Ausgabe 2015 Das Magazin des FRANKFURTER PRESSECLUBS SCHWERPUNKT. Qualitätsjournalismus

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausgabe 2015 Das Magazin des FRANKFURTER PRESSECLUBS SCHWERPUNKT. Qualitätsjournalismus"

Transkript

1 Ausgabe 2015 Das Magazin des FRANKFURTER PRESSECLUBS SCHWERPUNKT Qualitätsjournalismus

2 Regional verankert. International agierend. Der Helaba-Konzern. Als europäische Regionalbank setzt sich der Helaba-Konzern nach haltig für die Entwicklung des Finanzplatzes Frankfurt und der Region ein. Dazu gehört auch die gezielte Förderung von Wirtschaft, Sport, Kultur, Bildung und Sozial wesen. Ein Engagement, das uns zu einem starken Partner macht. Banking auf dem Boden der Tatsachen.

3 1 Editorial Werner D Inka, Präsident des Frankfurter PresseClubs und Mitherausgeber der FAZ H a n d w e r k u n d P r o f e s s i o n a l i - t ä t Einen Pudding an die Wand zu nageln ist ganz einfach. Jedenfalls verglichen mit dem Versuch, Qualität im Journalismus zu definieren. Denn woher die Maßstäbe beziehen? Die Vorstellungen darüber gehen weit auseinander. Schnell fallen Begriffe wie Politische Willensbildung, Den Mächtigen auf die Finger sehen, Wahrheit, Wächteramt. Völlig zu Recht, aber so plausibel der Bezug auf demokratietheoretische Normen ist, so hat er doch so seine Tücken. Wer Qualität ausschließlich normativ begründet, kommt nämlich nicht um den Rekurs auf Prinzipien herum, die außerhalb des Journalismus liegen und die der empirischen Prüfung nicht ohne weiteres zugänglich sind. Und was ist zum Beispiel mit Neon? Oder mit 11 Freunde? Zur politischen Willensbildung oder zur Partizipation tragen diese Zeitschriften so gut wie nichts bei. Sind sie deshalb Schund? Natürlich nicht. Hier kommen die Publikumserwartungen ins Spiel. Vom Standpunkt ihrer Leser bieten Neon und 11 Freunde Qualitätsware, und dagegen ist gar nichts zu sagen. Taugt also der ganze normative Ansatz nichts? Zumindest hat er seine Grenzen, weil er von vornherein große Segmente aus der Qualitätsdebatte ausgrenzt. Müssen wir stattdessen also einen funktionalen Zugang wählen? Ungefähr so: Qualität ist, was die Erwartungen des Publikums erfüllt? Die streuen ganz erheblich, wie wir wissen. Genau darin liegt wiederum das Elend der funktionalen Sichtweise: Wenn alles Qualität sein kann, wenn es nur den Publikumsbedürfnissen entspricht, wird der Qualitätsbegriff letztlich entkernt. Dann ist im äußersten Fall alles irgendwie Qualität. Deshalb spricht alles für einen handwerklich-professionellen Zugang. So bekommen wir festen Boden unter die Füße. Denn über diese Kriterien lässt sich unter Kundigen Einvernehmen erzielen: gründliche Recherche, Faktenprüfung, Vielfalt der Themen, der Sichtweisen und der Darstellungsformen sowie das Bemühen, Entwicklungen in ihrem Zusammenhang verständlich zu machen um nur einige zu nennen. Kein Zweifel, im Journalismus kommt es zu Nachlässigkeiten, handwerklichen Fehlern und Fehleinschätzungen wie in anderen Berufen auch, zumal unter dem Zeitdruck des Tagesjournalismus. Deshalb ist eine gesunde Skepsis gegenüber dem, was täglich gedruckt, gesendet und online gestellt wird, durchaus angebracht. Wer allerdings von Lügenpresse und Systemmedien redet, müsste schon die Mühe aufbringen, anhand von nachprüfbaren Kriterien zu belegen, wann und wo gegen sie verstoßen wird. Doch das macht Arbeit. Auf einem Marktplatz Lügenpresse zu skandieren ist viel einfacher.

4 2 I n h a l t Das Club- Jahr 4 Mitgliederversammlung 20 Forum Highlights 24 Auch 2015 heißt es Come together im FPC. Ehrengast Bernhard Vogel genießt das Gespräch und ein kühles Bier Titel: Zackaria Bergadi, Samer Ghanem und hazelnut_2630 istock

5 3 Clubreise Baltikum 30 Schwerpunkt Qualitätsjournalismus 44 Die Seitenwechsler 80 Qualitäts- journalismus Im April reisten der FPC und die Mitglieder des Forums Deutscher PresseClubs durch die baltischen Staaten Während die einen den Qualitätsjournalismus verteidigen, bezichtigen andere die Branche als Lügenpresse. Die Medien kämpfen an vielen Fronten

6 4 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub Fotos: Rainer Rüffer

7 D a s C l u b - J a h r Z w i s c h e n o r g a n i s i e r t e r K r i m i n a l i t ä t u n d d e m W a h r h e i t s g e h a l t v o n S o c i a l - M e d i a - Q u e l l e n Ein Abend mit FR-Chefredakteurin Bascha Mika rundet das Clubjahr 2014 ab

8 6 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub Als der Frankfurter PresseClub 1980 gegründet wurde, startete er als Treffpunkt und Impulsgeber für die Menschen und Macher der Medienbranche. Man traf sich entspannt bei Wein und Wasser mit interessanten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur, debattierte und ließ sich anregen ganz nach dem Vorbild eines englischen Clubs. Über 30 Jahre später haben sich die Medienlandschaft und das Arbeitsleben von Journalisten gravierend geändert. Das hat sich zuletzt auch im Clubleben bemerkbar gemacht, so dass sich der FPC 2013 zu einer Neupositionierung entschloss. Die Neuausrichtung hat das vergangene Clubjahr geprägt. Trotzdem gab es in dieser Umbruchphase ein kleines, fein ausgewähltes Programm, das spannende Gäste in den Club holte und einen Blick auf gesellschaftliche und medienrelevante Themen warf. Thomas Roth machte den Auftakt als Ehrengast des Neujahrsempfangs. Er erzählte über seine Zeit als ARD-Korrespondent in Südafrika, als Studioleiter in New York und seinen Job als Mister Tagesthemen. MENSCHEN IM KRIEGSGEBIET Berichtet Roth aus der Ferne alltäglich über das gegenwärtige, oft erschütternde Weltgeschehen, ist Rupert Neudeck die meiste Zeit seines Lebens dort vor Ort, wo Menschen in Not sind in Somalia, Vietnam oder wie zuletzt an der türkisch-syrischen Grenze. Der Philosoph, Journalist und Friedensaktivist war im April zu Gast im Club. Er sprach mit seinem Kollegen Christoph Maria Fröhder über Menschen, die vor Krieg und Elend flüchten, und die Pflicht, den Notleidenden zu helfen. Die beiden Journalisten kennen sich aus der Zeit, als sie in den 1970ern jeweils aus Vietnam berichteten: Neudeck für den Deutschlandfunk und Fröhder als Auslandskorrespondent für die ARD. In Vietnam nahm Neudecks tiefgreifendes Engagement für Menschen in Kriegsgebieten seinen Anfang. Die Missstände, die er dort sah, bewegten ihn sehr. Gemeinsam mit seiner Frau und einigen Freunden rief er deshalb die Initiative Cap Anamur ins Leben, die heute 35 Jahre später als gemeinnütziger Verein Cap Anamur Deutsche Not-Ärzte e.v. weiterhin weltweit Hilfe leistet. Damals beschloss Neudeck, einen Frachter, die Cap Anamur, zu chartern und die sogenannten Boat People im Chinesischen Meer zu retten, die vor dem brutalen Regime in Vietnam und den Folgen des chinesisch-vietnamesischen Krieges flohen. Das war Nicht überall stieß sein Engagement auf Zuneigung. Einige unterstellten ihm, dass sein Handeln Flüchtlinge nach Deutschland anziehe. Die Bundesregierung beschloss sogar im Juli 1982 einen Aufnahmestopp, der den Helfern die Hände fesselte, so dass sie ihre Arbeit vorübergehend einstellen mussten. Durch prominente Unterstützung aber, beispielsweise von Heinrich Böll, konnten kurz darauf wieder Rettungsaktionen durchgeführt werden. Der Brückenschlag zu aktuellen Krisengebieten war schnell gemacht, denn das erschütternde Leid der Menschen, die vor einem Krieg fliehen, bleibt stets dasselbe. Doch mit dem Bürgerkrieg in Syrien hat das damit verbundene Elend einen neuen Höhepunkt erreicht. Als Neudeck zu Gast im FPC war, stand der Terror der IS-Milizen noch nicht im Vordergrund. Zu diesem Zeitpunkt allerdings war die Not der Menschen in Syrien nicht mehr zu übertreffen. Neudeck berichtete, dass die Flüchtlingswelle so groß sei wie bei keinem der vergangenen Konflikte der letzten 20 Jahre. Acht Millionen Menschen seien seit 2013 auf der Flucht, die Hälfte der syrischen Bevölkerung. Wer mittellos sei oder keine reichen Verwandten im Ausland habe, strande in 38 Lagern entlang der türkisch-syrischen Grenze. Mit dem Publikum diskutierte er darüber, ob die internationale Politik nichts aus vorangegangenen Konflikten gelernt hätte. Und wie man mit einer Diktatur umgehen könne. Denn Fakt ist, dass unter Baschar al-assads Regime unterschiedliche Konfessionen zusammenleben konnten. Die Religionsvielfalt war geschützt. Es war von Anfang an klar, dass in der Opposition auch al-qaida-ableger aktiv waren. Jetzt aber sagen inzwischen immer mehr Menschen im Kriegsgebiet, dass das Überleben wichtiger sei als das, worauf sie vorher gesetzt hätten: Demokratie, Menschenrechte, Freiheit nach über fünfzig Jahren. DER EURO UND DIE KRISE Während viele Menschen in Teilen der Welt um ihr blankes Leben fürchten müssen, beschäftigt sich die Europäische Union mit der Krise um den Euro, die an ihren Grundfesten rüttelt. Seit der Einführung ist die gemeinsame Währung umstritten. Einige Länder sehen im Euro den Garanten für den Bestand der gesamten EU, andere beklagen sich über die volkswirtschaftlichen Belastungen, die ihnen der Euro und die Einhaltung der damit verbundenen Stabilitätskriterien aufbürde, so das Forum für Qualitätsjournalismus, das gemeinsam mit der Hessischen Zentrale für politische Bildung im April den FQJ.salon Der Euro in den Medien im FPC ausrichtete. Auf dem Podium diskutierten Michael Best von der Deutschen Bundesbank, Peter Ehrlich, Europäische Zentralbank, Dr. Rainer Hank, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, und Robert von Heusinger, DuMont Redaktionsgemeinschaft, über die Rolle der Medien in der Eurodiskussion. ORGANISIERTE KRIMINALITÄT Egbert Bülles schilderte ebenfalls im April, wie sich organisierte Kriminalität inmitten der Gesellschaft ausbreitet. Der ehemalige Oberstaatsanwalt hatte im Oktober 2013 sein Buch Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität herausgebracht, in dem er Insidertipps aus der Unterwelt veröffentlichte. Über 30 Jahre hat Bülles in Köln gegen Mafia-

9 »Wir sparen lieber am Konservierungsmittel. Nicht an der Wirkung.«What is Precious to you? Das ist clariant: spezialchemie, Die Werte schafft Wahre Schönheit kommt von innen. Deshalb arbeiten wir daran, auch Kosmetik schonender zu machen. So auch Velsan SC: Der effiziente Wirkverstärker spart bis zu 50 % Konser vierungs mittel. Und besteht zu 100 % aus natürlichen Rohstoffen, wie Weizen oder Mais. Das ist uns wichtig. what is precious to you?

10 8 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub Zu Gast im FPC: Hessens stellvertretender Ministerpräsident Tarek Al-Wazir banden, Rockergangs und Drogenkartelle gekämpft und ist auch jetzt, nach seiner Pensionierung, gegen das Verbrechen aktiv. Das Publikum lauschte gespannt seinen lebendigen Ausführungen über Enkeltrick, Einbruchserien oder den Frauenhandel. Prostitution, Menschen- und Drogenhandel sind auch in Frankfurt Themen, die unter anderem den Hells Angels zugeschrieben werden. HR-Info- Planungschefin und FPC-Vorstandsmitglied Anke Knafla, die als Moderatorin durch den Abend führte, hatte einen kurzen ARD- Einspieler zur organisierten Kriminalität der Rockergang vorbereitet. Bülles warnte in diesem Zusammenhang, dass die kriminellen Netzwerke längst grenzüberschreitend tätig und außerdem sehr erfindungsreich seien. Ermittlungsbehörden hätten im Gegenzug das Problem, dass sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Unter den Gästen waren auch Mitglieder vom Bund der deutschen Kriminalbeamten, darunter Kriminalkommissare. Sie bestätigten Bülles Schilderungen und plauderten selbst aus ihrem Alltag. Der Abend wurde lang und endete lauschig im Garten von Herrn Franz. TAREK AL-WAZIR ÜBER DIE SCHWARZ-GRÜNE KOALITION Im September war dann Tarek Al-Wazir zu Gast im Club. Gerhard Kneier, FPC-Vizepräsident und freier Journalist, übernahm die Rolle des Gastgebers und sprach mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten über die schwarz-grüne Koalition. Vor der gemeinsamen Regierungsarbeit gab es heiße Kontroversen zwischen CDU und den Grünen. Jetzt zeigen beide Parteien, dass sie durchaus harmonieren können. Der Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung in Hessen sprach sehr offen über alle angesprochenen Themen, darunter die schwarz-grüne Zusammenarbeit, die ersten Monate seines Wirkens im neuen Regierungsamt, der Frankfurter Flughafen, die Verkehrspolitik in Hessen auf Schiene und Straße. Vieles aus dem eigenen Programm haben die Grünen durchsetzen können. In Sachen Energiewende und Förderung der erneuerbaren Energien streitet Al-Wazir gemeinsam mit CDU-Ministerprä-

11 9 Über Fakes in den Social-Media-Angeboten referiert der Multimediajournalist Konrad Weber sident Bouffier gegen SPD-Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Für die Verkehrswende in Hessen konnten die Weichen gestellt werden. Ziel sei es, eine umweltgerechte, klimaschonende Mobilität auszubauen und damit die Lebensqualität der Menschen zu verbessern sowie den CO 2 -Ausstoß im Verkehr zu senken. Mit Priska Hinz als Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Hessen werde der Ökolandbau stärker fokussiert. Ob es gelingen wird, den Fluglärm bei längerem Nachtflugverbot zu reduzieren, wird der Sommerflugplan 2015 zeigen. Bemerkenswert war, dass Al-Wazir im FPC bereits auf die Ergebnisse des Fraport-Gutachtens für den Bau des dritten Terminals auf dem Frankfurter Flughafen einging, obwohl diese von Fraport erst am nächsten Tag auf einer Pressekonferenz vorgestellt wurden. Prompt berichtete die Frankfurter Neue Presse in der Ausgabe des nächsten Tages. Es gibt also auch exklusive Vorabinfos im Frankfurter PresseClub. VOM WAHRHEITSGEHALT DER NACHRICHTEN IM NETZ Welche Tools für Journalisten im Alltag nützlich sind, um den Inhalt von Social-Media-Angeboten zu verifizeren, darüber gab im Oktober Konrad Weber Auskunft. Der Multimediajournalist arbeitet beim Schweizer Radio und Fernsehen und hat sich auf die Verbindung von neuen Medien mit vertrauten Formen der Berichterstattung spezialisiert hat das Branchenmagazin Schweizer Journalist Weber zum Newcomer des Jahres gekürt. Wie Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken ihre Runden drehen, zeigt das Beispiel #GazaUnderAttack. Über diesen Hashtag waren in Twitter im Juli 2014 Fotos verbreitet worden, die angeblich die verheerenden Folgen israelischer Angriffe zeigten. BBC recherchierte, dass viele Fotos nicht nur vor dieser Zeit, sondern auch in anderen Ländern entstanden waren. Dass Social-Media-Quellen kritisch zu überprüfen sind, steht außer Frage. Weber zeigte in seinem Vortrag, wie es geht: Beispielswei-

12 10 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub se gelte es zu klären, wer hinter einem Twitter- oder Facebook- Account steckt und ob die Profile authentisch sind. Anke Knafla, die in das Werkstattgespräch einführte, war überrascht, wie wenig Zuspruch dieses aktuelle Thema fand. Unter den wenigen Gästen waren es vor allem die Fotojournalisten, die sich bereits umfassender dem Sujet gewidmet hatten. ROBOTER ALS JOURNALISTEN Dass hinter einer Nachricht ein Mensch als Verfasser steht, ist in Amerika seit 2010 nicht mehr sicher. Damals erzeugten erste von Computerlinguisten programmierte Algorithmen auf Basis von Zahlen und Daten eine einfache Meldung über ein Baseballspiel. Mittlerweile etabliert sich Roboterjournalismus in den USA: Finanzberichte oder Meldungen zu Erdbeben werden automatisch generiert. Auch in Deutschland wird Roboterjournalismus Fuß fassen, das ist nur eine Frage der Zeit. Bereits jetzt sind zwei Unternehmen intensiv damit zugange, entsprechende Angebote auf dem deutschen Markt einzuführen. Eines davon ist text-on. Geschäftsführer Cord Dreyer war Ende Oktober zu Gast im Club und unterhielt sich mit HR-Multimediaredakteur Jan Eggers über Möglichkeiten des automatisierten Journalismus. Die Software von text-on wurde in einem Think Tank erdacht und gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Kommunikation entwickelt, da die amerikanischen Systeme nicht ohne Weiteres für den deutschen Markt adaptiert werden konnten. Cord Dreyer, früher Chefredakteur und Geschäftsführer der Nachrichtenagentur dpad, sagte, dass sich das System beispielsweise für einen Zahlenreport für Kliniken eigne. Die Algorithmen seien schneller in der Lage, Zahlen in einen lesbaren Text zu verwandeln. Bild oben: Jan Eggers, Multimediaredakteur HR Bild unten: Cord Dreyer, Geschäftsführer text-on

13 Zufriedenheit garantiert. Das kostenlose Girokonto jetzt mit Zufriedenheitsgarantie*. Mit Zufriedenheitsgarantie: + zum Start* bei Nichtgefallen* Jetzt in Ihrer Filiale oder unter * Kostenlos nur bei privater Nutzung und ab mind monatl. Geldeingang, sonst 9,90 je Monat. Startguthaben 50 erst nach 3-monatiger Kontonutzung (mind. 5 Buchungen über je 25 oder mehr) und nur, wenn seit 24 Monaten kein Zahlungsverkehrskonto bei der Commerzbank besteht. Zahlung 50 bei Nichtgefallen erst nach regelmäßiger Kontonutzung über mind. 1 Jahr (mind. 5 monatl. Buchungen über je 25 oder mehr) und nachfolgender Kontokündigung unter Angabe von Gründen binnen 15 Monaten nach Kontoeröffnung. Details und Voraussetzungen unter Angebotsänderungen vorbehalten. Stand: März 2015.

14 12 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub FPC-Vorstandsmitglied Anke Knafla im Gespräch mit FR-Chefredakteurin Bascha Mika Wie immer, wenn es darum geht, dass Maschinen die Arbeit von Menschen übernehmen, wird das Interesse von ambivalenten Gefühlen begleitet. So war es auch an diesem Abend. Das Publikum war dem Thema gegenüber aufgeschlossen und trotzdem skeptisch. Cord Dreyer machte deutlich, dass Roboterjournalismus nicht den Biojournalismus ersetzen werde. Denn eines könne die Technik nicht: einen lesenswerten, überraschenden Text produzieren zumindest noch nicht. WEITER SO, FR Der Abend mit Bascha Mika im November schloss das Clubprogramm für 2014 ab. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, um die Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau zu sehen. Die langjährige taz -Chefredakteurin war im Frühjahr angetreten, um die FR wieder stärker sichtbar zu machen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn die Frankfurter Rundschau musste bislang einige Krisen überstehen und landete nach der Insolvenz bei der FAZIT- Stiftung, unter deren Ägide auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Frankfurter Neue Presse erscheinen. Mika will beweisen, dass Qualitätsjournalismus eine Zukunft hat, und die Frankfurter Rundschau als traditionelle Zeitung und universelles Medium mit Angeboten aus allen gesellschaftsrelevanten Bereichen ausrichten. Und auch die vielen langjährigen Abonnenten, die an diesem Clubabend da waren, bestärkten sie darin, die FR als linksliberales Blatt mit überregionalem Anspruch und starkem regionalem Standbein weiterzuführen. S t e p h a n i e A u r e l i a R u n g e Freie Redakteurin für Public Relations.

15 Frankfurt spielt in der Champions League der Weltmessen. Weil wir Partner wie den Flughafen haben. Wolfgang Marzin Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe Frankfurt GmbH Im vergangenen Jahr machten rund Aussteller und 2,2 Mio. Besucher Frankfurt zum weltweiten Marktplatz, von dem auch das Gastgewerbe, der Einzelhandel und viele andere profitieren. #jazufra

16 14 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub E r i n n e r u n g a n e i n e f r i e d - l i c h e R e v o l u t i o n i s t e s e i n V i e r t e l j a h r - h u n d e r t h e r, d a s s s i c h d a s g e t e i l t e D e u t s c h l a n d w i e d e rv e r e i n t h a t. F ü r d e n F P C e i n g u t e r G r u n d, d a s d a m a l i g e E r e i g n i s i n d e n M i t t e l p u n k t d e s N e u j a h r s - e m p f a n g s z u s t e l l e n u n d e i n e n d e r h e r v o r - r a g e n d e n K ö p f e d i e s e r Z e i t a l s E h r e n g a s t e i n z u l a d e n : P r o f e s s o r D r. B e r n h a r d V o g e l h a t v o n b i s a l s M i n i s t e r p r ä s i d e n t d e s F r e i s t a a t e s T h ü r i n g e n a m p o l i t i s c h e n u n d w i r t s c h a f t l i c h e n U m - u n d A u s b a u m i t g e w i r k t. Wer die Vergangenheit nicht kennt Über die Wiedervereinigung zu sprechen, ohne auf die Geschichte davor und die demokratische Entwicklung in Deutschland einzugehen das ist kaum möglich. Und so näherte sich Vogel in seiner Ansprache dem Thema zunächst mit einem Zitat von Golo Mann: Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und wird die Zukunft nicht in den Griff bekommen. Er erinnerte an den Auslöser des Ersten Weltkriegs und das Bestreben, eine demokratische Verfassung zu schaffen. Aus Mangel an genügend Demokraten scheiterte die Bewegung, so Vogel, letztlich an Hitler, der anders als immer behauptet keinesfalls die Macht ergriffen habe, sondern vielmehr freiheitlich vom Volk gewählt wurde. Was dann kam, ist bekannt: Hitler wollte den Krieg und hat ihn mutwillig vom Zaun gebrochen, sagte Vogel. England und Frankreich, die die Entwicklung hätten erkennen können, haben zu lange gezögert. Dass es während der zerstörerischen Diktatur einen Freiheitswillen gegeben habe, habe der 20. Juli 1944 gezeigt. Gemeint war das missglückte Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Das Ende des Nationalsozialismus erfolgte doch erst am 8. Mai 1945, dem Tag der totalen Niederlage es war aber auch ein Tag der Befreiung, wie es 1985 der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker im Bundestag ausdrückte. Freiheit vor Einheit Einheit in Freiheit Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs habe der Westen Deutschlands die zweite Chance genutz, sich mit Frankreich auszusöhnen und eine Demokratie aufzubauen. Diese Ziele seien zunächst wichtiger gewesen als die Wiedervereinigung mit Ostdeutschland. Vogel erinnerte an Konrad Adenauers Politik, die Freiheit vor Einheit stellte. Deren Bestätigung sei gewesen, dass letztlich durch die friedliche Revolution der ostdeutschen Bevölkerung die Einheit in Freiheit erreicht wurde. Damit sei auch Lenins These widerlegt worden, dass die Deutschen zur Revolution unfähig seien. Der sowjetische Revolutionsführer hatte behauptet, dass die Deutschen vor dem Sturm auf die Gleisanlagen erst eine Bahnsteigkarte lösen würden. Die Mauer fiel am 9. November 1989, und ein Jahr später konnte die Wiedervereinigung gefeiert werden. Möglich wurde dies nur, weil Michael Gorbatschow sein Militär zurückhielt, vervollständigte Vogel die geschichtlichen Ereignisse. Mit der deut-

17 15 Die Mehrheit des Volkes würde weiterhin positiv über die Wiedervereinigung denken: 77 Prozent der Menschen im Osten und 62 Prozent im Westen. 30 Prozent der heute erwachsenen Bevölkerung wurden nach 1980 geboren. Für sie sei die Wiedervereinigung lediglich ein Teil der Geschichte. 70 Prozent aber wurden von den unterschiedlichen Systemen geprägt. Die Menschen in der damaligen DDR haben versucht, unter der Regierung eines Unrechtsstaates rechtschaffen zu leben. Dafür muss man diesen Menschen Hochachtung zollen. Sie hätten darüber hinaus gelernt, dass Wohlstand hart erarbeitet sein will. Heute gebe es sie, die blühenden Landschen Vereinigung sei zudem die Grundlage für das heutige Europa geschaffen worden. Es war die Voraussetzung, dass nicht nur Nord-, West- und Südeuropa zusammengefunden haben, sondern auch Osteuropa sich anschließen konnte. Von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft Beide deutschen Teile zusammenzuführen, sei keine leichte Aufgabe gewesen: Es gab zwar ein Ministerium für gesamtdeutsche Fragen, ein Ministerium für gesamtdeutsche Antworten gab es nicht, scherzte Vogel. Ostdeutschland und seine Infrastruktur mussten aufgebaut werden. gründen wolle, genau beobachtet werden müsse. Eine Gründung sei zwar legitim, aber die Geschichte hat gezeigt, was passiert, wenn man sich nicht rechtzeitig zu wehren weiß. An dieser Stelle rief er die jüngere Generation auf, sich beherzter politisch zu engagieren. Er schloss mit einem Zitat von Johannes Rau: Die junge Generation ist nicht verantwortlich für die deutsche Vergangenheit, aber für das, was sie aus ihr macht. Nach diesem geschichtlichen Abriss des Politikers, der den Zweiten Weltkrieg als Kind erlebt und später die Geschichte Deutschlands wesentlich mitgeprägt hat, Fotos: Rainer Rüffer FPC-Geschäftsführerin Monica Weber-Nau und Clubpräsident Werner D Inka begrüßen Bernhard Vogel und den hessischen Regierungssprecher Michael Bußer. Bernhard Vogel beeindruckte die Gäste des Neujahrsempfangs mit seiner Rede zur Wiedervereinigung Deutschlands vor 25 Jahren Es galt, ein Gerichtssystem nach demokratischen Grundsätzen zu schaffen und das Bildungssystem zu ändern. Die Leute wollten Englisch lernen, aber es gab keine Lehrer. Und ostdeutsche Politiker hätten lernen müssen, die Bevölkerung demokratisch zu regieren. Anders als von Günter Grass prophezeit sei die Wiedervereinigung nicht gescheitert. Es sei gelungen, Industrielandschaften zu schaffen ein Verdienst der Treuhand, so betonte Vogel, auch wenn sie damals in die Kritik geraten sei. Selbstverständlich würden wir bei einer zweiten Vereinigung vieles besser machen. Fehler seien aber unvermeidbar gewesen, und er stehe zu ihnen. schaften, wenn auch nicht überall. Aber das sei auch im Westen so. Noch bis 2019 laufe der Solidarpakt II. Vogel plädierte für eine weitere Verlängerung, die aber beiden Teilen Deutschlands zukommen sollte. Beobachten und sich engagieren Am Ende seiner Rede ging der ehemalige thüringische Ministerpräsident auf die aktuellen politischen Ereignisse ein. Dass sich ausgerechnet in Dresden Pegida formiere, dort, wo es kaum Ausländer und noch viel weniger Muslime gebe, sei absurd. Ein ernsthaftes Gespräch mit den Rädelsführern käme bei ihren Parolen kaum infrage. Darüber hinaus mahnte Vogel, dass die Partei, die sich aus dieser Bewegung neu wartete feines Fingerfood am Buffet. Bei Wein, Bier und leckeren Spießchen hatten die Gäste Gelegenheit, mit dem Ehrengast persönlich zu sprechen oder mit anderen illustren Gästen wie dem hessischen Staatssekretär und Regierungssprecher Michael Bußer, der mit seiner Kollegin Elke Cezanne den Neujahrsempfang besuchte. Für den FPC bedeutete dieser Abend den Startschuss zur nächsten Clubsaison: mit neuem Programm, abwechslungsreichen Formaten und spannenden Gästen. S t e p h a n i e A u r e l i a R u n g e Freie Redakteurin für Public Relations,

18 16 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub J e s u i s C h a r l i e o d e r l i e b e r n i c h t? Foto AdrianHancu istockphoto.com V e r a n s t a l t u n g i m F P C a m 2. F e b r u a r Anlass für die Debatte um Meinungsfreiheit und Pressefreiheit und ihre möglichen Grenzen war der mörderische Akt gegen die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris am 7. Januar 2015, durch den zwölf Menschen ums Leben kamen. Die satirischen Zeichnungen über den Propheten Mohammed gelten als Grund für den Terrorakt. Tausende waren daraufhin mit dem Ruf Je suis Charlie auf die Straßen von Paris und anderswo gegangen, um gegen den Anschlag auf die Redaktion und für Pressefreiheit zu demonstrieren. In der ersten Reihe der Pariser Demonstranten die internationale Politik. Auch in Deutschland war Alarmstimmung in den Redaktionen, vor allem nachdem auch noch kurz danach ein Brandanschlag auf die Berliner Morgenpost verübt worden war von wem auch immer. Doch was sind die Konsequenzen? Werden die Medien in Zukunft aus Angst vor Fanatikern aller Couleur die Griffel fallen lassen und nur noch Unverfängliches bringen? Und umgekehrt: Ist es nicht mal an der Zeit, darüber nachzudenken, dass Menschen verschiedener Religionen und Kulturen auch unterschiedliche Empfindungen haben? Sollte der Staat in Zukunft Gotteslästerung und die Beleidigung verschiedener Gruppen (Juden, Muslime, Behinderte, Homosexuelle, Frauen... ) unter Strafe stellen? Diese und weitere Fragen standen im Zentrum einer Veranstaltung, zu der wir die Karikaturisten Greser & Lenz sowie die Rechtanwältin der Satirezeitung Titanic, Gabriele Rittig, geladen hatten. Moderator war FPC-Präsident und FAZ-Mitherausgeber Werner D Inka. Sind Sie Charlie?, war seine Frage an Achim Greser, und der antwortete prompt: Ich bin Achim. Auch sein Partner Heribert Lenz verneinte und machte klar, dass sie den Charlie-Hype nicht mitgemacht hätten. Gabriele Rittig meinte, nun komme noch mehr Arbeit auf Rechtsanwälte zu, denn nun müsse jeder Witz noch gründlicher auf mögliche Missverständnisse abgeklopft werden. Die Angst, die aktuell bei einigen Kollegen herrsche, nannte Greser Hosenscheißertum. Gabriele Rittig wiederum machte deutlich, dass die Gesetze zum Schutz gegen Volkverhetzung und Beleidigung ausreichten und man keinen 166 StGB (Gotteslästerung) benötige. Das Publikum beteiligte sich mit großer Vehemenz an der Debatte. Man ging davon aus, dass der Anschlag auf das französische Satiremagazin keine Konsequenzen in den Redaktionen haben würde, sicher war man sich allerdings nicht. M O N I C A W E B E R - N A U Geschäftsführerin FPC.

19 WIR MACHEN NACHHALTIGKEIT ZU EINEM VERSPRECHEN. Nachhaltigkeit ist für uns ein elementarer Teil unseres Werteverständnisses und fester Bestandteil unseres Geschäfts zugleich. So sind wir beispielsweise zentraler Finanzierer der Energiewende, prüfen Kredite systematisch auf Nachhaltigkeit und bauen langfristige Bindungen zu unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern auf. Die Ratingagentur oekom research zeichnet dafür die gesamte DZ BANK Gruppe erneut mit dem oekom Prime Status, der höchsten Auszeichnung für nachhaltiges Engagement aus. Erfahren Sie mehr unter»

20 18 Kommunikationsort Frankfurter PresseClub W e r s c h o s s a u f M H 1 7? V e r a n s t a l t u n g i m F P C a m 1 2. M ä r z Am 17. Juli 2014 wurde über der Ostukraine der Malaysia-Airlines-Flug MH17 durch eine Luftabwehrrakete abgeschossen. 298 Menschen fanden dabei den Tod. Mehrere Monate trug das Berliner Recherchebüro Correctiv gemeinsam mit dem Spiegel und dem niederländischen Algemeen Dagblad Fakten zusammen und wertete Indizien aus. Maßgeblich daran beteiligt war Macus Bensmann, der die Recherchearbeit und das Ergebnis Anfang März 2014 im Frankfurter PresseClub vorstellte. Er sei ein unerschrockener Journalist, sagte Rouven Schellenberger zur Einführung. Bensmann gehe der Wahrheit auf den Grund und habe deshalb beinahe sein Leben eingebüßt. Das war 2008, als er in Kasachstan brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde. Wenige Jahre zuvor hatte er als einer von wenigen Augenzeugen das Massaker im usbekischen Andischan miterlebt, als Staatschef Islam Karimow Hunderte Menschen bei einer Demonstration erschießen ließ. Über 20 Jahre berichtete Bensmann aus Zentral asien: für die ARD, für Financial Times Deutschland und taz. Seit Juli 2014 war er für Correctiv unterwegs und hat mit neuen und alten Recherchemethoden die Wahrheit über den Abschuss der MH17 akribisch zutage befördert. Eigentlich hätten die spektakulären Ergebnisse im Januar die Titelstory für den Spiegel werden sollen. Dann aber kam Der Anschlag auf die Freiheit Charlie Hebdo dazwischen. Und so blieben die rekonstruierten Ereignisse in der Öffentlichkeit kaum bemerkt. Bensmann schilderte zunächst die Ausgangssituation, die das Rechercheteam vorfand: Der Westen und die Ukraine machten Russland und die Separatisten für den Abschuss verantwortlich und umgekehrt. Die Kriegsparteien hatten sich positioniert und gaben sich gegen- seitig die Schuld. Im Internet kursierten Bilder über den Abschuss und den möglichen Hergang, darunter unglaublich viele Fälschungen. Die Niederlande waren mit der Aufklärung beauftragt, doch der Bericht ließ keine Rückschlüsse zu, wer geschossen hatte und die Schuld für den Tod der Menschen trug. Der Weg durch die Indizienkette Dass es sich bei der Waffe um eine BUK- Rakete handelte, wurde bereits kurz nach der Katastrophe vermutet. BUK ist ein in der Sowjetunion entwickeltes mobiles Flugabwehrraketensystem, mit dem vor allem Panzer am Boden geschützt werden sollen. Sie zerstören Flugzeuge in großer Höhe, bevor diese die Bodentruppen angreifen können. Um sich Gewissheit zu verschaffen, suchte das Rechercheteam einen Militärexperten, der die Ursache für die Schäden an den Flugzeugtrümmern identifizierte. Danach waren Kampfflugzeuge ausgeschlossen, und es schien eindeutig, dass eine BUK-Rakete in fast Metern Höhe explodiert war und das Flugzeug gezwungen hatte, durch einen tödlichen Splitterhagel zu fliegen. Wo aber war die BUK-Rakete hergekommen? Im Gespräch: Marcus Bensmann und Rouven Schellenberger Hier kam die vorangegangene Recherche von Bellingcat zur Hilfe. Das internationale Investigativ-Team um den englischen Journalisten Eliot Higgins hatte durch zahlreiche Spuren im Internet und in sozialen Netzwerken einen Konvoi einer BUK-Einheit ausgemacht. Vor allem waren Fotos, Videos und Einträge interessant, die vor dem 17. Juli veröffentlicht wurden. Hier konnte Bensmann davon ausgehen, dass sie nicht manipuliert worden waren. Um aber eindeutig das Material zu verifizieren, war eine Vor-Ort-Recherche nötig. Zwölf Tage lang suchte Bensmann die Stellen auf, an der die BUK-Einheit vorbeigekommen war, verglich Bilder mit der Situation vor Ort und befragte Zeugen. Danach war der Konvoi in der westrussischen Stadt Kursk gestartet. Später war die BUK-Einheit von der ostukrainischen Stadt Donetzk über Zuhares und Tores nach Snizhne gefahren. Menschen aus einem Vorort der Stadt Snizhne gaben an, gehört zu haben, wie die tödliche Rakete aufstieg, ebenso einen lauten Knall in der Luft. Keiner der Zeugen wollte sich zu erkennen geben. Die Menschen seien sehr ängstlich. Tag für Tag würden sie mit russischer Propaganda beschallt, sagte Bensmann.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Forensische Analyse: Kreml hat offenbar Satellitenfotos zu MH17-Absturz gefälscht

Forensische Analyse: Kreml hat offenbar Satellitenfotos zu MH17-Absturz gefälscht Forensische Analyse: Kreml hat offenbar Satellitenfotos zu MH17-Absturz gefälscht Trümmerteil von MH17 (am 20. Juli 2014): Moskaus Absturztheorien lassen sich kaum halten REUTERS Russland macht noch immer

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende!

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende! 1 Laudatio für Hans-Eberhard Zahn Zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdinestordens der Bundesrepublik Deutschland am 25. Februar 2011 in der Seniorenresidenz Domizil, Altmarkstraße 27 in

Mehr

Chronik über die Gründung der. Karnevalsgesellschaft Blau - Weiss "Alt Lunke" 1936 e.v.

Chronik über die Gründung der. Karnevalsgesellschaft Blau - Weiss Alt Lunke 1936 e.v. Chronik über die Gründung der Karnevalsgesellschaft Blau - Weiss "Alt Lunke" 1936 e.v. Die nachfolgende Chronik über die Geburtsstunde der KG Blau-Weiss "Alt Lunke" 1936 e.v. wurden von den Zeitzeugen

Mehr

Polizei durchsuchungen in Hildesheimer Nord stadt

Polizei durchsuchungen in Hildesheimer Nord stadt Polizei durchsuchungen in Hildesheimer Nord stadt In Deutsch land gibt es viele verschiedene Religionen. Christen, Muslime und Juden sind die größten Glaubens richtungen. Die verschiedenen Glaubens richtungen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag "Hier ist die Stimme der Türkei" Mit dieser Ansage erreichte die Stimme der Türkei ihre Hörer in allen Teilen der Welt. Mit Worten und Musik war die Stimme

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2014. ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2014. ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort.

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, anlässlich des 20. Jubiläums der Landesverfassung am 12. November 2014, Schwerin Sperrfrist: Ende der Rede Es

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Medientage München 2015: vbw Panel Donnerstag, 22.10.2015 um 14:40 Uhr ICM München, Raum 03 EG Am Messesee 6, 81829 München Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer

Mehr

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Mittwoch, 22.04.2015 um 9:15 Uhr Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union, Konferenzraum Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

Das Bild Russlands. in deutschen Medien

Das Bild Russlands. in deutschen Medien Das Bild Russlands in deutschen Medien November / Dezember 2007 Im Auftrag der durchgeführt von in Zusammenarbeit mit das Institut für Markt- und Meinungsforschung Das Bild Russlands in deutschen Medien

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit.

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit. Institut für Medizinische Soziologie Prof. Dr. Dr. Alf Trojan Zentrum für Psychosoziale Medizin Martinistraße 52 20246 Hamburg Telefon: (040) 7410-4247 trojan@uke.de www.uke.de/institute/medizinsoziologie/

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DIE RENTNER KOMMEN Bei der Bundestagswahl im September ist jeder dritte Wähler über 60 Jahre alt. Nun wollen die Senioren den Politikern zeigen, dass sie immer wichtiger werden. Es gibt über 20 Millionen

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher Robert Rademacher Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Zentralverband - 1. Fabrikatshändlerkongress Schlussworte Robert Rademacher 24. Oktober 2008 Frankfurt Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen.

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. 99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. OFFEN MEHRSPRACHIG VERBREITUNG KREATIV 99 ist kostenlos, ohne Werbung und lizenzfrei. Videos, Untertitel, Texte: 99 ist in sechs Sprachen erhältlich!

Mehr

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v.

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Ansprache von Frau Dörte Riedel, Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Tageselternvereins

Mehr

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus Blickpunkt Berlin: Grüne Woche 2014 Liebe Leserinnen und Leser, die Internationale Grüne Woche in Berlin ist eine meine liebsten Verpflichtungen in meiner Eigenschaft als Landwirtschaftspolitikerin. Auch

Mehr

Das Russlandbild der Deutschen

Das Russlandbild der Deutschen Thomas Petersen Das Russlandbild der Deutschen Tagung Das Image zwischen Russen und Deutschen im Wandel Stiftung Russki Mir Friedrich-Ebert-Stiftung Moskau, 9. Oktober 2015 1. Deutsch-russische Beziehungen

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RELIGIÖSE PARTNERSUCHE MIT DER APP Heutzutage warten viele Menschen nicht mehr darauf, ihre große Liebe zufällig irgendwann auf der Straße zu treffen, sondern sie suchen im Internet nach ihr: Dating-Apps

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

2. Berger in Dannys- Dutyfreeshop am Frankfurter Flughafen, er steht mit einer Tüte H-Milch vor der Kasse:

2. Berger in Dannys- Dutyfreeshop am Frankfurter Flughafen, er steht mit einer Tüte H-Milch vor der Kasse: Josef Ackermanns Traum von Bert Bresgen 1. Vorstandssitzung in einem Frankfurter Bankturm Berger: Sie sehen an diesen Charts (zeigt eine absurde Grafik), dass unsere Konsolidierungsmaßnahmen greifen. Nach

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Textsorten Meldung, Nachricht, Bericht

Textsorten Meldung, Nachricht, Bericht Schreiben im Zentrum Journalistische Werkstatt Textsorten Meldung, Nachricht, Bericht Kurze Übersicht zu den wichtigsten Aspekten in diesem Heft: Ø Was ist eine Meldung? Ø Wie wird aus einer Meldung eine

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.04.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.04.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v.

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Jahresbericht 2014 Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Vorsitzender Jens Spahn, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin (030) 227-79 309 (030) 227-76 814 muensterlandfreunde@googlemail.com Das Wachstum

Mehr

Hartz IV und die Helfer

Hartz IV und die Helfer Hartz IV und die Helfer 09.07.10 Mein Vater sagte schon vor Jahren: gib einem Deutschen ein Stück Macht in die Hand, und du hast einen zweiten Hitler. Der Vergleich zu 1933 hinkt nicht, er ist bereits

Mehr

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Prof. Dr. Renate Köcher Das bild der Deutschen das bild der Russen Ergebnisse repräsentativer Bevölkerungsumfragen in und Pressekonferenz des Petersburger Dialogs, gemeinsam

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Große Aufregung um vier Buchstaben: TTIP bringt Streit Große Demonstration in Hannover am 23. April 2016 mit Menschen

Große Aufregung um vier Buchstaben: TTIP bringt Streit Große Demonstration in Hannover am 23. April 2016 mit Menschen Große Aufregung um vier Buchstaben: TTIP bringt Streit Große Demonstration in Hannover am 23. April 2016 mit 10.000 Menschen Am 23. April 2016 gingen in Hannover viele Menschen auf die Straßen. Sie haben

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Zusammenfassung Inhalt Viele Testamente ungültig - Erbrechtstage Speyer gut besucht!...2 Programm...3 Referenten...4 Veranstalter und Partner...5 Erbrechtstage

Mehr

Irgendwas mit Medien?

Irgendwas mit Medien? Irgendwas mit Medien? Wie Geisteswissenschaftler es in den Journalismus schaffen Leitfragen Wie können sich Studenten schon jetzt auf die spätere Tätigkeit vorbereiten? Was sind die Voraussetzungen für

Mehr

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet Gütersloh Pressekontakt Pressemitteilung Stephanie Hüther Telefon +49(0)711 / 460 84-29 Telefax +49(0)711 / 460 84-96 presse@bosch-stiftung.de 17. September 2007 Seite 1 Familienfreundliche Hochschulen

Mehr

Der Flughafen Frankfurt/ Main, wirkt tief nach Rheinhessen hinein!

Der Flughafen Frankfurt/ Main, wirkt tief nach Rheinhessen hinein! Der Flughafen Frankfurt/ Main, wirkt tief nach Rheinhessen hinein! Mainz So darf es nicht weitergehen, das muss weniger werden! Kein weiterer Ausbau! 1 Das Bahnensystem des Flughafens 2 Ausbau und Auswirkungen

Mehr

Hallo und Herzlich Willkommen!

Hallo und Herzlich Willkommen! Hallo und Herzlich Willkommen! Wir sind Kathrin & Kathrin von Frauenbusiness (vielleicht hast Du schon von uns gehört). Wir haben eine Mission - wir wollen Frauen mit eigenen Unternehmen helfen, mehr Geld

Mehr

mediengespraeche@kreuzer

mediengespraeche@kreuzer 01 Das Thema Städtemarketing und sein Nutzen für die Metropolregion Nürnberg stand diesmal bei den mediengespraechen@kreuzer auf dem Plan, die wieder am 2. März in Nürnberg stattfanden. Die Veranstalter

Mehr

Die fragwürdigen PR-Kampagnen der Bundesregierung

Die fragwürdigen PR-Kampagnen der Bundesregierung http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=2478132/pv=video/gp1=2521146/nid=233454/rayqb/index.html Alle Sendetermine: 27.08.2007, 21.45 Uhr, REPORT MAINZ, Das Erste Druckversion dieser Seite Letzte Änderung

Mehr

Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann

Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann Anke Erdmann Landesparteitag Plön, Mai 2007 Rede zu "Grüne Horizonte" Grün erweitert den Horizont Liebe Freundinnen und Freunde, Grün erweitert den

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

SKreissparkasse. Eichsfeld. Pressemitteilung

SKreissparkasse. Eichsfeld. Pressemitteilung 1 SKreissparkasse Eichsfeld Pressemitteilung Am Dienstag eröffnete die Kreissparkasse Eichsfeld das 178. Geschäftsjahr traditionell mit dem Neujahrsempfang in der Obereichsfeldhalle in Leinefelde. Landrat

Mehr

Finger weg von unserem Bargeld!

Finger weg von unserem Bargeld! BÜRGER-WUT ÜBER GEPLANTE GRENZE Finger weg von unserem Bargeld! Vergrößern Sein Ministerium plant eine Grenze für Bargeld-Zahlungen: Finanzminister Wolfgang Schäuble (73) Foto: Dominik Butzmann/laif 07.02.2016-23:39

Mehr

wurde gerade einem jungen Lehrer zugeteilt, damit er mit den Schülern Slang auf YouTube übt. Laut Aussage der Schulleitung reißt man so die

wurde gerade einem jungen Lehrer zugeteilt, damit er mit den Schülern Slang auf YouTube übt. Laut Aussage der Schulleitung reißt man so die wurde gerade einem jungen Lehrer zugeteilt, damit er mit den Schülern Slang auf YouTube übt. Laut Aussage der Schulleitung reißt man so die schwächeren Schüler besser mit.«claudia versuchte, nicht an den

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Pressefreiheit in Deutschland: Einflussnahmen von außen auf die journalistische Arbeit Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer Befragung

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

WERBUNG MIT BILD VOM HAUS

WERBUNG MIT BILD VOM HAUS ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 12. November 2011, 17.03 Uhr im Ersten WERBUNG MIT BILD VOM HAUS Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist

Mehr

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Frankfurt, Paulskirche 02.10.2012 +++ Achtung Sperrfrist:

Mehr

Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer. zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg. am 22.

Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer. zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg. am 22. Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg am 22. Januar 2015 in Heidelberg - 2 - Sehr geehrter Herr Rektor Eitel, sehr geehrter

Mehr

Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident des BWE. Es gilt das gesprochene Wort!

Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident des BWE. Es gilt das gesprochene Wort! Rede Wirtschaftsfaktor Erneuerbare Energien: Warum die richtigen Rahmenbedingungen für das Jobwunder Erneuerbare in Deutschland und Europa unerlässlich sind Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident

Mehr

65 Jahre Mainfranken-Messe: Zwischen Tradition und Moderne

65 Jahre Mainfranken-Messe: Zwischen Tradition und Moderne 21. September 2015 Presse-Information 65 Jahre Mainfranken-Messe: Zwischen Tradition und Moderne Am 7. Juli 1950 öffnete die erste Mainfranken-Messe ihre Tore. Seither entwickelte sie sich zur größten

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE NEUEN FAMILIEN Auf Internetseiten wie Familyship kommen Personen in Kontakt, die gerne Kinder haben wollen. Hier können sie Menschen finden, mit denen sie zusammen ein Kind aufziehen. Die Eltern sind

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015. www.rehacare.de. Selbstbestimmt leben. Rückblick/Ausblick

Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015. www.rehacare.de. Selbstbestimmt leben. Rückblick/Ausblick Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015 www.rehacare.de Selbstbestimmt leben Rückblick/Ausblick Am Puls der Zeit REHACARE 2015 Autonomie und Teilhabe von Menschen mit Behinderung sind Innovationstreiber für die

Mehr

Der Kampf zwischen Sunniten und Schiiten hat schon begonnen

Der Kampf zwischen Sunniten und Schiiten hat schon begonnen Der Kampf zwischen Sunniten und Schiiten hat schon begonnen Quelle: http://www.prophecynewswatch.com/2012/january03/0362.html 1.Januar 2012 Schiiten und Sunniten kämpfen im Jahr 2012 um die regionale Supermacht

Mehr

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Politik selbst gestalten Mehr Demokratie für Bayern mi.la / photocase.com 1 Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! Neue Kultur demokratischer

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

1 von 6 04.11.2015 19:18. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hapag-lloyd-nur-20-...

1 von 6 04.11.2015 19:18. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hapag-lloyd-nur-20-... Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: http://www.ndr.de /nachrichten/hamburg/hapag-lloyd- Nur-20-Euro-pro- Aktie,hapaglloyd360.html Stand: 04.11.2015 09:11 Uhr - Lesezeit: ca.4 Min. Mit dem

Mehr

Rede. des Geschäftsführers. des Bündnisses für Demokratie und Toleranz, Dr. Gregor Rosenthal, anlässlich der Kooperationsveranstaltung

Rede. des Geschäftsführers. des Bündnisses für Demokratie und Toleranz, Dr. Gregor Rosenthal, anlässlich der Kooperationsveranstaltung Rede des Geschäftsführers des Bündnisses für Demokratie und Toleranz, Dr. Gregor Rosenthal, anlässlich der Kooperationsveranstaltung WIE SEHT IHR UNS?! Jugend und Medien im Gespräch am 15. April 2008 in

Mehr

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden.

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden. Rede der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Festakt 20 Jahre Schule ohne Rassismus 13. März 2015 Es gilt das gesprochene Wort. Min. Löhrmann: Nur wenn

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

www.immobilien-profi.de Ihr Weg zum Erfolg

www.immobilien-profi.de Ihr Weg zum Erfolg www.immobilien-profi.de Ihr Weg zum Erfolg www.immobilien-profi.de dem Wettbewerb voraus IMMOBILIEN-PROFI ist seit 1997 das Fachmagazin für die professionelle Vermarktung von Wohnimmobilien. Nah am Markt

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Strategische Analyse von Monika Donner: Für eine neue Sicherhe...

Strategische Analyse von Monika Donner: Für eine neue Sicherhe... (Printed from url=http://www.rtdeutsch.com/31678/headline/strategische-analysevon-monika-donner-fuer-eine-neue-sicherheitspolitik-in-deutschland-und-oesterreich/) Strategische Analyse von Monika Donner:

Mehr