Vitae Prof. Dr. Joerg Andres Prof. Dr. Jan Bruns

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vitae Prof. Dr. Joerg Andres Prof. Dr. Jan Bruns"

Transkript

1 Vitae Prof. Dr. Joerg Andres legte 1989 das 1. Juristische Staatsexamen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ab, wurde 2001 an der Universität des Saarlandes promoviert und ist seit 2010 Professor für Wirtschafts- und Steuerrecht an der FOM Hochschule. Dort lehrt er überwiegend Erbrecht, Erbschaftsteuerund Steuerverfahrensrecht sowie Verhandlungsführung. Zudem ist er als Rechtsanwalt und Steuerberater in eigener Praxis in Düsseldorf tätig. Er ist Mitautor des AnwaltsHandbuch Erbrecht, das mittlerweile in der 4. Auflage erscheint, und verfasst regelmäßig Beiträge zu aktuellen fachlichen Themen seiner Spezialbereiche, die überwiegend im Internet veröffentlicht werden. Prof. Dr. Jan Bruns ist seit 2009 als Dozent an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management am Hochschulstudienzentrum Essen tätig und hat dort seit 2011 eine Professur für Wirtschafts- und Steuerrecht inne. Auf sein Studium der Rechtswissenschaften in Konstanz folgten das Referendariat im OLG- Bezirk Düsseldorf und eine wissenschaftliche Mitarbeit im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Gerhard Mercator Universität Gesamthochschule Duisburg promovierte er zum Dr. rer. pol an der Universität Witten/Herdecke bei Prof. Dr. Knut Werner Lange. Seit 1998 ist er als Rechtsanwalt zugelassen und seit 2008 auch als Fachanwalt für Steuerrecht tätig. T. Jesgarzewski, J. M. Schmittmann (Hrsg.), Steuerrecht, FOM-Edition, DOI / , Springer Fachmedien Wiesbaden

2 468 Vitae Stephan Buntrock Diplomökonom, ist seit 2008 Lehrbeauftragter an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Bremen im Bereich Steuerrecht. Hauptberuflich ist er als Steuerberater insbesondere in der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen tätig. Seit 2012 ist er zudem Mitglied des Prüfungsausschusses für die Fortbildungsprüfung zum Steuerfachwirt der Steuerberaterkammer Niedersachsen. Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer lehrt Wirtschafts- und Steuerrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management am Hochschulstudienzentrum Mannheim. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, Genf, Lausanne und Straßburg folgten Assistententätigkeit, Referendariat und Promotion in Heidelberg. Im Anschluss war er als Rechtsanwalt einige Jahre in Frankfurt/Main bei einer internationalen Rechtsanwaltskanzlei sowie bei einer Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. Danach verlegte er seine Kanzlei nach Mannheim. Als Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht ist er in Mannheim insbesondere in der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen tätig. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Steuerrecht und Wirtschaftrecht in deutschen und britischen Fachzeitschriften. Prof. Dr. Carmen Griesel studierte Rechtswissenschaften an der Universität Köln und promovierte (magna cum laude) am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Familienund Erbrecht bei Prof. Dr. Dirk Olzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Im Jahre 2001 wurde sie bei Arthur Andersen in Düsseldorf im Bereich private client services tätig legte sie erfolgreich die Prüfung zum Steuerberater ab. Seit 2002 ist sie Geschäftsführerin der gkm Mertes Steuerberatungs GmbH und selbstständige Rechtsanwältin in Düsseldorf. An der FOM Hochschule für Oekonomie & Management lehrt sie seit 2010 Steuerrecht an den Standorten Düsseldorf, Essen, Dortmund und Duisburg.

3 Vitae 469 Dr. Tim Jesgarzewski ist Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Bremen und lehrt dort Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Neben seiner Hochschultätigkeit ist er als Rechtsanwalt insbesondere in der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen tätig. Zudem ist er Mitglied verschiedener Aufsichtsräte. Prof. Dr. Andreas Lühn war nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn zunächst in der Steuerberatung bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Bonn tätig. Parallel dazu promovierte er an der Universität Hamburg im Fach Betriebswirtschaftslehre. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter (postdoc) am Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen der Universität Hamburg hat er sich im Fach BWL an der Universität Hamburg habilitiert. Seit 2009 ist er Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Steuerlehre, am Hochschulstudienzentrum Hamburg der FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Seine Forschungs- und Veröffentlichungsschwerpunkte sind Tax Accounting, die EDV-gestützte Steuerberechnung und -planung und die Auswirkungen der Besteuerung auf Unternehmensentscheidungen. Dr. jur. Marion A. R. Müller Dipl.-Wirtschaftsjuristin, ist in einer überregionalen Steuerberatungsgesellschaft in Kempten mit Tätigkeitsschwerpunkten in der Steuer- und Unternehmensberatung tätig und lehrt Gesellschafts- und Steuerrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management am Hochschulstudienzentrum in München.

4 470 Vitae Prof. Dr. jur. Richard Schmidt Diplom-Finanzwirt (FH), ist seit 1999 als Steuer- und Wirtschaftsanwalt und seit 2008 als Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht tätig. Er ist spezialisiert auf die Bereiche nationales und internationales Unternehmenssteuer-, Finanz- und Gesellschaftsrecht sowie Unternehmensnachfolgeplanungen und Umstrukturierungen. Nach der Ausbildung zum Diplom-Finanzwirt an der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen studierte er Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Danach arbeitete er als Rechtsanwalt in mehreren internationalen Anwaltssozietäten in Köln und Düsseldorf. Er hat zahlreiche Beiträge zum internationalen und nationalen Steuerrecht veröffentlicht und ist u. a. Mitautor einer namhaften steuerrechtlichen Kommentierung. Ferner ist er Mitglied in mehreren Berufsverbänden und Fachgremien wie z. B. im Steuerausschuss der Industrie und Handelskammer (IHK) zu Köln. Prof. Dr. Jens M. Schmittmann studierte Rechtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Romanistik. Parallel zur Anfertigung der Dissertation an der Universität Trier arbeitete er bei KMPG Deutsche Treuhandgesellschaft AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf sowie freiberuflich als Rechtsanwalt übernahm er neben seiner Tätigkeit bei den Rechtsanwälten Dr. Schulz und Sozien in Essen die Hauptschriftleitung der Zeitschrift Verwaltungsrundschau wurde er von der Steuerberaterkammer Düsseldorf zum Steuerberater bestellt wurde er zum Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaft- und Steuerrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management bestellt, die ihn 2007 zum Dekan des Fachbereichs Wirtschaftsrecht ernannte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Insolvenz- und Insolvenzsteuerrechts sowie des Rechts der Neuen Medien. Katja Schuppe Diplom-Finanzwirtin (FH), L.L.M. studierte Steuerrecht an der Fachhochschule für Finanzen NRW in Nordkirchen und Wirtschaftsrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Neuss. Erste Berufserfahrungen sammelte sie in der Finanzverwaltung im Bereich der Steuerfestsetzung und anschließend als Betriebsprüferin. Zurzeit begleitet sie im Auftrag der Stadt Duisburg Außenprüfungen der Amtssowie Groß- und Konzernbetriebsprüfungsstellen. Seit dem Jahr 2012 ist sie zudem Lehrbeauftragte im Bereich Steuerrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.

5 Vitae 471 Prof. Dr. Elke Sievert hat ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster 2001 als Diplom-Kauffrau abgeschlossen. Im Jahr 2005 hat sie dort zum Thema Konzernbesteuerung in Deutschland und Europa promoviert. Die Dissertation wurde von der Bundessteuerberaterkammer mit dem Förderpreis Internationales Steuerrecht 2007 ausgezeichnet. Seit 2006 ist sie als Steuerberaterin zugelassen und beratend tätig. Für die FOM Hochschule für Oekonomie & Management ist sie seit 2009 im Rahmen einer Professur für Rechnungswesen und Steuerlehre tätig.

6 Stichwortverzeichnis A Abfärbetheorie, 113 Abflussprinzip, 74 Abgabenordnung (AO), 43 Abgeltungsteuer, 48 Abgeltungsteuertarif, 61 Abgeltungsverfahren, 96 Absetzungen für Abnutzung, 67 Abspaltung, 158 Abzugsumsatz, 302 Alleinsteuer, 10 Amtshaftungsanspruch, 432 Anlagevermögen, 74 Anrechnung, 130 Anrechnungsverfahren, 96 Ansatz von Betriebsvermögen, 70 Anschaffungskosten, 72 Anteil neuer, 169 spaltungsgeborener, 160 verschmelzungsgeborener, 155 Anteilstausch, 169 qualifizierter, 170 Anteilsvereinigung, 337 Antrag, 141 Anzeigepflicht, 373 Äquivalenz, 353 Äquivalenzprinzip, 18, 29 Aufgabegewinn, 122 Aufspaltung, 158 Ausfuhrnachweis, 303 Ausgleichsposten organschaftlicher, 108 steuerlicher, 167 Ausland, 275 Auslandsvermögen, 204 Ausschlussumsatz, 302 B B2B, 271 B2C, 271 Bagatellsteuer, 11 Bedarfswert, 346 Befördern, 288 Behinderten-Pauschbetrag, 51 Belastungen außergewöhnliche, 51 zumutbare, 52 Besitzsteuer, 110 Besitzunternehmen, 54 Besteuerung Tatbestandsmäßigkeit, 14 Besteuerungsgrundlage, 111, 371 Bestimmtheitsgebot, 15 Bestimmungslandprinzip, 271 Beteiligungskorrekturgewinn, 145, 151, 153, 159, 160, 184 Betrieb, 167 gewerblicher Art, 81 Betriebsaufgabe, 55 Betriebsaufspaltung, 54, 113 Betriebsausgaben, 73 nicht abziehbare, 87 Betriebseinnahmen, 73 steuerfreie, 87 Betriebsstättenfiktion, 120 Betriebsveräußerung, 55 Betriebsvermögen, 258 Betriebsvermögensvergleich, 68, 69 Betriebsverpachtung im Ganzen, 116 Bewertung der erbschaftsteuerlichen Bereicherung, 249 Bilanzidentität, 69 Bodenrichtwert, 257 T. Jesgarzewski, J. M. Schmittmann (Hrsg.), Steuerrecht, FOM-Edition, DOI / , Springer Fachmedien Wiesbaden

7 474 Stichwortverzeichnis Buchwert, 141 Buchwertverknüpfung, 144 D Dauerfristverlängerung, 319 Dividendenbezüge, 95 Doppelbesteuerung, 343 Doppelbesteuerungsabkommen, 36, 43, 62 Doppeloption, 305 Downstream-Merger, 150 Drittlandsgebiet, 275 Durchschnittssteuersatz, 34, 60 E Ehegattenerwerb, 218 Ehegattenfreibetrag, 230 Eigenkapital, 69 Eigentumsvorbehalt, 284 Einbringung, 166, 178 Einbringungsgewinn, 169, 170, 184 I, 171, 184 II, 173 Einbringungsgewinn I, 172 Eingliederung, finanzielle, 120 Einheitsbewertung, 377 Einkommensermittlung, 85 Einkommensteuer, 41 Einzel- und Zusammenveranlagung, 46 Erhebungsverfahren, 46 festzusetzende, 63 natürliche Personen, 42 Veranlagungsverfahren, 46 Einkommensteuergesetz (EStG), 41 Einkommensteuerpflicht, 45 beschränkte, 45, 46 erweiterte beschränkte, 46 fiktive unbeschränkte, 45 unbeschränkte, 42 Einkommensteuertarif, 60 Einkommen, zu versteuerndes, 49 Einkünfte aus Gewerbebetrieb, 53 aus Kapitalvermögen, 57 aus Land- und Forstwirtschaft, 52 aus nichtselbstständiger Arbeit, 57 aus selbstständiger Arbeit, 56 außerordentliche, 62 aus Vermietung und Verpachtung, 58 sonstige, 59 Einkünfteermittlung, 64 Einkunftsarten, 52 Einlage, 75 verdeckte, 105 Einlagefiktion, 146 Einlagekonto, steuerliches, 154 Einnahmen, steuerfreie, 48 Einzelrechtsnachfolge, 212 Einzelsteuergesetz, 37 Entnahmen, 70, 75 Entrichtung, 374 Erbbaurecht, 326 Erbfall, 209 Erbrecht, 197 Erbschaftssteuer, 191, 324 Berechnung, 224 Bürgerliches Gesetzbuch, 197 festzusetzende, 258 Erlass, 375 Ermäßigungshöchstbetrag, 130 Ersatzbemessungsgrundlage, 374 Ersatztatbestand, 333 Ertragsteuer, 28 Ertragsteuerrecht, 41 Ertragswertverfahren, 255, 379 Erwerb durch Erbanfall, 211 durch Pflichtteil, 215 durch Vermächtnis, 214 früherer, 234 innergemeinschaftlicher, 308 steuerlicher, 239 von Todes wegen, 208, 238 Erwerbstatbestand, 328 Erwerbsvorgang, Rechtsträger, 327 Existenzminimum, 60 steuerfreies, 20 F Familienheim, 243 Familienstiftung, 200 Festsetzung, 374 Finanzausgleich horizontaler, 25 vertikaler, 25 Finanzgericht, 427 Stellung und Besetzung, 428 Finanzgerichtsordnung, 425

8 Stichwortverzeichnis 475 Formwechsel, 136, 138, 182, 331 Freibetrag, 93, 119 Freibetrag, persönlicher, 229 Freistellungsverfahren, 100 Fünftelregelung, 62 G Gefahrenübergang, 288 Gemeindesteuer, 110 Gemeinschaftsgebiet, 271, 275 Gemeinschaftsrecht primäres, 36 sekundäres, 36 Geprägetheorie, 113 Gerechtigkeit, 14 Gesamthand, 341 Gesamtrechtsnachfolge, 211 Geschäftsbetrieb, wirtschaftlicher, 84, 117 Geschäftsveräußerung im Ganzen, 277 Gesetzesauslegung, 15 Gesetzgebungshoheit,ausschließliche, 22 Gesetzgebungskompetenz, konkurrierende, 23 Gesetzmäßigkeit, 14 Gewerbebetrieb, stehender, 111 Gewerbeertrag, 111, 121 Gewerbesteueraufkommen, 110 Gewerbeverlust, 127 Gewinnabführungsvertrag, 107, 120 Gewinnausschüttung, 95 verdeckte, 103 Gewinneinkünfte, 64 Gewinnermittlung, 73 durch Betriebsvermögensvergleich, 68 Gewinnermittlungsart, 75 Gewinnerzielungsabsicht, 53 GmbH & Co. KG, 80 Grenzsteuersatz, 34, 60 Grunderwerbsteuer, 322 Grundgeschäft, 280 Grundlagen, 368 Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, 21 Grundstücksbegriff, 325 Grundstücksschenkung unter Nießbrauchvorbehalt, 264 Grundvermögen, 252 Günstigerprüfung, 97 Güterstandsschaukel, 220 H Haftung, 370 Akzessorietät, 460 Subsidiarität, 461 von Personen, 442 von Sachen, 459 Haftungsrecht, 441 Halbeinkünfteverfahren, 96 Halbteilungsgrundsatz, 21 Harmonisierung direkte Steuern, 28 indirekte Steuern, 27 Härteausgleich, 225 Hauptsacheverfahren, 431 Herstellungskosten, 72 Hilfsgeschäft, 280 Hinzurechnung, 123 außerbilanzielle, 87 Höchstbetrag, 126 I Infektionstheorie, 113 Inland, 275 Insolvenzverfahren, 116 Internationales Recht, 35 Ist-Besteuerung, 312 J Juristische Person des öffentlichen Rechts, 80 des privaten Rechts, 80 K Kapitalertragsteuer, 58, 93, 96 Kapitalgesellschaft, 55, 335 Kapitalvermögen, 57 Kinderfreibetrag, 230 Kirchensteuer, 64 Kleinunternehmer, 281 Kommissionsgeschäft, 285 Komplexität, 12 Konfusionsgewinn, 145, 153, 160, 184 Konten, gemeinschaftliche von Ehegatten, 221 Körperschaftsteuer, 77 Körperschaftsteuervorauszahlung, 93 Kraftfahrzeugsteuer, 353 Steuerbefreiungen, 355

9 476 Stichwortverzeichnis Kürzung, 124 außerbilanzielle, 87 Kürzungsbetrag, erweiterter, 125 L Lebenspartner, eingetragene, 47 Legalitätsprinzip, 15 Leistung einheitliche, 292 sonstige, 292 unentgeltliche sonstige, 293 Leistungsaustausch, 275 Leistungsfähigkeit, 28 Leistungsfähigkeitsprinzip, 19 Lieferung, 283 ruhende, 289 unbewegte, 289 unentgeltliche, 285 warenbewegte, 288 M Mantelkaufregelung, 92 Maßgeblichkeit des Gesellschaftsrechts, 137 Maßgeblichkeitsgrundsatz, 69 Maßgeblichkeitsprinzip, 86 Mehr- oder Minderabführungen, 108 Meldung, zusammenfassende, 303 Mengensteuer, 33 Mineralgewinnungsrecht, 326 Missbrauchsverhinderungsvorschrift, 342 Mitgliedsbeitrag, 277 Mitunternehmerschaft, 53 Musterabkommen, 36 N Nacherbfolge, 222 Nachlassverbindlichkeit, 239 Nebengeschäft, 280 Nebentatbestand, 330 Netto-Allphasen-Steuer, 272 Nettoprinzip, 19 objektive, 19 subjektive, 19 Nichtanwendungserlass, 39 Nießbrauchvorbehalt, 264 Normenbestimmtheit, 15 Normenklarheit, 15 Notar, 351 O Objektsteuer, 110 Optionsmöglichkeiten, 12 Optionsrecht, 206 Organgesellschaft, 107, 120, 279 Organschaft, 106, 119, 279 gewerbesteuerliche, 338 Organträger, 106, 120, 279 Ortsverlagerung, 290 P Pensionsrückstellung, 140 Personalrabatt, 65 Personengesellschaft, 42, 327, 334 Personensteuer, 5 Person, natürliche, 42 Pflege-Pauschbetrag, 51 Progressionsvorbehalt, 62 Q Quellensteuer, 47 R Rahmengesetz, 37 Realsteuer, 110 Rechnungsabgrenzungsposten, 71 Rechtsanwendungsgleichheit, 17 Rechtsetzungsgleichheit, 17 Rechtsfragen, materielle, 436 Rechtsschutz, 429 vorläufiger, 429 Rechtssicherheit, 14 Rechtsstaatsprinzip, 21 Recht, supranationales, 37 Rechtsweggarantie, 426 Regelbesteuerung, 312 Regelsteuersatz, 316 Reisegewerbebetrieb, 111 RETT-Blocker-Modell, 338 Rücklagen, steuerfreie, 72 Rückstellungen, 71 Rückwirkung echte, 16 unechte, 16 Rückwirkungsfiktion, 137 Rückwirkungsverbot, 16

10 Stichwortverzeichnis 477 S Sachbezüge, 64 Sachsteuer, 5 Sachwertverfahren, 256, 379 Schachtelprivileg, 125 Schadenersatz, 277 Schenkung, 199 mittelbare, 263 unter Lebenden, 260 Schenkungsteuer, 259, 324 Schenkungsteuerrecht, 191 Schlussbilanz, steuerliche, 139, 150, 158, 163 Selbstständigkeit, 279 Selbstveranlagung, 272 Sicherungsübereignung, 284 Sidestream-Merger, 150 Singularsukzession, 212 Solidaritätszuschlag, 63 Soll-Besteuerung, 312 Sonderausgaben beschränkt abzugsfähige, 50 unbeschränkt abzugsfähige, 50 Sonderfälle, 380 Sozialstaatsprinzip, 20 Spaltung, 135, 178 Spende, 126 Spendenabzug, 88 Sperrfrist, 172 Spitzensteuersatz, 60 Splitting-Tarif, 61 Steuer betriebliche, 110 Definition, 4 direkte, 110 Steueranspruch des Staats, 7 Steuerarten, 4, 11 Verknüpfung, 11 Steuerausländer, 45 Steuerausweis unberechtigter, 314 unrichtiger, 314 Steuerbarkeit, 274 Steuerbefreiung, 240, 344, 369 objektive, 32 persönliche, 32 sachliche, 32 subjektive, 32 Steuerbemessungsgrundlage, 32 Steuerbilanz, 86 Steuerentlastungsgesetz, 335 Steuererklärung, 94 Steuerfestsetzung, 347 Steuergegenstand, 32, 368 Steuergerechtigkeit, 17, 19 horizontale, 19 vertikale, 19 Steuergesetzgebungshoheit, 22 Steuergestaltungslehre, 6 Steuerhaftungsrecht, 441 Steuerhinterziehung, 32 Steuerklasse, 226 Steuerlehre, 6 normative betriebswirtschaftliche, 7 Steuermessbetrag, 372 Steuerobjekt, 32, 111 quantifiziertes, 32 Steuerpflicht Befreiungen von, 83 beschränkte, 82 persönliche, 201 unbeschränkte, 81, 229, 232 Steuerrecht, Komplexität, 11 Steuerrechtsordnung, 16 Steuersatz, 33, 348 ermäßigter, 316 progressiv, 34 proportional, 33 regressiv, 34 Steuerschuldner, 32, 117, 348, 370 Steuersubjekt, 32 Steuertarif, 33, 60 Steuerumgehung, 31 Steuervergünstigung, 340 Steuerverkürzung, leichtfertige, 32 Steuervermeidung, 31 Steuerverteilung, 5 Steuerwirkungslehre, 6 Stichtag, 370 Struktur, 371 Stücksteuer, 33 Substanzsteuer, 322 T Tatbestandsmäßigkeit der Besteuerung, 14 Teilbetrieb, 159, 163, 167 Teilbetriebserfordernis, doppeltes, 159 Teileinkünfteverfahren, 49, 56, 98 Territorialprinzip, 82 Totalausschüttung, 146

11 478 Stichwortverzeichnis Trennsystem, 25 Trennungsprinzip, 78 U Überleitungsrechnung, 87 Übernahmeergebnis, 144, 152, 159, 163 Übernahmefolgegewinn, 145 Übernahmegewinn, 185 Überschusseinkünfte, 64 Übertragungsbilanz, 183 Übertragungsgewinn, 140, 151, 159, 184 Übertragungsstichtag, steuerlicher, 137 Umlage, 110 Umlaufvermögen, 74 Umsatzsteuer, 323 Umstrukturierungen im Konzern, 340 Umwandlungsgesetz, 340 Universalsukzession, 211 Unterhalt, 222 Unternehmenseinheit, 276 Unternehmensvermögen Regelverschonung, 247 Vollverschonung, 247 Unternehmereigenschaft, 278 Unternehmerortprinzip, 287 Upstream-Merger, 150 Ursprungslandprinzip, 271 V Veranlagung, 94 Veranlagungsart, 373 Veranlagungssteuer, 110 Veranlagungszeitraum, 85 Veräußerungsgeschäft, privates, 59 Veräußerungsgewinn, 56, 122 Verbindlichkeiten, 70 Verbringen, 287 innergemeinschaftliches, 309 Verbundsystem, 25 Verfahrensrecht, 348 Verfügungsmacht, 283 Vergleichswertverfahren, 254 Verkehrsteuer, 345 Verlustrücktrag, 91, 127 Verlustverrechnungsbeschränkung, 91 Verlustvortrag, 91, 145 Versandumsatz, 291 Verschmelzung, 134, 138, 149, 178 Versenden, 288 Versorgungsbezüge, 234 Versorgungsfreibetrag, 232 Vertrauensschutz, 16, 17 Vertrauensschutzregel, 303 Völkerrecht, 35 Vorbehalt des Gesetzes, 14 Vorbereitungshandlung, 116 Vorerbfolge, 222 Vorrang des Gesetzes, 15 W Welteinkommensprinzip, 42, 82 Werbungskosten, 65 Pauschbeträge, 68 Werbungskostenpauschbetrag, 97 Werkleistung, 301 Werklieferung, 299 Wertabgabe, unentgeltliche, 295 Wert, gemeiner, 139 Wertsteuer, 33 Wertungsabhängigkeit, 12 Wirtschaftsgüter, 70 Bewertung, 72 Wohnsitz, 44 Z Zerlegung, 128, 373 Zerlegungsmaßstab, 128 Zinsschranke, 90 Zuflussprinzip, 74 Zugewinngemeinschaft, 220 Zuordnungswahlrecht, 317 Zuschlagsteuer, 63 Zuständigkeit, 128 Zwangsversteigerungsverfahren, 330 Zweckbetrieb, 84 Zweckzuwendung, 199 Zwischenwert, 141

Steuerrecht 2008. Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar. von. Dr. Dietrich Grashoff

Steuerrecht 2008. Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar. von. Dr. Dietrich Grashoff Steuerrecht 2008 Steuerarten Bilanzsteuerrecht Unternehmensteuerrecht Verfahrensrecht Glossar von Dr. Dietrich Grashoff Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht Lehrbeauftragter

Mehr

Aktuelles Steuerrecht 2015

Aktuelles Steuerrecht 2015 Aktuelles Steuerrecht 2015 Alle wichtigen Steuerarten Verfahrensrecht Aktuelle Gesetzesänderungen 2015 von Prof. Dr. Dietrich Grashoff Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht

Mehr

StB-Fernlehrgang 2015/2016 Verschickungsplan ZFU Zul.-Nr. 52 47 92

StB-Fernlehrgang 2015/2016 Verschickungsplan ZFU Zul.-Nr. 52 47 92 -Fernlehrgang 2015/2016 Verschickungsplan ZFU Zul.-Nr. 52 47 92 (Änderungen vorbehalten) 1 01. Juli 15 Anleitung Einkommensteuer Teil 1 Einkommensteuer Teil 2 Bilanzwesen Teil 1 Juli I 2015 Lösungen Juli

Mehr

Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Ralf Klapdor. Steuerlehre 1. Prof. Dr. Ralf Klapdor

Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Ralf Klapdor. Steuerlehre 1. Prof. Dr. Ralf Klapdor Steuerlehre 1 Wichtiger Hinweis Dieser Vorlesung liegt der Rechtsstand 2009 zu Grunde! Damit werden die Änderungen durch die Abgeltungssteuer, die ab 1.1. 2009 gilt, eingeschlossen. 2 1 Grundlagen 1.1

Mehr

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters.

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters. Die Besteuerung einer GmbH und ihrer Gesellschafter (Rechtsanwalt Valentin Schaffrath) Die wesentlichen Ertragssteuerarten sind auf Ebene der GmbH die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf

Mehr

Aktuelles Steuerrecht 2013

Aktuelles Steuerrecht 2013 Aktuelles Steuerrecht 2013 Alle wichtigen Steuerarten, Verfahrensrecht, Aktuelle Gesetzesänderungen 2013 von Prof. Dr. Dietrich Grashoff, Dr. Florian Kleinmanns 9. Auflage Aktuelles Steuerrecht 2013 Grashoff

Mehr

Grundlagen Unternehmensbesteuerung Modul zur Allgmeinen Betriebswirtschafslehre (G-6) BWL-Bachelor

Grundlagen Unternehmensbesteuerung Modul zur Allgmeinen Betriebswirtschafslehre (G-6) BWL-Bachelor Grundlagen Unternehmensbesteuerung Modul zur Allgmeinen Betriebswirtschafslehre (G-6) BWL-Bachelor Veranstaltungsbeschreibung Stand: 9. April 2014 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre II Betriebswirtschaftliche

Mehr

Finanz und Steuern Band 8 Examenstraining

Finanz und Steuern Band 8 Examenstraining Finanz und Steuern Band 8 Examenstraining VII Vorwort... V Teil A: Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung Festsetzungs- und Zahlungsverjåhrung/Steuerhinterziehung/ Haftung als Vertreter/Haftung als Steuerhinterzieher/Haftung

Mehr

Erbschaft- und Schenkungsteuer

Erbschaft- und Schenkungsteuer Erbschaft- und Schenkungsteuer I. Rechtsgrundlagen Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) Erbschaftsteuer-Durchführungsverordnung (ErbStDV) (= Gesetz, keine Verwaltungsanweisung) Erbschaftsteuer-Richtlinien:

Mehr

Steuergestaltung bei der Unternehmensnachfolge

Steuergestaltung bei der Unternehmensnachfolge Hans Ott Steuergestaltung bei der Unternehmensnachfolge Eine praxisorientierte Darstellung zur steueroptimalen Gestaltung der Erbfolge im Privat- und Unternehmensbereich 75. Aktualisierung Dezember 2014

Mehr

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Europarecht Ende der Nationalen Steuersouveränität? Institut für Ausländisches und Internationales Finanz- und Steuerwesen (IIFS) Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Übung 4: Ermittlung der

Mehr

Merkblatt Gewerbesteuer

Merkblatt Gewerbesteuer Merkblatt Gewerbesteuer Stand: Juni 2011 Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Gewerbesteuer zum 1.1.2008 grundlegend geändert. Dieses Merkblatt erläutert die wichtigsten Elemente der Gewerbesteuer.

Mehr

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Seitenzahl: 5 Simrockstraße 11 53113 Bonn T +49 (0) 2 28.9 11 41-0 F +49 (0) 2 28.9 1141-41 bonn@viandensommer.de Sachsenring 83 50677 Köln T +49 (0) 2 21.93

Mehr

Vorwort... V Abkürzungs- und Literaturverzeichnis... XIX

Vorwort... V Abkürzungs- und Literaturverzeichnis... XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort..... V Abkürzungs- und Literaturverzeichnis........ XIX Teil A Einführung 1 Allgemeines... 1 2 Die Stellung der Einkommensteuer im Steuersystem... 2 2.1 Einkommensteuer als

Mehr

Fachhochschule Kiel Fachbereich Wirtschaft. Ertragsteuern. (4. Semester) Einkommensteuer. Körperschaftsteuer. Gewerbesteuer

Fachhochschule Kiel Fachbereich Wirtschaft. Ertragsteuern. (4. Semester) Einkommensteuer. Körperschaftsteuer. Gewerbesteuer Fachhochschule Kiel Fachbereich Wirtschaft Ertragsteuern (4. Semester) Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Wintersemester 2015/2016 Inhalt Vorbemerkungen... 5 1 Finanzwissenschaftliche Grundlagen...

Mehr

Modul: Vertiefung Taxation - SoSe 2014 und WiSe 2014/2015 - Infoveranstaltung 26.05.2014

Modul: Vertiefung Taxation - SoSe 2014 und WiSe 2014/2015 - Infoveranstaltung 26.05.2014 Modul: Vertiefung Taxation - SoSe 2014 und WiSe 2014/2015 - Infoveranstaltung 26.05.2014 Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Einkommensteuer! Albert Einstein (1879 1955) 2 Warum sollte ich

Mehr

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Unternehmensverkauf - steuerliche Aspekte. Dipl.-Kfm. und StB Thomas Knappworst

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Unternehmensverkauf - steuerliche Aspekte. Dipl.-Kfm. und StB Thomas Knappworst Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Unternehmensverkauf - steuerliche Aspekte Dipl.-Kfm. und StB Thomas Knappworst 1 Agenda 1. Veräußerungsbesteuerung Verkauf von Anteilen an Kapitalgesellschaften

Mehr

I Allgemeine wirtschaftswissenschaftliche

I Allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Module: Orientierungshilfe der Bundessteuerberaterkammer für Masterstudiengänge* (für Studierende der Wirtschaftswissenschaften) - Master of Arts (Taxation) - *für (künftige) Studenten und Professoren,

Mehr

Kanzle. Die Anwaltssoziet. ie Anwaltssozietät. Die erfolgreiche. Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.]

Kanzle. Die Anwaltssoziet. ie Anwaltssozietät. Die erfolgreiche. Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.] Kanz Die erfolgreiche Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche Kanzle Die erfolgreiche Dombek Ottersbach Schulze zur Wiesche [Hrsg.] ie Anwaltssozietät Die Anwaltssoziet Gesellschaftsrecht Berufsrecht Steuerrecht

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistisches Landesamt Bremen Statistische Berichte Ausgegeben im April 2009 ISSN 1610-6288 L IV 3-3j / 04 Statistisches Landesamt Bremen An der Weide 14-16 28195 Bremen - Ergebnisse der Einkommensteuerstatistik

Mehr

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum

Mehr

Auswirkung der Rechtsform auf die Steuerbelastung WP/StB Dipl.-Kfm. Jan-Christopher Kling, LL.M.(Com.)

Auswirkung der Rechtsform auf die Steuerbelastung WP/StB Dipl.-Kfm. Jan-Christopher Kling, LL.M.(Com.) Auswirkung der Rechtsform auf die Steuerbelastung 1 Gliederung 1. Rechtliche und betriebswirtschaftliche Parameter der Rechtsformwahl 2. Besteuerung von Unternehmen unter Berücksichtigung der Rechtsform

Mehr

Steuern I Grundzüge der Unternehmensbesteuerung

Steuern I Grundzüge der Unternehmensbesteuerung Steuern I Grundzüge der Unternehmensbesteuerung t /Essen/Stand: April 2008 2 Lernziele: - Grundkenntnisse über ausgewählte Steuerarten als Bestandteil des Steuersystems und damit der Wirtschaftsordnung

Mehr

Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge. Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik

Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge. Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik Möglichkeiten der Betriebsübergabe Unentgeltliche Übergabe (Schenkung) Entgeltliche Übergabe (Betriebsverkauf)

Mehr

Herzlich willkommen zu

Herzlich willkommen zu Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien

Mehr

Immobilien in Spanien Erben und Vererben

Immobilien in Spanien Erben und Vererben Immobilien in Spanien Erben und Vererben Rechtsanwalt / Abogado Dr. Thomas Rinne Cámara Oficial Española de Comercio Alemana Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland Frankfurt am Main, am 25. November

Mehr

Konzepte. und steuerliche Gestaltung zur Nachfolgeregelung

Konzepte. und steuerliche Gestaltung zur Nachfolgeregelung Konzepte und steuerliche Gestaltung zur Nachfolgeregelung Vortrag von Günther Mörtl am 22. März 2011 in einer Erfa-Gruppe (= Erfahrungsaustausch-Gruppe) unseres Kooperationspartners Klaus Braun Dorfstraße

Mehr

STEUERRECHT 2013 PRAXISORIENTIERTES BASISWISSEN

STEUERRECHT 2013 PRAXISORIENTIERTES BASISWISSEN STEUERRECHT 2013 PRAXISORIENTIERTES BASISWISSEN 4. bis 5. Oktober 2013 BERLIN NH Berlin-Friedrichstraße 18. bis 19. Oktober 2013 BOCHUM Hotel Park Inn 1. bis 2. November 2013 SYLT Hotel Stadt Hamburg 15.

Mehr

Oldenburg 2012 Steuerberater - Vollzeitlehrgang

Oldenburg 2012 Steuerberater - Vollzeitlehrgang 21.05.2012 08.45-12.00 BilStR Allgemeine Einführung, Formschriften Kuhrke 21.05.2012 12.45-16.00 BilStR Grundsätze Betriebsvermögen (BV) Kuhrke 22.05.2012 08.45-12.00 USt Leistungsaustausch Angermann 22.05.2012

Mehr

Steuerfragen bei Trennung und Scheidung

Steuerfragen bei Trennung und Scheidung Steuerfragen bei Trennung und Scheidung Stand: November 2013 Referent: Wolfgang Arens Rechtsanwalt und Notar Fachanwalt für Steuerrecht, Handels-und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht ASW Akademie für Steuerrecht

Mehr

Einkommensteuer für Existenzgründer

Einkommensteuer für Existenzgründer Einkommensteuer für Existenzgründer 1. Einleitung 2. Welche Einkünfte unterliegen der Einkommensteuer? 3. Wie wird der Gewinn ermittelt? 4. Veranlagungszeitraum und -arten 5. Wie wird das zu versteuernde

Mehr

www.sachsen-anhalt.de

www.sachsen-anhalt.de Oberfinanzdirektion Magdeburg Anmerkung zur Verwendung: Diese Schrift darf weder von Parteien noch von Wahlhelfern während des Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Missbräuchlich ist

Mehr

Prof. Dr. Musil Sommersemester 2008

Prof. Dr. Musil Sommersemester 2008 I. Steuerbegriff 3 Abs. 1 AO: Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlichrechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Ralf Stahl 1 Die Themen Vereinsorganisation Buchführung Umsatzsteuer Kostenrechnung 2

Mehr

Nachfolge-Gespräche. Recht und Unternehmensbewertung. Von der Idee zum Erfolg. Dienstag, 30. November 2010. Mag. Roman Weiß, MBA

Nachfolge-Gespräche. Recht und Unternehmensbewertung. Von der Idee zum Erfolg. Dienstag, 30. November 2010. Mag. Roman Weiß, MBA Nachfolge-Gespräche Recht und Unternehmensbewertung Dienstag, 30. November 2010 Mag. Roman Weiß, MBA Übergabeformen und deren steuerliche Maßnahmen, Unternehmensbewertung Unternehmensnachfolge Überblick

Mehr

Steuern Wirtschaft Recht. Programm- Vorschau 2. Halbjahr 2012

Steuern Wirtschaft Recht. Programm- Vorschau 2. Halbjahr 2012 Steuern Wirtschaft Recht Programm- Vorschau 2. Halbjahr 2012 2 Steuern Paket Vorbereitung auf die schriftliche Steuerberaterprüfung 2012/2013, 3. Auflage 2012 Bestens vorbereitet für die Schriftliche Steuerberaterprüfung

Mehr

B. Rechtsverhältnisse der Gesellschaft und der Gesellschafter 62-119 I. Rechtsnatur der GmbH 62-69 II. Geschäftsanteile und Stammkapital 70-119

B. Rechtsverhältnisse der Gesellschaft und der Gesellschafter 62-119 I. Rechtsnatur der GmbH 62-69 II. Geschäftsanteile und Stammkapital 70-119 Abkürzungsverzeichnis Seife 17 Rn. (H) Erster Teil: Handelsrecht 1-322 A. Die GmbH von der Planung bis zur Entstehung 1-61 I. Der Gesellschaftszweck 1-7 II. Der Gesellschaftsvertrag 8 31 III. Anmeldungen

Mehr

Veranstaltung Unternehmensnachfolge 16.07.2014 Bad Bocklet - Großenbrach Steuerliche Aspekte der Unternehmensnachfolge

Veranstaltung Unternehmensnachfolge 16.07.2014 Bad Bocklet - Großenbrach Steuerliche Aspekte der Unternehmensnachfolge Veranstaltung Unternehmensnachfolge 16.07.2014 Bad Bocklet - Großenbrach Steuerliche Aspekte der Unternehmensnachfolge Udo Zeiger Steuerberater RAUSCH, ZEIGER & PARTNER STEUERBERATER RECHTSANWALT Bad Brückenau

Mehr

5. Erbvertrag und lebzeitige Verfügung... 21 a) Problemlage... 21 b) Muster... 22 c) Einkommensteuerliche Wirkungen... 26 d) Die erbschaftsteuerliche

5. Erbvertrag und lebzeitige Verfügung... 21 a) Problemlage... 21 b) Muster... 22 c) Einkommensteuerliche Wirkungen... 26 d) Die erbschaftsteuerliche Inhalt A. Einführung... 11 I. Der Begriff der vorweggenommenen Erbfolge... 11 II. Ziele der vorweggenommenen Erbfolge... 11 1. Erbschaftsteuerliche Überlegungen... 11 2. Einkommensteuerliche Überlegungen...

Mehr

Merkblatt. GmbH & Co. KG. Inhalt

Merkblatt. GmbH & Co. KG. Inhalt GmbH & Co. KG Inhalt 1 Zivilrechtliche Einordnung 1.1 Allgemeines 1.2 Geschäftsführung 1.3 Vertretung 1.4 Haftung 1.5 Tod des Kommanditisten 2 Steuerrecht 2.1 Allgemeines 2.2 Vorliegen von Mitunternehmern

Mehr

Steuerfachwirt / Steuerfachwirtin

Steuerfachwirt / Steuerfachwirtin ANFORDERUNGSKATALOG für die Fortbildungsprüfung zum / zur Steuerfachwirt / Steuerfachwirtin Beschlossen vom Präsidium der Bundessteuerberaterkammer am 20. Mai 2010 Vorbemerkung Durch die Ablegung der Fortbildungsprüfung

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15 Inhaltsübersicht Vorwort...5 Abkürzungsverzeichnis...13 Literaturhinweise...15 1. Einführung...17 a) Begriffsbestimmungen...17 b) Grundprinzipien der Besteuerung...18 (1) Transparenzprinzip...18 (2) Trennungsprinzip...19

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Grundbegriffe der Einkommensteuer. Teil A: Teil B: Kapitalerträge und Abgeltungsteuer. Altersvorsorge und Alterseinkünfte.

INHALTSÜBERSICHT. Grundbegriffe der Einkommensteuer. Teil A: Teil B: Kapitalerträge und Abgeltungsteuer. Altersvorsorge und Alterseinkünfte. INHALTSÜBERSICHT Seite Teil A: 0. V. V V Grundbegriffe der Einkommensteuer Wesentliche Gesetzesänderungen bei Kapitalanlagen 2012 Einkünfte und Einkommen Steuertarif Kapitalanlagen Immobilien Vorsorgeaufwendungen

Mehr

Saarland. Ministerium der Finanzen KURZINFORMATION ZUR ERBSCHAFT- UND SCHENKUNG- STEUER

Saarland. Ministerium der Finanzen KURZINFORMATION ZUR ERBSCHAFT- UND SCHENKUNG- STEUER Saarland Ministerium der Finanzen KURZINFORMATION ZUR ERBSCHAFT- UND SCHENKUNG- STEUER Nachdem das Gesetz zur Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

(BStBl I S. 1571); TOP 23 der Sitzung AO IV/2014 vom 3. bis 5. Dezember 2014

(BStBl I S. 1571); TOP 23 der Sitzung AO IV/2014 vom 3. bis 5. Dezember 2014 Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

Kapitel 2. Überblick über wichtige Steuern des Unternehmens

Kapitel 2. Überblick über wichtige Steuern des Unternehmens Kapitel 2 Überblick über wichtige Steuern des Unternehmens 1 Inhalt 4. Grundzüge der Gewerbesteuer 4.1 Rechtfertigungsversuche 4.2 Steuersubjekt 4.3 Bemessungsgrundlage 4.4 Tarif 4.5 Verlustverrechnung

Mehr

DIE SELBSTANZEIGE. Haubner Schäfer & Partner Steuerberater Rechtsanwälte. Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0

DIE SELBSTANZEIGE. Haubner Schäfer & Partner Steuerberater Rechtsanwälte. Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 kanzlei@haubner-stb.de DIE SELBSTANZEIGE Berlin am 22.03.2014 Vorstellung Emil Haubner Steuerberater, Rechtsbeistand

Mehr

RECHTSFORMWAHL UND STEUERLICHE RAHMENBEDINGUNGEN

RECHTSFORMWAHL UND STEUERLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 kanzlei@haubner-stb.de RECHTSFORMWAHL UND STEUERLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Existenz 2014, KU KO Rosenheim am

Mehr

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen.

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen. Kapitel 3 Ertragsteuern 3.1 Einkommensteuer 3.1.1 Vorbemerkungen Steuern, deren (Haupt-)Bemessungsgrundlage eine Ertragsgröße ist, haben wir in Abschnitt 2.4 auf S. 57 als Steuern auf das Einkommen bezeichnet.

Mehr

TOP 15 der Sitzung AO I/2015 vom 11. bis 13. März 2015

TOP 15 der Sitzung AO I/2015 vom 11. bis 13. März 2015 Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail HAUSANSCHRIFT Oberste Finanzbehörden der Länder Bundeszentralamt

Mehr

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium. Modul 6 Besteuerung. von. Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium. Modul 6 Besteuerung. von. Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch IWW-Studienprogramm Grundlagenstudium Modul 6 Besteuerung von Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch Kurs 6 Besteuerung 1 I. Gliederung 1 Überblick über das Steuersystem der Bundesrepublik Deutschland 1 1.1

Mehr

wir bedanken uns für die Übersendung des oben bezeichneten Entwurfs und nehmen die Gelegenheit zur Stellungnahme gern wahr.

wir bedanken uns für die Übersendung des oben bezeichneten Entwurfs und nehmen die Gelegenheit zur Stellungnahme gern wahr. Bundesministerium der Finanzen Wilhelmstr. 97 10117 Berlin Abt. Steuerrecht Unser Zeichen: Fi/Ba Tel.: 030 240087-43 Fax: 030 240087-99 E-Mail: steuerrecht@bstbk.de 3. September 2009 Entwurf eines BMF-Schreibens

Mehr

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage Einkommensteuer Im Laufe der Systementwicklung wurden in Polen zwei Arten von Einkommensteuer gesetzlich geregelt: das Einkommensteuer der natürlichen Personen und Pauschalsteuer von einigen Einkünften,

Mehr

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 1 } Die Einkommensteuer ist eine Steuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde

Mehr

Besteuerung und Fallstricke von Offenen und Geschlossenen Immobilienfonds in Europa

Besteuerung und Fallstricke von Offenen und Geschlossenen Immobilienfonds in Europa Besteuerung und Fallstricke von Offenen und Geschlossenen Immobilienfonds in Europa Dr. Heinrich Fleischer, Senior Manager, Ernst & Young SCOPE CIRCLES Fachtagung Immobilieninvestments Europa Scope Fachtagung

Mehr

Erbschaft- und Schenkungsteuer

Erbschaft- und Schenkungsteuer Erbschaft- und Schenkungsteuer Entwickelt von: Verlag für Deutsche www.vds-verlag.de A WoltersKluver Company 1 2 a) Die Steuerklasse des Erwerbers 1. Ehegatte Steuerklasse I 2. Kinder und Stiefkinder 3.

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen - Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft

Buchhaltung und Rechnungswesen - Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft Buchhaltung und Rechnungswesen - Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft Steuerliche Grundlagen Wer in Deutschland regelmäßig einkommen bezieht ist grundsätzlich Einkommensteuerpflichtig. Hier ist zu

Mehr

Als Veräußerung gilt nach 16 Abs. 3 EStG auch die Aufgabe eines Betriebs/Teilbetriebs/Mitunternehmeranteils.

Als Veräußerung gilt nach 16 Abs. 3 EStG auch die Aufgabe eines Betriebs/Teilbetriebs/Mitunternehmeranteils. 156 17. Betriebsveräußerung/Betriebsaufgabe ( 16 E StG) 17. Betriebsveräußerung/Betriebsaufgabe ( 16 EStG) 17.1 Einführung Veräußert ein Steuerpflichtiger seinen Betrieb oder gibt er diesen auf, so werden

Mehr

Steuerliche Gefahren bei Gründung und Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren

Steuerliche Gefahren bei Gründung und Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren Steuerliche Gefahren bei Gründung und Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren 4.11.2011 Düsseldorf Robert-Perthel-Str. 77a, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de Steuerliche

Mehr

Modul: Vertiefung Taxation - WiSe 2015/2016 und SoSe 2016 - Infoveranstaltung 08.06.2015

Modul: Vertiefung Taxation - WiSe 2015/2016 und SoSe 2016 - Infoveranstaltung 08.06.2015 Modul: Vertiefung Taxation - WiSe 2015/2016 und SoSe 2016 - Infoveranstaltung 08.06.2015 Warum sollte ich Steuern vertiefen? Tätigkeit in der Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung Tätigkeit

Mehr

Abgeltungsteuer 2009. Patrik Nehrbass Steuerberater. Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer NEHRBASS & BÜCHNER. p a r t n e r s c h a f t

Abgeltungsteuer 2009. Patrik Nehrbass Steuerberater. Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer NEHRBASS & BÜCHNER. p a r t n e r s c h a f t Abgeltungsteuer 2009 Patrik Nehrbass Steuerberater Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer Abgeltungsteuer 2009 - Überblick I. Aktuelle Rechtslage bis 2008 II. Neue Rechtslage ab 2009 III. Anwendungsbereich

Mehr

Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011

Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011 Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011 Seit 01.01.2009 erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge inklusive der Veräußerungsgewinne grundsätzlich durch den

Mehr

Erbschaftsteuer Mandant: 1 - Mustermann Aktenzeichen: 123456 Musterstraße 1, 12345 Musterstadt

Erbschaftsteuer Mandant: 1 - Mustermann Aktenzeichen: 123456 Musterstraße 1, 12345 Musterstadt Erbschaftsteuer Ermittlung des Reinnachlasses Nachlassgegenstände Grundvermögen 600.000 Betriebsvermögen 425.000 Übriges Vermögen 1.100.000 Gesamtwert der Nachlassgegenstände 2.125.000 Nachlassverbindlichkeiten

Mehr

Rechtsanwalt Frank Seliger KANZLEI SELIGER RECHTSANWALT FRANK SELIGER FACHANWALT FÜR STEUERRECHT

Rechtsanwalt Frank Seliger KANZLEI SELIGER RECHTSANWALT FRANK SELIGER FACHANWALT FÜR STEUERRECHT KANZLEI SELIGER RECHTSANWALT FRANK SELIGER FACHANWALT FÜR STEUERRECHT Verkaufen Vererben Versteuern Nachfolgeregelungen in der Praxis Frank Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Am Brodhagen 102

Mehr

B. Selbständige und Gewerbetreibende

B. Selbständige und Gewerbetreibende Grundlagen im internationalen Steuerrecht B. Selbständige und Gewerbetreibende Für selbständige Grenzgänger gilt Art. 9, für Gewerbetreibende Art. 5 DBA-Luxemburg. Entscheidend für die Besteuerung ist

Mehr

Die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer Die wichtigsten Änderungen 2009 im Überblick

Die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer Die wichtigsten Änderungen 2009 im Überblick Muster Die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer Die wichtigsten Änderungen 2009 im Überblick Mus Erbschaft- und Schenkungsteuer 2009 Zum 1. Januar 2009 tritt die Reform des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts

Mehr

Steuern für Unternehmensgründer

Steuern für Unternehmensgründer Steuern für Unternehmensgründer Nach Erfahrungen der IHK Hannover bereiten die mit der Gründung eines Unternehmens verbundenen steuerlichen Verpflichtungen Unternehmensgründern häufig Schwierigkeiten.

Mehr

Einführungsvortrag Steuern für Existenzgründer

Einführungsvortrag Steuern für Existenzgründer NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.v. Einführungsvortrag Steuern für Existenzgründer 6. März 2014 Jörg Püschel MBW MITTELSTANDSBERATUNG GMBH Gliederung: Steuerliche Grundlagen Vorüberlegung / Einführung

Mehr

Seit 1950 Lehrgang Steuern und Betrieb

Seit 1950 Lehrgang Steuern und Betrieb ARBEITSGEMEINSCHAFT der Fachanwälte für Steuerrecht e.v. Sitz Bochum in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltsinstitut e.v. Fachinstitut für Steuerrecht Sitz Bochum Seit 1950 Lehrgang Steuern und Betrieb

Mehr

Rundumschutz für Ihre Existenzgründung der Steuerberater? 1 Hoeneß-Zeit Die Finanzverwaltung stellt sich neu auf Abgabeverhalten, Fristeinhaltung, Zahlungsverhalten werden dokumentiert Transparenz durch

Mehr

Vorlesungsplan A. Einleitung B. Ausgangsumsätze C. Eingangsumsätze / Vorsteuerabzug (Überblick) D. Besteuerungsverfahren (Überblick)

Vorlesungsplan A. Einleitung B. Ausgangsumsätze C. Eingangsumsätze / Vorsteuerabzug (Überblick) D. Besteuerungsverfahren (Überblick) Christiane Maxminer Vorlesung zum Umsatzsteuerrecht SS 2012 Vorlesungsplan A. Einleitung I. Merkmale der Umsatzsteuer II. Verhältnis des UStG zum Europarecht III. Prüfungsschema Umsatzsteuer B. Ausgangsumsätze

Mehr

Dr. Georg Renner. Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010

Dr. Georg Renner. Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010 Dr. Georg Renner Rechtsanwalt seit 1995 Steuerberater seit 2001 Partner bei SCHIEDERMAIR Rechtsanwälte seit 2010 Tätigkeitsschwerpunkte Steuerliche Strukturierung und Begleitung von grenzüberschreitenden

Mehr

Steuer-Basics für Künstler. Mag. Doris Krenn Steuer- & Unternehmensberaterin

Steuer-Basics für Künstler. Mag. Doris Krenn Steuer- & Unternehmensberaterin Steuer-Basics für Künstler Mag. Doris Krenn Steuer- & Unternehmensberaterin Abgabe einer Steuererklärung Unabhängig von der Höhe des Einkommens Nach Aufforderung durch das Finanzamt Bei betrieblichen Einkünften,

Mehr

AUSSENSTEUERRECHT DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN UND EU-RECHT IM SPANNUNGSVERHALTNIS

AUSSENSTEUERRECHT DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN UND EU-RECHT IM SPANNUNGSVERHALTNIS AUSSENSTEUERRECHT DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN UND EU-RECHT IM SPANNUNGSVERHALTNIS FESTSCHRIFT FUR HELMUT DEBATIN ZUM 70. GEBURTSTAG HERAUSGEGEBEN VON GABRIELE BURMESTER DIETER ENDRES C. H. BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG

Mehr

Die steuerliche Gestaltung der Unternehmensnachfolge

Die steuerliche Gestaltung der Unternehmensnachfolge Die steuerliche Gestaltung der Unternehmensnachfolge Hechingen, 25.09.2014 www.knittel-hauser.de Dipl.-Betriebswirt (BA) Bernd Hauser, vereidigter Buchprüfer, Steuerberater, Fachberater Unternehmensnachfolge

Mehr

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt Erbschaftsteuer Inhalt 1 Erbrechtliche Hinweise 2 Erbschaftsteuerliche Besonderheiten 2.1 Erwerbe von Todes wegen 2.2 Entstehung der Erbschaftsteuer 2.3 Steuerpflichtiger Erwerb 2.4 Steuerbefreiungen 2.5

Mehr

Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Bewertungsabhängige Steuerarten / weitere Verkehrssteuern

Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Bewertungsabhängige Steuerarten / weitere Verkehrssteuern Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Bewertungsabhängige / weitere Verkehrssteuern Ingrid Goldmann WP/StB Gesellschafterin und Geschäftsführerin der Goldmann Consulting GmbH StBG und der Advisor Dokument

Mehr

Steuerliche Begünstigung von Veräußerungsgewinnen

Steuerliche Begünstigung von Veräußerungsgewinnen Steuerliche Begünstigung von Veräußerungsgewinnen 1. Überblick 1 2. Voraussetzungen der steuerlichen Begünstigung 2 2.1. Veräußerung des ganzen Gewerbebetriebes 3 2.2. Veräußerung eines Teilbetriebes 3

Mehr

Vermögensverwaltende Personengesellschaften

Vermögensverwaltende Personengesellschaften Vermögensverwaltende Personengesellschaften Zivilrecht - Steuerrecht, National - International von Dr. Florian Haase, Dr. Katrin Dorn, Lars Behrendt, Matthias Hofacker, Birgit Jürgensmann, Tom Kemcke,

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1 Fall 1 Nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker arbeitete der polnische Staatsangehörige T zunächst fünf Jahre als Sachbearbeiter für technische Beschreibungen von Betriebsanlagen.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Warum die Regelung der Unternehmensnachfolge so wichtig ist... 11

Inhaltsverzeichnis. A. Warum die Regelung der Unternehmensnachfolge so wichtig ist... 11 Inhaltsverzeichnis A. Warum die Regelung der Unternehmensnachfolge so wichtig ist..................... 11 1. Wo der geeignete Nachfolger herkommen kann.............................. 11 1.1 Der Junior als

Mehr

Erbschaft- und Schenkungsteuer

Erbschaft- und Schenkungsteuer M E R K B L A T T E R B. Erbschaft- und Schenkungsteuer 1. Steuerpflicht Im folgenden wird in aller Regel von der Erbschaftssteuer gesprochen, jedoch gelten diese Ausführungen auch für den Schenkungsfall.

Mehr

18. Aktionstag. StBKWestfalen-Lippe; DATEV eg; alle Rechte vorbehalten

18. Aktionstag. StBKWestfalen-Lippe; DATEV eg; alle Rechte vorbehalten 18. Aktionstag Bestandteile des Rechnungswesens Gewinnermittlung extern Jahresabschluss Betriebliches Rechnungswesen Kostenrechnung intern Stat. Auswertungen Sonstige Informationsquellen Besteuerung Controlling

Mehr

Praxisfragen Spenden Sponsoring und Co. Rain Manuela Schabrich Donnerstag, den 13.11.2014 in Bergrheinfeld

Praxisfragen Spenden Sponsoring und Co. Rain Manuela Schabrich Donnerstag, den 13.11.2014 in Bergrheinfeld Praxisfragen Spenden Sponsoring und Co Rain Manuela Schabrich Donnerstag, den 13.11.2014 in Bergrheinfeld Begrüßung und Einführung Begrüßung Vorstellung Einführung Übersicht Sponsoring - Exkurs Werbemobil

Mehr

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt Informationsbrief zum 3. November 2009 Inhalt 1. Allgemeines 5. Geschenke 2. Verluste aus typisch stillen Beteiligungen a) Geschenkegrenzen a) Allgemeines b) Steuerpflicht der Geschenke b) Verlustausgleich

Mehr

Go East Polen - Steuerliche Aspekte der Tätigkeit in Polen

Go East Polen - Steuerliche Aspekte der Tätigkeit in Polen Go East Polen - Steuerliche Aspekte der Tätigkeit in Polen Teterow/Teschow, 25. Mai 2011 Dr. Anja Wischermann Rechtsanwältin, Steuerberater Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Übersicht

Mehr

SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB.

SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB. SEMINARREIHE: Aus der Praxis für die Praxis Vorweggenommene Erbfolge im Ertragssteuerrecht Die Änderungen kompakt Seminar-Nr.: STB.05 VIER INTERESSANTE THEMEN AUS DER STEUERPRAXIS ALS ERGÄNZUNG ZUM AKTUELLEN

Mehr

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt. Dr. Pantförder & Partner. VESTIA-WP GmbH. Dr. Pantförder + Kollegen GmbH

Merkblatt. Erbschaftsteuer. Inhalt. Dr. Pantförder & Partner. VESTIA-WP GmbH. Dr. Pantförder + Kollegen GmbH Dr. Pantförder & Partner Wirtschaftsprüfer vereidigter Buchprüfer Steuerberater Rechtsbeistand VESTIA-WP GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Pantförder + Kollegen GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Dr. Rü diger Gluth, RA, FAStR Sozietät Jarosch & Partner Dü sseldorf mail@jarosch-partner.de www.jarosch-partner.de

Dr. Rü diger Gluth, RA, FAStR Sozietät Jarosch & Partner Dü sseldorf mail@jarosch-partner.de www.jarosch-partner.de Stiftungssteuerrecht Dr. Rü diger Gluth, RA, FAStR Sozietät Jarosch & Partner Dü sseldorf mail@jarosch-partner.de www.jarosch-partner.de Besteuerung von Stiftungen Errichtung Laufende Besteuerung Auflösung

Mehr

Tipps & Infos aus der Praxis für die Praxis

Tipps & Infos aus der Praxis für die Praxis Harald Zankl Holger Kock Tipps & Infos aus der Praxis für die Praxis MIT SONDERTEIL: GMBH/UG GRÜNDEN, FÜHREN, STEUERN & RECHT Partner der Anmerkung Hier gab es bis vor kurzem das ebook der esteuerpartner

Mehr

Fragen und antworten aus dem Steuerrecht

Fragen und antworten aus dem Steuerrecht Fragen und antworten aus dem Steuerrecht Teil 1: Allgemeines Steuerrecht/Abgabenordnung Fragen und antworten aus dem Steuerrecht teil 1: allgemeines Steuerrecht/abgabenordnung 1. Frage: In welchen Gesetzen

Mehr

Teil 2. Die relevanten Steuerarten der Unternehmensbesteuerung. Inhalt:

Teil 2. Die relevanten Steuerarten der Unternehmensbesteuerung. Inhalt: Teil 2 Die relevanten Steuerarten der Unternehmensbesteuerung Inhalt: 1 Einkommensteuer - Grundzüge und Systematik... 2 1.1 Einleitende Bemerkungen... 2 1.1.1 Leistungsfähigkeitsprinzip... 2 1.1.2 Aufbau

Mehr

Sanierung und Insolvenz. Referenten: Dipl.-Kfm. (FH) Carsten Kuglarz, Steuerberater Dipl.-Kfm. Oliver Domning, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Sanierung und Insolvenz. Referenten: Dipl.-Kfm. (FH) Carsten Kuglarz, Steuerberater Dipl.-Kfm. Oliver Domning, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Sanierung und Insolvenz Referenten: Dipl.-Kfm. (FH) Carsten Kuglarz, Steuerberater Dipl.-Kfm. Oliver Domning, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Steuerliche Betrachtungen und Problemfälle bei Sanierung und

Mehr

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.-

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Einkommensteuertarif Splitting Ihr Tarif Einkommensteuertarif in 10.000 5.000 0 45.000 50.000 55.000 zu versteuerndes Einkommen in 60.000 65.000 70.000 75.000 80.000

Mehr

Steuerlich kontaminiertes Vermögen im Nachlass - was tun bei geerbtem Schwarzvermögen?

Steuerlich kontaminiertes Vermögen im Nachlass - was tun bei geerbtem Schwarzvermögen? Steuerlich kontaminiertes Vermögen im Nachlass - was tun bei geerbtem Schwarzvermögen? Dr. Andreas Menkel Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Meyer-Köring Oxfordstraße 21 53111 Bonn Tel: +49 228 72636-45

Mehr

Stichwortverzeichnis. B Beendigung des Insolvenzverfahrens - angemeldete Insolvenzforderungen 76 - bisherige Masseverbindlichkeiten 76

Stichwortverzeichnis. B Beendigung des Insolvenzverfahrens - angemeldete Insolvenzforderungen 76 - bisherige Masseverbindlichkeiten 76 55 Abs. 4 InsO 302 - Bekanntgabe 33 - betroffene Steuerarten 29 - Einkommensteuer 31 - Erhebung 33 - Ermittlung der Masseverbindlichkeiten 34 - Festsetzung 33 - Gewerbesteuer 31 - Körperschaftsteuer 31

Mehr

Modul Unternehmensbesteuerung I Grundlagen der Unternehmensbesteuerung Sommersemester 2015

Modul Unternehmensbesteuerung I Grundlagen der Unternehmensbesteuerung Sommersemester 2015 Modul Unternehmensbesteuerung I Grundlagen der Unternehmensbesteuerung Sommersemester 2015 Ansprechpartner für die Lehrveranstaltung Prof. Dr. Heiko Müller Tel. 0234 / 32-28 906 E-Mail: Heiko.Mueller@ruhr-uni-bochum.de

Mehr