STUDIUM DER HUMANMEDIZIN

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1 Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse Pfäffikon Telefon Telefax Stud&Be - Medizin und Gesundheit Studien- und Berufsalltag Studierende und Berufsleute informieren 18. September 2008 Organisiert und moderiert von Mily Samaz, Studienberatung Kanton Schwyz. Bericht von Annina Scherrer, Assistentin Berufs- und Studienberatung. Das Thema Medizin und Gesundheit der Stud&Be Veranstaltung vom 18. September 2008 lockte gut 20 interessierte Teilnehmende nach Goldau. Darunter waren vor allem Schülerinnen und Schüler der Matura- und Vormaturaklassen, die Beiträge von Studierenden, Dozierenden und Berufsleuten zu verschiedenen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten im Bereich Medizin und Gesundheit hörten. STUDIUM DER HUMANMEDIZIN Universität Zürich Lisa Mutschler, Bachelor Studentin im 3. Semester Lisa Mutschler stieg in das Thema Medizinstudium mit einigen Kommentaren zum 1998 eingeführten Numerus clausus ein. Als erstes betonte sie, dass der Notendurchschnitt der Matura nicht zählt und jeder mit einer Maturität sich für diesen Eignungstest anmelden kann. Der Test fordert Leistungsbereitschaft und Selbstsicherheit. Er prüft sowohl naturwissenschaftliche Fähigkeiten, sowie die Fähigkeit, unter Druck zu arbeiten. Vom Resultat des Numerus clausus ist abhängig, ob man zum Medizinstudium zugelassen wird und an welcher Universität. Im Voraus gibt man Präferenzen für die bevorzugten Studienorte an, die erste Präferenz ist aber nur gewährleistet, wenn man im Test ein gutes Resultat erzielt. Als Beispiel für die Erfolgsquote nennt Lisa Mutschler Zahlen aus ihrem Numerus clausus Jahrgang: Es waren 2200 Anmeldungen für 580 Studienplätze eingegangen. Schlussendlich haben von den 1400 Kandidaten, welche auch tatsächlich zum Test erschienen waren, 580 bestanden. Nach Lisa Mutschlers Meinung stimmt die Aussage nicht ganz, dass man sich auf den Numerus clausus nicht vorbereiten kann. Sie hat nämlich bei sich selber beobachten können, dass sie in einem Untertest, welchen sie nicht geübt hatte, deutlich schlechter abgeschnitten hat als in den anderen Kategorien, welche sie im Vorfeld trainiert hatte. (Anmerkung der Studienberatung: Ein Büchlein mit einem Beispieltest kann im BIZ ausgeliehen werden. Weitere Informationen zum Numerus clausus findet man unter An zweiter Stelle ging die Referentin auf Unterschiede zwischen dem Gymnasium und dem Medizinstudium ein. Der Stundenplan im Medizinstudium unterscheidet sich vom Umfang her kaum von dem des Gymnasiums. Er ändert sich praktisch jede Woche, wobei normalerweise am Vormittag Vorlesungen stattfinden und am Nachmittag Praktika besucht werden (z.b. klinische Anatomie, Physiologie, Histologie). Es gibt nicht wie an der Mittelschule Klassen, sondern meist besucht man Vorlesungen mit einer grossen Gruppe, welche einen ganzen Hörsaal füllt. Allerdings ähneln die kleineren

2 Praktikumsgruppen den Klassen vom Gymnasium. Besonders interessant schien Lisa Mutschler das so genannte Problemorientierte Lernen, bei dem in einer Kombination aus Selbststudium und Diskussionen in Kleingruppen konkrete Fälle besprochen werden. Einen grossen Vorteil sieht sie in der Breite des Studiums: Es werden naturwissenschaftliche Fächer, aber auch Themen wie Kommunikation und Psychologie behandelt. Der Aufbau des Studiums besteht aus den ersten zwei vorklinischen Jahren und den restlichen vier klinischen Jahren, in denen man Patientenkontakt hat und über die Grundlagen hinaus auch Krankheiten lernt. Das fünfte Jahr verbringt man als Unterassistent/-in in verschiedenen Abteilungen unterschiedlicher Spitäler. Was die Einzelheiten der Stundenpläne anbelangt, ist das Medizinstudium an den Schweizer Universitäten unterschiedlich aufgebaut. So hat Problemorientiertes Lernen an der Uni Bern beispielsweise einen besonders hohen Stellenwert. Bis im vierten Jahr gibt es jedes Semester Prüfungen, welche aus Multiple Choice Aufgaben bestehen. Die Prüfungen finden normalerweise drei bis vier Wochen nach Beginn der Semesterferien statt, sodass in der vorlesungsfreien Zeit nur wenige Wochen zum Lernen bleiben. Dies erfordert Selbstdisziplin und regelmässiges, selbständiges Repetieren des Vorlesungsstoffes während des Semesters. Die Frage, weshalb sie sich für das Medizinstudium entschieden hat, beantwortet Lisa Mutschler damit, dass sie schon immer fasziniert war vom Funktionieren und Zusammenarbeiten des menschlichen Körpers. Zusätzlich wollte sie einen Beruf, in dem sie Kontakt mit Menschen pflegen kann. Während des Gymnasiums setzte sie sich genauer mit diesem Berufswunsch auseinander, indem sie in einem Spital schnupperte, wo sie auch bei einem Kaiserschnitt dabei sein durfte. Anfangs hatte sie etwas Respekt vor den Herausforderungen des Medizinstudiums, heute ist sie über ihre Studienwahl jedoch sehr glücklich. ABGESCHLOSSENES STUDIUM DER HUMANMEDIZIN Universität Zürich Ali Gibreil, Assistenzarzt im 2. Jahr am Spital Schwyz Um nach dem Medizinstudium praktizieren zu können, muss zuerst der Facharzt-Titel erworben werden (z.b. Facharzt in Chirurgie, Orthopädie, Geriatrie). Diese fünf bis neun Jahre dauernde Assistenzzeit bezeichnet Ali Gibreil als Mischung aus Arzt- und doch noch Student-Sein, da man sich ja immer noch aus- und weiterbilde. Er macht den Facharzt-Titel für Geriatrie, welche eine Unterkategorie der allgemeinen Medizin ist und sich mit älteren Menschen beschäftigt (z.b. Osteoporose, Vergesslichkeit, Urininkontinenz). Der Alltag am Spital ist stark von der vorherrschenden Hierarchie geprägt: Je nach Stufe unterscheiden und definieren sich die täglichen Aufgaben. Der Assistenzarzt ist stufenweise dem Ober- und dem Facharzt, dem leitenden Arzt und dem Chefarzt unterstellt. Der Chefarzt besucht Kongresse und liest Gutachten gegen. Die Rolle des Assistenzarztes und des Unterassistenzarztes (Studierende des 5. Jahres, die im Wahlstudienjahr sind) beschreibt Ali Gibreil mit dem Bild eines Verkehrskreisels: Vom Pflegepersonal über den Chefarzt bis hin zu den Angehörigen kommen alle an ihnen vorbei und sie haben die Aufgabe, den Verkehrsfluss zu gewähren. Diese Herausforderung verlangt spontane Intelligenz, denn es muss teilweise aus dem Stehgreif entschieden werden, ob man die benötigte Information vom Oberarzt per Telefon erfragt, oder ob man sie übers Internet selbst herausfinden kann. Einen typischen Tagesablauf beschreibt der Referent folgendermassen: Um 8.15 Uhr trifft man sich mit den Krankenschwestern und bespricht, wie die Nacht auf der Station gelaufen ist und was passiert ist. Danach geht es zum Rapport, wobei der Chefarzt nach Neueintritten fragt und z.b. montags die Röntgenbilder mit den Patienten besprochen werden. An anderen Tagen trifft man sich zur Weiterbildung im Team, wobei meist eine halbe bis eine ganze Stunde diskutiert wird. Jeweils ein Gruppenmitglied stellt ein Thema vor, zu dem es Informationen aus medizinischen Zeitschriften gesammelt hat. Von 9.00 bis 9.30 Uhr gibt es eine Kaffeepause. Danach begeben sich die Assistenzärzte gemeinsam mit den Krankenschwestern und den Unterassistenten (auch UHU also Unterhund genannt, da sie Mädchen für alles sind) auf Visite. Heutzutage arbeitet man in den Spitälern mit Stud&Be Medizin und Gesundheit 2

3 elektronischen Krankengeschichten, was bedingt, dass man während der Visite die Informationen direkt in den mitgebrachten Laptop eingibt. Nach der Visite trifft sich Ali Gibreil mit seinem Chef. Sie fassen die Informationen der Visite zusammen und besprechen das weitere Vorgehen, beispielsweise, welche Medikamente man einem Patienten verabreichen soll. Meist gegen Ende des Tages wartet noch die eher mühsame Büroarbeit auf die Assistenzärzte. Es geht darum, Briefe zu schreiben und Befunde zu notieren. In der Geriatrie muss oft über Defizite und benötigte Hilfestellungen diskutiert werden. Zum Beispiel wird beschrieben, ob ein Patient in die Rehabilitation muss, oder ob man die Spitex organisieren soll. Durch den ganzen Tag verteilt sind immer wieder Koordinationsaufgaben zu erledigen. Allgemein beschreibt der Referent die Arbeit als grösstenteils Individualarbeit. Per Gesetz darf ein Assistenzarzt nicht länger als 55 Stunden pro Woche arbeiten. Den dichten Arbeitsalltag fasst Ali Gibreil treffend zusammen: Der Assistenzarzt arbeitet mehr als der Chefarzt, verdient aber weniger. Die Arbeit als Assistenzarzt ist abwechslungsreich: Neben den täglichen Aufträgen wie der Visite stehen auch wochentagsspezifische Aufgaben an. So findet beispielsweise mittwochs immer der interdisziplinäre Rapport statt, in dem sich Vertreter aus unterschiedlichen Disziplinen (Geriatriearzt, Psychiater, Physiotherapeut usw.) über die gemeinsamen Patienten austauschen. Einmal pro Woche arbeiten die Assistenzärzte auf der Notfallstation. Dies ist interessant, weil man unvorhergesehen mit ganz unterschiedlichen Krankheiten und Beschwerden konfrontiert wird. Allgemein sei die Medizin sehr breit gefächert, meint Ali Gibreil. Je nach Vorlieben kann man in den unterschiedlichsten Bereichen arbeiten: Vom Tropenmediziner, über den Notfallarzt, den Hausarzt, den Forscher in der Pharmaindustrie, den Arzt ohne Grenzen (leistet medizinische Nothilfe in Kriegs- und Krisengebieten), den geriatrischen Arzt, den Psychiater bis hin zur Arbeit in einer Suchtabteilung ist alles möglich. An der Medizin Interessierten empfiehlt der Referent ein Praktikum in einem Spital, einer Psychiatrie, einer Apotheke, aber auch allgemein im sozialen Bereich. PHARMAZEUTISCHE WISSENSCHAFTEN Franziska Nötzli, Absolventin Pharmazeutische Wissenschaften ETH Zürich Franziska Nötzli beginnt ihren Bericht mit einer Definition der Wissenschaft, deren Studiengang früher Pharmazie hiess und heute pharmazeutische Wissenschaften genannt wird: Pharmazie ist die Wissenschaft von den Arzneimitteln, ihrer Herstellung und Prüfung, sowie dem Handel mit Medikamenten. Dieses Studium ist recht breit gefächert und behandelt auch Biologie, Chemie und Medizin. Gerade diese fachliche Breite bereitete Franziska Nötzli anfangs Bedenken, rückblickend empfindet sie diese vielseitige Ausbildung jedoch als Vorteil. Sie bezeichnet das Pharmaziestudium allgemein als recht streng und zeitintensiv, wobei sie immer wieder betont, dass eine gesunde Portion Ausdauer und Zusammenhalt und Unterstützung der Mitstudierenden sehr hilfreich sind. Besonders gefallen hat ihr, dass auch während des Studiums neben der Theorie die Praxis einen wichtigen Stellenwert hat. Oft sind morgens Vorlesungen und nachmittags Praktika im Labor. Im dritten Jahr wird ein pharmazeutisches Praktikum absolviert. Der Anfang als Apotheker-Assistentin empfand Franziska Nötzli als besonders schwierig, da in den ersten beiden Jahren nur Grundlagenfächer wie Chemie, Biologie, Mathematik, Physik, Mikrobiologie, Anatomie, Physiologie unterrichtet wurden. Von der Anwendung verstand sie zu Beginn weniger als die Lehrtochter der Apotheke. Nach und nach lernte sie dann aber die Arbeit in der Apotheke besser kennen. Sie eignete sich die nötigen Arzneimittelkenntnisse an, indem sie Namen, Nebenwirkungen und Interaktionen der Medikamente lernte. Neben diesem Fachwissen war aber auch ihre soziale Kompetenz gefragt. Um an die Informationen zu gelangen, die sie für eine verantwortungsvolle Medikamentenabgabe benötigte, musste sie den Kunden die richtigen Fragen stellen. Darüber hinaus hatte sie die Verantwortung über die Entscheidung, ob es reicht, dem Kunden ein Medikament abzugeben, oder ob sie ihn zu einem Arzt Stud&Be Medizin und Gesundheit 3

4 schicken soll. Neben der Handhabung der Medikamentenabgabe lernte sie auch die hauseigene Herstellung von Salben, Sirup, Lösungen, Zäpfchen und Kapseln. Über diese praktischen Aspekte hinaus, war aber auch die Kenntnis von gewissen Gesetzen wie dem Betäubungsmittel-, Gift- und Alkoholgesetz, notwendig. Als Voraussetzungen für den Apothekerberuf nennt die Referentin Freude am Kontakt mit Personen, die Fähigkeit, Dinge einfach und verständlich zu erklären und auch in hektischen Stresssituationen einen klaren Kopf zu behalten, eine genaue und sorgfältige Arbeitsweise und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Rückblickend bezeichnet Franziska Nötzli das Assistenzjahr in der Apotheke als grösste Herausforderung des Studiums. Zum Abschluss des Studiums gehört eine viermonatige Diplomarbeit. Diese schrieb sie in einem Forscherteam am pharmazeutischen Institut über die Struktur der Niere des Froschembryos und mögliche neue Erkenntnisse daraus, welche für die Pharmazie relevant sein könnten. Im Jahr 2005 schloss sie ihr Studium an der ETH inklusive Apothekerdiplom erfolgreich ab. Wie eine Umfrage der ETH zeigt, arbeiten direkt nach dem Studium drei Viertel der Pharmazieabsolventen in einer Apotheke, einige Jahre später jedoch nur noch die Hälfte. Viele wechseln in die Industrie, oder dissertieren, weitere sind in Spitälern angestellt. Das Studium der pharmazeutischen Wissenschaften hat also nicht als logische Konsequenz zur Folge, dass man in einer Apotheke arbeitet, sondern bietet vielseitige Möglichkeiten. So arbeitete Franziska Nötzli nach ihrem Abschluss im Forschungslabor des Universitätsspitals Zürich. Während diesen zwei Jahren realisierte sie, dass für eine Laufbahn in der Forschung ein Doktortitel notwendig ist. Obwohl ihr diese Stelle im Labor gut gefallen hat, verzichtete sie auf eine Dissertation und stürzte sich auf den Arbeitsmarkt und suchte sich eine Stelle in der Pharmaindustrie. Die Stellensuche bezeichnet sie als schwierig, v. a. weil meistens Personen mit Arbeitserfahrung gesucht werden und ihr die Laborstelle nicht als solche anerkannt wurde. Grundsätzlich hatte sie mit ihrem Pharmaziestudium aber gute Voraussetzungen und Chancen auf eine Stelle. So fand sie bald ihre heutige Stelle als Regulatory Affairs Assistant im Bereich der Arzneimittelregistrierung - eine Tätigkeit, die ebenfalls nicht viel mit Apotheke am Hut hat. Ihre Hauptaufgabe ist es, Zulassung eines neuen Arzneimittels zu erhalten. Hierfür muss sie umfangreiche Dossiers, in denen die Arzneimittelqualität -sicherheit und -wirksamkeit beschrieben sind, auswerten. Sie kümmert sich auch ums Korrekturlesen und um die Druckfreigabe von Packungsbeilagen, Packmaterialien und Fachinformationen. Bei dieser Arbeit hat man es auch mit juristischen Fragestellungen zu tun und ein entsprechendes Interesse ist hilfreich. Aber auch Sprachkenntnisse sind von Vorteil, denn Franziska Nötzli übersetzt auch Patienten und Fachinformationen ins Französische und Italienische. Weiter gehören auch allgemeine Sekretariatsaufgaben wie kopieren, Briefe ablegen und Listen nachführen zu ihrem Arbeitsalltag. Als grosse Umstellung im Vergleich zur ETH und dem Labor des Universitätsspitals empfindet die Referentin, dass in der privatwirtschaftlichen Pharmaindustrie nicht die optimalste, sondern die effizienteste Lösung zählt. Time is money gilt auch in der Pharmafirma, in der Franziska Nötzli arbeitet: Die Firma ist ein gewinnorientiertes Unternehmen und es wird gearbeitet, um Geld zu verdienen und nicht für den reinen Erkenntnisgewinn. Weitere Arbeitsfelder in der Pharmaindustrie sind: Forschung und Entwicklung, Arzneimittelherstellung und Qualitätssicherung. Ein anderer Bereich ist die Arzneimittelsicherheit: Bekannt gewordene Meldungen über Arzneimittelrisiken werden gesammelt und bewertet und die notwendigen Massnahmen koordiniert. Weiter gibt es in einer Pharmafirma die medizinisch-wissenschaftliche Abteilung, welche Anfragen zu Arzneimitteln beantwortet, wissenschaftliche Produktbroschüren erstellt und Mitarbeiter schuld (z.b. den Aussendienst). Stud&Be Medizin und Gesundheit 4

5 NEUROPSYCHOLOGIE Peter O. Bucher, Leiter Neuropsychologie / Rehabilitation, Kantonsspital Luzern Peter Bucher stellte den Teilnehmenden eine eher unbekannte Richtung der Psychologie vor. Sein Interesse für handfeste und nicht tiefenpsychologische Erklärungen vom menschlichen Verhalten brachte ihn nach seiner Erstausbildung in Heilpädagogik zur Neuropsychologie. Die Neuropsychologie ist ein relativ junger Zweig der Psychologie und stellt eine Schnittstelle dar zwischen den Neurowissenschaften Neurologie, Neurobiologie und Psychologie. Als klinischer Neuropsychologe am Kantonsspital Luzern befasst Peter Bucher sich mit der Wahrnehmungs-, Handlungs- und Denkfähigkeit, sowie mit dem emotionalen, sozialen und kommunikativen Verhalten eines hirnverletzten Menschen. Solche Hirnverletzungen können durch physikalische Einwirkungen (Hirntrauma) oder durch Erkrankungen wie Schlaganfall, Hirntumor oder Hirnentzündung entstehen. Folgen von Hirnverletzungen sind neuropsychische Funktionsstörungen wie etwa Aufmerksamkeits-, Gedächtnis-, Sprach- und Handlungsstörungen, sowie Denk- und Lernstörungen und psychosoziale, emotionale Störungen. Die Aufgabe eines klinischen Neuropsychologen ist es an erster Stelle, eine Diagnose zu erstellen. Als Mittel dazu stehen ihm Bildgebende Verfahren (z.b. MRI), standardisierte Tests, Verhaltensanalysen und Patienteninterviews zur Verfügung. Zweitens berät der Neuropsychologe den Patienten, die Angehörigen und eventuell den Arbeitgeber, sowie das interdisziplinäre Behandlungsteam (u. a. Oberarzt, Physiotherapeut, Logopäde, Pflegefachfrau ). Drittens kümmert er sich auch um die Therapie der betroffenen Personen, indem er mit ihnen in Lernsituationen Strategien entwickelt, die helfen sollen, sich wieder im Alltag zu bewegen. Als weitere Beispiele für den Arbeitsalltag eines klinischen Neuropsychologen nennt Peter Bucher die Erstellung von Versicherungsgutachten, die Beurteilung der Urteilsfähigkeit einer Person (und die eventuelle Notwendigkeit einer Bevormundung) oder der Fahreignung. Neben diesen verantwortungsvollen Aufgaben, bei denen Fehleinschätzungen unter Umständen fatale Konsequenzen haben können, übernimmt der Neuropsychologe aber auch vor, während und nach Operationen wichtige Aufgaben. Einerseits nimmt er prä- und postoperative Beurteilungen vor, um zu evaluieren, wie sich die Hirnfähigkeiten durch die Operation verändert haben. Andererseits arbeitet er während der Operation eng mit dem Neurochirurgen zusammen. Als interessantes Beispiel führte der Referent eine Hirnoperation an, bei der dem Patienten ein Hirntumor entfernt werden muss, der mitten in einem Sprachareal liegt. Um zu vermeiden, dass bei der Operation funktionstüchtige und wichtige Areale verletzt werden, stört der Neurochirurg mit einer Elektrode die tumornahen Gebiete. Gleichzeitig stellt der Neuropsychologe dem Patienten, der bei Bewusstsein ist, eine Frage, welche von dieser Hirnregion bearbeitet wird (z.b. zeigt er dem Patienten ein Bild von einem Hund und fragt ihn, was das sei). Stockt der Patient bei seiner Antwort (kann er z.b. das Wort Hund nicht aussprechen), so weiss der Chirurg, dass er diese Stelle, die er mit der Elektrode gestört hat, nicht verletzen darf. Peter Bucher bezeichnet es als Highlight, wenn es gelungen ist, einen solchen Tumor zu entfernen, ohne dass der Patient danach unter Sprachstörungen leidet. Weitere positive und spannende Aspekte seiner Arbeit sieht der Referent darin, dass er einen Beitrag leisten kann zur Reintegration eines hirnverletzten Menschen und dass er den medizinischen Fortschritt miterleben kann. Daneben gibt es aber auch Schattenseiten des Berufs, wie wenn eine bleibende Behinderung die Folge einer Krankheit oder eines Unfalls ist und auch die Therapie nur wenig Nutzen bringt. Oder wenn die Reintegration eines Patienten daran scheitert, dass seine Angehörigen wenig Zeit und Wille haben, ihn zu unterstützen. Als frustrierend empfindet Peter Bucher auch die Diskrepanz zwischen der Mentalität der Gesellschaft und der Natur: Die Gesellschaft meine, alles sei therapierbar und die Versicherungen üben Zeitdruck aus. Aber die Natur habe ihre eigenen Regeln, die manchmal rational nur schwer nachvollziehbar seien. Als notwendiges Übel bezeichnet er auch den administrativen Papierkram, der regelmässig zu erledigen ist. Abschliessend betont er aber, dass im Grossen und Ganzen die Sonnenseiten überwiegen und dass er es schätze mit unterschiedlichsten Personen und Situationen zu tun zu haben, welche ihm immer wieder vor Augen halten, dass seine Grundphilosophie nicht die einzig wahre sei. Stud&Be Medizin und Gesundheit 5

6 PHYSIOTHERAPIE Patrizia Stocker, Studentin im 3. Jahr, Fachhochschule Physiotherapie (SUPSI), Landquart Patrizia Stocker stieg in ihren Bericht vom Physiotherapiestudium in Landquart mit den Hauptunterschieden zwischen Gymnasium und Fachhochschule ein. Sie lerne jetzt nicht mehr nur noch, um die Prüfungen zu theoretischen Fächern zu bestehen, sondern könne die theoretischen Fächer mit den praktischen verbinden. So falle es ihr beispielsweise leicht, für das Fach Anatomie zu lernen, weil sie dieses Wissen beim Massieren einsetzen könne. Sie betont, dass die Fächer recht breit ausgelegt seien und man an der Fachhochschule nicht hauptsächlich Massieren lernt, wie viele Personen auf Anhieb denken, denen sie von ihrem Physiotherapiestudium berichtet. Die wichtigsten Fächer seien Anatomie (Lehre der Lage, Gestalt und Struktur von Körperteilen und Organen), Physiologie (Lehre von den physikalischen, biochemischen und Informationsverarbeitenden Funktionen von Lebewesen) und Palpation (Untersuchung des Körpers durch Betasten). Weitere Fächer sind: Bewegungslehre, Elektrotherapie, Wassertherapie, Tapen und eben das vielbesagte Massieren. Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen Ende Semester bestehen jeweils aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Patrizia Stocker hält vor allem für die praktischen Prüfungen das Lernen zu zweit für besonders wichtig. Da nicht jeder Körper genau gleich sei, sei es wichtig, an unterschiedlichen Körpern zu üben. Allgemein bemerkt sie, dass man für diese Ausbildung keine Berührungsängste haben sollte, da zum Teil auch im praktischen Unterricht an Mitstudierenden geübt wird, und es so auch mal vorkommen kann, dass man in der Unterwäsche im Klassenzimmer sitzt. Diese Angewiesenheit auf enge Zusammenarbeit und die Tatsache, dass die Mitstudierenden quasi berufsbedingt ähnliche Interessen haben, stärkt den Klassenverband und bewirkt, dass auch Altersunterschiede von zum Teil 10 Jahren keine grosse Rolle spielen. Im vierten und fünften Semester werden mehrere Praktika absolviert. Patrizia Stocker macht gerade ein solches Praktikum im Spital Schwyz. Sie berichtete von der Zuteilung auf die verschiedenen Praktika: Man hat die Möglichkeit, eine Wunschliste einzureichen, wird dann aber zugeteilt. Ihrer Meinung nach ist Abwechslung in den verschiedenen Praktika wichtig, und so absolviere man am besten eines in einer Praxis, eines in einem Spital und eines in einer Rehabilitationsklinik. Die Referentin hält das obligatorische Praktikum, welches man vor Studienbeginn absolvieren muss, für sehr sinnvoll, da dann in diesen Praktika während des Studiums nicht so viel Neues auf einen zu kommt. Die Qualität des Praktikums sei auch vom Praktikumsbetreuer abhängig, dieser gibt Noten und beantwortet Fragen. Allgemein empfindet die Referentin die Praktika als wichtig, um konkrete Informationen über einen möglichen Arbeitsalltag zu gewinnen und die Arbeitserfahrung selbst zu machen. In ihrem ersten Praktikum in einer Herz-Reha-Klinik sei ihr der Anfang besonders hart gefallen, da sie sozusagen in kalte Wasser geworfen worden sei. Und in ihrem jetzigen Praktikum hat sie entdeckt, dass auch die Arbeit in einem Spital sie interessieren könnte - eine Möglichkeit, die für sie vor dem Praktikum nicht in Frage kam. Den Tagesablauf im Spital Schwyz beschreibt sie als sehr abwechslungsreich. Morgens wisse man zwar, welchen Patienten man zugeteilt wird, aber man kennt die genauen Beschwerden noch nicht. Zu den täglichen Aufgaben gehört es, mit stationären Patienten das Gehen an Krücken oder am Rollator zu üben, oder ambulante Patienten zu behandeln. Ebenfalls täglich findet eine Besprechung mit dem Praktikumsbetreuer statt. Weniger alltäglich im Praktikum ist die Teilnahme an Ärzterapporten und Fortbildungen. Im Grossen und Ganzen ist die Praktikumszeit für Patrizia Stocker die optimale Ergänzung zur Zeit in der Schule. Im Praktikum sei die Lerneffizienz besonders gross und in der Schule merke man dann, wie wichtig die Kenntnis von theoretischen Hintergründen für die Arbeit in der Praxis ist. Stud&Be Medizin und Gesundheit 6

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