Mittelfristige Perspektiven der Weltwirtschaft - Implikationen für Österreich

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1 Mittelfristige Perspektiven der Weltwirtschaft - Implikationen für Österreich Gouverneur Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny Europa-Club Wien 18. Jänner 2010

2 Überblick Mittelfristige Perspektiven der Weltwirtschaft: Eine Standortbestimmung Implikationen für Euroraum Konjunkturausblick und Implikationen für Österreich -2-

3 Standortbestimmung Standortbestimmung der Weltwirtschaft: Die wirtschaftlichen Entwicklung in der Krise und Antworten der Fiskal- und Geldpolitik -3-

4 Standortbestimmung Globale Rezession - regionale Unterschiede BIP-W achstum 2009: IW F-Prognose O ktober 2009 Weltwirtschaft schrumpft laut IWF 2009 um 1,1% in % Unterschiede zwischen Ländern durch: Langfristige Faktoren Technologische Lücke Struktur der Volkswirtschaften Kurzfristige Faktoren USA Euroraum Japan China Indien Russland Brasilien Wirtschaftspolitische Reaktion Quelle: IWF-Prognose. Lokale Blasen Grad der Offenheit Rohstoffpreise -4-

5 Standortbestimmung Antworten der Fiskalpolitik Budgetdefizite 2009 in % 4,0 2,0 0,0-2,0-4,0-6,0-8,0 Konjunkturprogramme: USA: ARRA China: Infrastrukturprojekte Japan: fünf Konjunkturprogramme seit August 2008 Russland: 6,7% Defizit statt 3,5% Überschuss -10,0-12,0 USA Euroraum Japan China Indien Russland Brasilien Förderung des privaten Konsums (z.b. Abwrackprämien) Quelle: OECD. Durch höhere automatische Stabilisatoren geringerer Bedarf an diskretionärer Politik (z.b. im Euroraum) -5-

6 Standortbestimmung Antworten der Geldpolitik Leitzinsen in % 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 Umfang der Bilanz in Mrd Euro bzw. USD , ,0 Jul-07 Okt-07 Jän-08 Apr-08 Jul-08 Okt-08 Jän-09 Apr-09 Jul-09 Okt-09 Jän Euroraum USA Japan UK Eurosystem Fed Quelle: Thomson Reuters. Quelle: Thomson Reuters. -6-

7 Mittelfristige Perspektiven Licht am Ende des Tunnels? Mittelfristige Perspektiven der Weltwirtschaft und Herausforderungen -7-

8 Mittelfristige Perspektiven Wachstum 2010 und 2011 BIP-W achstum 2010 und 2011: Prognose in % 12 Weltwirtschaft wächst laut WEO 2010 um 3,1% Keine große VW schrumpft Unterschiede zwischen Ländern durch: Langfristige Faktoren 0 Kurzfristige Faktoren USA Euroraum Japan China Indien Russland Brasilien OECD Quelle: OECD

9 Mittelfristige Perspektiven Gegenwärtig keine besonderen Inflationsgefahren Inflationsraten 2010 und 2011 in % Inflationsraten in USA und Euroraum sind 2010 und 2011 sehr niedrig Japan und China schrammen an der Deflation eher ein Problem für Japan Der Rest der BRIC hat relativ höhere Inflationsraten, diese liegen mit Ausnahme von Indien aber nicht über dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre -2 USA Japan Indien B rasilien Quelle: OECD. Anmerkdung: CPI

10 Mittelfristige Perspektiven Erholung im Welthandel auf niedrigem Niveau W elthandelsvolumen Index, 2000= Quelle: CPB. Nach Einbruch des Welthandels ab Herbst 2008 erste Erholung in emerging markets (v.a. Asien) Exporte nach China aber nur geringen Anteil am BIP im Euroraum (bisher) Sparneigung in China angesichts geringer sozialer Sicherung hoch Mehr Konsum in China wäre hilfreich bei Verringerung externer Ungleichgewichte Auch Deutschland könnte durch höhere Binnennachfrage (geringerer LB- Überschuss) stärkeren Beitrag zum Aufschwung leisten Zunahme von Protektionismus (weniger über Importzölle, mehr über Subventionen) -10-

11 Mittelfristige Perspektiven Globale Ungleichgewichte bleiben bestehen Leistungsbilanzen in Prozent des Welt-BIP Prognose Globale Ungleichgewichte wurden in der Krise deutlich abgebaut, werden mittelfristig aber wieder zunehmen Weitere Anpassung notwendig Anpassungen des real effektiven Wechselkurses Ein stärker Konsumgestütztes Modell in Asien Nachhaltiges Ansteigen der Sparquote in den USA Rest der W elt Ausgewählte LBD-Länder USA Ausgewählte asiatische Schwellenländer Source: IMF, WEO Database. Ausgewählte Ölexporteuere Deutschland und Japan -11-

12 Mittelfristige Perspektiven Verschlechterung am Arbeitsmarkt hält an Arbeitslosigkeit und Prognose in % 12 Prognose USA Euro raum Japan Quelle: OECD. Rezession erfasst Arbeitsmarkt mit üblicher Verspätung Prognostiziertes Wachstum nicht ausreichend, um Arbeitslosigkeit zu verringern Anstieg der Sparquote auch wegen Unsicherheit - USA: 1,7% (2007) auf 4% (2010) des verfügbaren Einkommen - Euroraum: 9.1% auf 11,9% weiter schwache Entwicklung des privaten Konsums -12-

13 Mittelfristige Perspektiven Expansive Fiskalpolitik steigende Schuldenquote Zunahme der Staatsschulden in % des BIP Zinsen auf langfristige Staatsschuld in USA oder Euroraum niedrig, derzeit keine nennenswerten Risikoprämien Nachhaltigkeit der Verschuldung in Diskussion Spielraum für weitere Stimuli begrenzt 0 USA Quelle: IWF. Euror aum UK Japan Nach Auslaufen der Konjunkturprogramme muss Wachstum aus anderen Quellen gespeist werden -13-

14 Mittelfristige Perspektiven Mittelfristige Gewichtsverschiebungen Größte Volkswirtschaften der W elt 2014 (BIP) EU USA (1) China (2) Japan (3) Deutschland (4) Frankreich (5) UK (6) Italien (7) Brasilien (8) Russland (9) Indien (10) EU-27 als größte Volkswirtschaft der Welt Relative Bedeutung der großen europäischen Länder nimmt ab BRIC holen auf 2050 werden drei der vier größten Volkswirtschaften in Asien liegen (China, Indien, Japan) Quelle: IWF Mrd. USD -14-

15 Implikationen Implikationen für den Euroraum und für Österreich -15-

16 Implikationen Euroraum Euroraum: Stärkste Rezession seit 1929/31 Industrieproduktion im Abschwung 105 Index, Peak= M-12 M-8 M-4 M M+4 M+8 M+12 M+16 M+20 M / / / / / /10 Quelle: Eurostat, OeNB. -16-

17 Implikationen Euroraum Keine Inflationsgefahren im Euroraum absehbar U mfragebasierte Inflationserwartungen in % 2,6 32 2,4 24 2,2 16 Inflationserwartungen in Umfragen weiterhin unter 2%. Inflationserwartungen langfristig mit Preisstabilität vereinbar. 2,0 1,8 1,6 1,4 Jul-05 Jul-06 Jul-07 Jul-08 Jul Jahres Zinsen im Euroraum (wie auch in den USA) deutlich unter 4%. Inflationsprognosen für 2010 (WEO des IWF 2009) : für die USA, den Euroraum und UK unter 2%. Langfr. Inflationserwartungen (6-10 Jahre; Consensus Forecast) Inflationserwartung für in 5 Jahren (ECB - SPF) Kons.-Einschätzung (Preise in nächsten 12 Mon., r.a.) Quelle: EZB, EK, Consensus Economics Inc. -17-

18 Implikationen und Konjunkturausblick Österreich Implikationen für Österreich Österreich als kleine, offene Volkswirtschaft Exportquote im weiteren Sinne 2009: 51,3% des BIP Einbruch des BIP 2009 (Prognose): zwischen -3,5% und -3,3% Arbeitslosigkeit nimmt stark zu Niedrigeres Wachstum in Zentral- und Osteuropa in den nächsten Jahren Kreditvergabe im CESEE Alternative: Wachstumsmärkte BRIC? -18-

19 Implikationen und Konjunkturausblick Österreich Konjunkturausblick Österreich Bruttoinlandsprodukt Index (2008Q2=100) : -3,5% 2010: +1,2% 2011: +1,6% Exporte Index (2008Q2=100) : -12,9% 2010: +2,8% 2011: +3,9% Q1 2007Q1 2008Q1 2009Q1 2010Q1 2011Q Q1 2007Q1 2008Q1 2009Q1 2010Q1 2011Q1 Ausrüstungsinvestitionen Index (2008Q2=100) : -12,4% 2010: +0,3% 2011: +2,7% Privater Konsum Index (2008Q2=100) : +0,4% 2010: +0,6% 2011: +0,9% Q1 2007Q1 2008Q1 2009Q1 2010Q1 2011Q Q1 2007Q1 2008Q1 2009Q1 2010Q1 2011Q1-19-

20 Implikationen und Konjunkturausblick Österreich Arbeitsmarkt: Entspannung oder weitere Verschärfung? Personen, Veränderung zum Vorjahreswert 100,000 80,000 60,000 40,000 20,000 0 Eurostat Arbeitslosenquote im November auf 5,5% Im Vergleich zu 12/ arbeitslose Personen im 12/2009 Inklusive Personen in Schulungen u. Kurzarbeit: ,000-40,000 Jun 08 Jul 08 Aug Sep Okt Quelle: AMS, Eurostat, Statistik Austria. Nov Dez Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Personen in Kurzarbeit Personen in Schulungen Arbeitslose Nov Dez Anfang Jänner sind weiterhin Personen in 263 Unternehmen in Kurzarbeit

21 Implikationen und Konjunkturausblick Österreich Haben die Fiskalmaßnahmen zu einer ausreichenden Stabilisierung der Inlandsnachfrage geführt Effekte der fiskalpolitischen Maßnahmen in Österreich in % des BIP* Bundesregierung davon: Steuerreform u. Familienpaket davon: Inflationspaket davon: Investitionen in Infrastruktur Bundesländer Maßnahmen d. Handelspartner davon: Deutschland Summe *Effekte auf das BIP im Jahr 2010 sind kumulativ. Quelle: OeNB, WIFO. -21-

22 Implikationen und Konjunkturausblick Österreich oder nur zu einer problematischen Entwicklung der öffentlichen Finanzen Gesamtstaatlicher Budgetsaldo in % des BIP Österreich (OeNB-Prognose Euroraum (EK-Prognose) Öffentliche Verschuldung in % des BIP Quelle: OeNB, Europäische Kommission von 27 EU-Ländern in Excessive deficit procedure Defizitquote steigt 2009 Prognosen: 4 bis 4,5% des BIP Gründe: automatische Stabilisatoren, Steuerreform u. Konjunkturpakete Schuldenquote steigt 2010 Prognosen: auf über 70% des BIP zusätzlicher Faktor Bankenpaket Konsolidierung nach Ende der Krise unbedingt notwendig

23 Implikationen und Konjunkturausblick Österreich Fiskalpolitische Exit-Strategien: Grundsätzliche Überlegungen Akkordierte Ansicht: Fiskalkonsolidierung nicht eine Frage des OB, sondern des WANN und WIE WANN? Konsolidierung nicht zu früh (um Aufschwung nicht zu gefährden), aber auch nicht zu spät Derzeitiger Konsens in Europa: Beschlüsse 2009/10, Einsetzen ab 2011 (Institutionell geregelt in der Excessive Debt Procedure im Stabilitäts- und Wachstumspakt) je nach Land WIE? Konsolidierung sollte mehrheitlich ausgabenseitig erfolgen Wachstums- und Verteilungswirkungen von Maßnahmen müssen bedacht werden Wichtigste Voraussetzung: Selbsttragendes Wirtschaftswachstum -23-

24 Re-Regulierung und Aufsicht Zentrale Lehren für die Finanzmarktregulierung Erfordernis globaler Mindeststandards Selbstregulierung funktioniert nicht Neu-/Re-Regulierung Ansatzpunkt: Anreizstrukturen Stärkung des Finanzmarktstabilitätsgedankens Konsequente Umsetzung: gleiche Risiken, gleiche Regeln Neue Themen: too interconnected to fail too big to exist -24-

25 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! -25-

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