Newsletter. aus der Versicherungswelt. Sicher auf der Piste. Riester-Rente bleibt 2006 attraktiv. Bei Jobwechsel: Betriebsrente einfach mitnehmen

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1 Newsletter aus der Versicherungswelt Sicher auf der Piste Riester-Rente bleibt 2006 attraktiv Bei Jobwechsel: Betriebsrente einfach mitnehmen

2 Ohne Unfall auf der Piste Worauf Skifahrer achten müssen Für Wintersportler beginnt jetzt die schönste Jahreszeit. Die Frühlingssonne strahlt und wärmt, und Schnee ist noch genügend vorhanden. Das Risiko ist dennoch groß: Nicht selten kommt es zu Unfällen. Nach einer Hochrechnung der Stiftung Sicherheit im Skisport mussten im Winter 2003/2004 zwischen und deutsche Skifahrer ärztlich behandelt werden davon mussten ins Krankenhaus. Die österreichische Justizministerin Karin Gastinger begeisterte Wintersportlerin beschreibt die Risiken treffend: Skifahren oder Snowboarden ohne Helm, Alkohol auf der Piste oder auch die Überschätzung der eigenen Kräfte können aus einem Traumskitag rasch einen Alptraum machen, mit schweren Folgen und langem Leiden. Jeder Skiläufer muss sich so verhalten, dass er andere nicht gefährdet. Die Haftungsfragen sind eindeutig geklärt: Jeder Skiläufer muss sich so verhalten, dass er andere nicht gefährdet. Allerdings darf hierdurch der Wintersport an sich nicht unmöglich gemacht werden. In gewissem Umfang ist also auch jeder für sich selbst verantwortlich Überholt werden darf nach den FIS-Regeln nur mit gebührendem Abstand, bei dem der Überholte nicht in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird In Pisten darf nur ohne Gefährdung Dritter eingefahren werden. Dabei muss jederzeit mit unerfahrenen Skifahrern oder Snowboardern gerechnet werden An engen und unübersichtlichen Stellen darf man sich nicht oder nicht länger als unbedingt nötig aufhalten Wer auf einer unbefestigten Piste und trotz Lawinenwarnung unterwegs ist und dort ein Schneebrett abtritt oder eine Lawine auslöst, haftet für die daraus resultierenden Folgen Jeder Skifahrer muss besondere und im normalen Leben eher unübliche Gefahren einer Piste einkalkulieren, sein eigenes Können sowie die Wetterbedingungen berücksichtigen und seinen Fahrstil entsprechend anpassen Es gilt das Recht des Landes, in dem der Unfall passiert. In der Schweiz beispielsweise existieren mitunter auch für Wintersportler Geschwindigkeitsbeschränkungen. In Italien ist für Kinder das Tragen eines Helmes Pflicht. Wird der weggelassen, kann es auch bei einem unverschuldeten Unfall zu einer Mithaftung kommen Trunkenheit kann zumindest zu einer Mithaftung führen Gegen Ansprüche Dritter können sich Wintersportler durch den Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung schützen. Auf jeden Fall sollten sie gegen geringfügigen Aufpreis eine Ausfalldeckung einschließen. Dann gibt es auch Geld, wenn der Schadenverursacher auf das Fehlen einer eigenen Police und darüber hinaus auch noch leere Taschen verweist. 3 Tipps Kein Alkohol beim Skifahren Ausfalldeckung sichert preiswert eigene Ansprüche Es gilt stets das Recht des jeweiligen Landes oder Landesteils 2 Newsletter aus der Versicherungswelt 01 3/2006

3 Staat erhöht Förderung für Riester-Rente Für Männer und Frauen bleibt Riester attraktiv Die Riester-Rente bleibt 2006 für Männer und Frauen attraktiv. Durch ihre staatliche Förderung ist das Produkt unter Renditeaspekten ausgesprochen ertragreich. Zudem verteuern sich die Tarife für Männer nicht so stark, wie 2005 von vielen angenommen. Bei der AachenMünchener zum Beispiel bekommt ein Mann bei gleichem Beitrag etwa drei bis sechs Prozent weniger Rente ausgezahlt als vor der Einführung des Unisex-Tarifs. Mit dieser geringen Steigerung liegt das Unternehmen unterhalb der Verteuerungen in der Versicherungsbranche. Im Durchschnitt verteuert sich die Riester-Rente in der Branche für Männer um sechs bis acht Prozent. Der vom Gesetzgeber vorgegebene Unisex-Tarif hat die Versicherer dazu gezwungen, einen einheitlichen Tarif für Männer und Frauen anzubieten. Frauen bekommen bei neu abgeschlossenen Verträgen nun bei der AachenMünchener etwa zwei Prozent mehr Rente bei gleichem Beitrag. Im Durchschnitt verteuert sich die Riester-Rente in der Branche für Männer um sechs bis acht Prozent. Die Riester-Rente wird immer beliebter. Im vergangenen Jahr haben die deutschen Lebensversicherer rund 1,13 Millionen solcher Policen verkauft. Bei der AachenMünchener haben deutlich mehr als Kunden einen Vertrag abgeschlossen. Dies zeigt, dass die Menschen die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge immer mehr erkennen, sagt der Vorstandsvorsitzende der AachenMünchener, Michael Westkamp. Riester-Produkte sind für einen ersten Ausgleich der Versorgungslücke im Rentenalter sicherlich eine gute Wahl. Für dieses und das kommende Jahr gibt es kräftig erhöhte staatliche Zulagen. Die an jeden Sparer fließende Grundzulage ist von vorher maximal 76 auf nunmehr maximal 114 Euro gestiegen. Für Eheleute liegt der Betrag bei 228 Euro egal ob der Partner oder die Partnerin berufstätig ist. Der Mann oder die Frau muss lediglich in einem gesonderten Vertrag eigene Versorgungsansprüche erwerben. Einen Anspruch auf den hier genannten Höchstbetrag hat jeder, der jährlich einen Beitrag in Höhe von mindestens drei Prozent seines rentenversicherungspflichtigen Einkommens aus dem Vorjahr zahlt. Die Zulage ist allerdings bereits ein Teil dieser Sparleistung, so dass der tatsächlich zu zahlende eigene Anteil deutlich unter die genannte Drei-Prozent-Marke rutscht. Beispiel 1 Ein kinderloses Ehepaar mit einem Alleinverdiener und einem rentenversicherungspflichtigen Jahreseinkommen von Euro muss einschließlich Zulagen mindestens 900 Euro im Jahr (drei Prozent) in seine beiden Verträge zahlen. Dann erhält es insgesamt 228 Euro (2 x 114 Euro) Grundzulagen. Als Eigenanteil an der Sparleistung sind mithin tatsächlich nur noch 672 Euro (900 Euro -228 Euro) aufzubringen. Wer Kinder hat, bekommt noch mehr. Seit Januar gibt es deutlich höhere Kinder- 01 3/2006 Newsletter aus der Versicherungswelt 3

4 zulagen und 2007 zahlt Vater Staat für jedes kindergeldberechtigte Kind bestenfalls 138 Euro dazu. Auch dafür gilt wieder die Drei-Prozent-Regel. Die Zahl der Kinder schmälert zusätzlich den Eigenanteil am Vorsorgebeitrag. Beispiel 2 Ein Ehepaar ( Euro rentenversicherungspflichtiges Jahreseinkommen) hat zwei Kinder und bekommt 276 Euro an Kinderzulagen. Dann sinkt der Eigenanteil an der jährlichen Sparleistung von 672 aus dem obigen Beispiel auf nur noch 396 Euro. Nur diesen Betrag muss es bei einer tatsächlichen Sparleistung von 900 Euro finanzieren. Riestern lohnt sich auch für Besserverdienende. Riestern lohnt sich auch für Besserverdienende mit höherem persönlichem Steuersatz. Denn das Finanzamt prüft, ob die Steuerersparnis durch den Sonderausgabenabzug höher ausfällt als die Summe der gewährten Zulagen und erstattet eine mögliche Differenz. Der abzugsfähige jährliche Beitrag ist 2006 von bislang auf nunmehr Euro gestiegen. 4 Tipps Riestern lohnt sich Zulagen drücken den Eigenanteil nach unten Für Männer bleibt Riestern attraktiv Abzugsfähiger Jahresbeitrag ist gestiegen 4 Newsletter aus der Versicherungswelt 01 3/2006

5 Jobwechsel: Betriebsrente einfach mitnehmen AachenMünchener wendet Übertragungsabkommen ab sofort an Arbeitnehmer können nun bei einem Wechsel zu einem anderen Unternehmen ihre betriebliche Altersversorgung einfacher als bisher mitnehmen. Ein Abkommen der im Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft zusammengeschlossenen Unternehmen macht dies möglich. Michael Westkamp, Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener, bestätigt die Umsetzung dieser Übereinkunft in seinem Unternehmen: Wir wenden die im Januar beschlossene Erweiterung des Übertragungsabkommens ab sofort an. Allerdings müsse auch der daran beteiligte andere Versicherer diesem Abkommen beigetreten sein. Seit nunmehr vier Jahren haben alle Arbeitnehmer in Deutschland ein gesetzliches Recht, per Entgeltumwandlung eine spätere Betriebsrente aufbauen zu können. Zu Beginn des vorigen Jahres sind die Bedingungen noch einmal verbessert worden. Nunmehr besitzen Arbeitnehmer auch einen Anspruch darauf, beim Wechsel ihres Arbeitsplatzes ihren bei der alten Firma erworbenen Pensionsanspruch mitnehmen und auf die neue Firma übertragen zu dürfen. Fachleute verwenden dafür den Begriff der Portabilität. Die Bedingungen sind zu Beginn des vorigen Jahres noch einmal verbessert worden. Steuerliche und inhaltliche Fragen hatten immer wieder zu Problemen und Irritationen geführt. Schied ein Arbeitnehmer aus einer Firma aus, über die er bei einem bestimmten Versicherer Ansprüche erworben hatte, musste er bei der neuen Firma mit ganz anderem Versicherer erneute Abschlusskosten zahlen. Dies führte in der Gesamtbetrachtung nicht selten zu einem Renditeverlust. Zudem hätte auf ihn auch eine erneute Gesundheitsprüfung zukommen können. Beide Probleme sind vom Tisch. Nunmehr können Übertragungen von Anwartschaften ohne erneute Abschlusskosten und ohne erneute Gesundheitsprüfung stattfinden. Darüber hinaus werden erstmals Übertragungen zwischen unterschiedlichen Durchführungswegen möglich etwa von einer Direktversicherung in eine Pensionskasse. 2 Tipps Anspruch auf Betriebsrente hat jeder Keine neuen Abschlusskosten und keine neue Gesundheitsprüfung mehr beim Jobwechsel Eine weitere Verbesserung bezieht sich auf die steuerlichen Aspekte einer solchen Übertragung. Vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossene Verträge so genannte Altzusagen werden nun ohne steuerliche Veränderungen übernommen. Auch der neue Arbeitgeber wird für solche Direktversicherungen weiter Pauschalsteuer abführen. Dies schafft für Firmen wie für Beschäftigte erheblich mehr Rechtssicherheit. 01 3/2006 Newsletter aus der Versicherungswelt 5

6 Steuerpflichtige Renten 1,3 Millionen Rentnerhaushalte müssen erstmals Steuererklärung einreichen Hohe Freibeträge sorgen dafür, dass die meisten Renten vom Zugriff des Fiskus verschont bleiben. Seit 2005 werden mehr gesetzliche Renten besteuert als in früheren Jahren. Davon betroffen sind nach Angaben des Bundesfinanzministeriums zusätzlich rund 1,3 Millionen Haushalte. Die Zahl aller steuerpflichtigen Rentnerhaushalte klettert damit auf etwa 3,3 Millionen. Viele ältere Bundesbürger scheuen dennoch eine Offenlegung ihrer Einnahmen gegenüber dem Finanzamt. Sie fürchten, dann kräftig zur Kasse gebeten zu werden. Zwar besteht eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, doch viele Ängste sind unbegründet. Hohe Freibeträge sorgen dafür, dass die meisten Renten vom Zugriff des Fiskus verschont bleiben. In diesen Fällen müssen Rentner eine Steuererklärung für das vergangene Jahr abgeben: wenn ihre Einkünfte Euro (Alleinlebende) und Euro (Ehepaare) überschritten haben wenn sie neben ihrer gesetzlichen Rente steuerpflichtige Einkommen hatten oder über Beamtenpensionen oder Firmenrenten verfügten. In diesen Fällen muss eine Steuererklärung eingereicht werden, wenn gleichzeitig Einkünfte und Pensionen vorhanden waren oder nach Steuerklasse V oder VI versteuert werden müssen Renteneinnahmen eventuell mit anderen Einkünften, etwa aus Kapitalanlagen oder Vermietung über 410 Euro jährlich ausgemacht haben ein Alleinstehender mehr als Euro Bruttorente hatte 2005 noch eine Lohnersatzleistung oberhalb von 410 Euro kassiert wurde Bei der Steuererklärung können Rentner an der Sparschraube drehen. 2 Tipps Unbedingt Steuerfreibeträge nutzen Bei Fragen helfen auch die Finanzämter weiter Bei der Steuererklärung können Rentner allerdings an der Sparschraube drehen. Bei Kapitaleinnahmen etwa hilfreich sind Sparerfreibeträge (1.370/2.740 Euro) und die Werbungskostenpauschale (51/102 Euro). Bei Privatrenten beträgt diese 102 Euro. Bei Mieten wären zum Beispiel Instandhaltungskosten, beim freiberuflichen Job als Rentner Betriebsausgaben absetzbar. Ausgaben für eine Krankenund Pflegeversicherung sowie mit diesen Positionen verbundene außergewöhnliche Belastungen mindern ebenfalls die Steuerlast. Wichtig ist, dass Rentner keine Scheu haben, bei entsprechenden Stellen nachzufragen. Dies wäre zum Beispiel ihre Krankenkasse, ihre Bank, ein eventuell bei einer Hausbesitzergemeinschaft vorhandener Ansprechpartner oder das Finanzamt. In aller Regel werden Steuerpflichtige dort zuvorkommend behandelt und mitunter sogar mit geldwerten Kniffen versorgt. 6 Newsletter aus der Versicherungswelt 01 3/2006

7 In Kürze AachenMünchener jetzt TÜV-geprüft Längst schauen die Technischen Überwachungsvereine (TÜV) nicht mehr nur Autos unter die Haube. Vielmehr haben sie sich mittlerweile neben den Verbraucherzentralen und der Stiftung Warentest als weitere ernst zu nehmende Begutachter von Finanzdienstleistungen etabliert. Nun haben die TÜV-Tester die Aachen- Münchener einer eingehenden Kontrolle unterzogen und ihr ein Prüfsiegel für hervorragende Kommunikation mit Kunden verliehen: Telefon, Brief, Qualitätsgeprüft. Über mehrere Monate hinweg wurde die Kommunikation mit den Kunden eingehend unter die Lupe genommen. Auf den Prüfstand gestellt wurden die telefonische Erreichbarkeit, die Reaktionszeit bei Anfragen per sowie die Bearbeitungszeit von Anträgen, Korrespondenz und Beschwerden. Am Ende schrieben die Tester in ihr Urteil: Die AachenMünchener misst ihren Kunden eine herausragende Bedeutung zu. Daher hat das Unternehmen in der Kommunikation mit seinen Kunden Prozesse eingeführt und Standards für sich definiert, die eine schnelle und kompetente Bearbeitung der Kundenwünsche gewährleisten. Urteil: Die AachenMünchener misst ihren Kunden eine herausragende Bedeutung zu. Steuerfreie Berufsunfähigkeitsversicherung Direktversicherungen mit Entgeltumwandlung sind der richtungweisende Durchführungsweg in der betrieblichen Altersversorgung. Jährlich bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Gesetzlichen Rentenversicherung und zusätzlich Euro im Jahr können besonders vorteilhaft in eine spätere Betriebsrente investiert werden. Steuern sind darauf keine zu zahlen. Statt eine Altersrente aufzubauen, kann der gesamte Beitrag allerdings auch in eine Berufsunfähigkeitsversicherung gesteckt werden. Dann gibt es den Erwerbsminderungsschutz ebenfalls steuerfrei. Bei Kollektivverträgen mit möglichst vielen Arbeitnehmern innerhalb einer Firma werden zudem kräftige Rabatte möglich, da der Versicherer bei den Verwaltungsausgaben spart. Im Übrigen kann die so dringend benötigte Absicherung des Risikos Berufsunfähigkeit auch als Zusatzschutz in eine Direktversicherung mit dem Ziel einer späteren Altersrente gepackt werden. Umfrage der AachenMünchener: Bundesbürger rechnen mit sinkender Rente unter Großer Koalition Die Mehrheit der Deutschen rechnet mit sinkenden gesetzlichen Renten und stellt sich auf neue finanzielle Opfer für die private Altersvorsorge ein. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der Versicherungsgesellschaft AachenMünchener hervor. Auf die Frage Wird Ihrer Meinung nach die gesetzliche Rente unter der neuen Bundesregierung auf Dauer eher höher oder niedriger ausfallen?, antworteten 75 Prozent der Befragten: Die gesetzliche Rente wird auf Dauer niedriger ausfallen. Nur neun Prozent haben Hoffnung auf höhere Renten in Zukunft. Rund 69 Prozent der Bundesbürger sind von einer zunehmenden Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge überzeugt. Trotz der Einsicht legt jeder zweite Bundesbürger nichts für die private Altersvorsorge zurück nur 49 Prozent investieren monatlich einen Beitrag zwischen 1 und mehr als 400 Euro in einen finanziell abgesicherten Lebensabend. Die meisten der Befragten planen ihr Verhalten bei der privaten Altersvorsorge nicht zu ändern. Sieben von zehn Bundesbürgern (69 Prozent) gaben an, den entsprechenden Beitrag auf dem jetzigen Niveau halten zu wollen. Nur jeder Vierte (24 Prozent) zeigte sich bereit, den Betrag für die private Altersvorsorge an seine persönlichen Verhältnisse nach oben anzupassen die meisten derjenigen sind jünger als 39 Jahre. Die meisten Befragten planen ihr Verhalten bei der privaten Altersvorsorge nicht zu ändern. 01 3/2006 Newsletter aus der Versicherungswelt 7

8 Impressum Herausgeber: AachenMünchener Lebensversicherung AG AachenMünchener Versicherung AG Verantwortlich: Andreas Krosta Telefon (02 41) AachenMünchener Robert-Schuman-Straße Aachen Abdruck honorarfrei Belegexemplar erbeten Online-Version verfügbar unter

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