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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 2. April 213 zum Thema Darum braucht OÖ die Medizin-Fakultät: Zahlen und Fakten zum Ärztebedarf Weiterer Gesprächsteilnehmer: HR Dr. Werner Lenzelbauer, Abteilung Statistik

2 2 Darum braucht OÖ die Medizin-Fakultät: Zahlen und Fakten zum Ärztebedarf Am 5. April 213 findet in Wien die nächste Sitzung der Expertengruppe zur Einrichtung einer Medizinischen Fakultät an der Johannes Kepler Universität Linz statt. An der Arbeitssitzung nehmen neben den Vertreter/innen des Landes Oberösterreich, der Stadt Linz, der JKU, des Wissenschafts- und Finanzministeriums erstmals auch Repräsentant/innen von Gesundheitsministerium, Hochschüler/innenschaft (ÖH), Universitätenkonferenz (uniko) und Wissenschaftsrat teil. Das Land OÖ wird dabei auch Zahlen und Fakten zu Ärztebedarf und Ärztedichte in Oberösterreich präsentieren. Derzeit werden vorhandene Studien zum Ärztebedarf zwar unterschiedlich interpretiert, ohne Gegenmaßnahmen wird es aber zu einem fortschreitenden Ärztemangel kommen. Schon jetzt besteht durch die ungleichmäßige Verteilung von Medizinerinnen und Medizinern etwa durch überproportionale Ärztedichte an Standorten von Medizinuniversitäten Ärztemangel in bestimmten Regionen. Die bisher in Oberösterreich gesetzten Gegenmaßnahmen sind nicht ausreichend. Arbeitszeitgesetze und Qualitätsstandards bedingen Ärztedichte über EU-Schnitt Die Ärztedichte bzw. der Versorgungsgrad drückt die Zahl der praktizierenden Allgemeinmediziner/innen und Fachärztinnen/Fachärzte je 1. Einwohner aus. Österreich liegt mit einem Versorgungsgrad von 4,7 über dem EU-Schnitte von 3,5. Dies erklärt sich daraus, dass Österreich ein flächendeckendes, auch regional sehr gut ausgebautes Gesundheitssystem mit einer hohen Krankenhausdichte hat. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wird in Österreich die Einhaltung der Regelungen des Krankenanstaltenarbeitszeitgesetzes (KA-AZG) vom Arbeitsinspektorat sehr streng geprüft und daher von der Krankenhausträgern auch umgesetzt. Die Strukturqualitätskriterien sehen in Österreich in vielen Fachabteilungen eine Rundum-die-Uhr-Anwesenheit eines Arztes vor. Für einen derartigen Dienst werden

3 3 mindestens sechs Ärztinnen/Ärzte benötigt. Auswirkungen hat auch die Tatsache, dass der Parameter Ärztedichte die Teilzeitbeschäftigung von Ärztinnen/Ärzten nicht berücksichtigt. Gerade OÖ weist eine hohe Teilzeitquote aus. Ein Großteil der Ärztinnen/Ärzte sind daher für die Einhaltung der durch die österreichische Gesetzgebung vorgegebenen medizinischen Qualitätsstandards unbedingt erforderlich. Würde man dem Beispiel anderer europäischer Länder folgen und die wöchentliche Arbeitszeit von Ärztinnen/Ärzten weiter herabsetzen, so würde der Bedarf in Österreich weiter steigen. OÖ: Zweitgeringste Facharztdichte im Bundesländervergleich Im Vergleich der Bundesländer liegt OÖ mit 18,4 Fachärztinnen und ärzten auf 1. Einwohner an vorletzter Stelle unter den Bundesländern. Der Österreich- Schnitt beträgt 239,9, an der Spitze liegt Wien mit 353,3 Fachärztinnen und ärzten auf 1. Einwohner. Berufsausübende Fachärzte und -ärztinnen auf 1. Einwohner nach Bundesländern 211 Ö Bld OÖ Vbg Ktn NÖ Stmk Sbg Tir Wien 239,9 178,5 18,4 185,3 197, 213,1 221,6 246,4 256,1 353, auf 1. Einwohner Quelle: Österreichische Ärztekammer

4 4 Gesellschaftliche Veränderungen verursachen wachsenden Ärztebedarf Gesellschaftliche Veränderungen betreffen natürlich auch die Ärzteschaft und dürfen nicht negiert werden: 1. Die Entwicklung des medizinischen Fortschritts Mehr Leistungen bedingen mehr Eingriffe und Untersuchungen. 2. Spezialisierung in der Medizin 3. Der demografische Wandel der Bevölkerung Die Behandlungsbedarf nimmt in einer immer älter werdenden Gesellschaft zu. 4. Demografische Entwicklung der Ärztinnen/Ärzte Die Gruppe der 5- bis 59-Jährigen stellt sowohl bei den Fachärzten (Angestellte und Niedergelassene) mit 45 %, als auch bei den Allgemeinmedizinern mit 5 % die jeweils größte Altersgruppe. 9 Altersverteilung der Ärzte in Oberösterreich Anzahl Personen < >= 6 Niedergelassene Fachärzte Allgemeinmediziner Angestellte Fachärzte 5. Feminisierung des Ärzteberufes Die Medizin wird weiblich. Derzeit sind in Österreich 6 von 1 Turnusärzten weiblich. Dies erhöht Fluktuation und Teilzeitquote. 6. Allgemeiner Trend zur Arbeitszeitverkürzung neue Arbeitszeitgesetze

5 5 7. Andere Lebensperspektiven Das Thema Work-Life-Balance gewinnt auch bei Ärztinnen/Ärzten an Bedeutung. Geregelte Arbeitszeiten und weniger Überstunden werden gefordert. 8. Abwanderung von Ärzten ins Ausland Deutsche Ärzte wandern vor allem in die Schweiz, nach Großbritannien und Skandinavien aus, österreichische Ärzte nach Deutschland, in die Schweiz und nach Liechtenstein. Herkunftsland Wunschland der Berufsausübung (in Prozent) 27/8 Österreich Deutschland Anderes Land Österreich Deutschland 68,5 23,5 3,2 38,8 28,3 37,8 Quelle: ÖBIG, Bedarf und Ausbildungsstellen 21-23, 212, S Sinkende Gesamtzahl der Medizinstudent/innen Die Gesamtzahl der Medizinstudent/innen sinkt kontinuierlich, auch wenn die Dropout-Rate seit dem Eignungstest rückläufig ist (von 4 % auf 1 %). Die Zahl der Studienanfänger/innen ist seit Einführung der Zugangsbeschränkung mit Wintersemester 26 wieder gestiegen und lag im Wintersemester 29 bei Personen. Der Frauenanteil lag bei rund 51 Prozent. Studienanfänger/innen Medizin in Österreich Quelle: ÖBIG, Bedarf und Ausbildungsstellen 21-23, 212, S. 71 Gab es im Studienjahr 2/21 noch 2.3 Medizinstudent/innen aus Oberösterreich, waren es im Studienjahr 211/212 nur mehr Unter den 2/21 erstzugelassenen Studierenden der Medizin waren noch 259 aus Oberösterreich, im Studienjahr 211/212 waren es nur noch 96.

6 6 Inländische, ordentliche Studierende - Studienrichtung Medizin Herkunftsbundesland OÖ Ord. Studierende / /97 ord. Studierende erstzugel. ord. Studierende 1997/ / / 2/1 21/2 22/3 23/4 24/5 25/6 26/7 27/8 28/9 29/1 21/11 211/ Erstzugel. Studierende Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: Statistik Austria, Hochschulstatistik Studienjahr (WS) 1. Ein Teil der Medizinabsolventinnen/-absolventen arbeiten nicht versorgungswirksam Ein Teil der Ärzte (12 %) entscheidet sich laut einer deutschen Studie nach dem Studium, nicht mehr im kurativen oder präventiven Bereich zu arbeiten. Gegenmaßnahmen in OÖ bereits in Umsetzung Die ÖBIG-Studie Ärztinnen und Ärzte: Bedarf und Ausbildungsstellen 21 bis 23 formuliert mehrere Empfehlungen, um dem steigenden Ärztebedarf gegenzusteuern. Zu einigen, die in die Zuständigkeit der Länder fallen, gibt es in Oberösterreich bereits erste Maßnahmen: Verschiebung von Tätigkeiten auf andere Gesundheitsberufe Im Rahmen des Projektes Integriva wurden in der gespag turnusärztliche Tätigkeiten wie Blutabnahme und intravenöse Kanülenlegung an die Pflege übertragen. Dieses Projekt ist flächendeckend in OÖ umgesetzt. Flexible Arbeitszeitmodelle, die dem jeweiligen Lebensabschnitt entsprechen Die gespag setzt als strategischen Schwerpunkt auf die Lebensphasenorientierung. So haben z.b. junge Mütter die Möglichkeit, weniger Stunden zu arbeiten, um Familie und Beruf zu vereinbaren. Es wurden Strukturen geschaffen, die auf die besonderen Bedürfnisse älterer Arbeitnehmer/innen im Gesundheitswesen Rücksicht nehmen.

7 7 Weiters besteht die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten, der Altersteilzeit, einer erweiterten Karenzregelung sowie eines Sabbaticals. Kinderbetreuungseinrichtungen und Teilzeitmodelle zeichnen die gespag darüber hinaus als besonders familienfreundlichen Arbeitgeber aus. In der gespag beträgt die Teilzeitquote bei Ärztinnen/Ärzten derzeit knapp über 2 %. Paket zur Steigerung der Attraktivität ärztlicher Tätigkeiten OÖ hat 212 eine Ärztegehaltspaket geschnürt, um die Attraktivität des Dienstortes Oberösterreich für angestellte Ärztinnen und Ärzte zu erhalten (Anhebung der Anfangsgehälter von Jungmediziner/innen, Anhebung der Sonn- und Feiertagszulagen, Maßnahmen im Bereich der Weiterbildung etc.). Angesichts des im Rahmen des Stabilitätspaktes vom Bund vorgeschrieben Kostendämpfungspotentials sind weitere Gehaltserhöhungen aber schwierig umzusetzen. Unterstützung und Vereinfachung der Arbeitsabläufe durch elektronische Systeme OÖ ist in Österreich Vorreiter auf dem Gebiet von E-Health. Reduzieren der Administrativbelastung weniger aktive Dokumentationsarbeit Die gespag beginnt schrittweise mit der Einführung der Dokumentationsassistenten. Angebot von gespag-vorbereitungskurse für Medizinstudierende ausgeweitet Um die Zahl der Medizinstudierenden aus OÖ zu erhalten bzw. zu erhöhen, gibt es Vorbereitungskurse für Maturantinnen/Maturanten auf die Eignungsprüfungen an den MedUnis Wien und Innsbruck, die vom Land OÖ gemeinsam mit der gespag organisiert und finanziell unterstützt werden. Zuletzt wurde das Angebot 212 ausgeweitet. Möglichkeit der Absolvierung des klinisch-praktischen Jahres in OÖ Für Studierende der MedUnis Wien, Graz und Innsbruck besteht bereits die Möglichkeit, das sogenannte klinisch-praktische Jahr an oö. Krankenanstalten zu absolvieren.

8 8 Zahlen und Fakten zum Ärztebedarf Österreich: ÖBIG-Studie 212 Ärztinnen und Ärzte - Bedarf und Ausbildungsstellen 21 bis 23 Mehrbedarf im intramuralen Bereich (Spitalsbereich) 21-23: + 23 Prozent Fachärztinnen/-ärzte + 25 Prozent Allgemeinmediziner/innen + 14 Prozent Zahnmediziner/innen Mehrbedarf im extramuralen Bereich 21-23: + 16 Prozent Fachärztinnen/-ärzte (vor allem Urologie und Innere Medizin) + 2 Prozent Allgemeinmediziner/innen + 7 Prozent Zahnmediziner/innen Oberösterreich: Die Zahl der Fachärztinnen/-ärzte über 5 Jahre in den oö. Krankenanstalten wird (bei gleichbleibenden Personalstand auf dem Niveau von 21) in den nächsten Jahren stark ansteigen, von 817 im Jahr 213 auf 951 im Jahr Veränderung der Altersstruktur der Fachärzte in den o.ö Krankenanstalten, wenn der Personalstand auf dem Niveau des Jahres 212 verbleibt unter 35 Jahre 35-5 Jahre über 5 Jahre

9 9 Aktuelle Analyse: 235 fehlen in oö. Spitälern 1.15 Fachärztinnen/-ärzte zur Bestandserhaltung Gesellschaftliche Entwicklungen noch nicht eingerechnet Eine aktuelle Analyse 213 von Echtdaten der oö. Spitäler zeigt, dass die Differenz zwischen tatsächlich zur Neueinstellung verfügbaren Fachärztinnen/-ärzten und dem Bedarf zur Bestandserhaltung ab 217 jährlich ansteigt. Dabei wurden in dieser Berechnung die steigende Nachfrage nach fachärztlichen Leistungen, die demographische Entwicklung etc. noch gar nicht berücksichtigt. Basis der Berechnung sind die jährlichen, aus OÖ stammenden Absolventen eines Medizinstudiums in Österreich. (Die Zahl der aufgenommenen Ärztinnen/Ärzte aus anderen Bundesländern und der EU ist annähernd gleich groß wie jener aus OÖ, die nach dem Studium nicht mehr in ihr Heimatbundesland zurückkehren.) Kumuliert fehlen in Oberösterreich nach dieser konservativen Berechnung im Jahr Fachärztinnen/-ärzte. Durch eine Medizin-Fakultät (MedFak) in Oberösterreich kann dieser Fehlbedarf natürlich nicht sofort gedeckt werden, würde sich aber nach den Berechnungen der Landesstatistiker ab dem Jahr 229/3 schrittweise spürbar verringern. 1 Kumulierter bestandserhaltender Fachärztefehlbedarf 1 Anzahl Personen pro Jahr Bis 217 kein Fehlbedarf an Fachärzten Kumulierter bestandserhaltender Fehlbedarf ohne Med.Fak. Linz Kumulierter bestandserhaltender Fehlbedarf mit Med. Fak. Linz

10 1 Duale Ausbildung und lange Studiendauer Aufgrund der notwendigen dualen Ausbildung (Famulatur, Praktika, Klinisch-praktisches Jahr), für die für alle Studierenden ausreichend Ausbildungsplätze in den Spitälern und Lehrpraxen zur Verfügung stehen müssen, kann die Zahl der Studienplätze an den bestehenden MedUni-Standorten nicht unbegrenzt erhöht werden. Das Ausbildungssystem gibt auch für den Standort Linz eine Qualitäts- und damit Quantitätsgrenze vor. Derzeit wird mit dem Wissenschafts- und dem Finanzministerium eine Studierendenzahl von im Endausbau 3 Erstsemestrigen verhandelt. Auch wegen der langen Studiendauer von durchschnittlich sieben Jahren kann der Ärztebedarf nur schrittweise gedeckt werden sollte mit dem Studium in Linz 214 begonnen werden, gibt es 221 die ersten Absolventinnen und Absolventen. In den oö. Krankenanstalten sind zum Stichtag 15. März Facharztstellen unbesetzt oder mit Assistenzärzten unterbesetzt. Darüber hinaus fehlen 8 Ärztinnen/Ärzte für Allgemeinmedizin (Sekundarärzte) und 44 Turnusärztinnen/-ärzte. Im niedergelassenen Bereich müssen laut Information der Oö. Ärztekammer vom 21. Dezember 212 derzeit 8 niedergelassene Stellen für Allgemeinmedizin und 18 niedergelassene Facharztstellen wiederholt ausgeschrieben werden. Ärztemangel in Europa Deutschland: Nach einem Bericht der Deutschen Ärztezeitung vom 3. September 21 müssen bis zum Jahr 22 allein im ambulanten Bereich rund 51.8 Ärzte ersetzt werden, darunter knapp 24. Hausärzte. Hauptgrund dafür sei der doppelte demografische Wandel. Wegen der Alterung der Gesellschaft und des medizinischen Fortschritts steige der Behandlungsbedarf ständig an. Gleichzeitig würden auch die Ärzte immer älter. Viele Mediziner/innen würden zudem nach dem Studium ins Ausland abwandern. Weiters nimmt die Zahl der Frauen in Arztberufen, die sich stärker als ihre männlichen Kollegen familiären Aufgaben widmen würden, deutlich zu.

11 11 Südtirol: Alleine zwischen 212 und 214 fehlen 245 Mediziner (Südtiroler Wochenmagazin vom 15. September 211). Schweiz: Um den heutigen Bedarf eigenständig decken zu können, müssten zwischen 1.2 und 1.3 Ärzte pro Jahr ausgebildet werden 5 Prozent mehr als heute (NZZ Online, 16. September 211). Oberösterreicher/innen müssen in OÖ Medizin studieren können Die Daten und Fakten sprechen für sich. Für eine Medizinische Fakultät in Linz kann daher die Devise nur lauten: Wann, wenn nicht jetzt", betont Gesundheitsreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Es gibt keine Garantie, dass jene Jungmediziner/innen, die in Wien, Innsbruck oder Graz studiert haben, auch wieder zurück nach Oberösterreich kommen. Immer wieder zeigt sich, dass es eine hohe Bindungswirkung des Studienortes gibt. Während des Studiums werden durch die Ausbildung, durch Praktika, zu Kolleginnen und Kollegen, aber auch zu den regionalen Krankenanstalten intensive Beziehungen aufgebaut, die die fertigen Jungmediziner/innen dann an den Studienort binden. Eine deutsche Studie (A. Heinz, R. Jakob: Medizinstudenten und ihre Berufsperspektiven. In welcher Facharztrichtung, wo und wie wollen sie arbeiten?, Bundesgesundheitsblatt 212; 55: ) basierend auf einer bundesweiten Befragung von Medizinstudierenden hat ergeben, dass Länder dem Ärztemangel vor allem durch die Stärkung eigener medizinische Fakultäten entgegenwirken können. Es gebe eine sehr deutliche Tendenz, heimatnah zu studieren und später auch heimatnah zu arbeiten. Studierende, die aus einem kleinen Ort stammen, möchten später gerne in so einem kleinen Ort arbeiten (76,2 % der Befragten). Um Oberösterreichs Medizinstudentinnen und -studenten auch nach Abschluss ihres Studiums im Bundesland halten zu können, müssen sie daher auch in Oberösterreich studieren können, so Pühringer.

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