WOHNEN in DEUTSCHLAND

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WOHNEN in DEUTSCHLAND"

Transkript

1 Daten, Fakten, Analysen Ausgabe 1/07 März 2007 WOHNEN in DEUTSCHLAND Zehnder: Keine Verbesserung des Verbraucherschutzes durch EU-Vorschläge Editorial Negative Folgen für die gesamte Kreditwirtschaft Die bisherigen Diskussionen des EU-Ministerrats und die zuletzt vorgelegten Kompromißvorschläge zur Verbraucherkreditrichtlinie werden den selbstgesetzten Ansprüchen nicht gerecht. Die Vorschläge leisten keinen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Verbraucherschutzes auf nationaler bzw. auf EU-Ebene. Dies hat Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen, kritisiert. So führten z. B. die Regelungen zur Berechnung des effektiven Jahreszinses für die Verbraucher nicht zu aussagekräftigen Effektivzinsangaben. Erst recht sei so keine Vergleichbarkeit bei grenzüberschreitenden Kreditangeboten sicherzustellen. Außerdem stelle der Richtlinienvorschlag in seiner derzeitigen Fassung keinen Mehrwert für die Schaffung eines europäischen Binnenmarktes für Verbraucherkredite dar. Denn trotz der vorgesehenen abschließenden Harmonisierung verblieben den Mitgliedstaaten nach wie vor ausreichend Spielräume für nationale Sonderregelungen, die letztlich die für das grenzüberschreitende Angebot von Verbraucherkrediten notwendige, einheitliche europäische Rechtsbasis konterkarierten. Auch die konkreten Regulierungspläne zur Schaffung eines integrierten Binnenmarktes für Hypothekarkredite würden für die gesamte deutsche Kreditwirtschaft negative Auswirkungen haben. Ungeachtet des Votums des Europäischen Parlaments vom November 2006, in welchem sich die Abgeordneten gegen eine prinzipielle Regulierung in diesem Bereich ausgesprochen hätten, beabsichtige die Europäische Kommission die Informations- und Beratungspflichten, das Recht auf vorzeitige Rückzahlung und den effektiven Jahreszins für Hypothekarkredite zu regeln. Dabei sei zu befürchten, dass nationale Besonderheiten gut funktionierender Wohnungsbaufinanzierungssysteme nicht berücksichtigt werden. Dem deutschen Markt werde außerdem in einer für die Kommission erarbeiteten Untersuchung zum Hypothekarkredit unterstellt, dass hier nur ein begrenztes Produktangebot existiere. 100 %-Finanzierungen z. B. würden kaum angeboten. Die aktuelle Entwicklung in Deutschland zeige allerdings ein anderes Bild. Angesichts des anhaltend niedrigen Zinsniveaus würden vor allem von ausländischen Banken, aber inzwischen auch von deutschen Instituten, 100 %- oder sogar 120 %-Fremdfinanzierungen angeboten, mit denen sogar die Erwerbsnebenkosten finanziert werden können. Solche Angebote seien im übrigen keineswegs neu: Bereits Ende der 70er Jahre hätten Kreditinstitute in Deutschland Finanzierungen ohne Eigenkapital angeboten. Nach Auslaufen der 5-jährigen Zinsbindung und einem Anziehen der Kapitalmarktzinsen sei dann für viele das böse Erwachen gekommen. Die Zahl der Zwangsversteigerungen sei Anfang der 80er Jahre in Deutschland drastisch angestiegen. Eine geradezu dramatische Entwicklung habe es Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre in einigen anderen europäischen Ländern und den USA gegeben, da hier solche Finanzierungen auch von der breiten Masse praktiziert worden seien. In den USA habe ein Zusammenbruch der Banken nur durch eine massive Kapital- Fortsetzung auf Seite 2 Es ist noch nicht einmal ein halbes Jahr vergangen, seit wir in unserem Newsletter 3/2006 das Thema Bauen ohne Eigenkapital angesprochen und auf die damit verbundenen hohen Risiken sowie die negativen Folgen für die Gesamtwirtschaft hingewiesen haben. Wie berechtigt unsere Warnungen waren, machen jüngste Berichte speziell über die Entwicklung in den USA deutlich: Die Zwangsversteigerungen von Eigenheimen nehmen dramatisch zu und die ersten Kreditinstitute gehen bereits in die Insolvenz. Experten werden mit den Worten zitiert, ein Qualitätsverlust bei den Hypothekenpapieren könne sich als Zeitbombe erweisen. Nach einer Studie der amerikanischen Verbraucherschützer drohten bis zum Ende dieses Jahres 2,2 Mio. Haushalten die Zwangsversteigerung oder nicht mehr tragbare Belastungen. Die Amerikanisierung ist bei uns in weiten Teilen in der Wirtschaft weit fortgeschritten, aber nicht alles, was aus dem anglo-amerikanischen Raum kommt, sollte man nachmachen, schon gar nicht bei der Finanzierung von Immobilien. Die sogenannte 100-%-Finanzierung, besser zu bezeichnen als 100-%-Risiko, ist kein probates Finanzierungsinstrument für Normalbürger, meint Ihr

2 2 Private Bausparkassen: Bargeldauszahlungen nahmen um 7,0 % zu Fortsetzung von Seite 1 spritze des Staates in Höhe von über 500 Mrd. Dollar verhindert werden können. Aus den damaligen Entwicklungen sei offensichtlich relativ wenig gelernt worden. Zahlreiche Berichte über die aktuelle Situation in den USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Norwegen und den Niederlanden belegten, dass ähnliche negative Folgen wie vor knapp 20 Jahren drohten. Die Zahl der privaten Pleiten wachse rapide. Nach einer Studie amerikanischer Verbraucherschützer komme es bis zum Ende dieses Jahres bei 2,2 Mio. US-Haushalten mit schwacher Bonität zu Zwangsversteigerungen oder zu Hypothekenbelastungen, die sie nicht mehr tragen könnten. Das werde die Haushalte bis zu 164 Mrd. Dollar kosten. Experten bezeichnen die Qualitätsverluste bei Hypothekenpapieren sogar als Zeitbombe. Dies belege einmal mehr, dass eine Finanzierung ohne oder mit nur wenig Eigenkapital für den Normalverdiener in der Regel nicht tragbar und zudem mit hohen Risiken verbunden sei. Und für bestimmte Berufsgruppen mit entsprechend hohen Einkommen, die hohe Belastungen auf Dauer tragen könnten, stellten diese Finanzierungsmöglichkeiten auch in Deutschland nichts Neues dar. Private Bausparkassen: Baugeldauszahlungen nahmen um 7,0 % zu Zufriedenstellendes Neugeschäft Die zum Ende des Jahres 2005 abgeschaffte Eigenheimzulage hat für Vorzieheffekte gesorgt, die sich im Jahre 2006 in einer Belebung der Baukonjunktur niedergeschlagen haben. Parallel dazu haben auch die Auszahlungen der privaten Bausparkassen im Jahre 2006 um 7,0 % zugenommen. Bei den Neuabschlüssen von Bausparverträgen ist nach der mehrere Jahre anhaltenden Diskussion um die Wohneigentumsförderung im vergangenen Jahr eine Normalisierung eingetreten. Die Bausparsumme der neu abgeschlossenen Verträge nahm bei den privaten Bausparkassen um 1,0 % auf 61,1 Mrd. zu; die Anzahl der abgeschlossenen Verträge ging um 5,5 % auf 2,3 Mio. zurück. Insgesamt sind die Bausparkassen mit der Geschäftsentwicklung 2006 zufrieden. Vor dem Hintergrund der Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 haben viele Bundesbürger Geld für größere Anschaffungen ausgegeben. Es ist also mehr Geld in den Konsum geflossen und weniger gespart worden. Davon dürfte vor allem auch im zweiten Halbjahr das Bausparen betroffen gewesen sein. Die neu abgeschlossene Bausparsumme ist immerhin das drittbeste Ergebnis in der Geschichte unserer Institute. So ist denn auch der Spargeldeingang bei den privaten Bausparkassen 2006 um 4,9 % auf 16,1 Mrd. zurückgegangen. Dieser Rückgang korrespondiert mit der Ersparnisbildung der privaten Haushalte in Deutschland insgesamt: So ist die Sparquote von 10,6 % im Jahr 2005 im vergangenen Jahr auf 10,5 % gesunken. Der geringere Eingang der Spargelder hatte maßgeblich dazu beigetragen, dass auch der gesamte Geldeingang, also einschließlich der Zins- und Tilgungsleistungen, bei den privaten Bausparkassen um 9,3 % auf 23,8 Mrd. niedriger ausgefallen ist als im Jahr zuvor. Nachdem sich die wirtschaftlichen Rahmendaten seit einiger Zeit wieder etwas günstiger entwickeln, sich also insbesondere das Wirtschaftswachstum merklich beschleunigt hat und die Arbeitslosigkeit gesunken ist, ist für 2007 davon auszugehen, dass sich dies auch positiv auf die weitere Geschäftsentwicklung der Bausparkassen auswirkt. Zudem steht die private Altersvorsorge immer mehr im Mittelpunkt der Überlegungen der Bundesbürger. Mietfreies Wohnen in den eigenen vier Wänden ist dabei ein unschlagbarer Vorteil gegenüber allen anderen Anlageformen. Die 15 privaten Bausparkassen bilanzierten zum 31. Dezember 2006 einen Bestand an Spareinlagen in Höhe von 84,4 Mrd. (+2,5 Prozent) und Baudarlehen in Höhe von 79,5 Mrd. (+3,1 Prozent). Die Bilanzsumme aller Institute sei um 1,1 % auf 142,7 Mrd. gestiegen. Die privaten Bausparkassen verwalten insgesamt 20,5 Mio. Verträge (-2,7 Prozent) über eine Bausparsumme von 489,8 Mrd. (+0,8 Prozent). Damit erreichen sie einen Marktanteil innerhalb der Bausparbranche von 66,4 % (Bestand) bzw. 73,4 % (Bilanzsumme).

3 3 BERICHT AUS BRÜSSEL: Ist der wohnwirtschaftliche Kredit ein Verbraucherkredit? Bericht aus Brüssel: Ist der wohnwirtschaftliche Kredit ein Verbraucherkredit? Bislang waren wohnwirtschaftliche Kredite rechtlich gesehen von Verbraucherkrediten zu unterscheiden. Diese Unterscheidung ist sinnvoll und notwendig, da der Kredit für den Erwerb eines Konsumgutes anderen Risiken unterliegt als ein Kredit, der zu Renovierungs- oder Modernisierungszwecken aufgenommen worden ist. Der deutsche aber auch der europäische Gesetzgeber hat bislang beide Kredite unterschiedlichen Regeln unterworfen, da er das Risiko bei einem klassischen Verbraucherkredit für den Verbraucher geringer eingestuft hat als bei einem wohnwirtschaftlichen Kredit. Die bestehenden deutschen Vorschriften haben ihre Grundlage zum überwiegenden Teil in den drei europäischen Richtlinien zum Verbraucherkredit, welche bislang für wohnwirtschaftliche Darlehen nicht galten. Diese Unterscheidung gilt ungeachtet einer grundpfandrechtlichen Sicherheit und dies zu Recht. Bei einer Vielzahl von Modernisierungsdarlehen für das Haus wird seitens der Banken auf die Eintragung eines Grundpfandrechtes verzichtet, um den Verbrauchern die hohen Kosten für die Eintragung der Hypothek oder Grundschuld und die Notarkosten zu ersparen. Da es sich bei diesen Modernisierungs- und Renovierungsdarlehen um Mittel handelt, die ausschließlich in die Werterhöhung der Immobilie fließen, besteht auch nicht die Gefahr, dass ähnlich wie bei einem darlehensfinanzierten Autokauf die finanzierten Gegenstände an Wert verlieren. Nun soll alles anders werden! Derzeit diskutiert der Europäische Ministerrat den Verbraucherkreditrichtlinienvorschlag der Europäischen Kommission und will gerade die wohnwirtschaftlichen Kredite erstmalig in den Anwendungsbereich dieser Schutzvorschriften, die maßgeblich den Rechtsrahmen für Überziehungskredite und Kredite zu Konsumzwecken festlegen, einbeziehen. Somit dürften diese bislang für den Verbraucher erschwinglichen Modernisierungs- und Renovierungsdarlehen künftig den gleichen rechtlichen Anforderungen und Preisen wie den bisherigen Verbraucherkrediten unterliegen. Begründet wird dies in Brüssel damit, dass das übliche Kriterium der Abgrenzung, nämlich die grundpfandrechtliche Sicherheit, fehlen würde. Genau der Verzicht auf eine solche Hypothek oder Grundschuld war bislang der Grund, warum diese Darlehen für den Verbraucher erschwinglich und bezahlbar waren. Der Regelungszweck der EU-Kommission, einen funktionierenden Binnenmarkt und einen hohen Verbraucherschutz in der EU zu gewährleisten, wird in das Gegenteil verkehrt, wenn nun der Verbraucher für ein günstiges Renovierungsdarlehen wieder eine höhere Hypothek aufnehmen muss, um nicht einen teuren Verbraucherkredit wählen zu müssen. Die Novelle der Verbraucherkreditrichtlinie der EU wird auch damit begründet, dass man Regeln für die 27 Mitgliedstaaten in der EU einführen müsse, welche sicherstellen, dass der Verbraucher vom Finanzdienstleister umfangreich vor Vertragsschluss informiert wird. Informationspflichten existieren allerdings bereits für den wohnwirtschaftlichen Kredit auf europäischer Ebene mittels des im Jahre 2001 vereinbarten Europäischen Verhaltenskodex zu vorvertraglichen Informationspflichten bei wohnwirtschaftlichen Darlehen. Im Rahmen dieser Selbstregulierung wenden über 5000 Kreditinstitute in 19 Mitgliedstaaten in der EU diese Informationspflichten an. Informationsbroschüren und standardisierte Informationsblätter für den Verbraucher sind die Folge dieser Verpflichtung, die in Europa erfolgreich umgesetzt worden ist. Mit der Gleichstellung des wohnwirtschaftlichen Kredits mit einem klassischen Verbraucher- oder gar Überziehungskredit dürften Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Haus künftig teurer und komplizierter werden. Deutsche Bausparkassen: 1 Billion Euro Baugeld ausgezahlt Die deutschen Bausparkassen haben Ende 2006 den billionsten Euro für die Wohnungsfinanzierung ausgezahlt. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben sie den Bausparern insgesamt Mrd. Euro Baugeld zur Verfügung gestellt. Die Bausparkassen schauen nicht ohne Stolz auf diese Finanzierungsleistung zurück. Während sie in den ersten Jahren wesentlich zum Wiederaufbau des Landes beitrugen, haben sie im Laufe der Zeit zunehmend Investitionen in den Wohnungsbestand, wie Modernisierungen, Renovierungen und Umbauten, ermöglicht. Heute finanzieren Bausparkassen insbesondere auch den kind- oder altersgerechten Ausbau vieler Wohnungen.

4 4 Stadtumbau Ost: Lektion gelernt? Stadtumbau Ost: Lektion gelernt? Wohnungen, die in keiner Leerstandsstatistik mehr auftauchen. Stadtumbau Ost zum ersten mit einem Rückbau von bisher Wohnungen allein in Sachsen und weiteren in Sachsen-Anhalt. Stadtumbau Ost zum zweiten das betrifft vor allem die Innenstädte, die alten und neuen Charme entfalten und die Bewohner so zum Bleiben bewegen sollen. Günstige Angebote zum Kauf oder Bau eines Eigenheims dabei inklusive. Damals haben wir gedacht, Altbauwohnungen in der Innenstadt mit Preisreduzierung anzubieten reicht schon, sagt Stadtplaner Stefan Gabi vom Leipziger Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung. Doch die Interessenten standen dann ziemlich allein und ziemlich ratlos vor den Häusern in schlechtem Zustand. Was vor einigen Jahren mit einem Fehlstart begann, läuft heute unter der neuen Überschrift selbstnutzer.de Wohnen im Eigentum erfolgreich als stadtbekanntes Programm. Käufergemeinschaften am Stammtisch 140 Leipziger Familien kamen so in den vergangenen fünf Jahren zu eigenen vier Wänden in der Innenstadt. In ausgesuchten Gründerzeitquartieren. Wohl sanierungsbedürftig, aber keine Ladenhüter wie ehedem. Stadt und kommunale Wohnungsgesellschaft haben ihre Lektion gelernt. Sie engagieren sich zudem schon im Vorfeld. Bei Tagen der offenen Tür, bei Bustouren zu den angebotenen Gründerzeithäusern wie auch eigens gegründeten Stammtischen, wo sich die Käufergemeinschaften dann häufig finden. Nicht zuletzt bei der Beratung zu Finanzierung und Sanierung, in die zumeist auch ein Teil Eigenleistung einfließt. Kostenersparnis im Vergleich zum herkömmlichen Umweg über Zwischenerwerber: zwischen 20 und 30 %. Ein Modell, das bei Quadratmeterpreisen um die 1200 Euro, Sanierungskosten eingeschlossen, nunmehr auch die Leipziger als Wohneigentümer zum Zuge kommen lässt. Bisher waren die Gründerzeithäuser der Messestadt eher Domäne der Kapitalanleger von außerhalb. Etwa 70 Familien will die sächsische Metropole jährlich zu eigenen vier Wänden verhelfen. Wie häufig gewünscht auch mit Garten, kostengünstig auf innerstädtischen Flächen. Bilanz hier nach fünf Jahren 130 Stadtvillen. An Interessenten scheint auch weiterhin kein Mangel. Etwa Leipziger Familien planen einer Umfrage zufolge Haus- oder Wohnungskauf. Eigentümer in der Stendaler Innenstadt Kein Geld für die Sanierung der Gründerzeitbauten auch in der Altstadt von Stendal in Sachsen-Anhalt bei wachsendem Leerstand und damals sinkenden Mieten. Dabei so gut wie keine Chance, die kleinen Zwei- und Mehrfamilienhäuser zu verkaufen. Denn das ging zu damals Ende der 90er- Jahre nur zum längst überholten und deshalb unverhältnismäßig hohen Verkehrswert. Mit dem Stendal-Bonus fanden die Kommune und ihre Wohnungsbaugesellschaft aber doch einen Ausweg aus der Klemme und mehr als 40 Häuser in der Stendaler Innenstadt in den vergangenen Jahren neue Eigentümer. Zum halben Verkehrswert. Ein Stadtratsbeschluss brachte dabei die unbürokratische Wende. Verbunden mit Auflagen zur zügigen Sanierung an die begünstigten Käufer. Bevorzugt dabei Selbstnutzer, vor allem einstige Mieter oder unmittelbare Nachbarn zu 90 % Stendaler, die inzwischen wieder mehr Farbe und Leben in die Altstadt gebracht haben. Finsterwalde: Bündnis für Wohneigentum Bau- und Sanierungswillige sind auch in Finsterwalde dringend gesucht. Wohneigentum im Altstadtkern da ist verschiedenes denk- und auch machbar: zum Beispiel als Reihenhausbau für jedermann in einer Baulücke. Oder im Fachwerkambiente mit Kamin durch Sanierung im Bestand. Oder als Hofhaus durch Umbau eines Miethauses zu einem Einfamilienhaus. Die Grundstücke passend zur Idee gibt es auch mit Name und Hausnummer veröffentlicht in der Sanierungszeitung. Mittlerweile existiert ein Grundstückspool mit über 20 geeigneten Gebäuden bzw. Baulücken einzusehen für jedermann unter anderem auch im Bürgeramt. Und es gibt das Bündnis für selbstgenutztes Wohneigentum in der Stadt. Das Netzwerk geknüpft von Kommune, Sanierungs- und Bauträgern, Wohnungsunternehmen, Architekten, Stadtwerken und Sparkasse ist dabei, tragfähige und kostengünstige Lösungen fürs Wohnen im Eigentum und zur Miete in der Altstadt zu entwickeln. Und das erklärtermaßen zu Grundstücks- und Baukosten, die mit dem Umland konkurrieren können. Beim kommunalen Bauland bislang kaum erreichbar wegen der Pflicht, zum Gutachterpreis zu verkaufen. Kommunen in den alten Ländern wussten sich da schon mal zu helfen. Und ihre Modelle für solche Fälle könnten jetzt auch Finsterwalde aus dem Dilemma befreien, wie man beim Kiebitzen fand. Es fehlt an Netzwerkern So weit so gut, was diese drei Beispiele betrifft, die bundesweit zur Good Practice in Sachen Wohneigentum und Stadtumbau gehören. Was im Umkehrschluss bedeutet: Das Wünschenswerte ist längst noch nicht überall auch das Machbare. Da fehlt es Netzwerkern, hier an Ideen, dort an Öffentlichkeit. An Geld ohnehin überall. Fortsetzung auf Seite 5

5 5 Das aktuelle Wohneigentumsklima Fortsetzung von Seite 4 Was diesen letzten Punkt betrifft: Gerade erst hat beispielsweise das Land Brandenburg seine Förderung für selbstgenutztes Wohneigentum in Innenstädten neu justiert. Eine Familie mit zwei Kindern, die sich innerhalb eines innerstädtischen Sanierungs- und Entwicklungsgebietes eine gebrauchte Immobilie zulegt, kann demnach bis zu Euro an Zuschüssen rückzahlungsfrei kassieren. Solange der Fördertopf das hergibt. Sechs Millionen Euro sind in diesem Jahr dafür eingeplant. Wann eigentlich will der Bund endlich seine Hausaufgaben zum Thema Wohneigentum und Altersvorsorge machen? Eigenheimzulage: Wirksames Instrument der Eigentumsbildung 1996 wurde die steuerliche Förderung des Wohneigentums (im Wesentlichen 10e, 34f EStG) auf eine progressionsunabhängige Zulage nach dem Eigenheimzulagengesetz umgestellt. Von der Einführung der Eigenheimzulage gingen kräftige Anstoßwirkungen für die Wohneigentumsbildung aus. Zwischen 1998 und 2002 (letzter Mikrozensus) stieg in Deutschland die Wohneigentumsquote, d. h. der Anteil der selbstgenutzten an allen Wohnungen, von 40,9 Prozent auf 42,6 Prozent an. Bei Haushalten mit Kindern war ein überdurchschnittlicher Zuwachs von 44,4 Prozent auf 47,7 Prozent zu verzeichnen. Noch aussagekräftiger für den tatsächlichen Fortschritt bei der Wohneigentumsbildung ist die Entwicklung der absoluten Zahl der Eigentümerhaushalte. Diese hat in Deutschland zwischen 1998 und 2002 um über 8 Prozent zugenommen, davon in den alten Ländern um über 7 Prozent und in den neuen Ländern um über 13 Prozent. (Auszug aus dem 20. Subventionsbericht der Bundesregierung ) Das aktuelle Wohneigentumsklima Die deutsche Wirtschaft ist auch zum Jahresende 2006 noch einmal kräftig gewachsen. Gegenüber dem Vorquartal nahm das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 % zu. Über das ganze Jahr 2006 gerechnet, ergab sich damit eine Wachstumsrate von real 2,5 %. Dies ist deutlich mehr als im Vorjahr (0,9 %) und die stärkste wirtschaftliche Belebung seit dem Boomjahr 2000 (3,2 %). Kalenderbereinigt im Jahr 2006 standen zwei Arbeitstage weniger zur Verfügung als in 2005 ergibt sich sogar eine Wachstumsrate für das Bruttoinlandsprodukt von 2,7 %. Erstmals Zuwachs im Baugewerbe Zu der positiven Entwicklung haben nahezu alle Wirtschaftsbereiche beigetragen, erstmals auch wieder das Baugewerbe, das seinen jahrelangen Abwärtstrend gestoppt hat. Die Bauinvestitionen nahmen um 3,6 % zu, nachdem sie im Vorjahr noch um 3,6 % zurückgegangen waren. Zu der Aufwärtsentwicklung im Baubereich dürfte der Wohnungsbau, der weiterhin über 50 % der gesamten Bauwirtschaft ausmacht, maßgeblich beigetragen haben: Infolge der Abschaffung der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006 kam es 2005 zu erheblichen Vorzieheffekten, die sich erst mit einem gewissen Timelag in den Bauinvestitionen bzw. Bauleistungen bemerkbar machen. Den stärksten Anstieg verzeichneten wie in den Vorjahren die Ausrüstungsinvestitionen mit einem Zuwachs von 7,3 % nach 6,1 % im Jahr Im Jahre 2006 wurde jedoch nicht nur mehr investiert, sondern auch stärker konsumiert als im Vorjahr. Der private Konsum legte um 0,6 % zu, nachdem er in den Jahren 2003 bis 2005 nahezu unverändert geblieben war. Konsumausgaben gestiegen Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte nahmen 2006 wie schon in den beiden Jahren zuvor um 1,7 % zu. Da die Lebenshaltungskosten sich im gleichen Maße verteuert haben, blieben die Realeinkommen konstant, nach einem Minus im Vorjahr von 0,5 %. Die privaten Konsumausgaben nahmen in jeweiligen Preisen gerechnet mit 2,0 % sogar stärker zu als das verfügbare Einkommen, was nicht zuletzt auch auf mögliche Vorzieheffekte im Hinblick auf die Anhebung der Mehrwertsteuer ab 2007 zurückzuführen sein dürfte. Entsprechend ging die Sparquote erstmals seit dem Jahr 2000 wieder zurück, wenn auch nur leicht von 10,6 % im Jahr 2005 auf 10,5 % im vergangenen Jahr. Das erfreuliche Wirtschaftswachstum hat sich auch am Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht: Die Zahl der Erwerbstäti- Fortsetzung auf Seite 6

6 6 Das aktuelle Wohneigentumsklima Fortsetzung von Seite 5 Allgemeine Wirtschaftsdaten (Veränderung gegen Vorjahresperiode in %) Jahr 2006 Jahr 2005 Bruttoinlandsprodukt + 2,5 + 0,9 Privater Verbrauch + 0,6 0,0 Bauinvestitionen + 3,6 3,6 Verfügbare Einkommen d. privaten Haushalte (nominal) + 1,7 + 1,5 davon private Ersparnis (nominal) + 0,7 + 2,8 Sparquote (in %) 10,5 10,6 Arbeitslose (in Mio.) 4,5 4,9 Arbeitslosenquote (in %) 10,8 11,7 Ausgewählte Zinssätze (in %) Jahr 2006 Basiszinssatz seit 1. Jan. 2007: 2,70 1,66 Spitzenrefinanzierungsfazilität seit 13. Dez. 2006: 4,50 3,75 Hypothekarkredite auf Wohngrundstücke (Effektivverzinsung) mit anfänglicher Zinsbindung Jahr 2006 Jahr 2005 variabel oder bis 1 Jahr 4,9 4,3 von 1 bis 5 Jahre 4,6 4,1 von 5 bis 10 Jahre 4,6 4,3 von über 10 Jahren 4,6 4,3 Spareinlagen mit Kündigungsfrist von 3 Monaten 2,1 2,0 mit vereinbarter Laufzeit von 1 Jahr 2,7 2,0 mit vereinbarter Laufzeit von 1 bis 2 Jahren 2,9 2,4 Umlaufrendite festverzinslicher Wertpapiere 3,8 3,1 Ausgewählte Preise (Veränderung gegen Vorjahresperiode in %) Jahr 2006 Jahr 2005 Preisindex für die Lebenshaltung + 1,7 + 2,0 Baupreisindex (Neubau) insgesamt + 2,5 + 1,3 Wohngebäude + 2,0 + 0, Vj Jahr 2005 Bauland (baureifes Land) + 6,1 + 11,9 Jahr 2006 Jahr 2005 Mieten + 1,0 + 1,0 Wohnungsbau Fertiggestellte Wohnungen Jan.-Nov Jahr 2005 (Veränderung in %) (absolut in 1000) Einfamilienhäuser + 0,4 121 Zweifamilienhäuser 14,8 28 Eigentumswohnungen + 30,7 36 Mietwohnungen + 28,1 25 sonstige Wohnungen + 5,6 29 insgesamt + 7,0 239 Genehmigte Wohnungen Jan.-Nov Jahr 2005 (Veränderung in %) (absolut in 1000) Einfamilienhäuser + 5,5 122 Zweifamilienhäuser + 13,9 24 Eigentumswohnungen + 6,2 38 Mietwohnungen + 11,6 27 sonstige Wohnungen + 8,9 29 insgesamt + 7,6 240 Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Wohnungsbau) (Veränderung gegen Vorjahresperiode in %) Jahr 2006 Jahr ,7 7,2 gen nahm leicht von 38,8 Mio. im Jahr 2005 auf 39,1 Mio. im vergangenen Jahr zu. Die Zahl der Arbeitslosen ist deutlich um fast auf 4,5 Mio. gesunken. Im letzten Quartal 2006 wurde zeitweise sogar die 4-Millionen-Grenze unterschritten. Die Arbeitslosenquote sank 2006 von 11,7 % im Vorjahr auf 10,8 %. Trotz der stark gestiegenen Energiepreise hat sich die Preisentwicklung im Vergleich zum Jahr 2005 wieder leicht verlangsamt. Im Jahresdurchschnitt nahm der Preisindex für die Lebenshaltung um 1,7 % nach 2,0 % im Jahr 2005 zu. Bei den Baupreisen hat sich die bereits im Jahr 2005 festzustellende Beschleunigung dagegen weiter fortgesetzt: Der Gesamtbaupreisindex stieg um 2,5 % nach 1,3 % im Jahr zuvor und derjenige für Wohngebäude um 2,0 % nach 0,9 % im Jahre Vorzieheffekte im Wohnungsneubau Die Wohnungsbaukonjunktur war auch 2006 wie bereits erwähnt stark gekennzeichnet von der Abschaffung der Eigenheimzulage und der degressiven Abschreibung für Mietwohnungen, die gegen Ende des Jahres 2005 erneut zu Vorzieheffekten in Form von Bauanträgen bzw. Kaufverträgen geführt hatten. Mit einem gewissen Timelag von bis zu einem halben Jahr schlagen sich diese Effekte erst später in der amtlichen Statistik nieder. So nahmen die Baugenehmigungen bis weit in das Jahr 2006 hinein sowohl im Eigenheimbereich als auch im Mehrfamilienhausbau deutlich zu, um dann im zweiten Halbjahr wieder stark zurückzugehen. Bis zum November (neuere Zahlen liegen noch nicht vor) belief sich der Anstieg der Baugenehmigungen insgesamt auf 7,6 %. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern betrug der Anstieg 6,9 %, bei Eigentumswohnungen 6,2 %. Bei den fertiggestellten Wohnungen verlief die Entwicklung im Jahresverlauf 2006 umgekehrt: Zunächst gab es deutlich Rückgänge, im zweiten Halbjahr nahmen die Fertigstellungszahlen dagegen wieder zu. Hier wirkten sich dann die Vorzieheffekte aus dem Vorjahreshalbjahr aus. Bis einschließlich November stieg die Zahl der fertiggestellten Wohnungen um 7,0 %. Verantwortlich hierfür war vor allem der Bau von Mehrfamilienhäusern mit einem Plus von rd. 30 %. Fortsetzung auf Seite 7

7 7 Zweite Miete : Gas und Heizöl weiterhin Preistreiber Fortsetzung von Seite 6 Zinsen steigen an Über das ganze Jahr 2006 gerechnet, dürften voraussichtlich etwa Wohnungen genehmigt und fertiggestellt worden sein. Die Zahlen liegen damit leicht über diejenigen des Vorjahres mit bzw Einheiten. Das Zinsniveau ist 2006 deutlich um etwa einen halben Prozentpunkt angestiegen. Da die Zinssätze für Hypothekarkredite allerdings immer noch im langfristigen Vergleich sehr niedrig liegen, dürften von daher vorerst kaum negativen Auswirkungen auf die Wohnungsbaukonjunktur ausgehen. Zweite Miete : Gas und Heizöl weiterhin Preistreiber Nebenkosten erneut mit überproportionalem Anstieg Die (kalten und warmen) Wohnnebenkosten sind nach Berechnungen des ifs Städtebauinstituts in Berlin in diesem Jahr erneut deutlich stärker gestiegen als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Mit 7,2 % lag der Anstieg mehr als vier Mal so hoch wie die Inflationsrate mit 1,6 % und blieb nur wenig unter der Rate von 2005, als sich die Nebenkosten sogar um 7,8 % verteuert hatten. Die reinen Mieten, also ohne Nebenkosten, sind dagegen nur wenig gestiegen. Mit 1,0 % war ihr Anstieg 2006 nahezu gleich hoch wie 2005 und 2004 mit jeweils 0,9 %. Preistreiber bei der sogenannten zweiten Miete sind nach wie vor mit deutlichem Abstand Gas mit einer Erhöhung um 17,7 % nach 10,5 % im vergangenen Jahr und die flüssigen Brennstoffe, also insbesondere Heizöl, mit einer Erhöhung um 10,8 % nach 32,0 %. Auch die Strompreise weisen mit 3,9 % wie in den Vorjahren einen im Vergleich zu den Lebenshaltungskosten überproportionalen Anstieg auf. Angesichts dieser Entwicklung müssen sich Mieter auf zum Teil erhebliche Nachzahlungen bei den Nebenkostenabrechnungen einstellen. Die Mehrwertsteuererhöhung wird dazu Entwicklung der Wohnnebenkosten 2006 gegenüber 2001 (Veränderungen in Prozent) +53,6 +30,2 +23,6 +22,6 +10,5 +8,6 +8,5 +7,9 +7,3 +6,1 +5,3 Flüssige Brennstoffe Gas Strom Müllabfuhr Feste Brennstoffe Sonstige Wohnnebenkosten Abwasserentsorgung Wasserversorgung Lebenshaltungskosten Nettokaltmieten Quellen: ifs Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen e.v., Berlin; Statistisches Bundesamt Fortsetzung auf Seite 8

8 8 Zweite Miete : Gas und Heizöl weiterhin Preistreiber Fortsetzung von Seite 7 führen, dass Mieter, aber auch Eigentümer, 2007 erneut für ihre Wohnung tiefer in die Taschen greifen müssen. Verlangsamt hat sich nach Angaben des Instituts der Preisanstieg für die Wasserversorgung mit 1,5 % nach 2,0 % im Jahre 2005 und 2,7 % im Jahre Bei den Müllabfuhrgebühren ist dagegen eine weitere Preisbeschleunigung eingetreten. Mit einem Anstieg um 2,7 % sind die Gebühren hier schneller gestiegen als im Vorjahr mit 2,4 % und 1,5 % im Jahre Auch feste Brennstoffe haben sich mit 2,1 % stärker verteuert als 2005 und 2004 mit jeweils 1,0 %. Bei der Abwasserentsorgung hat sich der Preisanstieg dagegen nur auf 1,0 % (2005: 0,5 %) belaufen. Im längerfristigen Vergleich gegenüber dem Jahre 2001 liegen nach Feststellung des Instituts die Preise für flüssige Brennstoffe mit einem Anstieg um 53,6 % an der Spitze vor dem Gas mit einem Anstieg um 30,2 % und dem Strom mit einer Verteuerung um 23,6 %. Mit deutlichem Abstand folgten die Müllabfuhrgebühren mit einer Erhöhung um 10,5 % und den Kosten für die Abwasserentsorgung mit einem Anstieg von 8,6 %. Insgesamt seien die Wohnnebenkosten in dem Zeitraum 2001 bis 2006 um 22,6 % und damit fast drei Mal so stark wie die Lebenshaltungskosten mit 7,9 % gestiegen. Am Ende dieser Preisskala lägen die Mieten mit einem Anstieg um nur 5,3 %. Das Institut hebt abschließend hervor, bei der Entwicklung der Mieten müsse man berücksichtigen, dass es sich hierbei um einen statistischen Durchschnittswert handele. In vielen Regionen, insbesondere in den Ballungsräumen, hätten die Mieten bereits wieder deutlich stärker angezogen. Da in anderen Regionen mit Wohnungsleerständen andererseits Mietrückgänge festzustellen seien, komme es in einem statistischen Durchschnittswert dadurch zu Nivellierungstendenzen. Entwicklung der Wohnnebenkosten in Deutschland 2001 bis Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent Müllabfuhr 2,8 1,5 2,0 1,5 2,4 2,7 Wasserversorgung 1,4 1,0 1,0 2,7 2,0 1,5 Abwasserentsorgung 2,0 1,6 2,3 2,9 0,5 1,0 Gas 21,2-5,6 5,1 1,0 10,5 17,7 Flüssige Brennstoffe (Heizöl) -5,9-9,1 3,7 11,4 32,0 10,8 Feste Brennstoffe 0,6 2,0 1,2 1,0 1,0 2,1 Strom 4,0 4,5 5,0 4,0 4,2 3,9 Sonstige 1 1,2 1,2 2,0 1,1 0,9 0,8 Wohnnebenkosten insgesamt 6,1 0,0 2,8 3,2 7,8 7,2 Nettokaltmieten 1,1 1,4 1,1 0,9 0,9 1,0 zum Vergleich: Lebenshaltungskosten insgesamt 2,0 1,4 1,1 1,6 2,0 1,6 1) Straßenreinigung, Schornsteinfegergebühren u.a. Quellen: ifs Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen e.v., Berlin; Statistisches Bundesamt Impressum: Herausgeber: Verband der Privaten Bausparkassen e. V. Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Stefan Jokl Satz: Eins 64 Grafik-Design, Bonn Anschrift der Redaktion: Klingelhöferstraße Berlin Telefon: (030) Telefax: (030) Internet:

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

WOHNEN in DEUTSCHLAND

WOHNEN in DEUTSCHLAND Daten, Fakten, Analysen Ausgabe 3/05 September 2005 WOHNEN in DEUTSCHLAND Eigene vier Wände: Wichtigste Form der privaten Altersvorsorge Deutschland wird in den nächsten Jahren eine weitreichende demografische

Mehr

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 -

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 - Übersicht Wohnbauförderung Impressum: Stadt Osnabrück Stand: September 2009-2 - Inhalt Stadt 01 S Wohnbauförderung Familien 02 S Wohnbauförderung Familien Neubürger Land 03 L Wohnbauförderung Familien

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut

Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut Landshut, 21. Mai 2012 Sparkasse Landshut und LBS präsentieren Marktanalyse Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut Zahl der Baufertigstellungen in der Region gestiegen Erhebliches

Mehr

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

5. Planung der Maßnahmen und Kosten

5. Planung der Maßnahmen und Kosten 5. Planung der Maßnahmen und Kosten 5.1 Maßnahmenfestlegung Nach der Besichtigung der Immobilie wurden die Mängel und Schäden festgehalten. Eine genaue Analyse der Schäden und die Festlegung der erforderlichen

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Die wichtigste Bank in der Region

Die wichtigste Bank in der Region 28. März 2014 Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Werl Die wichtigste Bank in der Region - Geschäftsentwicklung 2013 - Kreditgeschäft - Einlagen- und Wertpapiergeschäft - Dienstleistungsgeschäft - Mit

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1 Geschäftsentwicklung der Sparkassen in Hessen und Thüringen Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase haben die Sparkassen in Hessen und Thüringen auch 2013 wieder ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Das

Mehr

Wir fördern Ihre Kunden

Wir fördern Ihre Kunden Wir fördern Ihre Kunden Ulrike Reichow Abt. Wohnraumförderung/Durchleitungskredite Bremerhaven, 25. März 2014 1 Besondere Situation in Bremerhaven Ausgangssituation: ausreichend Wohnraum f. Haushalte mit

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

empirica Forschung und Beratung

empirica Forschung und Beratung Forschung und Beratung Mieten oder Kaufen? Eine Frage der eigenen Ungeduld und Unvernunft! paper Nr. 218 Juni 2014 http://www.-institut.de/kufa/empi218rb.pdf Keywords: Wohneigentum, Eigentumsquote, Sparen,

Mehr

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013 Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung Pressegespräch, 6. August 2013 Pressegespräch am 6. August 2013 Ihr Gesprächspartner ist: Mag. Manfred Url Generaldirektor

Mehr

Bauspargeschäft 2003. Ein Drittel mehr Vertragsabschlüsse GELD UND KREDIT. Dipl.-Verwaltungswissenschaftlerin Patrizia Mödinger

Bauspargeschäft 2003. Ein Drittel mehr Vertragsabschlüsse GELD UND KREDIT. Dipl.-Verwaltungswissenschaftlerin Patrizia Mödinger Dipl.-Verwaltungswissenschaftlerin Patrizia Mödinger Bauspargeschäft 2003 Im Jahr 2003 boten 16 private und 11 öffentliche Bausparkassen ihre Dienste an. Diese erzielten 2003 ein Rekordergebnis beim Neugeschäft,

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Weitere Details erhalten Sie direkt bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner vor Ort im Investment & FinanzCenter.

Weitere Details erhalten Sie direkt bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner vor Ort im Investment & FinanzCenter. Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Bank ist mit großer Dynamik in das Jahr 2011 gestartet. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir unser Baufinanzierungsgeschäft im ersten Quartal erfreulich ausbauen.

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum PRESSEMITTEILUNG IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum Erschwinglichkeit bleibt dennoch weiter auf hohem Niveau Regional sehr große Unterschiede Ausblick weiterhin

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 L-Bank stellt Land 207 Millionen Euro für Zukunftsaufgaben zur Verfügung 2 Milliarden für die Wirtschaft im Land - 11.000 neue Arbeitsplätze 5

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

ImmobilienBörse 2015. Bauen und ruhig schlafen Das Finanzierungsseminar

ImmobilienBörse 2015. Bauen und ruhig schlafen Das Finanzierungsseminar Bauen und ruhig schlafen Das Finanzierungsseminar Jürgen Kowol ImmobilienCenter Nord - Ost Neckarsulm - Weinsberg - Bad Friedrichshall Bauen und ruhig schlafen Das Finanzierungsseminar Zielsetzung: Ihre

Mehr

Baden-Württemberg geht voran.

Baden-Württemberg geht voran. Workshop zu integrierter energetischer Erneuerung von Stadtquartieren in Ludwigsburg, 10.04.2014, Rüdiger Ruhnow 1 Baden-Württemberg geht voran. Die L-Bank schafft dafür die passenden Förderangebote. Workshop

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Was ist ein revolvierender Fonds und wie funktioniert er?

Was ist ein revolvierender Fonds und wie funktioniert er? Was ist ein revolvierender Fonds, für welche Projekte kann man ihn einsetzen, welche Vorteile bringt er und was lässt sich erreichen oder vermeiden, wenn man einen revolvierenden Fonds einsetzt? Wenn wir

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil Stellungnahme der Fraktion Freie Wähler Kreis Herford zum Haushaltsentwurf 2010 Wir lehnen eine Erhöhung der Kreisumlage im Rahmen der Haushaltsverabschiedung grundsätzlich ab. Eine weitere Abgabenbelastung

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Dipl.-Volkswirtin, Dipl.-Kauffrau Evelin Michaelis Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Im vorliegenden Bericht wird ein Überblick über die Struktur der am 31. Dezember 2003 bestehenden öffentlichen

Mehr

Eigenheimrente stärkt die private Altersvorsorge Riester-Förderung erleichtert den Weg in die eigenen vier Wände

Eigenheimrente stärkt die private Altersvorsorge Riester-Förderung erleichtert den Weg in die eigenen vier Wände 21. April 2008 Eigenheimrente stärkt die private Altersvorsorge Riester-Förderung erleichtert den Weg in die eigenen vier Wände LBS-Chef Heinz Panter begrüßt die geplante Eigenheimrente: Die Koalition

Mehr

BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60]

BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60] BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60] Die Eheleute Bernd und Nicole Krause beabsichtigen, eine 3-Zimmer-Wohnung zu einem Kaufpreis von 210.000,00 zzgl. einem Tiefgaragenstellplatz von 15.000,00 zu erwerben.

Mehr

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 29. August 2013 Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Im 2. Quartal 2013 wuchs die deutsche Wirtschaft deutlich

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Dena-Regionalkonferenz Bundesweite und regionale Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Dena-Regionalkonferenz Bundesweite und regionale Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren Dena-Regionalkonferenz Bundesweite und regionale Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren Mathias Kämmer, 16.09.2010 Agenda Kurzvorstellung der IBB / Geschäftsfeld Immobilien Wohnwirtschaftliche

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN

ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN BARRIEREN REDUZIEREN Informationen zu den KfW-Förderprodukten für private Haus- und Wohnungseigentümer Sehr geehrte Haus- und Wohnungseigentümer, wer sein Haus energetisch

Mehr

Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten

Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten Slavomír Šťastný, Zentralbank der Slowakei 17. Mai 2010 Der Markt für Wohnbaukredite Grundlegende Merkmale

Mehr

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke Bauen, Finanzierungsmöglichkeiten Wohnen, Energie sparen 13.04.2010 Christine Seite 1Hanke 1.Allgemeine Inhaltsverzeichnis 2.Konventionelle 3.KfW-Programme Informationen 4.Sonstige Programme Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 212 Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Inhalt Einführung 4 Übersichtstabelle 5 1 Katasterfläche 6 2 Wohnungsbestand 7 3 Baufertigstellungen

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

Mit Bausparen Wohnwünsche und Sparziele realisieren.

Mit Bausparen Wohnwünsche und Sparziele realisieren. Mit Bausparen Wohnwünsche und Sparziele realisieren. Welche Möglichkeiten bietet Bausparen? Kontakt Übersicht. Staatliche Förderung: Wie nutzen Sie die staatlichen Förderungen Arbeitnehmer-Sparzulage,

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

EUROPÄISCHE VEREINBARUNG EINES FREIWILLIGEN VERHAL- TENSKODEX ÜBER VORVERTRAGLICHE INFORMATIONEN FÜR WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE KREDITE ( VEREINBARUNG )

EUROPÄISCHE VEREINBARUNG EINES FREIWILLIGEN VERHAL- TENSKODEX ÜBER VORVERTRAGLICHE INFORMATIONEN FÜR WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE KREDITE ( VEREINBARUNG ) EUROPÄISCHE VEREINBARUNG EINES FREIWILLIGEN VERHAL- TENSKODEX ÜBER VORVERTRAGLICHE INFORMATIONEN FÜR WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE KREDITE ( VEREINBARUNG ) Diese Vereinbarung wurde zwischen den Europäischen

Mehr

Finanzierungssituation trotz Krise (noch) günstig

Finanzierungssituation trotz Krise (noch) günstig Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2012 Finanzierungssituation trotz Krise (noch) günstig Die abgeschwächte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland spiegelt sich auch im Kreditgeschäft

Mehr

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen

Mehr

Flexibel gestalten. Immer eine gute Lösung

Flexibel gestalten. Immer eine gute Lösung Das passt zu Ihren Wohnwünschen Variable Laufzeiten, flexible Tilgungsmöglichkeiten, Eigenleistung und mehr: Lesen Sie im zweiten Teil unserer Serie, welche Bausteine bei einem perfekten Finanzierungsplan

Mehr

Mit günstigen Konditionen sparen

Mit günstigen Konditionen sparen Mehrkosten in Höhe von: A) rund 1.800 Euro B) rund 4.300 Euro C) rund 8.400 Euro Und, was haben Sie geraten? Die richtige Antwort lautet C). Allein während der Zinsbindungsfrist von 10 Jahren schlägt der

Mehr

Initiative der Bundesregierung zur Verbesserung der Stadt- und Wohnungsmarktentwicklung. Programm Stadtumbau Ost

Initiative der Bundesregierung zur Verbesserung der Stadt- und Wohnungsmarktentwicklung. Programm Stadtumbau Ost Initiative der Bundesregierung zur Verbesserung der Stadt- und Wohnungsmarktentwicklung in den neuen Ländern Programm Stadtumbau Ost I. Mit lebenswerten Städten und attraktivem Wohnen die Standortbedingungen

Mehr

Gründe für die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Mannheim, 9.

Gründe für die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Mannheim, 9. Gründe für die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Mannheim, 9. Oktober 2008 Inhalt Mieternation Deutschland Der Zusammenhang zwischen

Mehr

Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005

Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005 Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005 Kap. 1.2: Geldanlage Bei einem geschätzten Mittelaufkommen für die private Geldvermögensbildung von schätzungsweise 140 Milliarden Euro in diesem Jahr

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor PRESSEMITTEILUNG IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor Niedrige Zinsen und steigende Einkommen gleichen Preisanstiege aus Immobilien im Berliner Osten am erschwinglichsten Interessenten

Mehr

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 Fax +41 44 631 39 10 Zürich, 21. November 2006 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Finanzvermögen der Privathaushalte zur Hälfte in der

Mehr

Energieeffizient Bauen. Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung

Energieeffizient Bauen. Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung Energieeffizient Bauen Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung Bauen Sie auf die Zukunft Ihre Motivation der beste Grund Für viele Menschen gehört

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Sparkasse Duisburg Eigentümer sparen am meisten mit einer günstigen Immobilienfinanzierung.

Sparkasse Duisburg Eigentümer sparen am meisten mit einer günstigen Immobilienfinanzierung. Sparkasse Duisburg Eigentümer sparen am meisten mit einer günstigen Immobilienfinanzierung. Auch bei Modernisierungen und Anschlussfinanzierungen. Jetzt Niedrig-Zinsen sichern für... b Baufinanzierungen

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Sparkasse am Die Bilanzsumme übersteigt erstmals Mrd. Euro. Solides Wachstum im Kundengeschäft hält an! Seite 2 in Mrd. Euro Stetiger Anstieg der Bilanzsumme, Kredite und Einlagen 10,0 10,0 9,0 8,0 8,8

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

Spectra Aktuell 02/14

Spectra Aktuell 02/14 Spectra Aktuell 02/14 Anlagedenken in Österreich: Immobilien top - Sparbücher flop! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Grundlagen der Baufinanzierung

Grundlagen der Baufinanzierung Grundlagen der Baufinanzierung Referent: Günther Rodius Nur für Vermittler, keine Haftung! Referent: Günther Rodius Nur für Vermittler, keine Haftung! Themen Eigentum vs. Miete Eigenkapital Finanzierungsbedarf

Mehr

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv. S Finanzgruppe Sparkassenverband Bayern www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.de Wunschbarometer 200 Sonderauswertung Bayern Im Fokus: Bayern Das Wunschbarometer 200 Zum zweiten Mal veröffentlicht der

Mehr

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich CHECK24 Autofinanzierungsanalyse Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich Stand: Juni 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Auswertung nach Bundesländern 4. Auswertung nach Berufsgruppen

Mehr

Wirtschaftslage und Erwartungen

Wirtschaftslage und Erwartungen Wirtschaftslage und Erwartungen Sonderauswertung "Kreditkonditionen" Ergebnisse der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Herbst 008 Standortpolitik Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der KFW-RESEARCH Akzente KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der UnternehmenSFINANZIERUNG Nr. 31, Oktober 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Pressemitteilung Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Unna, 18. Februar 2015 Der Vorstand der Sparkasse UnnaKamen zieht im Rahmen seines Jahrespressegespräches ein positives Fazit

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

Jahrespressekonferenz

Jahrespressekonferenz Münster, Geschäftsentwicklung der westfälisch-lippischen Sparkassen 31.12.2013 31.12.2014 Veränderung Mio. Mio. Mio. % Kundenkreditbestand 82.886 84.118 +1.231 +1,5 Kreditneugeschäft 14.445 15.068 +623

Mehr

1990 2010 Berlin und Brandenburg Auszug aus der Zeitschrift für amtliche Statistik 5+6/2010. 1990 2010 Berlin und Brandenburg.

1990 2010 Berlin und Brandenburg Auszug aus der Zeitschrift für amtliche Statistik 5+6/2010. 1990 2010 Berlin und Brandenburg. Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 5+6/21 29 199 21 Berlin und Brandenburg Auszug aus der Zeitschrift für amtliche Statistik 5+6/21 Bautätigkeit Das Baugeschehen in Berlin und Brandenburg

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

s Stadtsparkasse Schwedt

s Stadtsparkasse Schwedt s Stadtsparkasse Schwedt Pressemitteilung Nr. 01/2015 vom 20. Mai 2015 Das Jahr 2014: Kreditgeschäft profitiert vom Zinstief Vorstandsvorsitzender Dietrich Klein (li.) und Vorstandsmitglied Jürgen Dybowski

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Die IB.SH im Überblick. Kiel, 6. November 2014

Die IB.SH im Überblick. Kiel, 6. November 2014 Die IB.SH im Überblick Kiel, 6. November 2014 1 Auswirkungen der EU-Bankenabgabe für die IB.SH Ausgangspunkt: Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen

Mehr

Wohn-Riester. Finanzieren Sie mit dem Sieger der Stiftung Warentest. Unsere Themen. 1. Warum Wohn-Riester?

Wohn-Riester. Finanzieren Sie mit dem Sieger der Stiftung Warentest. Unsere Themen. 1. Warum Wohn-Riester? Wohn-Riester Finanzieren Sie mit dem Sieger der Stiftung Warentest Unsere Themen 1. Warum Wohn-Riester? 2. Warum finanzieren mit dem LBS-Riestermodell? Unsere Themen 1. Warum Wohn-Riester? 2. Warum finanzieren

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 Büromarktüberblick Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 JLL Büromarktüberblick Juli 2014 2 Deutscher Bürovermietungsmarkt wenig dynamisch, aber solide Positive ökonomische Rahmendaten Die Unruhen

Mehr

Handelsbestände 3 3 0-7.8!% Finanzanlagen 1'426 1'586-160 -10.1!% Beteiligungen 42 46-4 -7.9!% Übrige Aktiven 294 314-20 -6.3!%

Handelsbestände 3 3 0-7.8!% Finanzanlagen 1'426 1'586-160 -10.1!% Beteiligungen 42 46-4 -7.9!% Übrige Aktiven 294 314-20 -6.3!% Bilanz (Aktiven) in Mio. CHF 31. 12. 2014 31. 12. 2013 Veränderung in Mio. CHF in % Flüssige Mittel 1'092 871 221 25.4!% Ford. aus Geldmarktpapieren 12 13 0-1!% Ford. gegenüber Banken 580 345 235 68.2!%

Mehr

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt.

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt. Strompreise 2015 Die Strompreise 2015 werden bis Ende August 2014 veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2015 beeinflussen, sind bereits jetzt absehbar. Der Strompreis setzt sich zusammen

Mehr

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Darlehensarten in der Baufi

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Darlehensarten in der Baufi Übungsaufgaben Aufgabe 1 Die Eheleute Bernd und Nicole Krause beabsichtigen, eine 3-Zimmer-Wohnung zu einem Kaufpreis von 210.000,00 zzgl. einem Tiefgaragenstellplatz von 15.000,00 zu erwerben. Das Objekt

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009 PRESSEDIENST Wien, 20. August 2009 Kredit- und Einlagenzinssätze an Private und Unternehmen sinken weiter deutlich Die Entwicklung der Kundenzinssätze der Banken in und im im 2. Quartal 2009 Im Gefolge

Mehr

Pressemitteilung. BayWa legt Zahlen 1. Halbjahr 2015 vor: Verschiebungseffekte ins 2. Halbjahr lassen Ergebnissteigerung für 2015 erwarten

Pressemitteilung. BayWa legt Zahlen 1. Halbjahr 2015 vor: Verschiebungseffekte ins 2. Halbjahr lassen Ergebnissteigerung für 2015 erwarten 07415-PIU21 Kontakt Marion Danneboom Telefon 089/9222-3680 Telefax 089/9222-3698 E-Mail marion.danneboom@baywa.de Nummer BayWa legt Zahlen 1. Halbjahr 2015 vor: Verschiebungseffekte ins 2. Halbjahr lassen

Mehr

Bauen, Wohnen, Energie sparen

Bauen, Wohnen, Energie sparen Bauen, Wohnen, Energie sparen Die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW Förderbank ab dem 01.04.2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 2. Altersgerecht Umbauen 3. Effizient

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren Förderung von energiesparenden Neubauten durch die KfW

Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren Förderung von energiesparenden Neubauten durch die KfW Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren Förderung von energiesparenden Neubauten durch die KfW Freiburg, 8. März 2009 GET 2009 Jürgen Daamen Unsere Leistung Als Deutschlands Umweltbank Nr.1 fördern wir,

Mehr