BERICHT DES 8. MÄRZ KOMITEES 2013

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1 BERICHT DES 8. MÄRZ KOMITEES 2013 Inhalt Warum dieses Motto? Seite 2 Fotoserie Woman, 8th of March von Maryam Mohammadi & die entsprechenden Zahlen und Fakten Seite 5 Forderungen Seite 9 Das Fest zum Frauentag Seite 10 Kooperationen des 8. März Komitees Seite 13 Öffentlichkeitsarbeit & Bewerbung Seite 13 Mitglieder des 8. März Komitees 2013 Seite 13 Biografie Maryam Mohammadi Seite 14 Quellen Seite 15 Fördergeberinnen Seite 15 1

2 Warum dieses Motto? Frauen sind in bezahlter und unbezahlter Arbeit eingespannt. Bei der bezahlten Arbeit verdienen sie im Durchschnitt 1/3 weniger, tappen oder sitzen in Teilzeitfallen, kämpfen sich als sogenannte Ich-AG ab oftmals um nur über die Runden zu kommen! Bei der unbezahlten Arbeit pflegen Mütter, Töchter, Schwiegertöchter, die Familienangehörigen, betreuen die Kinder und Enkelkinder, kochen, putzen, staubsaugen, waschen Wäsche und Geschirr, bügeln, kaufen ein, gießen die Blumen, besuchen die Elternsprechtage, kutschieren die Kinder, besorgen Geschenke, dekorieren die Wohnung zu Ostern, zu Weihnachten, zu Feiern und sind für die Beziehungsarbeiten zuständig. Außerdem leisten sie ehrenamtliche Arbeit bei Schulen, Kindergärten, kirchlichen Organisationen, Bibliotheken, Integration, Hospiz, Patinnenschaften, Besuchsbetreuungen, Bürgerinitiativen und vielen Vereinen! Und: Frauen dienen als Reservearmee zur Erledigung von Aufgaben und Aufrechterhaltung von Strukturen aus denen sich der Staat mehr und mehr zurückzieht. Das ist Doppel und Mehrfachbelastung. Das ist eingespannt statt entspannt. Das 8. März Komitee stellte daher den Internationalen Frauentag 2013 in Graz unter das Motto ZEIT.aus.GLEICH. Entspannt statt eingespannt. Am 8. März lud das Komitee ab 9:00 Uhr an drei Standorten in drei eigens gestaltete Zelte ein, einzukehren und sich in entspannter Atmosphäre eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, sich von beruflichen und privaten Stress zu erholen. Zur Erleichterung der Kontaktaufnahme standen die Veranstalterinnen vor dem Zelt und sprachen Passantinnen an. In den Zelten standen Liegestühle, Kaffeehaustische und Kaffeehausstühle bereit, die Nutzerinnen erhielten antialkoholische Warm und Kaltgetränke. Für Kinder war eine Mal-Ecke eingerichtet. Zudem wurden Fotos aus der Fotoserie Women 8th of March der Künstlerin Maryam Mohammadi inkl. Zahlen und Fakten zu den gezeigten Themen der Fotos in jedem Zelt gezeigt. Die Veranstalterinnen standen für Diskussionen bereit. 2

3 Ziele waren, neben der Aufforderung an Frauen, sich Zeit für sich zu nehmen, das Sichtbarmachen der ungleichen Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit, der Doppel und Dreifachbelastung von (modernen) Frauen, Informationsvermittlung, dass die angespannte Zeitsituation keine individuelle Problemlage, sondern eine Konsequenz der Strukturen ist. Zeltzeiten und Orte: 9:00 18:00 Uhr Hauptbrücke 9:00 14:00 Uhr Landplatz 13:00-18:00 Uhr Karmeliterplatz Besucherinnen 1 : Geschätzt nach ausgegebenen Getränkekontingenten 3

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5 Fotoserie Woman, 8th of March der Künstlerin Maryam Mohammadi 2 Die insgesamt 18 Fotos von Maryam Mohammadi zeigen Frauen in typischen und untypischen Berufen, an Orten an denen Frauen häufig oder selten anzutreffen sind. Die Zahlen und Fakten aus den Recherchen des 8. März Komitee ergänzen die Fotos: KFZ-Technikerin In der Steiermark werden mit Stichtag insgesamt KFZ-Technikerlehrlinge ausgebildet. Bei den Lehrlingen handelt es sich um Burschen und 51 Mädchen. Straßenbahnlenkerin 1987 fuhren die ersten Straßenbahnlenkerinnen. Grete Schurz setzte sich dafür ein, dass typische Männerberufe in Graz für Frauen zugänglich wurden. Heute liegt der Frauenanteil bei den Graz Linien bei 19% (Frauenanteil der ganzen Holding: 15%). Heute ist eine Frau Graz-Linien-Chefin und im Holding-Vorstand. Friseurin Mädchen wählen noch immer vor allem typische Frauenberufe. Fast die Hälfte aller weiblichen Lehrlinge wählt eine Ausbildung in den Berufen Einzelhandel gefolgt von Bürokauffrau und Friseurin. Dabei gibt es etwa 205 Lehrberufe mit besseren Arbeitsbedingungen und höherer Entlohnung. Bäuerin Die Arbeitsteilung auf Österreichs Bauernhöfen ist traditionell ungerecht. 88% der Haushaltsarbeit erledigen die Bäuerinnen. Mehr als die Hälfte der Arbeit übernehmen sie zusätzlich bei der Pflege kranker Angehöriger und im Garten. Lediglich die Stall- und Feldarbeit teilen sich die Bäuerinnen hauptsächlich mit ihren Partnern. 2 Biografie siehe Seite 14 5

6 Marktfrau Hauptmotivation der Marktfrauen ist die finanzielle Notwendigkeit. Allerdings sind auch persönliche Motive ausschlaggebend: Eine Abwechslung zum Leben am Hof zu erfahren und mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen geben die Bäuerinnen als weitere Gründe für ihre außerlandwirtschaftliche Erwerbstätigkeit an. Kellnerin Die Gastronomie zählt zu den Branchen mit einem traditionell hohen Frauenanteil (61%). Trotzdem beträgt das Einkommen von Frauen in gastronomischen Berufen nur 76% von dem der Männer. Sogar weibliche Lehrlinge erhalten weniger Lohn als ihre Kollegen. Feuerwehrfrau Das Bild zeigt die erste Kommandant-Stellvertreterin in der Steiermark, Sabine Nemetz (Freiwillige Feuerwehr Södingberg). Der Frauenanteil bei den Steirischen Feuerwehren ist gering: 5,9% bei den Freiwilligen, bei den Berufsfeuerwehren sind sogar nur 2,8% der Mitglieder weiblich. Flughafen Bei der AUA waren im Jahr weibliche und 270 männliche Flugbegleiter und 32 Pilotinnen (3%) beschäftigt. Je höher die hierarchische Position in der Luftfahrtbranche, desto geringer ist der Frauenanteil. Der Anteil an Fluglotsinnen der Austro Control lag 2010 bei 33%. Bei der Lufthansa gibt es erst seit dem Jahr 2000 Pilotinnen. 6

7 Polizistin 1991 wurden erstmals Frauen als vollwertig ausgebildete und ausgerüstete Polizeibedienstete aufgenommen. Derzeit kommt die österreichische Exekutive auf Frauen ( Männer) - der Frauenanteil in der Polizei steigt stetig betrug der Frauenanteil in der Steiermark 14,6%, darunter 2 Inspektionskommandantinnen und 3 Offizierinnen. Reinigungsfrau Bei vielen Reinigungsfirmen gibt es eine traditionelle Teilung in "Frauen- und Männerberufe". Während in der Gebäudereinigung, im Haus oder Haushalt sowie im Bereich der Textilreinigung überwiegend (90%) Frauen beschäftigt sind, arbeiten in der Straßenreinigung, Schädlingsbekämpfung und Müllabfuhr hauptsächlich Männer. Näherin 1908 demonstrierten Textilarbeiterinnen in New Yorker für bessere Arbeitsbedingungen. Die Polizei sperrte die Frauen in der Fabrik ein und wollte so die Demonstration beenden. Dann brach ein Feuer aus und 129 Frauen starben. Am 8. März 1917 streikten im heutigen St. Petersburg Textilarbeiterinnen. Drei Jahre später wurde deshalb der 8. März zum Internationalen Frauentag erklärt. Zentrale Forderung damals war u.a.: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Lehrerin Mehr als 2/3 des Lehrpersonals an Schulen sind Frauen. Im Volksschulbereich beträgt der Frauenanteil des Lehrpersonals rund 91%. Annähernd gleich viele Frauen und Männer gibt es im berufsbildenden Schulwesen doch der Frauenanteil des Lehrpersonals variiert zwischen den einzelnen Zweigen: 79% an Schulen für wirtschaftliche Berufe, 26% an den technischen und gewerblichen Schulen. 7

8 Büro Österreichweit verdienen Frauen im Durchschnitt um 23,7% weniger als Männer, in der Stm sind es sogar 23,9%, das sind Euro im Jahr. Insgesamt waren 2011 rund 81% der Teilzeitbeschäftigten weiblich. Als Gründe waren bei 38,0% der Frauen, aber nur 3,1% der Männer Betreuungspflichten für Kinder oder pflegebedürftige Erwachsene ausschlaggebend. Pflege Pflegende Angehörige sind zu 79% weiblich. Typische pflegende Angehörige sind weiblich und im Durchschnittsalter 58 Jahren alt. Ärztin Bis 1900 durften Frauen nicht Medizin studieren. Die erste Grazer Ärztin mit eigener Praxis war 1907 Dr.in Oktavia Aigner-Rollett. Jahrhunderte lang bestimmten Männer die Medizin, das Gesundheitswesen. Doch diese alleinige Kontrolle über den weiblichen Körper, die weibliche Sexualität, die Reproduktionsfähigkeit musste weichen: dank der Frauengesundheitsbewegung und ihren Frauengesundheitszentren. Kindergarten In Kindergärten liegt der Frauenanteil beim Personal bei 99% Frauen stehen 345 Männern gegenüber. Kinderzimmer Anteil bei der Arbeit in Prozent Männer : Frauen Mit Kindern spielen 46:54 Kinder füttern pflegen 26:74 8

9 Hausarbeit Anteil bei der Hausarbeit in Prozent Männer : Frauen Einkaufen 39:61 Kochen 32:68 Aufräumen, Putzen 26:74 Wäsche waschen 15:85 Bügeln 11:89 Aus diesen Zahlen und Fakten ergeben sich die Forderungen des 8. März- Komitees: Gerechte Verteilung, Neudefinition und Neubewertung von bezahlter und unbezahlter Arbeit Halbe/Halbe: partnerinnenschaftlichen Teilung der innerfamiliären Versorgungsarbeiten Strukturelle Beseitigung bestehender Differenzen zwischen Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt (Einkommen, Berufswahl, Teilzeitbeschäftigung) Qualitätsvolle, flächendeckende, leistbare, frei wählbare Kinderbetreuungseinrichtungen für jedes Kindesalter (inkl. Betriebskindergärten) Auf und Ausbau regionaler Strukturen im Bereichen öffentlicher Pflege und Altenbetreuung (Vorbeugende) Maßnahmen gegen Frauenarmut und eine eigene Existenzsicherung für jede Frau Integration, Förderung und Absicherung von Migrantinnen und deren Einrichtungen Verbesserung der Annerkennung von im Ausland erworbenen Ausbildungen (Nostrifizierung statt De-Qualifizierung) Für die gesellschaftliche und ökonomische Gleichstellung von Frauen und Männern- frei von starren Rollenerwartungen. Für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Würde. Muße ist Frauen-Muss!" 9

10 Das Fest zum Frauentag Programm o Eröffnung: Bürgermeisterstellvertreterin, Frauenstadträtin Mag. a Dr. in Martina Schröck o Live Act: Maria Stern o Slide Show zur Fotoserie von Mariam Mohammadi o Sprüche klopfen Interaktives nach Lust & Laune o DAJANE Antonia o Büffet Moderation: Unabhängige Frauenbeauftragte Maggie Jansenberger Besucherinnen 3 : 120 Maria Stern Die vielseitig engagierte Künstlerin versammelt jazzige bis zerbrechlich poppige Töne und würzt diese mit ihrer sanften, oft bewusst naiv eingesetzten Stimme. Maria Stern sang Titel aus ihrem Album Hausfrauenwalzer. Slide Show der Fotogalerie von und mit Maryam Mohammadi v.l.n.r.: Maggie Jansenberger, Maryam Mohammadi, Martina Schröck Komitee-Mitglieder und andere Gästinnen mit Fotos von M. Mohammadi 3 Insgesamt im Laufe des Abends 10

11 Sprüche klopfen Das Komitee hatte spezielle Tischsets aufgelegt, auf welchen vor ab Sprüche, Fragen, Zitate etc. gedruckt waren. Die Gästinnen konnten nach Lust und Laune diese Tischsets ergänzen, kommentieren und Neues hinzufügen. Gemäß dem Internationaler Frauentag lagen die Sprüche der Tischsets in insgesamt 12 Sprachen (Bosnisch-Serbisch-Kroatisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Italienisch, Persisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Türkisch) auf. vorher nachher Die Tischset-Sprüche: 1. Wäre ich Bürgermeisterin, würde ich 2. Frauen können Frauen sollen Frauen müssen Frauen dürfen 3. Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht! (Simone de Beauvoir) 4. Der schlimmste Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn. (Irmtraud Morgner) 5. Bist Du für die Emanzipation des Mannes? 6. Was tust Du als Frau nicht, weil das nur Männer tun? 7. Was tust Du als Frau, was Männer nicht tun? 8. Nichts tun ist Frauenpflicht 9. Was Frauen können, können Männer noch lange nicht 10. Schon mal drauf geachtet? Erwachsener Mensch mit 4 Buchstaben bedeutet in Kreuzworträtseln immer Mann. 11. Die Frau ist nicht der Rede wert! 12. Bist Du Feministin? 13. Vor wem oder was müssen Frauen beschützt werden? 14. Frau Doktor! Herr Doktorin? Frau Magister! Herr Magistra?, 11

12 Impressionen vom Frauenfest 12

13 KOOPERATIONEN des 8. März Komitees Tagesaktion: LOST unlimited Fest: Referat für feministische Politik der ÖH Uni Graz Die Fotos-Shootings für die Galerie entstanden mit freundlicher Unterstützung von: Café-Restaurant Wintergarten Culture Unlimited, Valeria Waschnig Verein Danaida Marion Donelly Ferdinandeum - Musikmittelschule Graz Flughafen Graz Freiwillige Feuerwehr Södingberg, Barbara Nemetz Sabine Gamber Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz Silvia Hartner Verein Heidenspass Holding Graz Linien Kfz-Korp Ges.m.b.H. Polizeiinspektion Graz Hauptbahnhof & Landespolizeidirektion Stmk., Büro für Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb Stella Mastnak Andrea Muster Raymond-Haarmode Familie Ruprechter vulgo Großriegler Linda Trinkl Hans Georg Tropper, Bild und Grafik Tropper Astrid Zink ÖFFENTLICHKEITSARBEIT & BEWERBUNG Verteilung der Programmfolder im Großraum Graz Verteilung der Programmfolder an relevante Einrichtungen und Organisationen Breiter versand des Programms Kooperation mit Ankünder GmbH. Pressearbeit Facebook Website: Das gesamte Programm, sowie Wissenswertes zum Thema wurden auf der Website zugänglich gemacht. Mitglieder des 8. März Komitees 2013 o Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz, Maggie Jansenberger o Verein Danaida Treffpunkt und Bildung für Frauen, Irene Windisch o Integrationsreferat der Stadt Graz, Brigitte Köksal o Gleichbehandlungsbeauftragte der Stadt Graz, Silvana Rabitsch o KPÖ Frauen, Uli Taberhofer und Martina Thomüller o Referat für feministische Politik der ÖH Uni Graz, Stephanie Pemp o Caritas der Diözese Graz Seckau, Petra Wlasak o Christine Hierzberger o Sabine Klinger o Franziska Leissenberger o Ina Mastnak o Rita Obergschwandner 13

14 Die Fotografin MARYAM MOHAMMADI geb. in Teheran, lebt seit 2009 in Graz B.A. in Fotografie, Art University Tehran, Iran; 2004 M.A. in künstlerische Recherche, Islamic Azad University, Tehran, Iran Universitätsdozentin für Fotografie in Teheran. Seit 2009 PhD-Studium für Fotografie an der Jan-Evangelista-Purkyne- Universität in Ustí nad Labem. Die freischaffende Fotografin (Dokumentar- und Stage-Fotografie) arbeitet zu den Schwerpunkten Geschlecht und Sozialisation sowie Migration, bezogen auf die Situation von Frauen in verschiedenen kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Kontexten. Sie untersucht Möglichkeiten, gegen patriarchale Strukturen anzukämpfen und will aufzeigen, wie sich diese lokalen und globalen Konditionen in die persönlichen Biografien und Identitäten von Frauen einschreiben. Dabei reflektiert sie ihre eigenen Alltagserfahrungen in zwei sehr unterschiedlichen Gesellschaftssystemen. Seit 2002 Ausstellungen u.a. in Teheran, London, Paris, Braunschweig, Köln, Wien, Graz... Zuletzt: _2011 The Art of Urban Intervention, Galerie Emila Filly, Ústí nad Labem 2010 _Remember Us, Fremdsehen, Regionale10, Selzthal; Die Welt in wenigen Schritten. _Annenviertel! Die Kunst des urbanen Handelns, <rotor>, Steirischer Herbst; TO YS on Tour, _art goes science III, Hallo Irrgast, BOKU Wien 2009 Iran5, Regionale, Pavel-Haus; TO YS _on Tour, Reisekunstprojekt, Benin Nigeria 2005 _ Einzelausstellung Woman, 8th of March, _ SOAS University, London; Fotogalerie Wien; Artist Forum, Tehran

15 Quellen Bildfakten: KFZ-Technikerin: Wirtschaftskammer Steiermark, Lehrlingsstelle - Lehrlingsausbildung Straßenbahnlenkerin: Kleine Zeitung, Friseurin: Girl s Day 2012, Salzburg; Girl s Day 2012, Steiermark Bäuerin: Landwirtschaftskammer Steiermark Marktfrau: Bäuerinnenorganisation der Landwirtschaftskammer Steiermark Kellnerin: Statistik Austria, Stand 2011 Feuerwehrfrau: Landesfeuerwehrverband Steiermark Stewardess: Datum- Seiten der ZEIT, 2008; Girlsday 2011, BM für Verkehr, Innovation und Technologie; Austrian Wings, Luftfahrmagazin, 2010; Polizistin: Statistisches Jahrbuch 2013; Landespolizeidirektion Steiermark, Büro L 1 Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb Reinigungskräfte: AMS-Berufslexikon Näherin: Suite101.de Lehrerinnen: Statistik Austria Büro: ÖGB Steiermark; Statistik Austria Pflege: ÖBIG - österr. Bundesinstitut für Gesundheit Küche: Statistik Austria Zeitverwendungsstudie ; erhoben , veröffentlicht Kinderzimmer: Statistik Austria Zeitverwendungsstudie ; erhoben , veröffentlicht Kindergarten: Statistisches Jahrbuch 2013 Fotos: 8. März-Komitee, Foto Fischer, Maryam Mohammadi, Sigi Schönfelder. Grafische Gestaltung- Folder: Rita Obergeschwandner Gestaltung und Programmierung Website: Arno Bauer (Büro Alerta!) Fördergeberinnen 15

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