Themendienst. Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität

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1 Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität Umfassende Serviceleistungen für Menschen mit Handicap rund um die Bahnreise 2013 mehr als Hilfeleistungen organisiert (Berlin, Juni 2014) Die Deutsche Bahn (DB) bietet Menschen mit Handicap umfangreiche Dienstleistungen rund um ihre Reise an. Der DB-Konzern unternimmt seit Jahren große Anstrengungen, um Fahrgästen mit Behinderungen eine selbstbestimmte Mobilität zu ermöglichen. Damit bekennt sich der Konzern zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber den rund neun Millionen Bundesbürgern mit Behinderungen, die für die DB eine wichtige Kunden- und Zielgruppe darstellen. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste hat die Bahn die Mobilitätsservice- Zentrale (MSZ) eingerichtet. Hier unterstützen DB-Mitarbeiter diese Reisende bei der gesamten Planung einer Bahnreise. Die besten Verbindungen werden herausgesucht, die notwendigen Hilfen beim Ein- und Aussteigen organisiert und Fahrkarten und Reservierungen auf Wunsch mit der Post bzw. online zugeschickt oder am DB Automaten hinterlegt. Allein 2013 wurden über Hilfestellungen organisiert. Voraussetzung für diese Hilfestellung ist die Voranmeldung der Fahrt bei der MSZ bis 20 Uhr des Vortags. Dies kann telefonisch, über das Internet, per Fax oder per erfolgen. So können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste ihre Reise bequem von zu Hause aus planen. Telefon: * (täglich von bis Uhr), Fax: ** oder Anmeldung im Internet unter Darüber hinaus liefert die Broschüre Mobil mit Handicap Angebote und Services für mobilitätseingeschränkte Reisende wertvolle Tipps rund um das Reisen mit der Bahn für mobilitätseingeschränkte Reisende. Die Broschüre ist online auf bahn.de und im DB Reisezentrum erhältlich. Der Service richtet sich an mobilitätseingeschränkte Reisende aber auch Familien mit kleinen Kindern oder ältere Menschen. Damit sind Reisen nicht nur in ICE- und IC-Zügen, sondern auch in Regionalzügen (RE, RB, IRE) und S- Bahnen ebenfalls besser zu planen und durchzuführen. Die wichtigsten Stationen sind mit insgesamt mehr als 900 mobilen Hubgeräten, Rampen, Treppenliften oder Elektromobilen ausgerüstet. Von 16 festen Standorten aus, den sogenannten Basisstationen, sorgen zusätzliche mobile Teams an weiteren 65 kleineren und mittleren Bahnhöfen dafür, dass Fahrgäste mit Handicap sicher und bequem ein- und aussteigen können. Spezielle Schulungen bereiten die Servicemitarbeiter der DB auf den Umgang mit mobilitätseingeschränkten Fahrgästen vor. Außerdem beteiligen sich Kooperationspartner der DB wie die Bahnhofsmission und örtliche Taxibetriebe an diesem Service. /2014 KW/JK 1/7

2 Kostenlose Hilfestellung für mobilitätseingeschränkte Menschen beim Ein-, Ausund Umsteigen in Bahnhöfen mit Servicepersonal wird bereits seit vielen Jahren angeboten. Im Dezember 2012 hat die DB diese Unterstützung auf stufenlos erreichbare Bahnhöfe ohne stationäres Servicepersonal nach Voranmeldung ausgeweitet. Verbesserung der Barrierefreiheit in Bahnhöfen Die DB Station&Service AG betreibt rund Bahnhöfe. Der barrierefreie Ausbau der Bahnsteige und zugänge ist dabei eine sehr wichtige Aufgabe, die der Bund und die Länder mit erheblichen Fördermitteln unterstützen. Die Stufenfreiheit, d.h. die stufenfreie Erreichbarkeit der Bahnsteige, ist insbesondere für Rollstuhlfahrer und Reisende mit Fahrrad oder Kinderwagen ein wichtiger Aspekt der Barrierefreiheit. Derzeit sind in Bahnhöfen (rund 75 Prozent) die Bahnsteige ohne Stufen vom öffentlichen Raum über Gehwege, höhengleiche Gleisübergänge, lange Rampen oder Aufzüge erreichbar. Infolge von Bautätigkeiten verbessert sich diese Situation jährlich um rund ein bis zwei Prozent. Bei der Bewertung der Stufenfreiheit einer Station wird auf die diversen Bahnsteighöhen und die verschiedensten Einstiegssituationen nicht eingegangen. Deshalb ist ein weiteres bedeutendes Kriterium der Barrierefreiheit die Höhe der Bahnsteige. Mehr als die Hälfte der rund bestehenden Bahnsteige verfügt über eine Bahnsteighöhe, die beim Einsatz passender Fahrzeuge einen niveaugleichen Einstieg erlaubt. Die Erhöhung niedriger Bestandsbahnsteige (38 cm und weniger) wird aufgrund ihrer großen Anzahl eine Aufgabe für die nächsten Jahrzehnte bleiben. Für blinde und sehbehinderte Menschen sind bisher zirka Bahnsteige (45 Prozent) mit einem taktilen Leitsystem aus Bodenindikatoren ausgestattet. Zudem gibt es in einigen Bahnhöfen an den Treppen zu den Bahnsteigen Handlaufbeschriftungen mit Prismen- oder Brailleschrift und in den Bahnhofshallen Tafeln mit taktilen, der Hand ertastbaren, Lageplänen. Darüber hinaus verfügen alle neu eingebauten Aufzüge über tastbare Bedienelemente sowie über ein Sprachmodul. Die DB Informationen der neuen Generation sind mit Induktionsschleifen zur Sprachverstärkung für hörbehinderte Menschen und einem herausfahrbaren Bedientisch für Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen ausgestattet. Weiterentwicklung der Reisezentren Auch bei der Ausstattung der bundesweit über 400 DB Reisezentren, die den Kunden für eine persönliche Beratung und Buchung von Fahrkarten zur Verfügung stehen, wird die Barrierefreiheit stetig vorangetrieben und auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Reisender ausgerichtet. Wichtige Komponenten eines barrierefreien Reisezentrums sind Türfolierungen, taktile Wegeführung, ein barrierefreies Aufrufsystem, Sitzmodule und ein höhenverstellbarer Schalter für Rollstuhlfahrer oder kleinwüchsige Menschen inklusive einer induktiven Hörschleife. Je nach technischen und konstruktiven /2014 KW/JK 2/7

3 Möglichkeiten werden die Einzelmodule der Barrierefreiheit umgesetzt. Mittlerweile sind rund 55 Reisezentren barrierefrei ausgestattet. Jedes Jahr werden weitere Reisezentren modernisiert, darunter auch kleinere und mittlere. Die Umrüstung aller Reisezentren wird jedoch noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Fahrkartenautomaten Auch die DB Automaten werden im Hinblick auf ihre Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit ständig weiterentwickelt. Die Verbesserungen spiegeln sich sowohl in einer einfacheren Bedienbarkeit als auch in der Gestaltung (zum Beispiel keine scharfen Ecken und Kanten) und der Anordnung der Bedienelemente wider. So sind beispielsweise PIN-Pad und Kartenleser für sitzende oder kleine Personen niedriger angeordnet. Darüber hinaus konnte in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut 2010 eine Benutzeroberfläche eingeführt werden, die die Bedienung durch größere Buttons und Schriften sowie durch stärkere Kontraste erleichtert. Barrierefreie Gestaltung von Bahnen und Bussen Bei der Modernisierung von Bahnen und Bussen werden, wo immer möglich, Weiterentwicklungen im Sinne der Barrierefreiheit umgesetzt. Seit August 2013 sind alle 44 ICE-Züge der zweiten Generation umfassend mit einem Schwerpunkt auf Verbesserungen für mobilitätseingeschränkte Reisende modernisiert. Diese Züge verfügen jetzt über zwei Rollstuhlstellplätze mit Hubtisch und Serviceruf, ein taktiles Leitsystem (u.a. taktile Fußbodenleisten und WC-Piktogramme), Haltestangen in längeren Gangbereichen sowie über eine verbesserte Trittstufen- und Innentürenkennzeichnung. Auch sind alle Sitze mit Haltegriffen und taktilen Sitzplatznummern an den Mittelgangplätzen ausgestattet. Bis Ende 2014 werden auch rund 770 IC-Reisezugwagen im Innenraum mit neuen Sitzen ausgestattet, die ebenfalls über Haltegriffe und taktile Sitzplatznummern verfügen. Auf vielen Strecken verbessern die bereits umgebauten Fahrzeuge schon heute das Angebot der IC-Züge. Darüber hinaus werden alle neu zu beschaffenden Fahrzeuge im Fernverkehr mit einer fahrzeuggebundenen Einstiegshilfe ausgestattet. Die ersten neuen ICE 3 sind seit Dezember 2013 mit einem Hublift für Rollstuhlfahrer im Einsatz. Auch für sehbehinderte Fahrgäste wird die Ausstattung bei den neuen Fahrzeugen durch ein taktiles Leitsystem deutlich verbessert. Großformatige Monitore mit kontraststarker Anzeige erleichtern die Fahrgastinformation im Zug. Die Anforderungen nach Barrierefreiheit fließen ebenfalls in die Konzeptionen von Zügen für den Regionalverkehr ein. 60 Prozent der Fahrzeugflotte sind bereits heute barrierefrei mit fahrzeuggebundener Ein- und Ausstiegshilfe, rollstuhlgerechten Toiletten und digitalen Informationssystemen ausgestattet. /2014 KW/JK 3/7

4 Damit der Übergang vom Bahnsteig in den Zug möglichst stufenlos erfolgt, wächst der Anteil der Niederflurfahrzeuge mit besonders tief liegenden Böden. Als größtes Busunternehmen Deutschlands betreibt die Bahn rund eigene Busse, wobei rund 75 Prozent niederflurig unterwegs sind. Dank dieser Technik und Fahrerschulungen konnte die Mobilitätskette für mobilitätseingeschränkte Reisende auch hier weiter ausgebaut und verbessert werden. Unterwegs mit dem IC Bus Ergänzend zu den bestehenden Schienenverkehrsverbindungen bietet die Deutsche Bahn (DB) seit April 2013 einen schnellen und umsteigefreien IC Bus- Verkehr auf verschiedenen nationalen und internationalen Verbindungen an. Die IC Busse sind alle in das Preis- und Vertriebssystem sowie in das Angebotsnetz der DB integriert. Auch die Buspersonale der IC Busse sind für den Umgang mit behinderten Menschen geschult und geben Hilfestellungen beim Ein- und Ausstieg. Rollstühle und andere orthopädische Hilfsmittel werden im Kofferraum transportiert, sofern sie klappbar sind, unter 25 Kilo wiegen und die Größe von 120x109x35 Zentimeter nicht überschreiten. Seit April 2014 ergänzen 24 neue Doppeldeckerbusse mit einem Rollstuhlstellplatz die moderne DB-Busflotte. Der Ein- und Ausstieg für Rollstuhlfahrer wird durch Niederflur-Bauweise und Anlegerampe erleichtert. Rollstuhlfahrer werden gebeten, ihre Reise über die Mobilitätsservice-Zentrale anzumelden. DB Gepäckservice von Haus zu Haus Reisende, die unbeschwert unterwegs sein wollen, fahren mit dem DB Gepäckservice besonders bequem. Die Bahn bietet im Inland sowie nach Österreich, Frankreich und Italien einen Haus-zu-Haus-Service für Koffer und Sondergepäck wie Fahrräder (außer Italien), Sportgeräte und Krankenfahrstühle. In Luxemburg und in der Schweiz wird das Gepäck bei der Gepäckabfertigung des Zielbahnhofs zur Abholung bereitgestellt. Das erste bis vierte Gepäckstück kostet 17,50 Euro je Stück, das fünfte Gepäckstück ist kostenlos. Bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises reduziert sich der Preis für den Gepäckservice für mobilitätseingeschränkte Reisende auf 16,50 Euro. Krankenfahrstühle, Gehhilfen und andere orthopädische Hilfsmittel mit vergleichbaren Abmessungen werden gegen Vorlage des Ausweises mit Merkzeichen "G" kostenfrei befördert. Sondergepäck kostet 25,50 Euro, ein handbetriebener Krankenfahrstuhl wird kostenlos transportiert. Nach Frankreich, Österreich und in die Schweiz wird ein Auslandszuschlag von 8 Euro je Gepäckstück erhoben. Tickets und weitere Informationen zum Kuriergepäck-Service erhalten Reisende in allen DB Reisezentren und DB Agenturen, außerdem telefonisch unter 01806/ * und im Internet auf bahn.de/gepaeck. /2014 KW/JK 4/7

5 BahnCard 25 und BahnCard 50 mit Ermäßigung Bahnfahren wird für Schüler, Azubis und Studenten bis 26 Jahre, Personen ab 60 Jahren und schwerbehinderten Menschen (ab GdB 70) mit einer BahnCard günstiger. Preisbewusste Gelegenheitsfahrer profitieren vom Kauf der ermäßigten BahnCard 25 für 41 Euro statt 62 Euro (2. Klasse) bzw. für 81 Euro anstatt 125 Euro (1. Klasse). Für Vielfahrer lohnt sich die BahnCard 50 zum ermäßigten Preis von 127 Euro (2. Klasse) bzw. 252 Euro (1. Klasse). Seit April 2013 reisen alle BahnCard-Inhaber in den Fernverkehrszügen innerhalb Deutschlands automatisch mit 100 Prozent Ökostrom. Die Mehrkosten für den Strom aus erneuerbaren Energiequellen übernimmt die Deutsche Bahn. Damit leistet die DB mit ihren Kunden einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Unentgeltliche Beförderung im Öffentlichen Personennahverkehr Mit der Aufhebung des Streckenverzeichnisses im September 2011 wurde die unentgeltliche Beförderung schwerbehinderter Menschen wesentlich erweitert. Seither können alle Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn bundesweit ohne zusätzliche Fahrkarte mit dem grün-orangen Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit gültiger Wertmarke genutzt werden. Die Regelungen für Begleitpersonen, für die Mitnahme eines Hundes und für kostenfreie Platzreservierungen sind unverändert, ebenso das unentgeltliche Reisen innerhalb von Verkehrsverbünden. Barrierefreie Reiseziele mit der DB komfortabel planen und buchen Seit 2011 können mobilitätseingeschränkte Reisende ihren Urlaub komfortabel planen und buchen. Auf der Internetseite bahn.de/reiseziele-barrierefrei stellen die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland und die DB Mobilitätspakete vor, die neben der Unterbringung am Urlaubsort auch ein mögliches Ausflugs- und Kulturprogramm beinhalten. Auch die An- und Abreise mit einer möglichen Ein-, Um- und Ausstiegshilfe sowie die Anschlussmobilität am Urlaubsort können vorab gebucht werden. Die Reiseangebote richten sich vorwiegend an Rollstuhlfahrer und -fahrerinnen sowie an seh- und hörbehinderte Personen, aber auch an ältere Menschen sowie Familien mit kleinen Kindern. Mit diesem Serviceangebot sind Reiseerlebnisse für den Tagestrip, den Kurz- und den Jahresurlaub buchbar. Egal, ob Natur, Kultur, aktive Erholung oder Entspannung gewünscht wird, im Internet werden umfassende Informationen gegeben und alle Serviceleistungen und Ansprechpartner genannt. Gebärdensprachvideos auf bahn.de/gehoerlos Um gehörlosen Menschen das Reisen mit der Bahn zu erleichtern, wurden zusammen mit dem Deutschen Gehörlosenbund mehrere Gebärdensprachvideos für das Internet entwickelt. Neben Fragen zur BahnCard /2014 KW/JK 5/7

6 und zu den Fahrgastrechten werden auch die Services rund um die Reiseplanung und -information sowie die Möglichkeiten des Fahrkartenkaufs ausführlich erläutert. Die Videos sind über den Link bahn.de/gebaerdensprachvideos abrufbar. Hörbehinderte und gehörlose Kunden können die wichtigsten Informationen rund um eine Bahnreise unter bahn.de/gehoerlos nachlesen. Hier sind aktuelle Verkehrsinformationen zu Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge, zu den größten Bahnhöfen in Deutschland und zu mobilen Services für Mobilfunkgeräte ebenso online verfügbar wie Informationen zur Mobilitätsservice-Zentrale. Gehörlose Menschen können mit der Mobiltiätsservice-Zentrale per Fax unter 01805/ ** oder per kommunizieren. Gehörlose und schwerhörige Kunden können auch eine SMS an die Mobilitätsservice-Zentrale versenden, damit überall dort, wo für andere Kunden nur eine Rufnummer kommuniziert wird, auch für diesen Personenkreis die Möglichkeit besteht, Informationen an die DB zu übermitteln. Zum Beispiel in Störungsfällen, bei defekten Automaten oder bei beschädigten Einrichtungen im Bahnhof oder auch im Zug. Der Zugang erfolgt über die Telefonnummer **. Eine SMS ist immer mit dem Text #deafhelp plus Leerzeichen zu erstellen, damit sie weitergeleitet wird. Danach kann das jeweilige Anliegen beschrieben werden. Weitere Auskunftsmöglichkeiten im Internet Informationen für blinde und sehbehinderte Menschen werden von der DB so aufbereitet, dass sie mit mehreren Sinnen wahrgenommen werden können. Damit soll das Reisen mit der Bahn erleichtert und möglichst angenehm gestaltet werden. Alle Informationen sind zu finden unter bahn.de/blindsehbehindert. Informationen für gehbehinderte Menschen finden sich gebündelt unter bahn.de/gehbehindert und Informationen in leichter Sprache unter bahn.de/leichte-sprache. Die DB im regelmäßigen Dialog mit Behindertenvertretern Erkenntnisse über die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen gewinnt die DB seit nunmehr zwölf Jahren im regelmäßigen Austausch mit mobilitätseingeschränkten Menschen. Eigens dafür wurde 2006 eine Arbeitsgruppe mit vom Deutschen Behindertenrat benannten Vertretern ins Leben gerufen. Im partnerschaftlichen und konstruktiven Dialog werden wichtige Detailfragen der anstehenden Umsetzungsmaßnahmen in den Bereichen Infrastruktur, Fahrzeuge, Information und Service vorgestellt und erörtert. Damit bringen mobilitätseingeschränkte Menschen ihre Kompetenz ein und die zu ergreifenden Maßnahmen können an den spezifischen Bedürfnissen ausgerichtet werden. Darüber hinaus orientiert sich die DB selbstverständlich /2014 KW/JK 6/7

7 an den geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel dem Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG), dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), der Technischen Spezifikation für Interoperabilität für mobilitätseingeschränkte Reisende (TSI PRM) und der EU- Fahrgastrechteverordnung. * 20 ct/anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/anruf ** 14 ct/min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend, max. 42 ct/min /2014 KW/JK 7/7

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