H aft pf I i c htversic he ru n g

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1 N (, Vers!che ru ngs n ehm er/i n I'l Dl GERLIilC HDI-Gerting Firmen und Privat Vers - AG Betrieb Standort Saarbrücken Firmen Neumarkt l Saarbrücken Herrn Dr. Stefan Helbig Stauchi',Ii-esen 3B Kaiserslautern Versicherungsschein Haft pf I ichtversicheru ng Ihr zuständiger Kundendienst: Telefon Telefäx Versicherungsschein-Nummer Beginn der Versicherung , 0 Uhr Prämienzahlweise i{hf1 Jqtr! GAF / 6039 i ^h f rurr Jahresprämie E'rTp??q nn!ur! raj t vv Brchten Sre brtle alle lur uns bestrmmten Anzelgen und lvlitteilungen unler Angabe der Versrcherungsscheln-Nr an dre obenstehende betreuende Slelle Ablauf der Versicherung , 0 uhr Nächste Fälligkeit zuzüglich Versicherungssteuer und ggf. Teilzahlungszuschlag Versichertes Risiko Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers - als niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin / Homöopathie / chirotherapie / Diabetolosie / Naturheilverfahren / Rehabilitaj-onsr.{esen für die nur ambulante Tätigkeit - al-s Privatperson Mitversichert ist die gesetzliche Pflicht öffentlich-rechtlichen Inhalts des Versicherungsnehmers gemäß Umr,iteltschadensgesetz zur Sanierung von Umlteltschäden. Bedingungen und Vereinbarungen Ris ikobeschreibung Besondere Vereinbarungen H 5002:03 Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Berufs-Haftpflichtversicherung von Arzten, Zahnärzten und Arzten in der Ausbildung (BBR) H 8901:02 Besondere Bedingungen und Rj-sikobeschreibungen Privat-Haftpflichtversicherung ( BBR ) zur H 2O92zO3 6OO: O2 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Um!üeltschadens-Basisversicherung (USv-Basis ) Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB ) N Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Rückseite, insbesondere zum zwei wöchigen Widerrufsrecht. An den mit * gekennzeichneten Stellen weicht der Versicherungsschein bzw. Nachtrag vom Antrag ab. Wenn der Versicherungsnehmer nicht innerhalb eines Monats nach EmPtang des Versicherungsscheines bzw. Nachtrages in Textform widerspricht, gelten die Abweichungen als genehmigt.

2 H aft pf I i c htversic he ru n g Versicherungsschein Blatt 2 GAF?O-0068A2306/ 6039 r Deckungssumnen je Versicherungsfal-f höchstens aber je Versicherungsjahr 01 Personen- und Sachschäden pauschal (0ie rür Sachschäden verej-nbarte Deckungssumme 9i1t bei der Umwelthaftpflicht-Basisversj-cherung für Sach- und mitversicherte Vermögensschäden ) fun , 00 6 ' 000 ' 000, O0 02 Vermögensschäden ,00 l ,00 Begrenzung der unter 01 genannten Deckungssumme bei 03 Tätigkeitsschäden auf ' ,00 04 Sachschäden an gemieteten Praxisräunen auf ,00 l ,00 05 Schäden aus Entldenden und Abhandenkommen der von Patienten, deren Begleitern und Besuchern eingebrachten Sachen - die Deckungssumme je Versicherungsfall ist gleichzellig die Höchstersatzleistung für alle Schäden eines Tages - auf 500' '00 06 Schäden aus Abhandenkommen von fremden Schfüssel-n auf , '00 07 Personen-, Sach- und Vermögensschäden aus dem Austausch, der Übermittlung und der Bereitstellung elektronischer Daten, z. B. im Internet, p f E-l,lail oder mittels Datenträger (Nutzung von Internet-Technologien) auf ' ,00 08 Personen-, Sach- und Vermögensschäden (pauschal) je Privat-Haftpflichtversicherung 3. OOO.00O' 0O ,00 09 Vermögensschäden im Rahmen der Umwel-tschadensversicherung 300. OOO' O OOO' OO GBo t 24

3 H aftpf l ic htve rs i c h e ru n g Versicherungsschein Blatt 3 GAF Deckungssu[men Begrenzung der unter 09 genannten Deckungssumme bei 10 Kosten der Ausgleichssanierung im Rahmen der UmvJel-tschadensversicherung 11 neuen Risiken im Rahmen der Umweltschadensvers icherung auf auf , o0 t , , , Aufl^Iendungen vor Eintritt des Versicherungsfalles im Rahmen der Umweltschadensversicherung je Störung des Betriebes bzhl. behördl-iche Anordnung höchstens aber je Versicherungsjahr auf , , o0 Selbstbeteiligung Der Versicherungsnehmer beteiligt sich den Leistungen des Versicherers bei: 01 Tätigkeitsschäden mit je Versicherungsfal-I 150, 00 OZ sachschäden an gemieteten Praxisräumen mit je Versicherungsfall 150, O0 03 Sachschäden durch Praxisabvitässer mit je Versicherungsfall 150, Abhandenkommen von fremden SchlUsseln mit je Versicherungsfall 150, Umr^relthaftpflicht: Personen-, Sach und mitversicherte Vermögensschäden mit je VersicherungsfalL 300, umrderthaftpflicht: AufvJendungen vor Eintritt Versicherungsfalls mit des je Störung des Betriebes bzi,j. behördliche Anordnung 300, 00 a'7 versicherten Kosten in Rahmen der Umr^reltschadensvers icherung mit je versicherungsfall- z höchstens mit 10, , Aufvüendungen vor Eintritt des Versicherungsfalles im Rahmen der Umr^reltschadensvers icherung mj-t je Störung des Betriebes bzl{. behördliche Anordnung Z höchstens mit t-0, , 00

4 Haftpf I ichtversicheru n g Versicherungsschein Blatt 4 GAFTo Prämienberechnung vom 0I bis Berechnungsgrundlage Jahresprämie Erhebung/Erstattung 0l- Anzahl der Arzte Personen Prämiensatz Anteilig für den Zeitraum t- z'to,oo 270, 00# 27O,OO 02 Privathaftpflicht für Personen Prämiensatz Antei]ig für den Zeitraum Prämienerhebung 1 55,00 55,00# 325,00 Gesamt-Jahresprämi-e ab (Summe der mit # gekennzeichneten Jahresprämien ) 325,OO Folgeprämie gemäß Zahlhleise 325,00 Prämienrechnung Prämienerhebung für die Zeit vom bis zuzüglich 19 % Versicherungssteuer 325, O0 67,75 Einlösungsbetrag 386,75 Die gegenseitigen Rechte und Pflichten regeln sich nach dem gestellten Antrag, den genannten Versicherungsbedingungen, den gesetzlichen Bestimmungen und den etwa schriftlich festgelegten besonderen Vereinbarungen. G HDI-Gerl j-ng Firmen und Privat Versicherung h,, AG Dr. Breuer

5 Haftpf I i c htve rs i che ru n g versicherungsschein Bratt 3 Versicherungsschein-Nr. GAF /6039 l7.o'7.o9 Risikobeschreibung Mitversichert gilt eine Tätigkeit als Vertragsarzt bei der Bundes- I^rehr. Hier entsteht ein öffentlich - rechlliches ArzL - Patienten - Verhältnis, innerhalb dessen der Staat nach Amtshaftungsgrundsätzen haftet, S 839 BGB, Art. 34 GG. Da vom Versicherungsschutz des Berufshaftpflichtvertrages ausschl-ießlich Ansprüche privatrechtlichen Inhalts erfasst sind, besteht für hoheitliche ärztliche Tätigkei-ten kein Versicherungsschutz. Ansprüche werden auch nicht abgewehrt, es erfolgt eine Verwe j-sung an den Staat. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt jedoch der Rückgriff des Dienstherrn vorbehalten. Für di-esen darf der ordentliche Rechtsl^teg nicht ausgeschlossen v/erden. Für den Rückgriff bei grob fahrlässigem Handeln (nicht Vorsatz) besteht damit Vers icherungsschutz. Bezüglich der im Ausland ausgeübten ärztlichen Tätigkeit (ge1egentliche ambul-ante Praxisvertretungen in England und Irfand) wird auf Ziffer A I 6. der Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Berufs-Haftpflichtversicherung von Arzten (BBR) verldiesen.

6 Haftpf I i c htversi ch e ru n g Besondere Verein barungen Blatt r Versicherungsschein-Nr. GAF /6039 r'7.o Bonus zOI Bei der Prämienberechnung wurde ein l-0 Z-iger Nachl-ass auf Grund der Schadenfreiheit der vergangenen fünf Jahre in Niederlassung berucksichtigt. Pr ivat-haftpflichtvers icherunq : 0 1 I{itversichert gilt die Privat-Haftpflichtversicherung (PHV). Die PHV besteht als rechtlich selbständiger Vertrag. Dem Vertrag r^rurden die Sonderkondi-tionen für die I'Iitversi-cherung der PHV im Rahmen der Berufs-/Betriebs-Haftpflichtversicherung zu Grunde gelegt. Bei l^iegfall der Berufs-/Betriebshaftpflicht endet auch der Privathaftpflichtvertrag. Besondere Vereinbarunsen zur 89O2'.O2 Exclusive-Privat-Haftpfl-ichtversicherunq für Fanil-ien I nhaltsübers icht : 1. Auslandsschäden 2. Bauherren-Haftpflichtversicherung 3. Eltern des Versicherungsnehmers/Schvlieqereltern 4. Kinder mit geistiger Behinderung 5. Gewässerschäden 6. Kaution bei Schäden im europäischen Ausland 't. llietsachschäden an mobj-len Gegenständen 8. Uodellflugzeuge 9. Sachschäden durch Gefälligkeiten 10. Schäden durch nicht deliktfähige Kinder Ll-. Tagesmutter l-2. l^lassersportfahrzeuge 13. Ausfalldeckung

7 H aft pf I i c htve rs i che ru n g Besondere Verei n baru ngen Blatt 2 GAFTO-006A82306/6039 r7.o' In Erweiterung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) und der Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Privat-Haftpflichtversicherung (BBR) gilt Fol'gendes! 1. Auslandsschäden Ziff. 4.1 vorstehender BBR hrird durch fofgenden Wortlaut ersetzt: Eingeschlossen ist bei Auslandsaufenthaften bis zu fünf Jahren - abweichend von Ziff.7.9 AHB - die gesetzliche Haftpfl-icht aus im Ausland vorkommenden Schadenereignissen. Mitversichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers a1s Inhaber eines im Ausl-and gelegenen Einfamilienhauses, eines im Ausland gefegenen Wochenendhauses und im Ausland gelegener ülohnungen ohne zeitfiche Begrenzung' sofern sie vom Versicherungsnehmer ausschlj.eßlich zu l^lohnzlitecken verwendet hlerden, einschließlich der zugehörigen Garagen und Gärten- Bei in den USA, UsA-Territori-en und Kanada eintretenden Versicherungsfäl-l-en oder rlört qv! e creltpnd gemachten Ansprüchen hlerden - abldeichend von Ziff.6.5 Yv+uvrr AHB - die Aufhrendungen des Versicherers für Kosten als Leistungen auf die Deckungssumme angerechnet. Kosten sind: AnrrJalts-, Sachverständigen-. Zeugen- und Gerichtskosten; Aufwendungen zur Abwendung oder Minderung des Schadens bei oder nach Eintritt des Versicherungsfalles sowie Schadenermittlungskosten, auch Reisekosten, die dem Versicherer nicht selbst entstehen. Das gilt auch dann, wenn dj-e Kosten auf l^ieisung des Versicherers entstanden sind. Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen bleiben Ansprüche auf Entschädigung mit Strafcharakter, insbesondere punitive oder exempl-ary damages. Die Leistungen des Versicherers erfolgen j-n Euro. Die VerPflichtung des Versicherers gilt mit dem Zeitpunkt als erfülft, in dem der Euro-Betrag bei einem inländischen Geldinstitut angeldiesen ist. 2. Bauherren-Haf tpf I ichtvers icherunq I'Iitversichert ist die gesetzl"iche Haftpflicht des Versicherungsnehmers a1s Bauherr von Bauarbeiten (Neubauten, Umbauten, Reparaturen' Abbruch-' Grabearbei-ten) im In- und Ausland bis zu einer Bausumme von Euro '00 je Bauvorhaben. l,rlird dieser Betrag überschritten, entfällt die Mitversicherung. Es gelten dann die Bestimmungen über die Vorsorgeversicherung (zitt. 4 AHB). El-tern des Versicherungsnehmers/SchLVieqereltern Mitversichert ist die gleichartige gesetzliche Haftpflicht der in häusl-icher Gemeinschaft mit dem Versicherungsnehmer febenden Eltern des Versicherungsnehmers oder seines Ehegatten. Die Eltern müssen afleinstehend sein.

8 H aftpf I ichwe rs ic h e ru n I Besondere Vereinbaru ngen Blatt 3 GAF Nicht versichert sind Haftpftichtansprüche der Eltern gegen den Versicherungsnehmer. Auf clen Ausschluss der Ansprüche des versicherungsnehmers selbst 9e9en die Versicherten sordie der Ansprüche von Versicherten unlereinander wird besonders hingelrriesen (siehe Ziff.7.4 AHB). ni-e Mitversicherung für die Eftern endet bei deren Heirat und mit der Aufhebung der häusl-ichen Gemeinschaft' 4. Kinder mit qeistiqer Behinderunq uitversichert rungsnehmer in derung. ist die gleichartige gesetzliche Haftpfficht der mit dem Versichehäuslicher Gemeinschaft befindlichen Kinder mit geistiger Behinq Gewässerschäden Eingeschlossen ist im Umfang des Vertragtes, wobei Vermögensschäden wie Sachschäden behandel-t hrerden, die gesetzl-iche Haftpfl-icht des Versicherungsnehmers für unmittelbare oder mittelbare Folgen von Veränderungen der physikalischen, chemischen oder biologischen Beschaffenheit eines Gewässers einschließlich des Grundürassers (Gewässerschäden), mit Ausnahme der Haftpflicht a1s Inhaber von Anlagen zur Lagerung von gewässerschädlichen Stoffen (2. B. Heizöltanks ) und aus der Verwendung dieser gelagerten Stoffe. Abhreichend vom vorherigen Absatz besteht Versicherungsschutz fij r die gesetzliche Haftpflicht als Inhaber a ) eines oberirdisch gelagerten Heizöltanks zur Versorgung eines mitversi-cherten, im Inland gelegenen Einfamilien- und,/oder l^iochenendhauses mit einem Einzelfassungsvermögen von maximal t/yg (Batterietanks gelten als ein TanX ) - einem oberj-rdisch gelagerten Heizöl-tank steht der innerhalb des mitversicherten Gebäudes gelagerte Heizöltank gl-eich -i b) von Behältern für sonstige Stoffe, vrenn dj-e Lagermenge eines Einzelbehäl-ters l0o 1/kq und die aller vorhandenen Behälter insgesamt l/kg nicht übersteigt. Die Bestimmungen der Ziff. 3.1 (2) AHB (Erhöhungen oder Erweiterungen des versicherten Risikos), ztft.3.1 (3) und zj-ff.4 AHB (Vorsorgeversicherung) finden keine Anhrendungi insbesondere besteht kein Versicherungsschutz' wenn eine der in a und,/oder b genannten Lagermengen überschritten hrird. Auf$rendungen, auch erfol-gl-ose, die der Versicherungsnehmer im Versicherungsfall zur Abvrehr oder Minderung des Schadens für geboten halten durfte (Rettungskosten), sohrie außergerichtl-iche Gutachterkosten vterden vom Versicherer insohleit übernommen, al-s sie zusammen mit der Entschädigungsleistung die Deckungssumme für Sachschäden nicht übersteigen. Für Gerichts- und Anwaftskosten bleibt es bei der Regel-ung der AHB (ziff.5.5 und zlff.5.6 AHB). Auf hleisung des Versicherers aufgehrendete Rettungs- und außergerichtl-iche Gutachterkosten sind auch insohreit zu ersetzen, als sie zusammen mit der Entschädigungsleistung die Deckungssumme für Sachschäden übersteigen. Eine Bifligung des Versicherers von llaßnahmen des Versicherungsnehmers oder Dritter zur AbvJendung oder t'iinderung des Schadens gilt nicht als t^ieisung des Versicherers. G801 24

9 H aftpf I i chtversi c he ru n g Besondere Vereinbaru ngen Blatt 4 GAF /6039 r7.o Ist Versicherungsschutz gemäß a für Heizöltanks vereinbart, sind - abhteichend von Ziff. L.1 AHB -, auch ohne dass eine Gewässerveränderung droht oder eintritt, eingeschl-ossen schäden an unbeüreglichen sachen des versicherungsnehmers, die dadurch verursacht \derdenr dass Heizöt bestimmungshlidrig aus dem versicherten Heizöltank ausgetreten ist. Dies gift auch bei allmählichem Eindringen von Heizöl- in die Sachen. Der Versicherer ersetzt die Aufwendungen zur l^jiederherstel-lung des Zustandes, ürie er vor Eintritt des Schadens bestand- Eintretende wertverbesserungen sind abzuziehen- Ausgeschl-ossen bleiben Schäden an der Hej-zungsanlage (einschließiich den Heizöltanks ) selbst. Ausgeschlossen sind Haftpflichtansprüche gegen die Personen (Versicherungsnehmer oder jeden ltitversicherten), die den Schaden durch vorsätzliches Abv'reichen von dem Gewässerschutz dienenden Gesetzen, Verordnungen, an den Versicherungsnehmer gerichteten behördl-ichen Anordnungen oder Verfügungen herbeigeführt haben- 6. Kaution bei Schäden im europäischen Ausfand Hat der Versicherungsnehmer bei einem Versi-cherungsfall j-nnerhalb Europas durch behördfiche Anordnung eine Kaution zur Sicherstellung von Leistungen auf Grund seiner gesetzlichen HaftpfLicht zu hinterlegen, stel-it der Versicherer dem Versicherungsnehmer den erforderl-ichen Betrag bis zur Höhe von 3 o/oo der Deckungssumme zur Verfügung. Der Kautionsbetrag v,rird auf eine vom Versicherer zlj leistende Schadenersatzzahl-ung angerechnet. Ist die Kaution höher als der zu teistende Schadenersatz, ist der Versicherungsnehmer verpflichtet, den Differenzbetrag zurij ckzuzahlen. Das Gleiche gilt, vrenn die Kaution als Strafe, Geldbuße oder für die Durchsetzung nicht versj-cherter Schadenersatzforderungen einbehalten wird oder die Kaution verfallen ist. Die Leistungen des Versicherers erfolgen in Euro. Die Verpflichtung des Versicherers gilt mit dem Zeitpunkt als erfül-it, in dem der Euro-Betrag bei einem inländischen Geldinstitut ange\diesen ist. 7. l,iietsachschäden an mobilen Geqenständen Für Sachschäden an mobilen Einrichtungsgegenständen/Inventar in Hotels, gemieteten Ferienrdohnungen/-häusern und möblierten Zimmern besteht Versicherungsschutz je Versicherungsfall und je Versicherungsjahr bis zur Höhe von I o,/oo der Dekkungssumme. Der Versicherungsnehmer trägt von jedem Versicherungsfall Euro 100'00 selbst. 8. Uodellfluqzeuqe Versichert ist die gesetzfiche Haftpflicht r,rregen Schäden, die verursacht lirerden aus den Besitz oder der Verwendung von ferngesteuerten Uodellfl-ugzeugen mit llotor. Voraussetzung j-st, dass die Flugzeuge ein Fl-uggewicht von 5 kg nicht überschreiten.

10 H aftpf l i c htve rs i che ru n g Besondere Verei n barungen Btatt 5 caf? / Sachschäden durch Gefäfliqkeiten Eingescht-ossen rst im Umfang des Vertrages die über die gesetzliche Haftpfl-icht hinausgehende Inanspruchnahme des Versicherungsnehmers für Sachschäden durch Gefäl_ligkeiten. Berufliche Tätigkeiten des Versicherungsnehmers und Tätigkeiten, die der Versicherungsnehmer gegen Entgelt ausübt, sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für derartige Schäden ist auf I o/oo der Deckungssumme je Versicherungsfall- und je Versicherungsjahr begrenzt. 10. Schäden durch ni-cht deli-ktfähiqe Kinder Für Schäden durch mi-tversicherte Kinder v,iird sich der Versicherer nicht auf eine Deliktunfähigkeit berufen, sohreit dies der Versicherungsnehmer wünscht und ein anderer Versicherer (2. B. Sozialversicherungsträger) nicht leistungspflichtig ist. Der Versicherer behält sich Rückgriffsansprüche l^regen seiner Aufl^Iendungen 9e9en schadenersatzpflichtige Dritte (2. B. Aufsichtspflichtige), soweit sie nicht Versicherte dieses Vertrages sind, vor. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für derartige Schäden beträgt je Versicherungsfall und Versicherungsjahr 1 % der Deckungssumme- 11. Taqesmutter Versichert ist die gesetzl-iche Haftpf]icht aus der unentgel-tlichen Tätigkeit als Tagesmutter sorr,rie aus der entge]tlichen Tätigkeit, soweit diese j-m Rahmen des Gesetzes über geringfügig Beschäftigte erfolgt. Versichert ist dabei insbesondere die Tätigkeit aus der Beaufsichtigung von zur Betreuung übernommenen minderjährigen Kinder im Rahmen des eigenen Haushal-ts und,/oder des Haushaftes der zu betreuenden Kinder, auch außerhalb der I'Iohnung, z. B. bei Spielen, Ausflügen usw. Nicht versichert ist jedoch die Ausübung dieser Tätigkeit in Betrieben und lnstitutionen, z. B. Kindergärten, Kinderhorten, Kindertagesstätten. Ilitversichert sind gesetzliche Haftpflichtansprüche der Kinder bzhl. ihrer Erzj_ehungsberechtigten für Schäden, die die zu betreuenden Kinder erleiden. Nicht versichert ist die persönliche gesetz]-iche HafLpflicht der Kinder sol^iie die Haftpfl-icht wegen Abhandenkommens von Sachen und der Verfust von GeId der zu betreuenden Kinder. 12. vjassersportfahrzeuqe l{itversichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers aus dem Gebrauch von llassersportfahrzeugen, ausgenommen eigene Segelboote über 15 qm Segelfläche und eigene oder fremde ltassersportfahrzeuge mit l{otoren - auch Hil-fsoder Außenbordmotoren - oder Treibsätzen.

11 Haftpf I ichtversicheru n g Besondere Verei n baru ngen Blatt 6 caf70-006a82306/ 6039 r7.o' Ausfalldeckunq 13.1 Gegenstand der Ausfall-deckung Der Versicherer gewährt dem Versicherungsnehmer und den in der Privat-Haftnrrir.hr\rorqicherung y r r f v r r v v v! e. mitversicherten Familienangehörigen oder dem mitversicherten partner ej-ner nichtehelichen Lebensgemeinschaft und dessen mitversicherten Kindern (versicherte Personen) Versicherungsschutz für den Fal-l, dass eine versicherte person während der l,rlirksamkeit der Versicherung von einem Dritten geschädigt tüird und die daraus entstandene Schadenersatzforderung gegen den Dritten nicht durchgesetzt hlerden kann. Dritter im Sinne dieser Bedingungen ist der Schadenverursacher, der ausweisfich des rechtskräftig vollstreckbaren Titels vom Versicherungsnehmer bzl^r. den versicherten Personen räregen eines Haftpffichtschadens auf Leistung von Schadenersatz in Anspruch genommen lilurde. Inhalt und Umfang der versicherten Schadenersatzforderungen richlen sich nach dem Deckungsumfang der Privat-Haftpflichtversicherung dieses Vertrages. Hat der Versicherungsnehmer oder eine der mitversicherten Personen berechtigte Schadenersatzansprüche. so stellt ihn der Versicherer so, als hätte der Dritte als Versicherter Versicherungsschutz im Rahmen und Umfang der diesem Vertrag zu Grunde liegenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) und der Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Privat-Haftpflichtversicherung (een). Oarüner hinaus besteht Versicherungsschutz fij r Schadenersatzansprüche, die aus der Eigenschaft des Dri.tten als nicht gewerbsmäßiger Hunde- oder Pferdehalter bzhr. nicht gewerbsmäßiger Hunde- oder Pferdehüter entstanden sind Versicherte Schäden Versichert sind Personenschäden (tötung oder Gesundheitsbeeinträchtigung von llenschen) oder Sachschäden (Beschädigung oder Vernichtung von Sachen) der versi-- cherten Person, für die der Dritte auf Grund gesetzlicher Haftpf]ichtbestj-mmungen privatrechtlichen Inhalts zum Schadenersatz verpflichtet ist. Nicht versichert sind Schäden, die der Dritte vorsätzlich begangen hat. Nicht versichert sind ferner Schäden, die in ursächlichem Zusammenhang nit radioaktiver Strahlung und genetischen Schäden, sorrüeit diese nicht auf eine medizinische Behandl-ung zurij.ckzuführen sind, dem Halten oder Führen von Kraftfahrzeugen' Krieg. Aufruhr, inneren Unruhen, Strej-k, Aussperrung oder Erdbeben stehen Erfolglose Vollstreckung Voraussetzung für die Entschädigung ist, dass die versicherte Person einen rechtskräftigen vollstreckbaren Titel gegen den Dritten im streitigen Verfahren vor einem Gericht eines Uitgliedstaates der EU, Norwegens, Liechtenstej-ns oder der Schweiz oder ein notarielles Schuldanerkenntnis des Dritten vor einem Notar eines dieser Staaten errdirkt hat und jede sinnvolle Zwangsvollstreckung aus diesem Titel gegen den Dritten erfolglos geblieben ist. Titel im Sinne dieser Bedingungen sind vollstreckbare Urteile und Vollstrekkungsbescheide.

12 H aftpf I i chtvers i c h e ru n g Besondere Verei n baru ngen Blatt '7 Versicherungsschein-Nr. GAFTO /6039 r7.o't.2009 Voll-streckungsversuche gelten als erfolglosf l^ienn die versicherte Person nach- I^Ieist, dass - entr^teder eine Zwangsvollstreckung (Sach-, Immobiliar- oder Forderungspfändung) nicht oder nichl zür volten Befriedigung geführt hat, - oder eine sel-bst teilhreise Befriedj"gung aussichtslos erscheint, z. B. \irleil der Dritte in den letzten drei aufej-nander folgenden Jahren die eidesstattliche Versicherung abgegeben hat, - oder der Dritte in der örtlichen Schul-dnerkartei des Amtsgerichtes geführt wird. Zum Nachr^Ieis der gescheiterten Votlstreckung haben der Versicherungsnehmer oder die versicherten Personen das Volfstreckungsprotokoll eines Gerichtsvollziehers vorzulegen, aus dem sich die Erfolglosigkeit der Zr^tangsvollstreckung ergibt Entschädigung gel-ei- Von jeder Entschädigung wird ein Selbstbehal-t von Euro 2.500,00 und evt1. stete Teilzahlungen abgezogen. Der Versicherer l-eistet Entschädigung in Höhe des titulierten Schadenersatzbetrages im Rahmen der für die Privat-Haftpflichtversj-cherung vereinbarten Dekkungssumme. Die Entschädigung rdird nur geleistet gegen Aushändigung des Original-Titels, der Original-Vol"lstreckungsunterlagen und sonstiger Unterlagen, aus denen sich ergibt, dass ein Versicherungsfall j-m Sj-nne dieser Bedingungen vorliegt. Die versicherten Personen sind verpflichtet, ihre Ansprüche gegen den Dritten in Höhe der Entschädi-gungsleistung an den Versicherer abzutreten. l-3.5 Subsidiarität Der Versicherer leistet keine Entschädi9un9, soweit für den Schaden eine Leistung aus einer für die versicherten Personen bestehenden Schadenversicherung beansprucht werden kann oder sor,rreit für den Schaden ein Träger der Sozialversicherung oder Sozialhil-fe l-eistungspflichtig ist Aussch]ussf rist A1l-e Ansprüche aus dj-eser Ausfalldeckung verfallen, wenn sie nicht bj-nnen zwei Jahren ab dem erfolglosen Vollstreckungsversuch beim Versicherer schriftlich angemeldet rirorden sind.

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