Projektdossier Stand 01/2014

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1 Projektdossier Stand 01/2014 Institut für Hausarztmedizin Universität Zürich Pestalozzistrasse Zürich

2 Einleitung FIRE steht für «Family medicine ICPC Research using Electronic medical records» und bezeichnet ein vorerst zeitlich unbegrenztes Forschungsprojekt unter Leitung des Instituts für Hausarztmedizin der Universität Zürich (IHAMZ). Das Akronym fasst die Zielsetzung des Projekts zusammen: Der Aufbau einer Datenbank für Forschung («Research») in der Hausarztmedizin («Family medicine») auf der Basis von medizinischen Routinedaten aus elektronischen Krankengeschichten («Electronic medical records»), wobei Diagnosen nach der International Classification of Primary Care (ICPC) klassifiziert werden. Das vorliegende Dossier gibt einen Überblick über den Hintergrund, die Entwicklungsgeschichte sowie die wissenschaftliche und strategische Zielsetzung des Projekts mit Stand Januar Kontaktinformationen Weitere Informationen zum FIRE-Projekt sind direkt beim Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich erhältlich. Institut für Hausarztmedizin Universität Zürich Pestalozzistrasse 24 CH-8091 Zürich Institutsdirektor: Prof. Dr. med. Thomas Rosemann, PhD Projektleitung FIRE: Dr. med. Sima Djalali, Tel.: Online-Informationen werden im 1. Quartal 2014 auf verfügbar sein. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Einleitung

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Kontaktinformationen... 2 Vorbemerkung... 4 Abkürzungsverzeichnis... 4 Hintergrund... 5 Konzept der FIRE-Datenbank... 5 Projektentwicklung Initiierung Kick-off Forschungspreis Erste Publikation Symposium und Vorstoss Neue Kooperationen und Forschungspreis Fusion der Projektleitung Wissenschaftliche Perspektive FIRE Study Group Referenzen Aktuelle Projekte FIRE light vs. professional Strategische Perspektive Pflege und Erweiterung des Teilnehmerstamms Anbindung weiterer ekg-softwares Vereinfachung und Vereinheitlichung des Datentransfers Ausbau des Feedback- und Benchmarksystems Projektfinanzierung FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Inhaltsverzeichnis

4 Vorbemerkung Aus Gründen der Lesbarkeit wird im folgenden Bericht ausschliesslich eine Geschlechtsform resp. die ungeschlechtliche Form von Berufs- und Personenbezeichnungen verwendet. Dies stellt keinerlei Beurteilung der tatsächlichen Geschlechterverteilung in den bezeichneten Gruppierungen oder anderweitige Wertung dar. Gemeint sind wenn nicht explizit anders benannt stets Personen beiderlei Geschlechts, also Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte etc. Abkürzungsverzeichnis ekg Elektronische Krankengeschichte, im englischen Sprachgebrauch electronic medical record (EMR) FMH.. Foederatio Medicorum Helveticorum, Gesamtverband der Schweizer Ärzte FTP File Transfer Protocol ICPC-2.. International Classification of Primary Care (2. Version) IHAMZ... Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich IPI.. Institut für Praxisinformatik KHM.. Schweizer Kollegium für Hausarztmedizin MySQL.. Produktbezeichnung eines relationalen Datenbanksystems SaaS. Software as a Service SGAM Schweizer Gesellschaft für Allgemeinmedizin; SGAM.informatics bezeichnet die zugehörige Arbeitsgruppe für Medizininformatik VSFM Verband Schweizerischer Softwarehäuser für Medizinalinformatik XML... Extensible Mark-up Language FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Abkürzungsverzeichnis

5 Hintergrund Obwohl der grösste Teil der Patienten im Schweizer Gesundheitswesen ambulant und nicht stationär versorgt wird, stehen kaum Daten zur Verfügung, die die Morbidität im ambulanten Bereich und die konsekutiven Versorgungsprozesse widerspiegeln. Krankenakten von Hausärzten stellen in diesem Kontext eine wichtige Datenquelle dar, deren flächendeckende Auswertung wichtige Erkenntnisse über die Morbidität, die Qualität der Versorgung und medizinische Fragestellungen liefern könnte. Elektronische Krankenakten würden die flächendeckende Auswertung von medizinischen Routinedaten heutzutage theoretisch ermöglichen. Speziell in der Schweiz sind entsprechende Softwares zum Führen einer elektronischen Krankengeschichte (ekg) unter niedergelassenen Ärzten der Primärversorgung jedoch noch nicht weit genug verbreitet (Verbreitungsgrad <50%), um eine flächendeckende Auswertung zu ermöglichen. Zudem bieten die aktuell verfügbaren Softwareprodukte keine oder nur beschränkte Möglichkeiten zur Auswertung erfasster medizinischer Daten. Somit sind auch Statistiken auf der Ebene einzelner Arztpraxen nicht verfügbar. Darum stützen sich Forschung und Gesundheitspolitik aktuell vor allem auf die Daten ab, die von Krankenversicherern erhoben werden. Diese Rechnungsdaten bilden jedoch nur einen begrenzten Ausschnitt der medizinischen Versorgungswirklichkeit ab. Versorgungsprozesse, die in unspezifischen Abrechnungspositionen verrechnet werden, Leistungen, die der Patient selbst zahlt und nicht an die Krankenversicherung weiterleitet sowie eine direkte Verknüpfung von Versorgungsleistungen und Diagnosen, sind aus den Rechnungsdatensätzen nicht ersichtlich. Konzept der FIRE-Datenbank Ziel des FIRE-Projekts ist es, die Abbildung der Versorgungswirklichkeit zu verbessern und um relevante medizinische Routinedaten (Beratungsanlässe/Diagnosen, Vital-/Laborwerte, Medikation) aus der Grundversorgung zu erweitern. Die Daten sollen zum einen wissenschaftlich genutzt werden und Forschungsprojekte in der Hausarztmedizin mit klinischem, epidemiologischem und versorgungsforscherischem Fokus ermöglichen. Zum anderen soll damit die Grundlage für ein Feedback- und Benchmarksystem gelegt werden, das es teilnehmenden Ärzten ermöglicht, die Quantität ihrer Arbeit und die Qualität ihrer medizinischen Dokumentation kritisch zu evaluieren und in anonymisierter Form mit Kollegen zu vergleichen. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 5 von 16

6 Die Basis des FIRE-Projekts ist eine relationale Datenbank (MySQL), in der anonymisierte medizinische Daten gesammelt werden, die Schweizer Hausärzte routinemässig während Patientenkonsultationen in ihrer Praxis erheben und in einer elektronischen Krankengeschichte (ekg) dokumentieren. Die Daten werden dazu in regelmässigen Abständen aus den praxiseigenen Applikationen für elektronische Krankengeschichten exportiert und an das IHAMZ übermittelt. Die Datenbank ist als kontinuierlich wachsender Datenpool angelegt, in dem die Daten, nach Konsultationen mit Datum, Behandler, und einer anonymen Patientenkennnummer gruppiert, gespeichert werden. Dies ermöglicht die Abbildung von zusammenhängenden Behandlungsverläufen über die Zeit, sogenannten «Episodes of Care». Damit ist FIRE ein Pilotprojekt, das erstmals in der Schweiz die Zusammenführung klinischer Daten aus unterschiedlichen ekg-softwareprodukten realisiert hat und die langfristige Untersuchung einer ambulanten Patientenkohorte erlaubt. Die Projektlaufzeit ist darum nicht terminiert. Die Teilnahme daran steht allen niedergelassenen Hausärzten offen, die über eine geeignete ekg-software verfügen, die den Datenexport unterstützt. Die Rekrutierung von neuen Teilnehmern erfolgt stetig und ist neben dem Automatisieren des Datenexports das wichtigste strategische Ziel des FIRE- Projekts in den kommenden Jahren. International lehnt sich das FIRE-Projekt an Vorreiterprojekte in Deutschland («Content-Projekt», Universität Heidelberg), Österreich («Morbiditätsregister Austria», Medizinische Universität Wien), den Niederlanden («RegistratieNet Huisartsprakijken», Universität Maastricht) und Grossbritannien («General Practice Research Database» des National Health Services). Die Evaluation des Schweizer Gesundheitssystems im internationalen Kontext ist neben der Beantwortung nationaler Fragen der Versorgungsforschung und klinischen Medizin ein wichtiges wissenschaftliches Ziel des FIRE-Projekts in den kommenden Jahren. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 6 von 16

7 Projektentwicklung Initiierung 2008 Initiiert wurde das FIRE-Projekt 2008 von Mitgliedern der Schweizer Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SGAM). Die Arbeitsgruppe für Medizininformatik («SGAM.informatics») erkannte das Potenzial der ICPC-2-Klassifikation für die Hausarztmedizin, das darin besteht, die medizinische Dokumentation durch die konsequente Klassifizierung von Beratungsanlässen und Diagnosen in der Krankengeschichte stärker zu strukturieren und zusammenhängende Behandlungsverläufe in Kürze abzubilden. Mit dem FIRE-Projekt sollte ein «Proof of Concept» erbracht werden. Vier namhafte Schweizer Hersteller von ekg-softwares wurden dafür gewonnen, Softwarefunktionen zu implementieren, die es ihren Nutzern erlauben, Diagnosen und Beratungsanlässe gemäss der ICPC-2-Klassifikation zu erfassen und ein Set definierter Daten aus der Krankengeschichte zu extrahieren und der FIRE-Datenbank zur Verfügung zu stellen. Kick-off 2009 Im Januar 2009 begannen 15 Hausärzte aus der Deutschschweiz unter der Leitung von SGAM.informatics mit der Nutzung der ICPC-2-Klassifikation im Praxisalltag und der Datenextraktion für die FIRE-Datenbank. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts übernahm das Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich. Forschungspreis wurde das FIRE-Konzept am Kongress des Schweizer Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Dr. med. Heinz Bhend, Gruppenleiter von SGAM.informatics und Hauptinitiant des Projekts, wurde für sein Engagement mit dem Spezialpreis der KHM-Jury ausgezeichnet. Die Teilnehmerzahl stieg auf 24 Hausärzte an. Erste Publikation erschien die erste wissenschaftliche Publikation auf der Basis von FIRE-Daten in Swiss Medical Weekly: «The FIRE project A milestone for research in primary care in Switzerland» (Chmiel et al.: Swiss Med Wkly 2011; 140:w13142). Die Teilnehmerzahl stieg sprunghaft auf 60 Teilnehmer an. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 7 von 16

8 Symposium und Vorstoss fand in Olten das erste FIRE-Symposium statt, eine Zusammenkunft der inzwischen über 80 Projektteilnehmer. Neben wissenschaftlichen Vorträgen wurden neue Forschungshypothesen und Erfahrungen im Umgang mit der ICPC-2-Klassifikation diskutiert. Das allgemeine Votum der Teilnehmer kritisierte die Benutzerfreundlichkeit der ekg-systeme hinsichtlich der ICPC-2- Codierung und des Datentransfers in die FIRE-Datenbank. Vereinfachte, weitestgehend automatisierte Softwarefunktionen wurden gewünscht. Aus diesem Grund und weil bei der wissenschaftlichen Auswertung der Daten regelmässige Muster von fehlenden Werten identifiziert wurden hervorgerufen durch unterschiedliche Objektbezeichnungen in den unterschiedlichen beteiligten ekg-softwares und Fehler beim Mapping unternahm das IHAMZ 2012 einen Vorstoss. In Zusammenarbeit mit dem Verband Schweizerischer Softwarehäuser für Medizinalinformatik (VSFM) wurde ein Projektplan ausgearbeitet, der die Implementation eines gemeinsamen Standards zum Austausch medizinischer Daten vorsah. Zudem sollten neuartige Softwarefunktionen zur Unterstützung der strukturierten Datenerfassung in der ekg entwickelt werden. Die Finanzierung sollte von den im VSFM vertretenen ekg-herstellerfirmen getragen und durch einen Antrag an das Förderorgan «Kommission für Technologie und Innovation» (KTI) des Bundes bezuschusst werden. Die Projektergebnisse sollten im Gegenzug allen an dem Projekt beteiligten Herstellerfirmen zur freien Vermarktung offen stehen. Weitere wissenschaftliche Publikationen auf Basis der FIRE-Daten erschienen 2012 in Swiss Medical Weekly (Busato et al.: Swiss Med Wkly 2012; 142:w13611) und BMC Family Practice (Rizza et al.: BMC Family Practice 2012, 13:113). Neue Kooperationen und Forschungspreis wurde die Eine-Million-Grenze überschritten: Seit dem Projektstart vier Jahre zuvor, hatten die nunmehr über 90 teilnehmenden Ärzte Daten zu über einer Million Konsultationen an die FIRE- Datenbank geliefert. Der Erfolg wurde mit einem zweiten Symposium in Zürich gefeiert. Die Probleme mit der mangelnden Benutzerfreundlichkeit und der Standardisierung der Datenformate bestanden weiterhin. Der Förderungsantrag an die KTI für das Kooperationsprojekt zur Lösung dieser Probleme wurde jedoch nach einem Jahr Entwicklungsarbeit in einreichefertigem Status bis auf weiteres eingefroren. Die Entscheidung wurde aus wirtschaftlichen Gründen FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 8 von 16

9 getroffen, weil die Mehrheit der ekg-herstellerfirmen die nötigen Investitionen für das Projekt nicht zusicherte. Der Austausch zwischen IHAMZ und VSFM wird unterdessen fortgeführt und die Projektpläne für einen späteren Zeitpunkt aufbewahrt. Indes konnten zwei weitere Schweizer ekg-hersteller dafür gewonnen werden, ihren Nutzern den Anschluss an die FIRE-Datenbank technisch zu ermöglichen. Während das eine Unternehmen die technische Lösung für den Anschluss nach dem Vorbild der seit 2009 beteiligten ekg-hersteller gestaltete, begann das andere Unternehmen in Kooperation mit dem IHAMZ mit der Entwicklung einer automatisierten Lösung. Die Entwicklung soll Mitte 2014 abgeschlossen sein (s. Kapitel «Anbindung weiterer ekg-softwares», S. 14). Auch auf wissenschaftlicher Ebene kam eine neue Kooperation zwischen dem Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern und dem IHAMZ zustande. Die gemeinsame Forschungsarbeit «General practitioners vitamin K anticoagulants monitoring is associated with better blood pressure control in patients with hypertension» (Abstract: Streit et al.: PrimaryCare 2013; 13(14): 254) wurde am Swiss-Family-Docs-Kongress mit dem Sandoz-Forschungspreis 2013 ausgezeichnet. Fusion der Projektleitung 2014 Im Januar 2014 trat Dr. med. Heinz Bhend und damit SGAM.informatics (inzwischen Kommission «Informatics&eHealth» des Verbands Hausärzte Schweiz) als Administrator der FIRE-Teilnehmer aus der Projektleitung von FIRE zurück, um sich vollumfänglich dem Aufbau eines Instituts für Praxisinformatik (IPI) zu widmen. Das IPI soll in Kooperation mit dem Gesamtverband der Schweizer Ärzte (FMH) die Digitalisierung der ambulanten Medizin unterstützen. In seiner Eigenschaft als niedergelassener Hausarzt bleib Dr. med. Heinz Bhend dem FIRE-Projekt als Datenlieferant weiterhin erhalten. Die Projektleitung von FIRE liegt damit per 2014 in wissenschaftlicher wie strategischer Hinsicht vollumfänglich beim IHAMZ. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 9 von 16

10 Wissenschaftliche Perspektive Die FIRE-Datenbank ist ein kontinuierlich wachsender Datenpool, der sowohl für Quer- als auch Längsschnittuntersuchungen mit klinischem, epidemiologischem und versorgungsforscherischem Hintergrund geeignet ist. Beispiele für die vielfältigen Fragestellungen sind: - Morbiditätsstatistiken und -monitoring - Deskriptive und analytische Pharmakoepidemiologie - Verlauf chronischer Erkrankungen - Grundlagenforschung über Zusammenhänge und Wechselwirkungen bei Multimorbidität - Entwicklung von Qualitätsindikatoren der hausärztlichen Versorgung - Überprüfung von «Good Clinical Practice»-Behandlungen - Internationale Vergleiche der hausärztlichen Versorgung. Sämtliche Auswertungen der FIRE-Daten erfolgen auf Projektbasis und werden ausschließlich von wissenschaftlichen Mitarbeitern von IHAMZ durchgeführt. Welche Fragestellungen in einem solchen Projekt erörtert werden, entscheidet ein Gremium aus Universitäts- und Hausarztvertretern. Die teilnehmenden Hausärzte sind somit aktiv an der Generierung von Forschungshypothesen eingebunden. FIRE Study Group Alle Hausärzte, die sich als Datenlieferanten am Projekt beteiligen, gehören der «FIRE Study Group» an. Wissenschaftliche Publikationen, die auf Basis der FIRE-Daten entstehen, werden unter Affiliation des IHAMZ und der «FIRE Study Group» veröffentlicht und stehen allen Mitgliedern zur Verfügung. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 10 von 16

11 Referenzen Seit der Gründung der Datenbank konnten bereits drei hochkarätige Forschungsarbeiten in wissenschaftlichen Journals publiziert werden: 1. Chmiel C, et al.: The FIRE project - A milestone for research in primary care in Switzerland. Swiss Med Wkly. 2011; 140:w Busato A, et al.: Improving the quality of morbidity indicators in electronic health records in Swiss primary care. Swiss Med Wkly. 2012; 142:w Rizza A, et al.: Age- and gender-related prevalence of multimorbidity in primary care: the swiss fire project. BMC Family Practice 2012; 13: 113. Aktuelle Projekte Weitere Publikationen stehen 2014 vor der Veröffentlichung resp. sind in Arbeit: - Djalali S, et al.: Swiss Quality and Outcomes Framework (SQOF): Quality indicators for diabetes management in Swiss primary care based on electronic medical records. Gerontology; Accepted, DOI: / Streit S, et al.: General practitioners vitamin K anticoagulants monitoring is associated with better blood pressure control in patients with hypertension. (Publikation in Arbeit). Projekte zu den Themen «Screeninguntersuchungen in der Hausarztpraxis» und «Polypharmazie» sowie ein Kooperationsprojekt mit der Schweizerischen HIV-Kohorte werden aktuell bearbeitet. Daneben wird an neuen Formen der Visualisierung und niederschwelligen Präsentation von wissenschaftlichen Daten und Statistiken gearbeitet. Seit Projektbeginn erhalten alle Teilnehmer regelmässig eine statistische Aufstellung ihrer Daten in der FIRE-Datenbank in Vergleich gesetzt zu den Werten der anonymisierten Teilnehmerkollegen, sogenannte «FIRE-Feedbackreports». Dieser Service soll in Zukunft nach neuesten evidenzbasierten Methoden der Feedbackgestaltung ausgebaut werden und den Teilnehmern mehr praxisrelevante Informationen liefern als bisher. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 11 von 16

12 FIRE light vs. professional Ein «Proof of Concept» hinsichtlich des Potenzials der ICPC-2-Klassifikation der ursprüngliche Fokus des FIRE-Projekts (s. Kapitel «Initiierung 2008», S. 7) gilt als erbracht. Unterdessen wurden auch wissenschaftlich geeignete Methoden gefunden, nicht klassifizierte Konsultationsdaten sinnvoll auszuwerten und zugrundeliegenden Diagnosen zuzuordnen, etwa mithilfe von eineindeutigen Medikamentenkonstellationen. Aus diesem Grund ist die Teilnahme am FIRE-Projekt aktuell nicht mehr zwingend an die Verwendung der ICPC-2-Klassifikation gebunden. Für Ärzte, die es vorziehen, ohne die Klassifikation zu arbeiten, besteht die Möglichkeit, sich als «FIRE light»-teilnehmer zu registrieren. Ärzte, die regulär nach ICPC-2 klassifizieren, werden als «FIRE professional»-teilnehmer registriert. Die Zuordnung ist nötig, um Unvollständigkeiten in den Datensätzen bei der Auswertung richtig zuordnen zu können. Für die Teilnehmerbesteht jedoch jederzeit die Möglichkeit, ihre Registrierung zu wechseln und von FIRE light auf professional umzusteigen resp. vice versa. Es ist das wissenschaftliche Ziel des FIRE-Projekts, die Datenbestände mit evidenzbasierten Auswertungsmethoden bestmöglich nutzbar zu machen. Die Teilnehmer können den Grad ihrer ICPC-2-Nutzung skalieren und anhand der Feedbackreports für sich selbst eruieren, welcher Nutzungsgrad für sie persönlich die aussagekräftigsten Auswertungen generiert. Strategische Perspektive Das FIRE-Projekt hat von einen grossen Zuwachs an Teilnehmern verzeichnet, der zu einem exponentiellen Wachstum des Datenpools geführt hat. Im Januar 2014 verzeichnete die Datenbank Einträge von 98 Datenlieferanten zu - 1,2 Millionen Konsultationen von rund Patienten mit rund - 1,5 Millionen Diagnosen/Behandlungsanlässen, Vitalwerten, Laborwerten und - 4,5 Millionen Medikamentenverordnungen. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 12 von 16

13 Unterdessen gab es aber auch Ärzte, die ihre Teilnahme am FIRE-Projekt kündigen mussten, weil sie in Pension gingen oder die Praxisgemeinschaft wechselten und in der neuen Praxis keine ekg- Software vorfanden, die das FIRE-Projekt unterstützt. Bei den bestehenden Teilnehmern steigt der Wunsch, ihre Daten über die monatlichen Individualstatistiken hinaus für die tägliche Praxisarbeit nutzbar zu machen. Daraus ergeben sich die strategischen Ziele des FIRE-Projekts für die Zukunft: - Pflege und Erweiterung des Teilnehmerstamms - Anbindung weiterer ekg-softwares - Vereinfachung und Vereinheitlichung des Datentransfers - Ausbau des Feedback- und Benchmarksystems unter Einbezug von Software-as-a-Service- Technologien Pflege und Erweiterung des Teilnehmerstamms Die Adhärenz der FIRE-Teilnehmer zum Projekt soll gestärkt werden. Dazu werden seitens IHAMZ Incentives für die Teilnahme gesetzt und die Kommunikation zwischen IHAMZ und den FIRE- Teilnehmern durch regelmässige persönliche Kontaktaufnahme wird weiter gestärkt. Dies schliesst die Organisation weiterer wissenschaftlicher Symposien, Fortbildungen und Kursangebote speziell für FIRE-Teilnehmer ebenso ein wie die Gestaltung eines attraktiven Feedback- und Benchmarkingsystems. Insbesondere die spezifischen Bedürfnisse von Gruppenpraxen, Praxisketten und Ärztenetze sollen dabei in Zukunft stärker aufgenommen und individuell berücksichtigt werden. Neuen Interessenten soll der Zugang zum FIRE-Projekt erleichtert werden indem das IHAMZ den Kontakt zu den ekg-herstellern intensiviert und einen direkten Kontakt zwischen Interessent und Kundendienst in Fragen bezüglich des FIRE-Exports aufbaut. Zudem sollen in Kooperation mit ekg-herstellern spezielle Softwareangebote entwickelt werden, die Hausärzten, die aktuell noch papierbasiert arbeiten (gegenwärtig >50% aller praktizierenden Hausärzte in der Schweiz), den Umstieg auf die ekg-führung erleichtern. Eine Vorreiterrolle nimmt diesbezüglich das Unternehmen E-Medicus GmbH ein, das ab Mitte 2014 eine Version der ekg- Software «E-General» für FIRE-Teilnehmer zu vergünstigten Konditionen anbieten wird (Details im Folgenden). FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 13 von 16

14 Anbindung weiterer ekg-softwares Im Januar 2014 sind fünf ekg-applikationen auf dem Schweizer Markt technisch dazu in der Lage, die Datenextraktion für FIRE zu unterstützen: - Aeskulap (Kern Concept AG) - MEDICOwin (InfoCall Produkte AG) - TriaMed (HCI Solutions) - Vitomed (Vitodata AG) - Winmed (TMR AG). Zusammengenommen decken diese Firmen einen Grossteil des Marktes ab und sind die bisherigen Marktführer. Aktuell drängen jedoch neue, modernere (vielfach webbasierte) Softwaresysteme auf den Markt und verzeichnen einen raschen Zuwachs an Marktanteilen. Es besteht die Gefahr, dass die FIRE-fähigen ekg-applikationen vom Markt verdrängt werden. Strategisches Ziel des FIRE- Projekts ist es daher, neue Softwarehersteller für eine Unterstützung von FIRE zu gewinnen. Den Anfang macht das UnternehmenE-Medicus GmbH, dessen ekg-applikation «E-General» ab Mitte 2014 über eine Möglichkeit zum Datenexport verfügen wird. Für FIRE-Teilnehmer werden vergünstigte Bezugskonditionen angeboten. Es wird das erste Softwareprodukt sein, das den Datenexport nicht nach den 2008 von SGAM.informatics aufgestellten Anforderungen löst, sondern unter Berücksichtigung neuer, 2013 seitens IHAMZ spezifizierter Anforderungen. Diese umfassen nicht nur ein erweitertes Export-Datenset (Export von mehr klinischen Parametern im Vergleich zum Urdatenset) sondern auch den automatisierten Export. Vereinfachung und Vereinheitlichung des Datentransfers Bislang funktioniert der Datentransfer zwischen FIRE-Teilnehmern und IHAMZ/FIRE-Datenbank nur «manuell». Die fünf bis dato teilnehmenden ekg-softwaresysteme sind nach manueller Befehlseingabe durch den Nutzer in der Lage, Extensible Mark-up Language (xml)-dateien zu produzieren, die die für FIRE benötigten Daten enthalten. Mit der Anmeldung zum FIRE-Projekt erhalten die Teilnehmer vom IHAMZ eine zusätzliche Software zugestellt, mit der die Verbindung zu einem FTP-Server aufgebaut werden kann. Die teilnehmenden Ärzte müssen in regelmässigen Abständen das Schreiben von xml-dateien auslösen und diese anschliessend selbst auf den FTP- FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 14 von 16

15 Server hochladen, wo sie von den wissenschaftlichen Mitarbeitern des IHAMZ abgeholt werden. Anschliessend erfolgt das Einlesen in die Datenbank auf einem universitätsinternen Rechner. Strategisches Ziel des FIRE-Projekts ist es, diese Technik schrittweise abzulösen und zu automatisieren. Eine Vorreiterrolle nimmt diesbezüglich die ekg-applikation «E-General» (E- Medicus GmbH) ein, deren ab Mitte 2014 zur Verfügung stehende Exportfunktion komplett automatisiert sein wird. Ärzte, die «E-General» nutzen und an FIRE teilnehmen möchten, müssen nur einmalig bei der Systemkonfiguration den FIRE-Export bewilligen. Die xml-dateien werden daraufhin vom System selbstständig regelmässig produziert und mithilfe der «Medical Connector»- Technologie über das gesicherte H-Net-Transaktionsnetzwerk für gesicherten medizinischen Datenaustausch (H-Net AG) an das IHAMZ transferiert. Ähnliche Lösungen sollen für die anderen bisher an FIRE beteiligten ekg-applikationen gefunden werden. Für Softwarehersteller, die sich ab 2014 neu am FIRE-Projekt beteiligen wollen, werden automatisierte Funktionalitäten obligatorisch sein. Die Verwendung allgemeingültiger standardisierter Objektbezeichner in allen beteiligten Systemen soll angestrebt werden. Feedback der FIRE-Teilnehmer bezüglich der Benutzerfreundlichkeit der ekg-applikationen soll systematisch gesammelt und den Softwareherstellern zugänglich gemacht werden und zur Verbesserung der Applikationen beitragen. Ausbau des Feedback- und Benchmarksystems Seit Projektbeginn wurde ein Feedback- und Benchmarkservice für FIRE-Teilnehmer eingerichtet, d.h. alle teilnehmenden Ärzte erhalten regelmässig aufbereitete statistische Berichte über ihre Daten im FIRE-Datenpool. Dieser Service soll zum einen inhaltlich verbessert und ausgebaut werden (s. Kapitel «Aktuelle Projekte», S. 11), zum anderen sollen neue technische Lösungen für die Distribution und den Empfang dieser Reports entwickelt werden. Denkbar sind verschiedene Software-as-a Service (SaaS)-Angebote entweder vom IHAMZ direkt oder in Kooperation mit einzelnen Softwareherstellern zur Verfügung gestellt. Erste Konzepte für derartige SaaS-Angebote wurden vom IHAMZ im Rahmen des 2012 geplanten KTI-Kooperationsprojekts (s. Kapitel «Symposium und Vorstoss 2012», S. 8) angedacht. Wenngleich das KTI-Projekt vorerst eingefroren wurde, haben die Konzepte für eine Nutzung des FIRE-Datenpools als Basis für ein SaaS-Feedback- und Benchmarkservice ihre Aktualität behalten. Es gehört zu den langfristigen strategischen Plänen des FIRE-Projekts, diese Konzepte umzusetzen. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 15 von 16

16 Projektfinanzierung Das FIRE-Projekt basiert auf dem grossen unentgeltlichen Engagement und der intrinsischen Motivation der teilnehmenden Hausärzte. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter, die das Projekt leiten und betreuen, sind Angestellte des IHAMZ. Die Entwicklung von Softwarefunktionen zum FIRE-Datenexport wurde von den entsprechenden ekg-herstellern eigenverantwortlich realisiert und als Service an ihren Kunden angeboten. Das Projekt hat einen klar wissenschaftlichen Schwerpunkt und keinerlei marktwirtschaftliche Interessen. Es steht den ekg-herstellern allerdings offen, in Absprache mit dem IHAMZ Softwarefunktionalitäten, die in Zusammenhang mit dem FIRE-Projekt stehen, als Verkaufsargument einzusetzen. FIRE_Projektdossier_2014_Version 1.0 IHAMZ/sd Seite 16 von 16

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