Kern- und Schulcurriculum Ethik (2-stündig) Klasse 11/12. Stand Schuljahr 2011/12

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1 Kern- und Schulcurriculum Ethik (2-stündig) Klasse 11/12 Stand Schuljahr 2011/12

2 Die Zahlen links beziehen sich auf die Kapitelnummern Und die Zahlen rechts auf die Seitenzahlen. weist in den Kapiteln auf Seiten zum moralisch-ethischen Argumentieren hin. 1. Anthropologie Freiheit und Determination die Begriffe Handeln und Verhalten an Beispielen unterscheiden; die Mehrdimensionalität des Freiheitsbegriffs (Wahl-, Willens-, Handlungsfreiheit) analysieren; biotische, psychische und soziale Faktoren, die menschliches Handeln bestimmen, erörtern. Ethik-Buch Kolleg Ethik, BW Grundlagen der Ethik Zur Diskussion: Ethik und Moral 8 1 Wozu soll Gutsein gut sein? 8 2 Regeln und Normen 10 3 Werte 12 4 Moral und Ethik 14 5 Philosophische Ethik 16 Anthropologie Freiheit und Determination 18 1 Handeln und Verhalten 18 2 Handlungsfreiheit 20 3 Willensfreiheit 22 4 Debatte um die Willensfreiheit 24 5 Determinismus 26 6 Faktoren menschlichen Handelns 28 Schwerpunkte sind Vertiefung und Methodenvielfalt, wobei die vorgeschlagenen Methoden fakultativ sind. Gruppenarbeit Erstellen eines Moraltests für die Schule (siehe auch S.164) Schulung der Fragetechnik Recherche über verschiedene Gruppenmoralen in unterschiedlichen Kulturen Mindmap Gedankenexperiment Perspektivenwechsel durch Rollenwechsel Collage anfertigen Diskussion 1

3 Menschenbilder ein Erklärungsmodell des Menschen aus einzelwissenschaftlicher (biologischer, neurowissenschaftlicher, psychologischer, soziologischer) Perspektive darlegen; Grundbegriffe philosophischer Anthropologie analysieren und deren Stellenwert im Rahmen anthropologischer Theorien bestimmen. Pluralismus Entstehung und Grundzüge des Pluralismus beschreiben und diesen unter ethischen Gesichtspunkten beurteilen; Zivilisationskonflikte in Hinblick auf den anderen als Fremden und den interkulturellen Perspektivenwechsel analysieren und beurteilen. Menschenbilder 30 1 Was ist der Mensch? 30 2 Der Mensch ein Produkt der Evolution 32 3 Der Mensch ein Triebwesen 34 4 Der Mensch ein Gehirnwesen 36 5 Der Mensch ein Sozialwesen 38 8 Philosophische Anthropologie Mängel- und Handlungswesen Mensch Anthropologie heute 50 Pluralismus 52 1 Pluralistische Gesellschaft und Moral 52 2 Diskurs: Basis des demokratischen Rechtsstaats 54 3 Recht auf Meinungsfreiheit 56 4 Streitfall: Moscheebau 58 5 Was bedeutet Toleranz? 60 7 Streitfall: Mohammed-Karikaturen 64 8 Kampf der Kulturen? 66 Die im Schulcurriculum aufgeführten Kapitel des Schulbuches entstammen den weiterführenden Materialien für das Neigungsfach. 6 Der Mensch als Person 40 7 Das Leib-Seele-Problem 42 9 Die Sonderstellung des Menschen 46 Schreibgespräch Schaubild erstellen Bildbeschreibung 6 Hermeneutik: Die Kunst, einander zu verstehen 62 Auseinandersetzung mit dem Diskursbegriff durch Hinzuziehung folgender Schulbuchkapitel: 1 Der kritische Diskursbegriff Grundsätze der Diskursethik 178 Methode: Planspiel 2

4 Moralphilosophie 2. Moralphilosophie Glücks- und Strebensethik Grundzüge der aristotelischen Handlungstheorie und den Begriff der Eudaimonia in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Lebensformen darlegen; ethische Tugenden (Mesotes-Lehre) von dianoetischen Tugenden unterscheiden und an praktischen Beispielen anwenden; die Tragfähigkeit der aristotelischen Ethik einschätzen. Glücks- und Strebensethik 84 1 Willst du glücklich sein im Leben 84 i Info Aristoteles 90 4 Das Wesen des Menschen 92 5 Von Zwischenzielen und Endzielen 94 6 Wege zum Glück 96 7 Der Aufbau der Seele 98 8 Mesoteslehre Sittliche Urteilskraft Gelingendes Leben Aristoteles im Dialog Platon: Das Gute und das Glück 86 3 Platon: Seelen- und Tugendlehre Stoa: Der Natur gemäß leben Reg dich (nicht) auf! Stoa: Pflichten- und Tugendlehre Die Idee des Weltbürgertums 114 Text durch Strukturmodell visualisieren Textstrukturen analysieren Folgenethik den klassischen Utilitarismus (Bentham, Mill) und das utilitaristische Prinzip erläutern; Handlungs-, Regel- und Präferenzutilitarismus unterscheiden die utilitaristische Ethik im Hinblick auf die Gerechtigkeitsproblematik beurteilen. Folgenethik: Utilitarismus Wem nützt was? 122 i Info Utilitarismus Glück durch Lust Glück als berechenbarer Nutzen Sind alle Freuden qualitativ gleich? Vier Grundprinzipien des Utilitarismus Handlungs- und Regelutilitarismus Moralische Dilemmata Interessen abwägen Interessenkonflikt: Abtreibung Das Gerechtigkeitsproblem 146 Leserbrief mit utilitaristischen Argumenten verfassen Disputation über pro und contra des Utilitarismus Argumentationsform des praktischen Syllogismus Fallanalyse, Rollendiskussion 3

5 Sollensethik die Bedeutung von Freiheit und Autonomie des Willens in Kants Ethik als Bedingung für die Möglichkeit von Moral darlegen; den kategorischen Imperativ (im Kontrast zu hypothetischen Imperativen) als Prinzip und Kriterium des Moralischen in seinen verschiedenen Fassungen erklären; Kants Ethik im Ansatz beurteilen. Sollensethik: Immanuel Kant Denk selbst! 148 i Info Immanuel Kant Bürger zweier Welten Sinnlichkeit und Verstand Praktische Vernunft Der gute Wille Pflicht und Neigung Willst du X, wähle Y! Der Moraltest Anwendung und Grenzen des kategorischen Imperativ Instrumentalisiere niemanden Freiheit und Autonomie Das System der Pflichten Die moralische Gemeinschaft 172 Schreiben eines Zeitungskommentars bzw. fiktionalen Textes Zu Moraltest siehe auch Schulbuch S. 9 Verantwortungsethik den Begriff Verantwortung als mehrstelligen Relationsbegriff analysieren; individuelle von institutioneller beziehungsweise kollektiver Verantwortung unterscheiden und Adressaten der Verantwortung benennen; eine verantwortungsethische Position in Grundzügen darlegen und beurteilen. Verantwortungsethik Freiheit Schuld Verantwortung Wer verantwortet was? Handlungs- und Fürsorgeverantwortung Verantwortungsethik als Zukunftsethik Verantwortungsethische Imperative Gesinnungs- und Verantwortungsethik 196 Verantwortungskuchen zeichnen Rollenspiel Dialog zwischen einem Gesinnungs- und einem Verantwortungsethiker schreiben 4

6 Problemfelder der Moral 3. Problemfelder der Moral Rechtsethik Gerechtigkeitsformeln vergleichen und eine Gerechtigkeitstheorie in ihren Grundzügen darlegen; Begründungen von Menschenwürde und Menschenrechten (naturrechtliche, vernunftrechtliche) unterscheiden und das Verhältnis von Legitimität und Legalität erörtern; die Begriffe Schuld und Strafe im Rahmen von Straftheorien bestimmen und diese beurteilen. Wissenschafts- und Technikethik sich mit der Ambivalenz wissenschaftlichtechnischer Entwicklungen auseinander setzen; unterschiedliche Funktionen von Wissenschaft darlegen und diese dem Prozess des technischen Fortschritts zuordnen. Rechts- und Wirtschaftsethik Was ist gerecht? Gerechtigkeit ist ein Gefühl Gerechtigkeit ist Gleichheit Gerechtigkeit ist Fairness Gerechtigkeit ist Würde Gerechtigkeit ist Trennung Gerechtigkeit ist Rechtfertigung Legal, illegal, legitim Recht und Moral Schuld und Sühne (Wie viel) Strafe muss sein? Mit Gerechtigkeit Handel treiben Frei und an Würde und Rechten gleich Sind die Menschenrechte westlich? Gerechte Kriege Wege zum Frieden 254 Wissenschafts- und Technikethik Dürfen wir alles machen, was wir können? Das Werkzeug moderner Technik Werkzeug Maschine System Das technische Weltbild und seine Grenzen Die Verantwortung des Forschers Die Verantwortung des Ingenieurs Technikbewertung Grundsätze einer Technikethik Neue Möglichkeiten der Energienutzung 274 p Projekt Gerechtigkeitswerkstatt 226 eventuell unter Einbeziehung folgender Schulbuchkapitel: 8 Gerechtigkeit oder Ökonomie? Gerechte Löhne 230 Erstellen einer Synopse Konstruieren von Fallbeispielen Empathie Fiktives Streitgespräch/ Rollenspiel Pro- und Contra-Diskussion mit Abstimmung am Anfang und am Ende Leserbrief/ Dialog verfassen Schreibgespräch Bildinterpretation 11 Verantwortung der Medien Kommunikation ohne Grenzen 278 Kurzvortrag/ Kurzpräsentation Pro- und Contra-Diskussion mit Anfangs- und Endabstimmung Leserbrief schreiben 5

7 Medizinethik exemplarisch Chancen und Risiken gegenwärtiger Humanmedizin analysieren; die in diesem Zusammenhang auftretenden Probleme in Ansätzen moralisch beurteilen. 4. Religion Phänomenologie der Religion Erscheinungsweisen des Religiösen und Funktionen von Religion beschreiben; zentrale religionswissenschaftliche Unterscheidungen darlegen. Medizinethik Was ist Medizinethik? Ziel der Medizin Verhältnis Arzt Patient Diskursblocker Selbstbestimmt den Tod regeln Ärztliche Sterbehilfe Diskussion: Aktive/ Passive Sterbehilfe Organtransplantation Warten auf den Spender Organspende in der Diskussion Die Dammbruchargumentation Gendiagnostik: trügerische Sicherheit Es wird ein Mensch gemacht Wie gehen wir mit Embryonen um? Die SKIP-Argumente in der Diskussion Gedankenexperiment: Menschen klonen 324 Religion Phänomenologie der Religion Eine Welt viele Religionen Was ist Religion? Religiöser Glaube Religiöse Erfahrung Theismus Atheismus Glaube kontrovers 340 Diskussion Gedankenexperiment Referate p Projekt: Erscheinungsformen des Religiösen 330 Diskussion Synoptischer Vergleich 6

8 Religion und Vernunft Versuche der rationalen Begründung religiöser Annahmen analysieren und beurteilen; Ansätze der Religionskritik erläutern und beurteilen. 5. Moralisches Argumentieren Analytische Dimension grundlegende moralphilosophische Begriffe definieren und abgrenzen; deskriptive, normative und metaethische Fragen unterscheiden; Typen alltagsmoralischer Begründung entsprechenden Paradigmen normativer Ethik zuordnen und ethische Theorien (deontologische, teleologische) unterscheiden; Religion und Vernunft Glaube und Vernunft Der ontologisch-teleologische Gottesbeweis Der kosmologisch-teleologische Gottesbeweis Theodizee Grundlagen der Religionskritik Friedrich Nietzsche: Gott ist tot! Ludwig Feuerbach: Wie Dein Herze, so Dein Gott! Karl Marx: Religion ist das Opium des Volks! Sigmund Freud: Religion als Neurose und Illusion Gott in seiner Weiblichkeit 362 Moralisch-ethisches Argumentieren ist Gegenstand der Arbeitsmethoden in den einzelnen inhaltlichen Abschnitten Religion und Wissenschaft Moral ohne Religion? Moral und Religion im Dialog 366 Bildinterpretation Neo-sokratisches Gespräch Diskussion Synoptische Vergleiche Neben den gängigen Verfahren des Lernens und Arbeitens und den im Lehrwerk Kolleg Ethik gesondert eingeführten Methoden (Projektarbeit, Zukunftswerkstatt etc.) können noch Methoden moralisch-ethischen Argumentierens eingeübt werden. Diese sind Gegenstand der Arbeitsmethoden in den einzelnen inhaltlichen Abschnitten

9 philosophische Texte und Argumentationen analysieren und ethische Grundprinzipien argumentativ einsetzen; Verfahren ethischer Urteilsbildung wie Fallanalyse und Dilemma-Diskussion anwenden. Hermeneutische und kommunikative Dimension eine Dilemma-Diskussion unter Anwendung ethischer Grundprinzipien und -argumente durchführen; durch Perspektivenwechsel Phänomene der Interkulturalität und des Pluralismus erfassen; differenzierte Techniken argumentierenden Schreibens anwenden. Kreativ-konstruktive Dimension durch Extrapolation Probleme/ Konflikte der Zukunft beschreiben; in Gedankenexperimenten komplexe Sachverhalte erfassen; Techniken des kreativen Umgangs mit insbesondere philosophischen Texten anwenden. Die hermeneutische und kommunikative Dimension ist Gegenstand einzelner Kapitel. Die kreativ-konstruktive Dimension ist Gegenstand einzelner Kapitel. 8

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