ZEF. Wassernutzung. Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive. GLOWA Volta. Wolfram Laube, ZEF a

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZEF. Wassernutzung. Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive. GLOWA Volta. Wolfram Laube, ZEF a"

Transkript

1 Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive Wolfram Laube, a

2 Inhalt: Wasser und Land im internationalen Diskurs Interdependenz der Ressourcen Ansatzpunkte der Integration Bestehende Ressourcenregime Ausrichtung von Wasserreformen Ausrichtung von Landreformen Erfahrungen mit Land- und Wasserreformprozessen Gründe für das Scheitern von Reformprozessen Mögliche Strategiewechsel

3 Wasser und Land im internationalen Diskurs: erhöhter Ressourcendruck Degradation von Ressourcen ineffektive Ressourcenverwaltung ineffiziente Ressourcennutzung ungleiche Ressourcenverteilung konfliktgenerierend integratives Management gefordert

4 Interdependenz von Wasser und Land: Ökologisch Ökonomisch Infrastrukturell + + Institutionell? Ansatzpunkte für f r die Integration: Koordination von Wasser- und Landnutzungsplänen Koordination der Ressourcenallokation Komplementarität sozialer, ökonomischer und ökologischer Zielsetzungen

5 Bestehende Ressourcenregime: Land: Wasser: - formales Rechtssystem - formales Rechtssystem sektoral -`traditionelle Normensysteme -`traditionelle Normensysteme (kommunale Besitzrechte) (Riparian Doctrine) - flexible Besitz/Nutzungsrechte - flexible Besitz/Nutzungsrechte - fehlende Kataster - fehlende Kataster - hoher Grad an Informalität - hoher Grad an Informalität - konfliktreich - (potentiell) konfliktreich - großer Veränderungsdruck - großer Veränderungsdruck Sporadische Integration

6 Ausrichtung von Wasserreformen: Maßnahmen: Verstaatlichung von Wasserressourcen Zentrale Koordination des Sektors Vereinheitlichung formalen Rechts Zurückdrängen informeller Institutionen Ziele: - zentrale Bedarfssteuerung - ökonomische Effizienz - ökologische Nachhaltigkeit Registrierung von Wasserrechten Privatisierung von Wasserrechten Dezentrales Flussgebietsmanagement Partizipation von Interessengruppen Integration mit Landmanagement - gerechte Ressourcenverteilung - konfliktvermeidend

7 Water use Ausrichtung von Landrechtsreformen: Maßnahmen: Ziele: Zentrale Koordination des Sektors Schaffung von Katastern Zurückdrängen informeller Institutionen Privatisierung von Landrechten und/oder Formalisierung kommunaler Landrechte - klare rechtlicher Rahmen - günstiges Investitionsklima - Zugang zu Krediten - ökonomische Effizienz - nachhaltige Bewirtschaftung - Konfliktvermeidung

8 Erfahrungen mit Land- und Wasserrechtsreformen: politisch sensibel, Mangel politischen Rückhaltes, `donor-driven fehlende Ressourcen (Finanzmittel/qualifiziertes Personal) mangelnde Transparenz und Überprüfbarkeit wirtschaftliche und/oder politische Vorteilsnahme negative Auswirkungen auf die Verteilungsgerechtigkeit hohe Transaktionskosten Desinteresse der Bevölkerung konfliktverschärfend Ökonomische, ökologische und sozio-politische Ziele von Reformen gefährdet.

9 Gründe für f r das Scheitern von Reformen: Konzeption der Reformvorhaben: dirigistischer Ansatz flächendeckende Implementierung fehlende Transparenz `Scheinpartizipation fehlende Beachtung des institutionellen Rahmenbedingungen Institutionelle Rahmenbedingungen: multiple Machtarenen plurale Rechtsform Verwaltungspraxis schwache Verankerung partzipativer Politikformen Vermeidungsstrategien schwache Marktstrukturen

10 Mögliche Strategiewechsel: Beschränkung auf Regionen mit Ressourcenkonflikten genauere Analysen der institutionellen Rahmenbedingungen Einbindungen der Ressourcennutzer Einbindung in legitime lokale Rechts- und Autoritätsstrukturen Intensivierung der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit, politische Bildung Schaffung `neutraler Einspruchsinstanzen Schaffung von Anreizstrukturen

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Wirtschaftsordung SS 2010

Wirtschaftsordung SS 2010 Entwicklungsländer und Wirtschaftsordung Veranstaltung Nr. 4 SS 2010 Was ist eine Wirtschaftsordung? Gesamtheit aller Regeln einer Wirtschaft, die individuelles Verhalten steuern Organisationsprinzipien

Mehr

Straffälligenhilfe unter Veränderungsdruck Kooperation zwischen Sozialdiensten im Vollzug und ambulanten Diensten

Straffälligenhilfe unter Veränderungsdruck Kooperation zwischen Sozialdiensten im Vollzug und ambulanten Diensten Straffälligenhilfe unter Veränderungsdruck Kooperation zwischen Sozialdiensten im Vollzug und ambulanten Diensten 9./10. Juli Bad Boll Wolfgang Stelly Jürgen Thomas Institut für Kriminologie Universität

Mehr

Verwaltungsmodernisierung durch E-Government

Verwaltungsmodernisierung durch E-Government Speyerer Schriften zur Verwaltungswissenschaft 9 Verwaltungsmodernisierung durch E-Government Ein Vergleich zwischen Deutschland und Marokko Bearbeitet von Noureddine Benkhadda 1. Auflage 2010. Buch. XVIII,

Mehr

Integriertes Schnittstellenmanagement

Integriertes Schnittstellenmanagement Integriertes Schnittstellenmanagement - Ein Bewertungsraster für erfolgskritische Schnittstellen entlang des Patientenbehandlungsprozesses im Krankenhaus - GQMG Jahrestagung Berlin, 30.04.2016 Sabine Schwaneberg,

Mehr

ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE:

ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE: Berliner Energietage 2013 ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE: Neue Wege der direkten Vermarktung von Solarstrom pv-b Photovoltaik-Verwaltungsund Betreuungs-Aktiengesellschaft Berlin/Starnberg, 17. Mai 2013

Mehr

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Ein lokaler Agenda-Prozeß hat den Zweck, die Entwicklung einer Kommune allmählich am Nachhaltigkeitsziel zu orientieren. Dies soll durch eine langfristige,

Mehr

Land grabbing. Flächenkonkurrenz: Wer will Land zu welchem Zweck nutzen?

Land grabbing. Flächenkonkurrenz: Wer will Land zu welchem Zweck nutzen? Land grabbing Flächenkonkurrenz: Wer will Land zu welchem Zweck nutzen? Überblick 1. Was versteht man unter Land grabbing 2. Wer ist betroffen? 3. Wer betreibt warum Land grabbing? 4. Was sind die Folgen

Mehr

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Diplomica Verlag Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft ISBN: 978-3-8428-1302-1

Mehr

Pflege und Betreuung in Wien 2030

Pflege und Betreuung in Wien 2030 Pflege und Betreuung in Wien 2030 Vorausschauend und vorbereitet Strategiekonzept Folie 1 Strategiekonzept Leitlinie 1: Gezielte Information, gestützte Entscheidungsfindung und vereinfachter Zugang zu

Mehr

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Green Economy Agenda-Workshop Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Ergebnisdokumentation Berlin, 14.10.2013 Leitfragen für die Themensteckbriefe: Welcher Forschungsbedarf

Mehr

Ergebnisse LandZukunft der Begleitforschung

Ergebnisse LandZukunft der Begleitforschung LandZukunft aus der Vogelperspektive Anne Margarian, Patrick Küpper, Stefan Kundolf, Christian Wandinger Thünen-Institut für Ländliche Räume Seite Abschlusskonferenz 0 Ergebnisse LandZukunft der Begleitforschung

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV Energieeffizienz in Gebäuden Workshop Myrgorod November 2009 Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV 30.11.2009 Seite 1 Projektkomponenten Beratung National Verbesserung

Mehr

DIE EINBINDUNG NATIONALER LAND-MONITORING AKTIVITÄTEN IN EIN INTEGRIERTES EUROPÄISCHES SYSTEM. Herbert Haubold Umweltbundesamt Österreich

DIE EINBINDUNG NATIONALER LAND-MONITORING AKTIVITÄTEN IN EIN INTEGRIERTES EUROPÄISCHES SYSTEM. Herbert Haubold Umweltbundesamt Österreich DIE EINBINDUNG NATIONALER LAND-MONITORING AKTIVITÄTEN IN EIN INTEGRIERTES EUROPÄISCHES SYSTEM Herbert Haubold Umweltbundesamt Österreich GMES Thementage, München24./25. November 2011 Wir leben auf der

Mehr

Erasmus+ 2014 2020. Informationsveranstaltung der Nationalen Agenturen Hannover, 15. November 2013. GRUNDTVIG Erwachsenenbildung

Erasmus+ 2014 2020. Informationsveranstaltung der Nationalen Agenturen Hannover, 15. November 2013. GRUNDTVIG Erwachsenenbildung Erasmus+ 2014 2020 Informationsveranstaltung der Nationalen Agenturen Hannover, 15. November 2013 GRUNDTVIG Erwachsenenbildung Michael Marquart, NA beim BIBB Was erwartet Sie heute? Politischer Hintergrund

Mehr

1.3.5. New Public Management und moderne Methoden der Programmplanung

1.3.5. New Public Management und moderne Methoden der Programmplanung 1.3.5. New Public Management und moderne Methoden der Programmplanung A) New Public Management Keine eigenständiges Theorie sondern entwicklungsbedingt aus Vorläufern in USA, GB und deren Kritik in Deutschland

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Konzeption, Beispiele und Entwicklungsperspektiven Prof. Dr. Rüdiger Kabst Justus-Liebig-Universität Gießen Dipl.-Kfm. Sascha Wagner Doktorand

Mehr

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Eine aktuelle Debatte Runde Tische - Kinder- und Jugendhilfe trägt Verantwortung für die Sicherung der Rechte junger Menschen auch in

Mehr

Elektrorecycling Eine ethische Risikoanalyse

Elektrorecycling Eine ethische Risikoanalyse Elektrorecycling Eine ethische Risikoanalyse Dr. Jesco Kreft, Geschäftsführer Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik 13.02.2013 www.stiftung-wirtschaftsethik.de 1 Wer wir sind... = Gemeinnützige Stiftung

Mehr

Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung?

Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung? Break-out Session 2a Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung? Wolfgang Brauchler Frank Henrich 15. Ministerialkongress Berlin, 09. September 2010 Wir dürfen Sie begrüßen Wolfgang Brauchler Diplom

Mehr

Greening Supply Chain

Greening Supply Chain Greening Supply Chain Dietmar Wuppermann, Projekt LUM Vortrag auf dem Abschlussworkshop des LUM-Projektes Umweltmanagement in logistischen Dienstleistungsunternehmen am 12.12.2001 bei RMS, Duisburg Prinzipien

Mehr

ELBE - Informationsforum

ELBE - Informationsforum Berlin, den 7. Mai 2015 ELBE - Informationsforum Facetten der Öffentlichkeitsbeteiligung, inhaltliche und methodische Prozessbegleitung die omnikraten. evelyn bodenmeier. doris fortwengel. waldemar konopka

Mehr

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle 1 1. Was ist neu? 2. Subjektivierung von Arbeit 3. Ambivalenz der Subjektivierung von Arbeit 4. Widersprüche der Subjektivierung von Arbeit 5. Neue Herausforderungen 2 1. Was ist neu Veränderungen in der

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss HRK-Tagung zum Qualitätsmanagement

Mehr

Grenzüberschreitende Grundwasserressourcen: Ansätze für ein kooperatives Management auf dem afrikanischen Kontinent

Grenzüberschreitende Grundwasserressourcen: Ansätze für ein kooperatives Management auf dem afrikanischen Kontinent Grenzüberschreitende Grundwasserressourcen: Ansätze für ein kooperatives Management auf dem afrikanischen Kontinent Mathias Polak Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Sektorvorhaben

Mehr

Die Zukunft gestalten! Rettungsdienst und die Einführung von ganzheitlichen Risikomanagementsystemen bei Non-Profit-Organisationen

Die Zukunft gestalten! Rettungsdienst und die Einführung von ganzheitlichen Risikomanagementsystemen bei Non-Profit-Organisationen Risikomanagement Die Zukunft gestalten! Rettungsdienst und die Einführung von ganzheitlichen Risikomanagementsystemen bei Non-Profit-Organisationen Dr. Klaus Bockslaff Hohenroda, den 17. November 2006

Mehr

Regionale Gewerbezone Schams

Regionale Gewerbezone Schams Regionale Gewerbezone Schams Projektorganisation Strategische Steuergruppe: Fritz Bräsecke, Gemeindepräsident Ferrera Andrea Clopath, Gemeindepräsident Zillis-Reischen Silvio Clopath, Gemeindepräsident

Mehr

ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft

ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft Betriebsversammlung der Gelsenwasser AG 23. April 2013 ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft Bundesfachgruppenleiter Wasserwirtschaft Das Menschenrecht auf Wasser und die europäische

Mehr

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003 Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen Referentin: Gabriele Radajewski Was ist Ziel des Vortrages? kein Ziel Ziel: Detaillierte Erläuterung

Mehr

Inklusion in Norwegen nach Auflösung der Heimstrukturen

Inklusion in Norwegen nach Auflösung der Heimstrukturen Inklusion in Norwegen nach Auflösung der Heimstrukturen Ein fachliches Thema oder ein Thema der Umsetzung der Bürgerrechte für Menschen mit Behinderung? Roland Schwarz, Førde Wittgenstein und ich Samfunn

Mehr

Perspektiven. Steuerung der Spitalversorgung. 9. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 8. November 2007

Perspektiven. Steuerung der Spitalversorgung. 9. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 8. November 2007 Steuerung der Spitalversorgung Perspektiven 9. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 8. November 2007 Steuerungselemente werden angepasst Wettbewerb wird gestärkt Anforderungen an Planung steigen

Mehr

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion FreiwilligenBörseHamburg Engagement braucht verlässliche Rahmenbedingungen Aktueller Engagementbericht Bundesministerium für Familie,

Mehr

Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen?

Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen? Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen? Vortrag im Rahmen der 3. Essener Bildungskonferenz am 2. Oktober 2012 in Essen, PACT Zollverein

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im vom 04. Dezember 2012 bis 11. Januar 2013 von GlobalCom PR-Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Nachhaltigkeitspolitik? BMU, UBA, DNR, BUND, NABU, Berlin, 3.12.2008 Der Weltagrarbericht IAASTD: Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

Solawi Gemeinschaft Hopfenhof

Solawi Gemeinschaft Hopfenhof Rahmenbedingungen SOLAWI-Hopfenhof Solawikreis 07.03.2015 Solawi Gemeinschaft Hopfenhof R A H M E N B E D I N G U N G E N 2 0 1 5 Wie unterscheiden sich gemeinschaftsgetragene Landwirtschaften? 1. Selbstverwaltete

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. TEILI: Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. TEILI: Einleitung 1 Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIV XVI XVII TEILI: Einleitung 1 1 Zur Relevanz von sozialer Sicherung in Entwicklungsländern 1 2 Forschungsgegenstand

Mehr

Rekommunalisierung. Energienetze als Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende. Jahreskonferenz 2012 Kommunales Nachbarschaftsforum 9.

Rekommunalisierung. Energienetze als Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende. Jahreskonferenz 2012 Kommunales Nachbarschaftsforum 9. Rekommunalisierung Energienetze als Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende Jahreskonferenz 2012 Kommunales Nachbarschaftsforum 9. Mai 2012 Stefan Slembrouck, Alliander AG Fragen unserer Zeit

Mehr

Demografiesensibles Verwaltungshandeln Marburg, den 20.7. 2015

Demografiesensibles Verwaltungshandeln Marburg, den 20.7. 2015 Demografiesensibles Verwaltungshandeln Marburg, den 20.7. 2015 Agenda Aktuelle und zukünftige Rahmenbedingungen Was ist demografiesensibles Verwaltungshandeln? Ein Blick in die aktuelle Verwaltungspraxis

Mehr

Apéro für Banken und Effektenhändler 2010. Private Banking Philipp Arnet (präsentiert in Basel & Zürich)

Apéro für Banken und Effektenhändler 2010. Private Banking Philipp Arnet (präsentiert in Basel & Zürich) Private Banking Philipp Arnet (präsentiert in Basel & Zürich) Agenda Marktstruktur Kennzahlen Perspektiven Marktstruktur Der Schweizer Private-Banking-Markt ist stark fragmentiert Gross-, Kantonal-, Regionalbanken

Mehr

Nachhaltigkeit Grundlegendes und Beispiele aus dem Bereich Materialwissenschaften

Nachhaltigkeit Grundlegendes und Beispiele aus dem Bereich Materialwissenschaften Nachhaltigkeit Grundlegendes und Beispiele aus dem Bereich Materialwissenschaften Anke Nellesen, Hochschule Bochum Hochschule Bochum, 31. August 2012 Forschung für die Nachhaltigkeit 31.08.2012 Anke Nellesen

Mehr

Fakultät Rechtswissenschaft

Fakultät Rechtswissenschaft Die soziale Krankenversicherung Dr. Prof. Max Dr. Mustermann Thorsten Kingreen als Referat Lehrstuhl Kommunikation für Öffentliches & Marketing Recht, Sozialrecht und Verwaltung Einwohnerversicherung?

Mehr

Martina Bstieler, Lukas Dünser, Oliver Vettori

Martina Bstieler, Lukas Dünser, Oliver Vettori Der Kompromiss als Prinzip? QM als Umgang mit konstitutiven Spannungsfeldern am Beispiel des Assurance of Learning Prozesses an der Wirtschaftsuniversität Wien. Martina Bstieler, Lukas Dünser, Oliver Vettori

Mehr

Die lernende Euregio. Geschichte und Perspektive. www.lerende-euregio.com www.lernende-euregio.com

Die lernende Euregio. Geschichte und Perspektive. www.lerende-euregio.com www.lernende-euregio.com Die lernende Euregio Geschichte und Perspektive www.lerende-euregio.com www.lernende-euregio.com The regio of power 1996-2013 Entstehen eines nachhaltigen Netzwerks in der beruflichen Bildung Strukturelle

Mehr

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation EUNet II Vernetzung europäischer Warenströme durch innovative Systemintegration zur Verlagerung von Straßentransporten auf den Kombinierten

Mehr

Neue Wege in der Finanzpolitik

Neue Wege in der Finanzpolitik Neue Wege in der Finanzpolitik Erkenntnis: Gemeinden sind Wirtschaftsunternehmen Geld und Wirtschaftlichkeit spielen eine entscheidende Rolle bisheriges Rechnungssystem (Kameralistik) - ist nicht nachhaltig

Mehr

3. wie sie die Möglichkeiten beurteilt, mittelbar oder unmittelbar durch Regierungs- und Zentralbankberatung folgende Zielsetzungen zu fördern:

3. wie sie die Möglichkeiten beurteilt, mittelbar oder unmittelbar durch Regierungs- und Zentralbankberatung folgende Zielsetzungen zu fördern: 13. Wahlperiode 20. 09. 2005 Antrag der Abg. Richard Drautz u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums Mikrofinanzwesen Quelle nachhaltiger Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern

Mehr

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Konferenz Entwicklung findet Stadt Wien, 19. Mai 2009 Claudia Knobloch, Emergia Institute (Berlin) Markt erkennen - Perspektivwechsel:

Mehr

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert Système alimentaire suisse - durable et bien positionné

Mehr

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst Positionspapier Forum öffentlicher Dienst 1. Beschreibung des Settings Das Forum Öffentlicher Dienst repräsentiert im DNBGF den Bereich des öffentlichen Dienstes außer Schulen, Hochschulen sowie den öffentliche

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Problemfelder beim Entlassungs- und Übergangsmanagement. bezüglich Ausbildung und Beruf und Kooperation der Institutionen

Problemfelder beim Entlassungs- und Übergangsmanagement. bezüglich Ausbildung und Beruf und Kooperation der Institutionen Problemfelder beim Entlassungs- und Übergangsmanagement Fachtagung, 03.-04.07. 2012 Peter Reckling / DBH bezüglich Ausbildung und Beruf und Kooperation der Institutionen 20 Faktoren für eine erfolgreiche

Mehr

Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen -

Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen - Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen - Informationen für Bürgermeister, Ratsmitglieder, Kämmerer und Rechnungsprüfungsämter Das in den Kommunen bestehende kameralistische

Mehr

Wie Frauen gründen und was sie unternehmen

Wie Frauen gründen und was sie unternehmen Wie Frauen gründen und was sie unternehmen Vortrag auf dem Unternehmerinnenforum Neckar-Odenwald-Kreis 25. April 2005 Neckarelz Maria Lauxen-Ulbrich, René Leicht Institut für Mittelstandsforschung () Universität

Mehr

Der Euro-DM-Markt. Marktteilnehmer, Zinsbildung und geldpolitische Bedeutung. Eine Untersuchung aus der Sicht der Bundesrepublik Deutschland

Der Euro-DM-Markt. Marktteilnehmer, Zinsbildung und geldpolitische Bedeutung. Eine Untersuchung aus der Sicht der Bundesrepublik Deutschland Der Euro-DM-Markt Marktteilnehmer, Zinsbildung und geldpolitische Bedeutung Eine Untersuchung aus der Sicht der Bundesrepublik Deutschland Wolfgang Gerhardt 1984 VERLAG WELTARCHIV GMBH HAMBURG INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Weltweite Proteste 2006-2013 Kurzdarstellung

Weltweite Proteste 2006-2013 Kurzdarstellung Arbeitsdokument der Initiative for Policy Dialogue und der Friedrich-Ebert- Stiftung New York, September 2013 Weltweite Proteste 2006-2013 Kurzdarstellung Isabel Ortiz Sara Burke Mohamed Berrada Hernán

Mehr

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Deckblatt Übersicht Was ist virtuell? Was ist virtuell? Was it virtuell?!virtuell ist, was sich nur so verhält, als sei es real.!ein reales Unternehmen ist ein Unternehmen

Mehr

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe GIS als Lösungsansatz für die Entwicklung eines Planungs- und Entscheidungsunterstützungssystems für das Integrierte Wasserressourcenmanagement in Vietnam F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk,

Mehr

Vorgehen zur Modernisierung kommunaler Straßenbeleuchtung.

Vorgehen zur Modernisierung kommunaler Straßenbeleuchtung. Roman Zurhold Vorgehen zur Modernisierung kommunaler Straßenbeleuchtung. Erfurt, 14. November 2012 1 EnergieEffizienz lohnt sich. Aus vielen Gründen: Klima- und Umweltschutz Verordnungen und Gesetze Risiko

Mehr

Rio+20 Jugendliche ziehen Bilanz

Rio+20 Jugendliche ziehen Bilanz Rio+20 Jugendliche ziehen Bilanz Untersuchung der Verankerung von Nachhaltigkeit am Management Center Innsbruck, insbesondere im Department für Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement Eva Golas Einhornweg

Mehr

Europäische Union und kommunale Selbstverwaltung

Europäische Union und kommunale Selbstverwaltung Angela Stoß Europäische Union und kommunale Selbstverwaltung Die Handlungsspielräume deutscher Kommunen unter Einwirkung der Europäischen Union aus ökonomischer Perspektive PETER LANG Europäischer Verlag

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

WKK SWOT-Analyse SWOT. Schwächen (weakness) Stärken (strength) Gefahren (threats) Chancen (opportunities) Grundprinzip der SWOT-Analyse

WKK SWOT-Analyse SWOT. Schwächen (weakness) Stärken (strength) Gefahren (threats) Chancen (opportunities) Grundprinzip der SWOT-Analyse Grundprinzip der SWOT-Analyse Interne Faktoren Stärken (strength) Chancen (opportunities) SWOT Schwächen (weakness) Gefahren (threats)! Externe Faktoren 2009 Seite 1 / 6 WKK Stärken Effiziente Wärme- +

Mehr

Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) -

Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) - Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) - Antje Hagemann Antje Hagemann 12.12.2012 Arbeitsbereich Afrika Internationale Zusammenarbeit Was macht die BGR

Mehr

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum?

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Gudrun Kirchhoff Regionaltagung der Agenda 21-Akteure Ostthüringen Herausforderungen nachhaltiger Innenentwicklung in Kommunen des ländlichen Raums im Kontext

Mehr

Gesellschaft und Konsumgewohnheiten

Gesellschaft und Konsumgewohnheiten Gesellschaft und Konsumgewohnheiten April 2007 Institut für interdisziplinäre Nonprofit Forschung an der Wirtschaftsuniversität Wien 1 Ausgangssituation - Methodik Problematik: zwei sehr heterogene Themenbereiche

Mehr

Der Betrieb im Qualitätswettbewerb

Der Betrieb im Qualitätswettbewerb Der Betrieb im Qualitätswettbewerb Von der Qualitätssicherung zur offensiven Qualitätspolitik Herausgegeben von Prof. Dr. Jörg Biethahn und Prof. Dr. Dr. Erich Staudt mit Beiträgen von C.-O. Bauer J. Biethahn

Mehr

Warum beschäftigt sich "die umweltberatung" mit Thema?

Warum beschäftigt sich die umweltberatung mit Thema? Das Soziale Miteinander in der Dorferneuerung Workshop Umwelt / Klima / Energie 30. April 2010, Stift Göttweig Hubert Fragner Fachbereich Klimaschutz und Gemeinde Warum beschäftigt sich "die umweltberatung"

Mehr

Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg

Ein Weg, viele Lösungen Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Zentrale der BA, Heidi Holzhauser Workshop "Standorte gemeinsam stärken mit den BCA in den Jobcentern

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. I Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. I Einleitung... 1 Abbildungsverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX I Einleitung... 1 1 Problemstellung... 1 2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit... 2 II Rahmenkonzept eines strategischen Managements für Forschung

Mehr

Die Krise der Stadtpolitik - Demokratie, Daseinsvorsorge und politische Steuerung

Die Krise der Stadtpolitik - Demokratie, Daseinsvorsorge und politische Steuerung Die Krise der Stadtpolitik - Demokratie, Daseinsvorsorge und politische Steuerung Referat auf der Kommunalpolitischen Konferenz der Partei DIE LINKE am 28. April 2007 in Bremen Rolf Prigge Universität

Mehr

Übung zur Kommunalökonomie

Übung zur Kommunalökonomie Übung zur Kommunalökonomie 16. Februar 2010 Susie Lee Wintersemester 2009/10 Aufgabe 1 Zur Funktionsweise und dem Verhalten einer Behörde gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze. a. Stellen Sie in groben

Mehr

Was bedeutet Ganztagsbildung?

Was bedeutet Ganztagsbildung? Was bedeutet Ganztagsbildung? Anknüpfungen - Theorie / Praxis / Konzept - Schule und außerschulische Einrichtungen / Jugendhilfe 1. Erkenntnisse 2. Erfahrungen 3. Fragen und Forschungen Kooperative Kontakte

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6

Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6 Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6 LLL und Bildung im Alter Seniorenpolitische Aufgaben Grundlagen: International UN, UNECE, EU National Bundesseniorenplan Strategie

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Stefanie Lingenfelser Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Sozialwirtschaftliches Handeln zwischen ethischen und ökonomischen Anforderungen Metropolis-Verlag Marburg 2011 Bibliografische Information Der

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

WORKFLOWS UND INITIALISIERUNG DER ARCHITEKTURENTWICKLUNG MANAGEMENT VON IT ARCHITEKTUREN

WORKFLOWS UND INITIALISIERUNG DER ARCHITEKTURENTWICKLUNG MANAGEMENT VON IT ARCHITEKTUREN WORKFLOWS UND INITIALISIERUNG DER ARCHITEKTURENTWICKLUNG Architekturen in Unternehmen Nutzen von Unternehmensarchitekturen Treiber und Hindernisse Initialisierung der IT-Architekturentwicklung Rahmeneinordnung

Mehr

Befähigungsgerechtigkeit als ethisches Benchmark für Public Health Genomics

Befähigungsgerechtigkeit als ethisches Benchmark für Public Health Genomics Befähigungsgerechtigkeit als ethisches Benchmark für Public Health Genomics Eröffnungsfeier des DZPHG Bielefeld 24.11.2006 Peter Dabrock Juniorprofessor für Sozialethik (Bioethik) Fachbereich Evangelische

Mehr

SIMACEK. CSR und Diversity Management. bei Facility Management GmbH. Ina Pfneiszl. CSR & Diversity Leitung. i.pfneiszl@simacek.at

SIMACEK. CSR und Diversity Management. bei Facility Management GmbH. Ina Pfneiszl. CSR & Diversity Leitung. i.pfneiszl@simacek.at SIMACEK CSR und Diversity Management bei Facility Management GmbH Ina Pfneiszl CSR & Diversity Leitung i.pfneiszl@simacek.at Zahlen und Fakten - Arbeitsmarkt Zahlen und Fakten - Arbeitsmarkt Habibi Bildung

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 28-2 vom 1. April 2008 Rede des Bundesministers des Auswärtigen, Dr. Frank-Walter Steinmeier, zur Eröffnung der Konferenz Wasser verbindet Neue Perspektiven für Kooperation

Mehr

24. Zusammenfassung der Akteursanalyse

24. Zusammenfassung der Akteursanalyse 24. Zusammenfassung der Akteursanalyse Prof. Dr. Holger 24.1 Bewertung direkte Akteure 24.2 Bewertung indirekte Akteure 24.3 Bewertung indirekte Akteure 24.4 Akteursübergreifende Ergebnisse 24.5 Erfolgsbedingungen

Mehr

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik //

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik // // Vorstandsbereich Frauenpolitik // Politik für Vielfalt und gegen Diskriminierung im Bildungsbereich Fachtagung Anders sein ohne Angst Bildung für Vielfalt am Beispiel der sexuellen Orientierung Frauke

Mehr

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence unterstützt Versicherungen bei der Steuerung ihres Kundenportfolios. Der Wettbewerb um die Versicherungskunden wird härter und

Mehr

KLIMASCHUTZ DEE WIERKT Eng Allianz fir e bessert Klima. Groupe parlementaire

KLIMASCHUTZ DEE WIERKT Eng Allianz fir e bessert Klima. Groupe parlementaire Eng Allianz fir e bessert Klima Groupe parlementaire Pressekonferenz 22. Januar 2007 D'LEIT SI PRETT, MEE D REGIERUNG TRËPPELT OP DER PLAZ «D Leit si prett!», so könnte man die Resultate der letzten Eurobarometer

Mehr

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft?

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Forum 1 Marion Steffens, Gitte Langrebe Arbeitszeiten und geplanter Ablauf 11.00 12.30 Uhr: Erste Arbeitseinheit

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Lernen lebenslang immer besser bleiben = Prozess Gute Tonne

Lernen lebenslang immer besser bleiben = Prozess Gute Tonne Lernen lebenslang immer besser bleiben = Prozess Gute Tonne UNTERNEHMEN Spezialanbieter für Qualitätsund Edelbaustahl Marktführer in Deutschland Unter den Führenden in Europa Eckdaten 2011: 729 Mio. Euro

Mehr

Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit

Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit NRO-Besuch, BGR 26. November 2012 Henri Pierre Gebauer SV Politikberatung Mineralische und Energie-Rohstoffe Inhalt Deutsche

Mehr

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der Bildungscontrolling Überblick und Beispiel aus der sozialwissenschaftlichen Bildungsforschung Anna K. Schwickerath, M.A. Abteilung für Bildungsforschung Prof. Dr. Heiner Barz Einführung in die sozialwissenschaftliche

Mehr

Privatwirtschaftliche Form der Alterssicherung: Leibrenten zur Konsumglättung

Privatwirtschaftliche Form der Alterssicherung: Leibrenten zur Konsumglättung Soziale Sicherung B.1.1 Privatwirtschaftliche Form der Alterssicherung: Leibrenten zur Konsumglättung Zweck des privaten Vorsorgesparens: Aufrechterhaltung des in der Erwerbsphase erreichten Lebensstandards

Mehr

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren

Mehr