Fahrradmobilität in Bremen

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1 Fakultät Architektur, Bau und Umwelt Studiengang Bauingenieurwesen B. Sc. Fahrradmobilität in Bremen Teilleistungsnachweis 2 im Modul Wissenschaftliches Arbeiten (WIAR) Abgabe: Erstellt von: Betz / Bockhorn / Glaser / Hinter / Hupperten / Kessler / Kröger / Landgrafe / Terfehr / Wagner / Weinholz 4. Fachsemester Erstellt bei: Prof. Dr.-Ing. Carsten-Wilm Müller Prof. Thomas Rauscher Bremen, den

2 Selbstständigkeitserklärung Ich versichere hiermit an Eides statt, die vorliegende Arbeit gemäß BPO ohne Hilfe Dritter selbstständig angefertigt, alle benutzten Quellen und Hilfsmittel einschließlich des Internets vollständig und genau angegeben und alles kenntlich gemacht zu haben, was aus Arbeiten anderer unverändert, mit Abkürzung oder sinngemäß übernommen wurde. Bremen, den Betz, Tabea Bockhorn, Sarah Maria Glaser, Anastasia Hinter, Daniela Hupperten, Kevin Kessler, Anna Mailin Kröger, Ole Landgrafe, Henryk Terfehr, Anna Wagner, Florian Weinholz, Anne (324029)... (335671)... (321887)... (335173)... (332668)... (316945)... (321918)... (332226)... (334778)... (322048)... (322638)...

3 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... IV Tabellenverzeichnis... V 1. Vorwort Vergleich der Fahrradsysteme Konventionelles Fahrrad Elektrisches Fahrrad Vorteile eines elektrischen Fahrrades zum konventionellen Fahrrad Nachteile eines elektrischen Fahrrades zum konventionellen Fahrrad Vergleich E- Bike und Pedelec Marktentwicklung Hauptteil Vorwort Auswertung Differenzierte Fragestellung Fragestellung Fragestellung Fragestellung Fragestellung Fragestellung Fazit Internetquellen... VI Anhangsverzeichnis... VII III

4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Marktentwicklung E-Bikes in Deutschland... 4 Abbildung 2: Präferenz E- Bike/ Pedelec vs. herkömmliches Fahrrad... 5 Abbildung 3: Geschlecht... 7 Abbildung 4: Altersgruppe... 7 Abbildung 5: Wohnort... 7 Abbildung 6: Gruppenzugehörigkeit... 8 Abbildung 7: Nutzung nach polytomen Merkmalen... 8 Abbildung 8: Interesse E-Bike / Pedelec... 9 Abbildung 9: Quantitative Zahlungsmethoden Abbildung 10: Pauschale zusätzlich zur Miete Abbildung 11: Ausstattung des Fahrrades Abbildung 12: Nutzungszweck unter polytomen Aspekten Abbildung 13: Nutzungsdauer Abbildung 14: Bekannte Leihsysteme nach qualitativen Aspekten Abbildung 15: Herkömmliches Rad - Preis pro Stunde Abbildung 16: Herkömmliches Rad - Preis pro Tag Abbildung 17: Pedelec / E-Bike Preis pro Stunde Abbildung 18: Pedelec / E-Bike Preis pro Tag Abbildung 19: Zahlungsbereitschaft bei One-Way-System Abbildung 20: Ausleihstationen One-Way-System Abbildung 21: Ausstattung bei One-Way-System Abbildung 22: E-Bike oder konventionelles Fahrrad Abbildung 23: Gruppenzugehörigkeit pro E-Bike Abbildung 24: Gruppenzugehörigkeit konventionelles Fahrrad Abbildung 25: Altersgruppen E-Bike Abbildung 26: Altersgruppe konventionelles Fahrrad Abbildung 27: Gründe gegen ein E-Bike-Angebot Abbildung 28: Zahlungsmittel Abbildung 29: Aufteilung der gängigen Zahlungsmittel IV

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Unterschiede E-Bike und Pedelec... 4 Tabelle 2: Bekannte Standorte in Bremen Tabelle 3: Gewünschte Standorte in Bremen Tabelle 4: System in Abhängigkeit der Altersgruppe Tabelle 5: Altersübergreifende Systemwahl Tabelle 6: Polytome Ausstattungsmerkmale V

6 1. Vorwort Der Radverkehr in Bremen hat mit seinen rund 560 km 1 einen Anteil von über 26,5% aller zurückgelegten Wege der Stadt. Somit liegt Bremen bei dem Städteranking des ADFC-Fahrradklimatests auf Platz 7 bei der Stadtgrößengruppe über Einwohner. Obwohl Bremen schon als Fahrradstadt bezeichnet wird, ist das Potential noch nicht komplett ausgeschöpft. Um den Anteil dieser Transportmittel weiter auszubauen, ist das Erschließen weiterer Bevölkerungsschichten für die Radnutzung nötig. Dabei sollen die Personen angesprochen werden, die kein eigenes Fahrrad besitzen und auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind. Aber auch Touristen und Gäste der Stadt sollen mit einem breiteren Angebot angelockt werden. So soll eine individuelle Alternative zu den Nahverkehrsmitteln geschaffen werden und gleichzeitig Bremen auf die Höhe anderer großer europäischer Städte wie z.b. Kopenhagen oder London mit einem komplex ausgebauten Radsystem bringen. Das Ziel der Fragestellung ist, herauszufinden, inwiefern welches Angebot welche Personengruppen an welchem Ort ansprechen würde. Dabei werden folgende Fragestellungen genauer erläutert: Wird auf ein One-Way-Angebot bei Leih- und Mietfahrrädern Wert gelegt, um eine möglichst große Freizügigkeit in der Radnutzung zu erreichen? Welches Radsystem wird zu einer größeren Nachfrage beim Leih-/ Mietangebot führen? Elektrische Fahrräder, wie z.b. Pedelecs, oder konventionelle Fahrräder? Soll das Angebot als Mietrad, bei dem von Anfang an Gebühren zu zahlen sind, oder als Leihrad, bei dem Geld als Pfand hinterlassen wird und nach Rückgabe wieder erstattet wird, ausgestaltet werden? 1 vgl. Internetquelle 1 2 vgl. Internetquelle 2 1

7 An welchen Standorten in Bremen ist der Einsatz von Leih-/ Mieträdern sinnvoll bzw. wo ist die Nachfrage am größten? Inwiefern hängt die Nutzung von der Art der Bezahlung ab? Welches Bezahlsystem kommt bei den Zielgruppen gut an? Auf Basis dieser Problemstellungen wurde ein Fragebogen erstellt und am von Uhr an dem Standort Universität Bremen eine Umfrage durchgeführt. Insgesamt wurden 100 Personen im Einzelinterview befragt. Die Ergebnisse werden durch statistische Methoden analysiert und in dieser Arbeit zusammengefasst Vergleich der Fahrradsysteme Konventionelles Fahrrad Die Draisine gilt als das älteste lenkbare Fahrrad und wurde von Karl Drais (Forstlehrer und Namensgeber der Draisine) im Jahre 1817 zum Patent angemeldet. Das erste Fahrrad war das Hochrad, welches 1865 weiterentwickelt wurde. Dieses Rad war ein Sportgerät und Statussymbol für wohlhabende junge Männer vor allem in Großbritannien. Es setzte sich langfristig wegen der fehlenden Verkehrssicherheit nicht durch. Um 1890 begann dann die Zeit des Sicherheitsniederrades (safety bike). Dieses sollte die Sicherheit beim Fahren gegenüber dem Hochrad zum Ausdruck bringen. Das Niederrad hatte als erstes Fahrrad zwei gleichgroße Räder und war mit Kettenantrieb ausgestattet. Aus diesen Gründen wurde es zum Massentransportmittel und das Fahren mit dem Hochrad diente nur noch als Kunstradsport Elektrisches Fahrrad Der Vorgänger des heutigen elektrischen Fahrrades ist das dreirädrige Elektrofahrzeug, das 1881 in Paris gebaut wurde. Das elektrische Fahrrad, z.b. ein E-Bike oder Pedelec, ist ein Fahrrad, das zusätzlich durch einen Elektromotor angetrieben werden kann. Es gibt 2

8 unterschiedliche Ausführungen. Der Motor kann sich am Vorder- oder am Hinterrad als sogenannter Nabenmotor oder am Tretlager als Mittelmotor befinden. Der Antrieb eines elektrischen Fahrrades erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku, der oft auch abnehmbar ist Vorteile eines elektrischen Fahrrades zum konventionellen Fahrrad Ein Vorteil des elektrischen Fahrrades ist zunächst einmal die Zielerreichbarkeit. Man kann also durch die Unterstützung des Motors sein Ziel ohne große Anstrengung gut und relativ schnell erreichen. Der Akku eines elektrischen Fahrrades hält je nach Bauart und Motorleistung km, bis er wieder aufgeladen werden muss. Der Aktionsradius ist von der Nutzungsintensität abhängig, jedoch für den Normalverbraucher ausreichend. Die körperliche Belastung, vor allem für ältere Menschen, ist niedrig, da sie durch den Motor teilweise oder komplett unterstützt werden. Auch die Inbetriebnahme ist einfach, denn man muss beim elektrischen Fahrrad, außer bei E-Bikes (Anmelde-, Versicherungspflicht und erforderliche Prüfbescheinigung), nichts weiter beachten Nachteile eines elektrischen Fahrrades zum konventionellen Fahrrad Zu nennende Nachteile sind die Anschaffungskosten und auch eventuelle Folgekosten. Der Preis eines E-Bikes liegt bei circa Nach Ladezyklen ist unter Umständen ein neuer Akku auf Grund des Verschleißes nötig, welcher um die kostet. Der Preis für ein durchschnittliches Pedelec beträgt um die Weitere Nachteile sind die steigenden Strompreise und die Umweltbelastung. Strom ist notwendig, um den Akku aufzuladen; die Häufigkeit des Aufladens ist vom Hersteller und der Akku- und Motorleistung abhängig. 3

9 Vergleich E- Bike und Pedelec Unterschiede E- Bike Pedelec Antrieb auch ohne Pedalieren Motorleistung max. 500 Watt Anmelde- und versicherungspflichtig Mindestens Prüfbescheinigung Reichweite Akku: km Unterstützung nur bei Pedalbewegung Motorleistung max. 250 Watt Zulassungs- und versicherungsfrei Keine Fahrberechtigung erforderlich Reichweite Akku: km Tabelle 1: Unterschiede E-Bike und Pedelec Marktentwicklung In Abbildung 1 ist gut zu erkennen, dass die Anzahl der verkauften Fahrräder steigt und sich von 2005 bis 2012 sogar um das 16-fache vergrößert hat. Wohingegen 2005 rund E- Bikes in Deutschland verkauft wurden, lag die Zahl 2012 bereits bei Tendenz steigend. Abbildung 1: Marktentwicklung E-Bikes in Deutschland Eine Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ADFC von 2011 (siehe Abbildung 2) hat ergeben, dass sich 57 % (bzw. 70 %) der 4

10 Befragten für ein herkömmliches (konventionelles) Fahrrad entscheiden werden. Teilt man die Umfrage in Altersgruppen ein, wird jedoch ersichtlich, dass zumindest 54 % der Altersgruppe 60+ ein E-Bike oder Pedelec bevorzugen. Abbildung 2: Präferenz E- Bike/ Pedelec vs. herkömmliches Fahrrad 5

11 2. Hauptteil 2.1. Vorwort Im Rahmen des Moduls Wissenschaftliches Arbeiten und der Themenstellung Fahrradmobilität in Bremen wird eine Umfrage durchgeführt. Ziel der 100 Befragungen am Standort Universität Bremen ist, das Interesse und die Umsetzung neuer Fahrrad-Leihsysteme zu hinterfragen. Universität Bremen Die Universität Bremen ist eine Campus-Universität und bildet zusammen mit dem Technologiepark ein zentrales Wissenschaftsgebiet am Rande Bremens. Im Wintersemester 2012/2013 sind Studierende eingeschrieben und seit 2010 arbeiten Angestellte, davon 291 Professoren, an diesem Standort. 3 Obwohl die Universität am Rande der Hansestadt liegt, ist sie durch die eigene Autobahnabfahrt der A27 sowie Bus- und Straßenbahnanbindung gut erreichbar. Im Folgenden wird eine zusammenfassende Auswertung dargelegt und anschließend gezielt auf einzelne Fragestellungen eingegangen. Als Grundlage dient der im Rahmen der Vorlesung erstellte Fragebogen, welcher im Anhang zu finden ist Auswertung Eingangsfragen 0 3 (Merkmalsausprägungen): Die ersten vier Fragen der Umfrage beziehen sich auf die Merkmalsausprägungen der Zielgruppe. Die qualitativen Merkmale wie Geschlecht (siehe Abbildung 3) und Wohnort (siehe Abbildung 5), sowie die quantitativen Merkmale wie Altersgruppe (siehe Abbildung 4) und 3 vgl. Internetquelle 6 6

12 Gruppenzugehörigkeit (siehe Abbildung 6) ermöglichen eine differenzierte Auswertung und die Beantwortung tiefergehender Fragestellungen. 0. Geschlecht männlich 60% weiblich 40% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Abbildung 3: Geschlecht 1. Altersgruppe bis 25 56% % % ab 66 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Abbildung 4: Altersgruppe Mehr als die Hälfte der Befragten ist jünger als 25 Jahre, was nicht zuletzt auf die Standortwahl Universität Bremen zurückzuführen ist. Laut dem Statistischen Bundesamt Wiesbaden sind deutsche Studenten zu Studienbeginn durchschnittlich 21 Jahre alt (Stand 2006) und Absolventen des Erststudiums mit 27 Jahren entsprechend älter Wohnort Bremen 84% außerhalb Bremens 16% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Abbildung 5: Wohnort 4 vgl. Internetquelle 7 7

13 3. Gruppenzugehörigkeit Azubi/ Student 68% Berufstätig 26% Tourist 3% Rentner/ Sonstige 3% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Abbildung 6: Gruppenzugehörigkeit 4. Würden Sie ein öffentlich verfügbares Fahrrad nutzen? Ja, aber nur kostenfrei 41% Ja, auch wenn nicht kostenfrei 34% Nein 6% k.a. 19% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Abbildung 7: Nutzung nach polytomen Merkmalen 6% der befragten Personen würden ein öffentlich verfügbares Fahrrad nicht in Anspruch nehmen. Dieses begründen mehr als die Hälfte mit dem Besitz eines eigenen Fahrrades und 5% finden die Variante zu umständlich. Gerundete 40% gehen nicht weiter auf die Fragestellung ein und beantworten somit nicht, warum sie der Idee öffentlich verfügbarer Fahrräder gegenüber abgeneigt sind. Da auf weitere Nachfrage jedoch ein indirektes Interesse für den Ausnahmefall (Diebstahl des eigenen Fahrrades, Besuch von Freunden, etc.) besteht, werden die 6% Ablehnung in die folgende Auswertung einbezogen. 19% der Befragten entscheiden sich nicht klar für Ja oder Nein. Dieses Verhalten mag auf die geringe Öffentlichkeitspräsenz des Themas zurückzuführen sein. 8

14 5. Wäre ein E- Bike/ Pedelec für Sie von Interesse? Ja 43% Nein 53% k.a. 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Abbildung 8: Interesse E-Bike / Pedelec Das folgende Ergebnis lässt sich dichotom klassifizieren. Es stellt sich heraus, dass 53% kein Interesse an einem E- Bike haben. Quantitativ kann diese Entscheidung nach folgenden Atrributen unterteilt werden: 19% (n=10) treten lieber selber und nennen uns als Begründung die fehlende sportliche Aktivität. 8% (n=4) nennen erneut ihr eigenes Fahrrad als ausschlaggebenden Punkt und weitere 9% (n=5) betrachten das Angebot als unnötig. Ganze 64% (n=34) davon machen keine weitere Angabe. 6. Welche Fahrradausleihstationen sind Ihnen in Bremen bekannt? Von 100 befragten Personen am Standort Universität Bremen kannten nur 30% eine Leihstation. Damit war 70 Personen nicht bekannt, dass es die Möglichkeit, sich ein Rad zu leihen, überhaupt gibt. Von 30 Personen, die eine Angabe zu der oben genannten Frage machen konnten, wussten 90 %, dass es am Hauptbahnhof eine solche Station gibt. Nur drei weitere konnten noch eine genauere Angabe dazu machen. Eine Karte zu den bekannten Standorten befindet sich im Anhang Position 2. Diese Standorte sind mit folgendem Symbol markiert: 9

15 Symbol Ort Anzahl Hauptbahnhof 27 DB-Räder Rad 1 Schlachte 1 Tabelle 2: Bekannte Standorte in Bremen 7. An welchen Orten sollten sich Fahrradleihstationen befinden? Symbol Ort Anzahl Stadtteilzentriert 30 Universität 25 Hauptbahnhof 23 City 17 Bahnhof 8 Endhaltstelle Straßenbahn 4 Flughafen 4 Hochschule 2 Einkaufszentren 1 Krankenhäuser 1 Discos 1 Bürgerpark 1 Tabelle 3: Gewünschte Standorte in Bremen Die 100 Befragten am Standort Universität Bremen wünschen sich Fahrradleihstationen an den oben genannten Orten. Jedoch beruht diese Tabelle auf Antworten von 64 % der Befragten. 36 % haben diesbezüglich keine Angaben gemacht, unter anderem weil sie über ein eigenes Rad verfügen und dementsprechend solch ein Angebot nicht nutzen werden. Aus Gründen der Veranschaulichung befinden sich im Anhang zwei Übersichtskarten. siehe Anhang Pos. 3: Karte gewünschte Standorte siehe Anhang Pos. 4: Karte Stadtteile 10

16 8. Welche der folgenden Zahlungsmethoden würden Sie bevorzugen? Prepaid- Karte 12 Zahlung per App 29 Sonstige 4 EC- Karte 45 Barzahlung 51 Abbildung 9: Quantitative Zahlungsmethoden Herkömmlich bekannte Zahlungsmethoden wie Barzahlung und Zahlung mit EC- Karte belegen mit 51 bzw. 45 bejahenden Stimmen die Plätze eins und zwei. 29 der Befragten würden vermutlich aus Gründen der Bequemlichkeit per App zahlen. 9. Wären Sie bereit für ein Pedelec zusätzlich zur Miete eine Pauschale zu zahlen? Ja 31% Nein 62% Sonstige 7% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Abbildung 10: Pauschale zusätzlich zur Miete Im abgebildeten Ergebnis werden die diskreten Variablen untersucht. Die Auswertung zeigt mit 62% eine deutliche Ablehnung des Pauschalbetrags. 11

17 10. Wie sollte das Fahrzeug ausgestattet sein? Anhängerkupplung 2 Navigationsgerät Tachometer 9 13 Sonstige 1 Fahrradkorb 55 Gangschaltung 87 Kindersitz 11 Gepäckträger 77 Abbildung 11: Ausstattung des Fahrrades Platz 1 der polytomen Ausstattungselemente belegt die Gangschaltung, gefolgt vom Gepäckträger auf Platz 2 und dem Fahrradkorb auf Platz 3. Kindersitz und Anhängerkupplung werden von den Befragten weitgehend nicht benötigt. Navigationsgerät und Tachometer gelten als Zusatzausstattung und sind demnach auch nur von Einzelpersonen gewünscht. Diese könnten eventuell gegen einen Aufpreis zusätzlich mietbar sein. Weiterhin steht die Ausstattung in direktem Zusammenhang mit dem Nutzungszweck, was uns zur nächsten Frage leitet. 12

18 11. Für welchen Zweck würden Sie das Leihfahrrad nutzen? sportliche Zwecke 11 Sonstige 11 Arbeits-/ Schulweg 30 Freizeit 76 Einkaufen 27 Abbildung 12: Nutzungszweck unter polytomen Aspekten Der Großteil der Befragten ist für eine Nutzung während der Freizeit, auf dem Arbeitsweg oder zum Einkaufen. Zu diesen Nutzungsarten passt die zuvor ermittelte Grundausstattung aus Gangschaltung, Gepäckträger und Fahrradkorb. Lediglich 14% wollen ein Leihfahrrad für sportliche Zwecke oder Sonstiges nutzen, was den zusätzlichen Einsatz von Navigationsgerät und Tachometer sinnvoll machen würde. 12. Für welche Dauer würden Sie das Rad leihen? ganzer Tag (24h) 10 mehr als einen ganzen Tag 6 unter 30 Minuten 11 ganzer Tag (12h) 27 ganzer Nachmittag 17 ganzer Vormittag bis 60 Minuten 39 Angabe in Stückzahlen Abbildung 13: Nutzungsdauer Die Nutzungsdauer gehört zu den stetigen Merkmalsausprägungen, weswegen die Ergebnisse in unterschiedliche Zeitspannen aufgeteilt sind. Insgesamt wird eine Nutzungsdauer von 30 bis 60 Minuten präferiert. Außerdem wird eine ganztägige Nutzung gewünscht. Ein Gebrauch über 13

19 den ganzen Vormittag bzw. Nachmittag hält sich mit jeweils 13% die Waage. Eine Nutzungsdauer unter 30 Minuten bzw. mehr als 12 Stunden ist nur für eine Minderheit vorstellbar. 13. Welche Leihsysteme würden Sie bevorzugt nutzen? Die obenstehende Frage ist angepasst, um im Anschluss auf die differenzierteren Fragestellungen eingehen zu können. Während der Befragung werden die Probanden über die Unterschiede zwischen Leihsystem, Miet- und One- Way System aufgeklärt. Sonstige 4 One- Way- System 33 Leihfahrräder 55 Mietfahrräder 32 Angabe in Stückzahlen Abbildung 14: Bekannte Leihsysteme nach qualitativen Aspekten Das Leihfahrrad läuft über ein Pfandsystem, bei dem das hinterlegte Geld nach Abschluss erstattet wird. Der Nutzungsgrad des Leihfahrrades liegt bei 44%. Das Mietfahrrad ist gegen laufende Gebühren zu mieten. Hierbei ist der Nutzungsgrad mit 26% relativ gering. Das One-Way-System bietet Flexibilität, durch Unabhängigkeit des Abstellortes, jedoch ist hier der Nutzungsgrad mit 27% auch eher gering. 14. Was würden Sie für ein Mietrad bezahlen? Abbildung 15 zeigt, dass die Mehrheit der Befragten einen Preis von 2 für ein herkömmliches Mietrad pro Stunde bezahlen würden, hierbei haben 78 von 100 Befragten eine Antwort genannt. 14

20 Pro Tag hingegen würde ein Großteil der 73 Befragten, die eine Antwort abgegeben haben, einen Preis von 8 bezahlen (vgl. Abbildung 16). Hierbei wurde der Modalwert als Grundlage genommen >= 10 Abbildung 15: Herkömmliches Rad - Preis pro Stunde Abbildung 16: Herkömmliches Rad - Preis pro Tag 15. Was würden Sie für ein Pedelec/ E- Bike bezahlen? Aus Abbildung 17 geht hervor, dass für die Anmietung eines Pedelecs bzw. E-Bikes für eine Stunde die Mehrheit einen Preis von 3 bezahlen würde, hierbei haben 53 von 100 Befragten geantwortet. Pro Tag würde die Mehrheit der 51 Befragten einen Preis von 10 bezahlen (vgl. Abbildung 18). 15

21 Als Grundlage für die Auswertung wurde auch hier der Modalwert genommen : 1,5 1,5 : 3 3 : 4,5 4,5 : 6 6 : 7,5 7,5 : 9 9 : 10,5 10,5 : : 13,5 13,5 : 15 1 >= 15 Abbildung 17: Pedelec / E-Bike Preis pro Stunde >= 50 Abbildung 18: Pedelec / E-Bike Preis pro Tag 16

22 2.3. Differenzierte Fragestellung Fragestellung 1 Wird auf ein One-Way-Angebot bei Leih- und Mietfahrrädern Wert gelegt, um eine möglichst große Freizügigkeit in der Radnutzung zu erreichen? Unter einem One-Way-System versteht man zum einen, dass man sein Fahrrad an einer Ausleihstation ausleiht, dieses aber nicht an dieser Station zurückgeben muss. Es besteht die Möglichkeit, eine andere Station irgendwo in Bremen als Rückgabestation auszuwählen oder mit GPS ein Fahrrad zu finden, auszuleihen und an einen beliebigen Ort wieder abzustellen. Dadurch können sich die Nutzer sehr viel freier in der Stadt bewegen und spontan Erledigungen tätigen. Bei der Umfrage kommt heraus, dass nur 33% der befragten Personen das oben genannte System in Anspruch nehmen würden. Davon sind 55% männlich und 45% weiblich. Es ist auffällig, dass der Großteil dem Bereich Azubi/Student angehört. 46% (n = 15) würden ein öffentliches Fahrrad im One-Way-System nutzen, auch wenn es nicht kostenfrei ist, und 24% (n = 8) haben diesbezüglich keine Angaben gemacht (vgl. Abbildung 19). keine Angabe 8 Ja, auch wenn nicht kostenfrei 15 Ja, aber nur kostenfrei 10 Abbildung 19: Zahlungsbereitschaft bei One-Way-System 17

23 Weitere Aussagen zur Ausstattung des Fahrrades, über die Nutzung und die Standorte der Ausleihstationen ähneln der der Hauptanalyse, wie man in Abbildung 20, Abbildung 21 und Abbildung 22 erkennen kann. Daher wird hier nicht genauer auf diese Punkte eingegangen. Ausleihstationen City 21% Universität 38% Bahnhof 41% 0 0,05 0,1 0,15 0,2 0,25 0,3 0,35 0,4 0,45 Abbildung 20: Ausleihstationen One-Way-System Ausstattung Fahrradkorb 28% Gangschaltung 36% Gepächträger 36% 0 0,05 0,1 0,15 0,2 0,25 0,3 0,35 0,4 Abbildung 21: Ausstattung bei One-Way-System Ein One-Way-Angebot wird von den Probanden am Standort Universität Bremen nicht gewünscht, da lediglich 33%, wie schon oben genannt, dieses System nutzen würden. Somit würde es sich in Bremen nicht lohnen ein One-Way-System anzubieten. Jedoch ist es so, dass zwei der drei Personen, die nicht aus Bremen kommen, dieses System kostenpflichtig nutzen würden. 18

24 Fragestellung 2 Welches Radsystem wird zu einer größeren Nachfrage beim Leih-/ Mietangebot führen? Elektrische Fahrräder, wie z.b. Pedelecs, oder konventionelle Fahrräder? Dieser Teil beschäftigt sich mit der Frage, ob ein E-Bike-Angebot zu einer signifikant größeren Nachfrage führen würde oder ob konventionelle Fahrräder eine größere Chance haben. Nach der Befragung von 100 Personen am Standort Universität Bremen ist festzustellen, dass es keine allgemeine Nachfrage nach einem E-Bike- Angebot gibt. In Abbildung 22 kann man erkennen, dass bei nur 4 % Enthaltungen 53 % der Befragten gegen ein E-Bike-Angebot sind und somit eher ein konventionelles oder sogar das eigene Rad bevorzugen. keine Angabe 4% E-Bike oder konventionelles Rad? pro E-Bike 43% pro konventionelles Rad 53% Abbildung 22: E-Bike oder konventionelles Fahrrad Bei der Auswertung der Geschlechter-, Alters- und Berufsgruppen ist auffällig, dass sogar Touristen und Rentner, die befragt wurden, gegen ein E-Bike-Angebot im Raum Bremen sind (Abbildung 23). 19

25 Gruppenzugehörigkeit pro E-Bike Tourist 0% Berufstätig 27% Rentner/ Sonstiges 0% Azubi/Student 73% Abbildung 23: Gruppenzugehörigkeit pro E-Bike Rentner/ Sonstiges 6% Gruppenzugehörigkeit pro konv. Rad Tourist 5% Berufstätig 24% Azubi/Student 65% Abbildung 24: Gruppenzugehörigkeit konventionelles Fahrrad Ebenfalls ist auffällig, dass bei der Befragung der Altersgruppe ab 66 die Tendenz zu einem konventionellen Rad geht und gar kein E-Bike gewollt ist (vgl. Abbildung 25 und Abbildung 26). ab 66 0% % Alter pro E-Bike % bis 25 50% Abbildung 25: Altersgruppen E-Bike 20

26 ab 66 7% Alter pro konventionelles Rad % % bis 25 59% Abbildung 26: Altersgruppe konventionelles Fahrrad Folgende Gründe wurden gegen ein E- Bike und für ein konventionelles Rad (vgl. Abbildung 27) gegeben. Gründe gegen ein E-Bike-Angebot noch Jung / Gesund 19% eigenes / normales Rad 43% fehlende sportliche Aktivität 38% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Abbildung 27: Gründe gegen ein E-Bike-Angebot Fragestellung 3 Soll das Angebot als Mietrad, bei dem von Anfang an Gebühren zu zahlen sind, oder als Leihrad, bei dem Geld als Pfand hinterlassen und nach Rückgabe wieder erstattet wird, ausgestaltet werden? In diesem Abschnitt wird die Frage nach dem gewünschten Leihsystem noch einmal genauer betrachtet. Findet wirklich das Leihrad, bei dem Geld als Pfand hinterlassen wird, mehr Zuspruch oder kann das Mietrad, das schon von Beginn an mit Gebühren verbunden ist, unter differenzierterer Fragestellung vielleicht doch punkten? 21

27 Um die Ergebnisse genauer auswerten zu können, werden die Befragten in Altersklassen unterteilt. Wie zu erwarten, ist der Anteil der bis 25- Jährigen am Standort Universität Bremen am größten. Es folgt die Gruppe der 26- bis 45-Jährigen und die Altersklasse ab 46 stellt eine Minderheit dar. Zunächst einmal wird die System-Entscheidung auf eine Altersgruppe (in %) bezogen: Bis ab 66 Leihsystem % % 4 67 % % Mietsystem % % 2 33 % 0 0 % Egal 1 2 % 3 10 % 0 0 % 0 0 % Total % % % % Tabelle 4: System in Abhängigkeit der Altersgruppe In der Tabelle 4 wird deutlich, dass die am stärksten vertretene junge Generation mit knapp 70% das Leihsystem favorisiert. Das Mietsystem folgt mit nur 29% und bildet somit in dieser Altersklasse ein schwaches Schlusslicht. In den Altersklassen der 26 bis 65-Jährigen siegt ebenfalls das Leihsystem. Das Mietsystem findet bei den jährigen mit 40% auch guten Anklang, wohingegen die jährigen dieses mit nur 33% wählen würden. Die älteste Fraktion ab 66 hingegen hat überhaupt kein Interesse an einem System auf Mietbasis, sondern bevorzugt mit eindeutigen 100% das Leihsystem. 22

28 Um herauszufinden, welches Angebot tatsächlich in Anspruch genommen wird bzw. ob die starke Studentenfraktion ausschlaggebend ist für die Systementscheidung, wurden die Ergebnisse noch einmal altersübergreifend (in %) betrachtet: Bis ab 66 Total Leihsystem ( 66% ) Mietsystem ( 44% ) 86 (100%) Tabelle 5: Altersübergreifende Systemwahl Auch bei dieser Auswertung führt mit 66% (n=57) das Leihsystem (vgl. Tabelle 5). Obwohl das Mietsystem nun eine etwas stärkere Gewichtung bekommt, erfährt das Pfandsystem weiterhin die größere Nachfrage. Folgend wird dieses Resultat erklärt und es ergibt sich die Vermutung, dass der starke Leihsystem-Zuspruch etwas mit den finanziellen Möglichkeiten zu tun hat. Deswegen wird das Ergebnis erneut, diesmal in Berufsgruppen, unterteilt. Auch hier fällt, wegen des Standortes, erwartungsgemäß auf, dass der studentische Leihsystemwähler mit 68% am stärksten Gewichtung findet. Die Berufstätigen folgen nur noch mit 26% und die restlichen 6% werden mit Rentner und Touristen besetzt. Anders als erwartet möchte auch der vermeintlich besser verdienende Anteil der Befragten ebenfalls auf das Leihsystem zurückgreifen und sagt dem Mietsystem ab. Als weitere Erklärung für den Zuspruch des Pfandsystems kommt die Fahrradausstattung in Frage. Es wird davon ausgegangen, dass der Leihsystem-Wähler im Vergleich zum Mietsystem-Wähler aus Kostengründen eine geringere Fahrradausstattung in Kauf nehmen würde. 23

29 Polytome Ausstattungsmerkmale Leihsystem n = % Mietsystem n = % Total n = % Tabelle 6: Polytome Ausstattungsmerkmale Die obige Auswertung hat jedoch ergeben, dass der Befürworter des Leitsystems einen höheren Anspruch an die Ausstattung stellt als der Befürworter des Mietsystems. Das konträre Ausstattungsergebnis hängt mit der Reihenfolge der Fragstellung zusammen. Dennoch lässt sich das Ergebnis letztendlich am Standort Universität Bremen aus finanzieller Sicht, anhand der hohen Studentenanzahl, nachvollziehen Fragestellung 4 An welchen Standorten in Bremen ist der Einsatz von Leih-/ Mieträdern sinnvoll bzw. wo ist die Nachfrage am größten? Wie in der Auswertung unter Punkt Sieben schon erläutert, haben sich 64% der Befragten zu diesem Thema geäußert. Die Top-Drei-Antworten lauten: Stadtteilzentriert (27 %) Universität (21%) Hauptbahnhof (20%) Da es jedoch am Hauptbahnhof schon zwei Leihstationen gibt, kann auf den dritten Platz verzichtet werden. Bestärkt wird diese Entscheidung dadurch, dass die 20 % der Gruppe angehören, die keine Leihstationen kennen. Deswegen rutscht unter dieser Berücksichtigung der Standort City auf den Platz des Hauptbahnhofes (15%). 24

30 Ebenfalls sind im Allgemeinen Bahnhöfe und Endhaltestellen von Straßenbahnen beliebt. Diese Angaben sind aufgrund des Standortes prozentual mit nur 7 % (Bahnhöfe) und 3 % (Endhaltestellen von Straßenbahnen) recht niedrig. Trotzdem wird aus der Befragung ersichtlich, dass das Interesse an einer Ausweichmöglichkeit zur Automobilität, gerade aus ökologischer und finanzieller Sicht, hoch ist. Um ein flächendeckendes Angebot an Leihstationen zu bieten, ist es daher angemessen folgende Standorte für eine Leihstation einzubinden: City Bahnhöfe Endhaltestellen Straßenbahn und Universität. Auf eine stadtteilzentrierte Station kann verzichtet werden, da die Bahnhöfe und Endhaltestellen diese meistens abdecken Fragestellung 5 Inwiefern hängt die Nutzung von der Art der Bezahlung ab? Welches Bezahlungssystem kommt bei den Zielgruppen gut an? Im Folgenden werden die bevorzugten Zahlungsmethoden analysiert und es wird geprüft, ob diese mit der Art der Nutzung des Fahrrades zusammenhängen. Aus Abbildung 28 ist festzustellen, dass 70% der Befragten die gängigen Zahlungsmethoden wie EC- Karte und/ oder Barzahlung bevorzugen. 21% der Befragten präferieren die alleinige Bezahlung per App und 9% der Befragten entscheiden sich für das Prepaid- Bezahlsystem. 25

31 Prepaid- System 9% Zahlungsmittel Bezahlung per App 21% gängiges Zahlungsmittel 70% Abbildung 28: Zahlungsmittel Von den genannten 70% der Befragten, die für gängige Zahlungsmethoden sind, bevorzugen 38% die Barzahlung, 32% die EC- Kartenzahlung und 30% die Bar- und EC-Kartenzahlung. Aufteilung der gängigen Zahlungsmittel EC-Karte & Barzahlung 30% EC-Karte 32% Barzahlung 38% Abbildung 29: Aufteilung der gängigen Zahlungsmittel Nachstehend wurde schon auf die Nutzung des Fahrrades eingegangen. Dabei möchten 76 Personen von den 100 Befragten das Rad für die Freizeit, 30 Personen für Arbeitswege und 27 Personen für Einkäufe verwenden. Da die Nutzung für die Freizeit den größten Anteil stellt, wird diese im nächsten Abschnitt mit den gängigen Zahlungsmitteln verglichen. Hier fällt auf, dass 87% der Befragten, die eine Bezahlung mit EC-Karte bevorzugen, das Fahrrad für die Freizeit ausleihen würden. Von diesen Befragten möchten 49% das Rad für weniger als zwei Stunden und 51% für mehr als zwei Stunden nutzen. 26

32 Von den Barzahlern bevorzugen 84% das Rad für die Freizeit. Von diesen möchten 54% das Rad für weniger als zwei Stunden und 46% für mehr als zwei Stunden verwenden. Schließlich stellt sich die Frage, ob die Art der Bezahlung von der Nutzung des Rades abhängt. Dieses kann aufgrund der Ergebnisse verneint werden, da statistisch gesehen am häufigsten mit gängigen Zahlungsmitteln wie EC-Karte und bar bezahlt wird und das Rad während der Freizeit 5 genutzt wird. Da diese Gewichtung in der Umfrage genauso vorhanden ist, kann man eine Abhängigkeit zwischen den gängigen Zahlungsmitteln und der Nutzung des Rades während der Freizeit ausschließen. 3. Fazit Grundsätzlich hat die Auswertung der Umfrage an dem Standort "Universität Bremen" ergeben, dass 3/4 der befragten Personen Interesse an öffentlichen Leihfahrrädern in Bremen haben. Die Mehrheit hat kein Interesse an E-Bike bzw. Pedelec Leihstationen. Als Bezahlmöglichkeiten sind die herkömmlich bekannten Zahlungsarten gewollt. Zu der Frage, welches System bevorzugt wird, hat sich mehr als die Hälfte für ein Leihsystem ausgesprochen, wobei den meisten eine Ausstattung nach der StVO völlig ausreicht. Zur Nutzungsdauer wurde keine eindeutige mehrheitliche Aussage getroffen, da es sich um eine situationsbedingte Wahl handelt. Im Schnitt wären die Befragten bereit für ein herkömmliches Fahrrad 2 pro Stunde bzw. 8 pro Tag und für ein Pedelec oder E-Bike 3 bzw. 10 zu zahlen. Für den Standort "Universität Bremen" ist es sinnvoll, eine Kombination aus Miet- und Leihsystem zu entwickeln. Allerdings sollte es möglich sein, sowohl das gemietete als auch geliehene Fahrrad an einer beliebigen Station zurückzugeben (One-Way-System). Wie es bereits in mehreren deutschen Städten üblich ist, bietet es sich an, die ersten 30 Minuten unentgeltlich anzubieten und dann eine minütliche bzw. pauschale 5 vgl. Internetquelle 8 27

33 Abrechnung zu verwenden. Dieses System findet z.b. in der Hansestadt Hamburg Zuspruch. Da die Fahrradleihstationen aus finanziellen Gründen sicherlich nicht bemannt sein sollen, muss vor dem Leihen/Mieten beispielsweise eine Online-Registrierung erfolgen. Zusätzlich könnte sich am Hauptbahnhof eine Station mit Personal befinden, bei der spontan ein Rad geliehen/gemietet werden kann, ohne sich für das System dauerhaft zu registrieren (Touristen). Es hat sich herausgestellt, dass ein Gepäckträger und eine Gangschaltung als zusätzliche Ausstattung ausreichend sind. Grundsätzlich sollten die Fahrräder nicht mit zu viel Zubehör ausgestattet sein, da es möglicherweise entwendet und/oder zerstört werden könnte. 28

34 Internetquellen 1. ( ) 2. ahrradklima_test_2012_mappe.pdf ( ) 3. ( ) 4. ( ) 5. ( ) 6. ( ) 7. hungkultur/hochschulen/studierendehochschulenendg pdf? blob=publicationfile ( ) 8. ( ) VI

35 Anhangsverzeichnis 1. Fragebogen 2. Karte bekannte Standorte 3. Karte gewünschte Standorte 4. Karte Stadtteile VII

36 Fragebogen WIAR SoSe 2013 (alle Gruppen) Kurze Erläuterung zum Thema: Bremen ist eine Fahrradstadt. Aus diesem Grund führen wir, Studierende der Hochschule-Bremen, eine Umfrage zum Thema Fahrradmobilität durch. 0. Geschlecht: männlich weiblich 1. Welcher Altersgruppe gehören Sie an: bis ab Befindet sich ihr Wohnort in: Bremen außerhalb Bremens 3. Welcher Gruppe gehören Sie an: Azubi / Student Berufstätig Tourist Rentner / Sonstige 4. Würden Sie ein öffentlich verfügbares Fahrrad nutzen? Ja, aber nur kostenfrei Ja, auch wenn nicht kostenfrei Nein wenn Nein, warum nicht? 5. Wäre ein E-Bike/Pedelec für Sie von Interesse? Ja Nein wenn Nein, warum nicht? 6. Welche Fahrradausleihstationen sind Ihnen in Bremen bekannt (3 genügt)? Nein 7. An welchen Orten sollten sich Fahrradleihstationen befinden? (Karte!) (eigene Antwort: 8. Welches der folgenden Zahlungsarten würden Sie bevorzugen: EC- Karte Barzahlung Zahlung per App (Buchung) Prepaid- Karte Sonstige 9. Wären Sie bereit für ein Pedelec zusätzlich zur Miete eine Pauschale dazu bezahlen? Ja Nein wenn Nein, warum nicht?

37 10. Wie sollte das Fahrzeug ausgestattet sein? Gangschaltung Gepäckträger Kindersitz Fahrradkorb Anhängerkupplung Navigationsgerät Tachometer 11. Für welchen Zweck würden Sie ein Leihfahrrad benutzen? Freizeit Einkaufen Arbeitsweg bzw. Schulweg für sportliche Zwecke (im Sinne von Sport machen) Sonstiges (Was?): 12. Für welche Dauer würden Sie das Rad leihen? unter 30 Minuten 30 bis 60 Minuten ganzen Vormittag ganzen Nachmittag ganzen Tag (12 h) ganzen Tag (24 h) mehr als einen ganzen Tag (über 24 h) 13. Welche Leihsysteme würden Sie bevorzugt nutzen? Leihfahrräder Mietfahrräder One-Way-System anderes (welches?): 14. Was würden Sie für ein Mietrad bezahlen? Kurzzeit (z.b. pro Stunde) Langzeit (z.b. pro Tag) 15. Was würden Sie für ein Pedelec/E-Bike bezahlen? Kurzzeit (z.b. pro Stunde) Langzeit (z.b. pro Tag) VIELEN DANK FÜRS MITMACHEN!

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