Unternehmensportrait. Tarife der Mannheimer Krankenversicherung. anderem von Finanztest und Öko-Test.

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1 2 KONZERNLAGEBERICHT Unternehmensportrait Mittelständischer Versicherer Unser Konzern ist in der Schaden- und Unfallversicherung, in der Krankenversicherung sowie in der Lebensversicherung tätig. Wir konzentrieren uns auf den deutschen Markt, bieten ausgewählte Markenprodukte aber auch in anderen EU-Ländern im Dienstleistungsverkehr und in der Schweiz an. Mit Beitragseinnahmen von rund 412 Mio und 840 Mitarbeitern zählen wir zu den mittelständischen Versicherungsgruppen. Unter dem Dach von UNIQA An der Spitze des Konzerns steht die Mannheimer AG Holding. Sie befindet sich im mehrheitlichen Besitz der österreichischen Versicherungsgruppe UNIQA. Ausführliche Informationen zur UNIQA finden Sie unter Die Struktur unserer Gruppe mit den wichtigsten Gesellschaften ist auf der Umschlagseite dieses Geschäftsberichts dargestellt. Im Jahr 2010 brachten wir eine Neuheit auf den deutschen Versicherungsmarkt: das Produkt Vertrauens- Partnerschaft, auf das wir im Kapitel Investitionen, Forschung und Entwicklung näher eingehen. Mannheimer Krankenversicherung AG Die Mannheimer Krankenversicherung AG wurde 1991 als Tochter der Mannheimer AG Holding gegründet. Mit PURISMA entwickelte unser Krankenversicherer anlässlich der letzten Gesundheitsreform ein neuartiges Produkt, das durch einen hochflexiblen Gesundheitsschutz mit einzigartigen Wechselmöglichkeiten überzeugt. Auch die Pflegekostenversicherung HUMANIS unterscheidet sich deutlich von den herkömmlichen Tarifen anderer Anbieter. Die leistungsstarken Tarife der Mannheimer Krankenversicherung AG wurden schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Finanztest und Öko-Test. Mannheimer Versicherung AG In unserem Kerngeschäft sind wir mit der Mannheimer Versicherung AG seit über 130 Jahren erfolgreich am Markt positioniert zunächst als Transportversicherer gegründet, betreibt die Gesellschaft seit langem nahezu alle Zweige der Schaden- und Unfallversicherung. Am Markt ist die Mannheimer als Versicherer für Speziallösungen und Zielgruppen anerkannt. Unsere individuellen Versicherungslösungen tragen zum Teil charakteristische Markennamen wie NAUTIMA für Yachteigner und Sportbootfahrer. Die Markenprogramme sind auf Seite 196 aufgelistet, detailliertere Produktinformationen sind unter abrufbar. mamax Lebensversicherung AG Die 1999 gegründete mamax Lebensversicherung AG (mamax) bietet als Internet-Lebensversicherer Berufsunfähigkeits-, Risikolebens- und Rentenversicherungen mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ihre Online-Versicherungen finden sich daher in unabhängigen Produktratings regelmäßig auf den vorderen Plätzen. Die Kunden der mamax können sich über eigenständig informieren und ihren Versicherungsschutz aus einzelnen Leistungsbausteinen zusammenstellen. Neben dem bewährten Internetvertrieb stellt die mamax der Mannheimer ExklusivOrganisation seit Anfang 2010 eine vollständige Produktpalette zur Verfügung. Diese umfasst die klassische Lebens- und Risikolebensversicherung, die klassische Rentenversicherung, die zertifizierte Basisrente sowie eine Berufsbzw. Erwerbsunfähigkeitsversicherung.

2 KONZERNLAGEBERICHT 3 Unternehmensziele und -strategie Klare Positionierung als Zielgruppenund Markenspezialist Wir sind ein auf Marktnischen und -segmente sowie das mittelständische Gewerbe spezialisierter Versicherer. Für unsere Zielgruppen entwickeln wir individuelle Versicherungskonzepte mit Komponenten, die häufig nur bei der Mannheimer erhältlich sind. Unser umfangreiches Know-how verschafft uns nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern ermöglicht zudem eine risikoadäquate, ertragsorientierte Zeichnungspolitik. Diese ist auch künftig eine wichtige Voraussetzung für die Erwirtschaftung versicherungstechnischer Gewinne. Die Zielgruppen- und Markenstrategie der Mannheimer hat sich bewährt. Wir überprüfen unsere Markenprogramme kontinuierlich unter Ertrags- und Wachstumsgesichtspunkten und entwickeln sie weiter. Darauf haben wir unseren ProduktManagementProzess ausgerichtet. Ziel hierbei ist es, die Produktqualität ständig zu verbessern und unsere Angebote erfolgreich zu vermarkten. Wir verpflichten uns selbst, jährlich eine neue Marke auf den Versicherungsmarkt zu bringen oder ein bestehendes Produkt zu modernisieren. Markt- und Innovationsführer in Zielgruppenprodukten Mit LUMIT.NET bieten wir unseren Kunden, den Herstellern und Errichtern von Solaranlagen, ein modernes Online-Portal. Kompetenz vor Ort Der Vertrieb zielgruppenspezifischer Versicherungslösungen erfordert es, mit kompetenten Vermittlern zusammenzuarbeiten. Die Mannheimer Versicherungsgruppe kooperiert derzeit mit rund 400 selbstständigen hauptberuflichen AgenturPartnern unserer ExklusivOrganisation und mit mehr als Maklern. Unsere AgenturPartner werden von Filialdirektionen betreut und unsere MaklerPartner von Maklerdirektionen. Sowohl in der Schaden- und Unfallversicherung als auch in der Personenversicherung werden unsere Vertriebspartner von Spezialisten unterstützt. Wir setzen auf schnelle und kurze Entscheidungswege. Die AgenturPartner haben wir mit Vollmachten für die Preisfindung und Schadenregulierung ausgestattet. Unsere Underwriter schätzen die Risiken direkt beim Kunden mit dem Vertriebspartner ein. Hierdurch stärken wir unsere Kompetenz im Vertrieb und sichern so unsere Wettbewerbsfähigkeit. Mit einigen Zielgruppenprodukten zählen wir zu den führenden Versicherern in Deutschland. So sind wir mit der Marke SINFONIMA Marktführer in der Musikinstrumentenversicherung. Mehr als die Hälfte aller Juweliere in Deutschland haben sich für VALORIMA entschieden. Mit PRIGOM zählen wir zu den maßgebenden Versicherern von Golfplätzen. Unseren Kunden und Vertriebspartnern präsentieren wir uns als innovativer Versicherer, der schnell und flexibel auf wichtige Markterfordernisse reagiert. Dies haben wir unter anderem mit unserer Solar - anlagenversicherung LUMIT unter Beweis gestellt. Hochleistungsversicherer in der Krankenversicherung Wir glauben an die Zukunft der privaten Krankenversicherung und sind davon überzeugt, dass ein Qualitätskrankenversicherer sehr gute Chancen im Markt hat. Die Entwicklung der Mannheimer Krankenversicherung AG bestätigt unsere Positionierung mit Hochleistungstarifen. Für uns gibt es bei der Versicherung von Gesundheitskosten keine Kompromisse. Die Vollkostentarife unseres Krankenversicherers zeichnen sich daher durch ihre hohe Qualität und äußerst variable Selbstbeteiligungen aus. Insbeson-

3 4 KONZERNLAGEBERICHT UNTERNEHMENSZIELE UND -STRATEGIE dere mit den leistungsstarken Markenprodukten in der Voll- und in der Pflegekostenversicherung PURISMA, FAMIS und HUMANIS sehen wir uns bestens aufgestellt. mamax mit Markenprodukten Die mamax Lebensversicherung AG hat im Jahr 2010 vier neue Produkte für die ExklusivOrganisation eingeführt. Unserer bewährten Qualitätsstrategie folgend bietet auch unsere jüngste Versicherungstochter Hochleistungstarife, die sich besonders flexibel an die Bedürfnisse der Kunden anpassen lassen und durch ihre Bedingungen einen sehr umfangreichen Versicherungsschutz gewährleisten: die Berufsunfähigkeitsversicherung mamax macura und die private Rentenversicherung mamax primos. Preisbewusste und Internet-affine Kunden sprechen wir über das Portal mit dem transparenten Online-Angebot der mamax Lebensversicherung AG an. Gerade in Zeiten stark volatiler Kapitalmärkte ist die Lebensversicherung das wichtigste Instrument der Altersvorsorge. Sie sichert die Familie sowie den Verlust der Arbeitskraft finanziell ab, sorgt für einen kontinuierlichen Kapitalaufbau und anschließend für eine lebenslange Zusatzrente, wenn der Kunde dies wünscht. Vermittlung konzernfremder Produkte Die selbstständigen Vermittler der Mannheimer Versicherung AG können ihren Kunden auch Versicherungsprodukte vermitteln, die unser Konzern nicht anbietet. Dies geschieht über die verscon GmbH Versicherungs- und Finanzmakler, eine hundertprozentige Tochter der Mannheimer AG Holding. Unsere ExklusivOrganisation vermittelt fondsgebundene Lebensversicherungen an die hundertprozentige UNIQA Tochter FINANCE LIFE Lebensversicherung AG, Wien, und die Riester - rente an die Continentale Lebensversicherung AG, München. In der Rechtsschutzversicherung arbeitet die Mannheimer als Konsortialpartner mit der Neue Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG, Mannheim, zusammen. Konservative Kapitalanlagestrategie Wir investieren bevorzugt in Papiere mit vergleichsweise geringem Anlagerisiko. Der Anteil der Aktien in unserem Anlageportfolio ist auf niedrigem Niveau. Diese Kapitalanlagepolitik bildet die Basis für stabile Erträge. Wesentliche Grundlagen für unser Kapitalanlagemanagement sind die Ergebnisse unseres Asset-Liability- Managements und der strategischen Asset Allocation. Das risikooptimierte Kapitalanlageergebnis trägt als wesentliche Säule dazu bei, den Unternehmenserfolg dauerhaft zu verbessern. Arbeitszeitmodell mit Beschäftigungsgarantie Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung als Arbeitgeber bewusst und gehen neue Wege, um im Kostendruck des Wettbewerbs zu bestehen. Unser Ziel ist es, die Personalkapazitäten anzupassen, die Personalkosten dauerhaft zu senken und unseren Mitarbeitern eine sichere Beschäftigung zu garantieren. Dementsprechend führten wir 2007 ein innovatives und zukunftsweisendes Arbeitszeitmodell ein, das zunächst eine stufenweise Kürzung und anschließend wieder eine stufenweise Erhöhung der Arbeitszeiten sowie Bruttogehälter vorsieht. Wir nutzen die natürliche Fluktuation, um eine nachhaltige Absenkung der Personalkosten sicherzustellen. Bis Ende 2012 besteht eine Beschäftigungsgarantie.

4 KONZERNLAGEBERICHT 5 Angaben gemäß 315 Abs. 4 HGB und erläuternder Bericht Die Mannheimer AG Holding als Mutterunternehmen des Mannheimer Konzerns nimmt einen organisierten Markt im Sinne des 2 Abs. 7 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) durch die von ihr ausgegebenen stimmberechtigten Aktien in Anspruch und berichtet daher gemäß 315 Abs. 4 HGB. Zusammensetzung des gezeichneten Kapitals Das Grundkapital der Gesellschaft beläuft sich per 31. Dezember 2010 auf Es ist eingeteilt in auf den Namen lautende, vinkulierte Stückaktien, auf die ein anteiliger Betrag von 1,00 je Aktie entfällt. Alle Aktien gewähren die gleichen Rechte. Jede Aktie hat eine Stimme. Ein Anspruch des Aktionärs auf Verbriefung seines Anteils ist gemäß 5 Nr. 5 Satz 1 der Satzung ausgeschlossen. Beschränkungen, die Stimmrechte oder die Übertragung von Aktien betreffen Nach deutschem Aktienrecht gilt bei Namensaktien im Verhältnis zur Gesellschaft als Aktionär nur, wer als solcher im Aktienregister eingetragen ist ( 67 Abs. 2 AktG). Dies ist unter anderem für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts wichtig. Die Aktien können nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragen werden. Die Gesellschaft wird die Zustimmung nur verweigern, wenn sie es aus außerordentlichen Gründen im Interesse der Gesellschaft für erforderlich hält oder im Falle einer Teileinzahlung der Erwerber keine hinreichende Sicherheit für die Volleinzahlung bietet. Sie wird dem Antragsteller die Gründe bekannt geben ( 5 Nr. 3 der Satzung). Niemand kann für sich oder für einen anderen das Stimmrecht ausüben, wenn darüber Beschluss gefasst wird, ob er zu entlasten oder von einer Verbindlichkeit zu befreien ist oder ob die Gesellschaft gegen ihn einen Anspruch geltend machen soll ( 136 Abs. 1 Satz 1 AktG). Der Gesellschaft stehen aus den von ihr gehaltenen, derzeit Stück, eigenen Aktien keine Rechte zu ( 71 b AktG). Direkte oder indirekte Beteiligungen am Kapital, die 10 Prozent der Stimmrechte überschreiten Direkte oder indirekte Beteiligungen am Kapital, die 10 Prozent der Stimmrechte überschreiten, halten: Name/Firma UNIQA International Beteiligungs-Verwaltungs GmbH, Wien (Österreich) UNIQA International Versicherungs-Holding GmbH, Wien (Österreich) Raiffeisen Versicherung AG, Wien (Österreich) UNIQA Versicherungen AG, Wien (Österreich) Direkte/indirekte Beteiligung von mehr als 10 Prozent der Stimmrechte Unmittelbar Mittelbar Mittelbar Mittelbar Die obigen Angaben basieren auf Mitteilungen nach 21 ff. Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), die die Mannheimer AG Holding erhalten und veröffentlicht hat. Aktien mit Sonderrechten, die Kontrollbefugnisse verleihen Es bestehen keine Aktien mit Sonderrechten, die Kontrollbefugnisse verleihen.

5 6 KONZERNLAGEBERICHT ANGABEN GEMÄSS 315 ABS. 4 HGB UND ERLÄUTERNDER BERICHT Art der Stimmrechtskontrolle, wenn Arbeitnehmer am Kapital beteiligt sind und ihre Kontrollrechte nicht unmittelbar ausüben Stimmrechtskontrollen durch Arbeitnehmer bestehen nicht. Gesetzliche Vorschriften und Bestimmungen der Satzung über die Ernennung und Abberufung der Mitglieder des Vorstands und über die Änderung der Satzung Der rechtliche Rahmen für Bestellung und Widerruf der Bestellung von Vorstandsmitgliedern ist vorgegeben durch 84, 85 AktG. Die Satzung der Mannheimer AG Holding weicht davon nicht ab. Der Aufsichtsrat bestellt die Mitglieder des Vorstands und ist berechtigt, diese abzuberufen ( 84 AktG). Die Bestellung stellvertretender Vorstandsmitglieder ist zulässig. Die Mitglieder des Vorstands werden höchstens für fünf Jahre bestellt. Eine wiederholte Bestellung oder Verlängerung der Amtszeit, jeweils für höchstens fünf Jahre, ist zulässig. Der Aufsichtsrat kann die Bestellung zum Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit widerrufen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein solcher Grund ist namentlich grobe Pflichtverletzung, Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung oder Vertrauensentzug durch die Hauptversammlung ( 84 Abs. 3 AktG). Der Vorstand besteht satzungsgemäß aus mindestens zwei Mitgliedern; im Übrigen bestimmt der Aufsichtsrat die Zahl der Mitglieder des Vorstands ( 7 der Satzung). Der Aufsichtsrat kann einen Vorsitzenden des Vorstands (sowie einen stellvertretenden Vorsitzenden) ernennen ( 84 Abs. 2 AktG). Fehlt ein erforderliches Vorstandsmitglied, so hat in dringenden Fällen das Gericht auf Antrag eines Beteiligten das Mitglied zu bestellen ( 85 AktG). Bei der Bestellung ist insbesondere darauf zu achten, dass die Vorstandsmitglieder zuverlässig und fachlich für die Leitung eines Versicherungsunternehmens geeignet sind ( 121 a, 7 a VAG). Die Absicht der Bestellung eines Vorstandsmitglieds ist der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anzuzeigen ( 121 a, 13 d Nr. 1 VAG). Das Aktiengesetz enthält allgemeine Bestimmungen über Satzungsänderungen ( 124 Abs. 2 Satz 2, 133, 179 bis 181 AktG). Danach kann nur die Hauptversammlung eine Änderung der Satzung beschließen. Dem Beschluss müssen mindestens drei Viertel des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals zustimmen; die Satzung kann eine andere Kapitalmehrheit (höher und niedriger) bestimmen und weitere Erfordernisse aufstellen. Für Änderungen der Satzung bei einer Erhöhung und Herabsetzung des Grundkapitals enthält das Aktiengesetz besondere Vorschriften ( 182 bis 240 AktG). Danach bestimmt grundsätzlich die Hauptversammlung über Kapitalmaßnahmen. In einem von ihr festgelegten Rahmen kann sie den Vorstand zu bestimmten Kapitalmaßnahmen ermächtigen. In allen Fällen ist ein Beschluss der Hauptversammlung erforderlich, der mit einer Mehrheit von mindestens drei Vierteln des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals gefasst werden muss. Die Satzung kann in bestimmten Fällen auch hier eine andere (insbesondere höhere) Mehrheit oder weitere Erfordernisse vorsehen. Die Hauptversammlung hat von der gesetzlichen Möglichkeit, abweichende Beschlussmehrheiten festzusetzen, Gebrauch gemacht und in der Satzung Folgendes geregelt: Soweit das Gesetz nicht zwingend etwas anderes bestimmt, entscheidet in der Hauptversammlung die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Soweit das Gesetz eine Mehrheit des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals vorschreibt, genügt die einfache Mehrheit des vertretenen Kapitals, wenn das

6 ANGABEN GEMÄSS 315 ABS. 4 HGB UND ERLÄUTERNDER BERICHT KONZERNLAGEBERICHT 7 Gesetz nicht zwingend etwas anderes bestimmt. Zu einem Beschluss über die Erhöhung des Grundkapitals ist die einfache Mehrheit des Grundkapitals erforderlich und ausreichend ( 15 Nr. 2 der Satzung). Die Hauptversammlung kann dem Aufsichtsrat die Befugnis übertragen, Satzungsänderungen vorzunehmen, die nur die Fassung betreffen ( 179 Abs. 1 Satz 2 AktG). Bei der Mannheimer AG Holding ist dies der Fall und in 11 der Satzung festgelegt. Von dieser Befugnis machte der Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2010 keinen Gebrauch. Befugnisse des Vorstands, Aktien auszugeben oder zurückzukaufen Eine Ermächtigung seitens der Hauptversammlung zum Erwerb eigener Aktien liegt der Gesellschaft nicht vor. Es befinden sich insgesamt Stückaktien im Besitz der Gesellschaft, die zur Ausgabe als Belegschaftsaktien bestimmt sind; hiervon wurde jedoch bisher kein Gebrauch gemacht. Nach 4 Nr. 4 der Satzung ist der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 8. Juni 2015 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Namen lautender Stückaktien gegen Bareinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt ,00 zu erhöhen (genehmigtes Kapital 2010). Dabei steht den Aktionären ein gesetzliches Bezugsrecht zu. Den Aktionären kann das gesetzliche Bezugsrecht auch in der Weise eingeräumt werden, dass die neuen Aktien von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht). Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen. Wesentliche Vereinbarungen der Gesellschaft, die unter der Bedingung eines Kontrollwechsels infolge eines Übernahmeangebots stehen und Entschädigungsvereinbarungen der Gesellschaft, die für den Fall eines Übernahmeangebots mit Vorstandsmitgliedern oder Arbeitnehmern getroffen sind Nach den Bestimmungen der Rückversicherungsverträge der Versicherungsgesellschaften sind die Vertragsparteien berechtigt, den jeweiligen Vertrag ohne Einhaltung der vereinbarten Kündigungsfrist mit sofortiger Wirkung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes zu kündigen. Ein solcher Grund liegt unter anderem vor, wenn eine der Gesellschaften ihren Versicherungsbestand auf eine andere Gesellschaft überträgt, mit einer anderen Gesellschaft fusioniert oder sich ihre Eigentums- und Beherrschungsverhältnisse wesentlich ändern. Diese Regelung, die in Rückversicherungsverträgen üblich ist, trägt dem Umstand Rechnung, dass sich bei einem Kontrollwechsel die der Vertragsbeziehung zugrunde liegenden Bedingungen wesentlich ändern können. Im Falle der Abberufung eines Vorstandsmitglieds vom Amt als Vorstand im Zuge eines Kontrollwechsels steht dem betroffenen Vorstandsmitglied ein Sonderkündigungsrecht zur Beendigung des Anstellungsvertrags auf das folgende Quartalsende zu. Macht das Vorstandsmitglied hiervon Gebrauch, so steht ihm eine Abfindung in Höhe der festen Vergütung, die zwischen der vorzeitigen Beendigung des Anstellungsvertrags und dem Ablauf der Vertragsdauer noch angefallen wäre, maximal jedoch das Dreifache des Jahresfixeinkommens, zu.

7 8 KONZERNLAGEBERICHT Führungsprozesse und Zusammenarbeit im Konzern Strategieentwicklung, Planung und Steuerung Als Konzernobergesellschaft hat die Mannheimer AG Holding vor allem die Aufgabe, die Planung für den Konzern festzulegen und die Konzerngesellschaften zu steuern. Im Einzelnen ist sie zuständig für die Formulierung der Ziele und der Strategie des Konzerns, die Festlegung von Zielen und Strategien der operativen Tochtergesellschaften, die Koordination und Integration im Konzern durch Planungs-, Steuerungs- und Berichtssysteme, die Zielerreichungskontrolle. Außerdem entscheidet sie bei wesentlichen Maßnahmen der operativen Tochtergesellschaften mit, insbesondere bei solchen, die für den gesamten Konzern von Bedeutung sind. In unser unternehmensinternes Steuerungssystem haben wir umfangreiche Planungs- und Informationssysteme etabliert, die wir ständig weiterentwickeln. Ein sehr wichtiger Bestandteil ist die rollierende Mehrjahresplanung für alle Gesellschaften. In begleitenden Planungsworkshops werden mit Entscheidungsträgern aus dem Innen- und Außendienst unterstützende Maßnahmen abgeleitet und priorisiert. Die Holding koordiniert die Planung des Konzerns und der operativen Gesellschaften, indem gemeinsame Ziele vereinbart werden. Die strategische Ausrichtung wird vom Vorstand festgelegt und mit dem Aufsichtsrat regelmäßig erörtert. Als übergeordnete Steuerungsgrößen stehen das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit nach IFRS und der Return on Equity im Vordergrund. Letztere Kennzahl dient auch zur Überprüfung der Nachhaltigkeit unserer Geschäftsentwicklung, hierfür ziehen wir den Drei-Jahres-Durchschnittswert zur Bewertung heran. In jedem Quartal wird überprüft, inwieweit die Ziele erreicht werden können. Zusätzlich werden unterjährig mehrmals Prognosen erstellt und eventuelle Abweichungen vom Plan bewertet, um ge gebenenfalls mit entsprechenden Maßnahmen gegenzusteuern. Die operative Steuerung und Führung des Konzerns stellen wir sicher durch regelmäßige Führungskreistagungen und nachfolgende Sitzungen aller Bereiche, in denen die geplanten Maßnahmen kommuniziert und umgesetzt werden. Damit wir zeitnah Fehlentwicklungen im operativen Geschäft begegnen können, haben wir darüber hinaus bei unseren wesentlichen Tochtergesellschaften automatisierte Prozesse zur Bestandssanierung etabliert. Basis der Planungs- und Steuerungsansätze sind gängige, von der Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitete Kennzahlen wie Schadenquote und Deckungsbeiträge. Je nach Kontext werden diese ergänzt oder detailliert. Zum Beispiel wird in der Schadenversicherung eine mehrstufige Deckungs beitragsrechnung herangezogen, die unterschiedliche Sichten auf Produkte, Sparten und Vertriebswege erlaubt. Vielfältige Dienstleistungsbeziehungen Auf der Basis von Funktionsausgliederungs- und anderen Dienstleistungsverträgen arbeiten sämtliche Konzerngesellschaften in enger Abstimmung zusammen. Die Verträge stellen sicher, dass Aufgaben, die gleichermaßen bei mehreren Gesellschaften anfallen, von einer Stelle erledigt und vorhandene Synergien genutzt werden. Für alle inländischen Gesellschaften übernimmt die Mannheimer AG Holding übergreifende Steuerungs- und Verwaltungsaufgaben. Dazu gehören insbesondere die Bereiche Vertrieb, Marketing, Personal, Service und Logistik, Recht, Revision, Finanzen, Rechnungswesen und Controlling, Risikomanagement und Betriebsorganisation. Die IMD Gesellschaft für Informatik und Datenverarbeitung mbh übernimmt die Aufgaben der Informatik und Datenverarbeitung im Konzern, insbesondere die Anwendungsentwicklung. Die Mannheimer AG Holding und weitere Konzerngesellschaften erbringen Dienstleistungen auch für andere, nicht zum Mannheimer Konzern gehörende Gesellschaften.

8 KONZERNLAGEBERICHT 9 Mannheimer Aktie Aktionärsstruktur Die Zahl unserer Aktionäre liegt bei ca Die UNIQA International Beteiligungs-Verwaltungs GmbH, Wien/Österreich, hält als Mehrheitsaktionär rund 91 Prozent der Aktien der Mannheimer AG Holding. Die übrigen Aktien befinden sich im Streubesitz. Die UNIQA International Beteiligungs-Verwaltungs GmbH gehört mittelbar zu 100 Prozent der UNIQA Versicherungen AG, Wien/Österreich. Die UNIQA Versicherungen AG ist die Obergesellschaft des UNIQA Konzerns. Börsendaten Das Grundkapital der Mannheimer AG Holding in Höhe von ist eingeteilt in Stückaktien. Die Mannheimer Aktie ist eine vinkulierte Namens-Stammaktie. Gehandelt wird die Mannheimer Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an den Börsenplätzen Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart. Sie ist im Börsensegment General Standard notiert und im Branchenindex CDAX Insurance gelistet. Zum Jahresende 2010 schloss die Aktie mit 3,92, nachdem sie mit 2,41 ins Jahr gestartet war. Kommunikation mit Aktionären Das wichtigste Instrument unserer Finanzkommunikation bleibt der Geschäftsbericht. Darüber hinaus informieren wir unsere Investoren und die Finanzwelt über die Entwicklung der Mannheimer Gruppe mit einem ausführlichen Halbjahresfinanzbericht, Zwischenmitteilungen und Presseinformationen. Die genannten Veröffentlichungen stehen unter zum Download bereit. Der Geschäftsbericht steht auch als Online-Version zur Verfügung. Zudem können dort Reden und Präsentationen angesehen und heruntergeladen werden. Unter der Rubrik Kontakt können Sie diese Publikationen bestellen, sich in unsere Verteiler aufnehmen lassen und sich mit unseren Ansprechpartnern aus dem Bereich Unternehmenskommunikation in Verbindung setzen. Kapitalbasis Mannheimer Konzern Die Kapitalbasis ermittelten wir unter Beachtung der International Financial Reporting Standards. Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage betragen zum Bilanzstichtag 63,1 (i.v. 63,1) Mio bzw. 0,4 (i.v. 0,4) Mio. Auch die Gewinnrücklagen liegen mit 67,7 (i.v. 67,7) Mio auf Vorjahresniveau. Darin enthalten ist der Konzerngewinn von 2,1 (i.v. 2,1) Mio. Die Sonstigen Rücklagen betragen 0,2 (i.v. 0,5) Mio. Das gesamte Eigenkapital erhöhte sich auf 131,4 (i.v. 130,7) Mio. Die Eigenkapitalquote im Konzern beträgt 10,0 (i.v. 10,4) Prozent. Kapitalbasis und Gewinnverwendung Mannheimer AG Holding Die Mannheimer AG Holding weist zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital von 66,0 (i.v. 67,0) Mio aus. Den anderen Gewinnrücklagen werden 1,4 (i.v. 0) Mio aus dem Jahresüberschuss zugeführt. Der Bilanzgewinn beträgt zum Stichtag 0,2 (i.v. 2,7) Mio. Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Das Grundkapital und die Kapitalrücklage sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. In der Hauptversammlung vom 9. Juni 2010 wurde ein genehmigtes Kapital von 30,0 Mio beschlossen, das bis zum 8. Juni 2015 befristet ist. Der gesetzlichen Rücklage wurden 75,0 (i.v. 109,7) T zugeführt. Die Eigenkapitalquote im Geschäftsjahr 2010 beträgt 35,3 (i.v. 34,4) Prozent.

9 10 KONZERNLAGEBERICHT Struktur und Erfolgsfaktoren Organisatorische und rechtliche Struktur Die Obergesellschaft des Mannheimer Konzerns ist die Mannheimer AG Holding. Die UNIQA International Beteiligungs-Verwaltungs GmbH, Wien/Österreich, hält als Mehrheitsaktionär rund 91 Prozent der Aktien der Mannheimer AG Holding. Die übrigen Aktien befinden sich im Streubesitz. Die UNIQA International Beteiligungs- Verwaltungs GmbH gehört mittelbar zu 100 Prozent der UNIQA Versicherungen AG, Wien/Österreich. Die UNIQA Versicherungen AG ist die Obergesellschaft des UNIQA Konzerns. Der Jahresabschluss der Mannheimer AG Holding wird nach den Vorschriften des HGB erstellt. Darüber hinaus erstellt die Gesellschaft einen Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Vorstände der Mannheimer AG Holding und ihrer Versicherungstöchter sind in Personalunion besetzt. Der Mannheimer Konzern wird geführt wie ein einheitliches Unternehmen. Die Mannheimer AG Holding hat Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge mit allen Tochtergesellschaften geschlossen. Interne Erfolgsfaktoren, Stärken und Schwächen Wir setzen auf schnelle, kurze Entscheidungswege und zeigen damit unsere Kompetenz vor Ort. Unsere AgenturPartner sind mit geeigneten Vollmachten für die Regulierung von Schäden ausgestattet. Unsere Underwriter schätzen die Risiken direkt beim Kunden mit dem Vermittler ein. Aufgrund ihrer Vollmachten sind sie in der Lage, schnell und flexibel auf die Wünsche der Kunden zu reagieren. Dadurch stärken wir unsere Kompetenz im Vertrieb und sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit. Transparente Bedingungen und Anträge sind für uns unabdingbar. Sie sind die Basis für einen verlässlichen Versicherungsschutz und eine von Vertrauen getragene Kundenbeziehung. Unsere Strategie Hochleistungstarife anzubieten zeigt sich beispielsweise in den Produkten der Mannheimer Krankenversicherung AG. Der Vertrieb ausgewählter Markenprodukte erfordert es, mit kompetenten Vermittlern zusammenzuarbeiten. Die Produkte der Mannheimer Versicherungen werden daher von selbstständigen hauptberuflichen AgenturPartnern unserer Exklusiv- Organisation und von professionellen Maklern vermittelt. Insbesondere im hart umkämpften Maklermarkt wird es immer wichtiger, die Geschäftsprozesse schnell und in hoher Qualität abwickeln zu können. Diese Forderung des Markts nutzen wir und setzen über alle Medien und Zielgruppen hinweg auf schlanke Prozesse sowie auf hochqualifizierte Mitarbeiter sowohl im Vertrieb als auch in den operativen Einheiten. Wir sind überzeugt, dass die Qualität, die unser Kunde im Umgang mit der Mannheimer erfährt, wichtigste Grundlage für sein Vertrauen in uns und somit für seine langfristige Treue ist. Daher ist sie unser Anspruch und unsere Verpflichtung gleichermaßen für Führungskräfte, Mitarbeiter und Vertriebspartner. Die Qualität steht im Zentrum unserer Betrachtungen, Überlegungen, Bestrebungen und Handlungen.

10 KONZERNLAGEBERICHT 11 Umfeld Gesamtwirtschaft Nach dem Konjunktureinbruch im Jahr 2009 erzielte die deutsche Wirtschaft im Berichtsjahr ein starkes Wachstum. Lediglich im vierten Quartal wurde der Aufschwung gedämpft, da der strenge Winter die Bautätigkeit erheblich beeinträchtigte. Laut Statistischem Bundesamt erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2010 real um 3,6 Prozent. Nicht nur der Außenhandel als traditionelle Stütze der deutschen Wirtschaft erholte sich deutlich, auch die Inlandsnachfrage zog kräftig an. Neben den Ausrüstungs investitionen stiegen insbesondere die privaten und staatlichen Konsumausgaben merklich. Am Arbeitsmarkt entspannte sich die Lage spürbar. Ein Wermutstropfen ist die gewaltige Neuverschuldung Deutschlands. Die privaten Krankenversicherer erwarten 2010 einen Beitragsanstieg von rund 5,8 Prozent. Auch die ausgezahlten Versicherungsleistungen nahmen laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) erneut zu. Nachdem das Neugeschäft in der Vollversicherung im Vorjahr durch einen Einmaleffekt die Versicherungspflicht begünstigt wurde, war es 2010 deutlich rückläufig. Starke Zuwächse verzeichnete die Branche im Geschäft mit Zusatzversicherungen. In der Rückversicherung war das Jahr 2010 besonders geprägt von einer Vielzahl an Elementarereignissen, wie das Erdbeben in Haiti, die Überschwemmungen in Australien und die Stürme in Deutschland. Infolgedessen verschärften sich die Konditionen für die Rückversicherung von Katastrophenereignissen. Versicherungswirtschaft Die deutschen Versicherungsunternehmen erzielten wie im Vorjahr dank hoher Einmalbeiträge in der Lebensversicherung eine kräftige Steigerung der Beitragseinnahmen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechnet mit einem Beitragsplus des Gesamtmarkts von rund 4,7 Prozent. Die Schaden- und Unfallversicherung erwies sich mit einem Wachstum von rund 0,7 Prozent auch in der Wirtschafts- und Finanzkrise als vergleichsweise stabil. Jedoch spürten insbesondere die Transportversicherer im Berichtsjahr die Nachwirkungen in Form von sinkender Nachfrage und steigenden Schadenquoten. Insgesamt gehen die deutschen Schaden- und Unfallversicherer 2010 von einer marktweit nochmals ansteigenden Combined Ratio (Schaden-/Kostenquote) aus. Die vorläufigen Geschäftsergebnisse der Lebensversicherer bestätigen einen Trend, der schon im vergangenen Geschäftsjahr festzustellen war: Nach Anzahl und laufendem Beitrag sinken sowohl der Bestand als auch das Neugeschäft. Insgesamt ist aber aufgrund des steigenden Neuzugangs an Einmalbeiträgen ein Wachstum der gebuchten Bruttobeiträge um 7,1 Prozent zu verzeichnen. Kapitalmärkte Die Staatsschuldenkrise einzelner Euroländer war das bestimmende Thema an den Kapitalmärkten. Aus Sorge um die Stabilität des Euros steuerten viele Anleger den sicheren Hafen bundesdeutscher Anleihen an. Deren Renditen erreichten bis Ende August histo rische Tiefstände. Die zehnjährige Bundesanleihe notierte zu diesem Zeitpunkt bei 2,08 Prozent, nachdem sie 2010 mit 3,38 Prozent gestartet war. Unter anderem dank einer besseren Konjunkturentwicklung in Deutschland setzten sich die Renditen von diesen Allzeittiefs wieder ab und lagen am Jahresende bei 2,97 Prozent. Der deutsche Aktienmarkt profitierte ebenfalls von den starken fundamentalen Konjunkturindikatoren und Unternehmensdaten. Bis in das dritte Quartal hinein waren die Aktienmärkte zwar noch von einer großen Schwankungsbreite geprägt. Im Jahresverlauf zeigte sich jedoch immer deutlicher, dass insbesondere Deutschland innerhalb Europas am besten aus der weltweiten Konjunkturkrise herauskommen sollte. Dieses Bild spiegelte sich auch in den Aktienindizes wieder. Während der DAX mit einem Stand von Punkten und damit einem Plus von 16,1 Prozent das Jahr 2010 beendete, schloss der europäische Leitindex EuroStoxx 50 mit einem Minus von 5,2 Prozent.

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