Meister-Brief. Service-Magazin der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft und der Baugewerks-Innung Köln/Rhein-Erft-Kreis. Sehr gut - Geprüfte Qualität

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1 Nr. 3 - Oktober 2013 G Service-Magazin der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft und der Baugewerks-Innung Köln/Rhein-Erft-Kreis Sehr gut - Geprüfte Qualität Die Kreishandwerkerschat Rhein-Erft setzt gemeinsam mit der Baugewerks-Innung Köln / Rhein-Erft die im vergangenen Jahr erfolgreich angelaufene Imagekampagne fort Hoffest 2013 Ausgezeichnet Meisterhaft

2 : Aktuelle g n i s a e L S unter e t o b e g n A koeln.de Wenn es das gäbe, könnten Sie es bei uns leasen. Autos, Maschinen und Computer zu leasen, ist heute ganz normal. Wenn Ihr Leasingwunsch etwas ungewöhnlicher ausfällt: Wir lassen Ihre Investitionsideen lebendig werden. Lernen Sie unser Angebot in einem persönlichen Gespräch mit unseren Leasing-Fachberatern kennen. Weitere Informationen und Leasingangebote erhalten Sie in Ihrer Geschäftsstelle oder im Internet unter Wir beraten Sie gerne. Wenn s um Geld geht s Kreissparkasse Köln.

3 Inhalt 3 Helmut Klein Kreishandwerksmeister Schon weit vor der Wahl hatte das Handwerk seine Positionen und Erwartungen an die Politik sehr deutlich formuliert. Nun werden wir in den kommenden Wochen und Monaten sehr aufmerksam beobachten, ob und in wie weit das Handwerk Gehör findet. Nicht nur auf Bundesebene in Berlin, sondern eben auch im Bergheim, wo ein neuer Landrat maßgeblichen Einfluss bekommen wird. Die Entscheidung darüber fällt in einer Stichwahl am 6.Oktober. Ich weiß sehr wohl, dass die politischen Gestaltungsmöglichkeiten einer Kreisverwaltung bei vielen Dingen mehr als begrenzt sind. Auf der anderen Seite können auch der Kreis und die Kommunen durchaus eine mittelstandsfreundliche Atmosphäre schaffen. Etwa durch eine Vergabepolitik, die auch das örtliche und regionale Handwerk nicht aus den Augen verliert. Auf jeden Fall stehen die Kreishandwerkerschaft, aber auch die ehrenamtlichen Spitzen der Innungen allen Entscheidungsträgern jederzeit für konstruktive Gespräche zur Verfügung. Bis Februar 2014 müssen alle deutschen Unternehmen ihren bargeldlosen Zahlungsverkehr auf das EU-einheitliche SEPA-Verfahren umstellen. Die Umsetzung in den mittelständischen Betrieben lasse noch zu wünschen übrig, da gebe es viel Nachholbedarf, bisher ist insgesamt wenig passiert, so die Kritik der Deutschen Bundesbank an der mittelständischen Wirtschaft. Deshalb meine dringende Empfehlung an alle, die sich bislang noch nicht mit der Umstellung beschäftigt haben: Es wird höchste Zeit. Der ZDH hat eine Broschüre herausgebracht und auch die Handwerkskammer zu Köln bietet Beratungen zur Umstellung an. Das Handwerk ist vom doppelten Abiturjahrgang weder überrascht noch vom Andrang überrollt worden. Auf der anderen Seite haben unsere Betriebe nach bisherigem Stand der Dinge aber auch nicht in dem Maße davon profitiert, wie wir uns das vielleicht erhofft hatten. Immer noch begeben sich ganz offensichtlich viele jungen Menschen nach dem Abitur lieber in eine Warteschleife verbunden mit der vagen Hoffnung auf einen Studienplatz, als eine qualifizierte Ausbildung im Handwerk zu beginnen. Dabei braucht das Handwerk dringender denn je guten Nachwuchs. In rund 25 Prozent unserer Betriebe muss in 10, spätestens 15 Jahren die Betriebsübernahme geregelt werden. Akademische und berufliche Bildung sind gleich viel wert. Das müssen wir einfach in die Köpfe von Schülern, Eltern und vor allem auch Lehrern bekommen. Die Stärke der deutschen Wirtschaft beruht auch auf der hohen Qualifizierung im Handwerk. Das haben wir in den vergangenen (Krisen-)Jahren doch eindrucksvoll bewiesen. Deshalb erscheint es mir sinnvoll, die Berufsberatung auch in den Gymnasien zu verbessern und auch dort die duale Ausbildung und die dahinter liegenden Strukturen zu stärken. Für einen Aufreger hat ZDH-Präsident Otto Kentzler Anfang August mit seinem Interview im Fokus gesorgt. An der Arbeit bis 67 führt kein Weg vorbei, soll er gesagt haben. Eine uneingeschränkte, flächendeckende Rente mit 67 ist für das Handwerk einfach nicht machbar. Das sieht aber auch Otto Kentzler so. Deshalb gilt seine Einschränkung: Wir müssen flexible Lösungen finden für diejenigen, die nicht mehr können. Mächtig Aufsehen erregt hat ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofes zum Thema Schwarzarbeit: Wer Aufträge ohne Rechnung abwickelt, und so die Umsatzsteuer hinterzieht, hat auch keine Gewährleistungsansprüche. Und das ist auch gut so, denn sonst wäre die Schwarzarbeit ja für den Auftraggeber ohne jedes Risiko. Wir haben den konkreten Fall in dieser Ausgabe des Meisterbriefes deshalb noch einmal aufgearbeitet.

4 4 Inhalt Auf die Dächer des Kölner Doms führte ein Ausflug der Metall-Innung...Seite 14 Fliesenlegermeister Dieter Fenger, Torsten Stein und ihre Mitstreiter haben die Raumwerk Kreativgemeinschaft aus der Taufe gehoben...seite 30 In seiner Freizeit sorgt sich Ralf Rahn als Stadtbrandmeister in Pulheim um die Sicherheit der Menschen...Seite 12 Traditionelle Lossprechung der Tischler-Innung in der Abtei Brauweiler...Seite 17 Meinung: Schon vor der Bundestagswahl hatte das Handwerk seine Erwartungen an eine neue Bundesregierung mehr als deutlich formuliert. Kreishandwerksmeister Helmut Klein unterstreicht die Positionen des Handwerks im Editorial...Seite 3 Bunde stagswahl: Mit Dr. Georg Kippels gewinnt ein Mitglied der CDU-Mittelstandsvereinigung das Direktmandat im Kreis...Seite 6 Vorsicht! Unternehmensberater mit Drücker-Methoden sind unterwegs. Beratung durch die KH...Seite 9 Service: Auf der IAA (Internationale Automobilausstellung) haben die Automobilhersteller auch zahlreiche Neuheiten aus dem Segment der Transporter und Kleinlaster präsentiert...seite 24 Aus den Innungen: Im Rheinland hat Friseurmeisterin Angelika Schneider ihr persönliches Glück gefunden. Und in Buir ein eigenes Friseurgeschäft... Seite 10 Nach einer aktuellen Bestandsaufnahme kann das Baugewerbe zumindest verhalten optimistisch nach vorne schauen... Seite 13 Wir beraten... Wir betreuen... Wir informieren... von A bis Z Abfallbeseitigung Akkordtarife Altersteilzeit Altersversorgung Arbeitsgerichte Arbeitskreise Arbeitsrecht Arbeitnehmerüberlassung Arbeitssicherheit Arbeitsverträge Ausbildungswesen Baurecht - BGB / VOB Betriebsübergabe Betriebsverfassungsgesetz Betriebsvergleiche Betriebswirtschaft Berufsgenossenschaft Bürgschaftsservice Bürobedarf DIN - Normen EDV - Beratung EG - Fragen EnEv Entsorgung Erbrecht Fortbildung Fachgruppen Fachzeitschriften Generalunternehmerhaftung Gesellenprüfungen Gesellenwesen Gewerberecht Gewerbeförderung Gütegemeinschaft Handwerksrecht Inkasso Interessenvertretung Jugendarbeitsschutz Kontaktgespräche zu Politik, Wirtschaft, Verwaltung Leasing Lehrlingswesen Marketing Messewesen Mutterschutz Nachwuchswerbung Normen Nutzfahrzeuge Ordnungswidrigkeiten Öffentlichkeitsarbeit Parkerlaubnisse Pressearbeit Produkthaftung Rahmenabkommen -Auto s, -reifen -Berufskleidung -Bürobedarf -Container -Dieselkraftstoff -Soft- + Hardware -Telefon / NetCologne -Versicherungen SIGNAL IDUNA / Rheinland -Zeitschriften u.v.m. Sachverständige Schwarzarbeit Seminare Signal SOKA - Bau Sozialgericht Steuerfragen Mit uns sind Sie erfolgreicher!!! Kreishandwerkerschaft Rhein/Erft Telefon Tarifverträge TZR Tarifliche Zusatzrente Technische Regeln ULAK ÜBL Umschulung Umweltschutz Unternehmensnachfolge Vergaberichtlinien Versicherungen Versorgungswerk Vertragsrecht VOB-Fragen Wehrpflicht -Unabkömmlichkeit -Zurückstellung Werkvertragsrecht Wettbewerbsrecht Werbung ZVK Zwischenprüfungen Zusatzversorgung

5 Inhalt 5 Das Handwerk im Rhein-Erft-Kreis setzt seine erfolgreiche Imagekampagne fort. Seit einigen Wochen heißt es für jeden gut sichtbar: Geprüfter Innungsbetrieb - Qualität sehr gut!...seite 16 Dr. Georg Kippels gewinnt das Direktmandat für den Deutschen Bundestag. Kippels kommt aus der CDU-Mittelstandsvereinigung...Seite 6 Nach seiner dritten Auflage ist das Hoffest jetzt gute Tradition - Tolle Resonanz bei den Gästen...Seite 18 Titelthema: Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft setzt das mit den ihr angeschlossenen Innungen entwickelte Marketingkonzept erfolgreich fort. Jetzt können zertifizierte Innungsbetriebe mit dem Qualkitätssiegel Sehr gut werben... Seite 16 Handwerk + Hobby: Sein Geld verdient Helmut Rahn als selbstständiger Heizungsbaumeister. In seiner Freizeit sorgt er sich in Pulheim als Stadtbrandmeister um die Sicherheit der Menschen...Seite 12 Ausbildung: Erstmals haben gleich fünf Innungen die Lossprechung ihrer jungen Gesellinnen und Gesellen während des Hoffestes gefeiert... Seite 18 So wenige Prüflinge wie schon lange nicht mehr hatten sich zur Gesellenprüfung der Tisachler-Innung angemeldet. Ein Trend?... Seite 17 Auszeit: Als eines der bedeutsamsten Weinanbaugebiete lockt die Mosel im Herbst mit ihren besonderen Reizen. Traumpfade laden zur Wanderung ein...seite 28 Wer Weinort Zell lädt zum traditionellen Federweißerfest an der Schwarzen Katz ein Seite 28 Platzieren Sie ihre Werbung im Wir verschaffen Ihnen die Kundenkontakte. Ihr Ansprechpartner für Anzeigen: Peter Szemenyei Kölner Straße Frechen Telefon: Telefax: Mail: Professionell gestaltet und präsentiert in einem Umfeld, das meisterhaft auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Impressum Herausgeber: Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft Baugewerks-Innung Köln/Rhein-Erft Verein Hoch- und Ausbau e.v. Kölner Straße Frechen Telefon: Telefax: v.i.s.d.p.: Heribert Ropertz Hauptgeschäftsführer Kölner Straße Frechen Telefon: Telefax: Redaktion: Helmut Klein Werner Brauckmann Heribert Ropertz Mitarbeit an dieser Ausgabe: Heribert Ropertz, Hans-Peter Henseler Werner Brauckmann, Peter Szemenyei Bildnachweis: Seite 3 von Eva Bereska, Titelbild: druckreif privat: 14, 33 Rhein-Erft-Media: 6, 8, 10, 13, 25, 26 druck-reif: 6, 7, 8, 15, 16 (2),17 (3), 18, 19, 20, 21, 30, 32, 34 Bildarchiv Mosellandtouristik, 28, 29 pixelio: 9 Krieger: 10, 12 Anzeigen: Peter Szemenyei Kölner Straße Frechen Telefon: Telefax: Satz und Layout: Rhein-Erft-Media Friedrichstraße Frechen Telefon: Der erscheint als Servicemagazin für die Mitglieder der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft, der Baugewerks-Innung Köln/Rhein-Erft und des Vereins Hoch- und Ausbau e.v. Erscheinungsweise: vierteljährlich Gedruckte Auflage: Exemplare Einzelpreis: 2,50 Euro (ist im Mitgliedsbeitrag enthalten) Druck:

6 6 Wahlen 2013 Berliner Büro wartet auf Ge Der Bedburger CDU-Politiker Dr. Georg Kippels zieht als Nachfolger von Willi Zylajew in den Bundestag ein Der Jurist aus Bedburg hat den Wahlkreis Rhein- Erft-Kreis I (ohne Erftstadt, Brühl und Wesseling) deutlich vor seinem SPD-Konkurrenten Dierk Timm (Pulheim) gewonnen. Der Trend war schon früh, nämlich nach Auszählung des allerersten Stimmbezirkes in Hürth-Sielsdorf, klar. Am Ende der Auszählung aller Wahlbezirke lag Kippels mit 47,28 Prozent der Stimmen gut elf Prozent vor Timm (36,04). Mit Georg Kippels vertritt in den kommenden vier Jahren ein Mann aus der CDU-Mittelstandsvereinigung die Interessen des Rhein-Erft-Kreises in Deutschen Bundestag. Das sei allerdings kein Widerspruch zu seinem Vorgänger Willi Zylajew, der aus der CDA (Christlich-Demokratische- Arbeitnehmerschaft) kommt. Im Gegenteil, so Kippels unmittelbar nach seiner Wahl, das sind zwei Seiten der selben Medaille. Unternehmer benötigen gute Mitarbeiter und Arbeitnehmer brauchen Arbeitsplätze. Das gehe eben nur zusammen. Auf der anderen Seite räumt Kippels durchaus ein, dass der Mittelstand in den vergangenen Jahren in der Bundespolitik nicht das Gehör gefunden habe, das er ob seiner wirtschaftlichen Leistungskraft verdient habe. Er will das jetzt in den kommenden Jahren als Abgeordneter des Deutschen Bundestages angehen. Auch in der eigenen Fraktion. Unterstützung erhofft sich der u Einen Koffer für Berlin hat der neue Bundestagsabgeordnete aus dem Rhein-Erft-Kreis, Dr. Georg Kippels, schon. Ein Geschenk seiner Frau Petra (links) zum deutlichen Wahlsieg am 22. September. Werbung im Wir verschaffen Ihnen die Kundenkontakte Ihr Ansprechpartner für Anzeigen: Peter Szemenyei Tel: Wir verschaffen Ihnen die Kundenkontakte

7 org Kippels CDU-Politiker dabei vom neuen CDA-Bundesvorstand, der in Kürze gewählt wird. Was Georg Kippels zusätzlich den Rücken stärken könnte, ist sein persönliches Wahlergebnis, das noch einmal deutlich über dem ohnehin schon sehr guten Bundestrend der CDU lag. Und Kippels hat auch mehr Erststimmen auf sich vereinigen können als die CDU im Kreis Zweitstimmen hat sammeln können. Einen neuen Koffer für die Dienstreisen nach Berlin hat Kippels schon. Den gab es noch am Wahlabend von Ehefrau Petra als Geschenk für den Wahlsieg. Seinen Wahlkampfmanager Norbert Pleuss wird Kippels zunächst einmal auch als seinen ersten Mitarbeiter mit nach Berlin nehmen. Und auch sein neues Büro auf der Rheinischen Etage im Jakob-Kaiser-Haus kennt er schon. Willi Zylajew hatte während der vergangenen Wochen dort fleißig aufgeräumt. Zwei von drei Räumen sind inzwischen besenrein bezugsfertig. Den Schlüssel überreichte Zylajew dem Wahlsieger symbolisch bereits am Wahlabend im CDU-Fraktionsbüro des Bergheimer Kreishauses. Der unterlegene SPD-Kandidat Dierk Timm gratulierte Kippels schon sehr früh am Abend, und zeigte sich deutlich angeschlagen. Er habe persönlich im Wahlkampf sehr viel Zuspruch erhalten, sei aber letztlich gegen den Merkel-Faktor machtlos gewesen. u Den Schlüssel für das neue Berliner Büro bekam Georg Kippels aus den Händen seines Vorgängers Willi Zylajew. In der Mitte Wahlkampfmanager Norbert Pleuss. SEMCO SEMCO KLIMA Energie richtig nutzen! Große Fensterflächen mit Klimaglas ermöglichen die optimale Ausnutzung der solaren Energie an Wintertagen und im Sommer ein angenehmes Wohlfühlklima. Informationen hierzu finden Sie in unserer aktuellen Klimaglas-Broschüre. Bestellen Sie diese noch heute bei Ihrem Fachberater oder online unter Semcoglas GmbH Industriestraße Wassenberg Telefon / Telefax / DR. JUR. JÜRGEN HÖSER Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Arbeitsrecht Familien- und Scheidungsrecht Sozialrecht CARSTEN KEUNECKE keunecke Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Strafrecht Arbeitsrecht Verkehrsrecht Strafrecht Verkehrsrecht Fachanwalt für Strafrecht RolAND ROLAND RolAND SIEGER SIEGER Rechtsanwalt LARS Rechtsanwalt MIDDEL Öffentliches Baurecht Rechtsanwalt Öffentliches Baurecht Verwaltungsrecht Miet- Verwaltungsrecht Bau- und und Architektenrecht Wohneigentumsrecht Verkehrsrecht Bau- und Architektenrecht Zivilrecht Dr. Höser, Dierker & Partner FRANk FRANk FRANK frank DIERkER DIERkER DIERKER TANJA SCHMITZ Rechtsanwalt Rechtsanwalt Rechtsanwältin Fachanwalt Fachanwalt für Bau- für und Bau- Architektenrecht und Architektenrecht Fachanwältin für für Familienrecht Fachanwalt Fachanwalt für Verwaltungsrecht für Verwaltungsrecht Familien- und und Scheidungsrecht Baurecht Baurecht Architekten- Architekten- und Ingenieurrecht und Ingenieurrecht Erbrecht Arzthaftungsrecht Verwaltungsrecht Verwaltungsrecht Immobilienrecht Immobilienrecht Handwerks- Handwerks- und Gewerberecht und Gewerberecht TILLMANN HERMANNS GUNNAR GUNNAR WOLFGANG WolfGANG SEMRAU SEMRAU KRÜGER, ll.m. Fachanwalt PETRA GUNNAR PoHl PoHl für Steuerrecht SEMRAU Rechtsanwalt Rechtsanwalt Fachanwalt Rechtsanwältin Rechtsanwalt für Strafrecht Fachanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht für Verkehrsrecht Erbrecht Fachanwältin Diplom-Kaufmann Miet- Fachanwalt und Wohneigentumsrecht Miet- für Verkehrsrecht und Wohnungseigentumsrecht Fachanwalt Fachanwalt Testamentsvollstrecker Miet- und Miet- Wohnungseigentumsrecht und Wohneigentumsrecht (DVEV) Miet- vereidigter Zivilrecht Fachanwalt und Wohnungseigentumsrecht Buchprüfer Miet- und Wohnungseigentumsrecht Wohneigentumsrecht Verkehrsrecht Verkehrsrecht Erbrecht Zivilrecht Wettbewerbsrecht Zivilrecht Baurecht Verkehrsrecht Zivilrecht Steuerrecht. Strafrecht Miet- und Miet- Gesellschaftsrecht Wohnungseigentumsrecht und Wohneigentumsrecht Versicherungsrecht Zivilrecht Miet- und Wohneigentumsrecht Wohnungseigentumsrecht Familien- Familien- privates und Scheidungsrecht Baurecht und Scheidungsrecht Familien- und Scheidungsrecht PETRA POHL PoHl HEINRICH TIllMANN WILHELM TILLMANN HERMANNS DRÖSSER TIllMANN HERMANNS Rechtsanwalt Fachanwalt für für Steuerrecht ROLAND Rechtsanwältin SIEGER Fachanwalt für Steuerrecht Bank- Fachanwalt und Kreditrecht für für Strafrecht Rechtsanwalt Miet- und Wohneigentumsrecht Wohnungseigentumsrecht Fachanwalt für Strafrecht Diplom-kaufmann Zivilrecht Mitglied Diplom-Kaufmann der Prüfungskommission Öffentliches Baurecht vereidigter Buchprüfer Strafrecht für vereidigter Wirtschaftsprüfer Verwaltungsrecht Buchprüfer Steuerrecht Strafrecht Bau- und Architektenrecht Steuerrecht Strafrecht HD&P. Rechtsanwälte kölner Kölner Straße Frechen frechen im Haus des Handwerks Rhein-Erft Tel Fax und Web Zertifiziertes Qualitätsmanagement nach nach DIN DIN EN EN ISO ISo ISO 9001: :2000

8 8 Recht und Gesetz u Kein Pardon bei Schwarzarbeit: Das hatte sich eine Hausbesitzerin so schön gedacht. Sie beauftragte einen Mann, der sich für alle Arbeiten preiswert angeboten hatte, einen Plattenweg zu ihrem Haus zu verlegen. Natürlich preiswert, bar auf die Hand, ohne schriftlichen Vertrag und ohne Mehrwertsteuer. Doch sie hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Arbeiten waren nach Ansicht der Auftraggeberin nicht korrekt ausgeführt, sie wollte eine Nachbesserung. Doch der Schwarzarbeiter weigerte sich. Der Rechtsstreit, der dann folgte, ging bis in die oberste Instanz. Die Frau wollte das Geld zurück und verwies auf frühere Urteile, in denen tatsächlich die Schwarzarbeiter zur Nachbesserung verdonnert worden waren. Doch die Bundesrichter gaben der Hausbesitzerin nicht Recht. Es sei kein gültiger Vertrag geschlossen worden, weil es einen Schwarzarbeits- Vertrag nicht gebe. Dieses Urteil wird von vielen Innungen begrüßt, die seit vielen Jahren vehement gegen die Schwarzarbeit zu Felde ziehen. So auch Obermeister Johannes Abs von der Dachdecker-Innung Rhein-Erft: Was fällt der Frau ein? Das ist schon kriminell. Weil sie keinen Vertrag hat, hat sie auch keine Rechte. Das Urteil ist voll in unserem Sinn und sollte denjenigen, die schwarz arbeiten lassen, ein warnendes Beispiel sein. Ganz abgesehen davon hat ein Schwarzarbeiter auch keinen Versicherungsschutz bei Unfällen. ARDEX AR 300 Multimörtel Einer für vieles. ARDEX AR 300 Multimörtel Füllen von Fehlstellen Ausgleichen, Spachteln und Verputzen Ansetzen von Bauplatten Kleben von Plansteinen Ansetzen und Verlegen von Fliesen ARDEX liefert ausschließlich über den Fachgroßhandel. Wer nicht genau hinsieht, tappt schnell in die Kostenfalle Der Briefumschlag, der in jüngster Vergangenheit nicht nur Handwerksbetrieben, sondern auch Privatpersonen ins Haus flattert, erinnert stark an die Umschläge, die zuweilen auch Behörden verschicken. Der Inhalt: Zunächst einmal wird der Adressat aufgefordert, unzählige Fragen zu beantworten. Angeblich geht es um die Abfrage von Daten für eine Gewerbeauskunft. Dass es sich bei der ganzen Angelegenheit um eine freiwillige Sache handelt, übersehen viele Empfänger. Sie füllen das Formular aus, unterschreiben und stecken damit schon in der Kostenfalle. Die üble Masche macht derzeit auch im Rhein- Erft-Kreis wieder die Runde. Das Schlimme: Manchmal sind die Absender so dreist und schicken den Brief mehrmals im Jahr zu. Wer sich nicht die Zeit nimmt, den Brief sorgfältig durchzulesen, tappt dann ein zweites und drittes Mal in die Falle. Und zahlt ein oder zwei Jahre lang Gebühren, die überhaupt nicht notwendig sind. Inzwischen versuchen immer mehr dubiose Firmen, auf diese Weise an Geld zu kommen. Ähnlich ist es bei Telefonanrufen, bei denen dann persönliche Daten bis hin zur Bankverbindung abgefragt werden. Es gibt eine einfach Methode, diesen Belästigungen zu entgehen. Den Papierkorb oder den Hörer, den man auflegen kann.

9 Recht und Gesetz 9 Unternehmensberater mit Drücker-Methoden unterwegs In den Sommermonaten haben dubiose Unternehmensberater mit einer zweifelhaften Masche für große Unruhe bei den Handwerksunternehmen in der Region gesorgt. Immer wieder kamen Meldungen über diese zweifelhafte Unternehmensberater sowohl bei der Handwerkskammer in Köln, wie auch bei der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft in Frechen an. Diese Berater gehen - so die Erfahrungen der letzten Wochen - zum Teil mit recht aggressiven Akquisitionsmethoden vor, die manchmal eher an Drückerkolonnen erinnern, als an seriöses Geschäftsgebaren. Vorsichtig sollten Betriebsinhaber deshalb immer dann sein, wenn der Berater oder ein Verkäufer unangemeldet in Ihrem Betrieb auftaucht und sich nur vage über das Zustandekommen des Kontakts äußert. Die agressiven Akquisiteure treten meist sehr redegewandt auf und betonen ihre angeblich hervorragenden Verbindungen zu Förderbanken wie KfW oder NRW-Bank - bis hin zu einer vermeintlichen Zertifizierung durch diese Banken. Dazu muss man wissen: solche Zertifizierungen gibt es überhaupt nicht. Ebenfalls hellhörig sollten Sie sein, wenn Ihre Gesprächspartner keine Visitenkarten besitzen oder den Beratungsauftrag handschriftlich in ein mitgebrachtes Formular eintragen wollen, ohne detailliertes schriftliches Angebot. Auch künstlicher Zeitdruck ist immer verdächtig. In jedem Fall sollten Sie sich ausdrücklich Referenzen nennen lassen und dort nach den gemachten Erfahrungen fragen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Gemeinsam handeln mit Prinzip. Das zeichnet die Genossenschafsbanken im Rhein-Erft-Kreis aus. Das Fundament für diese Rechtsform ist die Mitgliedschaft. Werden auch Sie Mitglied bei Ihrer Volksund Raiffeisenbank vor Ort und profitieren Sie von umfassender Transparenz und weitgehender Mitbestimmung. Mehr Informationen erhalten Sie unter: Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rhein-Erft-Kreis

10 10 Aus den Innungen Die Mitarbeiterinnen von Haar-Schneider mit ihrer neuen Chefin Angelika Schneider (2.v.r.). Die hat die Stammbelegschaft des ehemaligen Spezial-Herren-Salons Winkel übernommen. Neu(e): Haar-Schneider Foto unten: Neuer Name, neues Schild, neues Angebot: Jetzt bekommen auch Damen eine neue Frisur. Die Liebe brachte Angelika Schneider ins Rheinland. Hier fand sie nicht nur ihr persönliches Glück, sondern auch ein eigenes Friseurgeschäft. Alles neu macht der Mai. Das traf im Ort Buir zu, wo an dem Gebäude an der Manheimer Straße just am Tag der Arbeit dieses Jahres ein neues Firmenschild hing. Aus dem Spezial-Herren-Salon Winkel war über Nacht der Salon Haar-Schneider geworden, in dem nicht nur Herren, sondern auch Damen die passende Frisur erhalten. Kundinnen und Kunden dürfen sich gleichermaßen freuen: Inhaberin Angelika Schneider hat die Stammbelegschaft übernommen, drei Festangestellte und eine Aushilfe. Die Friseurmeisterin wurde in Reichshof (Oberbergischer Kreis) geboren. Doch schon in jungen Jahren war sie in Herford tätig. Die Ausbildung absolvierte sie im Kreis Altenkirchen, im Juni 1994 absolvierte sie in Arnsberg die Meisterprüfung. Unmittelbar danach machte sie sich in Vlotho (Weser) selbstständig. Weshalb sie aber ausgerechnet von der Weser an die Erft wechselte, ist eine ganz eigene Geschichte: Das Datum - 1. Mai passt dazu: Die Liebe war es. Sie folgte ihrem neuen Lebenspartner, der in Bonn als Polizist tätig ist. Diesen Schritt hat sie nicht bereut: Ich komme so an meine Wurzeln im Rheinland zurück. Viele Freunde, Bekannte und Verwandte wohnen im Oberbergischen. Zwei Kinder - 27 und 22 Jahre alt freuen sich ebenfalls. Der Jüngste lässt sich in Gummersbach zum Polizisten ausbilden. Die Erweiterung des neuen Salons umfasst im Damenbereich alle Angebote wie Färben, Strähnen und Dauerwellen. Natürlich kann man in Illustrierten und Zeitungen blättern und eine Tasse Kaffee genießen. Und auch Kinder sind herzlich willkommen. Für sie gibt es in einem Holztisch sogar ein Mensch-Ärger-Dich-nicht-Spiel, mit dem sie sich die Zeit vertreiben können. Für das kommende Jahr ist ein Umbau geplant: Der Damenbereich soll modernisiert werden.

11 Zwischenruf 11 Lebensferne Verordnungen aus Brüssel Europa sollte ein Zusammenschluss vieler Staaten sein, der die Bedeutung des Kontinents gegenüber den anderen Supermächten wie den USA, Russland, China oder auch Indien unterstreichen könnte. Das ist ein Traum, der jedoch bis heute nicht erfüllt ist. Die europäischen Gremien werden durch einen Bürokratismus begleitet, der am Ende unwahrscheinlich viel Geld schluckt. Die Verordnungen und Bestimmungen, die die Euro-Beamten erlassen, kosten nicht nur eine Unmenge, sie sind teilweise auch weltfremd. Nehmen wir den jüngsten Streit um die Kühlmittel in Modellen von Mercedes. Die französische Regierung hat die Zulassung untersagt. Vordergründig hat man sich auf eine EU-Verordnung gestützt. Das oberste französische Gericht hat der eigenen Regierung zunächst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wohl auch deshalb, weil Mercedes auf die Gefährlichkeit des von der EU verordneten neuen Kühlmittels hingewiesen hat. Weshalb haben sich aber auch andere große Automobilkonzerne wie BMW oder Toyota geweigert, die neuen Kühlmittel à la EU einzubauen? Und selbst die Umwelt- Organisation Greenpeace lehnt das neue Mittel ab. Die juristische Seite ist der eine Grund. Man kann sich aber des Eindrucks nicht verwehren, dass die französische Regierung mit ihrer Haltung die heimische, notleidende Auto-Industrie unterstützen wollte. Es wird höchste Zeit, dass die Euro- Bürokraten sich mit der Praxis vertraut machen. Nur Beschlüsse, die am grünen Tisch gefasst werden, sind nicht gerade dazu angetan, das Vertrauen in Europa und seine Institutionen zu stärken. Ein anderes Thema hängt zumindest indirekt auch mit Europa zusammen. Es geht um den Skandal in vielen Betrieben der fleischverarbeitenden Industrie. Dumpinglöhne, schwere Sicherheitsmängel, menschenunwürdige Unterbringung von Mitarbeitern aus Osteuropa, das sind nur einige der Vorwürfe. Natürlich beruft man sich auf Werkverträge und die europäische Freizügigkeit. Prompt geht ein Aufschrei der Industrie durch die Lande: Bei uns kommt das nicht vor. Gab es damals nicht auch schon heftige Proteste, als Gammelfleisch auf den Tisch gab? Dass das einheimische Handwerk, das auf Qualität setzt, bei solchen Methoden kaum noch mitkommt, dürfte klar sein. Glücklicherweise gibt es aber immer mehr Menschen, die beim Fleischer ihres Vertrauens einkaufen, weil sie wissen, dass es dort kreative Qualität gibt. Eines zum Schluss: Dieser Zwischenruf soll kein Protest gegen Europa sein. Nur sollten die EU-Bürokraten zunächst prüfen, bevor sie irgendwelche Beschlüsse fassen. Und wesentlich mehr Sparsamkeit täte den europäischen Gremien auch gut. Denn bezahlen muss jeder einzelne Steuerzahler. Horst Krieger, Journalist Unfallschutz für das Handwerk. Die finanziellen Folgen eines Unfalls sind oft einschneidend und können somit Ihre bisherige Lebensplanung ins Wanken bringen. Deshalb haben wir mit unserem Vertragspartner, der berufsständischen SIGNAL IDUNA Gruppe einen Rahmenvertrag Unfallversicherung abgeschlossen. Dieses Angebot gilt für Sie und Ihre Familie weltweit rund um die Uhr. Sie haben die Wahl: Drei Tarif-Varianten von Kompakt über Optimal bis Exklusiv sichern Sie ab Unfallrente/Unfallzeitrente, optional mit BU-Schutz Erhöhter Versicherungsschutz bei Verletzung von z. B. Hand und Fuß Zusätzlicher Vorsorgeschutz bei Eintritt in eine neue Lebensphase Beitragsfreier Versicherungsschutz für Auszubildende und Vollzeit-Meisterschüler Umfangreiches Servicepaket, ohne Mehrbeitrag Wenden Sie sich an den bewährten Partner Ihres Versorgungswerkes: SIGNAL IDUNA Gruppe Generalagentur Sebastian Balkenhol Oberinspektor Johannes Riepl Büro im Haus der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft Kölner Straße 2, Frechen Telefon ( ) / -37 Telefax ( )

12 12 Reportage Sein Auftrag: Sicherheit garantieren Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen: Das sind die Gründe, die Feuerwehrleute in Deutschland bei einer Umfrage mit an die Spitze der angesehensten Berufsgruppen gebracht habe. Die Bürger schätzen unsere seriöse Sicherheit. Schließlich sind wir für sie immer da. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Ralf Rahn weiß, wovon er spricht. Der Installateur- und Heizungsbauermeister ist seit 1997 Stadtbrandmeister der Stadt Pulheim, seit elf Jahren stellvertretender Kreisbrandmeister und ebenso lang Leiter der Kreisfeuerwehrschule. Der gebürtige Kölner lebt seit 1963 in Brauweiler, wo Großvater und Vater einen eigenen Betrieb unterhielten. Schon früh stand für den jungen Ralf Rahn fest, dass er eines Tages in den elterlichen Betrieb einsteigen würde. Seine Ausbildung absolvierte er aber zunächst in einer Kölner Firma legte er die Gesellenprüfung ab. Danach folgte das Fachabitur an der Fachoberschule für Metalltechnik in Köln in den Jahren 1984 und Der Meisterkurs schloss sich 1989 und 1990 in der Handwerkskammer zu Köln an. Am 25. Oktober 1990 erhielt er den Meisterbrief und war seitdem im elterlichen Betrieb tätig, den er zehn Jahre später übernahm. Der verheiratete Handwerksmeister, der 2008 seinen Vater verlor, engagierte sich schon früh in der Freiwilligen Feuerwehr warben ihn der damalige Brauweiler Feuerwehrchef Werner Simon und dessen Vertreter Erwin Horn für die Wehr. Und weil er solange in der Wehr war, hatte er auch keine Zeit für eine Mitarbeit in den berufsständischen Gremien: Man kann nur eine Sache richtig machen wurde er Hauptbrandmeister und gleichzeitig stellvertretender Löschzugführer der Brauweiler Wehr wurde er zum Wehrleiter in Pulheim gewählt. Seine dritte Amtszeit endet Dann will er noch einmal für weitere sechs Jahre antreten. Seine Frau unterstützt den Handwerksmeister in seiner ehrenamtlichen Arbeit und bringt sich selbst mit ein. Pro Woche bringt Rahn 10 bis 15 Stunden für sein Ehrenamt ein, bei Einsätzen kommen noch einmal zehn Stunden dazu. Zu den schwersten Einsätzen von Rahn gehörten das Zugunglück in Königsdorf, das in Brühl, der Brand im Phantasialand und der Brand im alten Knauber-Markt. Auch beim Weltjugendtag und beim Rhein- Hochwasser brachte Rahn seine Kenntnisse ein. Schließlich koordinierte er den Hintergrunddienst für die Rettungsaktionen beim Elbe-Hochwasser in Magdeburg, und er besitzt die europäische Piloten-Lizenz für Waldbrand-Beobachtungsflüge im Regierungsbezirk Köln.

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