Glossar. UVK Verlagsgesellschaft 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Glossar. UVK Verlagsgesellschaft 2013"

Transkript

1 Arab Satellite Broadcasting (ASB): Unter Arab Satellite Broadcasting (ASB) werden sämtliche arabischen Satelliten-Rundfunktätigkeiten subsumiert. Darunter fallen panarabische Rundfunkmedien mit globaler Reichweite, insbesondere die als politisch relativ unabhängig und daher in der Region als medienrevolutionär geltenden Nachrichtenfernsehsender Al-Jazeera, Al-Arabiya und Abu Dhabi TV, genauso wie die panarabischen TV-Satellitenplattformen Middle East Broadcasting Centre (MBC) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (V.A.E.) (früher: in Großbritannien), Arab Radio and Television (ART) und Orbit Television and Radio Network in Italien sowie die panarabischen bzw. ägyptisch-panarabischen Satellitensysteme Arabsat und Egyptian Satellite Company (Nilesat). Arbeitsmarktsegmentation: Soziologische Analyse des Arbeitsmarktes, die nachweist, dass es strukturelle Differenzen zwischen dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt hier im Journalismus gibt. Die beiden Märkte unterscheiden sich nach Einkommen, Status und Arbeitsplatzsicherheit. Während Männer vorrangig im ersten (Festanstellung, Aufstiegsoptionen, Statussicherheit), sind Frauen überproportional im zweiten Markt (Freiberuflichkeit, Unbeständigkeit, geringeres Entgelt) vertreten. Bollywood: Sammelbezeichnung für das populäre Hindi-Kino, das hauptsächlich in Bombay produziert wird und in Indien, Pakistan, Afrika und Vorderasien sowie in westlichen Ländern mit bedeutenden NRI-(Non-Resident- Indian-) Bevölkerungsgruppen Verbreitung findet. Die Filmindustrie in Bombay produziert jährlich rund 200 Kinofilme. Weitere 600 bis 800 Filme werden in verschiedenen Regionalsprachen produziert, wobei die tamilische Filmindustrie mit Zentrum in Chennai (Madras) das zweite wichtige Produktionszentrum bildet. Canadian Content: Bezeichnet im zweisprachigen Kanada Maßnahmen der gezielten Stärkung eigener Identität und Betonung des eigenen Erbes (Canadian Heritage) im Medienbereich. Sie sollen sicherstellen, dass in beiden Sprachen des Landes umfangreiche eigene Medienangebote zur Verfügung stehen. Für das TV-Programm der öffentlichen CBC ist vorgeschrieben, dass mindestens 60 % des Angebots aus Kanada stammen müssen, für kommerzielle Anbieter liegt diese Eigenproduktionsquote bei 50 %. Für Radiostationen gibt es unterschiedliche Werte, eine englischsprachige Mainstream-Musik-Station hat 35 % kanadische Produktionen zu senden, im frankokanadischen Teil steigt dieser 1

2 Anteil bis auf 65 % an. Viele weitere Maßnahmen sichern, dass kanadische Anteile in allen Medien verfügbar sind, auch wenn faktisch überwiegend US-Inhalte konsumiert werden. Digitalisierung: Elektronische Zerlegung von Text-, Bild- und Toninformationen mit dem Ziel, sie in eine für Computer lesbare Form zu bringen. Digitalisierung bezeichnet somit die Übersetzung analoger Signale wie Musik, Fernsehbilder, Telefongespräche in ein digitales Format, damit diese Signale in Datennetzen übertragen werden können. Digitalisierung ermöglicht Vervielfachung von Übertragungskanälen, höhere Übertragungsqualität, Mobilität des Empfangs, vergrößerte Speicherkapazitäten, Interaktivität etc. Federal Communications Commission: Gegründet 1934, Ausgangsinstitution aller modernen Regulierungsbehörden, z.b. der deutschen Landesmedienanstalten oder auch der Bundesnetzagentur (bis 2005 Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post). Die FCC ist eine von den traditionellen Staatsgewalten unabhängige Behörde. Hauptaufgabe ist die Vergabe (und Verlängerung) von Radio- und TV-Lizenzen und die Einhaltung von Auflagen. In der Regulierungsverantwortung der FCC befinden sich alle Kommunikationsbereiche (inkl. Telekommunikation, Satelliten etc.). Fernsehserie: Fiktionale serielle Fernsehproduktion, deren einzelne Folgen inhaltlich miteinander verbunden sind. Im Unterschied dazu besteht eine Fernsehreihe aus (weit gehend) autonomen Einzelfolgen. Während die Episoden einer Reihe in beliebiger Reihenfolge ausgestrahlt werden können, weisen die Episoden einer Serie eine feste Abfolge auf. Format: Serielle Fernsehproduktion bzw. deren gleichbleibende Merkmale. Gender: Kulturelle bipolare Konstruktion, die die Geschlechterdifferenz begründet mit weitreichenden Konsequenzen für die Individuen wie für die sozialen Institutionen. Gendering: Bezeichnet die Tatsache, dass die ungleichen Geschlechterverhältnisse in einem fortwährenden Prozess aufrechterhalten werden, in dem Männlichkeit und Weiblichkeit definiert und als binäre Kategorie fortgeschrieben wird. Gender Studies, de-/konstruktivistische: Erkenntnistheorien, die davon ausgehen, dass Geschlechterdifferenzen nichts Gegebenes sind, sondern sozial bzw. kulturell konstruiert sind und nur überwunden werden können, indem die Geschlechterkonstruktionen aufgedeckt werden und die Grenzen von Mannsein und Frausein verschoben und vermischt werden. 2

3 Genre: Primär inhaltsbasierte Klassifikation von populärkulturellen Angeboten wie z.b. Fernsehsendungen. Geschlechtergerechtigkeit/Gleichberechtigung: Normatives, im Grundgesetz fixiertes Ideal, nach dem Männer und Frauen unbesehen der biologischen und kulturell erworbenen Differenzen den gleichen Anspruch auf Zugang zu allen gesellschaftlichen Ressourcen haben müssen. Um sich diesem Ideal zu nähern, muss der Staat und müssen die öffentlichen Institutionen etwa durch Gleichstellungsprogramme und Gender Mainstreaming aktiv tätig werden Geschlechterverhältnisse: Legen fest, welche Aufgaben Männer und Frauen zugewiesen und wie diese jeweils bewertet werden. Ein wesentliches Ziel demokratischer Gesellschaften ist die Abschaffung hierarchischer Geschlechterverhältnisse, die mit Männlichkeit definierte Handlungen prinzipiell höher bewerten als diejenigen, die mit Weiblichkeit assoziiert sind, und entsprechend Männer mit größerer Macht, mehr Ressourcen und höherem Prestige ausstatten. Die Gender Studies haben darauf hingewiesen, dass es dabei nicht nur um Gleichberechtigung im Sinne von Eröffnung identischer Handlungsperspektiven, sondern auch um die Anerkennung der Gleichwertigkeit unterschiedlicher Lebensäußerungen geht. Gratiszeitungen: Zeitungen, die sich ausschließlich aus Anzeigen finanzieren, wesentlich an Knotenpunkten des öffentlichen Personennahverkehrs (wie Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen) kostenlos verteilt werden und den Lesern prägnante, leicht aufnehmbare Informationen liefern wollen. Hollywood am Nil: Als Hollywood am Nil wird im Volksmund jener Medienballungsraum in der Nähe der Pyramiden von Gizeh bei der ägyptischen Hauptstadt Kairo bezeichnet, der das arabische Produktionszentrum für Rundfunk, Kino und Unterhaltungsmedien darstellt. Interaktivität: Bezeichnet eine neue Qualität von Medien. Klassische Medien sind monodirektional angelegt, folgen in ihrer technischen Auslegung einer Sender-Empfänger-Struktur. Die neuen digitalen Netzmedien sind dagegen potenziell bidirektional angelegt mit Kommunikationsströmen in beide Richtungen. Damit werden ganz neue Kommunikationstopologien ermöglicht, etwa On-Demand-Dienste, s, interaktive Spiele, Foren, Blogs, Podcasting etc. Internet: Weltumspannendes Informationsnetz. Das»Netz der Netze«verbindet mit seinem Übertragungsstandard TCP/IP Rechenzentren, ganze Datennetze und einzelne Computer weltweit. Es gibt nicht den Betreiber des Internets, sondern einzelne Provider, die Zugang zum Internet verkaufen. Die am meisten 3

4 genutzten Internet-Dienste sind: , Filetransfer (FTP) sowie das World- WideWeb (WWW). Journalismuskultur: Der Begriff beschreibt die Identität von Journalismus nach jeweils unterschiedlichen Merkmalen. Es lassen sich das Konzept der territorialen Journalismuskulturen, essenzialistische Journalismuskulturvorstellungen, Lebensstil- bzw. milieuspezifische Journalismuskulturauffassungen und der Ansatz der wertezentrierten Journalismuskulturen unterscheiden. Journalistische Organisationskulturen: Im Unterschied zu professionellen Journalismuskulturen sind journalistische Organisationskulturen (oder redaktionelle Kulturen) an die Grenzen von Organisationen gebunden. Kapitalakkumulation: Kapitalkonzentration durch Anhäufung von Kapital bei individuellen Kapitaleignern, die auch das Eigentum an den Produktionsmitteln in den Unternehmen haben. Die Kapitalkonzentration erfolgt auf Basis von Gewinnerzielung (Kapitalvermehrung), welche auf der Mehrwertproduktion der lohnabhängig Arbeitenden beruht, deren Arbeit unter ihrem Wert bzw. unter dem Wert der von ihnen produzierten Waren bezahlt wird. Kapitalzentralisation: Zusammenfassung von bereits akkumuliertem Kapital, teilweise durch Expropriation (Enteignung) von Kapitaleignern durch Kapitaleigner. Kommerzieller Rundfunk: Eine der Grundformen der Organisation von Hörfunk und Fernsehen, entstanden in den USA. Das Programm wird von einem gewinnbringend arbeitenden Unternehmen erstellt, Einnahmen werden über Werbeeinblendungen erzielt. Ökonomisch gesehen werden bei diesem Typus Hörer- bzw. Zuschauerschaften gegen einen festen Preis (1000er- Kontakt-Preis) an die werbetreibende Wirtschaft verkauft. Infolge dessen wird das Verhältnis zwischen Werbewirtschaft und Sendern auf der Ebene einer sehr präzise erhobenen Quote definiert. Sie ist Grundlage einer Programmstrategie der Zuschauermaximierung, die in der Regel via Unterhaltungsangebote erfolgt, über die sich Werbende und Nutzer treffen. Dieser Typus wurde in Deutschland Mitte der 80er-Jahre eingeführt und heißt in deutschen Gesetzestexten»privater«Rundfunk. Konkordanzmethode: Herangehensweise international vergleichender Forschung, die auf hohem Abstraktionsniveau auf die Analyse von Gleichheiten/Ähnlichkeiten/Gemeinsamkeiten konzentriert ist und damit im Kontrast zur Differenzmethode steht, die auf niedrigerem Abstraktionsniveau hauptsächlich auf die Analyse von Ungleichheiten/Verschiedenheiten/Differenzen konzentriert ist. 4

5 Konvergenz: Der Begriff hat innerhalb des Mediensystems zwei Bedeutungen erlangt. Zum einen wird damit die tendenzielle Annäherung der Programmprofile des öffentlichen und des kommerziellen Rundfunks bezeichnet. Zum anderen (und diese Bedeutung ist gegenwärtig die vorherrschende) wird damit das Zusammenwachsen verschiedener Medien bezeichnet. Dies bezieht sich auf die technische Grundlage, Nutzungsbedingungen, Anbieter, Angebote und Märkte. Kritische Politische Ökonomie der Medien/Massenkommunikation: Wissenschaftliche Theorie- und Forschungsansätze, mit denen auf der Basis der Kritik der Politischen Ökonomie von Karl Marx und deren aktuellen Weiterentwicklungen die Zusammenhänge von ökonomischen und politischen Funktionen der Medienproduktion, -distribution und -konsumtion analysiert werden. Kultur: Kultur ist einer der unbestimmtesten und schillerndsten Begriffe, den wir verwenden (vgl. Kulturwissenschaft, Kultusminister, Populärkultur, Kulturbeutel etc.). Eine sehr allgemeine Definition bezeichnet Kultur als die Gesamtheit der geistigen und künstlerischen Äußerungen von Menschen. Im Kontext dieser Darstellung hat Kultur eine deutlich eingeengte Bedeutung: Träger einer spezifischen Kultur sind Bevölkerungsgruppen von erheblicher Größe, die sich über gemeinsame Sprache, Werte, Geschichte etc. identifizieren. Träger derartiger Kulturen können Nationalstaaten sein, aber auch regionale, ethnische, virtuelle (im Internet) etc. Gruppierungen sein, die sich von anderen kulturellen Einheiten abgrenzen. In einer globalisierten Welt sind transkulturelle Verbindungen verschiedener Kulturen und daraus resultierend hybride Strukturen weit verbreitet. Mediatisierung: Bezeichnet im Kontext politischer Kommunikation die wachsende Verschmelzung von Medienwirklichkeit und politischer wie sozialer Wirklichkeit, die zunehmende Wahrnehmung von Politik im Wege medienvermittelter Erfahrung sowie die Ausrichtung politischen Handelns und Verhaltens an den Gesetzmäßigkeiten des Mediensystems. Bezeichnet allgemeiner einen Prozess, bei dem Alltag und Kultur zunehmend von verschiedenen Formen der Medienkommunikation und den damit verbundenen Wandlungsprozessen durchdrungen werden. Medienwirkungsforschung: Bezieht sich auf die Verantwortung der Medien für die öffentliche Kommunikation, für die Identitätsbildung von bestimmten Teilgruppen der Gesellschaft oder für die Lebensführung der Einzelnen. Neopatrimonialismus: Als neopatrimonial gelten gesellschaftliche Systeme, in denen da es die keine entwickelte Trennung von Öffentlichem und Privatem gibt personen- und gruppenbezogene Handlungsmotive (Klientelismus, Pa- 5

6 tronage) politische Entscheidungsfindnungsprozesse prägen. Häufige Begleiterscheinungens sind Nepotismus und systematische Korruption. Nachrichtengeografie: Bezeichnet die territoriale Differenzierung danach, auf welche Art und Weise einzelne Staaten Gegenstand der internationalen Nachrichtenberichterstattung sind. Der Begriff wurde erstmals im Kontext der UNESCO-Debatte um eine»neue Weltinformationsordnung«geprägt. Neue Medien: Hier handelt es sich um einen klassischen Catch-all-Begriff, der je nach Epoche ganz unterschiedlich zu interpretieren ist. Im Diskurs der 70er- und 80er-Jahre waren vor allem Kabel und Satellit gemeint, seit den 90er-Jahren werden damit eher digitale Medien beschrieben. Im konkreten Kontext unterschiedlicher Kulturen relativiert sich auch häufig, was jeweils als»neu«empfunden wird. News Management: Ist der von Parteien und Politikern gewählte Lösungsansatz, um die medialen Aufmerksamkeitsregeln in die strategische Planung ihrer Kommunikationsaktivitäten mit einzubeziehen. Zum Repertoire des News Managements zählt die Personalisierung von Politik, die symbolische Dramatisierung politischer Themen, die Inszenierung von»pseudo-ereignissen«, Negativismus sowie die gezielte Planung und kommunikative Durchsetzung von Interpretationsrahmen von politischen Themen. Politische Kommunikation ist der Nachrichten- und Informationsfluss, der den politischen Prozess strukturiert und ihm Bedeutung gibt. Politische Kommunikation umfasst dabei nicht nur die Kommunikation der Eliten mit ihrem Massenpublikum, sondern auch die gesamte Bandbreite informeller Kommunikationsprozesse, die den Bereich der Politik in irgendeiner Weise betreffen, sei es durch die Beeinflussung der öffentlichen Meinung, die politische Sozialisation von Bürgern oder die Mobilisierung von Interessen. Politische Kommunikationskultur: Ist das spezifische Milieu der Interaktion von politischen Sprechern und Journalisten eines Landes, das die Art und Weise und die Ergebnisse der politischen Kommunikation beeinflusst. Public Service Broadcasting (PSB) und Public Broadcasting: Der internationale Gattungsnamen für öffentlich-rechtliche Anbieter ist Public Service. Damit wird eine Rundfunkorganisation bezeichnet, die Markt- und Staatsferne zu vereinbaren versucht, um unabhängige Information, Bildungs- und Kulturangebote für die gesellschaftliche Kommunikation bereitzustellen. Sie wird von einer entsprechenden Gesetzgebung getragen, die ihr einen gewissen Schutz vor den Marktkräften gewährt und ihr im Gegenzug dafür bestimmte Verpflichtungen im Dienste der Öffentlichkeit abverlangt. 6

7 Public Service Media (PSM): Erweitert den Begriff des Public Service Broadcasting vom Rundfunk auf alle Formen der Online-Medien. Reichweiten- oder Publikumsforschung: Definiert Mediennutzung als Kontakt von Menschen mit einem Medienangebot im Unterschied zur»technische Erreichbarkeit«, die nur angibt, wie viele Menschen in einer Region Zugang zu einem bestimmten Medium haben. Selbstzensur: Die Praxis der Selbstzensur, der sogenannten Schere im eigenen Kopf zur Beschneidung der eigenen Freiheit, ist ein strategischer Mechanismus zum Selbstschutz, den Journalisten und andere Medienschaffende bei bestimmten sensiblen Themen als Vorsichtsmaßnahme anwenden, um dem großen politischen und rechtlichen Interpretationsspielraum der staatlichen Behörden zu begegnen. Show: Im Englischen Synonym für»fernsehsendung«, im Deutschen die gebräuchlichste Bezeichnung für nonfiktionale Unterhaltungssendungen. Social Media: bezeichnen digitale Medien und Software, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Kooperation zu gestalten. Tabloid-Zeitungen: In Deutschland übliche Bezeichnung für Zeitungen, die in wesentlich kleineren als den bisher üblichen Druckformaten erscheinen (meist halbes Nordisches oder halbes Berliner Format) und vor allem jüngere Leser ansprechen wollen. In England meint Tabloid Paper hingegen (reißerisch aufgemachte) Boulevardzeitungen, während die kleineren Zeitungsformate, auf die viele seriöse (bislang im großen Broadsheet-Format erscheinende) Zeitungen umgestellt wurden, dort als Compact Papers bezeichnet werden. Technik und Technologie der Medien: Eine nützliche Definition von Technik beschreibt sie als Nutzbarmachung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse für Bedürfnisse der Menschen. Dabei werden Methoden und Verfahren von Wissenschaftlern erarbeitet, währenddessen Ingenieure die praktische Verwertung übernehmen. Technologie bezeichnet die wissenschaftliche Lehre von der Technik (so wie die Politologie die der Politik). Im allgemeinen Sprachgebrauch verwischen sich allerdings beide Begriffe. Medientechnik bezeichnet die technisch-materielle Seite der Print-, der Rundfunk- und der Online-Medien. Transformation: bezeichnet im Allgemeinen die Modernisierung eines Staates im Sinne von Aufholprozessen, mit denen das Vorbild der modernen (westlichen) Staaten mit politischer Demokratie, Marktwirtschaft und Wohlstand für die breite Bevölkerung angestrebt wird. Im Besonderen wird damit der Übergang der ehemals sozialistischen Gesellschaften zum Pluralismus bezeichnet. 7

8 Universalität und PSB: Die umfassende Versorgung der Bevölkerung mit den Leistungen des öffentlichen Rundfunks. Dies hat eine inhaltliche Komponente (alle Interessen und Neigungen müssen durch das Programm berücksichtigt werden), eine technisch-geografische Komponente (alle Teile der Bevölkerung in allen Teilen eines gegebenen Staates müssen technisch in der Lage sein, den Rundfunk zu empfangen) und eine finanzielle Komponente (für die Finanzierung des PSB kommt die gesamte Bevölkerung auf, unabhängig davon, ob sie PSB nutzt). Zeitschrift: Druckmedium, das mindestens eines der Charakteristika der Zeitung nicht vollständig aufweist also zwar periodisch, aber höchstens wöchentlich erscheint, spezifischere Inhalte aufweist oder sich nur mit einem ganz bestimmten Themengebiet befasst, sich an ein begrenztes Publikum richtet und/oder weniger aktuell ist. Zeitung: Periodisch mindestens zweimal wöchentlich erscheinendes Druckmedium, das allgemein zugänglich ist, jüngstes Gegenwartsgeschehen vermittelt und inhaltlich universell ausgerichtet ist, sich also nicht auf bestimmte Themengebiete beschränkt. Weltweit gibt es derzeit knapp Zeitungen. Zeitungsdichte: Maßzahl, die angibt, wie viele Tageszeitungsexemplare auf je tausend Einwohner (über 14 Jahre) eines Landes täglich verbreitet werden. Die Zeitungsdichte ermöglicht es, die Zeitungsnutzung international grob zu vergleichen. 8

2. Gegenstand und Selbstverständnis des Fachs Kommunikationswissenschaft 18

2. Gegenstand und Selbstverständnis des Fachs Kommunikationswissenschaft 18 1. Kornmunikationswissenschaft: ein Fach im Wandel 9 1.1 Wandlungsprozesse 9 1.2 Der Bologna-Prozess 10 1.3 Was heißt Praxisbezug? 12 1.4 Was heißt Berufsfeldorientierung? 14 2. Gegenstand und Selbstverständnis

Mehr

Sicherheit als mediales Konstrukt.

Sicherheit als mediales Konstrukt. Gerhard Vowe, Universität Düsseldorf Sicherheit als mediales Konstrukt. Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft Beitrag zum Workshop der Arbeitsgruppe 1 Sicherheitswahrnehmungen

Mehr

Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse. Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau

Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse. Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau Inhalt Technik, Inhalt und Organisation: Medieproduktion als neue Grundlage der

Mehr

Nichtamtliche Übersetzung

Nichtamtliche Übersetzung Nichtamtliche Übersetzung EUROPARAT MINISTERKOMITEE Empfehlung R (2003) 9 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über Massnahmen zur Förderung des Beitrags des digitalen Rundfunks zu Demokratie und

Mehr

MeXS Base. Die sichere Media-Exchange-Lösung für die Broadcast- und Medienbranche

MeXS Base. Die sichere Media-Exchange-Lösung für die Broadcast- und Medienbranche MeXS Base Die sichere Media-Exchange-Lösung für die Broadcast- und Medienbranche Die vernetzte, file-basierte TV-Produktion löst alte Prozesse mit Band-Systemen mehr und mehr ab. Dadurch steigt der Bedarf

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades Doctor philosophiae (Dr. phil.)

Mehr

Stockholmer Right Livelihood Award Stiftung belohnt Einsatz für Menschenrechte, Pressefreiheit, bürgerliche Freiheiten und Kampf gegen den Klimawandel

Stockholmer Right Livelihood Award Stiftung belohnt Einsatz für Menschenrechte, Pressefreiheit, bürgerliche Freiheiten und Kampf gegen den Klimawandel Pressemitteilung, Stockholm den 24. September 2014 Stockholmer Right Livelihood Award Stiftung belohnt Einsatz für Menschenrechte, Pressefreiheit, bürgerliche Freiheiten und Kampf gegen den Klimawandel

Mehr

Computervermittelte Kommunikation

Computervermittelte Kommunikation II. Computervermittelte Kommunikation Where is the internet? It is everywhere, as businesses and households even in the remotest parts of the world are discovering how internet technology revolutionizes

Mehr

HR Communication & Media Management

HR Communication & Media Management 05. Mai 2015 HR Communication & Media Management Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Sommersemester 2015 Mediendefinition Medien Ein Medium ist ein institutionalisiertes System um einen organisierten Kommunikationskanal

Mehr

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle 1 Executive Summary... 1 1.1 Über den vorliegenden Report... 1 1.2 Das mobile Internet

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

# 4. Die API-Economy bietet Chancen. Sharing. Customer Digitale Transformation bedeutet auch, die Kundenansprache persönlicher zu gestalten Seite 6

# 4. Die API-Economy bietet Chancen. Sharing. Customer Digitale Transformation bedeutet auch, die Kundenansprache persönlicher zu gestalten Seite 6 Ausgabe 5 / 201 3. November 201 Nur im Abonnement erhältlich # Sharing Die API-Economy bietet Chancen Wer die Weichen richtig stellt und bereit ist, sich zu öffnen, kann auf reiche Ernte hoffen Seite 30

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

Marketing 2020: Vermarkter, Werbedruck, Multichannel. wie haben die denn damals bloß verkauft? Berlin, 17.06.2010. Prof. Dr.

Marketing 2020: Vermarkter, Werbedruck, Multichannel. wie haben die denn damals bloß verkauft? Berlin, 17.06.2010. Prof. Dr. Marketing 2020: Vermarkter, Werbedruck, Multichannel wie haben die denn damals bloß verkauft? Berlin, 17.06.2010 Prof. Dr. Klemens Skibicki Die Zukunft keine Ahnung, oder? Die weltweite Nachfrage nach

Mehr

Grundlagen Crossmedia und integrierte Kommunikation Semesterprojekt Digitale Zeitung

Grundlagen Crossmedia und integrierte Kommunikation Semesterprojekt Digitale Zeitung Grundlagen Crossmedia und integrierte Kommunikation Semesterprojekt Digitale Zeitung Magdalena Meng & Sandra Heidenreich FH Trier Intermediales Design 2. Semester SS2010 Prof. Dipl. Des. Tom Hirt Zeitung

Mehr

Gender and orientations toward the future: links to motivation

Gender and orientations toward the future: links to motivation Gender and orientations toward the future: links to motivation Greene & DeBacker (2004) Proseminar intrinsische und extrinsische Motivation (JS) WS 06/07 16.1.2007 Annina Scherrer 1 Überblick 2.3 possib.

Mehr

Der Weg des digitalen Fernsehens - Meilensteine bis zum Horizont

Der Weg des digitalen Fernsehens - Meilensteine bis zum Horizont Der Weg des digitalen Fernsehens - Meilensteine bis zum Horizont Andreas Kunigk Referent digitale Medien 16.06.2011 Informationsveranstaltung "DigitalTV und Perspektiven für die Werbewirtschaft" Seite

Mehr

MEDIA BROADCAST Rundum-Service für die Medienbranche.

MEDIA BROADCAST Rundum-Service für die Medienbranche. MEDIA BROADCAST Rundum-Service für die Medienbranche. Platzhalter MEDIA BROADCAST: für Kapitelüberschrift Full-Service-Anbieter der Rundfunk- und Medienbranche Innovation und Zuverlässigkeit aus Erfahrung

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Mobile Plattform für effiziente Verkehrs-Informationsdienste. mobile info

Mobile Plattform für effiziente Verkehrs-Informationsdienste. mobile info Mobile Plattform für effiziente Verkehrs-Informationsdienste mobile info Das Projekt mobile.info erweitert die Potentiale von Verkehrsinformationen Das Problem Die Verkehrsbelastung auf europäischen Straßen

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Mediadaten Überblick Februar 2015

Mediadaten Überblick Februar 2015 Mediadaten Überblick Februar 2015 Deine tägliche Dosis... ZEITjUNG ist mit 717.000 Unique Usern und über 13,8 Millionen monatlichen Aufrufen DAS deutschlandweite Online-Magazin für den Zeitgeist der Zielgruppe

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt.

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 360 CoNteNt MArketING B2B-kommunikation es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 2 +49 7835-5404-0 www.produkt-pr.de erfolg mit Leidenschaft wie beim Segeln auf der

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Regulierung linearer und nichtlinearer Dienste

Regulierung linearer und nichtlinearer Dienste Regulierung linearer und nichtlinearer Dienste a heavy handed approach to light touch regulation Hans Peter Lehofer 2. Österreichisches Rundfunkforum Wien, 21. September 2006 1 Übersicht Status quo EU/österreichisches

Mehr

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Dr. Walter Klingler, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus 1 Übersicht Basis:

Mehr

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland.

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Autoren: Hans-Jürgen Weiss / Joachim Trebbe. Titel: Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.

Mehr

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Zuhören, Verstehen, Handeln diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Berlin, den 10.02.2010 Willkommen in einer neuen (alten) Welt China India Facebook USA MySpace Indonesia

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0

Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 Wie Sie im Social Web News Releases, Blogs, Podcasting und virales Marketing nutzen, um Ihre Kunden zu erreichen David Meerman Scott Übersetzung aus dem Amerikanischen

Mehr

Austausch und Partnerschaften als Teil des Bildungsauftrags des Gymnasiums

Austausch und Partnerschaften als Teil des Bildungsauftrags des Gymnasiums Institut für Erziehungswissenschaft Austausch und Partnerschaften als Teil des Bildungsauftrags des Gymnasiums Referat an der Fachtagung Austausch und Mobilität an Mittelschulen am 12. September 2014 in

Mehr

Sichere Digitale Soziale Netzwerke

Sichere Digitale Soziale Netzwerke Sichere Digitale Soziale Netzwerke Eine Chance für E-Learning? LifeSocial - www.lifesocial.org E-Learning QuaP2P Improving the Quality of P2P Systems DFG research group 733 Dr.Ing. Kalman Graffi Kalman.Graffi@KOM.tu-darmstadt.de

Mehr

Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München

Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München CLICK TO EDIT MASTER TITLE STYLE Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München Präsentation: Michael Schidlack, BITKOM 29. Juli 2010 CLICK TO EDIT MASTER TITLE STYLE Waggener Edstrom Worldwide

Mehr

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013 2014 Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg Ergebnisse des Mikrozensus 2013 So erreichen Sie uns: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Böblinger Straße 68 70199 Stuttgart Telefon 0711/ 641-0 Telefax

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

mehr pepp im web ARBEITEN MIT FACEBOOK

mehr pepp im web ARBEITEN MIT FACEBOOK mehr pepp im web ARBEITEN MIT FACEBOOK Gegründet 2014 von Ines Visintainer (Redaktionsleitung sentres.com) Nils Reddig (Senior Account Zeppelin Group) Schwerpunkte: digitale Kommunikation, Content Produktion

Mehr

Wer schaut noch Nachrichten?

Wer schaut noch Nachrichten? Wer schaut noch Nachrichten? Zur Nutzung von Angeboten, Plattformen und Geräten für Nachrichten. Trendforum TV News about TV News RTL Journalistenschule Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen Dr.

Mehr

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Anschrift: Olpenerstr. 128, 51103 Köln (Germany) Studio: Hugo Eckenerstr. 29, 50829 Köln (Germany) Kontakt: Tel: 0049 221 16 82 70 99 Mail: info@televideoitalia.info

Mehr

Kommunikationsträger und mittel des Direct Marketing

Kommunikationsträger und mittel des Direct Marketing Kommunikationsträger und mittel des Direct Marketing Quelle: Bruhn, Manfred: Kommunikationspolitik, 5.Aufl, München 2009, S.390 Kommunikationspolitik Prof. Dr. Richard Roth 1 Organisationsformen der telefonischen

Mehr

Medienkompetenz und konvergente Medien

Medienkompetenz und konvergente Medien Fakultät Erziehungswissenschaften Institut für Berufspädagogik, Professur für Bildungstechnologie Medienkompetenz und konvergente Medien Christiane Köhlmann-Eckel, M.A. Dresden, 04.Okt.2007 Gliederung

Mehr

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP EUCoopC PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP MULTILATERALE PROJEKTE ZUR INNOVATIONSENTWICKLUNG D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten Arbeitspaket 3 Entwurfsverfahren

Mehr

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen FH-Prof. Martin Langer, FH Campus Wien Wien, 30. November 2010 Fragestellungen ISO 31000 Was ist Risiko? Beispiele aus der Praxis Hintergründe

Mehr

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen?

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen? g Plu ra le t kommendes Wor 2. lat. plurale aus mehrer pluralis Mehrzahl und tantum Plu ra lis mus (m.) 1. Philos.: Lehre, dass d keit aus vielen selbstständigen Wesenheiten besteh Ggs. Singularismus;

Mehr

Circle of Success Digitale Disruption als Chance

Circle of Success Digitale Disruption als Chance Circle of Success Digitale Disruption als Chance Christoph Baumeister Cassini Consulting Nord GmbH Christoph.Baumeister@cassini.de Tel.: 0151 52605083 Digital Media Breakfast (Adobe) am 14.04.15 in München

Mehr

2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen. 3. sich an die Regeln c weitergeben 6. sich die Zukunft f begehen

2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen. 3. sich an die Regeln c weitergeben 6. sich die Zukunft f begehen 1. Wortschatz: Sport gegen Gewalt. Was passt? Orden Sie zu. 1. Wissen a vertreiben 4. Stress-Situationen d verbauen 2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen 3. sich an die Regeln c

Mehr

Grundlagen des Medienmanagement

Grundlagen des Medienmanagement Grundlagen des Medienmanagement PD Dr. Joachim Eigler Universität Regensburg Gliederung Ausgangspunkt: Medienwirtschaft bzw. Medienmanagement als spezielle Betriebswirtschaftslehre? Besondere Eigenschaften

Mehr

Marktführer in themenspezifischen Onlinemedien.

Marktführer in themenspezifischen Onlinemedien. Marktführer in themenspezifischen Onlinemedien. Swissforums ist Der Social Media Marktführer in Ihrer Branche Marktführer in themenspezifischen Onlinemedien. Swissforums bietet Einen Werbeplatz am richtigen

Mehr

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011 BURDA NEWS GROUP Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus Oktober 2011 Die Markenfamilie von TV SPIELFILM plus 2 Fakten Auf einen Blick TV SPIELFILM plus Die Medienmarke Soziodemographie der TV SPIELFILM

Mehr

CHECKLISTE Advertorials

CHECKLISTE Advertorials CHECKLISTE Advertorials Seite 1 Checkliste so erkennen Sie Schleichwerbung online Ist es Werbung oder Schleichwerbung? Nicht nur beim nativen Advertorial 1. Begriffe wie Anzeige, Sponsored Post, Werbung

Mehr

Reichweite als Problem der kritischen Masse am Beispiel von TV-Angeboten -Ein Erfahrungsbericht - Prof. Dr. Jürgen Krob

Reichweite als Problem der kritischen Masse am Beispiel von TV-Angeboten -Ein Erfahrungsbericht - Prof. Dr. Jürgen Krob Reichweite als Problem der kritischen Masse am Beispiel von TV-Angeboten -Ein Erfahrungsbericht - Prof. Dr. Jürgen Krob 1. Kölner Symposium zur Informationswirtschaft Köln, 31. Oktober 2008 Ankündigung

Mehr

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl

Mehr

Internet ist Lebensgrundlage - BGH III ZR 98/12 vom 24.01.2013

Internet ist Lebensgrundlage - BGH III ZR 98/12 vom 24.01.2013 Internet ist Lebensgrundlage - BGH III ZR 98/12 vom 24.01.2013 IT-LawCamp 2013 Folie 1 Sachverhalt: - DSL- Komplett Anschluss fällt bei Tarifwechsel aus - nach Fristsetzung Kündigung Anbieterwechsel -

Mehr

Binäre Codes und funktionale Differenzierung der modernen Gesellschaft

Binäre Codes und funktionale Differenzierung der modernen Gesellschaft Binäre Codes und funktionale Differenzierung der modernen Gesellschaft Luhmann geht wie alle anderen dargestellten Differenzierungstheoretiker davon aus, daß die moderne Gesellschaft durch das Vorherrschen

Mehr

Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums Kommunikationswissenschaft im Wintersemester 2015/16

Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums Kommunikationswissenschaft im Wintersemester 2015/16 Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums Kommunikationswissenschaft im Wintersemester 2015/16 Bei einzelnen LV können sich die Angaben zu Hörsaal bzw. Termin noch ändern. Bitte informieren Sie sich daher

Mehr

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE Innovative und moderne Medienbeobachtung altares Mediamonitoring altares Mediamonitoring bietet Ihnen ein ganzheitliches Leistungsspektrum: Ausgehend von der kompletten Medienbeobachtung und -analyse

Mehr

Studien News. März 2015

Studien News. März 2015 Studien News März 2015 1 Agenda STUDIEN NEWS MÄRZ 2015 - Markenstudie Brandshare: Wertschätzung der Kunden durch Marken - Studie: Senioren in der digitalen Welt - Initiative Studie: My Screens 2014/02

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Erfurt.

Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Erfurt. Zugangs- und Verfahrensbestimmungen der Universität Erfurt für das weiterbildende Studium Staatswissenschaften- Sozialwissenschaften vom 21. August 2005 Diese Satzung ist dem Thüringer Kultusministerium

Mehr

Diplomarbeit. Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus. Jutta Markus. Diplom.de. Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken

Diplomarbeit. Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus. Jutta Markus. Diplom.de. Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken Diplomarbeit Jutta Markus Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken Diplom.de Jutta Markus Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004)

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004) Umfrage innerhalb des Projektes: Progress! Der Begriff Fortschritt in unterschiedlichen Kulturen Durchführungsort: Kaliningrad, August 2004 (Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten

Mehr

Mediadaten: TVtouring TVtouringmedia

Mediadaten: TVtouring TVtouringmedia Mediadaten: TVtouring TVtouringmedia 2014 Wir über uns Regelmäßig sehen insgesamt 202.000 Zuschauer die Programme von TV touring. Davon sehen 51.000 unser Programm täglich. In der Zeit zwischen 18.00 Uhr

Mehr

Social Media Soziale Netzwerke

Social Media Soziale Netzwerke Forum Alkoholfreie Getränkeindustrie 2012 Social Media Soziale Netzwerke (Twittern, Bloggen, Facebooken) Chancen und Möglichkeiten - Risiken und Grenzen Datenschutz und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt

Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt Charta von Barcelona Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt Präambel Die Charta von Venedig wurde 1964 als Kodex von Prinzipien für die Konservierung

Mehr

1.2.1 Gestaltpsychologie

1.2.1 Gestaltpsychologie 1.2 Gestaltgesetze 1.2.1 Gestaltpsychologie... 40 1.2.2 Gesetz von der einfachen Gestalt... 41 1.2.3 Gesetz der Nähe... 42 1.2.4 Gesetz der Gleichheit... 43 1.2.5 Gesetz der Geschlossenheit... 44 1.2.6

Mehr

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Job4u #virtuell Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Eine virtuelle Messe? Warum? Wir haben in Umfragen festgestellt, dass sich die potentiellen Interessenten für einen Ausbildungsplatz

Mehr

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS?

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? Vera Allmanritter, Mag., M.A. für die Veranstaltunsreihe 20 Minutes von Culturado e.v. am 11. Mai 2015 im FREIRAUM Lüneburg Geburtsstunde von Audience

Mehr

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken)

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) (Nikolai Mileck, UB Heidelberg) 1 Marketing ist die umfassende Philosophie und Konzeption des Planens und Handelns, bei der alle

Mehr

Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern

Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern 1 1. Grundsätzliches Die nachfolgenden Daten stellen das Ergebnis einer Online-Befragung dar, die von CLOOS + PARTNER und

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR März 2011 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse

Mehr

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen. Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Was zeichnet die Erfurter KW aus? Was zeichnet die Erfurter KW aus? Kleines Institut mit 4 Professuren + Professur für Kinder und Jugendmedien Funktionen

Mehr

Modul Webradio als interaktives Marketingtool

Modul Webradio als interaktives Marketingtool WELTWEIT UND ZU JEDER ZEIT New Media Stream Control Modul Webradio als interaktives Marketingtool Stefan Gerecke Geschäftsführer Ing.-Büro Netopsie WAS STECKT DAHINTER? Individuelle Event- und Werbemaßnahmen

Mehr

Marketingkonzept für die Werbegemeinschaft Langensteinbach im DKS. Keltern, 02.07.2014

Marketingkonzept für die Werbegemeinschaft Langensteinbach im DKS. Keltern, 02.07.2014 + Marketingkonzept für die Werbegemeinschaft Langensteinbach im DKS Keltern, 02.07.2014 + Inhalt 2 n Aufgabe n Corporate Identity / Logo n Mögliche Werbemittel n Vorschläge Werbemittelmix n Draft Plakate

Mehr

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach Medieninhaltsanalyse Methodik und Anwendungsbeispiele Rorschach Projektleiter Übersicht Was ist eine Medieninhaltsanalyse? Was kann eine Medieninhaltsanalyse leisten? Wie führt man eine Medieninhaltsanalyse

Mehr

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 In unserem Always on -Zeitalter werden die Konsumenten mittlerweile von Werbebotschaften geradezu überschwemmt. In diesem überfrachteten Umfeld wird es immer schwieriger,

Mehr

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Dr. Margarita Tchouvakhina Fachtagung Kultur- und Kreativwirtschaft neues Feld für erfolgreiche Gründungen Potsdam 21.05.2012 Motivation für die

Mehr

Zeitungsqualitäten 2015. 10 Argumente

Zeitungsqualitäten 2015. 10 Argumente Zeitungsqualitäten 2015 10 Argumente Inhalt 1. Werbeeinnahmen nach Werbeträger 2. Reichweiten 3. Lesedauer 4. Glaubwürdigkeit/Relevanz 5. Nutzungsdaten 6. Lokale/regionale Kompetenz 7. Kontaktqualität

Mehr

Pflegende Angehörige Online

Pflegende Angehörige Online Pflegende Angehörige Online Bis 2015 soll eine europaweite Internetplattform für pflegende Angehörige entstehen - Dazu brauchen wir Ihre Hilfe Erfahren Sie hier mehr Pflegende Angehörige Online ist eine

Mehr

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen.

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen. 56 6 57 Durch die Analyse von Altersbildern in sieben Ländern sollten Erkenntnisse über die Deutung des Alterns und den Umgang mit Herausforderungen des demographischen Wandels gewonnen werden. Die in

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Dominik Ruisinger Online Relations Leitfaden für moderne PR im Netz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1 Public Relations für morgen 1 2

Mehr

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner E-Publishing-Management

Mehr

prosportpresseservice Titel: Mesut Özil beim World Cup 2010 Qualifikationsspiel gegen Russland am 10. Oktober 2009. AFP Photo ddp/nigel Treblin

prosportpresseservice Titel: Mesut Özil beim World Cup 2010 Qualifikationsspiel gegen Russland am 10. Oktober 2009. AFP Photo ddp/nigel Treblin Titel: Mesut Özil beim World Cup 2010 Qualifikationsspiel gegen Russland am 10. Oktober 2009. AFP Photo ddp/nigel Treblin prosportpresseservice Leistungen & Preise 2012 DIE AGENTUR DIE AGENTUR SID Sportmarketing

Mehr

Multi-Channel-Fundraising clever kommunizieren. Mehr Spender gewinnen mit klassischen Medien. Multi-Channel-Fundraising Was sind Medien?

Multi-Channel-Fundraising clever kommunizieren. Mehr Spender gewinnen mit klassischen Medien. Multi-Channel-Fundraising Was sind Medien? clever kommunizieren Mehr Spender gewinnen mit klassischen Medien Was sind Medien? Medien werden auch Werbeträger genannt. Sie dienen als Transportinstrument für die Werbemittel. Was sind Medien? Werbeträger

Mehr

Content Marketing mit Kundenreferenzen

Content Marketing mit Kundenreferenzen CONOSCO Agentur für PR und Kommunikation Klosterstraße 62 40211 Düsseldorf www.conosco.de, e-mail: info@conosco.de Telefon 0211-1 60 25-0, Telefax 0211-1 64 04 84 Content Marketing mit Kundenreferenzen

Mehr

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn 13. Februar 2006 Freunde Hochschule Heilbronn Seite 1 Seite 1 Übersicht 1. Grundlage von 2. Politische

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

Heidemarie Hanekop Neue Möglichkeiten für collective action mit vielen weltweit verteilten Akteuren: Vergemeinschaftung?

Heidemarie Hanekop Neue Möglichkeiten für collective action mit vielen weltweit verteilten Akteuren: Vergemeinschaftung? Heidemarie Hanekop SOFI Göttingen Vergemeinschaftung im Web 2.0? Neue Möglichkeiten für collective action mit sehr vielen weltweit verteilten Akteuren 1 Das Phänomen: Internetcommunities sind große und

Mehr

Neue Werbewelt. Websites

Neue Werbewelt. Websites Neue Werbewelt Neue Werbewelt Websites Neue Werbewelt Social Media Neue Werbewelt Mobile Neue Werbewelt Apps Technische Voraussetzungen Besitz im Haushalt: Computer Quelle: AWA 2001-2011, Basis: Deutsche

Mehr