Weiterbildung. Zur Sprache. Weiterbildungskurse des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik der Universität Zürich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weiterbildung. Zur Sprache. Weiterbildungskurse des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik der Universität Zürich"

Transkript

1 Zur Sprache skurse des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik der Universität Zürich 2015

2 sverzeichnis Vorwort sverzeichnis Vorwort Vorwort 3 Programmübersicht 4 Maschinelle Übersetzung und Post-Editing 6 Early English in Switzerland success factors and future scenarios 7 Linguistik und Fremdsprachenunterricht: Kurs I Grundlagen 8 Kurs II Grammatik und Fremdsprachenunterricht 9 Was ist ein Akzent und wie wird man ihn los? 10 Automatische Sentiment-Analyse 11 Wie lernen Kinder sprechen? 12 SMS und WhatsApp Chancen und Risiken für den schulischen Unterricht 13 Sprache und Migration Szenarien der Mehrsprachigkeit 14 «Zur Sprache» ist das sprogramm des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik (ZüKL), eines Verbunds von Instituten und Personen, die in Zürich und Umgebung sprachwissenschaftliche Forschung betreiben. Zu den Aufgaben des ZüKL gehört unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit. «Zur Sprache» soll diesem Auftrag gerecht werden, indem es universitäre Forschung mit Praxisbezug an das jeweilige vermittelt. Wir hoffen ausserdem, über das Programm den Austausch und Dialog zwischen Universität und Berufspraxis fördern zu können. So vielfältig die Linguistik am Standort Zürich ist, so vielfältig gestaltet sich auch «Zur Sprache». Die Kursbeiträge entstammen so unterschiedlichen Disziplinen wie Anglistik, Computerlinguistik, Spracherwerbsforschung, Phonetik/Phonologie, Germanistik, Romanistik und Soziolinguistik; angesprochen werden u.a. Lehrpersonen, Erziehende, Übersetzerinnen und Übersetzer, PR-Verantwortliche und Sprachlernende. Was alle Kurse eint, ist das Interesse an Sprache als Forschungsgegenstand. Wir hoffen, mit «Zur Sprache» auch Sie für dieses begeistern zu können und Kurse im Angebot zu haben, die Ihnen nützlich sind. Sollten Sie ein spezifisches vermissen, können Sie neue Vorschläge jederzeit gerne an die Administrative Koordinationsstelle des ZüKL schicken. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und Erfolg in den Kursen. 3 Prof. Dr. Marianne Hundt, Englisches Seminar Prof. Dr. Elvira Glaser, Deutsches Seminar

3 Programmübersicht Programmübersicht Übersicht Kursübersicht Maschinelle Übersetzung und Post-Editing 13. März Abschluss Teilnahmebestätigung Early English in Switzerland 27. März Linguistik und Fremdsprachenunterricht I Linguistik und Fremdsprachenunterricht II Was ist ein Akzent und wie wird man ihn los? Automatische Sentiment-Analyse 10. April 10. April 30. Mai 2. Juni Trägerschaft Universität Zürich, Zürcher Kompetenzzentrum Linguistik (ZüKL), vertreten durch Prof. Dr. Marianne Hundt, Englisches Seminar UZH 4 Wie lernen Kinder sprechen? 9. Juni 5 SMS und WhatsApp Sprache und Migration 12./13. Juni 3. Juli Kursorganisation Universität Zürich, Zürcher Kompetenzzentrum Linguistik (ZüKL), Robert Schikowski, Kosten Halbtägige Veranstaltung: CHF 140. Eintägige Veranstaltung: CHF 250. Zweitägige Veranstaltung: CHF 500. Ort Zentrum für der Universität Zürich, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich (www.zwb.uzh.ch) Anzahl Teilnehmende 8-15 Personen Kursadministration Universität Zürich,, Claudia Straub Hirschengraben 84, 8001 Zürich Tel , Anmeldung Online-Anmeldeformular unter Methodik Vorträge, praktische Übungen, Gruppenarbeit, Diskussion Kurssprache Deutsch. Ausnahmen: «Early English in Switzerland» (Englisch) und «Maschinelle Übersetzung und Post-Editing» (Deutsch und Englisch) Konditionen Nach Einsenden des Anmeldetalons erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung/Rechnung mit Einzahlungsschein. Eine schriftliche Abmeldung ist bis 4 Wochen vor Kursbeginn möglich. Bei Abmeldungen nach diesem Datum erfolgt keine Kursgebührenrückerstattung, es sei denn, der Kursplatz kann wieder belegt werden. In diesem Fall wird eine Verwaltungsgebühr von CHF 100. in Rechnung gestellt.

4 Kursprogramm Maschinelle Übersetzung und Post-Editing Early English in Switzerland Success factors and future scenarios 6 Maschinelle Übersetzung erlebt derzeit einen Boom aufgrund der neuen Möglichkeiten, mit statistischen Verfahren spezifische Übersetzungssysteme schnell herzustellen und anzupassen. Übersetzerinnen und Übersetzer werden vermehrt zur Nachbearbeitung von automatisch übersetzten Texten herangezogen. In diesem Seminar geben wir einen leicht verständlichen Überblick über die Technologie der statistischen maschinellen Übersetzung. Wir erläutern, für welche Anwendungsgebiete und Sprachpaare diese Technologie Produktivitätsgewinne erzielt. Wir erklären die Techniken der Nachbearbeitung, des sogenannten Post-Editings, und das dadurch geänderte Arbeitsfeld für Übersetzerinnen und Übersetzer. Übersetzerinnen und Übersetzer, Technische Redakteurinnen und Redakteure Einführung in moderne Technologien der maschinellen Übersetzung Evaluationsverfahren für automatisch übersetzte Texte Nachbearbeitung (Post-Editing) von automatisch übersetzten Texten Integration von maschineller Übersetzung in Übersetzer- Arbeitsumgebungen Zukunftstrends in der maschinellen Übersetzung Topic The steady growth of English as a lingua franca in Europe sets new demands for the command of the language. At the same time, multilingualism no longer presents an exception but the rule. As a consequence, numerous educational authorities in European countries, including Switzerland, have recently brought forward the starting age of language instruction in elementary schools, which resulted in «Early English» and «Early French» programs, for example. However, research findings from instructional settings consistently show that the «younger = better» trend discernible in the acquisition of additional languages in naturalistic settings is nowhere to be found in the learning of languages at school. Thus, early foreign language (FL) programs are currently under scrutiny and the question has arisen as to how an earlier age of onset can be exploited more effectively. This course aims to discuss the prevailing conditions for early FL instruction and the ongoing debate about the optimal age of onset of acquisition in schools. This subject matter is at the heart of the debates revolving around age as one of the most powerful and misunderstood variables in the research on FL learning and teaching, and it is integral to designing effective FL pedagogy. Target audience (Foreign language) teachers and everyone else interested in the age factor debate 7 Kurssprachen Deutsch und Englisch Prof. Martin Volk, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Dr. Mark Fishel, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Freitag, 13. März 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 13. Februar 2015: Contents Introduction to key concepts behind the age factor in foreign language acquisition Reflection on theories of early vs. late multilingual education, empirical evidence, teaching practices Discussion of when and how to initiate foreign language education in Switzerland and of passages from the official policy directions by the EDK (Swiss Conference of Education Directors) Joint analysis and comparison of research articles and students work Course instructor Dr. Simone Pfenninger, English Department, University of Zurich Dates / Registration deadline Friday, 27 March 2015, Registration until 27 February 2015:

5 Kursprogramm Linguistik und Fremdsprachenunterricht I Grundlagen der Zweitspracherwerbsforschung Linguistik und Fremdsprachenunterricht II Grammatik und Fremdsprachenunterricht 8 Gegenstand dieses Kurses ist nicht in erster Linie die praxisorientierte Fremdsprachendidaktik, sondern vielmehr eine Einführung in die wissenschaftliche Erforschung des Zweitspracherwerbs. Neben dem schulischen Fremdsprachenlernen durch Jugendliche untersucht die Linguistik seit einigen Jahrzehnten insbesondere den spontanen Erwerb einer neuen Sprache durch erwachsene Arbeitsmigrantinnen und -migranten. «Lernersprache» (engl. interlanguage) wird dabei als ein dynamisches System verstanden, dessen Entwicklung sowohl durch die Erstsprache als auch durch allgemeine linguistisch-kognitive oder psychosoziale Faktoren geprägt wird. Der Kurs liefert einen kurzen wissenschaftsgeschichtlichen Abriss über verschiedene Ansätze in der Zweitspracherwerbsforschung (kontrastive Analyse, Fehleranalyse, interlanguage-hypothese), führt einige grundlegende Begriffe ein (z.b. Interferenz, Fossilisierung, Erwerbssequenz) und wirft kontrovers diskutierte Probleme auf (wie z.b. die Rolle der Erstsprache oder die Beziehung zwischen sprachlichem und metasprachlichem Wissen). Anhand der Analyse von lernersprachlichen Äusserungen werden typische sprachliche Erscheinungen (z.b. in der Aussprache oder der Formenbildung) herausgearbeitet. Zum Schluss wird die Frage diskutiert, welche Relevanz Erkenntnisse aus der Zweitspracherwerbsforschung für die Unterrichtspraxis haben können. Es wird empfohlen, im Anschluss auch den Kurs «Linguistik und Fremdsprachenunterricht II» zu besuchen. Aufbauend auf grundsätzlichen Überlegungen zum Zweitspracherwerb möchte der Kurs die Frage nach dem Ort und der Funktion expliziten grammatischen Wissens im Fremdsprachenunterricht stellen und positiv beantworten, zumindest für die Lehrenden. Es soll gezeigt werden, dass «Grammatik» weder im weitgehend sinnfreien Einüben undurchsichtiger Regeln mit zu vielen Ausnahmen noch im anwendungsfreien Theoretisieren verstanden werden kann. Stattdessen kann die strukturelle Sprachreflexion erstens erhellenden Aufschluss über die Natur menschlicher Sprache an sich und die besondere Ausgestaltung der jeweils zu erlernenden/lehrenden Fremdsprachen geben, z.b. des Französischen. Zweitens kann sie Grammatikregeln verstehbar machen, soweit diese sinnvoll aus sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen hergeleitet worden sind, und befähigt dadurch zum kritischen Hinterfragen mancher Schulbuchregel und zu einer grösseren Autonomisierung der Lehrenden im Erklären und Einüben. Auf der Seite der Lernenden bleibt zu hoffen, dass eine verstandene Regularität auch leichter beherrscht wird als eine unverstandene oder bloss auswendig gelernte. Es wird empfohlen, zuvor den Kurs «Linguistik und Fremdsprachenunterricht I» zu besuchen. Lehrpersonen für Fremdsprachenunterricht 9 Lehrpersonen für Fremdsprachenunterricht Geschichte der Zweitspracherwerbsforschung Grundlegende Begriffe Kontrovers diskutierte Probleme Analyse von Lernersprache Relevanz der linguistischen Forschung für den Fremdsprachenunterricht Prof. Dr. Stephan Schmid, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Freitag, 10. April 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 10. März 2015: Wiederholung und Festigung grundlegender Begriff der Satzanalyse, Schwerpunkt auf Verbargumenten (Subjekt, Objekte, Adverbiale, Prädikativ) Einführung in Grundannahmen der generativen Grammatik Analyse und Verständnis der Regularitäten der Auxiliarselektion und der Partizipialkongruenz im Romanischen (Französisch, Italienisch) Kritische Bewertung von ausgewählten Lehrbucherklärungen Prof. Dr. Elisabeth Stark, Romanisches Seminar, Universität Zürich Freitag, 10. April 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 10. März 2015:

6 Kursprogramm Was ist ein Akzent und wie wird man ihn los? Automatische Sentiment-Analyse für Medienbeobachtung, Marketing und Politik 10 Als Akzent werden lautliche Eigenschaften der Sprache von Sprachlernenden verstanden, die sich aus deren Muttersprache herleiten. Menschen mit deutscher Muttersprache tun sich z.b. mit dem englischen «th» schwer, das es in ihrer eigenen Sprache nicht gibt, und tendieren dazu, es als «s» auszusprechen. Umgekehrt haben viele Deutsch-Lernende Probleme mit Lauten wie «ö» und «ü», die je nach Muttersprache als «o/u», «e/i» oder «jo/ju» produziert werden. Im Fremdsprachunterricht wird häufig mehr Wert auf den Erwerb von Grammatik und kommunikativen Fähigkeiten als auf die Aussprache gelegt, so dass auch sehr gute Sprecherinnen und Sprecher häufig lebenslang einen Akzent bewahren. Andererseits ist die Aussprache wesentlich für die Beurteilung der Kompetenz von Lernenden durch Angehörige der Sprechergemeinschaft. In diesem Kurs widmen wir uns einerseits den theoretischen Grundlagen des Phänomens Akzent. Andererseits erwerben wir praktische Kenntnisse, die dabei helfen können, am eigenen Akzent oder an dem von unterrichteten Personen zu arbeiten und mit etwas Geduld die Aussprache an die muttersprachliche anzugleichen. Lehrpersonen im Fremdsprachenunterricht, fortgeschrittene Sprachlernende Phonetische Grundlagen: Sprachschall und Artikulationssystem, Laute in den Sprachen der Welt Wie entsteht ein Akzent? Phonologie des Zweitspracherwerbs Beispiele für Akzentmerkmale von Personen mit deutscher Muttersprache und Deutsch-Lernenden Ausspracheübungen für relevante Sprachen (richtet sich nach Kursteilnehmenden) Tipps für die dauerhafte Arbeit am Akzent Dr. Robert Schikowski, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Die Sentimentanalyse hat viele Namen: Tonalitätsanalyse, Stimmungsanalyse, Opinion Mining. Ihre prominenteste Anwendung ist die Reputationsanalyse, die die Frage beantwortet, wie eine Person, ein Produkt oder ein aktuelles in den Medien beurteilt wird positiv oder negativ. Und natürlich spielen die Neuen Medien eine wichtige Rolle: Blogs, Facebook, Youtube und vor allem Twitter. Sie spiegeln zeitnah die Rezeption der (Netz-)Welt auf die aktuellen Entwicklungen und propagieren an Followers und Friends eine Vielzahl von Meinungen, Bewertungen, Qualitätsurteilen und mitunter Gerüchten. Diesen Strom zu analysieren und ihn zu einer Gesamtbeurteilung zu aggregieren - das ist die Aufgabe der Sentimentanalyse. Wir geben Einblick in die Grundlagen der Sentimentanalyse, werfen einen Blick auf die Praxis, zeigen anhand von Sentimentanalyse-Tools, was machbar ist und was nicht, und analysieren aktuelle Trends. Fachleute aus den Bereichen Produktmanagement, Sozial- und Politikwissenschaft, Medienmonitoring, Marktanalyse; PR-Verantwortliche und in der Politik tätige Menschen Grundlagen der Sentimentanalyse Aufbau von Systemen zur Sentimentanalyse Realweltbeispiele und Fallstudien Ressourcen und Tools Checkliste: wie evaluiere ich, was darf ich erwarten, worauf muss ich achten? Dr. Manfred Klenner, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Michael Amsler, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich Dienstag, 2. Juni 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 2. Mai 2015: 11 Samstag, 30. Mai 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 30. April 2015:

7 Kursprogramm Wie lernen Kinder sprechen? SMS und WhatsApp Chancen und Risiken für den schulischen Unterricht 12 Wie lernen Kinder Sprache? Diese Frage wird in den Kognitionswissenschaften heiss diskutiert. Lernen Kinder von Anfang an, indem sie Regeln bilden, oder imitieren sie eher Muster, die sie in der Umgebung hören? Sollte letzteres der Fall sein, wie kann dann eine Grammatik aufgebaut werden? Relevanz haben diese Fragestellungen nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch besonders für die Praxis. Sowohl um Abweichungen von der Norm einordnen zu können, als auch um Strategien für den Zweitspracherwerb erarbeiten zu können, brauchen wir Erkenntnisse über den normalen, ungesteuerten Erstspracherwerb. Eine der Fragen, die uns in diesem Kurs beschäftigt, ist, ob und wie wir auf den Spracherwerb Einfluss nehmen können. Im Zentrum werden Variablen stehen, die den ungesteuerten Erstspracherwerb beeinflussen. Dabei wird diskutiert, inwiefern diese Erkenntnisse auf den auffälligen Erstspracherwerb und den Zweitspachwerb übertragen werden können. Fachleute aus Logopädie und Sprachheilkunde, Lehrpersonen für Erstund Fremdsprachenunterricht Verlauf des Erstpracherwerbs, vom Brabbeln zu komplexen Sätzen Theorien zum Erstspracherwerb Verschiedene Lernstrategien bei Kindern und deren Übertragbarkeit für Therapien und Zweitspracherwerb Rolle der Norm und Konsequenzen für die Diagnose Rolle des Inputs für die Sprachentwicklung Dass Jugendliche in ihrer Freizeit permanent schreiben, ist bekannt; doch wie schreiben sie und wie geht man mit diesem Schreiben in der Schule um? Sollte man das Schreiben von SMS- und WhatsApp-Nachrichten in der Schule überhaupt thematisieren? Welchen Nutzen kann man daraus ziehen, wenn ein solches im Deutschunterricht, aber auch im Fremdsprachenunterricht (z.b. im Fach Französisch) behandelt wird? Im Kurs soll zunächst ein Überblick über linguistische Forschungsfragen, aktuelle Mediennutzungsstudien und Datengrundlagen gegeben werden (vgl. hierzu z.b. sms4science.ch). Im zweiten Teil des Kurses wenden wir uns der Analyse von Textbeispielen aus originalen deutschen und französischen SMS- und WhatsApp-Konversationen zu und diskutieren, welche charakteristischen sprachlichen Merkmale sich hier finden, welche grammatischen und orthographischen Regelverletzungen auftreten (und welche nicht) und wie sich diese systematisch beschreiben lassen. Nach dieser Bestandsaufnahme wird es um die Frage gehen, wie solche Analysen in den Unterricht eingebracht werden können und welche Unterrichtsmaterialien bereits vorhanden sind. In der aktuellen fachdidaktischen Literatur wird meist dafür argumentiert, dass ein solches zu einer vertieften Reflexion über den alltäglichen Sprachgebrauch und das Kommunikationsverhalten führen kann; wir wollen darüber hinaus auch zeigen, dass man im Unterricht am Beispiel von SMS- und WhatsApp-Nachrichten grundlegende grammatische und orthographische Regularitäten erarbeiten bzw. diese in einer höheren Klasse rekapitulieren und hinterfragen kann. Lehrpersonen für Erst- und Fremdsprachenunterricht, Medienschaffende 13 Prof. Sabine Stoll, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Dienstag, 9. Juni 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 9. Mai 2015: Jugendliche und neue Kommunikationsformen: Zahlen und Fakten Schriftliche Alltagskommunikation in der Schule: Pro und Contra SMS und WhatsApp als in der Sprachwissenschaft: Forschungsstand Rechtschreibung und Grammatik in SMS und WhatsApp: Bestandsaufnahme, Chancen und Risiken, Unterrichtsvorschläge Prof. Elisabeth Stark, Romanisches Seminar, Universität Zürich Prof. Christa Dürscheid, Deutsches Seminar, Universität Zürich Freitag/Samstag, 12/13. Juni 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 12. Mai 2015:

8 Sprache und Migration Szenarien der Mehrsprachigkeit 14 Welche Sprachen werden in der Deutschschweiz von Immigrantinnen und Immigranten gesprochen, und wo? Welche Sprachen werden von ihnen erlernt, und wie? Wie gehen Jugendliche der zweiten Generation mit ihrer Mehrsprachigkeit um und welche Funktionen hat der häufige Sprachwechsel im Gespräch mit Angehörigen der gleichen Gruppe? Welche Merkmale prägen das Schweizerdeutsch von Immigrantinnen und Immigranten und welche Assoziationen werden damit verbunden? Die Kursteilnehmenden gewinnen einen Einblick in die multikulturelle Sprachrealität der Deutschschweiz. Sprachwissenschaftliche Konzepte, soziolinguistische Fakten und anschauliches Sprachmaterial vermitteln ein besseres Verständnis der sprachlichen Situation von Immigrantinnen und Immigranten sowie die Fähigkeit, sich im Alltag und in der beruflichen Tätigkeit kompetent mit verschiedenen Erscheinungsformen der Mehrsprachigkeit auseinanderzusetzen. 15 Fachleute aus Schule, Sozialwesen und Medien Eckzahlen zu Immigrantensprachen in der Schweiz (Daten der Volkszählung) Szenarien der Mehrsprachigkeit: erste und zweite Generation Mehrsprachige Kommunikation Italienisch als Verkehrssprache Das Schweizerdeutsch von Immigrantinnen und Immigranten Prof. Dr. Stephan Schmid, Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Zürich Freitag, 3. Juli 2015, Uhr Anmeldung bis spätestens 3. Juni 2015:

9 Universität Zürich Hirschengraben Zürich

standardsprache und dialekt in der deutschschweiz

standardsprache und dialekt in der deutschschweiz standardsprache und dialekt in der deutschschweiz Weiterbildungskurse Deutsches Seminar der Universität Zürich weiterbildung schweizerhochdeutsch - zwischen fremdsprache und nationaler varietät Thema Zielpublikum

Mehr

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Bilingualer Unterricht (2015)

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Bilingualer Unterricht (2015) Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education Bilingualer Unterricht (015) Inhaltsverzeichnis ENGS1 Sprachwissenschaft Englisch MEd GymGe, BK und Bilingualer Unterricht...............

Mehr

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Lehramt an Grundschulen (2014)

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Lehramt an Grundschulen (2014) Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education Lehramt an Grundschulen (014) 6. Mai 014 Inhaltsverzeichnis MENG Fachwissenschaft Englisch MEd G.................................... 3 MENG3

Mehr

bildung. weiter unizh.ch unizh.ch bildung.unizh.ch weiter weiterbildung. Fachstelle für Weiterbildung Universität Zürich Gloriastrasse 18a 8006 Zürich

bildung. weiter unizh.ch unizh.ch bildung.unizh.ch weiter weiterbildung. Fachstelle für Weiterbildung Universität Zürich Gloriastrasse 18a 8006 Zürich weiter bildung.unizh.ch bildung. weiter unizh.ch weiterbildung. unizh.ch Name Vorname Strasse Plz/Wohnort Tel. P. Tel. G. E-Mail Universität Zürich Fachstelle für Weiterbildung Gloriastrasse 18a 8006 Zürich

Mehr

Staatsexamen Lehramt an Grundschulen Englisch

Staatsexamen Lehramt an Grundschulen Englisch 04-ANG-1101 (englisch) Lehrformen Einführung in die englischsprachige Literatur und Kultur Introduction to British Literature and Cultural Studies 1. Semester Professuren für Britische Literaturwissenschaft

Mehr

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft Kennnummer.

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft Kennnummer. Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft MEd EGM 1 300 h 1.1 Vertiefung Ling: Sprachstruktur, Sprachgebrauch, Spracherwerb

Mehr

Die Fachspezifische Anlage 7.1 erhält die in Anlage 1 dieser Ordnung beigefügte Fassung.

Die Fachspezifische Anlage 7.1 erhält die in Anlage 1 dieser Ordnung beigefügte Fassung. Satzung zur Änderung der Gemeinsamen Prüfungs- und Studienordnung GPO (Satzung) der Universität Flensburg für die Studiengänge Bildungswissenschaften mit dem Abschluss Bachelor of Arts sowie Lehramt an

Mehr

Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016

Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016 Association of Certified Fraud Examiners Switzerland Chapter # 104 Zürich, 9. November 2015 English version further down Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016 Sehr geehrte Mitglieder,

Mehr

Kompetenzorientierter Unterricht in den modernen Fremdsprachen

Kompetenzorientierter Unterricht in den modernen Fremdsprachen 1 Kompetenzorientierter Unterricht in den modernen Fremdsprachen A. Was ist eine Kompetenz? Referenzdefinition von Franz Weinert (2001): Kompetenzen sind die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HTL 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Englisch (Anglistik/Amerikanistik)

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Englisch (Anglistik/Amerikanistik) Modulhandbuch für den Teilstudiengang Englisch (Anglistik/Amerikanistik) im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Überarbeitete Fassung vom 3.05.09 Studiengang: Modultitel:

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Zweite Satzung zur Änderung der fachspezifischen. und Bildungswissenschaften für. für das Lehramt für die Primarstufe. Universität Potsdam

Zweite Satzung zur Änderung der fachspezifischen. und Bildungswissenschaften für. für das Lehramt für die Primarstufe. Universität Potsdam Auszug aus den Amtlichen Bekanntmachungen Nr. 12 vom 0.9.2015 - Seite 7-71 Zweite Satzung zur Änderung der fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung der Studienbereiche Grundschulbildung und Bildungswissenschaften

Mehr

This course gives advanced participants the chance to talk about and discuss current topics of interest.

This course gives advanced participants the chance to talk about and discuss current topics of interest. Fremdsprachen English for fun Dieser Kurs ist der ideale Kurs für Personen mit Vorkenntnissen der englischen Sprache. Die Kursleiterin ist Muttersprachlerin. In diesem Kurs wird die englische Sprache mit

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor)

Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor) Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor) Herbstsemester 2013 3 ECTS Katharina Dittrich und Violetta Splitter Inhalt und Zielsetzung des Seminars Familienunternehmen weisen eine Reihe von Besonderheiten

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: All about me - Englisch in der Grundschule

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: All about me - Englisch in der Grundschule Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: All about me - Englisch in der Grundschule Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Liebe Kolleginnen,

Mehr

Dauer Art ECTS- Punkte. von Leistungspunkten) Studienleistung, Mdl. Prüfung (30 Min.) Qualifikationsziele

Dauer Art ECTS- Punkte. von Leistungspunkten) Studienleistung, Mdl. Prüfung (30 Min.) Qualifikationsziele Englisch Universität Duisburg-Essen Ein-Fach Master Kulturwirt, Vertiefung Englisch, Spezialisierung Culture and Literature Mastermodul Literary Studies 1./. Jährlich Pflicht / Wahlpflicht 10 300 Stunden,

Mehr

Seminararbeit. Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode

Seminararbeit. Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode Seminararbeit Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode 06112150 Chihiro Negami 1. Einleitung In dieser Arbeit schreibe ich über Unterschiede zwischen der

Mehr

Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH

Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH Inhaltsverzeichnis Seite Modulstufe A 2 Modulstufe B 9 Modulstufe C 12 Modulstufe D 23 1 Modulstufe A A1 Übung Introduction to English and American

Mehr

Fremdsprachenunterricht in Bayern Positionen der bayerischen Sprachenverbände im GMF

Fremdsprachenunterricht in Bayern Positionen der bayerischen Sprachenverbände im GMF Fremdsprachenunterricht in Bayern Positionen der bayerischen Sprachenverbände im GMF Vielfältiges Sprachenangebot Weltsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch

Mehr

Studienordnung für das Erweiterungsstudium DaZ (nach alter LPO I)

Studienordnung für das Erweiterungsstudium DaZ (nach alter LPO I) Studienordnung für das Erweiterungsstudium DaZ (nach alter LPO I) Hinweis: Zitate aus der LPO I sind kursiv gedruckt! 1. Grundsätzliches a) Ziel des Erweiterungsstudiums Das Erweiterungsstudium Didaktik

Mehr

Englisch im Kindergarten

Englisch im Kindergarten Michael Leidner Englisch im Kindergarten Leitfaden für ErzieherInnen Mit 16 Abbildungen und 2 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Michael Leidner, ist Dozent für Pädagogik, Psychologie, Heilpädagogik

Mehr

Interne Weiterbildung 2015/16. Kursangebot für Führungskräfte. der UZH. Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal

Interne Weiterbildung 2015/16. Kursangebot für Führungskräfte. der UZH. Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal Interne Weiterbildung Kursangebot für Führungskräfte der UZH Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal 2015/16 Vorwort Vorwort Das hier vorliegende Kursangebot für Führungskräfte

Mehr

MODULBESCHREIBUNGEN. M.A. FoLiAE 2007

MODULBESCHREIBUNGEN. M.A. FoLiAE 2007 MODULBESCHREIBUNGEN M.A. FoLiAE 2007 Modul 0 Startmodul (8-10 SWS) 0.7 ist spezifisch für FoLiAE; die sonstigen Modulelemente sind auch im B.A.-Studiengang Language and Communication und/ oder in Lehramtsstudiengängen

Mehr

Universität Bayreuth Englisch Lehramtsstudium. 1. Vertieftes Studium des Faches

Universität Bayreuth Englisch Lehramtsstudium. 1. Vertieftes Studium des Faches Universität Bayreuth Englisch Lehramtsstudium. Vertieftes Studium des Faches Studienbeginn und Studienvoraussetzungen Das Studium des Faches Englisch kann im Wintersemester begonnen werden. Studienvoraussetzungen:

Mehr

UNIcert Ausbildungsordnung 2015 Sprachenzentrum der Universität Stuttgart

UNIcert Ausbildungsordnung 2015 Sprachenzentrum der Universität Stuttgart UNIcert Ausbildungsordnung 2015 Sprachenzentrum der Universität Stuttgart 1. Kursangebot Die Kurse in der Vorstufe Basis sowie in den Stufen I und II sind in der Regel allgemeinwissenschaftlich ausgerichtet.

Mehr

2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3

2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3 page Edward Martin, Institut für Anglistik, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz 2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3 3 German sentence analysed in colour coding;

Mehr

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. F Introduction à l 3 2 S P WS 3. G Introduction à la DEL 2 au collège 2 2 S P WS 3.

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. F Introduction à l 3 2 S P WS 3. G Introduction à la DEL 2 au collège 2 2 S P WS 3. http://www.phkarlsruhe.de/typo3/inc/mdh.druck.php?uid=851 Grundlagen der Fachdidaktik G. Schlemminger FraFD1 CP: 5 Arbeitsaufwand: 150 Std. 3. Die Studierenden kennen Theorien, Methoden und Modelle des

Mehr

Überblick. Diagnose: warum? wie? Theoretischer Rahmen: Processability Theory Erwerbsbasierte Diagnose: Rapid Profile

Überblick. Diagnose: warum? wie? Theoretischer Rahmen: Processability Theory Erwerbsbasierte Diagnose: Rapid Profile Überblick Diagnose: warum? wie? Theoretischer Rahmen: Processability Theory Erwerbsbasierte Diagnose: Rapid Profile Testen und Diagnostizieren scope-precision dilemma rating scales (norm-referenced): aim

Mehr

Städtischen Kultur und Jugend (Urban Culture and Youth, UCAY)

Städtischen Kultur und Jugend (Urban Culture and Youth, UCAY) Städtischen Kultur und Jugend (Urban Culture and Youth, UCAY) NL/07/LLP-LdV/TOI/123014 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Städtischen Kultur und Jugend (Urban Culture and Youth, UCAY) NL/07/LLP-LdV/TOI/123014

Mehr

Listening Comprehension: Talking about language learning

Listening Comprehension: Talking about language learning Talking about language learning Two Swiss teenagers, Ralf and Bettina, are both studying English at a language school in Bristo and are talking about language learning. Remember that Swiss German is quite

Mehr

Modulhandbuch B.A. Frankocom Nebenfach Deutsch als Fremdsprache. - Allgemeiner Teil -

Modulhandbuch B.A. Frankocom Nebenfach Deutsch als Fremdsprache. - Allgemeiner Teil - C VERTIEFUNGS MODUL B AUFBAU MODUL A BASISMODUL Modulhandbuch B.A. Frankocom Nebenfach DAF (PO von 014). Gültig: WiSe 014/15. Stand: 08.10.014 Modulhandbuch B.A. Frankocom Nebenfach Deutsch als Fremdsprache

Mehr

FILMBILDUNG an den Solothurner Filmtagen, 23.- 25. Januar 2010

FILMBILDUNG an den Solothurner Filmtagen, 23.- 25. Januar 2010 Weiterbildungskurs FILMBILDUNG an den Solothurner Filmtagen, 23.- 25. Januar 2010 achaos Kinokultur bietet in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich und den Solothurner

Mehr

Workshop Quality Assurance Forum 2014

Workshop Quality Assurance Forum 2014 Workshop Quality Assurance Forum 2014 How do connotations of to learn and to teach influence learning and teaching? Andrea Trink Head of Quality Management Fachhochschule Burgenland - University of Applied

Mehr

Umfang 6 LP. Veranstaltungen Lehrform Thema Gruppengröße. 30 2 90 DaZ/DaF Prüfungen Prüfungsform(en) benotet/unbenotet

Umfang 6 LP. Veranstaltungen Lehrform Thema Gruppengröße. 30 2 90 DaZ/DaF Prüfungen Prüfungsform(en) benotet/unbenotet (Stand: Juli 205) : Deutsch als Zweit- und Fremdsprache lehren und lernen 50900 beauftragter 80 h Jährlich Dr. Dieter Faulhaber, Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft, Abteilung für Interkulturelle

Mehr

Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik. Thorsten Piske

Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik. Thorsten Piske Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik Thorsten Piske Erweiterte Sitzung der Kollegialen Leitung des Departments Fachdidaktiken, 04.06.2014 1. Zum Umgang mit Heterogenität

Mehr

PRO SCAN WASSERANALYSE PER SMARTPHONE WATER ANALYSIS BY SMARTPHONE ANALYSE DE L EAU PAR SMARTPHONE

PRO SCAN WASSERANALYSE PER SMARTPHONE WATER ANALYSIS BY SMARTPHONE ANALYSE DE L EAU PAR SMARTPHONE N02 WASSERANALYSE PER SMARTPHONE WATER ANALYSIS BY SMARTPHONE ANALYSE DE L EAU PAR SMARTPHONE NO 2 NO 3 ph Cl 2 CO 2 ANALYSE DIAGNOSE LÖSUNG ANALYSIS DIAGNOSIS SOLUTION THE NEW GENERATION ph KH GH N03

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-APOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013 MOOCs Massive Open Online Courses Campus 2.0? Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.de MOOCs: Übersicht 1) Was sind & wie funktionieren MOOCs? 2) Wer

Mehr

Mediation. Ein recht neuer Begriff in der Fremdsprachendidaktik

Mediation. Ein recht neuer Begriff in der Fremdsprachendidaktik Mediation Ein recht neuer Begriff in der Fremdsprachendidaktik Theorie Das Zusammenwachsen der europäischen Länder und die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierungstendenzen haben die

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

Semester: 1.-2. Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Observation réfléchie de la langue 3 2 S P WS 1.-2.

Semester: 1.-2. Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Observation réfléchie de la langue 3 2 S P WS 1.-2. http://www.phkarlsruhe.de/typo3/inc/mdh.druck.php?uid=556 Grundlagen der Fachwissenschaften T. Bidon (unter Vorbehalt) 2FraFW1 CP: 10 Arbeitsaufwand: 300 Std. 1.2. Die Studierenden sind mit den grundlegenden

Mehr

ELS @ WORK LLP LDV/TOI/2007/IT/405. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=4372

ELS @ WORK LLP LDV/TOI/2007/IT/405. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=4372 ELS @ WORK LLP LDV/TOI/2007/IT/405 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2007 Status: Marketing Text: ELS @ WORK LLP LDV/TOI/2007/IT/405 Innovationstransfer bewilligt Fremdsprachenkenntnisse

Mehr

Englisch. Schreiben. 11. Mai 2016 HUM. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 11. Mai 2016 HUM. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Jahrgang: Name: Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HUM 11. Mai 2016 Englisch (B2) Schreiben 2 Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin, sehr geehrter

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU 8 Feb, 2016 JRISFRKMUIEZAIMLAPOM-PDF33-0 File 4,455 KB 96 Page If you want to possess a one-stop search

Mehr

Konzept zum Bilingualen Unterricht (englisch/ deutsch) in der Grundschule

Konzept zum Bilingualen Unterricht (englisch/ deutsch) in der Grundschule Konzept zum Bilingualen Unterricht (englisch/ deutsch) in der Grundschule Einleitung 1. Ziele 2. Immersionsmethode 3. Lehrplan 4. Unterricht 5. Leistungsbewertung Einleitung Vision: Englisch als Lingua

Mehr

MSB M 01. b) Sprachkompetenz in einer weiteren Migrantensprache; 4. Qualifikationsziele des Moduls / zu erwerbende Kompetenzen:

MSB M 01. b) Sprachkompetenz in einer weiteren Migrantensprache; 4. Qualifikationsziele des Moduls / zu erwerbende Kompetenzen: MSB M 01 1. Name des Moduls: Kompetenz in Migrationssprachen 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Prof. Dr. Hansen 3. Inhalte des Moduls: a) Lautliche und grammatische Strukturen von Migrantensprachen in Deutschland

Mehr

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Departement Bildung und Kultur Abteilung Volksschule Gerichtshausstr. 25 8750 Glarus Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Das vorliegende Dokument beinhaltet Absprachen über Treffpunkte zum Übertritt

Mehr

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler 2009-1-TR1-LEO05-08709 1 Projektinformationen Titel: MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative

Mehr

Ausschreibung Trainer C Swiss Tennis. (für Absolventen der J+S-Weiterbildung 2 vor 2012)

Ausschreibung Trainer C Swiss Tennis. (für Absolventen der J+S-Weiterbildung 2 vor 2012) Ausschreibung Trainer C Swiss Tennis (für Absolventen der J+S-Weiterbildung 2 vor 2012) 2015 In diesem Dokument wird der Einfachheit halber bei der Bezeichnung von Personen und Funktionen jeweils die männliche

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt

Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt Herausforderungen und Lösungen Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser Security Engineering Group Technische Universität Darmstadt & European Center

Mehr

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN WWOM537-PDFDNIBDSIAADZVBLUK 106 Page File Size 4,077 KB 16 Feb, 2002 COPYRIGHT 2002, ALL RIGHT

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Mit welchen Sprachen sind/werden Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in Schulen konfrontiert? Welche Erwartungen haben Schulen an Lehramtsstudierende

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November

Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November Das ewige Dilemma zwischen Fachwissen und Sprach-/ Kommunikationswissen, ein Praxisbericht aus CBS (dem Unterricht im Fach

Mehr

Fernstudienkurs Methodik und didaktik des fremdsprachlichen. Deutschunterrichts. kursbegleiter - Auszug

Fernstudienkurs Methodik und didaktik des fremdsprachlichen. Deutschunterrichts. kursbegleiter - Auszug Fernstudienkurs Methodik und didaktik des fremdsprachlichen Deutschunterrichts kursbegleiter - Auszug Impressum 3. überarbeitete Auflage 2012 2006 Goethe-Institut e. V. Bereich Multimedia und Fernlehre

Mehr

Piri Reis: Netzwerk, Collaboration und Entwicklung für Geographen

Piri Reis: Netzwerk, Collaboration und Entwicklung für Geographen Piri Reis: Netzwerk, Collaboration und Entwicklung für Geographen 2011-1-TR1-LEO05-28023 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2011 Status: Marketing Text: Zusammenfassung: Piri

Mehr

Modul LP benotet/ unbenotet Pflichtmodule. Spanische Literaturwissenschaft Ib 6 benotet. Spanische Sprachwissenschaft Ib 6 benotet

Modul LP benotet/ unbenotet Pflichtmodule. Spanische Literaturwissenschaft Ib 6 benotet. Spanische Sprachwissenschaft Ib 6 benotet Anlage 4.8: Zweitfach Spanisch Modulübersicht Modul benotet/ unbenotet Pflichtmodule Spanische Literaturwissenschaft Ia benotet Spanische Sprachwissenschaft Ia benotet Grundlagenmodul Kultur und Sprachpraxis

Mehr

Schulcurriculum Englisch Klasse 1 und 2

Schulcurriculum Englisch Klasse 1 und 2 Schulcurriculum Englisch Klasse 1 und 2 Grau unterlegte Themen sind fakultativ. Die zu ihnen angegebenen Kompetenzen und Redemittel werden auch durch andere Themen bzw. in anderen Klassenstufen abgedeckt.

Mehr

BASI Studienplan (50 Kreditpunkte) Englische Sprache und Literatur. Studienplan / Februar 2015

BASI Studienplan (50 Kreditpunkte) Englische Sprache und Literatur. Studienplan / Februar 2015 Universität Freiburg Philosophische Fakultät Departement für Sprachen und Literaturen Bereich Englisch in Zusammenarbeit mit dem Bereich für Mehrsprachigkeitsforschung und Fremdsprachendidaktik und dem

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Modulhandbuch. Russisch Master of Education

Modulhandbuch. Russisch Master of Education Modulhandbuch Russisch Master of Education Modul 1: Ausbaumodul 1 Sprache: Differenzierung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit; Übersetzen Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester

Mehr

Lehrveranstaltungen. Stand: 15. Juli 2015 WS 2003/04

Lehrveranstaltungen. Stand: 15. Juli 2015 WS 2003/04 Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spitzmüller Universität Wien, Institut für Sprachwissenschaft Sensengasse 3 a A 1090 Wien Tel.: +43 1 4277 417 24 juergen.spitzmueller@univie.ac.at Lehrveranstaltungen Stand: 15.

Mehr

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Prof. Dr. Thomas Joos Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON5032 Bereichscontrolling 3 ECTS Credits (2

Mehr

The English Tenses Die englischen Zeitformen

The English Tenses Die englischen Zeitformen The English Tenses Die englischen Zeitformen Simple Present (Präsens einfache Gegenwart) Handlungen in der Gegenwart die sich regelmäßig wiederholen oder einmalig geschehen I go you go he goes she goes

Mehr

3 5 Grundintentionen schriftlich festhalten Grundregeln. Aktivität zum Umgang mit Mehrsprachigkeit Sprichwörter aus aller Welt

3 5 Grundintentionen schriftlich festhalten Grundregeln. Aktivität zum Umgang mit Mehrsprachigkeit Sprichwörter aus aller Welt C 3.5 Ablaufplan zu Modul 3 Gemeinsam arbeiten gemeinsam leben Familie, und Integration Inhalte Ziele Aktivitäten und Methoden Texte, Übungen, Fallbeispiele, Fragestellungen 1. Tag Bedeutung von / Eigene

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative

WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative DER KOMPATATIV VON ADJEKTIVEN UND ADVERBEN WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative Der Komparativ vergleicht zwei Sachen (durch ein Adjektiv oder ein Adverb) The comparative is exactly what it sounds

Mehr

Double Degree: Bachelor in Philosophie, Politik und Ökonomik und in Commerce. 2C2D The best of both worlds!

Double Degree: Bachelor in Philosophie, Politik und Ökonomik und in Commerce. 2C2D The best of both worlds! Double Degree: Bachelor in Philosophie, Politik und Ökonomik und in Commerce 2C2D The best of both worlds! Der Zeitplan 2016/17 START UVIC COMITTEE DECISION UW/H NECESSARY DOCUMENTS SUBMITTED APPLICATION

Mehr

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6 DEUTSCH ERSTSPRACHE 1 Stundendotation G1 G2 G3 G4 G5 G6 Grundlagenfach 4 4 4 4 4 4 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Weiteres Pflichtfach Weiteres Fach 2 Didaktische Hinweise Voraussetzung zur Erfüllung der

Mehr

CAS Stahl im Geschossbau Wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen

CAS Stahl im Geschossbau Wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen Certificate of Advanced Studies (CAS) CAS Stahl im Geschossbau Wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen Mitglied der Zürcher Fachhochschule CAS «Stahl im Geschossbau» Wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

Empfehlungen der SKPH zum Koordinationsbedarf im Bereich der Fremdsprachkompetenzen zu Handen D-EDK

Empfehlungen der SKPH zum Koordinationsbedarf im Bereich der Fremdsprachkompetenzen zu Handen D-EDK Empfehlungen der SKPH zum Koordinationsbedarf im Bereich der Fremdsprachkompetenzen zu Handen D-EDK SKPH, 3. Juni 2004 SKPH CSHEP CSASP CSSAP SCTE Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren

Mehr

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch 04-023-1101 Pflicht Lehrformen Einführung in die englischsprachige Literatur und Kultur 1. Semester Professuren für Britische Literaturwissenschaft und Kulturstudien Großbritanniens jedes Wintersemester

Mehr

MODULKATALOG MA ROMANISTIK/FRANZÖSISCH, NF - GRUNDSTUDIUM

MODULKATALOG MA ROMANISTIK/FRANZÖSISCH, NF - GRUNDSTUDIUM Präambel Gemäß 5 Abs. 1 Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) in der Fassung der Neubekanntmachung vom 22. Juni 2005 (GVBI S. 229) i.v. mit 1 Abs. 3 Satz 2 der Rahmenordnung für Prüfungen in einem modularisierten

Mehr

Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch

Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch toto corde, tota anima, tota virtute Von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden - - 4 4 3 4

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

B.A.-MODULBESCHREIBUNGEN GERMANISTIK: SPRACH- UND KULTURWISSENSCHAFT. GSp-1.1 MODULNUMMER MODULNAME VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN

B.A.-MODULBESCHREIBUNGEN GERMANISTIK: SPRACH- UND KULTURWISSENSCHAFT. GSp-1.1 MODULNUMMER MODULNAME VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN 1. Studienjahr B.A.-MODULBESCHREIBUNGEN GERMANISTIK: SPRACH- UND KULTURWISSENSCHAFT GSp-1.1 1B-AVS Grundlagen Allgemeine Prof. Dr. Johann Tischler und Vergleichende Sprachwissenschaft Modulbestandteile

Mehr

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik?

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? HRK Auditkonferenz 1. Dezember 2014 Dr. Yasmine Inauen Leiterin der Abteilung Internationale Beziehungen 05.12.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Multilingualität

Mehr

Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D)

Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Kurs: Projektmanagement (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) JBL bietet speziell für

Mehr

Soziales und Selbstgesteuertes Lernen

Soziales und Selbstgesteuertes Lernen Soziales und Selbstgesteuertes Lernen Wolfgang Nejdl Forschungszentrum L3S Hannover 02/02/12 1 Web Science Informatik- und interdisziplinäre Forschung zu allen Aspekten des Web - Web of People - Web-Suche

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

Personalpronomen und das Verb to be

Personalpronomen und das Verb to be Personalpronomen und das Verb to be Das kann ich hier üben! Das kann ich jetzt! Was Personalpronomen sind und wie man sie verwendet Wie das Verb to be gebildet wird Die Lang- und Kurzformen von to be Verneinung

Mehr

Wie schreibt man eine Literaturübersicht?

Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Hinweis: Eine Literaturübersicht kann sowohl ein eigenständiger Text oder Teil einer wissenschaftlichen Arbeit sein. Im zweiten Fall findet sich in der Arbeit

Mehr

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT ein Versuch der Standortbestimmung Programm Interkulturalität o Was ist Interkulturalität? o Der Kulturbegriff im Paradigma der Interkulturalität Transkulturalität

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung 07.-08. Juli 2015 in Hamburg Sensorik Workshops 2015 Sensorik in Produktentwicklung und Konsumentenforschung Inhalt Mit diesem Workshop soll eine Einführung

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Reform der universitären Sprachpraxisausbildung

Reform der universitären Sprachpraxisausbildung Reform der universitären Sprachpraxisausbildung Eine integrative und E-learning-basierte Neukonzeptionierung für modularisierte anglistische Studiengänge Inhalte 1. Allgemeine Informationen 2. Beispielmodul

Mehr