Reihe Hanser. Das Uni-Einmaleins. Studieren - alles, was man wissen muss. von Madlen Ottenschläger, Doris Katharina Künster. 1.

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1 Reihe Hanser Das Uni-Einmaleins Studieren - alles, was man wissen muss von Madlen Ottenschläger, Doris Katharina Künster 1. Auflage Das Uni-Einmaleins Ottenschläger / Künster schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG dtv München 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN

2 _ Reihe Hanser

3 Abitur und dann? Die Qual der Wahl hatten Abiturienten schon immer, die Einführung von Studiengebühren und neuen Abschlüssen macht die Verwirrung komplett. Warum sich der Schritt an die Uni trotzdem lohnt und wie man das Beste daraus machen kann, erfahren alle, die über ein Studium nachdenken, in diesem Buch. Das Uni-Einmaleins beantwortet Fragen, die sich Studienanfänger stellen, weil sie vom Alltag an einer Universität häufig nicht nur überrascht, sondern vielfach überfordert sind: Wie finde ich mich im Universitätsbetrieb zurecht? Was unterscheidet die Universität von der Schule? Woher weiß ich, ob ich in der gewählten Fachrichtung richtig bin? Madlen Ottenschläger, geboren 1979, studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Kommunikationswissenschaft, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft und besuchte die Deutsche Journalistenschule. Sie war Redakteurin des jährlichen ZEIT-Studienführers und ist heute Redakteurin im Dossier der Brigitte. Doris Katharina Künster, geboren 1958, studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seit 1985 gestaltet sie als freie Fotografin und Grafikerin Buchumschläge, Plakate und CD-Cover und illustriert Bücher. Für die Reihe Hanser hat sie bereits Traumjobs Wunsch und Wirklichkeit (dtv 62254) von Stephanie von Selchow und Pole, Packeis, Pinguine (dtv 62322) von Karoline Stürmer gestaltet und bebildert.

4 Madlen Ottenschläger Das Uni-Einmaleins Studieren alles, was man wissen muss Mit Fotos von Doris Katharina Künster Deutscher Taschenbuch Verlag

5 Für M. Das gesamte lieferbare Programm der Reihe Hanser und viele andere Informationen finden Sie unter Originalausgabe In neuer Rechtschreibung Februar Auflage Oktober 2008 Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München Umschlag und Fotografien im Innenteil: Doris Katharina Künster Gesetzt aus der Bembo und ITC Officina Sans Gesamtherstellung: Druckerei C. H. Beck, Nördlingen Gedruckt auf säurefreiem, chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

6 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort VOR DEM STUDIUM Das Abitur im Kopf und ein Fragezeichen im Bauch: Vom Nachdenken über ein Studium Ein Detektivspiel in eigener Sache: Von der Suche nach dem passenden Studienfach Warum Klischees gefährlich sind: Ein Interview mit Heinz Peter Lemm, Berufsberater der Agentur für Arbeit Uni-Marathon: Von der Suche nach dem passenden Studienort Die erste Hürde: Numerus clausus Die Schlüssel zum Hörsaal: Zulassung und Immatrikulation HOCHSCHULEN IN DEUTSCHLAND Die Vielfalt der Hochschultypen im Überblick Von Masse bis Klasse: Das breite Spektrum deutscher Universitäten Wo Forschung und Lehre einen gemeinsamen Ort haben: Studieren an einer Universität... 51

7 Wo sich Theorie und Praxis treffen: Studieren an einer Fachhochschule Wo es fürs Lernen Geld gibt: Studieren an einer Berufsakademie Hochschulen mit Sonderstatus: Alternativen zu Universität, Fachhochschule und Berufsakademie Europa kommt nach Deutschland: Die neuen Abschlüsse Bachelor und Master DAS ERSTE SEMESTER Fast eine Wissenschaft: Der erste Stundenplan Alltag im Hörsaal: Wie an einer Universität gelehrt wird Was Studierende Studienanfängern raten Der Soziologie-Student:»Über den Tellerrand blicken« Die Nordistik-Studentin:»Nicht aufgeben und sich nicht entmutigen lassen« Die Physik-Studentin:»Sich voll reinhängen« Was Professoren Studienanfängern raten Der Professor für Medizin:»Neugierig sein« Der Professor für Bauingenieurwesen:»Sich einen neuen Arbeitsstil angewöhnen« Die Professorin für Geschichte:»Eigeninitiative ergreifen«... 99

8 Wissenschaft als Beruf I: Das Lehrpersonal einer Universität Wissenschaft als Beruf II: Arbeitsalltag an der Universität Ein Tag mit Nathalie Huber, Doktorandin der Kommunikationswissenschaft 105 Ein Tag mit Gerd Meyer, Professor für Anorganische Chemie Die Königsdisziplin der Universität: Wissenschaftliches Arbeiten NATUR-, GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN Erklären und Verstehen: Die Wissenschaften im Überblick Physik, Chemie, Biologie & Co.: Die Naturwissenschaften Die Naturwissenschaften am Beispiel Biologie Zwei Physik-Biografien, die Mut machen Philosophie, Theologie, Anglistik & Co.: Die Geisteswissenschaften Die Geisteswissenschaften am Beispiel Anglistik Zwei Theologie-Biografien, die Mut machen Politologie, Pädagogik, Soziologie & Co.: Die Sozialwissenschaften Die Sozialwissenschaften am Beispiel Soziologie 151 Zwei Politologie-Biografien, die Mut machen Am Rand und doch im Zentrum: Warum Orchideenfächer wichtig sind Der Weg ins Klassenzimmer: Lehramtsstudiengänge

9 5STUDIENALLTAG Wenn das Abitur allein nicht reicht: Vom Schreckgespenst Aufnahmeprüfung Warum Auswahlverfahren für Studenten ein Glücksfall sind: Ein Interview mit Rosemarie Tracy, Expertin für Auswahlgespräche Raus aus dem Gedankenkarussell: Warum jedes Studium ein Ziel braucht Die erste Krise: Abbruch oder Fachwechsel? Warum Durchhänger normal sind und ein Studienabbruch keine Katastrophe: Ein Interview mit Christiane Mateus, universitäre Studienberaterin Was studieren wert ist: Die Debatte um die Studiengebühren Wie man sein Studium finanzieren kann: Jobben, BAföG, Stipendien und Kredite STUDIUM UND DANN? Besser als gedacht: Der Arbeitsmarkt für Akademiker 204 Warum der Blick auf den Arbeitsmarkt nicht so wichtig ist: Ein Interview mit Jutta Allmendinger, Arbeitsmarktexpertin Wenn sich nichts auftut: Die Probleme der Generation Praktikum Mein Weg: Vier Absolventen erzählen ihren ungewöhnlichen beruflichen Werdegang

10 Der Philosoph:»Ich kam ohne Abschluss aus den USA was jetzt?« Die Literaturwissenschaftlerin:»Nach dem Abschluss saß ich plötzlich in einer russischen Ölfirma«221 Die Medizinerin:»Schon im Studium hatte ich das Gefühl, nicht hundertprozentig richtig zu sein« Die Architektin:»Es liegt an einem selbst, seinem Studium Sinn zu geben« Den Abschluss in der Tasche: Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt Nachwort ANHANG Verwendete und weiterführende Literatur Links Dank

11 VORWORT Jedes Jahr stehen Tausende Schülerinnen und Schüler vor der Entscheidung: Abitur und dann? Sie können aus endlos vielen Möglichkeiten wählen, sind frei, die Weichen für ihr Leben zu stellen und zutiefst verunsichert. Kein Wunder, es geht schließlich um ihre Zukunft. Umso erstaunlicher, dass viele die Grundsatzentscheidung zwischen Berufsausbildung und Studium auf eine lapidare Formel bringen:»ach, ich studier erst mal!«meist ohne zu wissen, was sie an einer Universität erwartet. Natürlich, vieles muss man ausprobieren, nicht für alles gibt es einen Masterplan und Fehlentscheidungen gehören zum Leben wie das Känguru nach Australien. Und doch: Bescheid zu wissen tut hier gut. Zu wissen etwa, dass Studenten an einer Universität wissenschaftliches Arbeiten lernen und keinen Beruf. Dass es ein großer Unterschied ist, ob man sich für eine Geistes- oder für eine Naturwissenschaft einschreibt, denn das beeinflusst nicht nur die Berufsaussichten, sondern auch das Studentenleben. Und dass ein Studium viel mehr ist als ein Boxenstopp auf dem Weg zum Traumjob, der möglichst effizient genutzt sein will. Die Universität ist ein Abenteuerland, ein großer Spielplatz, auf dem man sich ausprobieren und entdecken kann, durchaus zielgerichtet natürlich, doch mit der Freiheit für jeden Einzelnen, den eigenen, sehr persönlichen Weg zu finden. Denn wer sich für ein Studium entschieden hat, hat vor allem eines: die Wahl. Zwischen exotischen Studienrichtungen und handfesten Akademikerberufen, theoretischen und angewandten Fragestellungen, zwischen Elitestudiengang und Bummelstudium, Auslandsaufenthalten und studienbegleitenden Praktika müssen Studierende ihre indi- 10 Vorwort

12 viduelle Mischung finden und Balance halten. Denn unabhängig von der Fachrichtung lässt sich jedes Studium bis zu einem gewissen Grad individuell gestalten. Das klingt nach Freiheit, aber auch nach Verantwortung fürs eigene Leben. Dieses Buch bietet Abiturienten und Studenten Orientierungshilfe bei der Suche nach dem passenden Studienfach und der richtigen Hochschule. Vor allem ist es ein Begleiter bei den ersten Schritten an der Universität. Wer sich einen Ratgeber für Faule erhofft, wer nur wissen will, wie er mit möglichst wenig Aufwand möglichst schnell und auch noch erfolgreich studiert, der wird enttäuscht werden. Wer sich aber einlassen möchte auf eine neue Welt, wer eintauchen will in den Kosmos Universität der darf und soll weiterblättern.

13

14 1 VOR DEM STUDIUM

15 DAS ABITUR IM KOPF UND EIN FRAGEZEICHEN IM BAUCH: VOM NACHDENKEN ÜBER EIN STUDIUM Nina steht am Rand der Tanzfläche. Es ist der letzte Tag vor den Sommerferien, den letzten großen Ferien in Ninas Schulzeit, und der wird gefeiert. Mark und Katrin tanzen, Anne dreht sich mit geschlossenen Augen zur Musik. Bald schon wird das alles vorbei sein. Nina geht in die 12. Klasse, ein halbes Jahr noch, dann fangen die Abiturprüfungen an. Ein bisschen verkrampft sich Ninas Magen, wenn sie an das große Fragezeichen denkt, das hinter den Abiturprüfungen lauert. Bis jetzt war alles so klar: erst Kindergarten, dann Grundschule. Die Noten waren gut. Also kam Nina aufs Gymnasium. Eigentlich geht Nina gern zur Schule. Natürlich gibt es Lehrer, mit denen sie überhaupt nicht kann und die nicht mit ihr können. Und manche Fächer sind mehr Frust als Lust. Mit Glück, stundenlangem Lernen und etlichen Nachhilfestunden hat sie es in diesem Jahr in Mathematik auf eine Drei geschafft. Aber die Sprachen mag Nina, Französisch und Englisch und ihr Wahlfach Spanisch. In Deutsch gehört sie zu den Besten ihres Jahrgangs und auch Sozialwissenschaft und Geschichte liegen ihr. Dass Nina Physik und Chemie nach der 11. Klasse abwählen und die Leistungskurse Deutsch und Französisch belegen wird, war früh klar. Bis jetzt ist sie gut mit dieser Entscheidung gefahren, der ersten, die sie allein getroffen hat. Doch was sie nach dem Abitur machen möchte, das weiß 14 VOR DEM STUDIUM

16 Nina nicht so genau. Es ist eine wichtige Entscheidung, eine Entscheidung, die ihr Leben bestimmen wird. Das macht ihr Angst. Was, wenn sie die falsche Wahl trifft? Was, wenn sie sich für etwas entscheidet, das ihr keinen Spaß macht oder noch schlimmer: dem sie nicht gewachsen ist? Soll sie die Entscheidung noch hinausschieben, sich noch ein Jahr Freiheit gönnen und mit Anne auf Weltreise gehen? Sie schaut ihre Freundin an. Schön wäre das schon. Zum Surfen nach Australien, Sand und blaues Meer, dann weiter nach Neuseeland, dieses Land am Ende der Welt, das sie aus Reisereportagen kennt und als gewaltige Naturkulisse im Film Herr der Ringe. Aber so weit weg von zu Hause? Mehrere Monate? Und überhaupt woher soll sie das Geld nehmen? Das bisschen, das sie als Babysitterin und durch die Französisch-Nachhilfestunden verdient, reicht bestimmt nicht. Also doch gleich studieren, so, wie es sich ihre Eltern wünschen? Aber was erwartet sie da?»meine Studienzeit war die schönste Zeit meines Lebens«, den Spruch hat Nina schon oft gehört. Sie kennt viele, die von der Atmosphäre an der Universität schwärmen und davon, dass es schön gewesen sei, das Fach studieren zu dürfen, das ihnen Spaß macht. Für diese Menschen war das Studium im Nachhinein die richtige Entscheidung. Aber ist es das auch für Nina? Diese Frage quält nicht nur Nina, eigentlich geht es den meisten ihrer Freunde und Klassenkameraden so. Nur wenige haben eine genaue Vorstellung von ihrer Zukunft und wissen schon, was sie in einem Jahr machen wollen. Vielleicht liegt das daran, dass heute nach dem Abitur die grenzenlose Freiheit winkt. Vor wenigen Jahrzehnten noch, bis weit in die 1960er-Jahre hinein, sah das anders aus. Direkt nach der Volksschule, mit 14, 15 Jahren, wurden die meisten Jugendlichen in die Lehre geschickt. Es ging nicht um Spaß und Selbstverwirklichung, sondern da- VOR DEM STUDIUM 15

17 rum, Geld nach Hause zu bringen. Bei der Wahl der Lehrstelle wurde weniger auf Begabung und Neigung als auf einen sicheren Job in der Nähe des Wohnorts geachtet. Privilegiert war, wer studieren durfte. Und heute? Heute soll man den Beruf ergreifen, der zu einem passt, Freude bringt und das Leben bereichert. Schön, wenn sich damit auch noch Geld verdienen lässt und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt gut stehen. Das sind ganz schön hohe Ansprüche, mit denen Abiturienten wie Nina, Mark und Anne zu kämpfen haben. Kein Wunder, dass die große Freiheit manchmal Angst macht und wie bei Nina den Magen verkrampft. Doch es ist eine Freiheit, die man nutzen sollte. Zwar fährt das Leben nicht auf einer Einbahnstraße, immer wieder öffnen sich Abzweigungen, neue Straßen und Gassen, immer wieder müssen Entscheidungen getroffen werden und das Leben bekommt vielleicht eine ganz andere Richtung. Manchmal landet es dabei in einer Sackgasse, manchmal fährt es auf der Überholspur. Doch auch wenn die Entscheidung nach dem Abitur nicht immer eine endgültige ist, auch wenn das Studienfach gewechselt und nach einer Ausbildung ein Studium draufgesattelt werden kann: So frei wie nach dem Abitur wird man nie wieder sein. Und das sollte man nutzen. Zugegeben, ein bisschen ungerecht ist das schon: Gerade wenn man mit dem Abitur beschäftigt ist, für Prüfungen lernt und nebenbei vielleicht noch Abschlussfahrten und Partys organisiert, für die Abizeitung schreibt und die Zeit mit den Schulfreunden genießt, die sich bald über ganz Deutschland verstreuen werden, gerade dann soll man die große Was-will-ich-werden-Frage beantworten. Hinzu kommt, dass einem schlicht Erfahrung fehlt. Wie soll man wissen, ob ein Studium Spaß macht, wenn man gar nicht so genau weiß, was einen an der Universität erwartet? Wie 16 VOR DEM STUDIUM

18 soll man wissen, ob man später lieber als Anwalt oder als Polizist arbeiten möchte, wenn man diese Berufe doch nur aus Büchern, aus dem Fernsehen und aus Gesprächen kennt? Wer studieren möchte, der kommt erst richtig ins Grübeln. Welches Fach passt zu mir? Die Auswahl ist groß, von Anglistik bis Zahnmedizin über BWL, Jura, Architektur, Germanistik, Kindheitswissenschaft, Chemie und Restaurierung gibt es zahlreiche Fächer, die an deutschen Hochschulen angeboten werden. Dazu kommt die Wahl der Hochschule: Universität oder Fachhochschule, Berufsakademie oder Fernstudium? Mit welchem Abschluss? Auf den neuen Bachelor? Oder sind Diplom und Magister die bessere Wahl? Natürlich kann man wie Anne die Entscheidung ein Jahr aufschieben, auf Weltreise gehen oder im Freiwilligen Sozialen Jahr alte Menschen betreuen. Man kann für Kost und Logis ins Ausland reisen, auf Island Pferde pflegen oder in Israel Friedensdienst leisten. Viele schwärmen von dieser Zeit. Sie sind froh, nach der Schule wegzukommen von zu Hause und auf eigenen Beinen zu stehen. Doch auch sie müssen sich irgendwann der Frage stellen: Was möchte ich mit meinem Leben anfangen? Mark weiß auf diese Frage schon lange eine Antwort. Er wird ein Traumabitur hinlegen, schlechter als 1,3 war sein Durchschnitt nie. Den Zivildienst als Rettungsfahrer hat er schon organisiert, danach möchte er Medizin studieren. Arzt sein, davon hat er schon als Kind geträumt. Ein Leben im weißen Kittel passt zu ihm. Er kann gut mit Menschen umgehen. Katrin hingegen hat erst einmal genug vom Lernen. Sie möchte nach den vielen Jahren auf der Schulbank endlich nicht mehr nur ihren Kopf, sondern auch die Hände gebrauchen. In den vergangenen Sommerferien hat sie ein VOR DEM STUDIUM 17

19 Praktikum bei einem Schreiner gemacht. Die Arbeit mit Holz, das Sägen, Hämmern und Schleifen haben ihr gefallen. Ihre Arbeit wiederum gefiel ihrem Chef er hat ihr einen Ausbildungsplatz angeboten. Katrin hat zugesagt. Und Nina? Nina hat seit der Abschlussparty einen wahren Marathon hinter sich. Statt wie sonst die Sommerferien am See zu verbummeln, hat sie sich Gedanken über ihre Zukunft gemacht. Dass sie studieren möchte, war ihr bald klar, nur die Entscheidung für ein bestimmtes Fach ist ihr schwergefallen. Also ist sie nach dem Ausschlussprinzip vorgegangen und hat erst einmal alle Fächer, in denen Naturwissenschaften oder Mathematik den Studienplan dominieren, gestrichen. Dann ist sie zur Agentur für Arbeit gegangen und hat sich lange mit einem Berufsberater unterhalten. Sie hat erzählt, dass sie gern liest und in ihren Leistungskursen Deutsch und Französisch gut ist. Auf Lehramt zu studieren, wie es ihr der Berater vorgeschlagen hat, kann sie sich aber nicht vorstellen. Den ganzen Tag vor einer Klasse stehen ist nicht ihr Fall. Ein Germanistik-Studium aber, das reizt sie. Also hat Nina im Internet recherchiert, hat sich in der Bibliothek einen Einführungsband über das Studienfach ausgeliehen und mit einer Bekannten gesprochen, die Germanistik studiert hat und heute als PR- Referentin für ein Kaufhaus arbeitet. Sie weiß nun, dass sich Germanisten wissenschaftlich mit der deutschen Sprache und Literatur befassen und dass das Fach aus den drei Teilbereichen Neuere deutsche Literatur, Ältere Literatur und Sprachwissenschaft besteht. Sie weiß auch, dass Germanistik eine Geisteswissenschaft ist, dass ihr Studium anders als etwa ein Medizinstudium nicht mit einem konkreten Berufsbild abschließt und dass sie ihr Fach nur an einer Universität studieren kann, meist in Verbindung mit mindestens einem Nebenfach. 18 VOR DEM STUDIUM

20 EIN DETEKTIVSPIEL IN EIGENER SACHE: VON DER SUCHE NACH DEM PASSENDEN STUDIENFACH Nina ist mit ihrer Suche nach dem passenden Studienfach schon weit. Was aber, wenn man noch keine Ahnung hat, was man studieren möchte? Dann ist erst einmal spielen angesagt.»nennen Sie uns drei Stärken und drei Schwächen!«, lautet eines der Lieblingsspielchen von Personalverantwortlichen im Bewerbungsgespräch. Und dieses Spielchen ist ein wirklich guter Ausgangspunkt, wenn man herausfinden will, welches Studienfach zu einem passt. Denn auch bei der Studienfachwahl geht es ja letztlich um nichts anderes, als die eigenen Stärken und Schwächen zu erkunden um das Fach zu finden, das mir persönlich, mit meinen ganz eigenen Interessen und Fähigkeiten, entspricht. Wer auf der Suche nach dem idealen Studienfach ist, sollte deshalb vor allem eins sein: ehrlich zu sich selbst. Natürlich würde ein Personalverantwortlicher niemals erfahren, dass die eigene Unpünktlichkeit schon fast zwanghaft ist und Autoritäten nur für eins zu gebrauchen sind: um ihnen zu widersprechen. Vor sich selbst aber muss man die eigenen Stärken und Schwächen zugeben. Ein banales Beispiel ist die Angst des Mediziners vor Blut. Ach ja, mag jetzt so mancher denken, so einer studiert aber doch auch nicht Medizin. Vielleicht stimmt das. Was aber ist mit Menschen, die schlecht zuhören können? Die eigenbrötlerisch sind oder vielleicht leicht aufbrausend? Sind das gute Ärzte? Dass man sich selbst kennen und einschätzen lernt, dabei helfen verschiedene Tests und Checklisten, wie sie beispielsweise die Agentur für Arbeit anbietet. Danach wird es Zeit für weitere Ermittler, für Menschen, die einen sehr gut kennen Freunde und Eltern etwa. Es ist hoch spannend, wie man von anderen eingeschätzt wird, und oft kommen VOR DEM STUDIUM 19

21 dabei Talente ans Tageslicht, die einem selbst noch gar nicht aufgefallen sind. Hat man Antworten auf die Was-kann-ich-Frage gefunden, ist man schon ganz schön weit. Am Ziel aber ist man noch lange nicht. Jetzt folgt die Was-will-ich-Frage. Manch einer hat schon ein ganz konkretes Berufsziel. Der hat es zwar leichter, ein bisschen arbeiten muss er aber trotzdem. Viele Berufe nämlich können über unterschiedliche Wege erreicht werden, etwa der des Journalisten. Wer sich ein bisschen umhört und mit den Medienvertretern spricht, erfährt, dass Journalisten die unterschiedlichsten Fächer studiert haben. Das Fach Journalismus ist zwar auch dabei, es ist aber eher selten. Den Chefredakteuren ist es ohnehin lieber, wenn ihre Redakteure Fachwissen mitbringen, ein Wirtschaftswissenschaftler über die Steuerpolitik der Regierung schreibt oder ein Biologe über die Vogelgrippe. Die Abschlüsse sind bunt und vielfältig, auch ein Volontariat oder der Besuch einer Journalistenschule können in den Redakteurssessel führen. Es gibt viel mehr Möglichkeiten, seinen Traumberuf zu ergreifen, als man am Anfang ahnt. Informationen liefern die Berater bei der Agentur für Arbeit, einen besonders guten Einblick aber können die Menschen geben, die bereits in dem jeweiligen Beruf arbeiten. Wer im Bekanntenkreis niemanden kennt, sucht im Internet den zuständigen Berufsverband und ruft dort an. Dazu gehört Mut, natürlich, und vielleicht wird man abgewimmelt. Im Normalfall aber werden sich die Angesprochenen freuen, weil sich jemand für ihren Beruf interessiert. Diese Gespräche sind wichtig sie sind vielleicht das Wichtigste überhaupt, denn hier erfährt man auch die negativen Aspekte und plötzlich erscheint der Traumberuf vielleicht gar nicht mehr so traumhaft. Gut, wenn man das rechtzeitig merkt! 20 VOR DEM STUDIUM

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