Objektorientierte Bildverarbeitung Methodische Grundlagen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Objektorientierte Bildverarbeitung Methodische Grundlagen"

Transkript

1 ARC GmbH Objektorientierte Bildverarbeitung Methodische Grundlagen Klaus Steinnocher, Florian Kressler Geschäftsfeld Umweltplanung ARC 1

2 ARC GmbH Einleitung! Digitale Bilder - digitale Bildverarbeitung?! Warum objekt-orientierte Bildverarbeitung?! Grenzen der pixel-basierten Klassifikation! Keine Berücksichtigung der Nachbarschaft! Keine Berücksichtigung des räumlichen Kontextes " Nicht geeignet für die komplexen Inhalte von Luftbildern 2

3 ARC GmbH Was bedeutet objekt-orientierte Bildverarbeitung?! Die Elemente der Verarbeitung sind Bildobjekte oder -segmente und nicht einzelne Pixel! Die Topologie der Objekte wird berücksichtigt! Verschiedene Maßstabsbereiche können kombiniert werden! Einzelne Pixel repräsentieren den kleinsten Maßstabsbereich und sind ein Sonderfall von Bildobjekten " Erkennen von realen Objekten 3

4 ARC GmbH Ablauf der objekt-orientierten Bildverarbeitung! Segmentierung des Bildes! Erstellen einer Klassifikationshierarchie! Klassifikation der Segmente! Identifizierung von Bildobjekten 4

5 ARC GmbH Grundlagen der Segmentierung! Ziel: Zerlegung des Bildes in homogene Bildsegmente! Methode: Multiresolution segmentation! Implementatierung: ecognition (http://www.definiensimaging.com)! Baatz, M. & A. Schäpe (2000): Multiresolution segmentation an optimization approach for high quality multi-scale image segmentation. In Strobl, Blaschke & Greisebener (Edts): Angewandte Geographische Informationsverarbeitung XI. Beiträge zum AGIT-Symposium Salzburg Karlsruhe. Herbert Wichmann Verlag 5

6 ARC GmbH Parameter der Segmentierung! Scale (Maßstab)! Der Scale Parameter bestimmt die maximale Heterogenität, die in den resultierenden Segmenten auftritt. Je homogener das Bild, umso größer werden die Segmente bei einem vorgegebenen Scale Parameter.! Color (Farbe)! Gewichtet die Farbhomogenität gegen die Formhomogenität! Shape (Form)! Smoothness - glatte Form! Compactness - kompakte Form 6

7 ARC GmbH Echtfarben Orthophoto Auflösung 0.25 cm 7

8 ARC GmbH Segmentierung scale 25 color 0.8 shape 0.2 smooth 0.9 compact 0.1 8

9 ARC GmbH Segmentierung scale 25 color 1.0 shape 0.0 9

10 ARC GmbH Segmentierung scale 25 color 0.1 shape 0.9 smooth 0.9 compact

11 ARC GmbH Segmentierung scale 25 color 0.1 shape 0.9 smooth 0.0 compact

12 ARC GmbH Segmentierung scale 25 color 0.5 shape 0.5 smooth 0.5 compact

13 ARC GmbH Segmentierung! In Abhängigkeit des Datentyps, der Szene und des gewünschten Ergebnisses müssen passende Parameter definiert werden.! Die Qualität der nachfolgenden Klassifikation hängt in hohem Maße von den Ergebnissen der Segmentierung ab. " Nicht zu stark generalisieren, nicht zu viele Details! 13

14 ARC GmbH Segmentierungshierarchie Source: ecognition User Guide 3! Mehrere Segmentierungsebenen können erzeugt werden! Neue Ebenen entstehen durch Zusammenfassen kleinerer Segmente oder durch Zerlegen größerer Segmente! Die Grenzen der Segmente werden dabei immer erhalten 14

15 ARC GmbH Ergebnis der Segmentierung! Segmentierungshierarchie! Die Segmente werden durch Merkmale beschrieben:! Spektrale Werte! Form! Textur! Hierarchieebene! Räumliche Beziehung " Diese Merkmale werden für die Klassifikation verwendet 15

16 ARC GmbH Klassifikation! Überwachte Klassifikation auf Basis von Trainingsdaten! Schnell und einfach! Regelbasierte Klassifikation auf Basis von unscharfen Zugehörigkeitsfunktionen (fuzzy membership functions)! Zeitintensiver im Aufbau, erlaubt jedoch komplexere Objektbeschreibungen und ist leicht zu adaptieren! Vor einer Klassifikation muss eine Klassenhierarchie definiert werden 16

17 ARC GmbH Fuzzy membership function Beschreibt die Möglichkeit, dass ein Segment auf Grund der Ausprägung eines Merkmals einer bestimmten Klasse angehört 17

18 ARC GmbH Klassenhierarchie! Bildet die Wissensbasis für die Klassifikation von Bildobjekten! Enthält alle Klassen in hierarchisch strukturierter Form! Inheritance (Vererbung):! Parent classes vererben ihre Eigenschaften an ihre child classes! Änderungen in einer parent class verändert die child classes automatisch! Groups (Gruppen):! Fasst Klassen zu übergeordneter Klasse mit gemeinsamer semantischer Bedeutung zusammen 18

19 ARC GmbH Klassenhierarchie Inheritance: Wald ländlicher Wald städtischer Wald Grünland ländliches Grünland städtisches Grünland... Groups: ländliche Gebiete ländlicher Wald ländliches Grünland Städtische Gebiete städtischer Wald städtisches Grünland... 19

20 ARC GmbH Der Klassifikationsprozess! Die Klassifikation ist der Prozess, der die Klassen der Klassenhierarchie mit Objekten im Bild verknüpft! Mit der Zuordnung einer Klasse zu einem Bildobjekt wird die in der spezifischen Klassenbeschreibung formulierte Beziehung zu anderen Klassen auf das Bildobjekt übertragen! Das Ergebnis der Klassifikation ist ein Netzwerk klassifizierter Bildobjekte mit Attributen, eindeutigen Beziehungen untereinander und eindeutigen Beziehungen zu den Klassen der Klassenhierarchie 20

21 ARC GmbH Digitales Luftbild 21

22 ARC GmbH Segmentierung Level 1 22

23 ARC GmbH Segmentierung Level 2 23

24 ARC GmbH Segmente Level 2 24

25 ARC GmbH Klassifikation Level 2 Legende Acker 1 Acker 2 Acker 3 Acker 4 Acker 5 Acker 6 25

26 ARC GmbH Klassifikation Level 1+2 Legende Dach rot Dach grau versiegelt versiegelt Wiese Bäume Acker Schatten 26

27 ARC GmbH Klassifikation 2 Legende Dach rot Dach grau versiegelt versiegelt Wiese Bäume Acker Schatten 27

28 ARC GmbH Conclusio! Objektorientierte Klassifikation der pixel-basierten vorzuziehen! Segmentierung muss auf Bildmaterial und Fragestellung abgestimmt werden! Regelwerk kann generalisiert werden (d.h. geringer Aufwand bei wiederholter Anwendung)! Anwendungsbeispiel für die Raumplanung 28

Untersuchungen zur Segmentierung von Satellitenbilddaten für die Extraktion von GIS-Objekten

Untersuchungen zur Segmentierung von Satellitenbilddaten für die Extraktion von GIS-Objekten Untersuchungen zur Segmentierung von Satellitenbilddaten für die Extraktion von GIS-Objekten KRISTIN LEUKERT 1 Zusammenfassung: Objektbasierte Verfahren bieten besonders für hochaufgelöste Bilddaten neue

Mehr

Möglichkeiten der objektorientierten Klassifizierung von Waldgebieten aus CIR- Luftbildern

Möglichkeiten der objektorientierten Klassifizierung von Waldgebieten aus CIR- Luftbildern Diplomarbeit Möglichkeiten der objektorientierten Klassifizierung von Waldgebieten aus CIR- Luftbildern bearbeitet von Stefan Stoinski vorgelegt an der Technischen Universität Berlin Fachgebiet für Geoinformationsverarbeitung

Mehr

Optimierung der Erfassung der Landschaftsdiversität auf der Basis von Satelliten- und Luftbildern: ein Europäisches Landschaftskonzept

Optimierung der Erfassung der Landschaftsdiversität auf der Basis von Satelliten- und Luftbildern: ein Europäisches Landschaftskonzept Ivits, E., Koch, B., 2002, Optimierung der Erfassung der Landschaftsdiversität auf der Basis von Satelliten- und Luftbildern: ein Europäisches Landschaftskonzept. In: IÖR Schriften, Band 40, Dresden, 2003.

Mehr

Objektorientierte Modellierung (1)

Objektorientierte Modellierung (1) Objektorientierte Modellierung (1) Die objektorientierte Modellierung verwendet: Klassen und deren Objekte Beziehungen zwischen Objekten bzw. Klassen Klassen und Objekte Definition Klasse Eine Klasse ist

Mehr

GIS Einführungsschulung

GIS Einführungsschulung Datentypen 1. Rasterdaten Datenquellen: Gescannte analoge Karten und Pläne Digitale Kameras Framegrabber Satellitenaufnahmen (Scanner und optische Sensoren) Datentypen: binär (Synonyme: 1-Bit, Schwarz-weiß)

Mehr

Objektorientierte Programmierung OOP

Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Ronja Düffel Alina Stürck WS2016/17 11. Oktober 2016 Objektorientierte Programmierung OOP 1 Was ist das? 2 Wie geht das? 3 Warum

Mehr

Objektorientierte Datenmodelle und - verwaltung

Objektorientierte Datenmodelle und - verwaltung Schlagworte der 90er: Objektorientiertes GIS OpenGIS Case-Tool Geoökologe Legt Problemstellung fest (Art, Anzahl, Dimension, Skalierung) Wählt Koordinatensystem Wählt Fachattribute OOUI (object-oriented

Mehr

Regelbasierte Zufallsgenerierung von Gebäudemodellen aus Bebauungsplänen mit der Software CityEngine

Regelbasierte Zufallsgenerierung von Gebäudemodellen aus Bebauungsplänen mit der Software CityEngine Motivation Regelbasierte Zufallsgenerierung von Gebäudemodellen aus Bebauungsplänen mit der Software CityEngine Abbildung 1: 2D Gebäudeumriss Ein zweidimensionaler Gebäudeumriss, wie die Abbildung Abbildung

Mehr

Einführung in die Fuzzy Logic

Einführung in die Fuzzy Logic Einführung in die Fuzzy Logic Entwickelt von L. Zadeh in den 60er Jahren Benutzt unscharfe (fuzzy) Begriffe und linguistische Variablen Im Gegensatz zur Booleschen Logik {0,} wird das ganze Intervall [0,]

Mehr

S. 1. Fernerkundungsanwendungen Teil B Vorlesung Aktuelle Forstschutzprobleme Sommersemster

S. 1. Fernerkundungsanwendungen Teil B Vorlesung Aktuelle Forstschutzprobleme Sommersemster Methodische Aspekte zur Vitalitätsansprache von Bäumen H. Fuchs, IWW 2004 IWW Vitalität eines Baumes Gesundheit Krankheit Folgen Zuwachsverluste Absterben Einschätzung a) Indirekt: Visuelle Beurteilung

Mehr

ÅÜÉÅâÖÉçÇ~í~KåÉí= ACAD Standard Prüfkriterien

ÅÜÉÅâÖÉçÇ~í~KåÉí= ACAD Standard Prüfkriterien ÅÜÉÅâÖÉçÇ~í~KåÉí ACAD Standard Prüfkriterien ~ñã~ååöéçáåñçêã~íáçåöãäü eáêëåüëíéííåéêpíêknveläàéâíffinoomtáéåi ëíéêêéáåü qéäwhqpnompvnqt bjj~áäwçññáåé]~ñã~ååk~í ÅÜÉÅâÖÉçÇ~í~KåÉíÓmêΩÑâêáíÉêáÉå^`^apí~åÇ~êÇ

Mehr

Multisensorale, objektbasierte Klassifikation von Biotoptypen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Multisensorale, objektbasierte Klassifikation von Biotoptypen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb Multisensorale, objektbasierte Klassifikation von Biotoptypen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb Patric Schlager, Alfons Krismann, Kathrin Wiedmann, Volker Hochschild Gliederung Zielsetzung Biotoptypenschlüssel

Mehr

Panomera die Bilddarstellung

Panomera die Bilddarstellung Panomera die Bilddarstellung Die von Panomera erfasste Entfernung hängt von den ausgewählten Objektiven ab. Die Panomera Module verwenden stets die besten verfügbaren Objektive mit Festbrennweiten von

Mehr

Intergraph Geospatial World Tour SMARTERDECISIONS

Intergraph Geospatial World Tour SMARTERDECISIONS Intergraph Geospatial World Tour Bern, 7. März 2013 SMARTERDECISIONS MFB-GeoConsulting Company profile Solutions in Geographic Imaging Innovative, individualisierte Dienstleistungen für die Geodaten-Verarbeitung:

Mehr

Algorithmen und Programmierung II

Algorithmen und Programmierung II Algorithmen und Programmierung II Vererbung Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012 1 Imperative Grundbestandteile Parameterübergabe String-Klasse Array-Klasse Konzepte objektorientierter Programmierung Vererbung

Mehr

8. Objektorientierte Programmierung. Informatik II für Verkehrsingenieure

8. Objektorientierte Programmierung. Informatik II für Verkehrsingenieure 8. Objektorientierte Programmierung Informatik II für Verkehrsingenieure Grundbegriffe ALAN KAY, ERFINDER DER SPRACHE SMALLTALK, HAT DIE GRUNDBEGRIFFE DER OBJEKTORIENTIERTEN PROGRAMMIERUNG WIE FOLGT ZUSAMMENGEFASST:

Mehr

Vergleich von Segmentierungsprogrammen für Fernerkundungsdaten

Vergleich von Segmentierungsprogrammen für Fernerkundungsdaten NUR ZUM INTERNEN GEBRAUCH! Neubert, M. & Meinel, G. (2003): Vergleich von Segmentierungsprogrammen für Fernerkundungsdaten. In: Strobl, J., Blaschke T. & Griesebner, G. (Hrsg.): Angewandte Geographische

Mehr

Objektorientierte Programmierung OOP

Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Ronja Düffel WS2012/13 08. Oktober 2013 Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung Objektorientierte

Mehr

Parametersystematik der Augen- und Blickbewegungen für arbeitswissenschaftliche Untersuchungen

Parametersystematik der Augen- und Blickbewegungen für arbeitswissenschaftliche Untersuchungen Schriftenreihe Rationalisierung und Humanisierung Band 34 Matthias Rötting Parametersystematik der Augen- und Blickbewegungen für arbeitswissenschaftliche Untersuchungen D 82 (Diss. RWTH Aachen) Shaker

Mehr

Kartographische Visualisierung

Kartographische Visualisierung Kartographische Visualisierung Kartenmodellierung Modellierung von Karten Ziel der Kartenmodellierung: Geodaten angemessen abbilden (repräsentieren) Informationen mit der Karte vermitteln (präsentieren).

Mehr

Objektextraktion und regelbasierte Klassifikation von Fernerkundungsdaten: Neue Möglichkeiten für GIS-Anwender und Planer Thomas BLASCHKE

Objektextraktion und regelbasierte Klassifikation von Fernerkundungsdaten: Neue Möglichkeiten für GIS-Anwender und Planer Thomas BLASCHKE Objektextraktion und regelbasierte Klassifikation von Fernerkundungsdaten: Neue Möglichkeiten für GIS-Anwender und Planer Thomas BLASCHKE Mag. Dr. Thomas Blaschke ZUSAMMENFASSUNG In der digitalen Bearbeitung

Mehr

Personicx Typologie in der best for planning 2016

Personicx Typologie in der best for planning 2016 Personicx Typologie in der best for planning 2016 In der best for planning (b4p) 2016 steht interessierten Nutzern die Personicx Typologie von Acxiom Deutschland zur Verfügung. Wie alle in der b4p enthaltenen

Mehr

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D.

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. Blatt Nr. 10 Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im WS16/17 Harald Lang, Linnea Passing (gdb@in.tum.de)

Mehr

Digitale Bildverarbeitung

Digitale Bildverarbeitung Digitale Bildverarbeitung 01a: Einführung und Motivation Prof. Dr. Gudrun Socher Dozentin Dozentin Prof. Dr. Gudrun Socher (gudrun.socher@hm.edu) Sprechstunde Donnerstag 9:15-10:00 Uhr Anmeldung per E-Mail

Mehr

GIS-Analysen - Analyseverfahren. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reinhardt. Universität der Bundeswehr München

GIS-Analysen - Analyseverfahren. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reinhardt. Universität der Bundeswehr München GIS 3 Kapitel 2: GIS - Analysen Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reinhardt Arbeitsgemeinschaft GIS Universität der Bundeswehr München Wolfgang.Reinhardt@unibw.de www.agis.unibw.de GIS-Analysen - - Motivation -

Mehr

Binärbildverarbeitung

Binärbildverarbeitung Prof. Dr. Wolfgang Konen, Thomas Zielke Binärbildverarbeitung SS06 4.1 Konen, Zielke Anwendungen von Binärbildern Ein Bild mit nur zwei Grau/Farb-Stufen nennt man Binärbild. In der Regel werden Bildpunkte

Mehr

Sichtbarmachung von Geo-Daten für eine Suchmaschine

Sichtbarmachung von Geo-Daten für eine Suchmaschine Sichtbarmachung von Geo-Daten für eine Suchmaschine Frauke Heinzle Monika Sester Institut für Kartographie und Geoinformatik (ikg) Universität Hannover Roter Faden EU-Projekt SPIRIT kurze Einleitung Pro

Mehr

Modellierung und Visualisierung von Vulnerabilität Integrative und interaktive räumliche Web-Plattform zur Risikominimierung

Modellierung und Visualisierung von Vulnerabilität Integrative und interaktive räumliche Web-Plattform zur Risikominimierung 602 Modellierung und Visualisierung von Vulnerabilität Integrative und interaktive räumliche Web-Plattform zur Risikominimierung Judith HUBER, Stefan KIENBERGER und Dirk TIEDE Einleitung Das im Folgenden

Mehr

RTT DeltaGen Suite. Materialeinstellungen für OpenGL, RTT RealTrace & Global illumination. Copyright 2010 by Realtime Technology AG

RTT DeltaGen Suite. Materialeinstellungen für OpenGL, RTT RealTrace & Global illumination. Copyright 2010 by Realtime Technology AG RTT DeltaGen Suite Materialeinstellungen für OpenGL, RTT RealTrace & Global illumination Copyright 2010 by Realtime Technology AG Look Editor Der Look Editor zeigt die Eigenschaften des Looks des selektierten

Mehr

Visuelle Interpretation von CIR-Luftbildern im direkten Vergleich mit objekt-basierter Bildanalyse Showdown im Nationalpark Berchtesgaden

Visuelle Interpretation von CIR-Luftbildern im direkten Vergleich mit objekt-basierter Bildanalyse Showdown im Nationalpark Berchtesgaden Visuelle Interpretation von CIR-Luftbildern im direkten Vergleich mit objekt-basierter Bildanalyse Showdown im Nationalpark Berchtesgaden Tobias LANGANKE, Walter DEMEL, Stefan LANG und Ulrich KIAS Zusammenfassung

Mehr

Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Modellierung

Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Modellierung Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Modellierung Lehrauftrag WS 05/06 Fachbereich M+I der FH-Offenburg Dipl.-Math. Bernard Haasdonk Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Ziele der Einheit Einen Eindruck

Mehr

Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung

Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung Mitarbeiterseminar 20.01.2011 (IPF) Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften KIT Universität des Landes Baden-Württemberg

Mehr

AG Umweltinformationssysteme

AG Umweltinformationssysteme AG Umweltinformationssysteme Automatisierte Erfassung von Landschaftselementen mit Methoden der objektorientierten Bild- und Datenanalyse und Geoinformationssystemen Automatisierte Erfassung von Landschaftselementen

Mehr

Geostatistik und Anwendungen im Precision Farming

Geostatistik und Anwendungen im Precision Farming Geostatistik und Anwendungen im Precision Farming Irina Kuzyakova Institut für Pflanzenbau und Grünland Precision Farming Managementstrategie, die die räumlichen Informationstechnologien benutzt, um Entscheidungen

Mehr

2. Den einzelnen Objekten Material zuteilen. Die Materialien können mit Farben versehen werden (siehe 4) oder mit einer Image Textur (siehe 5).

2. Den einzelnen Objekten Material zuteilen. Die Materialien können mit Farben versehen werden (siehe 4) oder mit einer Image Textur (siehe 5). Kurzanleitung Modellerstellung für Heli-X mit Blender 1. Schritt: Modellstruktur zeichnen (oder bestehendes Modell importieren obj = Wavefront) Dabei möglichst für verschiedene Modellteile eigene Layer

Mehr

Entwurfsprinzip. Entwurfsprinzip

Entwurfsprinzip. Entwurfsprinzip Die Komposition (hat ein Beziehung) ist der Vererbung (ist ein Beziehung) vorzuziehen. Es können Familien von Algorithmen in eigenen Klassensätzen gekapselt werden. Das Verhalten lässt sich zu Laufzeit

Mehr

Objektorientierte Programmierung Teil 1: Einführung

Objektorientierte Programmierung Teil 1: Einführung Objektorientierte Programmierung Teil 1: Einführung Prof. Dr. Schoop FHT Esslingen, Sommersemester 2005 Agenda Beispielszenario Eigenschaften des objektorientierten Ansatzes Konzepte des objektorientierten

Mehr

Übersicht der Vorlesung

Übersicht der Vorlesung Übersicht der Vorlesung 1. Einführung 2. Bildverarbeitung 3. Morphologische Operationen 4. Bildsegmentierung 5. Merkmale von Objekten 6. Klassifikation 7. Dreidimensionale Bildinterpretation 8. Bewegungsanalyse

Mehr

Adobe Acrobat Distiller. Leibniz Universität IT Services Anja Aue

Adobe Acrobat Distiller. Leibniz Universität IT Services Anja Aue Adobe Acrobat Distiller Leibniz Universität IT Services Anja Aue Adobe Acrobat Distiller Generierung von PDF-Dokumenten aus Postscript-Dateien. Erstellung von Broschüren und Prospekten als digitale Druckvorstufe

Mehr

Seminar Künstliche Intelligenz WS 2013/14 Grundlagen des Maschinellen Lernens

Seminar Künstliche Intelligenz WS 2013/14 Grundlagen des Maschinellen Lernens Seminar Künstliche Intelligenz WS 2013/14 Grundlagen des Maschinellen Lernens Martin Hacker Richard Schaller Künstliche Intelligenz Department Informatik FAU Erlangen-Nürnberg 19.12.2013 Allgemeine Problemstellung

Mehr

Dynamische Multikriterien-Analyse zur Identifizierung potenzieller Standorte für Windanlagen auf Grundlage multipler Nachbarschaftsbeziehungen

Dynamische Multikriterien-Analyse zur Identifizierung potenzieller Standorte für Windanlagen auf Grundlage multipler Nachbarschaftsbeziehungen Dynamische Multikriterien-Analyse zur Identifizierung potenzieller Standorte für Windanlagen auf Grundlage multipler Nachbarschaftsbeziehungen Martin Geilhausen (1), Valentin Stahel (), Andreas Fürholz

Mehr

Beispiele für Ausdrücke. Der imperative Kern. Der imperative Kern. Imperativer Kern - Kontrollstrukturen. Deklarationen mit Initialisierung

Beispiele für Ausdrücke. Der imperative Kern. Der imperative Kern. Imperativer Kern - Kontrollstrukturen. Deklarationen mit Initialisierung Beispiele für Ausdrücke Der imperative Kern Deklarationen mit Initialisierung Variablendeklarationen int i = 10; int j = 15; Beispiele für Ausdrücke i+j i++ i & j i j [] [static]

Mehr

Multiskalenanalyse. Any view depends on the viewpoint!

Multiskalenanalyse. Any view depends on the viewpoint! Multiskalenanalyse Any view depends on the viewpoint! Multiskalenanalyse Motivation Aufwandsminimierung bei Filterung Objekterkennung, Segmentierung Textur Klassifikation Mosaicing rundlagen Signaltheorie

Mehr

(query by image content)

(query by image content) Proseminar Multimedia Information-Retrieval-Systeme (query by image content) Das QBIC Projekt 1. Einleitung 1.1 Was ist QBIC 1.2 Wo wird es verwendet 2. QBIC im Detail 2.1 technische Grundlagen 2.2 Aufbau

Mehr

Lehrstuhl für Datenverarbeitung. Technische Universität München. Grundkurs C++ Objektmodellierung. Grundkurs C++

Lehrstuhl für Datenverarbeitung. Technische Universität München. Grundkurs C++ Objektmodellierung. Grundkurs C++ Grundkurs C++ Objektmodellierung Grundkurs C++ Objektmodellierung welche Objekte bzw. Klassen werden benötigt? welche Information wird benötigt, um ein Objekt zu beschreiben? welche Beziehungen bestehen

Mehr

Information zur Gesplitteten Abwassergebühr

Information zur Gesplitteten Abwassergebühr Information zur Gesplitteten Abwassergebühr 1 Die bislang gängige Vorgehensweise bei der Berechnung der kommunalen Abwassergebühren über den Frischwasserverbrauch wurde durch Urteil des Verwaltungsgerichtshofs

Mehr

Analyse von FFH-Potenzialflächen für Natura 2000 auf Basis multitemporaler RapidEye-Daten

Analyse von FFH-Potenzialflächen für Natura 2000 auf Basis multitemporaler RapidEye-Daten 780 Analyse von FFH-Potenzialflächen für Natura 2000 auf Basis multitemporaler RapidEye-Daten Kilian OTTO, Matthias MÖLLER, Florian SIEGERT und Jonas FRANKE Zusammenfassung Die hier vorgestellte Studie

Mehr

UML (Unified Modelling Language) von Christian Bartl

UML (Unified Modelling Language) von Christian Bartl UML (Unified Modelling Language) von Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 UML Unified Modelling Language... 3 2 Diagrammtypen... 3 2.1 Aktivitätsdiagramm... 3 2.1.1 Notation... 4 2.1.2 Beispieldiagramm...

Mehr

Analyse der Relevanz der aus Fernerkundungsdaten abgeleiteten urbanen Struktureinheiten für ein integriertes Wasserressourcenmanagement

Analyse der Relevanz der aus Fernerkundungsdaten abgeleiteten urbanen Struktureinheiten für ein integriertes Wasserressourcenmanagement 46 Analyse der Relevanz der aus Fernerkundungsdaten abgeleiteten urbanen Struktureinheiten für ein integriertes Wasserressourcenmanagement Linda FIRMBACH, René HÖFER, Michael THIEL, Carsten LORZ und Holger

Mehr

Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird. public final int holekontostand() {...} public final class Girokonto extends Konto {...

Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird. public final int holekontostand() {...} public final class Girokonto extends Konto {... PIWIN I Kap. 8 Objektorientierte Programmierung - Vererbung 31 Schlüsselwort: final Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird public final int holekontostand() {... Erben von einer Klasse verbieten:

Mehr

Funktionale Programmierung. der direkte Weg vom Modell zum Programm

Funktionale Programmierung. der direkte Weg vom Modell zum Programm 1 Funktionale Programmierung der direkte Weg vom Modell zum Programm Peter Padawitz, TU Dortmund 19. Juni 2010 2 Inhalt Modelle Bestandteile eines Modells Konstruktor- versus destruktorbasierte Modelle

Mehr

In Inventor werden Stile bzw. Stilbibliotheken zur Formatierung von Objekten benutzt:

In Inventor werden Stile bzw. Stilbibliotheken zur Formatierung von Objekten benutzt: 11. Stile und Stilbibliotheken In Inventor werden Stile bzw. Stilbibliotheken zur Formatierung von Objekten benutzt: In einem Stil werden mehrere Eigenschaften bzw. Parameter zusammengefasst, die für einen

Mehr

EinfÅhrung in die objektorientiere Programmierung (OOP) unter Delphi 6.0. EDV Kurs 13/2

EinfÅhrung in die objektorientiere Programmierung (OOP) unter Delphi 6.0. EDV Kurs 13/2 EinfÅhrung in die objektorientiere Programmierung (OOP) unter Delphi 6.0 EDV Kurs 13/2 Inhaltsverzeichnis 1 Objekte... 1 2 Klassen... 3 2.1 Beziehungen zwischen Klassen... 4 2.1.1 Vererbung... 4 2.1.2

Mehr

Modellierung von Geodaten

Modellierung von Geodaten Modellierung von Geodaten Universität Augsburg Fachbereich Informatik Seminar: Datenbankunterstützung für mobile GIS Sommersemester 2011 Zeev Turevsky Betreuer: Dipl.-Informatiker Florian Wenzel Gliederung

Mehr

Aus Zahlen werden Bilder. Jan Tobias Mühlberg

Aus Zahlen werden Bilder. Jan Tobias Mühlberg <muehlber@fh-brandenburg.de> Aus Zahlen werden Bilder 1 Aus Zahlen werden Bilder Jan Tobias Mu hlberg Quelle: http://www.emperor-penguin.com 2 3 Modellierung einer Realität Ein endlich genaues Modell der

Mehr

Java Einführung Objektorientierte Grundkonzepte

Java Einführung Objektorientierte Grundkonzepte Java Einführung Objektorientierte Grundkonzepte Inhalt Verständnis der grundlegenden Konzepte der Objektorientierung: Objekte Nachrichten Kapselung Klassen und Instanzen Vererbung Polymorphismus Darstellung

Mehr

Selbstbestimmtes Lernen. Proinformatik III Objektorientierte Programmierung. Format. Inhalt. Buzzwords

Selbstbestimmtes Lernen. Proinformatik III Objektorientierte Programmierung. Format. Inhalt. Buzzwords 4.0 Proinformatik III Objektorientierte Programmierung Michael Kölling University of Kent Canterbury, UK Selbstbestimmtes Lernen Vorlesung Tutorium Übungen Buch Web-Seite Üben, üben, üben! Format Vorlesung:

Mehr

Angewandte Mathematik und Programmierung

Angewandte Mathematik und Programmierung Angewandte Mathematik und Programmierung Einführung in das Konzept der objektorientierten Anwendungen zu mathematischen Rechnens WS 2013/14 Die Vererbung ermöglicht es, neue Klassen auf der Basis von schon

Mehr

Beziehungen zwischen Objekten

Beziehungen zwischen Objekten 1/19 Beziehungen zwischen Objekten Florian Adamsky, B. Sc. (PhD cand.) florian.adamsky@iem.thm.de http://florian.adamsky.it/ cbd Softwareentwicklung im WS 2014/15 2/19 Outline 1 Vererbung (Wiederholung)

Mehr

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014 Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung Klaus Kusche, September 2014 Inhalt Ziel & Voraussetzungen Was sind abstrakte Datentypen? Was kann man damit grundsätzlich?

Mehr

Objektorientierte Softwareentwicklung

Objektorientierte Softwareentwicklung Objektorientierte Softwareentwicklung Analyse- und Designmethoden Analyse- & Designmethoden Strukturierte, traditionelle Methoden Objektorientierte Methoden Funktionsorientierte Methoden Datenorientierte

Mehr

Framework. Ablauf dieser Einführung:

Framework. Ablauf dieser Einführung: Ablauf dieser Einführung: : Definition und Aufgaben Externe Libraries: Ogre, CEGui, Bullet Klassenhierarchie Worldentities Grafische Komponenten Beispielklasse XML Was ist ein? Was sind die Aufgaben des

Mehr

RENDERING. Cobalt Xenon Argon. mit Ashlar-Vellum. www.arnold-cad.com

RENDERING. Cobalt Xenon Argon. mit Ashlar-Vellum. www.arnold-cad.com RENDERING mit Ashlar-Vellum Cobalt Xenon Argon www.arnold-cad.com Erstellen photorealistischer Darstellungen Erstellen Sie Ihre Welt! Modellier Tips für mehr Realität Hintergrund und Szene Betrachtung

Mehr

Übungen Softwaretechnik I

Übungen Softwaretechnik I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Übungen Softwaretechnik I Übung 5: Objektorientierte Analyse Einführung Objektorientierung in der

Mehr

FAQs Solarkataster Allgäu

FAQs Solarkataster Allgäu FAQs Solarkataster Allgäu 1 Allgemeines 2 2 Wie entsteht ein Solarkataster für das Allgäu? 2 3 Welche Informationen liefert mir das Solarkataster Allgäu? 2 4 Wer kann das Online-Solarkataster nutzen? 3

Mehr

Computational Intelligence 1 / 20. Computational Intelligence Künstliche Neuronale Netze Perzeptron 3 / 20

Computational Intelligence 1 / 20. Computational Intelligence Künstliche Neuronale Netze Perzeptron 3 / 20 Gliederung / Künstliche Neuronale Netze Perzeptron Einschränkungen Netze von Perzeptonen Perzeptron-Lernen Perzeptron Künstliche Neuronale Netze Perzeptron 3 / Der Psychologe und Informatiker Frank Rosenblatt

Mehr

10. Programmierungs-Phase: Objektorientierung Software Engineering

10. Programmierungs-Phase: Objektorientierung Software Engineering 10. Programmierungs-Phase: Objektorientierung Software Engineering Fachhochschule Darmstadt Haardtring 100 D-64295 Darmstadt Prof. Dr. Bernhard Humm FH Darmstadt, 15. Dezember 2005 Einordnung in den Kontext

Mehr

Rechtsschutz für Ontologien

Rechtsschutz für Ontologien Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Rechtsschutz für Ontologien Wien, IRIS 2006: 16-18.2.2006 E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung

Mehr

Teilautomatisierte Erfassung geometrischer Basisdaten aus dem Bergmännischen Risswerk

Teilautomatisierte Erfassung geometrischer Basisdaten aus dem Bergmännischen Risswerk Teilautomatisierte Erfassung geometrischer Basisdaten aus dem Bergmännischen Risswerk Karl-Heinz Löbel, Irmgard Niemeyer TU Bergakademie Freiberg, Institut für Markscheidewesen und Geodäsie, Agricolastraße

Mehr

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

ForestHype Teilprojekt Biodiversität

ForestHype Teilprojekt Biodiversität ForestHype Teilprojekt Biodiversität Anne Clasen, Michael Förster, Birgit Kleinschmit Herzlich Willkommen. Welcome. Gliederung I Flächenhafte Auswertungen Studie 1 Vergleich und synergetische Nutzung von

Mehr

Informatik II Übung, Woche 17

Informatik II Übung, Woche 17 Giuseppe Accaputo 28. April, 2016 1. Vererbung 2. Vorbesprechung Übung 8 Plan für heute 3. Erweiterung des Vorlesungsverzeichnis (VVZ) (Live-Programmierung) Informatik II (D-BAUG) Giuseppe Accaputo 2 Vererbung

Mehr

Erneuerbare Energien als Wirtschaftsfaktor

Erneuerbare Energien als Wirtschaftsfaktor Das Aller-Leine-Tal auf dem Weg zur 100% EnergieRegion + Novatlantis Bauforum Zürich 2011 ETH Zürich, 07. Juli 2011 Dipl.-Ing. Thomas Altmann Beratender Ingenieur Dieser Vortrag nutzt vorläufige Ergebnisse

Mehr

DEUTSCHE SCHULE QUITO SCHULCURRICULUM

DEUTSCHE SCHULE QUITO SCHULCURRICULUM Klasse/Kurs: Thema der Einheit/des Moduls 1: Zeit: Interdisziplinär mit: 3. Klasse Primäre gestalterische Elemente: Punkt, Linie und Figur 15 Stunden Mathematik KOMPETENZEN Instrumente interaktiv nutzen

Mehr

Java lernen mit BlueJ

Java lernen mit BlueJ Java lernen mit BlueJ Eine Einführung in die objektorientierte Programmierung David J. Barnes Michael Kölling 4.0 Lernen in Eigenregiegi Vorlesungen Seminare Übungen Bücher Webseiten Diskussionslisten

Mehr

Grundlagen der Informatik für Ingenieure I

Grundlagen der Informatik für Ingenieure I 3 Einführung in das objektorientierte Programmier-Paradigma 3 Einführung in das objektorientierte Programmier-Paradigma 3.1.1 Top-down structured design 3.1.2 Data-driven design 3.1.3 Object-oriented design

Mehr

Farbworkshop Ilmenau Bernhard Frei

Farbworkshop Ilmenau Bernhard Frei Farbworkshop Ilmenau 2010 Multispektrale Bildverarbeitung Meist getrennte BV-Operationen auf den der RGB - Kanälen HSI-Model Warum getrennte Verarbeitung der Grau- und Farbkomponente? Bilder aus Levi Getrennte

Mehr

Teil 2: OOP und JAVA (Vorlesung 11)

Teil 2: OOP und JAVA (Vorlesung 11) Teil 2: OOP und JAVA (Vorlesung 11) Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung II Prof. Dot.-Ing. Roberto Zicari Professur für Datenbanken und Informationssysteme (FB 12) 28.06.06 1 Teil

Mehr

Grundzüge der Programmierung. Konzepte der objektorientierten Programmierung (oop) OBJEKTE - KLASSEN

Grundzüge der Programmierung. Konzepte der objektorientierten Programmierung (oop) OBJEKTE - KLASSEN Grundzüge der Programmierung Konzepte der objektorientierten Programmierung (oop) OBJEKTE - KLASSEN Inhalt dieser Einheit JAVA ist objektorientiert! Grundbegriffe der objektorientierten Programmierung:

Mehr

Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Rekonstruktion

Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Rekonstruktion Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Rekonstruktion Lehrauftrag SS 2008 Fachbereich M+I der FH-Offenburg Dr. Bernard Haasdonk Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Ziele der Einheit Einen Eindruck davon

Mehr

Java-Programmierung mit NetBeans

Java-Programmierung mit NetBeans Java-Programmierung mit NetBeans Klassen, Objekte, Alternativen Dr. Henry Herper Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - WS 2012/13 Grundlegende Definitionen - Objekt Ein Objekt ist allgemein ein Gegenstand

Mehr

Anforderungsverarbeitung zur kundenorientierten Planung technischer Anlagen am Beispiel der Intralogistik. Vortragender: Dipl.-Inf.

Anforderungsverarbeitung zur kundenorientierten Planung technischer Anlagen am Beispiel der Intralogistik. Vortragender: Dipl.-Inf. sverarbeitung zur kundenorientierten Planung technischer Anlagen am Beispiel der Intralogistik Forderungsgerechte Auslegung von intralogistischen Systemen Vortragender: Dipl.-Inf. Jonas Mathis Universität

Mehr

Kulturlandplandatenbank

Kulturlandplandatenbank Kulturlandplandatenbank Ziele, Funktionen und Anwendung einer Datenbank zu Erstellung von Kulturlandplanberichten Download unter www.kulturlandplan.de Seite 1 von 24 Hintergrund und Ziele Zeitersparnis

Mehr

Semantische Klassifikation und Ähnlichkeit von Objekten (Produkten)

Semantische Klassifikation und Ähnlichkeit von Objekten (Produkten) Semantische Klassifikation und Ähnlichkeit von Objekten (Produkten) Berlin, 13.04.2007 Sven Schwarz Kurze Information Privates Hobby Neben eigentlicher Forschung / PhD / Freizeit Seit kurzem unterstützt

Mehr

Kapitel 9. Programmierkurs. Attribute von Klassen, Methoden und Variablen. 9.1 Attribute von Klassen, Methoden und Variablen

Kapitel 9. Programmierkurs. Attribute von Klassen, Methoden und Variablen. 9.1 Attribute von Klassen, Methoden und Variablen Kapitel 9 Programmierkurs Birgit Engels Anna Schulze Zentrum für Angewandte Informatik Köln Objektorientierte Programmierung Attribute von Klassen, Methoden und Variablen Interfaces WS 07/08 1/ 18 2/ 18

Mehr

Superpixels for Skin Segmentation

Superpixels for Skin Segmentation Farbworkshop Wuppertal 2014 1 Superpixels for Skin Segmentation Frerk Saxen und Ayoub Al-Hamadi 2 Fachgebiet Neuro-Informationstechnik Unter Leitung von Prof. Ayoub Al-Hamadi 18 Mitarbeiter Davon 12 Doktoranden

Mehr

Begriffsbestimmung CRISP-DM-Modell Betriebswirtschaftliche Einsatzgebiete des Data Mining Web Mining und Text Mining

Begriffsbestimmung CRISP-DM-Modell Betriebswirtschaftliche Einsatzgebiete des Data Mining Web Mining und Text Mining Gliederung 1. Einführung 2. Grundlagen Data Mining Begriffsbestimmung CRISP-DM-Modell Betriebswirtschaftliche Einsatzgebiete des Data Mining Web Mining und Text Mining 3. Ausgewählte Methoden des Data

Mehr

Fernerkundung - Stand der Technik aktuelle Entwicklungen - neue Sensoren

Fernerkundung - Stand der Technik aktuelle Entwicklungen - neue Sensoren ARC GmbH Fernerkundung - Stand der Technik aktuelle Entwicklungen - neue Sensoren Klaus Steinnocher klaus.steinnocher@arcs.ac.at Geschäftsfeld Umweltplanung ARC http://www.arcs.ac.at/s 1 ARC GmbH Fernerkundung!

Mehr

Herausforderungen und Ansätze für Kontextmodelle. Prof. Dr. Bernhard Mitschang Industriekolloquium Nexus

Herausforderungen und Ansätze für Kontextmodelle. Prof. Dr. Bernhard Mitschang Industriekolloquium Nexus Herausforderungen und Ansätze für Kontextmodelle Prof. Dr. Bernhard Mitschang Industriekolloquium Nexus 4.3.2005 1 Überblick Was steckt in Kontextmodellen? Lokale und globale Kontextmodelle Föderation

Mehr

Objektorientierter Software-Entwurf Ergebnisse der funktionalen Zerlegung 3 1. Die Zerlegungsmethoden sollen in zwei Dimensionen betrachtet werden:

Objektorientierter Software-Entwurf Ergebnisse der funktionalen Zerlegung 3 1. Die Zerlegungsmethoden sollen in zwei Dimensionen betrachtet werden: Objektorientierter Software-Entwurf Ergebnisse der funktionalen Zerlegung 3 1 Vergleich der Zerlegungsmethoden Die Zerlegungsmethoden sollen in zwei Dimensionen betrachtet werden: Vergleich nach Ergebnissen

Mehr

1. Java ist... 2. Stammbaum der Programmiersprachen 3. Die "Softwarekrise"

1. Java ist... 2. Stammbaum der Programmiersprachen 3. Die Softwarekrise im Überblick im Überblick Inhalt 1. Java ist... 2. Stammbaum der Programmiersprachen 3. Die Softwarekrise 1. Merkmale von Software 2. Fortlaufende Veränderungen 3. Erschwerte Rahmenbedingungen bei der

Mehr

Sonderaufnahmegebiet: Biodiversitäts Exploratorien

Sonderaufnahmegebiet: Biodiversitäts Exploratorien Sonderaufnahmegebiet: Biodiversitäts Exploratorien Paul Magdon a, Nils Nölke a, Hans Fuchs a, Thomas Nauss b and Christoph Kleinn a a Abteilung Waldinventur und Fernerkundung, Georg-August Universität

Mehr

Nutzung von Ontologien zur Informationsstrukturierung im Themenpark Umwelt

Nutzung von Ontologien zur Informationsstrukturierung im Themenpark Umwelt Nutzung von Ontologien zur Informationsstrukturierung im Themenpark Umwelt Claudia Greceanu 1, Clemens Düpmeier 1, Renate Ebel 2 1 Forschungszentrum Karlsruhe, Institut für Angewandte Informatik (IAI)

Mehr

Objektorientierte Analyse (OOA) OOA-Pattern

Objektorientierte Analyse (OOA) OOA-Pattern OOA-Muster (Architektur Pattern) Ein Pattern (Entwurfsmuster) ist ein Problem mit seiner Lösung in einem Kontext. Der Kontext enthält in der Regel Zielkonflikte, die der Designer lösen muss, z.b. Performance

Mehr

Working Note: Using Definiens Professional and Developer Software V 0.5. Definiens WN, März 2007, S. HESE FSU-Jena. By Dr. S. Hese

Working Note: Using Definiens Professional and Developer Software V 0.5. Definiens WN, März 2007, S. HESE FSU-Jena. By Dr. S. Hese Working Note: Using Definiens Professional and Developer Software By Dr. S. Hese Lehrstuhl für Fernerkundung Friedrich-Schiller-Universität Jena 07743 Jena Löbdergraben 32 soeren.hese@uni-jena.de V 0.5

Mehr

Digitales Landbedeckungsmodell für Deutschland (DLM-DE) - Aktualisierung

Digitales Landbedeckungsmodell für Deutschland (DLM-DE) - Aktualisierung Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2014 Berlin, 09.04.2014 Digitales Landbedeckungsmodell für Deutschland (DLM-DE) - Aktualisierung 2012 - Dr. Michael Hovenbitzer Bundesamt für Kartographie

Mehr

Vorlesung Maschinelles Lernen

Vorlesung Maschinelles Lernen Vorlesung Maschinelles Lernen LACE Katharina Morik LS 8 Künstliche Intelligenz Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund 28.1.2014 1 von 71 Gliederung 1 Organisation von Sammlungen Web 2.0

Mehr

Daten Bank. 2. Vorlesung. Dr. Karsten Tolle PRG2 SS 2014

Daten Bank. 2. Vorlesung. Dr. Karsten Tolle PRG2 SS 2014 Daten Bank 2. Vorlesung Dr. Karsten Tolle PRG2 SS 2014 Letzte Vorlesung Grundbegriffe SQL create table insert select Dr. Karsten Tolle PRG2 SS 2014 2 Heute Übersicht Modellierung (ER-Diagramme) Entitäten

Mehr

Wissensbasierte Systeme

Wissensbasierte Systeme FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski WBS6 Folie 1 Wissensbasierte Systeme Sebastian Iwanowski FH Wedel Kap. 6: Wissensbasierte Diagnosemethoden im Vergleich FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski WBS6

Mehr

Sudden Strike 3 Editor Tutorial - Terrain erstellen - Teil 2

Sudden Strike 3 Editor Tutorial - Terrain erstellen - Teil 2 Sudden Strike 3 Editor Tutorial - Terrain erstellen - Teil 2 Die Map habe ich jetzt mit Gebirge bzw. Hügel versehen. Auch die Straße wurde fertiggestellt. Nun wollen wir dem Gebirge eine Textur geben.

Mehr