REPORT. Hattrick komplett MVB zum dritten Mal Sieger im City Contest NACHRICHTEN / TIPPS / HINTERGRÜNDE / INFORMATIONEN / INTERVIEWS

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1 Ausgabe 49 / November 2012 REPORT NACHRICHTEN / TIPPS / HINTERGRÜNDE / INFORMATIONEN / INTERVIEWS Hattrick komplett MVB zum dritten Mal Sieger im City Contest Mehr dazu auf Seite 2

2 Inhalt Liebe MVB-Kunden,... Seite 2 Auf allen Wegen erreichbar nun auch bei Facebook Mainzer Volksbank goes Social Media Seite 3 Finanzielle Unabhängigkeit Ein Höchstmaß an Flexibilität und Sicherheit Seite 4 MVB berät und betreut Existenzgründer Forest Adventures: Unterwegs in den Baumwipfeln Seite 5 Focus-Money-Studie: Die MVB bekommt Bestnoten von Mittelständlern Bestens beraten Seite 6 Die Familie Wasem hat dem Kloster Engelthal neues Leben eingehaucht»man muss sich immer wieder neu erfinden!«seite Jahre Mainzer Volksbank... Seite 8/9 Gold- und Silbermünzen als Sonderprägung Berufung der Heiligen Hildegard zur Kirchenlehrerin Seite 10 Privates Engagement für Gutenberg 2020 Viele Ideen für modernes Weltmuseum der Druckkunst Seite 11 Exponatwechsel in der großen Sonderausstellung des Landesmuseum Mainz»Die Nazarener Vom Tiber an den Rhein«Seite 12/13 Zwei Jubilare, die gleich ticken: die MVB und Auto Müller»Kundentreue ist unser höchstes Gut!«Seite 14 Unisex-Tarife: Große Fragen zum kleinen Unterschied Seite 15 Impressum Herausgeber: Mainzer Volksbank eg, Neubrunnenstraße 2, Mainz Tel.: , Fax: , Layout: designbüro schneider Mittlerer Flurweg 30, Bad Kreuznach und Typo Druck, 117er Ehrenhof 5, Mainz Herstellung: Redaktion, Foto, Gestaltung, Druck Typo Druck, Horn & Kohler-Beauvoir GmbH 117er Ehrenhof 5, Mainz * Konditionsangaben beziehen sich auf den Tag der Veröffentlichung. Die Konditionen sind freibleibend und können sich auf Grund von Markt schwankungen jederzeit ändern. Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Liebe MVB-Kunden, in unserem 150-jährigen Jubiläumsjahr ist uns neben der Auszeichnung, eine der beliebtesten Mittelstandsbanken zu sein, ein Hattrick gelungen, der für unsere Mitarbeiter eine hohe Auszeichnung ist und uns alle mit Stolz erfüllt. Gleichzeitig beflügelt es uns für die Zukunft: Im FOCUS-MONEY CityContest 2012 belegten wir erneut den 1. Platz als»sieger, Bankentest, Mainz«. Bereits zum dritten Mal in Folge setzten wir uns an die Spitze der in Mainz getesteten Kreditinstitute. Besonders stolz sind wir auf die Verbesserung der Gesamtnote von 2,0 auf 1,7. Die erfolgreiche Titelverteidigung erlaubt uns künftig mit dem goldenen FOCUS-MO- NEY-Siegel»Prädikat: Herausragend«zu werben. Unsere Kunden sind von uns Qualität gewohnt und erwarten intensive Betreuung. Unsere Beratungsqualität, der Service und unsere Konditionen überzeugten die diesjährigen Testkäufer. Für den diesjährigen CityContest begaben sich sogenannte»testkäufer«des Instituts für Vermögensaufbau in München (IVA) in Zusammenarbeit mit FOCUS-MONEY auf die scheinbare Suche nach einer neuen Hausbank. Seit Anfang des Jahres nahmen sie in rund 260 Städten und Regionen Kreditinstitute akribisch unter die Lupe. Dabei besuchten die Tester vor Ort zum Teil mehrfach Zentralen und Filialen. In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz unterzogen die Testkäufer fünf Institute einem Vergleich. Bei der Auswertung durch die IVA-Experten kristallisierten sich die Stärken der Siegerin klar heraus: In den Kategorien»Vor- und Nachbetreuung«,»Atmosphäre«,»Kundengerechtigkeit«und»Sachgerechtigkeit«lag die Mainzer Volksbank zumeist meilenweit vor der Konkurrenz und verdiente sich jeweils sogar eine Eins vor dem Komma. Unsere Mitarbeiter waren nicht nur ausgesprochen freundlich, sondern nahmen sich auch viel Zeit: Durchschnittlich 70 Minuten investierten sie in die Erstberatung ihrer Neukunden deutlich mehr als die Konkurrenz. Souveräne Beratung Zum Start klärten die MVB-Mitarbeiter die finanzielle Situation der Kunden ab und erläuterten die Funktion des Finanzchecks. Anschließend wurden Sparziele besprochen und geeignete Produkte empfohlen. Auch in den Themenfeldern Risikoabsicherung und Altersvorsorge bewiesen die Mitarbeiter der MVB ihre Beratungskompetenz: Unter anderem wurde den Kunden eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Riester-Rente ans Herz gelegt, deren Funktionsweise der Berater anhand von individuell ange fertigten Skizzen kompetent erklärte. Das Ergebnis zeigt, dass die Unternehmensleitlinie der Mainzer Volksbank»Wir wollen begeisterte Kunden«kein leeres Versprechen ist. Bei den Testern jedenfalls hat die MVB dieses Ziel bereits erreicht. Sie lobten die Kompetenz und das Engagement der Berater. Die Verbindung zum Kunden sehen wir als das Wichtigste und damit können wir Ihnen ein Versprechen geben: Was immer Sie an Bankdienstleistungen von uns erwarten, wir können es leisten. Ihr Uwe Abel Bank Vor- und Atmosphäre Kunden- Sach- Kosten Gesamtnote* Nachbetreuung Interaktion gerechtigkeit gerechtigkeit Mainzer Volksbank eg 1,1 1,4 1,4 1,9 2,8 1,7 Deutsche Bank AG 2,1 2,1 2,2 2,0 2,8 2,2 Sparkasse Mainz 2,0 2,7 2,3 2,4 2,8 2,4 Commerzbank AG 1,9 2,2 2,6 2,6 3,4 2,6 UniCredit Bank AG (HVB) 2,8 2,5 2,3 2,9 2,6 2,6 *Durchschnittswert aus den fünf Testkategorien Quelle: InstItut für Vermögensaufbau (IVa) ag REPORT // 2

3 Auf allen Wegen erreichbar nun auch bei Facebook Mainzer Volksbank goes Social Media Sind Sie einer von 24 Millionen? Denn so viele aktive User hat das soziale Netzwerk Facebook zur Zeit in Deutschland. Wenn ja, dann möchten wir Sie herzlich einladen, bei der im August eröffneten Facebook-Filiale der Mainzer Volksbank vorbeizuschauen! Sie finden uns unter facebook.com/mainzervolksbank. Zum Start haben wir dort Auszüge aus der belebten 150jährigen Geschichte der Mainzer Volksbank in Wort und Bild zusammengetragen: von der Gründungszeit, über den Kauf des bis heute bestehenden Haupthauses in der Neubrunnenstraße 1899, bis heute. Daneben halten wir Sie dort regelmäßig mit aktuellen Infos rund um Ihre MVB auf dem Laufenden. Aber zusätzlich und exklusiv auf Facebook erwarten Sie auch noch Gewinnspiele, Veranstaltungstipps und vieles mehr. Social Media was ist das? Seit das Internet Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrtausends seinen Siegeszug antrat, hat es die Welt verändert wie kein anderes Medium zuvor. Mit dem sogenannten Web 2.0 ist das Internet in seine zweite Phase getreten. Darunter zusammengefasst werden vor allem Soziale Medien wie öffentliche Webtagebücher (Blogs) und soziale Netzwerke wie Facebook, Wer-kenntwen, Twitter oder XING. Hervorstechendstes Merkmal ist das Ende der klassischen one-to-many-kommunikation, bei der einer spricht und alle anderen zuhören. Im Web 2.0 kann jeder Beiträge schreiben, kommentieren und mitreden.»märkte sind Gespräche«war eine der Kernaussagen im Cluetrain-Manifest, verfasst von Menschen, die als mündige Kunden ihre Forderungen für das Web 2.0 zusammenfassten. Die MVB macht mit bei der unglaublichen Demokratisierung des Webs. Im Gespräch sein Die Mainzer Volksbank möchte mit Ihnen im Gespräch bleiben. Seit 150 Jahren ste hen Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeiter an unseren Schaltern in den Filialen zu Ihrer Verfügung. Seit über 15 Jahren kommen Beraterinnen und Berater der MVB- Mobil auf Wunsch zu Ihnen nach Hause und die Kollegen der MVBdirekt sind an sieben Tagen in der Woche telefonisch erreichbar. Mit unserer Webseite haben wir ein rund um die Uhr aufrufbares Angebot geschaffen, auf dem Sie jederzeit Informationen über unsere Dienstleistungen finden und viele Produkte auch online abschließen können. Mit der Facebook-Filiale ist die Mainzer Volksbank nun auch dort präsent, wo sich viele gerade junge, aber inzwischen vermehrt auch ältere Menschen regelmäßig aufhalten. Auch dort bieten wir Ihnen unseren gewohnt guten Service rund um die Mainzer Volksbank, die Region und deren Menschen an: Wir sind für Sie erreichbar. Ihr Vorteil: Sie erhalten Informationen aus erster Hand. Und zwar auf Ihrem Facebook-Profil, wo Sie nicht lange suchen müssen! Nehmen Sie Kontakt auf zu uns, aber auch zu anderen Fans der Facebook- Seite. Sie können bei Gewinnspielen teilnehmen. Und Sie können Einfluss nehmen: Beantworten Sie Umfragen zu Userinteressen. Und diskutieren Sie spannende Themen rund um die Finanzwelt. Ausblick Nicht nur bewegen sich Monat für Monat immer mehr Menschen in den sozialen Medien, auch sprießen ständig neue Webangebote aus dem Boden. Die Mainzer Volksbank wird sich nicht an jeder Mode be teiligen. Vielmehr werden wir nach und nach Angebote für Sie zusammenstellen, die am besten zu den Menschen in unserer Region und zu uns passen. Dieses Spannungsfeld zwischen Moderne und Tradition, zwischen elektronischer und klassischer Kommunikation auszuloten, wird sicher eine reizvolle Angelegenheit: für Sie und für uns!»wir freuen uns auf Ihr Feedback, Ihre Anregungen oder auch Kritik. Schreiben Sie uns, auf Facebook oder direkt an REPORT // 3

4 Finanzielle Unabhängigkeit Ein Höchstmaß an Flexibilität und Sicherheit Sie sind im Ausland unterwegs und wollen weiterhin finanziell unabhängig sein? Die Kartenkombination aus der MVB VR-BankCard V PAY und den MVB-Kreditkarten bietet Ihnen weltweit ein Höchstmaß an Flexibilität und Sicherheit bei Bargeldverfügungen und beim Bezahlen von Waren und Dienstleistungen. Mit dem Chip- und PIN-basierten Verfahren V PAY von Visa Europe werden bargeldloses Bezahlen und das Geldabheben noch sicherer als bisher. Durch den Einsatz der neuesten Kartentechnologie per Chip und PIN bietet Ihnen die Karte ein Höchstmaß an Sicherheit und ist speziell auf die hohen Sicherheitsstandards in Europa zugeschnitten. Rund MVB-Kunden finden bereits heute das neue V PAY-Logo auf ihrer VR-BankCard. Kunden, die derzeit noch eine BankCard Maestro oder BankCard Cirrus besitzen, erhalten automatisch ihre neue VR- BankCard V PAY mit dem nächsten regulären Kartenaustausch. Immer gut gerüstet Zuhause in Deutschland und in Europa Akzeptiert wird die VR-BankCard V PAY europaweit bei mehr als 8,5 Millionen Händlern und an annähernd Geldausgabeautomaten. So ist nicht nur überall in Deutschland, sondern auch im Urlaub oder auf Dienstreisen der sichere und bargeldlose Zahlungsverkehr gewährleistet. Nur wenige Länder, vorwiegend in Ost- und Südosteuropa, zum Beispiel Kroatien oder die Ukraine, haben das neue Verfahren noch nicht eingeführt. Aber auch dort müssen Sie nicht auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr verzichten. Wenn Sie weltweit auf Nummer sicher gehen wollen, sind Sie mit den MVB- Kreditkarten bestens gerüstet: Bezahlen Sie einfach mit Ihrer Unterschrift an über 32 Millionen Akzeptanzstellen oder heben Sie in Verbindung mit der persönlichen Geheimnummer (PIN) am Geldautomaten Geld ab. PIN-Sicherheit Die PIN der VR-BankCard V PAY ist sehr sicher: Sie kann nicht vom Magnetstreifen- oder Chip ausgelesen oder gar aufgrund von Kontoauszugsdaten errechnet werden. Als Karteninhaber sollten Sie mit Ihrer girocard (ehemals»ec-karte«) und mit ihrer persönlichen PIN immer sorgfältig und achtsam umgehen. Halten Sie also die PIN immer geheim, lernen Sie sie möglichst auswendig! Bewahren Sie Zahlungskarten und die Geheimzahl nicht zusammen auf und vermerken Sie auf keinen Fall die PIN auf der Karte! Sollten Sie Ihre Karte verlieren oder gestohlen bekommen, müssen Sie sie umgehend sperren lassen, egal ob girocard oder Kreditkarte. Denn nur dann haften Sie nicht für etwaige Schäden. Sperren lassen können Sie die Karte über die zentrale Sperr-Notruf-Nummer Und vergessen Sie nach der Sperrung nicht, die MVBdirekt zu benachrichtigen und eine neue Karte zu bestellen. So individuell wie Sie PIN-Selbstwahl Jeder Mensch ist anders. Aus diesem Grund bieten wir unseren Kunden bereits seit Februar 2012 an allen der Geldausgabeautomaten des genossenschaftlichen FinanzVerbundes die Möglichkeit, ihre Geheimzahl (PIN) für ihre VR-BankCard und die Kreditkarte selbst zu wählen. Wie merke ich mir iceteastock - Fotolia.com meine Geheimzahl am Besten? Am besten man wählt eine gleiche PIN für alle MVB-Karten und nutzt dann noch eine Eselsbrücke (Beispielsweise für die PIN 1225: Das ist verdreht der erste Weihnachtsfeiertag oder eine mathematische Reihe). Egal für welche Methode Sie sich entscheiden: Die PIN ist individuell und muss vor fremdem Zugriff geschützt werden. Unser Tipp Mit der VR-BankCard V PAY und den MVB-Kreditkarten steht Ihnen weltweit immer die passende Währung zur Verfügung ob Sie nun online, im Hotel oder im Supermarkt an der Ecke bezahlen wollen. Und mit unseren Gold-Karten verfügen Sie zusätzlich über attraktive Versicherungsleistungen, die unabhängig vom Einsatz der Kreditkarte sind. So bieten wir Ihnen beispielsweise bei Buchungen Ihrer Reise über das Portal eine Rückvergütung von 7% auf den Reisepreis. Besuchen Sie unsere Website oder die Kunden berater in unseren Filialen zu einem persönlichen Beratungsgespräch. REPORT // 4

5 MVB berät und betreut Existenzgründer Forest Adventures: Unterwegs in den Baumwipfeln Dirk Schröder und sein Partner hatten ihren Business-Plan mehreren Banken vorgestellt, doch am Ende entschieden sie sich für die MVB:»Die Kondi - tionen, zu denen uns der Kredit gewährt wurde, waren unschlagbar.«woanders waren die Bedingungen in der Regel ungünstiger. Ihr Business-Plan zielte auf eine Nische, das Betreiben von Klettergärten. MVB-Berater Martin Müller war sofort vom Konzept überzeugt.»wir verstehen uns als Partner des Mittelstandes«, sagt der Firmenkundenbetreuer.»Mit großem Engagement beraten wir Existenzgründer bereits in der Startphase und betreuen sie weiter auf ihrem Weg.«Denn von der Gründungsidee bis hin zur eigentlichen Finanzierung ist es ein weiter Weg. Dabei gehen die MVB-Berater auf die individuellen Wünsche der Kunden ein.»außerdem bauen wir wann immer möglich zinsgünstige öffentliche Förderungsinstrumente mit ein«, erläutert Müller. Bei Schröders Klettergarten war es ein zinsgünstiger KfW-Förderkredit. Klettergärten, ein junger Markt mit viel Potenzial V.l.: Martin Müller (Firmenkundenbetreuung) und Dirk Schröder Dirk Schröder war gerade in Australien, als sein heutiger Partner ihm die Geschäftsidee vorschlug. In 2005 gab es deutschlandweit gerade mal sieben dieser damals neuartigen Freizeitparks gründete der heute 30jährige Schröder mit seinem Partner die GmbH»Forest Adventures«und bereits im März 2007 eröffnete der erste Kletterpark in Viernheim in der Nähe von Mannheim seine Pforten, im Sommer dann der zweite im Taunus.»Heute sind wir mit unseren vier Klettergärten Marktführer«, sagt Firmenchef Schröder. Heute gibt es in Deutschland 300 Klettergärten.»Forest Adventures«beschäftigt 15 feste Mitarbeiter und während der Saison von April bis Oktober rund 100 Aushilfen, darunter mittlerweile ein Spezialistenteam aus Baumkletterern, Zimmerleuten und Höhenarbeitern. Klettern in den Baumwipfeln, ein Sport für jeden Beim Klettern in Hochseilgärten wird auf und zwischen Bäumen geklettert: in einer Höhe bis 25 Metern, über Hängebrücken, Seilrutschen, über Baumhäuser und Leitern. Bei dem neuen Park nahe Gießen sollen die Besucher gar nicht mehr den Boden betreten, sogar die Rezeption befindet sich in einem Baumhaus. Für den Eintrittspreis können die Besucher drei Stunden lang diesem Vergnügen nachgehen, doppelt gesichert über zwei Karabinerhaken. Familien und Schulklassen gehören zu Schröders Kunden, aber auch Firmen und Vereine. Sogar Kindergeburtstage hat er schon zwischen den Baumwipfeln ausgerichtet. Die kleinen Kletterer müssen aber mindestens sechs Jahre alt sein. Dirk Schröder ist sehr zufrieden, wie seine vier Klettergärten laufen.»rund Besucher pro Jahr zeigen uns, dass das Leben in der Baum-Nische gut funktioniert«, sagt er. Den Kredit habe es aber auch deshalb gegeben, weil die Mainzer Volksbank sehr offen für neue Ideen gewesen sei.»ich glaube, entscheidend war auch, dass wir selbst von unserer Idee überzeugt waren das steckte an«, so Firmengründer Schröder im Rückblick.»Unser Bankberater hat sich dann auch unsere ersten Klettergärten selbst angeguckt und ausprobiert«, erinnert sich Dirk Schröder. REPORT // 5

6 Focus-Money-Studie: Die MVB bekommt Bestnoten von Mittelständlern Bestens beraten»ich bin mit dem neuen Standort rundum zufrieden!«sagt Ulrich Schulz. Dabei hatte der Inhaber eines Bildhauer- und Steinmetzbetriebes in Budenheim zunächst Zweifel, ob der neue Standort auch der richtige ist. Er hatte zunächst einen anderen im Auge.»Es hat sich aber heraus gestellt, dass die alten Gebäude auf dem neuen Grundstück von der Funktion her gut zu meinem Betrieb passen. Was nicht passt, machen wir jetzt mit unseren eigenen Handwerkern passend,«erklärt Schulz. Vorangegangen war eine intensive Beratung durch die MVB.»Wir versuchen, die Unternehmer zu verstehen«, erklärt Herbert Kohlberg, Leiter der zentralen Firmenkundenbetreuung, das Erfolgsrezept der MVB-Beratung.»Was treibt den Unternehmer an, welche Ziele hat er in fünf Jahren als Unternehmer, aber auch persönlich?«bestmögliche Bewertung für die Beratung der MVB Hinten v.l.: Michael Baumann, Rainer Winter, Andreas Kurz, Oliver John, Patrick Schneider, Markus Karst. Vorne v.l.: Christine Hoeft, Simone Höflich, Herbert Kohlberg (Leiter), Michael Häfner, Nina Schneider. Hinten v.l.: Manfred Dreyer, Hans-Dieter Wagner, Sven Pelzer, Christian Weber, Raimund Beck, Michael Scharning, Axel Scholles, Uwe Krause, Oliver Nemeth, Matthias Leib, Thorsten Breyer, Jürgen Frowein. Vorne v.l.: Stefanie Reichert, Marlies Kossatz-Seyler, Guido Behrendt (Leiter), Jennifer Fuldner, Hermann-Josef Ostermann. Diese Philosophie brachte der Mainzer Volksbank bundesweit den zweiten Platz in der aktuellen Focus-Money-Studie. Marktforscher befragten 300 Finanzentscheider mittelständischer Betriebe zu ihren persönlichen Eindrücken im Umgang mit den Geschäftsbanken. Das Ergebnis: alle drei Volksbanken lagen vorne. Getestet wurden insgesamt zehn Banken: die vier größten überregionalen Banken (Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank, Postbank), die drei größten Sparkassen (Hamburg, Frankfurt, Köln/Bonn) sowie die Volksbanken in Berlin, Frankfurt und eben Mainz. Den zweiten Platz sicherte sich die MVB durch sechsmal»sehr gut«und viermal»gut«. Schwerpunkt der Analyse war die Beratungsqualität, bewertet wurden aber auch Filialgestaltung und die Zufriedenheit der Mittelständler mit den Bank-Produkten sowie den Konditionen.»Das ist ein phänomenales Ergebnis!«schwärmt Kohlbergs Kollege Guido Behrendt, Leiter der dezentralen Firmenkundenbetreuung.»Damit brauchen wir uns nicht hinter den Großen, wie der Deutschen Bank, zu verstecken!«es gibt viele Gründe für die exzellente Beratung Die hohe Qualität der MVB- Beratung ist nicht nur das Ergebnis entsprechender Schulungen.»Unsere Berater haben eine sehr enge Bindung zum Hause, die Fluktuation ist gering«, erklärt Behrendt. Mitarbeiter mit Stallgeruch hätten die Philosophie einer regionalen Bank, die für den Mittelstand da ist, verinnerlicht.»und die Berater wiederum haben eine enge Bindung zum Kunden«, ergänzt Kollege Kohlberg.»Wir sind näher dran als Großbanken: Oft sieht man sich samstags auf dem Markt: Das schafft Nähe und Vertrauen!«Die MVB sehe hinter dem Firmenkunden immer die Privatperson. Ziel sei es deshalb auch immer, nicht nur einzelne Projekte zu finanzieren, sondern den Kunden allumfassend zu betreuen: von der Existenzgründungsfinanzierung über den Hausbau bis hin zur Altersvorsorge.»Wir sind offen und ehrlich zum Kunden, manchmal auch unbequem«, sagt Herbert Kohlberg aus Erfahrung und auch mit Blick auf Ulrich Schulz und seinen Bildhauer- und Steinmetzbetrieb. Der Betrieb expandierte seit Jahren und nun stand eine Zusammenlegung dreier Standorte an. Schulz wollte auf der grünen Wiese neu bauen, die MVB riet ab und schlug vor, ein bereits bebautes Grundstück zu kaufen.»wir hätten auch die andere Variante finanziert«, so Kohlberg.»Sie war unseres Erachtens aber nicht die bessere Alternative.«Ein gutes Beispiel, wie nachhaltig eine gute Beratung sein kann, ist Walter de Alwis. Früher lebte er im Rhein-Main-Gebiet, nun betreibt er ein Hotel am Schliersee in Bayern. Mit der Finanzierung seines Privathauses betraute er die MVB.»Mit Herrn Behrendt verbindet mich ein jahrelanges Vertrauensverhältnis«, sagt de Alwis.»Was er mir rät, unterschreibe ich mit vollstem Vertrauen!«REPORT // 6

7 Die Familie Wasem hat dem Kloster Engelthal neues Leben eingehaucht»man muss sich immer wieder neu erfinden!«von links: Gerhard Wasem, Holger Wasem, Karin Wasem, Reinhold Eich (MVB-Regionaldirektor), Philipp Wasem, Julius Wasem Kreuzgewölbe In Ingelheim hat die MVB zu einem neuen Kleinod beigetragen, das Winzer Holger Wasem mit Untertreibung»Haus des Weines«nennt. Er und seine Familie haben das ehemalige Kloster Engelthal in Ober-Ingelheim nach ihren Vorstellungen umgebaut: unweit der Selz verschmelzen Vinothek, Weinstube, Weingarten, Veranstaltungsscheune und ein Seminarbereich zu einem stimmigen Ganzen. Weil die erdig anmutenden, alten Gebäude vom Anfang des 19. Jahrhunderts gekonnt kombiniert und verzahnt sind mit modernen, eher kühlen Elementen.»Das entspricht unseren Vorstellungen, wie man heute Wein präsentiert und verkauft!«sagt Julius Wasem. Er und sein Bruder Philipp sind studierte Winzer und haben sich in Österreich, Australien und Kalifornien umgesehen, wie dort Wein vermarktet wird. Die Notwendigkeit, das unmittelbar benachbarte Weingut Wasem umzubauen und zu vergrößern war schon einige Jahre da. Der Wunsch, das im ehemaligen Kloster Engelthal umzusetzen auch: beim Blick von links: Kurt Beck (Ministerpräsident von RLP), Holger Wasem, Karin Wasem, Daniela Schadt, Roswitha Beck, Joachim Gauck (Bundespräsident) aus dem in die Jahre gekommenen Weinprobierzimmer.»Jahrelang haben wir aufs Kloster geschaut und damit geliebäugelt«, blickt Holger Wasem zurück. Eigentlich wollten er und seine Familie nur qm kaufen.»aber dann sagte der Verkäufer: Alles oder nichts! und so haben wir dann eben qm gekauft.«ein gewaltiges Projekt, das Holger Wasem seit 2009 so manche kurze Nacht bescherte. Auch Reinhold Eich, MVB-Regionaldirektor für Ingelheim, der Wasem seit Jahrzehnten als guten, verlässlichen Kunden kennt, stutzte:»ich hab erst einmal geschluckt! Das Weingut lief gut und nahm Holger Wasem voll in Anspruch. Warum also jetzt solch ein großes Projekt?«Doch dann saß ihm die gesamte Wasem-Familie am Tisch gegenüber und erklärte ihm, dass Karin Wasem, die beiden Winzer Philipp und Julius und der angehende Gastronom Gerhard Wasem das Projekt»Kloster Engelthal«gemeinsam stemmen.»dann machen wir das mal! hab ich gesagt«, blickt Eich zurück. Und so finanzierte die MVB den Kauf des Grundstücks und den Umbau der Gebäude, die nun 2000qm Nutzfläche bieten.»bei diesem großen Investitionsvolumen haben wir natürlich gleich auch geprüft, was durch öffentliche Mittel zinsgünstig gefördert werden kann«, erzählt Reinhold Eich.»Und so haben wir dann sowohl beim Kauf des Grundstücks, als auch beim Neubau Förderkredite aus dem Mittelstandsprogramm der Investitions- und Strukturbank des Landes, ISB, eingebaut.«gerade für diese Weiterreichung öffentlicher Förderkredite ist die MVB unlängst mit dem Ehrenpreis der Deutschen Genossenschafts-Zentralbank ausgezeichnet worden (wir berichteten im MVB-Report 47). Zwei prominente Gäste schon zu Beginn Ende Juni war Eröffnung des Generationenprojekts, wie die Wasems Kloster Engelthal nennen.»wir sind sehr zufrieden, wie das Geschäft anläuft, auch mit der Auslastung unserer Seminarräume«, sagt Holger Wasem. Und stolz sind sie. Denn zwei sehr prominente Gäste haben sie bereits beherbergt. Zum Rheinland-Pfalz- Tag Anfang Juni war Ministerpräsident Beck zu Gast. Das muss ihm so gut gefallen haben, dass die Staatskanzlei in Mainz das Kloster Engelthal und nicht ein anderes Haus mit ins Programm aufnahm für den Antrittsbesuch von Bundespräsident Gauck am 22. August.»Das war eine heftige Ehre!«ist Holger Wasem heute noch beeindruckt.»und die Jungs waren ganz aus dem Häuschen!«Nach drei Monaten solch ein Gast. So könne es weiter gehen, sind sich die Wasems einig. Und auch MVB-Regionaldirektor Reinhold Eich ist als Ingelheimer zufrieden, dass das»haus des Weines«so gut läuft. Ein Aushängeschild mehr für die Rotweinstadt. REPORT // 7

8 150 Jahre Mainzer Volksbank von Anfang an fühlten wir uns den Menschen und unserer Region gegenüber verpflichtet. Daher engagieren wir uns auch in allen gesellschaftlichen Bereichen in unserem Geschäftsgebiet als Volksbank in der Region: Auf dem Rheinland-Pfalz Tag in Ingelheim, beim AKK KiSS Fest, auf dem Hochheimer Weinfest, bei»mainz lebt auf seinen Plätzen«und zahlreichen anderen Veranstaltungen. REPORT // 8

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10 Gold- und Silbermünzen als Sonderprägung Berufung der Heiligen Hildegard zur Kirchenlehrerin Die Mainzer Volksbank fungiert als Vertriebspartner und vertreibt die wertvollen und 30mm großen Sammlerobjekte über ihre Geschäftsstellen. Eine Goldmünze ist zum Preis von 799, eine Sil bermünze für 39,90 erhältlich. Von links: Dr. Matthias Schmandt (Leiter Historisches Museum am Strom), Karl Heinz Sabel (Prägeanstalt Euro- Mint), Daniela Schmitt (Mainzer Volksbank Bingen), Oberbürgermeister Thomas Feser und Bernhard Brühl (Verlagsgruppe Rhein-Main). Foto: Stadt Bingen regionale Zusammenhang.«Stolz präsentierte Oberbürgermeister Thomas Feser die Medaillen in Anwesenheit von Dr. Matthias Schmandt (Leiter Historisches Mu seum am Strom), Daniela Schmitt (Regionalmarktdirektorin der Mainzer Volksbank), Karl Heinz Sabel (Prägeanstalt EuroMint) sowie Bernhard Brühl (Verlagsgruppe Rhein-Main). Die Goldmedaille mit der Nummer 1 wurde bereits von einer Binger Delegation, die sich auf den Weg nach Rom gemacht hatte, an Papst Benedikt XVI. übergeben. Hildegard von Bingen war Benediktinerin und eine der bedeutendsten Frauengestalten des Mittelalters. Die von der römischkatholischen Kirche als Heilige verehrte Binger Äbtissin befasste sich zu ihren Lebenszeiten vor allem mit Religion, Musik und Medizin und schrieb ihre zahlreichen theologischen wie anthropologischen Abhandlungen auch nieder. Nachdem Hildegard bereits auf Kloster Disibodenberg (Verbandsgemeinde Bad Sobernheim, Rheinland-Pfalz) in Klausur ge - ses sen hatte, gründete sie zwischen 1147 und 1150 das Kloster Rupertsberg (bei Bingen an der Nahe). Dort verstarb sie im Jahr Hildegard galt als selbstbewusste Frau mit charismatischem Auftreten, was ihr zu großer Bekanntheit verhalf. Im Oktober 2012 wurde sie schließlich nach einigen fehlgeschlagenen Kanonisationsprozessen von Papst Benedikt XVI. zur Kirchenlehrerin erhoben. Anlässlich ihrer Erhebung und aufgrund ihrer regionalen Zugehörigkeit wurde sie nun mit den wertvollen Hildegard von Bingen-Medaillen gewürdigt: Eine Kooperation der Stadt Bingen, dem Historischen Museum am Strom und der Mainzer Volksbank ließ in Zusammenarbeit mit der Prägeanstalt Euro- Mint eine limitierte Auflage von insgesamt 2012 Silber- und 212 Goldmünzen erstellen, die sich durch ihre kunstvolle Gestaltung auszeichnen.»die Mainzer Volksbank, deren Geschäftsgebiet auch die Region Bingen einschließt, unterstützt den Vertrieb der Münzen gerne«, so Uwe Abel, Vorsitzender des Vorstands der MVB.»Schließlich sind nicht nur unsere Werte Partnerschaftlichkeit, Nähe, Solidarität, Verantwortung und Engagement, die uns als Genossenschaftsbank schon seit 150 Jahren auszeichnen, deckungsgleich mit denen Hildegards, sondern es besteht auch der Karl Kardinal Lehmann im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Vorstands der Mainzer Volksbank, Uwe Abel (links) Medaille Nr. 2 für Karl Kardinal Lehmann Die Erhebung der heiligen Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin durch Papst Benedikt XVI. am 07. Oktober 2012 griff der Vorsitzende des Vorstands, Uwe Abel, in einem Gespräch mit Karl Kardinal Lehmann auf. Uwe Abel überreichte Karl Kardinal Lehmann die Goldmünze mit der Nummer 2. Der Kardinal freut sich über die Goldmünze mit der laufenden Nr. 2. REPORT // 10

11 Privates Engagement für Gutenberg 2020 Viele Ideen für modernes Weltmuseum der Druckkunst Als Präsident der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft hat sich der Mainzer Oberbürgermeister Ebling für das Gutenberg-Museum stark gemacht: mit der Aktion»ein Pfand für Gutenberg«. In den vergangenen Monaten beherrschte das Weltmuseum der Druckkunst die öffentliche Diskussion und dies nicht allein wegen der vielen attraktiven Ausstellungen, die dort zu erleben sind. Denn seit vielen Jahren geht es mit der Weiterentwicklung des Gutenberg- Museums nicht so richtig voran. Das liegt vor allem an der finanziellen Situation der Stadt Mainz, die aus eigener Kraft ein Museum von internationaler Reputation kaum mehr angemessen betreiben kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den vergangenen zwei Jahren unter der neuen, kreativen Leitung von Dr. Annette Ludwig mit enormer Arbeitsleistung viele Veränderungen erfolgreich angestoßen, neue Kooperationen begründet, Weiterentwick lun gen der Dauerausstellung konzi piert und viel beachtete Sonder pro jekte besonders aus dem Feld der Neuen Medien gezeigt. Auch das Engagement des Museums im Jahr als»stadt der Wissenschaft«war beispielhaft. Jedoch stößt dieser hervorragende Einsatz ebenfalls regelmäßig an Budgetgrenzen. Kulturdezernentin Grosse nimmt Lars Reichow beim Wort Angestoßen hat die aktuelle Debatte in nicht unwesentlichem Maße der Mainzer Kabarettist Lars Reichow mit eher moderat-kritischen Ausführungen zu einigen»weniger zeitgemäßen«ausstattungsutensilien im Museum, wodurch die Diskussion Fahrt aufnahm kräftiger, als es sich mancher hatte träumen lassen. Kulturdezernentin Marianne Grosse nahm Reichow beim Wort und naturgemäß auch in die Pflicht und rief eine Initiative ins Leben, die nun in Kooperation mit der Allgemeinen Zeitung Mainz und profundem Rückenwind durch die Mainzer Volksbank im 150. Jahr ihres Bestehens in erste konkrete Aktionen auch bereits im Verlauf der vergangenen Johannisnacht mündete. 30 MVB-Spendenboxen standen während der Johannisnacht, dem viertägigen Volksfest zu Ehren Gutenbergs bereit, um das Pfandgeld im Falle des Spendenwillens direkt in die Box zu geben. Insgesamt kam ein erkleckliches Sümmchen zusammen, welches die Mainzer Volksbank nahezu verdoppelte: Euro sind damit der erste kleine Mosaikstein auf einem langen Weg, hin zu einer besseren finanziellen Ausstattung des Gutenberg-Museums. Das bürgerschaftliche Engagement für das Weltmuseum der Druckkunst rückt seither verstärkt in das Zentrum der öffentlichen Diskussion und soll hier verbleiben: Gutenberg ist Mainz Mainz ist Gutenberg. Mit seinen Erfindungen ermöglichte Gutenberg die Verbreitung des Wortes, machte Wissen und Information für Jedermann zugänglich. Er war Auslöser für eine wahre mediale Revolution. Im Jahre 1900 gründete die Stadt Mainz, damals noch als Abteilung der Stadtbibliothek, das Gutenberg-Museum und zwar auf vielfache Initiativen aus der Bürgerschaft. Seit 1962 existiert das»weltmuseum der Druckkunst«in seiner heutigen Gestalt mit den Gebäudeteilen Römischer Kaiser und Schell-Bau, im Jahr 2000 wurde wieder dank großer bürgerschaftlicher Unterstützung die Erweiterung über der Seilergasse nebst Druckladen errichtet. Langfristige Strategie»Gutenberg 2020«Um das neu entfachte Bürgerengagement zu bündeln, hat das städtische Kulturdezernat eine Arbeitsgruppe gegründet. Hier sollen Ideen geschmiedet und Kontakte geknüpft werden für hoffentlich ertragreiche Aktionen. Natürlich gehört Lars Reichow zu dieser Gruppe und der Kabarettist bringt sich gleich mit einem Benefiz-Auftritt Anfang Dezember in der Rheingoldhalle ein. Die gute Nachricht für Gutenberg: Der Abend ist bereits ausverkauft und spült auf einen Schlag rund Euro in die Kasse des Gutenberg- Fördervereins. Neben diesem und weiteren Konzerten soll es auch in den kommenden Jahren»Ihr Pfand für Gutenberg«geben, darüber hinaus eine langfristige Strategie, um dem Weltmuseum finanziell als auch gestalterisch unter die Arme zu greifen, um mögliche größere Würfe auch baulicher Natur ansteuern zu können. Es geht dabei keineswegs darum, ein neues Gutenberg-Museum zu V.l.: Michael Apitz (Karikaturist), Uwe Abel (Vorsitzender des Vorstands der Mainzer Volksbank), Michael Ebling (Oberbürgermeister der Stadt Mainz), Lars Reichow (Kabarettist), Marianne Grosse (Kulturdezernentin), Sigrid Lemb-Becker (Die Mainzer Winzer e.v.), Dr. Annette Ludwig (Direktorin des Gutenberg Museums) errichten, dies wäre am Ziel vorbei geschossen. Dennoch ist das erklärte Ziel,»ambitioniert und groß zu denken«, um sich keine eigenen Hürden aufzuerlegen. Neben der Pfandsammlung und der Benefizaktion erhält das Museum noch in diesem Jahr einen neuen Präsentationsfilm, der in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR) erstellt wird. Von Mainz muss ein Druck ausgehen Bis Ende des Jahres will eine Arbeitsgruppe ein Museumskonzept mit Zeit- und Finanzplan vorstellen:»gutenberg 2020«heißt die Vision, denn bis zu diesem Jahr soll, so wünschen es sich alle Beteiligten, das Museum in neuem Glanz erstrahlen. Auch wenn es 30 bis 50 Millionen Euro koste, meinte Reichow in einem Interview, die Investitionen kommen zurück:»von Mainz muss ein Druck ausgehen«. REPORT // 11

12 Exponatwechsel in der großen Sonderausstellung des Landesmuseum Mainz»Die Nazarener Vom Tiber an den Rhein«Auf ein überraschend großes Interesse stößt die aktuelle Ausstellung im Landesmuseum Mainz»Die Nazarener Vom Tiber an den Rhein«. Die Nazarener waren Maler, die im 19. Jahrhundert lebten und einige der einflussreichsten deutschen Künstler hervorbrachten: u.a. Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow, Julius Schnorr von Carolsfeld und Philipp Veit. Drei Malerschulen In der großen Jahresausstellung des Landesmuseums Mainz wird den Spuren, die die Künstlergruppe in Rheinland-Pfalz hinterlassen hat, zum ersten Mal nachgegangen. Die Ausstellung versammelt beeindruckende Zeugnisse nazarenischer Kunst, die sich gerade hier in außerordentlicher Vielfalt erhalten hat. Das Gebiet des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz befand sich im Spannungsfeld dreier Akademien, der Düsseldorfer Schule im Norden, der Münchner Schule in der Pfalz und der Frankfurter Städelschule in Rheinhessen, sodass sich ein stilistisch und the matisch sehr differenziertes Bild ergibt. Zu den prominentesten Projekten zählen die Ausmalung des Speyerer und Mainzer Doms sowie die der Apollinariskirche bei Remagen. Teil weise erstmalig Johann Schraudolph: Musizierender Engel mit Schofar, 1847, abgenommenes Fresko, Domkapitel Speyer. öffentlich präsentierte Exponate des Landesmuseums Mainz sowie exklusive Leihgaben geben dem Besucher einen aufschlussreichen Einblick in die gesamte Bandbreite dieser romantischen Kunstströmung. Präsentiert werden Historiengemälde, Landschaftsstudien, Porträts, Skizzen und fein ausgearbeitete Kartons. Frisch restaurierte Original-Fresken aus dem Dom zu Speyer lassen den Entstehungsprozess der monumentalen Wandmalereien anschaulich nachvollziehen und setzen einen reizvollen Akzent in der Ausstellung. 50 Exponate ausgetauscht Mitte September werden nun ca. 50 Objekte ausgetauscht und durch neue, bisher nicht zu sehende Exponate ersetzt. Aus konservatorischer Sicht ist dieser Austausch notwendig, da Arbeiten auf Papier nicht allzu lange starker Lichtbelastung ausgesetzt werden sollten. Inhaltlich bietet das»neue Gesicht«der Ausstellung neue Reize, sodass sich auch für diejenigen, die die Ausstellung bereits gesehen haben, ein erneuter Besuch lohnt. So werden in der ersten Ausstellungssektion, die sich den Anfängen der Künstlergruppe in Rom widmet, drei Zeichnungen Gustav Heinrich Naekes zu sehen sein, die das Museum vor wenigen Jahren erworben hat. Naeke war zu seiner Zeit sehr geschätzt und ist heute weitgehend vergessen, doch belegen seine feinen Zeichnungen sein außerordentliches Können. Der hl. Michael von Franz Pforr wird durch ein interessantes Blatt mit Trachtenstudien von Orientalen ersetzt. Franz Pforr war im Alter von nur 24 Jahren in Italien verstorben, weshalb sein hinterlassenes Werk nicht sehr umfangreich, dafür aber umso kostbarer ist. Der Gustav Heinrich Naeke: Gewandstudie und aufblickende Frau mit Kopftuch, 1818, Bleistiftzeichnung, Direktion Landesmuseum Mainz. Johann Anton Ramboux: Tanzende und musizierende Gesellschaft unter Bäumen, 1822, Bleistift, Aquarell, Stadtmuseum Simeonstift Trier. Gruppe der Nazarener schloss sich in Rom u.a. auch Julius Schnorr von Carolsfeld an, auch er, wie Naeke und Pforr, ein hervorragender Zeichner. Von ihm wird eine kompositorisch dynamische Entwurfszeichnung zu seiner 1860 erschienenen Bilder bibel ausgestellt. Gemälde für St. Martin In Mainz dürften zwei Werke des Kirchenmalers August Gustav Lasinsky auf besonderes Interesse stoßen: der Entwurf und der Karton (originalgroße Vorzeichnung) für ein Wandbild, das er 1856 für St. Martin in Finthen malte. Vermitteln beide Vorarbeiten doch eine Vor stellung von dem ursprünglichen Aussehen des später stark übermalten Wandbildes. Auch bei Philipp Veits Kartons für den Mainzer Dom wird ein Wechsel stattfinden, sodass nun drei wei REPORT // 12

13 »Zeige Deine Bankkarte«Aus stellung für MVB- Kunden günstiger Joseph Anton Dräger: Hl. Cäcilie, 1823, Öl auf Leinwand, Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, Schlossmuseum Weilburg.»So kommen MVB-Kunden mit ihrer Bankkarte günstiger in die aktuelle Ausstellung des Landesmuseum Mainz»Die Nazarener vom Tiber an der Rhein«. Unter dem Motto»zeige deine Bankkarte«erhalten alle Kunden der MVB an der Kasse des Landesmuseum Mainz 1 Euro Rabatt auf den Eintrittspreis. Begleitpersonen, die selbst über keine MVB-Karte verfügen, erhalten immerhin noch 50 Cent Rabatt, sofern Sie mit einem MVB-Kunden die Ausstellung besuchen.»es ist eine tolle Gelegenheit, auf diesem Weg eine außergewöhnliche Ausstellung zu erleben mit fantastischen Werken von großen Meistern der nazarenischen Kunst, darunter auch viele Mainzer Künstler,«freut sich Peter Jost, Marketingleiter der MVB, der die Idee zu dieser Rabatt-Aktion hatte. Die Ausstellung»Die Nazarener vom Tiber an den Rhein«läuft noch bis zum 25. November und präsentiert drei Malerschulen des 19. Jahrhunderts mit über 130 Exponaten von rund 40 Künstlern.«tere großformatige und restaurierte Entwürfe zu besichtigen sind. Von den»malerische[n] Ansichten der merkwürdigsten Altertümer und vorzüglicher Naturanlagen im Moselthale bey Trier«( ) von Johann Anton Ramboux sind nun wertvolle, große Steindrucke (Lithografien) zu sehen: sie zeichnen sich durch ihre Genauigkeit und die technisch anspruchsvolle Ausführung aus. Außerdem wird ein Aquarell aus seiner Hand»Tanzende und musizierende Gesellschaft unter Bäumen«, ein Motiv aus Rom, italienisches Flair in die Ausstellung bringen und den ethnografischen Blick der Nazarener berücksichtigen. Es wird ein ideales Gegenstück zu seinem heiteren Fresko»Die Einfuhr des letzten Weinfuders«bilden. Auch die attraktiv gestaltete Nische mit Andachtsbildern wird neue Grafiken aufnehmen. Die Verbreitung ihrer Bildideen durch hochwertige Stiche und Lithografien war den Nazarenern ein besonderes Anliegen, worauf die Ausstellung ebenfalls aufmerksam machen möchte. REPORT // 13

14 Zwei Jubilare, die gleich ticken: die MVB und Auto Müller»Kundentreue ist unser höchstes Gut!«Die Frage, was ein Unternehmen erfolgreich macht, stellt sich bei jedem Jahresabschluss, umso mehr bei einem Jubiläum. Unlängst standen mit Christian Müller und Uwe Abel zwei beieinander, die auf große Jubiläen zurück blicken: der Inhaber des Mainzer Traditions- Autohauses auf 100 Jahre, der Vorsitzende des Vorstands der Mainzer Volksbank (MVB) auf 150 Jahre.»Wir haben zwar unterschiedliche Produkte. Uns fiel aber auf, dass wir beide im Unternehmen immer über die gleichen Sachen sprechen«, erzählt Christian Müller.»Es geht immer wieder um die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden und seine Wünsche!Im Grunde könnten wir beide tauschen bei Betriebsversammlungen«, bemerkte Uwe Abel. Dazu kommen wird es natürlich nicht.»es zeigt aber, dass wir gleich ticken, trotz unterschiedlicher Produkte!«sagt Müller. Aber genau das erhöht das gegenseitige Verständnis, wenn es um neue Projekte und deren Finanzierung geht.»und natürlich das persönliche Verhältnis«, sagt Michael Häfner, der Christian Müller betreut.»den Neubau des Werkstattbereiches 2007 haben wir auch deshalb so schnell unter Dach und Fach gebracht, weil wir uns schon jahrelang kennen. Wir vertrauen einander.«im Jubiläumsjahr hat nicht nur die MVB gute Zahlen vorgelegt. Auch Christian Müller spricht von einem kerngesunden Unternehmen. Geringe Fluktuation und ein Wir-Gefühl der Mitarbeiter Ein Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn seine Führungskräfte die Unternehmensphilosophie vorleben, sodass die Mitarbeiter mitziehen.»ruft ein Kunde kurz vor Feierabend an, schiele ich nicht auf die Uhr, sondern frage, wie wir helfen können«, sagt Christian Müller, der jeden Samstag im Betrieb ist. Die Fluktuation bei seinen 60 Mitarbeitern ist sehr gering, genauso wie bei der MVB. Die Mitarbeiter identifizieren V.l.: Christian Müller (Geschäftsführer Auto Müller) und Michael Häfner (Firmenkundenbetreuer Mainzer Volksbank) sich mit dem Arbeitgeber.»Ich bin nun schon 44 Jahre im Haus, habe meinen Chef noch auf dem Dreirad gesehen«, sagt Bernd Wendel. Mit 14 hatte er als kaufmännischer Azubi bei Auto Müller angefangen, heute ist er 58.»Ich wär nicht mehr hier, wenn s menschlich nicht passen würde«, sagt er.»auto Müller ist mein Leben!«Mehr Identifikation geht nicht. Wendel ist sicherlich ein Glücksfall, aber keine Ausnahme. Und damit das so bleibt, überlässt Christian Müller nichts dem Zufall.»Wir fragen unsere Azubis, wohin sie wollen und setzen sie je nach Talent und Neigung gezielt ein«, erzählt der 41-jährige. Das klappe gut. Ähnlich gezielt fördert auch die MVB ihren Nachwuchs. Auto-Müller: 100 Jahre Mobilität für Mainz Vor 100 Jahren entschied sich der Großvater Christel Müller für die Selbstständigkeit. In der Kurfürstenstraße eröffnete er 1912 eine Reparaturwerkstatt für Fahr- und Motorräder. Schnell eroberten Autos auch die Mainzer Straßen. Müller erweiterte auf das neue Gefährt. Im Krisenjahr 1932 schloss Christel Müller einen Händlervertrag mit Ford. Das Unternehmen expandierte, wechselte in die Münsterstraße. Der Kraftfahrzeug-Boom fand ein jähes Ende mit dem Zweiten Weltkrieg. Auto Müller wurde verpflichtet, für die Wehrmacht zu arbeiten wurde das Unternehmen ausgebombt und bis auf die Grundmauern zerstört. Der Firmensitz wurde provisorisch nach Finthen ausgelagert. Karl Müller baute 1952, im 40. Jahr des Bestehens, den Betrieb wieder auf wurde er dorthin verlegt, wo er heute noch ist: an die Rheinallee kam die große Umstellung: Auto Müller wechselte den Vertragshändler: von Ford zu Opel.»Damals wollten viele wechseln, wollten von Ford weg. Mein Vater hat es mir freigestellt, welchen Weg wir gehen.«keine leichte Entscheidung für einen 20-jährigen sei das gewesen. Die Entwicklung gibt dem heute 41-jährigen Christian Müller aber recht. Einen Einbruch in Kunden und Umsatz habe es mit der Umstellung auf Opel nicht gegeben, im Gegenteil:»Das liegt vielleicht auch da ran, dass unsere Kunden gar nicht so sehr sagen: Ich kaufe einen Opel oder Fiat, sondern: Ich kaufe bei Müller, einem traditionsreichen Familienbetrieb «, sagt Christian Müller. Es gebe auch einige, die dem Autohaus den Rücken kehrten, nun aber wieder da seien.»die sehen dann, dass wir im Interesse des Kunden handeln: Wir sind immer zu erreichen und der Kunde merkt, dass wir zuerst den Menschen sehen, den wir zu frieden stellen wollen.«eine Philosophie, nach der auch die MVB handelt und von der auch Christian Müller profitiert: Er wickelt alle seine Geschäfte über das Mainzer Kreditinstitut ab.»die MVB ist meine Hausbank schon immer!«und Michael Häfner ist schon gespannt, welche weiteren Projekte der Chef des Traditions-Autohauses hat. REPORT // 14

15 Unisex-Tarife: Große Fragen zum kleinen Unterschied Alle reden in diesem Jahr von Unisex doch was ist das eigentlich genau? Und welche Folgen hat das Thema für Versicherungskunden? Die R+V beantwortet die wichtigsten Fragen. Was bedeutet Unisex-Tarife? Aktuell entscheidet bei der Kalkulation von Versicherungstarifen noch der kleine Unterschied zwischen Männern und Frauen über Preis und Leistung. So sind derzeit einige Versicherungen für Männer günstiger, andere für Frauen. Das ändert sich zum 21. Dezember 2012: Ab dann verpflichtet der Gesetzgeber alle Versicherungsunternehmen, Männer und Frauen bei der Kalkulation gleichzustellen. Dann werden für neue Vertragsabschlüsse nur noch sogenannte»unisex-tarife«angeboten mit gleichen Beiträgen und gleichen Leistungen für Männer und Frauen. Gesetzlich vorgeschriebene Gleichstellung (von Mann und Frau) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass das Geschlecht keinen Einfluss auf die Versicherungsbeiträge haben darf. Mit Unisex-Tarifen wird also die Gleichstellung von Mann und Frau auf die Versicherungstarife ausgeweitet. Bislang werden Versicherungstarife nach dem statistischen Risiko kalkuliert. Dabei spielt das Geschlecht häufig eine zentrale Rolle. So bezahlen Frauen aktuell weniger für ihre Kfz-Haftpflicht, weil sie im Durchschnitt weniger Unfälle bauen. Besonders wichtig ist auch die um etwa fünf Jahre höhere statistische Lebenserwartung der Frauen: Sie führt zu günstigeren Beiträgen für eine Risikolebensversicherung, aber zu deutlich höheren Beiträgen für eine private Rentenversicherung. Je nach Art der Versicherung sind von den Unisex-Tarifen ab 2013 also Männer oder Frauen betroffen. Von der Umstellung betroffene Verträge Betroffen sind ganz allgemein Lebens-, Kranken- und Unfallversicherungen sowie die Kfz-Versicherung. Für Verträge, die vor dem 21. Dezember 2012 abgeschlossen wurden, bleibt alles beim Alten. Sie werden im jeweiligen Männer- bzw. Frauen-Tarif weitergeführt. Wo sich ein Abschluss 2012 noch lohnt Rentenversicherungen sind 2012 speziell für Männer interessant, da sie im bestehenden Tarif eine höhere Rente erhalten. Auch in der privaten Krankenversicherung lohnt sich ein schneller Abschluss, da die Beiträge für Männer in der Regel niedriger sind als für Frauen. Für Frauen ist der Beitrag in der Risikolebensversicherung niedriger als für Männer. Doch egal ob Mann oder Frau, Krankenversicherung, Risiko- oder Rentenversicherung: Die R+V empfiehlt aus diesem Anlass eine generelle Überprüfung der privaten Vorsorge und Absicherung. Nur so ist es möglich, diese passend zur aktuellen Lebenssituation und zu den persönlichen Bedürfnissen zu gestalten. Wechsel oder Kündigung? Ein Wechsel erfolgt nicht automatisch und ist auch nicht bei allen Versicherungsprodukten unbedingt sinnvoll. Lebensversicherungen beispielsweise können nicht umgestellt, sondern müssten gekündigt und neu abgeschlossen werden. Die Kündigung ist in der Regel mit Nachteilen verbunden, da bisherige Zinsgarantien und Steuervorteile verloren gehen. Eine Krankenversicherung kann dagegen jederzeit in einen gleichartigen Tarif umgestellt werden. Eine Absicherung sollte nicht verschoben werden, sondern direkt erfolgen. Vor allem Frauen können Ende 2012 ihren Beitrag in den neuen Unisex-Tarifen ermitteln lassen und bei einer Beitragsersparnis den Vertrag umstellen. In der Unfallversicherung wird ein Wechsel nicht relevant sein. Die neue Unisex-Tarifierung be - trifft hier nur körperlich berufstätige Frauen, die in den aktuellen Tarifen noch einen Beitragsvorteil genießen. Alte Tarife nur noch bis Ende Dezember Ab dem 21. Dezember 2012 dürfen nur noch Versicherungsverträge mit Unisex-Kalkulation im Briefkasten eines Kunden landen. Daher erstellt die R+V letztmalig am 17. Dezember 2012 getrennt kalkulierte Männer- und Frauen- Policen. Einige Tarife wurden bereits deutlich früher umgestellt, die Kfz-Versicherung der R+V beispiels weise zum 1. Juli Und bei der Riester-Rente gibt es schon seit 2006 Unisex-Tarife. Rufen Sie uns an, wir vermitteln Ihnen gerne einen Beratungstermin. MVBdirekt, Telefon: REPORT // 15

16 Mein kostenloses Girokonto. 50 Startguthaben bei Eröffnung eines gebührenfreien MVB-Privatgirokontos* mit bequemem Kontoumzugsservice. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. MVB-o.K. Das Privatgirokonto ohne Kosten Wir machen den Weg frei. Das ideale Konto für alle Lohn-/Gehalts- und Rentenempfänger. Ein Vergleich lohnt sich! Wechseln Sie mit Ihrem Girokonto zur Mainzer Volksbank und sparen Sie bares Geld. Wir übernehmen für Sie die komplette Abwicklung Ihres Konto-Umzugs. Zur ersten Kontaktaufnahme wählen Sie einfach die MVBdirekt: oder gehen Sie online: *) Aktionszeitraum vom Voraussetzungen: regelmäßiger Lohn-, Gehalts- bzw. Renteneingang, Nutzung der Selbstbedienungseinrichtungen (d.h. Kontoauszugsdrucker und Geldautomat), Mitgliedschaft bei der Mainzer Volksbank eg.

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