GESCHÄFTS- BERICHT 2009

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1 GESCHÄFTS- BERICHT 2009

2 2 Kapitel Überblick RZB-Konzern Verän- Monetäre Werte in Millionen 2009 derung * 2005 Erfolgsrechnung Zinsüberschuss ,7% Kreditrisikovorsorgen ,3% Provisionsüberschuss ,6% Handelsergebnis ,2% Verwaltungsaufwendungen ,3% Jahresüberschuss vor Steuern ,1% Jahresüberschuss nach Steuern ,1% Konzern-Jahresüberschuss ,3% Gewinn je Aktie in 36,5 30,1 6,4 150,7 239,9 92,6 Bilanz Forderungen an Kreditinstitute ,4% Forderungen an Kunden ,8% Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ,8% Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ,3% Eigenkapital (inkl. Minderheiten und Gewinn) ,0% ** Bilanzsumme ,7% Bankaufsichtliche Kennzahlen *** Risikoaktiva (Kreditrisiko) ,8% Gesamte Eigenmittel ,0% Gesamtes Eigenmittelerfordernis ,6% Überdeckungsquote 63,8% 36,8 PP 27,0% 37,5% 34,7% 16,5% Kernkapitalquote (Tier 1), Kreditrisiko 11,8% 3,4 PP 8,4% 8,8% 9,0% 8,3% Eigenmittelquote 13,1% 2,9 PP 10,2% 11,0% 10,8% 9,3% Kennzahlen Return on Equity vor Steuern 8,8% 1,5 PP 7,3% 22,2% 39,1% 23,9% Return on Equity nach Steuern 6,1% 0,8 PP 5,3% 17,8% 33,9% 18,1% Konzern-Return on Equity 6,3% 5,4 PP 0,9% 16,5% 34,0% 15,5% Cost/Income Ratio 51,9% -0,9 PP 52,8% 56,9% 56,7% 58,9% Return on Assets vor Steuern 0,54% 0,14 PP 0,40% 1,17% 1,83% 1,17% Neubildungsquote (Ø Risikoaktiva Kreditrisiko) 2,76% 1,57 PP 1,19% 0,41% 0,63% 0,52% Risk/Earnings Ratio 64,9% 36,2 PP 28,7% 10,5% 15,8% 12,9% Ressourcen Mitarbeiter zum Bilanzstichtag ,3% davon Österreich ,3% davon CEE-Länder ,8% Bankgeschäftsstellen ,6% * Inklusive Einmaleffekte aufgrund der Veräußerung der Raiffeisenbank Ukraine und des Minderheitsanteils an der Bank TuranAlem in Höhe von 596 Millionen. ** Rückwirkende Umschichtung des Partizipationskapitals in das Eigenkapital (siehe Punkt 34 im Anhang zum Konzernabschluss). *** Ab 2008 wurden die Regelungen nach Basel II angewendet. Ratings Langfristig Kurzfristig Finanzkraft Outlook (lfr.) Fitch Ratings A F1 Stable Moody s Investors Service A1 P-1 D+ Stable Standard & Poor s A A-1 Negative

3 Kapitel Inhalt 3 Einleitung Vorwort des Vorstands 6 Der Vorstand der Raiffeisen Zentralbank 8 Bericht des Aufsichtsrats 10 Die RZB im Überblick 12 Kapitalmarktauftritt der RZB 13 Gesellschaftliche Verantwortung 18 Raiffeisen in Österreich 20 Die Raiffeisen Bankengruppe im Jahr Die Geschichte der Raiffeisen Organisation im Zeitraffer 26 Konzern-Lagebericht 32 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 32 Entwicklung des Bankensektors in den RZB-Hauptmärkten 37 Geschäftsverlauf Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 39 Risikomanagement 56 Kontroll- und Risikomanagement im Konzernrechnungslegungsprozess 61 Human Resources 64 Informationstechnologie 67 Ausblick auf Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 71 Geschäftsbereiche 72 Corporate Customers 72 Treasury und Investmentbanking 73 Retail Customers 76 Ausgewählte Beteiligungen der Raiffeisen Zentralbank 78 Segmentberichterstattung 84 Österreich 86 Zentraleuropa 89 Südosteuropa 98 Russland 108 GUS Sonstige 111 Restliche Welt 116 Konzernabschluss (Financial Statements nach IFRS) 118 Erfolgsrechnung 118 Erfolgsentwicklung 121 Bilanz 122 Eigenkapitalentwicklung 123 Kapitalflussrechnung 124 Segmentberichterstattung 126 Anhang 132 Erläuterungen zur Erfolgsrechnung 153 Erläuterungen zur Bilanz 161 Risikobericht 189 Sonstige Angaben 223 Organe 236 Beteiligungsübersicht 238 Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk (Bericht des unabhängigen Abschlussprüfers) 243 Erklärung aller gesetzlichen Vertreter 245 Glossar (wichtige Begriffe und Abkürzungen) 246 Adressen und Kontaktdaten 250 Impressum 254 *Von KPMG geprüft Mit RZB wird in diesem Bericht der RZB-Konzern bezeichnet; Raiffeisen Zentralbank wird verwendet, wenn sich die Angaben nur auf die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG beziehen. In den Tabellen kann es bei der Aufrechnung von gerundeten Beträgen zu geringfügigen Differenzen kommen. Die Angabe von Veränderungsraten (Prozentwerte) beruht auf tatsächlichen und nicht auf den gerundeten Werten, die in den Tabellen dargestellt sind. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

4 4 Wir sind für unsere Kunden da. Norwegen Finnland Schweden Irland Dänemark Russland Großbritannien Niederlande Belgien Luxemburg Deutschland Polen Tschechische Republik Slowakei Frankreich Liechtenstein Schweiz Österreich Ungarn Slowenien Kroatien Italien Bosnien und Herzegowina Serbien Spanien Montenegro Kosovo Mazedonien Albanien Griechenland Algerien Tunesien Malta

5 Und da und da und da... 5 Einleitung Estland Lettland Russland Litauen Belarus Kasachstan Ukraine Moldau Rumänien Georgien Aserbaidschan Armenien Bulgarien Iran Türkei Irak Syrien

6 6 Vorwort Vorwort des Vorstands Sehr geehrte Damen und Herren, nach dem dynamischen Wachstum unserer Gruppe in den vergangenen Jahren und der stetigen Ausweitung und Verdichtung unseres Bankennetzwerks in Zentral- und Osteuropa war 2009 ein Jahr der Konsolidierung. Zum einen hat der Verlauf der Krise weltweit zu einem massiven Nachfrageeinbruch in der Realwirtschaft geführt. Zum anderen brachte die Analyse der Ur sachen der Finanzkrise einen Paradigmenwechsel sowohl aus Sicht der Kapitalmarkt-Akteure als auch aus regulatorischer Perspektive. Obwohl die regulatorischen Diskussionen noch lange nicht beendet sind, ist eines bereits klar: Von den Banken wird künftig eine deutlich höhere Eigenmittelausstattung gefordert werden. Bisher hat die RZB ihren Kapitalpolster vor allem durch die Einbehaltung von Gewinnen und mit der Hilfe ihrer starken österreichischen Aktionäre gefüllt. Infolge der Krise war ein signifikant höherer Kapitalpuffer gefordert. Daher hat die RZB Partizipationsscheine im Volumen von 2,5 Milliarden ausgegeben. Davon wurden im April ,75 Milliarden von der Republik Österreich gezeichnet. Analog zur Eigenkapitalstärkung erfolgte die Liquiditätsstärkung systemrelevanter Finanzinstitute durch die Republik Österreich im Gleichschritt mit zahlreichen anderen europäischen Ländern. Die erfolgreiche Platzierung staatlich garantierter Anleihen österreichischer Banken war nicht nur angesichts der zu dieser Zeit weitgehend geschlossenen Finanzmärkte wichtig; sie hat auch die Risikowahrnehmung gegenüber österreichischen Banken und ihren Aktivitäten in Osteuropa positiv verändert. Die RZB hat im Jahr 2009 drei staatsgarantierte Anleihen im Gesamtvolumen von 4,25 Milliarden emittiert. Damit ist die RZB derzeit ausreichend mit Liquidität und Kapital ausgestattet. Der Blick auf die Passiv seite der Bilanz zeigt zudem, dass die Refinanzierung gut diversifiziert ist und keine kritische Abhängigkeit von einzelnen Refinanzierungsquellen besteht. Als Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich (RBG) übernimmt die RZB eine wichtige Funktion im Liquiditätsausgleich. Der größte Teil der Bankeinlagen stammt daher aus der Raiffeisen Bankengruppe. Das abgelaufene Jahr war im Hinblick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen äußerst anspruchsvoll. Dennoch erwies sich das operative Geschäft 2009 als sehr erfolgreich. Der Rekordwert aus dem Vorjahr lag in Reichweite. Die tragende Säule ist dabei nach wie vor das klassische Bankgeschäft, einen entsprechend hohen Anteil am Gesamterfolg hat das Zinsergebnis. Die Einbettung in Österreichs führende Bankengruppe gibt der RZB starken Rückhalt, die solide Bilanz- und Ergebnisstruktur zeigt gleichzeitig die Tragfähigkeit des RZB-Geschäftsmodells. Aufgrund des aktuellen wirtschaftlichen Umfelds und der erwarteten Marktveränderungen prüft der RZB-Vorstand verschiedene Alternativen, um für die Zukunft die optimale Struktur für die von ihm geführte Organisation sicherzustellen.

7 Vorwort 7 Einleitung Eine der möglichen strategischen Optionen ist der Zusammenschluss von Raiffeisen Zentralbank und Raiffeisen International. Dabei würde das mit der Funktion als Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich (RBG) verbundene Geschäft der Raiffeisen Zentralbank abgespaltet und auf eine neue Gesellschaft übertragen werden. Eine Fusion würde die übrigen Geschäftsbereiche der Raiffeisen Zentralbank vor allem das Geschäft mit österreichischen und internationalen Firmenkunden mit den zentral- und osteuropäischen Geschäftsbereichen der Raiffeisen International zusammenfassen. Eine integrierte Refinanzierung in Verbindung mit der Börsenotiz der fusionierten Bank würde breitere Zugangsmöglichkeiten zu den Kapital-, Geld- und Anleihemärkten schaffen, die Nutzung langfristiger Wachstumschancen unterstützen und gleichzeitig bessere Voraussetzungen für die Erfüllung möglicher Basel-III-Anforderungen bieten. Der Abbau von Parallelstrukturen würde die Steuerungsmöglichkeiten der neuen Gruppe verbessern. Für das börsenotierte Institut ergäbe sich durch Integration des stabilen Österreich-Geschäfts eine bessere Risikodiversifikation im Vergleich zur ausschließlichen Konzentration auf Zentral- und Osteuropa. In der gelisteten Einheit würde darüber hinaus das bisher von der Raiffeisen Zentralbank selektiv betriebene Emerging-Markets-Geschäft an ihren asiatischen Standorten mit jenem der Raiffeisen International in Zentral- und Osteuropa gebündelt werden. Der Strategieentwicklungsprozess ist komplex und zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht ab geschlossen. Derzeit werden die Grundlagen erarbeitet, um in der Folge Beschlüsse und die entsprechenden Weichenstellungen zu ermöglichen. Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen in die RZB und die gute Zusammenarbeit. Ebenso danken wir unseren Aktionären, ihren Vertretern in den Organen der Raiffeisen Zentralbank sowie unseren Geschäftspartnern. Besonderer Dank gilt natürlich auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die durch ihre Leistungen und ihr Engagement die Entwicklung der RZB tragen. Wir freuen uns auch in Zukunft, gemeinsam an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen. Dr. Walter Rothensteiner Dr. Herbert Stepic Patrick Butler, M.A. Dr. Karl Sevelda Dr. Johann Strobl Mag. Manfred Url

8 8 Vorstand Der Vorstand Dr. Walter Rothensteiner Verantwortlich für Corporate Development, Subsidiaries and Equity Investments, Public Relations, Human Resources, Legal and Compliance, Audit, Tax, Group Head Office/ Executive Secretariat. Geboren 1953; Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien; leitende Funktionen in der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung), Vorstandsmitglied der Leipnik-Lundenburger Industrie AG und des Zuckerindustriekonzerns Agrana Eintritt in die Raiffeisen Zentralbank als stellvertretender Vorstandsvorsitzender; seit Juni 1995 Vorsitzender des Vorstands und Generaldirektor. Ausgewählte Aufsichtsrats- oder sonstige Mandate: Casinos Austria AG (V), Kathrein & Co. Privatgeschäftsbank AG (V), Österreichische Lotterien Ges.m.b.H. (V), Raiffeisen Bausparkasse Ges.m.b.H. (V), Raiffeisen Centrobank AG (V), Raiffeisen International Bank-Holding AG (V), Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, Oesterreichische Kontrollbank AG, Oesterreichische Nationalbank AG (Generalrat), UNIQA Versicherungen AG, Wiener Staatsoper GmbH, Vorsorge Holding AG (V). Dr. Herbert Stepic Verantwortlich für International Business Units, Branches and Representative Offices; Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International Bank-Holding AG. Geboren 1946; Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien Eintritt in die RZB, wo er das Raiffeisen-Außenhandelsservice aufbaut und zwischenzeitig auch die Geschäftsführung des Handelshauses F.J. Elsner & Co ausübt; seit 1987 Mitglied des Vorstands der Raiffeisen Zentralbank, seit 1995 Generaldirektor-Stellvertreter. Ausgewählte Aufsichtsrats- oder sonstige Mandate: Aufsichtsratsvorsitzender zahlreicher RZB-Netzwerkbanken; Aufsichtsrat von OMV AG, Oesterreichische Kontrollbank AG, Raiffeisen Centrobank AG, Raiffeisen International Direct Bank AG (V). Patrick Butler, M.A. Verantwortlich für Global Treasury, Global Credit Markets, Global Credit Sales/ Financial Institutions and Sovereigns, Economics and Financial Markets Research. Geboren 1957; Studium der Geschichte in Oxford. Beginn der Banklaufbahn 1979 in Chemical Bank und County Bank (NatWest Group) mit Stationen in London und New York; später BACA- Konzern, zuletzt Group Treasurer und in der Folge Global Treasurer der Arab Bank; seit Oktober 2004 Mitglied des Vorstands der Raiffeisen Zentralbank. Ausgewählte Aufsichtsratsmandate: RZB Private Equity Holding AG (V), Kathrein & Co. Privatgeschäftsbank AG, Raiffeisen Centrobank AG, Raiffeisen Investment AG, Raiffeisen International Bank-Holding AG, Raiffeisen Wohnbaubank AG, Wiener Börse AG, CEESEG Aktiengesellschaft, RSC Raiffeisen Daten Service Center GmbH. Dr. Karl Sevelda Verantwortlich für Austrian Corporate Customers; Multinational Corporate Customers; Corporate, Trade and Export Finance; Global Finance Products. Geboren 1950; Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, danach freie Forschungstätigkeit und Angestellter des Wirtschaftspolitischen Instituts, in der

9 Vorstand 9 Einleitung Die Vorstandsmitglieder der Raiffeisen Zentralbank. Oben: Patrick Butler, Walter Rothensteiner, Manfred Url. Unten: Herbert Stepic, Karl Sevelda, Johann Strobl (jeweils v.l.n.r.). Folge Tätigkeiten für Banken im Ausland und leitende Positionen in der Creditanstalt-Bankverein. Seit 1998 Vorstandsmitglied in der Raiffeisen Zentralbank. Ausgewählte Aufsichtsrats- oder sonstige Mandate: Bene AG, Raiffeisen Centrobank AG, Raiffeisen International Bank-Holding AG, RZB Private Equity Holding AG, Rail Cargo Austria Aktiengesellschaft, HFA Zwei Mittelstandsfinanzierungs AG, Raiffeisen Investment AG. Dr. Johann Strobl Chief Risk Officer mit Verantwortung für Management Services, Credit Management, Portfolio Management und Risk Controlling. Geboren 1959; Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien, 1989 Eintritt in Creditanstalt-Bankverein, dort bzw. in der Folge für Bank Austria-Creditanstalt leitende Tätigkeiten im Treasury und Risk Management, daneben auch Bereichsvorstand der HypoVereinsbank, München; zuletzt Mitglied des Bank Austria-Creditanstalt-Vorstands als Chief Risk Officer sowie Chief Financial Officer. Seit Oktober 2007 Vorstandsmitglied der Raiffeisen Zentralbank. Ausgewählte Aufsichtsratsmandate: Oesterreichische Clearingbank AG (V), Raiffeisen Centro bank AG, Raiffeisen International Bank-Holding AG. Mag. Manfred Url Verantwortlich für Transaction Services, Marketing, Organisation/IT Management, Verbund, Group Head Office/Executive Secretariat (gemeinsam mit Walter Rothensteiner). Geboren 1956; Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, danach Auslandsaufenthalt in Frankreich (ESSCA Wirtschaftshochschule in Angers) und Banque Indosuez in Paris. Mehrere leitende Funktionen zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung in der Raiffeisen-Landesbank Steiermark. Seit 1998 Vorstandsmitglied der Raiffeisen Zentralbank. Ausgewählte Aufsichtsratsmandate: Raiffeisen Datennetz Ges.m.b.H. (V), Raiffeisen Infor matik GmbH (V), Raiffeisen Vermögensverwaltungsbank AG (V), RSC Daten Service-Center GmbH (V), card complete Service Bank AG, PayLife Bank GmbH (V), Raiffeisen International Bank-Holding AG. (V) = Vorsitzender.

10 10 Bericht des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats Der Vorstand der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (Raiffeisen Zentralbank) hat alle Mitglieder des Aufsichtsrats während des Geschäftsjahres 2009 in vier ordentlichen und einer außerordentlichen Sitzung über bedeutsame Geschäftsvorfälle und die Entwicklung der Bank und ihres Konzerns zeitnah und umfassend unterrichtet. Der Aufsichtsrat nahm die ihm von Gesetz und Satzung übertragenen Aufgaben wahr, erfüllte die Kontrollpflicht gewissenhaft und konnte sämtliche Entscheidungen begründet treffen. Die vom Aufsichtsrat gebildeten Ausschüsse nahmen im Jahr 2009 ebenfalls die ihnen nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahr. Dies geschah im Rahmen von fünf Sitzungen des Arbeitsausschusses, zwei Sitzungen des Prüfungsausschusses sowie einer Sitzung des Personalausschusses. Über die Arbeit der Ausschüsse berichtete der Vorsitzende regelmäßig im Aufsichtsrat. Der vorliegende Konzernabschluss und der Konzernlagebericht sowie der Jahresabschluss und der Lagebericht der Raiffeisen Zentralbank wurden von der KPMG Austria GmbH Wirtschafts prüfungsund Steuerberatungsgesellschaft, Wien, geprüft. Die Prüfung hat zu keinen Beanstandungen Anlass gegeben und die gesetzlichen Vorschriften wurden zur Gänze erfüllt. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde somit erteilt. Der Prüfungsausschuss und in der Folge der Aufsichtsrat haben sich mit dem vom Vorstand vorgelegten Bericht zum Prüfungsergebnis über das Geschäftsjahr 2009 einverstanden erklärt und schließen sich dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands an. Damit wurde der Jahresabschluss 2009 der Raiffeisen Zentralbank gemäß 96 Abs 4 Aktiengesetz (AktG) festgestellt. Gemäß 87 Abs 2 AktG wurden bei der Hauptversammlung am 18. Juni 2009 aufgrund des Ablaufs der Funktionsperiode Wahlen in den Aufsichtsrat durchgeführt. Zehn Aufsichtsratsmitglieder wurden wiedergewählt. Betriebsökonom Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband reg. Gen.m.b.H., sowie Generaldirektor Komm.-Rat Mag. Gerald Wenzel, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Volksbanken- Aktiengesellschaft und Nachfolger von Generaldirektor Franz Pinkl (per 30. April 2009 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden), wurden neu in den Aufsichtsrat gewählt. Die Funktionsperiode des Aufsichtsrats wird mit der Hauptversammlung enden, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2013 entscheidet. Generaldirektor Komm.-Rat Mag. Wenzel legte sein Mandat per 31. Dezember 2009 auf eigenen Wunsch zurück. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand, den Führungskräften sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Raiffeisen Zentralbank und ihres gesamten Konzerns Dank sowie hohe Anerkennung für die im Jahr 2009 geleistete Arbeit und stete Einsatzbereitschaft in diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld aus. Für den Aufsichtsrat Ök.-Rat Dr. Christian Konrad Vorsitzender

11 Vision 11 Einleitung RZB is the leading banking group in Austria and Central and Eastern Europe. Mission We seek long-term customer relationships. In Austria and Central and Eastern Europe we provide a full range of highest quality financial services. In the world s financial centres and Asia we are an important niche player. As the central institution of the Raiffeisen Banking Group in Austria we offer specific services to our owners. We achieve sustainable and above-average return on equity. We empower our employees to be entrepreneurial and to show initiative, and we foster their development.

12 12 RZB im Überblick Die RZB im Überblick Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG wurde 1927 als Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich unter dem Namen Genossenschaftliche Zentralbank (GZB) gegründet. In Österreich betreut die Raiffeisen Zentralbank die größten Unternehmen und Institutionen des Landes und versteht sich für diese Kundengruppe als Universalbank und als führende Außenhandelsbank. Insbesondere in den Bereichen Handelsfinanzierungen, Projektfinanzierungen in Zentralund Osteuropa (CEE), Cash Management, Treasury und Fixed-Income-Produkte serviciert die Raiffeisen Zentralbank nicht nur eine Vielzahl inländischer, sondern auch zahlreiche ausländische Großkunden und multinationale Unternehmen. Darüber hinaus nehmen zahlreiche Finanzdienstleister die Dienste der Raiffeisen Zentralbank als Financial Engineer in Anspruch. Gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen Raiffeisen Centrobank AG hat sich die Raiffeisen Zentral bank im Investmentbanking im Spitzenfeld etabliert. So ist sie etwa der bedeutendste Marktteilnehmer an der Wiener Börse, im Bondhandel sowie im Primärgeschäft mit Aktien und Anleihen. Spezialisierte Tochtergesellschaften runden das Produktangebot der Raiff eisen Zen tralbank ab. Dieses umfasst z.b. Leasing, M&A-Beratung, Asset Management, Private Banking, Immobiliendienstleistungen und Handelsgeschäfte. Die Raiffeisen Zentralbank ist zugleich das Kernunternehmen des RZB-Konzerns, dem mit einer Bilanzsumme von rund 148 Milliarden zum 31. Dezember 2009 drittgrößten Bankkonzern des Landes. Aktionärsverzeichnis der Raiffeisen Zentralbank Anteil* Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien 31,41% Raiffeisen-Landesbank Steiermark 14,94% Raiffeisenlandesbank OÖ 14,94% Raiffeisen-Landesbank Tirol 5,85% Raiffeisenverband Salzburg 5,80% Raiffeisenlandesbank Kärnten 5,63% Raiffeisenlandesbank Burgenland 4,63% Raiffeisenlandesbank Vorarlberg 4,59% Zveza Bank 0,04% Summe Raiffeisenlandesbanken** 87,83% Österreichische Volksbanken AG 5,15% UNIQA Versicherungen AG 2,64% RWA Raiffeisen Ware Austria 2,58% HYPO Investmentbank AG 1,17% Landeshypothekenbank Steiermark AG 0,63% Summe anderer Aktionäre 12,17% Gesamt 100,00% Neben der führenden Rolle als Kommerzkunden-Spezialist in Österreich ist die Raiffeisen Zentralbank zugleich die Muttergesellschaft der Raiffeisen International, die 1987 die erste Netzwerkbank in Zentral- und Osteuropa gründete und heute das dichteste Bankennetzwerk in der Region betreibt. Neben Österreich und CEE ist die RZB in einer Reihe internationaler Finanzzentren sowie in den Wachstums märkten Asiens vertreten. Als Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich nimmt die Raiffeisen Zentralbank wichtige Liquiditätsausgleichsfunktionen sowie internationale Interessenvertretungen und Beratungsfunktionen wahr. Zusammengenommen ist die Raiffeisen Bankengruppe Österreich die stärkste Bankengruppe des Landes. Nähere Information zur Raiffeisen Bankengruppe Österreich finden sich ab Seite 21. * Direkt und indirekt gehaltene Stamm- und Vorzugsaktien. ** Davon werden 81,35 Prozentpunkte in der R-Landesbanken-Beteiligung GmbH gehalten.

13 RZB im Überblick 13 Kapitalmarktauftritt der RZB Marktentwicklung Der Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 führte zu einem enormen Anstieg der Risikoaversion und in der Folge zu massiven Spread-Ausweitungen bei Unternehmensund Staatsanleihen. Bankengruppe Ab der zweiten Märzhälfte 2009 kam es dank umfangreicher staatlicher Rettungspakete und der damit verbundenen Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Situation auf den Finanzmärkten jedoch wieder zu einer Trendwende. Das bereits im Oktober 2008 von der österreichischen Bundesregierung angekündigte Maßnahmenpaket mit einem derzeitigen Gesamtvolumen von 90 Milliarden zur Sicherung und Stabi lisierung des Finanzmarktes wurde mit Genehmigung der Europäischen Kommission bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Neben einer Einlagensicherung für Kundeneinlagen ( 10 Milliarden) umfasst es zur Belebung des Interbankenmarktes eine Garantie für Bankanleihen ( 65 Milliarden) sowie die Bereitstellung von Mitteln zur Stärkung des Eigenkapitals von Finanzinstitutionen ( 15 Milliarden). Auf dieser Grundlage zeichnete die Republik Österreich im Jahr 2009 rund 5,4 Milliarden an Partizipationskapital österreichischer Banken (RZB: 1,75 Milliarden). Die hohen Bid-Ask-Spreads im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen führten vor allem im ersten Halbjahr 2009 zu guten Quartalsergebnissen von Banken. Gepaart mit einer deutlichen Verbesserung der Liquiditätssituation sorgten sie dafür, dass die Risikoprämien im weiteren Jahresverlauf wieder nachgaben. Signifikante Erhöhung der Transparenz Mit dem Wachstum des RZB-Netzwerks im vergangenen Jahrzehnt sind auch die Refinanzierungsbedürfnisse der Gruppe deutlich gestiegen. Der Großteil dieses Bedarfs wird über stabile Kundeneinlagen sowie naturgemäß durch Einlagen der Raiffeisen Bankengruppe abgedeckt, die in der Bilanzposition Verbindlichkeiten gegenüber Banken enthalten sind. Die Entwicklung der Bilanzposition Verbriefte Verbindlichkeiten zeigt jedoch, wie sehr daneben auch der Kapitalmarkt als Refinanzierungsquelle für die RZB an Bedeutung gewonnen hat. Zum Jahresultimo 2009 lagen diese bei 19,9 Milliarden bzw. rund 13,5 Prozent der Bilanzsumme. Im Einklang damit stiegen auch die Anforderungen an die Unternehmenstransparenz. Die 2006 gegründete Investor-Relations-Einheit der RZB, u.a. verantwortlich für den RZB-Geschäftsbericht, veröffentlichte daher 2009 obwohl für nicht börsenotierte Unternehmen dazu keine gesetzliche Verpflichtung besteht erstmals auch Quartalsberichte und bietet institutionellen Investoren zugleich Conference Calls an. Die Ratings der RZB im Überblick Langfristig Kurzfristig Finanzkraft Outlook (lfr.) Fitch Ratings A F1 Stable Moody s Investors Service A1 P-1 D+ Stable Standard & Poor s A A-1 Negative

14 14 RZB im Überblick Diversifizierte Investorenbasis Das Ergebnis einer im abgelaufenen Geschäftsjahr durchgeführten Investorenanalyse zeigt, dass die Anleihen der RZB von einer geografisch breit gefächerten Basis institutioneller Investoren gehalten werden. Die anhand einer für die Kapitalstruktur der Bank repräsentativen Auswahl an Schuldverschreibungen durchgeführte Analyse zeigt, dass rund 270 der weltweit bedeutendsten Investment Manager Vertrauen in den Bankplatz Österreich und speziell in die RZB haben. RZB 500 Mio. 4,5%, 2014/19 Nachrangkapital Begeben: ISIN: XS RZB 500 Mio. 4,75%, 2012 Senior Begeben: ISIN: XS Rest der Welt 4,4% Großbritannien 20,5% Österreich 13,4% Finnland 2,7% Frankreich 7,2% Großbritannien 9,1% Schweiz 0,9% Spanien 0,5% Luxemburg 10,7% Italien 0,1% Österreich 14,7% Belgien 8,3% Schweiz 2,2% Norwegen 4,6% Niederlande 9,9% Deutschland 33,2% Deutschland 55,7% Italien 1,8% RZB 600 Mio. 5,77%, 2015 Ergänzungskapital Begeben: ISIN: XS RZB Mio. 5,875%, 2011 Senior Begeben: ISIN: XS Rest der Welt 4,0% Schweiz 2,7% Spanien 3,9% Norwegen 2,9% Niederlande 6,3% Deutschland 8,3% Österreich 45,1% Rest der Welt 2,2% Schweiz 0,9% Spanien 6,2% Luxemburg 1,7% Italien 1,8% Österreich 28,3% Belgien 2,2% Frankreich 19,9% Belgien 4,4% Deutschland 50,3% Finnland 4,5% Frankreich 1,8% Dänemark 2,6% RZB-Primärmarktaktivitäten 2009 Im Rahmen des vom österreichischen Parlament beschlossenen und bis 30. Juni 2010 verlängerten Maßnahmenpakets hat die RZB im ersten Halbjahr 2009 drei staatsgarantierte Anleihen mit einem Gesamt volumen von 4,25 Milliarden erfolgreich platziert. Das staatsgarantierte Emissionsvolumen österreichischer Banken insgesamt belief sich im Jahr 2009 auf 20,32 Milliarden. Die mit Garantie der Republik Österreich am 28. Jänner 2009 begebene Festsatzanleihe über 1,5 Milliarden mit einer Laufzeit von fünf Jahren wurde bei einem Renditeaufschlag von 68 Basis punkten über dem Referenzzinssatz begeben. Die am 4. März 2009 geografisch breit diversifizierte staatsgarantierte Anleihe im Ausmaß von 1,25 Milliarden mit einer Laufzeit von drei Jahren wurde mit 85 Basispunkten über der Benchmark-Mid-Swap-Rate gepreist. Mit einem Volumen von 1,5 Milliarden und einer Laufzeit von zwei Jahren hat die RZB auch ihre dritte Bankanleihe am 23. April 2009 erfolgreich platziert. Der Emissionspreis wurde bei einem Renditeaufschlag von 62 Basispunkten über Mid-Swaps festgelegt. Der Renditeaufschlag der jährlich zahlenden Coupon-Anleihe (2,5%) weckte reges Investoreninteresse und notiert bei einem Durchschnittskurs von 101,4.

15 RZB im Überblick Jänner 2009: 3,625% 1,5 Mrd. 5J. Senior staatsgarantiert, Neuemissionsaufschlag: MS+68bps Allokation nach Regionen Allokation nach Investortyp Rest der Welt 4% Asien 1% Großbritannien/ Irland 13% Österreich 29% Andere (= Corporates, Retail, Broker u.ä.) 6% Versicherungen 9% Bankengruppe Kontinentaleuropa 21% Investmentmanager 32% Banken 52% Deutschland 32% Zentralbanken und suprantionale Institutionen 1% 4. März 2009: 3,0% 1,25 Mrd. 3J. Senior staatsgarantiert, Neuemissionsaufschlag: MS+85bps Allokation nach Regionen Allokation nach Investortyp Rest der Welt 1% Mittlerer Osten 4% Großbritannien/ Irland 3% Kontinentaleuropa 29% Österreich 36% Deutschland 26% Andere (= Corporates, Retail, Broker u.ä.) 8% Versicherungen 4% Investmentmanager 18% Banken 66% Zentralbanken und suprantionale Institutionen 4% 23. April 2009: 2,5% 1,5 Mrd. 2J. Senior staatsgarantiert, Neuemissionsaufschlag: MS+62bps Allokation nach Regionen Allokation nach Investortyp Rest der Welt 3% Mittlerer Osten 5% Großbritannien/ Irland 19% Österreich 27% Andere (= Corporates, Retail, Broker u.ä.) 1% Versicherungen 8% Investmentmanager 17% Banken 67% Kontinentaleuropa 20% Deutschland 26% Zentralbanken und suprantionale Institutionen 7% Struktur der Kapitalmarktrefinanzierung Ein Blick auf die Anteile der Komponenten der Refinanzierung zeigt, dass die RZB selbst zur Zeit der größten Liquiditätsknappheit im Jahr 2008 in der Lage war, diesen Engpass durch Privatplatzierungen zu substituieren. Dies spricht für die hohe Akzeptanz der RZB bei Investoren. 2009: 7,7 Mrd. 2008: 8,23 Mrd. 2007: 4,5 Mrd. 1% 24% 11% 11% 15% 10% 55% (staatsgarantiert) 28% 62% 20% 63% Benchmark-Anleihen Privatplatzierungen Einlagen Schuldscheine

16 16 RZB im Überblick Sekundärmarkt-Performance der RZB-Anleihen Benchmarkvergleich Hybridkapital / 06 07/ 06 10/ 06 12/ 06 02/ 07 05/ 07 07/ 07 09/ 07 11/ 07 02/ 08 04/ 08 06/ 08 09/ 08 11/ 08 01/ 09 03/ 09 06/ 09 08/ 09 10/ 09 01/ 10 ET10 (Euro Benchmarkindex Hybridkapital) RZB Hybridkapitalanleihe 5,169% Mai 2106 ISIN: XS Benchmarkvergleich Ergänzungskapital / 07 12/ 07 02/ 08 04/ 08 06/ 08 07/ 08 09/ 08 11/ 08 01/ 09 03/ 09 05/ 09 06/ 09 08/ 09 10/ 09 12/ 09 02/ 10 EUT2 (Euro Benchmarkindex Ergänzungskapital) RZB Ergänzungskapitalanleihe 5,77% Oktober 2015 ISIN: XS Benchmarkvergleich Nachrangkapital / 07 04/ 07 06/ 07 07/ 07 09/ 07 10/ 07 12/ 07 02/ 08 03/ 08 05/ 08 07/ 08 08/ 08 10/ 08 11/ 08 01/ 09 02/ 09 04/ 09 06/ 09 07/ 09 09/ 09 10/ 09 12/ 09 02/ 10 ELT2 (Euro Benchmarkindex Nachrangkapital) RZB Nachrangkapitalanleihe 4,5% März 2019 ISIN: XS Benchmarkvergleich Senior Bond / 08 08/ 08 10/ 08 01/ 09 03/ 09 05/ 09 08/ 09 10/ 09 12/ 09 Ebxs (Euro Benchmarkindex erstrangige Anleihen) RZB Senior 5,875% Juni 2011 ISIN: XS

17 RZB im Überblick 17 Ausblick Für das laufende Geschäftsjahr ist die RZB hinreichend mit Liquidität ausgestattet. Zum Zeitpunkt der Berichterstellung waren im Jahr 2010 von ursprünglich rund 3,0 Milliarden Tilgungsvolumen noch 1,6 Milliarden zu leisten. Das größte Tilgungsvolumen betraf eine Benchmarkemission im Volumen von 1 Milliarde mit Fälligkeit am 4. Februar 2010, die im Jahr 2005 begeben worden war. Die Ausgabe von weiteren staatsgarantierten Anleihen ist derzeit nicht geplant, die langfristige Liquiditätsaufnahme über den Kapitalmarkt basiert im Moment auf Privatplatzierungen in lokalen Märkten. Dabei wird sich die Emissionstätigkeit in den nächsten Monaten am effektiven Neugeschäftsvolumen der Kundenbereiche orientieren. Bankengruppe Im Gegensatz zum laufenden Kalenderjahr wird der Kapitalmarktrefinanzierungsbedarf der RZB im Jahr 2011 wieder etwas höher sein. Auf Basis der Geschäftsplanung der RZB ist es möglich, dass aus diesem Grund schon 2010 Pre-Funding-Aktivitäten für 2011 eingeleitet werden. Abreifungsprofil der RZB-Anleihen Milliarden 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1, Senior Hybridkapital Senior staatsgarantiert Nachrangkapital Ergänzungskapital Andere Schuldverschreibungen 0

18 18 Gesellschaftliche Verantwortung Gesellschaftliche Verantwortung Corporate Responsibility (CR), das Bekenntnis zu gesellschaftlicher Verantwortung und ökologischer Nachhaltigkeit, entspricht dem unternehmerischen Selbstverständnis der RZB Group. In der Umsetzung bedeutet das einen Denkansatz und eine Managementmethode, die den Ausgleich von ökonomischen, sozialen und ökologischen Ansprüchen in den Mittelpunkt stellen. Ziel ist es daher, ein über Einzelmaßnahmen hinausgehendes, verantwortungsvolles Unternehmenshandeln zu verankern. Das Bekenntnis zu Corporate Responsibility findet sich in den modernen Raiffeisen-Prinzipien wieder, die ihren Ursprung in Friedrich Wilhelm Raiffeisens Konzept Hilfe zur Selbsthilfe haben. Unsere Prinzipien Unser Selbstverständnis und unsere Werte haben wir in fünf Prinzipien definiert. Sie bringen unsere traditionellen Wurzeln sowie auch unsere Internationalität zum Ausdruck: Zukunft braucht Herkunft Das Prinzip Zukunft braucht Herkunft widmet sich der Herkunft, Tradition und Geschichte von Raiffeisen. Unsere Strategien und Geschäftstätigkeit leiten sich direkt davon ab. Wir kommen, um zu bleiben Wir kommen, um zu bleiben drückt unsere genossenschaftlichen Wurzeln aus: Wir fühlen uns den Regionen und Menschen verantwortlich und verfolgen dauerhafte Strategien. Die Besten werden besser mit uns Die Besten werden besser mit uns bezieht sich auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir bekennen uns gleichermaßen zur Leistungsorientierung und zum sozialen Engagement als Arbeitergeber. Unsere Kunden und wir haben ein gemeinsames Ziel: Erfolg Das Erfolgsprinzip ist der Kern unseres Unternehmenszwecks im Bankgeschäft und die Basis für den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Kunden. Erfolg ist das Resultat ständiger Bemühungen um Verbesserung. Vielfalt statt Einfalt Wir bekennen uns zur kulturellen Diversität. Die Entwicklung zu einer multikulturellen Unternehmensgruppe mit weltweiter Präsenz in mehr als 30 Ländern bringt wirtschaftliche wie gesellschaftliche Vorteile und Chancen mit sich.

19 Gesellschaftliche Verantwortung 19 Organisatorische Verankerung von Corporate Responsibility Der Stellenwert der Nachhaltigkeit für die RZB Group wurde 2009 mit der Weiterentwicklung der strategischen Corporate-Responsibility-Organisation bekräftigt. Die Steuerung und die Entscheidungskompetenz für Nachhaltigkeitsagenden obliegen dabei in der RZB Group dem Vorstand. Bankengruppe In einem weiteren Schritt wurde das so genannte Erweiterte Corporate Responsibility-Komitee (CR-Komitee) eingerichtet, das im Juni 2009 erstmals tagte. Das Gremium setzt sich aus namhaften Vertretern der Stakeholder darunter Eigentümer, Non-Profit-Organisationen und eine Vertreterin der Netzwerkbanken zusammen. Das CR-Komitee hat die Aufgabe, den Vorstand über aktu elle gesellschaftlich relevante Tendenzen aus den jeweiligen Bereichen zu informieren und zu be raten. Damit leistet es einen Beitrag zur Akzentuierung der Corporate-Responsibility-Aktivitäten der RZB Group. Als eine der ersten Maßnahmen zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsprogramms wurde in der Berichtsperiode erstmals die Stelle einer CR-Beauftragten der RZB Group geschaffen. Ihr Arbeitsfeld ist es, auf Basis einer zu entwickelnden Strategie für Corporate-Responsibility-Maßnahmen zu definieren und diese auch umzusetzen. Corporate Responsibility im Rahmen der Geschäftstätigkeit Ein bedeutender Aspekt unternehmerischer Nachhaltigkeit ist die Verknüpfung von verantwortungsvollem Handeln mit dem originären Geschäftszweck. Dies gelingt der RZB Group, indem sie hohe Standards im Bereich Compliance und Korruptionsbekämpfung sicherstellt und ökologische Verantwortung bei der Finanzierung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energieträger und von Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz übernimmt. Ein detaillierter Bericht über die gesellschaftliche Verantwortung der RZB steht im Internet unter als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung. CR-Blitzlichter 2009 Eigene Energieerzeugung Im Jahr 2009 ging auf dem Dach des Wiener Headoffice der Raiffeisen Zentralbank eine Photovoltaikanlage mit 120 Kollektoren mit einer Gesamtfläche von 200 m 2 in Betrieb. Der erwartete Energieertrag von kwh/jahr entspricht einer CO 2 -Reduktion von rund kg/jahr. Zusätzlich wurde eine Kollektoranlage mit 90 Modulen und einer Fläche von 100 m 2 zur Warmwasserbereitung installiert. Die Raiff eisen Zentralbank erreicht durch diese Maßnahmen einen jährlichen Wärmeenergieertrag von etwa kwh, der einer CO 2 -Einsparung von rund kg/jahr entspricht. RZB finanziert Kraftwerk im Königreich Bhutan Die Raiffeisen Zentralbank hat mit dem Königreich Bhutan einen Kreditvertrag über 41,2 Millionen abgeschlossen. Mit diesem Kredit, der zum größten Teil durch eine OeKB-Garantie abgesichert ist, werden der Bau, der Betrieb und die Instandhaltung des Wasserkraftwerks Dagachhu Hydroelectric Power Plant finanziert. Im Hinblick auf die Energiegewinnung aus Wasserkraft weist Bhutan großes Potenzial auf. Derzeit werden weniger als 10 Prozent der möglichen Kapazitäten genutzt. Das von der Raiffeisen Zentralbank finanzierte Projekt ist Teil des von der Asiatischen Entwicklungsbank ins Leben gerufenen Green Power Development Project und soll in den nächsten vier Jahren fertiggestellt werden.

20 20 Raiffeisen in Österreich Raiffeisen in Österreich Erprobtes Erfolgsmodell Die Raiffeisen Organisation in Österreich ist ein nach genossenschaftlichen Grundsätzen organisierter Verbund von Unternehmen, der neben dem Finanzsektor auch zahlreiche andere Branchen umfasst. In Österreich zählt sie selbständige Genossenschaften (mit 2,1 Millionen Mitgliedern), die mit mehr als Mitarbeitern rund vier Millionen Kunden betreuen. Das System genossenschaftlicher Unternehmensverbände geht auf die Vision und die Pionierarbeit von Friedrich Wilhelm Raiffeisen ( ) zurück. Nach dem von ihm entwickelten Modell bildeten Bauern lokale Genossenschaften, deren primäres Ziel nicht die Gewinnmaximierung, sondern die wirtschaftliche Förderung ihrer Mitglieder war. Mit der Befreiung der Bauern von den Verpflichtungen gegenüber ihren Grundherren waren sie unmittelbar auch einem hohen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Zugleich stieg auch ihre Verschuldung dramatisch an, und viele Bauern verloren den Kampf um ihre eigenständige Existenz. Nach mehreren Versuchen in Richtung karitativer Unterstützung gelangte Raiffeisen zu der Überzeugung, dass ein erfolgreiches Modell eines sein müsse, das Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichte. Nach dem von ihm entwickelten Konzept bildeten die Landwirte in der Folge Genossenschaften, die wie erwähnt nicht auf Gewinn, sondern auf Förderung ihrer Mitglieder ausgerichtet waren. Die in den so genannten Darlehenskassenvereinen gesammelten Spareinlagen der Mitglieder konnten in Form von günstigen, langfristigen Darlehen wieder an Mitglieder abgegeben werden. Für viele eröffnete sich damit erstmals die Möglichkeit, Geld für Investitionen oder die Überbrückung von Dürrejahren aufzunehmen. Das Raiffeisen-Modell breitete sich vor allem im deutschsprachigen Raum rasch aus. Schon bald fanden sich die einzelnen lokalen Genossenschaften zusammen und gründeten ihrerseits regionale Genossenschaften die Mehrstufigkeit der Raiffeisen-Organisation war geboren. Dies diente nicht nur zur Stärkung der Marktstellung, sondern ermöglichte auch eine bessere Steuerung und Begrenzung der Risiken. Mit zunehmender Spezialisierung und Marktintegration wurden auch zahlreiche Produkt- und Dienstleistungsgenossenschaften gegründet. Wenngleich die Finanzdienstleistungen nach wie vor den größten Stellenwert für Raiffeisen in Österreich haben, steht die Raiffeisen Organisation heute für weitaus mehr. Über maßgebliche Unternehmensbeteiligungen ist Raiffeisen auch der mit Abstand wichtigste Arbeitgeber und Motor der Realwirtschaft. Zu den Beteiligungen an führenden österreichischen Unternehmen zählen etwa voestalpine (Stahlindustrie), STRABAG (Bauwirtschaft), diverse Beteiligungs- und Vermittlungsgesellschaften in der Immobilienwirtschaft, Medienbeteiligungen (z.b. Sat.1 Österreich, Kurier-Gruppe), Dienstleistungen (z.b. DO&CO) sowie Nahrungsmittelindustrie (z.b. AGRANA, NÖM AG) und Handel (z.b. Raiffeisen-Lagerhausgruppe).

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