Industrie 4.0 TOP-THEMEN DER TAGUNG. Hören Sie Vorträge von folgenden Firmen. Termin und Ort. Fachliche Träger

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1 VDI-Tagung Industrie 4.0 Veränderungen für Produktion und Markt TOP-THEMEN DER TAGUNG Umsetzungspotenziale vs. Technologiefolgen Early Adaptor oder Late Follower Neuordnung von Shopfloor und Office-Ebene durch Vernetzung von Machine to Machine bis Machine to Business Vom Internet der Dinge und Dienste zu neuen Geschäftsmodellen Production as a Service Herausforderungen meistern Lösungen für Big Data, Industrial IT und Cyber Security Sicherheit und Recht kritische Faktoren für Produktion, Handel und die Cloud Podiumsdiskussion: Realistische Einschätzung des Wandels Hören Sie Vorträge von folgenden Firmen ABB Festo Graf von Westphalen Rechtsanwälte Hewlett-Packard IBM Deutschland MPDV Mikrolab Nobilia Küchen Pepperl+Fuchs Robert Bosch SAP Siemens T-Systems International TRUMPF WITTENSTEIN Termin und Ort 04. und 05. Februar 2014 Düsseldorf Fachliche Träger Veranstaltung der VDI Wissensforum GmbH Telefon Fax

2 DIENSTAG 04. FEBRUAR :45 Anmeldung Moderation: Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Geschäftsführer der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA), Düsseldorf 09:45 Begrüßung und Eröffnung Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Präsident, VDI e.v., Düsseldorf 10:00 Keynote: Industrie 4.0 Motivation: Internet als treibende Kraft der Veränderung Vision Industrie 4.0 Chancen und Herausforderungen Umsetzung Dr. Siegfried Dais, Vorsitzender des Lenkungskreises der Plattform Industrie 4.0, Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG, Stuttgart HORIZONTALE INTEGRATION 10:30 Neuordnung des Shopfloors Vernetzung von Maschinen und Feldgeräten Cyber Physical Production Systems (CPPS) versus Industrie 4.0: Versuch einer abgrenzenden Definition. Wie werden Anlagen, Maschinen und deren Komponenten (Sensoren und Aktuatoren) in CPPS vernetzt? Welche Anforderung stellen die Anwender an CPPS Netze und welche Lösungen gibt es? Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim 11:00 Kaffeepause 11:30 Produktionsarbeit der Zukunft: nur Menschen bringen Industrie 4.0 zum Laufen Kundenorientierte Geschäftsprozesse und Flexibilität als zentraler Treiber Die (neue) Rolle des arbeitenden Menschen in der virtualisierten und informatisierten Fabrik Was bleibt zu tun, damit aus Industrie 4.0 nicht CIM 2.0 wird? Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Dieter Spath, Vorstandsvorsitzender, WITTENSTEIN AG, Igersheim 12:00 Das Internet der Dinge als Fundament von Industrie 4.0 Logistik bringt Menschen und Dinge in Bewegung Der Akteur und Entscheider im Umfeld von Logistik & Industrie 4.0 Neue Technologien und logistische Lösungen Prof. Dr. Michael ten Hompel, Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund und geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund 12:30 Mittagspause VERTIKALE INTEGRATION 14:00 Beispiele aus der diskreten Fertigung: Manufacturing IT as a Service IT als Betriebsmittel im Kontext Industrie 4.0 Technik & Organisation Ansteuerung komplexer Anlagen zur Montage von variantenreichen Produkten IT Betrieb von Automatisierungsanlagen as a Service Dr. Lutz Seidenfaden, Leitung Informationsmanagement Manufacturing, Markus Merath, Information Management Basic Client Services, Festo AG & Co. KG, Ostfildern-Scharnhausen 14:30 Dynamische Rekonfiguration von vernetzten intelligenten Produktionsanlagen Beispielhafte Szenarien für Funktion und deren Mehrwert Architekturen innerhalb der beteiligten Modellfabrik Kopplungsansätze und -strategien Datenmodelle und Semantische Modelle Data Mining-Ansätze zur Diagnoseunterstützung Unterstützung des Betriebspersonals durch Informationsaufbereitung und Darstellung Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser, Ordinaria, Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme, Technische Universität München, Garching 15:00 Mit ganzheitlichen MES Verbesserungspotenziale der gesamten Produktion aufzeigen Kommunikation zum Shopfloor Effizienz und Qualität in der Produktion erhöhen Realtime-orientierte Fertigungsorganisation Datenvolumen beherrschen VDI-Richtlinie zum MES-Standard Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Gesellschafter und Geschäftsführer, MPDV Mikrolab GmbH, Mosbach 15:30 Kaffeepause LIFE CYCLE 16:00 (Neue) Anforderungen und Herausforderungen am Beispiel einer Werkzeugmaschine Chancen und Risiken durch die Vernetzung von Produktionsmitteln Beispiele für Industrie 4.0-Elemente innerhalb einer 2D-Laserschneidanlage (Neue) Herausforderungen durch den Einsatz mobiler Geräte Dipl.-Ing. (FH) Klaus Bauer, Leiter Systementwicklung Basistechnologien, TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, Ditzingen 16:30 Schritt für Schritt auf dem Weg zu neuen Produktionsumgebungen Der Königsweg: Integration von Produkt-, Produktionund Prozess-Knowhow entlang des Life Cycles Etappenziel: Virtuelle Integration von Produkt und Produktion Streckenverlauf: Stabiler durch Standardisierung Prof. Dr.-Ing. Dieter Wegener, Vice President Advanced, Technologies & Standards, Siemens AG, Nürnberg VDI Wissensforum Tel Fax

3 17:00 Podiumsdiskussion: Realistische Einschätzung des Wandels Was bedeutet neue Stufe der Organisation und Steuerung in der konkreten Umsetzung und wann wird diese Stufe erreicht? Wird es tatsächlich neue Geschäftsfelder und -modelle geben? Für welche Branchen ist das wann von Bedeutung? Was bedeutet das für bestehende Geschäftsmodelle in Deutschland? Welche Auswirkungen hat Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt in der Produktion in Deutschland? Was bedeutet das dann für die Aus- und Weiterbildung in den kommenden Jahren? Moderation: Dr.-Ing. Reinhard Hüppe, Geschäftsführer Automation im ZVEI e.v. Prof. Dr. Uwe Kubach, SAP Dr. Siegfried Dais, Sprecher des Lenkungskreises der Plattform Industrie 4.0 Dr.-Ing. Gunther Kegel, Pepperl+Fuchs AUSSTELLUNG / SPONSORING Sie möchten Kontakt zu den hochkarätigen Teilnehmern dieser VDI- Veranstaltung aufnehmen und Ihre Produkte und Dienstleistungen einem Fachpublikum Ihres Marktes ohne Streuverluste präsentieren? Dann nutzen Sie die begleitende Fachausstellung oder einen Auftritt als Sponsor für Ihre optimale Unternehmenspräsentation. Informationen zu Ausstellungsmöglichkeiten und zu individuellen Sponsoringangeboten erhalten Sie von: Antonia Schlemmer Projektreferentin Ausstellung/Sponsoring Tel.: Dipl.-Inform. Christoph Winterhalter, ABB Prof. Dr.-Ing. Dieter Wegener, Siemens BRONZE-SPONSOR Prof. Dr. Thomas Deelmann, T-Systems International 18:00 Get-together Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmern und Referenten vertiefende Gespräche zu führen. PROGRAMMAUSSCHUSS Prof. Dr. Michael ten Hompel (Vorsitzender), Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund und geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund Dipl.-Ing. (FH) Klaus Bauer, Leiter Systementwicklung Basistechnologien, TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, Ditzingen Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Leitung Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF), Universität Stuttgart, Institutsleitung Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart Prof. Dr. Thomas Deelmann, Vice President Strategy Development, T-Systems International GmbH, Bonn Dr.-Ing. Dagmar Dirzus, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, VDI/VDE- Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA), VDI e.v., Düsseldorf Prof. Dr. Herbert Kohler, Vizepräsident Konzernforschung und Nach - haltigkeit, Umweltschutzbeauftragter des Konzerns Daimler AG, Stuttgart Prof. Dr. Uwe Kubach, Vice President M2M/IoT Engineering, SAP AG, Walldorf Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser, Leitung Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme, Technische Universität München, Garching Prof. Dr.-Ing. Dieter Wegener, Vice President Advanced Technologies and Standards, Siemens AG, Nürnberg Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Geschäftsführer, VDI/VDE-Gesellschaft Messund Automatisierungstechnik (GMA), VDI e.v., Düsseldorf Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich, Universitäts-Professor für Automatisierungstechnik, Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik, Universität Stuttgart Dipl.-Inform. Christoph Winterhalter, Director Corporate Research Center Germany, ABB AG, Ladenburg Prof. Dr.-Ing. Detlef Zühlke, Leitung Innovative Fabriksysteme, DFKI GmbH, Lehrstuhl Produktionsautomatisierung (pak), Technische Universität Kaiserslautern FACHLICHE TRÄGER Die VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) ist eine gemeinsame Fachgesellschaft des VDI und des VDE. In etwa 75 Gremien werden aktuelle Fragestellungen zur Mess- und Automatisierungstechnik und zu Optischen Technologien behandelt. Handlungsempfehlungen in Form von VDI-Richtlinien, Erfahrungsaustausch und Veranstaltungen sind Ergebnisse der GMA-Aktivitäten. Plattform Industrie 4.0 Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDMA und ZVEI. Offiziell zur Hannover Messe im April 2013 gegründet, knüpft Sie an das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 an. Gesetzgeber, Wirtschaft und Öffentlichkeit soll mit der Plattform ein zentraler Kontaktpunkt zum Thema Industrie 4.0 über Branchengrenzen hinweg zur Verfügung stehen. Die Entwicklung und Erweiterung des Wissens und des Verständnisses, die Verbreitung von Forschungsergebnissen und ihre praktische Umsetzung in der Industrie 4.0 werden im branchenübergreifenden Austausch mit relevanten Akteuren vorangetrieben. Fraunhofer Initiative Big Data In der Fraunhofer-Initiative Big Data bündeln 22 Fraunhofer-Institute ihre branchenübergreifende Expertise rund um die effiziente und sichere Nutzung großer Datenmengen in Unternehmen und Gesellschaft. Das Angebot reicht von marktgerechten Big-Data-Lösungen für individuelle Fragestellungen über Studien und Best-Practices bis hin zu Schulungen für die Qualifizierung von Nachwuchskräften zu Data Scientists.

4 MITTWOCH 05. FEBRUAR 2014 Moderation: Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS), Koordinator der Fraunhofer-Initiative Big Data, Sankt Augustin 9:00 Keynote: Big Data Von der Technik zum Geschäft Exponentielles Wachstum bei Datenvolumen, -geschwindigkeit und -vielfalt durch vernetzte technische Systeme Effizienz- und Geschäftspotenziale jenseits der technischen Steuerung Beispiele erfolgreicher Projekte Prof. Dr. Stefan Wrobel, Fraunhofer IAIS, Sankt Augustin BIG DATA IN DER PRAXIS SZENARIEN UND EFFEKTE 09:30 Wie die Beherrschung großer Datenmengen und Cognitive Computing unser Arbeitsleben verändern Welche Bedeutung, Einfluss und Auswirkung haben die zunehmenden Mengen an Daten für unser Leben und wie wir unsere Arbeit organisieren? Welche konkreten Änderungen können wir erwarten in der Art und Weise was, wie und wo wir Waren produzieren? Wie sind Begriffe wie Semantik und Cognitive Computing in diesem Kontext zu verstehen? Dr. Mark Mattingley-Scott, Principal, IBM Technical Sales & Distribution, Big Data IBM Deutschland GmbH, Walldorf 10:00 Das Internet der Dinge als Enabler für eine führende Produktionsnation Maschine-zu-Maschine Kommunikation und das Internet der Dinge: Begriffsdefinition und Marktpotenziale Anwendungsbeispiele in der vernetzten Produktion und darüber hinaus Horizontale Technologieplattform für das Internet der Dinge Prof. Dr. Uwe Kubach, Vice President M2M/IoT Engineering, SAP AG, Walldorf 10:30 Kaffeepause 11:00 Wie das»internet of Things«die Geschäftsmodelle ändert Die Internet-Technologie und Geschäftsmodelle dringen in traditionelle Industrien ein: z.b. Industrie 4.0, vernetztes Fahrzeug, Smart Home Bei der Konvergenz der traditionellen Industrie und der new economy entstehen ganz neue Marktkonstellationen Über eine Dienste-Orientierung mit neuen Geschäftsmodellen können etablierte Produkt-Firmen diesen Trend aufgreifen: z.b. Vorausschauende Wartung Dr. Stefan Ferber, Vice President Business Development, Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen 11:30 Automatisierte Fertigung in der Möbelindustrie Wie ist automatisierte, wirtschaftliche Fertigung in Deutschland möglich? Woher weiß die Schublade in der Fertigung, wo sie hin muss? Beherrschung der Komplexität Infos im Tag bis wohin ist Transparenz möglich? Dipl.-Ing. Martin Henkenjohann, Betriebsleiter der Nobilia-Werke, J. Stickling GmbH & Co. KG, Verl SICHERHEIT UND RECHT IM WEB :30 Industrial IT-Security Wo steht die IT-Sicherheit heute und was ändert sich beim Übergang zu Industrie 4.0? Chancen für die IT-Sicherheit von Cyber-Physical Systemen, Cloud Computing und Big Data Beispiele für Sicherheitslösungen aus Praxis und Forschung Prof. Dr. Michael Waidner, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT), Darmstadt, Leiter der Cybersecurity- Kompetenzzentren CASED und EC SPRIDE 14:00 Cybersecurity Rahmenbedingung für Ihren Geschäftserfolg Vorteil etablierter CPS: Vernetzung mehrstufiger Kunden- Lieferantenbeziehungen Vorteile und Herausforderungen des Internets der Dinge und Dienste auf Shopfloor-, Organisations-/Planungs- sowie Standards-Ebene Sicherheit der IKT-Infrastruktur, Zugangs- und Identitätsmanagement, holistisches Management der unternehmensweiten Sicherheitsarchitektur Beispiele aus der Praxis zu typischen IKT-Sicherheitsrisiken sowie Ansätzen für nachhaltiges Management zu ihrer Behebung Dr. Jürgen Kohr, Senior Vice President (SVP) Cybersecurity, T-Systems International GmbH, Bonn 14:30 Kaffeepause 15:00 Kritischer Erfolgsfaktor: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen Ein Leitfaden zu Recht, Sicherheit und Geschäftsmodellen Plattformen für Digitale Dienstleistungen in der industriellen Fertigung Rechtliche Aspekte im Umgang mit unternehmens- und personenbezogenen Daten sowie dem Handelsrecht Vertrauen und Akzeptanz Anwendernutzen, Sicherheit und Geschäftsmodelle Das Projekt Virtual Fort Knox Ein Ansatz für»kooperative«geschäftsmodelle ein Framework für horizontale Wertschöpfungsnetzwerke Johannes Diemer, Business Development Manager, Hewlett-Packard GmbH, Berlin 15:30 IT-Security und Recht Die Rechtspflicht zur Datensicherheit im Unternehmen Verantwortung der Unternehmensleitung und praktische Umsetzung der Pflichten Besonderheiten bei Industrie 4.0 Arnd Böken, Rechtsanwalt und Notar, Graf von Westphalen Rechtsanwälte Partnerschaft, Berlin 16:00 Ende der Konferenz 12:00 Mittagspause VDI Wissensforum Tel Fax

5 VDI-Seminar DATENSCHUTZ UND IT COMPLIANCE IM ZEITALTER VON INDUSTRIE 4.0 Montag, 03. Februar :00 Uhr bis 15:30 Uhr Unternehmen sind in allen Bereichen ihrer Geschäftstätigkeit auf IT-Systeme angewiesen. Datenschutz und IT Compliance spielen daher in der unternehmensinternen Organisation eine nicht mehr wegzudenkende Rolle für die konkrete Tätigkeit jeder einzelnen Unternehmenseinheit. Es genügt aber nicht, allein die technische Seite zu betrachten; vielmehr ist ein interdisziplinärer Ansatz erforderlich, der neben technischen auch die juristischen und organisatorischen Vorgaben umfasst, zumal die Anzahl der Datenschutz und IT-Compliance-Anforderungen in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen ist, die aus Gesetzen, Richtlinien, Normen oder Verträgen resultieren. Unternehmen sind somit verstärkt dem Risiko potenzieller Regelverstöße ausgesetzt und müssen deshalb bei der Erfüllung von Datenschutz und IT-Compliance- Anforderungen systematisch vorgehen. Ohne Datenschutz und IT Compliance können aber auch Industriespionage- und Produktpiraterie nicht verhindert werden, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens leidet. In dem Seminar werden die wesentlichen Datenschutz und IT-Compliance-Anforderungen dargestellt und ein datenschutzkonformer IT-Compliance-Prozess zur nachweislichen Erfüllung von Vorgaben erarbeitet. FÜNF GUTE GRÜNDE, WARUM SIE DAS SEMINAR BESUCHEN SOLLTEN Bringen Sie Ihr Wissen über Datenschutz und IT Compliance auf den neusten Stand. Erfahren Sie, wie datenschutzkonforme IT-Compliance-Systeme in Unternehmen umgesetzt werden können. Lernen Sie, wie mit tatsächlichen oder vermeintlichen Datenschutzverstößen umzugehen ist. Erfahren Sie, welchen Stellenwert IT-Sicherheit in Zeiten von PRISM, XKeyscore und Tempora hat. Lernen Sie, wie Software-Qualitätssicherung vor Gefahren schützt. SEMINARINHALT Datenschutz und IT-Compliance als Verhalten Verhaltensrichtlinien für IT-Abteilungen Verhaltensrichtlinien für Mitarbeiter Schulung von Personal für Prävention Datenschutz und IT-Compliance als Zustand Safety & Security Engineering Betriebliche Sicherheits- und Sicherungsorganisation Verhinderung von Industriespionage- und Produktpiraterie Software Asset Management Systeme RESISCAN - rechtssicheres ersetzendes Scannen Datenschutz und IT-Compliance als Managementaufgabe Datensicherheitskonzepte Anti-Fraud-Management Sicherung digitaler Beweise Auswahl von Geschäftspartnern (Auftragsdatenverarbeitung) Institutionen des Datenschutzes und der IT-Compliance Datenschutzbeauftragter IT-Security-Beauftragter Software-Qualitätstester Aufsichtsbehörden für Datenschutz Zusammenfassung und Ausblick auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung IHR SEMINARLEITER Prof. Dr. L. Grosskopf unterrichtet IT-Recht sowie Urheber- und Medienrecht. Im Forschungsverbund für Informationssicherheit an der Hochschule und Universität Bremen beschäftigt sich Prof. Dr. L. Grosskopf mit der Absicherung elektronischer Geschäftsprozesse und der Sicherheit mobiler Systeme. Er ist akkreditierter Schlichter für IT-Streitigkeiten bei der Schlichtungsstelle der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI) und vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) anerkannter Sachverständiger für Datenschutz. Als Ombudsmann»Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung«ist Prof. Dr. L. Grosskopf in Unternehmen Ansprechpartner für interne und externe Hinweisgeber auf korruptionsverdächtige Sachverhalte und Gesetzesverstöße. Schließlich ist er auch als externer Datenschutzbeauftragter für Unternehmen und Rechenzentren tätig.

6 VDI-TAGUNG INDUSTRIE 4.0 Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier, versehen mit dem Blauen Engel. Mit dem FSC Warenzeichen werden Holzprodukte aus gezeichnet, die aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen, unabhängig zertifiziert nach den strengen Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC). Für den Druck sämt licher Programme des VDI Wissensforums werden ausschließlich FSC-Papiere verwendet. Ich nehme wie folgt teil: Bitte Preiskategorie wählen Preis p./p. zzgl. MwSt. PS VDI-Tagung (02TA621014) VDI-Seminar (02ST289001) Kombipreis VDI-Tagung + Seminar VDI Wissensforum GmbH Kundenzentrum Postfach Düsseldorf Telefon: Telefax: Teilnahmegebühr 1 EUR 990, EUR 890, EUR 1.600, persönliche VDI/VDE/BITKOM/ ZVEI/VDMA-Mitglieder 2 EUR 890, EUR 840, EUR 1.500, VDI/VDE/BITKOM/ZVEI/VDMA- Mitgliedsnummer* * Für die Preisstufe (PS) 2 ist die Angabe der VDI/VDE/BITKOM/ZVEI/VDMA-Mitgliedsnummer erforderlich. www Nachname Vorname Titel Funktion Ja, ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten im Rahmen der VDI-Tagung Anmeldungen: müssen schriftlich erfolgen. Anmeldebestätigung und Rechnung werden zugesandt. Gebühr bitte erst nach Rechnungseingang unter Angabe der Rechnungsnummer überweisen. Veranstaltungsort / Zimmerreservierung: Maritim Hotel Düsseldorf am Flughafen, Maritim-Platz 1, Düsseldorf, Reservierung: + 49 (0) Mail: Zimmerreservierung: Für Sie als Tagungsteilnehmer haben wir im genannten Hotel Zimmerkontingente reserviert. Bitte reservieren Sie bis zum unter dem Stichwort VDI. Bitte nehmen Sie die Reservierung selber direkt im Hotel vor. Hotels in der Nähe des Veranstaltungsortes finden Sie über unseren kostenlosen Service von HRS, Abteilung Tätigkeitsbereich Firma/Institut Straße/Postfach PLZ, Ort, Land Telefon Mobilnummer Abweichende Rechnungsanschrift Teilnehmer mit Rechnungsanschrift außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz zahlen bitte mit Kreditkarte. Karteninhaber Kartennummer Prüfziffer Datum Fax gültig bis (MM/JJ) +Unterschrift Visa American Express Mastercard Exklusiv-Angebot: Als Teilnehmer dieser Veranstaltung bieten wir Ihnen eine 3-monatige, kostenfreie VDI-Probemitgliedschaft an. (Dieses Angebot gilt ausschließlich bei Neuaufnahme). Leistungen: Im Leistungsumfang der Tagung (zweitägig) sind die Pausengetränke, das Mittagessen und der Abendimbiss am 04. Februar 2014 enthalten. Im Leistungsumfang des Seminars sind die Seminarunterlagen, die Pausengetränke und das Mittagessen enthalten. Die Tagungsunterlagen werden den Teilnehmern vor der Veranstaltung via Download zur Verfügung gestellt. Geschäftsbedingungen: Mit der Anmeldung werden die Geschäftsbedingungen der VDI Wissensforum GmbH verbindlich anerkannt. Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Bei Abmeldungen bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50, zzgl. MwSt. Nach dieser Frist ist die volle Teilnahmegebühr gemäß Rechnung zu zahlen. Maßgebend ist der Posteingangsstempel. In diesem Fall senden wir die Veranstaltungsunterlagen auf Wunsch zu. Es ist möglich, nach Absprache einen Ersatzteilnehmer zu benennen. Einzelne Teile des Seminars können nicht gebucht werden. Muss eine Veranstaltung aus unvorhersehbaren Gründen abgesagt werden, erfolgt sofortige Benachrichtigung. In diesem Fall besteht nur die Verpflichtung zur Rückerstattung der bereits gezahlten Teilnahmegebühr. In Ausnahmefällen behalten wir uns den Wechsel von Referenten und/oder Änderungen im Programmablauf vor. In jedem Fall beschränkt sich die Haftung der VDI Wissensforum GmbH ausschließlich auf die Teilnahmegebühr. Datenschutz: Die VDI Wissensforum GmbH erhebt und verarbeitet Ihre Adressdaten für eigene Werbezwecke und ermöglicht namhaften Unternehmen und Institutionen, Ihnen im Rahmen der werblichen Ansprache Informationen und Angebote zukommen zu lassen. Bei der technischen Durchführung der Datenverarbeitung bedienen wir uns teilweise externer Dienstleister. Wenn Sie zukünftig keine Informationen und Angebote mehr erhalten möchten, können Sie bei uns der Verwendung Ihrer Daten durch uns oder Dritte für Werbezwecke jederzeit wider sprechen. Nutzen Sie dazu die Adresse: oder eine andere oben angegebene Kontaktmöglichkeit.

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