Weiterbildung. Zur Sprache. Weiterbildungskurse des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik der Universität Zürich

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1 Zur Sprache skurse des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik der Universität Zürich 2015

2 sverzeichnis Vorwort sverzeichnis Vorwort Vorwort 3 Programmübersicht 4 Maschinelle Übersetzung und Post-Editing 6 Early English in Switzerland success factors and future scenarios 7 Linguistik und Fremdsprachenunterricht: Kurs I Grundlagen 8 Kurs II Grammatik und Fremdsprachenunterricht 9 Was ist ein Akzent und wie wird man ihn los? 10 Automatische Sentiment-Analyse 11 Wie lernen Kinder sprechen? 12 SMS und WhatsApp Chancen und Risiken für den schulischen Unterricht 13 Sprache und Migration Szenarien der Mehrsprachigkeit 14 «Zur Sprache» ist das sprogramm des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik (ZüKL), eines Verbunds von Instituten und Personen, die in Zürich und Umgebung sprachwissenschaftliche Forschung betreiben. Zu den Aufgaben des ZüKL gehört unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit. «Zur Sprache» soll diesem Auftrag gerecht werden, indem es universitäre Forschung mit Praxisbezug an das jeweilige vermittelt. Wir hoffen ausserdem, über das Programm den Austausch und Dialog zwischen Universität und Berufspraxis fördern zu können. So vielfältig die Linguistik am Standort Zürich ist, so vielfältig gestaltet sich auch «Zur Sprache». Die Kursbeiträge entstammen so unterschiedlichen Disziplinen wie Anglistik, Computerlinguistik, Spracherwerbsforschung, Phonetik/Phonologie, Germanistik, Romanistik und Soziolinguistik; angesprochen werden u.a. Lehrpersonen, Erziehende, Übersetzerinnen und Übersetzer, PR-Verantwortliche und Sprachlernende. Was alle Kurse eint, ist das Interesse an Sprache als Forschungsgegenstand. Wir hoffen, mit «Zur Sprache» auch Sie für dieses begeistern zu können und Kurse im Angebot zu haben, die Ihnen nützlich sind. Sollten Sie ein spezifisches vermissen, können Sie neue Vorschläge jederzeit gerne an die Administrative Koordinationsstelle des ZüKL schicken. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und Erfolg in den Kursen. 3 Prof. Dr. Marianne Hundt, Englisches Seminar Prof. Dr. Elvira Glaser, Deutsches Seminar

3 Programmübersicht Programmübersicht Übersicht Kursübersicht Maschinelle Übersetzung und Post-Editing 13. März Abschluss Teilnahmebestätigung Early English in Switzerland 27. März Linguistik und Fremdsprachenunterricht I Linguistik und Fremdsprachenunterricht II Was ist ein Akzent und wie wird man ihn los? Automatische Sentiment-Analyse 10. April 10. April 30. Mai 2. Juni Trägerschaft Universität Zürich, Zürcher Kompetenzzentrum Linguistik (ZüKL), vertreten durch Prof. Dr. Marianne Hundt, Englisches Seminar UZH 4 Wie lernen Kinder sprechen? 9. Juni 5 SMS und WhatsApp Sprache und Migration 12./13. Juni 3. Juli Kursorganisation Universität Zürich, Zürcher Kompetenzzentrum Linguistik (ZüKL), Robert Schikowski, Kosten Halbtägige Veranstaltung: CHF 140. Eintägige Veranstaltung: CHF 250. Zweitägige Veranstaltung: CHF 500. Ort Zentrum für der Universität Zürich, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich (www.zwb.uzh.ch) Anzahl Teilnehmende 8-15 Personen Kursadministration Universität Zürich,, Claudia Straub Hirschengraben 84, 8001 Zürich Tel , Anmeldung Online-Anmeldeformular unter Methodik Vorträge, praktische Übungen, Gruppenarbeit, Diskussion Kurssprache Deutsch. Ausnahmen: «Early English in Switzerland» (Englisch) und «Maschinelle Übersetzung und Post-Editing» (Deutsch und Englisch) Konditionen Nach Einsenden des Anmeldetalons erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung/Rechnung mit Einzahlungsschein. Eine schriftliche Abmeldung ist bis 4 Wochen vor Kursbeginn möglich. Bei Abmeldungen nach diesem Datum erfolgt keine Kursgebührenrückerstattung, es sei denn, der Kursplatz kann wieder belegt werden. In diesem Fall wird eine Verwaltungsgebühr von CHF 100. in Rechnung gestellt.

4 Kursprogramm Maschinelle Übersetzung und Post-Editing Early English in Switzerland Success factors and future scenarios 6 Maschinelle Übersetzung erlebt derzeit einen Boom aufgrund der neuen Möglichkeiten, mit statistischen Verfahren spezifische Übersetzungssysteme schnell herzustellen und anzupassen. Übersetzerinnen und Übersetzer werden vermehrt zur Nachbearbeitung von automatisch übersetzten Texten herangezogen. In diesem Seminar geben wir einen leicht verständlichen Überblick über die Technologie der statistischen maschinellen Übersetzung. Wir erläutern, für welche Anwendungsgebiete und Sprachpaare diese Technologie Produktivitätsgewinne erzielt. Wir erklären die Techniken der Nachbearbeitung, des sogenannten Post-Editings, und das dadurch geänderte Arbeitsfeld für Übersetzerinnen und Übersetzer. Übersetzerinnen und Übersetzer, Technische Redakteurinnen und Redakteure Einführung in moderne Technologien der maschinellen Übersetzung Evaluationsverfahren für automatisch übersetzte Texte Nachbearbeitung (Post-Editing) von automatisch übersetzten Texten Integration von maschineller Übersetzung in Übersetzer- Arbeitsumgebungen Zukunftstrends in der maschinellen Übersetzung Topic The steady growth of English as a lingua franca in Europe sets new demands for the command of the language. At the same time, multilingualism no longer presents an exception but the rule. As a consequence, numerous educational authorities in European countries, including Switzerland, have recently brought forward the starting age of language instruction in elementary schools, which resulted in «Early English» and «Early French» programs, for example. However, research findings from instructional settings consistently show that the «younger = better» trend discernible in the acquisition of additional languages in naturalistic settings is nowhere to be found in the learning of languages at school. Thus, early foreign language (FL) programs are currently under scrutiny and the question has arisen as to how an earlier age of onset can be exploited more effectively. This course aims to discuss the prevailing conditions for early FL instruction and the ongoing debate about the optimal age of onset of acquisition in schools. This subject matter is at the heart of the debates revolving around age as one of the most powerful and misunderstood variables in the research on FL learning and teaching, and it is integral to designing effective FL pedagogy. Target audience (Foreign language) teachers and everyone else interested in the age factor debate 7 Kurssprachen Deutsch und Englisch Prof. Martin Volk, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Dr. Mark Fishel, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Freitag, 13. März 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 13. Februar 2015: Contents Introduction to key concepts behind the age factor in foreign language acquisition Reflection on theories of early vs. late multilingual education, empirical evidence, teaching practices Discussion of when and how to initiate foreign language education in Switzerland and of passages from the official policy directions by the EDK (Swiss Conference of Education Directors) Joint analysis and comparison of research articles and students work Course instructor Dr. Simone Pfenninger, English Department, University of Zurich Dates / Registration deadline Friday, 27 March 2015, Registration until 27 February 2015:

5 Kursprogramm Linguistik und Fremdsprachenunterricht I Grundlagen der Zweitspracherwerbsforschung Linguistik und Fremdsprachenunterricht II Grammatik und Fremdsprachenunterricht 8 Gegenstand dieses Kurses ist nicht in erster Linie die praxisorientierte Fremdsprachendidaktik, sondern vielmehr eine Einführung in die wissenschaftliche Erforschung des Zweitspracherwerbs. Neben dem schulischen Fremdsprachenlernen durch Jugendliche untersucht die Linguistik seit einigen Jahrzehnten insbesondere den spontanen Erwerb einer neuen Sprache durch erwachsene Arbeitsmigrantinnen und -migranten. «Lernersprache» (engl. interlanguage) wird dabei als ein dynamisches System verstanden, dessen Entwicklung sowohl durch die Erstsprache als auch durch allgemeine linguistisch-kognitive oder psychosoziale Faktoren geprägt wird. Der Kurs liefert einen kurzen wissenschaftsgeschichtlichen Abriss über verschiedene Ansätze in der Zweitspracherwerbsforschung (kontrastive Analyse, Fehleranalyse, interlanguage-hypothese), führt einige grundlegende Begriffe ein (z.b. Interferenz, Fossilisierung, Erwerbssequenz) und wirft kontrovers diskutierte Probleme auf (wie z.b. die Rolle der Erstsprache oder die Beziehung zwischen sprachlichem und metasprachlichem Wissen). Anhand der Analyse von lernersprachlichen Äusserungen werden typische sprachliche Erscheinungen (z.b. in der Aussprache oder der Formenbildung) herausgearbeitet. Zum Schluss wird die Frage diskutiert, welche Relevanz Erkenntnisse aus der Zweitspracherwerbsforschung für die Unterrichtspraxis haben können. Es wird empfohlen, im Anschluss auch den Kurs «Linguistik und Fremdsprachenunterricht II» zu besuchen. Aufbauend auf grundsätzlichen Überlegungen zum Zweitspracherwerb möchte der Kurs die Frage nach dem Ort und der Funktion expliziten grammatischen Wissens im Fremdsprachenunterricht stellen und positiv beantworten, zumindest für die Lehrenden. Es soll gezeigt werden, dass «Grammatik» weder im weitgehend sinnfreien Einüben undurchsichtiger Regeln mit zu vielen Ausnahmen noch im anwendungsfreien Theoretisieren verstanden werden kann. Stattdessen kann die strukturelle Sprachreflexion erstens erhellenden Aufschluss über die Natur menschlicher Sprache an sich und die besondere Ausgestaltung der jeweils zu erlernenden/lehrenden Fremdsprachen geben, z.b. des Französischen. Zweitens kann sie Grammatikregeln verstehbar machen, soweit diese sinnvoll aus sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen hergeleitet worden sind, und befähigt dadurch zum kritischen Hinterfragen mancher Schulbuchregel und zu einer grösseren Autonomisierung der Lehrenden im Erklären und Einüben. Auf der Seite der Lernenden bleibt zu hoffen, dass eine verstandene Regularität auch leichter beherrscht wird als eine unverstandene oder bloss auswendig gelernte. Es wird empfohlen, zuvor den Kurs «Linguistik und Fremdsprachenunterricht I» zu besuchen. Lehrpersonen für Fremdsprachenunterricht 9 Lehrpersonen für Fremdsprachenunterricht Geschichte der Zweitspracherwerbsforschung Grundlegende Begriffe Kontrovers diskutierte Probleme Analyse von Lernersprache Relevanz der linguistischen Forschung für den Fremdsprachenunterricht Prof. Dr. Stephan Schmid, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Freitag, 10. April 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 10. März 2015: Wiederholung und Festigung grundlegender Begriff der Satzanalyse, Schwerpunkt auf Verbargumenten (Subjekt, Objekte, Adverbiale, Prädikativ) Einführung in Grundannahmen der generativen Grammatik Analyse und Verständnis der Regularitäten der Auxiliarselektion und der Partizipialkongruenz im Romanischen (Französisch, Italienisch) Kritische Bewertung von ausgewählten Lehrbucherklärungen Prof. Dr. Elisabeth Stark, Romanisches Seminar, Universität Zürich Freitag, 10. April 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 10. März 2015:

6 Kursprogramm Was ist ein Akzent und wie wird man ihn los? Automatische Sentiment-Analyse für Medienbeobachtung, Marketing und Politik 10 Als Akzent werden lautliche Eigenschaften der Sprache von Sprachlernenden verstanden, die sich aus deren Muttersprache herleiten. Menschen mit deutscher Muttersprache tun sich z.b. mit dem englischen «th» schwer, das es in ihrer eigenen Sprache nicht gibt, und tendieren dazu, es als «s» auszusprechen. Umgekehrt haben viele Deutsch-Lernende Probleme mit Lauten wie «ö» und «ü», die je nach Muttersprache als «o/u», «e/i» oder «jo/ju» produziert werden. Im Fremdsprachunterricht wird häufig mehr Wert auf den Erwerb von Grammatik und kommunikativen Fähigkeiten als auf die Aussprache gelegt, so dass auch sehr gute Sprecherinnen und Sprecher häufig lebenslang einen Akzent bewahren. Andererseits ist die Aussprache wesentlich für die Beurteilung der Kompetenz von Lernenden durch Angehörige der Sprechergemeinschaft. In diesem Kurs widmen wir uns einerseits den theoretischen Grundlagen des Phänomens Akzent. Andererseits erwerben wir praktische Kenntnisse, die dabei helfen können, am eigenen Akzent oder an dem von unterrichteten Personen zu arbeiten und mit etwas Geduld die Aussprache an die muttersprachliche anzugleichen. Lehrpersonen im Fremdsprachenunterricht, fortgeschrittene Sprachlernende Phonetische Grundlagen: Sprachschall und Artikulationssystem, Laute in den Sprachen der Welt Wie entsteht ein Akzent? Phonologie des Zweitspracherwerbs Beispiele für Akzentmerkmale von Personen mit deutscher Muttersprache und Deutsch-Lernenden Ausspracheübungen für relevante Sprachen (richtet sich nach Kursteilnehmenden) Tipps für die dauerhafte Arbeit am Akzent Dr. Robert Schikowski, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Die Sentimentanalyse hat viele Namen: Tonalitätsanalyse, Stimmungsanalyse, Opinion Mining. Ihre prominenteste Anwendung ist die Reputationsanalyse, die die Frage beantwortet, wie eine Person, ein Produkt oder ein aktuelles in den Medien beurteilt wird positiv oder negativ. Und natürlich spielen die Neuen Medien eine wichtige Rolle: Blogs, Facebook, Youtube und vor allem Twitter. Sie spiegeln zeitnah die Rezeption der (Netz-)Welt auf die aktuellen Entwicklungen und propagieren an Followers und Friends eine Vielzahl von Meinungen, Bewertungen, Qualitätsurteilen und mitunter Gerüchten. Diesen Strom zu analysieren und ihn zu einer Gesamtbeurteilung zu aggregieren - das ist die Aufgabe der Sentimentanalyse. Wir geben Einblick in die Grundlagen der Sentimentanalyse, werfen einen Blick auf die Praxis, zeigen anhand von Sentimentanalyse-Tools, was machbar ist und was nicht, und analysieren aktuelle Trends. Fachleute aus den Bereichen Produktmanagement, Sozial- und Politikwissenschaft, Medienmonitoring, Marktanalyse; PR-Verantwortliche und in der Politik tätige Menschen Grundlagen der Sentimentanalyse Aufbau von Systemen zur Sentimentanalyse Realweltbeispiele und Fallstudien Ressourcen und Tools Checkliste: wie evaluiere ich, was darf ich erwarten, worauf muss ich achten? Dr. Manfred Klenner, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Michael Amsler, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Dienstag, 2. Juni 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 2. Mai 2015: 11 Samstag, 30. Mai 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 30. April 2015:

7 Kursprogramm Wie lernen Kinder sprechen? SMS und WhatsApp Chancen und Risiken für den schulischen Unterricht 12 Wie lernen Kinder Sprache? Diese Frage wird in den Kognitionswissenschaften heiss diskutiert. Lernen Kinder von Anfang an, indem sie Regeln bilden, oder imitieren sie eher Muster, die sie in der Umgebung hören? Sollte letzteres der Fall sein, wie kann dann eine Grammatik aufgebaut werden? Relevanz haben diese Fragestellungen nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch besonders für die Praxis. Sowohl um Abweichungen von der Norm einordnen zu können, als auch um Strategien für den Zweitspracherwerb erarbeiten zu können, brauchen wir Erkenntnisse über den normalen, ungesteuerten Erstspracherwerb. Eine der Fragen, die uns in diesem Kurs beschäftigt, ist, ob und wie wir auf den Spracherwerb Einfluss nehmen können. Im Zentrum werden Variablen stehen, die den ungesteuerten Erstspracherwerb beeinflussen. Dabei wird diskutiert, inwiefern diese Erkenntnisse auf den auffälligen Erstspracherwerb und den Zweitspachwerb übertragen werden können. Fachleute aus Logopädie und Sprachheilkunde, Lehrpersonen für Erstund Fremdsprachenunterricht Verlauf des Erstpracherwerbs, vom Brabbeln zu komplexen Sätzen Theorien zum Erstspracherwerb Verschiedene Lernstrategien bei Kindern und deren Übertragbarkeit für Therapien und Zweitspracherwerb Rolle der Norm und Konsequenzen für die Diagnose Rolle des Inputs für die Sprachentwicklung Dass Jugendliche in ihrer Freizeit permanent schreiben, ist bekannt; doch wie schreiben sie und wie geht man mit diesem Schreiben in der Schule um? Sollte man das Schreiben von SMS- und WhatsApp-Nachrichten in der Schule überhaupt thematisieren? Welchen Nutzen kann man daraus ziehen, wenn ein solches im Deutschunterricht, aber auch im Fremdsprachenunterricht (z.b. im Fach Französisch) behandelt wird? Im Kurs soll zunächst ein Überblick über linguistische Forschungsfragen, aktuelle Mediennutzungsstudien und Datengrundlagen gegeben werden (vgl. hierzu z.b. sms4science.ch). Im zweiten Teil des Kurses wenden wir uns der Analyse von Textbeispielen aus originalen deutschen und französischen SMS- und WhatsApp-Konversationen zu und diskutieren, welche charakteristischen sprachlichen Merkmale sich hier finden, welche grammatischen und orthographischen Regelverletzungen auftreten (und welche nicht) und wie sich diese systematisch beschreiben lassen. Nach dieser Bestandsaufnahme wird es um die Frage gehen, wie solche Analysen in den Unterricht eingebracht werden können und welche Unterrichtsmaterialien bereits vorhanden sind. In der aktuellen fachdidaktischen Literatur wird meist dafür argumentiert, dass ein solches zu einer vertieften Reflexion über den alltäglichen Sprachgebrauch und das Kommunikationsverhalten führen kann; wir wollen darüber hinaus auch zeigen, dass man im Unterricht am Beispiel von SMS- und WhatsApp-Nachrichten grundlegende grammatische und orthographische Regularitäten erarbeiten bzw. diese in einer höheren Klasse rekapitulieren und hinterfragen kann. Lehrpersonen für Erst- und Fremdsprachenunterricht, Medienschaffende 13 Prof. Sabine Stoll, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Dienstag, 9. Juni 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 9. Mai 2015: Jugendliche und neue Kommunikationsformen: Zahlen und Fakten Schriftliche Alltagskommunikation in der Schule: Pro und Contra SMS und WhatsApp als in der Sprachwissenschaft: Forschungsstand Rechtschreibung und Grammatik in SMS und WhatsApp: Bestandsaufnahme, Chancen und Risiken, Unterrichtsvorschläge Prof. Elisabeth Stark, Romanisches Seminar, Universität Zürich Prof. Christa Dürscheid, Deutsches Seminar, Universität Zürich Freitag/Samstag, 12/13. Juni 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 12. Mai 2015:

8 Sprache und Migration Szenarien der Mehrsprachigkeit 14 Welche Sprachen werden in der Deutschschweiz von Immigrantinnen und Immigranten gesprochen, und wo? Welche Sprachen werden von ihnen erlernt, und wie? Wie gehen Jugendliche der zweiten Generation mit ihrer Mehrsprachigkeit um und welche Funktionen hat der häufige Sprachwechsel im Gespräch mit Angehörigen der gleichen Gruppe? Welche Merkmale prägen das Schweizerdeutsch von Immigrantinnen und Immigranten und welche Assoziationen werden damit verbunden? Die Kursteilnehmenden gewinnen einen Einblick in die multikulturelle Sprachrealität der Deutschschweiz. Sprachwissenschaftliche Konzepte, soziolinguistische Fakten und anschauliches Sprachmaterial vermitteln ein besseres Verständnis der sprachlichen Situation von Immigrantinnen und Immigranten sowie die Fähigkeit, sich im Alltag und in der beruflichen Tätigkeit kompetent mit verschiedenen Erscheinungsformen der Mehrsprachigkeit auseinanderzusetzen. 15 Fachleute aus Schule, Sozialwesen und Medien Eckzahlen zu Immigrantensprachen in der Schweiz (Daten der Volkszählung) Szenarien der Mehrsprachigkeit: erste und zweite Generation Mehrsprachige Kommunikation Italienisch als Verkehrssprache Das Schweizerdeutsch von Immigrantinnen und Immigranten Prof. Dr. Stephan Schmid, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Freitag, 3. Juli 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 3. Juni 2015:

9 Universität Zürich Hirschengraben Zürich

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