Berufsfortbildung. für Kollegen und Mitarbeiter. Steuerakademie. Für Kollegen und qualifizierte Mitarbeiter.

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1 Berufsfortbildung für Kollegen und Mitarbeiter Steuerakademie Fortbildungswerk des Steuerberaterverbandes Hessen e.v. Seite 1 bis 64 Für Kollegen und qualifizierte Mitarbeiter Seite 66 bis 83 Für Mitarbeiter

2 5 LEHRGANGSORTE! M Baunatal (Beginn ) M Darmstadt (Beginn ) M Frankfurt am Main (Beginn 04. bzw ) M Fulda (Beginn ) M Wetzlar (Beginn ) Fachassistent/-in Lohn und Gehalt Neuer Fortbildungslehrgang der AFG Aus- und Fortbildungsgesellschaft beginnt im März 2015 Der Bereich der Lohnsachbearbeitung ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden und erfordert besondere Spezialkenntnisse, um die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Arbeitsverhältnisse bei den Mandanten zu optimieren. Die Fortbildung zum/zur Fachassistent/ -in Lohn und Gehalt richtet sich an Steuerfachangestellte und andere Beschäftigte in den Steuerberaterkanzleien. Sie stellt eine zusätzliche Spezialisierung dar, die mit einer Fortbildungsprüfung vor der Steuerberaterkammer Hessen endet. LEHRGANGSINHALT 1. STEUERRECHT (28 Stunden) 2. SOZIALVERSICHERUNGSNACH- WEISRECHT (50 Stunden) 3. GRUNDZÜGE DES ARBEITSRECHTS (28 Stunden) 4. RECHTSÜBERGREIFENDE THEMEN (50 Stunden) 5. BESONDERE THEMEN (Kurzarbeitergeld; Insolvenzgeld; Pfändung, Abtretung, Arbeitnehmerinsolvenz; Besonderheiten bei mehreren Betriebsstätten; Bescheinigungs-, Melde- und Auskunftsvorschriften (elektronische Bescheinigungen); Dokumentationsund Aufbewahrungspflichten; Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit; Fristen, Rechtsbehelfe, Korrekturvorschriften, Mit wirkungspflichten; Datenschutz und Datensicherheit; Vergütungsberechnung) (28 Stunden) 6. Lerntechniken, Schreiben und Besprechen der Übungsklausuren sowie die Vorbereitung mündliche Prüfung (30 Stunden) LEHRGANGSANGEBOT Der Lehrgang umfasst insgesamt 214 Unterrichtsstunden á 45 Minuten. LEHRGANGSKOSTEN Die Lehrgangsgebühr beträgt und beinhaltet die Teilnahme an den vorgesehenen 214 Unterrichtsstunden. Ausführliche Informationen und Anmeldeformulare finden Sie in der Broschüre Lehrgangsangebot Fachassistent/-in Lohn und Gehalt, die Sie kostenlos bei der AFG AUS- UND FORTBILDUNGS- GESELLSCHAFT des Steuerberaterverbandes Hessen e.v. und der Steuerakademie Fortbildungswerk des Steuerberaterverbandes Hessen e. V. (GbR) anfordern können. AFG AUS- UND FORTBILDUNGSGESELLSCHAFT des Steuerberaterverbandes Hessen e.v. und der STEUERAKADEMIE Fortbildungswerk des Steuerberaterverbandes Hessen e.v. (GbR) Frankfurt am Main Mainzer Landstraße 211 Telefon: 069/ Telefax: 069/

3 Übersicht über die Seminare im 1. Halbjahr 2015 I. Aktuelles Steuerrecht II. Einkommensteuer III. Umsatzsteuer IV. Sonstige Steuern / Gesellschaftsrecht / Nachfolge Seminare zur Pflichtfortbildung für Fachberater (DStV e.v) geeignet Aktuelles zur Veranlagung Inge Peter Aktuelle Informationen Prof. Dr. jur. Eberhard Schlarb Aktueller Steuerdialog Dipl.-Betriebsw. (FH) Jürgen Hegemann Änderungen im Steuer- und Gesellschaftsrecht 2014/ Prof. Dr. iur. Eberhard Schlarb / Prof. Dr. Harald J. Schäfer Geldwerte Vorteile und Reisekosten Abgrenzung und Bewertung 12 Dipl.-Finanzw. Walter Niermann Blickpunkt Umsatzsteuer Aktuelle umsatzsteuerliche Problem- und Beratungsfelder für den Berufspraktiker 2014/ Dipl.-Finanzw. Ralf Sikorski Innergemeinschaftliche Lieferungen und Reihengeschäfte (Update) 14 Dipl.-Finanzw. (FH) Udo Moecker Veränderungen im Gesellschaftsbestand von Personengesellschaften aus Beratersicht 15 Dr. Claas Fuhrmann / Dr. Ralf Demuth Gestaltungsüberlegungen bei Personengesellschaften 16 Dipl.-Finanzw. (FH) Hans Dieter Gehrke Die Personengesellschaft im Fokus von Rechtsprechung und Verwaltung 17 Ltd. Ministerialrat Herrmann Brandenberg Brennpunkte der GmbH-Besteuerung Dipl.-Finanzw. Ortwin Posdziech Rein in die GmbH Raus aus der GmbH 19 Dipl.-Finanzw. Ortwin Posdziech Krisenmaßnahmen und Verlustnutzung 20 Dipl.-Finanzw. Ortwin Posdziech Besteuerung der öffentlichen Hand 21 Dipl.-Kfm. Dr. Christian Gastl Besteuerung von Kapitalerträgen/Abgeltungsteuer (Update 2015) 22 Dipl.-Finanzw. Hartmut Loy Verdeckte Gewinnausschüttungen von A Z und verdeckte Einlagen 23 Dipl.-Finanzw. Ortwin Posdziech Vereinsbesteuerung 24 Dipl.-Oec. Dr. Kai Scharff Die Stiftung zivil- und steuerrechtliche Grundlagen sowie als Modell zur Unternehmensnachfolge 25 Prof. Dr. Kay-Michael Wilke Online-Anmeldung: 1

4 V. Internationales Steuerrecht VI. Bilanzierung / Jahresabschluss Vorweggenommene Erbfolge 26 Prof. Dr. Georg Schnitter 10 Fallstudien zur Generationennachfolge 27 Dipl.-Finanzw. Hans Günter Christoffel Gestaltungen in der Familie 28 Dr. Christian Levedag Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung 29 Prof. Dr. Ralf Kühn Anteilsübertragungen in der Praxis 30 Prof. Dr. Hans Ott Praxisprobleme bei der Erbschaftsteuer 31 Dipl.-Finanzw. Hans Günter Christoffel Workshop: Umstrukturierung von Unternehmen nach aktuellem Umwandlungssteuerrecht 32 Dipl.-Kfm. Dr. Martin Strahl Praxisfälle des Umwandlungsteuerrechts Ein- und Ausbringungen bei Personen- und Kapitalgesellschaften 33 Dr. Christian Levedag Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Buchführung und Gewinnermittlung der GmbH & Co. KG 34 Prof. Dr. Dietmar Strube Immobilienbesteuerung Dipl.-Finanzw. Hans Günter Christoffel Anforderungen an Kassenaufzeichnungen Kassen-Betriebsprüfung 36 Dipl.-Finanzw. (FH) Joachim Zimmermann Expertenwissen Internationales Steuerrecht 37 Prof. Dr. Till Zech Auslandsentsendung von Mitarbeitern 38 Dr. Reinhold Mauer Bilanzierung von Vorräten 20 Fälle aus der Praxis mit Belehrungsschreiben und Bescheinigungen 39 Prof. Dr. Harald J. Schäfer / Prof. Dr. Marcus Scholz Vermeidung der Haftung bei der Erstellung von Jahresabschlüssen Qualität, Belehrung, Berichtserstattung 40 Prof. Dr. Harald J. Schäfer / Prof. Dr. Marcus Scholz Buchführung und steuerliche Gewinnermittlung auf Basis der Rechtsänderungen 2014 für Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR), Einzelunternehmen (EU), GmbH & Co. KG und GmbH anhand von Praxisfällen und Praxisabschlüssen unter Berücksichtigung der E-Bilanz 41 Prof. Dr. Dietmar Strube Anhang und Lagebericht nach HGB 42 Dipl.-Kfm. Georg van Hall Workshop Rückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz 43 Prof. Dr. Harald Kessler Bestehende Pensionsverpflichtungen richtig beraten und Haftungsrisken vermeiden 44 Dipl.-Finanzw. Marzena Sierant Jahresabschluss einer GmbH 2014 Die wichtigsten Informationen kompakt aufbereitet! 45 Seminar in Zusammenarbeit mit der DATEV eg 2 Online-Anmeldung:

5 VII. Sozialversicherung VIII. Betriebswirtschaft / Finanzierung / Bewertung IX. Recht X. Führung / SoftSkills / EDV XI. Branchenseminare XII. Vorankündigung Das obligatorische und optionale Statusfeststellungsverfahren 46 Klaus Peter Reidt Sozialversicherung Update Klaus Peter Reidt Erweiterung der Betriebsprüfung der Deutschen Rentenversicherung Künstersozialabgabe Kein Schattendasein, sondern im Fokus der Prüfdienste (Aufbauseminar) 48 Klaus Peter Reidt Moderne Kostenrechnung und Controlling-Praxis in KMU (In Zusammenarbeit mit der Bundessteuerberaterkammer) 49 Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Manfred Pollanz Sanierung und Insolvenzverwaltung Dr. Klaus Olbing / Dr. Markus Wollweber Controlling in der Steuerkanzlei Erfolgssicherung mit praxiserprobten Lösungen zum nachhaltigen Kanzlei-Controlling 51 Seminar in Zusammenarbeit mit der DATEV eg Bewertung von Immobilien 52 Dipl.-Ing. Michael Debus / Dipl.-Ing. Christine Helbach Businessplan und Beratung von Existenzgründern 53 Dipl.-Oec. Dr. Andreas Nagel Risikomanagement Aktuelle Entwicklungen im Haftungsrecht für Steuerberater (Seminar in Zusammenarbeit mit HDI) 54 Richard Harder / Rudolf Bödege Aktuelles Beratungswissen zum Steuerstrafrecht Neues Selbstanzeigerecht ab dem Aktuelles aus der Rechtsprechung des BGH 56 Alexandra Mack / Dr. Peter Talaska Verfahrensdokumentation (inkl. IKS, Risiko etc.) Arbeitsfeld des Steuerberaters 57 Siegfried Mack / Manfred J. Hagedorn Verhandlungsmanagement mit praktischen Übungen 58 Prof. Dr. Volker Römermann Workshop Konfliktmanagement Nicht mir mir! Oder doch? 59 Frauke Veldkamp Fachtagung Digitale Datenanalyse 2015 mit den Schwerpunkten Kassenprüfung, GoBD, ZUGFeRD, ersetzendes Scannen 60 Seminar in Zusammenarbeit mit der DATEV eg Künstler und Sportler im Steuerrecht 61 Dr. Harald Grams Umsatzsteuerrechtliche Probleme in der Baubranche 62 Peter Mann Ärzteberatung Dipl.-Finanzw. Holger Wendland FACHTAGUNG DER HESSISCHEN STEUERBERATER STEUERFORUM 2015 am 6. März 2015 in Bad Homburg 64 Online-Anmeldung: 3

6 Allgemeine Teilnahmebedingungen Anmeldung: Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung auf dem vorbereiteten Anmeldeformular per Post oder Telefax zu oder buchen Sie online über unsere Homepage www. steuerakademie-hessen.de. Bitte vermerken Sie in jedem Fall Ihre Mitgliedsnummer beim Steuerberaterverband Hessen e.v. auf dem Anmeldeformular, damit eine korrekte Erfassung erfolgen kann. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs erfasst. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, Sie erleichtern uns damit die Planung. Widerrufsbelehrung: Sie können den Vertrag mit der Steuerakademie, Fortbildungswerk des Steuerberaterverbandes Hessen e.v. ab Vertragsschluss mit einer Frist von 14 Tagen kostenfrei widerrufen. Erfolgt die Anmeldung weniger als 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn, ist die Frist für den Widerruf entsprechend verkürzt. Dieser kann ohne Gebühr nur bis zum Tag vor der Veranstaltung erklärt werden. Die Erklärung muss schriftlich, per Brief, Fax oder erklärt werden, an: Steuerakademie, Fortbildungswerk des Steuerberaterverbandes Hessen e.v., Mainzer Landstrasse 211, Frankfurt am Main Teilnahmegebühren: Die Teilnahmegebühren können per Überweisung oder Lastschrift beglichen werden. Für die Durchführung eines Lastschrifteinzugs benötigen wir ein SEPA- Lastschriftmandat. Bei einer Überweisung geben Sie bitte unbedingt die Mitgliedsnummer sowie die Seminar-Nummer an, damit die Zahlung zugeordnet werden kann. Die Teilnahmegebühr ist nach dem Seminar fällig. Stornierungsregelungen: Die Stornierung muss schriftlich erfolgen. Ein Rücktritt bis 15 Tage vor dem Seminartermin erfolgt kostenfrei. Bei einer Stornierung ab dem 14. Tag vor dem Seminartermin wird ausnahmslos eine Stornierungsgebühr in Höhe von zzgl. USt erhoben. Bei einer Nichtteilnahme ohne vorherige Abmeldung oder einer Stornierung am Tag des Seminars ist eine Erstattung der Teilnahmegebühr nicht möglich. In diesem Fall wird ausnahmslos die volle Teilnahmegebühr erhoben. Bei Seminaren, Workshops oder Trainings mit begrenzter Teilnehmerzahl ist bei einer Stornierung ab dem 14. Tag vor Veranstaltungsbeginn die volle Seminargebühr fällig. Die Steuerakademie behält sich die Absage von Seminaren aus organisatorischen Gründen oder sonstigen wichtigen, unvorhersehbaren Gründen vor. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden in diesen Fällen zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht. Leistungen: In den Teilnahmegebühren sind die Arbeitsunterlagen sowie Getränke und Pausenverpflegung enthalten. Ganztagsveranstaltungen beinhalten ein Mittagessen. Haftung: Für Schäden oder Verluste, die im Zusammenhang mit der Seminarteilnahme entstehen, z.b. an der Garderobe, kann die Steuerakademie keine Haftung übernehmen. 4 Online-Anmeldung:

7 I. Aktuelles Steuerrecht Aktuelles zur Veranlagung 2014 Die Veranstaltung ist sowohl für die Praxisinhaber als auch für die Mitarbeiter geeignet, die bei der Bearbeitung der Steuererklärungen mitwirken. Sie bietet umfangreiche Hilfestellungen für die Durchführung der Erklärungen des Vorjahres. Daher findet die Vortragsveranstaltung zu Beginn des Jahres statt, um rechtzeitig das notwendige Wissen zu vermitteln. Für die anstehende Bearbeitung der Steuererklärungen 2014 sind wieder viele Änderungen zu berücksichtigen. So sind aus den in 2013 verabschiedeten Gesetzen eingeführten/geänderten Vorschriften teilweise erstmals in 2014 anwendbar. Auch in 2014 war und ist der Gesetzgeber nicht untätig. Außerdem sind die umfangreiche Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen zu berücksichtigen. Der Vortrag ist in einzelne Rechtsgebiete aufgeteilt, wobei die Vorschriften weitgehend in aufsteigender Reihenfolge anhand der Paragraphen besprochen werden. Soweit erforderlich und sinnvoll, werden verschiedene Themen zusammengefasst. Bilanzsteuerrecht Einkommensteuergesetz Körperschaftsteuergesetz Umsatzsteuergesetz Sonstige Rechtsgebiete Termine und Orte Di., , Uhr, Langenselbold, Klosterberghalle, Schlosspark 2 Seminar-Nr Di., , Uhr, Wächtersbach, Bürgerhaus, Main-Kinzig-Straße 31 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Darmstadt, Hotel Contel, Otto-Röhm-Straße 90 Seminar-Nr Do., , Uhr, Frankfurt am Main, Mövenpick Hotel Frankfurt-Messe, Den Haager Straße 5 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Wiesbaden, Hotel NH Aukamm, Aukammallee 31 Seminar-Nr Do., , Uhr, Wetzlar, Stadthalle, Brühlsbachstraße 2b Seminar-Nr Inge Peter, Steuerberaterin, Vellmar Teilnahmegebühr pro Person und Termin 90,00 zzgl. 19% USt* 135,00 zzgl. 19% USt Hessen e. V., die Do., , Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, Hahlweg Seminar-Nr Fr., , Uhr, Marburg, Tagungszentrum, Softwarecenter 3 Seminar-Nr Do., , Uhr, Baunatal, Stadthalle, Friedrich-Ebert-Allee 1 Seminar-Nr Di., , Uhr, Meinhard, Schlosshotel Wolfsbrunnen, Am Berg 1 Seminar-Nr Online-Anmeldung: 5

8 I. Aktuelles Steuerrecht Aktuelle Informationen 2015 In den in jedem Quartal stattfindenden Veranstaltungen werden die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes, des Europäischen Gerichtshofes und der Finanzgerichte, die Erlasse der Finanzverwaltung die Gesetzesänderungen zu allen steuerrechtlichen Bereichen dargestellt, insbesondere zu den Gebieten Bilanzsteuerrecht Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer Umsatzsteuer Erbschaft- und Schenkungsteuer Verfahrensrecht Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen im Berufsrecht und im Gesellschaftsrecht behandelt. Die einzelnen Themen werden anhand von Fällen dargestellt; die Falllösungen zeigen die Wirkungen der Rechtsänderungen auf und stellen sie in ihrem systematischen Zusammenhang dar. Zu den einzelnen Fällen werden Gestaltungshinweise und Rechtsbehelfsempfehlungen gegeben. Das Skript mit ausführlichen Quellenangaben und weiterführenden Hinweisen kann auch als Nachschlagewerk für die Praxis genutzt werden. Prof. Dr. jur. Eberhard Schlarb, Steuerberater, Rechtsanwalt, Bad Kreuznach Termine und Orte I/2015 Do., , Uhr, Wetzlar, Stadthalle, Brühlsbachstraße 2b Seminar-Nr Do., , Uhr, Marburg, Tagungszentrum, Softwarecenter 3 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, Hahlweg Seminar-Nr Di., , Uhr, Langenselbold, Klosterberghalle, Schlosspark 2 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Wiesbaden, Hotel NH Aukamm, Aukammallee 31 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Frankfurt, Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24 Seminar-Nr Do., , Uhr, Darmstadt, Orangerie, Bessunger Straße 44 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Baunatal, Stadthalle, Friedrich-Ebert-Allee 1 Seminar-Nr Online-Anmeldung:

9 Teilnahmegebühr pro Person und Termin 105,00 zzgl. 19% USt* 157,50 zzgl. 19% USt Hessen e. V., die Termine und Orte II/2015 Mo., , Uhr, Wetzlar, Stadthalle, Brühlsbachstraße 2b Seminar-Nr Mo., , Uhr, Marburg, Tagungszentrum, Softwarecenter 3 Seminar-Nr Di., , Uhr, Frankfurt, Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Darmstadt, Orangerie, Bessunger Straße 44 Seminar-Nr Do., , Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, Hahlweg Seminar-Nr Do., , Uhr, Langenselbold, Klosterberghalle, Schlosspark 2 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Wiesbaden, Hotel NH Aukamm, Aukammallee 31 Seminar-Nr Sa., , Uhr, Baunatal, Stadthalle, Friedrich-Ebert-Allee 1 Seminar-Nr Termine und Orte III/2015 Sa., , Uhr, Baunatal, Stadthalle, Friedrich-Ebert-Allee 1 Seminar-Nr Di., , Uhr, Langenselbold, Klosterberghalle, Schlosspark 2 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, Hahlweg Seminar-Nr Fr., , Uhr, Wetzlar, Stadthalle, Brühlsbachstraße 2b Seminar-Nr Fr., , Uhr, Marburg, Tagungszentrum, Softwarecenter 3 Seminar-Nr Sa., , Uhr, Wiesbaden, Hotel NH Aukamm, Aukammallee 31 Seminar-Nr Di., , Uhr, Frankfurt, Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Darmstadt, Orangerie, Bessunger Straße 44 Seminar-Nr Termine und Orte IV/2015 Fr., , Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, Hahlweg Seminar-Nr Sa., , Uhr, Baunatal, Stadthalle, Friedrich-Ebert-Allee 1 Seminar-Nr Di., , Uhr, Wiesbaden, Hotel NH Aukamm, Aukammallee 31 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Langenselbold, Klosterberghalle, Schlosspark 2 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Frankfurt, Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24 Seminar-Nr Do., , Uhr, Wetzlar, Stadthalle, Brühlsbachstraße 2b Seminar-Nr Do., , Uhr, Marburg, Tagungszentrum, Softwarecenter 3 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Darmstadt, Orangerie, Bessunger Straße 44 Seminar-Nr Online-Anmeldung: 7

10 I. Aktuelles Steuerrecht Aktueller Steuerdialog 2015 Aufgrund eines stetig steigenden Änderungsumfangs im Steuerrecht müssen Kanzleiinhaber und ihre qualifizierten Mitarbeiter die aktuellen Gerichtsentscheidungen, Verwaltungsanweisungen, aber auch Gesetzesänderungen kennen und anwenden. Die Fortbildungsreihe Aktueller Steuerdialog bietet die praxisorientierte Be- und Verarbeitung aktueller steuerlicher Sachverhalte. Die Konzeption der vierteljährlichen Veranstaltung hat die praktische Umsetzung der vorgestellten Inhalte in der täglichen Praxis im Fokus. Die Vortragsweise ist fallorientiert. Mit verdeutlichenden Berechnungen und Schaubildern sowie der Ausgabe von Musterrechtsbehelfen gelangt der Aktuelle Steuerdialog direkt auf den Schreibtisch. Dipl.-Betriebsw. (FH) Jürgen Hegemann, StB, Freiburg Jede Veranstaltung befasst sich steuergebietsumfassend in beispielsbezogenen Ausarbeitungen mit den Themen: Neueste BVerfG-, EuGH- und BFH- Rechtsprechung sowie wichtige Urteile der Finanzgerichte Kommentierungen von Verwaltungsanweisungen Aktualisierte Rechtsbehelfsliste Auflistung der aktuellen Vorläufigkeitsmerkmale Zu jeder Veranstaltung wird ein Manuskript als Nachschlagewerk und eine CD mit Musterrechtsbehelfen, Musterschreiben und Berechnungstools ausgegeben. Teilnahmegebühr pro Person und Termin 140,00 zzgl. 19% USt* 210,00 zzgl. 19% USt Hessen e. V., die Termine und Orte I/2015 Di., , Uhr, Eschborn, Hotel Mercure Frankfurt-Eschborn, Helfmann-Park 1 Seminar-Nr Di., , Uhr, Darmstadt, Intercity Hotel, Poststraße 12 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar, Bergstraße 41 Seminar-Nr Do., , Uhr, Kassel, Hotel La Strada, Raiffeisenstraße 10 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Fulda, Hotel Esperanto, Esperantoplatz Seminar-Nr II/2015 Di., , Uhr, Eschborn, Hotel Mercure Frankfurt-Eschborn, Helfmann-Park 1 Seminar-Nr Di., , Uhr, Darmstadt, Intercity Hotel, Poststraße 12 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar, Bergstraße 41 Seminar-Nr Do., , Uhr, Kassel, Hotel La Strada, Raiffeisenstraße 10 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Fulda, Handelsschule Herrmann, Rabanusstraße Seminar-Nr Online-Anmeldung:

11 Termine und Orte III/2015 Di., , Uhr, Eschborn, Hotel Mercure Frankfurt-Eschborn, Helfmann-Park 1 Seminar-Nr Di., , Uhr, Darmstadt, Intercity Hotel, Poststraße 12 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar, Bergstraße 41 Seminar-Nr Do., , Uhr, Kassel, Hotel La Strada, Raiffeisenstraße 10 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Fulda, Hotel Esperanto, Esperantoplatz Seminar-Nr IV/2015 Di., , Uhr, Eschborn, Hotel Mercure Frankfurt-Eschborn, Helfmann-Park 1 Seminar-Nr Di., , Uhr, Darmstadt, Intercity Hotel, Poststraße 12 Seminar-Nr Mi., , Uhr, Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar, Bergstraße 41 Seminar-Nr Do., , Uhr, Kassel, Hotel La Strada, Raiffeisenstraße 10 Seminar-Nr Fr., , Uhr, Fulda, Handelsschule Herrmann, Rabanusstraße Seminar-Nr Online-Anmeldung: 9

12 I. Aktuelles Steuerrecht Änderungen im Steuer- und Gesellschaftsrecht Zahlreiche Gesetzesänderungen, die bei den Steuererklärungen für 2014 erstmals anzuwenden sind, grundlegende Urteile des EuGH und des BFH sowie wichtige Verwaltungserlasse haben wieder eine Vielzahl von Rechtsänderungen mit sich gebracht. Behandelt werden insbesondere die folgenden Gesetze: Kroatien-Steueranpassungsgesetz Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts Zollkodex-Anpassungsgesetz ( Jahressteuergesetz 2015 ) Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts AO-Änderungsgesetz (Selbstanzeige) Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) Freizügigkeitsgesetz/EU Behandelt werden auch wichtige Entscheidungen des BFH, der Finanzgerichte, des BVerfG und des EuGH, z.b. zu folgenden Themen: Entscheidung des BVerfG zur Erbschaft- und Schenkungsteuer, Betriebsaufspaltung, Pensionszusage an Gesellschafter-Geschäftsführer, Investitionsabzugsbetrag, Photovoltaikanlage, Steuerberatungs-GmbH & Co. KG, Gewinnrealisierung bei Bauingenieurleistungen, Betriebsveranstaltung, Pauschalbesteuerung bei Sachzuwendungen, Häusliches Arbeitszimmer, Aufwendungen für erstmalige Berufsausbildung / Erststudium, Haushaltsnahe Dienstleistungen / Handwerkerleistungen, Steuerpflicht von Erstattungszinsen, Darlehensverträge zwischen Angehörigen, Nachträgliche Schuldzinsen bei GmbH-Beteiligung im Privatvermögen, Nachträgliche Schuldzinsen bei Vermietung und Verpachtung, Vorfälligkeitsentschädigung, Verbilligter Anteilserwerb durch Arbeitnehmer, Wegzugsbesteuerung, Streubesitzdividende, Teilabzugsverbot bei GmbH-Gesellschafterdarlehen, Steuerliches Einlagenkonto, Verschmelzung von GmbH`s, Einbringung in UG (haftungsbeschränkt), Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen, Zuordnung gemischt-genutzter Gegenstände, Sollbesteuerung bei Sicherheitseinbehalt, Geschäftsveräußerung bei Realteilung, Vorsteueraufteilung bei gemischt-genutzten Gebäuden, Ort der Lieferung bei Bearbeitung, Kleinbetragsrechnung beim Kleinunternehmer, Zuordnungsentscheidung bei gemischt-genutzten Gebäuden, Option zur Umsatzsteuer, Geschäftsveräußerung im Ganzen, Mini-One-Stop-Shop, Vorlage eines due-diligence-berichts an die Betriebsprüfung, Einspruch durch Ebenso werden wichtige, für die Beratungspraxis relevante BMF-Schreiben, Verwaltungserlasse und berufsständische Verlautbarungen behandelt, insbesondere zu Lohnsteuer-Änderungsrichtlinien Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts Teilwertabschreibung Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts Bauleistungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen sowie zum Datenzugriff (GoBD) Prof. Dr. iur. Eberhard Schlarb, StB/ RA, Bad Kreuznach und Prof. Dr. Harald J. Schäfer, StB/WP, Mannheim 10 Online-Anmeldung:

13 2014/2015 Anwendung der DBA auf Personengesellschaften Bewertung kleiner und mittlerer Unternehmen für steuerliche Zwecke Die vorstehende Auswahl basiert auf dem Informationsstand zum Es werden alle Gesetzesänderungen und Gesetzesentwürfe, die noch bis zum verabschiedet bzw. beschlossen werden, behandelt. Ebenso werden auch die noch in 2014 ergehenden wichtigen Entscheidungen der Gerichte sowie die noch in 2014 ergehenden Erlasse der Finanzverwaltung dargestellt. C. Rechtsänderungen für Einzelunternehmen / Personengesellschaften D. Rechtsänderungen für alle Steuerpflichtigen E. Rechtsänderungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber F. Rechtsänderungen für Immobilieneigentümer G. Rechtsänderungen für Kapitalanleger Termine und Orte Fr., , Uhr, Frankfurt am Main, Steigenberger Airport Hotel, Unterschweinstiege 16 Sem.-Nr Mi., , Uhr, Baunatal, Stadthalle, Friedrich-Ebert-Allee 1 Sem.-Nr Fr., , Uhr, Wetzlar, Stadthalle, Brühlsbachstraße 2b Sem.-Nr Die beschlossenen und die geplanten Rechtsänderungen, ihre Konsequenzen sowie Gestaltungshinweise für die Praxis werden anwendungsbezogen erläutert. Die wichtigsten Rechtsänderungen werden anhand von Fällen dargestellt. Der Seminarstoff ist wie folgt gegliedert: A. Rechtsänderungen für alle Unternehmen B. Rechtsänderungen für Kapitalgesellschaften und ihre Gesellschafter Mi., , Uhr, Darmstadt, Maritim Konferenzhotel Darmstadt, Rheinstraße 105 Sem.-Nr Mo., , Uhr, Fulda, Hotel Esperanto, Esperantoplatz Sem.-Nr Teilnahmegebühr pro Person und Termin Inkl. Mittagessen 300,00 zzgl. 19% USt* 450,00 zzgl. 19% USt Hessen e. V., die Online-Anmeldung: 11

14 II. Einkommensteuer Geldwerte Vorteile und Reisekosten Abgrenzung und Bewertung Die zutreffende steuerliche Behandlung geldwerter Vorteile ist für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleichermaßen attraktiv. Das Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die Welt der geldwerten Vorteile und die in der Praxis immer wieder auftretenden Zweifelsfragen. Die systematische Darstellung der verschiedenen Bewertungsvorschriften hilft, die oftmals nur schwer durchschaubare, von kasuistischen Gerichtsentscheidungen und Verwaltungsanweisungen geprägte Materie sicher umzusetzen. Außerdem werden die umfassenden Neuregelungen des Gesetzgebers zum steuerlichen Reisekostenrecht und die sich hieraus ergebenden Zweifelsfragen umfassend und praxisnah behandelt. 1. Aktuelle Zweifelsfragen zur Pauschalierung der Einkommensteuer auf Sachzuwendungen ( 37b EStG) 2 anwendung der Bewertungsvorschriften 2.1 Rabatt-Freibetrag 2.2 einzelbewertung von Sachbezügen 2.3 amtliche Sachbezugswerte 2.4 durchschnittswerte 3 firmenwagengestellung (Reaktion der Finanzverwaltung auf die aktuelle BFH-Rechtsprechung) 4 zweifelsfragen zur Abgrenzung von Barlohn zu Sachlohn 5 Verbilligte Wohnungsüberlassung durch den Arbeitgeber 6 mahlzeitengestellung 6.1 Arbeitstägliche Mahlzeiten und Essenmarken 6.2 mahlzeiten aus besonderem Anlass (Arbeitsessen) 6.3 mahlzeitengestellung auf Dienstreisen und bei doppelter Haushaltsführung 7 Betriebsveranstaltungen 8 reisekosten (einschl. steuerfreier Arbeitgebererstattung) 8.1 Erste Tätigkeitsstätte statt Regelmäßiger Arbeitsstätte 8.2 Verpflegungsmehraufwendungen (Werbungskosten und steuerfreier Arbeitgeberersatz) 8.3 Änderungen bei den Fahrtkosten 8.4 Steuerliche Erfassung vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellter Mahlzeiten 8.5 unterkunftskosten im Rahmen einer Auswärtstätigkeit 9. Doppelte Haushaltsführung (Umsetzung der aktuellen BFH-Rechtsprechung durch die Finanzverwaltung) 10. Aktuelle Gesetzesänderungen, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen Termine und Orte Mo., , Uhr, Kassel, Tagungszentrum Haus der Kirche, Wilhelmshöher Allee 330 Sem.-Nr Mo., , Uhr, Frankfurt am Main, InterCityHotel Frankfurt-Airport, Am Luftbrückendenkmal 1 Sem.-Nr Di., , Uhr, Wetzlar, Stadthalle, Brühlsbachstraße 2b Sem.-Nr Teilnahmegebühr pro Person und Termin 165,00 zzgl. 19% USt* 247,50 zzgl. 19% USt Dipl.-Finanzw. Walter Niermann Finanzministerium Nordrhein-Westfalen Hessen e. V., die 12 Online-Anmeldung:

15 III. Umsatzsteuer Blickpunkt Umsatzsteuer Aktuelle umsatzsteuerliche Problem- und Beratungsfelder für den Berufspraktiker 2014/2015 Das Umsatzsteuerrecht bleibt schnelllebig und ist ein ständiges Haftungsrisiko für steuerberatende Berufe. Die Gesetzgebung ist für den Praktiker kaum noch nachvollziehbar, geschweige denn beherrschbar. So gab es auch aktuell wieder unzählige Änderungsgesetze, diese Entwicklung hält an. Die letzten größeren abgeschlossenen Aktivitäten des Gesetzgebers im Bereich des Umsatzsteuerrechts für aktuelle Veranlagungszeiträume waren die umfassenden Änderungen des UStG durch das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz und durch das Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften. Weitere Gesetze sind in Vorbereitung. Die umsatzsteuerliche Verunsicherung von Unternehmern und Angehörigen der steuerberatenden Berufe fand nach Ergehen des BFH-Urteils zu Bauleistungen an Bauträger aufgrund einer Vielzahl von BMF-Schreiben ihren Höhepunkt in einer rückwirkenden Gesetzesänderung, die sogar den Vertrauensschutz unterlief. Danach haben alle betroffenen Unternehmer, insbesondere Handwerker und bauausführende Dienstleister, die für Bauträger Leistungen erbracht haben, zu unterscheiden, ob diese Leistungen vor dem , zwischen dem und dem oder ab dem ausgeführt wurden. Ab dem wurde die Rechtslage wieder hergestellt, die vor dem bislang im Verwaltungswege geregelt wurde. Eine Flut von Anträgen, Rechtsbehelfen und Streitigkeiten war die Folge. Das Seminar wird voraussichtlich folgende Inhalte schwerpunktmäßig behandeln, Änderungen aufgrund der aktuellen Entwicklungen bleiben vorbehalten. Überblick über den Stand der Gesetzgebung Gesetz zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie der EU sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung und an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften Änderungen beim Ort der Dienstleistung (insbesondere bei elektronischen Dienstleistungen, Einführung eines Mini-onestop-shop ) Aktuelle Abgrenzungsprobleme bei der Ermittlung des Steuersatzes (u.a. Steuersatz für Hörbücher) Gesamtüberblick über den Übergang der Steuerschuldnerschaft (Schwerpunkte Bauleistungen, Gebäudereinigungsleis- tungen, Erweiterung des Anwendungskatalogs zum für Tablet Computer, Spielekonsolen und Edelmetalle bzw. unedle Metalle sowie Einführung einer gesetzlichen Vereinfachungsregelung, neues behördliches Bescheinigungsverfahren) Rechnungserteilung, Rechnungsberichtigung (Rechnungen im Umsatzsteuerrecht, Risiken bei ungenauer Leistungsbeschreibung, Zeitpunkt der Rechnungskorrektur) Vorsteueraufteilung bei Gebäuden Termine und Orte Mo., , Uhr, Kassel, Best Western Plus Hotel Kassel-City, Spohrstraße 4 Sem.-Nr Di., , Uhr, Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar, Bergstraße 41 Sem.-Nr Di., , Uhr, Frankfurt am Main, Mövenpick Hotel Frankfurt-Messe, Den Haager Straße 5 Sem.-Nr Dipl.-Finanzw. Ralf Sikorski, Dorsten Teilnahmegebühr pro Person und Termin 165,00 zzgl. 19% USt* 247,50 zzgl. 19% USt Hessen e. V., die Online-Anmeldung: 13

16 III. Umsatzsteuer Innergemeinschaftliche Lieferungen und Reihengeschäfte (Update) Der grenzüberschreitende Warenverkehr innerhalb der EU gehört zwischenzeitlich für viele Mandanten zum normalen Geschäftsleben. Dabei handelt es sich in Zeiten des typischen Zwischenhandels und der Warendisposition just in time aber häufig um das Konstrukt des sog. Reihengeschäfts. Die sich dann zwangsweise ergebenden umsatzsteuerrechtlichen Folgen der Besteuerung der bewegten und unbewegten (ruhenden) Lieferung bzw. eines innergemeinschaftlichen Erwerbs ohne Vorsteuerabzugsberechtigung bleiben oft unbeachtet und führen bei Prüfungen zu erheblichen Mehrbelastungen im Inland und angestoßen durch einen vermehrten Datenaustausch in anderen EU-Staaten. Die Fragestellungen nach dem richtigen Handling dieser Geschäfte haben deutlich zugenommen. Das Seminar beinhaltet eine aktuelle Bestandsaufnahme der für den praktischen Anwender bedeutsamsten Regelungen für die Besteuerung innergemeinschaftlicher Lieferungen / Erwerbe und grenzüberschreitender Reihengeschäfte. 1. Systematik zur Bestimmung des Leistungsortes 1.1 Bewegte Lieferungen 1.2 Unbewegte Lieferungen (ruhende Lieferung) 2. Der innergemeinschaftliche Erwerb 2.1 Besonderheiten zum innergemeinschaftlichen Erwerb (z.b. Erwerb von Drittlandsware über Hafen Rotterdam usw.) 2.2 Kein Vorsteuerabzug beim innergemeinschaftlichen Erwerb nach 3d S. 2 UStG) 3. Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen 3.1 Voraussetzungen für die Steuerbefreiung 3.2 Der Beleg- und Buchnachweis im Überblick 3.3 Gewährung von Vertrauensschutz ( 6a Abs. 4 UStG) 3.4 Bedeutung der USt-IdNr. aus Sicht der Rechtsprechung 3.5 Besonderheiten bei der Lieferung von Kraftfahrzeugen 4. Reihengeschäfte 4.1 Gesetzliche Grundlagen 4.2 Grundsätze zum Reihengeschäft (Sicht der Verwaltung) 4.3 Reihengeschäfte im Inland 4.4 Reihengeschäfte in der EU (Warenbewegung aus dem Inland in einen anderen EU-Staat, Warenbewegung aus einem anderen EU-Staat in das Inland, Warenbewegung innerhalb der EU mit vier oder mehr Beteiligten) 4.5 Reihengeschäfte aus Sicht des EuGH 4.6 Reihengeschäfte aus Sicht des BFH (Transport durch den 1. Lieferanten, Transport durch den 1. Abnehmer oder Folgeabnehmer mit Beauftragung, Transport durch den letzten Abnehmer ohne Beauftragung) 5. Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte ( 25 UStG) 6. Neues zu den Ausfuhrlieferungen Termine und Orte Mi., , Uhr, Frankfurt am Main, Intercity Hotel Frankfurt-Airport, Am Luftbrückendenkmal 1 Sem.-Nr Mo., , Uhr, Fulda, Hotel Esperanto, Esperantoplatz Sem.-Nr Teilnahmegebühr pro Person und Termin Inkl. Mittagessen 250,00 zzgl. 19% USt* 375,00 zzgl. 19% USt Dipl.-Finanzw. (FH) Udo Moecker, Mönchengladbach Hessen e. V., die 14 Online-Anmeldung:

17 IV. Sonstige Steuern / Gesellschaftsrecht / Nachfolge Veränderungen im Gesellschaftsbestand von Personengesellschaften aus Beratersicht Die Personengesellschaft steht nach den jüngsten Entwicklungen der Rechtsprechung im Fokus der steuerlichen Beratungspraxis. Das Steuerrecht der Personengesellschaft hat Umwälzungen insbesondere durch die Rechtsprechung des BFH erfahren. Die Gesamtplanannahme ist (zumindest) für Fälle der vorweggenommenen Erbfolge unter Ausgliederung eines Grundstückes aufgegeben worden und auch die Trennungstheorie soll bei Übertragungsvorgängen von Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens keine Anwendung mehr finden. Die Reichweite der neuen Entscheidungen geht beträchtlich über die entschiedenen Einzelfälle hinaus. Das Seminar befasst sich mit den für die Beratungspraxis wichtigen ertragsteuerlichen Gestaltungsfragen im Zusammenhang mit dem Ein- und Austritt aus einer Personengesellschaft. Die Darstellung orientiert sich an typischen Praxiskonstellationen. A. Aufnahme eines Mitunternehmers I. Anwendungsfälle des 24 UmwStG II. Mischentgelt III. Zurückbehaltung von Honorarforderungen IV. Antrag auf Buchwertfortführung und Einbringungsbilanz Dr. Claas Fuhrmann, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Köln V. Zuzahlungen B. Übertragung eines Mitunternehmeranteils im Ertragsteuerrecht I. Aufgabe der Gesamtplanannahme II. Zurückbehaltung von Wirtschaftsgütern III. Unterquotale und überquotale Zurückbehaltung von Sonderbetriebsvermögen bei Übertragung eines Mitunternehmeranteils C. Unentgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils im Erbschaftund Schenkungsteuerrecht I. Überblick II. Mitunternehmeranteil als begünstigtes Betriebsvermögen i.s.des 13b Abs. 1 Nr. 2 ErbStG III. Neuerungen bei der Verschonung durch das AmtshilfeRLUmsG IV. Verwaltungsvermögenstest bei der Übertragung von Mitunternehmeranteilen V. Nießbrauch an Personengesellschaftsanteilen VI. Die GmbH & Co. KG als Gestaltungsvehikel der vorweggenommenen Erbfolge D. Ausscheiden eines Mitunternehmers I. Realteilung II. Sachwertabfindung III. Konsequenzen der Aufgabe der Trennungstheorie Dr. Ralf Demuth, Steuerberater, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Köln E. Transparenz und Intransparenz der Mitunternehmerschaft I. Gewinnermittlungssubjekt II. Durchbrechung des Maßgeblichkeitsprinzips III. Fallgruppen des Durchgriffs auf die Gesellschafter F. Negatives Kapitalkonto bei Aufgabe und Veräußerung im EStG I. Zivil- und Gesellschaftsrecht II. Ermittlung des steuerlichen Kapitalkontos im Zeitpunkt der Veräußerung oder Aufgabe III. Unentgeltliche und teilentgeltliche Übertragungsvorgänge bei negativem Kapitalkonto IV. Veräußerungsvorgänge bei negativem Kapitalkonto bei unbeschränkt haftenden Gesellschaftern V. Veräußerungsvorgänge bei beschränkt haftenden Gesellschaftern VI. Negative Gewinnprognose, Auflösung und Betriebsaufgabe Termin und Ort Di., , Uhr, Frankfurt am Main, Intercity Hotel Frankfurt-Airport, Am Luftbrückendenkmal 1 Sem.-Nr Teilnahmegebühr pro Person 220,00 zzgl. 19% USt* 330,00 zzgl. 19% USt Hessen e. V., die Online-Anmeldung: 15

18 IV. Sonstige Steuern / Gesellschaftsrecht / Nachfolge Gestaltungsüberlegungen bei Personengesellschaften Die steuerliche Beratung im Bereich der Personengesellschaften ist anspruchsvoll, erfordert sie doch einen umfassenden Überblick über die verschiedenen zivilrechtlichen Möglichkeiten und die daraus resultierenden vielfältigen steuerlichen Wirkungen. In dem Seminar werden die praxisrelevanten Möglichkeiten bei der Gestaltung mit den damit verbundenen Steuerfolgen im Bilanzsteuerrecht, Einkommensteuerrecht, Gewerbesteuerrecht, Umwandlungssteuerrecht und Erbschaftsteuerrecht behandelt. Personenhandelsgesellschaften, Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Partnerschaftsgesellschaften, atypisch stille Gesellschaften, atypisch stille Unterbeteiligungen Besonderheiten bei Familien-Personengesellschaften; Nachfolgeklauseln in Gesellschaftsverträgen Gewerbliche Prägung, gewerbliche Infizierung Kapitalkonto I; Kapitalkonto II, gesamthänderisch gebundene Rücklagen, Darlehenskonten der Gesellschafter Gewinnverteilungsabreden, Änderung der Gewinnverteilung, Ein- und Austritt von Gesellschaftern Sonderbilanzen, Ergänzungsbilanzen Sondervergütungen, Sonderbetriebsausgaben Übertragung von Wirtschaftsgütern zwischen Gesellschaftern und Personengesellschaften und umgekehrt oder zwischen Schwester-Personengesellschaften ( 6 Abs. 5 EStG) Unentgeltliche Übertragung v. Mitunternehmeranteilen nach 6 Abs. 3 EStG Besonderheiten bei der Betriebsaufspaltung (Begründung, Beendigung und verunglückte Betriebsaufspaltung) Verlustabzugsbeschränkung bei Kommanditisten ( 15a EStG) Gewerbesteuerlicher Verlustabzug ( 10a GewStG) Einbringung von Unternehmensteilen in Personengesellschaften ( 24 UmwStG) Erbschaftsteuerliche Besonderheiten bei der Anwendung der 13a, 13b ErbStG Termin und Ort Di., , Uhr, Eschborn, Hotel Mercure Frankfurt-Eschborn, Helfmann-Park 1 Sem.-Nr Teilnahmegebühr pro Person incl. Mittagessen 250,00 zzgl. 19% USt* 375,00 zzgl. 19% USt Dipl.-Finanzw. (FH) Hans Dieter Gehrke, Leitender Regierungsdirektor, Kiel Hessen e. V., die 16 Online-Anmeldung:

19 IV. Sonstige Steuern / Gesellschaftsrecht / Nachfolge Die Personengesellschaft im Fokus von Rechtsprechung und Verwaltung Die Personengesellschaft ist die Rechtsform des Mittelstandes. Sie bietet eine Reihe von steuerlichen Vorteilen. Allerdings ergeben sich zahlreiche bilanz- und ertragsteuerliche Fragen, die durch das Seminar beantwortet werden sollen. Dabei werden die einzelnen zivil- und steuerrechtlichen Probleme einer Analyse unterzogen und Gestaltungsmöglichkeiten und -risiken herausgearbeitet. I. Mitunternehmerstellung Mitunternehmerschaften Gewerbliche Prägung, Prägung und Haftungsausschluss, Abfärbewirkung, Neues zum Treuhandmodell, Personengesellschaft i.r.d. neuen Investmentrechts/AIFM-StAnpG- II. Betriebsvermögen Sonderbetriebsvermögen Komplementär-Anteil als notwendiges SBV, SBV und Ergänzungsbescheid, Außerordentlicher Ertrag im SBV III. Vermögensverwaltende und freiberufliche Personengesellschaften Mitunternehmerstellung bei freiberuflicher Tätigkeit, Ergebnisvorab bei vermögensverwaltender PersGes, Neues zur Partnerschaftsgesellschaft IV. Betriebsaufspaltung Personelle Verflechtung und Personengruppentheorie, Betriebsaufspaltung bei Zwischenschaltung einer Kapitalgesellschaft, Gewerbesteuerbefreiung der Betriebsgesellschaft, Beendigung der Betriebsaufspaltung V. Veräußerung/Aufgabe von Mitunternehmeranteilen oder Betrieben Tarifbegünstigte Betriebsveräußerung/-auf gabe nur bei Aufdeckung aller stiller Reserven Gesamtplanrechtsprechung, Ver äußerungsgewinn bei Veräußerung von Bruchteilen von Gesellschaftsanteilen, Wegfall des Verpächterwahlrechts bei teilentgeltlicher Betriebsübertragung VI. Übertragung und Überführung von Wirtschaftsgütern Übertragung einzelner Wirtschaftsgüter zwischen Betriebsvermögen des Mitunternehmers und seiner Mitunternehmerschaft, 6 Abs. 5 Satz 3 EStG, Übertragung aus dem Gesamthandsvermögen einer Gesellschaft in das Gesamthandsvermögen einer Schwestergesellschaft VII. Verhältnis des 6 Abs. 5 EStG zu anderen Vorschriften bei Ausscheiden eines Gesellschafters Abgrenzung zur Realteilung, Sachwertabfindung in das Privatvermögen, Sachwertabfindung in Betriebsvermögen Vorrang des 6 Abs. 5 EStG, Einzelwirtschaftsgüter, Sachwertabfindung mit Sachgesamtheiten VIII. Teilentgeltliche Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern Neue Rechtsprechung des BFH, Konsequenzen aus der BFH-Rechtsprechung, Folgen für vollentgeltliche Vorgänge, Privatvermögen, Verwaltung, Zurückbehalten von Verbindlichkeiten bei Übertragung von betrieblichen Einzelwirtschaftsgütern, Sperrfrist gem. 6 Abs. 5 S. 4 EStG bei Übertragung einzelner Wirtschaftsgüter IX. Aufgabe der Gesamtplanannahme Problematik des Gesamtplans, Ausgliederung und Einbringung gem. 20, 24 UmwStG, Vorweggenommene Erbfolge, Fazit und Stellungnahme zum Gesamtplan, Wertungswiderspruch zu 6 Abs. 3 Satz 2 EStG, Verwaltung, Gestaltungsalternativen zum Ausgliederungsmodell bei unentgeltlicher Übertragung X. Einbringung gem. 24 UmwStG Einbringung gegen Mischentgelt, Rückbeziehung der Umwandlung, Einbringung und Rückbehalt des Komplementäranteils, Identitätswahrender Formwechsel, Einbringung von Teilbetrieben in Schwester-Personengesellschaft XI. Verluste Negatives Kapitalkon to bei Aufgabe und Veräußerung, Rechtsnatur des Gesellschafterkontos bei Überentnahme, 15a bei mehrstöckigen PersGes und bei vermögensverwaltenden PersGes, Umwandlung GbR in GmbH & Co. KG und Hinzurechnung nach 15a Abs. 3 XII. Gewerbesteuer Gewerbesteuerpflicht gem. 18 Abs. 3 UmwStG und Veräußerung XIII. Gewerbesteueranrechnung 35 EStG Berechnung des Ermäßigungshöchstbetrags, Anrechnung bei unterjährigem Ausscheiden eines MUers XIV. Umsatzsteuer Geschäftsveräußerung im Ganzen, Unentgeltliche Überlassung eines Kunden- stamms, Vorläufiger Insolvenzverwalter und USt XV. Erbschaft- und Schenkungsteuer 13a, 13b ErbStG Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, Lohnsumme nach dem AmtshilfeRLUmsG, Lohnsumme in Umwandlungsfällen, Nachsteuerregelungen in Einbringungs- und Umwandlungsfällen, BFH v XVI. Internationales Steuerrecht Neuer 50i EStG, Neues BMF-Schreiben zur Anwendung von DBA auf Personengesellschaften, 49 EStG und Anteile an vermögensverwaltender Personengesellschaft XVII. Grunderwerbsteuer Aktuelles Termine und Orte Mi., , Uhr, Kassel, Best Western Plus Hotel Kassel-City, Spohrstraße 4 Sem.-Nr Do., , Uhr, Wetzlar, Michel Hotel Wetzlar, Bergstraße 41 Sem.-Nr Fr., , Uhr, Eschborn, Hotel Mercure Frankfurt-Eschborn, Helfmann-Park 1 Sem.-Nr Teilnahmegebühr pro Person und Termin incl. Mittagessen 250,00 zzgl. 19% USt* 375,00 zzgl. 19% USt Ltd. Ministerialrat Herrmann Brandenberg, Finanzministerium Nordrhein-Westfalen Hessen e. V., die Online-Anmeldung: 17

20 IV. Sonstige Steuern / Gesellschaftsrecht / Nachfolge Brennpunkte der GmbH-Besteuerung 2015 Das Seminar behandelt aktuelle Entwicklungen im Bereich der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Gesellschafter. Es ist inhaltlich nicht identisch mit dem Seminar im Jahre Unter Berücksichtigung der neuen Verwaltungsauffassung werden zunächst praktische Fragen aus dem Bereich des 8c KStG zur Versagung des steuerlichen Verlustabzugs auch bei mittelständischen Unternehmen durch schädliche Anteilsübertragungen behandelt. Hier gibt es Fallgestaltungen, die von Seiten der Finanzverwaltung auch ohne Vorliegen eines Missbrauches als steuerschädlich beurteilt werden. Teilweise hat sich hier die Verwaltungsauffassung sogar verschärft. Ein weiteres Praxisproblem stellt die von der BFH-Rechtsprechung bestätigte verdeckte Gewinnausschüttung bei der Abfindung von Pensionsansprüchen der Gesellschafter-Geschäftsführer vor Eintritt des Versorgungsfalls dar. Das muss auch bei Anteilsveräußerungen beachtet werden. Das Seminar zeigt unschädliche Gestaltungen einschließlich der Behandlung von Pensionsverpflichtungen in Liquidationsfällen auf. Den Abschluss bilden verschiedene praxisrelevante Steuerfragen des GmbH-Gesellschafters, so z.b. die Steuergefahren aus dem Verzicht von Tätigkeitsvergütungen einschließlich Weihnachtsgelder und ihre Vermeidung. Die Teilnehmer erhalten umfangreiche Arbeitsunterlagen, die auch für die praktische Arbeit in diesen Bereichen hilfreich sind. I. Aktuelle Fragen zu 8c KStG (u.a. neues BMF-Schreiben) Grundlagen, Addition ausschließlich von Erwerbsvorgängen?, Personengesellschaften, Rückübertragung bei verunglücktem Erwerb, Bedeutung des 8c KStG für mittelbare Anteilsübertragungen, Unentgeltliche Übertragung innerhalb der Familie, Einbeziehung von nahestehenden Personen, Erwerb durch Personen mit gleichgerichteten Interessen, Was steht einer Anteilserwerbung gleich?, Anwendung bei Anteilsübertragung auch zu Gewinnzeiten, Unterjähriger Beteiligungserwerb mit Beispielen, Übertragung innerhalb eines Firmenverbundes mit Konzernklausel einschl. harter Verwaltungsauffassung, Wechsel von unmittelbarer in mittelbarer Beteiligung Verlustgesellschaft, Verschonungsregelung in Höhe der stillen Reserven II. Neue Rechtsprechung zu Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer und ihre Folgen Abfindungen vor und nach Eintritt des Versorgungsfalls als vga, Behandlung von Pensionsverpflichtungen an Gesellschafter-Geschäftsführer in Liquidationsfällen, Erdienungserfordernis bei mittelbarer Pensionserhöhung nach Gehaltssteigerung, Mindestpensionsalter Bestehen bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern andere Pensionsalter für die Berechnung der Pensionsrückstellung?, Höchstalter für Erteilung Pensionszusagen III. Neue BFH-Rechtsprechung zur Verschmelzung von Verlust- und Gewinngesellschaften ( 42 AO?) IV. Neues zur verdeckten Gewinnausschüttung V. Erwerb eigener Anteile als optimales Gestaltungsmittel Reparatur eines nicht festgestellten steuerlichen Einlagekontos 27 KStG, Alternative bei Ausscheiden eines Gesellschafters zur Optimierung des Finanzierungskostenabzugs, Anteilserwerb anstelle Gewinnausschüttung beim Steuerausländer VI. Aktuelle Steuerfragen beim GmbH- Gesellschafter Die neue gesetzliche Regelung zur Anwendung des 3c Abs. 2 EStG auf Gewinnminderungen aus Darlehnsforderungen des Gesellschafters gegenüber GmbH, Neues BMF-Schreiben zum Verzicht auf Tätigkeitsvergütungen, Neue mandantenfreundliche BFH-Rechtsprechung zu ausgefallene Gesellschafterdarlehen und Bürgschaftsinanspruchnahmen bei GmbH-Gesellschafter mit Anteilen von nicht mehr als 10 v.h. ohne Geschäftsführerstellung VII. Aktuelle Entwicklungen Termin und Ort Do., , Uhr, Eschborn, Hotel Mercure Frankfurt-Eschborn, Helfmann-Park 1 Sem.-Nr Dipl.-Finanzw. Ortwin Posdziech, Steuerberater, Heinsberg Teilnahmegebühr pro Person Inkl. Mittagessen 250,00 zzgl. 19% USt* 375,00 zzgl. 19% USt Hessen e. V., die 18 Online-Anmeldung:

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