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1 BASIS-INFORMATION

2 Inhalt 1. Ausgangssituation und Informationen zur DEFINO Analyse Der Finanzscore Beratungsbereiche Absicherung (Sach- und Vermögenswerte) Privathaftpflicht Sonstige Haftpflicht Wohngebäude Hausrat Rechtsschutz Vorsorge (Personen) Krankenversicherung Berufsunfähigkeit Arbeitsunfähigkeit Hinterbliebenenversorgung Altersvorsorge Pflege Unfall Vermögensplanung Kapitaldienst Saldo Vermögen und Verbindlichkeiten Dispositionskredit-Entschuldung Liquiditätsreserve Zielsparen Instandhaltungsrücklage Rahmenparameter und wichtige Hinweise Seite 2 von 23

3 1. Ausgangssituation und Informationen zur DEFINO Analyse Grundlage für die Analyse ist die Ermittlung der finanziellen Ausgangssituation des Haushalts. Alle Informationen werden im Rahmen einer standardisierten Finanzanalyse (DEFINO Basis-Analyse) verarbeitet und nach dem Regelwerk der Deutschen Finanznorm ausgewertet. Die Analyseergebnisse sind messbar, objektiv und am individuellen Bedarf des Haushalts ausgerichtet. Die Finanzanalyse umfasst die 3 Beratungsbereiche Absicherung (Haftplicht, Hausrat, Rechtsschutz etc.), Vorsorge (Krankheit, Berufsunfähigkeit, Pflege, Altersvorsorge etc.) sowie Vermögensplanung (Liquiditätsreserve, Sparziele etc.) und ist damit ganzheitlich. Da der Haushalt i.d.r. nicht über unbegrenzte finanzielle Mittel (Liquidität) verfügt, müssen die einzelnen Finanzthemen priorisiert und mit bedarfsgerechten Zielgrößen versehen werden. Welches Thema ist unabdingbar, was ist wichtig, was ist weniger wichtig und welche Höhe ist richtig? Der Haushalt bzw. der einzelne Verbraucher soll in die Lage versetzt werden, Entscheidungen bewusst zu treffen. Als Basis für die Analyse dient das DEFINO Regelwerk, welches die finanzielle Situation des Haushalts bewertet und eindeutige Empfehlungen zur Verbesserung / Optimierung abgibt. Im Rahmen der Analyse werden folgende Prozesse durchlaufen: 1. Aufnahme der relevanten Haushaltdaten (Einkommen, Vermögenswerte, Leistungen aus Versicherungsverträgen, gesetzliche Versorgungsansprüche, finanzielle Ziele / Präferenzen, Identifizierung von Risiken etc.) zur Erstellung eines so genannten Ist-Profils. 2. Gliederung und Einteilung der Risiken / finanziellen Themen des Haushalts nach Bedürfnisstufen Stufe 1: Stufe 2: Erhaltung Stufe 3: Erhöhung sowie Festlegung von Prioritäten unter Berücksichtigung von wirtschaftlichen / gesetzlichen Aspekten. Dabei werden die Prioritäten wie folgt definiert: 1-2 Zwingend 3-4 Erforderlich 5-6 Nachrangig KW Kundenwunsch 3. Ableitung eines persönlichen Soll-Profils in Abhängigkeit der relevanten Haushaltsdaten. Festlegung von einkommensabhängigen und absoluten Zielgrößen. 4. Berechnung von Zielerreichungsgraden in Prozent (%) durch einen Soll-Ist-Abgleich. 5. Empfehlungen von Produktklassen (keine konkrete Gesellschaft bzw. kein konkreter Tarif) zum Reduzieren / Schließen der Risikopositionen bzw. zum Erreichen der finanziellen Ziele. Neben der DEFINO Basis-Analyse steht auch eine DEFINO Profi-Analyse zur Verfügung. Mit der Profi-Analyse können sehr komplexe Haushaltsprofile abgebildet werden. Insbesondere bei weiteren Einkunftsarten wie z.b. Vermietung und Verpachtung oder Einkünften aus Kapitalvermögen sollte die Profi-Analyse angewendet werden. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren Finanzberater. Seite 3 von 23

4 2. Der Finanzscore Der Finanzscore ist das aggregierte Ergebnis der DEFINO-Analyse über die 3 Beratungsbereiche und die 3 Bedürfnisstufen. Er bewertet mit einer prozentualen Maßzahl die finanzielle Qualität der privaten Absicherung, der Vorsorge und des Vermögensaufbaus in der aktuellen Lebenssituation. In der DEFINO-Berechnung werden Leistungen aus bestehenden Verträgen, gesetzliche Ansprüche aus Versorgungssystemen und Vermögenswerte mit dem individuellen Bedarf abgeglichen und als Zielerreichungsgrad (Soll-Ist-Differenz) ermittelt. Unter Berücksichtigung der unterschiedlich gewichteten Prioritäten und Zielerreichungsgrade wird zunächst der Finanzscore pro Bedürfnisstufe berechnet. Parallel dazu werden sämtliche Zielerreichungsgrade über die 3 Beratungsbereiche und die 3 Bedürfnisstufen zu einem Gesamt- Finanzscore zusammengefasst. Dabei werden die Ergebnisse der einzelnen Stufen unterschiedlich gewichtet um die höhere Relevanz der finanziellen zu betonen. Daraus ergibt sich, dass Maßnahmen, die der Erhöhung des Finanzscores dienen sollen, vorrangig auf der Versorgungsstufe 1 und nachrangig auf den Versorgungsstufen 2 und 3 zu wählen sind. Einteilung des Finanzscores: Finanzscore 0-25% Finanzscore 26-50% Wesentliche Lücken in den existenziellen Bereichen der Absicherung (Sach- / Vermögenswerte) und der Vorsorge (Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Gesundheit etc.). Es besteht akuter Handlungsbedarf zur Schließung dieser Lücken. Existenzielle Risiken im Absicherungs- und Vorsorgebereich sind bereits ganz oder teilweise gedeckt, weiterer Handlungsbedarf zur Schließung bestehender Lücken. In der Regel grundlegender Bedarf im Bereich Vermögensplanung (Liquiditätsreserve, Kapital für Ersatzbeschaffungen und Entschuldung). Finanzscore 51-75% Finanzscore % Die existenziellen Risiken im Bereich Absicherung sind gedeckt und eine einkommensgerechte Vorsorge ist weitestgehend gegeben. Es besteht ggf. weiterer Bedarf beim Vermögensaufbau, insbesondere bei Zielsparprozessen. Die Bereiche Absicherung und Vorsorge sind umfassend und bedarfsgerecht aufgebaut, ggf. Optimierungspotenziale im Bereich Vermögensplanung und Strukturierung. Hinweis: Der Finanzscore ist eine allgemeingültige Maßzahl, aus der keine konkreten Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können. Dazu ist eine detaillierte und individuelle Analyse. Seite 4 von 23

5 3. Beratungsbereiche 3.1. Absicherung (Sach- und Vermögenswerte) Die Gegenstände, mit denen wir uns umgeben, haben einen Wert. Zum Teil handelt es sich um rein materielle, zum Teil aber auch um emotionale Werte. Der emotionale Wert ist unersetzbar, der materielle schon. Dafür benötigt man allerdings die richtige Absicherung. Denn das Leben stellt einen immer wieder vor unvorhersehbare Herausforderungen: Sie können versehentlich anderen einen Vermögensschaden zufügen oder Ihre eigenen Vermögenswerte werden in Mitleidenschaft gezogen sei es durch Dritte oder durch höhere Gewalt. Schon ein kleiner Vorfall kann Sie finanziell in Schwierigkeiten bringen. In diesen Momenten werden Sie den Wert einer Sicherung Ihrer Vermögenswerte zu schätzen wissen. Ihr Berater verschafft Ihnen deshalb in diesem Beratungsbereich einen Überblick über die bisher geleistete Absicherung von der Privathaftpflicht bis zur Rechtsschutzversicherung. Besteht Optimierungsbedarf? Dann wird er Ihnen sicher gerne weiterhelfen. Denn schließlich geht es um Ihre Sach- und Vermögenswerte Privathaftpflicht Stufe 1 Priorität 1 Norm- / Zielgröße zwingend Deckungssumme (Minimum) Wer einem anderen schuldhaft (vorsätzlich oder fahrlässig) einen Schaden zufügt, ist u.a. nach 823 BGB verpflichtet, diesen Schaden in vollem Umfang zu ersetzen. Dabei gibt es keine zeitliche oder summenmäßige Begrenzung. Große Schadensummen muss der Verursacher ggf. sein Leben lang abzahlen, denn er haftet bis zur Pfändungsgrenze auch mit künftigem Einkommen und Vermögen. Mögliche Schäden, vor allem Personenschäden, können z. B. durch lebenslange Rentenzahlungen oder Reha-Maßnahmen in ihrer Höhe sehr hoch sein. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen, der Schadenswahrscheinlichkeit und unvorhersehbarer Schadenhöhe gehört eine private Haftpflichtversicherung zu den unverzichtbaren Schutzmaßnahmen eines Haushaltes und wird daher auf Stufe 1 empfohlen. Die Versicherungssumme für die private Haftpflichtversicherung sollte in Anlehnung an die Empfehlungen von Finanztest und des Bundes der Versicherten mindestens 3 Mio. betragen. Angesichts der geringen Preisunterschiede bei verschieden hohen Versicherungssummen sollte der Schutz sich vorrangig an der ausreichenden Höhe der Deckungssumme und einem modernen und individuell passenden Bedingungswerk orientieren. Eventuelle Leistungen aus Versorgungswerken, beruflichen Haftpflichtversicherungen oder Kreditkarten- Zusatzleistungen werden nicht berücksichtigt. Minderjährige- und auch volljährige Kinder sind in der Familienhaftpflichtversicherung während der Schulausbildung oder einer direkt anschließenden Berufsausbildung mitversichert. Dabei ist es unerheblich, ob das Kind noch im Haushalt wohnt. Auch für die Dauer von Berufspraktika, Wehr- oder Ersatzdienst besteht der Schutz fort. Nach Abschluss der ersten Berufsausbildung, spätestens jedoch mit Vollendung des 25. Lebensjahres (zzgl. Wehr- oder Ersatzdienstzeit) endet die Mitversicherung. Tipp: Eine Privathaftpflichtversicherung sollte auch leisten bei Ausfalldeckung (Schaden durch einen Dritten bei dessen Zahlungsunfähigkeit ), Mietsachschäden, Schlüsselverlust, Aufenthalt im Ausland (Europa, weltweit), Schäden durch häusliche Abwässer etc. Weitere Merkmale, sofern Möglichkeit einer Schadensverursachung gegeben: Bei Kindern unter 7 Jahren (Deliktunfähigkeit), Ausübung eines Ehrenamtes, Beaufsichtigung von fremden Kindern (Tagesmutter), Hüten von fremden Hunden, Reiter fremder Pferde etc. Seite 5 von 23

6 Sonstige Haftpflicht Stufe 1 Priorität 1 Norm- / Zielgröße zwingend Siehe Tabelle Sonstige Haftpflicht Sobald besondere Gefahren aus bestimmten Hobbys (auch bei Kindern), durch Ausübung des Berufes, durch den Besitz von bebautem und unbebautem Grund und Boden oder durch potentiell die Umwelt gefährdenden Anlagen gegeben sind, ergibt sich die Notwendigkeit einer entsprechenden Haftpflichtversicherung. Einige dieser Haftpflichtversicherungen sind bei gegebenem Risiko gesetzlich vorgeschrieben. Andere sind aufgrund möglicher Schadenhöhe eine unverzichtbare Schutzmaßnahme. Aufgrund der Schadenshöhe und der Schadenswahrscheinlichkeit, sind die Haftpflichtversicherungen in die Stufe 1 einzuordnen. Vor allem Personenschäden mit evtl. en Operationen, Rehabilitationsmaßnahmen, Verdienstausfällen, Pflegekosten und lebenslangen Rentenzahlungen usw. können in der Summe sehr schnell Millionenbeträge erreichen. Angesichts der geringen Preisunterschiede bei verschieden hohen Versicherungssummen muss der Schutz sich vorrangig an der ausreichenden Höhe der Deckungssumme und einem modernen und individuell passenden Bedingungswerk orientieren. Norm- / Zielgröße sonstige Haftpflicht Haftpflichtrisiko Norm- / Zielgröße Personenkreis und wichtige Hinweise Kfz-Haftpflicht Keine Kfz-Zulassung ohne KFZ- Haftpflichtversicherung möglich Dient gleichermaßen dem Schutz des Fahrzeughalters wie Dritten vor großen finanziellen Schäden, die durch den Betrieb eines KFZ entstehen können Tierhalterhaftpflicht Für Halter von Hunden und / oder Pferden Haus- und Grundbesitzhaftpflicht Gewässerschadenhaftpflicht Für Eigentümer von eigen- und fremdgenutzten Immobilien sowie unbebauten Grundstücken Für Eigentümer eines Heizöltanks oder einer anderen Anlage mit wassergefährdenden Stoffen Jagdhaftpflicht Für Jäger mit Jagdschein per Gesetz vorgeschrieben Absicherung gegen Risiken durch Schusswaffengebrauch, Jagdhunde- Begleitung sowie Gefahren bei veranstalteten Jagden Luftfahrthaftpflicht Eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtversicherung für den Betrieb von Luftfahrzeugen Für Motor- und Segelflugzeuge, Fallschirme, Schirmdrachen, Flugdrachen und Flugmodelle, dessen Antrieb über einen Motor erfolgt und dessen Eigengewicht über fünf Kilogramm liegt Seite 6 von 23

7 Haftpflichtrisiko Norm- / Zielgröße Personenkreis und wichtige Hinweise Wassersporthaftpflicht Speziell für Besitzer von Jet-Ski, Motorboot oder Ruderboot mit Außenbordmotor Versicherungsschutz gilt für Halter und Führer Betreiberhaftpflicht Für jeden Besitzer bzw. Betreiber einer Photovoltaikanlage Bauherrenhaftpflicht Für Bauherren (Neubau, Modernisierung, Sanierung) Berufshaftpflicht Z.B. für Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten, Ingenieure, Steuerberater oder Lehrer Sichert diese Berufsgruppen gegen Ansprüche, die aufgrund des spezifischen Schadenpotentials dieser Berufe entstehen können Wohngebäude Stufe 1 Priorität 2 Norm- / Zielgröße zwingend Neubauwert Deckungssumme (Feuer, Elementarschäden, Leitungswasser, Sturm / Hagel) Das finanzielle Risiko für Feuer-, Sturm-, Hagel-, Leitungswasser- und Elementarschäden sollte auf Stufe 1 an einen Versicherer übertragen werden, denn statistisch gesehen hat jedes sechste Wohngebäude pro Jahr mindestens einen versicherungsrelevanten Schaden. Die Versicherungssumme ergibt sich aus dem Neubauwert oder dem so genannten Werte Da Baumaterialien, Haustechnik und Zubehör einer ständigen Weiterentwicklung und Teuerung unterliegen, ist es notwendig, dass die Versicherungssumme gleitend diesem Fortschritt angepasst wird. Unabhängig von der reinen Versicherungssumme und den abgesicherten Gefahren, werden von Zeit zu Zeit eine Überprüfung des Deckungsumfangs und die Abstimmung der individuellen Bedürfnisse. Dabei müssen bauliche und wertsteigernde Veränderungen am Gebäude, wie z. B. eine veränderte Dachdeckung, neue Fenster oder Fußböden u. ä., der Versicherung angezeigt und der Schutz ggf. angepasst werden. Aufgrund des Gebäudewertes können Schäden abgesehen von Bagatellschäden finanziell bedrohliche Ausmaße erreichen. Sturmschäden am Dach oder der Solaranlage, ein Brand oder ein überfluteter Keller erreichen mit ihren Beseitigungs- und Folgekosten schnell mehrere zehntausend Euro. Oft verlangen Banken zur Absicherung des finanzierten Immobilienwertes eine Wohngebäudeversicherung. Verbraucherschutzorganisationen bezeichnen die Wohngebäudeversicherung als unverzichtbare Absicherungsmaßnahme. Eine Wohngebäudeversicherung sollte pro Objekt vorhanden sein. Tipp: Eine Wohngebäudeversicherung sollte auch leisten bei Beseitigung von umgestürzten Bäumen und Graffitibildern oder sonstigen ungewollten Wandmalereien, Schäden an Rohren (Bruch) außerhalb des Gebäudes z.b. durch Frost, Schäden die durch grobe Fahrlässigkeit verursacht werden etc. Weitere Merkmale, sofern Möglichkeit einer Schadensverursachung gegeben: Wasserschäden durch das Auslaufen von Aquarien und Wasserbetten, etc. Seite 7 von 23

8 Hausrat Stufe 1 Priorität 2 Norm- / Zielgröße zwingend Unterversicherungsverzicht (650 Deckungssumme pro Quadratmeter Wohnfläche) Im Falle eines Hausratschadens wird dieser maximal bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme erstattet. Als Hausrat gelten Möbel und andere Einrichtungsgegenstände, Kleidung, Sport- und Elektrogeräte, Arbeitsmittel sowie weitere Gegenstände des Haushalts. Die Hausratversicherung leistet bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus. Die empfehlenswerte Mindestversicherungssumme liegt bei 650 pro Quadratmeter Wohnfläche, da ab dieser Summe Versicherer darauf verzichten zu prüfen, ob der tatsächliche Wert des Hausrates möglicherweise höher ist als der versicherte Wert (Unterversicherungsverzicht). Liegt im Schadenfall eine Unterversicherung vor, wird der entstandene Schaden ohne diese Verknüpfung nicht vollständig, sondern nur im Verhältnis der Unterversicherung ersetzt. Eine Unterversicherung ist dann gegeben, wenn die vereinbarte Versicherungssumme geringer ist als der tatsächliche Wert des Hausrats. Die Praxis hat gezeigt, dass in den meisten Haushalten mit 650 / m² ein Wert nahe am tatsächlichen Wiederbeschaffungswert des Hausrates erreicht wird. Abweichende Summen können individuell sinnvoll sein sollten aber mit Hilfe eines Fachmanns ermittelt und ggf. mit Sicherheitsaufschlägen kalkuliert werden. Tipp: Eine Hausratversicherung sollte auch leisten bei Schäden die durch grobe Fahrlässigkeit verursacht werden (z.b. Haus verlassen und Herdplatte ist an), Überspannungsschäden, etc. Weitere Merkmale, sofern Möglichkeit einer Schadensverursachung gegeben: Bei Elementarschäden (z.b. Erdrutsch, Hochwasser), Fahrraddiebstahl (hoch- / höherwertiges Fahrrad), Wasser-schäden durch das Auslaufen von Aquarien und Wasserbetten, Wertsachen (Verlust, Untergang), etc. Seite 8 von 23

9 Rechtsschutz Stufe 2 Priorität 6 Norm- / Zielgröße Erhaltung nachrangig Deckungssumme je Schadenfall (Privat, Beruf, Verkehr, Eigentum, Miete) Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. war in den letzten fünf Jahren jeder vierte Deutsche bei mindestens einer rechtlichen Auseinandersetzung beteiligt. Streitigkeiten um verschiedene Rechtsauffassungen, egal ob man die eigene Auslegung aktiv durchsetzen möchte oder sich gegen eine fremde verteidigen muss, können sehr teuer werden. Abhängig von den persönlichen Lebensumständen können unterschiedliche Leistungsmodule einer Rechtschutzversicherung sinnvoll sein. Vor allem bei Auseinandersetzungen im Straßenverkehr und bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen treten häufig Schadensfälle ein. Die Rechtsschutzversicherung trägt die Kosten für die Wahrnehmung der persönlichen Interessen vor Gericht. Sie ist erst auf Stufe 2 Erhaltung des s relevant, da Schadenshöhen und Schadenswahrscheinlichkeit geringer sind als bei den Versicherungen auf der Stufe 1. Neben den üblichen Verfahrenskosten für Anwälte und Gericht schlagen vor allem Gutachten und Sachverständigenkosten zu Buche. Komplexe Streitfälle haben oft eine unvorhersehbare Prozessentwicklung und sind daher in ihrer Dauer und in ihrer Kostenhöhe schwer kalkulierbar. Die Streitkosten können die Liquidität des Haushaltes belasten, Sparziele gefährden und in manchen Fällen sogar das angesparte Vermögen aufzehren. Um sicherzustellen, dass der jederzeit in der gewohnten Qualität erhalten werden kann, sollte dieses Kostenrisiko an einen Versicherer übertragen werden. Jeder Schadensfall aus den Bereichen Privat-, Berufs-, Mieter / Eigentümer-, Verkehrs- und Vermieter- Rechtsschutz sollte mit versichert sein. Tipp: Eine Rechtsschutzversicherung sollte auch leisten bei Rechtlichen Auseinandersetzungen im Ausland (in- und außerhalb Europas), Rechtsstreitigkeiten bei Kapitalangelegenheiten (Kapitalverlust durch Fehlberatung) etc. Seite 9 von 23

10 3.2. Vorsorge (Personen) Ihre Arbeit gibt Ihnen nicht nur soziale Bestätigung sie sichert auch Ihre Existenz. Eines gilt es dabei besonders zu beachten: Ihre Arbeitskraft ist Ihr wertvollster Besitz! Darum sollte sie genauso geschützt werden wie Ihr materielles Hab und Gut. Denn Krankheiten, Unfälle oder ein Kräfteverfall gefährden Ihre Arbeitskraft mit finanziellen Folgen, die sich oft schwer vorhersehen lassen. Gut, wenn Sie dann rundum abgesichert sind. In diesem Bereich erhalten Sie deshalb einen Überblick über die Absicherung Ihrer Arbeitskraft. Gemeinsam mit Ihrem DEFINO-Berater können Sie sich ein Bild machen für den Fall der Fälle: Was geschieht bei Berufsunfähigkeit, Krankheit oder bei einem Unfall? Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass Sie im Ernstfall immer optimal geschützt sind. Ihr Einkommen sichert Ihre Lebensqualität sichern Sie Ihr Einkommen! Gesundheit ist das höchste Gut. Eine alte Volksweisheit aber aktueller denn je! Denn Ihre Gesundheit entscheidet darüber, ob Sie leistungsfähig sind und berufliche Herausforderungen meistern. Ihre Gesundheit ist die Grundlage dafür, dass Sie die erarbeitete Lebensqualität genießen können. Was aber, wenn Sie doch einmal medizinische Hilfe brauchen? Wenn Sie für eine ambulante Untersuchung zum Arzt oder Zahnarzt müssen? Oder sogar eine stationäre Behandlung im Krankenhaus benötigen? Dann ist es umso wichtiger, dass Sie frei entscheiden können welchen Arzt Sie wählen, welche Heilmethoden oder Medikamente Sie bevorzugen, wo und unter welchen Bedingungen Sie behandelt werden. Ganz gleich ob gesetzlich oder privat versichert: Ihre Gesundheit verdient immer die beste Wahl! Die gesetzliche Rentenversicherung ist ohne Zweifel der wichtigste Sektor des deutschen Sozialsicherungssystems. Aufgrund der Entwicklungen des Arbeitsmarktes und der Überalterung der Gesellschaft nimmt die Bedeutung der privaten Altersvorsorge allerdings immer deutlicher zu. Grundlage für eine vernünftige Alterssicherung ist ein individuell abgestimmtes Vorsorgekonzept, denn nicht jedes Angebot passt zu jedem Menschen und zu jeder Situation. Mit dem Altersvorsorgeansatz nach DEFINO legen Sie den Grundstein für eine gesicherte Zukunft: Die richtigen Förderungen abschöpfen, die optimalen Programme nutzen, die Altersvorsorge auf mehrere Säulen stellen. In die Sicherung Ihres wohlverdienten Ruhestandes zu investieren, ist eine der besten Investitionen Ihres Lebens! Seite 10 von 23

11 Krankenversicherung Stufe 1 Priorität 1 Norm- / Zielgröße zwingend Basisvorsorge Gesetzliche- oder Private Krankenversicherung Stufe 1 Priorität 3 Norm- / Zielgröße Auslandskrankenversicherung (Leistungen > Basisvorsorge) Stufe 2 Priorität 4 Norm- / Zielgröße Erhaltung Stationär, Ambulant, Zahn (Leistungen > Basisvorsorge) Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) garantiert in Deutschland einen Grundschutz im stationären, im ambulanten und im zahnmedizinischen Bereich. Dieser Grundschutz muss auch in der Privaten Krankenversicherung durch Basistarife gewährleistet werden. Den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind enge Grenzen gesteckt und ggf. sind Zuzahlungen zu leisten. Bei stationären Behandlungen fallen immer dann zusätzliche Kosten an, wenn vom Standard abweichende Leistungen erbracht werden sollen: etwa freie Klinik- Wahl, andere Unterbringung oder Chefarzt- Behandlung. Bei ambulanten Leistungen können der Grundschutz ergänzt bzw. Eigenbeteiligungen übernommen oder gemindert werden (Bsp.: Brillenleistungen, Kosten für Heilpraktiker oder Naturheilverfahren). Auch für zahnmedizinische Leistungen gilt, dass Leistungen außerhalb des gesetzlichen Rahmens abgesichert werden: etwa höherwertiger Zahnersatz oder kieferorthopädische Behandlungen bei Erwachsenen. Im Rahmen eines umfassenden Gesundheitsschutzes sollten diese Kostenrisiken an einen Versicherer übertragen werden. Eine private Auslandskrankenversicherung (auch für Kinder) wird sowohl von den Krankenkassen selbst als auch von den Verbraucherschutzorganisationen empfohlen. Der gesetzliche Krankenversicherungsschutz gilt auch in den EU-Staaten; allerdings teilweise mit Einschränkungen im zahnmedizinischen Bereich. Bezahlt wird zudem nur bis zu der Höhe, die eine gleichwertige Versorgung auch in Deutschland kosten würde. Zum Teil werden Leistungen nur gegen privatärztliche Abrechnung erbracht. Krankentransporte nach Deutschland, die unter Umständen sehr hohe Kosten verursachen können, werden nicht übernommen. Dieses Risiko kann durch den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung gedeckt werden. Dieser Schutz ist auch für privat Versicherte und Mitglieder der Freien Heilfürsorge empfehlenswert. Zwar gelten die zwischen den EU-Staaten geschlossenen Sozialversicherungsabkommen für einen medizinischen Grundschutz auf Landesniveau auch für privat Versicherte, dennoch können hohe Kosten entstehen, wenn ausländische Ärzte mit höheren Abrechnungssätzen kalkulieren oder ein Wunsch-Transport nach Deutschland durchgeführt wird. Tipp: Eine private Krankenversicherung (Leistungen > gesetzliche Leistungen) sollte auch leisten bei stationärem Aufenthalt: Chefarztbehandlung, freier Wahl der Klinik (ggf. Erstattung von Mehrkosten) etc. Zahnbehandlungen: höherwertiger Zahnersatz, Höchstbetrag der Gebührenordnung etc. ambulanter Behandlung: Privatbehandlung, Alternativmedizin, teure Medikamente, Spezialuntersuchungen etc. Seite 11 von 23

12 Berufsunfähigkeit Stufe 1 Priorität 1 Norm- / Zielgröße zwingend 70% vom monatlichen Nettogesamteinkommen (mind ) Stufe 2 Priorität 1 Norm- / Zielgröße Erhaltung zwingend 80% vom monatlichen Nettogesamteinkommen Bei Eintreten einer Berufsunfähigkeit kann in der Regel das bisherige Einkommen nicht mehr erwirtschaftet werden. Je nach Tätigkeitsstatus ergeben sich unterschiedliche Absicherungssituationen. Als Grundabsicherung auf Stufe 1 wird im Falle der Berufsunfähigkeit eine selbstständige Berufsunfähigkeitsrente (SBU) in Höhe von 70% des monatlichen Nettogesamteinkommens, mindestens aber mtl. bis zum gesetzlichen Ruhestand empfohlen, um die Absicherung der finanziellen zu gewährleisten. Als allgemeingültige Orientierung für eine angemessene Absicherungshöhe auf Stufe 2 wird der bei der Berechnung der gesetzlichen Rente vom Gesetzgeber festgelegte Bedarf von 70% vom durchschnittlichen Nettoerwerbseinkommen (vgl. SGB IV), bei Beamten ca. 72% der ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge (vgl. BeamtVG) zugrunde gelegt. Zusätzlich sollte eine durchschnittliche Sparquote von etwa 10% für eine angemessene Altersvorsorge abgesichert werden. Damit ergibt sich auf Stufe 2 ein Bedarf in Höhe von 80% des monatlichen Nettogesamteinkommens. Um die Absicherung im Laufe der Zeit weiter zu erhöhen, sollte eine Dynamik von 5% gewählt werden. Falls der Haushalt zugleich Steueroptimierung im Ansparprozess seiner Altersvorsorge (AV) wünscht, ist auch eine Basisrente mit Berufsunfähigkeitszusatz (BUZ) möglich. Zu einem späteren Zeitpunkt kann die BU aus dem AV- Vertrag bei den meisten Versicherungsgesellschaften ohne erneute Gesundheitsprüfung herausgelöst werden (BUZ wird dann in eine SBU umgewandelt). Tipp: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auch leisten bei bzw. bestimmte Merkmale aufweisen Abstrakte Verweisung bzw. Verzicht der Versicherungsgesellschaft auf abstrakte Verweisung (Ausübung einer vergleichbaren Tätigkeit neben dem eigentlichen Beruf), Leistungserhöhung bei Änderung der persönlichen Verhältnisse (z.b. Nachwuchs, Wechsel in eine selbständige Tätigkeit) ohne erneute Gesundheitsprüfung, Rentendynamik im BU-Fall (Inflationsausgleich), Verzicht der Versicherungsgesellschaft auf Kündigung bzw. Vertragsanpassung bei schuldloser Nichtangabe von Vorerkrankungen etc. Seite 12 von 23

13 Arbeitsunfähigkeit Stufe 1 Priorität 1 Norm- / Zielgröße zwingend 70% vom monatlichen Nettogesamteinkommen (mind ) Stufe 2 Priorität 2 Norm- / Zielgröße Erhaltung zwingend 100% vom monatlichen Nettogesamteinkommen Bei Eintreten einer Arbeitsunfähigkeit (AU) kann in der Regel das bisherige Erwerbseinkommen nicht mehr erwirtschaftet werden. Je nach Tätigkeitsstatus bzw. Art der Krankenversicherung ergeben sich unterschiedliche Absicherungssituationen. Da es unabdingbar ist, auch während der Arbeitsunfähigkeit die Absicherung der finanziellen sicherzustellen, sollten auf Stufe 1 die notwendigen Haushaltsführungskosten und krankheitsbedingte Kosten aufgefangen werden. Daher liegt hier die Empfehlung bei 70% des mtl. Nettogesamteinkommens. Die auf Stufe 1 empfohlene Mindestabsicherung liegt bei mtl. bzw. 100% des Nettogesamteinkommens wenn dieses unter mtl. liegt. Auf Stufe 2 sollen zusätzlich Spar-und Vorsorgemaßnahmen aufgefangen werden. Daher liegt die Absicherungsempfehlung bei 100% des mtl. Nettogesamteinkommens. a) Angestellte Bei Angestellten werden Löhne in der Regel für 6 Wochen durch den Arbeitgeber weitergezahlt. Eine Grundabsicherung ist daher i.d.r. gewährleistet. Der gesetzlich versicherte Angestellte erhält im Anschluss daran ein Krankengeld. Da das Krankengeld in der Praxis nur etwa 70-75% des regelmäßigen Nettoerwerbseinkommens ausmacht, entsteht mit Beginn der 7. Krankheitswoche sofort eine Einkommenslücke, deren Finanzierungsbedarf zu Einschränkungen führen kann. Spar- und Vorsorgeziele können gefährdet werden, sofern nicht auf ausreichendes Nettovermögenseinkommen zurückgegriffen werden kann. Bei Bruttoerwerbseinkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze entsteht eine noch größere Lücke. Daher haben ab Stufe 2 private Vorsorgemaßnahmen eine sehr hohe Priorität. Privat versicherte Angestellte können ein Krankentagegeld mit Ihrer PKV-Vollversicherung abschließen. Die Absicherung sollte über ein Krankentagegeld ab dem 43. Tag erfolgen, d.h. nach Ende der Entgeltfortzahlung. b) Selbständige Die Absicherung sollte über ein Krankentagegeld ab dem 22. Tag erfolgen. Selbständige, Freiberufler haben keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für die ersten 6 Wochen der Krankheit. Gesetzlich versicherte Selbständige können ein Krankengeld abschließen, mit dem sie ab dem 43. Krankheitstag ein Krankengeld erhalten oder einen Wahltarif "Krankentagegeld" abschließen. Das Krankengeld beträgt etwa 70-75% der regelmäßigen Nettoerwerbseinkommen. Im Falle einer Krankheit ist das Erwerbseinkommen also sofort unmittelbar betroffen. Tipp: Eine Krankentagegeldversicherung sollte auch leisten bei bzw. bestimmte Merkmale aufweisen Bei Einkommenssteigerungen ist eine Anpassung ohne erneute Gesundheitsprüfung und Berücksichtigung einer Wartezeit möglich, Versicherungsgesellschaft leistet auch bei alkoholbedingter Arbeitsunfähigkeit, keine Karenzzeit bei Rückfallerkrankungen etc. Seite 13 von 23

14 Hinterbliebenenversorgung Stufe 1 Priorität 1 Norm- / Zielgröße zwingend mtl. für 5 Jahre mtl. für 3 Jahre pro Kind + Darlehensverbindlichkeiten Stufe 2 Priorität 4 Norm- / Zielgröße Erhaltung 80% vom monatlichen Nettogesamteinkommen für 5 Jahre + 3 Jahre pro Kind + Darlehensverbindlichkeiten (mind. Stufe 1) Der Absicherung von Hinterbliebenen kommt dann eine Bedeutung zu, wenn innerhalb einer Familie wirtschaftliche Abhängigkeiten bezüglich eines Einkommens existieren. Dies trifft vor allem zu, wenn zu versorgende Kinder vorhanden sind. Des Weiteren sind bestehende Darlehens-verbindlichkeiten relevant. Für den Fall des Todes eines Einkommensbeziehers im Haushalt sollen der Partner und die Kinder finanziell abgesichert werden. Auch der Todesfall einer Person, die kein Einkommen bezieht, sich aber um die Haushaltsführung und Kindererziehung kümmert, ist abzusichern. Berechnungsbasis sind monatlich (Stufe 1) bzw. 80% (Stufe 2) des aktuellen Nettogesamteinkommens der betrachteten Person, mindestens aber monatlich. Dieser Betrag soll für den Partner 5 Jahre zur Verfügung stehen, pro Kind werden weitere 3 Jahre Bedarf berechnet. Bei bestehenden Darlehen (z.b. eigengenutzte Immobilie und Konsumentenkredite) wird die aktuelle Restschuld zur benötigten Versorgungshöhe addiert. Die Absicherung der Hinterbliebenen erfolgt in Form einer Risikolebensversicherung mit konstanter Todesfallleistung bis zum Ruhestand bzw. bis zum 67. Lebensjahr. Auf Wunsch kann aber auch ein längerer Zeitraum abgesichert werden. Tipp: Eine Risikolebensversicherung sollte auch leisten bei bzw. bestimmte Merkmale aufweisen Leistungserhöhung bei Änderung der persönlichen Verhältnisse (z.b. Nachwuchs, Heirat) ohne erneute Gesundheitsprüfung etc Altersvorsorge Stufe 1 Priorität 3 Norm- / Zielgröße mtl. abzgl. 200 (Mietkostenersparnis) bei vorhandenem und entschuldetem Eigenheim Stufe 2 Priorität 3 Norm- / Zielgröße Erhaltung 80% vom mtl. Nettogesamteinkommen abzgl. Mietkostenersparnis i.h. der Nettovergleichsmiete (max. 50% des Nettogesamteinkommens) bei vorhandenem und entschuldetem Eigenheim Seite 14 von 23

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