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1 Geprüfter Standortbericht Verified Site Report BP Gelsenkirchen GmbH Stand: 16. Oktober

2 - Inhaltsverzeichnis - Seite Vorwort 3 BP Gelsenkirchen Verpflichtungserklärung 4 Management System (OMS) Ziele und Zertifikat ISO 9001 und Der Standort Gelsenkirchen Historie 6 Lage 6 Mitarbeiter 6 Produkte 7 Produktion 7 Der Einfluss des Standortes Gelsenkirchen Ermittlung der Umwelteinflüsse 8 Einhaltung von Rechtsvorschriften (Compliance) 8 Luftqualität 8 Emissionen, Immissionen 9 Messhäuser und Zaunmessprogramm 10 Abwasseraufbereitung 11 Abfall 12 Boden 12 Produktaustritte 13 Gefahrguttransporte 13 Arbeitssicherheit 14 Gesundheitsschutz 15 Audits und Betriebsbegehungen 15 Behörden und Beziehungen zum Umfeld 16 Nachbarschaft 16 Energieeffizienz 17 Klima 18 Ziele 18 Umweltschutzmaßnahmen und -projekte 18 Standortsicherung durch Norderweiterung 19 Erläuterungen 20 Verifizierungsstatement DNV 21 Business Unit Leader Statement 22 Weitere Informationen

3 Vorwort Norbert Kleine-Eggebrecht Vorsitzender der Geschäftsführung der BP Gelsenkirchen GmbH / BUL Gelsenkirchen Refineries Reiner Trienens kaufm. Geschäftsführer der BP Gelsenkirchen GmbH / Commercial Manager (CFO) Clemens Niermann Arbeitsdirektor und Mitglied der Geschäftsführung BP Gelsenkirchen GmbH Die BP Gelsenkirchen GmbH steht in der guten Tradition der deutschen Chemie- und Mineralölindustrie. Wir stehen für eine nachhaltige Industriepolitik, in der die ökonomische, ökologische und soziale Dimension gleichermaßen wichtig sind. Von unserem Tun oder Nicht-Tun sind Mitarbeiter, Nachbarn, Kunden, Gesellschafter, nicht zuletzt die Zukunft der Region betroffen. Mit diesem Standortbericht für das Jahr 2010 wollen wir Transparenz über unsere Produktionsweisen, unsere Produkte, unsere Energie- und Stoffströme sowie die damit verbundenen Belastungen der Umwelt schaffen Für uns gilt: keine Gesundheitsschädigungen für unsere Mitarbeiter und Nachbarn keine Umweltschäden hohe Produktsicherheit und Produktqualität für unsere Kunden Wir wollen gemeinsam an der Weiterentwicklung unseres Standortes arbeiten und auch im Verbund der BP-Gruppe in Deutschland Wegweisendes schaffen. Gelsenkirchen, im August 2011 Geschäftsführung BP Gelsenkirchen GmbH - 3 -

4 - 4 - Abb. 1: BP GE Verpflichtungserklärung

5 Management System (OMS) Das Managementsystem der BP Gelsenkirchen ist seit 1994 nach den Vorgaben des internationalen Standards ISO 9001 mit dem Schwerpunkt Qualitätsmanagement und seit 2004 nach den Vorgaben des internationalen Standards ISO mit dem Schwerpunkt Umweltmanagement zertifiziert. Die BP Gelsenkirchen betreibt ein Integriertes Managementsystem (OMS), in dem alle wesentlichen und erforderlichen Aspekte von Umweltschutz, Arbeitsschutz, Security, Anlagensicherheit, Gesundheit und Qualität eingebunden sind. (USGQ) Das OMS hat zwei Ziele: 1. Die kontinuierliche Reduzierung der USGQ-Risiken in unseren operativen Geschäften 2. Die kontinuierliche Verbesserung der Qualität Dieser permanente Verbesserungszyklus aus Planung, Implementierung, Auswertung und Verbesserung ist unten in Bild 3 dargestellt. Darüber hinaus ergibt sich durch das OMS eine transparente und konsistente Prioritätensetzung für sicheres, zuverlässiges und effektives Arbeiten der Anlagen und Geschäftsbereiche. Das OMS stellt klar, dass jeder Mitarbeiter und jeder Mitarbeiter von Partnerfirmen, der für die BP Gelsenkirchen GmbH oder Ruhr Oel GmbH arbeitet, selbst für seine USGQ-Tätigkeiten verantwortlich ist. Abb. 2: BP Gelsenkirchen ISO 9001 und Zertifizierung Abb. 3: Der OMS Verbesserungszyklus - 5 -

6 Der Standort Gelsenkirchen Historie 1935 Gründung der Hydrierwerke Scholven durch VEBA 1936 Gründung der Gelsenberg Benzin AG (Horst) 1936 Erstes Benzin aus Kohle in Scholven Abb. 4: Alte Messwarte 1939 Erstes Benzin aus Kohle in Horst 1944 Totale Zerstörung beider Werke 1950 Beginn der Erdölverarbeitung in Horst 1952 Beginn der Erdölverarbeitung in Scholven 1953 Beginn der Rückstandsverarbeitung in Horst (TCC) 1954 Beginn der Rückstandsverarbeitung in Scholven (FCC) 1962 Beginn der Olefin-Produktion in Scholven 1975 Übernahme der Gelsenberg durch VEBA AG 1979 Produktionsverbund der Werke Horst und Scholven 1983 Gründung der Ruhr Oel GmbH (50 % PdVSA, 50 % Veba Oel) 1999 Gründung der Veba Oel Verarbeitungs GmbH (VVG) 2001 BP kauft Veba Oel 2001 Produktion schwefelarmer Kraftstoffe (< 50 ppm S) 2002 Produktion schwefelfreier Kraftstoffe (< 10 ppm S) 2003 VVG wird in BP Gelsenkirchen GmbH umbenannt 2004 Produktion der neuen Ultimate-Kraftstoffe 2008 Große Investitionen am Standort Gelsenkirchen 2011 Verkauf der PdVSA Anteile der Ruhr Oel GmbH an Rosneft Lage Die beiden Raffinerien liegen im Ruhrgebiet (NRW) in der Stadt Gelsenkirchen. Die Werke tragen die Namen der Stadtteile, in denen sie liegen. Das Werksgelände in Horst umfasst ein Areal von ca. 60 ha, in Scholven ca. 250 ha. Mitarbeiter BP Gelsenkirchen beschäftigt in den Werken Scholven und Horst im Jahresdurchschnitt 2010 knapp Mitarbeiter sowie etwa 200 Auszubildende. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt bei den Berufen Chemikant Industriemechaniker Elektroniker für Automatisierungstechnik Darüber hinaus wird eine kooperative Ingenieursausbildung zum "Bachelor of Engeneering" angeboten. Seit 2006 werden Chemieingenieure ausgebildet, im Herbst 2008 sind die Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik hinzu gekommen. Ab 2011 wird auch die Ausbildung zum Chemielaborant sowie zum "Bachelor of Sience" in Verbindung mit dem Chemielaboranten in der kooperativen Ingenieursausbildung angeboten - 6 -

7 Produkte Aus 12,7 Mio. Tonnen Rohöl haben wir in Gelsenkirchen im Jahr 2010 ca. 11,4 Mio. Tonnen unterschiedlichster mineralöl- und petrochemischer Produkte hergestellt. Produktion t Jet Fuel 900 Ottokraftstoffe Diesel Heizöl Bitumen 360 Petrolkoks 390 Ethylen Propylen 500 C4-Schnitt 360 Xylole 260 Cumol 450 Methanol 270 Ammoniak 190 Abb. 5: Jet Betankung Abb. 6: Aral-Tankstelle In Gelsenkirchen werden 3 Rohöldestillationsanlagen und unterschiedlichste Konversionsanlagen betrieben; darüber hinaus gibt es auch eine Reihe von petrochemischen Anlagen. Diese Anlagenkonfiguration unterstützt eine optimale Wertschöpfung am Standort. Gase Gasverarbeitung Olefin- Anlagen Cumol- Anlagen Raffineriegas Flüssiggas Ethylen Propylen Cumol Rohöl Rohöl-Destillaton Naphtha Mitteldestillate Gasöl Vakuum- Destillation Rückstand Refiner FCC Hydrocracker Visbreaker Coker Bitumen- Anlage Reformer MDE Schwerölvergasung Aromaten- Anlagen H 2 S-Reichgas aus Raff.-Abgasen Claus- Anlagen Kalzinierung Entalkylierung Methanol- Synthese Ammoniak- Synthese Cyclohexan- Anlage Prime G+ Cyclohexan Benzol o-xylol p-xylol Lösungsmittel Düsentreibstoff Diesel/Heizöl Fahrbenzin Methanol Ammoniak Schwefel Bitumen Petrolkoks Kalzinat Abb. 7: Produktionsschema BP Gelsenkirchen Schweres Heizöl - 7 -

8 Der Einfluss des Standortes Gelsenkirchen Ermittlung der Umwelteinflüsse Viele Stoffe in unserer Raffinerie haben gefährliche Eigenschaften. Da diese Stoffe sich jedoch in geschlossenen Systemen befinden, gehen im bestimmungsgemäßen Betrieb keine Gefahren davon aus. Sollte es dennoch zu Störungen kommen, so ist neben Bränden und Explosionen auch die Freisetzung von Gefahrstoffen denkbar. Dies kann zu Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt führen. Um diese Risiken so gering wie möglich zu halten, haben wir Einrichtungen installiert, die diese Auswirkungen begrenzen. Beispiele hierfür sind Auffang-, Notabschott- und Entspannungssysteme oder automatische Löschanlagen. Um sicher zu stellen, dass auch alle Risiken für Mensch und Umwelt erfasst sind hat die Raffinerie in Gelsenkirchen ein Risikoregister erstellt. In diesem Register sind für jedes einzelne Risiko die Auswirkungen, die Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos und die Aktionen zur Überprüfung der Einhaltung aller Maßnahmen festgelegt. Dieses Risikoregister wird jährlich überprüft, aktualisiert und angepasst. Das Ziel ist es, durch technische und/oder organisatorische Maßnahmen, die Risiken kontinuierlich zu vermindern. Die dazu notwendigen Prozesse sind durch BP-Richtlinien vorgegeben. Einhaltung von Rechtsvorschriften (Compliance) Die BP Gelsenkirchen betrachtet die Einhaltung von Gesetzen, Rechtsvorschriften und allen weiteren behördlichen Auflagen als Mindestmaß. Daher hat die BP Gelsenkirchen GmbH ein integriertes "Compliance Management System" zur Identifizierung, Umsetzung und Überwachung von Gesundheits-, Sicherheits-, und Umweltgesetzen implementiert. Mit Hilfe des "Compliance Task Manager" (CTM) ist ein Softwaretool vorhanden, mit dessen Hilfe sichergestellt wird, dass die identifizierten Rechtsvorschriften eingehalten und überwacht werden. Die verantwortlichen Mitarbeiter werden über notwendige Maßnahmen aus dem CTM-Tool rechtzeitig informiert. In einer Verfahrensanweisung wird dokumentiert, wie bei Abweichungen bzw. Nichterfüllung von Rechtsvorschriften die weitere Vorgehensweise zu erfolgen hat. Im Berichtszeitraum haben keine Abweichungen bzgl. Rechtskonformitäten stattgefunden. Luftqualität Alle unsere Kamine sind mit Sonden für Kontrollmessungen ausgestattet. Das komplette Emissionsüberwachungssystem der Werke wird regelmäßig durch externe Sachverständige überprüft und ist jederzeit für die zuständige Überwachungsbehörde online einsehbar. Die Auswirkungen diffuser Emissionen werden erfasst und dokumentiert und den zuständigen Behörden mitgeteilt. Es werden kontinuierliche Verbesserungen hinsichtlich der Auswirkungen diffuser Emissionen erzielt. Die auftretenden Kältemittelverluste werden erfasst, bilanziert und an BP gemeldet. Damit wird die Umsetzung der entsprechenden Rechtsvorschrift erfüllt

9 Abb. 8: Emissionen Abb. 9: Immissionen Zaunmessprogramm - 9 -

10 Abb. 10: Immissionen Messhäuser In sieben Messhäusern an unseren Werksgrenzen prüfen wir kontinuierlich mögliche Schadstoffkonzentrationen in der Luft und erfassen aktuelle Wetterdaten. Um den Anforderungen der TA-Luft zu entsprechen und die Emissionen weiterhin zu senken, befinden sich derzeit folgende Projekte in Bearbeitung: Ersatzmaßnahme für die Edwardsanlage, Scholven Neubau Bitumenfackel, Scholven Neubau Koksgasfilterstation, Horst Neubau Koksgasfilterstation, Scholven Neubau Tank M-9, Scholven Neubau Kesselwagenverladung Jet-Fuel, Horst Bau einer Abluftverbrennungsanlage (VCU) an den Verladeeinrichtungen der Häfen Horst und Bottrop

11 Abwasseraufbereitung Alle in den Werken Scholven und Horst anfallenden Abwässer werden in behördlich überwachten, biologischen Kläranlagen aufgearbeitet. Der Klärprozess und die Abgabe der gereinigten Abwässer werden kontinuierlich überwacht und entsprechen den gesetzlich geforderten Grenzwerten. Der in den Kläranlagen anfallende, überwiegend aus organischem Material bestehende Klärschlamm, wird durch zertifizierte Fachbetriebe ordnungsgemäß abtransportiert und entsorgt. Die Abluft der Kläranlagen wird gesammelt und dann verbrannt, um Geruchsbelästigungen zu vermeiden. Der Verbrennungsprozess ist Energieeffizient gestaltet. Im Berichtszeitraum ist noch kein Klärschlamm angefallen, da die Abwasseranlagen erst Ende 2010 in Betrieb gegangen sind. Abb. 11: Wasser-/Abwasserbezug Die in unseren Klärwerken anfallenden Abwässer werden in der kommunalen Kläranlage in Bottrop einer zusätzlichen Reinigung unterzogen. Abb. 12: B-Zahlen Die steigenden B-Zahlen, besonders in Horst deutlich zu sehen, zeigen die Erfordernis eigener Kläranlagen. Diese beiden, Ende 2010 in Betrieb genommenen Kläranlagen haben dazu geführt, dass die B-Zahl aktuell in Horst unter und in Scholven unter liegt

12 Neben der Inbetriebnahme der beiden neuen Klärwerke in Horst und Scholven sind folgende Projekte vorgeplant, bzw. bereits in der Umsetzung: Neuer Sauerwasserstripper in Horst Umstellung der Kühlwasserkonditionierung Verminderung des Kokseintrages durch den Coker in Horst Abfall Regelungen zur sortenreinen Sammlung von Abfällen, die Zwischenlagerung und die Entsorgung sind fester Bestandteil unseres Abfallmanagements. Dabei hat die Vermeidung von Abfällen Vorrang vor einer Verwertung und der Beseitigung. Dieses Handling erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben. Abb. 13: Hausmülltrennung Die Verpackungsabfälle im Dualen System Deutschland werden gemeinsam mit anderen Kunststoffabfällen verwertet. Die Menge wird deshalb nicht mehr separat ermittelt. Zur weiteren Verbesserung des Umgangs mit Abfällen wurde auf ein elektronisches Begleitscheinverfahren zur Abwicklung von Transporten mit gefährlichen Abfällen umgestellt. In Bezug auf die im Berichtszeitraum extern entsorgte Gesamtabfallmenge, entfielen 87% auf gefährliche Abfälle, 9% auf nicht gefährliche Abfälle sowie 4% auf Hausmüll (Restmüll) und Altpapier. Bezogen auf die Gesamtabfallmenge der extern entsorgten Abfälle ergibt sich eine Verwertungsquote von 65,5%. Die extern und intern entsorgten Abfallmengen sind gegenüber dem Vorjahr (2009) um ca. 32% geringer. Boden Viele der Produktionsanlagen sind mit wasserdicht versiegelten Oberflächen und speziellen Ölabscheideeinrichtungen ausgestattet, damit nicht einmal kleine Mengen ausgetretener Stoffe im Boden versickern können. Zum Schutz des Grundwassers sind auf dem Gelände der BP Gelsenkirchen eine Reihe von Brunnen installiert, welche regelmäßig auf den Gehalt an Kohlenwasserstoffen überwacht werden. Sollte durch Verschütten oder Leckagen Verunreinigungen des Bodens durch Kohlenwasserstoffe auftreten, folgt

13 automatisch eine interne Ursachenanalyse, um daraus zu lernen und um künftige Vermeidungsstrategien zu entwickeln. Diese Vorfälle werden zudem umgehend der entsprechenden Behörde gemeldet und der kontaminierte Boden durch entsprechende Fachfirmen ausgehoben und entsorgt. Schwach- und unbelastete Böden mussten in 2010 nicht als Abfall entsorgt werden, da intern genügend geeignete Einbaumöglichkeiten vorhanden waren. Produktaustritte Im Jahr 2010 gab es gem. der gültigen BP Richtlinie drei sicherheits- und umweltrelevante Produktaustritte. Alle relevanten Produktaustritte werden entsprechend den BP Richtlinien sowie den gesetzlichen Vorgaben untersucht und an die zuständigen Stellen berichtet. Produktaustritte und sonstige sicherheitsrelevante Vorfälle werden als Process Safety Incident Index (PSII = Gewichtung der Anzahl der Ereignisse, bezogen auf Arbeitsstunden) ausgewiesen. Gegenüber einem PSII von 1,04 im Jahr 2009 sank der PSII 2010 auf 0,33 was einer deutlichen Verbesserung entspricht. Um das bereits Erreichte aufrecht zu erhalten sind generell Schulungen der Mitarbeiter zu verstärken, sowie auf die sichere Durchführung der technischen Veränderungen zu achten. Gefahrguttransporte Im Jahr 2010 wurden in Gelsenkirchen insgesamt Gefahrguttransporte durchgeführt. Dabei kam es in keinem einzigen Fall zu einer Beanstandung durch die diversen Überwachungsbehörden. In den Häfen Horst und Bottrop kam es insgesamt zu acht Gewässerverunreinigungen, von denen sechs schiffsseitig verursacht waren. Folgende Mengen wurden im Jahr 2010 transportiert: Schiff: 3,6 Mio.t Schiene: 0,5 Mio.t Straße 1,7 Mio.t Abb. 14: Schiffsverladung Abb. 15: Kesselwagenverladung Abb. 16: LKW-Verladung

14 Arbeitssicherheit Sicherheit, Umweltschutz und Gesundheitsschutz stehen bei uns an oberster Stelle. Keine Unfälle, keine Gesundheitsgefährdung für unsere Mitarbeiter und unsere Nachbarn. Die Unfallhäufigkeit wird bei uns in RIF gemessen. Dabei ist RIF = Recordable Injury Frequency, also die Anzahl aller Unfälle von Mitarbeitern und Partnerfirmenmitarbeitern, bezogen auf Arbeitsstunden, bei denen eine medizinische Behandlung oder eine Anpassung des Arbeitsplatzes notwendig waren. Diese Zahl sank im Jahr 2010 auf den bisher niedrigsten Stand bisher. 1,8 1,5 1,2 1,62 Abb. 17: RIF 0,9 0,6 0,3 0,60 0,47 0,54 0,30 0,33 0,52 0,17 0,16 0, wurde in Gelsenkirchen ein neues Meldesystem für Beinahe-Ereignisse eingeführt. Mit 164 Meldungen zu Beinahe-Ereignissen hat sich die Meldekultur um mehr als 400% gegenüber dem Vorjahr signifikant verbessert. Dies führte bei der Auswertung zu deutlichen Schwerpunkten, welche in 2011 mit verstärkt präventiven Maßnahmen behandelt werden. Folgende Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Arbeitssicherheit sind geplant: Weiterführung des Programms "Safetyculture Leadership" Aktion zu "Stolpern, Rutschen, Stürzen" Verbesserung der Risikoermittlung und Gefährdungsbeurteilung Verstärkte Überprüfung von Gitterrosten, Handläufen und Steigleitern Ordnung und Sauberkeit muss weiterhin ständig im Fokus bleiben

15 Gesundheitsschutz Wir schützen unsere Mitarbeiter durch Regelmäßige - Sicherheitsunterweisungen - Schulungsprogramme - Fortbildungsmaßnahmen Abb. 18: med. Untersuchung Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Arbeitsmedizinische Betreuung Gesundheitsförderung Physiotherapie Behandlung der Mitarbeiter bei Unfällen oder Erkrankungen Wiedereingliederung von Mitarbeitern nach Krankheit oder Unfällen Unterstützung der Suchtkrankenhilfe Gesundheitsförderung mit unterschiedlichsten Programmangeboten von der Grippeschutzimpfung über Rückenschulprogramme bis hin zu Früherkennungsuntersuchungen. Audits und Betriebsbegehungen In Gelsenkirchen finden regelmäßig und wiederkehrend eine Vielzahl interner und externer Audits und Begehungen statt. So werden jährlich, risikobasiert in allen Betriebsanlagen interne Audits nach der DIN EN ISO 9001und durchgeführt. Sogenannte USG-Audits beinhalten die gesetzlich vorgeschriebene Brandschau und die Begehungen nach Arbeitsschutzgesetz. Zusätzlich zu den vorgeschriebenen Audits sind die Vorgesetzten verpflichtet eine bestimmte Anzahl von Betriebsbegehungen pro Jahr durchzuführen und diese auch zu dokumentieren. In 2010 waren 2275 der insgesamt 2979 Begehungen ohne Mängel, das entspricht einer positiven Quote von 76%. Abb. 19: Betriebsbegehungen 523; 18% 2979 Begehungen 93; 3% 2363; 79% CoW Anlagensicherheit Gebäude Die bei den internen und externen Audits festgestellten Verbesserungspotenziale werden mit Maßnahmen versehen und über ein elektronisches Maßnahmentool (Traction) kontrolliert und zeitnah abgearbeitet (Follow-up-audit)

16 Behörden und Beziehungen zum Umfeld Mit folgenden Behörden wurden im Jahr 2010 intensive, teilweise regelmäßige Treffen in Form von Meetings, Begehungen, Audits, Prüfungen und Kontrollen durchgeführt: z.b. BezReg Münster, Stadt Gelsenkirchen (Referat Umwelt), BezReg- Anlagensicherheit, BezReg-Arbeitssichereheit, BezReg-Gefahrguttransport, BG- Chemie, Eisenbahnbundesamt. Wir legen großen Wert auf gute nachbarschaftliche Beziehungen, auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Kommune und allen behördlichen Einrichtungen. Wir fördern und unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und Bildungsprogramme zum Wohle unserer Mitarbeiter und der Einwohner im näheren Umfeld unseres Standortes. Dazu gehört auch unser Programm "Matching Fund", bei dem wir Spenden und ehrenamtliche Tätigkeiten unserer Mitarbeiter finanziell unterstützen. So wurden in Gelsenkirchen 2010 für 329 Anträge fast ,- ausgezahlt. Nachbarschaft Die Einbettung in die Stadtlandschaft des Ruhrgebietes hat in den Jahren des Wiederaufbaus nach dem Krieg dazu geführt, dass die Wohnbebauung stellenweise unmittelbar an das Werksgelände herangerückt ist. Zum Erhalt eines guten Nachbarschaftsverhältnisses zu den Anwohnern wird diese Tatsache bei allen Planungen - und natürlich auch bei allen Maßnahmen in den produzierenden Anlagen große Beachtung geschenkt. So werden z.b. vor der Durchführung von Stillständen die Nachbarschaft sowie die zuständigen Behörden über mögliche Fackelaktivitäten und damit verbundene Geräuschbelästigungen informiert. Abb. 20: Nachbarschaftsbeschwerden Die Anzahl der Nachbarschaftsbeschwerden (12 im Berichtszeitraum) ist seit vielen Jahren auf einem sehr niedrigen Niveau und deutlich unterhalb unseres Zielwertes. Die Häufigkeit nimmt weiterhin tendenziell ab. Sollten Sie Fragen oder sonstige Beschwerden haben so benutzen Sie bitte folgende Nummer: Das Umwelttelefon Gelsenkirchen

17 Energieeffizienz Der Energie Intensity Index (EII) erreichte im Jahr 2010 einen Mittelwert von 82,0% und liegt somit deutlich im 1.Quartil nach der Solomon-Systematik. Damit gehören die beiden Raffinerien in Gelsenkirchen zu den besten 25% in der europäischen Vergleichsgruppe der Solomon Studie. Eine weitere Verbesserung der Energieeffizienz soll durch entsprechende Projekte (MIP) und sonstige begleitende Maßnahmen, z.b. Zertifizierung nach DIN EN 16001/ISO 50001, erreicht werden Abb. 21: Energieentwicklung 120 EII neu -Entwicklung ohne Korrekturen EII [%] ,3 84,9 86,1 83,2 83,3 82,2 80,5 78,9 79,5 80,9 81,9 82,0 78, MW Western Europe 4.Quartile 3.Quartile 1.Quartile 1.Quartile EII new EII-Ziel In 2010 lag der elektrische Energieverbrauch bei MWh, der Energieverbrauch der Brennstoffe (incl. Koksabbrand) wird mit GJ beziffert

18 Klima Der Verbrauch fossiler Energieträger als natürliche Ressource ist als bedeutender Umweltaspekt erkannt worden. Die BP trägt ihren Beitrag mit der Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie bei. Als Lieferant für den Verkehrssektor sind wir uns dieser Verantwortung bewusst und haben 2010 etwa Tonnen erneuerbare Biokomponenten für den Ottokraftstoff und etwa Tonnen Rapsmethylester für den Dieselkraftstoff eingesetzt. Des weiteren werden z.b. an den bei BP vorhandenen Klimaanlagen die vorhandenen Kältemittel gegen weniger ozonschädliche Kältemittel ausgetauscht. Abb. 22: CO2- Emissionen Die CO2-Emissionen blieben auch in 2010 in etwa auf dem Vorjahresniveau Ziele Unser Ziel in den nächsten Jahren ist die Fortsetzung unserer bisherigen Aktivitäten, die Sicherung des Standortes für einen langfristigen Erhalt der Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter und die Anstrengung die Beeinträchtigungen für Menschen und Umwelt möglichst zu vermeiden und stetig zu reduzieren. Umweltschutzmaßnahmen und projekte Zusätzlich zu den bereits im Kapitel Luftqualität genannten Anlagen sind folgende Projekte zur Verbesserung der Umwelt geplant, bzw. bereits in Betrieb: AOX- Reduzierung in den Kühlwerken (Umsetzungsphase) CPI-Abscheider Hydrocracker Scholven (geplant) Seitenabzug in der Reformattrennung Horst (geplant) Neue Kläranlage in Scholven (umgesetzt) Neue Kläranlage in Horst (umgesetzt) Neuer Abwasserstripper in Horst (Umsetzungsphase) Sanierung der unterirdischen Rohrleitungen (Umsetzungsphase) Überprüfung der Wasseraufbereitung Scholven (geplant) Energiemanagementsystem nach DIN EN / ISO (geplant)

19 Abb. 23: Norderweiterung

20 Erläuterungen BezReg B-Zahl CO CO2 Compliance CTM CoW EII Emission FCC Immission NOx OMS PdVSA PSII PTC Security Site Report SOx TA-Luft TCC Ultimate USGQ VEBA VVG Bezirks Regierung Belastungszahl; Bemessungswert für die Wasserverschmutzung (Abwasseranfall bezogen auf 1 Einwohner, hinsichtlich Menge und Qualität) Kohlenmonoxid Kohlendioxid Rechtskonformität Compliance Task Manager / Software für Rechtskonformität Control of Work = Arbeitskontrollstandard Energy Intensity Index Freisetzung von Stoffen Fluid Catalytic Cracking / Katalytisches Spaltverfahren für Kohlenwasserstoffe Einwirkung von Stoffen Stickoxide Operating Management System Petroleos de Venezuela SA Process Safety Incident Index / Index für Ereignisse Petrochemie Werkschutz/ Datenschutz Standortbericht Schwefeloxide Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft Thermal Catalytic Cracking / Thermisches Spaltverfahren für Kohlenwasserstoffe Warenzeichen für Top-ARAL-Kraftstoffe Umwelt/Sicherheit/Gesundheit/Qualität Vereinigte Elektrizitäts- und Bergbau Aktiengesellschaft VEBA Verarbeitungs- Gesellschaft

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22 Business Unit Leader Statement Die in diesem Bericht dargestellten Informationen über die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltergebnisse der BP Gelsenkirchen sind nach meinem besten Wissen korrekt und in Übereinstimmung mit der BP-Richtlinie "Verified Site Reporting" Norbert Kleine-Eggebrecht Business Unit Leader 15. Oktober 2011 Weitere Informationen Sagen Sie uns was Sie denken. Sind unsere Darstellungen verständlich oder zu kompliziert? Oder enthalten sie nicht genug Details? Gibt es weitere Informationen, an denen Sie interessiert sind? Lassen Sie uns wissen, wie wir diesen Bericht verbessern können. Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Bericht haben, so rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Mail. Sie erreichen uns unter: Öffentlichkeitsarbeit Gelsenkirchen oder BP Gelsenkirchen GmbH Pawiker Straße Gelsenkirchen

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