Meine Stadt soll leben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Meine Stadt soll leben"

Transkript

1 Meine Stadt soll leben Eine Initiative der Mayerschen eine Aktion des Einzelhandels Baesweiler, März 2014, SiT

2 Hintergrund Der zunehmende Einkauf bei Amazon, Zalando & Co. führt zu massiven Verdrängungswettbewerben und entzieht dem ortsansässigen Einzelhandel die nötigen Umsätze. Städte verlieren an Profil Großer Leerstand führt zur Verödung Kaum jemand hat einen stärkeren Einfluss auf die Innenstädte, als jeder Einzelne von uns. Wir alle sitzen in einem Boot und haben es in der Hand, wie sich unsere Stadt entwickelt, die Steuereinnahmen, die Arbeitsplätze, das Gemeinwohl. Wenn wir lebendige und vielfältige Innenstädte bewahren wollen, müssen wir sie als soziales Netzwerk erkennen und fördern. => Dieses gesellschaftliche Thema geht alle an, dies gilt es zu vermitteln.

3 Kampagnen-Entwicklung Nach den Jahren der Geiz-ist-Geil-Mentalität, beobachten wir heute eine steigende Sensibilität für regionale Produkte und Engagement vor Ort. => Eine Kampagne für den lokalen EZH könnte jetzt auf fruchtbaren Boden fallen. Dies zeigt auch der Blick nach England und in die USA. Die Initiative Meine Stadt soll leben. Shoppen und Surfen vor Ort. wurde branchenübergreifend und für alle Einzelhändler konzipiert inhabergeführt oder nicht. Es gilt nicht zu spalten, sondern den Einzelhandel zu stärken. => Unser Kunde soll lokal einkaufen, um seine Stadt zu retten und nicht, zwischen Gut und Böse unterscheiden müssen. Es geht um die Integration des Kunden in den Entscheidungs-Prozess, wie unsere Städte in Zukunft aussehen sollen. => Es geht nicht um Mitleid, es geht um Verantwortung.

4 Kampagnen-Inhalte Jeder Euro, der nicht ins globalisierte Internet fließt, stärkt die Region. Dies sind unsere Argumente und die Inhalte! => Entscheiden muss nun => Entscheiden muss nun der Kunde.

5 Kampagne-Teilnehmer 1. Händler vor Ort: Die Initiative gemeinsam voranbringen, Kampagnen- Poster einsetzen, weitere Aktionen entwickeln. => Aktionsbündnis. 2. Presse/Medien involvieren: Nicht als Werbetrommel für die Händler, sondern die gesellschaftliche Ebene thematisierend. Szenario: Wie sieht unsere Stadt aus, wenn der EZH stirbt? Was wird durch den EZH in der Stadt alles indirekt finanziert und ermöglicht? => Verantwortungsbewusstsein erreichen. 3. Institutionen vor Ort ansprechen: Kindergärten, Schulen, Vereine etc. für das Thema sensibilisieren. => Geben und nehmen (Amazon sponsert sicherlich keine Trikots oder spendet Gutscheine)

6 Was tun wir schon? Werbung: am POS in Print im Netz Öffentlichkeitsarbeit: Redaktionen Bürgermeister WFG, Werbegemeinschaft, IHK => Jetzt brauchen wir Aktionen!

7 Was tun wir schon? Wir müssen uns und unseren Kunden bewusst machen, was wir schon alles für unsere Stadt tun! z.b. - Spenden an Schulen, Kindergärten, Vereine, zum Beispiel für die Tombola beim Sommerfest - Themenpräsentationen im Laden - Werbung in Vereinsschriften, Schülerzeitungen usw. - Beteiligung an Aktionen, z.b. verkaufsoffener Sonntag, Ostermarkt, Weinfest, Kirmes usw.) - Kooperationen mit Einzelhandel (Krimi und Wein, usw.) - Beteiligung an Weihnachtsbeleuchtung, Dekoration usw. - Kooperationen mit Institutionen, Schulen (Lese-Nachmittag / -Abend, Lach-Möven-Löwen-Tag, Kulturelle Veranstaltungen, usw.) - Baesweiler Bonus Card - Aktion Blühendes Baesweiler

8 Was können wir gemeinsam tun? Der Einzelhandel heißt Einzelhandel, weil jeder einzeln handelt...? Wir müssen gemeinsam etwas schaffen, damit uns der Kunde bemerkt. Kein erhobener Zeigefinger, sondern Aktion, Entertainment und Mehrwert. Dahinter stehen Service, Beratungskompetenz und persönliche Betreuung.

9 Gemeinsame Aktionen! Schaufensterwettbewerb Meine Stadt soll leben - Alle Teilnehmer dekorieren ihr Schaufenster mit dem Kampagnen-Motiv evtl. mit individuellen Werbesprüchen. - Dazu wird das Schaufenster mit typischen Dingen für die Stadt gestaltet. - WFG, Werbegemeinschaft, Stadt und Zeitung oder auch die Kunden selbst bilden die Jury. - Preise werden über eine Art Teilnahmegebühr finanziert und dann eventuell wieder für einen guten Zweck gestiftet.

10 Gemeinsame Aktionen! Mal eben mit dem Fahrrad in die Stadt! Es wird gemeinsam ein Fahrrad (mit Körbchen) angeschafft, gerne in Kooperation mit einem lokalen Fahrradhändler. Das Fahrrad wird mit dem Kampagnenmotiv gebrandet. Aktionen: - Wanderndes Werbeobjekt für Einzelhändler - Sonderaktionen: Spenden-, oder Gewinnkörbchen - Aktion mit Bürgermeister: Dr. Willi Linkens sammelt Spenden für Einrichtung xy

11 Gemeinsame Aktionen! Gemeinsam gegen die Leerstände Leer stehende Geschäfte werden mit Kampagnen-Motiv beklebt, dazu: - Ausstellung mit Kunstwerken lokaler Künstler oder Schulen - Künstler zeichnen an Aktionstagen in den Läden - Kinderbetreuung in leer stehenden Ladenlokalen - Kinder bemalen Schaufenster mit Fingerfarben

12 Gemeinsame Aktionen! Blind Date mit... Baesweiler! - Jeder Partner verpackt Proben seines Sortiments. - Die Geschenke werden mit dem Kampagnen-Motiv beklebt. - Umsetzung variabel: - Jeder 50. Kunde bekommt ein Geschenk - Vor dem Laden steht ein Sofa oder Sessel mit Beistelltisch, darauf die Geschenke - An den Schaufenstern werden Klebeschildchen verteilt mit der Aufforderung, sich ein Geschenk abzuholen.

13 Gemeinsame Aktionen! Gemeinsames Produkt, Give-Away o.ä. - Gemeinsam wird ein Produkt angeschafft, das im Kampagnen-Motiv gestaltet wird. - Es wird zu einem Einheitspreis in allen Läden verkauft, z.b. - Regenschirm - Einkaufskorb - Tasse - Es werden Give-Aways gemeinsam angeschafft und bei Aktionstagen verteilt, z.b. - Kugelschreiber - Radiergummi - Schreibblöckchen - Fähnchen, Luftballons usw.

14 Gemeinsame Aktionen! Ideen sind gefragt! Bestimmt haben Sie selbst die besten Ideen: - für Aktionen oder neue Kooperationen - für ein neues Netzwerk und neue Partner - für viel Motivation, gemeinsam etwas zu schaffen - Gemeinsames Trikotsponsoring? - Mailings / Postkarten für Bonus-Card -Kunden

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Wie mache ich die Aktion bekannt? Tipps und Anregungen für Sammelstellen

Wie mache ich die Aktion bekannt? Tipps und Anregungen für Sammelstellen Wie mache ich die Aktion bekannt? Tipps und Anregungen für Sammelstellen Auch in diesem Jahr stellen wir Ihnen eine Menge anregender Ideen für die Durchführung und vor allem für die Werbung von EIN PÄCKCHEN

Mehr

Regionales Stadt-Shopping-Konzept

Regionales Stadt-Shopping-Konzept Regionales Stadt-Shopping-Konzept das Internetportal für das lokal ansässige Business Ihr regionales Einkaufsvergnügen Der Online-Marktplatz für den lokalen Einzelhandel Auf ShoppingBonn.de kann der in

Mehr

4. MOTORISTEN-Kongress Werbung Konzept und Realisierung

4. MOTORISTEN-Kongress Werbung Konzept und Realisierung Werbung Konzept und Realisierung Referent: Christian Petersen Inhalt Referent / Unternehmen Was ist Marketing / Werbung? Start in die Werbeplanung: Weiche Faktoren Was kann ich, wer bin ich? Start in die

Mehr

Stadtmarketing in Kehl eine gemeinsame Initiative von Stadt und Wirtschaft

Stadtmarketing in Kehl eine gemeinsame Initiative von Stadt und Wirtschaft Stadtmarketing in Kehl eine gemeinsame Initiative von Stadt und Wirtschaft 1 Themen des Vortrags 1. Stadtmarketing in Kehl... 2. Budget und Finanzierung...,,... 2. Allgemeine Rahmenbedingungen... 3. Aufgabengebiete

Mehr

Interaktiver Handel im ländlichen Raum. Beispiel Pritzwalk erleben

Interaktiver Handel im ländlichen Raum. Beispiel Pritzwalk erleben Interaktiver Handel im ländlichen Raum Beispiel Pritzwalk erleben Was macht der ebusiness-lotse Westbrandenburg? Sensibilisieren, Informieren und Hilfestellung zu ebusiness-themen Schwerpunkte ecommerce

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater. Handel im Wandel Internet der Totengräber? Whitepaper 01/2014

ATB. Consulting Die Unternehmensberater. Handel im Wandel Internet der Totengräber? Whitepaper 01/2014 ATB Consulting Die Unternehmensberater Whitepaper 01/2014 Handel im Wandel Internet der Totengräber? 1. Die neue Krisenbranche 2. Ruhetage in der Innenstadt: Mo-Sa 3. So läuft das Internet 4. Was will

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i. d. OPf., 20.07.2010 Einladung für die am Mittwoch, 28.07.2010 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

WORIN LIEGT DIE ZUKUNFT DES HANDEL?

WORIN LIEGT DIE ZUKUNFT DES HANDEL? WORIN LIEGT DIE ZUKUNFT DES HANDEL? Marktplätze, Portale, Shops, Multichannel Dietmar Hölscher Senior Business Development Manager shopware AG TEILEN SIE MEINE ZUKUNFTSRWARTUNG? o Pure internet player

Mehr

Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen

Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen Kleine Anleitung zum Neukunden-Angeln 7 goldene Regeln für den Uhren- und Schmuckhandel von morgen Online verführen, offline verkaufen 1. Angeln Sie neue Kunden dort, wo die meisten sind. ROPO heißt der

Mehr

Kunden- und Händlerbefragung in Schiefbahn IHK Mittlerer Niederrhein,

Kunden- und Händlerbefragung in Schiefbahn IHK Mittlerer Niederrhein, Kunden- und Händlerbefragung in Schiefbahn IHK Mittlerer Niederrhein, Andree Haack, Christin Worbs Diese Folien sind Bestandteil einer Präsentation und ohne mündliche Erläuterung nicht vollständig. Umfrage

Mehr

Fairtrade-Stadt Mayen. Vortrag von Jasmin Franz im Seniorenbeirat am 14.03.2013

Fairtrade-Stadt Mayen. Vortrag von Jasmin Franz im Seniorenbeirat am 14.03.2013 Fairtrade-Stadt Mayen Vortrag von Jasmin Franz im Seniorenbeirat am 14.03.2013 Gliederung Fairtrade-Stadt - Was bedeutet das? Ursprung in Mayen Kriterien einer Fairtrade-Stadt Auszeichnung der Stadt Mayen

Mehr

Case Study Personal Maps der besondere Clou für den Optiker

Case Study Personal Maps der besondere Clou für den Optiker Für Augenoptiker und Hörgeräteakustiker ist die direkte Kundenansprache Teil der Dienstleistung und wichtiges Kundenbindungsinstrument. Einzigartig und deshalb besonders wirksam ist das Angebot von EuroNet,

Mehr

Tag des Guten Lebens

Tag des Guten Lebens Tag des Guten Lebens Ko lner Sonntag der Nachhaltigkeit Transfer Workshop Eine Welt Netz NRW, Landeskonferenz 2014 14. und 15. März 2014 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn Einstiegs-Fragen Wie viel

Mehr

Werbemittel. Für Sie erhältlich. Lesezeichen. Mobiles

Werbemittel. Für Sie erhältlich. Lesezeichen. Mobiles Werbemittel Für Sie erhältlich Worte machen Orte. Nehmen Sie teil, an der Aktion herzliche worte. Machen Sie Ihren und den Alltag anderer zu einem herzlichen Ort. Es stehen Ihnen dazu verschiedenste Dekorationen

Mehr

Trends in der Werbung CZAIA MARKTFORSCHUNG

Trends in der Werbung CZAIA MARKTFORSCHUNG Trends in der Werbung CZAIA MARKTFORSCHUNG Werbung wird interaktiver, inszenierter, integrierter und profilierter Agenturen und Werbungtreibende im Vergleich Frage: Stimmen Sie folgenden Behauptungen zu?

Mehr

Projekttitel. Tagesordnung. TOP 1 Aktuelles / Dringendes

Projekttitel. Tagesordnung. TOP 1 Aktuelles / Dringendes Projekttitel 31. Händlerfrühstück, 04.06.2014 Ergebnisprotokoll WerkKunstGallerie / Otawistr. 9 / 13351 Berlin von 7.30 bis 9.00 Uhr Tagesordnung TOP 1 Aktuelles / Dringendes TOP 2/3 Neues aus dem Vorstand/

Mehr

Diktatur der Handelskartelle

Diktatur der Handelskartelle Diktatur der Handelskartelle Österreich Fritz Amann Bundesobmann Matthias Krenn WKO-Vizepräsident Wirtschaft stärken mit den richtigen Maßnahmen Der Verdrängungskampf in der heimischen Handelsbranche ist

Mehr

Die Bio Suisse sucht das Biofachgeschäft des Jahres 2008.

Die Bio Suisse sucht das Biofachgeschäft des Jahres 2008. Die Bio Suisse sucht das Biofachgeschäft des Jahres 2008. Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Biofachgeschäft des Jahres 2008 1 Bewerbungsunterlagen Biofachgeschäft des Jahres 1 Der Biofachhandel

Mehr

Pilotprojekt Virtuelles Online- Kaufhaus für den regionalen Einzelhandel (Lokador) Prof. Dr.-Ing. Stefan Kubica, 10.09.

Pilotprojekt Virtuelles Online- Kaufhaus für den regionalen Einzelhandel (Lokador) Prof. Dr.-Ing. Stefan Kubica, 10.09. Pilotprojekt Virtuelles Online- Kaufhaus für den regionalen Einzelhandel (Lokador) Prof. Dr.-Ing. Stefan Kubica, 10.09.2015 Potsdam Motivation Bedingungen für Einzelhändler werden stetig schwieriger Lokador

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht!

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! V I R T U A L P A S S I O N F O R R E T A I L Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! FAKT 1 Verlieren Sie im

Mehr

Schaufenster Räumungsverkauf

Schaufenster Räumungsverkauf Schaufenster Schaufensterdekoration Variante 1: Plakate im Format A1. Im Hintergrund Farbfläche aus Papier. Glasfläche ohne Unterteilung Glasfläche unterteilt Variante 2: Bestend aus einem Plakat. Alle

Mehr

DENA - 08.09.2015: DIE ROLLE DES HANDELS: WIE KÖNNEN HÄNDLER DIE NACHFRAGE NACH ENERGIEEFFIZIENTEN GERÄTEN UNTERSTÜTZEN?

DENA - 08.09.2015: DIE ROLLE DES HANDELS: WIE KÖNNEN HÄNDLER DIE NACHFRAGE NACH ENERGIEEFFIZIENTEN GERÄTEN UNTERSTÜTZEN? DENA - 08.09.2015: DIE ROLLE DES HANDELS: WIE KÖNNEN HÄNDLER DIE NACHFRAGE NACH ENERGIEEFFIZIENTEN GERÄTEN UNTERSTÜTZEN? METRO AG Energy Management Olaf Schulze 8. September 2015 Top Runner Initiative

Mehr

MARKETING / VERKAUF. Marketing für Schreiner / Christian Roth 1

MARKETING / VERKAUF. Marketing für Schreiner / Christian Roth 1 MARKETING / VERKAUF 1 Inhalte Was ist Marketing? Der Marketing-Mix Was ist Werbung? Marktforschung Der Schreiner Ihr Macher Kommunikationskonzept 2 Was ist Marketing? Das ist einfachstes Marketing 3 DAS

Mehr

WEIHNACHTSSHOP. online. Präsentieren Sie Ihre außergewöhnlichen Geschenkideen und Schnäppchen zu Weihnachten jetzt auch online

WEIHNACHTSSHOP. online. Präsentieren Sie Ihre außergewöhnlichen Geschenkideen und Schnäppchen zu Weihnachten jetzt auch online WEIHNACHTSSHOP online reservieren lokal einkaufen Präsentieren Sie Ihre außergewöhnlichen Geschenkideen und Schnäppchen zu Weihnachten jetzt auch online www.ez-weihnachtsshop.de Das Konzept Mit dem Eßlinger

Mehr

Einkaufen & 2012 Frühling Sommer Herbst. Sonntags einkaufen Feste feiern. in lippischen Städten. Blomberg. Detmold. Horn-Bad Meinberg. Lage.

Einkaufen & 2012 Frühling Sommer Herbst. Sonntags einkaufen Feste feiern. in lippischen Städten. Blomberg. Detmold. Horn-Bad Meinberg. Lage. 2012 Frühling Sommer Herbst Einkaufen & Genießen in lippischen Städten Blomberg Horn-Bad Meinberg Lage Lemgo Lügde Schieder-Schwalenberg Sonntags einkaufen Feste feiern Nehmen Sie sich Zeit, mit Freunden

Mehr

DIE 10 SCHNELLSTEN LAST MINUTE UMSATZTIPPS FÜR WEIHNACHTEN & NEUJAHR

DIE 10 SCHNELLSTEN LAST MINUTE UMSATZTIPPS FÜR WEIHNACHTEN & NEUJAHR DIE 10 SCHNELLSTEN LAST MINUTE UMSATZTIPPS FÜR WEIHNACHTEN & NEUJAHR www.werbetherapeut.com Die 10 besten und schnellsten Werbetipps, für die Zielgerade bei der heurigen Weihnachts-Umsatz-Rallye Was kann

Mehr

Leitfaden für lokales Netzwerken Neue Wege der Kundenansprache für die grüne Branche

Leitfaden für lokales Netzwerken Neue Wege der Kundenansprache für die grüne Branche Leitfaden für lokales Netzwerken Neue Wege der Kundenansprache für die grüne Branche Inhalt Vorwort.. 1 1. Kundenansprache über lokale Netzwerke...1 1.1 Warum lokal netzwerken?...1 1.2 Vorteile für Ihren

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

Dr. Kerstin Schulte-Eckel. Kommunale Wirtschaftsförderung Herausforderungen für Kommunen und Einzelhandel 11. Mai 2011

Dr. Kerstin Schulte-Eckel. Kommunale Wirtschaftsförderung Herausforderungen für Kommunen und Einzelhandel 11. Mai 2011 Innovative Einzelhandelskonzepte Bedeutung für die Stadtentwicklung Dr. Kerstin Schulte-Eckel Kommunale Wirtschaftsförderung Herausforderungen für Kommunen und Einzelhandel 11. Mai 2011 Citymarketing Ansbach

Mehr

point4more.com Kundenbindung 2.0 Instore Cookie

point4more.com Kundenbindung 2.0 Instore Cookie point4more.com Kundenbindung 2.0 Instore Cookie Wer wir sind Erfahrung Erfahrenes Team: 15 Jahre + Erfahrung im Bereich Kundenbindung und CRM Stabile Finanzierung FINANZIERUNG Willendorff Tech Invest I

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

20./21.11.2014 Forum deutscher Wirtschaftsförderer. www.mgretail2020.de

20./21.11.2014 Forum deutscher Wirtschaftsförderer. www.mgretail2020.de 20./21.11.2014 Forum deutscher Wirtschaftsförderer www.mgretail2020.de Forum deutscher Wirtschaftsförderer Wie kann der stationäre Handel auf die Herausforderung des Onlinehandels reagieren? - 1 - Ausgangspunkt

Mehr

Guerilla Marketing. Die Kunst des Störens.

Guerilla Marketing. Die Kunst des Störens. Guerilla Marketing. Die Kunst des Störens. Die Agentur für Aufmerksamkeit wird tätig, wenn die Bekanntheitssteigerung einzelner Angebote oder komplexer Angebotspaletten gewünscht wird. Weiterhin routiert

Mehr

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen In diesem Dokument finden Sie hilfreiche Informationen über Helpedia, die persönliche Spendenaktion und viele wichtige Tipps, wie Sie die persönliche

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES -

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - ATB Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - Whitepaper 02/2012 ! 1. Einführung 2. Warenpräsentation 3. Die Zahlen 4. Erfolgsfaktoren im mittelständischen Handel 5.

Mehr

Fundraising: Wie sammelt man Spenden?

Fundraising: Wie sammelt man Spenden? Fundraising: Wie sammelt man Spenden? Lieber Teilnehmer, hochmotiviert startest du nun bald dein großes Auslandsabenteuer! Viele unserer Teilnehmer fragen uns um Rat, was sie an Spenden mit ins Zielland

Mehr

Raus aus den Federn! Rein ins BID! Geschäftserfolg durch Kooperation im Quartier. Hamburg, 30. April 2015. Heiner Schote, Handelskammer Hamburg

Raus aus den Federn! Rein ins BID! Geschäftserfolg durch Kooperation im Quartier. Hamburg, 30. April 2015. Heiner Schote, Handelskammer Hamburg Raus aus den Federn! Rein ins BID! Geschäftserfolg durch Kooperation im Quartier Hamburg, 30. April 2015 Heiner Schote, Handelskammer Hamburg Warum beschäftigen wir uns mit BIDs? Der Einzelhandel ist erfolgreich

Mehr

www.werbetherapeut.com ebook edition

www.werbetherapeut.com ebook edition www.werbetherapeut.com ebook edition Die perfekte Website lockt Käufer in Ihren Laden! Die perfekte Website lockt Käufer in Ihren Laden! von Alois Gmeiner Sie besitzen einen Laden und haben noch keine

Mehr

Die Gartenstadt Haan. ...stellt sich vor

Die Gartenstadt Haan. ...stellt sich vor Die Gartenstadt Haan...stellt sich vor Die Gartenstadt Haan...stellt sich vor Haan hohe Kaufkraft in charmantem Ambiente Die 30.000 Einwohner-Stadt Haan liegt zwischen den Städten Solingen, Wuppertal und

Mehr

4.Fachforum Graffiti vom 07. Mai 2009

4.Fachforum Graffiti vom 07. Mai 2009 4.Fachforum Graffiti vom 07. Mai 2009 Nachmittagsprogramm 12:30 h Mittagspause und Besuch der Ausstellung 14.00 h Präventive Projekte Herr Ahlmann, Stadt Münster: Präventive Projekte in Münster Herr Knabe,

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

Dialog-Marketing vom Preis-Leistungs-Führer. permanent. Wirtschaftsförderung

Dialog-Marketing vom Preis-Leistungs-Führer. permanent. Wirtschaftsförderung Dialog-Marketing vom Preis-Leistungs-Führer. permanent. Wirtschaftsförderung Mehr Frequenz und mehr Verkauf mit einmaligem Preis-Leistungs-Verhältnis. Kunden binden, Neukunden gewinnen, effizient werben

Mehr

03.10.2011 Gebrauchte Bücher spenden

03.10.2011 Gebrauchte Bücher spenden 03.10.2011 Gebrauchte Bücher spenden Was vor kurzem noch unklar war, ist inzwischen sicher: Mit Gottes Liebe wachsen wird am diesjährigen Adventsmarkt teilnehmen und dort wieder gebrauchte Bücher, sowie

Mehr

Anerkennungsbaum Braucht Jugend auch schon Anerkennung? Und wenn ja, welche?

Anerkennungsbaum Braucht Jugend auch schon Anerkennung? Und wenn ja, welche? Anerkennungsbaum Braucht Jugend auch schon Anerkennung? Und wenn ja, welche? Kontakt auf Augenhöhe Ideen aufgreifen und begleiten Ernst nehmen/ aufmerksam zuhören Vertrauen Freude vor Nutzen stellen?!

Mehr

Sponsoring. Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! 16. 19.Januar 2016 www.domotex.de/de/sponsoring

Sponsoring. Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! 16. 19.Januar 2016 www.domotex.de/de/sponsoring Sponsoring Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! 16. 19.Januar 2016 www.domotex.de/de/sponsoring 2 Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! Nutzen Sie unsere Sponsoringmöglichkeiten, um Präsenz

Mehr

T O RS T E N W E I G E LT Referat für Finanzen E-Mail: weigelt@asta-uhh.de Tel.: 040 / 45 02 04-24 Fax: 040 / 45 02 04-53.

T O RS T E N W E I G E LT Referat für Finanzen E-Mail: weigelt@asta-uhh.de Tel.: 040 / 45 02 04-24 Fax: 040 / 45 02 04-53. T O RS T E N W E I G E LT Referat für Finanzen E-Mail: weigelt@asta-uhh.de Tel.: 040 / 45 02 04-24 Fax: 040 / 45 02 04-53 Finanzrichtlinien 2 Vorwort In jedem Semester wird mit dem Semesterbeitrag auch

Mehr

Starke Lösungen für Ihr Unternehmen

Starke Lösungen für Ihr Unternehmen Starke Lösungen für Ihr Unternehmen Starke Unternehmen brauchen starke Lösungen. Multichannel Verkauf - die stationären Vertriebspartner / Filialen verkaufen über beide Kanäle - Geschäft plus online -

Mehr

ERLEBE DEINEN MARKT EUROPÄISCHE KAMPAGNE VORTRAGSFORUM MEIN WOCHENMARKT ESSEN, AUGUST 2015 SEITE

ERLEBE DEINEN MARKT EUROPÄISCHE KAMPAGNE VORTRAGSFORUM MEIN WOCHENMARKT ESSEN, AUGUST 2015 SEITE Feiern Sie mit? SEITE 01 Frank Willhausen GFI Deutsche Frischemärkte e.v. Nutzen Sie die europäische Wochenmarkt-Kampagne 'Love your local market' und feiern Sie Ihre Marktkultur! Mein Wochenmarkt - Vortragsforum

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

Gestalte dein Quartier 2014

Gestalte dein Quartier 2014 Gestalte dein Quartier 2014 Energieverteiler im Althoffblock BEWERBUNG zur Teilnahme Die Aktion ist eine Kooperation vom Spar- und Bauverein eg Dortmund und Die Urbanisten e.v. Wir suchen kreative Menschen

Mehr

FACEBOOK FÜR IHR UNTERNEHMEN. powered by

FACEBOOK FÜR IHR UNTERNEHMEN. powered by FACEBOOK FÜR IHR UNTERNEHMEN powered by WARUM FACEBOOK ALS WERBEPLATTFORM NUTZEN? 03 WARUM BRAUCHEN SIE UNS DAFÜR? 04 STARTER-PAKET 05 PR-PAKET 07 MARKETING-PAKET 09 PREMIUM-PAKET 13 Warum Facebook als

Mehr

WERKZEUGE ZUR NEULESER-WERBUNG

WERKZEUGE ZUR NEULESER-WERBUNG WERKZEUGE ZUR NEULESER-WERBUNG Ausrüstung, Aktionen, Ideen Mut zur Neuleserwerbung! Ihr Nach-Hause -Service unterscheidet sich stark von einem normalen, zeitgebundenen Abonnement, somit können Sie folgende

Mehr

GEMEINSCHAFTLICHE KOMMUNIKATION HEMMNISSE UND MÖGLICHKEITEN KLEINER EINKAUFSZENTREN. Frank Röhlings

GEMEINSCHAFTLICHE KOMMUNIKATION HEMMNISSE UND MÖGLICHKEITEN KLEINER EINKAUFSZENTREN. Frank Röhlings GEMEINSCHAFTLICHE KOMMUNIKATION HEMMNISSE UND MÖGLICHKEITEN KLEINER EINKAUFSZENTREN Frank Röhlings 1 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Gesellschaft im Wandel Alles wird ecommerce. Zukunft ecommerce im Versandhandel - Aktuelle

Mehr

Geomarketing und 3D. 27. Februar 2007. GeoKomm-Fachgruppe 3D-Stadtmodelle und 3D-Landschaftsmodelle. Ort: HPI Postdam

Geomarketing und 3D. 27. Februar 2007. GeoKomm-Fachgruppe 3D-Stadtmodelle und 3D-Landschaftsmodelle. Ort: HPI Postdam Geomarketing und 3D 27. Februar 2007 GeoKomm-Fachgruppe 3D-Stadtmodelle und 3D-Landschaftsmodelle Ort: HPI Postdam IVU Traffic Technologies AG, Oliver Schaefer Agenda Vorstellung Bereich GeoConsult der

Mehr

Gira Kompetenz-Kampagne Herbst 2015 Gemeinsam den Markt bewegen

Gira Kompetenz-Kampagne Herbst 2015 Gemeinsam den Markt bewegen Gira Kompetenz-Kampagne Herbst 2015 Gemeinsam den Markt bewegen Gira Kompetenz-Kampagne Herbst 2015 Maßnahmen für Ihren Erfolg Bereits der erste Teil der Gira Kompetenz-Kampagne im Frühjahr war überaus

Mehr

GO FOR GOLD! POS MARKETING AWARD 2015

GO FOR GOLD! POS MARKETING AWARD 2015 GO FOR GOLD! POS MARKETING AWARD 2015 Informationsbroschüre DIE POSMA. Die POS Marketing Association e.v. ist der Verband führender POS Marketing Agenturen in Deutschland und zudem Deutschland Repräsentant

Mehr

Standort Gelsenkirchen

Standort Gelsenkirchen Standort Gelsenkirchen Handlungskonzept Begleitende Büros: Handlungskonzept Seite 2 Handlungsansatz Hauptstraße Der Standort Hauptstraße wurde im Einzelhandelsgutachten der CIMA vom November 2004 hinsichtlich

Mehr

Räumliche Einzelhandelsentwicklung Welchen Einfluss hat der Online-Handel? Einführung

Räumliche Einzelhandelsentwicklung Welchen Einfluss hat der Online-Handel? Einführung Räumliche Einzelhandelsentwicklung Welchen Einfluss hat der Online-Handel? Einführung Bild: Fotalia Oldenburgische IHK, 20. November 2013 Carola Havekost Geschäftsführerin Handel, Dienstleistungen, Tourismus,

Mehr

(Sucht-) Beratungsstelle der Diakonie. Psychologische Beratungsstelle. Familientreff in der Bleichstraße

(Sucht-) Beratungsstelle der Diakonie. Psychologische Beratungsstelle. Familientreff in der Bleichstraße Handlungsfelder Bedarf (Ermittelt durch Befragungen) 1. Räume - Plätze - Angebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien Erziehungsberatungsstelle für Eltern / offener Kindertreff Kinderkrippe Spielwarengeschäft

Mehr

Kinderweihnachtswelten 2014/15 Speziell für Unternehmen mit Veranstaltungsbedarf

Kinderweihnachtswelten 2014/15 Speziell für Unternehmen mit Veranstaltungsbedarf Kinderweihnachtswelten 2014/15 Speziell für Unternehmen mit Veranstaltungsbedarf Sie suchen noch nach neuen liebevollen Attraktionen für eine weihnachtliche Kinderbetreuung? Sie planen eine Weihnachtsfeier,

Mehr

Marktforschung mit dem ipad-panel von Axel Springer Media Impact

Marktforschung mit dem ipad-panel von Axel Springer Media Impact Marktforschung mit dem ipad-panel von Axel Springer Media Impact 1 DGOF White Paper Zusammenfassung Die technologische Entwicklung schreitet immer schneller voran und stellt damit Marktforscher vor die

Mehr

Ihre Mitwirkung bei AbendRoth Facetten unserer Stadt am 22.10.2015 von 18 bis 22 Uhr

Ihre Mitwirkung bei AbendRoth Facetten unserer Stadt am 22.10.2015 von 18 bis 22 Uhr Telefon: 0151 582 678 75 E-Mail: andreas.fehr@citymanagement-roth.de Ihre Mitwirkung bei AbendRoth Facetten unserer Stadt am 22.10.2015 von 18 bis 22 Uhr Die Gemeinschaft der Innenstadtakteure hat eine

Mehr

Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg

Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg Online Handel ist [Eine strategische Analyse] eine klaffende Wunde 3 Milliarden Euro Kaufkraft fließen durch den Online-Handel ins Ausland ab. Das sind

Mehr

und einfach: Online-Gutscheine Wien, im November 2010

und einfach: Online-Gutscheine Wien, im November 2010 Ganz schön praktisch und einfach: Respekt.net Online-Gutscheine Wien, im November 2010 Sie wollen eine wirksame CSR- bzw. gesellschaftspolitische Maßnahme setzen. als nachhaltig agierendes Unternehmen

Mehr

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Das Internet ist nur ein Hype Bill Gates, Gründer von Microsoft, 1993 Wirklich? Was lernen

Mehr

50 Jahre VHS - Imagekampagne

50 Jahre VHS - Imagekampagne 50 VHS - Imagekampagne VHS Image-Postkarten Und Lernen Viele Dinge Und Lernen Macht Macht wieder richtig Spaß Auch Künstler Mit dem Alter kommt die Weisheit wieder richtig Spaß sind nicht perfekt brauchen

Mehr

Barbara Wrede. Affenbarbier kann ich immer noch werden

Barbara Wrede. Affenbarbier kann ich immer noch werden Barbara Wrede Affenbarbier kann ich immer noch werden SuKuLTuR 2012 In meinem Freundeskreis benutzt niemand das Wort Ich so oft wie ich. Ich gründe eine ICH-AG. ICH-AG, was heißt das eigentlich? Ich habe

Mehr

Pressemitteilung Nr.:

Pressemitteilung Nr.: DER MAGISTRAT Pressemitteilung Nr.: Datum: 7. Januar 2015 Gute Vorsätze im neuen Jahr - Zeit für ein Ehrenamt Sie planen Ihre Zeit nach der Berufstätigkeit? Ihre Kinder sind selbständiger geworden und

Mehr

Kunst verbindet: Harare München. Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe

Kunst verbindet: Harare München. Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe Kunst verbindet: Harare München Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe Zur Vernissage laden wir Sie herzlich ein Am Montag, den 11. Juni 2012 um 19 Uhr wird die Aus stellung

Mehr

10 FRANCHISE-LIZENSIERUNG

10 FRANCHISE-LIZENSIERUNG UNTERNEHMENSPROFIL GLOBALES FRANCHISING 2 ZAHLEN UND FAKTEN 10 FRANCHISE-LIZENSIERUNG 4 DAS PRODUKT 5 MARKETING 6 GLOBALE EINZELHANDELSPRÄSENZ 8 HANDELSFORMATE 12 EIN LEBENDIGER KATALOG 14 IMMOBILIENENTWICKLUNG

Mehr

weeconomy.com Corporate Customer Concept Für die ZUKUNFT AUFGESTELLT

weeconomy.com Corporate Customer Concept Für die ZUKUNFT AUFGESTELLT weeconomy.com Ein Innovatives Geschenk für ihre kunden Corporate Customer Concept Für die ZUKUNFT AUFGESTELLT Nutzen Sie diesen Innovationsvorsprung für eine stärkere Marktpräsenz und werden Sie ein Teil

Mehr

Die Kraft der Marke. Standortsicherung

Die Kraft der Marke. Standortsicherung Wirtschaftsstandort Stadt: Ludwigshafen Stadt am Rhein. Die Kraft der Marke. Standortsicherung Image ist ein knallharter Wirtschaftsfaktor Dies betrifft nicht nur Unternehmen sonder auch Privatleute. =

Mehr

Porträt Verband Schweizer Galerien

Porträt Verband Schweizer Galerien Porträt Verband Schweizer Galerien 1995 gegründet 56 führende Galerien der Schweiz Vertritt die Interessen der Galeristen, die mit lebenden Künstlern zusammenarbeiten Vertritt auch die Interessen der Künstlerinnen

Mehr

Schwerpunktthema 2015: "Selfie-Mania - Digitale Selbstdarstellung als medienpädagogische Herausforderung und Chance"

Schwerpunktthema 2015: Selfie-Mania - Digitale Selbstdarstellung als medienpädagogische Herausforderung und Chance Der Wettbewerb Die europäische Initiative klicksafe hat das Ziel, die Öffentlichkeit auf das Thema Internetsicherheit aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren. Der "klicksafe Preis für Sicherheit

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

ANMELDUNG Teil 1. Anmeldeformular / Kontaktdaten. Ja, wir nehmen gerne an der Hochzeitsmesse/Babymesse 2014 teil.

ANMELDUNG Teil 1. Anmeldeformular / Kontaktdaten. Ja, wir nehmen gerne an der Hochzeitsmesse/Babymesse 2014 teil. ANMELDUNG Teil 1 Anmeldeformular / Kontaktdaten Ja, wir nehmen gerne an der Hochzeitsmesse/Babymesse 2014 teil. Nein, wir können leider nicht teilnehmen. Firma Ansprechpartner Straße/ HNr. PLZ / Ort Telefon

Mehr

Petra Hendrich. Raumagentur Neunkirchen. Ökonomie und Sozialkapital

Petra Hendrich. Raumagentur Neunkirchen. Ökonomie und Sozialkapital Petra Hendrich Raumagentur Neunkirchen Quartiersbelebung durch Aktivierung lokaler Ökonomie und Sozialkapital Baugruppen Seestern coplaner Smart city Raumagentur Raumagentur Raumbörse Themen Lokale Ökonomie

Mehr

3 LISTE GEEIGNETER DISPLAY -AKTIONEN

3 LISTE GEEIGNETER DISPLAY -AKTIONEN 3 LISTE GEEIGNETER DISPLAY -AKTIONEN Vorbildaktionen des Display -Teilnehmers Arbeit mit Bürgern und lokalen Akteuren Technische Maßnahmen Kulturelle Aktivitäten Aktionen für Schulen/Universitäten Synergien

Mehr

Marketingberatung Andreas W. Tautz. Es gibt einen anderen Weg!

Marketingberatung Andreas W. Tautz. Es gibt einen anderen Weg! Marketingberatung Andreas W. Tautz Es gibt einen anderen Weg! Marketingberatung Andreas W. Tautz Geschäftsfelder + Marketing/Vertriebsberatung + Marketingkonzepte/Werbekreation + Guerilla-Marketing-Aktionen/

Mehr

weeconomy.com Corporate Customer Concept Für die ZUKUNFT AUFGESTELLT

weeconomy.com Corporate Customer Concept Für die ZUKUNFT AUFGESTELLT weeconomy.com Ein innovatives und dauerhaftes Vereinskonzept Corporate Customer Concept Für die ZUKUNFT AUFGESTELLT Nutzen Sie diesen Innovationsvorsprung für eine stärkere Marktpräsenz und werden Sie

Mehr

Weiterempfehlungs-Kampagne Weihnachten 2015

Weiterempfehlungs-Kampagne Weihnachten 2015 Weiterempfehlungs-Kampagne Weihnachten 2015 Alle Werbemittel online bestellbar unter: fitnesswerbung.com Optimal für die Mitgliedergewinnung: Interne Weiterempfehlung in Form einer besonderen Geschenk-Verpackung

Mehr

Aufbau Geschäftskonzept

Aufbau Geschäftskonzept Überblick über die zu beschreibenden Themenblöcke des Geschäftskonzeptes: Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung Geschäftsidee Zu meiner Person Zielgruppen Markt Wettbewerb Marketing und Vertrieb Standort

Mehr

- Grundlagen politischer Kommunikation für Kampagnen und Aktionen Fundraising in der Politik

- Grundlagen politischer Kommunikation für Kampagnen und Aktionen Fundraising in der Politik - Grundlagen politischer Kommunikation für Kampagnen und Aktionen Fundraising in der Politik Karin Pritzel & Marcus Beyer im Auftrag des Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung Fundraising

Mehr

B S. Tragtaschendruck Außenanlagen Etikettierung. POS-Displays. Verpackungsdruck Inflatables. Großformatdruck City Light.

B S. Tragtaschendruck Außenanlagen Etikettierung. POS-Displays. Verpackungsdruck Inflatables. Großformatdruck City Light. Zelt Digital Signature Werbetafeln Tragtaschendruck Außenanlagen Etikettierung Verpackungsdruck Inflatables Messestand Werbeb Digitaldruck Broschüren Offsetdruck Inneneinrichtung Textildruck Werbedisplays

Mehr

infos für Sponsoren Projekt Bücherstart 2015 von Round Table 172 Tauberbischofsheim Ihr Ansprechpartner bei Round Table 172 TBB:

infos für Sponsoren Projekt Bücherstart 2015 von Round Table 172 Tauberbischofsheim Ihr Ansprechpartner bei Round Table 172 TBB: infos für Sponsoren Projekt Bücherstart 2015 von Round Table 172 Tauberbischofsheim Ihr Ansprechpartner bei Round Table 172 TBB: An die Sponsoren und Förderer des Projektes Bücherstart Sonntag, 12. Juli

Mehr

Energiesparen wird sichtbar

Energiesparen wird sichtbar somfy.de Händlerinformation ENERGIE SPAR Lösungen Energiesparen wird sichtbar Nutzen Sie jetzt den exklusiven Somfy Wärmebild-Service Die Somfy Energiesparkampagne geht weiter: Machen Sie jetzt Energieverluste

Mehr

U R N E R S P I E L E B O X

U R N E R S P I E L E B O X URNER SPIELEBOX SPIELEND LERNEN Spielend lernen funktioniert, wenn die Beteiligten Spass haben und sich für das Spiel begeistern können. Wenns klappt, ist es eine der angenehmsten und einfachsten Art,

Mehr

Darum ein Sponsoring

Darum ein Sponsoring Darum ein Sponsoring Würenloser Messe seien Sie aktiv mit dabei. Unterstützen Sie unsere, gemeinsame, überregionale Gewerbemesse des gesamten Furttals in Würenlos mit Ihrem Engagement und profitieren Sie

Mehr

Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen

Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen Wie Sie Besucher auf Ihre Webseite locken, die hochgradig an Ihrem Angebot interessiert sind 2014 David Unzicker, alle Rechte vorbehalten Hallo, mein Name ist David Unzicker

Mehr

Briefing-Leitfaden. 1. Hier geht s um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung: Was soll beworben werden?

Briefing-Leitfaden. 1. Hier geht s um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung: Was soll beworben werden? Leonhardstraße 62 86415 Mering Tel. 0 82 33 / 73 62-84, Fax -85 Briefing-Leitfaden tigertexte@gmx.de www.federkunst.de Der Leitfaden dient als Hilfe, um alle wichtigen Informationen zu sammeln und zu ordnen.

Mehr

Trainingstest. für Nachwuchskräfte in den Verwaltungsberufen (mittlerer Dienst) bei der Stadt Duisburg

Trainingstest. für Nachwuchskräfte in den Verwaltungsberufen (mittlerer Dienst) bei der Stadt Duisburg Zentrum für Personalentwicklung Trainingstest für Nachwuchskräfte in den Verwaltungsberufen (mittlerer Dienst) bei der Stadt Duisburg Dieser Test enthält Beispielaufgaben, die auch im schriftlichen Teil

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien TAUSCHEN STATT KAUFEN Wer keine Lust hat, viel Geld für Kleider auszugeben oder stundenlang durch Geschäfte zu ziehen, um etwas Passendes zum Anziehen zu finden, geht auf Kleidertauschpartys. Jeder, der

Mehr

Starten Sie das. NEUE JAHR mit einem KNALL. 8 explosive Tipps um das Beste aus Ihrem Januargeschäft zu holen

Starten Sie das. NEUE JAHR mit einem KNALL. 8 explosive Tipps um das Beste aus Ihrem Januargeschäft zu holen Starten Sie das NEUE JAHR mit einem KNALL 8 explosive Tipps um das Beste aus Ihrem Januargeschäft zu holen Die Weihnachtszeit ist für Händler generell eine tolle Zeit; loyale Kunden kaufen mehr und Neukunden

Mehr

E-Mail Marketing. Seminar vom 23. Januar 2014

E-Mail Marketing. Seminar vom 23. Januar 2014 E-Mail Marketing Seminar vom 23. Januar 2014 Jürg Unterweger Partner, Sales and Marketing Director 2 Stefan Schefer Client Service Director 3 Ein paar Zahlen 4 Ein paar Zahlen 5 Ein paar Zahlen 6 Ein paar

Mehr