TransRelations BDÜ. Fortbildung aus Sicht der Universität. Summer School Rechtssprache. Als Übersetzerinnen in einer internationalen Anwaltskanzlei

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1 TransRelations Mitgliederzeitschrift des BDÜ-Landesverbands Bremen-Niedersachsen e.v. Heft 3/07 Dezember 2007 Fortbildung aus Sicht der Universität Summer School Rechtssprache Als Übersetzerinnen in einer internationalen Anwaltskanzlei BDÜ Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer

2 Editorial/Inhalt Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser! Für uns Übersetzer und Dolmetscher ist Fortbildung von jeher ein wichtiges Thema gewesen, noch bevor der Begriff lebenslanges Lernen in Mode kam. Diese Ausgabe von Trans- Relations ist deshalb dem Schwerpunktthema Fortbildung gewidmet. Der BDÜ reagiert auf den Fortbildungsbedarf seiner Mitglieder mit einem vielfältigen Seminarprogramm. Eine Auswahl aus den zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, die Ihnen als BDÜ-Mitglied zur Verfügung stehen, stellen wir in dieser Ausgabe vor. In dem Artikel Fortbildung für praktizierende Übersetzerinnen und Übersetzer aus Sicht der Universität informieren die Autoren Gerald Kreißl und Dr. Folker Caroli über die beiden Weiterbildungsschwerpunkte der Universität Hildesheim: die mehrtägige Fortbildungsveranstaltung, die seit 1991 jährlich zu einem technischen Thema durchgeführt wird, und das Weiterbildungsangebot, das im Rahmen des Projektes MEUM-WB (Modulentwicklung Übersetzungsmanagement mit dem Schwerpunkt Weiterbildung) entstanden ist. Gabi François stellt in dem Artikel Von Kläranlagen und Erdölraffinerien die Veranstaltung Ausgewählte Kapitel der Verfahrenstechnik: chemische Reaktionstechnik und physikalische Trennverfahren vor. Diese wurde im September 2007 im Rahmen der technischen Fortbildungsreihe an der Universität Hildesheim durchgeführt. Der BDÜ LV NRW veranstaltet seit zwei Jahren die Summer School Rechtssprache, über die in dieser Ausgabe von TransRelations ebenfalls berichtet wird. Vorstandsmitglied Eike Nahmmacher zieht schließlich eine Bilanz der Fortbildungsangebote des Jahres 2007 im BDÜ Bremen und Niedersachsen und gibt einen Ausblick auf Manche Kollegen nehmen eine lange Reise auf sich,um ein Seminar be- suchen zu können. So auch Tatjana Negoda und Elena Heil, die im Februar von St. Petersburg zu einer Veranstaltung nach Göttingen gekommen waren und nun von Marita Wendt in St. Petersburg interviewt wurden. Freuen Sie sich auf Einblicke in ihre Tätigkeit Als Übersetzerinnen in einer internationalen Anwaltskanzlei. Mit Rahmenvereinbarungen nach 14 JVEG befasst sich Jens Pape in seinem Artikel. In dieser Ausgabe finden Sie außerdem eine Rezension des Titels Wörterbuch/Lexikon Wirtschafts- und Steuerrecht sowie verschiedene Verbandsinformationen und können Sie sich einen Eindruck von der neuen Geschäftsstelle verschaffen. Das TransRelations-Team wünscht Ihnen Muße beim Lesen, ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr! Anja Casties-Bergfeld Inhalt Fortbildung für praktizierende Übersetzerinnen und Übersetzer aus Sicht der Universität...3 Von Kläranlagen und Erdölraffinerien...5 Summer School Rechtssprache des BDÜ NRW...7 Als Übersetzerinnen in einer internationalen Anwaltskanzlei...8 Rahmenverträge nach 14 JVEG Eine Falle für Dolmetscher und Übersetzer?...11 Hugues Lainé/Ulrike Warneke: Wörterbuch/Lexikon Wirtschafts- und Steuerrecht Französisch Deutsch/Deutsch Französisch...12 Fortbildung im BDÜ Bremen und Niedersachsen Bilanz 2007 und Ausblick Umzug der Geschäftsstelle...14 Neue Mitglieder unseres LV...15 Übersetzer- und Dolmetschertreffen...16 Bildnachweis Titelbild, Seite 9: Seite 4: Seite 5, 6: Seite 7: Seite 8, 10: Seite 13: Seite 14: Tatjana Negoda Gerald Kreißl, Dr. Folker Caroli Gabriele François Renate Dockhorn Marita Wendt Eike Nahmmacher Barbara Crepon Impressum Herausgeber: BDÜ Landesverband Bremen und Niedersachsen e.v., Adresse der Geschäftsstelle: Weender Landstr , Göttingen Planung und Redaktion: Anja Casties-Bergfeld, Hüttenweg 2, Langelsheim, Tel.: , Fax: , Bernadette Lemper, Duur-Weg 12, Hann. Münden, Tel.: , Fax: , Anzeigenakquise: BDÜ LV Bremen und Niedersachsen e.v., Barbara Crepon, Weender Landstr , Göttingen Tel.: , Fax: , Satz und Druck: akzent-druck, Hannover TransRelations erscheint dreimal jährlich. Die nächste Ausgabe erscheint im April Redaktions- und Anzeigenschluss: /07 TransRelations

3 Fortbildung Fortbildung für praktizierende Übersetzerinnen und Übersetzer aus Sicht der Universität Zu den gesetzlichen Aufgaben universitärer Einrichtungen gehört in Niedersachsen nicht nur die Vorbereitung Studierender auf eine Berufstätigkeit, sondern auch die Weiterbildung in den Berufsfeldern, in denen die Hochschule ausbildet. Zwei Dozenten gewähren einen Einblick in den Ansatz der Universität Hildesheim, diesem Bildungsauftrag nachzukommen. Laut 3 Absatz 1 Satz 1 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes zählt zu den Aufgaben der Hochschulen auch die Pflege und Entwicklung der Wissenschaften und Künste durch Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung in einem freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Mithin gehört zu den gesellschaftlichen Verpflichtungen einer universitären Einrichtung, wie sie das Institut für Angewandte Sprachwissenschaft der Universität Hildesheim (IfAS) darstellt, also nicht nur die wissenschaftlich fundierte Vorbereitung von Studierenden auf eine berufliche Tätigkeit, sondern auch die Weiterbildung in den Berufsfeldern, für die sie ausbildet. Weiterbildung als Aufgabe der Hochschule Wie aber lässt sich diese allgemeine Zielsetzung mit Leben erfüllen? Welche Weiterbildungsangebote sind sinnvoll? Auch wenn die Übersetzungsausbildung in Hildesheim in Form des Studiengangs Fachübersetzen, später umbenannt in Internationale Fachkommunikation (IFK), von Fachleuten Sprachwissenschaftlern sowie Übersetzern und Ingenieuren aus der Industrie konzipiert worden ist, kann nicht automatisch davon ausgegangen werden,dass die Konzepte, die sich für die Ausbildung von Studierenden bewährt haben, auch den Bedürfnissen von Berufspraktikern entsprechen. Um der Verpflichtung zur Weiterbildung in sinnvoller Weise gerecht zu werden, muss zunächst der Weiterbildungsbedarf der Adressatinnen und Adressaten sorgfältig ermittelt werden. Hier kann das IfAS auf seine über Jahre gewachsenen guten Kontakte zur Berufswelt zurückgreifen. Wir konnten die Meinung von zahl- reichen Sprachendiensten, Übersetzungsbüros und nicht zuletzt der Mitglieder des BDÜ und später auch des ADÜ Nord einholen. Angesichts der Rückmeldungen haben wir uns in Abgrenzung von anderen universitären Weiterbildungsangeboten (wie z. B. vom renommierten Fachbereich für Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim) auf zwei Schwerpunkte konzentriert, die das aufgreifen, was das Spezifische unserer Ausbildung ausmacht: die enge Verzahnung von Sprachund Sachausbildung einerseits und die Qualifizierung der Studierenden für die Anforderungen der Übersetzungsarbeit in verteilter Kooperation andererseits. Sprache und Technik Der erste Baustein ist seit langem etabliert und versucht, sozusagen in einer Miniaturausgabe unseres Studienangebots einen Kernbereich unserer Ausbildung an die Bedürfnisse berufstätiger Übersetzerinnen und Übersetzer anzupassen. Seit 1991 werden zu einem gegebenen technischen Thema zunächst von erfahrenen Ingenieuren die fachlichen Grundlagen auf Deutsch vermittelt, wobei der Schwerpunkt nicht wie in der Ingenieurtechnik auf der mathematisch-naturwissenschaftlichen Herleitung der Sachverhalte oder auf konstruktiven Berechnungen, sondern auf der Verdeutlichung der Zusammenhänge und auf der korrekten Verwendung der Fachsprache liegt. Auf dieser Basis setzen dann die Fachsprachler deutscher, englischer, französischer und gelegentlich auch spanischer Muttersprache auf, um in der übersetzerischen Praxis vorkommende terminologische, textlinguistische oder auch methodische Probleme vorzustellen und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Große Bedeutung wird bei diesen Veranstaltungen auch der praktischen Anschauung beigemessen: Die technischen Ausführungen werden immer durch Materialproben, Modelle und dergleichen unterstützt und eine Exkursion in eine Werkstatt oder einen Industriebetrieb gehört auch schon traditionell zum Programm. Doch wie kann man herausfinden, ob dieses Konzept nun auch wirklich auf die Gegenliebe der Weiterbildungswilligen stößt? Der kürzeste Weg zu den gewünschten Informationen führt über die Veranstaltung selbst: Zur Evaluierung und Qualitätssicherung wird am Ende jeder Weiterbildung in einer Abschlussbesprechung die Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeholt. Dabei geht es von ganz banalen Fragen wie der Raumgröße über die Dauer und Zusammensetzung der Veranstaltung bis hin zur Themenwahl und zur Stoffaufbereitung. So nimmt bei der Abschlussbesprechung nicht selten die nächste Ausgabe der Hildesheimer Weiterbildungsreihe schon Gestalt an. Diese Weiterbildungstradition war durch einen organisatorischen und personellen Umbruch unterbrochen worden: Der Bereich Technik wurde aus dem IfAS ausgegliedert und mit dem Bereich Physik zu einem neuen Institut für Physik und Technik vereint, vakante Stellen konnten wieder besetzt werden. In diesem Jahr konnte nun wieder eine Weiterbildungsveranstaltung angeboten werden: Vom 20. bis wurde das Thema Ausgewählte Kapitel der Verfahrenstechnik: chemische Reaktionstechnik und physikalische Trennverfahren behandelt. Da es uns trotz aller TransRelations 3/07 3

4 Fortbildung konzeptionellen Bemühungen und qualitätssichernden Maßnahmen nicht ansteht,selbst über unsere Veranstaltung zu urteilen, sei hier auf den Bericht einer Teilnehmerin verwiesen. Übersetzen in verteilter Kooperation Die Globalisierung macht auch vor dem Übersetzerberuf nicht halt. Immer komplexere technische Produkte erfordern eine umfangreiche technische Dokumentation, die zudem als Übersetzung in den Sprachen der Länder vorliegen muss, in denen die Produkte vertrieben werden. Diese Entwicklung hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Tätigkeit der Übersetzerinnen und Übersetzer. Der Umfang der zu bewältigenden Textmengen wächst, die Qualitätsanforderungen im Hinblick auf Genauigkeit, Konsistenz und auf die Einhaltung vorgegebener sprachlicher und formaler Standards steigen. Zugleich wird der Zeitdruck, unter dem die Dokumentation erstellt und übersetzt werden muss, immer stärker. Globalisierung bedeutet für die Übersetzerinnen und Übersetzer, dass Übersetzungsprojekte immer umfangreicher werden und freiberuflich nicht mehr alleine bewältigt werden können. Solche Projekte werden deshalb zunehmend computergestützt in standortübergreifenden Teams bearbeitet. Um die Studierenden der Übersetzungsstudiengänge auf diese veränderten Anforderungen des Berufsfeldes vorzubereiten,hat das IfAS in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Technikübersetzen der Fachhochschule Flensburg in dem Modellversuch MEUM (Modulentwicklung für das Übersetzungsmanagement) ein Lehrangebot für die grundständige Ausbildung erarbeitet, durch das Schlüsselqualifikationen für das Übersetzen in verteilter Kooperation ausgebildet werden. Dieses Lehrangebot ist auf großes Interesse der im Beruf stehenden Übersetzerinnen gestoßen.dies hat das IfAS ermutigt, in dem Folgeprojekt MEUM-WB (Modulentwicklung für das Übersetzungsmanagement mit dem Schwerpunkt Weiterbildung) ein entsprechendes Weiterbildungsangebot für Übersetzerinnen und Übersetzer zu entwickeln und zu erproben. Das Projekt MEUM Ziel des Projekts, das von Daimler Chrysler und vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen gefördert wurde, war es, in enger Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden zum einen E-Learning-Module zu entwickeln, die auf den Weiterbildungsbedarf der Adressatinnen und Adressaten abgestimmt sind, zum anderen unterschiedliche Formen des Blended Learning, also der Kombination von E-Learning- Komponenten und Präsenzveranstaltungen zu erproben.als Ergebnis des Projekts, das im Juli 2007 zu Ende gegangen ist, liegen folgende inhaltliche Module vor: Strategien der computervermittelten Kommunikation Persönliches Wissensmanagement Arbeiten in virtuellen interkulturellen Teams Weiterhin wurden Konzepte für unterschiedliche Formen von Fortbildungsveranstaltungen entwickelt und in Pilotveranstaltungen erprobt. Dipl.-Übersetzer Gerald Kreißl, wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Angewandte Sprachwissenschaft, Universität Hildesheim Etwa 80 Kolleginnen und Kollegen aus dem Übersetzungsbereich haben an diesen Pilotveranstaltungen teilgenommen. Ihre Rückmeldungen sowie die Ergebnisse unserer eigenen Evaluation haben wertvolle Hinweise erbracht, so dass das Konzept für zukünftige Veranstaltungen optimiert werden konnte. Es ist vorgesehen, die im Projekt MEUM-WB entwickelten Bausteine in Zukunft regelmäßig anzubieten. Ein erster Schritt wird ein Workshop zum Thema Persönliches Wissensmanagement sein, der für das Frühjahr 2008 geplant ist. Mittel- und langfristig soll dieses Weiterbildungsprogramm zusammen mit den im Beruf stehenden Übersetzerinnen und Übersetzern fortentwickelt und erweitert werden. Dabei wollen wir von den Erfahrungen der im Beruf Stehenden lernen; sie bekommen neue Tendenzen und Anforderungen des Berufsfeldes als Erste zu spüren. Die Universität sollte diese Erfahrungen aufgreifen und versuchen, Konzepte zu entwickeln, wie auf neue Herausforderungen reagiert werden kann. Für die Entwicklung eines guten Weiterbildungsangebots ist es also notwendig, ein Netzwerk aufzubauen, in dem Berufspraxis und Hochschule eng zusammenarbeiten. Gerald Kreißl, Dr. Folker Caroli Dr. Folker Caroli, wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Angewandte Sprachwissenschaft, Universität Hildesheim 4 3/07 TransRelations

5 Fortbildung Von Kläranlagen und Erdölraffinerien Vom 20. bis fand an der Universität Hildesheim eine Fortbildung für technische Übersetzer mit dem Titel Ausgewählte Kapitel der Verfahrenstechnik: chemische Reaktionstechnik und physikalische Trennverfahren statt. Die Veranstaltung führte die seit 1991 bestehende Tradition der Gemeinschaftsveranstaltungen des BDÜ und der Universität Hildesheim fort. Die diesjährige Veranstaltung aus der beliebten Fortbildungsreihe, die von Dozenten des Instituts für Physik und Technik sowie des Instituts für Angewandte Sprachwissenschaft der Universität Hildesheim durchgeführt wird, begann mit einer Einführung in die Verfahrenstechnik. Zur Verdeutlichung stellte der Dozent Dimitri Funkner launige und anschauliche Vergleiche mit Vorgängen im Haushalt an. So erfuhren die 21 Teilnehmer, dass das Schleudern von Wäsche ein mechanisches Verfahren ist, das Gären von Wein und Einmachen zu den biologischen Verfahren zählen, das Kaffeekochen ein thermisches Verfahren, das Kaffeerösten dagegen ein chemisches Verfahren darstellt. Aufmerksam verfolgen die Teilnehmer die kompetenten Erläuterungen Auch gab es eine erste Einführung in den Aufbau von Fließbildern, ein Thema, das die Seminarteilnehmer bereits in der Vergangenheit angeregt hatten, um Fließbilder (besser) lesen zu können. Aufschlussreiche Besichtigungen Hans Kabatnik informierte uns anschließend eingehend über das kommunale Klärwerk der Stadt Hildesheim und die Kläranlage für Sickerwasser der Deponie Heinde, zu deren Besichtigung die Teilnehmer nach der Mittagspause in zwei Gruppen aufbrachen. Die Funktionsweise der Anlagen wurde ausführlich erklärt und die Werksleiter ließen keine unserer zahlreichen Fragen unbeantwortet. Nach der Rückkehr in die Universität gaben Bruce Irwin und Gerald Kreißl uns umfangreiche Hilfsmittel für die Übersetzung von Texten über Abwasserreinigung an die Hand:Literaturvorschläge, Terminologielisten und Mustertexte. Technische Theorie und übersetzerische Praxis Am zweiten Tag der Fortbildung verschaffte uns Professor Jürgen-Rüdiger Böhmer, Leiter des Instituts für Physik und Technik, erst einmal einen detaillierten Überblick über Stoffeigenschaften und die unterschiedlichen Trennverfahren bei festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen bzw. Stoffgemischen sowie über die Reaktionstechnik. Hierzu bot Dr. Frank Zobel eine sowohl fachlich als auch optisch beeindruckende Vorstellung: die Belousov-Zhabotinsky- Reaktion, die zur Veranschaulichung chaotischer Systeme dient. Es handelt sich um ein System mehrerer chemischer Reaktionen, das eine zeitliche Oszillation zeigt, was für chemische Reaktionen unüblich ist und bei seiner Entdeckung zunächst für einen Messfehler gehalten wurde. Anschließend stand wie schon am Vortag wieder interessante Terminologiearbeit in Englisch und Französisch mit Bruce Irwin und Gerald Kreißl auf dem Programm. Das Institut für Physik und Technik Danach führten Jürgen-Rüdiger Böhmer und Frank Zobel die Teilnehmer durch das Institut für Physik und Technik. Hier erfuhren wir, dass während des Übersetzerstudiums auch Scheine in Holz- und Metallbearbeitung erbracht werden müssen, was in den sehr gut ausgestatteten Werkstätten, die übrigens auch bei den Studierenden anderer Fachbereiche sehr beliebt sind, große Freude bereitet. (Übrigens wird hier demnächst auch eine klassische Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker, Fachrichtung Frästechnik, angeboten, denn der Werkstattmeister verfügt über die Ausbildereignung.) Die sehr praxisorientierte Ausrichtung hebt Hildesheim deutlich von anderen Hochschulen ab, die ebenfalls Studiengänge für technische Übersetzungen anbieten. Dies trägt mit dazu bei, dass die Absolventen nach Beendigung ihres Studiums in aller Regel sofort eine Anstellung finden. TransRelations 3/07 5

6 Fortbildung Austausch und Tipps Am letzten Tag stellte Jürgen-Rüdiger Böhmer zunächst verschiedene Trennverfahren am Beispiel einer Erdölraffinerie vor. Es folgte englische Textarbeit mit Markus Behnke, der (wie schon am Vortag Gerald Kreißl für Französisch) verschiedene spezifische Probleme wie Textsorte und Adressatenbezug behandelte. Bei dieser Gelegenheit bot sich erneut eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Austausch von praktischen Tipps für die Übersetzerarbeit. Am Rande Natürlich möchte ich die informellen Treffen außerhalb der Uni nicht unterschlagen. Die gemeinsamen Abendessen gaben uns nicht nur einen guten Überblick über die Hildesheimer Gastronomie in unterschiedlichem und immer malerischem Rahmen, sondern auch die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen oder zu erneuern (eine Kollegin fand hier sogar einen Studienfreund aus Germersheim wieder, den sie jahrzehntelang nicht gesehen hatte) und viele wertvolle Tipps und Informationen auszutauschen. Gabriele François, Übersetzerin für Französisch und Englisch Bei der abschließenden Manöverkritik äußerten die Teilnehmer ihren Dank für die gewohnt ausgezeichnete und sicherlich sehr arbeitsintensive Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Der Vergleich mit der Sendung mit der Maus wurde von den Referenten so aufgefasst, wie er gemeint war als großes Kompliment. An Themenvorschlägen für weitere Veranstaltungen mangelte es nicht, so dass der Stoff für eine Weiterführung dieser bereits als traditionell zu bezeichnenden Seminarreihe in den nächsten Jahren nicht ausgehen wird. Spätestens im September 2008 sehen wir uns also in Hildesheim wieder! Uniatmosphäre und Gemeinschaft: Mittagessen in der Mensa Veranstaltungshinweise Informationstag Altersvorsorge und Vermögensplanung/Haftpflichtversicherungen für Sprachmittler , Uhr Hildesheim Vortrag und anschließende Fragestunde Referenten: Christiane und Dieter Boss, Boss-Assekuranz Trados-Vertiefungsseminar , Uhr Bremen Für TRADOS-Anwender, die das Tool bereits im Alltag einsetzen, aber sich gerne mit Details der Translator s Workbench und darüber hinaus mit WinAlign beschäftigen möchten. Referentin: Renate Dockhorn MultiTerm-Seminar , Uhr Bremen Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen die Einsatzmöglichkeiten von MultiTerm im praktischen Übersetzungsalltag und das Zusammenspiel mit der TRA- DOS Translator s Workbench. Referentin: Renate Dockhorn Nähere Informationen erhalten Sie unter oder unter 6 3/07 TransRelations

7 Fortbildung Summer School Rechtssprache des BDÜ NRW Bereits zum zweiten, keineswegs aber zum letzten Mal veranstaltete der BDÜ-Mitgliedsverband Nordrhein- Westfalen in diesem Jahr mit gutem Erfolg die Summer School Rechtssprache, bei der Dolmetscher und Übersetzer eine grundlegende Einführung in das deutsche Rechtssystem erhalten. Die Fortbildungsveranstaltung wird auch 2008 wieder angeboten. Die Summer School Rechtssprache wird jährlich in der Justizakademie Recklinghausen, der Bildungsstätte für die gesamte nordrhein-westfälische Justiz, abgehalten und in zwei zeitlich voneinander getrennten Blöcken durchgeführt (Block I: Zivilrecht, Block II: Strafrecht). Dozenten der Summer School sind Richter, Staatsanwälte oder Anwälte des jeweiligen Fachbereichs, Vertreter der Hochschullehre oder des BDÜ. Ursprünglich als Vorbereitung auf die Ermächtigung bzw. die allgemeine Beeidigung in Nordrhein-Westfalen konzipiert, stößt die Summer School Rechtssprache auch bei Übersetzerinnen und Dolmetscherinnen mit langjähriger Berufserfahrung auf große Resonanz; einige von ihnen reisen von weither zu dem Seminar an. Fundierter Einblick ins deutsche Rechtssystem Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Rahmen der Veranstaltung in 75 Unterrichtsstunden einen fundierten Einblick in das deutsche Rechtssystem sowie in das deutsche Zivil-, Straf- und Ausländerrecht. Ausländische Rechtssysteme werden bei der Summer School Rechtssprache nicht explizit behandelt. Der Bezug zu ihnen kann nur durch das Verständnis des deutschen Rechtssystems und entsprechende Vergleiche hergestellt werden. Die Fortbildungsveranstaltung schafft außerdem die Grundlage für eine differenzierte Bewertung von Rechtstexten. Bei der Summer School Rechtssprache 2007 wurden die folgenden Themen behandelt: Rechtsquellen, BGB, Schuld-, Sachen- und Familienrecht sowie HGB und Zivilverfahren in Block I und Strafprozessordnung, Hauptverhandlung, Rechtsmittel, Haftrecht, Strafe und Vollstreckung, Verkehrsrecht, Betäubungsmittelgesetz und Ausländer- und Asylrecht in Block II. BDÜ-Mitglieder automatisch zugelassen Interessenten, die an der Summer School Rechtssprache teilnehmen möchten, müssen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, wie sie der BDÜ für die Aufnahme in den Verband verlangt. BDÜ-Mitglieder sind also automatisch für die Teilnahme an der Summer School qualifiziert. Optionale Abschlussprüfung Den Abschluss der Summer School bildet eine (optionale) schriftliche Prüfung in Form einer 90-minütigen Klausur, in der ausreichende Kenntnisse der (deutschen) Rechtssprache nachgewiesen werden sollen. Alle Teilnehmer, die diese Klausur bestehen, erhalten ein Zeugnis über die erfolgreiche Teilnahme an der Veranstaltung.Wer die Prüfung nicht besteht, bekommt eine umfangreiche Teilnahmebestätigung mit allen Themen und Referenten und kann die Prüfung im Folgejahr wiederholen. Wer die Abschlussprüfung nicht ablegt, erhält ebenfalls eine aussagekräftige Teilnahmebestätigung. Termine 2008 vormerken Haben Sie Lust bekommen, auch einmal an der Summer School Rechtssprache teilzunehmen? Auch im Jahr 2008 wird sie wieder in der Justizakademie Recklinghausen stattfinden. Die Termine stehen bereits fest: Mittwoch, 18. Juni 2008, 19 Uhr bis Sonntag, 22. Juni 2008, Uhr (Block I) Mittwoch, 20.August 2008, 19 Uhr bis Sonntag, 24. August 2008, Uhr (Block II) Samstag, 13. September 2007, 10 Uhr bis Uhr (Prüfung) Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des BDÜ NRW, Goethestr. 91, Essen, Tel.: , Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Summer School Rechtssprache 2007 Anja Casties-Bergfeld mit freundlicher Unterstützung von Renate Dockhorn, BDÜ LV NRW TransRelations 3/07 7

8 Interview Als Übersetzerinnen in einer internationalen Anwaltskanzlei In der letzten Ausgabe von TransRelations wurde der Artikel Köstlich serviert Notizentechnik für Berufsübersetzer über das im März durchgeführte BDÜ-Seminar zum Thema Notizentechnik veröffentlicht. Marita Wendt hat die Autorinnen Tatjana Negoda und Elena Heil in St. Petersburg besucht. Tatjana Negoda (Diplom-Germanistin) und Elena Heil (promovierte Philologin) sind Übersetzerinnen bei der Rechtsanwaltskanzlei BEITEN BURKHARDT. Die unabhängige internationale Kanzlei bietet umfassende Rechtsberatung für den Mittelstand, Großunternehmen und Konzerne unterschiedlicher Wirtschaftszweige sowie für die öffentliche Hand an und ist seit 1990 mit über 350 Rechtsanwälten an 13 Standorten weltweit tätig.von St. Petersburg aus wird insbesondere der geografisch und wirtschaftlich bedeutsame Nordwesten Russlands bedient. TR: Frau Negoda, Frau Heil, seit wann sind Sie in dieser Rechtsanwaltskanzlei tätig und welche Erfahrungen hatten Sie zuvor gesammelt? TN: Ich arbeite seit sechs Jahren bei BEITEN BURKHARDT. Nach der Schule habe ich an der Pädagogischen Universität A.I. Herzen in St. Petersburg Fremdsprachen (Deutsch und Englisch) studiert. Im Rahmen eines Programms des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) arbeitete ich ein Jahr als Sprachassistentin an einem Gymnasium in Ilmenau. Später war ich als Deutschlehrerin an einem Gymnasium in St. Petersburg tätig. Parallel dazu sammelte ich Erfahrungen als freiberufliche Übersetzerin. Durch reinen Zufall sah ich in meiner Uni eine Anzeige, mit der eine deutsche Rechtsanwaltskanzlei Übersetzer suchte, und nach einem Interview und einem erfolgreich bestandenen Übersetzungstest landete ich hier. EH: Nach dem Germanistikstudium war ich zuerst an der Staatlichen Tatjana Negoda, Elena Heil Universität in St. Petersburg tätig, wo ich unterrichtete, in der wissenschaftlichen Forschung arbeitete und promovierte. In der Zeit begann ich auch, als freiberufliche Übersetzerin zu arbeiten. Nun bin ich seit vier Jahren als festangestellte Übersetzerin tätig. Im Fachgebiet Recht kannte ich mich aus, da ich in früheren Jahren an der Humboldt-Universität in Berlin an einem Projekt über Strafrecht beteiligt war. TR: Wie viele Übersetzerinnen und Übersetzer arbeiten zurzeit in Ihrem Büro in St. Petersburg und welche Qualifikationen haben sie? TN: Wir sind mittlerweile sieben Kolleginnen: Vier sind für Deutsch und drei für Englisch zuständig. Wenn wir Verstärkung für unser Team suchen, gibt es stets viele Bewerbungen. Viele Bewerber haben recht gute Deutschkenntnisse, jedoch fehlt es oft an der Rechtssprache. Ich muss gestehen es ist sehr schwierig, einen guten Fachübersetzer für das Fachgebiet Recht zu finden. TR: Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass dies in einer Fünfmillionenstadt so ist? Hängt es mit der Ausbildung für Fachübersetzer in Russland zusammen und ist nur Ihr Fachgebiet so schlecht bestückt? TN: Es gibt einen Beruf, der heißt Übersetzer/Dolmetscher im Geschäftsbereich bzw. Fachübersetzer. Bei der Ausbildung werden außer Sprachen solche Fachgebiete wie Recht, Wirtschaft, Technik, Software etc. auf Sprachen bezogen beigebracht, jedoch ohne Spezialisierung und hauptsächlich in Bezug auf Englisch. 8 3/07 TransRelations

9 Interview EH: Das Problem besteht allerdings auch darin, dass die übersetzungstechnisch ausgerichteten Studiengänge in St. Petersburg erst vor kurzem eingeführt wurden, so dass es sich bei den Absolventen um recht junge Spezialisten handelt, die zwar über das Werkzeug verfügen, jedoch gerade erst damit anfangen, dieses auch praktisch einzusetzen. TR: Wie sieht es mit der Weiterbildung für Übersetzer und Dolmetscher in Ihrer Kanzlei aus? St. Petersburg, Moika-Kai, im Hintergrund: die Isaak-Kathedrale TN: In St. Petersburg ist das Angebot an Fortbildungsveranstaltungen für Fachübersetzer gering, die Nachfrage dagegen groß. Es gab zum Beispiel in diesem Jahr nur ein einziges Weiterbildungsangebot für Übersetzer, ein fünftägiges Seminar mit den Themen Rechtssprache, Wirtschaft und Software sowie Translation Memories. Wir waren sehr froh, als wir entdeckten, dass der BDÜ viele Fortbildungsseminare für Übersetzer und Dolmetscher anbietet. Als wir unserem Vorgesetzten das Weiterbildungsangebot des BDÜ präsentierten, war er mit unserem Fortbildungskonzept einverstanden auch als Maßnahme zur Motivationssteigerung der Mitarbeiter. Also sind wir beide im März nach Göttingen geflogen,um am BDÜ-Seminar Einführung in die Notizentechnik teilzunehmen. EH: Ich habe im vorigen Jahr noch eine weitere Veranstaltung besucht. Die dreiteilige, vom BDÜ organisierte Summer School of Law, die nach meinem Kenntnisstand nun jährlich stattfinden soll, war speziell auf das Gebiet Rechtssprache ausgerichtet. Im Rahmen dieser Fortbildung wurde von deutschen Rechtstheoretikern und -praktikern, also Richtern, Staats- und Rechtsanwälten, aber auch von erfahrenen Übersetzern über die verschiedensten Bereiche des deutschen Rechtssystems referiert. Nach Abschluss der Veranstaltung wurde in einer Klausur das vermittelte Wissen abgefragt. Gebracht hat diese Veranstaltung sehr viel und zwar nicht nur Kenntnisse der deutschen Rechtssprache selbst, sondern auch Bekanntschaften mit Kolleginnen und Kollegen, die in demselben Fachgebiet tätig sind, was natürlich einen regen Erfahrungsaustausch ermöglicht. TR: Lassen Sie uns jetzt mehr über Ihre unmittelbare Arbeit in der Kanzlei erfahren. TN: Ich weiß nicht, wieweit Ihnen unsere Kanzlei bekannt ist: Wir haben in den GUS-Ländern drei Niederlassungen: eine in Moskau, eine in Kiew und eine in St. Petersburg. Unsere Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch. In den GUS-Filialen sind wir insgesamt über 15 Übersetzerinnen und Übersetzer. Normalerweise werden keine externen Übersetzer herangezogen. Der größte Teil der Aufträge wird von angestellten Übersetzerinnen erledigt. In unserem Team arbeiten wir eng zusammen:wir bekommen z. B. ab und zu Aufträge aus Moskau oder geben unsere Übersetzungen zum Korrekturlesen nach Kiew oder Moskau. Um uns näher kennenzulernen, fachliche Fragen wie z. B.Transliterations- oder spezifische Terminologiefragen besprechen zu können oder uns ein einheitliches Terminologieportal zu schaffen, haben wir im Oktober 2006 eine gemeinsame interne Fortbildungsveranstaltung organisiert. Frau Heil hielt einen Vortrag zum Thema Rechtssprache. Das war der erste Schritt. EH: Es ist auch immer wichtig, dass die Kollegen, auch von unseren anderen Standorten, nach ihrer Teilnahme an externen Fortbildungsmaßnahmen als Multiplikatoren auftreten und die von ihnen erworbenen Kenntnisse im Rahmen interner Veranstaltungen weitergeben. TransRelations 3/07 9

10 Interview TR: Wie sieht der Arbeitsablauf in Ihrem Übersetzerteam aus? TN: Per -Verteiler erhalten die Übersetzer die zu übersetzenden Texte. In der Regel wird ein Projekt in mehrere Teile aufgeteilt. Diejenigen Kollegen, die zu dem Zeitpunkt keine dringenden Übersetzungen haben, übernehmen diesen Auftrag und sagen allen anderen Bescheid, dass sie den Text übersetzen. Sehr oft stehen wir unter Zeitdruck und müssen häufig Texte auf zwei oder drei Kolleginnen aufteilen. Danach wird der Text von einem Korrektor gelesen und an uns zurückgegeben, erst dann leiten wir die Übersetzung an den zuständigen Rechtsanwalt weiter. Wir übersetzen in beide Richtungen Deutsch-Russisch und Russisch-Deutsch. Die Übersetzungen ins Deutsche werden von einer deutschen Muttersprachlerin in Kiew bzw. Moskau überprüft. Die Übersetzungen ins Russische werden intern in unserem Büro von anderen Kolleginnen bzw. Anwälten überprüft. TR: Kann man pauschal sagen, dass in Ihrem Unternehmen das Vier-Augen-Prinzip gewährleistet ist? TN: Auf jeden Fall! EH: Die von unseren Proofreadern eingetragenen Korrekturen werden von uns immer aufs Aufmerksamste durchgearbeitet. Die Änderungsvorschläge, aus denen man sehr viel lernen kann, werden in einer Tabelle zusammengefasst und zur Weiterverwendung gespeichert. TR: Sie sind ein internationales Unternehmen. Kommt es manchmal vor, dass Sie auch Überset- zungen aus einer Fremdsprache in die andere Fremdsprache, z. B. Englisch-Deutsch oder Deutsch-Englisch, anfertigen müssen? TN: Wenn überhaupt, dann nur aus dem Englischen ins Deutsche. Wir haben Englisch als zweite Fremdsprache, d. h. wir übersetzen aus dem Englischen. Unsere Englisch-Übersetzer haben als weitere Fremdsprache Französisch studiert. Mit Deutsch können sie uns leider nicht helfen. TR: Nutzen Sie Translation Memories? TN: Bis jetzt nutzen wir keine Translation Memories.Die erste Frage ist:wer bezahlt das? Das nächste Problem ist die Zeit. Das Einführen und Einarbeiten kostet viel Zeit und wir haben ständig so viele Übersetzungen, dass wir sie gerade eben schaffen. Außerdem hat unser IT-Manager uns mitgeteilt, dass ein ortsübergreifendes System rein technisch sehr kompliziert ist, da wir in St. Petersburg, Moskau und Kiew sitzen und der Server in Deutschland steht. TR: Wir alle wissen, wie wichtig die Terminologie fürs Übersetzen ist. Gerade bei drei Standorten: Wie gestaltet sich bei Ihnen die Terminologiearbeit? Wie gelingt es Ihnen, in Ihrem Unternehmen eine einheitliche Terminologie zu gewährleisten? TN: Das ist in der Tat eine große Herausforderung. Für St. Petersburg haben wir das Problem mehr oder weniger gelöst: Wir sind zurzeit vier Übersetzerinnen für Deutsch, arbeiten eng zusammen, besprechen terminologische Fragen und haben Zugang zu den jeweiligen Dateien. EH: Bestimmte Grundsätze der terminologischen Wortschatzverwendung werden unternehmensintern gepflegt. Wir haben auch die Idee, ein eigenes Glossar der besonders oft verwendeten Termini zu erstellen, auf das alle Übersetzer des Teams zugreifen können. Dies wird die Vereinheitlichung der Terminologie sicherlich wesentlich erleichtern. TR: Frau Negoda, Frau Heil, ich bedanke mich, auch im Namen von TransRelations, ganz herzlich für ein interessantes und informatives Gespräch. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre berufliche Karriere und hoffe, dass Sie sich auch zukünftig für das Geschehen in der Übersetzerund Dolmetscherwelt interessieren und dass wir uns bald wiedersehen und Erfahrungen austauschen werden. Nochmals vielen Dank! Marita Wendt ist staatlich geprüfte Übersetzerin mit Muttersprache Russisch. Zu ihren Fachgebieten gehören Industrieelektronik, Erneuerbare Energien und Elektrotechnik. Bis Anfang 2007 war Marita Wendt Koordinatorin für TransRelations. 10 3/07 TransRelations

11 Recht Rahmenverträge nach 14 JVEG Eine Falle für Dolmetscher und Übersetzer? Die Justizverwaltungen in Deutschland versuchen in jüngster Zeit verstärkt, mit Dolmetschern und Übersetzern sowie Sachverständigen Rahmenvereinbarungen zu schließen bzw. durchzusetzen. Dies dient in Zeiten der Leitbilder schlanke Justiz und sparsame Verwaltung von Haushaltsmitteln dem Ziel, Kosten zu sparen. Wir befragten den Übersetzerkollegen und Rechtsanwalt Jens Pape aus Hannover zu dieser Tendenz. Seit wann gibt es Vergütungsvereinbarungen für Dolmetscher und Übersetzer? Die aktuelle Vorschrift 14 Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) trat am 1. Juli 2005 in Kraft. Dies war die Initialzündung für die Justizverwaltungen, Übersetzern und Dolmetschern Rahmenverträge vorzulegen, um Kosten zu sparen. 14 JVEG entspricht im Wesentlichen 13 des Vorgängergesetzes ZSEG. Danach sind entsprechende Regelungen seit gut 40 Jahren möglich. Allerdings machte die Justizverwaltung von dieser Möglichkeit lange Zeit eher sparsam Gebrauch. Wer schließt mit wem einen Rahmenvertrag ab? Die oberste Landesbehörde, für die Gerichte und Behörden die oberste Bundesbehörde oder eine von diesen bestimmte Stelle kann mit Sachverständigen, Dolmetschern und Übersetzern, die häufiger herangezogen werden, eine Vereinbarung über die zu gewährende Vergütung gemäß 14 JVEG treffen. Die Höhe dieser Vergütung darf die nach dem JVEG vorgesehene Vergütung nicht überschreiten. Zulässig sind nur Vereinbarungen mit einzelnen Sachverständigen,Dolmetschern und Übersetzern. Unzulässig ist eine Vereinbarung mit einem Berufs- oder Standesvorstand oder auch nur mit einem Klinikoder Institutsleiter für mehrere oder gar alle Mitarbeiter. Wer ist Vertragspartner auf der Seite der Justizverwaltung? Das kann die jeweils oberste Bundes- bzw. Landesbehörde oder diejenige Stelle sein, der diese Zuständigkeit übertragen wurde. Für jede Gerichtsbarkeit (ordentliche Gerichtsbarkeit, Verwaltungsgerichtsbarkeit, Finanzgerichtsbarkeit, Sozialgerichtsbarkeit) ist jeweils eine gesonderte Vereinbarung notwendig. Selbstverständlich gilt die Vereinbarung nur für die Gerichte des jeweiligen Bundeslandes bzw. OLG-Bezirkes. Sie sollte eine Kündigungsmöglichkeit oder auch eine bestimmte Mindest- oder Höchstlaufzeit oder eine Festdauer vorsehen.ich empfehle jedem Kollegen, bei Abschluss einer Rahmenvereinbarung darauf zu achten. Eine unbegrenzte Laufzeit halte ich für verfassungsrechtlich problematisch. Welche Vergütungshöhe ist zulässig? Die Höhe der Vergütung ist der Pferdefuß dieser Rahmenvereinbarungen nach 14 JVEG. Die vereinbarte Vergütung darf nicht höher sein als der sonst nach den 8 bis 12 JVEG zulässige Betrag. Die vereinbarte Vergütung kann aber niedriger als die gesetzlich normalerweise entstehende Vergütung sein. Deshalb ist die Justizverwaltung bestrebt, mit Dolmetschern und Übersetzern eine entsprechende Pauschalvergütung zu vereinbaren. Die gesetzliche Vergütung gemäß 8 bis 12 JVEG, insbesondere 11 JVEG, die für Übersetzungen beispielsweise 1,25 Euro netto für jeweils angefangene 55 Anschläge beträgt, ist schon sehr knapp bemessen. Das Gleiche gilt für den Stundensatz von 55 Euro für Dolmetschleistungen. Gibt es einen Kontrahierungszwang? Nein. Die Justizverwaltung kann einen Dolmetscher und Übersetzer nicht zwingen, eine Vergütungsvereinbarung zu unterschreiben. Ebenso sind Verträge mit Verbänden unwirksam. Leider sind wir als Freiberufler nicht völlig frei von wirtschaftlichen Zwängen, so dass einige Kollegen nach der Devise Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach! eine Rahmenvereinbarung abschließen, um sich Aufträge der Justiz zu sichern. Sind Nachteile zu erwarten, wenn der Abschluss eines Rahmenvertrages verweigert wird? Die Justizverwaltung darf Übersetzer und Dolmetscher, die keine Rahmenvereinbarung abschließen, nicht diskriminieren. Doch wer will kontrollieren und mit letzter Sicherheit beweisen, dass diese Kollegen letzten Endes nicht doch etwas seltener beauftragt werden? Neben Rahmenverträgen werden von den Justizverwaltungen übrigens auch gern die Kostenfestsetzungen genutzt, um die Vergütung von Dolmetscher- und Übersetzerleistungen zurechtzustutzen. Eine solche Praxis ist mir auch aus meiner anwaltlichen Tätigkeit recht vertraut. Hier bleibt den Übersetzern und Dolmetschern nur, sich mit den in 4 JVEG vorgesehenen Rechtsbehelfen zur Wehr zu setzen. Vorlagen für den Antrag auf richterliche Festsetzung, die Beschwerde und die weitere Beschwerde gegen richterliche Festsetzung sowie Entscheidungen der Obergerichte zum JVEG stehen BDÜ-Mitgliedern im Download-Bereich -Dolmetscher und -Übersetzer in der Wissensdatenbank von MeinBDÜ zur Verfügung. Das JVEG wird seinem ursprünglichen Anspruch, einem professionellen Dolmetscher und Übersetzer eine angemessene Vergütung zu bieten, ohnehin nicht gerecht. Die Vergütungsvereinbarungen jedoch werten unsere hochwertige Arbeit meines Erachtens regelrecht ab. Jens Pape TransRelations 3/07 11

12 Rezension Hugues Lainé/Ulrike Warneke: Wörterbuch/Lexikon Wirtschafts- und Steuerrecht Französisch-Deutsch/Deutsch-Französisch Das Wörterbuch/Lexikon Wirtschafts- und Steuerrecht ist in der Tat ein Wörterbuch und Lexikon zugleich. Das Werk zeichnet sich durch einen hohen Informationswert, Themenvielfalt, Praxisnähe und Vielseitigkeit aus. Bei diesem Werk handelt es sich nicht um ein Wörterbuch herkömmlicher Art. Sein Schwerpunkt liegt neben dem Übersetzen zugleich auf dem Verstehen. Die beiden Autoren die Rechtsanwälte Dr.Hugues Lainé und Ulrike Warneke, die über eine langjährige Praxis auf dem Gebiet der deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen verfügen haben hier ein Rechtswörterbuch herausgebracht, das mehr ist als die präzise Übersetzung der wesentlichen deutschen und französischen Begriffe des Wirtschafts- und Steuerrechts: Der Benutzer wird in die Lage versetzt, einen Begriff sowohl sprachlich als auch rechtlich genau einordnen zu können. Der Informationswert des Wörterbuchs reicht weit über den eines üblichen Wörterbuchs hinaus, erreicht sogar den eines sorgfältig ausgearbeiteten Lexikons. Das Werk ist zudem als Nachschlagewerk konzipiert. Mehr als ein Wörterbuch Beide Sprachen sind in einem Band zusammengefasst, der ca ausgesuchte Begriffe in ihrer juristischen Anwendung erfasst. Die Begriffe werden dabei nicht lediglich übersetzt, sondern sind jeweils mit einer Definition und Erläuterung sowie mit der Angabe der gesetzlichen Grundlage und ihrer Bedeutung im Hinblick auf verschiedene Rechtsgebiete versehen. Dies ermöglicht es dem Benutzer, den fraglichen Begriff in seinem Kontext zu erfassen, ihn somit richtig anzuwenden. So werden typische Wörterbuchfehler bei der Übersetzung vermieden. Das Werk ist in zwei Teile gegliedert: einen französischen und einen deutschen Teil. Beide sind eigenständig und alphabetisch geordnet und dank der übersichtlichen Untergliederung in hohem Maße benutzerfreundlich. Sehr hilfreich sind Hinweise auf Paragraphen und Artikel einzelner Gesetzeswerke, die es dem Benutzer erlauben, ohne große Sucherei die entsprechende Rechtsform selbst zu finden. Ein großes Plus dieser Sammlung von Begriffen mit Erklärung und Übersetzung ist, dass die Rechtstermini im Zusammenhang vorgestellt werden und nicht als losgelöste Vokabelsammlung. Die ausführlichen, kurz und bündig verfassten Erklärungen enthalten zur weiteren Vertiefung des Themas in der Ausgangssprache Verweise auf andere Stichwörter. Hilfreiche Kontextbeispiele Hier finden sich in Form von Sätzen und Teilsätzen wertvolle Hilfen, die dem Benutzer über so manche Klippen hinweghelfen, wenn es gilt, juristische Texte im Französischen bzw. im Deutschen zu formulieren, denn das Wörterbuch/Lexikon informiert sofort über das korrekte Umfeld wie Verben, Adjektive und Präpositionen. Das Werk enthält zwei Verzeichnisse: ein Verzeichnis der Rechtsgebiete mit ihren Abkürzungen und Übersetzungen und ein Abkürzungsverzeichnis.Vermisst habe ich an dieser Stelle die Übersetzung der einzelnen Abkürzungen, auch wenn ein Teil von ihnen im Hauptteil übersetzt und erklärt wird. Als potentielle Benutzer des Wörterbuchs/Lexikons Wirtschafts- und Steuerrecht werden nicht nur Übersetzer genannt, sondern ausdrücklich auch alle, die mit dem deutschen und französischen Rechtssystem zu tun haben, d.h. Studenten, Dozenten, Rechtsanwälte, insbesondere rechtsvergleichend tätige Juristen. Für Übersetzer wäre eine CD-Version wünschenswert, welche die Recherche während des Übersetzens am Computer vereinfacht und beschleunigt. Fazit Insgesamt ist das Wörterbuch/Lexikon Wirtschafts- und Steuerrecht von Lainé/Warneke aufgrund seiner breitgefächerten Themenauswahl, die alle praxisrelevanten Gebiete abdeckt, ein empfehlenswertes Werk. Es ist ein praxisnahes und vielseitiges Arbeitsmittel für alle, die sich schnell und gründlich terminologisch mit dem Wirtschafts- und Steuerrecht sowie mit zahlreichen anderen Rechtsgebieten vertraut machen wollen oder müssen. Martine Ferrebœuf-Huhle Staatlich geprüfte Übersetzerin für Französisch und Deutsch Hugues Lainé/Ulrike Warneke: Wörterbuch/Lexikon Wirtschafts- und Steuerrecht Französisch-Deutsch/ Deutsch-Französisch Verlag C.H. Beck 2007, XXIX. 421 Seiten, kartoniert, 68, ISBN /07 TransRelations

13 Unser Verband Fortbildung im BDÜ Bremen und Niedersachsen Bilanz 2007 und Ausblick 2008 Interessante Seminare, zufriedene Teilnehmer: Eike Nahmmacher zieht eine erfolgreiche Bilanz für das Fortbildungsjahr 2007 im BDÜ Mitgliedsverband Bremen und Niedersachsen umfasste das Fortbildungsangebot unseres Mitgliedsverbandes mehr Veranstaltungen als je zuvor. Nur zwei der vierzehn geplanten Seminare mussten wegen Teilnehmermangels abgesagt werden. In den übrigen zwölf erfuhren die Teilnehmer nicht nur viel Wissenswertes und Interessantes, sondern sie knüpften außerdem neue Kontakte und tauschten sich untereinander aus. Damit legen unsere Mitglieder auf den Veranstaltungen auch immer wieder den Grundstein für ein späteres Networking. Wochenendseminare bewähren sich Das Fortbildungsprogramm enthielt in diesem Jahr vier Wochenendseminare, die alle recht erfolgreich waren. Die Trados- und Across-Fortbildung konnte jeweils getrennt für Einsteiger (Samstag) und Fortgeschrittene (Sonntag) gebucht werden. Erfreulicherweise meldeten sich aber viele Teilnehmer für das gesamte Wochenende an ein Zeichen dafür, dass dieses Format gut ankommt. Leiterin der beiden Seminare war die sehr erfahrene Referentin Renate Dockhorn vom Mitgliedsverband Nordrhein-Westfalen. Die Wochenendseminare Spanisches Familienrecht und Übersetzen von spanischen Grundstückskaufverträgen stießen ebenfalls auf großes Interesse. Trotz des sehr speziellen Themas und der Beschränkung auf das Spanische meldeten sich recht viele Teilnehmer an, die dank der sehr fach- und sprachkundigen Referentin Corinna Schlüter-Ellner überaus zufrieden mit vielen wertvollen Informationen und Tipps im Gepäck aus dem Seminar gingen. Frau Schlüter- Ellner ist auch Referentin der letzten Wochenendfortbildung dieses Jahres ( Übersetzen von Rechtstexten und Urkundenübersetzen ), die wie schon im Vorjahr mit sehr vielen Teilnehmern stattfinden wird allerdings erst nach Redaktionsschluss, am 17. und 18. November. Zwei der diesjährigen Seminare waren bereits in der Vergangenheit angeboten worden: Notizentechnik mit der auf dieses Thema spezialisierten Dolmetscherin Prof. Dr. Barbara Ahrens und Rechtliche Grundlagen für Übersetzer und Dolmetscher mit Dr. Wolfram Velten, der für unsere Mitglieder zweimal im Monat eine kostenlose Rechtsberatung anbietet (siehe Seite 16). Da beide Seminare wieder recht gut besucht waren, werden wir sie (voraussichtlich 2009) wieder anbieten. Neue Seminare finden Anklang Erstmals wurde in diesem Jahr das Seminar Vertragsübersetzen für das Sprachenpaar Englisch/ Deutsch mit der Übersetzerin und amerikanischen Muttersprachlerin Barbara Müller- Grant angeboten.die Teilnehmer bekamen wertvolle Tipps für das Übersetzen von Verträgen und wurden auf einige Fallstricke in deutschen und amerikanischen Verträgen hingewiesen. Ebenfalls zum ersten Mal enthielt das Programm das Seminar Dolmetschen von A bis Z. Annelie Lehnhardt, Dolmetscherin und Leiterin des Sprachendienstes des Auswärtigen Amtes, führte überaus kompetent durch das Seminar und erheiterte die Teilnehmer mit kleinen Anekdoten aus ihrem Berufsalltag und Übungen zur Atem- und Sprechtechnik. In der nächsten TR-Ausgabe wird ein Seminarbericht abgedruckt, der Ihnen vielleicht Lust auf dieses Seminar machen wird, das wir wegen der großen Nachfrage und positiven Reaktionen sicher wiederholen werden. Sehr erfreulich ist, dass unser Fortbildungsprogramm nicht nur in unserem eigenen Mitgliedsverband gut ankommt. Zu den Teilnehmern gehören auch Mitglieder aus anderen BDÜ-Mitgliedsverbänden und der tekom sowie Nichtmitglieder sogar aus dem Ausland. Das zeigt, dass Fortbildung und die darin behandelten Inhalte für sehr viele von uns sehr wichtig sind, so wichtig, dass auch lange Anfahrtswege nicht von einer Teilnahme abschrecken. Ausblick auf 2008 Das Fortbildungsprogramm für 2008 stand zum Redaktionsschluss zwar noch nicht fest, aber mir liegen schon eine Reihe von Anregungen unserer Mitglieder vor, die ich gern berücksichtigen möchte. Dazu gehören: Buchführung und Steuern, Marketing, Strafrecht Spanien und USA, Trados-Grundlagen und Trados-Vertiefung mit Schwerpunkt Multi- Term, Literaturübersetzen und Bilanzierung. Veranstaltungsorte werden wie in diesem Jahr Hannover, Bremen, Göttingen und Osnabrück sein. Ich freue mich auf das Fortbildungsjahr 2008 und hoffe, dass auch für Sie ein interessantes Seminar dabei sein wird. Eike Nahmmacher Vorstandsmitglied des BDÜ BN, Ressort Aus- und Weiterbildung TransRelations 3/07 13

14 Unser Verband Umzug der Geschäftsstelle Liebe Mitglieder, nach einiger Aktenschlepperei und dem Streichen des alten und neuen Büroraums ist es nun geschafft: Die Geschäftsstelle Ihres Landesverbands ist zum 1. September 2007 innerhalb von Göttingen umgezogen. Die neue Adresse lautet: Weender Landstraße 77 79, Göttingen. Auf den Bildern nebenan können Sie sich einen Eindruck von dem neuen Büro verschaffen. Inzwischen habe ich mich hier eingelebt und stehe Ihnen, wie bisher, für Ihre Belange gern zur Verfügung. Barbara Crepon freut sich auf Ihren Anruf Herzliche Grüße Barbara Crepon Personal Translator 2008 Die Übersetzungssoftware, die mitdenkt! Personal Translator 2008 Professional 249, ISBN n n n n n Deutlich bessere Übersetzungsergebnisse Erweiterbares Wörterbuch mit über 1 Million Einträgen Komfortables Nachschlagen mit MouseOver Direkte Anbindung an Wikipedia für weitergehende Recherchen Intelligentes Satzarchiv mit einzigartigem Variable Match Linguatec GmbH, Gottfried-Keller-Str.12, D München Tel. +49 (0) Fax +49 (0)

15 Unser Verband Neue Mitglieder unseres LV Szybko-Streit, Alicja (1.8.07) Dolmetscherin und Übersetzerin, Lebensmittelchemikerin Neue Knochenhauer Str Braunschweig Tel.: Polnisch (M), Deutsch Kurzynski von, Monika (1.8.07) M.A., B.A. Zum Eichholz Peine Tel.: Schwedisch (M), Deutsch, Englisch, Spanisch Velarde, Rosita (1.8.07) Staatl. gepr. Übersetzerin Rheinring Braunschweig Tel.: Spanisch (M), Deutsch Neue -Adresse? Neue Bankverbindung? Neue Rufnummer? Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden! Aktualisieren Sie Ihre Daten direkt unter oder per Mitteilung an Vielen Dank! Abraham, Ingo (1.8.07) Dipl.-Übersetzer Doctor José Altolaguirre 17, CJosé Altolaguirr Tel.: Deutsch (M), Englisch, Französisch, Spanisch Hüner, Sybille (1.9.07) Dipl.-Übersetzerin Schloßstr Hanstedt Tel.: Deutsch (M), Englisch, Russisch Mäder, Kati ( ) Dipl.-Übersetzerin Fröbelstr Cuxhaven Tel.: Deutsch (M), Französisch, Englisch, Spanisch Gotterke, Petya ( ) Dipl.-Übersetzerin Ziegeleistr Garbsen Tel.: Bulgarisch (M), Englisch, Deutsch Minks, Isabel Carolin ( ) Staatl. gepr. Übersetzerin Amselweg Scharnebeck Tel.: Deutsch (M), Englisch Tluste-Malmkjaer, Andrée ( ) Dipl.-Sprachmittlerin Hugo-Eckener-Str Oldenburg Tel.: Deutsch (M), Dänisch, Englisch Da Silva, Manoel ( ) Dipl.-Übersetzer Autorstr Braunschweig Tel.: Portugiesisch (M), Deutsch,Arabisch, Persisch Pries, Ingeborg ( ) Staatl. gepr. Übersetzerin Saarbrückenstr. 178 b Kiel Tel.: Deutsch (M), Englisch Veranstaltungshinweis: JMV des BDÜ Landesverbandes Bremen-Niedersachsen mit anschließendem Neujahrsessen , Uhr Hannover TransRelations 3/07 15

16 Termine Ü bersetzer- und Dolmetschertreffen Braunschweig Übersetzer- und Dolmetschertreff Wir treffen uns in lockerer, immer wieder neu gemischter Runde zum Austausch von nicht nur fachlichen Erfahrungen. Termin: Jeder 2. Dienstag im Monat Uhrzeit: Uhr Ort: Restaurant am Stadtpark, Jasperallee Ansprechpartnerin: Ulla Knight-Jones Tel.: bdue.html G ö ttingen Übersetzer- und Dolmetschertreff Der Stammtisch Göttingen ist eine gesellige Runde, in der Übersetzer/ Dolmetscher in lockerer Atmosphäre Kontakte knüpfen und bei Bedarf Probleme und Neuigkeiten besprechen können. Termin: Dienstags am Monatsende Uhrzeit: Uhr Ort: Sambesi, Wendenstr. 8 (unterhalb der Stadthalle, Parkplätze an der Stadthalle) Ansprechpartner: Daniel F.Whybrew Tel.: Hamburg Hansa-Übersetzertreff Offenes, verbandsunabhängiges Kollegentreffen für selbstständige Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen. Termin: Jeder 1. Mittwoch in geraden Monaten Uhrzeit: Uhr Ort: Maritim Hotel Reichshof Hamburg, Kirchenallee Ansprechpartnerin: Katia Klei Tel.: Hannover Übersetzer- und Dolmetschertreff Die Kollegen aus Hannover und Umland treffen sich in lockerer Runde jeweils alle zwei Monate. Termin: Jeder 3. Montag in ungeraden Monaten Uhrzeit: Uhr Ort:Treibhaus, Ferdinand-Wallbrecht- Straße 14, Hannover-List Ansprechpartnerin:Antje Günther Tel.: Hildesheim Gemeinsamer Übersetzer- und Dolmetschertreff der BDÜ-Regionalgruppe Hildesheim und des iplus- Alumni e.v. (ehemals Klartext e.v.) Wir treffen uns in ungezwungener Atmosphäre zur Pflege und zum Knüpfen von Kontakten sowie zum Austausch über berufliche und andere Themen und Fragen. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Termin: Jeder 2. Dienstag im Monat Uhrzeit: Uhr Ort: Cafe und Bistro Nil im Römer- Pelizaeus-Museum,Am Steine 1 Ansprechpartnerin: Stephanie Grammel Tel.: zungen.com Oldenburg Übersetzerstammtisch Oldenburg Wir pflegen in einem entspannten, informellen Rahmen den beruflichen und privaten Austausch zwischen Kollegen. Termin: Jeder 2. Mittwoch im Monat Uhrzeit: Uhr Ort: Zocalo, Donnerschweerstr. 31 Ansprechpartner: Hans Christian v. Steuber Tel neues/2bdue.html Kostenloser telefonischer Beratungsservice für Mitglieder Rechtsfragen Herr RA Dr.Wolfram Velten Hamburg 1. und 3. Montag im Monat bis Uhr Tel.: Osnabrü ck Verbandsunabhängiger Übersetzerstammtisch Wir wollen Kontakte knüpfen, Informationen und Tipps austauschen und ein gut funktionierendes Netzwerk (auch mit geografisch benachbarten Stammtischen) bilden. Termin: Jeder letzte Dienstag in ungeraden Monaten Uhrzeit: 19 Uhr Ort: Haus Avermann, Am Pappelgraben 80, Osnabrück, Tel.: Ansprechpartnerinnen: Gabriele François Tel.: Petra Hieronimus Tel.: Paderborn Übersetzer- und Dolmetschertreff Verbandsunabhängiges Treffen von Übersetzern und Dolmetschern in Ostwestfalen-Lippe Termin: Jeder letzte Freitag in geraden Monaten Uhrzeit: Uhr Ort: Gaststätte Libori-Eck Ansprechpartnerin: Gabriele Ginzkey Tel.: Die Termine finden Sie auch unter: Terminkalender.htm Steuer- und Buchfü hrungsfragen Frau Marion Andert Büro Service Andert, Rodenberg Jeden Dienstag bis Uhr Tel.: /07 TransRelations

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