Reihe Hanser. Das Uni-Einmaleins. Studieren - alles, was man wissen muss. von Madlen Ottenschläger, Doris Katharina Künster. 1.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reihe Hanser. Das Uni-Einmaleins. Studieren - alles, was man wissen muss. von Madlen Ottenschläger, Doris Katharina Künster. 1."

Transkript

1 Reihe Hanser Das Uni-Einmaleins Studieren - alles, was man wissen muss von Madlen Ottenschläger, Doris Katharina Künster 1. Auflage Das Uni-Einmaleins Ottenschläger / Künster schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG dtv München 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN

2 _ Reihe Hanser

3 Abitur und dann? Die Qual der Wahl hatten Abiturienten schon immer, die Einführung von Studiengebühren und neuen Abschlüssen macht die Verwirrung komplett. Warum sich der Schritt an die Uni trotzdem lohnt und wie man das Beste daraus machen kann, erfahren alle, die über ein Studium nachdenken, in diesem Buch. Das Uni-Einmaleins beantwortet Fragen, die sich Studienanfänger stellen, weil sie vom Alltag an einer Universität häufig nicht nur überrascht, sondern vielfach überfordert sind: Wie finde ich mich im Universitätsbetrieb zurecht? Was unterscheidet die Universität von der Schule? Woher weiß ich, ob ich in der gewählten Fachrichtung richtig bin? Madlen Ottenschläger, geboren 1979, studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Kommunikationswissenschaft, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft und besuchte die Deutsche Journalistenschule. Sie war Redakteurin des jährlichen ZEIT-Studienführers und ist heute Redakteurin im Dossier der Brigitte. Doris Katharina Künster, geboren 1958, studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seit 1985 gestaltet sie als freie Fotografin und Grafikerin Buchumschläge, Plakate und CD-Cover und illustriert Bücher. Für die Reihe Hanser hat sie bereits Traumjobs Wunsch und Wirklichkeit (dtv 62254) von Stephanie von Selchow und Pole, Packeis, Pinguine (dtv 62322) von Karoline Stürmer gestaltet und bebildert.

4 Madlen Ottenschläger Das Uni-Einmaleins Studieren alles, was man wissen muss Mit Fotos von Doris Katharina Künster Deutscher Taschenbuch Verlag

5 Für M. Das gesamte lieferbare Programm der Reihe Hanser und viele andere Informationen finden Sie unter Originalausgabe In neuer Rechtschreibung Februar Auflage Oktober 2008 Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München Umschlag und Fotografien im Innenteil: Doris Katharina Künster Gesetzt aus der Bembo und ITC Officina Sans Gesamtherstellung: Druckerei C. H. Beck, Nördlingen Gedruckt auf säurefreiem, chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

6 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort VOR DEM STUDIUM Das Abitur im Kopf und ein Fragezeichen im Bauch: Vom Nachdenken über ein Studium Ein Detektivspiel in eigener Sache: Von der Suche nach dem passenden Studienfach Warum Klischees gefährlich sind: Ein Interview mit Heinz Peter Lemm, Berufsberater der Agentur für Arbeit Uni-Marathon: Von der Suche nach dem passenden Studienort Die erste Hürde: Numerus clausus Die Schlüssel zum Hörsaal: Zulassung und Immatrikulation HOCHSCHULEN IN DEUTSCHLAND Die Vielfalt der Hochschultypen im Überblick Von Masse bis Klasse: Das breite Spektrum deutscher Universitäten Wo Forschung und Lehre einen gemeinsamen Ort haben: Studieren an einer Universität... 51

7 Wo sich Theorie und Praxis treffen: Studieren an einer Fachhochschule Wo es fürs Lernen Geld gibt: Studieren an einer Berufsakademie Hochschulen mit Sonderstatus: Alternativen zu Universität, Fachhochschule und Berufsakademie Europa kommt nach Deutschland: Die neuen Abschlüsse Bachelor und Master DAS ERSTE SEMESTER Fast eine Wissenschaft: Der erste Stundenplan Alltag im Hörsaal: Wie an einer Universität gelehrt wird Was Studierende Studienanfängern raten Der Soziologie-Student:»Über den Tellerrand blicken« Die Nordistik-Studentin:»Nicht aufgeben und sich nicht entmutigen lassen« Die Physik-Studentin:»Sich voll reinhängen« Was Professoren Studienanfängern raten Der Professor für Medizin:»Neugierig sein« Der Professor für Bauingenieurwesen:»Sich einen neuen Arbeitsstil angewöhnen« Die Professorin für Geschichte:»Eigeninitiative ergreifen«... 99

8 Wissenschaft als Beruf I: Das Lehrpersonal einer Universität Wissenschaft als Beruf II: Arbeitsalltag an der Universität Ein Tag mit Nathalie Huber, Doktorandin der Kommunikationswissenschaft 105 Ein Tag mit Gerd Meyer, Professor für Anorganische Chemie Die Königsdisziplin der Universität: Wissenschaftliches Arbeiten NATUR-, GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN Erklären und Verstehen: Die Wissenschaften im Überblick Physik, Chemie, Biologie & Co.: Die Naturwissenschaften Die Naturwissenschaften am Beispiel Biologie Zwei Physik-Biografien, die Mut machen Philosophie, Theologie, Anglistik & Co.: Die Geisteswissenschaften Die Geisteswissenschaften am Beispiel Anglistik Zwei Theologie-Biografien, die Mut machen Politologie, Pädagogik, Soziologie & Co.: Die Sozialwissenschaften Die Sozialwissenschaften am Beispiel Soziologie 151 Zwei Politologie-Biografien, die Mut machen Am Rand und doch im Zentrum: Warum Orchideenfächer wichtig sind Der Weg ins Klassenzimmer: Lehramtsstudiengänge

9 5STUDIENALLTAG Wenn das Abitur allein nicht reicht: Vom Schreckgespenst Aufnahmeprüfung Warum Auswahlverfahren für Studenten ein Glücksfall sind: Ein Interview mit Rosemarie Tracy, Expertin für Auswahlgespräche Raus aus dem Gedankenkarussell: Warum jedes Studium ein Ziel braucht Die erste Krise: Abbruch oder Fachwechsel? Warum Durchhänger normal sind und ein Studienabbruch keine Katastrophe: Ein Interview mit Christiane Mateus, universitäre Studienberaterin Was studieren wert ist: Die Debatte um die Studiengebühren Wie man sein Studium finanzieren kann: Jobben, BAföG, Stipendien und Kredite STUDIUM UND DANN? Besser als gedacht: Der Arbeitsmarkt für Akademiker 204 Warum der Blick auf den Arbeitsmarkt nicht so wichtig ist: Ein Interview mit Jutta Allmendinger, Arbeitsmarktexpertin Wenn sich nichts auftut: Die Probleme der Generation Praktikum Mein Weg: Vier Absolventen erzählen ihren ungewöhnlichen beruflichen Werdegang

10 Der Philosoph:»Ich kam ohne Abschluss aus den USA was jetzt?« Die Literaturwissenschaftlerin:»Nach dem Abschluss saß ich plötzlich in einer russischen Ölfirma«221 Die Medizinerin:»Schon im Studium hatte ich das Gefühl, nicht hundertprozentig richtig zu sein« Die Architektin:»Es liegt an einem selbst, seinem Studium Sinn zu geben« Den Abschluss in der Tasche: Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt Nachwort ANHANG Verwendete und weiterführende Literatur Links Dank

11 VORWORT Jedes Jahr stehen Tausende Schülerinnen und Schüler vor der Entscheidung: Abitur und dann? Sie können aus endlos vielen Möglichkeiten wählen, sind frei, die Weichen für ihr Leben zu stellen und zutiefst verunsichert. Kein Wunder, es geht schließlich um ihre Zukunft. Umso erstaunlicher, dass viele die Grundsatzentscheidung zwischen Berufsausbildung und Studium auf eine lapidare Formel bringen:»ach, ich studier erst mal!«meist ohne zu wissen, was sie an einer Universität erwartet. Natürlich, vieles muss man ausprobieren, nicht für alles gibt es einen Masterplan und Fehlentscheidungen gehören zum Leben wie das Känguru nach Australien. Und doch: Bescheid zu wissen tut hier gut. Zu wissen etwa, dass Studenten an einer Universität wissenschaftliches Arbeiten lernen und keinen Beruf. Dass es ein großer Unterschied ist, ob man sich für eine Geistes- oder für eine Naturwissenschaft einschreibt, denn das beeinflusst nicht nur die Berufsaussichten, sondern auch das Studentenleben. Und dass ein Studium viel mehr ist als ein Boxenstopp auf dem Weg zum Traumjob, der möglichst effizient genutzt sein will. Die Universität ist ein Abenteuerland, ein großer Spielplatz, auf dem man sich ausprobieren und entdecken kann, durchaus zielgerichtet natürlich, doch mit der Freiheit für jeden Einzelnen, den eigenen, sehr persönlichen Weg zu finden. Denn wer sich für ein Studium entschieden hat, hat vor allem eines: die Wahl. Zwischen exotischen Studienrichtungen und handfesten Akademikerberufen, theoretischen und angewandten Fragestellungen, zwischen Elitestudiengang und Bummelstudium, Auslandsaufenthalten und studienbegleitenden Praktika müssen Studierende ihre indi- 10 Vorwort

12 viduelle Mischung finden und Balance halten. Denn unabhängig von der Fachrichtung lässt sich jedes Studium bis zu einem gewissen Grad individuell gestalten. Das klingt nach Freiheit, aber auch nach Verantwortung fürs eigene Leben. Dieses Buch bietet Abiturienten und Studenten Orientierungshilfe bei der Suche nach dem passenden Studienfach und der richtigen Hochschule. Vor allem ist es ein Begleiter bei den ersten Schritten an der Universität. Wer sich einen Ratgeber für Faule erhofft, wer nur wissen will, wie er mit möglichst wenig Aufwand möglichst schnell und auch noch erfolgreich studiert, der wird enttäuscht werden. Wer sich aber einlassen möchte auf eine neue Welt, wer eintauchen will in den Kosmos Universität der darf und soll weiterblättern.

13

14 1 VOR DEM STUDIUM

15 DAS ABITUR IM KOPF UND EIN FRAGEZEICHEN IM BAUCH: VOM NACHDENKEN ÜBER EIN STUDIUM Nina steht am Rand der Tanzfläche. Es ist der letzte Tag vor den Sommerferien, den letzten großen Ferien in Ninas Schulzeit, und der wird gefeiert. Mark und Katrin tanzen, Anne dreht sich mit geschlossenen Augen zur Musik. Bald schon wird das alles vorbei sein. Nina geht in die 12. Klasse, ein halbes Jahr noch, dann fangen die Abiturprüfungen an. Ein bisschen verkrampft sich Ninas Magen, wenn sie an das große Fragezeichen denkt, das hinter den Abiturprüfungen lauert. Bis jetzt war alles so klar: erst Kindergarten, dann Grundschule. Die Noten waren gut. Also kam Nina aufs Gymnasium. Eigentlich geht Nina gern zur Schule. Natürlich gibt es Lehrer, mit denen sie überhaupt nicht kann und die nicht mit ihr können. Und manche Fächer sind mehr Frust als Lust. Mit Glück, stundenlangem Lernen und etlichen Nachhilfestunden hat sie es in diesem Jahr in Mathematik auf eine Drei geschafft. Aber die Sprachen mag Nina, Französisch und Englisch und ihr Wahlfach Spanisch. In Deutsch gehört sie zu den Besten ihres Jahrgangs und auch Sozialwissenschaft und Geschichte liegen ihr. Dass Nina Physik und Chemie nach der 11. Klasse abwählen und die Leistungskurse Deutsch und Französisch belegen wird, war früh klar. Bis jetzt ist sie gut mit dieser Entscheidung gefahren, der ersten, die sie allein getroffen hat. Doch was sie nach dem Abitur machen möchte, das weiß 14 VOR DEM STUDIUM

16 Nina nicht so genau. Es ist eine wichtige Entscheidung, eine Entscheidung, die ihr Leben bestimmen wird. Das macht ihr Angst. Was, wenn sie die falsche Wahl trifft? Was, wenn sie sich für etwas entscheidet, das ihr keinen Spaß macht oder noch schlimmer: dem sie nicht gewachsen ist? Soll sie die Entscheidung noch hinausschieben, sich noch ein Jahr Freiheit gönnen und mit Anne auf Weltreise gehen? Sie schaut ihre Freundin an. Schön wäre das schon. Zum Surfen nach Australien, Sand und blaues Meer, dann weiter nach Neuseeland, dieses Land am Ende der Welt, das sie aus Reisereportagen kennt und als gewaltige Naturkulisse im Film Herr der Ringe. Aber so weit weg von zu Hause? Mehrere Monate? Und überhaupt woher soll sie das Geld nehmen? Das bisschen, das sie als Babysitterin und durch die Französisch-Nachhilfestunden verdient, reicht bestimmt nicht. Also doch gleich studieren, so, wie es sich ihre Eltern wünschen? Aber was erwartet sie da?»meine Studienzeit war die schönste Zeit meines Lebens«, den Spruch hat Nina schon oft gehört. Sie kennt viele, die von der Atmosphäre an der Universität schwärmen und davon, dass es schön gewesen sei, das Fach studieren zu dürfen, das ihnen Spaß macht. Für diese Menschen war das Studium im Nachhinein die richtige Entscheidung. Aber ist es das auch für Nina? Diese Frage quält nicht nur Nina, eigentlich geht es den meisten ihrer Freunde und Klassenkameraden so. Nur wenige haben eine genaue Vorstellung von ihrer Zukunft und wissen schon, was sie in einem Jahr machen wollen. Vielleicht liegt das daran, dass heute nach dem Abitur die grenzenlose Freiheit winkt. Vor wenigen Jahrzehnten noch, bis weit in die 1960er-Jahre hinein, sah das anders aus. Direkt nach der Volksschule, mit 14, 15 Jahren, wurden die meisten Jugendlichen in die Lehre geschickt. Es ging nicht um Spaß und Selbstverwirklichung, sondern da- VOR DEM STUDIUM 15

17 rum, Geld nach Hause zu bringen. Bei der Wahl der Lehrstelle wurde weniger auf Begabung und Neigung als auf einen sicheren Job in der Nähe des Wohnorts geachtet. Privilegiert war, wer studieren durfte. Und heute? Heute soll man den Beruf ergreifen, der zu einem passt, Freude bringt und das Leben bereichert. Schön, wenn sich damit auch noch Geld verdienen lässt und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt gut stehen. Das sind ganz schön hohe Ansprüche, mit denen Abiturienten wie Nina, Mark und Anne zu kämpfen haben. Kein Wunder, dass die große Freiheit manchmal Angst macht und wie bei Nina den Magen verkrampft. Doch es ist eine Freiheit, die man nutzen sollte. Zwar fährt das Leben nicht auf einer Einbahnstraße, immer wieder öffnen sich Abzweigungen, neue Straßen und Gassen, immer wieder müssen Entscheidungen getroffen werden und das Leben bekommt vielleicht eine ganz andere Richtung. Manchmal landet es dabei in einer Sackgasse, manchmal fährt es auf der Überholspur. Doch auch wenn die Entscheidung nach dem Abitur nicht immer eine endgültige ist, auch wenn das Studienfach gewechselt und nach einer Ausbildung ein Studium draufgesattelt werden kann: So frei wie nach dem Abitur wird man nie wieder sein. Und das sollte man nutzen. Zugegeben, ein bisschen ungerecht ist das schon: Gerade wenn man mit dem Abitur beschäftigt ist, für Prüfungen lernt und nebenbei vielleicht noch Abschlussfahrten und Partys organisiert, für die Abizeitung schreibt und die Zeit mit den Schulfreunden genießt, die sich bald über ganz Deutschland verstreuen werden, gerade dann soll man die große Was-will-ich-werden-Frage beantworten. Hinzu kommt, dass einem schlicht Erfahrung fehlt. Wie soll man wissen, ob ein Studium Spaß macht, wenn man gar nicht so genau weiß, was einen an der Universität erwartet? Wie 16 VOR DEM STUDIUM

18 soll man wissen, ob man später lieber als Anwalt oder als Polizist arbeiten möchte, wenn man diese Berufe doch nur aus Büchern, aus dem Fernsehen und aus Gesprächen kennt? Wer studieren möchte, der kommt erst richtig ins Grübeln. Welches Fach passt zu mir? Die Auswahl ist groß, von Anglistik bis Zahnmedizin über BWL, Jura, Architektur, Germanistik, Kindheitswissenschaft, Chemie und Restaurierung gibt es zahlreiche Fächer, die an deutschen Hochschulen angeboten werden. Dazu kommt die Wahl der Hochschule: Universität oder Fachhochschule, Berufsakademie oder Fernstudium? Mit welchem Abschluss? Auf den neuen Bachelor? Oder sind Diplom und Magister die bessere Wahl? Natürlich kann man wie Anne die Entscheidung ein Jahr aufschieben, auf Weltreise gehen oder im Freiwilligen Sozialen Jahr alte Menschen betreuen. Man kann für Kost und Logis ins Ausland reisen, auf Island Pferde pflegen oder in Israel Friedensdienst leisten. Viele schwärmen von dieser Zeit. Sie sind froh, nach der Schule wegzukommen von zu Hause und auf eigenen Beinen zu stehen. Doch auch sie müssen sich irgendwann der Frage stellen: Was möchte ich mit meinem Leben anfangen? Mark weiß auf diese Frage schon lange eine Antwort. Er wird ein Traumabitur hinlegen, schlechter als 1,3 war sein Durchschnitt nie. Den Zivildienst als Rettungsfahrer hat er schon organisiert, danach möchte er Medizin studieren. Arzt sein, davon hat er schon als Kind geträumt. Ein Leben im weißen Kittel passt zu ihm. Er kann gut mit Menschen umgehen. Katrin hingegen hat erst einmal genug vom Lernen. Sie möchte nach den vielen Jahren auf der Schulbank endlich nicht mehr nur ihren Kopf, sondern auch die Hände gebrauchen. In den vergangenen Sommerferien hat sie ein VOR DEM STUDIUM 17

19 Praktikum bei einem Schreiner gemacht. Die Arbeit mit Holz, das Sägen, Hämmern und Schleifen haben ihr gefallen. Ihre Arbeit wiederum gefiel ihrem Chef er hat ihr einen Ausbildungsplatz angeboten. Katrin hat zugesagt. Und Nina? Nina hat seit der Abschlussparty einen wahren Marathon hinter sich. Statt wie sonst die Sommerferien am See zu verbummeln, hat sie sich Gedanken über ihre Zukunft gemacht. Dass sie studieren möchte, war ihr bald klar, nur die Entscheidung für ein bestimmtes Fach ist ihr schwergefallen. Also ist sie nach dem Ausschlussprinzip vorgegangen und hat erst einmal alle Fächer, in denen Naturwissenschaften oder Mathematik den Studienplan dominieren, gestrichen. Dann ist sie zur Agentur für Arbeit gegangen und hat sich lange mit einem Berufsberater unterhalten. Sie hat erzählt, dass sie gern liest und in ihren Leistungskursen Deutsch und Französisch gut ist. Auf Lehramt zu studieren, wie es ihr der Berater vorgeschlagen hat, kann sie sich aber nicht vorstellen. Den ganzen Tag vor einer Klasse stehen ist nicht ihr Fall. Ein Germanistik-Studium aber, das reizt sie. Also hat Nina im Internet recherchiert, hat sich in der Bibliothek einen Einführungsband über das Studienfach ausgeliehen und mit einer Bekannten gesprochen, die Germanistik studiert hat und heute als PR- Referentin für ein Kaufhaus arbeitet. Sie weiß nun, dass sich Germanisten wissenschaftlich mit der deutschen Sprache und Literatur befassen und dass das Fach aus den drei Teilbereichen Neuere deutsche Literatur, Ältere Literatur und Sprachwissenschaft besteht. Sie weiß auch, dass Germanistik eine Geisteswissenschaft ist, dass ihr Studium anders als etwa ein Medizinstudium nicht mit einem konkreten Berufsbild abschließt und dass sie ihr Fach nur an einer Universität studieren kann, meist in Verbindung mit mindestens einem Nebenfach. 18 VOR DEM STUDIUM

20 EIN DETEKTIVSPIEL IN EIGENER SACHE: VON DER SUCHE NACH DEM PASSENDEN STUDIENFACH Nina ist mit ihrer Suche nach dem passenden Studienfach schon weit. Was aber, wenn man noch keine Ahnung hat, was man studieren möchte? Dann ist erst einmal spielen angesagt.»nennen Sie uns drei Stärken und drei Schwächen!«, lautet eines der Lieblingsspielchen von Personalverantwortlichen im Bewerbungsgespräch. Und dieses Spielchen ist ein wirklich guter Ausgangspunkt, wenn man herausfinden will, welches Studienfach zu einem passt. Denn auch bei der Studienfachwahl geht es ja letztlich um nichts anderes, als die eigenen Stärken und Schwächen zu erkunden um das Fach zu finden, das mir persönlich, mit meinen ganz eigenen Interessen und Fähigkeiten, entspricht. Wer auf der Suche nach dem idealen Studienfach ist, sollte deshalb vor allem eins sein: ehrlich zu sich selbst. Natürlich würde ein Personalverantwortlicher niemals erfahren, dass die eigene Unpünktlichkeit schon fast zwanghaft ist und Autoritäten nur für eins zu gebrauchen sind: um ihnen zu widersprechen. Vor sich selbst aber muss man die eigenen Stärken und Schwächen zugeben. Ein banales Beispiel ist die Angst des Mediziners vor Blut. Ach ja, mag jetzt so mancher denken, so einer studiert aber doch auch nicht Medizin. Vielleicht stimmt das. Was aber ist mit Menschen, die schlecht zuhören können? Die eigenbrötlerisch sind oder vielleicht leicht aufbrausend? Sind das gute Ärzte? Dass man sich selbst kennen und einschätzen lernt, dabei helfen verschiedene Tests und Checklisten, wie sie beispielsweise die Agentur für Arbeit anbietet. Danach wird es Zeit für weitere Ermittler, für Menschen, die einen sehr gut kennen Freunde und Eltern etwa. Es ist hoch spannend, wie man von anderen eingeschätzt wird, und oft kommen VOR DEM STUDIUM 19

21 dabei Talente ans Tageslicht, die einem selbst noch gar nicht aufgefallen sind. Hat man Antworten auf die Was-kann-ich-Frage gefunden, ist man schon ganz schön weit. Am Ziel aber ist man noch lange nicht. Jetzt folgt die Was-will-ich-Frage. Manch einer hat schon ein ganz konkretes Berufsziel. Der hat es zwar leichter, ein bisschen arbeiten muss er aber trotzdem. Viele Berufe nämlich können über unterschiedliche Wege erreicht werden, etwa der des Journalisten. Wer sich ein bisschen umhört und mit den Medienvertretern spricht, erfährt, dass Journalisten die unterschiedlichsten Fächer studiert haben. Das Fach Journalismus ist zwar auch dabei, es ist aber eher selten. Den Chefredakteuren ist es ohnehin lieber, wenn ihre Redakteure Fachwissen mitbringen, ein Wirtschaftswissenschaftler über die Steuerpolitik der Regierung schreibt oder ein Biologe über die Vogelgrippe. Die Abschlüsse sind bunt und vielfältig, auch ein Volontariat oder der Besuch einer Journalistenschule können in den Redakteurssessel führen. Es gibt viel mehr Möglichkeiten, seinen Traumberuf zu ergreifen, als man am Anfang ahnt. Informationen liefern die Berater bei der Agentur für Arbeit, einen besonders guten Einblick aber können die Menschen geben, die bereits in dem jeweiligen Beruf arbeiten. Wer im Bekanntenkreis niemanden kennt, sucht im Internet den zuständigen Berufsverband und ruft dort an. Dazu gehört Mut, natürlich, und vielleicht wird man abgewimmelt. Im Normalfall aber werden sich die Angesprochenen freuen, weil sich jemand für ihren Beruf interessiert. Diese Gespräche sind wichtig sie sind vielleicht das Wichtigste überhaupt, denn hier erfährt man auch die negativen Aspekte und plötzlich erscheint der Traumberuf vielleicht gar nicht mehr so traumhaft. Gut, wenn man das rechtzeitig merkt! 20 VOR DEM STUDIUM

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Mit dem B.A. ins Volontariat macht das Sinn? Anna Gemünd B.A. Volontärin bei der WAZ Mediengruppe

Mit dem B.A. ins Volontariat macht das Sinn? Anna Gemünd B.A. Volontärin bei der WAZ Mediengruppe Mit dem B.A. ins Volontariat macht das Sinn? Anna Gemünd B.A. Volontärin bei der WAZ Mediengruppe Was brauche ich eigentlich, um ein Volontariat zu bekommen? Streng genommen: Noch nicht einmal einen Hochschulabschluss.

Mehr

Befragung der Studierenden zu ihrer Motivation, Grundschullehrer/in zu werden

Befragung der Studierenden zu ihrer Motivation, Grundschullehrer/in zu werden Integrierte Eingangsphase Lehrerbildung (IEL) WS 2000/01 1 Befragung der Studierenden zu ihrer Motivation, Grundschullehrer/in zu werden Die Fragen: 1.Wer oder was hat mich zur Wahl des Studiums angeregt

Mehr

Studieren- Erklärungen und Tipps

Studieren- Erklärungen und Tipps Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das

Mehr

Kommunikationswissenschaft studieren

Kommunikationswissenschaft studieren Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Springer VS ISBN 978-3-531-18027-4 DOI 10.1007/978-3-531-93473-0 ISBN 978-3-531-93473-0 (ebook)

Mehr

Test 2: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 24 Auswertung: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 27

Test 2: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 24 Auswertung: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 27 Inhalt Einleitung 7 Erläuterungen zu den Tests 9 Test 1: Berufliche Ausbildung oder Studium? 10 Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Abitur oder der Fachhochschulreife 10 Auswertung: Berufliche Ausbildung

Mehr

Studienmesse 2014. Samstag, 8. November, 10.00 bis 17.00 Uhr, Baden

Studienmesse 2014. Samstag, 8. November, 10.00 bis 17.00 Uhr, Baden Samstag, 8. November, 10.00 bis 17.00 Uhr, Baden Studienmesse 2014 Studium in Sicht 25 Unis und Fachhochschulen aus der ganzen Schweiz stellen sich vor Sich informieren und entscheiden: Tipps für die erfolgreiche

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Klischees und untypische Berufe

Klischees und untypische Berufe abi>> unterrichtsideen ausgabe 2014 Schülermaterialien Typisch? Klischees und untypische Berufe B CHECKLISTE FIT FÜR MINT? Checkliste: Einzelarbeit für Schülerinnen Gute Noten in Mathe und dann doch ein

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Warum studieren? Was studieren? Wie finanzieren?

Warum studieren? Was studieren? Wie finanzieren? Warum studieren? Was studieren? Wie finanzieren? 2 3 a. Warum studieren? b. Was studieren? c. Studium finanzieren? 4 a. Warum studieren? b. Was studieren? c. Studium finanzieren? WARUM WILLST DU DENN STUDIEREN?

Mehr

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Dr. Susanne Falk Ludwig-Maximilians Universität München, 30.6.2015 Relevante Fragen Welche Stärken und Schwächen

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Eine Branche macht Bildung 2 Ein Hochschulstudium alleine reicht mir nicht. Sie sind Schüler der Sekundarstufe

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Fachmittelschule Luzern

Fachmittelschule Luzern Fachmittelschule Luzern Fachmittelschule (FMS) Wie wird man heute eigentlich Primarlehrerin? Oder Kindergärtner? Das Semi gibt es nicht mehr. Und an die Kanti möchten auch nicht alle. Die Antwort lautet:

Mehr

Deutsche Studenten zieht es immer mehr nach Osteuropa

Deutsche Studenten zieht es immer mehr nach Osteuropa Deutsche Studenten zieht es immer mehr nach Osteuropa stud. jur. Kamil Glowatz, Universität Wroclaw (Breslau), Polen I. Willkommen in Breslau Breslau Uni, Party und vor allem Reisen, Kultur und Freunde

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender Günther(Jesumann Medientrainer/Dozent/Journalist Beiratsvorsitzender Werdegang: Geboren 948 in Hamburg, Abitur Spiekeroog, Bundeswehr, Jura>Studium, Presse> + Öffentlichkeitsarbeit IHK zu Kiel, Volontariat

Mehr

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15 Hochschulzugang 2014/15 Entwicklung des Numerus Clausus an den NRW-Hochschulen thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung Zum Großen Feld 30 58239 Schwerte Tel.: 0 23 04 / 99 66 50 Fax: 0 23 04

Mehr

Einstieg Dortmund. Messe-Navi

Einstieg Dortmund. Messe-Navi Einstieg Dortmund -Navi Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

Oft gestellte Fragen:

Oft gestellte Fragen: Oft gestellte Fragen: Muss ich eine zweite Fremdsprache belegen? Die Verpflichtung für die zweite Fremdsprache ist abhängig von den Vorkenntnissen: Jahre Unterricht in der zweiten Fremdsprache Jahre Unterricht

Mehr

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits 1. Wortschatz: Berufsleben. Was passt nicht? a erwerben 1. Begeisterung b ausstrahlen c zeigen a bekommen 2. eine Absage b abgeben c erhalten a ausschreiben 3. eine Stelle b vermitteln c weitergeben a

Mehr

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert von Chen-Loh Cheung 1. Auflage Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Cheung schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Bachelor nach Plan. Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium

Bachelor nach Plan. Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium Sebastian Horndasch Bachelor nach Plan Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium 2., vollst, überarbeitete und aktualisierte Auflage Mit 8 Abbildungen

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

A2, Kap. 16, Ü 1a. Kopiervorlage 16a: Berufe. Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung:

A2, Kap. 16, Ü 1a. Kopiervorlage 16a: Berufe. Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Kopiervorlage 16a: Berufe A2, Kap. 16, Ü 1a Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung:

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Wie wir unsere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt einschätzen. Geständnisse einer Generation.

Wie wir unsere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt einschätzen. Geständnisse einer Generation. Wie wir unsere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt einschätzen. Geständnisse einer Generation. Blutige Wahrheiten im Praktikum Ich habe mich schon immer für Medizin interessiert. Menschen zu helfen, eine

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg. Ausbildung

Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg. Ausbildung Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg Ausbildung Studium Duales Studium Chance und Verantwortung Endlich Abi! Und dann? Ob Uni, Ausbildung oder duales Studium: Das Abitur öffnet

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien LIEBER AUSBILDUNG ALS STUDIUM Timo Uetz hat sein Studium abgebrochen, um eine Ausbildung zum Elektroniker zu machen. Jetzt hat er keinen Stress mehr mit Klausuren und Hausarbeiten und verdient sein eigenes

Mehr

Studieren in Nimwegen. Dr. Hub Nijssen

Studieren in Nimwegen. Dr. Hub Nijssen Dr. Hub Nijssen Die älteste Stadt der Niederlande, Barbarossa Ruine 9 Fakultäten Geisteswissenschaften Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik Nijmegen School of Management Medizinisches Zentrum

Mehr

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir keine Gedanken. Die Neckereien sind ihre Art, dir zu sagen,

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Kapitel 1: Überhaupt studieren? Vorteile des Hochschulstudiums: 10 gute Gründe zu studieren Vorteile der Berufsausbildung außerhalb der Hochschulen

Kapitel 1: Überhaupt studieren? Vorteile des Hochschulstudiums: 10 gute Gründe zu studieren Vorteile der Berufsausbildung außerhalb der Hochschulen Inhaltsverzeichnis Studieneinstieg, aber richtig! Vorwort Kapitel 1: Überhaupt studieren? Vorteile des Hochschulstudiums: 10 gute Gründe zu studieren Vorteile der Berufsausbildung außerhalb der Hochschulen

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Kristina Kähler, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät für Geisteswissenschaften, Mentoring-Koordination Der heutige Fahrplan

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Abitur und dann? Entscheidungshilfen für die Zeit nach der Schule. Munster, 07.02.2014 Kolja Briedis

Abitur und dann? Entscheidungshilfen für die Zeit nach der Schule. Munster, 07.02.2014 Kolja Briedis Abitur und dann? Entscheidungshilfen für die Zeit nach der Schule Munster, 07.02.2014 Kolja Briedis Übersicht Was ist wichtig, zu wissen? Wie komme ich an Informationen? Worauf sollte ich bei der Entscheidung

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Studieren so geht s! Information zum Studium an der UDE

Studieren so geht s! Information zum Studium an der UDE Studieren so geht s! Information zum Studium an der UDE Übersicht Wer wir sind - Die Universität Duisburg-Essen Was Sie erreichen können - Studienabschlüsse Wie Sie hineinkommen - Zulassung zum Studium

Mehr

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Fachhochschule Lübeck Informationstechnologie und Gestaltung 19.07.2011 Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Markus Schacht Matrikelnummer 180001 Fachsemester 6 markus.schacht@stud.fh-luebeck.de

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Kommentierte Zusammenstellung von Tests zur Berufs- und Studienorientierung:

Kommentierte Zusammenstellung von Tests zur Berufs- und Studienorientierung: Tipps & Tools: Berufs- und Studienorientierung: Können mir Tests bei der Berufs- und Studienorientierung helfen? Dieser Frage geht das Bildungsministerium des Landes Baden-Württemberg nach. Hier können

Mehr

1 Auf Wohnungssuche... 1/11 12 20 2 Der Umzug... 1/13 14 24 3 Die lieben Nachbarn... 1/15 16 27

1 Auf Wohnungssuche... 1/11 12 20 2 Der Umzug... 1/13 14 24 3 Die lieben Nachbarn... 1/15 16 27 Inhalt CD/Track Seite Vorwort.................................................... 5 Einleitung.................................................. 1/1 5 A. Personen und Persönliches.............................

Mehr

Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, 2015. Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern

Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, 2015. Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, 2015 Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern Angebote der Berufsberatung In der Schule Außerhalb BiZ-Besuch, Kl. 9/10 Vortrag Wege nach dem Abitur, JG 1 Sprechstunden

Mehr

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch.

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. 22. DAS SCHULSYSTEM AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. Bild: https://www.google.lt/search 1. Die Kinder gehen mit 6 Jahren zur

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Mein Weg ins Studium

Mein Weg ins Studium Mein Weg ins Studium Zulassungsbeschränkungen Warum? Humanmedizin 9000 Studienplätze 43.000 Bewerber/innen Zulassungsbeschränkungen Warum? Psychologie LMU München 125 Studienplätze 3.300 Bewerber/innen

Mehr

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort 1. Praktisches Jahr Das Medizinstudium ist in einen vorklinischen und in einen klinischen Abschnitt geteilt, wovon der vorklinische die ersten zwei Jahre und der klinische die restlichen vier Jahre darstellen.

Mehr

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches Personen und Persönliches A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs 6 1/2 1 a) Bitte hören Sie und ergänzen Sie die Tabelle mit den wichtigsten Informationen. Name Abdullah Claire Philipp Elena Heimatland

Mehr

Lehrerausbildung an der Universität Erfurt

Lehrerausbildung an der Universität Erfurt Lehrerausbildung an der Universität Erfurt Lehramt Grundschule Lehramt Regelschule Lehramt Förderpädagogik Lehramt berufsbildende Schule Informationen für Studieninteressierte I. Wie bewerbe ich mich für

Mehr

Physik im Studium und Beruf

Physik im Studium und Beruf Physik im Studium und Beruf Kurzreferate: E. Bucherer Begrüssung 2 akad.berufsberatung U. Straumann Einführung: Warum Physiker werden, Prof. für exp. Physik warum an der UZI studieren? 10 R. Roessel Aufbau

Mehr

Studien- und Berufswahl von Abiturienten des Taebla Gümnaasium und des Helene-Lange- Gymnasiums

Studien- und Berufswahl von Abiturienten des Taebla Gümnaasium und des Helene-Lange- Gymnasiums Studien- und Berufswahl von Abiturienten des Taebla Gümnaasium und des Helene-Lange- Gymnasiums Eine Untersuchung, durchgeführt im Rahmen eines Schüleraustausches zwischen dem Taebla Gümnaasium, Taebla,

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012

Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012 Rainer Thiel Berater für akademische Berufe Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012 Seite Themen

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Chemie: Studium & Berufswege

Chemie: Studium & Berufswege Chemie: Studium & Berufswege Lehrerkongress der chemischen Industrie Baden-Württemberg Hockenheim, 12. 11. 2014 Dr. Elisabeth Kapatsina Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. 1 Faszination Chemie Chemie

Mehr

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik Ernährung Sozialwesen - Technik Informationen zu den Bildungsgängen des Beruflichen Gymnasiums in den Bereichen - Erziehung/Soziales - Technik Allgemeines Abitur und einen Berufsabschluss im Bereich Erziehung/Soziales

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN INSTITUT FÜR INFORMATIK Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6 10099 Berlin Liebe Studentinnen und Studenten, wir, das Institut für Informatik der Humboldt-Universität,

Mehr

Wie wähle ich eine Hochschule?

Wie wähle ich eine Hochschule? Wie wähle ich eine Hochschule? Inhalt 1.Was will ich studieren? Selbsteinschätzungstests 2.Welche Hochschulform passt zu mir? 3.Der Weg zum Studiengang 4.Profil der Hochschule/ des Studienganges 5.Welche

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung!

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung! ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten Versicherungsberater Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur

Mehr

Herzlich willkommen an der

Herzlich willkommen an der Herzlich willkommen an der 1 Subtitel Die Uni stellt sich vor. Studierende: ca. 41.000 58% Professoren: 558 Wiss.Mitarbeiter: 2500 9 Etat: Drittmittel: Struktur: 469 Mio. 125 Mio. 16 Fachbereiche, 125

Mehr

Neue Freiheiten und mehr Verantwortung

Neue Freiheiten und mehr Verantwortung Neue Freiheiten und mehr Verantwortung Ich heiße Maria Fernanda Bravo Rubio. 2012 schloss ich mein deutsches Abitur an der Humboldtschule Caracas in Venezuela erfolgreich ab. Zurzeit studiere ich an der

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst: (Einen Auszug aus den regionalen Ergebnissen finden Sie auf Seite 3 dieser Mitteilung)

Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst: (Einen Auszug aus den regionalen Ergebnissen finden Sie auf Seite 3 dieser Mitteilung) Architekten mit sehr guten Ergebnissen an der Fachhochschule Trier Universität Trier schneidet bei der Betreuung der Studierenden durchschnittlich ab Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings jetzt

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie Ich bin aus Frankreich am 8. April 2009 nach Deutschland gekommen. Ich war ein bisschen aufgeregt. Aber als zwei weibliche Personen mir gesagt haben: Hallo!, bin ich entspannter geworden. Am Anfang meines

Mehr

Das Ende der Schulzeit naht- und dann?

Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Eine gute Ausbildung ist wichtig für die Zukunft ihres Kindes. Deswegen ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig über Möglichkeiten informieren und zusammen mit

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche Beck kompakt Mitarbeitergespräche So führen Sie Ihre Mitarbeiter optimal von Dr. Christian Schmid-Egger 1. Auflage Mitarbeitergespräche Schmid-Egger wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung:

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

Herzlich willkommen zum Info-Abend über die Wahlpflicht-Fächer

Herzlich willkommen zum Info-Abend über die Wahlpflicht-Fächer Herzlich willkommen zum Info-Abend über die Wahlpflicht-Fächer Ablauf des Abends Vorstellung der Wahlpflichtfächer allgemein Möglichkeiten nach der Realschule Vorstellung des bilingualen Angebotes 19.45

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit D. B: O.k., dann erstmal zum Einstieg bräuchte

Mehr

Mathe studieren und dann? als Mathematiker im Job. Probestudium im LMU Mathe Sommer 2011, 08. Sept. 2011 Andreas Klein

Mathe studieren und dann? als Mathematiker im Job. Probestudium im LMU Mathe Sommer 2011, 08. Sept. 2011 Andreas Klein Mathe studieren und dann? als Mathematiker im Job Probestudium im LMU Mathe Sommer 2011, 08. Sept. 2011 Andreas Klein 1 Ein Beispiel aus der Praxis: Andreas Klein, Dipl.-Math., Aktuar DAV, 35 20-21: Abitur

Mehr

Heute schon den Traumjob von morgen finden Mit professioneller Berufsberatung zur passenden Ausbildung

Heute schon den Traumjob von morgen finden Mit professioneller Berufsberatung zur passenden Ausbildung Beitrag: 1:51 Minuten Anmoderationsvorschlag: Im Herbst beginnt das Ausbildungsjahr. Wer aber seine Traumstelle haben möchte, sollte sich frühzeitig kümmern, denn bis dahin ist es ein weiter Weg: Welcher

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Wortschatz zum Thema: Studium

Wortschatz zum Thema: Studium 1 Rzeczowniki: das Studium das Fernstudium das Auslandsstudium die Hochschule, -n die Gasthochschule, -n die Fachrichtung, -en die Fakultät, -en die Ausbildung die Hochschulausbildung der Student, -en

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Fachbezogene Berechtigung beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium INFORMATIONEN - 2 - Was bedeutet Fachbezogene Berechtigung zum Universitätsstudium? Seit dem Wintersemester 1996/97 können

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Erfolgreich studieren

Erfolgreich studieren Erfolgreich studieren Vom Beginn bis zum Abschluss des Studiums Bearbeitet von Steffen Stock, Patricia Schneider, Elisabeth Peper, Eva Molitor 1. Auflage 2009. Taschenbuch. xii, 272 S. Paperback ISBN 978

Mehr

Die ersten paar Tage verbrachte ich dann mit ersten Erkundungen der wunderbaren Stadt. Es wurde auch direkt eine kleine Stadtführung von der

Die ersten paar Tage verbrachte ich dann mit ersten Erkundungen der wunderbaren Stadt. Es wurde auch direkt eine kleine Stadtführung von der MADRID - MI CORAZÓN! Meine Entscheidung ein Auslandssemester zu machen stand für mich schon sehr lange fest. Direkt nach dem Abitur war ich ein halbes Jahr in England und habe schon aus diesem Aufenthalt

Mehr