Willkommen bei den. Förderverein der "Alten Feuerwache" im Nachbarschaftsheim Wuppertal e.v. Feuer löscher

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1 Willkommen bei den

2 Die Alte Feuerwache Das Internationale Jugend- und Begegnungszentrum Die Alte Feuerwache ist heute ein multikulturelles und generationsübergreifendes Begegnungszentrum: Treffpunkt für deutsche und ausländische Vereine mit Treffen, Feiern und Festen Sprachkurse für zugewanderte Eltern Kinder können hier mit Hilfestellung Hausaufgaben erledigen, kochen, Zirkus oder Musical machen, klettern, auf Phantasiereisen entspannen, malen, Sport treiben.

3 Grundsatz für f r die "Alte Feuerwache" Das Haus steht ALLEN Kindern aus dem Stadtteil offen,......ungeachtet der besonderen Arbeit mit gefährdeten Familien bietet es allen Kindern und Jugendlichen des Stadtteils an 365 Tagen im Jahr Platz zum Spielen und ein Forum für r gemeinsame Aktivitäten. ten.

4 Betreuung im "Offenen Bereich 150 bis 200 namentlich bekannte Kinder und Jugendliche Viele davon "Stammkinder" Mundpropaganda, Hinweise in Schulen oder Sozialdienste Sport, Spiel, Zirkus und Phantasiereisen sind offene Angebote. Hausaufgabenhilfe für f r etwa 40 Kinder Andere Angebote im Prinzip auch offen, aber limitiert. Teilnahme nach dem Grundsatz Kontinuität/verbindliche t/verbindliche Zusage.

5 Ein Platz für f r Kinder Der Spielraum in der Alten Feuerwache ist preisgekrönt: Die alte Wagenhalle ist jetzt der Erlebnisraum zum Austoben. Klettern kann man im alten Schlauchturm - nicht nur zum Spaß, sondern auch, um Ängste zu überwinden, Kraft und Sensibilisierung zu trainieren, Verantwortung zu übernehmen, seine Rolle zu finden oder gemeinsam aufzutreten. Und Lernen kann man auch: Deutsch, für Kinder + Eltern

6 Die Menschen suchen einen Platz ABER wir haben ein zunehmendes Problem: Migrationsströme prägen ein offenes Europa zwischen Karelien und Algarve, durchsuchen eine Welt ohne Eisernen Vorhang nach einem Platz zum Leben. Hunderttausende flüchten vor lokalen Kriegen und Verfolgung, deren die Völkergemeinschaft nicht mehr Herr wird. Die globalisierte Welt eröffnet den Starken Chancen, ihr Glück zu finden. Die Schwachen bestehen den gnadenlosen Wettbewerb nicht mehr. Die in Überforderung und Hilflosigkeit Gestrandeten sind UNSER ALLER PROBLEM und werden zunehmend auch so wahrgenommen, da sie inzwischen den Alltag in vielen Schulen und Stadtvierteln kennzeichnen.

7 Kinder sind die Opfer Die Kinder erleben Gewalt, Drogen und abnormste Sexualhandlungen als Normalität Imponieren und Beherrschen ist wichtiger als Liebe, Toleranz und Leistung Familiäre Bindungen bleiben auf der Strecke DIESE KINDER BRAUCHEN HILFE - SONST SIND SIE EINE "ZEITBOMBE" - AUCH FINANZIELL!

8 Projekt "Das Gesunde Kinderhaus" Die "Alte Feuerwache" kann bis heute mit einem Angebot für f r einzelne Altersgruppen und einzelne Problemfelder helfen, lindern und Zeichen setzen, aber noch nicht kontinuierlich ganzheitliche Arbeit leisten.

9 Kein Flickenteppich mehr Komplettierung der Aktivitäten ten zu einem geschlossenen Konzept Verwaltung Vermietungen Technik Hausmeister Jugend- und Begegnungszentrum "Alte Feuerwache" Offene Kinderarbeit Sprachförderung für Erwachsene Internationale Begegnung Ärztliche Beratungsstelle Neue Aktivitäten Gesundes Kinderhaus noch zu ergänzende Aktivitäten Aktivitäten des klassischen Jugendzentrums Alte Feuerwache (Offener Bereich) Aktivitäten ten Elterntraining Patenbetreuung Kinder- Tagesstätte Kleiderkammer Tauschbörse Sprachförderung für Kinder und Erwachsene Geburtsvorbereitung Kleinstkinderbereich Kleinkinderbereich Früh- Bindungsförderung Stressentlastung Gesundheitsberatung Verlässliche Gruppe Mittagstisch Müttergruppe Kinderbetreuung Sport, Basteln, Backen, Tanz... Kinderzirkus Spiele

10 Ein geschlossenes Konzept rund um das Kind Offene Kinderarbeit - Hausaufgaben - Sport - Basteln - Backen - etc Kinder- Tagestätte Kleinstkinderbereich Krabbelgruppe Müttergruppe Kinderbetreuung Früh- Bindungsförderung Stressentlastung für Kinder - Therapiegruppen - Einzelfalldiagnose - Einzelfalltherapie für Eltern in Überlegung Gesundheitsberatung mit Ärztlicher Beratungsstelle Remscheid Sprachförderung Geburtsvorbereitung mit Hebamme Verlässliche Gruppe Kind Kleiderkammer Tauschbörse Mittagstisch Patenbetreuung Kleinkinderbereich Kinder Vernetztes Maßnahmen-Angebot von Betreuung, Förderung und Prävention unter einem Dach vom gleichen Betreuerkreis über den gesamten Entwicklungsprozess, vorgeburtlich bis zum Eintritt in das Erwachsenenleben Elterntraining Erwachsene

11 Konzept: Begleitung bis etwa 16 Förderung und Begleitung über 7 Stufen Alter Betreuungsstufen Kleinkind-Förderung Kleinstkind-Förderung Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung Patenschaften Patenschaften Offene Offene Kinder- und und Jugendarbeit Jugendarbeit zusätzlicher Schwerpunkt: Schwerpunkt: Mädchen dchen-jungen Jungen-Förderung/Pubert rderung/pubertät Offene Offene Kinder- und und Jugendarbeit Jugendarbeit "Verlässliche Gruppe" Gruppe" Kindergarten Kindergarten (KiTa( KiTa) ) + Elternberatung Elternberatung Exemplarische Kernaktivitätenten

12 Stufe 1: Schwangerschaftsbetreuung Konzept: Begleitung bis etwa 16 Alter Betreuungsstufe 1 Aufgabenstellung: Schwangerschaftsbetreuung Gesundheitsberatung Instrumente: ½ Hebammen-Stelle Zusammenarbeit mit Ergo- Therapeuten, Sozial-Pädagogen und Kinderärzten

13 Stufe 2: nachgeburtliche Betreuung im 1. Lebensjahr Konzept: Begleitung bis etwa 16 Alter Betreuungsstufe 2 Aufgabenstellung: nachgeburtliche Bindungsförderung Ziel: Bindungssicherheit Gesundheitsförderung Einbindung der Mütter/Eltern in die Bindungs- und Förderprozesse, Aufbau und Förderung der Eltern- Kind-Beziehung Instrumente: Krabbelgruppe Gesundheitsberatung der Mütter Elterntraining "Step" (angepasste Version);Qualifizierte "Stadtteilmütter" (Elternsprachförderung, Mitarbeit z.b. im Kleiderkammer-Projekt

14 Stufe 3: Bindungs- und Sprachförderung bis zum Kindergarten Konzept: Begleitung bis etwa 16 rderung Alter Betreuungsstufe 3 Aufgabenstellung: Förderung der Bindungssicherheit und Sprache "Begreifen"/Verstehen der Umwelt Gesundheitsförderung Einbindung der Mütter/Eltern in die Bindungs- und Förderprozesse zusätzliche Überlegung: Betreuungsmaßnahme für Kinder zur Eltern-Stressentlastung Instrumente: Krabbelgruppe (bis etwa 2 Jahre), Sprachfrühförderung Projekt "Griffbereit" Gesundheitsberatung der Mütter Elterntraining "Step" (angepasste Version)?

15 Stufe 4: Förderung F bis zur Schulreife Konzept: Begleitung bis etwa 16 Alter Betreuungsstufe 4 Aufgabenstellung: Absicherung der Sprachverständlichkeit in der Familie ("Binnenintegration") Gesundheitsförderung Intensivierung der Einbindung der Mütter/Eltern geplant: ganzheitliches Betreuungsangebot für Vorschul-Kinder Instrumente: Sprachkurse Deutsch + Muttersprache für Mütter/Eltern und Kinder (Projekt "Rucksack 1") Gesundheitsberatung der Mütter Elterntraining "Step" (angepasste Version) geplant: Kindertagesstätte

16 Stufe 5: Pädagogische P Intensiv- Betreuung während w der Grundschulzeit Konzept: Begleitung bis etwa 16 Alter Betreuungsstufe Aufgabenstellung: Förderung von Bindungssicherheit bei höherer Bedürftigkeit Hilfestellung in schulischen Problemen, Aufbau von Selbstbewusstsein, Sicherheit in der Körperlichkeit, Freude an der Kreativität und dem eigenen Erfolg Absicherung der Sprachsicherheit in der Schule Gesundheitsförderung Gesunde Ernährung Einbindung der Mütter/Eltern Stressentlastung Förderung sozialer und körperlicher Kompetenz Instrumente: "Verlässliche 5Gruppe" (mit Entwicklungsplan) - geschlossener Kreis von Teilnehmern (10 Kinder + eine "verlässliche" Person) - i.z. mit Bezirkssozialdienst (BSD) - im Kontakt mit Eltern und Schulen "Offenes pädagogisches Angebot" - Hausaufgabenhilfe - Sport und Tanzen (z.b. Breakdance) - Basteln, Kochen - Kreativität: Theater, Musik (Musical) - "Phantasie-Reisen" zur Entspannung Sprachförderung Deutsch für Kinder Gesundheitsberatung der Mütter Mittagstisch (feste Anmeldung) Elterntraining "Step" (angepasste Version) Gruppentherapie für Kinder zur Stressentlastung Interaktives Training/Therapeutisches Reiten/ Zirkusgruppe

17 Stufe 6: "Teenie"" Teenie"-Bereich Konzept: Begleitung bis etwa 16 Alter Betreuungsstufe Aufgabenstellung: Förderung von Bindungssicherheit bei höherer Bedürftigkeit Hilfestellung in schulischen Problemen, Aufbau von Selbstbewusstsein, Sicherheit in der Körperlichkeit, Freude an der Kreativität und dem eigenen Erfolg Absicherung der Sprachsicherheit in der Schule Gesundheitsförderung / Pubertätsbewältigung Gesunde Ernährung Stressentlastung Förderung sozialer und körperlicher Kompetenz Instrumente: "Verlässliche Gruppe" (mit Entwicklungsplan) - geschlossener Kreis (10 Jugendlichen + 1 "verlässliche Person") - i.z. mit Bezirkssozialdienst (BSD) - im Kontakt mit Eltern und Schulen "Offenes pädagogisches Angebot" - Hausaufgabenhilfe - Sport und Tanzen (z.b. Breakdance) - Kreativität: Theater, Musik (Musical) - "Phantasiereisen" zur Entspannung Sprachförderung Deutsch für Jugendliche Sexual- und Hygieneberatung der Jugendlichen Beratung der Eltern Mittagstisch (feste Anmeldung) Gruppentherapie für Kinder zur Stressentlastung Interaktives Training/Therapeutisches Reiten/ Zirkusgruppe 6

18 Stufe 7: Hilfestellung beim Schritt ins Berufsleben Konzept: Begleitung bis etwa 16 Alter Betreuungsstufe 7 Aufgabenstellung: Berufsfindung Berufliche Integration Instrumente: Hilfestellung bei der Findung eines geeigneten Berufswunsches Qualifizierung, wo erforderlich Beratung/Hilfestellung bei der Bewerbung Weitere Betreuung in der Anfangszeit, möglicherweise im Rahmen von "Patenschaften"

19 Konzept: Begleitung bis etwa 16 Realisierungsgrad und Zeitplan (Stand: August 2008) Alter Betreuungsstufen Realisierungsgrad (in % vom Ziel): Hebamme Frühförderung "Griffbereit" Sprachfrühförderung geplante Einrichtung: KiTa Angestrebte Zielerreichung bis: Rest durch Ehrenamtliche Rest durch Ehrenamtliche Paten

20 Die Familie als Rückgrad R der Entwicklung Bedeutende Voraussetzung Angebot und Erwartung an die Eltern: Förderung des Bindungs- und Erziehungsprozesses mit ihren Kindern durch zuverlässige Teilnahme an den Angeboten Erleichterung und Qualifizierung, nicht Entmündigung, ndigung, keine Abnahme von Verantwortung Schaffung von Verantwortungsbewusstsein Akzeptanz von essentiellen Grundstandards wie z.b. Ernährung, Hygiene

21 Kosten - Nutzen - Betrachtung Prävention ist nicht nur eine Pflicht aus mitmenschlicher Verantwortung. Sie schafft Standortwertigkeit, Lebensqualität t für f r alle und erspart den Bürgern B zukünftige Ausgaben. FAUSTFORMEL 1 uro für f r Prävention erspart nach sehr konservativer Einschätzung 2 uro* für f r Therapie und Schadensbehebung, nach anderen deutschen Untersuchungen mindestens das 5-fache5 (* Perry Preschool Study, USA)

22 Konsequenz Ziel einer Neuausrichtung......muss die nachhaltige Absicherung der Organisations- und Finanzbasis sein, da das als erforderlich erkannte integrierte Konzept nur bei kontinuierlicher Arbeit an und mit den betreuten Kindern, Jugendlichen und Eltern wirksam werden kann.

23 Bürger-Engagement wächstw Die Etats der öffentlichen Hände H sind überfordert. Verstärktes rktes BürgerB rger-engagement ist gefordert. Neue Finanzierungsformen werden gesucht, um die Lücken L zu schließen. en. Angesichts einer intensiveren öffentlichen Diskussion ist eine spürbar gewachsene Bereitschaft zum Bürger-Engagement festzustellen.

24 Wachsende Rolle der Wirtschaft Wirtschaftliches Handeln in einer Markwirtschaft gedeiht nur auf der Basis breiten gesellschaftlichen Konsenses. Konsens äußert sich in der Akzeptanz der gemein- samen Regeln über Rechte und Pflichten. Dieser Konsens ist nur möglich, m wenn soziale Unterschiede nicht zu Abgründen werden. Der Staat kann diese riesige und noch weiter wachsende Aufgabe nicht alleine bewältigen. Alle Teile der Wirtschaft müssen m weit stärker als bisher Verantwortung übernehmen - im eigenen Interesse.

25 Erschlossene und zu erschließende ende Finanzierungsquellen Alte Feuerwache

26 Finanzierung Alte Feuerwache Klassischer Bereich AF Gesundes Kinderhaus Offener Bereich Verlässliche Gruppe Erziehungsberatung Stressentlastung Zirkusgruppe Phantasiereisen Frühförderung Sprachförderung Kinder-Tagesstätte Mittagstisch geplant

27 Generationen-Verantwortung Die verstärkte rkte Mitarbeit von Ehrenamtlichen Helfern in Bereichen wie z. B. der Hausaufgabenhilfe, Kinderbetreuung, Verwaltung und Organisation trägt zu Kosteneinsparungen bei, macht wertvolle Wissens- und Erfahrungsressourcen nutzbar und fördert so die wichtige Einbindung der älteren Generation in einer älter werdenden Bevölkerung in die Verantwortung für f r die Zukunft unserer Gesellschaft.

28 DER FÖRDERVEREINF Der Förderverein F soll einen wichtigen Beitrag zur Verstetigung des Mittelflusses und damit zur Planbarkeit von Aktivitäten, ten, Einrichtungen und Personal leisten.

29 Der FördervereinF von der Politik unterstützt tzt

30 Der FördervereinF von der Politik unterstützt tzt

31 Stand der Gründung Die Gründung durch 14 Gründungsmitglieder hat am 2. September 2008 stattgefunden. Eintragung im Vereinsregister des Amtsgerichts Wuppertal am 1. Oktober 2008 Vorläufiger Freistellungsbescheid des Finanzamtes Wuppertal und damit Anerkennung der Gemeinnützigkeit am 15. Oktober 2008

32 Der Vorstand Der engeren Vorstand besteht aus - dem Vorsitzenden Ralf Kreuser - dem Stellv. Vorsitzenden Olaf Reitz - der Schatzmeisterin Dagmar Behrens - dem Schriftführer hrer Alfred Rodenbücher Dem erweiterten Vorstand gehören ferner die Beisitzer und Beisitzerinnen an: - Joachim Heiß - Stephan Ihle - Karin Schmoll

33 Organisation Mitgliedsbeitrag: - Einzelpersonen 50 - Paare 75 - Vereine/Gesellschaften 100 Geschäftsr ftsräume des Vereins sind in der Satzung und Beitrittsformular können k von dieser Homepage heruntergeladen bzw. ausgedruckt werden.

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