Wohnprojektetagung

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2 Was macht die Hartwig-Hesse-Stiftung? Hartwig-Hesse-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts Sie wurde 1826 gegründet und betreibt heute mit 260 hauptamtlichen Mitarbeitern (inkl. 25 Auszubildender) verschiedenste Einrichtungen Geführt wird die Stiftung durch ein ehrenamtliches Kuratorium (Vorsitzende Frau Annette Teichler) und einem hauptamtlichem Geschäftsführer (Herr Maik Greb)

3 Was macht die Hartwig-Hesse-Stiftung? eine vollstationäre Wohn-Pflege-Einrichtung Hartwig Hesse Haus am Klövensteen Rissen eine teilstationäre Pflegeeinrichtung Tagespflege im Parktquartier Hohenfelde zwei Ambulante Pflegedienste mit verschiedenen Einsatzgebieten in Hamburg und 24-Stunden Betreuung von 5 selbstorganisierten Wohn- Pflege-Gemeinschaften für Menschen mit Demenz eine Mehrgenerationenwohnanlage Heine sches Wohnstift- Hamburg Neustadt Betreungsdiensleister Gagfah-Hesse-Haus - Steilshoop Vermieter von drei Wohn-Pflege-Gemeinschaften 2 x Haus C Rissen, 1 x im Parkquartier Hohenfelde

4 Was macht die Hartwig-Hesse-Stiftung? Verwaltungsservice für eigenständige Stiftungen Heerlein- und Zindler Stiftung, Keitel-Stiftung, St. Gertrud-Stift Hälftiger Grundstückseigentümer des Hesse-Diederichsen-Heimes (vollstationäre Pflegeeinrichtung) in Hamburg Barmbek Hartwig Hesse s Witwen-Stift in Hamburg St.Georg

5 Lage und Einrichtungen der Stiftung

6 Projekt Parkquartier Hohenfelde Kooperation mit der HANSA Baugenossenschaft HANSA baut Quartier mit 101 Wohnung und Fläche für Stiftung Tagespflege für 14 Nutzer Wohn-Pflege-Gemeinschaft für 8 Menschen mit Demenz Zusätzlich: Initiative Quartierleben mit Demenz Besonderheit: Vorrangig werden Wohnungen an Paare, Familienmitglieder und Zugehörige vermietet, die persönlich oder im Umfeld Unterstützungsbedarfe haben

7 Ausganglage Hartwig Hesse s Witwen-Stift 2010/2011 Ursprungsobjekt der 1826 gegründeten Stiftung Häuser im 2. Weltkrieg zerstört und Ende der 1940er Beginn des Wideraufbaus auf Schuttresten Wohn - / Nutzfläche m² mit unattraktiven Grundrissen Zuletzt 90 Wohnungen im Rahmen des Service- Wohnens, zusätzlich Ambulanter Pflegedienst und Zentralverwaltung vor Ort Alte Bausubstanz mit hohem Instandsetzungsbedarf Keine zeitgemäße Wohnungsausstattung (Barrierefreiheit, Fahrstühle usw.) Mängel an Schallschutz, Brandschutz und der energetischen Ausstattung Kosten für Sanierung und Instandhaltung höher als Neubau -> daher Erneuern durch Ersetzen

8 Ausganglage Hartwig Hesse s Witwen-Stift 2010/2011 Wenn Erneuerung, dann auch neues Nutzungskonzept Erweiterung der Angebote für Freizeit und Kultur Schaffung von Nachbarschaft, Normalität und Quartiersqualitäten Verbesserung der alltäglichen Versorgung und der individuellen Lebensgestaltung durch Unterstützende Angebote, wie Ambulanter Pflegedienst

9 Kriterien für ein neues Nutzungskonzept?

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12 Was geschah bisher? Ausarbeitung eines Nutzungskonzeptes mit der STATTBAU HAMBURG (seit 2011) Klärung Denkmalschutz (2013) (zwischenzeitliche Einstufung als Denkmal), mit der Folge, dass ein Haus als standunsicher eingestuft und eine stufenweise Räumung notwendig wurde und letztlich Zustimmung zum Gesamtabriss (aktuell Leerstand). Klärung Baurechtsfrage mit Bezirk und Oberbaudirektor (2014) Gespräche mit Nachbarn und Information an Kommunalpolitik (2013/14) Prozess der vollständigen Bewohnerumquartierung eingeleitet Positiver Bauvorbescheid im Januar 2015 Einreichung Bau- und Abbruchantrag September 2015 Abbruchbeginn April 2016, Baubeginn Juli 2016

13 Projektbestandteile eine Servicewohnanlage (90 % gefördert mit Kaltmieten von 6,30 ) eine Senioren-WG eine Baugemeinschaft für Familien eine Kindertagesstätte eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft für 10 Menschen mit Demenz Wohnen für (pflegebedürftige) ehemalige Obdachlose barrierefreie Gemeinschaftsräume ergänzende Angebote wie ein Café, Fußpflege oder Physiotherapie die Zentralverwaltung der Hartwig-Hesse-Stiftung sowie Einsatzstelle des Ambulanten Pflegedienstes

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15 Ca. 90 % des Angebotes ist Wohnen

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19 Projektparameter Projektsteuerung durch Assmann Beraten und Planen Projektberatung durch Stattbau Hamburg Generalbauunternehmer August Prien Finanzierung durch IFB Hamburg, KfW und Hamburger Sparkasse Zusätzlich Einbringung von Eigenmitteln und Grundstück Gesamtkosten ca. 24 Mio. FERTIGSTELLUNG: 1. Halbjahr 2018

20 Projektteilnehmer

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22 Hartwig Hesse Quartier

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