Regelbasiertes Schreiben Sprachübergreifender Ansatz oder sprachabhängige Regelwerke. Ursula Reuther

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Regelbasiertes Schreiben Sprachübergreifender Ansatz oder sprachabhängige Regelwerke. Ursula Reuther"

Transkript

1 Regelbasiertes Schreiben Sprachübergreifender Ansatz oder sprachabhängige Regelwerke

2 Übersicht Überblick Regelwerke Zielsetzung Sprachen Inhalt und Aufbau Entwicklung neuer Regelwerke Methodik Regeltypologie Beispiele und Erfahrungen Umsetzung in Sprachprüfsoftware Ausblick und Fazit

3 Regelwerke Style Guide Redaktionshandbuch Redaktionsleitfaden Corporate Wording Anleitung zum Schreiben Lehrbuch für Redakteure Sprachregelungen Gestaltungsrichtlinie

4 Regelwerke - Zielsetzung Verständlichkeit Einhaltung von Normen und anderen Vorgaben Übersetzbarkeit Humanübersetzung / für TMs / für (bestimmte) MÜ-Systeme Stärkung der Corporate Identity Verknüpfung von Struktur und Inhalt Schaffung von Rechtssicherheit Instrument zur Erstellung von redaktionellen Vorgaben

5 Zielgruppen Industriesektoren und Branchen Softwarebranche, Luft- und Raumfahrtindustrie, Maschinenbau Muttersprachler vs. Nicht-Muttersprachler Einzelne Firmen, Konzerne, Unternehmen, Abteilungen SAP, IBM, Microsoft, GM, Siemens u.v.a. Exekutive vs. Legislative Berufsgruppen Journalisten, Technische Redakteure, Posteditoren

6 Sprachen (1) Englisch ASD STE 100 Chicago Manual of Style Global English Style Guide Firmenspezifische (Caterpillar Technical English, ) Französisch GIFAS Français rationalisé Règles de bonne pratique (Best-Practice-Regeln) für die technische Übersetzung (Ryan) Spanisch Simplified Technical Spanish STS (Ruiz/Sutcliffe)

7 Sprachen (2) Schwedisch Scania Swedish (LKW-Wartungsliteratur) Deutsch Siemens Dokumentationsdeutsch (für MÜ) Microsoft Style Guide (auf Englisch) Kontrolliertes Deutsch (Lehrndorfer) tekom-leitlinie Regelbasiertes Schreiben Nicht öffentlich zugängliche Regelwerke

8 Inhalt und Aufbau Orientierung an grammatischen und linguistischen Strukturen und Phänomenen Noun phrases, Verbs (ASD STE) Genitivkonstruktionen, Verwendung von Attributen, Hauptsatzkoordination (tekom-leitlinie) formalen und Lay-out-spezifischen Aspekten Überschriften, Tabellen, Listen, etc. strukturell-inhaltlichen Aspekten (z.b. Funktionsdesign) Warnhinweise, Bedienelemente Verweis auf weitere Normen und Standards Duden für Rechtschreibung und Grammatik DIN 5008 (Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung)

9 Inhalt und Aufbau IBM Style Guide vs. tekom-leitlinie Language and Grammar Punctuation Formatting and Organization Structure References Numbers and Measurement Computer Interfaces Writing für diverse audiences Glossaries Indexes Textregeln Überschriften Indexeinträge Querverweise Advance Organizer Glossare Satzregeln Mehrdeutige Konstruktionen Unvollständige Konstruktionen Komplexen Konstruktionen Wortstellung und Abfolge von Elementen Stilistische Regeln Wortregeln Benennungsbildung und Schreibweise Abkürzungen

10 Entwicklung neuer Regelwerke Methodik (1) Variante 1: Von Null an Spezifikationen Empirische Korpusarbeit Wissenschaftlichen Erkenntnisse (z.b. Kognitionswissenschaft) Praxiserfahrungen Vorteil: maßgeschneidert Nachteil: sehr zeit- und ressourcenaufwändig Ansatz des MULTILINT-Projekts

11 Entwicklung neuer Regelwerke Methodik (2) Variante 2: Übertragung eines bestehenden Regelwerks Spezifikationen Welches Ausgangs-Regelwerk? Anwendungsbereich Zielgruppe Sprachverwandtschaft Korpusarbeit zur Verifikation Entwicklung von GIFAS und STS Bewusste Entscheidung nach Abwägung von Vor- und Nachteilen

12 Vorgehensweise Verfahren am Beispiel von STS (Ruiz/Sutcliffe) STE-Regel auswählen STE-Regel für neue Sprache auf Basis des Korpus bewerten STE-Regel übernehmen oder ablehnen Weitere Sprachspezifika in zusätzlichen Regeln modellieren Übernommene Regel 2.3 When appropriate, use an article or a demonstrative adjective before a noun. Abgelehnte Regel 3.1A Do not use the -ing form of a verb. In STS gerund is allowed (La alarma acústica puede anularse, pulsando cualquiera de los interruptores.) Neue Regel Imperative tense is not allowed. Use the infintive instead.

13 Transfer-Ergebnisse für STS ASD-STE 100 STS 57 Regeln 39 Regeln 9 Unterkategorien 9 Unterkategorien plus eine zusätzliche Kategorie (PPs) 6 Unterkategorien sind gleich 6 Unterkategorien sind gleich 13 Wortregeln 4 übernommene Wortregeln 3 NP-Regeln 1 übernommene NP-Regel plus neue PP-Regeln 7 Verb-Regeln 3 übernommene Verbregeln plus neue Verb-Regeln

14 Faktoren der Übertragbarkeit Transfer-Quote hängt ab von Fachgebiet bzw. Anwendungsbereich Grad der Sprachverwandtschaft Granularität der Regeln Regeltyp

15 Regeltypologie Sprachunabhängige Regeln Meta-Regeln Sprachspezifische Regeln Mehrfachzuordnung möglich, je nach Beschreibungstiefe Präzise formulieren. Meta-Regel: So genannte Weichmacher vermeiden. Verwenden Sie nicht eventuell und wahrscheinlich In Handlungsanweisungen den Leser direkt ansprechen. Meta-Regel: Unpersönliche Formulierungen vermeiden. Verwenden Sie nicht sein + zu + Infinitiv

16 Regeltypologie - Beispiele Sprachunabhängige Regeln Komplexe Satzstrukturen vermeiden Ziel der Handlung vor der Handlung selbst nennen Meta-Regeln Unpersönliche Formulierungen vermeiden Passiv / man / reflexives Passiv mit se Mehrdeutigkeiten vermeiden to test vs. the test / das vs. die Fenster Sprachspezifische Regeln für Deutsch Elliptische Kompositakonstruktionen vermeiden (Ein- und Ausbau) Distanz zwischen Verb und abgetrenntem Präfix minimieren Substantivform ohne Schwa-Auslaut verwenden (Tür vs. Türe)

17 Regeltypologie - Beispiele Regelwerk Sprachunabhängige Regeln Meta-Regeln Meta-Regeln Sprach- Spezifische Regeln Sprach- Spezifische Regeln

18 Übertragbarkeit und Allgemeingültigkeit von Regeln Heterogene Verwendung der Regeltypen innerhalb eines Regelwerks Interaktion von Pragmatik, Semantik und Syntax Pragmatische und semantische Informationen werden durch syntaktische Formen realisiert Je allgemeiner die Regeln, umso sprachunabhängiger Einheitlich Satzmuster verwenden. Zeitliche und sachlogische Reihenfolge einhalten. Je spezifischer die Regeln, umso sprachabhängiger und umso weniger leicht übertragbar es als Platzhalter nicht verwenden.

19 Maschinelle Überprüfbarkeit Statistische Verfahren Stringbasierte Überprüfung von verwendeten Wörtern Überprüfung von Wort- und Satzlänge (zeichenbasiert) Statistische Lesbarkeitsformeln (wortbasiert) z.b. Flesch (Wörter/Satz und Silben/Wort) sprachunabhängig Linguistische Verfahren Morphologische Analyse Syntaktische und semantische Prüfverfahren Verständlichkeitsindex (über gewichtete Regelverstöße) sprachabhängig

20 Fazit Regelbasiertes Schreiben: Sprachübergreifender Ansatz oder sprachabhängige Regelwerke? Zielsetzung von regelbasiertem Schreiben ist sprachübergreifend Inhalte von regelbasiertem Schreiben sind zum Teil sprachübergreifend, zum Teil sprachabhängig je nach Regelausprägung

21 Fazit Man muss das Rad nicht jedes Mal neu erfinden. Sinnvolle Wiederverwendung von Regeln + entsprechende Anpassungen und Erweiterungen neues den spezifischen Anforderungen angepasstes Regelwerk

22 tekom-ag ReBaS EfdA Arbeitstitel: Englisch für deutschsprachige Autoren Ziel: Entwicklung einer Leitlinie analog zur tekom-leitlinie Regelbasiertes Schreiben für die englische Sprache Basis-Regelwerk ist die deutsche Leitlinie Erste Erfahrungen: Regeln, die 1:1 übernommen werden können (Pronominalbezüge) Regeln, die sich übertragen lassen (Passiv) Regeln, die für Englisch nicht relevant sind ( es ) Abdeckungslücken (Interpunktion) Aspekt der Nicht-Muttersprachler muss neu hinzu

23 Vielen Dank! Congree Language Technologies GmbH

Vorstellung der Leitlinie Regelbasiertes Schreiben - Englisch für deutschsprachige Autoren. Melanie Siegel

Vorstellung der Leitlinie Regelbasiertes Schreiben - Englisch für deutschsprachige Autoren. Melanie Siegel Vorstellung der Leitlinie Regelbasiertes Schreiben - Englisch für deutschsprachige Autoren Melanie Siegel Mitglieder der tekom-arbeitsgruppe Elke Erdmann (Rohde & Schwarz) Kristina Johnson Coenen (Bosch

Mehr

Leitlinie Regelbasiertes Schreiben Deutsch für die Technische Kommunikation

Leitlinie Regelbasiertes Schreiben Deutsch für die Technische Kommunikation Jahrestagung 2013 Leitlinie Regelbasiertes Schreiben Deutsch für die Technische Kommunikation Isabelle Fleury, Leiterin und Co-Autorin der tekom-arbeitsgruppe Geschäftsführende Gesellschafterin, Fleury

Mehr

Von A wie Ausgangstext bis Z wie Zieltext

Von A wie Ausgangstext bis Z wie Zieltext Von A wie Ausgangstext bis Z wie Zieltext Methoden und Tools für die mehrsprachige Doku Prof. Dr. Petra Drewer Arbeitsablauf in der TD Wissen (firmenintern/-extern) Leser Kunde Recherche n Textsorten Zielgruppen

Mehr

Computerlinguistische Verfahren und Theorien für die Textproduktion in der Technischen Redaktion. Melanie Siegel

Computerlinguistische Verfahren und Theorien für die Textproduktion in der Technischen Redaktion. Melanie Siegel Computerlinguistische Verfahren und Theorien für die Textproduktion in der Technischen Redaktion Melanie Siegel Produktion technischer Dokumente Verständlichkeit Lesbarkeit Übersetzbarkeit Konsistenz Rechtschreibung

Mehr

Der Congree Authoring Server im Überblick 7. März 2012

Der Congree Authoring Server im Überblick 7. März 2012 Der Congree Authoring Server im Überblick 7. März 2012 Ursula Reuther & Stefan Lais Congree Language Technologies GmbH Congree Language Technologies GmbH Gegründet im September 2010 als Joint Venture Across

Mehr

Technical Writing in V. R. China

Technical Writing in V. R. China Technical Writing in V. R. China - kurzer Bericht über TR in V. R. China 1 Ting Zhang Inhaltsverzeichnis Bedarf an Technische Dokumentation Bedarf an Technische Redakteur Bildungshintergrund des TRs Statistik

Mehr

Wie funktioniert automatisierte Übersetzung? Prof. Josef van Genabith (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz)

Wie funktioniert automatisierte Übersetzung? Prof. Josef van Genabith (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) Wie funktioniert automatisierte Übersetzung? Prof. Josef van Genabith (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) 1 Maschinelle Übersetzung (MÜ) Überblick: Warum MÜ: Datenmenge, Qualität und

Mehr

Ziele und Herausforderungen

Ziele und Herausforderungen Ziele und Herausforderungen Text soll automatisch aus einer Quellsprache in eine Zielsprache übertragen werden Dabei soll die Funktion des Textes erhalten bleiben Es werden sowohl computerlinguistische

Mehr

1 Einführung ins Thema... 1

1 Einführung ins Thema... 1 Vorwort 1 Einführung ins Thema... 1 1.1 Warum erstellen wir Technische Dokumentationen?... 1 1.2 Erwartungshaltung von Zielgruppen... 1 1.3 Nachkaufverhalten der Kunden... 2 1.4 Was umfasst die Technische

Mehr

KURZÜBERSICHT SONDERTEIL

KURZÜBERSICHT SONDERTEIL 402 BERUFSKOLLEG / FACHOBERSCHULEN - Englisch - Inhalt - Kurzübersicht KURZÜBERSICHT SONDERTEIL 402 410 Inhaltsverzeichnis 411-439 Notizen 440 476 Language-Aufgaben (Vocabulary) 477-489 Notizen 490 506

Mehr

Translation und Technik

Translation und Technik Peter A. Schmitt Translation und Technik STAÜEFENBÜRG VERLAG Inhalt Vorwort 9 1 Hintergrund 11 1.1 Entwicklung der Übersetzungsbranche 11 1.2 Übersetzungsqualität und Imageprobleme 15 1.3 Technical Writing

Mehr

Übersetzungsmanagement für bis zu 26 Sprachen

Übersetzungsmanagement für bis zu 26 Sprachen Technische Dokumentation übersetzungsgerecht schreiben Übersetzungsmanagement für bis zu 26 Sprachen tekom-regionalgruppe München susanne.murawski@cognitas.de Übersetzung => Vervielfachung! Seite: 2 Erstellung

Mehr

Gliederung. Einführung in die Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung. Können Computer übersetzen? Goethe Babel Fish Google

Gliederung. Einführung in die Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung. Können Computer übersetzen? Goethe Babel Fish Google Gliederung Einführung in die Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung WS 2008/2009 Manfred Pinkal! " Können Computer übersetzen?! " Was sind die Probleme?! " Was sind die möglichen Lösungen?! " Mensch-Computer-Interaktion

Mehr

Terminologie vs. kontrolliertes Vokabular Unterschiede, Gemeinsamkeiten, sinnvolle Kombinationen. Ursula Reuther

Terminologie vs. kontrolliertes Vokabular Unterschiede, Gemeinsamkeiten, sinnvolle Kombinationen. Ursula Reuther Terminologie vs. kontrolliertes Vokabular Unterschiede, Gemeinsamkeiten, sinnvolle Kombinationen tekom Frühjahrstagung, Karlsruhe, 27. April 2012 Übersicht Terminologiearbeit Entstehung von Terminologie

Mehr

TA 10. Globale Kommunikation mit Simplified Technical English (STE) Was ist machbar? Herbert Kaiser

TA 10. Globale Kommunikation mit Simplified Technical English (STE) Was ist machbar? Herbert Kaiser TA 10 Globale Kommunikation mit Simplified Technical English (STE) Was ist machbar? Herbert Kaiser Kaiser Fachkommunikation GmbH www.kaiser-fachkommunikation.de www.asd-ste100.org STEMG Simplified Technical

Mehr

ÜBERBLICK ÜBER DAS KURS-ANGEBOT

ÜBERBLICK ÜBER DAS KURS-ANGEBOT ÜBERBLICK ÜBER DAS KURS-ANGEBOT Alle aufgeführten Kurse sind 100 % kostenfrei und können unter http://www.unterricht.de abgerufen werden. SATZBAU & WORTSTELLUNG - WORD ORDER Aussagesätze / Affirmative

Mehr

Schreibregeln...... und was darüber im Redaktionsleitfaden stehen sollte... Peter Oehmig, tekom RGV Süd

Schreibregeln...... und was darüber im Redaktionsleitfaden stehen sollte... Peter Oehmig, tekom RGV Süd Regionalgruppe Bodensee, 04. Dezember 2013 Schreibregeln...... und was darüber im Redaktionsleitfaden stehen sollte... Peter Oehmig, tekom RGV Süd Kaum habe ich etwas gesagt, heißt es schon "Sie sind gefragt"

Mehr

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com www.ditaworks.com Wir leben im Informationszeitalter und sind einem exponentiellen Anstieg neuer Daten und Informationen ausgesetzt. Nach neusten Studien können wir davon ausgehen, dass 90% aller verfügbaren

Mehr

Technische Dokumentation für internationale Märkte

Technische Dokumentation für internationale Märkte Technische Dokumentation für internationale Märkte Haftungsrechtliche Grundlagen - Sprache - Gestaltung Redaktion und Übersetzung Jörg Ferlein Dipl.-Ing. (FH) Nicole Hartge Kontakt & Studium Band 679 Herausgeber:

Mehr

Linguistik für Kognitionswissenschaften

Linguistik für Kognitionswissenschaften Linguistik für Kognitionswissenschaften Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung Computerlinguistik Fehlübersetzung von engl. computational linguistics - computationelle Linguistik beinhaltet im weiteren

Mehr

Practical Grammar Engineering Using HPSG. Frederik Fouvry, Petter Haugereid, Valia Kordoni, Melanie Siegel

Practical Grammar Engineering Using HPSG. Frederik Fouvry, Petter Haugereid, Valia Kordoni, Melanie Siegel Practical Grammar Engineering Using HPSG Frederik Fouvry, Petter Haugereid, Valia Kordoni, Melanie Siegel Inhalt Organisatorisches HPSG Grammatiken Werkzeuge Kodierungen TDL Syntax Über dieses Seminar

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2)

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2) Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Eine moderne und

Mehr

DITA Grundlagen und Tipps für Einsteiger Marijana Prusina, 23.02.2011 Abendveranstaltung tekom-regionalgruppe Baden

DITA Grundlagen und Tipps für Einsteiger Marijana Prusina, 23.02.2011 Abendveranstaltung tekom-regionalgruppe Baden DITA Grundlagen und Tipps für Einsteiger Marijana Prusina, 23.02.2011 Abendveranstaltung tekom-regionalgruppe Baden 1&1 Internet AG 2010 1 Wer bin ich? Marijana Prusina Master of Science Technische Redaktion

Mehr

Lehrplan des Helene-Lange-Gymnasiums für das Fach Englisch Sekundarstufe I

Lehrplan des Helene-Lange-Gymnasiums für das Fach Englisch Sekundarstufe I Jahrgangstufe 5 skills Schule, Zuhause und Familie, Freizeitaktivitäten/Hobbies, Leben in der Stadt (Greenwich), Wegbeschreibungen, Einkaufen, Geburtstag, Urlaub, Tiere in der Stadt /auf dem Lande pronouns,

Mehr

Software Engineering. 3. Analyse und Anforderungsmanagement

Software Engineering. 3. Analyse und Anforderungsmanagement Software Engineering 3. Analyse und Anforderungsmanagement Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen von Sprachprüfwerkzeugen 6.11.2013 1

Möglichkeiten und Grenzen von Sprachprüfwerkzeugen 6.11.2013 1 Möglichkeiten und Grenzen von Sprachprüfwerkzeugen 6.11.2013 1 Einführung Dipl.-Übersetzerin Ines Prusseit Acrolinx GmbH Berlin Project Consultant und Linguistic Engineer Mitglied der Arbeitsgruppe ReBaS

Mehr

Interaktive Wörterbücher. Kurt Eberle Lingenio GmbH Hebelstr. 14 D-69115 Heidelberg k.eberle@lingenio.de 11.Juli 2007

Interaktive Wörterbücher. Kurt Eberle Lingenio GmbH Hebelstr. 14 D-69115 Heidelberg k.eberle@lingenio.de 11.Juli 2007 Interaktive Wörterbücher Lingenio GmbH Hebelstr. 14 D-69115 Heidelberg k.eberle@lingenio.de 11.Juli 2007 Es geht...... nicht um das Habilitationsthema nicht um (computer-)linguistische Theorie um ein praktisches

Mehr

Modularisierung von Betriebsanleitungen

Modularisierung von Betriebsanleitungen tekom-regionalgruppe München 17.09.2007 Modularisierung von Betriebsanleitungen Vorbereitung für die Einführung eines Redaktionssystems (CMS/DMS) susanne.murawski@cognitas.de Modularisierung in der Technischen

Mehr

kaiser-fachkommunikation.de

kaiser-fachkommunikation.de TA 8 Simplified Technical English - Ja oder Nein? Eine Entscheidungshilfe für Unternehmen 7 Thesen WER STE WARUM Herbert Kaiser Kaiser Fachkommunikation GmbH www. ASD-STE100 Globale Kommunikation 8 Jahre

Mehr

Verständlichkeit in der Kundenkommunikation

Verständlichkeit in der Kundenkommunikation Verständlichkeit in der Kundenkommunikation Presseworkshop ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf 1. März 2011 www.uni-hohenheim.de/komm/ Verständlichkeit ein Beispiel Post 49 der Allgemeinen Dienstanordnung

Mehr

Die deutschen und lettischen Konstruktionsglossare und deren Verwendung bei der Textproduktion. Agnese Dubova Hochschule Ventspils

Die deutschen und lettischen Konstruktionsglossare und deren Verwendung bei der Textproduktion. Agnese Dubova Hochschule Ventspils Die deutschen und lettischen Konstruktionsglossare und deren Verwendung bei der Textproduktion Agnese Dubova Hochschule Ventspils Plan 1. Terminus Konstruktion 2. Deutsche und lettische Konstruktionsglossare

Mehr

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Leitfaden mit Entscheidungsmatrix Informatik Vorwort Situation Ziel Zielgruppe Auswahl Die Technische Produktdokumentation ist mehr als

Mehr

Sprachtechnologie für übersetzungsgerechtes Schreiben am Beispiel Deutsch, Englisch, Japanisch

Sprachtechnologie für übersetzungsgerechtes Schreiben am Beispiel Deutsch, Englisch, Japanisch Sprachtechnologie für übersetzungsgerechtes Schreiben am Beispiel Deutsch, Englisch, Japanisch Melanie Siegel acrolinx GmbH melanie.siegel@acrolinx.com 1. Einleitung Die meisten von uns haben schon extrem

Mehr

Technische Dokumentation richtig und benutzerfreundlich übersetzen

Technische Dokumentation richtig und benutzerfreundlich übersetzen Fachkommunikation Technik Manfred Braun Technische Dokumentation richtig und benutzerfreundlich übersetzen BDÜ Fachverlag Manfred Braun Technische Dokumentation richtig und benutzerfreundlich übersetzen

Mehr

Vorlesung Usability and Interaction. Sommersemester 2009

Vorlesung Usability and Interaction. Sommersemester 2009 Vorlesung Usability and Interaction Sommersemester 2009 Dr.-Ing. Thomas Schlegel Leiter Team und Forschungsgebiet Interaktive Systeme Institut für Visualisierung und interaktive Systeme Universitätsstraße

Mehr

Compiler. Kapitel. Syntaktische Analyse. Kapitel 4. Folie: 1. Syntaktische Analyse. Autor: Aho et al.

Compiler. Kapitel. Syntaktische Analyse. Kapitel 4. Folie: 1. Syntaktische Analyse. Autor: Aho et al. Folie: 1 Kapitel 4 Übersicht Übersicht Syntax: Definition 4 syn-tax: the way in which words are put together to form phrases, clauses, or sentences. Webster's Dictionary Die Syntax (griechisch σύνταξις

Mehr

Das moderne Redaktionshandbuch als Rückgrat technischer Dokumentation

Das moderne Redaktionshandbuch als Rückgrat technischer Dokumentation als Rückgrat technischer Dokumentation Gertraud Fischer cognitas. Gesellschaft für Technik-Dokumentation mbh 85521 Ottobrunn, Alte Landstr. 6 33106 Paderborn, Heinz-Nixdorf-Ring 1 www.cognitas.de gertraud.fischer@cognitas.de

Mehr

Syntax Verb-Zweit. Modul 04-006-1003 Syntax und Semantik. Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ heck. Institut für Linguistik

Syntax Verb-Zweit. Modul 04-006-1003 Syntax und Semantik. Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ heck. Institut für Linguistik Syntax Verb-Zweit Modul 04-006-1003 Syntax und Semantik Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ heck Modell der topologischen Felder Plan: Im folgenden soll die Verb-Zweit-Eigenschaft

Mehr

Lektorat, Korrektorat, Schlussredaktion

Lektorat, Korrektorat, Schlussredaktion Lektorat, Korrektorat, Schlussredaktion Leistungs- und Kriterienkatalog Übersicht Die vielfältigen Optimierungsschritte eines Lektorats, Korrektorats und einer Schlussredaktion gewährleisten eine optimal

Mehr

Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt?

Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt? Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt? Behandelte Fragestellungen Was besagt eine Fehlerquote? Welche Bezugsgröße ist geeignet? Welche Fehlerquote ist gerade noch zulässig? Wie stellt

Mehr

Goethe. Einführung in die Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung. Können Computer übersetzen? Babel Fish Google

Goethe. Einführung in die Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung. Können Computer übersetzen? Babel Fish Google Goethe Einführung in die Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung WS 2012/2013 Manfred Pinkal! Über allen Gipfeln ist Ruh. In allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch! Over all summits is rest. In

Mehr

Maschinelle Übersetzung und der menschliche Übersetzer

Maschinelle Übersetzung und der menschliche Übersetzer Maschinelle Übersetzung und der menschliche Übersetzer Integration von elektronischen Übersetzungswerkzeugen in den Übersetzungs-Workflow 06.11.2013 PD Dr. Kurt Eberle 1 Elektronische Hilfen bei der Übersetzung

Mehr

Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks

Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks SE 2009 Kaiserslautern 04.03.2009 Rainer Singvogel Leiter Bereich Software-Technologie msg systems ag 1 Überblick

Mehr

itl Ihr Full-Service-Dienstleister! Übersetzungsdienstleistungen Technische Dokumentation Produkt- & Prozesslösungen Wissenslösungen

itl Ihr Full-Service-Dienstleister! Übersetzungsdienstleistungen Technische Dokumentation Produkt- & Prozesslösungen Wissenslösungen itl Ihr Full-Service-Dienstleister! Übersetzungsdienstleistungen Technische Dokumentation Produkt- & Prozesslösungen Wissenslösungen Zu meiner Person Ulrich Schmidt Strategische Geschäftsentwicklung Produkt-

Mehr

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7 Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik Günther Schadow Krankenhauskommunikation mit HL7 Analyse, Implementation und Anwendungeines Protokollstandards für medizinische Datenkommunikation

Mehr

Globalisierung fängt bei der Sprache an

Globalisierung fängt bei der Sprache an Globalisierung fängt bei der Sprache an - Neue Wege zur multilingualen Produktkommunikation - DMS Expo 2008 Across Systems GmbH Dokumentation im Jahr 2008 Globalisierung führt zu bekannten Herausforderungen:

Mehr

Pfarreiengemeinschaft Ochtendung - Kobern. Leitfaden. zur Erstellung von Texten

Pfarreiengemeinschaft Ochtendung - Kobern. Leitfaden. zur Erstellung von Texten Pfarreiengemeinschaft Ochtendung - Kobern Leitfaden zur Erstellung von Texten Wecken Sie die Neugier Ihrer Leser, indem Sie interessante Formulierungen wählen oder fügen Sie geeignete Zitate oder Bilder

Mehr

Grundlagen der Informatik II. Teil I: Formale Modelle der Informatik

Grundlagen der Informatik II. Teil I: Formale Modelle der Informatik Grundlagen der Informatik II Teil I: Formale Modelle der Informatik 1 Einführung GdInfoII 1-2 Ziele/Fragestellungen der Theoretischen Informatik 1. Einführung abstrakter Modelle für informationsverarbeitende

Mehr

Herausforderungen bei der Übersetzung und Adaption eines englischen SLI-Screenings ins Deutsche

Herausforderungen bei der Übersetzung und Adaption eines englischen SLI-Screenings ins Deutsche Herausforderungen bei der Übersetzung und Adaption eines englischen SLI-Screenings ins Deutsche Bettina Fürst ULG Klinische Linguistik, MSc Präsentation der Abschluss- Arbeit 20. März 2010, Salzburg Forschungsfragen

Mehr

Linkliste Englische Grammatik

Linkliste Englische Grammatik Linkliste Englische Grammatik So geht s: Suche in den angegebenen Themenübersichten der unten aufgeführten Webseiten (deutsche und englische) nach dem grammatischen Problem deiner Wahl, öffne den Link

Mehr

Fragestellungen und Disziplinen der SE

Fragestellungen und Disziplinen der SE Fragestellungen und Disziplinen der SE Forschungsbereiche der Software-Ergonomie Fehlererkennung/-behandlung - Fehlerdignose/-meldungen - Fehlerbehebung - Fehlervermeidung Dialogführung - Kommandoeingabe,

Mehr

Bausteine für zukünftige HL7- Hausstandards. Kraska D, Wentz B, Prokosch HU Medizinisches IK-Zentrum; Universitätsklinikum Erlangen

Bausteine für zukünftige HL7- Hausstandards. Kraska D, Wentz B, Prokosch HU Medizinisches IK-Zentrum; Universitätsklinikum Erlangen Bausteine für zukünftige HL7- Hausstandards Kraska D, Wentz B, Prokosch HU Medizinisches IK-Zentrum; Universitätsklinikum Erlangen Einleitung Health Level entwickelt seit 1988 Nachrichtenstandards für

Mehr

Wahlfachstudiengang Europäische Sprachen und Kulturen

Wahlfachstudiengang Europäische Sprachen und Kulturen Name: Adresse: Tel.-Nr.: Wahlfachstudiengang Europäische Sprachen und Kulturen Matrikelnummer: Studienkennzahl: Zeugnisse des Wahlfachstudienganges Europäische Sprachen u. Kulturen (Deutsch, Englisch,

Mehr

Requirements Dokumentation Seminar- Requirements Engineering. Manoj Samtani Oliver Frank

Requirements Dokumentation Seminar- Requirements Engineering. Manoj Samtani Oliver Frank Requirements Dokumentation Seminar- Requirements Engineering Manoj Samtani Oliver Frank 24.07.2007 TU Berlin SS 2007 Inhaltsübersicht Ziel des Dokumentierens Dokumentation vs. Spezifikation Qualitätskriterien

Mehr

Englisch Klasse 8 - Name:

Englisch Klasse 8 - Name: Englisch Klasse 8 Name: Kompetenzen: Unit 1 talk about New York City Englisch G 21 A4 p. 1421 Fit für Tests und Klassenarbeiten 4, p. 89, p. 14 ex. 2, p. 15 ex. 3 use the present perfect progressive and

Mehr

Grundlagen der Technischen Dokumentation

Grundlagen der Technischen Dokumentation VDI-Buch Grundlagen der Technischen Dokumentation Anleitungen verständlich und normgerecht erstellen von Lars Kothes 1. Auflage Springer 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 642 14667

Mehr

Langenscheidt Englisch-Comics Grammatik

Langenscheidt Englisch-Comics Grammatik Langenscheidt Comics Grammatik Langenscheidt Englisch-Comics Grammatik von Anke Williamson 1. Auflage Langenscheidt Englisch-Comics Grammatik Williamson schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Kurzskript Literaturverzeichnis Microsoft Office Word 2010

Kurzskript Literaturverzeichnis Microsoft Office Word 2010 Training & S upport Kurzskript Literaturverzeichnis Microsoft Office Word 2010 PC & EDV Support - Köln, Februar 2011 Training & S upport Inhalt ZITATE VERWALTEN MIT WORD... 1 Quellen-Manager... 1 Quellen

Mehr

Hueber Wörterbuch. Hueber Freude an Sprachen. Hueber Wörterbücher: Erste Wahl für Deutsch als Fremdsprache. 100%ige Kompetenz für den Lernerfolg

Hueber Wörterbuch. Hueber Freude an Sprachen. Hueber Wörterbücher: Erste Wahl für Deutsch als Fremdsprache. 100%ige Kompetenz für den Lernerfolg Nr.1 Die für Deutsch als Fremdsprache! Hueber Wörterbücher: Erste Wahl für Deutsch als Fremdsprache 100%ige Kompetenz für den Lernerfolg Die Wörterbücher vom Spezialisten für Deutsch als Fremdsprache wurden

Mehr

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Linguistik Prüfungsordnung: 2008 Nebenfach

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Linguistik Prüfungsordnung: 2008 Nebenfach Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Linguistik Prüfungsordnung: 2008 Nebenfach Sommersemester 2012 Stand: 04. April 2012 Universität Stuttgart Keplerstr. 7 70174 Stuttgart Kontaktpersonen:

Mehr

Vom Textmodell ins Redaktionssystem: Linguistisch motivierte Standardisierungsmethoden

Vom Textmodell ins Redaktionssystem: Linguistisch motivierte Standardisierungsmethoden Vom Textmodell ins Redaktionssystem: Linguistisch motivierte Standardisierungsmethoden in der Technischen Dokumentation Prof. Dr. Claudia Villiger GAL-Jahrestagung in Karlsruhe, 18.09.2009 Einstieg: Praxisbeispiel

Mehr

der Informationssicherheit

der Informationssicherheit Alexander Wagner Prozessorientierte Gestaltung der Informationssicherheit im Krankenhaus Konzeptionierung und Implementierung einer prozessorientierten Methode zur Unterstützung der Risikoanalyse Verlag

Mehr

Im deutschsprachigen Raum wird hauptsächlich ein Format verwendet, das weitestgehend der Formatvorlage "ISO 690 Numerische Referenz" entspricht.

Im deutschsprachigen Raum wird hauptsächlich ein Format verwendet, das weitestgehend der Formatvorlage ISO 690 Numerische Referenz entspricht. WO.004, Version 1.0 09.01.2012 Kurzanleitung Word 2010 Literaturverzeichnis erstellen In einer wissenschaftlichen Arbeit müssen Quellen, aus welchen zitiert wird, mit einer Quellenangabe versehen werden.

Mehr

Kaufmännisches Berufskolleg Fremdsprachen Neuer Lehrplan für das Fach Wirtschaftsenglisch

Kaufmännisches Berufskolleg Fremdsprachen Neuer Lehrplan für das Fach Wirtschaftsenglisch Veit Kibele, Erich-Bracher-Schule, Kornwestheim Ina Hramacek, Max-Hachenburg-Schule, Mannheim Kaufmännisches Berufskolleg Fremdsprachen Neuer Lehrplan für das Fach Wirtschaftsenglisch Übersicht 1. Abgrenzung:

Mehr

Kurzübersicht zur Heuristik Textverständlichkeit im Web

Kurzübersicht zur Heuristik Textverständlichkeit im Web Kurzübersicht zur Heuristik Textverständlichkeit im Web Übersetzung der Quicklist for Authoring Compehesible Information on the Web, erschienen in Technical Communication August 2000, Vol. 47, No. 3, S.

Mehr

Public Relation & Direct Mailing

Public Relation & Direct Mailing MARKETING WORKSHOP Public Relation & Direct Mailing Dipl.Wirt.Ing. Olaf Meyer marketing@me-y-er.de 1 / 7 AGENDA 1. Vorstellung der Teilnehmer 2. Produktthema bestimmen 3. Grundlagen Public Relation 4.

Mehr

Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1.

Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1. Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1. Zusammengefasst aus Ihren Beiträgen Wie bewerten sie das System ingesamt? Das Watson System verdeutlicht den Fortschritt der Künstlichen Intelligenz Forschung/Computerlinguistik/Informatik

Mehr

Der Kapitän n ist heute nüchternn

Der Kapitän n ist heute nüchternn Konversationelle Implikaturen: : Bedeutungen der der anderen Art Art Martin Jung cognitas GmbH, Ottobrunn www.cognitas.de martin.jung@cognitas.de November 2003 Bedeutungen der anderen Art? Semantische

Mehr

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering Anforderungsanalyse, Requirements Engineering, Lastenheft, Pflichtenheft, Spezifikation, Zielgruppen Natürliche Sprache, Formulare Pflichtenheft, an ein Pflichtenheft von Funktionale, nicht-funktionale

Mehr

Dokumentation von Software

Dokumentation von Software Dokumentation von Software Darwin Information Typing Architecture DITA InfoPoint 12.12.2007 1 Inhalt DITA Namensgebung Geschichte DITA Open Toolkit Zielsetzung Architektur, Elemente Vor- und Nachteile

Mehr

Computerlinguistik in Requirements Engineering

Computerlinguistik in Requirements Engineering Computerlinguistik in Requirements Engineering Dr. Leonid Kof kof@in.tum.de TU München, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl Software und Systems Engineering 24.11.06 Leonid Kof, TUM: Computerlinguistik

Mehr

Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange

Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange Erster Benchmark für den PDM-Datenaustausch im STEP-Format Der Austausch von CAD-Modellen mit Hilfe des neutralen Datenaustauschformats entsprechend

Mehr

Aufbau der grammatischen Kompetenzen im Fachbereich Englisch

Aufbau der grammatischen Kompetenzen im Fachbereich Englisch Aufbau der grammatischen Kompetenzen im Fachbereich Englisch Die nachfolgende Übersicht zum Aufbau der grammatischen Kompetenzen 3. bis 9. Schuljahr zeigt einerseits welche Strukturen die Lernenden bereits

Mehr

Das OASIS DITA Technical Committee und die DITA- Arbeitsgruppe der tekom Ein Bericht

Das OASIS DITA Technical Committee und die DITA- Arbeitsgruppe der tekom Ein Bericht Das OASIS DITA Technical Committee und die DITA- Arbeitsgruppe der tekom Ein Bericht Dr. Manfred Krüger - Mathias Rehsöft 19.04.2007 - tekom Frühjahrstagung Bamberg Gliederung Die DITA-AG der tekom Das

Mehr

Englisch. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Detailhandelsfachleute

Englisch. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Detailhandelsfachleute Englisch Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Detailhandelsfachleute Fassung vom 24.08.2015 Grundsätzliches Wir gestalten den Unterricht nach handlungsorientierten, prozessorientierten, zielorientierten und

Mehr

Englisch Klasse 7 - Name:

Englisch Klasse 7 - Name: Kompetenzen: Unit 1 give information about sports Fit für Tests und Klassenarbeiten: p.5, ex.2+3 // p.10, ex.12+12 // p.11, ex.15 Trainingsheft Kompetenztest Englisch Klasse 7+8: p.10, ex.5 // p.31 English

Mehr

AAT deutsch Oktober 2015 AAT.deutsch

AAT deutsch Oktober 2015 AAT.deutsch AAT deutsch Art & Architecture Thesaurus - AAT ist ein kontrolliertes und strukturiertes Vokabular (entsprechend der ISO-Definition für einen Thesaurus) - er ist polyhierarchisch, d.h. ein Begriff kann

Mehr

Verlaufsform. Verlaufsform. Aufbau (Zusammensetzung) Gliederung. Verlaufsform. Ähnliche Phänomene. Einleitung Geschichte der Verlaufsform :

Verlaufsform. Verlaufsform. Aufbau (Zusammensetzung) Gliederung. Verlaufsform. Ähnliche Phänomene. Einleitung Geschichte der Verlaufsform : Ruhr-Universität Bochum Germanistisches Institut Hauptseminar WS `04/`05 Dozentin: Dr. Pittner Referentinnen: Victoria Gilmuddinova, Nadine Herbst & Julia Kunze Verlaufsform Gliederung Einleitung Geschichte

Mehr

Erstellen einer Projektdokumentation

Erstellen einer Projektdokumentation Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Siegen-Wittgenstein Erstellen einer Projektdokumentation für die IHK-Abschlussprüfung Anwendungsentwicklung Stefan Goebel http://sgoebel.de 1. März 2016

Mehr

Einführung. Information Retrieval. IR-Aufgaben. IR in Beispielen. Adhoc-Suche: Web. IR in Beispielen. Was ist IR? Norbert Fuhr

Einführung. Information Retrieval. IR-Aufgaben. IR in Beispielen. Adhoc-Suche: Web. IR in Beispielen. Was ist IR? Norbert Fuhr Einführung Information Retrieval Norbert Fuhr 13. Oktober 2011 IR in Beispielen Was ist IR? Daten Information Wissen Dimensionen des IR Rahmenarchitektur für IR-Systeme Adhoc-Suche: Web IR in Beispielen

Mehr

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis Brigitte Horn-Helf Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Verzeichnis der Tabellen 12 Verzeichnis der Schemata 12 Vorwort 13 TEIL

Mehr

Cool! für die Berufseinstiegsklasse in Niedersachsen

Cool! für die Berufseinstiegsklasse in Niedersachsen Stoffverteilungsplan Schuljahr Schulart: Berufseinstiegsklasse Fach: Englisch Anzahl der Wochenstunden: 2/4 * 1-3 At home: My family My home Present tense: is/are, there is/ there are, have/has got Rezeption:

Mehr

Grammar New Inspiration 2 + 3

Grammar New Inspiration 2 + 3 Bildungsdepartement Amt für Volksschulen und Sport Abteilung Schulfragentwicklung und -betrieb Kollegiumstrasse 28 Postfach 2191 6431 Schwyz Telefon 041 819 19 11 Telefax 041 819 19 17 Grammar + 3 Verteilung

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

Strukturierungsmethoden im Überblick

Strukturierungsmethoden im Überblick Martin Holzmann Themenüberblick Standardisierungsmethoden vs. Standards Funktionsdesign und mumasy Information Mapping und DITA Weitere Standards DocBook ASD S1000D ATA ispec 2200 SPL 2 Standardisierungsmethoden

Mehr

ARCWAY Cockpit 3.4. Standardbericht und Formatvorlagen. ReadMe

ARCWAY Cockpit 3.4. Standardbericht und Formatvorlagen. ReadMe ARCWAY Cockpit 3.4 Standardbericht und Formatvorlagen ReadMe Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Format- und Berichtsvorlagen in ARCWAY Cockpit... 4 3. ARCWAY Cockpit 3.4 Standard-Berichtsvorlage...

Mehr

Safer Software Formale Methoden für ISO26262

Safer Software Formale Methoden für ISO26262 Safer Software Formale Methoden für ISO26262 Dr. Stefan Gulan COC Systems Engineering Functional Safety Entwicklung Was Wie Wie genau Anforderungen Design Produkt Seite 3 Entwicklung nach ISO26262 Funktionale

Mehr

Richtlinie für die Anfertigung der Diplomarbeit

Richtlinie für die Anfertigung der Diplomarbeit Technische Universität Dresden Seite 1 von 5 Richtlinie für die Anfertigung der Diplomarbeit Die vorliegende Richtlinie stellt eine Ergänzung zu den Regelungen zum Diplomverfahren gem. Diplomprüfungsordnung

Mehr

Ist modulares Arbeiten ohne Redaktionssystem möglich?

Ist modulares Arbeiten ohne Redaktionssystem möglich? Ist modulares Arbeiten ohne Redaktionssystem möglich? Januar 2012 Dr. Britta Görs - Technische Dokumentation Beratung & Redaktion Dr. Britta Görs Seit über 10 Jahren Technische Redakteurin Seit 2 Jahren

Mehr

1. Planung eines Korrekturprojekts Briefing Angebotserstellung Korrektorat Lektorat. 2. Tipps für den Auftraggeber. 3. Mein Service für Sie

1. Planung eines Korrekturprojekts Briefing Angebotserstellung Korrektorat Lektorat. 2. Tipps für den Auftraggeber. 3. Mein Service für Sie nadine Als freiberufliche Korrektorin und Lektorin zeichne ich mich durch mich Pünktlichkeit, ein ausgeprägtes Sprachgefühl, die perfekte Beherrschung meiner Arbeitssprachen, einwandfreie Grammatik- und

Mehr

Modellierungstechniken im Softwaredesign. Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting

Modellierungstechniken im Softwaredesign. Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting Modellierungstechniken im Softwaredesign Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting Was ist Modellierung? Modell = Ein Modell ist eine Repräsentation eines Systems von Objekten,

Mehr

Autorenunterstützung für die Maschinelle Übersetzung Melanie Siegel 1

Autorenunterstützung für die Maschinelle Übersetzung Melanie Siegel 1 Autorenunterstützung für die Maschinelle Übersetzung Melanie Siegel 1 Zusammenfassung Der Übersetzungsprozess der Technischen Dokumentation wird zunehmend mit Maschineller Übersetzung (MÜ) unterstützt.

Mehr

Language Workbench. Aktuelle Themen der Softwaretechnologie. Vortrag von: Arthur Rehm Steven Cardoso. Betreut von: Prof. Dr.

Language Workbench. Aktuelle Themen der Softwaretechnologie. Vortrag von: Arthur Rehm Steven Cardoso. Betreut von: Prof. Dr. Language Workbench Vortrag von:! Aktuelle Themen der Softwaretechnologie Arthur Rehm Steven Cardoso Betreut von: Prof. Dr. Reichenbach [1] !2 Index Kontext Domain Specific Language (DSL) Language Workbench

Mehr

Tagung VPS-Impulse. Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung. Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2

Tagung VPS-Impulse. Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung. Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2 Tagung VPS-Impulse Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2 Dr. Dominique Ammann, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research

Mehr

Am Anfang war das Wort vom Terminus zum AMS

Am Anfang war das Wort vom Terminus zum AMS Am Anfang war das Wort vom Terminus zum AMS Ilka Kurfess und Christine Schmacht TERM2 tekom-jahrestagung Wiesbaden, 7. November 2013 Agenda Überblick der fachlichen Ebenen: Einwortbenennung Mehrwortbenennung

Mehr

ReqCheck: AUTOMATISIERTE QUALITÄTSSICHERUNG VON ANFORDERUNGEN MIT HILFE LINGUISTISCHER REGELN

ReqCheck: AUTOMATISIERTE QUALITÄTSSICHERUNG VON ANFORDERUNGEN MIT HILFE LINGUISTISCHER REGELN ReqCheck: AUTOMATISIERTE QUALITÄTSSICHERUNG VON ANFORDERUNGEN MIT HILFE LINGUISTISCHER REGELN Ursula Reuther, (Institut für Angewandte Informationsforschung) Matthias Koch, Fraunhofer IESE Ursula.Reuther@iai-sb.de

Mehr

Wenn maximale Flexibilität gefragt ist:

Wenn maximale Flexibilität gefragt ist: Wenn maximale Flexibilität gefragt ist: Redaktionsleitfaden für eine tagesaktuelle Support-Datenbank tekom Jahrestagung 2012 INF10 DATEV eg & doctima GmbH 25.10.2012 Jörg Palm & Johannes Dreikorn Das Tutorial

Mehr

Theorien und Modelle I WS 2006/07 Prinzipien- und Parametermodell 1

Theorien und Modelle I WS 2006/07 Prinzipien- und Parametermodell 1 Theorien und Modelle I WS 2006/07 Prinzipien- und Parametermodell 1 Prinzipien- und Parametermodell Für die Generative Grammatik findet sich oft die Bezeichnung Prinzipien- und Parametermodell. Die Bezeichnung

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Forschungsprojekt gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft Elke Bouillon elke.bouillon@tu-ilmenau.de 04.12.2012 Seite 1

Mehr