Der richtige Arzt für mich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der richtige Arzt für mich"

Transkript

1 Leseprobe aus: Michael Prang, Nicole Franz Der richtige Arzt für mich Copyright 2008 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek

2 I. Wie wird man eigentlich Arzt? Haben Sie sich schon mal gefragt, wie man in Deutschland Arzt werden kann? Ob man dazu tatsächlich ein Einser-Abitur braucht oder Latein sprechen können muss? Oder haben Sie sich schon mal gefragt, warum längst nicht alle Ärzte einen Doktortitel haben? Im ersten Kapitel unseres Buches bekommen Sie die Antworten auf diese und auf andere Fragen, die Sie sich im Zusammenhang mit Ärzten vielleicht schon mal gestellt haben. Ohne Bürokratie geht es nicht Im typischen Bürokratendeutsch heißt es im Heilpraktikergesetz, die freie Ausübung der Heilkunde sei nur «bestallten Ärzten» erlaubt. Frei übersetzt ist damit gemeint: Als Arzt arbeiten darf hierzulande jeder, der entsprechend ausgebildet ist und von der zuständigen Behörde die sogenannte Bestallung (Approbation bzw. Zulassung) als Arzt erhalten hat. Natürlich gibt es auch bei diesem Gesetz ein paar Ausnahmen von der Regel. Heilpraktiker, Physiotherapeuten und andere Heilberufe gelten ebenfalls als Angehörige eines «selbständigen Heilberufs». Auch sie dürfen deshalb ohne ärztliche Verordnung Kranke behandeln je nach Bundesland können dafür allerdings Einschränkungen gelten. 9

3 Die Zulassung zum Studium ist das Nadelöhr Mit der entsprechenden Ausbildung ist natürlich das Medizinstudium gemeint. Um in Deutschland Medizin studieren zu können, muss der Bewerber die sogenannte allgemeine Hochschulreife (meist ist damit das Abitur gemeint) oder einen anderen anrechenbaren «Was fehlt uns denn?» Abschluss haben. Das ist die Ein gut gereifter Klassiker der Medizinersprache und die Ouvertüre des doch jedes Jahr mehr Bewerber Grundvoraussetzung. Da es je- Arzt-Patienten-Gesprächs schlechthin. Hier wird Mitgefühl, Fürsorge versitäten gibt, wurde schon als Studienplätze an den Uni- und Geborgenheit in einer einzigen schlichten Frage ausgedrückt. vor einiger Zeit der sogenannte Sollten Sie sich dadurch ungebührlich bemuttert fühlen, bleiben Sie Vereinfachend gesagt, be- «Numerus clausus» eingeführt. entspannt. Ein Arzt möchte mit kommen aufgrund des «Numerus clausus» zuerst die Bewerber vertraulichen Floskeln dieser Art vermitteln, dass er Ihr Problem von mit den besten Abiturnoten einen Medizinstudienplatz, es fol- nun an zu seinem machen möchte. Und das bedeutet: Er wird Ihnen aufmerksam zuhören, selbst wenn sich gen die zweitbesten, schließlich am Ende der Sprechstunde herausstellt, dass Sie ein Hypochonder oder weiter bis schließlich alle Stu- die etwas weniger guten und so sogar nur auf eine Krankschreibung dienplätze vergeben sind. Wer aus sind. in diesem Auswahlverfahren keine konkurrenzfähigen Noten vorweisen kann, darf dennoch Medizin studieren sofern er Geduld mitbringt und einige Semester wartet. Vergeben werden die Medizin-Studienplätze schließlich entweder von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) nach den Kriterien Abiturnote und Zahl der Wartesemester oder zu einem gewissen Teil von den Universitäten selbst. 10

4 Lateinkenntnisse sind keine Grundvoraussetzung Das Medizinstudium dauert rund 12 Semester, also 6 Jahre, und ist in mehrere Abschnitte geteilt: In einem vorklinischen Teil in den ersten vier Semestern büffeln die Studenten Grundlagenfächer wie Chemie, Physik, Anatomie und Terminologie. Letzteres ist für alle, die in der Schule keinen Lateinunterricht hatten, der Schlüssel zum Verständnis der medizinischen Fachsprache. Man muss also nicht Latein sprechen können, um Arzt werden zu können. Wobei wir an dieser Stelle erwähnen möchten, dass sich die medizinische Fachsprache zu etwa gleichen Teilen aus lateinischen und griechischen Quellen ableitet. Im anschließenden klinischen Teil geht es sechs Semester lang um konkrete medizinische Fächer wie Chirurgie, Innere Medizin und Gynäkologie. In diesem Teil des Studiums bekommen die meisten Studenten auch zum ersten Mal Kontakt zu echten Patienten. Im letzten Studienjahr folgen dann eine praktische Ausbildung (Praktisches Jahr) von 48 Wochen an einer Klinik und daran anschließend das letzte Staatsexamen. Fertig ist der Arzt? Nein, nicht ganz: Erst mit der amtlichen Zulassung, der Approbation (Bestallung), wird aus dem fertigen Medizinstudenten tatsächlich auch ein Arzt. Der erste Job als Assistenzarzt Mit der Approbation stehen einem frischgebackenen Arzt viele verschiedene Karrierewege offen. Die meisten jungen Ärzte entscheiden sich aber für einen «Weißkitteljob» und beginnen ihre Karriere als Assistenzarzt an einem Krankenhaus. Ein Assistenzarzt ist ein Arzt ohne leitende Funktion, der sich meist in der langen Weiterbildung zum Facharzt befin- 11

5 det. Damit die Patienten jederzeit sicher sein können, dass nichts schiefgehen kann, wird er dabei von einem schon fertigen Facharzt, in der Regel einem Oberarzt oder Chefarzt, angeleitet und beaufsichtigt. Zu den klassischen Aufgaben eines jungen Assistenzarztes gehört im Krankenhaus die Routinearbeit auf der Station. Als Stationsarzt führt er zum Beispiel die Visite durch, erledigt Blutentnahmen, verschreibt Medikamente, macht Aufnahmeuntersuchungen, klärt Patienten auf, führt Patientenakten, übernimmt Nachtdienste und ist der erste Ansprechpartner von Patienten und Angehörigen. Assistenzärzte der Abteilungen für Anästhesie, Innere Medizin und Chirurgie, die eine entsprechende Zusatzausbildung absolviert haben, sind außerdem oft als Notärzte in der Ambulanz oder im Rettungswagen tätig. Der Vollständigkeit halber erwähnt werden muss noch, dass als Assistenzarzt auch ein Arzt bezeichnet wird, der zwar Facharzt ist, aber in der Klinik keinen Ober- oder Chefarztposten hat. Wie viele Ärzte gibt es in Deutschland? Ende des Jahres 2006 waren in Deutschland Ärzte gemeldet, davon knapp ohne ärztliche Tätigkeit Ärzte davon 7500 Privatärzte arbeiteten in Praxen, in Krankenhäusern. Zur Behandlung von Kassenpatienten benötigt ein Arzt eine Zulassung, durch die er Pflichtmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung seines Niederlassungsbezirks wird. Von diesen «Kassenärzten» gab es Ende 2006 knapp , davon waren Hausärzte, rund Fachärzte. 12

6 Was genau ist eigentlich ein Facharzt? Facharzt darf sich in Deutschland nennen, wer als Arzt eine mehrjährige Weiterbildung absolviert und am Ende eine entsprechende Prüfung bestanden hat. Wie lange diese Weiterbildung mindestens dauert und was ein Facharzt in spe an Fähigkeiten nachweisen muss, hängt von seinem Fach ab und kann von Bundesland zu Bundesland verschieden sein. Festgelegt werden die genauen Bedingungen der Weiterbildung von den Landesärztekammern, die Dauer beträgt in der Regel zwischen vier und sechs Jahre. Facharzt muss man zudem sein, um sich als «Kassenarzt» niederlassen und die Behandlung der «Kassenpatienten» mit den Krankenkassen abrechnen zu dürfen. Sich als «Praktischer Arzt» niederzulassen, so wie es früher einmal bei Hausärzten üblich war, ist heute nicht mehr möglich. Wer kann Hausarzt sein? Ein Hausarzt ist ein niedergelassener Arzt und für seine Patienten die erste Anlaufstelle bei Gesundheitsproblemen aller Art. Neuerdings wird er mitunter auch gerne als «Lotse im Gesundheitssystem» bezeichnet, weil er auch die Behandlungen von Fachärzten und Kliniken koordiniert und oft als einziger alle Therapien und Medikamente seiner Patienten im Blick hat. Wenn nötig, überweist ein Hausarzt zu Fachärzten, weist ins Krankenhaus ein oder macht Hausbesuche. Seine Leistungen rechnet ein Hausarzt über die Kassenärztliche Vereinigung mit der jeweiligen Krankenkasse seines Patienten ab. Privatpatienten erhalten natürlich eine Privatrechnung, die sie selbst bezahlen müssen. In Deutschland sind als Hausärzte meist Fachärzte für Allgemeinmedizin sowie Fachärzte für Innere Medizin tätig, die 13

7 sich entschieden haben, als Hausarzt zu arbeiten. Praktische Ärzte, also Ärzte ohne Facharztanerkennung, gibt es nur noch vereinzelt als Hausärzte. Wichtig für die Arbeit als Hausarzt ist ein enges Vertrauensverhältnis zu den Patienten. Idealerweise bleibt man als Patient sein Leben lang bei nur einem Hausarzt, sodass dieser die Lebens- und die Krankengeschichte in- und auswendig kennt. In solchen Fällen können Hausärzte besonders bei seelischen Problemen oft besser helfen als so mancher Facharzt. Welche Karrierewege stehen Ärzten sonst noch offen? Immer mal wieder ist in den einschlägigen Medien die Rede davon, dass Deutschland ein Medizinermangel drohe. Richtig ist, dass in Teilen Deutschlands die Facharztversorgung bei bestimmten Disziplinen wie beispielsweise Urologie, Neurologie und Augenheilkunde schon heute problematisch ist. Die Ursachen des teilweisen Ärztemangels sind mehrschichtig. So ist zum Beispiel die deutsche Ärzteschaft überaltert, denn das Durchschnittsalter eines Arztes liegt bei über 50 Jahren. Zudem arbeiten immer weniger Ärzte in der unmittelbaren Patientenversorgung. Angesichts von mitunter miesen Arbeitsbedingungen, herrischen Chefärzten und schlechter Bezahlung verzichten viele Abiturienten auf ihren Traumberuf und studieren lieber Fächer mit attraktiveren Berufsaussichten. Hinzu kommt, dass eine spürbare Zahl an fertigen Ärzten ihre Karriere in der Pharmaindustrie, bei Versicherungen, Gesundheitsämtern oder Unternehmensberatungen findet. Die alternativen Berufsfelder zum «Arzt in Weiß» sind oft nicht nur wesentlich besser bezahlt, son- 14

8 dern lassen sich auch eher mit der Familie vereinbaren, weil Nacht- und Wochenenddienste wegfallen. Manche Hausärzte finden keine Nachfolger Derzeit liegt die geschätzte Zahl der unbesetzten Arztstellen bei rund wobei diese hohe Zahl nicht bedeutet, dass arbeitsuchende Ärzte nun die freie Auswahl zwischen genauso vielen attraktiven Positionen hätten. Ein Großteil der freien Stellen ist im Bereich der niedergelassenen Ärzte angesiedelt und diese sind fraglich attraktiv. Kassenärzte, die in den Ruhe stand gehen wollen, finden mitunter keine Nachfolger, da vielen Jungärzten die Verdienstaussichten wenig motivierend erscheinen. Viele von ihnen arbeiten deshalb lieber an Kliniken und sorgen dort für einen Karrierestau. Neben sehr vielen Assistenzärzten gibt es deshalb relativ wenige Oberärzte und Chefärzte. Wer nicht karrierebewusst ist und sich durch diesen Flaschenhals arbeitet, bleibt so mitunter sein ganzes Berufsleben lang Assistenzarzt mit entsprechendem Gehalt und Arbeitsbedingungen. Werden immer mehr gebraucht: Ärzte mit Management-Wissen Der steigende Kostendruck und der sich verschärfende Wettbewerb unter niedergelassenen Ärzten und Kliniken sorgen dafür, dass Management-Wissen immer stärker den Medizineralltag mitbestimmt. Marktanalyse, strategische Planung, Marketing, Personalführung, Kosten-, und Qualitätsmanagement betriebswirtschaftliche Aspekte und unternehmerisches Handeln werden im Medizinstudium jedoch nicht vermittelt. Ärzte, die es dabei nicht belassen wollen, können deshalb seit einiger Zeit 15

9 ein berufsbegleitendes Zweitstudium in angewandter Betriebswirtschaft zum Master of Business Administration, kurz MBA, absolvieren. Vom MBA-Fachwissen, das vor allem ein vernetztes Denken und Verständnis für ökonomische Mechanismen lehrt, profitieren Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen. Im Durchschnitt brauchen berufstätige Ärzte zweieinhalb Jahre für ihren MBA-Abschluss. Das Studium kostet sie im Durchschnitt Euro pro Jahr aus eigener Tasche. Warum haben manche Ärzte keinen Doktortitel? Der «Doktor» abgeleitet aus dem Lateinischen doctus, «gelehrt» ist in Deutschland ein akademischer Grad, der dem sogenannten Doktoranden nach einer erfolgreichen Doktorarbeit von einer Universität verliehen wird. Verliehen das bedeutet, dass im Gegensatz zu akademischen Graden wie Diplom oder Magister der Doktortitel wieder entzogen werden kann, wenn der Titelträger z. B. straffällig geworden ist. Eine abgeschlossene Doktorarbeit gilt als Nachweis der Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit. Wer als Arzt keine Doktorarbeit geschrieben hat, kann auch keinen Doktortitel verliehen bekommen haben und darf sich folglich auch nicht «Dr. med.» nennen. Das ist nicht in allen Ländern so. In den USA zum Beispiel ist der «Medical Doctor», kurz MD, eine Berufsbezeichnung, die jeder Arzt ohne spezielle Auflagen führen kann. Was ist eine Doktorarbeit? Ein Arzt ohne Doktortitel wäre in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wohl undenkbar gewesen. Heute verzichten 16

10 viele Ärzte auf ihren «Dr. med.», denn für das ärztliche Berufsleben unbedingt erforderlich ist dieser Titel nicht. Ein Arzt mit ist nicht zwangsläufig schlechter als einer ohne Doktortitel. Eine Doktorarbeit auch Dissertation oder Promotion genannt ist nach dem Prinzip eine schriftliche Arbeit, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu dem jeweiligen Thema enthält. Das Schreiben dieser Arbeit dauert je nach Fach und Fleiß des Doktoranden zwischen ein paar Wochen und mehreren Jahren. «Dann wollen wir doch mal schauen!» Sie glauben, Sie sollen jetzt Schulter an Schulter mit dem Experten einen Blick auf das Röntgenbild Ihrer Lunge werfen? Der Arzt will seine Eindrücke mit Ihnen teilen? Ganz falsch liegen Sie damit nicht. Aber auch nicht ganz richtig. Denn mit einiger Wahrscheinlichkeit sieht der Arzt Ihr Röntgenbild in diesem Moment zum ersten Mal. Und er will Ihnen zu verstehen geben: «Ich hatte noch keine Gelegenheit, mich mit Ihren Untersuchungsergebnissen zu beschäftigen und brauche jetzt mal drei Sekunden, um mich zu orientieren.» In dieser Zeit wird der Doktorand meist von einem Professor betreut, der im Volksmund dann «Doktorvater» genannt wird. Die Doktorarbeit selbst muss öffentlich zugänglich gemacht werden alle jemals geschriebenen Doktorarbeiten lagern deshalb in den Archiven von Universitätsbibliotheken. Der Doktortitel bringt seinem Träger gesellschaftliches Ansehen und eventuell eine Einkommenssteigerung. Daher besteht für manche Menschen die Versuchung, den Titel auch ohne die entsprechende Investition von Zeit und Aufwand zu erlangen. Der Doktorgrad darf in Deutschland jedoch nur von Berechtigten geführt werden, und so sagt das Strafgesetzbuch dazu: «Wer unbefugt inländische oder ausländische Amts- oder Dienstbezeichnungen, aka demische Gra de, Titel oder öffentliche Würden führt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.» 17

11 Der «Dr. med.» ist nur einer von mehr als hundert möglichen Doktorgraden im deutschsprachigen Raum. Neben dem Doktor in der Medizin gibt es Doktorgrade auch in zahlreichen anderen Fächern, so zum Beispiel gibt es Dr. agr. (agriculturae): Doktor der Agrarwissenschaften Dr. biol. hom. (biologiae hominis): Doktor der Humanbiologie Dr. cult. (culturae): Doktor «Hhmm, hhmm, hhmm» Drei Worte, die mehr sagen als drei Buchstaben. Besonders, wenn der Arzt sie wie ein Metronom mehrere Dutzend Male wiederholt, während Sie sprechen. Er will Ihnen damit mit großer Wahrscheinlichkeit sagen: «Ich höre Ihnen aufmerksam zu!» Möglich ist aber auch, dass er in diesem Moment denkt: «Verdammt, ich habe schon lange kein Seminar zum Thema Patientenkommunikation mehr besucht und vergessen, wie das mit dem aktiven Zuhören wirklich funktioniert.» Sorgen sollten Sie sich machen, wenn Ihr Arzt diese Laute auch von sich gibt, wenn Sie gar nichts sagen. In diesem Fall könnte er geknebelt worden sein. der Kulturwissenschaften Dr. disc. pol. (disciplinarum politicarum): Doktor der Sozialwissenschaften/Politikwissenschaften Dr. iur. (iuris): Doktor der Rechtswissenschaften Dr. oec. (oeconomiae): Doktor der Wirt schaftswissenschaften Dr. phil. (philosophiae): Doktor der Philosophie. Umfasst die ganze Bandbreite der alten philosophischen Fakultäten, aber auch der Soziologie, Geschichte, Psychologie und Pädagogik 18

Medizin - Studium und Berufsbild

Medizin - Studium und Berufsbild Medizin - Studium und Berufsbild Dr. med. Nicolas Jorden Berufsforum im Gymnasium Donauwörth, 19.2.2009 Persönlicher Werdegang Dr. med. Nicolas Jorden 1996 Abitur am St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen

Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen 6. Netzwerktreffen 5 Jahre Ärzte für Sachsen Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen 29. September 2014 Referent: Herr Dr. med. Klaus Heckemann Vorstandsvorsitzender der Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes

Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes An der Umfrage nahmen 4.396 Medizinstudierende teil. 24.08.2015 Wie sehen Sie Ihre Zukunft als

Mehr

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's)

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) MD, Dr.med., and PhD: Similar degrees - different meaning Hinweis: Informationen zur Führung ausländischer Grade, Titel und Bezeichnungen finden Sie im entsprechenden Merkblatt des

Mehr

BoGy- Praktikumsbericht

BoGy- Praktikumsbericht BoGy- Praktikumsbericht Maha Ahmed, 10d Ansprechpartnerin: Frau Haase Max-Planck-Gymnasium Böblingen Telefon: 07031 9812422 Praktikumszeitraum: 25.-29.05.15 Inhaltsverzeichnis 1. Persönliche Eignung und

Mehr

Informationen zum Studium. Pharmazie (Staatsexamen)

Informationen zum Studium. Pharmazie (Staatsexamen) Informationen zum Studium Pharmazie (Staatsexamen) ALLGEMEINES Naturwissenschaftlicher Staatsexamensstudiengang Regelstudienzeit 8 Semester Universitäre Ausbildung + 2 Semester Praktikum Abschluss Staatsexamen,

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. 2. Welle Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2014

Berufsmonitoring Medizinstudenten. 2. Welle Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2014 Berufsmonitoring Medizinstudenten 2. Welle Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2014 Prof. Dr. Rüdiger Jacob N = 11462 Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische Sozialforschung

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

STUDIENFÜHRER. Medizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Medizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Medizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: MEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Arzt/Ärztin (Prüfung Staatsexamen) 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Jahre und 3 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

Juristenausbildung in China

Juristenausbildung in China Juristenausbildung in China von Yiying Yang, China University of Political Science and Law Wenn wir die Geschichte betrachten, dann wissen wir, dass die Magisterstudium/-ausbildung in Deutschland entstanden

Mehr

Vermittlung deutscher Abiturienten in Medizinstudiengänge im Ausland und ihre Rückkehr

Vermittlung deutscher Abiturienten in Medizinstudiengänge im Ausland und ihre Rückkehr Vermittlung deutscher Abiturienten in Medizinstudiengänge im Ausland und ihre Rückkehr Idee und Firmenphilosophie Idee Erweiterung der Möglichkeiten zur Förderung des akademischen Transfers durch Schaffung

Mehr

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15 Hochschulzugang 2014/15 Entwicklung des Numerus Clausus an den NRW-Hochschulen thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung Zum Großen Feld 30 58239 Schwerte Tel.: 0 23 04 / 99 66 50 Fax: 0 23 04

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Ist Medizin überhaupt das Richtige für mich? 1

Ist Medizin überhaupt das Richtige für mich? 1 Inhalt Ist Medizin überhaupt das Richtige für mich? 1 Einblicke in Studium und Arbeitsalltag 1 Das Studium 2 Berufsbild Arzt 3 Fragen Sie Ihren Arzt! 6 Wfarom ich Mediziner wurde 6 Fazit 10 Verschiedene

Mehr

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr.

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. » Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. geschlossen. «René Badstübner, Niedergelassener Arzt www.ihre-aerzte.de Demografie Die Zukunft der Arztpraxen A uch unsere Ärzte werden immer älter. Mehr

Mehr

Nachwuchsmangel in der Medizin

Nachwuchsmangel in der Medizin Nachwuchsmangel in der Medizin Dr. med. Dirk Michael Forner Facharzt für allgemeine Chirurgie, gynäkologische Onkologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe Ärzteschwämme Ärztemangel Facharztmangel Hausarztmangel

Mehr

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort 1. Praktisches Jahr Das Medizinstudium ist in einen vorklinischen und in einen klinischen Abschnitt geteilt, wovon der vorklinische die ersten zwei Jahre und der klinische die restlichen vier Jahre darstellen.

Mehr

Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012

Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012 Rainer Thiel Berater für akademische Berufe Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012 Seite Themen

Mehr

Begrüßung und Eröffnung der Beratung. Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann Präsident des Medizinischen Fakultätentages, Hannover

Begrüßung und Eröffnung der Beratung. Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann Präsident des Medizinischen Fakultätentages, Hannover Begrüßung und Eröffnung der Beratung Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann Präsident des Medizinischen Fakultätentages, Hannover Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich möchte Sie, liebe Kolleginnen und

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Begrüßung der Absolventen der Fakultät für Medizin an der TU München Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 26. Juli 2013 in München Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrter

Mehr

Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein

Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein Datenbasis: 1.001 Befragte ab 18 Jahren in Schleswig-Holstein Erhebungszeitraum: 11. Februar bis 13. März 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Mehr

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Zahnmedizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: ZAHNMEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Zahnarzt / Zahnärztin 3. REGELSTUDIENZEIT: 10 Semester und 6 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung

Mehr

IKK-LEISTUNGEN. Akupunktur und Homöopathie

IKK-LEISTUNGEN. Akupunktur und Homöopathie IKK-LEISTUNGEN Akupunktur und Homöopathie Alternative Heilverfahren Vorwort Ob Akupunktur oder Homöopathie: Alternative Heilverfahren, bei denen Krankheiten mit anderen Methoden behandelt werden als in

Mehr

Gut betreut im Hausarztmodell

Gut betreut im Hausarztmodell Gut betreut im Hausarztmodell 2015 /16 Melden Sie sich jetzt an. Wir sind für Sie da. Hausärzte doccare Ihre kompetenten Ansprechpartner Im Hausarztmodell mit doccare arbeiten Hausärzte und Kinderärzte

Mehr

Fragen und Antworten zur Hypnosetherapie-Ausbildung

Fragen und Antworten zur Hypnosetherapie-Ausbildung Fragen und Antworten zur Hypnosetherapie-Ausbildung Welche Ausbildung ist für mich die richtige - Hypnosetherapie oder doch eine andere Therapieausbildung? Wenn Sie bereits therapeutisch (psychotherapeutisch

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Kristina Kähler, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät für Geisteswissenschaften, Mentoring-Koordination Der heutige Fahrplan

Mehr

Das Medizinstudium an der Universität Bern

Das Medizinstudium an der Universität Bern Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte

Mehr

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen

Mehr

Test 2: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 24 Auswertung: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 27

Test 2: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 24 Auswertung: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 27 Inhalt Einleitung 7 Erläuterungen zu den Tests 9 Test 1: Berufliche Ausbildung oder Studium? 10 Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Abitur oder der Fachhochschulreife 10 Auswertung: Berufliche Ausbildung

Mehr

Liebe Studentinnen und Studenten!

Liebe Studentinnen und Studenten! Universität zu Lübeck Sektion Medizin Der Studiengangsleiter Ratzeburger Allee 160 23562 Lübeck Studierenden des 1. Semesters Studiengang Humanmedizin Der Studiengangsleiter Medizin Tel.: +49 451 500 4000

Mehr

Kommunikationswissenschaft studieren

Kommunikationswissenschaft studieren Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Springer VS ISBN 978-3-531-18027-4 DOI 10.1007/978-3-531-93473-0 ISBN 978-3-531-93473-0 (ebook)

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Infoveranstaltung der Zentralen Studienberatung zum Thema:

Herzlich Willkommen. zur Infoveranstaltung der Zentralen Studienberatung zum Thema: Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung der Zentralen Studienberatung zum Thema: Das Zulassungsverfahren für die von der ZVS vergebenen Studiengänge Das können Sie heute erfahren:!welche Fächer werden

Mehr

Merkblatt über die Ableistung einer Famulatur nach 7 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) in der jeweils geltenden Fassung

Merkblatt über die Ableistung einer Famulatur nach 7 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) in der jeweils geltenden Fassung Landesprüfungsamt für Studierende der Medizin und der Pharmazie Rheinland-Pfalz Schießgartenstraße 6 55116 Mainz Ansprechpartnerin Heidi Bauer Telefon 06131 16-4381 Telefax 06131 16-2015 bauer.heidi@lsjv.rlp.de

Mehr

Stipendium?! Ich doch nicht! Oder vielleicht doch? CHRISTOPH SCHAEFERS September 2015 post@christophschaefers.de 0151 41919012

Stipendium?! Ich doch nicht! Oder vielleicht doch? CHRISTOPH SCHAEFERS September 2015 post@christophschaefers.de 0151 41919012 Stipendium?! Ich doch nicht! Oder vielleicht doch? CHRISTOPH SCHAEFERS September 2015 post@christophschaefers.de 0151 41919012 Ich muss doch von der Schule vorgeschlagen werden! Nein! Bei allen Begabtenförderungswerken

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Curriculum vitae. Dr. Mario Shlomo Kuntze. Facharzt FMH für Urologie; spez. operative Urologie. Ärztezentrum Jegenstorf AG. Bernstr.

Curriculum vitae. Dr. Mario Shlomo Kuntze. Facharzt FMH für Urologie; spez. operative Urologie. Ärztezentrum Jegenstorf AG. Bernstr. Curriculum vitae Dr. Mario Shlomo Kuntze Facharzt FMH für Urologie; spez. operative Urologie Ärztezentrum Jegenstorf AG Bernstr. 12 3303 Jegenstorf Tel: 0041 31 764 60 60 E-Mail: mario.kuntze@az-j.ch LEBENSLAUF

Mehr

Ärztliche Versorgung im Ländlichen Raum

Ärztliche Versorgung im Ländlichen Raum Ärztliche Versorgung im Ländlichen Raum Impulsreferat 29.06.2011 Dr. Ingeborg Kreuz, Vorstandsvorsitzende KVSH Versorgung flächendeckend sicherstellen- Entwicklungen und Herausforderungen Demographische

Mehr

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach November 2010 Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung Die Ärzte in Deutschland sind außerordentlich besorgt, dass es in Zukunft verstärkt

Mehr

Aber ich kann doch kein Blut sehen. 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer

Aber ich kann doch kein Blut sehen. 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer Berufsbild Chirurg: Aber ich kann doch kein Blut sehen 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer Warum Medizin studieren: Interesse ammenschlichen menschlichen Körper Menschen helfen Weil das

Mehr

Die Berufstitel in der Medizin

Die Berufstitel in der Medizin Die Berufstitel in der Medizin Vom Doktor bis zum: Arzt für Allgemeinmedizin Facharzt Primarius Dozenten Professor Bund/Land als Träger der Krankenanstalten Zimmer/Stationen/Abteilungen/Krankenhaus bvpö/rsc/okt/2007

Mehr

Informationen über die Ableistung der Famulatur gemäß 7 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) vom 27. Juni 2002

Informationen über die Ableistung der Famulatur gemäß 7 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) vom 27. Juni 2002 Thüringer Landesverwaltungsamt Referat 550 / Landesprüfungsamt für akademische Heilberufe Weimarplatz 4 Postfach 2249 (0361) 3773-7282, 7283 99423 Weimar 99403 Weimar Informationen über die Ableistung

Mehr

Medizinstudium 2020 Plus

Medizinstudium 2020 Plus Medizinstudium 2020 Plus Umfrage des Hartmannbundes unter seinen Medizinstudierenden im Rahmen der Erstellung eines Masterplan Medizinstudium 2020 der Bundesregierung Berlin, Februar 2015 An der Umfrage

Mehr

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN M e r k b l a t t Famulatur Stand: Juli 2014 Die viermonatige Famulatur hat den Zweck, die Studierenden mit der ärztlichen Patientenversorgung

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 03 / Nr. VORSCHLÄGE ZUR REFORM DES GESUNDHEITSSYSTEMS Die Bevölkerung findet kaum etwas zumutbar Allensbach am Bodensee, Ende August 03 - Die überwältigende

Mehr

FAQs zum MD/PhD Programm:

FAQs zum MD/PhD Programm: FAQs zum MD/PhD Programm: 1. Was ist das Ziel des Programms? 2. Wofür steht die Bezeichnung MD/PhD? 3. Wer ist bewerbungsberechtigt? 4. Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab? 5. Was sind die Auswahlkriterien?

Mehr

Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover. HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre

Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover. HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre Zielvorstellungen und Vorbilder in der Medizin Klinisches

Mehr

BETRIEBS- KRANKENKASSE

BETRIEBS- KRANKENKASSE BETRIEBS- KRANKENKASSE Gesetzlich versichert, privat behandelt Wichtige Infos zur Kostenerstattung für Selbstzahler Privater Status für gesetzlich Versicherte Gesundheit ist das höchste Gut: Deshalb ist

Mehr

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten Sicher durch das Studium Unsere Angebote für Studenten Starke Leistungen AUSGEZEICHNET! FOCUS-MONEY Im Vergleich von 95 gesetzlichen Krankenkassen wurde die TK zum achten Mal in Folge Gesamtsieger. Einen

Mehr

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden?

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit A1. B: So, dann erstmal die biografischen

Mehr

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung! Dr. A.W. Schneider *, Dr. K. Rödder und T. Neumann Gemeinschaftspraxis für Urologie in Winsen * Vorsitzender

Mehr

Themen neu 2/Lektion 2 Schule, Ausbildung, Beruf Schreiben & Sprechen

Themen neu 2/Lektion 2 Schule, Ausbildung, Beruf Schreiben & Sprechen Schreiben & Sprechen Schreiben Sie Texte, und vergleichen Sie die Texte mit den Texten im Kursbuch auf Seite 24. Florian Gansel, 28, Landwirt Eltern / Bauernhof, Landwirt / keine Lust, jüngerer Bruder

Mehr

Informationen für Quereinsteiger

Informationen für Quereinsteiger RHEINISCH-WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN. MEDIZINISCHE FAKULTÄT MODELLSTUDIENGANG MEDIZIN Informationen für Quereinsteiger Bin ich Ortswechsler oder Quereinsteiger? Ortswechsler sind Studierende,

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

ERASMUS Erfahrungsbericht

ERASMUS Erfahrungsbericht ERASMUS Erfahrungsbericht PERSÖNLICHE DATEN Name des/der Studierenden (freiwillige Angabe) E-Mail (freiwillige Angabe) Gasthochschule Klinikum Friedrichshafen Aufenthaltsdauer von 7.01.2013 bis 7.04.2013

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

IB Medizinische Akademie Tübingen. Logopäde (m/w)

IB Medizinische Akademie Tübingen. Logopäde (m/w) IB Medizinische Akademie Tübingen Logopäde (m/w) In aller Munde! Sprache und Kommunikation stehen im Mittelpunkt Logopädie ist ein interessanter Beruf mit einer vielseitigen Ausbildung. Logopäden und Logopädinnen

Mehr

Press Review. SHARE Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe. 2012 Version April

Press Review. SHARE Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe. 2012 Version April Press Review SHARE Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe 2012 Version April Source: DIW Wochenbericht 79(2012), issue 7: p.11-14, http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392847.de/12-7-3.pdf

Mehr

Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen

Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen vom 13. Juli 2007 Auf Grund von 19 Abs. 2 Satz 4 Hochschulvergabeverordnung

Mehr

Absender: hiermit unterstütze ich die Protestaktionen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und fordere Sie auf

Absender: hiermit unterstütze ich die Protestaktionen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und fordere Sie auf Patientenbrief Absender: An die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel Bundeskanzleramt 11012 Berlin E-Mail: Angela.Merkel@Bundestag.de Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, hiermit unterstütze ich die Protestaktionen

Mehr

Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP).

Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP). BWL Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Generelles 5 Teilnehmende mit Nebenfach (NF) BWL. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP). Alle Teilnehmende sind im Bachelorstudium. Die Anzahl

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Ist Zahnmedizin überhaupt das Richtige für mich? 7

Ist Zahnmedizin überhaupt das Richtige für mich? 7 Inhaltsverzeichnis Ist Zahnmedizin überhaupt das Richtige für mich? 7 Einblicke in Studium und Arbeitsalltag...7 Zahnreinigung, Bohren und mehr...7 Gutes Abitur ist (fast) Pflicht...8 Das Studium...8 Berufsbild

Mehr

Arztpraxis Dr. Volkmann, Bernstein, Kuhnert

Arztpraxis Dr. Volkmann, Bernstein, Kuhnert http://www.praxis-volkmann-bernstein-kuhnert.de 1 Arztpraxis Dr. Volkmann, Bernstein, Kuhnert Unser Team Die Ärzte Dr.med. Dr.rer.nat. Peter Volkmann Als naturwissenschaftlich stark interessiertem Abiturienten

Mehr

I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V.

I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V. I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V. Ausbildungsordnung für die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie nach dem PTG Inhaltsverzeichnis

Mehr

NC-Tabelle für Studiengänge mit dem Abschlussziel Bachelor oder Staatsexamen

NC-Tabelle für Studiengänge mit dem Abschlussziel Bachelor oder Staatsexamen NC-Tabelle für Studiengänge mit dem Abschlussziel oder Staatsexamen Die Auswahlergebnisse des letzten Semesters für die an der Freien Universität Berlin angebotenen Studiengänge werden in der folgenden

Mehr

Mit 80.000 Studierenden: NR.1. Studieren, wo es am schönsten ist

Mit 80.000 Studierenden: NR.1. Studieren, wo es am schönsten ist Mit 80.000 Studierenden: NR.1 in Deutschland! Studieren, wo es am schönsten ist Erfolgskonzept FernUniversität Die FernUniversität in Hagen ist mit über 80.000 Studierenden die größte Universität Deutschlands.

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Informationen für Ortswechsler:

Informationen für Ortswechsler: RHEINISCH-WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN. MEDIZINISCHE FAKULTÄT MODELLSTUDIENGANG MEDIZIN Informationen für Ortswechsler: Bin ich Ortswechsler oder Quereinsteiger? Ortswechsler sind Studierende,

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Liebe Leserin und lieber Leser, wir wollen mit Ihnen auf Entdeckungsreise gehen. Wir möchten Ihr Kompass sein, und Ihnen einige neue Facetten aus der Welt des

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Meldebogen. Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. 2. Berufsausbildung. Erstmeldung

Meldebogen. Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. 2. Berufsausbildung. Erstmeldung Meldebogen Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg Erstmeldung Zugang von Bezirks- / Ärztekammer: Letzter Arbeitgeber: bis: Es besteht eine weitere Mitgliedschaft bei der Ärztekammer: 1. Persönliche

Mehr

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden PKV-Info Die Gebührenordnung für Ärzte Ein kleiner Leitfaden VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V. 50946 KÖLN POSTFACH 51 10 40 TELEFON 0221 / 3 76 62-0 TELEFAX 0221 / 3 76 62-10 2 Wenn Sie sich

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

Studieren- Erklärungen und Tipps

Studieren- Erklärungen und Tipps Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

Was motiviert? Die Sicht der Studierenden zur Versorgungsstrukturdebatte

Was motiviert? Die Sicht der Studierenden zur Versorgungsstrukturdebatte Was motiviert? Die Sicht der Studierenden zur Versorgungsstrukturdebatte Bringt uns das Versorgungsstrukturgesetz Ärzte nach Brandenburg? - Fachtagung zur Zukunft der Allgemeinmedizin- Christian Kraef

Mehr

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn Gesundheits-Ratgeber mediportal online Leseprobe Schüßler-Salze-Konzept zum Abnehmen von Josef Senn 2 Wichtige Hinweise Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Verwenden Sie deshalb

Mehr

Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006)

Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006) Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006) über die Zusatz-Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement Angaben zur Person: Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen) Geb.- Akademische Grade:

Mehr

Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM)

Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM) Informationsveranstaltung Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM) 1 UNIVERSITÄT HOHENHEIM SPRECHER DER BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN INSTITUTE Professor Dr. Ernst Troßmann Überblick UNIVERSITÄT

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Fragen und Antworten zum Studium Produk4on und Logis4k in Hannover nach der P02012

Fragen und Antworten zum Studium Produk4on und Logis4k in Hannover nach der P02012 Fragen und Antworten zum Studium Produk4on und Logis4k in Hannover nach der P02012 Gliederung 1 Bachelor of Science in Produk4on und Logis4k 2 Master of Science in Produk4on und Logis4k 3 Allgemeines 4

Mehr

FAQ. Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin

FAQ. Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin FAQ Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin Zusammengestellt durch: Prof. Dr. Mathias F. Melzig Geschäftsführender Direktor und Studienfachberater Königin-Luise Straße

Mehr

Übung 3: Ergänzen Sie den Text mit den Wörtern aus dem Kasten!

Übung 3: Ergänzen Sie den Text mit den Wörtern aus dem Kasten! 1.2. Wiederholungsübungen: Studium Übung 1: Welche Begriffe passen zusammen? 1 die Hochschule a berufsbegleitend 2 die Promotion b die Dissertation 3 das Studentenwerk c der Numerus clausus 4 das Fernstudium

Mehr

X Y. Weiterbildung in der Schweiz. FMH Radiologie? Leitender Arzt?? ...für die "Generation Y"? Chefarzt. Chefarzt. Leitender Arzt. Oberarzt.

X Y. Weiterbildung in der Schweiz. FMH Radiologie? Leitender Arzt?? ...für die Generation Y? Chefarzt. Chefarzt. Leitender Arzt. Oberarzt. ...für die "Generation Y"? Weiterbildung in der Schweiz X Digital immigrants Ärzteschwemme (D) "Ich brauche einen Job!" Dr. med. Fabian Hässler...für die "Generation Y"? X Y Digital immigrants Ärzteschwemme

Mehr

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge Lebenslauf persönliche Daten 2 Medizinische Ausbildung 2 Medizinische Weiterbildung 2 Zusätzliche Qualifikationen 3 Wissenschaftliche Erfahrungen und Akademischer Titel 3 Preise und Auszeichnungen 4 Mitgliedschaften

Mehr

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR!

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! Unser Konzept in Stichworten Wir sind eine Internistisch-Rheumatologische Schwerpunktpraxis ohne Kassenärztliche Anbindung für die ausschließlich rheumatologischer Tätigkeit

Mehr

Medizinische Ausbildung in Deutschland

Medizinische Ausbildung in Deutschland Trilaterales Treffen, Bozen, 2010 Bundesärztekammer Medizinische Ausbildung in Deutschland eine kurze Übersicht Medizinstudium 36 Ausbildungsstätten (Medizinische Fakultäten bzw. Hochschulen) ca. 10 000

Mehr

EUPEHS-Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen

EUPEHS-Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen -Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen Sekretariat: Nymphenburger Str. 155 Sekretariat: Nymphenburger Str. 155 80634 München Tel. +49-89-120

Mehr

Pressestimmen 01.08 2013

Pressestimmen 01.08 2013 Schönheit muss nicht teuer sein Schönheitsoperationen liegen hoch im Trend: Jährlich finden etwa eine viertel Million ästhetischer Eingriffe in Deutschland statt. Marktforschungsinstitute gehen davon aus,

Mehr