Deshalb auch als Thema meines kurzen Vortrages - Perspektiven 2004 Was erwartet Sie jetzt, nachdem Sie das Studium erfolgreich abgeschlossen haben?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deshalb auch als Thema meines kurzen Vortrages - Perspektiven 2004 Was erwartet Sie jetzt, nachdem Sie das Studium erfolgreich abgeschlossen haben?"

Transkript

1 Festvortrag zur akademischen Abschlussfeier am 22.Juni 2004 Zunächst herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss Ihres Medizinstudiums. Realisieren Sie, dass die Zeit der Prüfungen (Abitur, Ärztliche Vorprüfung, Ärztliche Prüfung) -nahezu- zuende ist und dass Sie Prüfungen allenfalls noch zum Facharzt oder für ein Spezialgebiet zu absolvieren haben. Alles andere, wie Habilitation -soweit es diese noch geben wird- Bewerbung um eine Professur, Bewerbung um einen Chefarzt-Posten, bedarf Ihres Zutuns, aber wird von anderen entschieden. Deshalb auch als Thema meines kurzen Vortrages - Perspektiven 2004 Was erwartet Sie jetzt, nachdem Sie das Studium erfolgreich abgeschlossen haben? Das erste Positive ist, dass es ab 1.Oktober diesen Jahres keinen Arzt im Praktikum mehr gibt, der in der Regel wie ein Assistenzarzt arbeitete und nur mäßig entlohnt wurde. Positiv ist auch zu sehen, dass entsprechend neuer europäischer Regelungen die in Deutschland lange Facharzt-Ausbildung von 6 Jahren verkürzt und dafür die anschließende Spezialisierung intensiviert wird. Das bedeutet, dass Mediziner wie Sie, die im Durchschnitt mit 27 das Studium beendet haben und -entsprechend einer statistischen Erhebung- nicht erst mit 35 bis 36 Jahren ihre Ausbildung abgeschlossen haben, sondern dass sie jünger und konkurrenzfähiger zum europäischen Ausland werden. Diese Konkurrenz kommt, in einigen Bereichen ist sie schon da. - Gesundheitspolitik und -ökonomie Wir sind in einer Phase des dramatischen Einsparens, weil nachvollziehbar im Gesundheitssystem Kosten gesenkt bzw. Kostenanstieg gebremst werden muss. Das trifft besonders Sie als Ärzte! 1

2 Die Umsetzung des neuen europäischen Arbeitszeit-Rechtes würde Tausende von neuen Arztstellen bedeuten, stattdessen werden Verwaltungsdirektoren angehalten -erbarmungslos (Zitat) - zu sparen, auch wenn sie so nett sind wie Sie und ich. In der täglichen Praxis ist es allerdings so, dass Sie gegenüber dem Patienten diese Einsparungen vertreten müssen. - Regulierungsflut Unabhängig von der Personalknappheit und limitierter Resourcen lassen sich Behörden unentwegt neue Regularien einfallen. Ehe Sie sich versehen, werden Sie als Arzt während Ihrer klinischen Ausbildung ein - Transfusions-Beauftragter - Sicherheits-Beauftragter - Strahlenschutz-Beauftragter - Qualitätssicherungs-Beauftragter - Codierungs-Beauftragter, der das neue Disease Related Grouping-Abrechnungssystem codiert. - oder neu -wie ich gestern lernte- ein Arbeitszeitregulierungs-Beauftragter Das lässt sich zwar nicht verhindern, aber ich appeliere an Sie, nehmen Sie das alles nicht widerstandslos hin. Wehren Sie sich, Sie haben Medizin studiert und nicht Gesundheitsökonomie. Es gibt ausgebildete Gesundheitsökonome, es gibt Stationssekretärinnen, es gibt in angelsächsischen Ländern Patientenmanager, die alle Ihren Job ausgezeichnet erfüllen und die Sie entlasten können, damit Sie Ihre eigentliche Aufgabe, nämlich die Patientenversorgung noch wahrnehmen können. Also seien Sie wachsam, nehmen Sie nicht alles hin. Wenn keine zusätzlichen ärztlichen Stellen geschaffen werden, dann eben Aufgabenübernahme durch andere Qualifizierte. - Berufsaussichten Ein nicht unerheblicher Anteil ausgebildeter Mediziner nimmt den Beruf als Arzt nicht mehr wahr. Nach statistischen Angaben sind es 42% (Churchill sagte: "Ich glaube nur an meine eigenen gefälschten Stastiken"). Das liegt daran, dass die Berufsaussichten des Arztes nicht mehr nur rosig gesehen werden. In der Tat, wenn man nicht selbständig niedergelassener 2

3 Arzt, Oberarzt, Juniorprofessor oder -noch besser- Chefarzt oder Universitätsprofessor wird, ist die Dauerposition auf mäßigem BAT-Niveau -einem Lehrer gleich, der ebenfalls lehren und helfen, aber nicht heilen kann- nicht die attraktivste Option. Es gibt aber heute auch neue, attraktive Alternativen für Mediziner, solche die sich ausschließlich der Forschung widmen und dort Karriere machen, attraktive Positionen nicht nur in der Pharmaindustrie, sondern auch wohl-dotierte Posten bei Investmenthäusern, die Biotech-Unternehmen beraten, etc. etc. In diesem Zusammenhang ein Wort zur Habilitation, die "abgeschafft" werden soll. Besser wäre eine in-cumulo-habilitation aufgrund guter wissenschaftlicher Arbeiten ohne Erstellung eines größeren, zeitraubenden Werkes. Bei dem viel geäußerten Vorschlag, nach angelsächsischem Muster bei abgeschlossenem Studium einen M.D. -und nur aufgrund wissenschaftlicher Leistungen- den Doktor med. zu verleihen, wird die Realität leicht übersehen; ein Landrat aus Niederbayern oder Niedersachsen wünscht bei der Besetzung des Chefarzt- Postens seines Kreiskrankenhauses noch immer einen Dozenten, besser einen Professor. Bis da ein wirkliches Umdenken einsetzt, dürfte noch eine geraume Zeit vergehen. Erwerben Sie also so viele Qualifikationen wie möglich. - Evaluation Eine zukünftige Möglichkeit, sich zu qualifizieren, ist der Erwerb von CME Credit Points, das bedeutet "Continuing Medical Education". Sie wird vergeben für die Besuche von Fortbildungen und Kongressen. Was zunächst bürokratisch aussieht, hat aber eine sehr positive Seite, Sie werden zur Fortbildung gezwungen, Sie muss Ihnen gewährt werden und Sie lernen viel. Hinzu kommt, dass Patienten inzwischen über Internet etc. ausgezeichnet informiert sind und Sie ohne adäquate Fortbildung kaum Rede und Antwort stehen können. Es ist auch damit zu rechnen, dass wie in anderen europäischen Ländern, in denen das Evaluierungssystem weiter fortgeschritten ist, bei uns absehbar ist, dass die Führung einer Fachpraxis, möglicherweise die Vergabe von Positionen von diesem CME Credit Points abhängt. 3

4 - Forschung Die Forschung, insbesondere die klinische Forschung, wird in Deutschland unverdientermaßen schlecht geredet. "Das Dilemma der klinischen Forschung in Deutschland" war soeben Hauptthema des Internistenkongresses vor Ärzten in Wiesbaden und wurde dankbar von der Presse aufgegriffen. Die klinische Forschung in Deutschland ist nicht so schlecht. Es gibt hervorragende klinische Studien. Die finanziellen Forderungen zur Verbesserung der klinischen Forschung, die jetzt gestellt werden, sind derzeit schlichtweg nicht realisierbar. Wenn aber von den 2 Milliarden, die zur Förderung der Elite-Universitäten und Elite-Ausbildung von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt werden sollen, ein Teil in die klinische Forschung flösse, wäre das hilfreich, und ich bin sicher, dass die Dekane, wie auch insbesondere der unsere, sich darum bemühen werden. - Forschung an Kliniken Patientennahe Forschung muss in der Klinik bleiben und nicht -wie auch gefordert an Grundlageninstitute, möglichst noch außerhalb der Universität, verlagert werden. Die derzeitigen Forschungsthemen, gegliedert in größere Querschnittsfelder, sind äußerst attraktiv. Es sind dies: 1) in-vitro- und in-vivo-wiederherstellung erkrankter Gewebe 2) Infektionsbiologie und Immunologie mit molekularer Diagnostik und Impfstoff- Entwicklung 3) Genomics und Proteomics für - Diagnostik - Risikoabschätzung - Therapiekontrolle - Pharmakotherapie - Auch wenn diese Forschung nur zum geringen Teil durch Landesmittel finanziert wird -wie fast in allen anderen Ländern- gibt es immer noch sehr gute Fördermöglichkeiten; die - Deutsche Forschungsgemeinschaft mit Nachwuchsprogramm wie Emmy Noether - BMBF - Stiftungen - Pharma-Industrie, andere 4

5 Die Aussichten in Deutschland, Forschungsvorhaben zu realisieren, sind immer noch so gut, dass die Chancen, geniale Ideen aus Geldmangel nicht zu realisieren, äußert gering sind. Äußerst positiv ist auch an den Kliniken die immer engere Zusammenarbeit von Medizinern und Naturwissenschaftlern, die in der Klinik arbeiten, Biologen, Molekularbiologen, Biochemiker, als Post Docs, die anschließend für sich selbst auch immer bessere Qualifikationsund Karrierechancen haben. Naturwissenschaftler habilitieren sich für Experimentelle Medizin oder besetzen als Molekulare Kardiologen, molekulare Hämatologen oder molekulare Infektiologen C3-Professuren. Regelungen wie in den USA, dass der Arzt/Forscher nur wenige Wochen im Jahr am Krankenbett arbeitet und den Rest der Zeit der Forschung widmet -es wird auch bei uns gefordert- ist in unserem System kaum realisierbar, und es ist auch zu fragen, ob Sie das eigentlich mögen. - Stellung des Arztes in der Öffentlichkeit Zum Schluss noch ein Wort zur Stellung des Arztes in der Öffentlichkeit. Sie wechseln jetzt vom Studenten zum Arzt und nehmen von nun an auch an der Wahrnehmung der Ärzte in der Öffentlichkeit teil; sozusagen einer griechischen Tragödie gleich: ohne Ihr Zutun. Während die Patienten uns noch gewogen sind, tut sich die Öffentlichkeit (Presse, Funk, Fernsehn) mit dem Ärztestand häufig schwer, die vielfältigen Ursachen können hier nicht diskutiert werden. Was gemeint ist, können Sie nachlesen im Sonntagsblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom letzten Wochenende, ein Artikel über den durchaus positiven Effekt von Placebos. Zitat "die besonders gut wirken, wenn der Arzt viel redet und dem Patienten das Gefühl gibt, er wolle ihm helfen, besonders wenn er Chefearzt ist. Nur in einem Drittel wirksam, wenn von der Schwester gegeben. So viel ist immerhin dran am Standesdünkel der modernen Medizin" Zitatende. Wie bitte, fragt man sich. Aber Emotionen sind hier nicht angebracht, sondern immer wieder die Aufgabe, medizinische Themen medien-kompatibel aufzubereiten und der Presseöffentlichkeit anbieten, wie das zum Beispiel unserer Ärztlicher Direktor in immer wieder beispielhafter Weise zelebriert. 5

6 - Schlusswort Ich habe versucht aufzuzeigen, was Sie erwartet aus den Perspektiven des Jahre Nicht alles kann rosig sein, aber sehr viel ist positiv und das Positivste zuletzt; das Erlebnis im Umgang mit Patienten, gute Diagnostik und Therapie, gute Gespräche zu haben, ist ein Bereich, der nur Ihnen gehört und der Ihnen niemand nehmen kann. Zudem haben Sie noch die Möglichkeiten der Forschung und die Freude, diejenigen zu lehren -die Studenten- in dem Stadium, dem Sie soeben entwachsen sind. Diese Verbindung von Patientenerleben, Forschung und Lehre finden Sie kaum in einem anderen Beruf und das sollte Sie positiv und wohlgemut stimmen. Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute und ein Angebot: wenn Sie Fragen haben oder Beratung suchen, wir sind alle dazu sehr gern bereit. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. 6

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge Lebenslauf persönliche Daten 2 Medizinische Ausbildung 2 Medizinische Weiterbildung 2 Zusätzliche Qualifikationen 3 Wissenschaftliche Erfahrungen und Akademischer Titel 3 Preise und Auszeichnungen 4 Mitgliedschaften

Mehr

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Strech Juniorprofessor für Medizinethik Institut für Geschichte, Ethik & Philosophie der Medizin

Mehr

Medizinstudium 2.0 Auswertung der Befragung von Studierenden

Medizinstudium 2.0 Auswertung der Befragung von Studierenden Medizinstudium 2. Auswertung der Befragung von Studierenden Gero Federkeil, CHE Centrum für Hochschulentwicklung Befragung und Stichprobe Die Befragung richtete sich an Studierende der Humanmedizin und

Mehr

Die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Medizin

Die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Medizin Die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Medizin Prof. Dr. med. Leena Bruckner-Tuderman, Freiburg Vize-Präsidentin der DFG 74. Ordentlicher Medizinischer Fakultätentag 30.-31.5. 2013 Nachwuchs

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

Internationale Mobilität:

Internationale Mobilität: www.semmelweis-medizinstudium.org Internationale Mobilität: aus Sicht einer staatlichen Elitehochschule Professor Dr. Erzsébet Ligeti Semmelweis Universität, Budapest, Ungarn Semmelweis Universität Gründung

Mehr

Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte.

Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte. Was macht eigentlich einen guten Studenten aus? Eine Zeitlang konnte praktisch jeder studieren, der das Abiturzeugnis in der Tasche hatte. Mittlerweile ist es für Abiturienten schwieriger geworden. Die

Mehr

Management für Mediziner

Management für Mediziner Personalentwicklungsmaßnahme Management für Mediziner Herausforderung Die Krankenhäuser sehen sich einem veränderten Wettbewerb ausgesetzt: dem Wettstreit um die besten Köpfe. Während der Wettbewerb um

Mehr

Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen.

Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen. LEBENSLAUF PERSÖNLICHE ANGABEN Name: Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen.de Nationalität: Deutsch Geburtsdatum:

Mehr

Prof. Dr. med. Thomas Knoll

Prof. Dr. med. Thomas Knoll Lebenslauf Prof. Dr. med. Thomas Knoll 1. PERSÖNLICHE DATEN 1. Geburtsdatum 12.06.1971 Geburtsort Eberbach, Neckar-Odenwald-Kreis 2. SCHULAUSBILDUNG 1977 1982 Grundschulen Beerfelden und Bad König, Odenwaldkreis

Mehr

Vortrag anlässlich der Eröffnung der 39. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin in Graz 17. bis 20.

Vortrag anlässlich der Eröffnung der 39. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin in Graz 17. bis 20. Vortrag anlässlich der Eröffnung der 39. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin in Graz 17. bis 20. September 2008 Univ.-Prof. Dr. Ernst Pilger Präsident der Österreichischen

Mehr

Kein Ärztemangel in Kassel: Die Kassel School of Medicine

Kein Ärztemangel in Kassel: Die Kassel School of Medicine Kein Ärztemangel in Kassel: Die Kassel School of Medicine Konferenz Die Zukunft gestalten, Fachhochschule Flensburg, Flensburg, 07.09.2012 Dr. med. Gerhard M. Sontheimer Vorstandsvorsitzender Gesundheit

Mehr

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten 20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten werden: Woher weiß ich denn, ob ich nicht inerfurt meinem Partner fürs Leben über den Weg gelaufen wäre, wo ich mich doch aber für Bremen

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein EINLADUNG 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 22. August bis Samstag, 23. August 2014 Hotel Marriott Johannisstraße

Mehr

Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude

Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude Einsendeschluss: 25. Juli 2011 Bitte senden Sie das Formular zusammen mit Ihrem Vorschlag an daniela.maegdefessel@stifterverband.de oder per Fax 0201

Mehr

TABELLARISCHER LEBENSLAUF

TABELLARISCHER LEBENSLAUF 1 Professor Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Neurologischen Klinik und Poliklinik Dekan der Medizinischen Fakultät Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Technische Universität Dresden Fetscherstraße

Mehr

Oberärztinnen und Oberärzte

Oberärztinnen und Oberärzte Fortbildung Management- und Führungskompetenz für (angehende) Oberärztinnen und Oberärzte Vorwort Die Fortbildung Management- und Führungskompetenz für Ärztinnen und Ärzte, die eine leitende Funktion (Oberärztin/Oberarzt

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck - 153 - MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck Internet: http://www.i-med.ac.at/universitaet/mitteilungsblatt/ Studienjahr 2004/2005 Ausgegeben am 20. April 2005 26. Stück 111. Ausschreibung

Mehr

Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin

Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin Dr. med. Axel Baumgarten im Namen des Vorstandes Berlin, 27. März 2014 dagnä Arbeitsgemeinschaft der niedergelassenen

Mehr

Curriculum Vitae. Prof. Dr. med. Joachim Drevs

Curriculum Vitae. Prof. Dr. med. Joachim Drevs Curriculum Vitae Prof. Dr. med. Joachim Drevs Kontakt UNIFONTIS Praxis für Integrative Onkologie Ärztlicher Direktor Hoppe-Seyler-Str. 6 72076 Tübingen, Germany phone: +49 (0)7071 / 40 78-216 / 217 fax:

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme der. Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) Masterplan Medizinstudium 2020

Gemeinsame Stellungnahme der. Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) Masterplan Medizinstudium 2020 Geschäftsstelle GMDS Industriestraße 154 D-50996 Köln Gemeinsame Stellungnahme der Telefon: +49(0)2236-3319958 Telefax: +49(0)2236-3319959 E-Mail: Internet: info@gmds.de www.gmds.de Deutschen Gesellschaft

Mehr

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases 13. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 17.Nov. 2011 Workshop 3 Dr.med. H.A. Schwarz Präsident SCQM SCQM? SCQM ist eine unabhängige Stiftung

Mehr

Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/ Plastische Operationen

Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/ Plastische Operationen Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/ Plastische Operationen Direktor: Univ.- Prof. Dr. med. dent. Dr. med. H.- R. Metelmann Daten und Fakten Ferdinand - Sauerbruch - Straße Bettenhaus

Mehr

Der Hartmannbund stark für alle Ärzte!

Der Hartmannbund stark für alle Ärzte! STARK FÜR ÄRZTE. Der Hartmannbund stark für alle Ärzte! Weil wir als freier und unabhängiger Verband Ihre Interessen in jeder Phase Ihrer beruflichen Laufbahn vertreten seit mehr als 100 Jahren. UNSERE

Mehr

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008 Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Es gilt das gesprochene Wort! Sehr verehrte Frau Staatsministerin, sehr

Mehr

Als Rheumatologe im China-Einsatz

Als Rheumatologe im China-Einsatz Als Rheumatologe im China-Einsatz Einsatzort: Northern Jiangsu Peoples Hospital Yangzhou Zeitraum: Oktober/November 2013 Tätigkeitsschwerpunkte: Ausbildung von Assistenzärzten des Departments of Rheumatology

Mehr

Information für die Presse 17.06.2011

Information für die Presse 17.06.2011 Information für die Presse 17.06.2011 Das Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena baut seine Beziehungen zu China weiter aus: Neuer Kooperationsvertrag mit chinesischer Eliteuniversität abgeschlossen

Mehr

Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin

Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin G A M Geschäftsstelle der Sächsischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SGAM) e.v. Obere Hauptstraße 1 09241 Mühlau Tel.: 0 37 22/9 28 83 Fax: 03722/84432

Mehr

UNIVERSITÄT REGENSBURG

UNIVERSITÄT REGENSBURG UNIVERSITÄT REGENSBURG Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin Fakultät für Medizin Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin Stand 01/2015 1 Inhalt 1 Molekulare Medizin in Regensburg...

Mehr

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM EDZ 1/2012 END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM Die Institution für End- und Dickdarmleiden Praxis, Klinik, Institut Bismarckplatz 1 D-68165 Mannheim Tel. 0621/123475-0 Fax 0621/123475-75 www.enddarm-zentrum.de

Mehr

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Wer ein Top-Gehalt verdienen will, sollte Medizin studieren. Das geht aus dem neuen StepStone

Mehr

Positionspapier. Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven

Positionspapier. Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven Ausschuss der Medizinstudierenden des Hartmannbundes Positionspapier Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven Lösungsansätze aus der Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes

Mehr

Honorarärzte Verantwortung, Möglichkeiten, Grenzen. Dr. Nicolai Schäfer Berlin

Honorarärzte Verantwortung, Möglichkeiten, Grenzen. Dr. Nicolai Schäfer Berlin Honorarärzte Verantwortung, Möglichkeiten, Grenzen Dr. Nicolai Schäfer Berlin Über uns Struktur Gegründet 2008 in Berlin mit 30 Personen, unabhängig, Non-profit e.v., Aktuell 400 Mitglieder. Arbeit Vernetzung

Mehr

EUPEHS-Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen

EUPEHS-Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen -Hochschule für Gesundheit und Beruf Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1. Allgemeine Informationen Sekretariat: Nymphenburger Str. 155 Sekretariat: Nymphenburger Str. 155 80634 München Tel. +49-89-120

Mehr

Ist der Arzt der bessere Medizincontroller? - Eine Standortbestimmung

Ist der Arzt der bessere Medizincontroller? - Eine Standortbestimmung Ist der Arzt der bessere Medizincontroller? - Eine Standortbestimmung von Dr. Erwin Horndasch Dr. Erwin Horndasch Internist Notfallmedizin Ärztliches Qualitätsmanagement RiskManagement Dipl.-Gesundheitsökonom

Mehr

Fragebogen zum Thema Fachkräftemangel in Krankenhäusern

Fragebogen zum Thema Fachkräftemangel in Krankenhäusern Fragebogen zum Thema Fachkräftemangel in Krankenhäusern 1. Welche Position haben Sie im Krankenhaus inne? 2. In welcher Trägerschaft befindet sich Ihr Krankenhauses? Konfessioneller und überwiegend gemeinnütziger

Mehr

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Informationen für Schüler/innen Bachelor of Science Psychologie Inhalte des Studiums Menschliches Verhalten : Denken, Erleben, Handeln,

Mehr

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Weiterbildungskonzept für Facharzt Otorhinolaryngologie und Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Anerkennung als Weiterbildungsstätte Facharzt Oto-rhino-laryngologie Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Mehr

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Dr. Klaus Heumann Biomax Informatics AG www.biomax.com Biomax Steckbrief - Wissensmanagement Seit mehr als 15 Jahren weltweit

Mehr

Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen

Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen Checkliste Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen Die eigene Institution aus der Perspektive eines internationalen Studierenden, Professors oder Hochschulmitarbeiters zu betrachten

Mehr

LAUDATIO. Ein Leben für die Pharmakologie und Toxikologie Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Klöcking zum 80. Geburtstag

LAUDATIO. Ein Leben für die Pharmakologie und Toxikologie Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Klöcking zum 80. Geburtstag LAUDATIO Ein Leben für die Pharmakologie und Toxikologie Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Klöcking zum 80. Geburtstag Abb. 1 - Prof. Dr. Dr. Klöcking (2009) Nach Paracelsus ist nichts ohn Gift - mit diesem Motto

Mehr

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002)

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 2013 / Nr. 30 vom 25. März 2013 71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 72. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Ethik

Mehr

Physiotherapie. Ausbildung

Physiotherapie. Ausbildung Physiotherapie Ausbildung Infos zum Berufsbild Physiotherapie Physiotherapeut werden! Menschen, die sich dem Wohlergehen ihrer Mitmenschen widmen, sind gefragter denn je. Warum also nicht einen Beruf wählen,

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Selbstmarketing. Werbung in eigener Sache. Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund

Selbstmarketing. Werbung in eigener Sache. Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund Selbstmarketing Werbung in eigener Sache Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund Über Staufenbiel Staufenbiel: Staufenbiel GmbH (früher Hobsons), Frankfurt:

Mehr

Wahlstudienjahr / PJ. Innere Medizin internistische Fächer. Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich

Wahlstudienjahr / PJ. Innere Medizin internistische Fächer. Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich Ressort Lehre, Innere Medizin Direktion Forschung und Lehre USZ Wahlstudienjahr / PJ Innere Medizin internistische Fächer Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich Ausbildungs- und

Mehr

Evolution und Revolution bestimmen die jüngste Entwicklung in den Themengebieten des diesjährigen Gastroforums.

Evolution und Revolution bestimmen die jüngste Entwicklung in den Themengebieten des diesjährigen Gastroforums. Akademie für Ärztliche Fortbildung 15. Gastroenterologie-Forum Update 2012 Termin: Mittwoch, 29. Februar 2012, 17.30 Uhr Tagungsort: Rathaus der Stadt Vechta Burgstraße 6, 49377 Vechta 3 Zertifizierungspunkte

Mehr

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Curriculum zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Marienhospital Stuttgart Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Zentrum für Innere Klinik

Mehr

Bachelorstudiengang Medizincontrolling (Bachelor of Science)

Bachelorstudiengang Medizincontrolling (Bachelor of Science) Bachelorstudiengang Medizincontrolling Schneller Überblick Studienbeginn 01. Oktober Studienform/-dauer Vollzeit/6 Semester Teilzeit/9 Semester Studiengebühren Vollzeit: 625 q/monat Teilzeit: 450 q/monat

Mehr

Personalentwicklung für Ärzte in Weiterbildung. Ein Projekt der Hospitalvereinigung St. Marien

Personalentwicklung für Ärzte in Weiterbildung. Ein Projekt der Hospitalvereinigung St. Marien Klinik Wirtschaft Innovation Klinikkonferenz Ruhr 2007 07. November 2007 in der Gastronomie im Stadtpark Bochum Forum 2: Von der Effizienz- zur Qualitätsrevolution Moderne Arbeits- und Personalkonzepte

Mehr

Das Medizinstudium an der Universität Bern

Das Medizinstudium an der Universität Bern Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte

Mehr

MEDICAL ENGINEERING. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDICAL ENGINEERING. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDICAL ENGINEERING Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach

Mehr

RISIKO ÄRZTEPFUSCH WELCHEN WERT HABEN FEHLERSTATISTIKEN DER KRANKENKASSEN?

RISIKO ÄRZTEPFUSCH WELCHEN WERT HABEN FEHLERSTATISTIKEN DER KRANKENKASSEN? RISIKO ÄRZTEPFUSCH WELCHEN WERT HABEN FEHLERSTATISTIKEN DER KRANKENKASSEN? PROF. DR. MED. J. STEFFENS DR. MED. J. KRANZ KLINIK FÜR UROLOGIE UND KINDERUROLOGIE, ST.-ANTONIUS-HOSPITAL, ESCHWEILER Offenlegung

Mehr

Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern

Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Honorarärzte in Deutschland aktuelle Einschätzungen M. Rudolphi Bundesärztekammer Bundesärztekammer 2013 Agenda 1) Arbeitsgruppe Honorarärzte

Mehr

Was halten Sie hier für einen ausgewogenen Lösungsansatz?

Was halten Sie hier für einen ausgewogenen Lösungsansatz? Patientenfragebogen zur künftigen Gestaltung des Gesundheitswesens Fragebogen 4 - Finanzierung des Systems www.lpnrw.de Seite 1 Auf Grund der Bevölkerungsentwicklung (immer weniger Beitragszahler und Berufstätige,

Mehr

"Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden

Qualifikation von Führungskräften - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden "Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden IneinemkürzlicherschienenenArtikel"Porsche-ChefkritisiertglobalesFusionsfieber"- Süddeutsche

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

Täter als Opfer. Konstruktiver Umgang mit Fehlern. Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene. www.patientensicherheit.ch

Täter als Opfer. Konstruktiver Umgang mit Fehlern. Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene. www.patientensicherheit.ch Täter als Opfer Konstruktiver Umgang mit Fehlern Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene www.patientensicherheit.ch Konstruktiver Umgang mit Fehlern Fehler bei der Behandlung und Betreuung von

Mehr

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung! Dr. A.W. Schneider *, Dr. K. Rödder und T. Neumann Gemeinschaftspraxis für Urologie in Winsen * Vorsitzender

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences)

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences) Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs Health Sciences am Department Gesundheitswissenschaften der Fakultät Life Sciences 1 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06.

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06. Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf vom 06.06.2014 Aufgrund der 2 Absatz 4, 49 Absatz 7, 64 Absatz 1 des Gesetzes

Mehr

MediFuture. MediFuture 09: Laufbahn-Orientierung für Ärztinnen und Ärzte. www.medifuture.ch. Samstag, 14. November 2009 Lake Side, Zürich

MediFuture. MediFuture 09: Laufbahn-Orientierung für Ärztinnen und Ärzte. www.medifuture.ch. Samstag, 14. November 2009 Lake Side, Zürich MediFuture MediFuture 09: Laufbahn-Orientierung für Ärztinnen und Ärzte Gesundheitspolitik Gesundheitsmarkt Samstag, 14. November 2009 Lake Side, Zürich www.medifuture.ch Ärztinnen und Ärzte Themen FÜNF

Mehr

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014 St. Franziskus-Stiftung, Münster St. Joseph-Stift Bremen Teil C: Ergebnisse Anästhesie Witzenhausen, April 2014 isquo Seite 1 von 18 Struktur der Ergebnisdarstellung

Mehr

DMP Diabetes - Fluch oder Segen?

DMP Diabetes - Fluch oder Segen? Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Bremen e.v. DMP Diabetes - Fluch oder Segen? Jens Pursche Vorsitzender Am Wall 102 28195 Bremen Fon (0421) 616 43 23 Fax (0421) 616 86 07 www.ddb-hb.de Zahlen zum

Mehr

Finanztest 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? 00:10

Finanztest 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? 00:10 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? Themenbilder: Deutsche Verbraucher Gesetzlich oder privat krankenversichert? Rund 2,6 Millionen Arbeitnehmer

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort:

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort: Praktikumsbericht Das letzte Jahr des Medizinstudiums ist das sogenannte Praktische Jahr. In diesem soll man, das vorher primär theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Es besteht die Möglichkeit

Mehr

Weltneuheit: Orthotimer Compliance Messsystem Interview mit Matthias Roller

Weltneuheit: Orthotimer Compliance Messsystem Interview mit Matthias Roller Rollerwerk-Medical Matthias Roller OTM, MSc. Trogenstrasse 6 72336 Balingen +49 7433 260 84 86 info@rollerwerk-medical.de www.rollerwerk-medical.de www.orthotimer.com Hinweis an die Redaktionen: Für weitere

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Talent Search and Human Resources Service connecting the German and the Spanish market

Talent Search and Human Resources Service connecting the German and the Spanish market Talent Search and Human Resources Service connecting the German and the Spanish market Philosophy Why Conectum? Talent, job and mobility In einem globalisierten Markt wird es immer öfter zu einer Realität,

Mehr

Bewerbungsunterlagen im Überblick

Bewerbungsunterlagen im Überblick Bewerbungsunterlagen im Überblick Wenn Sie sich bei uns bewerben wollen, so reichen Sie bitte folgende Unterlagen vollständig ein: o Anmeldebogen mit Angaben zur bisherigen Ausbildung und Berufstätigkeit

Mehr

Ureterorenoskopie 2015 Advanced. Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 CME. 15 Punkte

Ureterorenoskopie 2015 Advanced. Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 CME. 15 Punkte Ureterorenoskopie 2015 Advanced Neue Dimensionen, alte Limitationen. Moderne Endourologie - sind Sie dabei? CME 15 Punkte beantragt Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 Einladung Liebe Kolleginnen

Mehr

Reglement für das nationale MD-PhD-Programm des Schweizerischen Stiftungsverbundes (Dr.med. und Dr. Phil.-Programm)

Reglement für das nationale MD-PhD-Programm des Schweizerischen Stiftungsverbundes (Dr.med. und Dr. Phil.-Programm) Reglement für das nationale MD-PhD-Programm des Schweizerischen Stiftungsverbundes (Dr.med. und Dr. Phil.-Programm) Unter dem Patronat der Schweizerischen Hochschulkonferenz entrichten - der Schweiz. Nationalfonds

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

PROGRAMM UND EINLADUNG DUSCHANBE-13.10.2010

PROGRAMM UND EINLADUNG DUSCHANBE-13.10.2010 Gesundheitsministerium der Republik Tadschikistan Tadschikische Staatliche Medizinische Avicenna-Universität BEITRAG DER DEUTSCH-TADSCHIKISCHEN ZUSAMMENARBEIT ZUR ENTWICKLUNG DER PLASTISCHEN, REKONSTRUKTIVEN,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin

Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin vom Akademischen Senat beschlossen am 25.07.2011 Änderung vom 02.01.2012 Für die Berufung von Professoren an die BEST-Sabel-Hochschule Berlin. 1 Geltungsbereich...

Mehr

Informationensmappe Augenlaser Supracor Verfahren

Informationensmappe Augenlaser Supracor Verfahren Informationensmappe Augenlaser Supracor Verfahren Einleitung Mein Name ist Özge Tor. In 2007 war ich in derselben Situation wie Sie. Mein größter Wunsch war es meine Augen Lasern zu lassen, da ich große

Mehr

Drittes Zürcher Adipositassymposium

Drittes Zürcher Adipositassymposium Drittes Zürcher Adipositassymposium Donnerstag, 22. März 2012, 14.15 Uhr Grosser Hörsaal OST UniversitätsSpital Zürich Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Bereits zum

Mehr

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Evaluationsbericht Erstsemesterbefragung SoSe 2008 Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Nachfolgende Daten beziehen sich auf die Befragung

Mehr

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009 Bis dass der Tod uns scheidet Hausärztliches Selbst-Verständnis Augsburg,28.11.2009 2009 Hausärzte, die ihre Patienten über Jahrzehnte kennen, dürfen diese nicht mehr beim Sterben betreuen Der Spezialist

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule

Mehr

Organisatorisches zum Auslandssemester

Organisatorisches zum Auslandssemester Organisatorisches zum Auslandssemester Formalitäten rechtzeitig erledigen Im Studiengang Elektrotechnik/Automatisierungstechnik International wird das 5. Semester als Studiensemester an einer ausländischen

Mehr

www.bioscientia.de Labor fortbildung Einladung zum 3. Mainzer Krankenhaus-Tag Freitag, 19. April 2013 Hotel Hilton am Rhein, Mainz

www.bioscientia.de Labor fortbildung Einladung zum 3. Mainzer Krankenhaus-Tag Freitag, 19. April 2013 Hotel Hilton am Rhein, Mainz www.bioscientia.de Labor fortbildung Einladung zum 3. Mainzer Krankenhaus-Tag Freitag, 19. April 2013 Hotel Hilton am Rhein, Mainz Sehr geehrte Damen und Herren, Für die Veranstaltung erhalten Sie von

Mehr

Welcome to your success laboratory. BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin

Welcome to your success laboratory. BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin Connecting Global Competence BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin Welcome to your success laboratory. 24. Internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Ambulante und stationäre Therapie der Psoriasis ein ökonomischer Kostenvergleich aus gesellschaftlicher Perspektive

Ambulante und stationäre Therapie der Psoriasis ein ökonomischer Kostenvergleich aus gesellschaftlicher Perspektive KLINIK FÜR DERMATOLOGIE VENEROLOGIE UND ALLERGOLOGIE DIREKTOR: PROF. DR. S. GOERDT Ambulante und stationäre Therapie der Psoriasis ein ökonomischer Kostenvergleich aus gesellschaftlicher Perspektive Wir

Mehr

10. Dezember 2010. Dr. iur. Horst Bitter Rechtsanwalt

10. Dezember 2010. Dr. iur. Horst Bitter Rechtsanwalt MGG + HHE 23. Münchener Gefäßgespräch 18. Heidelberger heißes Eisen Klinische Pfade in der Gefäßmedizin Notwendigkeit oder bürokratischer Overkill Juristische Aspekte bei der Einführung klinischer Pfade

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

Wissenstransfer geteilte Aufgabe von Universität und Gesellschaft. Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 8. - 9. 6.

Wissenstransfer geteilte Aufgabe von Universität und Gesellschaft. Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 8. - 9. 6. Wissenstransfer geteilte Aufgabe von Universität und Gesellschaft Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 8. - 9. 6. 2012 Wissenstransfer in der Medizin Univ. Prof. Dr. Herbert Lochs Rektor

Mehr

Bolognaprozess und Vorbereitung des Kreditsystems an der Matej Bel Universität, Banska Bystrica, Slowakei. Jana Kučerová Milota Vetráková

Bolognaprozess und Vorbereitung des Kreditsystems an der Matej Bel Universität, Banska Bystrica, Slowakei. Jana Kučerová Milota Vetráková Bolognaprozess und Vorbereitung des Kreditsystems an der Matej Bel Universität, Banska Bystrica, Slowakei Jana Kučerová Milota Vetráková Der Bolognaprozess Die Bologna-Deklaration (19.06.1999) von 29 europäischen

Mehr