BERICHTE AUS DEM AUSLANDE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BERICHTE AUS DEM AUSLANDE"

Transkript

1 i6. Februar '934 DEUTSCHE MEDIZINISCHE WOCHENSCHRIFT 255 \Vill man dem Festländer klar machen, worin der Unterschied zwischen englischer und z. B. deutscher ärztlicher Ausbildung besteht, so muß man zuerst darauf hinweisen, daß in England der Staat sich nur wenig um die höhere Schulbildung, um die Universitäten und um die von den Arzten abzulegenden Prüfungen kümmert, sondern daß er alle diese Dinge in weitestem Maße der privaten Unternehmungslust überläßt. Die Kinder wohlhabender Eltern besuchen meist eine der sogenannten BERICHTE AUS DEM AUSLANDE Der medizinische Studiengang in Großbritannien Von Dr. J. P. zum BUSCH in Liestal (Schweiz) public schools", von denen Eton, Harrow, Rugby wohl die berühmtesten sind. Diese mit Internaten versehenen und meist von Geistlichen geleiteten Schulen, waren in früheren Jahren ausschließlich den Söhnen der guten alten Familien vorbehalten; mit Zunahme des Reichtums hat sich dies sehr geändert und heute ist die Aufnahme nicht allzu schwierig, wenn nur der Vater über die nötigen Geldmittel verfügt. Auf den genannten und ähnlichen Schulen wird weniger auf großes Wissen als auf Charakter und

2 256 DEUTSCHE MEDIZIN IS CHE WOCHENSCHRIFT Nummer 7 Körperausbildung gesehen, der Sport in jederlei Art spielt ein große Rolle, das stete Zusammenleben der Knaben schleift sie ab, führt zu gegenseitiger Rücksichtnahme und zur Zusammenarbeit und so kommt nicht nur das bewundernswerte Zusammenspiel der verschiedenen,,teams" beim Fußball, Tennis usw. zustande, sondern es liegt auch viel. Wahres in -der Behauptung, daß die Schlachten und die Kolonien Englands auf den Spielfeldern seiner public schools errungen werden. Wem die Mittel fehlen, eine dieser Anstalten zu besuchen, der kann als,,oppidanus" am Unterricht teilnehmen, oder sich auf einer der vielen Privatschulen oder auch zu Hause für die Prüfung vorbereiten, die er bestehen muß, um als Student der Medizin registriert zu werden. Früher war dies einfacher. Noch bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts gab er sich mit 15 oder i6 Jahren in die Lehre eines praktischen Arztes, um nach Beendigung dieser mehrjährigen Lehrzeit eines der größeren Krankenhäuser in London, Edinburgh oder Dublin aufzusuchen und nach einigen Jahren dieser hauptsächlich praktischen Ausbildung seine Prüfung bei einer der Körperschaften abzulegen, die als College of Physicians, College of Surgeons oder als Society of Apothecaries durch königliches Dekret die Befugnis haben, Arzte zu diplomieren. In den Krankenhäusern lehrten die Chefärzte der einzelnen Abteilungen, und es war meist so, daß ein früherer Schüler des Krankenhauses, der auf eine spätere chirurgische Chefarztstelle rechnete, als Demonstrator und dann als Lehrer der Anatomie anfing, während die späteren Internisten meist als Physiologen und auch als Pathologen begannen. Größere Institute und Fachlehrer für diese nichtklinischen Fächer sowie Assistenten in unserem Sinne fehlten ganz, und es ist nur zu bewundern, daß trotz dieser überaus einfachen Hilfsmittel die englische Physiologie z. B. so Hervorragendes geleistet hat. Man sieht auch daraus wieder, daß es nicht auf das,,allermodernste" Krankenhaus oder Institut, nicht auf den,,super"operationssaal ankommt, sondern auf die Männer, die darin arbeiten. Natürlich hatten die vielen Pforten, durch welche ein Arzt in den Beruf eingehen konnte, das mißliche, daß im Konkurrenzkampf der einzelnen Körperschaften die geforderten Leistungen nicht erhöht sondern vielfach vermindert wurden, um nur Studenten anzulocken und so kam es, daß wer in London durchfiel, es in Edinburgh oder Dublin von neuem versuchte, bei einer der zahlreichen Körperschaften fand er noch ein Pförtchen, durch welches er in die Praxis schlüpfen konnte. Es gab damals, und es gibt sie, in veränderter Form, auch heute noch, drei Arten von Arzten. r. Die Physicians, welche sich nur mit der inneren Medizin abgeben durften, sie galten als die vornehmsten, da sie Doktoren einer Universität waren und daneben noch Mitglieder eines der verschiedenen Colleges of Physicians, die wie das 1518 gegründete Royal College of Physicians of England auf eine lange Geschichte zurückschauten. 2. Die Surgeons, die schon 1163 anerkannt waren, da es in diesem Jahre der Geistlichkeit verboten wurde, sich mit blutigen Operationen zu befassen. Diese Operationen wurden den Barbieren vorbehalten, die vorher als Assistenten der Geistlichen tätig gewesen waren bildete sich die Gilde der,,barber-surgeons", die in Edinburgh schon 1505, in England 1553 ihren königlichen Freibrief (charter) erhielt. Noch heute schmückt das Zunfthaus der Londoner Barbiergilde ein herrliches Gemälde von Holbein, das die Verleihung dieses charters durch Heinrich VIII. an die Barber-Surgeons darstellt. Außerdem gab es noch die sogenannten apothecaries, die ursprünglich als Lebensmittelverkäufer begannen, aber schon unter Heinrich VIII. die eigentlichen Ärzte Englands waren. Auch sie erhielten i6o6 eine charter und 1814 das Recht, Prüfungen abzuhalten und Arzte zu diplomieren. So konnte man also seine Prüfungen ablegen bei etwa einem Dutzend verschiedener privater Körperschaften, ganz abgesehen von den Diplomen der verschiedenen Universitäten, die ja auch nicht staatlicher Art waren und zu guter Letzt besaß und besitzt auch noch der Erzbischof von Canterbury das alte Recht, Doktoren der Medizin zu ernennen. Alle diese Körperschaften waren auf das heftigste um die Wahrung ihrer Rechte besorgt, keine kümmerte sich um die andere, und so kam es zu zahlreichen Mißständen, die dann im Jahre 1852 zur Schaffung der General Council of Medical Educeition and Registration of the United Kingdom" führten. Das Council wurde beauftragt, ein Register aller Ärzte anzulegen und weiterzuführen und festzustellen, unter welchen Bedingungen die so verschiedenen Diplome der einzelnen Körperschaften registriert werden dürften. Das erste Register wurde 1859 fertig gestellt, und ro Jahre später erfolgte die erste Festsetzung eines Ausbildungsganges ; wer den nicht erledigt hatte, konnte nicht registriert werden, selbst wenn er diplomiert war. Die einzelnen Körperschaften sowie auch die Fachschulen und Universitäten sahen sich also gezwungen, ihren Lehr- und Prüfungsplan nach den Empfehlungen des Councils urnzugestalten, das nun von Zeit zu Zeit höhere Forderungen stellte, neue Gegenstände zu Pflichtfächern machte und i886 verlangte, daß ein registrierbarer Arzt nicht nur das Diplom als Surgeon, sondern auch als Physician haben müsse, wonach sich die beiden Colleges zusammentaten und das,conj oint examination" schufen, das heute von der Mehrzahl der Arzte abgelegt wird. Heute besteht das General Council of Medical Education aus 38 Mitgliedern, von denen i8 von den Universitäten und 9 von den verschiedenen Körperschaften ernannt werden, die das Recht haben, Diplome zu erteilen. Fünf Mitglieder werden vom geheimen Kronrat und 6 von der gesamten Arzteschaft ernannt. Die von der Krone und den Universitäten ernannten Mitglieder brauchen nicht notwendigerweise Ärzte zu sein, so sitzt z. B. zur Zeit i Laie als Vertreter der Krone im Council. Die Aufgaben des Councils sind I. die Führung des Registers; nur der registrierte Arzt ist gesetztlich anerkannt, nur er kann Zeugnisse ausstellen, vor Gericht als Zeuge auftreten und hat das Recht. seine Forderungen einzuklagen, was alles dem Kurpfuscher, dere wie in Deutschland im übrigen Kurierfreiheit zugestanden ist nicht gestattet ist. 2. Darauf zu achten, daß ein bestimmtes Mindesimaß von ärztlicher A usbildung und von Kenntnissen bei den Prüfungen gefordert wird. Hierzu besuchen die Inspektoren des Councils dauernd die Fachschulen und wohnen auch den Prüfungen bei. 3. Uber das Betragen derarzte zu wachen und jeden vom Register zu streichen, der sich eines,,unprofessionellen" Benehmens schuldig gemacht hat. Darunter fallen z. B. öffentliche Strafen wegen Betrunkenheit (beim Autofahren) ; Ehebruch oder geschlechtlicher Verkehr mit einer Patientin ; unerlaubte Reklame, z. B. das Annoncieren in einer Zeitung; das Zusammenarbeiten mit einem Kurpfuscher oder einem von der Liste gestrichenen Arzte usw. 4. Die Kodifizierung der Heilmittel, die Herausgabe des Arzneibuches. Der junge Engländer, der Medizin studieren will, besucht, wenn er die Absicht hat, später einmal Facharzt zu werden und eine Stelle als Krankenhausarzt (womit dann vielfach auch eine Lehrtätigkeit verbunden ist), oft vor dem Beginn der eigentlichen Berufsausbildung noch eine Universität, um dort nach 2 jährigen klassischen Studien den Grad eines Baccalaureus artium zu erwerben, die dazu erforderlichen Kenntnisse entsprechen etwa denen der Abiturienten eines streng humanistischen deutschen Gymnasiums aus der letzten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Die Mehrzahl aber läßt sich sofort als,,medical student" registrieren. Seit 1922 ist dafür nötig, daß der Student, Jahre alt ist und daß er eine von den verschiedenen ärztlichen Prüfungskörperschaften anerkannte Prüfung in allgemeiner Erziehung bestanden hat und außerdem eine Prüfung in elementarer Physik und Chemie. Im allgemeinen Examen wird geprüft in der englischen Sprache, in elementarer Mathematik, in einer Fremdsprache und in einem weiteren Fache, das sich der Prüfling aus den Fächern der Geschichte, der Geographie, der Naturwissenschaften, der höheren Mathematik oder aus einer weiteren Fremdsprache wählen darf. Es gibt eine sehr große Anzahl von anerkannten Prüfungen der verschiedenen Erziehungsbehörden und Universitäten, eine Kenntnis der deutschen oder der französischen Sprache ist nicht erforderlich, es genügt irgendeine andere Fremdsprache, möge es nun eine tote oder eine lebende sein. Hat der Student diese Bedingungen erfüllt, so kann er sich eine Studienstätte auswählen, ein numerus clausus besteht förmlich nirgendwo, obwohl einige der beliebtesten Fachschulen sich ihre

3 r6. Februar 1934 DEUTSCHE MEDIZINIS CHE WOCHENSCHRIFT 257 Schüler doch sorgfaltig auswählen, auch werden nicht an allen Schulen Frauen zugelassen. Von Uiiversitäte'n kamen in früheren Jahren außer den schottischen eigentlich nur Oxford und Cambridge in Betracht, doch sind allmählich in zahlreichen Provinzstädten Universitäten entstanden, so in Birmingham, Durham, Leeds, Liverpool, Bristol und Sheffield; sie wie die Universitäten von Edinburgh und von Dublin wie neuerdings auch die Universität London (die bis vor kurzem nur Prüfungen abhielt und Diplome erteilte) sind zum Teil mit guten Instituten und Kliniken ausgestattet und werden durch die Freigebigkeit reicher Stifter immer weiter ausgebaut. Dazu kommen dann noch die zahlreichen Fachschulen, von denen es allein in London 12 gibt, eine von ihnen, das Royal Free Hospital, ist nur Frauen zugänglich. Die große Mehrzahl der englischen Studenten erhält seine Ausbildung auf einer dieser Fachschulen. Sie sind aus den großen Londoner Krankenhäusern hervorgegangen und auf das engste mit ihnen verbunden, die Abteilungsärzte sind auch die klinischen Lehrer, für die nicht klinischen Fächer stehen meist Fachgelehrte zur Verfügung. Die Größe der Schulen schwankt bedeutend, und zwar richtet sie sich im Wesentlichen nach der Anzahl der Betten, die das damit verbundene Krankenhaus aufweist, so hat das Londoner Hospital 843, das Westminster Hospital nur 241 Betten. Alle Schulen siid mit I'nernaten versehe'n, in denen ein Teil der Studenten wohnt, sie haben Stiel- und Sportplätze aller Art und in allerlei Klubs wird das geistige Leben gepflegt. Fast immer verbringt der Student seine ganze Studienzeit auf derselben Schule, ein Wechsel findet selten statt, dazu trägt vor allem bei, daß der Student beim Eintritt das ganze Schulgeld vorausbezahlen kann, wobei eine beträchtliche Ermäßigung eintritt. Dazu kommt noch, daß alle diese Fachschulen eine ganze Anzahl von Preisen, z. T. in beträchtlichem Geldwerte (2000 J[ und mehr) für die besten Schüler in verschiedenen Fächern aussetzen und daß Assistenten- und Chefarztstellen, fast nur durch frühere Schüler besetzt werden. Das Fachstudium beträgt mindestens 5 akademische Jahre, die letzten 3 Jahre sind den klinischen Fächern vorbehalten; im Durchschnitt braucht der Student his zur Ablegung der Schlußprüfung 5 Jahre und Monate. Während des Studiums ist der junge Engländer viel mehr Schüler als der junge Deutsche, alle Vorlesungen sind genau vorgeschrieben, jeder Student untersteht einem,,tutor" und zahlreiche Wiederholungskurse und Lokalprüfungen bereiten auf die späteren Prüfungen vor. Es wird viel seziert, doch macht sich daneben überall ein Bestreben geltend, die Anatomie auch am lebenden Körper zu lehren und zu lernen, wozu auch die Röntgenstrahlen in weitem Maße herangezogen werden (Epiphysen, Bewegungen der Gelenke, Zwerchfell und Verdauungsorgane). An manchen Schulen beteiligen sich die Kliniker am anatomischen Unterricht, wie auch der Anatom gelegentlich beim klinischen Unterricht mitwirkt, man zeigt an klinischen Fällen anatomische Tatsachen, und man gibt auch während der klinischen Ausbildungszeit dem Studenten vielfach Gelegenheit, sich weiter im Seziersaal umzuschauen. Die Histologie wird meist im Zusammenhang mit der Physiologie gelehrt. Auch in der Physiologie wird großes Gewicht darauf gelegt, den Studenten weniger mit Theorien und totem Wissenskram zu belasten, als ihn möglichst rasch in die angewandte Physiologie einzuführen. So werden ihm schon früh Kranke gezeigt, die an Störungen des Kreislaufes, der Ernährung, der endokrinen Drüsen, an Muskel- und Nervenkrankheiten leiden, sie werden nicht als klinische Fälle gezeigt, die Diagnose bleibt unerörtert, aber er sieht die Abweichungen von den normalen Körperfunktionen, wie sie ihm in der Physiologie gelehrt werden. Pharmakologie und pathologische Anatomie werden ebenfalls in engem Zusammenhang mit der Praxis gelehrt. Überall versucht man die einzelnen Lehrfächer in engeren Zusammenhang zu bringen. Rein wissenschaftliche Fragen, geistreiche Hypothesen und das Interesse an den noch ungelösten Fragen der Heilkunde treten ganz zurück gegenüber den rein praktischen, utilitaristischen Zwècken der Ausbildung. Auch beim klinischen. Unterricht spielt die praktische Seite die Hauptrolle, von rein theoretischen Vorlesungen hält man wenig, so wie der Lehrling in früheren Zeiten mit seinem Lehrmeister, dem praktischen Arzte, auf die Praxis ging, so folgt der Student heute seinem Professor bei den Krankenvisiten, und der Unterricht findet in der Hauptsache am Krankenbette oder im Operationssaale statt. Dazu kommt die überall eingeführte,,clinical clerkship", das Famulieren, zu dem jeder Student herangezogen wird. Jeder,,clerk" ist ein Angestellter des Krankenhauses, das ihm, sei es in den verschiedenen klinischen Abteilungen, in der Poliklinik, im Laboratorium oder im Sektionssaal eine bestimmte Arbeit überträgt, für die er verantwortlich ist. Der klinische Student beginnt in den meisten Fachschulen seine,,clerkship" mit einer 6monatigen propädeutischen Ausbildung, wobei er klinische Pathologie, Sektionen, die Aufnahme einer Anamnese und die physikalischen Untersuchungsmethoden studiert. Nach dieser Zeit wird er als,,surgical dresser" (chirurgischer Verbandsgehilfe) in der Poliklinik beschäftigt, dann auf der medizinischen Poliklinik. In den beiden letzten Jahren wird er nacheinander den verschiedenen klinischen Abteilungen als,,clerk" zugeteilt. Jede,,clerkship" dauert 3 Monate, und eine folgt der anderen, sodaß das ganze Jahr ausgefüllt ist. Gewöhnlich sind dem,,clerk" 5 Betten zugeteilt, man erwartet von ihm, daß er die Krankengeschichten führt, und so gut, wie er es eben kann, die Diagnosen stellt und die Behandlung leitet, alles natürlich unter Aufsicht der Assistenten und der Chefärzte. Die verhältnismäßig geringe Zahl der Studenten, die große Zahl der Spitalärzte und die, namentlich in den Polikliniken der Londoner Krankenhäuser, ungeheure Zahl der Kranken macht es möglich, die Studenten auf diese Weise zu erziehen. In Edinburgh, wo es weniger Kranke, aber sehr viele Studenten gibt, ist der Unterricht dem deutschen ähnlicher, da man sich in der Hauptsache auf Vorlesungen, Demonstrationen und Teilnahme an den Krankenvisiten beschränkt; auch dauert der klinische Unterricht hier nur 9 Monate in jedem Jahr, während er in England 12 Monate dauert. In Schottland legt man größeres Gewicht auf das Lehren, während in England die praktische Tätigkeit am Krankenbett an erster Stelle steht. In Edinburgh muß aber der Student 6 Monate lang poliklinische Hausbesuche machen, vor Ablegung der Prüfung muß er über 40 Fälle berichten, die er selbständig behandelt hat. Die Bestimmungen des,,general Medical Council" verlangen, daß der Student in den klinischen Jahren wenigstens zwei,,terms" (das englische Studienjahr zerfällt in, terms" von 3 Monaten) lang systematischen Unterricht in der Geburtshilfe mit Einschluß der antenatalen und der Säuglingshygiene erhalten soll. Später muß er 3 Monate lang dauernd der Arbeit auf einer geburtshilflichen Station folgen und einen Monat als Famulus auf der Abteilung wohnen. Es wird allgemein darüber geklagt, daß dieser Unterricht und vor allem die praktische Ausbildung viel zu kurz sind. Nach den Bestimmungen muß der Student mindestens zo Geburten beigewohnt haben. Nun sind diese aber zum großen Teile normale Entbindungen, während er in seiner späteren Praxis es meistens mit regelwidrigen Geburten zu tun haben wird, da in anderen Fällen vielfach nur eine Hebamme zugezogen wird. Besonders erschwerend für die genügende Ausbildung der jungen Arzte ist auch die Tatsache, daß in denselben Krankenhäusern zahlreiche Hebammenschülerinnen ausgebildet werden, die den Studenten die Fälle wegnehmen. Die eigentlichen Spezialfächer werden nur als Teile der inneren Medizin und der Chirurgie gelehrt, nicht als getrennte Einheiten; neuerdings macht sich aber das Bestreben geltend, wenigstens die Kinderheilkunde als Hauptfach zu betrachten, sodaß der Student auch hier famulieren müßte und nachher besonders auf diesem Gebiete geprüft würde. Seit 1919 muß jeder Student einen lowöchigen Kursus in praktischer Augenheilkunde durchmachen. Psychologie, Psychopathologie und gerichtliche Medizin werden auf den meisten Schulen gelehrt, sind aber keine Zwangsfächer. Seit Jahren ist man überall bestrebt, das ganze curriculum mit dem Geiste und den Methoden der Prophylaxe zu durchdringen. Man will die Hygiene zu einem unentbehrlichen Teil des gesamten klinischen Unterrichts machen, mit besonderer Betonung der Ursachen und der Verhütung von Komplikationen,

4 258 DEUTSCHE MEDIZINISCHE WOCHENCHRIFT Nummer 7 Spatfolgen und Schädigungen durch die Krankheiten. Besonderes Gewicht soll auch auf die Nachbehandlung gelegt werden. Zum Schlusse sei noch erwähnt, daß das enge Zusammenleben von Lehrer und Studenten dem letzteren schon frühzeitig ein guites edigemeines Benehmen, Freundlichkeit gegenüber den Kranken und ein gegenseitiges Verstehen und Anpassen unter den Kollegen beibringt, ein nicht zu unterschätzender Vorteil der englischen Erziehungsweise. Weniger gut erscheinen mir die fort-. währenden Prüfungen, die den Lehrer zu dauerndem Einpauken und den Studenten zu fortwährendem Büffeln zwingen. Neben den Prüfungen auf den einzelnen Schulen kommen dann die eigentlichen Prüfungen, die z. B. in London von den verschiedenen Colleges (Surgeons, Physicians und von der Apothecaries Hall) oder von der Universität abgehalten werden und die schließlich zum diplomierten und registrierten Arzt führen. Alle diese Prüfungen werden von besonderen Prüfern (nicht etwa von den bisherigen Lehrern) vorgenommen unter Inspektion durch Beauftragte der General Medical Council of Education. Diese auswärtigen Prüfer werden gewöhnlich für 2 oder 3 Jahre ernannt, sie können zur selben Zeit für mehrere Körperschaften prüfen. Einerseits wird hierdurch eine gewisse Einheitlichkeit gewahrt und allzu großer Milde gegenüber Prüflingen der eigenen Fachschule ein Riegel vorgeschoben und anderseits gewinnen diese Prüfer einen guten Einblick in die Leistungen der verschiedenen Universitäten und Fachschulen ; nicht gewertet wird allerdings bei dieser Art der Prüfung die nur dem Lehrer bekannte Leistung des einzelnen Studenten, der vielleicht ein guter zukünftiger Praktiker, aber ein recht mittelmäßiger Examenskandidat ist (Befangenheit). Da es zu weit führen würde, die zahlreichen verschiedenen Prüfungen zu schildern, so sei hier nur näher auf das,,conjoint examination" der,,royal College of Physicians of London" und des,,royal College of Surgeons of England" eingegangen, durch dessen Bestehen der Kandidat das Diplom als Licentiate" des ersteren und als,,member" des letzteren College erlangt. (L. R.C. P. London und M. R. C. S. England.) Dies Diplom kann registriert werden und berechtigt zur Praxis sowie zur Erlangung der durch weitere Prüfungen erworbenen höheren Diplome. Es ist das Diplom, mit dem sich die Mehrzahl der englischen Praktiker begnügt. Wie schon oben erwähnt wurde, legt der Student vor Beginn des eigentlichen Medizinstudiums das,,premedical Examination" in Physik, Chemie und elementarer Biologie ab. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teile, wobei die beiden letzten als ein Teil gerechnet werden. Beide Teile müssen auf einmal erledigt werden; besteht der Kandidat in einem Teile, erreicht aber im zweiten Teile nicht die Hälfte der vorgeschriebenen Punkte, so muß die ganze Prüfung wiederholt werden, und zwar frühestens nach 3 Monaten. Die Kosten betragen 44 Schillinge. Die eigentlichen Fachprüfungen sind das erste und das Schlußexamen. Das erste, etwa unserem Physikum entsprechend, besteht r. aus Anatomie (mit Einschluß der Histologie und Embryologie und aus Physiologie, 2. aus Pharmakologie und Materia medica. Der Kandidat muß auf einer anerkannten Fachschule während fünf,,terms" Anatomie und Embryologie gehört und den ganzen menschlichen Körper seziert haben. Ebenso lange muß er Physiologie und Biochemie, Pharmakologie und Materia medica studiert haben. Der Kandidat kann beide Teile der Prüfung auf einmal oder zu verschiedenen Zeiten erledigen, nur müssen Anatomie und Physiologie zusammen bestanden werden. Die pharmakologischen Fächer kann er dann später nachmachen, nur müssen sie vor Beginn der Schlußprüfung erledigt sein. Die Prüfungskosten betragen 210 Schillinge, bei Nachprüfungen wird ein Nachlaß gewährt. Das Schlußexamen, das nach Beendigung der 3 klinischen Studienjabre abgelegt werden kann, besteht aus zwei Abschnitten. Im ersten Teile werden Pathologie (mit Einschluß der pathologischen Anatomie und Histologie sowie der klinischen Pathologie) und Bakteriologie geprüft. Teil II hat drei Unterabteilungen: i. Innere Medizin mit Einschluß der medizinischen Anatomie der gerichtlichen Medizin und der öffentlichen Gesundheitspflege. z. Chirurgie mit chirurgischer Anatomie und Instrumentenkunde. 3. Geburtshilfe und Frauenleiden. Die Prüfungen sind schriftlicher, mündlicher, klinischer und praktischer Art. Ein großes Gewicht wird auf anatomische Kenntnisse gelegt, so gibt es unter den sechs schriftlichen Fragen, die bei jedem der drei klinischen Unterabteilungen gestellt werden, stets zwei anatomische, deren Nichtbeantwortung das Bestehen der Prüfung ausschließt. Der Ausfall der schriftlichen Prüfung (die sechs Fragen müssen unter strenger Uberwachurig in 3 Stunden beantwortet werden) spielt naturgemäß eine sehr große Rolle, da bei der großen Zahl der Kandidaten und der kurzen Dauer der Prüfungen die klinischen und die mündlich-praktischen Teile recht eilig erledigt werden und ein befangener, langsam arbeitender Student schwer zu seinem Rechte kommt. Als ich 1896 diese Prüfungen ablegte, war der nichtschriftliche Teil in sehr kurzer Zeit vorüber, da mündliche und klinische Prüfungen in jedem Fache nur je lo Minuten in Anspruch nahmen. Der Kandidat kann die ganze Prüfung auf einmal machen oder er kann jeden Teil einzeln nehmen; obwohl die Zahl der Durchfallenden ganz außerordentlich hoch ist (nur 30 % der Londoner Medizinstudenten erhalten ihr Diplom am Schlusse der vorgeschriebenen Studienzeit), so kommt es doch kaum vor, daß ein Student endgültig zurückgewiesen wird, da er sich beliebig oft zur Prüfung melden kann. Die Kosten des Schlußexamens betragen 66o Schillinge, bei Nachprüfungen treten Ermäßigungen ein. Ausländer, welche die Schlußprüfungen des,,conjoint examining board" bestehen wollen, müssen, auch wenn sie bereits ein in ihrer Heimat zur Praxis berechtigendes Diplom besitzen, nach den neuen Bestimmungen sowohl das erste Examen (Physikum) nachmachen und dann, ehe sie sich zum Schlußexamen melden, 24 Monate auf einer englischen Fachschule studieren. Mit einzelnen Ländern, z. B. mit Italien und Japan bestehen Gegenseitigkeitsverträge, die es den Ärzten dieser Länder ermöglichen, sich ohne englisches Diplom in England registrieren zu lassen, wodurch auch für den in England diplomierten Arzt erst das Recht zur Praxis erworben wird. Die Registrierung kostet 105 J, gilt aber auf Lebenszeit, sofern der betreffende Arzt sich nicht gegen die sehr strengen Vorschriften des General Medical Council vergeht; tut er dies (meist handelt es sich um unerlaubte Reklame oder Versuche, den Kollegen Patienten abspenstig zu machen), so wird er vorgeladen und wenn er sich nicht rechtfertigen kann (er kann einen Anwalt mitbringen), entweder sofort und für immer aus dem Register gestrichen oder es wird, bei leichteren Fällen auch wohl einjährige Bewährungsfrist gewährt, nach welcher Zeit eine neue Verhandlung stattfindet, welche dann über sein Schicksal entscheidet. Die Mehrzahl der praktischen Ärzte begnügt sich mit dem Diplom, das durch das conjoint examination erworben wird, andere legen aber noch besondere Prüfungen in Hygiene, Psychologie, Augenheilkunde, Laryngologie und Otologie oder in Tropenmedizin ab. Sie können dann noch weitere Buchstaben hinter ihre Namen setzen und dadurch dem Publikum beweisen, daß sie sich in diesen Fächern besonders ausgebildet haben (allerdings nur theoretisch). Wer nun aber als Facharzt praktizieren oder gar eine Stelle als Kranhenhausarzt erringen will, der muß, wenn er Internist ist, Member des Royal College of Physicians, als Chirurg Fellow des Royal College of Surgeons werden. Auch hierzu sind Prüfungen nötig, während der Nachweis einer fachärztlichen Ausbildung durch längere Assistentenzeit nicht verlangt wird. Die Prüfung als Internist (M. R. C. P.) kann man bereits mit 23 Jahren ablegen, verlangt wird Pathologie und innere Medizin, wer außerdem noch Kenntnisse im Lateinischen oder Griechischen, im Deutschen oder Französischen nachweist, erhält besondere Punkte. Die Kosten dieser Prüfung betragen 840 Schillinge. Viel schwieriger ist es, das Diplom als Fellow des Royal College of Surgeons zu erringen (F. R. C. S.). Die Prüfung besteht aus zwei Teilen; im ersten Teil werden Anatomie und Physiologie geprüft, wobei ganz außerordentlich viel verlangt wird, im zweiten Teil Chirurgie, chirurgische Anatomie und Pathologie. Nur verhältnismäßig wenigen Kandidaten gelingt es, trotz Paukkursen und Büllelei diese Prüfungen im ersten Ansturm zu bestehen. Die Kosten

5 i6. Februar 1934 DEUTSCHE MEDIZINIS CHE WOCHENSCHRIFT 259 betragen für solche, die bereits Members des College waren, 630 Schillinge, für nicht Members 1030 Schillinge. Auch das erst 1929 gegründete,,british College of Obstetricians and Gynaecologists" hält Prüfungen ab und erteilt das Diplom als Member. Dieses College sowie das College of Physicians ernennt Members, die in ihrer Spezialität Gutes leisten, nach einer Anzahl von Jahren zu Fellows (ohne weitere Prüfungen). In England, wie auch in andern Ländern, macht sich seit Jahren eine große Unzufriedenheit mit der Art der ärztlichen Erziehung geltend, eine Unzufriedenheit, die z. B. in einer Serie vn elf größeren Arbeiten ihren Niederschlag fand, die unter dem Titel,Was Ist frisch am ärztlichen curriculum?" im vorigen Jahre in der Lancet erschienen. Sowohl Dr. KITCmN wie auch Schreiber dieser Zeilen haben mehrfach in der D. m. W. über diese Streitfragen berichtet, die Schwierigkeit liegt natürlich hauptsächlich in der von Jahr zu Jahr zunehmenden Erweiterung unserer Kenntnisse und Erfahrungen und in der Unmöglichkeit, diese dem Studierenden zu übermitteln, ohne die schon lange Studienzeit noch weiter auszudehnen. Daß der Student nicht alles auf der Fachschule lernen kann und daß das dauernde Einschieben neuer Pflichtfächer die Schwierigkeiten nur erhöht, hat man in England eingesehen und so beschränkt man sich im Wesentlichen darauf, die drei großen Fächer, innere Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe zu lehren und die sogenannten Spezialitäten möglichst im Rahmen dieser Hauptfächer zu bringen. Wohl die Hälfte aller Jungärzte erledigt vor Beginn der Praxis noch eine wenigstens 6monatige Assistentenzeit und sehr viele beginnen als Assistenten eines praktischen Arztes. Die im Bau begriffene Postgraduate School, deren großes Krankenhaus ausschließlich zu Fortbildungszwecken dienen soll, wird es den Londoner Arzten leichter machen, noch nachträglich Lücken ihrer Ausbildung auszufüllen. Auch die schon seit längerer Zeit bestehende Fellowship of Medicine and Post Graduate Medical Association, eine Vereinigung von 50 Londoner Krankenhäusern, dient diesen Zwecken. Hier können Kurse aller Art belegt werden, die den ganzen oder nur einen Teil des Tages in Anspruch nehmen und I-4 Wochen dauern. Solche Kurse kosten Schillinge. Das Büro der Gesellschaft, deren Jahresbeitrag io Schillinge beträgt, befindet sich I Wimpole Street, London W. i. Diese Gesellschaft bereitet auch für die sogenannten höheren Prüfungen vor, auch zur Vorbereitung für die anderen Prüfungen findet der Ausländer wie der Inländer genügend Gelegenheit in London. Alles Nähere über Prüfungsbestimmungen, Zulassung, etwaige Erleichterungen, Kosten usw. erteilen der Registrar of the General Medical Council. 44 Hallam Street, Portland Place. London W. i und der Secretary of the Examining Board, Examination Hall, Queen Square. London. W. C. I. (Anschr. des Verf.: Liestal [Raselland], Rahausstr. 45)

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Zahnmedizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: ZAHNMEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Zahnarzt / Zahnärztin 3. REGELSTUDIENZEIT: 10 Semester und 6 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Fachbezogene Berechtigung beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium INFORMATIONEN - 2 - Was bedeutet Fachbezogene Berechtigung zum Universitätsstudium? Seit dem Wintersemester 1996/97 können

Mehr

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Hier: Auszug der Vorschriften des PsychThG in der seit dem 01.04.2012 geltenden Fassung

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

2 Praktische Tätigkeit

2 Praktische Tätigkeit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten (RettAssAPrV) vom 7. November 1989 (BGBl I 1 Lehrgang 2 Praktische Tätigkeit 3 Gleichwertige Tätigkeit 4 Staatliche

Mehr

Informationen zu den Abschlüssen an der RSS Witten bis zur 11. Klasse (Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr!) Stand Januar 2013

Informationen zu den Abschlüssen an der RSS Witten bis zur 11. Klasse (Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr!) Stand Januar 2013 Informationen zu den Abschlüssen an der RSS Witten bis zur 11. Klasse (Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr!) Stand Januar 2013 I. Mögliche Abschlüsse: 1. Hauptschulabschluss (HSA) - nach Abschluss

Mehr

Das Medizinstudium an der Universität Bern

Das Medizinstudium an der Universität Bern Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte

Mehr

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester)

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel Telefon: 0431/880-4840, Telefax: 0431/880-7326 Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Eine Antragstellung auf Studienplatztausch ist

Mehr

6614-22 Seite 1 Abschlussprüfung Realschule

6614-22 Seite 1 Abschlussprüfung Realschule Seite 1 Verordnung des Kultusministeriums über die Abschlussprüfung an Realschulen (Realschulabschlussprüfungsordnung) Zuletzt geändert durch die Verordnung vom 2006 (Gesetzblatt K.u.U. ) Auf Grund von

Mehr

Zulassung 1) Zu den Maturaprüfungen zugelassen wird, wer: a) die 6. und 7. Schulstufe vollständig besucht hat;

Zulassung 1) Zu den Maturaprüfungen zugelassen wird, wer: a) die 6. und 7. Schulstufe vollständig besucht hat; Maturaverordnung 1 Zulassungsbedingungen Zulassung 1) Zu den Maturaprüfungen zugelassen wird, wer: a) die 6. und 7. Schulstufe vollständig besucht hat; b) am Ende der 7. Schulstufe einen Promotionsdurchschnitt

Mehr

Neunte Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 30.09.

Neunte Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 30.09. NR. 29 2015 28. OKTOBER 2015 INHALT SEITE Neunte Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 30.09.2015 2 HERAUSGEBER REDAKTION

Mehr

Vermittlung deutscher Abiturienten in Medizinstudiengänge im Ausland und ihre Rückkehr

Vermittlung deutscher Abiturienten in Medizinstudiengänge im Ausland und ihre Rückkehr Vermittlung deutscher Abiturienten in Medizinstudiengänge im Ausland und ihre Rückkehr Idee und Firmenphilosophie Idee Erweiterung der Möglichkeiten zur Förderung des akademischen Transfers durch Schaffung

Mehr

vom XX.XX.XXXX Artikel I

vom XX.XX.XXXX Artikel I Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln mit dem Abschluss Zahnärztliche Prüfung vom XX.XX.XXXX Aufgrund des 2 Abs.

Mehr

Informationen über die Ableistung der Famulatur gemäß 7 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) vom 27. Juni 2002

Informationen über die Ableistung der Famulatur gemäß 7 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) vom 27. Juni 2002 Thüringer Landesverwaltungsamt Referat 550 / Landesprüfungsamt für akademische Heilberufe Weimarplatz 4 Postfach 2249 (0361) 3773-7282, 7283 99423 Weimar 99403 Weimar Informationen über die Ableistung

Mehr

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte Verordnung des EDI über die Erprobung eines besonderen Ausbildungs- und Prüfungsmodells für die ersten zwei Studienjahre im Departement Medizin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen

Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen Satzung der Universität Heidelberg für das Auswahlverfahren für höhere Fachsemester auf Grund bisher erbrachter Studienleistungen vom 13. Juli 2007 Auf Grund von 19 Abs. 2 Satz 4 Hochschulvergabeverordnung

Mehr

Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2013/14 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung)

Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2013/14 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2013/14 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) SEMMELWEIS UNIVERSITÄT / FAKULTÄT FÜR ZAHNHEILKUNDE STUDIENABLAUF des 1. Studienjahres (Theoretisches

Mehr

Physiotherapie. Ausbildung

Physiotherapie. Ausbildung Physiotherapie Ausbildung Infos zum Berufsbild Physiotherapie Physiotherapeut werden! Menschen, die sich dem Wohlergehen ihrer Mitmenschen widmen, sind gefragter denn je. Warum also nicht einen Beruf wählen,

Mehr

Ernährungsberaterinnen

Ernährungsberaterinnen Bestimmungen und Richtlinien für die vom Schweizerischen Roten Kreuz anerkannten Ausbildungsstätten mit einem Ausbildungsprogramm für Ernährungsberaterinnen Prescriptions et Directives à l'usage des écoles

Mehr

Verordnung über die Zulassung zur nichtärztlichen psychotherapeutischen und psychologischen Berufstätigkeit (PsychV)

Verordnung über die Zulassung zur nichtärztlichen psychotherapeutischen und psychologischen Berufstätigkeit (PsychV) 8.005 Verordnung über die Zulassung zur nichtärztlichen psychotherapeutischen und psychologischen Berufstätigkeit (PsychV) vom 7. Dezember 996 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art.

Mehr

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort 1. Praktisches Jahr Das Medizinstudium ist in einen vorklinischen und in einen klinischen Abschnitt geteilt, wovon der vorklinische die ersten zwei Jahre und der klinische die restlichen vier Jahre darstellen.

Mehr

Aber ich kann doch kein Blut sehen. 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer

Aber ich kann doch kein Blut sehen. 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer Berufsbild Chirurg: Aber ich kann doch kein Blut sehen 24.9.2013, Berufsinformationsabend; Katrin Scherer Warum Medizin studieren: Interesse ammenschlichen menschlichen Körper Menschen helfen Weil das

Mehr

Merkblatt zur Anerkennung von Studienleistungen im Ausland (Stand 31. Januar 2012)

Merkblatt zur Anerkennung von Studienleistungen im Ausland (Stand 31. Januar 2012) Merkblatt zur Anerkennung von Studienleistungen im Ausland (Stand 31. Januar 2012) Grundsätzliches Das Medizinstudium ist in Fächer, Querschnittsbereiche und Blockpraktika unterteilt. Diese Aufteilung

Mehr

M e r k b l a t t. zur Praktischen Ausbildung in der Krankenanstalt (PJ)

M e r k b l a t t. zur Praktischen Ausbildung in der Krankenanstalt (PJ) 0401-02061/Nov-12 Seite 1 von 5 Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern Abt. Gesundheit - Landesprüfungsamt für Heilberufe - Telefon 0381 331-59104 und -59118 Telefax: 0381 331-59044

Mehr

Abschlüsse für Realschüler

Abschlüsse für Realschüler Oberschule Hilter Hilter-Borgloh, 2013/2014 Abschlüsse für Realschüler Voraussetzungen für alle Abschlüsse: - eine mündliche Englischprüfung, - drei zentrale schriftliche Arbeiten, (Deutsch, Mathematik,

Mehr

Reglement für die Maturitätsprüfungen des schweizerisch-italienischen Liceo artistico (Kunstgymnasium) Zürich

Reglement für die Maturitätsprüfungen des schweizerisch-italienischen Liceo artistico (Kunstgymnasium) Zürich Liceo artistico Reglement für die Maturitätsprüfungen.5.8 Reglement für die Maturitätsprüfungen des schweizerisch-italienischen Liceo artistico (Kunstgymnasium) Zürich (vom. August 998), A. Allgemeine

Mehr

Merkblatt für das Nostrifizierungsverfahren ZAHNMEDIZIN an der Medizinischen Universität Wien

Merkblatt für das Nostrifizierungsverfahren ZAHNMEDIZIN an der Medizinischen Universität Wien STUDIEN- UND PRÜFUNGSABTEILUNG A- 1090 Wien, Spitalgasse 23 Curriculumdirektor für Zahnmedizin: Tel.: (01) 40160/21016 Univ. Prof. DDr. Michael Matejka Homepage: www.meduniwien.ac.at Stellvertretender

Mehr

Praktikum in Krankenpflege für Studierende der Humanmedizin

Praktikum in Krankenpflege für Studierende der Humanmedizin Praktikum in Krankenpflege für Studierende der Humanmedizin Ein Praktikum in Krankenpflege ist für Studierende der Humanmedizin an der Universität Bern obligatorisch. Zahnmedizin-Studierende sind dazu

Mehr

STUDIENFÜHRER. Medizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Medizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Medizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: MEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Arzt/Ärztin (Prüfung Staatsexamen) 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Jahre und 3 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

Anlage a) Schulfremdenprüfung Realschule 2016 - Information. Staatliches Schulamt Künzelsau Oberamteistraße 21 74653 Künzelsau

Anlage a) Schulfremdenprüfung Realschule 2016 - Information. Staatliches Schulamt Künzelsau Oberamteistraße 21 74653 Künzelsau Anlage a) Schulfremdenprüfung Realschule 2016 - Information Voraussetzungen zur Zulassung Die Realschulabschlussprüfung kann als Schulfremder ablegen, - wer die Prüfung nicht eher ablegt, als es bei normalem

Mehr

Studienablauf I. VI. Studienjahr

Studienablauf I. VI. Studienjahr 4 Studienablauf I. VI. Studienjahr Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2010/11 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) 1. Studienjahr (Theoretisches Modul) 1. Semester 2. Semester punkte

Mehr

Erste Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Biomedical Sciences an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Erste Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Biomedical Sciences an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Erste Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Biomedical Sciences an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Vom 20. Januar 2015 Aufgrund von 2 Absatz 1 in Verbindung

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG)

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Art. 1 (1) Die Berufsbezeichnung "Ingenieur und Ingenieurin" allein oder in einer Wortverbindung darf führen,

Mehr

Obwalden. Quellen. Unterlagen. Obwalden: Quellen / Unterlagen. Akupunktur. Medizinische Massage. Naturheilpraxis. Reflexzonenmassage

Obwalden. Quellen. Unterlagen. Obwalden: Quellen / Unterlagen. Akupunktur. Medizinische Massage. Naturheilpraxis. Reflexzonenmassage Obwalden: Quellen / Unterlagen Obwalden Quellen GesG Gesundheitsgesetz, erlassen am 20. Oktober 1991, Stand am 1. Januar 2011, http://www.lexfind.ch/dta/10593/2/810100.pdf. GesberV Verordnung über Berufe

Mehr

Das Berufliche Gymnasium an der Aliceschule Gießen

Das Berufliche Gymnasium an der Aliceschule Gießen Das Berufliche Gymnasium an der Aliceschule Gießen Fachrichtung Ernährung und Hauswirtschaft Fachrichtung Technikwissenschaft/Biologietechnik Fachrichtung Gesundheit und Soziales/Schwerpunkt Gesundheit

Mehr

Informationen für Quereinsteiger

Informationen für Quereinsteiger RHEINISCH-WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN. MEDIZINISCHE FAKULTÄT MODELLSTUDIENGANG MEDIZIN Informationen für Quereinsteiger Bin ich Ortswechsler oder Quereinsteiger? Ortswechsler sind Studierende,

Mehr

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen an der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design (Zugangsprüfungsordnung) Vom 15. Juli 2003 zuletzt geändert durch

Mehr

Berufsziel Lehrerin/Lehrer Lehramt an Gymnasien

Berufsziel Lehrerin/Lehrer Lehramt an Gymnasien Für Studierende mit einem Studienbeginn bis einschließlich SS 2010 (Stand August 2012) 1. Einführung Die Ausbildung gliedert sich in das Studium und den sich daran anschließenden Vorbereitungsdienst, das

Mehr

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Service de l enseignement secondaire du deuxième degré Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 Collège Sainte-Croix Kollegium Heilig Kreuz Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Rechtliche

Mehr

Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg

Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg Die folgenden Bestimmungen sind in der Abiturverordnung Gymnasien der Normalform

Mehr

Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen

Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen Stand April 1998 KANTON ZÜRICH Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen vom 14. Januar 1997 1 1 Der Kanton erteilt nach den Bestimmungen der Bundesgesetzgebung über die

Mehr

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 2 IMPRESSUM Kaufmännische Schule Lörrach Wintersbuckstr. 5 79539 Lörrach Abteilungsleiter: StD Jürgen Ude Telefon: 07621-95668-0 Telefax: 07621-168584

Mehr

Verordnung über besondere Fachprüfungen für Auslandschweizer und eingebürgerte Schweizer

Verordnung über besondere Fachprüfungen für Auslandschweizer und eingebürgerte Schweizer Verordnung 811.112.13 über besondere Fachprüfungen für Auslandschweizer und eingebürgerte Schweizer vom 18. November 1975 Das Eidgenössische Departement des Innern, gestützt auf die Artikel 115 Absatz

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Kultusministeriums

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Kultusministeriums Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen für Sozialpädagogik - Berufskolleg

Mehr

Gesamtqualifikation und Abiturprüfung

Gesamtqualifikation und Abiturprüfung Gesamtqualifikation und Abiturprüfung Gesetzliche Grundlagen Abiturprüfungsverordnung Ergänzende Bestimmungen zur Abiturprüfungsverordnung Verordnung Latinum Alle genannten Rechtsvorschriften sind auf

Mehr

OSTEOPATHIE. Goethestr. 4 78333 Stockach Tel.: 07771 / 877 858. www.osteopathie-hasenfratz.de HEILPRAKTIKER

OSTEOPATHIE. Goethestr. 4 78333 Stockach Tel.: 07771 / 877 858. www.osteopathie-hasenfratz.de HEILPRAKTIKER OSTEOPATHIE HEILPRAKTIKER Goethestr. 4 78333 Stockach Tel.: 07771 / 877 858 www.osteopathie-hasenfratz.de Was ist Osteopathie? Die Osteopathie gehört in den Bereich der Manuellen Medizin, d.h. sowohl Diagnostik

Mehr

VERORDNUNG DER REGIERUNG der Slowakischen Republik

VERORDNUNG DER REGIERUNG der Slowakischen Republik 296 VERORDNUNG DER REGIERUNG der Slowakischen Republik vom 9. Juni 2010 über berufliche Kompetenz zur Ausübung der medizinischen Berufe, über die Art der Weiterbildung der medizinischen Mitarbeiter, über

Mehr

Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg

Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg Informationsblatt über die an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg Die folgenden Bestimmungen sind in der Abiturverordnung Gymnasien der Normalform (NGVO) des Kultusministeriums

Mehr

Zweck der Prüfung. 2 Meldung und Zulassung zur Prüfung

Zweck der Prüfung. 2 Meldung und Zulassung zur Prüfung - 1- Verordnung des Ministeriums für Kultus und Sport über die Ergänzungsprüfungen zum Erwerb des Latinums, des Großen Latinums, des Graecums und des Hebraicums vom 15.Mai 1986 1 Auf Grund von 35 Abs.

Mehr

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN M e r k b l a t t Famulatur Stand: Juli 2014 Die viermonatige Famulatur hat den Zweck, die Studierenden mit der ärztlichen Patientenversorgung

Mehr

Liebe Studentinnen und Studenten!

Liebe Studentinnen und Studenten! Universität zu Lübeck Sektion Medizin Der Studiengangsleiter Ratzeburger Allee 160 23562 Lübeck Studierenden des 1. Semesters Studiengang Humanmedizin Der Studiengangsleiter Medizin Tel.: +49 451 500 4000

Mehr

Gymnasiale Oberstufe Gesamtqualifikation und Abiturprüfung

Gymnasiale Oberstufe Gesamtqualifikation und Abiturprüfung Gymnasiale Oberstufe Gesamtqualifikation und Abiturprüfung Gesetzliche Grundlagen Abiturprüfungsverordnung (27. August 2010) Ergänzende Bestimmungen zur Abiturprüfungsverordnung (27. August 2010) Verordnung

Mehr

Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen. für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang

Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen. für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang Molekulare Biologie am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) Erster Teil Allgemeine

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Seite 1 Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Anlage zur Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation 1

Mehr

Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m. Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall

Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m. Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall Vorbereitung auf qualifizierte Sach- und Führungsaufgaben in der Industrie. Die Prüfung erfolgt vor dem Prüfungsausschuss

Mehr

Verordnung über den Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife nach 33 Abs. 6 des Bremischen Hochschulgesetzes. Vom 18. Juni 2004

Verordnung über den Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife nach 33 Abs. 6 des Bremischen Hochschulgesetzes. Vom 18. Juni 2004 Verordnung über den Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife nach 33 Abs. 6 des Bremischen Hochschulgesetzes Vom 18. Juni 2004 Aufgrund des 33 Abs. 6 des Bremischen Hochschulgesetzes in der Fassung der

Mehr

Reformbedarf der Zahnärztlichen Approbationsordnung. Maja Nickoll Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.v.

Reformbedarf der Zahnärztlichen Approbationsordnung. Maja Nickoll Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.v. Reformbedarf der Zahnärztlichen Approbationsordnung von 1955! Maja Nickoll Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.v., Berlin Meine Damen und Herren! Vielen Dank für die Einladung, als

Mehr

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Ihre Rechte als Vater interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Die Sorgeerklärung... 7 3. Das gemeinschaftliche Sorgerecht... 9 4. Das alleinige Sorgerecht... 11 5.

Mehr

Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit Ausbildungsnachweisen aus dem Ausland

Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit Ausbildungsnachweisen aus dem Ausland Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit Ausbildungsnachweisen aus dem Ausland - 1 - Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit

Mehr

MEDI-LEARN Uni-Umfrage 2004 Vorschaudokument auf Teil 2: Die Ergebnisse nach Universitäten 9 von insgesamt 52 Seiten

MEDI-LEARN Uni-Umfrage 2004 Vorschaudokument auf Teil 2: Die Ergebnisse nach Universitäten 9 von insgesamt 52 Seiten MEDI-LEARN Uni-Umfrage 2004 Vorschaudokument auf Teil 2: Die Ergebnisse nach Universitäten 9 von insgesamt 52 Seiten http://www.medi-learn.net http://www.medi-umfrage.de INHALTSVERZEICHNIS DES VORSCHAUKOKUMENTES

Mehr

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen

Mehr

Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen

Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen Beschluss des Vorstandes vom 30.05.1996 geändert mit Beschluss vom 27.03.1998 und 23.05.03 l. Abschnitt

Mehr

Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover. HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre

Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover. HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre Zielvorstellungen und Vorbilder in der Medizin Klinisches

Mehr

FAQs zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin PO-Version 2011. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin

FAQs zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin PO-Version 2011. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin FAQs zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin PO-Version 2011 Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin Wann kann das Studium begonnen werden? Nur im Wintersemester Ist das

Mehr

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort:

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort: Praktikumsbericht Das letzte Jahr des Medizinstudiums ist das sogenannte Praktische Jahr. In diesem soll man, das vorher primär theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Es besteht die Möglichkeit

Mehr

71 Zulassung. 2. das Abschluss- oder Austrittszeugnis der zuletzt besuchten Schule in beglaubigter Abschrift,

71 Zulassung. 2. das Abschluss- oder Austrittszeugnis der zuletzt besuchten Schule in beglaubigter Abschrift, Berufliche Schulen Kempten III Staatliche Berufsschule III Kempten (Allgäu) Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege Staatliche Abschlussprüfung für andere

Mehr

FH-STUDIUMplus. die Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in das Studium der Gebäudesystemtechnik. Worum geht's beim FH-STUDIUMplus?

FH-STUDIUMplus. die Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in das Studium der Gebäudesystemtechnik. Worum geht's beim FH-STUDIUMplus? die Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in das Studium der Gebäudesystemtechnik Worum geht's beim FH-STUDIUMplus? Das Studium an einer Fachhochschule zeichnet sich durch besonders große Praxisnähe

Mehr

Appenzell Ausserrhoden

Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden : Quellen / Unterlagen Appenzell Ausserrhoden Quellen PrüfR Prüfungsreglement für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker vom 29. April 2008, Stand am 1. Mai 2009, http://www.lexfind.ch/dta/21624/2/811.11.1.pdf.

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Die Prüfung zum Geprüften Logistikmeister/zur Geprüften Logistikmeisterin ist eine öffentlichrechtliche Prüfung auf der Basis

Mehr

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Ergänzende Angaben zur Bewerbung für ein höheres Fachsemester Studiengang Zahnmedizin (Hinweise

Mehr

Höhere Berufsfachschule. IT-Systeme Handel und E-Commerce Rechnungslegung und Controlling

Höhere Berufsfachschule. IT-Systeme Handel und E-Commerce Rechnungslegung und Controlling Höhere Berufsfachschule Handel und E-Commerce Rechnungslegung und Controlling Infopaket Informationen zur Abschlussprüfung Stand: August 2012 Abschluss der höheren Berufsfachschule Die höhere Berufsfachschule

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Inhaltsverzeichnis A Biografische Voraussetzungen... 3 1. Welche beruflichen Voraussetzungen muss ich erfüllen?... 3 2. Was wird als kaufmännische Berufstätigkeit angerechnet?...

Mehr

Promotionsordnung Schweizer Gymnasium

Promotionsordnung Schweizer Gymnasium Promotionsordnung Schweizer Gymnasium Zugerberg, 26. Juni 2015 - 2 - 1. Beurteilungen 1.1. Zeugnisse Die Schülerinnen und Schüler der G1 und G2 (1. und 2. Klasse des Langzeitgymnasiums) erhalten das Zeugnis

Mehr

Abiturverordnung. 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur

Abiturverordnung. 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur Abiturverordnung 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur 1. Gliederung und Dauer - Einführungsphase ( 10.Klasse ) - Qualifikationsphase ( Klassen 11 und 12 ) - Verweildauer: 3

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Berufliche Oberschule

Berufliche Oberschule Berufliche Oberschule Augsburg Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Unter dem Dach der Beruflichen Oberschule sind die Schularten Fachoberschule und Berufsoberschule vereinigt. Die Berufliche

Mehr

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch.

AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. 22. DAS SCHULSYSTEM AUFGABE 1. Sehen Sie das Schaubild über das deutsche Schulsystem an und und markieren Sie: richtig oder falsch. Bild: https://www.google.lt/search 1. Die Kinder gehen mit 6 Jahren zur

Mehr

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik Ernährung Sozialwesen - Technik Informationen zu den Bildungsgängen des Beruflichen Gymnasiums in den Bereichen - Erziehung/Soziales - Technik Allgemeines Abitur und einen Berufsabschluss im Bereich Erziehung/Soziales

Mehr

Geschichte der Medizin

Geschichte der Medizin Geschichte der Medizin Einführung in die Entwicklung der Heilkunde aller Länder und Zeiten Dieter Jetter 22 Abbildungen, 20 Karten, 24 Tabellen 0 000004 ' 719748 Vorarlberger Landesbibliothek Dok-Wunner:

Mehr

Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs

Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs Pädagogische Hochschule Schwyz Ausbildung Zaystrasse 42 CH-6410 Goldau T +41 41 859 05 80 ausbildung@phsz.ch www.phsz.ch September 2015 Wege zum Studium

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Betriebswirtin (IHK) ist eine öffentlichrechtliche Prüfung

Mehr

Wortschatz zum Thema: Studium

Wortschatz zum Thema: Studium 1 Rzeczowniki: das Studium das Fernstudium das Auslandsstudium die Hochschule, -n die Gasthochschule, -n die Fachrichtung, -en die Fakultät, -en die Ausbildung die Hochschulausbildung der Student, -en

Mehr

I. Prüfungsablauf mündlich-praktische Prüfung M 2 neu ( 28 + 30) II. Verhinderung eines Prüfers

I. Prüfungsablauf mündlich-praktische Prüfung M 2 neu ( 28 + 30) II. Verhinderung eines Prüfers I. Prüfungsablauf mündlich-praktische Prüfung M 2 neu ( 28 + 30) II. Verhinderung eines Prüfers I. Prüfungsablauf mündlich-praktische Prüfung M 2 neu ( 28 + 30) Zusammensetzung der Prüfungskommission Anzahl

Mehr

Approbationsordnung für Zahnärzte

Approbationsordnung für Zahnärzte Der Text dieser Approbationsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte

Mehr

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich Fachmittelschulen des Kantons Zürich Promotionsreglement 43.5.4 Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich (vom 9. Juni 007) Der Bildungsrat, nach Einsichtnahme in den Antrag der

Mehr

Stipendium?! Ich doch nicht! Oder vielleicht doch? CHRISTOPH SCHAEFERS September 2015 post@christophschaefers.de 0151 41919012

Stipendium?! Ich doch nicht! Oder vielleicht doch? CHRISTOPH SCHAEFERS September 2015 post@christophschaefers.de 0151 41919012 Stipendium?! Ich doch nicht! Oder vielleicht doch? CHRISTOPH SCHAEFERS September 2015 post@christophschaefers.de 0151 41919012 Ich muss doch von der Schule vorgeschlagen werden! Nein! Bei allen Begabtenförderungswerken

Mehr

Medizin - Studium und Berufsbild

Medizin - Studium und Berufsbild Medizin - Studium und Berufsbild Dr. med. Nicolas Jorden Berufsforum im Gymnasium Donauwörth, 19.2.2009 Persönlicher Werdegang Dr. med. Nicolas Jorden 1996 Abitur am St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen

Mehr

Informationen für Ortswechsler:

Informationen für Ortswechsler: RHEINISCH-WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN. MEDIZINISCHE FAKULTÄT MODELLSTUDIENGANG MEDIZIN Informationen für Ortswechsler: Bin ich Ortswechsler oder Quereinsteiger? Ortswechsler sind Studierende,

Mehr

290.111. Anwaltsverordnung(AnwV) 1. Anwaltsprüfung. Vom 18. Mai 2005 (Stand 1. Januar 2011) Der Regierungsrat des Kantons Aargau,

290.111. Anwaltsverordnung(AnwV) 1. Anwaltsprüfung. Vom 18. Mai 2005 (Stand 1. Januar 2011) Der Regierungsrat des Kantons Aargau, Anwaltsverordnung(AnwV) Vom 18. Mai 2005 (Stand 1. Januar 201 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf die 3 Abs. 2, 5a, 15 Abs. 2, 16 Abs. 4 und 19 des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin. an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg

Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin. an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg Verabschiedet vom Fachbereichsrat Medizin am 13.10.2004 1; 2 1 8 (5) geändert gemäß Fakultätsratsbeschluss

Mehr

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH AUSWEGE bei SCHULABBRUCH an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien, wenn die besuchte Schule verlassen werden muss. Auf die jeweils anzuwendenden Verordnungen verweisen die Kennziffern des Amtsblattes

Mehr

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines Az: 34/5004-17 Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016 1. Allgemeines Weiterbildungsmaßnahmen zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis dienen dazu, eine

Mehr

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN/FAQ FÜR STUDIENINTERESSIERTE UND BEWERBER/INNEN

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN/FAQ FÜR STUDIENINTERESSIERTE UND BEWERBER/INNEN HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN/FAQ FÜR STUDIENINTERESSIERTE UND BEWERBER/INNEN Anrechnung von Prüfungsleistungen, die an einer anderen Hochschule erbracht wurden - Kann ich mir Prüfungsergebnisse anrechnen lassen?

Mehr

Informatik-Ausbildung. Merkblatt. Autor: O.-P. Sauer. Gedruckt am 26. Januar 2009 Stand: Januar 2009

Informatik-Ausbildung. Merkblatt. Autor: O.-P. Sauer. Gedruckt am 26. Januar 2009 Stand: Januar 2009 Informatik-Ausbildung Merkblatt Autor: O.-P. Sauer Gedruckt am 26. Januar 2009 Stand: Januar 2009 Dieses Merkblatt informiert über die Informatikausbildung zum Bakkalaureus der Wissenschaften (bachelor

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 30. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 30+)

Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 30. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 30+) Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 0. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 0+) Die Universitätsleitung, gestützt auf Artikel 9 Absatz Buchstabe f

Mehr