Controlling. Wichtigste Methoden und Techniken. Versus Zürich. Gerd Peters Dieter Pfaff. Zweite, überarbeitete Auflage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Controlling. Wichtigste Methoden und Techniken. Versus Zürich. Gerd Peters Dieter Pfaff. Zweite, überarbeitete Auflage"

Transkript

1 Controlling Wichtigste Methoden und Techniken Zweite, überarbeitete Auflage Gerd Peters Dieter Pfaff Versus Zürich

2 Durch das großzügige Engagement von veb.ch war es möglich, eine französische und italienische Übersetzung dieses Buches zu realisieren. Verlag und Autoren danken herzlich für diese Unterstützung. Dieses Buch ist auch auf Französisch und Italienisch erhältlich: Contrôle de gestion: Méthodes et techniques principales Zürich 2008, ISBN Controlling: Metodi e tecniche principali Zürich 2008, ISBN Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Versus Verlag AG, Zürich 2008 Weitere Informationen zu Büchern aus dem Versus Verlag unter Umschlagbild und Kapitelillustrationen: Massimo Danielis Satz und Herstellung: Versus Verlag Zürich Druck: Comunecazione Bra Printed in Italy ISBN

3 5... Inhaltsverzeichnis Vorwort Vorbemerkung: Die zwei»grundrechenarten«des Controllings Kapitel 1 Vermögenszuwachs und Kapitalrendite Das finanzmathematische Erklärungsmodell Das Wertepaar Umsatzrendite und Kapitalumschlag Financial Leverage Das ROCE-Konzept für die Gesamtsteuerung Kapital- und Ergebnisebenen für die interne Steuerung Kapitel 2 Systeme und Daten des Rechnungswesens Vorbemerkung Kostenarten- und Kostenstellenrechnung Kostenträgerrechnungen und Produktergebnisrechnung

4 6 Inhaltsverzeichnis... Kapitel 3 Voraussetzungen controllingrelevanter Daten und Datenstrukturen Die Flut der Finanzdaten: der Rohstoff des Controllings Trennung fixer und variabler Kosten Trennung verschiedener Warenursprünge Trennung in Einzel- und Gemeinkosten Kompatibilität der Systeme und Systemdaten Arbeitsteilung und Wirtschaftsstufe: die richtige Schnittstelle zwischen Leistungs-Centern Kapitel 4 Vom Finanzbericht zum Controlling-Cockpit Ableitung der Profit-Center-Renditen Kosten- und Ertragsstruktur eines Profit-Centers und seine Steuerungsgrößen Das Controlling-Cockpit Kapitel 5 Methoden zur Entscheidungsfindung und Steuerung im Unternehmen Investitionsrechnung Bedeutung von Investitionen Methoden der Investitionsrechnung Überblick Klassische Kapitalwertmethode Die Reale Zinsfußmethode Splittung von Zahlungen Vergleichbarkeit alternativer Investitionsprojekte Statische Investitionsrechnung Wie man es nicht machen sollte! Wiedereinbringungszeit (Amortisationszeit) Lebensdauer der Investition und Kalkulationszeitraum Dualität von projekt- und produktbezogener Rechnung Plausibilität oder qualitative Risikobetrachtung Sensitivität oder quantitative Risikobetrachtung Abschließende Bemerkungen zur Investitionsrechnung Dispositionsrechnung Break-even-Analyse Definition und Ableitung des Break-even Kritische Menge und kritischer Preis Veränderung des Break-even Ergebnisschätzung mit bekanntem Break-even

5 Inhaltsverzeichnis Planergebnisrechnung Preisfindung Preisgrenzen Die klassische Angebotspreiskalkulation Preisuntergrenze bei knapper Kapazität Transfer- und Verrechnungspreise in verbundenen Unternehmen Der Verbund Typen des Verbunds Das Prinzip des»dealing at arm s length« Methoden der Verrechnungspreisfindung Der Transfer Kapitel 6 Techniken zur optimalen Nutzung von Daten und Informationen Glättung von Fixkosten Die Zwillinge Auftragseingang und Umsatz Rollierende Daten Die Zwillinge Vorräte und Forderungen Die Zwillinge Investitionen und Reparaturen Die Zwillinge Investitionen und Abschreibung Konsolidierte Daten Opportunitätskosten und versunkene Kosten Opportunitätskosten Versunkene Kosten Pareto-Prinzip und ABC-Analyse Das Pareto-Prinzip ABC-Analyse Inflationsneutrale Daten Plausibilität und Sensitivität von Daten Historische Daten Hockey-Stick-Effekt und quantitative Prüfung Die qualitative Prüfung Sensitivität von Daten »Falsche«Daten Gewinnveränderung in Prozent Fixe Stückkosten und absolute variable Kosten

6 8 Inhaltsverzeichnis... Kapitel 7 Sonderthemen Vorbemerkungen Die Kennzahl EVA Risikocontrolling Balanced Scorecard (BSC) Lebenszyklus-, Ziel- und Prozesskostenrechnung Life Cycle Costing Target Costing Prozessorientierte Kostenrechnung Konzernkostenrechnung Gründe und Anforderungen Organisation Bezugsobjekte der Kosten- und Erlösrechnung Einheitliche Ordnungssysteme, Kostenerfassung und -bewertung Zwischenerfolgseliminierung sowie Kosten- und Leistungskonsolidierung Konzernprimärkostenrechnung Wirtschaftlichkeit der Rechnungen Benchmarking Kapitel 8 Fallbeispiele Vorbemerkungen Aufbau eines Controllingsystems Modellbetrachtung»Sanierung einer Produktlinie« Zukauf von Handelswaren: ja oder nein? Schließung eines Produktionsbetriebs Verlagerung einer Produktlinie Umsatz- und Ergebnisschätzung im Monats-Schnellbericht Umsatz- und Ergebnisprognose in der Jahreshochschätzung Preisfindung bei der Auftragsfertigung Ergebniskonsolidierung Produktion und Vertrieb Ergebniskonsolidierung im internen Transfer Sortimentsanalyse Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung

7 Inhaltsverzeichnis Desinvestition einer Produktlinie Ergebnisplanung Der Wirtschaftsteil von Tageszeitungen Kommentierte Literaturhinweise Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Anhang Abkürzungen deutsch englisch Wörterbuch deutsch französisch italienisch englisch Wörterbuch französisch deutsch italienisch englisch Wörterbuch italienisch deutsch französisch englisch Wörterbuch englisch deutsch französisch italienisch Glossar Controlling-Cockpit (Bruttobetriebsergebnis): Formular Controlling-Cockpit (Gross Operating Result): Form Controlling-Cockpit (Bruttobetriebsergebnis): Beispiel Controlling-Cockpit (Gross Operating Result): Example Cockpit du contrôle de gestion (excédent brut d exploitation): exemple Controlling cockpit (Risultato lordo d esercizio): esempio Stichwortverzeichnis Die Autoren

8 10 Inhaltsverzeichnis...

9 11 Vorwort Zur ersten Auflage 2005 Wertorientierung bei unternehmerischen Entscheidungsprozessen ist zu einem zentralen Begriff in der finanz- und betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis geworden. Im Grunde sind sich alle einig: Ein Unternehmen als Ganzes wie auch seine einzelnen Profit-Center sollen Wert generieren. Nur, was bedeutet eigentlich Wert? Kann man diese Größe messen wie zum Beispiel den Impuls oder die Leistung in der Physik? Und wie kann man Strategien und Maßnahmen beurteilen, die zu einer Werterhöhung des Unternehmens beitragen sollen? Wie wirken traditionelle Stellgrößen des operativen Geschäfts auf die von der Geschäftsleitung geforderte Wertgenerierung? Allesamt schwierige Fragen, die in der Praxis immer wieder für Konfliktstoff sorgen, insbesondere dann, wenn die ingenieur- oder naturwissenschaftliche Denkweise und die betriebs- oder finanzwirtschaftliche Sicht»ungeschminkt«aufeinander treffen. Die eine Seite sorgt sich mehr um die Technik oder das Verfahren, die andere mehr um die Wirtschaftlichkeit oder Rendite, und dazwischen steht das Controlling. Bei der technischen Diskussion herrscht noch relative Ordnung. Wenn man streitet, dann höchstens über Dinge wie die Reproduzierbarkeit einer Rezeptur oder über den Sinn oder Unsinn einer Prüfvorschrift. Bei der

10 12 Vorwort Übersetzung in betriebs- und finanzwirtschaftliche Daten beginnt in der Regel das Problem. Das Controlling kann davon ein Lied singen. Und es ist stets dasselbe Lied: Man redet aneinander vorbei und missachtet elementare Regeln oder Prinzipien finanzwirtschaftlicher Zusammenhänge. Ein wichtiger Grund dafür ist die babylonische Sprachverwirrung in der Betriebswirtschaft, die mit fast beliebig vielen Renditedefinitionen arbeitet. So kennen Theorie und Praxis den ROA (Return on Assets), RONA (Return on Net Assets), ROI (Return on Investment), ROIC (Return on Invested Capital), ROC (Return on Capital), ROCE (Return on Capital Employed), ROE (Return on Equity) oder den CFROI (Cash Flow Return on Investment), um nur wenige bekannte Kapitalrenditegrößen zu nennen. Bei den Gewinn- oder Ergebnisgrößen scheiden sich die Geister am EBIT (Earnings Before Interest and Taxes), EBITA (Earnings Before Interest, Taxes and Amortization), EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization), NOPAT (Net Operating Profit After Taxes), am Betriebsergebnis oder am Jahresüberschuss. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Praktiker nicht immer präzise zwischen Rentabilität und Gewinn als Zielgröße entscheiden können. Die Folge sind falsche Erklärungsmodelle und die Betrachtung untauglicher Alternativen. Am Ende stehen Entscheidungen, die eher Wert vernichten, als zu einer Werterhöhung beitragen. Der Teufel steckt darüber hinaus im Detail, wenn zum Beispiel der Forscher seine Verfahrensverbesserung in der Senkung der Herstellkosten zum Ausdruck bringt und das auch noch als Stückkosten, statt zu präzisieren, dass die variablen Kosten der Rezeptur oder die fixen Fertigungskosten gesenkt werden konnten und wie viel Anlagevermögen mit dem neuen Verfahren für eine bestimmte Menge nur noch benötigt wird. Ohne derartige präzise Angaben weiß niemand genau, was der Forscher eigentlich betriebswirtschaftlich erreicht hat oder erreichen will. Vorrangiges Ziel dieses Buches ist es daher, die Prinzipien und grundlegenden Instrumente für das Controlling im Rahmen einer renditeorientierten Unternehmensführung zu beschreiben. Adressaten sind die Entscheidungsträger in der Praxis, wie zum Beispiel Geschäftsleitung, Bereichsmanagement, Abteilungs- und Kostenstellenleitung, aber auch Studierende und Berufseinsteiger, um Entscheidungsprozesse in mehr oder weniger komplexen Unternehmen und Konzernen verstehen zu lernen. Die Gliederung des Buches orientiert sich an der Arbeit des Controllers, der an der Schnittstelle zu allen Entscheidungsträgern die Entscheidungsprozesse koordiniert und die Methodenkompetenz wahrnimmt. Die Be-

11 Vorwort 13 schreibung des Werkzeugkastens, der Instrumente, Regeln, Prinzipien und auch der Erfahrung sowie des gesunden Menschenverstands des Controllers bilden den ersten methodischen Teil des Buches. Dieses Wissen muss das Controlling vermitteln und konsensfähig machen, sonst sind Entscheidungsprozesse mühselig und ineffizient, wenn nicht sogar irrational. Sonderthemen wie eine Einführung in die Kennzahl Economic Value Added, in die Prozesskostenrechnung, das Target Costing, die Balanced Scorecard und das Benchmarking runden diesen ersten Teil ab. Im zweiten Teil werden Fallbeispiele beschrieben, die einen repräsentativen Querschnitt unternehmerischer Entscheidungen darstellen und aus der Praxis stammen. Bei ihrer Lösung kommt mit Ausnahme der Sonderthemen das komplette, im ersten Teil behandelte Instrumentarium des Controllings zur Anwendung. Im Zentrum dieser Fallstudien steht das Controlling-Cockpit, das als Excel-Datei in der Praxis entwickelt und eingesetzt wurde. Die Excel-Dateien der Fallstudien sind als CD-ROM dem Buch beigelegt. Ein Vorwort wäre unvollständig, wenn wir nicht zugleich auf die Themen hinweisen würden, die wir aus Gründen der Verständlichkeit und Stringenz hintangestellt haben. Bewusst haben wir den Schwerpunkt auf das operative Controlling oder die Steuerung von Profit-Centern gelegt. Damit werden das Finanzcontrolling sowie das strategische Controlling nur am Rande behandelt. Weiterhin werden verschiedene Facetten des Funktionscontrollings, wie Logistik-, Marketing-, Personal- und DV-Controlling, nicht berücksichtigt. Ebenfalls wurde das Projektcontrolling ausgeklammert, auch wenn sich große Teile der Ausführungen auf diese Thematik, zumindest was die Rentabilitätsziele anbelangt, übertragen lassen. Weiterhin ist uns wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass sich das Buch durchgängig an den Problemen der Industrie orientiert. Gleichwohl sind die dargestellten Prinzipien und Elemente des Werkzeugkastens derart allgemein, dass sie sich ohne weiteres auf andere Branchen oder Geschäfte übertragen lassen. Da im vorliegenden Buch die praktischen Grundlagen des Controllings im Vordergrund stehen, wurde auf eine explizite wissenschaftliche Untermauerung der Ausführungen verzichtet. Dies bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass das Buch theorielos wäre. Im Gegenteil, es basiert durchgängig auf den wesentlichen Grundsätzen einer betriebswirtschaftlichen Denkweise, die mit den Erfordernissen praktischer Probleme abgestimmt wird. Das Buch soll damit Praktikern wie Studierenden helfen, sich mit den Controllingproblemen der Praxis sowie den zur Verfügung stehenden Werkzeugen vertraut zu machen und diese, wo immer möglich, anzuwenden.

12 14 Vorwort Das Fachbuch kombiniert jahrzehntelange Industrieerfahrung in Management und Controlling mit den Anforderungen an die Wissensvermittlung in der Hochschule sowie in Aus- und Weiterbildungsprogrammen für die Praxis. Allen, die uns bei der Entstehung unterstützt und ermutigt haben, möchten wir auf diesem Weg herzlich danken. Besonders zu nennen sind Corinne Elliker, die das Manuskript mehrfach Korrektur gelesen und redaktionell verbessert hat, Roland Bardy, dem wir wertvolle Hinweise zu einigen Kapiteln, insbesondere Benchmarking, verdanken, sowie Silvia Allmendinger, Dieter Gathge, David Klett und Jochen Kühn für ihre kritische Begleitung. Judith Henzmann und Anne Buechi vom Versus Verlag danken wir herzlich für die gute Zusammenarbeit sowie ihre Ansprüche an das Lektorat und an die künstlerische Gestaltung des Buchs. Zur zweiten deutschen Auflage und zur französischen und italienischen Ausgabe Durch das großzügige Engagement von veb.ch war es möglich, eine französische und italienische Übersetzung dieses Buches zu realisieren. Das praktische Wörterbuch im Anhang liegt nunmehr in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache vor. Ebenso sind auf der beiliegenden CD-ROM alle Cockpits und Fallstudien mehrsprachig verfügbar. In der gleichzeitig erscheinenden zweiten deutschen Auflage, auf der die Übersetzungen beruhen, haben wir gegenüber der ersten Auflage an verschiedenen Stellen Korrekturen und Aktualisierungen vorgenommen. Ergänzungen betreffen vor allem den Abschnitt zu den Methoden der Verrechnungspreisfindung. Weiterhin wurde die Literatur auf den neuesten Stand gebracht und ergänzt. Ein solches Buch zu übersetzen, bedeutet einen erheblichen finanziellen Aufwand. Wir sind daher veb.ch für die Übernahme der Übersetzungskosten außerordentlich dankbar. Ohne diese großartige Unterstützung wäre das Projekt nicht realisierbar gewesen. Wir danken darüber hinaus Anne Anderson (französisch) und Thomas Ernst (italienisch) für die gelungene Übersetzungsarbeit. Weiterhin möchten wir Marie-Christine Molitor von Mühlfeld, Marco Roos, Prof. Dr. Sergio Beretta und Prof. Dr. Orlando Nosetti (italienische Bibliografie) sowie Cyrille Gueden (französisch) für wertvolle Hinweise zur Übersetzung danken. Gerd Peters und Dieter Pfaff Stuttgart und Zürich, im April 2008

13

14 282 Kapitel 8 Fallbeispiele 8.15 Der Wirtschaftsteil von Tageszeitungen oder Wie lässt sich die Aussagekraft ausgewählter Firmenberichte und Wirtschaftskommentare verbessern? Zielsetzung Falsche und unvollständige Informationen erkennen. Kapitel 1»Vermögenszuwachs und Kapitalrendite«, Abschnitt 6.3»Rollierende Daten«sowie 6.12» Falsche Daten«vertiefen. Aufgabenstellung Lesen Sie die nachfolgenden Texte aufmerksam und kritisch. Wo sind Informationen falsch oder unvollständig wiedergegeben? Kommentieren Sie die Berichte. Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Umsatzrendite und Jahresüberschuss Bilanz der Bilanzen in FAZ vom , S. 13»In Zeiten des Shareholder Value will die Börse Erfolgsgeschichten. Das legt bei aller Verpflichtung zur Transparenz nahe, Verschlechterungen zu bemänteln, zumal mit sinkenden Kursen die Sorge in den Unternehmen wächst, übernommen zu werden. Da wundert es kaum, dass schlechte Quartalszahlen mit angeblich einmaligen Ausrutschern begründet werden und darauf verwiesen wird, dass Zahlen weder mit dem Vorjahr noch mit der Konkurrenz vergleichbar seien. Auch sind immer neue Kennziffern erfunden worden, die angeblich noch realistischer als alle bisherigen die eigene Lage darstellen. Statt Jahresüberschuss wird eine inflationär zunehmende Zahl von unterschiedlichen Gewinngrößen verwandt. Sie reicht vom Gewinn vor Steuern über jenen vor Steuern und Zinsen bis hin zu jenem vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen auf den Unternehmenswert oder vor allen Abschreibungen

15 8.15 Der Wirtschaftsteil von Tageszeitungen 283 oder zu jenem, der den Jahresüberschuss auch noch um den Aufwand für Aktienoptionsprogramme bereinigt. Anstatt der vormals üblichen Umsatzrendite werden heute üblicherweise und angeblich anlegerfreundlich Kennziffern zur Kapitalrendite gebraucht. Mal ist das Eigenkapital die Bezugsgröße, mal das investierte und dann wieder das gesamte Kapital. Jeder sucht sich die Kennziffer, bei der er gut abschneidet. Die Forderungen nach weiteren Kennziffern liegen schon auf dem Tisch. Dieser Weg führt aber in die Irre. Er führt nicht zu mehr Transparenz, sondern erschwert die Vergleichbarkeit. Er führt dazu, dass man sich in Einzelinformationen verzettelt. Die klassischen Kennziffern Jahresüberschuss und Umsatzrendite hatten den Vorteil, dass man erstens erkennen konnte, ob ein Gewinn erwirtschaftet worden war unabhängig von allen Sondereinflüssen. Zweitens gebrauchten alle die gleichen Kennziffern; sie erlaubten also einen Vergleich. Die Vielfalt der Kennziffern trägt zwar dazu bei, das einzelne Unternehmen genauer analysieren zu können. Da aber wegen des unterschiedlichen Gebrauchs kaum noch ein Vergleich möglich ist, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, erkennt also gar nicht, dass sich die Lage der Unternehmen insgesamt verschlechtert hat, wie es nun der Fall ist.«unser Kommentar Wenn die Umsatzrendite und der Jahresüberschuss im Verständnis der Wirtschaftsredaktion einer renommierten Tageszeitung die dominierenden Kenngrößen zur Messung der Performance eines Unternehmens sind und Kennziffern zur Kapitalrendite in die Irre führen, wird die chronisch unvollständige und teilweise falsche Berichterstattung verständlich. Entscheidend ist nicht die Umsatzrendite allein, sondern die Kapitalrendite als Produkt aus Umsatzrendite und Kapitalumschlag sowie der Vergleich mit den Verzinsungsansprüchen der Investoren (Kapitalkostensatz). Das Fehlen jeglicher Berichterstattung über den Kapitalumschlag belegt, dass die Renditeformel und ihre Ableitung vielen Wirtschaftsjournalisten nicht bekannt zu sein scheint. Die Darstellung von Gesellschaften mit der Umsatzrendite allein ist unvollständig, ein Vergleich von Gesellschaften oder von Segmenten einer Gesellschaft ist jedoch falsch. Dennoch ist dies der Standard in den Kommentaren der Wirtschaftspresse, zumeist unwidersprochen.

16 284 Kapitel 8 Fallbeispiele Süddeutsche Zeitung (SZ): Jahresbericht Henkel Henkel trotzt der Konsumflaute in SZ vom , S. 25»In allen Arbeitsgebieten hat Henkel im vergangenen Jahr die Ertragskraft verbessert. Am deutlichsten aufwärts ging es dabei im Klebstoffgeschäft für Konsumenten und Handwerker. Dort stieg das betriebliche Ergebnis um 14,6 Prozent auf 141 Millionen EUR. Mit einer Umsatzrendite von 10,8 Prozent ist dieser Unternehmensbereich inzwischen die rentabelste Aktivität im Henkel-Verbund. Es folgen die deutlich umsatzstärkeren Bereiche Wasch-/Reinigungsmittel und Kosmetik/Körperpflege (jeweils 9,3 Prozent). Nachholbedarf hat weiter das Industrieklebstoffgeschäft (Henkel Technologies), das mit einer Umsatzrendite von 7,3 Prozent unter der schwachen Nachfrage aus der Elektronikindustrie leidet.«unser Kommentar Diese Aussagen zu den Arbeitsgebieten sind missverständlich! Ein Blick in den Geschäftsbericht führt zu einer anderen Aussage ( Abb. 8-56). Nicht Klebstoffe ist das rentabelste Arbeitsgebiet, sondern Wasch- und Reinigungsmittel. In diesem auch vom Umsatz her größten Arbeitsgebiet liegt der Kapitalumschlag mit 3,56 deutlich über den anderen Segmenten; die Kapitalrendite beläuft sich damit auf überragende 33,1% ( Abb. 8-57). Aber auch die Kapitalrendite allein ist noch nicht aussagefähig. Entscheidend ist der Vergleich mit den Verzinsungsansprüchen der Investoren. Diese Ansprüche kommen im Kapitalkostensatz zum Ausdruck und sind vom Risiko eines Geschäftsfelds abhängig (siehe Abschnitt 7.2»Die Kennzahl EVA «).

17 8.15 Der Wirtschaftsteil von Tageszeitungen 285 Abb Henkel-Segmentberichterstattung (Quelle: Geschäftsbericht Henkel 2003) in Mio. EUR Unternehmensbereiche Wasch-/ Reinigungsmittel Kosmetik/ Körperpflege Klebstoffe Henkel Technologies Corporate Konzern Umsatz Veränderung gegenüber Vorjahr 1,8% 1,4% 0,3% 3,5% 10,0% 2,3% Anteil am Konzernumsatz 33% 22% 14% 28% 3% 100% Umsatz EBITDA EBITDA EBIT ) 706 EBIT Veränderung gegenüber Vorjahr 7,1% 5,4% 14,6% 4,9% 6,0% Umsatzrendite (EBIT) ,3% 9,3% 10,8% 7,3% 7,5% Umsatzrendite (EBIT) ,5% 8,7% 9,4% 6,7% 6,9% Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) ,1% 22,6% 20,7% 11,3% 16,2% Rendite auf das eingesetzte 31,2% 21,9% 19,2% 10,5% 15,7% Kapital (ROCE) 2002 Eingesetztes Kapital ) Eingesetztes Kapital ) Veränderung gegenüber Vorjahr 0,6% 0,9% 4,5% 6,3% 0,5% 1) darin enthaltene Aufwendungen»Extended Restructuring«85 Mio. EUR 2) mit Geschäftswerten zu Anschaffungskosten; davon entfallen auf Wasch-/Reinigungsmittel 22 Mio. EUR; Kosmetik/Körperpflege 18 Mio. EUR; Klebstoffe 10 Mio. EUR; Henkel Technologies 24 Mio. EUR; Corporate 11 Mio. EUR Abb Henkel-Kapitalrenditen 2003 nach Segmenten KR = UR KU Konzern* 16,2 = 7,5 2,16 Wasch-/Reinigungsmittel 33,1 = 9,3 3,56 Kosmetik/Körperpflege 22,6 = 9,3 2,43 Klebstoffe 20,7 = 10,8 1,92 Henkel Technologies 11,3 = 7,3 1,55 * konsolidiert KR = Kapitalrendite (Basis ROCE); UR = Umsatzrendite; KU = Kapitalumschlag

18 286 Kapitel 8 Fallbeispiele Neue Zürcher Zeitung (NZZ): Quartalsbericht Akzo Nobel Robuster Leistungsausweis von Akzo Nobel in NZZ vom , S. 29»Der Pharma- und Chemiekonzern hat im 3. Quartal ein Netto-Ergebnis von 239 (i. V. 242) Mio. EUR oder 0.84 (0.85) je Titel erwirtschaftet und lag damit deutlich über den Erwartungen von Analytikern. Mit 3,52 (3,54) Mrd. EUR blieb der Konzernumsatz in der Berichtsperiode auf dem Vorjahresniveau. Erneut ist der Leistungsausweis geprägt durch ein starkes Wachstum im Pharma-Bereich: Mit den fortgeführten Aktivitäten kletterten die Erlöse um 14%, während das Betriebsergebnis um 10% auf 205 Mio. EUR zulegen konnte. «Abb Leistungswerte im Dreivierteljahr Akzo Nobel (Quelle: NZZ vom , S. 29) Akzo Nobel Leistungswerte im Dreivierteljahr in Mrd. EUR in % Umsatzerlöse 10,44 10,73 3 Betriebsgewinn 1,27 1,24 2 Pharma 0,54 0,62 14 Coatings 0,39 0,36 9 Chemie 0,35 0,28 21 Netto-Ergebnis* 0,73 0,71 2 je Aktie (in EUR) 2,54 2,49 2 Umsatzrendite in % 12,2 11,6 Mitarbeiter * ohne außerordentliches Ergebnis und Sonderposten Unser Kommentar Die Abb zeigt die üblichen Dreivierteljahres-Kennzahlen (in diesem Fall per 09/2001). Auch wenn die ausgewählten Leistungswerte in einem Kurzkommentar behandelt werden, sind derartige Informationen irreführend und unvollständig, und dies aus folgenden Gründen: fehlende Segmentkennzahlen (Umsatz und Kapitalrendite), fehlende Informationen zu Investitionen und Abschreibungen, fehlender Kapitalumschlag, fehlende Information zum beschäftigten Kapital (Capital Employed).

19 8.15 Der Wirtschaftsteil von Tageszeitungen 287 Abb Auswertung Dreivierteljahresbericht 2001 Akzo Nobel in Mio. EUR, Januar bis September Veränderung Konzernumsatz (NU) ,7 % Pharma ,4 % Coatings ,5 % Chemicals ,3 % EBIT (Betriebsergebnis) abs. Investitionen (Sachanlagen) abs. Abschreibungen (Sachanlagen) abs. Capital Employed (CE) abs. Bilanzsumme (BS) abs. Umsatzrendite (EBIT/NU) 12,2% 11,6% 0,6 %-Punkte Kapitalumschlag (NU/CE) 1,78 1,78 0 Kapitalrendite (EBIT/CE) 21,7% 20,6% 1,1 %-Punkte Pharma 30,5% 32,2% + 1,7 %-Punkte Coatings 22,3% 19,6% 2,7 %-Punkte Chemicals 15,2% 12,1% 3,1 %-Punkte Mitarbeiter abs. Ohne diese Informationen ist keine sinnvolle Kurzanalyse der Performance möglich. Die fehlenden Informationen (in Abb grau unterlegt) sind beispielhaft für Akzo Nobel aus dem zugänglichen Quartalsbericht entnommen und ergänzt worden. Diese Minimalform sollte der Standard für Wirtschaftskommentare im Falle der Segmentberichterstattung sein. Darüber hinaus ist die Angabe eines Vergleichsmaßstabs für die Kapitalrendite (zum Beispiel eine Soll- oder Ziel-Rendite) für die Beurteilung eines Unternehmens notwendig. Auch ein Blick auf die Cash-Flow-Entwicklung sollte selbstverständlich sein. Sicherlich sind die genannten Kennzahlen vor dem Hintergrund von Bilanzierungs- und Manipulationsspielräumen sowie ihres starken Vergangenheitsbezugs angreifbar. Gleichwohl geben sie in jedem Fall ein differenzierteres Bild als das alleinige Abstellen auf Gewinn und Umsatzrendite, die letztlich denselben Spielräumen und sonstigen Einwänden unterliegen wie Kennzahlen zur Kapitalrendite. Anhand der aufgezeigten Top-Kenndaten wird man dem detaillierten Geschäftsbericht letztlich andere Informationen entnehmen als dem ursprünglichen Pressekommentar. Es verbleibt jedoch ein weiteres Manko: der zu kurze Betrachtungszeitraum. Der klassische Quartalsbericht vorgeschrieben für börsennotierte

20 288 Kapitel 8 Fallbeispiele Abb Quartalsdaten Akzo Nobel (Quelle: Quartalsberichte 2003 und 2004) I. Quartal II. Quartal III. Quartal IV. Quartal I. Quartal II. Quartal III. Quartal in Mio. EUR Umsatz/Gesamt Pharma Coatings Chemicals EBIT Umsatzrendite 10,3 8,3 9,6 9,3 14,2 9,3 10,1 10,3 Capital Employed (CE) ROCE* 18,8 14,2 16,9 16,2 24,7 15,5 17,9 19,1 Pharma 27,6 22,1 22,7 18,9 45,5 23,5 17,7 21,1 Coatings 20,7 11,8 22,6 21,8 16,5 14,5 26,4 25,0 Chemicals 12,7 13,9 11,5 11,3 13,3 14,1 14,0 14,5 Kapitalumschlag* 1,82 1,70 1,76 1,73 1,74 1,67 1,77 1,85 Bilanzsumme Investitionen Abschreibungen Beschäftigte * zur Vergleichbarkeit errechnet (offizielle Zahlen 2003: 16,0% und 1,55) Unternehmen führt zu einer Überbetonung kurzfristiger Informationen gegenüber langfristigen Entwicklungen. Statt deshalb Quartalsberichte zu verweigern, sollte man vierteljährlich rollierende Jahresberichte einführen. Dies wird im Folgenden ebenfalls am Beispiel Akzo Nobel mit Hilfe der aktuellen Geschäftsdaten 2003 und 2004 demonstriert. Nur einmal im Jahr wird ein komplettes Geschäftsjahr dargestellt; unterjährig lediglich einzelne Quartale sowie daraus kumulierte Halbjahres- und Dreivierteljahresberichte ( Abb. 8-60). Ein Vergleich einzelner Quartale ist aber grundsätzlich problematisch, weil die saisonalen Schwankungen der Geschäftsentwicklung die Grundstruktur der Geschäftsdaten überlagern und verfälschen. Ein vierteljährlicher Vergleich rollierender Geschäftsjahre zeigt dagegen von allen saisonalen Effekten bereinigt die kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens ( Abb. 8-61).

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007

Mehr

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2a, 10 Punkte Definieren Sie die Umsatzrendite und die Eigenkapitalrendite und erläutern Sie deren Aussagen. Welcher Art

Mehr

Grundlagen des Erfolgscontrollings

Grundlagen des Erfolgscontrollings Controlling Grundlagen des Erfolgscontrollings von Prof. Dr. Rolf Brühl ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin - Paris - London - Madrid -Turin Lehrstuhl für Unternehmensplanung und Controlling 3., überarbeitete

Mehr

Stichwortverzeichnis

Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis a Aktienrendite 182 Anlagenausfallrate 276 Anlagenintensität 158 Anteil intern besetzter Führungspositionen 260 Ausbildungsquote 262 b Bekanntheitsgrad 230 Beschaffungseffizienz

Mehr

Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag unter www.versus.ch

Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag unter www.versus.ch Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Konzept Anwendung Perspektiven Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Dipl.-Wirtsch.-Ing. Klaus Felix Heusler Mag. rer. soc. oec. Michael Karrer Versus Zürich Bibliografische Information

Mehr

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Business Intelligence für Prozesscontrolling Business Intelligence für Prozesscontrolling Peter Singer Business Intelligence für Prozesscontrolling Konzeption eines Business-Intelligence-Systems für subjektorientierte Geschäftsprozesse unter Beachtung

Mehr

Betriebliche Kennzahlen

Betriebliche Kennzahlen Beck kompakt Betriebliche Kennzahlen Planung - Controlling - Reporting von Susanne Kowalski 1. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406 66822 7 Zu

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Erfolgreiches Kita-Management

Erfolgreiches Kita-Management Wolfgang Klug Erfolgreiches Kita-Management Unternehmens-Handbuch für LeiterInnen und Träger von Kitas 2. Auflage Mit 34 Abbildungen und 9 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Wolfgang

Mehr

2 Rentabilität. Ziele dieses Kapitels

2 Rentabilität. Ziele dieses Kapitels Rentabilität EBDL - Kennzahlen 2 Rentabilität Ziele dieses Kapitels Den Begriff Rentabilität verstehen und definieren können Eigenkapital-, Gesamtkapital- und Umsatzrentabilität berechnen und interpretieren

Mehr

Kapitel 3: Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse

Kapitel 3: Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse Kapitel 3: Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse 1 Traditionelle Bilanzanalyse Analysefelder Ertragslage Finanzlage Erfolgsquellen- Aufwands- Rentabilitäts- analyse struktur ziffern 2 Kapitel 3:

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Optimierungsansätze der Financial Supply Chain Diplomica Verlag Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements: Optimierungsansätze

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

IT-Servicemanagement mit ITIL V3

IT-Servicemanagement mit ITIL V3 IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen von Roland Böttcher 2., aktualisierte Auflage IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Böttcher schnell und

Mehr

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung EBC*L STUFE A Lernzielkatalog LZK-A Version 2013-1 (Österreich) o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung o Wirtschaftsrecht International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6/12 A

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik IT-Lexikon, Aufgaben und Lösungen Hans Robert Hansen und Gustaf Neumann 7., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage Lucius & Lucius Stuttgart Anschrift der

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer Das SWOT Controlling-System wurde als ganzheitliches und durchgängiges Datenbanksystem für Controlling im Unternehmen gemeinsam mit

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

Vorwort 7 7. Grundlagen

Vorwort 7 7. Grundlagen Vorwort 7 7 Mit Kennzahlen lassen sich betriebliche Vorgänge darstellen, messen und beurteilen, Maßstäbe für das betriebliche Handeln festlegen und kritische Erfolgsfaktoren festmachen. In diesem Kapitel

Mehr

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing: Ein strategischer

Mehr

Schwerpunkt Controlling

Schwerpunkt Controlling Schwerpunkt Controlling Beschreibung des Schwerpunktes Controlling ist keinesfalls mit Kontrolle gleichzusetzen, sondern leitet sich von engl. to control = regeln, steuern, lenken ab. Zentrale Aufgabe

Mehr

BILANZ + ERFOLGSANALYSE

BILANZ + ERFOLGSANALYSE 1. BILANZ Passivenstruktur Fremdfinanzierungsgrad BILANZ + ERFOLGSANALYSE Seite 1a Eigenfinanzierungsgrad Selbstfinanzierungsgrad 1 Selbstfinanzierungsgrad 2 Finanzierungsverhältnis Aktivenstruktur Intensität

Mehr

Kennzahlen in der IT

Kennzahlen in der IT Kennzahlen in der IT Dr. Martin Kütz ist geschäftsführender Gesellschafter der TESYCON GMBH und Fachberater für IT-Controlling und Projektmanagement. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im IT-Management

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr.

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr. Hochschule Augsburg University of Applied Sciences Augsburg Fakultät für Wirtschaft Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr.

Mehr

ERP Systeme. Vorlesungsteil 2 2015S 16.03.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software

ERP Systeme. Vorlesungsteil 2 2015S 16.03.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software ERP Systeme Vorlesungsteil 2 2015S 16.03.2015 Siegfried Zeilinger INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Bild: http://www.ebusiness-lotse-dresden.de/uploads/rtemagicc_erp-begriffswolke.jpg.jpg

Mehr

Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison

Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison BAKER & HARRISON Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink Senior Translator Finance

Mehr

Kennzahlen der Rentabilität

Kennzahlen der Rentabilität Studie Berechnung Kennzahlen KMU Ratgeber AG Im Ifang 16 8307 Effretikon Kennzahlen der Rentabilität EBIT EBIT ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest and taxes. Das heisst wörtlich übersetzt

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Soziale Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke im Internet 3 Christoph Mörl / Mathias Groß Soziale Netzwerke im Internet Analyse der Monetarisierungsmöglichkeiten und Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodells C. Mörl/M. Groß: Soziale Netzwerke im Internet

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Business-Cases entwickeln und erfolgreich auswerten von William Ellet 1. Auflage Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Mehr

Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben

Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben Oliver Holtmann Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben Customer-Value-Controlling als Herausforderung zur Steuerung des Kundenwerts Diplomica Verlag Oliver Holtmann Produkte kommen und gehen, Kunden

Mehr

Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens. Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung

Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens. Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung Datentypen 1 Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Lutz Jäncke, Zürich

Mehr

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE zum Dipl.-Finanzökonom (BI) Curriculum Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG Tel. +41 (0)61 261 2000 Wartenbergstr. 9 Fax +41 (0)61 261 6636 CH-4052

Mehr

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte.

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte. beschäftigt sich seit Beginn der 80er Jahre intensiv mit Computern und deren Programmierung anfangs mit einem VC-20 von Commodore sowie speziell mit Computergrafik. Der Amiga ermöglichte ihm dann die Erzeugung

Mehr

Grundlagen der Finanzierung und Investition

Grundlagen der Finanzierung und Investition Grundlagen der Finanzierung und Investition Mit Fallbeispielen und Übungen von Prof. Dr. Ulrich Pape ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin Lehrstuhl für Finanzierung und Investition www.escpeurope.de/finanzierung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Finanzierung und Investition (mit Excel) Vorwort zur 2. Auflage 11. Hinweise zur Begleit-CD-ROM 12 KAPITEL 1: FINANZMATHEMATIK 15

Inhaltsverzeichnis. Finanzierung und Investition (mit Excel) Vorwort zur 2. Auflage 11. Hinweise zur Begleit-CD-ROM 12 KAPITEL 1: FINANZMATHEMATIK 15 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage 11 Hinweise zur Begleit-CD-ROM 12 KAPITEL 1: FINANZMATHEMATIK 15 A. Betriebswirtschaftliche Schwerpunkte 15 /. DEKURSIVE UND ANTIZIPATIVE VERZINSUNG 16 1. Allgemeines

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert)

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert) Software AG Ergebnisse 1. Quartal (IFRS, nicht testiert) 25. April Software AG. Alle Rechte vorbehalten. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

Strategien für KMU. Versus Zürich. Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator. Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk

Strategien für KMU. Versus Zürich. Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator. Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk Strategien für KMU Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Versus Zürich Die Autoren danken der Kommission

Mehr

Zwischenbericht 9 Monate 2012/13

Zwischenbericht 9 Monate 2012/13 Zwischenbericht 9 Monate 2012/13 Analysten-Telefonkonferenz am 13.08.2013 1 Aurubis kann an das sehr gute Ergebnis des Vorjahres nicht anknüpfen 9 Monate GJ 2012/13 9 Monate GJ 2011/12 EBT operativ (Mio.

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Grundrichtungen strategischer Führung Porter Prahalat/Hamel Market based view Grundrichtungen Grundrichtungen strategischer strategischer

Mehr

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien Übersicht Kapitel 6: 6.1. Einführung 6.2. Aktienbewertung mittels Kennzahlen aus Rechnungswesen 6.3. Aktienbewertung unter Berücksichtigung der Wachstumschancen 6.4. Aktienbewertung mittels Dividenden

Mehr

Moritz Adelmeyer Elke Warmuth. Finanzmathematik für Einsteiger

Moritz Adelmeyer Elke Warmuth. Finanzmathematik für Einsteiger Moritz Adelmeyer Elke Warmuth Finanzmathematik für Einsteiger Aus dem Programm Mathematik für Einsteiger Algebra für Einsteiger von Jörg Bewersdorff Aigorithmik für Einsteiger von Armin P. Barth Diskrete

Mehr

Finanzielle Grundlagen des Managements Übung

Finanzielle Grundlagen des Managements Übung Finanzielle Grundlagen des Managements Übung Agenda 1. Übung 1: Der Jahresabschluss und die Jahresabschlussanalyse 2. Übung 2: Die Analyse der Gewinnsituation und Profitabilität 3. Übung 3: Die Bewertung

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Fernlehrgang Geprüfte/r Betriebswirt/in (FSG)

Fernlehrgang Geprüfte/r Betriebswirt/in (FSG) FERNSTUDIUM Fernlehrgang Geprüfte/r Betriebswirt/in (FSG) Grundlagen der Kosten- & Leistungsrechnung Version vom 01.01.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Einordnung der Kosten- und Leistungsrechnung 5 1.1. Gliederung

Mehr

Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement

Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement Kiril Kiryazov Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement Diplomica Verlag Kiril Kiryazov Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement ISBN: 978-3-8428-0997-0

Mehr

Buchwissenschaftliche Beiträge

Buchwissenschaftliche Beiträge Buchwissenschaftliche Beiträge Herausgegeben von Christine Haug, Vincent Kaufmann und Wolfgang Schmitz Begründet von Ludwig Delp Band 85 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden. 2014 Slávka Rude-Porubská Förderung

Mehr

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Durlacher Straße 96 D-76229 Karlsruhe Tel.: +49 (0)721 6293979 Mobil: +49 (0)173 2926820 Fax: +49 (0)3212 1019912 Email: Web: Consulting@Thorsten-Soll.de www.xing.com/profile/thorsten_soll

Mehr

Einführung in die theoretische Philosophie

Einführung in die theoretische Philosophie Johannes Hübner Einführung in die theoretische Philosophie Verlag J.B. Metzler Stuttgart Weimar Der Autor Johannes Hübner ist Professor für theoretische Philosophie an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Mehr

CONTROLLING - Konzept und Fälle. Erstes Buch

CONTROLLING - Konzept und Fälle. Erstes Buch Lukovic, T. & Lebefromm, U. CONTROLLING - Konzept und Fälle Erstes Buch Erste Auflage Mit 100 Abbildungen und 37 Tabellen Universität Dubrovnik 2010 Engelsdorfer Verlag Leipzig 2010 Alle in diesem Buch

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Dr. Dr. h.c.mult. Günter Wöhef ehemals o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Dr. Hans Kaiser

Mehr

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Herausgegeben von Eva Bamberg, Gisela Mohr und Martina Rummel Das Ziel der Reihe «Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie» ist es, psychologisches

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Ihr Ansprechpartner investor.relations@merckgroup.com Datum: 14. August 2012 Merck Q2 2012: Transformationsprozess zeigt erste Ergebnisse Merck erzielt solides Umsatzwachstum getragen von allen Sparten

Mehr

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015 MAYR-MELNHOF GRUPPE Konzernergebnis 2014 24. März 2015 Marktposition MM KARTON Weltweit größter Produzent von gestrichenem Recyclingkarton mit bedeutender Position in Frischfaserkarton MM PACKAGING Europas

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Nutzen und Aufbau eines Controllingsystems in kleinen und mittleren Unternehmen

Nutzen und Aufbau eines Controllingsystems in kleinen und mittleren Unternehmen Nutzen und Aufbau eines Controllingsystems in kleinen und mittleren Unternehmen Impulsveranstaltung der Qualifizierungsoffensive Landkreis Gießen im Rahmen des Weiterbildungsforums Europaviertel TIG GmbH,

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Risikomanagement Leitfaden zur Umsetzung eines Risikomanagement-Systems für die wertorientierte Steuerung von Unternehmen

Risikomanagement Leitfaden zur Umsetzung eines Risikomanagement-Systems für die wertorientierte Steuerung von Unternehmen Risikomanagement Leitfaden zur Umsetzung eines Risikomanagement-Systems für die wertorientierte Steuerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

Finanzierung und Investition Tutorium

Finanzierung und Investition Tutorium Finanzierung und Investition Tutorium 1. Tutorium WS 2014 11.11.2014 Inhalt 1. Grundlagen der Finanzierung 1.1. Finanzplan a) Finanzwirtschaftliche Ziele b) Liquidität und Rentabilität c) Leverage-Effekt

Mehr

Finanzen für NichtFinanzfachleute. Controlling für NichtFinanzfachleute. Finanzberichterstattung Businessplan & Unternehmensbewertung

Finanzen für NichtFinanzfachleute. Controlling für NichtFinanzfachleute. Finanzberichterstattung Businessplan & Unternehmensbewertung International Business School Finanzen für NichtFinanzfachleute Finanzberichterstattung Businessplan & Unternehmensbewertung Strategisches Kostenmanagement im Griff haben FM 08/15 Controlling für NichtFinanzfachleute

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 30.08.2010 Seite 1 1. Halbjahr 2010: Zufriedenstellend Insgesamt zufriedenstellender Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr

Mehr

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Stephanie Brill Rachel Pepper Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Ein Ratgeber für Eltern Aus dem Englischen übersetzt von Friedrich W. Kron und Raimund J. Fender Ernst Reinhardt

Mehr

Planungswerkzeuge und Controlling-Systeme

Planungswerkzeuge und Controlling-Systeme INFOSOFT Schriftenreihe Planungswerkzeuge und Controlling-Systeme Marktübersicht Hersteller und Produkte INFOSOFT AG Herstellerneutrale Software-Beratung Impressum Herausgeber Autoren Redaktion Druck INFOSOFT

Mehr

Printed in Germany ISBN 978-3-8252-3179-8 (UTB-Bestellnummer)

Printed in Germany ISBN 978-3-8252-3179-8 (UTB-Bestellnummer) Prof. Dr. Stefan Stürmer lehrt Sozialpsychologie an der Fernuniversität Hagen. Covermotiv: MEV Lektorat / Redaktion im Auftrag des Ernst Reinhardt Verlages: Dr. med. Martina Steinröder Bibliografische

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

IT-Servicemanagement mit ITIL V3

IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Roland Böttcher IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen Heise Roland Böttcher roland.boettcher@fh-bochum.de Lektorat: Dr. Michael Barabas

Mehr

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013 Private Equity meets Interim Management Frankfurt, 14. Februar 2013 Agenda Die DBAG stellt sich vor Private Equity im Überblick Wie können wir zusammenarbeiten? 3 6 14 2 Die Deutsche Beteiligungs AG auf

Mehr

Wie verbessere ich mein Bankenrating?

Wie verbessere ich mein Bankenrating? Wie verbessere ich mein Bankenrating? Seminar 1: Finanz- und Ertragslage Was versteht man unter Rating? Ratings geben durch definierte Symbole eine Bonitätsauskunft über einen Schuldner und schätzen damit

Mehr

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe -

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe - Peter Meier Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

ThyssenKrupp im Überblick 2010/2011. Fakten. Wir entwickeln die Zukunft für Sie.

ThyssenKrupp im Überblick 2010/2011. Fakten. Wir entwickeln die Zukunft für Sie. 1 1 ThyssenKrupp im Überblick 2010/2011 Fakten Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Fakten ThyssenKrupp im Überblick 2010/2011 Zahlen 2009/2010 2010/2011 Auftragseingang Mio 41.250 50.247 Umsatz Mio 42.621

Mehr

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Zürich, 10. November 2010 Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Mit Prämieneinnahmen von CHF 15,9 Milliarden in den ersten neun Monaten 2010 erzielte die Swiss Life-Gruppe

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr