Lokalisierung, Internationalisierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lokalisierung, Internationalisierung"

Transkript

1 Technische Dokumentation Lokalisierung W3C ITS und OASIS XLIFF Komplementäre Standards für globale Produkte und Inhalte Von Christian Lieske und Felix Sasaki Jedes Produkt, das weltweit verkauft werden soll, muss an die kulturellen Gegebenheiten des entsprechenden Marktes angepasst werden. Ein Beispiel dafür liefert die Softwareindustrie, die ihre Erzeugnisse in vielen Ländern in der passenden Sprache anbietet. Zwei Standards helfen, die entsprechenden Produktionsprozesse zu unterstützen: Internationalization Tag Set (ITS) 1.0 und XML Localization Interchange File Format (XLIFF) 1.2 Abb. 1: Prozessketten aus dem Globalisierungsumfeld Lokalisierung, Internationalisierung und gelten als grundlegende Teilbereiche der Globalisierung von Produkten und Inhalten. Beispiele für Lokalisierung, Internationalisierung, und Globalisierung liefert die Tabelle Begriffe. Aus Prozesssicht ergeben sich eine Reihe von Anforderungen an die Gestaltung von Inhalten, Werkzeugen und Prozessketten. Zwei Beispiele dazu. Beispiel 1: Insbesondere bei großen Volumen sind sprozesse in der Regel höchst strukturiert und automatisiert. Eine Vielzahl von Beteiligten interagiert dabei über Firmen- und Ländergrenzen hinweg Abbildung 1. Entsprechend ist eine effiziente Kommunikation von Metadaten zu Inhalten nötig. Beispielsweise muss die Frage, ob Teile eines Textes oder einer Benutzeroberfläche nicht übersetzt werden dürfen, von allen Teilnehmern am spro- s- s- sdienstleister dienstleister dienstleister scenter (mit Workflow Management und Computerunterstütz er ) Lokale Reviewer Kunde Begriffe Bereich Internationalisierung Lokalisierung Globalisierung Modifikation & Genehmigung Beispiel Ermöglichen, dass eine thailändische Webseite korrekt im Webbrowser dargestellt wird Anpassen von Telefonnummer für landesspezifische Kontaktaufnahme Übertragen eines Textes in eine Zielsprache (zum Beispiel Open table (Englisch) = Tabelle öffnen (Deutsch)) Ausrichtung auf weltweite Verwendung zess jederzeit schnell und sicher beantwortet werden können. Problem hierbei ist, dass das Wissen, welche Zeichenfolgen übersetzt werden sollen, nicht immer trivial ist. Das XML- Dokument in Abbildung 2 macht dies deutlich. Das Dokument zeigt außerdem, dass für Textteile beziehungsweise Zeichenketten oft nicht nur wichtig ist, ob sie zu übersetzen sind oder nicht. Es können sich darüber hinaus folgende Fragen stellen: Gehören sie zum Haupttext oder sind sie ergänzende Informationen? Was ist Fachvokabular, was ist Programmcode? Was ist die Ausgangssprache des Dokuments? Beispiel 2: Dokumentformate und Werkzeuge, welche Metadaten und Inhalte verstehen, müssen bereits während der Einstellung bzw. im Ausgangsdokument auf die Bedürfnisse in unterschiedlichen Sprachund Kulturräumen vorbereitet sein. Das XML-Dokument in Abbildung 3 verdeutlicht diese Anforderungen an einem Negativbeispiel. Die Bildunterschrift ist in dem Attribut caption wiedergegeben. Dies 44 05/10 technische kommunikation

2 verhindert zweierlei: erstens, dass die Zeichenfolge durch das Attribut xml:lang als Japanisch gekennzeichnet werden kann; zweitens, dass sprach- und kulturspezifische Zusätze integrierbar sind. Ein Beispiel für einen derartigen Zusatz ist Ruby, das im Japanischen unter anderem der Wiedergabe von Aussprache für piktografische Zeichen ( Kanji ) dient. Der erstgenannte Aspekt kann beispielsweise zur fehlerhaften Darstellung einer Webseite führen, der zweitgenannte zu erschwertem Verständnis. Der untere Teil der Abbildung zeigt eine alternative, für die Lokalisierung ins Japanische geeignetere Vorbereitung beziehungsweise Strukturierung. Markup-Standards unterstützen Globalisierungsprozesse und bereiten mittels ausreichender Internationalisierung auf verschiedene Lokalisierungs- und sszenarien vor. Zudem steigern sie Qualität und Effizienz der Szenarien. Es ergeben sich Vorteile für viele der Prozessbeteiligten. 1. Für die Entwickler von Anwendungen: Internationalisierte, global konzipierte Anwendungen lassen sich leichter lokalen Bedürfnissen anpassen. XML- Werkzeuge sollten zum Beispiel Sprachkennzeichen wie en-us interpretieren können, damit eine sprach- ( en Englisch) und regionsbezogene ( US in den USA) Rechtschreibprüfung aktiviert wird. 2. Für die Prozessingenieure/-gestalter: Standardisiertes Markup, etwa um die Frage Übersetzen oder nicht? sowie weitere Fragen zu beantworten, ermöglicht die Entwicklung vereinheitlichter und schlanker Prozessketten. 3. Für Inhaltsarchitekten/-gestalter und -ersteller: Architekten profitieren von in Standards verbautem Wissen und kommen daher schneller zu hochwertigen Lösungen. Ersteller von Inhalten, beispielsweise Technische Redakteure, müssen lediglich einen einzigen Repräsentationsmecha- Sprache? Terme? Progammcode? Fußnoten? Fremdsprachige Ausdrücke? Anmerkungen für Leser? Abb. 2: Metadaten zu Inhalten Transit Computer Assisted Translation mit Translation Memory Beispiel nach Yves Savou l 4-Text GmbH 45

3 nismus für Zusatzinformation erlernen und profitieren von der sicheren und effizienten Weitergabe der von ihnen bereitgestellten Zusatzinformation. Beispiel: Notizen zum Kontext eines Fachbegriffs, die die erleichtern. In den folgenden Abschnitten werden zwei XML-bezogene Markup-Standards vorgestellt, die die dargestellten Herausforderungen adressieren und deshalb für die Teilnehmer an Globalisierungsprozessen von großer Bedeutung sind siehe [1]. Geeignetes Markup?* Volcanic eruptions have literally devastated large inhabited areas. During the 1914 eruption of Sakurajima in Kyushu, 687 houses in Kurokami were buried in hot ash. What remained of this shrine gate, previously five meters tall, was left as a reminder. Abb. 3: Markup für weltweite Inhaltsnutzung Abb. 4: ITS-Beispiele für Basiskonzepte W3C ITS Das Internationalization Tag Set (ITS) 1.0 wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) unter Mitwirkung führender Experten aus Lokalisierungsindustrie und Webtechnologie entwickelt. Ziel war es, viele der aufgezählten Anforderungen für die XML-Welt umzusetzen. ITS ist einsetzbar, ohne den Dokumentinhalt oder darauf aufbauende Prozessketten zu beeinträchtigen ITS muss nicht stören. Ansatz mit lokalem Markup Ansatz mit globalen Regeln *Geeignetes Markup: Beispiel nach Richard Ishida (W3C) Die grundlegenden Prinzipien von ITS sind: Es werden wichtige Informationen bereitgestellt, zum Beispiel hinsichtlich Übersetzbarkeit. Beim global approach (s. Abb. 4) muss das Ursprungsdokument dabei nicht verändert werden. Die Informationen beziehen sich auf klar definierte Dokumentteile, zum Beispiel XML-Elemente eines bestimmten Namens. Informationen und Bezug auf Dokumentteile sind standardisiert. Das XML-Dokument aus Abbildung 4 verdeutlicht einige Details dieser Basiskonzepte. Das Attribut its:translate mit dem Wert no drückt im oberen Teil der Abbildung aus, dass der Inhalt der uitext Elemente nicht übersetzt werden soll. Dieser Ansatz wird in ITS als local approach (etwa: Ansatz mit lokalem Markup) bezeichnet, da das ITS Markup unmittelbar an XML-Attributen oder -Elementen eingefügt ist. Um ITS- Informationen auf Dokumente zu beziehen, ohne diese zu verändern, also um nicht zu stören, lassen sich alternativ oder begleitend so genannte ITS global rules formulieren. Global rules (etwa: Ansatz mit globalen Regeln) benutzen XPath, hier im selector Attribut, um Teile eines XML-Dokumentes zu selektieren und die entsprechende ITS Information auszudrücken. Ein Beispiel steht ebenfalls in Abbildung 4. ITS stellt zusätzlich zu Translate sechs weitere so genannte Data Categories bereit, die auch als Informationstypen bezeichnet werden können: Localization Note für Notizen an Prozessbeteiligte, zum Beispiel Übersetzer Terminology zur Markierung von Termen, eventuell mit zusätzlichen Informationen wie zum Beispiel Definitionen Directionality für Informationen zur Textrichtung; dies ist insbesondere für die adäquate Darstellung von Texten bedeutsam, die von rechts nach links geschrieben werden Ruby für ergänzende Informationen über kurze Textabschnitte, was besonders für asiatische Spra /10 technische kommunikation

4 chen hilfreich ist, wie das vorangegangene Beispiel gezeigt hat Language Information für Angaben zur Sprache eines ausgewählten Textbestandteils Elements Within Text für das Verhalten eines XML-Elements relativ zum Textfluss; dies ist zum Beispiel für Textsegmentierung und darauf aufbauende Prozesse wie Grammatikprüfung hilfreich Einsatzbereich dieser Data Categories ist insbesondere das Ausgangsmaterial und somit die Internationalisierung. Das in den nächsten Abschnitten vorgestellte Localization Interchange File Format (XLIFF) hingegen spielt eine entscheidende Rolle in den Teilbereichen Lokalisierung und. OASIS XLIFF Das XML Localization Interchange File Format (XLIFF) Version 1.2 wurde unter dem Dach der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OA- SIS) entwickelt. Führende Experten aus Lokalisierung und schufen dabei einen offenen Standard, der insbesondere Formate aus der Softwareproduktion auf ein universelles XML-Format abbildet. Vorteile dieser Vereinheitlichung, die im Gegensatz zum Umgang mit einer Vielzahl oftmals proprietärer Formate steht, ergeben sich sowohl für Käufer als auch für Verkäufer von sdienstleistungen und -werkzeugen: verringerte Komplexität, höhere Effizienz, gesteigerte Qualität und Kostensenkung. Die grundlegenden Prinzipien von XLIFF sind nach Abbildung 5: Quellformate werden vor Lokalisierungs- oder saktivitäten nach XLIFF konvertiert für die Repräsentation einer Reihe von Quellformaten (HTML, Java Resource bundles, Gettext PO) existieren so genannte representation guides ; diese stellen dar, wie eine XLIFF-Repräsentation des Quellformats aussieht Ergebnisse von Teilaktivitäten der können in XLIFF repräsentiert werden: Maschinelle (Vor-), Abgleich mit sspeicher/translation Memory oder Humanübersetzung Prozessinformationen wie Status oder Annotationen können in XLIFF abgelegt werden Zu Ende der saktivitäten wird das Quellformat wieder hergestellt Gemäß diesen Grundprinzipien finden sich in XLIFF-Dateien meist vier Arten von Entitäten: Zu lokalisierende Objekte meist Zeichenketten, aber prinzipiell auch Bilder und andere binäre Objekte Lokalisierung/ Originalmaterial Übersetzbare Abschnitte (seinheiten) Filterung/ Extraktion Nicht übersetzbare Abschnitte (Skeleton) Zusammenführung Übersetztes Material Abb. 5: XLIFF Beispiel für Basiskonzepte 47 47

5 Ohne XLIFF Mit XLIFF Anwendungen Quellformat Formatfilter Spezial- Übersetzer anwendungen XLIFF-fähige Anwendungen (z.b. Framework oder Entwicklungsumgebung für Entwickler) Direktes Schreiben von XLIFF XLIFF Dateien XLIFF-fähiger Übersetzer (repräsentieren Editor Quellformate wie z.b. Java properties) Nicht XLIFF-fähige Anwendungen Vor- und Nachverarbeitung (Filtern und Zusammenführen) Quelle/Kunde /Lokalisierung Quelle/Kunde /Lokalisierung Abb. 6: Vereinfachte Prozesskette durch XLIFF Abb. 7: Automatisierung im Internet im ITS und XLIFF Anfordern von Sprachversion (z.b. Französisch) Nutzer User Agent (z. B. Web Browser) Vorverarbeitung von Lokalisierung und Internationalisierung 48 05/10 technische kommunikation listischem XLIFF befinden sich im XLIFF body oft nur die zu lokalisierenden Objekte, während sich bei maximalistischem XLIFF dort auch kontextuelle/strukturelle Information findet. Als Beispiel für die Vorteile der einheitlichen Repräsentation in XLIFF seien hier mögliche Probleme plattformspezifischer Formate genannt, zum Beispiel aus dem Java-Umfeld: Häufig ist spezielle Kommunikation oder Ausbildung nötig, um beispielsweise zu erläutern, wie sich Variablen oder andere Entitäten, die speziell behandelt werden müssen, erkennen lassen Oft ist eine spezielle Einrichtung von Werkzeugen oder Prozessketten nötig, um beispielsweise nur Unüberwachte, computerunterstützte Maschinelle Translation Memory. Zusatzinformationen zum Beispiel Glossare oder Skeletons zur Wiederherstellung des Originalformats Administrative Informationen zum Beispiel zu bereits erfolgten Workflow-Schritten Proprietäre/werkzeugspezifische Daten, zum Beispiel für die Werkzeugsteuerung Aufgrund seiner generellen Mächtigkeit auf der einen Seite und seiner Erweiterbarkeit an so genannten extension points auf der anderen ist XLIFF außerordentlich vielseitig. Für die Repräsentation eines Quellformats kann beispielsweise bei vielen Quellformaten zwischen dem minimalistischen und dem maximalistischen Ansatz gewählt werden: Bei minimalokalisierbare Objekte nicht aber Meta-Daten änderbar zu machen Mit XLIFF entfallen diese Aufwände, da dieses Format im sumfeld bekannt ist und von vielen Werkzeugen unterstützt wird Abbildung 6. Außerdem können durch das vereinheitlichte Markup die so genannten Match Rates/Wiederverwendungsgrade von Translation-Memory-Systemen erhöht werden, wodurch skosten sinken. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Formate Sowohl ITS als auch XLIFF helfen, globalisierungsbezogene Prozesse effektiv zu gestalten. Beide stellen Markup für spezifische Aufgaben bereit, zum Beispiel: ITS bietet das its:translate Attribut und its:translaterule, um im Quelltext übersetzbare Teile zu kennzeichnen XLIFF stellt das source Element bereit, um diese Teile in einem wohldefinierten Container beispielsweise Übersetzern zu präsentieren Einige Aspekte der Internationalisierung sind besonders in ITS abgedeckt. Dies betrifft zum Beispiel Markup für Ruby oder für Directionality. Beide sind relevant für Quelloder Zieltext beziehungsweise für Anfang und Ende der entsprechenden Prozesskette. XLIFF hingegen findet überwiegend in den restlichen dazwischenliegenden Prozessschritten Verwendung. ITS dient somit eher der Angabe von Information über den

6 Christian Lieske ist als Knowledge Architect im Bereich Globalization Services der SAP AG tätig. Vor seinem Eintritt 1997 in die SAP AG arbeitete er im Inund Ausland im Bereich Sprachtechnologie. Für SAP AG entwickelte er Beiträge zur Standardisierung, unter anderem beim W3C und bei OASIS. Lieske studierte Informatik mit Fokus Sprachverarbeitung und Künstliche Intelligenz. Seine Hauptinteressen gelten Internationalisierung, sprozessen und Sprachtechnologie. Prof. Dr. Felix Sasaki unterrichtet an der Fachhochschule Potsdam, Fakultät für Informationswissenschaft. Vor seiner Berufung 2009 war er in Japan als Mitarbeiter des World Wide Web Consortium (W3C) tätig. Neben seiner Professur leitet er das Deutsch-Österreichische W3C-Büro. Sasaki studierte Japanisch, Linguistik und Webtechnologien in Deutschland und Japan. Sein Hauptinteresse gilt der Kombination von W3C- Technologien für die Repräsentation und Verarbeitung multilingualer Information. >> Mit eolas informationsdesign als kompetenten Partner können wir auch komplexe Kundenanforderungen bedienen.<< Andreas Vollmann Geschäftsführer, Allocation Network GmbH Quelltext, während ein XLIFF-Dokument den Quelltext selbst oder auch Teile daraus und weitere Informationen umfasst, unter anderem aus einem sspeicher/translation Memory oder als Ergebnisse maschineller en. Entsprechend ist ITS insbesondere für Inhaltsarchitekten/-gestalter und -ersteller relevant. Unterschiede zwischen ITS und XLIFF zeigen sich auch bei Werkzeugen: ITS kann für die Konfiguration oder sogar die Generierung von Werkzeugen eingesetzt werden. Beispielsweise kann ITS im Translation- Memory-System SDL Trados Studio 2009 eingesetzt werden, um die Verarbeitung zu konfigurieren. ITS Markup kann hier zum Beispiel kenntlich machen, welche Textabschnitte in proprietären XML-Formaten übersetzbar sind. Andere Werkzeuge, wie das im nächsten Abschnitt beschriebene ITS2XLIFF, können auf Basis von ITS Konvertierer erzeugen, also nach und von XLIFF. Die Kombination von ITS und XLIFF öffnet die Tür für eine vereinfachte, automatisierte Internationalisierung und Lokalisierung von im Internet verteilten Ressourcen. Abbildung 7 verdeutlicht eine mögliche Architektur hierfür, bei der normale Web-Browser mit ITS- und XLIFF-Funktionalität angereichert sind. Die ITS Interest Group des W3C arbeitet hierfür an verschiedenen wichtigen Voraussetzungen: Der Registrierung eines MIME-Types für ITS und der Nutzbarkeit von ITS in HTML5 (beide Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen). ITS und XLIFF in einer Prozesskette Das Werkzeug ITS2XLIFF ist webbasiert und bietet zwei Funktionen, um ITS und XLIFF gemeinsam einzusetzen [2]: Konvertierung von XML-Dokumenten mit ITS-Information nach XLIFF Rekonvertierung, also Integration von übersetzten Informationen eolas informationsdesign gmbh Kapuzinerstraße 25c München Fon: Fax:

7 ermstudie_u1.indd 1 ermstudie_u1.indd 1 Lokalisierung sebene Terminologischer Eintrag rative Daten: rminologische aten: studie Erfolgreiches Terminologiemanagement im Unternehmen Sprachebene Sprachebene Praxishilfe und Leitfaden: Grundlagen, Umsetzung, Kosten- Nutzen-Analyse, Systemübersicht Sprachebene Inhalte: Grundlagen der Terminologielehre, praktische Terminologiearbeit, Kosten- Nutzen-Analyse, empirische Analyse von Terminologiedatenbank Bibliogra Ben nungsebene Terminologieproblemen und aktueller Terminologiearbeit, detaillierte Beschreibung von Funktionalitäten, Übersicht über Terminologiewerkzeuge am Markt, Fallbeispiele und Anwendertipps Umfang + Kosten: ISBN und Versand Ich bestelle... Exemplare zum studie studie Erfolgreiches Terminologiemanagement im Unternehmen Erfolgreiches Terminologiemanagement im Unternehmen Praxishilfe und Leitfaden: Grundlagen, Umsetzung, Kosten-Nutzen-Analyse, Systemübersicht Praxishilfe und Leitfaden: Grundlagen, Umsetzung, Kosten-Nutzen-Analyse, Systemübersicht Administrative Daten: mit CD-ROM mit CD-ROM Terminologische D (Worteb aus XLIFF in das XML-Ausgangsformat Für jede der Aufgaben dient ein eigener Bereich auf der Benutzeroberfläche. Der Benutzer lädt über das erste Formular ein XML-Dokument zur Konvertierung nach XLIFF. Das zweite Formular dient der Rückkonvertierung. In der gegenwärtigen Version 0.6 verarbeitet ITS2XLIFF ITS Translate Informationen. Eine experimentelle Version 0.7 verarbeitet bereits zusätzlich ITS Elements Within Text, um für Inline-Elemente des Quellformats, zum Beispiel em in XHTML, die Generierung separater trans-unit Einheiten in XLIFF zu unterdrücken. Eine Besonderheit des für die Verarbeitung auf XSLT zurückgreifenden ITS2XLIFF ist folgende: Es werden direkt XSLT-Stylesheets für die entsprechenden Konvertierungen generiert. Somit ist die webbasierte Nutzung über ein PHP-Interface nur ein Zugang zur Prozesskette XML mit ITS > XLIFF > XLIFF zu XML. Die generierten XSLT-Stylesheets könnten auch unabhängig genutzt werden. Fazit und Ausblick Zwei XML-basierte Standards unterstützen Globalisierungsprozesse in vielfältiger Weise: Das W3C Internationalization Tag Set (ITS) ermöglicht weltoffenes, internationalisiertes XML; das OASIS XML Localization Interchange File Format (XLIFF) ermöglicht vereinheitlichte, zeitgemäße Prozesse für Lokalisierung und. Beide Formate ergänzen sich beispielsweise im Bereich von Konvertierungen: Mit ITS können Konvertierer zwischen XML-basierten Quellformaten und XLIFF automatisch generiert werden. Gegenwärtig arbeitet die ITS Interest Group an Voraussetzungen für die Nutzung von ITS-Funktionalität in Webbrowsern und anderen Client-Anwendungen. Von daher ist es verständlich, dass ITS und XLIFF auch Bestandteile des von der Europäischen Kommission geförderten Thematic Network mit dem Titel Multilingual Web sind [3]. Dessen Ziel ist die Beschreibung von relevanten Standards, ihrem Zusammenspiel, Aufzeigen von Lücken zwischen Technologien zur nachhaltigen Realisierung des mehrsprachigen Web. Link zum Beitrag [1] LOC12_Sasaki_Lieske.pdf [2] [3] Zum Weiterlesen W3C ITS: W3C ITS Interest Group: OASIS XLIFF: xliff-core.html OASIS XLIFF Technical Committee: tc_home.php?wg_abbrev=xliff Vorname, Name *tekom-mitgliedsnummer Firma Straße/Postfach Autorenanschrift Christian Lieske Globalization Services SAP Language Services PLZ, Ort, Land Telefon (für evtl. Rückfragen) Prof. Dr. Felix Sasaki FH Potsdam Fakultät für Informationswissenschaft /10 technische kommunikation 50 05/10 technische kommunikation Datum, Unterschrift Bestell-Fax: + 49 (0)

Glossar zu den lingoking Sprachdienstleistungen Webseiten- Übersetzung

Glossar zu den lingoking Sprachdienstleistungen Webseiten- Übersetzung Glossar zu den lingoking Sprachdienstleistungen Webseiten- Übersetzung 1 Glossar Webseiten- Übersetzung Dieses Glossar erklärt Fachbegriffe, die häufig im Zusammenhang mit Webseiten-Übersetzungen verwendet

Mehr

Empfehlungen für die Zukunft Mehrwerte für Ihre Daten. Prof. Felix Sasaki (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz)

Empfehlungen für die Zukunft Mehrwerte für Ihre Daten. Prof. Felix Sasaki (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) Empfehlungen für die Zukunft Mehrwerte für Ihre Daten Prof. Felix Sasaki (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) 1 Daten bisher: unverknüpfte Silos Original Übersetzung Proprietäre Formate

Mehr

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component KM - Knowledge Management SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

DITA-Unterstützung im Übersetzungsprozess

DITA-Unterstützung im Übersetzungsprozess DITA-Unterstützung im Übersetzungsprozess Überblick und Beispiele einer CMS-Lösung Dr. Martin Kreutzer, 6.11.2013 Seite 1 Inhalt DITA Sprachunterstützung DITA Open Toolkit Unterstützung DITA und XLIFF

Mehr

Content Analytics und Linked Open Data*

Content Analytics und Linked Open Data* Content Analytics und Linked Open Data* Neue Chancen auch für Ihre Inhalte Felix Sasaki (DFKI / W3C Fellow) Christian Lieske (SAP SE) Der Text aus dem Tekom Jahrestagung Tagungsband findet sich am Ende

Mehr

XML Extensible Markup Language

XML Extensible Markup Language XML-Praxis XML Extensible Markup Language Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Woher? Wohin? Warum? Bestandteile von XML XML-Dokumente erstellen und bearbeiten XML-Praxis XML Extensible

Mehr

Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm

Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm Acrolinx und SDL haben viele gemeinsame Kunden, die ihre Dokumente mit Acrolinx IQ prüfen und SDL Trados Studio oder SDL MultiTerm zur Übersetzung

Mehr

XML Extensible Markup Language

XML Extensible Markup Language XML-Praxis XML Extensible Markup Language Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Woher? Wohin? Warum? Bestandteile von XML XML-Dokumente erstellen und bearbeiten XML-Praxis XML Extensible

Mehr

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG DEFINITION Die Übersetzung beinhaltet die Übertragung eines Textes von der Ausgangssprache in die Zielsprache unter

Mehr

Definition der Schnittstelle zur Übertragung der. gemäß Deponieselbstüberwachungsverordnung NRW

Definition der Schnittstelle zur Übertragung der. gemäß Deponieselbstüberwachungsverordnung NRW Jahresberichte gemäß Deponieselbstüberwachungsverordnung NRW Inhaltsverzeichnis... 1 Historie der Änderungen... 2 Einleitung... 2 Rückblick... 2 Auswirkungen der neuen Verordnung... 2 Auslieferung... 2

Mehr

Dokumentation von Software

Dokumentation von Software Dokumentation von Software Darwin Information Typing Architecture DITA InfoPoint 12.12.2007 1 Inhalt DITA Namensgebung Geschichte DITA Open Toolkit Zielsetzung Architektur, Elemente Vor- und Nachteile

Mehr

Terminologieextraktion mit Acrolinx IQ. Verbesserung von Unternehmenssprache und Übersetzungsprozess Melanie Siegel

Terminologieextraktion mit Acrolinx IQ. Verbesserung von Unternehmenssprache und Übersetzungsprozess Melanie Siegel Terminologieextraktion mit Acrolinx IQ Verbesserung von Unternehmenssprache und Übersetzungsprozess Melanie Siegel Einführung In jedem Unternehmen kommt es früher oder später zu dem Punkt, an dem es notwendig

Mehr

Globalisierung fängt bei der Sprache an

Globalisierung fängt bei der Sprache an Globalisierung fängt bei der Sprache an - Neue Wege zur multilingualen Produktkommunikation - DMS Expo 2008 Across Systems GmbH Dokumentation im Jahr 2008 Globalisierung führt zu bekannten Herausforderungen:

Mehr

LOC 02. XML in der Übersetzung. tekom Herbsttagung 2015 in Stuttgart Angelika Zerfaß, zefass@zaac.de

LOC 02. XML in der Übersetzung. tekom Herbsttagung 2015 in Stuttgart Angelika Zerfaß, zefass@zaac.de LOC 02 XML in der Übersetzung tekom Herbsttagung 2015 in Stuttgart Angelika Zerfaß, zefass@zaac.de Worum es geht Wo ist überall XML drin? Office-Formate Austauschformate CMS, Redaktionssysteme Was heißt,

Mehr

Terminologie zwischen normativer Referenz und deskriptiver Dokumentation. Dr. Birte Lönneker-Rodman, Across Systems GmbH

Terminologie zwischen normativer Referenz und deskriptiver Dokumentation. Dr. Birte Lönneker-Rodman, Across Systems GmbH Terminologie zwischen normativer Referenz und deskriptiver Dokumentation Dr. Birte Lönneker-Rodman, Across Systems GmbH Überblick Normative Referenzterminologie - Beispiele - Unterstützende Funktionen

Mehr

Glossar zu den lingoking Sprachdienstleistungen Textübersetzung

Glossar zu den lingoking Sprachdienstleistungen Textübersetzung Glossar zu den lingoking Sprachdienstleistungen Textübersetzung 1 Das Glossar Textübersetzung Dieses Glossar erklärt Fachbegriffe, die häufig im Zusammenhang mit Textübersetzungen verwendet werden Aa Ausgangstext

Mehr

SDLXLIFF in Word. SDLXLIFF-Dateien in MS- Word korrigieren. Leitfaden

SDLXLIFF in Word. SDLXLIFF-Dateien in MS- Word korrigieren. Leitfaden SDLXLIFF in Word SDLXLIFF-Dateien in MS- Word korrigieren Leitfaden Autor Klaus Kurre, kurre@loctimize.com Druck 9. Juni 2011 Copyright 2011 Loctimize GmbH Dieses Dokument ist Eigentum der Loctimize GmbH,

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

Fallbeispiel. Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools. Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß

Fallbeispiel. Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools. Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß Fallbeispiel Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß Beratung und Training für Translation Tools Projekt: Software-Lokalisierungstool Die Firma

Mehr

InDesign. InDesign und XML wie geht s weiter? markupforum Stuttgart 1. März 2011. Workflows IDML. Zukunft. gregor.fellenz@indesignblog.

InDesign. InDesign und XML wie geht s weiter? <xml/> markupforum Stuttgart 1. März 2011. Workflows IDML. Zukunft. gregor.fellenz@indesignblog. InDesign InDesign und wie geht s weiter? markupforum Stuttgart 1. März 2011 Workflows IDML Zukunft gregor.fellenz@indesignblog.com InDesign und wie geht s weiter? Übersicht Die Folien finden Sie

Mehr

XML Extensible Markup Language

XML Extensible Markup Language XML-Praxis XML Extensible Markup Language Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de 1 Übersicht Woher? Wohin? Warum? Bestandteile von XML XML-Dokumente erstellen und bearbeiten 2 Was ist XML? Daten sind

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

SDL Trados Studio 2014 Fortgeschrittene Benutzer

SDL Trados Studio 2014 Fortgeschrittene Benutzer Kurstitel: Lernziele: SDL Trados Studio 2014 Fortgeschrittene Benutzer Diese Schulung richtet sich an Benutzer, die bereits mit SDL Trados Studio 2014 vertraut sind und die erweiterten Produktfunktionen

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 45789545697749812346568958565124578954569774981 46568958565124578954569774981234656895856124578 45697749812346568958565124578954569774981234656 58565124578954569774981234656895856124578954569 49812346568958565124578954569774981234656895856

Mehr

Modularisierung von Technischen Dokumenten für f r CMS. Friederike Länge, 5gestalten GmbH Yves Rusch, STAR AG

Modularisierung von Technischen Dokumenten für f r CMS. Friederike Länge, 5gestalten GmbH Yves Rusch, STAR AG Modularisierung von Technischen Dokumenten für f r CMS Friederike Länge, 5gestalten GmbH Yves Rusch, STAR AG Agenda Problematik von Content-Management-Systemen (CMS) Wodurch entsteht diese Problematik?

Mehr

SDLMultiTerm 2014. Schulung

SDLMultiTerm 2014. Schulung SDLMultiTerm 2014 Schulung SDL MultiTerm 2014 für Übersetzer und Projektmanager Lernziele Diese Schulung richtet sich an Benutzer, die sich schnell mit SDL MultiTerm 2014 vertraut machen möchten, um vom

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 4578954569774981234656895856512457895456977498 3465689585651245789545697749812346568958561245 9545697749812346568958565124578954569774981234 6895856512457895456977498123465689585612457895 6977498123465689585651245789545697749812346568

Mehr

Aspekte der Nachhaltigkeit von Webressourcen: Services, Datenheterogenität und Identifizierbarkeit

Aspekte der Nachhaltigkeit von Webressourcen: Services, Datenheterogenität und Identifizierbarkeit Aspekte der Nachhaltigkeit von Webressourcen: Services, Datenheterogenität und Identifizierbarkeit, World Wide Web Consortium Folien: http://www.w3.org/2008/talks/1030-potsdam-fh-fs/slides.pdf Dieser Vortrag

Mehr

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions Inhalt. Was ist das semantische Web? Wie findet man einen Arzttermin mit Hilfe des semantischen Web? Wie gibt man Inhalten einen Sinn? Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung? Wo können strukturierte Inhalte

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

Entwicklung einer XML-basierten Tumordatenschnittstelle. TuDaSch-XML

Entwicklung einer XML-basierten Tumordatenschnittstelle. TuDaSch-XML Entwicklung einer XML-basierten Tumordatenschnittstelle TuDaSch-XML Frank Papendorf, Tumorzentrum Hannover / 01.04.2004 Übersicht 1. Einführung 2. XML-Technologie 3. TuDaSch-XML 4. Fazit / Ausblick Frank

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation

Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation WF2Trans Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation Aus unserer langjährigen Erfahrung in Kundenprojekten wissen wir, dass ein klares und eindeutiges

Mehr

Bedeutung von i18n, L10n

Bedeutung von i18n, L10n i18n L10n Bedeutung von i18n, L10n i18n == Internationalization L10n == Localization Timon Schroeter 3 www.php-schulung.de Definitionen i18n, L10n i18n == Internationalization is the process of designing

Mehr

WSDL. 7363 - Web-basierte Anwendungen WSDL WSDL. Eine Vertiefungsveranstaltung mit Schwerpunkt auf XML-Technologien. Web Services Description Language

WSDL. 7363 - Web-basierte Anwendungen WSDL WSDL. Eine Vertiefungsveranstaltung mit Schwerpunkt auf XML-Technologien. Web Services Description Language Fachhochschule Wiesbaden - Fachhochschule Wiesbaden - 7363 - Web-basierte Anwendungen Eine Vertiefungsveranstaltung mit Schwerpunkt auf XML-Technologien Web Services Description Language 10.06.2004 H.

Mehr

Intuitiv bedienbarer, webbasierter XML-Editor

Intuitiv bedienbarer, webbasierter XML-Editor Intuitiv bedienbarer, webbasierter XML-Editor Mit Xeditor erstellen Sie komplexe und strukturierte XML-Dokumente, intuitiv und ganz ohne technische Kenntnisse über einen konfigurierbaren, wordähnlichen

Mehr

{presentation.title} {presentation.additional_title} {presentation.author}

{presentation.title} {presentation.additional_title} {presentation.author} {presentation.title} {presentation.additional_title} {presentation.author} CONQUER THE WORLD! (with localization) Henrik zai [at] z.ai @ZaiLynch GPN13 i18n / L10n i18n / L10n i18n / L10n i18n / L10n i18n

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG. Release 4.6C

IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG. Release 4.6C IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG Release 4.6C IAC-Programmierung SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Innovation auf der ganzen Linie.

Innovation auf der ganzen Linie. Innovation auf der ganzen Linie. Kurstitel: Lernziele: SDL Trados Studio 2011 Fortgeschrittene Benutzer Diese Schulung richtet sich an Benutzer, die bereits mit SDL Trados Studio vertraut sind und die

Mehr

Das OASIS DITA Technical Committee und die DITA- Arbeitsgruppe der tekom Ein Bericht

Das OASIS DITA Technical Committee und die DITA- Arbeitsgruppe der tekom Ein Bericht Das OASIS DITA Technical Committee und die DITA- Arbeitsgruppe der tekom Ein Bericht Dr. Manfred Krüger - Mathias Rehsöft 19.04.2007 - tekom Frühjahrstagung Bamberg Gliederung Die DITA-AG der tekom Das

Mehr

CaRD Add-on for SAP Materials Master Report Interpreter Pflege mehrsprachiger Kurztexte im Materialstamm

CaRD Add-on for SAP Materials Master Report Interpreter Pflege mehrsprachiger Kurztexte im Materialstamm CaRD Add-on for SAP Materials Master Report Interpreter Pflege mehrsprachiger Kurztexte im Materialstamm 1 Anforderungen Mehrsprachige Materialstamm-Kurztexte - Globalisierung bedingt mehrsprachige Materialstamm-Kurztexte

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

Ontologien und Ontologiesprachen

Ontologien und Ontologiesprachen Ontologien und Ontologiesprachen Semantische Datenintegration SoSe2005 Uni Bremen Yu Zhao Gliederung 1. Was ist Ontologie 2. Anwendungsgebiete 3. Ontologiesprachen 4. Entwicklung von Ontologien 5. Zusammenfassung

Mehr

InDesign Gate 2015-07

InDesign Gate 2015-07 InDesign Gate Installation & Benutzung 2015-07 Downloads Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuelle Service Packs, Installationsanleitungen, Benutzerdokumentationen und Zubehör finden Sie auf

Mehr

XSL und XSLT. Inhalt. Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de. XSL Übersicht. Formatierungsprozess. Sprachbeschreibung. Vorführung Resümee

XSL und XSLT. Inhalt. Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de. XSL Übersicht. Formatierungsprozess. Sprachbeschreibung. Vorführung Resümee Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de Inhalt XSL Übersicht XSL im XML- Umfeld XSLT XPath XSL- FO Was können wir mit XSLT heute machen? Formatierungsprozess XSLT im XML- Formatierungsprozess Transformation

Mehr

Integrierte Sprachtechnologie: Wieso, weshalb, warum?

Integrierte Sprachtechnologie: Wieso, weshalb, warum? Integrierte Sprachtechnologie: Wieso, weshalb, warum? Referentinnen: [ ] Laura Ramirez-Polo (Universitat de Valencia, unabhängige Beraterin) [ ] Kerstin Berns (berns language consulting, unabhängige Beraterin)

Mehr

SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange

SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange SAP BUSINESS ONE VON DER KOSTENGÜNSTIGEN LÖSUNG DES BRANCHENFÜHRERS PROFITIEREN SAP Business One ist eine integrierte und kostenorientierte Unternehmenslösung,

Mehr

DRM HTML5 XHTML EPUB XML CSS

DRM HTML5 XHTML EPUB XML CSS amazon E-Book kindle KF8 DRM HTML5 EPUB Reflowable XML Fixed Layout XHTML CSS Produktion digitaler Bücher 24. Januar 2012 Fogra Digital Publishing Schulung Kontakt: Folien: gregor.fellenz@publishingx.de

Mehr

Hilft der Technischen Redaktion eine Schnittstelle zum Übersetzungsmanagement?

Hilft der Technischen Redaktion eine Schnittstelle zum Übersetzungsmanagement? Hilft der Technischen Redaktion eine Schnittstelle zum Übersetzungsmanagement? Hamburg, 28.02.2008 Christian Weih across Systems GmbH Übersicht Die Technische Redaktion ist die Schnittstelle zwischen den

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Wissensmanagement und Technische Dokumentation

Wissensmanagement und Technische Dokumentation Wissensmanagement und Technische Dokumentation requisimus AG Flandernstrasse 96 D-73732 Esslingen Christian Paul, requisimus AG, 05.06.2007 Inhalt Technische Dokumentation und Wissensmanagement... 3 Wissensmanagement...3

Mehr

Webentwicklung mit Mozilla Composer I.

Webentwicklung mit Mozilla Composer I. Tutorium Webentwicklung mit Mozilla Composer I. Präsentation der Sitzung vom 12. Mai 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de Programm Erstellen und Bearbeiten von Webseiten mit dem HTML-Editor

Mehr

Technische Dokumentation mit DocBook eine Einführung

Technische Dokumentation mit DocBook eine Einführung Kontakt: frank.hofmann@efho.de 15. September 2006 Übersicht DocBook verstehen Arbeiten mit DocBook DocBook im Vergleich mit anderen Lösungen Links und Referenzen Übersicht DocBook verstehen Arbeiten mit

Mehr

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen.

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. 181 In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. Wir beginnen mit dem Startup-Unternehmen Seals GmbH aus Frankfurt,

Mehr

Datenaustausch. tekom 2013, Angelika Zerfaß

Datenaustausch. tekom 2013, Angelika Zerfaß Datenaustausch tekom 2013, Angelika Zerfaß Agenda TMX XLIFF-Varianten TM Tool -> Word -> TM Tool Terminologie zerfass@zaac.de DATENAUSTAUSCH MIT TMX zerfass@zaac.de TMX (Translation Memory Exchange) Mögliche

Mehr

25 Jahre Erfahrung. Sie kommunizieren multilingual? Wir haben die Prozesse.

25 Jahre Erfahrung. Sie kommunizieren multilingual? Wir haben die Prozesse. 25 Jahre Erfahrung Sie kommunizieren multilingual? Wir haben die Prozesse. Die Herausforderungen an technische Redakteure und an technische Fachübersetzer haben enorm zugenommen. Die Effizienz einzelner

Mehr

DocBook-Filter für OpenOffice.org

DocBook-Filter für OpenOffice.org OpenOffice.org als Editor für DocBook-XML Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen XML-Projekt (http://xml.openoffice.org) Alle in diesem Dokument

Mehr

Webbasiert und voll integriert - Portallösung für das Übersetzungsmanagement bei Brose Fahrzeugteile

Webbasiert und voll integriert - Portallösung für das Übersetzungsmanagement bei Brose Fahrzeugteile Webbasiert und voll integriert - Portallösung für das Übersetzungsmanagement bei Brose Fahrzeugteile Act across the information flow! - mit pi-consult across Solutions across Anwenderkonferenz, Hilton

Mehr

UNTERNEHMERISCHES WISSEN. ebusiness Lösung - Groupware Systeme. Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen

UNTERNEHMERISCHES WISSEN. ebusiness Lösung - Groupware Systeme. Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen UNTERNEHMERISCHES WISSEN ebusiness Lösung - Groupware Systeme Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen ebusiness Lösung - Groupware Systeme Problemstellung & Einsatzbereiche im

Mehr

epub Von epub bis Flash HTML5 Flash XML xhtml Apps IDML ebook Kindle 16. September 2011 Swiss Publishing Week

epub Von epub bis Flash HTML5 Flash XML xhtml Apps IDML ebook Kindle 16. September 2011 Swiss Publishing Week IDML epub ebook Kindle HTML5 XML xhtml Flash Apps Von epub bis Flash 16. September 2011 Swiss Publishing Week Kontakt: Folien: gregor.fellenz@publishingx.de http://www.publishingx.de/dokumente Digitale

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Dokumentation Projekt Virtuelles Tagebuch

Dokumentation Projekt Virtuelles Tagebuch Priv.Doz. Dr. Michael Hahsler Institut für Informationswirtschaft Dokumentation Projekt (Matr. Nr. 9806106) - 1 - 1 Problembeschreibung Das Ziel dieses Projektes ist es, ein Tagebuch in elektronischer

Mehr

catxmedia XML-Redaktionssystem Das integrierte Autorensystem zur Erstellung von Trainingsunterlagen und technischen Dokumentationen

catxmedia XML-Redaktionssystem Das integrierte Autorensystem zur Erstellung von Trainingsunterlagen und technischen Dokumentationen Das integrierte Autorensystem zur Erstellung von Trainingsunterlagen und technischen Dokumentationen Anwendungsgebiete des catxmedia XML-Autorensystems Produktbegleitende und abschließende technische Dokumentationen

Mehr

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Transformation von XML-Dokumenten

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Transformation von XML-Dokumenten Transformation von XML-Dokumenten Lernziele Warum kann es sinnvoll sein XML-Dokumente zu transformieren? Wie funktioniert XSLT (Extensible Stylesheet Language Transformations)? Was ist XPath? Was sind

Mehr

Einführung in DocBook

Einführung in DocBook Workshop XSL:FO Einführung in DocBook BU Wuppertal DMT 2005 Jens Heermann Alexander Jacob Was ist DocBook? Auszeichnungssprache zur Erstellung technischer ationen Basiert auf Strukturierung des Inhalts

Mehr

UA03 Interaktive Entscheidungsbäume

UA03 Interaktive Entscheidungsbäume UA03 Interaktive Entscheidungsbäume Stuttgart, tekom Jahresstagung 2015 Christian Mäder, Empolis Information Management GmbH Karsten Schrempp, PANTOPIX GmbH & Co. KG Workshop Ziele Wir zeigen, was interaktive

Mehr

Entwicklung von effizienten UI-basierten Akzeptanztests für Webanwendungen

Entwicklung von effizienten UI-basierten Akzeptanztests für Webanwendungen Entwicklung von effizienten UI-basierten Akzeptanztests für Webanwendungen Präsentation bei den Stuttgarter Testtagen 21.März 2013 NovaTec - Ingenieure für neue Informationstechnologien GmbH Leinfelden-Echterdingen,

Mehr

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Dipl.-Inform. Med. Markus Birkle Heidelberger Archivtage 2015, Heidelberg HL7 Clinical Document Architecture (CDA) für

Mehr

Terminologiemanagement in der Praxis

Terminologiemanagement in der Praxis Terminologiemanagement in der Praxis Beispiele für Terminologiemanagement anhand der Terminologie- Datenbank der Universität Zürich Mary Carozza 26.10.2012 Seite 1 Erwartungen seitens Management, Forschung

Mehr

Kurstitel: SDL Trados Studio 2014 für Projektmanager, Teil 2: Optimieren von Projekten und Projektvorbereitung

Kurstitel: SDL Trados Studio 2014 für Projektmanager, Teil 2: Optimieren von Projekten und Projektvorbereitung Kurstitel: SDL Trados Studio 2014 für Projektmanager, Teil 2: Optimieren von Projekten und Projektvorbereitung Lernziele: Diese Schulung bildet die Fortsetzung zur Schulung SDL Trados Studio für Projektmanager,

Mehr

TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT

TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT DEFINITION Das textvergleichende Lektorat beinhaltet eine Überprüfung, ob die Übersetzung ihrem Zweck

Mehr

~ ~ SCHULUNG - SIEMENS AG

~ ~ SCHULUNG - SIEMENS AG ~ ~ SCHULUNG - SIEMENS AG one2edit Version 3.8 ~ 20.01.2015 Ansprechpartner: one2edit Support +49 (0) 8323 802-366 one2edit@eberl.de Daten allgemein Layout Programm one2edit arbeitet ausschließlich auf

Mehr

Projektseminar Texttechnologische Informationsmodellierung

Projektseminar Texttechnologische Informationsmodellierung Projektseminar Texttechnologische Informationsmodellierung XQuery Ziele der Sitzung Nach dieser Sitzung sollten Sie: XQuery als wesentlichen Standard zur Abfrage von in XML kodierten Daten kennen Mit Hilfe

Mehr

Dokumentation Braun. Profil: Dokumentation Braun. Software Dokumentation aus Heidelberg. Dokumentation Braun

Dokumentation Braun. Profil: Dokumentation Braun. Software Dokumentation aus Heidelberg. Dokumentation Braun Profil: Software Dokumentation aus Heidelberg Inhaltsverzeichnis Warum Softwaredokumentation von?...3 Leistungsangebot Softwaredokumentation...3 Projektübersicht... 4 Werkzeuge... 4 Techniken... 5 Arbeitsproben...5

Mehr

Content Management System (CMS) / Zope / Plone. Sin Mei Mak Sebastian Plitt

Content Management System (CMS) / Zope / Plone. Sin Mei Mak Sebastian Plitt Content Management System (CMS) / Zope / Plone Sin Mei Mak Sebastian Plitt Gliederung I Motivation Definition Was ist ein Content-Management-System (CMS)? Warum CMS? Content Life Cycle Effiziente Webpublishing

Mehr

Herzlichen Dank für die Einladung!

Herzlichen Dank für die Einladung! Herzlichen Dank für die Einladung! Mein Name ist Arno Giovannini. Geschäftsführer der SemioticTransfer GmbH. Seit 1992 in der Übersetzungs- und Publishingbranche. Professionelle Übersetzungen Von A wie

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Zusammenarbeitsprogramm zu patentspezifischen Sprachtechnologiediensten. Ausschuss für technische und operative Unterstützung (zur Unterrichtung)

Zusammenarbeitsprogramm zu patentspezifischen Sprachtechnologiediensten. Ausschuss für technische und operative Unterstützung (zur Unterrichtung) CA/T 6/14 Orig.: en München, den 14.04.2014 BETRIFFT: VORGELEGT VON: EMPFÄNGER: Zusammenarbeitsprogramm zu patentspezifischen Sprachtechnologiediensten Präsident des Europäischen Patentamts Ausschuss für

Mehr

Mehrsprachige Telekooperation die int.unity Plattform BSCW

Mehrsprachige Telekooperation die int.unity Plattform BSCW Mehrsprachige Telekooperation die int.unity Plattform BSCW OrbiTeam Software GmbH Abschlusssymposium int.unity Brüssel, 28. Januar 2004 CSCW Computer Support for Cooperative Work! Computergestützte Gruppenarbeit

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 11: 19.12.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-,

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

DAFFODIL : Nutzerorientiertes Zugangssystem für heterogene Digitale Bibliotheken

DAFFODIL : Nutzerorientiertes Zugangssystem für heterogene Digitale Bibliotheken DAFFODIL : Nutzerorientiertes Zugangssystem für heterogene Digitale Bibliotheken C.-P. Klas N. Fuhr S. Kriewel A. Schaefer G. Fischer Informatik 2005 Outline Motivation Strategische Unterstützung Höhere

Mehr

Projektmanagement mit Across. Präsentation von Fabian Bönisch, Julia Köhler, Alice Scherer

Projektmanagement mit Across. Präsentation von Fabian Bönisch, Julia Köhler, Alice Scherer Projektmanagement mit Across Präsentation von Fabian Bönisch, Julia Köhler, Alice Scherer 1 Was ist ein Projekt? Möglichkeit zur strukturierten Verwaltung von zu übersetzenden Dokumenten Mehrere Dokumente

Mehr

openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement

openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement Gliederung Ein offener Ansatz: openmdm Der openmdm Standardprozess openmdm und DIAdem DIAdem im openmdm Workflow

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Wo sind meine Anforderungen?

Wo sind meine Anforderungen? Whitepaper Telekommunikation Wo sind meine Anforderungen? Eine effektive Lösung auf Basis von Confluence und JIRA 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Erfahrene Projektmitarbeiter sehen sich oftmals im Projektalltag

Mehr

... MathML XHTML RDF

... MathML XHTML RDF RDF in wissenschaftlichen Bibliotheken (LQI KUXQJLQ;0/ Die extensible Markup Language [XML] ist eine Metasprache für die Definition von Markup Sprachen. Sie unterscheidet sich durch ihre Fähigkeit, Markup

Mehr

SemTalk Services Stand: Februar 2015

SemTalk Services Stand: Februar 2015 SemTalk Services Stand: Was sind SemTalk Services? Navigation, Suche, Kommentierung, Reporting und andere Funktionalitäten über eine große Menge von Prozessen, Objekten und Dokumenten in veröffentlichten

Mehr

Von A wie Ausgangstext bis Z wie Zieltext

Von A wie Ausgangstext bis Z wie Zieltext Von A wie Ausgangstext bis Z wie Zieltext Methoden und Tools für die mehrsprachige Doku Prof. Dr. Petra Drewer Arbeitsablauf in der TD Wissen (firmenintern/-extern) Leser Kunde Recherche n Textsorten Zielgruppen

Mehr

Spezielle Excel Eigenschaften mit ODS erstellen. 1 Übersicht der 'tagsets' und der Alternativen

Spezielle Excel Eigenschaften mit ODS erstellen. 1 Übersicht der 'tagsets' und der Alternativen Spezielle Excel Eigenschaften mit ODS erstellen Tipps & Tricks Frank Biedermann Grünenthal GmbH Zieglerstr. 6 52078 Aachen Frank.Biedermann@grunenthal.com Zusammenfassung Dieser Beitrag stellt Möglichkeiten

Mehr

Sehr geehrte Faktor-IPS Anwender,

Sehr geehrte Faktor-IPS Anwender, März 2014 Faktor-IPS 3.11 Das neue Release Faktor-IPS 3.11 steht Ihnen zum Download zur Verfügung. Wir informieren Sie über die neusten Feautres. Lesen Sie mehr Sehr geehrte Faktor-IPS Anwender, Auf faktorzehn.org

Mehr

Trends in der Softwaredokumentation

Trends in der Softwaredokumentation Trends in der Softwaredokumentation Prof. Sissi Closs Montag,, 11. Oktober 2010 Community, Connectivity, Collaboration NextGen Softwaredoku Training 1. Software wird immer flexibler. 2. GUI Bedienung braucht

Mehr

Google Cloud Print Anleitung

Google Cloud Print Anleitung Google Cloud Print Anleitung Version B GER Zu den Hinweisen In diesem Benutzerhandbuch wird für Hinweise der folgende Stil verwendet: Hinweise informieren Sie darüber, wie auf eine bestimmte Situation

Mehr

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 Inhalt 1. Einführung 2 2. Systemvoraussetzungen... 2 3. Installation und Konfiguration 2 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 5. Aktivierung / Deaktivierung von Funktionen... 4 6. Konfiguration der

Mehr

Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder

Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder crossterm Bookbinder ermöglicht den Export Ihrer Terminologie in Form von PDF-Dateien. Die PDF-Dateien können Sie anschließend wahlweise elektronisch

Mehr

X-Technologien. Ein Überblick. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz

X-Technologien. Ein Überblick. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz X-Technologien Ein Überblick Ulrike Henny ulrike.henny@uni-koeln.de X-Technologien Das X-Universum XML im Zentrum Woher kommt XML? Einsatz von XML X-Technologien Datenhaltung Datenzugriff Umwandlung Ausgabe

Mehr

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Dipl.-Inform. Med. Markus Birkle HL7/IHE Jahrestagung 2015, Kassel Praktische Herausforderungen bei der Implementierung

Mehr

Praktikum Computational Intelligence 2 Ulrich Lehmann, Johannes Brenig, Michael Schneider

Praktikum Computational Intelligence 2 Ulrich Lehmann, Johannes Brenig, Michael Schneider Praktikum Computational Intelligence 2 Ulrich Lehmann, Johannes Brenig, Michael Schneider Versuch: Training des XOR-Problems mit einem Künstlichen Neuronalen Netz (KNN) in JavaNNS 11.04.2011 2_CI2_Deckblatt_XORbinaer_JNNS_2

Mehr