Ich will gewinnen! olympic spirit magazine. Die eigene Sportkarriere planen. talents. Sport und Schule unter einen Hut bringen

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1 talents olympic spirit magazine Ich will gewinnen! Die eigene Sportkarriere planen Der Traum vom sportlichen Erfolg Ich will Profisportler werden Ein Tag im Leben von Marc Lauenstein und Dominique Gisin Sport und Schule unter einen Hut bringen Trainerin «dank» 10 fehlenden Zentimetern

2 I N H A L T Der Traum vom sportlichen Erfolg Der Weg zum Spitzensport ist hart und verlangt Disziplin. Jeder ambitionierte Nachwuchssportler darf und soll von einem grossen Ziel träumen. Ich will Profisportler werden In vielen Sportarten ist es heute notwendig, sich während einer bestimmten Zeit voll und ganz auf den Spitzensport zu konzentrieren, da dies der einzige Weg zu Erfolg ist. Ein Tag im Leben von Marc Lauenstein und Dominique Gisin Editorial V I S I O N Der Traum vom sportlichen Erfolg Der talentierte Fussballer Thierry Rua Moutinho Aus dem Leben des Spitzenschwimmers Adrien Perez Förderungsbereiche für sportliche Talente P L A N U N G So planst du deine Karriere! «Ich will Profisportler werden!» Professionelle Ratschläge für Leistungssportler Nimm dir Zeit für dein Zeitmanagement! S P O R T & S C H U L E Erfolgreiche Talente an Sportschulen Das Leben in der Gastfamilie oder im Sportinternat Ein Tag im Leben des OL-Läufers Marc Lauenstein Ein Tag im Leben der Skirennfahrerin Dominique Gisin K A R R I E R E Sport und Schule unter einen Hut bringen Sport fördernde Schulen Dein Körper dein Kapital Mit «cool and clean» an die Spitze Tipps für einen erfolgreichen Umgang mit Medien Tipps für die Sponsorensuche Wie sieht ein Tagesablauf eines Orientierungsläufers aus? Wie bereitet sich eine Skirennfahrerin auf die Saison vor? Mehr dazu auf Seite E R F A H R U N G Trainerin «dank» 10 fehlenden Zentimetern Sport verbindet fürs Leben! «Live yours dreams!» Olympic Spirit Der gute Geist des Sports! Sport und Schule unter einen Hut bringen Der Abschluss einer guten Grundausbildung ist das Tor zur beruflichen Karriere nach dem Spitzensport. Heute ist es möglich, Leistungssport zu betreiben und daneben eine Schule zu besuchen. Trainerin «dank» 10 fehlenden Zentimetern Conny Fischer arbeitet als Assistenztrainerin im Projekt «Volleyball intensiv». «Dank» ihrer geringen Körpergrösse wurde sie Trainerin. Impressum Olympic Spirit Magazine / Ich will gewinnen! Auflage: 3000 Exemplare / 1000 Exemplare Sprachen: Deutsch und Französisch Herausgeber: Swiss Olympic Association Haus des Sports, Postfach 606, CH-3000 Bern 22 Tel , Projektleitung Swiss Olympic: Adrian Weber Redaktion und Koordination: René Huber AG, Goldau Inhalte: Erich Hanselmann, Matthias Zurbuchen, Thomas Richard, Sascha Korner, Hanspeter Brigger, Janina Sakobielski, Daniela Meuli, Raphael Nadler Textbearbeitung: Thomas Richard, Matthias Zurbuchen Fotos: Keystone, Photopress, Kurt Schorrer, Daniel Käsermann, Erich Hanselmann Gestaltung: Wiggenhauser & Woodtli GmbH, Zürich Druck: NZZ Fretz AG, Zürich 2007 by Swiss Olympic Association 2 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

3 E D I T O R I A L Bild Keystone Eröffnungsfeier Turin 2006 Liebe Athletin, lieber Athlet Du bist ein Sporttalent! Herzliche Gratulation dazu! Du kannst stolz darauf sein, dass du es schon soweit gebracht hast! Träumst du davon, einmal zur absoluten Spitze zu gehören? Siehst du dich an einer internationalen Meisterschaft oder gar an Olympischen Spielen mit umgehängter Medaille auf dem Podest jubeln? Gut so, denn zu einer gehörigen Portion Talent brauchst du eine starke Vision, wofür du dich engagieren willst. Hast du einmal ein klares Ziel vor Augen, so lohnt sich von früh an eine sorgfältige Karriereplanung. Leg am besten gleich los, wenn du das Abenteuer «Spitzensport» wirklich wagen willst! Unser Rezept heisst nicht «verzichten», sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren! Das gilt besonders für deine Ausbildung. Deine hochgesteckten sportlichen Ziele lassen sich mit deinen beruflichen Zielen vereinbaren, wenn du dein Umfeld optimal organisierst. Denke daran, dass keine Spitzensportkarriere ewig dauert. Verletzungen, mangelnder Wille, abnehmende Leistung oder das Alter setzen jeder Karriere früher oder später ein Ende. Umso wichtiger ist es, dass du die wenigen «fruchtbaren» Jahre der höchsten Leistungsfähigkeit möglichst optimal vorbereitest und nutzen kannst. Die olympische Idee beinhaltet, dass man sich Ziele im Leben setzt und zu Leistungen bereit ist. Auf diesem Treppensteigen nach oben wollen wir dir helfen. Swiss Olympic begleitet dich mit dem Angebot «Career Services». Die Swiss Olympic Label-Schulen, die sich für eine Leistungssport freundliche Ausbildung einsetzen, sind dabei unsere wichtigsten Ansprechpartner. Wir setzen uns dafür ein, dass deine Lehrer, aber auch deine Eltern, Trainer und Freunde voll hinter deinem Entscheid stehen, dass du Spitzensportler werden willst. Wir glauben, dass sich Spitzensport und Schule, sportliche und berufliche Karriere nicht ausschliessen. Im Gegenteil: Eine abgeschlossene Grundausbildung kann dir jene Sicherheit geben, mit der du voll auf die Karte Spitzensport setzen kannst. Damit deine sportliche Karriere nicht ein Sprung ins Ungewisse wird, haben wir dieses Magazin für dich verfasst. Spitzensportlerinnen, Betreuer und Nachwuchsathleten verraten dir hier ihre Rezepte. Was dein eigenes Rezept ist, wirst du nach und nach herausfinden. Wir wünschen dir für deine sportliche und berufliche Karriere alles Gute, beste Gesundheit und vor allem viel Erfolg! Viel Spass bei der Lektüre wünscht dir Matthias Zurbuchen Leiter Career Services Swiss Olympic Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 3

4 V I S I O N Bild Keystone Der Skispringer Andreas Küttel, Turin 2006 Der Traum vom sportlichen Erfolg Der Weg zum Spitzensport ist hart und verlangt Leistungsbereitschaft und Disziplin. Jeder ambitionierte Nachwuchssportler darf und soll träumen von einem grossen Ziel, von einer Vision. Viele erfolgreiche Athletinnen und Athleten hatten schon früh in ihrem Leben von sportlichen Erfolgen geträumt. Besondere Erlebnisse und ganz persönliche Eindrücke entfachten in ihnen ein inneres Feuer, und sie begannen, zielstrebig ihren Traum zu verwirklichen. Persönliche Zielsetzungen Die Träume und Zielsetzungen können sehr unterschiedlich sein. Der eine will Fussballprofi beim FC Basel oder bei Arsenal werden, andere möchten einmal in der Volleyball-Nationalmannschaft spielen. Wiederum andere träumen davon, Stammspieler in der ersten Mannschaft des Eishockeyclubs SC Bern zu werden. Vielleicht möchte sich eine junge Sportlerin für die kantonale Auswahl qualifizieren und später einmal eine Medaille an Weltmeisterschaften gewinnen. Der grosse Traum vieler ist der Erfolg an Olympischen Spielen. 4 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

5 Der harte Weg an die Spitze Nur wer mit Überzeugung den Weg an die Spitze sucht und geht, wird seine Ziele auch erreichen können. Immer früher muss sich ein Jugendlicher entscheiden, ob er diesen anspruchsvollen Weg des leistungsorientierten Sports gehen will oder nicht. Der Spitzensport wird vom Leistungsprinzip geprägt. Wer seine Leistung nicht mehr bringt, steht schnell unter Druck, bei der nächsten Selektion nicht mehr berücksichtigt zu werden. Auch beliebte Sportlerinnen und Sportler, die die geforderte Leistung nicht mehr erfüllen, sind plötzlich nicht mehr erwünscht und scheiden aus dem Kader aus. Talente müssen ihr Leistungsvermögen auf jeder Förderstufe neu beweisen. Sieg und Niederlage gehören zum Alltag des Spitzensports und sind zukunftsweisend wie in keinem «Wenn du in deiner Sportart Erfolg haben willst, so musst du eine Vision haben, Geduld zeigen und viel trainieren. Gib Gas und glaub an dich!» Roger Federer unterstützt den Nachwuchs. Roger Federer Bild Photopress/Martin Rüetschi anderen Lebensbereich. Es ist wichtig, dass die Talente und ihr Umfeld nicht zuletzt auch die Eltern früh damit umzugehen lernen. Gezielte Förderung Allein das Talent und die Bereitschaft, mehr zu trainieren, reichen nicht aus, um an die absolute Spitze zu gelangen. Die Förderung muss durchdacht und sorgfältig geplant sein. Von allen Beteiligten (Athletin, Eltern, Trainer, Klub etc.) ist ein gezieltes Engagement gefordert. Es ist erwiesen, dass schon im Kindesalter eine polysportive vielseitige Bewegungsförderung eine wichtige Grundvoraussetzung für eine spätere Spezialisierung bildet. Ebenso bedeutend ist es, dem Alter der Talente entsprechend die koordinativen Fähigkeiten gezielt zu fördern (in den biologisch bevorzugten Prägephasen). Der Weg des Nachwuchsleistungssports ist anspruchsvoll und herausfordernd. Grenzerfahrungen können gemacht werden. Das Engagement im Leistungssport trägt wesentlich zur Persönlichkeitsbildung und Identitätsfindung junger Menschen bei. Eine Nachwuchsathletin spezialisiert sich auf eine Sportart und konzentriert sich auf ein bestimmtes Ziel. Dies bedeutet aber auch Verzicht auf andere Dinge des Lebens. Junge Sportler müssen sich heute meist schon im Juniorenalter voll auf den Sport konzentrieren und ihr Leben nach den Anorderungen des Leistungssportes ausrichten. Die schulisch-berufliche Ausbildung muss sehr flexibel und anpassungsfähig organisiert werden können. Sie ist wichtig und soll vor allem eine nachsportliche Berufskarriere vorbereiten. Die dadurch auftretende Gesamtbelastung stellt an viele Nachwuchssportlerinnen und -sportler hohe Anforderungen. Doch jeder Mensch muss sich immer wieder der Frage stellen, für welche Bereiche er sich einsetzen will. Im Leistungssport bietet sich die Chance, etwas richtig zu machen, sich zu profilieren und wertvolle Erfahrungen für das weitere Leben sammeln. Bild Daniel Käsermann Ein Traum steht immer zu Beginn eines grossen Erfolges. Tipps Träume von einer erfolgreichen sportlichen Zukunft. Überprüfe sorgfältig, ob du diesen Traum auch verwirklichen willst und kannst. Es ist deine Zeit, dein Leben. Du musst diesen Weg selber gehen wollen, nicht weil es andere wollen (z. B. Eltern oder Trainer). Wirst du von deinen Eltern überzeugend unterstützt? Stimmen dich die Erwartungen deiner Eltern positiv oder werden sie für dich zur Belastung? Setze immer wieder neue Ziele, um der Verwirklichung deines Traumes näher zu kommen. Versuche diesen Weg mit Konsequenz und Hartnäckigkeit zu gehen, auch dann, wenn einmal Hindernisse auftauchen oder Verletzungen dich zurückwerfen. Gib nicht auf bei Misserfolgen, in schwierigen Phasen, in denen nichts mehr stimmt. Suche Rat bei Vertrauenspersonen. Glaube an dich. Du wirst es wieder schaffen. An dich und dein Verhalten werden allgemein höhere Anforderungen gestellt. Sei Vorbild für andere Sportler, für Klassenkollegen. Bringe auch in der Schule deine Leistung. Überprüfe immer wieder, ob dieser eingeschlagene Weg für dich stimmt. Du musst mit Freude diesen anspruchsvollen Weg gehen, es soll auch Spass machen. Es kann der Moment kommen, wo es keinen Sinn mehr macht, diesen Weg zu gehen. Ein wohlüberlegtes Aussteigen kann für dein Leben die richtige Entscheidung sein. Weitere Informationen Nachwuchs Publikationen: Broschüre «12 Bausteine zum Erfolg» Broschüre «Seine Versprechen aufrechterhalten» Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 5

6 V I S I O N Thierry Rua Moutinho ist Fussballer bei Etoile Carouge und spielt in der U-16-Nationalmannschaft. Seit 2005 lebt er bei einer Gastfamilie, um tagsüber das Ausbildungszentrum des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) in Payerne zu besuchen. Schon als Sechsjähriger begann der Sohn portugiesischer Eltern mit dem Fussballspielen beim FC Puplinge, wo er als Talent entdeckt und gut gefördert wurde. Mit 13 Jahren wechselte er dann zum 1. Liga-Club Etoile Carouge, wo er heute bei den Inter-Junioren U-16 spielt. Fussball hat ihn immer fasziniert, auch wenn er sich vorübergehend im Basketball und Badminton engagierte. Thierry wurde 2005 im Ausbildungszentrum des Schweizerischen Fussballverbandes nach Payerne selektioniert, wo die sportliche Förderung Welche Träume, Visionen hast du? «Natürlich habe auch ich wie viele Fussballtalente den Traum, einmal Fussballprofi zu werden. Dafür muss ich aber noch hart arbeiten. Ob dies einmal ein Club in der Schweiz oder gar im Ausland sein kann, ist offen. Auf jeden Fall will ich nicht zu früh ein allfälliges Transferangebot annehmen; das kann die ganze Karriere kaputt machen.» Welche Bedeutung hat die schulischberufliche Ausbildung? «Die ist für mich sehr wichtig. Sehr schnell kann man verletzt werden und der Fussballtraum vorbei sein. Ich werde anschliessend an der Sekundarschule in Genf die Handelsschule besuchen und könnte mir vorstellen, einmal auf einer Bank zu arbeiten. Aber auch andere Berufe möchte ich noch erkunden.» Bild Kurt Schorrer Der talentierte Fussballer Thierry Rua Moutinho optimal mit der schulischen Ausbildung auf Sekundarschulstufe I abgestimmt ist. Thierry hat sich in Payerne, wo er als Wochenaufenthalter in einer Gastfamilie lebt, zum eigentlichen Teamleader entwickelt und ist auch im Kader der U-16-Nationalmannschaft. Thierry, wie gefällt es dir am Ausbildungszentrum des SFV in Payerne? «Mir geht es sehr gut hier. Meine fussballerischen Fähigkeiten werden optimal gefördert mit qualifizierten Trainern, die das Optimum aus mir herausholen möchten. Zudem bin ich im U-16-Nationalkader, wo ich mein Bestes gebe, um meinen Platz zu halten. In Payerne hat aber auch die schulische Ausbildung einen wichtigen Stellenwert. Ich bin in einer normalen Regelklasse eingeteilt, in der ich sehr gut aufgenommen bin und ich mich von der Lehrerschaft akzeptiert und unterstützt fühle. Die Lektionen, die ich wegen des täglichen Fussballtrainings verpasse, können wir Fussballer im Stützunterricht vor allem am Mittwochnachmittag nachholen. Auch bin ich in zwei der drei wöchentlichen Schulturnstunden meiner Klasse aktiv dabei eine sehr gute Ergänzung zum Fussballtraining.» Unterstützen dich deine Eltern? Ist auch eine Erwartungshaltung spürbar? «Ja, meine Eltern ermöglichen mir möglichst alles, was für meine Förderung wichtig ist. Sie unterstützen mich, wo sie können. Das ist super! Ich habe auch einen sehr guten Kontakt zu ihnen. Natürlich haben sie Freude, wenn ich Erfolg habe. Aber ich fühle mich deswegen nicht unter Druck. Ich engagiere mich in hohem Masse für meine Ziele und müsste mir auch gegenüber den Eltern keine Vorwürfe machen, wenn es mit meiner Karriere nicht klappen sollte.» Wie sieht dein Alltag aus? «Vom Montag bis Freitag bin ich in Payerne. Der Tag ist aufgeteilt in Schule, tägliches Fussballtraining von zwei Stunden Dauer, Mittag- und Nachtessen mit den Fussballern (ausser am Mittwoch in der Gastfamilie), Übernachten und Frühstück in der Gastfamilie. Übers Wochenende gehe ich nach Hause zu meiner Familie und treffe dort auch Kollegen ausserhalb der Fussballszene. Natürlich gibt es übers Wochenende auch Fussballspiele mit der U-16-Mannschaft von Etoile Carouge.» Steckbrief Geburtstagsdatum: Wohnort: Genf, Payerne Sportart: Fussball Ausbildung: Sekundarschule Payerne und Umgebung, Swiss Olympic Partner School (Ausbildungszentrum SFV) Hobbys: Freunde treffen Vision Sport: Fussballprofi Vision Beruf: Fussballprofi, Bankangestellter Kader: U-16 Nationalmannschaft Bild Erich Hanselmann 6 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

7 Aus dem Leben des Spitzenschwimmers Adrien Perez Der Waadtländer Adrien Perez ist seit 2006 Mitglied des Elite- Nationalkaders. Er trainiert seit 2004 im Spitzensportzentrum Magglingen und besucht in Biel die «Swiss Olympic Partner School», das Gymnasium Alpenstrasse. Adrien wuchs in Buchillon VD auf. Da seine Mutter Leistungsschwimmerin war, wurde er schon früh regelmässig ins Hallenbad mitgenommen. So gewöhnte er sich schon als Kleinkind ans Wasser und begann mit elf Jahren mit ersten Schwimmwettkämpfen. Er war sofort überzeugt, dass Schwimmen seine Sportart sein würde. Wie sieht deine Förderungsgeschichte aus? «Vom 12. bis zum 16. Altersjahr trainierte ich beim Schwimmclub Rolle Natation fünfmal pro Woche ausschliesslich mit Wassertrainings. Im Jahre 2003 qualifizierte ich mich für das Festival Olympic de la Jeunesse in Paris, und im gleichen Jahr war ich mit fünf Medaillen der erfolgreichste Schwimmer an den Jugendschweizermeisterschaften in Kreuzlingen. Letztes Jahr konnte ich bereits in der Elitemannschaft an den Europameisterschaften in Helsinki teilnehmen. Pierre-André Weber von Swiss Swimming wurde auf mich aufmerksam und berief mich 2004 ins nationale Leistungszentrum der Schwimmer nach Magglingen, wo ich seit zwei Jahren erfolgreich trainiere. Mein bisher grösster Erfolg ist, dass ich mich für die Schwimmweltmeisterschaften in Melbourne (2007) qualifizieren konnte. Heute kann ich dank der Verbandsunterstützung in Magglingen gratis trainieren und erhalte von Swiss Olympic Talents das zweite Jahr ein Sport Scholarship Future. Weiter bin ich im Besitz einer Swiss Olympic Talents Card National (siehe S. 8/9).» Welche Rolle spielt der Trainer in deiner Entwicklung? «Der Trainer ist für mich zentral. In Magglingen habe ich die Chance, mit dem international hochqualifizierten Schwimmtrainer Guennadi Touretski trainieren zu können. Ich habe grosses Vertrauen in ihn. Er ist wirklich ein Experte und entwickelt für mich eine Mehrjahresplanung.» Welche Ziele, Träume und Visionen hast du? «Klar sind meine Ziele auf die Olympischen Spiele in Peking und London ausgerichtet. Bis heute habe ich all meine Ziele erreicht, und ich bin sehr zuversichtlich, dass ich auch diese schaffen werde!» Wie sieht dein Wochenprogramm aus? «Täglich 7.15 bis 9 Uhr Training im Hallenbad Magglingen, dann Schule bis Uhr in Biel und von 16 bis Uhr wieder Training in Magglingen. Einzelne Trainingssequenzen finden in der Halle mit Krafttraining statt. Das ergibt rund 19 Stunden im Wasser und 3 Stunden Krafttraining pro Woche.» Du absolvierst die Handelsschule mit dem Ziel Berufsmatura. Wie erlebst du die Schule? «Die schulische Ausbildung ist für mich wichtig. Mit Schwimmen allein kann in der Schweiz nie genügend Geld verdient werden. Ich brauche daher mindestens eine solide Grundausbildung für mein Leben nach dem Spitzensport. In der Schule herrscht ein sehr gutes Klima. Die Lehrer interessieren sich auch für meine Schwimmleistungen und gratulieren mir, wenn ich etwas Besonderes erreicht habe. Wir treffen den Sportkoordinator alle zwei Wochen. Er regelt für uns viele Dinge wie Urlaube, Koordination der Trainings mit der Schule und sorgt auch für Stützunterrichtslektionen, wenn wir solche benötigen.» Ist die Gesamtbelastung mit Leistungssport und Schule für dich erträglich? «Ja, ich habe das Gleichgewicht zwischen Schule und Leistungssport gefunden. Anfänglich war es schwierig. Aber heute habe ich 14 Lektionen Schule und eben rund 22 Stunden Training. Dadurch habe ich sogar noch etwas Freizeit, vor allem an den Wochenenden, an denen ich meine Eltern besuche oder auch Zeit für meine Freundin habe. Dadurch, dass ich im nationalen Spitzensportzentrum in Magglingen lebe, habe ich kurze Wege und spare Zeit.» Wie ist das Leben in Magglingen? «Anfänglich wollte ich nicht von zu Hause wegziehen. Die Eltern machten mir aber klar, dass ich meine hochgesteckten Ziele nur erreichen könne, wenn ich diesen Schritt machen würde. Nun sehe ich, dass dies richtig war, und es gefällt mir sehr gut in Magglingen, wo man uns umfassend unterstützt und auch von Seiten der Küche unseren Schwimmerwünschen entgegenkommt.» Bild Kurt Schorrer Steckbrief Geburtstagsdatum: Wohnort: Buchillon, Magglingen Sportart: Schwimmen Ausbildung: Gymnasium Alpenstrasse Biel, Swiss Olympic Partner School Hobbys: Radfahren, Laufen, Ausgehen Vision Sport: Olympische Spiele in Peking 2008 Vision Beruf: Polizist oder Landschaftsgärtner Kader: Elite Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 7

8 V I S I O N Förderungsbereiche für sportliche Talente Eine erfolgreiche sportliche Entwicklung von Talenten ist ein partnerschaftliches Unternehmen. 1. Eltern Eine sehr wichtige Grundlage für eine vielseitige sportliche Entwicklung der Kinder erfolgt schon im Kleinkindalter im Kreise der Familie. 2. Kindergarten, Schulsport Im Kindergarten, aber vor allem im obligatorischen Schulsport, erfolgt während der gesamten Schulzeit eine wichtige allgemeine Bewegungs- und Sportförderung. 3. Talent-Eye Talent-Eye ist ein Projekt mit dem Ziel, überdurchschnittlich bewegungsbegabte Kinder im Alter zwischen 6 und 7 Jahren zu erkennen und polysportiv zu fördern. In verschiedenen Gemeinden und Kantonen sind entsprechende Projekte angelaufen. Sportbereiche Jugend +Sport Kantonale Amtsstellen für J+S und FL 4. Sportart spezifische Förderung Die zentrale Talenterfassung und Förderung in der Sportart erfolgt durch die Sportvereine und - verbände. Talente durchlaufen in der Regel eine erste Vereinsförderung. Weiter führt der Weg in kantonale, regionale, oder nationale Nachwuchskader. Sporttalente und Eltern müssen den Weg in der entsprechenden Sportart genau kennen und über die Anforderungsschritte und die Selektionskriterien im Bild sein. Nachwuchs Kontakte Nachwuchs-Verantwortliche Sportbereiche Jugend+Sport Nachwuchsförderung (NG7) Nachwuchs Publikationen: Broschüre «12 Bausteine zum Erfolg» Broschüre «Seine Versprechen halten» 5. Swiss Olympic Talents Card Swiss Olympic Talents vergibt in enger Zusammenarbeit mit Jugend+Sport sowie den nationalen Sportverbänden die sogenannten Swiss Olympic Talents Cards National und Regional für Talente, die in einer Verbandsförderung stehen. Die Swiss Olympic Talents Card International erreichen Talente, die ein «Sport Scholarship Top» durch Leistungen erlangen. Der Besitz einer solchen Karte ermöglicht in der Regel den Zugang in eine Sport fördernde Schule, verpflichtet aber auch zu ernsthaftem, engagiertem Training. Talente müssen wissen, welche Leistungen für die Swiss Olympic Talents Card verlangt werden und wie sie eine solche erreichen können. Die Trainer, die Nachwuchsverantwortliche oder der Athletenbetreuer des Sportverbandes geben Auskunft. Verschiedene Kantone oder auch Gemeinden geben zusätzliche Unterstützung für Talente, die im Besitz einer Swiss Olympic Talents Card sind. Nachwuchs Talents Card Nachwuchs Kontakte Nachwuchsverantwortliche 6. Kantonale Unterstützungsmöglichkeiten In verschiedenen Kantonen bestehen kantonale Föderkonzepte oder sind im Aufbau, mit dem Ziel, Talente zu erfassen und in ihrer Förderung zu unterstützen. Sportbereich Jugend+Sport Kantonale Amtsstellen für J+S und FL Nachwuchs Kontakte Kantonale Beauftragte Nachwuchs Athletenförderung Unterstützungsleistungen Kantone 7. Leistungssport und Schule Das Angebot an Sport fördernden Schulen hat sich verdichtet. Wer ernsthaft in eine sportliche Förderung einsteigt, hat die Möglichkeit, in einer entsprechenden Schule aufgenommen zu werden. Nachwuchs Sportschulen Labelschulen Siehe auch Broschüre «Sport&Karriere» (gesamte Schulliste Schweiz) 8. Leistungssport und Berufslehre Eine berufliche Grundbildung mit gleichzeitiger Leistungssportförderung muss gut überlegt und geplant werden. Leistungssport freundliche Ausbildungsbetriebe helfen, diesen Weg zu gehen. In verschiedenen Kantonen werden Pools mit solchen Lehrbetrieben aufgebaut. Nachwuchs Career Services: Dienstleistungen, Berufliche Grundbildung & Leistungssport; Informationen zur Karriereplanung; Kantonale Beratungsangebote 9. Patenschaft Sporthilfe Diese direkte Unterstützung der Sporthilfe wird Nachwuchsathletinnen und -athleten mit einer Swiss Olympic Talents 8 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

9 Achtung Schulgeldausgleich Unser föderalistisches Bildungssystem erschwert den Schulgeldausgleich über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinweg. Viele Gemeinden und Kantone gehen aber dazu über, Talenten, die in einer Verbandsförderung stehen und im Besitz einer Talents Card sind, das Schulgeld zu bezahlen. Noch gibt es jedoch viele Informationslücken und Hürden. Bei auftauchenden Schwierigkeiten sind die kantonalen Beauftragten der Nachwuchsförderung wichtige erste Ansprechpartner. Nachwuchs Kontakte Kantonale Beauftragte Card ermöglicht. Über das Internet werden die Talente vorgestellt und Paten gesucht. Jährlich kann dadurch ein Betrag von 2000 Franken ausgelöst werden. Die Talente müssen sich selber um eine solche Patenschaft via Internet bewerben. Es besteht jedoch keine Gewähr, dass auch ein Pate gefunden wird. Patenschaften bewerben 10. Individuelle Unterstützung durch Sport Scholarship Diese individuelle Unterstützung wird über maximal drei Jahre an hoffnungsvolle Talente ausgerichtet und dient der Mitfinanzierung von anfallenden Kosten für Training, Wettkampf und Regeneration. Es bestehen zwei Unterstützungsarten: Sport Scholarship Future beruht auf einer fundierten Einschätzung des sportlichen Potenzials durch Experten und löst eine jährliche Unterstützung von 3000 Franken aus. Das Sport Scholarship Top basiert auf einem herausragenden Resultat an Junioren-Weltmeisterschaften oder Junioren-Europameisterschaften und löst eine jährliche Unterstützung von 6000 Franken aus. Die Sportverbände melden entsprechende Talente bei Swiss Olympic Talents. Nachwuchs Athletenförderung Sport Scholarship; siehe Flyer Richtlinien, Ausführungsbestimmungen 11. Spitzensport-Rekrutenschule Erfolgreiche Nachwuchsathleten mit internationaler Zukunftsperspektive haben neu die Möglichkeit, sich als Sportsoldatin oder als Sportsoldat ausheben zu lassen und in einer Spitzensport-Rekrutenschule aufgenommen zu werden. Dabei gilt es, sich frühzeitig bei den Leistungssportverantwortlichen des Sportverbandes informieren zu lassen. Sportbereiche Spitzensport Spitzensport-RS 12. Beratung im Karrieremanagement Professionelle Karriereplanung und -beratung sind für den sportlichen und beruflichen Erfolg von zentraler Bedeutung. Die Beratungsbedürfnisse vom Einstieg in den Spitzensport bis hin zur nachsportlichen Karriere sind unterschiedlich. Beratungen in den Bereichen, Zielsetzung und Perspektiven, ganzheitliche Laufbahnplanung, Berufswahl, Finanzierung, Versicherungen, Gesundheit und sportmedizinische Betreuung, Ernährung, Sozialbetreuung oder psychologische Unterstützung können wichtig sein. Für Beratungen in Fragen der sportlichen Förderung und Entwicklung sind die Sportverbände mit Ihren Trainern, Nachwuchsverantwortlichen oder Athletenbetreuern die erste Adresse. Swiss Olympic engagiert sich in diesem Bereich zusammen mit Partnern mit dem Programm Career Services. Nachwuchs Career Services Weitere Informationen Folgende Personen können dir über bestimmte Förderungsbereiche weitere Informationen geben: Trainer Athletenbetreuer Chef Leistungssport Karriereplaner Sportkoordinator an deiner Schule Kantonaler Beauftragter für Nachwuchsförderung Bild Daniel Käsermann Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 9

10 P L A N U N G So planst du deine Karriere! 1. Ich kenne meine Stärken und Interessen in Sport und Beruf Stell dir eine Liste mit deinen Kompetenzen und Interessen zusammen. Die folgenden Fragen können dich dabei unterstützen: Wo liegen die Schwerpunkte deiner Interessen in Sport und Beruf? Wo liegen deine Stärken in Sport und Beruf? Welche Kompetenzen und Erfahrungen hast du während deiner sportlichen und beruflichen Tätigkeit bereits erworben (absolvierte Kurse, Aufenthalte, Praktika etc.)? 2. Ich kläre meine Einstellungen und Werte und setze mir Ziele Überlege dir, welche persönlichen Werte und Ziele in Sport und Beruf für dich zentral sind und wo du Akzente setzen möchtest: Welches sind deine Lebensziele? Was willst du erreichen? Wie viel Energie und Zeit stellst du Sport, Beruf, Arbeit und Weiterbildung zur Verfügung? Wie wichtig sind dir Freizeit, Freundschaft und Familie? Welche Ziele verfolgst du im Sport? Welche Ziele verfolgst du im Beruf? Nachdem du weisst, was und wohin du willst, formulierst du deine Zwischenziele. Die Ziele sollen klar und verständlich, mess- und beurteilbar sein. Sie sollten zudem realistisch, das heisst, mit einem gewissen «Effort» auch erreichbar sein (vgl. Kasten «Sei smart»). 3. Ich stimme meine persönlichen Ziele auf mein soziales Umfeld ab Für deinen weiteren Weg ist es wichtig, dass du deine Pläne und Ziele nicht nur im sportlichen und beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld kommunizierst. Phasen mit allfälligen Mehrfachbelastungen «Sport, Familie, Beruf und Weiterbildung» musst du frühzeitig gut planen. 4. Ich plane Schritt für Schritt Jetzt machst du dich daran, deine Karriere in einzelnen Schritten zu planen. Welchen Schritt wähle ich, um meine Zwischenziele zu erreichen? Es gibt immer verschiedene Wege zum Ziel. Darum lohnt es sich, verschiedene Sichtweisen bei der Planung einzubeziehen. Habe keine Angst vor Fehlern: Aus Fehlern kannst du lernen, und Fehler machen dich stärker! Bei der Planung geht es darum, alle Bereiche in Sport und Beruf zu optimieren: Sport (konditioneller, taktischer, mentaler, technisch/ koordinativer Bereich, Regeneration, Finanzen, Betreuung etc.) Beruf (Ausbildungswege, Laufbahnmöglichkeiten, Weiterbildungen etc.) Planen bedeutet auch eine Strategie zu wählen. Setze Prioritäten und orientiere dich am Erreichen deiner Ziele. Berücksichtige bei der Planung die Grundregeln eines optimalen Zeitmanagements! Planen kann euphorisch machen. Allzu schnell geht dabei vergessen, dass das Jahr tatsächlich nur 365 Tage und der Tag nur 24 Stunden hat. Darum plane realistisch und lege Wert auf freie Zeiten und Erholungsphasen. Der Weg nach oben ist oft steil und verlangt Disziplin und Durchhaltewillen. Bild Daniel Käsermann 10 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

11 Sei smart! Deine Ziele sollen wie folgt sein: spezifisch messbar ausführbar relevant terminiert 5. Ich betreibe zielgerichtet Leistungssport und realisiere eine Ausbildung, eine Weiterbildung oder einen Berufswechsel. Sport: Dein ganzes sportliche Engagement (Training, Regeneration, Wettkämpfe) muss auf deine höchste Zielsetzung ausgerichtet sein und mit regelmässigen Standortbestimmungen überprüft werden. Beruf: In eine länger dauernde Weiterbildung einzusteigen oder den Beruf zu wechseln, braucht Vorbereitungszeit. Weiterbildung kostet. Nicht nur Schulgeld, sondern auch Lohnausfall musst du mit einberechnen. Weiterbildung braucht Zeit. Ob du dich für eine Vollzeitausbildung oder einen berufsbegleitenden Studiengang entscheidest: Beides wird auf deine Arbeits- und Trainingsleistung sowie deine Verfügbarkeit Einfluss haben. Verliere dein Ziel nie aus den Augen und überprüfe die getroffenen Massnahmen und Strategien regelmässig. Nur so kannst du auf neue Situationen angemessen reagieren. Deine Karriereplanung machst du nicht ein für alle Mal. Sie ist vielmehr eine rollende Planung und muss ständig den neuen Gegebenheiten angepasst werden. 6. Hier hole ich mir Unterstützung Viele hilfreiche Informationen erhältst du auf der Website Career Services sowie unter 1. Spezifisch Dein Ziel muss eindeutig und klar sein. Formuliere dein Ziel positiv. Es reicht nicht aus zu wissen, was man nicht will, sondern man muss wissen, was man will. 2. Messbar Dein Ziel muss messbar sein, damit erkennbar ist, welche Fortschritte du gemacht hast. Setze dir ein kurzfristiges, ein mittelfristiges und ein langfristiges Ziel, damit du die Fortschritte überprüfen kannst. 3. Ausführbar Dein Ziel muss ausführbar und realistisch sein. Du musst sicher sein, dass du bereit bist, den erforderlichen Aufwand zu betreiben und die möglichen Konsequenzen zu tragen. Es ist kontraproduktiv, sich überhöhte Ziele zu stecken, die bereits im Vornherein zum Scheitern verurteilt sind, weil man insgeheim nicht an den Erfolg glaubt. 4. Relevant Plane dir genügend Zeit ein, um regelmässig für dein Ziel zu arbeiten und ihm näher zu kommen. Vielleicht schaffst du es ab einem gewissen Punkt nicht mehr alleine und brauchst einen Coach oder sonstige Hilfestellungen. Frage allenfalls andere um Rat, die dir zum Erreichen deines Ziels nützlich sind. 5. Terminiert Setz dir ein konkretes Datum, an dem das Ziel erreicht werden muss. Ebenso wie das Ziel einen Anfang hat, muss es einen vorher festgelegten Endpunkt haben. So kannst du dich besser auf das Erreichen deines Ziels konzentrieren. Bild Matthias Zurbuchen Welches Ziel wirst du dir setzen? Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 11

12 P L A N U N G «Ich will Profisportler Der Begriff «professionell» ist auch im Sport allgegenwärtig. Man spricht von professioneller Förderung, man erwartet eine professionelle Einstellung und nennt die Akteure des Spitzensports Profis. Bild Kurt Schorrer Ein Profi im Sport (abgeleitet von professionell) ist jemand, der seine sportliche Tätigkeit beruflich ausübt (dies insbesondere auch gegen Bezahlung). Von einem Profi wird eine höhere Qualifikation und Leistung erwartet. Geld, Ruhm und Ehre In vielen Sportarten ist es heute notwendig, sich während einer bestimmten Zeit voll und ganz auf den Spitzensport zu konzentrieren, da dies der einzige Weg zum Erfolg ist. Ob dabei Geld verdient wird oder nur um Ruhm und Ehre gekämpft wird, ist nicht von Bedeutung. In vielen Sportarten können Athletinnen oder Athleten selbst während ihrer Hochleistungsphase trotz professionellem Engagement und sehr guten Leistungen kaum ihren Lebensunterhalt sicherstellen. Nur in wenigen Sportarten kann viel oder gar sehr viel Geld verdient werden. Der Traum vom Profisport soll dennoch geträumt und gelebt werden dürfen. Nichts dem Zufall überlassen Der Spitzensport ist Herausforderung und Lebensschule. Auf dem Weg an die Spitze sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Mit Vorteil wenden sich Eltern und Talente schon in der Einstiegsphase an ausgebildete Karriereberater, aber auch an Athletenbetreuer, Trainer und Ärzte. Für eine erfolgreiche Profikarriere braucht es durchdachte Förderungskonzepte, die schon früh im Nachwuchsalter an Bedeutung gewinnen. Es gilt zu überlegen, wie die Lebensphase Spitzensport finanziert werden kann. Sind es die Eltern oder Sponsoren, ist Teilzeitarbeit auch neben dem Spitzensport notwendig, gibt es andere Finanzquellen und Unterstützungsinstrumente, sind die Versicherungsfragen gelöst? Ein Beruf auf Zeit Der Profisportler ist ein Beruf auf Zeit. Die Lebensphase im Spitzensport ist zeitlich befristet. Das im Sport erworbene Ansehen bleibt nur selten in der Zeit nach der Sportkarriere bestehen. Viele Sportler müssen nach ihrer Karriere eine neue Identität aufbauen und eine berufliche Tätigkeit als Nichtspitzensportler entwickeln. Dabei kann sich der Ausstieg aus dem Spitzensport aufgrund mangelnder Leistungen oder wegen gravierender Verletzungen plötzlich abzeichnen. Die Planung dieser nachsportlichen Karriere ist unabdingbar. Sie beginnt schon im Nachwuchsalter. Eine schulisch-berufliche Grundausbildung, die neben einer qualifizierten Leistungssportförderung möglich ist, schafft gute Voraussetzungen für den Einstieg in eine berufliche Laufbahn neben oder nach dem Spitzensport. Durch Weiterbildungen kann und soll die Grundbildung zum richtigen Zeitpunkt vertieft werden. Erfahrungen zeigen, dass Athleten, die auch während ihrer Aufbau- und Hochleistungsphase immer ein Auge auf ihre berufliche Entwicklung halten, erstaunlich gute Voraussetzungen schaffen für den sportlichen Ausstieg und Einstieg in ihre berufliche Lebensphase. Tipps Sei dir bewusst, dass sich die gewünschten Fortschritte nicht unbedingt bereits nach dem ersten Profijahr einstellen. Plane daher deine Zeit als Profisportler langfristig. Kläre möglichst früh folgende Punkte: Versicherung Finanzen Gesundheit, Ernährung Ausbildung, Beruf Familie, Freunde Militär-, Zivildienst Verband, Sportumfeld Denk daran: Profisportler ist ein Beruf auf Zeit! Plane also auch bereits für deine Nachsportkarriere! Sei stolz darauf, Profisportler zu sein. Sei dir aber bewusst, dass die gesellschaftliche Anerkennung dieses Berufes nicht überall gleich hoch ist und du allenfalls mit gewissen Vorurteilen konfrontiert werden kannst. Mit deinem vorbildlichen Verhalten kannst du viel zur gesellschaftlichen Anerkennung des Spitzensports beitragen! Weitere Informationen Nachwuchs Career Services Nachwuchs Publikationen: Broschüre «12 Bausteine zum Erfolg» Broschüre «Seine Versprechen aufrechterhalten» 12 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

13 werden» Professionelle Ratschläge für Leistungssportler Einige Kantone bieten spezielle Beratungen für Leistungssportlerinnen und -sportler an. Die Berufs- und Laufbahnberaterin Nicole Amrein arbeitet am BIZ Aarau und gibt im folgenden Interview wertvolle Tipps. Bild zvg Wie ist die Beratung für Leistungs- und Spitzensportler im Kanton Aargau organisiert? «Im Kanton Aargau gibt es zwei Berufs- und Laufbahnberater sowie eine Studienberaterin, welche sich auf die Beratung von Leistungs- und Spitzensportlern spezialisiert haben.» Wer darf eine solche «Sportlerberatung» in Anspruch nehmen? «Beraten werden grundsätzlich alle im Kanton Aargau wohnhaften Leistungs- und Spitzensportler ab der 3. Oberstufe (8. Schuljahr), welche eine Swiss Olympic Talents Card besitzen. Wer nicht über diese verfügt, muss mindestens 10 Stunden Trainingsumfang pro Woche nachweisen und zur regionalen Spitze der betreffenden Sportart gehören.» Wie sieht eine sogenannte «Sportlerberatung» aus? Wie unterscheidet sich eine Sportlerberatung von einer «normalen» Beratung? «Bisher habe ich vor allem junge Leistungssportlerinnen und -sportler vor der ersten Berufswahl (also mit ca. 14 oder 15 Jahren) beraten. Die Themen sind grundsätzlich dieselben wie bei allen anderen Jugendlichen, wie zum Beispiel: Welche Berufe oder Schulen kommen für mich mit meinen Interessen, Fähigkeiten und schulischen Vorkenntnissen in Frage? Wie komme ich zu meinem Ziel? Wie muss ich planen? Bei Leistungssportlern kommen nun aber weitere Faktoren ins Spiel, die unbedingt berücksichtigt werden müssen. Vor allem muss eine gute, realistische Planung stattfinden, damit Schule oder Beruf und Sport optimal kombiniert werden können. Eine grosse Rolle spielen die zeitlichen und körperlichen Ressourcen, aber auch die örtlichen Gegebenheiten. Die Berufswahl ist also im Vergleich zu einem Nichtsportler eingeschränkter.» Sekundarstufe II zu absolvieren. Das bedeutet, dass sich der Nachwuchssportler oder die junge Leistungssportlerin bewusst sein muss, dass neben Sport und Ausbildung kaum mehr Freizeit übrig bleibt und deshalb ein gutes Zeit- und Ressourcenmanagement unabdingbar ist. Bei der Berufswahl gibt es Einschränkungen, bedingt durch die Arbeitszeiten oder körperlichen Anforderungen eines Berufes; diese gilt es zu kennen. Wer Sport und Ausbildung verbinden will, muss sich im Klaren darüber sein, dass die Leistung in allen Bereichen stimmen muss: in Lehrbetrieb, Schule und Sport. Dies setzt eine hohe Leistungsbereitschaft, Disziplin und eine grosse Portion Motivation voraus. Aber der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall! Neben einer realistischen Planung ist es wichtig, dass alle Partner am selben Strick ziehen. Die Jugendlichen sind die Drehscheibe zu Eltern, Sportverein, Trainerinnen, Lehrbetrieb und (Berufs-)Schule.» Warum ist eine abgeschlossene Grundbildung wichtig? «Jede Leistungssportkarriere hat ein absehbares Ende, manchmal ein abruptes. Da gilt es vorausschauend zu denken. Wer später nur die obligatorische Schulzeit vorweisen kann, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit mit mehr Schwierigkeiten zu kämpfen, da die meisten Aus- und Weiterbildungen für Erwachsene eine abgeschlossene Sekundarstufe II (also einen Lehr- oder Mittelschulabschluss) voraussetzen. Und nur wenige haben Lust dazu, mit 30 Jahren noch eine Lehre zu machen Zudem können viele Athleten nicht vom Sport leben, sind also auch neben ihrer Leistungssportkarriere auf ein regelmässiges Einkommen angewiesen.» Steckbrief Geburtstagsdatum: Wohnort: Luzern Beruf: Berufsberaterin Hobbys: Lesen, Yoga, Fitness, Spaziergänge mit unserem Hund, etwas Windsurfen, Kochen, gemütliche Abende mit Freunden Vision Sport: noch ein bisschen mehr tun Vision Beruf: mich innerhalb meiner jetzigen Tätigkeit noch verbessern Kontakt: Worauf ist zu achten, wenn sich ein Jugendlicher für den Leistungssport entscheidet? «Ich rate allen Jugendlichen, welche Leistungssport betreiben wollen, wenn irgendwie möglich eine berufliche Grundbildung (Lehre) oder einen weiteren Schulabschluss auf Weitere Informationen Unter Nachwuchs Career Services kann nachgeschlagen werden, welche Kantone ein entsprechendes Beratungsangebot ausweisen. Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 13

14 P L A N U N G Nimm dir Zeit für dein Zeitmanagement! Trainieren, Vokabeln büffeln, Referat vorbereiten und nochmals trainieren es ist oft schwierig, alles unter einen Hut zu bringen. Stress und das Gefühl, für wichtige Dinge im Leben nicht genügend Zeit zu haben, sind die Folge schlechter Planung. Ein paar Tipps, wie die Zeit besser genutzt werden kann. Was ist Zeitmanagement? Das Hauptziel des «Zeitmanagements» ist es, die Zeit optimal zu nutzen. Zeitmanagement bedeutet, die persönliche Zeit geordnet zu planen und diszipliniert umzusetzen. Durch konsequente Zeitplanung kann erstaunlich viel freie Zeit für die wirklich wichtigen Dinge gewonnen werden. Sobald dir klar ist, was in deinem Leben wichtig ist, kannst du dich aufs Wesentliche konzentrieren. Notiere zunächst deine längerfristigen, übergeordneten Lebensziele. Sie geben deiner Planung den Rahmen vor. Dann kannst du Prioritäten setzen und alles ausblenden, was ablenkt (Beispiel: Willst du in acht Jahren auf dem Olympia-Podest stehen, musst du vermutlich auf eine gleichzeitige Karriere als weltberühmte Pianistin verzichten). Die folgenden sechs Tipps sollen dir helfen, deine knappe Zeit optimal zu nutzen. Tipp 2 Erkenne «Zeitfresser» und befreie dich von Störungen Vermutlich hast du festgestellt, dass du für bestimmte Wünsche oft nicht genügend Zeit hast. Welches sind deine drei schlimmsten Zeitfresser? Was könntest du ändern, um Störfaktoren zu beseitigen? Tipp 1 Verschaffe dir einen Überblick über all deine Tätigkeiten Welche Aktivitäten bestimmen dein Leben? Notiere während einer Woche in einem Zeitprotokoll, wie viel Zeit du für welche Aktivität brauchst (vom Aufstehen bis zum Schlafengehen). Nach sieben Tagen verschaffst du dir einen ersten Überblick darüber, für welche Bereiche du wie viel Zeit aufgewendet hast. Ein Beispiel: Ich bin Schüler und habe 34 Wochenlektionen. Für meine Hausaufgaben wende ich pro Woche 3,5 Stunden auf. Für den Schulweg benötige ich 5 und für den Trainingsweg 2 Stunden pro Woche. Ich spiele Fussball in einem Verein und trainiere wöchentlich 10 Stunden. Am Wochenende steht in der Regel ein Match auf dem Programm (3 Stunden). Ich spiele Gitarre und übe wöchentlich 1 Stunde. Mit meinen Freunden verbringe ich 8 Stunden pro Woche. Ich spiele 4 Stunden am Computer. Nun musst du dein Zeitprotokoll genau analysieren. Für welche Aktivität brauchst du am meisten Zeit? Wo benötigst du mehr Zeit? Wo kannst du Zeit einsparen? Deine 34 Lektionen in der Schule kannst du wohl kaum streichen. Aber wie steht es mit den 4 Stunden Computer-Game pro Woche? Was kannst du selber beeinflussen? Und wie sieht es mit deiner Erholung aus? Plane auch deinen Schlaf mit ein! Ein Beispiel: Für Reisezeiten in die Schule, ins Training und an Wettkämpfe wende ich pro Woche 12 Stunden auf. Könnte ich allenfalls eine Schule besuchen, die näher beim Trainingsstützpunkt liegt? Ich schaue wöchentlich drei Stunden fern. Wäre eine Stunde nicht auch genug? Für Hausaufgaben wende ich pro Woche sechs Stunden auf. Lerne ich wirklich konzentriert oder lasse ich mich gerne ablenken? Störfaktoren lauern überall: Umgebungslärm, Telefon, TV, Unordnung, unverhoffter Besuch, SMS usw. Störungen lenken dich von deiner Arbeit ab oder unterbrechen dich ganz. Was hat dich am meisten abgelenkt? Wie viele Minuten hast du wegen der Störung verschwendet? Was kannst du dagegen tun? Ein Beispiel: Da ich neben dem Training nur wenig Zeit für die Hausaufgaben habe, muss ich während der Schulstunde möglichst viel mitbekommen. Mein Pultnachbar sieht dies ganz anders. Obwohl ich ihn mag, komme ich um einen Platzwechsel wohl nicht herum. 14 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

15 Tipp 3 Erstelle einen realistischen und verbindlichen Wochenplan für Ausbildung, Training, Wettkampf und Freizeit Plane am Samstag oder Sonntag die kommende Woche und zwar schriftlich! Schreibe dir sämtliche Aufgaben auf, die du erledigen musst, notiere ebenfalls die genauen Trainings- und Wettkampfzeiten. Verliere dabei nie deine Zielsetzung aus dem Auge! Bestimme die Zeit, die du für die einzelnen Bereiche (z. B. Hausaufgaben) aufwenden willst. Anfang und Schluss einer Tätigkeit müssen genau überlegt sein. Mit der Zeit bekommst du ein Gefühl dafür. Halte dich an deine Zeitlimiten. Lass in deiner Planung für Unvorhergesehenes pro Tag eine Stunde offen. Wenn du nicht schon eine Agenda führst, schaff dir unbedingt einen Zeitplaner an. So gewinnst du schnell den Überblick. Bild Kurt Schorrer Tipp 4 Tipp 5 Überprüfe deinen Wochenplan täglich und führe eine Pendenzenliste Du denkst, dass du für eine ordentliche Zeitplanung gar keine Zeit hast? Dies ist kurzfristig gedacht. Wenn du täglich nur 5 bis 15 Minuten Zeit investierst, um deinen Wochenplan zu überprüfen, wirst du merken, dass dir für die wirklich wichtigen Dinge mehr Zeit bleibt. Dank regelmässiger Kontrolle siehst du auch, wo du falsch geplant hast. Aus Fehlern kannst du für die Zukunft lernen! Noch nicht Erledigtes führst du auf einer Pendenzenliste und planst es für den nächsten Tag ein. So verlierst du nie den Überblick. Setze Prioritäten und sage im richtigen Moment «Nein» Aufgaben, die du erledigen musst, teilst du nach Dringlichkeit oder Wichtigkeit in drei Stufen ein: hoch (1), mittel (2), niedrig (3). Oft ist Dringendes nicht wichtig, oder aber Wichtiges ist nicht dringend. Widme dich konsequent zuerst den Aufgaben mit Priorität «hoch»! Wenn du eine Aufgabe angefangen hast, so führe sie auch zu Ende. Du wirst aus deiner Umgebung bestimmt oft mit Wünschen, Anfragen und Erwartungen konfrontiert und wagst dich nicht, Nein zu sagen, weil du kein Spielverderber sein möchtest oder weil es einfach verlockend tönt. Wenn du lernst, im richtigen Moment Nein zu sagen, lernt dein Umfeld ebenfalls, deine Bedürfnisse als Spitzensportlerin zu respektieren. Setze bei deinen sozialen Kontakten auf Qualität statt auf Quantität. Tipp 6 Sei beim Erfüllen deiner Pläne flexibel und dennoch diszipliniert Wer gut plant, kann auf neue Situationen flexibel reagieren. Zu grosszügig solltest du aber von deinem Plan nicht abweichen. So wirst du wie geplant an deinen Hausaufgaben weiterarbeiten, obwohl du gerade von einem Freund angerufen wirst, der dich ins Kino einladen will. Besprich deine Wochenplanung von Zeit zu Zeit mit deinen Eltern, deinem Lehrer oder deinem Trainer. Und zuletzt: Du bist als Sportler viel unterwegs. Nutze die Fahrt ins Trainingslager, um eine Lernkassette zu hören oder Französischwörter zu lernen. Gesunde Ernährung, ausreichender Schlaf und Ruhezeiten bringen dir auf längere Sicht auch einen Zeitgewinn! Weitere Informationen Auf dem Internet findest du das Raster für deinen Zeitplan/dein Zeitprotokoll als Download: Nachwuchs Career Services Information/Beratung Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 15

16 S P O R T & S C H U L E Erfolgreiche Talente an Sportschulen Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Erfolge im Sport Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Jasmin Ballmann St. Gallen Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl, Zürich Swiss Olympic Partner School Matura Squash 1. Rang U15 EM 2004 Team 2. Rang U17 EM 2006 Team, Nr. 4 der Schweiz bei den Damen Sport, Tanzen, Ausgehen, Freunde treffen Europameisterin 2008, British-Siegerin 2009, Top 10 der Welt Matura, Studium Sport Scholarship Future 2006 Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule/Ausbildung Sportart Disziplin Erfolge im Sport Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Disziplin Erfolge im Sport Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Margaux Voillat Le Landeron (NE) Wips College SA, Biel Sekundarschule, dann Gym Kunstturnen Boden, Sprung 1. SM Juniorinnen SM Elite 2006 Tanzen, Musik hören Weltmeisterschaft Stuttgart Psychologie Sport Scholarship Future Clélia Reuse Riddes Höhere Handels- und Kulturschule, Martigny Swiss Olympic Partner School Ecole de commerce, section sport Leichtathletik Weitsprung und 100 m Hürden 1. Rang EYOF m H., 2. Rang EYOF 2005 Weitsprung Sport allgemein Olympische Spiele, andere Grosswettkämpfe Kosmetikerin Sport Scholarship Future 2005 und 2006 Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Disziplin Erfolge im Sport Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Sebastian Hägler Hölstein (BL) Gymnasium Liestal, Sportkasse Maturitätsabteilung Swiss Olympic Partner School Sportgymnasium, Sportler-RS seit März 07, Wirtschaftsstudium ab Herbst 07 Orientierungslauf alle Disziplinen 5. Rang JWM 2005, 2. Rang EYOC 2003 Langdistanz, 1. Rang EYOC 2002 Sprint Langlauf, Leichtathletik einmal zur Weltspitze gehören Studium Sport Scholarship Future 2004 und 2006, Sport Scholarship Top 2005 Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Disziplin Erfolge im Sport Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Branko Milosevic Bellinzona Handels- und Berufsschule Elitesportschule Tenero momentan im Militär Schwimmen Open Water 5. EM Junioren km 1. SM km 1. SM km 1. EM km 1. SM km keine Peking 2008 Studium in England Sport Scholarship Top 2005 Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Disziplin Erfolge im Spor Hob «Vision» Spo «Vision» Be Sport Scholar 16 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

17 nasium 5 und Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Erfolge im Sport Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Marcel Hug Luzern Nationale Elitesportschule Thurgau (Oberstufe) Frei s Schulen AG (Sportler-KV) Swiss Olympic Partner School KV-Abschluss (E-Profil) Rollstuhlsport Leichtathletik Mittel- bis Langdistanzen t 1. Rang WM m sowie 2. Rang 400 m, 800 m und 5000 m, 1. Rang EM 2005 über 400 m, 800 m, 1500 m und 5000 m, 3. Rang Paralympics 2004 über 800 m und 1500 m by Musik, Sport allgemein, Computer rt Goldmedaille an Paralympics, Weltrekorde brechen, vom Sport leben ruf im Bereich Sport, Marketing oder Musik arbeiten ship Sport Scholarship Top Michèle Jäggi Ittigen (BE) Feusi Sportschule Swiss Olympic Private Partner School Sportgymnasium (Abschluss Sommer 2007) Curling 1. Rang JWM 2005, 4. Rang JWM 2006, 1. Rang EYOF 2005 Beachvolleyball, Tanzen, Sport allgemein einmal ganz vorne bei den Olympischen Spielen dabei sein Tätigkeit im Bereich Sport, evtl. Sportwissenschaften studieren Sport Scholarship Top 2005 und 2006 Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Disziplin Erfolge im Sport Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Vorname Yannick Nachname Brauchli Geburtsdatum Wohnort Zürich Schule VINTO Jugendförderung in Sport und Beruf Swiss Olympic Private Partner School Ausbildung KV Sportart Segeln Disziplin 470er Erfolge im Sport 6. Rang JWM er, 14. Rang WM er, 7. Rang JWM 2005 Hobby Snowboarden, Mountain Bike DH, Wellenreiten Olympische Spiele 2012, London «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Vorname Nachname Geburtsdatum Wohnort Schule Ausbildung Sportart Disziplin Erfolge im Sport Jöri Kindschi Davos Dorf (GR) Schweiz. Sport-Gymnasium Davos (Matura Sommer 2006) Swiss Olympic Sport School Sportgymnasium, Sportler-RS 2007 Langlauf Sprint und Distanz Weltcup-Einsatz Sprint 2006/07, 6. Rang JWM Sprint 2005/06 Sprint, 3. Rang Continental Cup 15 km 2004, 24. Rang JWM Sprint 2004/05, 13. Rang EYOF 10 km 2002/03 allgemein Sport, Computer Diplom an Olympischen Spielen 2010 Tätigkeit im Bereich Sport, Sportmanagement Sport Scholarship Future 2005, 2006 Kaufmann, Segelprofi Sport Scholarship Top 2005 und 2006 Hobby «Vision» Sport «Vision» Beruf Sport Scholarship Patrizia Kummer Mühlebach (Goms) Sportmittelschule HSK, Brig Swiss Olympic Partner School Handelsschulabschluss 2007 Snowboard Alpin 2 x 4. Rang WC 2006/07 Parallel-SL, 2. und 3. Rang Elite SM, 6. Rang JWM 2005 Parallel-GS, 8. Rang JWM 2006 Parallel-GS Sport allgemein, Lesen, Musik, Freunde Weltcupsiege, Gesamtweltcupsieg, Medaillen an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften Maturaabschluss 2008, Studium, Richtung noch nicht festgelegt Sport Scholarship Top 2003, 2005, 2006 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 17

18 S P O R T & S C H U L E Das Leben in der Gastfamilie oder im Sportinternat Für viele Sportlerinnen und Sportler ist der Weg in ein Leistungszentrum die Chance, ihr sportliches Potenzial auszuschöpfen und unter optimalen Rahmenbedingungen den Weg des sportlichen Erfolges vorzubereiten und anzugehen. Besonders begabte Nachwuchstalente werden mehr und mehr in Talentgruppen zusammengefasst und gezielt gefördert. Immer häufiger gehen Sportverbände dazu über, ihre Ressourcen auf die wirklichen Talente zu konzentrieren. Bilder Sportgymnasium Davos Der Eintritt in ein neues Leben In Leistungs- und Trainingszentren werden optimale Trainingsbedingungen geschaffen und qualifizierte Trainer eingesetzt. Schulmodelle, die Rücksicht nehmen auf die sportliche Förderung, ermöglichen verbesserte Trainingsbedingungen für die Talente. Dies führt vermehrt dazu, dass sportliche Talente schon in jungen Jahren von ihrem bisherigen Wohnsitz an den Ort des Trainingszentrums umziehen müssen. Dort leben sie in der Regel als Wochenaufenthalter in Gastfamilien oder werden in einem Sportinternat aufgenommen. Für die Familie bedeutet das eine grosse Umstellung, da nun die Tochter oder der Sohn wegen des Leistungssports mindestens während der Woche nicht mehr zu Hause lebt. Es zeigt sich, dass dieser Schritt nicht so einfach ist. Für die Eltern heisst es loslassen können, und für das Kind bedeutet es, sich aus den sozialen engen Banden der Familie zu lösen und einen markanten Schritt hin zur Selbstständigkeit zu wagen. Dieser Schritt lohnt sich, auch wenn er fordert. Die Umstellung fällt nicht allen leicht Besonders die ersten Tage und Wochen in einer Gastfamilie oder in einem Sportinternat bereitet vielen Sporttalenten Mühe. Heimweh ist für viele ein Thema. Es tritt unterschiedlich auf und wird gerade von Knaben nicht gerne zugegeben. Nach einer schwierigen Anfangsphase finden viele in der neuen Umgebung soziale Kontakte zu Gleichaltrigen oder zu neuen Bezugspersonen. Sie erkennen auch, was in der sportlichen Förderung dadurch alles möglich wird (mehr Erholungszeit, Gleichgesinnte, gute Trainer, weniger zeitlicher Stress). Der Schritt in eine Gastfamilie oder in ein Internat ist auch ein wichtiger Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Talente. Sie werden früher selbständig und übernehmen für ihr Leben Verantwortung. Schwierigkeiten zeigen sich bei jungen Talenten besonders dann, wenn persönliche Probleme mit den Eltern oder zwischen den Eltern bestehen. Wenn sich die Talente in ihrer 18 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

19 neuen Wohnsituation nicht wohl fühlen, sind die Chancen für eine erfolgreiche Förderung klein. Sollte der Schritt weg von zu Hause nicht klappen, ist es ratsam, möglichst frühzeitig mit der eigenen Familie und allenfalls mit dem Trainer und Athletenbetreuer die Situation zu besprechen. Gute Erfahrungen mit Gastfamilien Viele junge Sportlerinnen und Sportler machen in Gastfamilien sehr gute Erfahrungen. Sie fühlen sich in diesen Familien sehr wohl und gehen dort gerne ein und aus. Die familiäre Situation bei Gastfamilien kann sehr unterschiedlich sein. Alleinstehende mit frei stehendem Wohnraum oder auch Familien mit Kindern, die ein weiteres Familienmitglied aufnehmen möchten, können sich für die Aufnahme von Talenten interessieren. Die Anfangsphase in einem Leistungszentrum ist für alle schwierig, alles ist neu. Bild Erich Hanselmann Bild Kurt Schorrer Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Eltern mit der Gastfamilie in engem Kontakt stehen, sich persönlich kennen und ein gegenseitiges Vertrauen aufbauen. Die Anwesenheit bei der Gastfamilie beschränkt sich oft nur auf Nachtessen, Übernachten und Morgenessen. Während der Ferien oder während Trainingslagern sind die Talente nicht bei der Gastfamilie. Die Lösung mit Gastfamilien wird insgesamt sowohl von den Eltern als auch von den Sporttalenten selber positiv bewertet. Viele schauen später mit guten Erinnerungen auf das Leben in der Gastfamilie zurück. Gezielte Förderung im Sportinternat Meist stehen in der Schweiz Sportinternate in direkter Verbindung mit spezialisierten Sportschulen (Swiss Olympic Sport Schools). Auch hier ist das Verlassen eines harmonischen Familienlebens und das Eintreten in eine Wohngemeinschaft von Gleichgesinnten ein anspruchsvoller Schritt. Daher wird in Sportinternaten der Sozialbetreuung hohe Beachtung geschenkt. Im Internatsleben gibt es neue Kollegen, neue Bezugspersonen, die stellvertretend die Rolle der Eltern übernehmen können. Die Eltern müssen akzeptieren, dass sie nicht mehr die einzigen Bezugspersonen ihrer Kinder sind. Das Sportinternat bietet für die sportliche Förderung, aber auch für eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen sehr gute Möglichkeiten. Die gesamte Planung und Organisation des Lebens im Sportinternat ist auf die sportliche Förderung ausgerichtet. Die schulische Bildung wird dieser Ausrichtung so weit wie notwendig untergeordnet, aber nicht vernachlässigt. Training und Wettkämpfe, Schule, Wohnen und Freizeit sowie Sozialbetreuung alles befindet sich unter einem verantwortlichen Dach. Dies bietet effiziente Förderungsmöglichkeiten von hoher Qualität. Bild Daniel Käsermann Bild Sportgymnasium Davos Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen! 19

20 Bilder zvg S P O R T & S C H U L E Steckbrief Geburtstagsdatum: Wohnort: Cormondrèche Sportart: Orientierungslauf (OL) Ausbildung: Zahnarzt Hobby: mit meinen Neffen spielen Vision Sport: mein Potenzial ausschöpfen Vision Beruf: gleich wie im Sport Kader: A-Kader Ein Tag im Leben von 5.40 Uhr: Der Wecker klingelt. Das Drücken der Schlummertaste ist in diesem Moment äusserst verlockend, doch bin ich überzeugt, dass ich auch anderthalb Stunden später genau so ungern meinem warmen Bett entsteige. Ich ziehe mich an, schwinge die Tasche, die ich bereits am Vorabend gepackt habe, auf die Schulter und fahre mit dem Velo zum Schwimmbad. Einer der guten Gründe, weshalb ich gerne in Magglingen wohne, ist, dass die wichtigsten Trainingsmöglichkeiten praktisch vor der Haustüre sind Uhr: Ich treffe Manuel, einen Freund und Praktikanten am Sportwissenschaftlichen Institut des BASPO, vor dem Schwimmbad. Eine Viertelstunde später sind wir im Wasser. Ich schwimme nicht, sondern absolviere mit Hilfe einer Aquajoggingweste ein Lauftraining im Wasser. Laufen ohne die Schläge finde ich als regeneratives Training optimal. Nach 50 Minuten mache ich kurz einige Übungen zur Rumpfkräftigung Uhr: Mit einem riesigen Loch im Bauch geniessen wir das Frühstückbuffet ein Stockwerk über dem Schwimmbad gleich doppelt Uhr: Auf geht s zur Arbeit. Für die Strecke Magglingen- Peseux brauche ich 40 Minuten. Das ist etwas lang, aber da ich nur etwa drei Tage pro Woche arbeite und das während 22 Wochen im Jahr, lässt sich der längere Weg gut verkraften Uhr: Ich behandle meinen ersten Patienten in der Zahnarztpraxis, wo ich meinen erlernten Beruf als Zahnarzt ausübe. Die Koordination zwischen Spitzensport und Beruf ist manchmal nicht ganz einfach, zumal es sich bei beiden um sehr zeitaufwändige und intensive Bereiche handelt und ich bei beiden mein Potenzial voll ausschöpfen möchte. OL-Läufer Marc Lauenstein Uhr: Ich kann kurz durchatmen, die Krankengeschichten schreiben und zu meinen Eltern zum Mittagessen fahren. Oft trainiere ich noch über Mittag, aber heute habe ich mich entschlossen, mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen, da ich sie schon länger nicht mehr gesehen habe. Ich bin froh, einen ruhigen Moment in meinen Tag zu bringen. Umso schwieriger ist es nach einer gemütlichen Pause wieder den notwendigen Elan für den Rest des Tages aufzubringen vor allem in einer intensiven Trainingsphase Uhr: Zurück bei den Patienten. Volle Konzentration während vier Stunden. Die zahnmedizinische Arbeit erfordert ständig hundertprozentigen Einsatz. Ähnlich wie im Spitzensport sind bei meiner Arbeit keine Fehler erlaubt Uhr: Ein grosses Glas Wasser, ein Sandwich und ich fahre nach Hause Uhr: Schnell umziehen für ein 85-minütiges Lauftraining. Geplant sind 25 Minuten einlaufen, zweimal zwandig- Minuten in höherem Tempobereich und anschliessend auslaufen Uhr: Frisch geduscht, koche ich mit meiner Partnerin Pasta mit Gemüse. Langsam darf der Tag ausklingen. Beim Kochen und Essen erzählen wir einander von unserem Tag. Oft weiss ich gar nicht mehr, was am Morgen geschehen ist, weil es mir so lange her scheint Uhr: Das Bett fühlt sich unheimlich gut an, und ich brauche nicht lange, um einzuschlafen. An einem solchen Tag habe ich keine Zeit für Büroarbeit oder andere Aufgaben, aber die können ja auf einen freien Tag warten. Dann habe ich sicher mehr Zeit. Bild Photopress 20 Olympic Spirit Magazine Ich will gewinnen!

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