Fit mit dem eigenen tablet pc. Der Umgang mit Android Hans-Jürgen Wronski

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1 Fit mit dem eigenen tablet pc Der Umgang mit Android 2014 Hans-Jürgen Wronski

2 Was ist Android? Android-Versionen Die Android-Benutzeroberfläche Einstellungen im Überblick WLAN einrichten Homescreen verwalten Das Google-Konto Google Play Store Play Store Alternativen Apps verwalten Mit Texten arbeiten Kontakte verwalten Kalender Internet Kursübersicht (1) H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 2

3 Adobe Flash-Player und Android Fotos mit QuickPic verwalten Update-Einstellungen Android-Rechte Android-Sicherheit USB-Host für externe Geräte Dateisystem und Daten verwalten Interessante Apps und Widgets Cloud-Dienste Synchronisation mit dem PC Datendienste Tethering für Mobiles Internet Was bedeutet Rooten? Kursübersicht (2) H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 3

4 Was ist Android? (1) Android ist ein Betriebssystem für mobile Geräte. Android ist Open-Source und wird unter Leitung von Google von der Open Handset Alliance, ein Zusammenschluss von Netzbetreibern, Smartphone-, Prozessor- und Chipherstellern, weiterentwickelt. Android basiert auf LINUX, das für den Einsatz auf mobilen Geräten angepasst wurde: Geschwindigkeit (mobile Prozessoren sind stromsparend, aber auch relativ langsam), Stromverbrauch und Speicherausnutzung wurden optimiert. Apps (Android-Programme) werden mit der Programmiersprache JAVA entwickelt. Apps werden, wie bei JAVA üblich, in einer "virtuelle Maschine" ("VM") ausgeführt: DALVIK- VM. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 4

5 Was ist Android? (2) Apps werden getrennt voneinander in einer sogenannten Sandbox ausgeführt. Android bietet aber Verfahren an, damit Apps Daten miteinander, also über die Sandbox-Grenzen hinweg, austauschen können. Alle Programmbestandteile einer App - das Programm, Texte, Bilder, Sounds, Videos, u.s.w. - sind in einer.apk-datei zusammengefasst Apps und Daten werden im geschützten Verzeichnis "/data" abgelegt. Apps können ihre Daten aber auch auf SD-Karte, entweder geschützt oder öffentlich, ablegen. Android kann auch sogenannte HTML5-Apps ausführen. Dabei handelt es sich um Anwendungen, die neuere Internet-Techniken nutzen und im Browser ausgeführt werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 5

6 Android-Versionen (1) Android-Hauptversionen werden nach Süßigkeiten benannt, wobei alphabetisch vorgegangen wird. 1.x: Ab September Nur noch auf alten Geräten Cupcake Automatischer Wechsel zwischen Hoch- und Querformat Bildschirm-Tastatur Aufnahme und Wiedergabe von Videos Donut Suchfunktion berücksichtigt nun auch SMS-Nachrichten 2.x: Ab Oktober Die Version 2.3.x wird immer noch für preisgünstige Smartphones verwendet. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 6

7 Android-Versionen (2) 2.0/2.1 - Eclair Unterstützung von Microsoft Exchange Bluetooth Froyo Tethering Gingerbread NFC (Near Field Communication)-Integration Videochat in Google Talk (ab Android 2.3.4) 3.x: Ab Februar Nur für Tablets, nicht für Smartphones. Android 3.X - Honeycomb Apps für großen Bildschirm optimiert Scrollbare- und in der Größe anpassbare Widgets USB-Host-Modus H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 7

8 Android-Versionen (3) 4.x: Ab Oktober Die Entwicklungsstränge (Smartphone/Tablet) wurden wieder zusammengeführt. Moderne Tablets nutzen die Versionen 4.0.x bis 4.2.x, noch selten 4.3.x Android Ice Cream Sandwich Verbessertes Multitasking Beam: Datenaustausch per NFC (Near Field Communication) Native Screenshot-Funktion Entsperren per Gesichtserkennung 4.1/4.2/4.3 - Jelly Bean Hinzufügen des Butter Projects, welches eine noch sanftere Bedienung ermöglicht Mehrbenutzersystem (ab 4.2) 4.4 KitKat Interne Verbesserungen, z.b. besserer Zugriff auf externen Speicher Die aktuellsten Versionen werden zunächst nur von Google-Nexus-Geräten verwendet. Quelle: H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 8

9 Die Android-Benutzeroberfläche (1) Android wird (meistens) über einen Touchscreen gesteuert. Es gibt folgende grundlegende Bedienkonzepte: Antippen: Durch einfaches Antippen wird eine Aktion ausgelöst, z.b. durch Antippen eines Symbols wird die entsprechende App gestartet. Doppeltes Antippen: Durch schnelles doppeltes Antippen werden App-spezifische Aktionen ausgelöst. Im Browser wird z.b. die Anzeige vergrößert. Wischen, mit einem Finger: Verschiebt Inhalte, wechselt die dargestellten Objekte (z.b. von Foto zu Foto wechseln), öffnet am Rand versteckte Menüs etc. Schnelles wischen und loslassen erzeugt den physikalischen Effekt des Anschiebens : Der Inhalt bewegt sich auch noch nach dem Loslassen. Wischen, mit zwei Fingern: Vergrößert (Abstand vergrößern) oder verkleinert (Abstand verringern) die Ansicht in Apps, z.b. bei der Darstellung eines Fotos. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 9

10 Die Android-Benutzeroberfläche (2) Multitouch: Ein Android-Gerät kann die Berührung/Bewegung von mehr als zwei Fingern erkennen. Die damit verbundenen Effekte sind von der jeweiligen App abhängig. Langes Drücken: Durch langes Drücken auf einer Position können unterschiedliche Aktionen ausgelöst werden. Beispiele: Drückt man längere Zeit auf ein Bild im Internet-Browser, öffnet sich ein Menü mit verschiedenen Optionen. U.a. kann man das Bild speichern. Drückt man länger auf ein Wort in einem Text, wird dieses Wort markiert. Gerätebewegung: Android-Geräte verfügen über verschiedene Sensoren, z.b. einem Lagesensor. Durch Drehen des Geräts wird z.b. zwischen der Darstellung im Hoch- oder Querformart umgeschaltet. Einige Apps, z.b. Spiele, nutzen die Bewegung des Android-Gerätes zur Steuerung. Echte Tasten: Android-Tablets verfügen meist über zwei bis drei echte Tasten: Ein-/Ausschalter und Lautstärke-Wippe, eventuell eine echte Home-Taste. Ein kurzes Drücken des Ein-/Ausschalters startet oder beendet den Standby, längeres Drücken das echte Ein- und Ausschalten. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 10

11 Die Android-Benutzeroberfläche (3) Zurück-Taste: Mit dieser Taste gelangt man jeweils eine Stufe zurück. Hat man z.b. App1 gestartet, die dann App2 aufgerufen hat, gelangt man über diese Taste zur App1 zurück, ein weiterer Druck führt zum Homescreen (Startbildschirm) zurück. Home-Taste: Diese Taste bringt Sie direkt zum Homescreen zurück. Bei einigen Geräten wird durch längeren Druck eine Liste der zuletzt verwendeten Apps aufgerufen. Bei diesen Geräten fehlt dann die Letzte Apps -Taste. Letzte Apps: Diese Taste zeigt eine Liste der kürzlich verwendeten Anwendungen an. Menü-Taste: Über diese Taste wird ein App-spezifisches Menü aufgerufen. Je nach Situation/App kann diese Taste auch ohne Funktion sein. Menü-Funktion: Bei einigen Anwendungen wird ein kleines Dreieck eingeblendet, über das sich ebenfalls Appspezifische Funktionen als Menü aufrufen lassen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 11

12 Die Android-Benutzeroberfläche (4) Unterschiedliche Android-Oberflächen: Um sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden, modifizieren die verschiedenen Hersteller die Android-Oberfläche, z.b.: ACER ASUS SAMSUNG Sony Ring UI ASUS Launcher Touchwiz Sony UI Die Grundbedienung der verschiedenen Geräte ist aber vergleichbar. In den Menüs, z.b. Einstellungen, werden zwar unterschiedliche, aber meist ähnliche Begriffe verwendet. Die Menüs sind auch ähnlich aufgebaut. Die Originaloberflächen der verschiedenen Android-Versionen unterscheiden sich ebenfalls. Für diesen Kurs wurden Geräte von LG und SAMSUNG verwendet, Android 4.0 und 4.1. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 12

13 Die Android-Benutzeroberfläche (5) Beispiel Galerie Die Galerie zeigt die auf einem Tablet gespeicherten Bilder an. Diese App durchsucht dazu das gesamte Gerät. Die Bilder werden in Alben angezeigt. Ein Album ist einfach ein Dateiordner, der Bilder enthält. Ein Album wird durch einfaches Antippen geöffnet. Je nach Galerie-Version führt langes Drücken dazu, dass man einzelne Bilder markieren kann. Zum Markieren weiterer Bilder reicht dann einfaches Antippen. Ein einzelnes Bild wird durch einfaches Antippen geöffnet. Doppeltes Antippen vergrößert oder verkleinert ein Bild (fester Vergrößerungsfaktor). Durch Wischen mit einem Finger von links nach rechts bzw. umgekehrt (bei einigen Galerie- App auch von oben nach unten bzw. umgekehrt) wechselt man zwischen den verschiedenen Bildern in einem Album. Wischen mit zwei Fingern: Stufenloses Vergrößern (Abstand der Finger vergrößern) oder verkleinern (Abstand der Finger verkleinern) des Bildes. Durch Wischen mit einem Finger im vergrößerten Bild verschiebt man den Bildinhalt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 13

14 Die Android-Benutzeroberfläche (6) Gerätebewegung: Einige Galerie-Versionen erlauben es, die Zoomfunktion (Vergrößern, Verkleinern) über Bewegungen zu steuern: Bei Samsung berührt man z.b. den Bildschirm mit zwei Fingern und kippt das Gerät zum Vergrößern bzw. Verkleinern. Berührt man den Bildschirm mit einem Finger, bewegt man sich durch das vergrößerte Bild, indem man das Gerät schwenkt. Mit der Zurück-Taste gelangt man Schrittweise zurück: also vom Einzelbild zum Album und dann zur Albumübersicht. Mit der Home-Taste wird die Galerie-App (wie alle anderen Apps auch) direkt beendet. Die Galerie-App verfügt über ein Menü, das über ein kleines Dreieck geöffnet wird. Über dieses Menü können verschiedene Sortierkriterien aufgerufen werden, z.b. nach Aufnahmedatum/-zeit oder Standort. Die Sortierkriterien unterscheiden sich bei verschiedenen Versionen der Galerie-App. Weiter Funktionen stehen über die Menü-Taste zur Verfügung. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 14

15 Einstellungen im Überblick (1) Die Einstellungen eines Tablets erreichen Sie entweder über die entsprechende App oder durch Antippen der Statusleiste und tippen auf das -Symbol, das aber nicht bei jeder Android-Oberfläche in der Statusleiste enthalten ist. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 15

16 Einstellungen im Überblick (2) Drahtlos und Netzwerke: Hier werden die Netzwerkeinstellungen (WLAN, Mobiles Datennetz (falls vorhanden, Bluetooth) eingestellt. Gerät: Hier finden Sie Einstellungen für Tastentöne, Anzeigehelligkeit, Schriftart und -größe, Energieverwaltung. Über Anwendungsmanager (oder Anwendungen o.ä.) können Sie die auf dem Gerät installierten Anwendungen verwalten. Persönlich (oder Privat o.ä.): In diesem Bereich sind Sprach- und Sicherheitseinstellungen zusammengefasst. Hier können auch Konten verwaltet werden. Einige Geräte verfügen auch über einen separaten Abschnitt für Konten. Konten: Diesen Abschnitt, über den verschiedene Zugangskonten z.b. für , Google etc. verwaltet werden können, finden Sie bei einigen Android-Geräten unter Persönlich bzw. Privat. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 16

17 Einstellungen im Überblick (3) System: Hier findet man systemspezifische Einstellungen, z.b. die Telefoninfo bzw. Info zum Gerät. Unter den Entwickleroptionen findet man Einstellungen, die für App-Entwickler wichtig sind. Einige Programme, die das Tablet über den PC steuern können, benötigen die Einstellung USB-Debugging, beispielsweise für die Datensicherung (Backup). USB-Debugging erlaubt einen erweiterten Zugriff auf das Android-Gerät und sollte deshalb nur bei Bedarf eingeschaltet werden! Ab Version 4.2 sind die Entwickleroptionen versteckt. Durch mehrmaliges Tippen auf die Build-Nummer werden diese eingeblendet. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 17

18 WLAN einrichten (1) Viele Tablet-Modelle können ausschließlich im lokalen Netzwerk über WLAN mit dem Internet verbunden werden. Andere Modelle nutzen zustäzlich das Mobilfunknetz (s. Kapitel Datendienste ), meist UMTS, seltener LTE. Der Netzzugang über UMTS ist je nach Anbieter und Vertrag nicht besonders schnell und mit zusätzlichen Kosten verbunden. Sog. Flatrates sind häufig in ihrem Datenvolumen begrenzt. Ist das Volumen aufgebraucht, wird die Geschwindigkeit deutlich gedrosselt. Bei einigen Verträgen muss man sogar zusätzliche Gebühren zahlen. Steht ein WLAN zur Verfügung, ist dessen Nutzung oft günstiger und schneller. Die Einrichtung erfolgt ähnlich wie bei einem PC. Die notwendigen Einstellungen finden Sie im Bereich Drahtlos & Netzwerke WLAN (bzw. Wi-Fi ). Ist WLAN eingeschaltet, erhalten Sie eine Liste aller verfügbaren WLAN-Netze. Auch alle schon einmal eingerichteten Netze werden aufgeführt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 18

19 WLAN einrichten (2) Sobald Sie auf ein noch nicht eingerichtetes WLAN tippen, werden Sie zur Eingabe eines Passwortes aufgefordert. Nicht jedes WLAN-Netzwerk veröffentlicht seine Kennung. Wählen Sie WLAN hinzufügen (oder Netz hinzufügen o.ä.), um sich mit einem solchen WLAN-Netzwerk zu verbinden. Sie werden nach der SSID (Service Set Identifier frei wählbarer Name) des WLANs gefragt und müssen die Art der Verschlüsselung einstellen. Wählen Sie dazu unter Sicherheit den Sicherheitsstandard des Netzes aus (eventuell müssen Sie den Dialogfensterinhalt nach oben verschieben). Ein WLAN sollte den WPA/WPA2 PSK -Standard verwenden, da WEP unsicher ist. Anschließend muss noch das Passwort eingegeben werden (Inhalt erneut nach oben verschieben). H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 19

20 Homescreen verwalten (1) Je nach Gerät und Oberfläche stehen bis zu sieben Homescreens zur Verfügung. Drückt man länger auf eine leere Stelle des Homescreens, wird ein Menü eingeblendet. Man hat hier die Möglichkeit, den Homescreen anzupassen. Beispielsweise lässt sich das Hintergrundbild ändern oder, soweit vorhanden, ein "Live-Hintergrund" auswählen. Ein solcher Hintergrund ist animiert und reagiert beispielsweise mit einer Animation auf Berührung. "Live-Hintergründe" belasten aber den Akku. Sie können das Hintergrundbild für den Home-Bildschirm, den Sperrbildschirm oder für beide Elemente festlegen. Im folgenden soll nur der Homescreen angepasst werden. Sie können eigene Bilder ( Galerie ) oder Grafiken des Herstellers ( Hintergrund ) wählen. Tippen Sie auf Übernehmen, um das neue Bild zu übernehmen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 20

21 Homescreen verwalten (2) Außerdem lassen sich Anwendungen und Widgets auf dem Homescreen durch einfaches verschieben platzieren. Dies ist aber auch möglich, ohne die Homescreen-Bearbeitung zu starten. Drückt man länger auf ein App-Symbol, kann man dieses an eine neue Stelle schieben. Gleichzeitig wird der Homescreen verkleinert dargestellt. Bewegt man das App-Symbol zum linken oder rechten Rand, wechselt die Homescreen-Seite, auf der die App dann abgelegt werden kann. Der längere Druck auf ein Widget führt ebenfalls dazu, dass sich dieses spezielle Programm verschieben lässt. Bei einigen Widgets werden zusätzlich "Anfasser" eingeblendet. Über diese "Anfasser kann die Widget-Größe verändert werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 21

22 Homescreen verwalten (3) Berührt man den Homescreen mit zwei Fingern und verringert den Abstand, erhält man einen Überblick aller Homescreens. Hier kann man einfach die Reihenfolge der einzelnen Bildschirme festlegen, indem man etwas länger auf die entsprechende Homescreen-Seite drückt und diese dann verschiebt. Zusätzlich wird ein Mülleimer oben (evtl. auch an einer anderen Stelle) eingeblendet. Bewegen Sie einen Homescreen auf diesen Mülleimer, um die Seite zu löschen. Einen neuen Homescreen erstellen Sie über das Bildsymbol mit dem + -Zeichen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 22

23 Homescreen verwalten (4) Wenn Sie eine App oder ein Widget durch längeres Drücken beweglich machen, stehen Ihnen zusätzliche Funktionen zur Verfügung. Am oberen oder unteren Bildschirmrand wird auch hier ein Mülleimer eingeblendet. Bewegt man eine App, ein Widget oder ein anderes auf dem Homescreen abgelegtes Symbol auf diesen Mülleimer und lässt los, wird das Symbol vom Homescreen entfernt. App oder Widget werden aber noch nicht vom Tablet gelöscht! Mehrere auf dem Homescreen angeordnete Symbole lassen sich auch in Ordnern zusammenfassen. Je nach Android-Version und Oberfläche reicht es aus, das Symbol einfach auf ein anderes Symbol zu ziehen. Android erstellt automatisch einen Ordner für beide Symbole. Bei anderen Android-Versionen/Oberflächen wird eine Menüleiste eingeblendet, die u.a. die Funktion Ordner erstellen bietet. Ziehen Sie das Symbol auf diesen Befehl, um das Symbol in einen Ordner abzulegen. Sie werden nach einem Ordnernamen gefragt. In diese Ordner können dann weitere Symbole durch einfaches ziehen und ablegen eingefügt werden. Über die Menüleiste können Sie auch einen neuen Homescreen einfügen ( Seite erstellen ). Ziehen Sie ein Symbol auf diesen Befehl, wird dieses auf die neu erstellte Seite platziert. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 23

24 Das Google-Konto (1) Android ist eng mit Google verbunden. Bei der Einrichtung Ihres Tablets werden Sie nach Ihrem Google-Konto gefragt. Sie können auch ein neues Konto anlegen. Google bietet verschiedene Dienste an, die Sie mit Ihrem Konto nutzen können. Wichtige Dienste für Android-Nutzer sind: Gmail ist der dienst von Google. Sobald Sie ein Google-Konto mit Ihrem Android-Gerät verknüpfen, steht Ihnen dieses Konto für s zur Verfügung. Kalender verwaltet Ihre Termine. Diese werden automatisch zwischen Ihren Geräten (PC, Smartphone, Tablet, ) abgeglichen. Play auch Play Store genannt, ist die von Google betreute Quelle für neue Apps. Aus Sicherheitsgründen ist Google Play die einzige Quelle, aus der Anwendungen installiert werden können. Diese Sicherheitseinstellung lässt sich aber ändern. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 24

25 Das Google-Konto (2) Google+ ist ein soziales Netzwerk ähnlich Facebook. Bei Anlage eines Google-Kontos kann man sich dort direkt anmelden. Hangouts (ersetzt das ältere Talk) ist ein Chat-System von Google, das aber auch Sprachnachrichten ermöglicht. Drive ist ein von Google zur Verfügung gestellter Netzwerkspeicher. Hierbei handelt es sich also um eine Cloud -Anwendung ( Daten-Wolke ). Außerdem werden hier verschiedene Office- Anwendungen angeboten. Drive erweitert den Dienst Google Docs. Google Docs ist jetzt Bestandteil von Drive. Google-Drive stellt jedem Konto einen Online-Speicher von 5 GB Größe kostenlos zur Verfügung. Google Docs -Dokumente erhalten zusätzlichen Speicherplatz. Youtube ist das bekannte Internet-Videoportal. Mit der Erstellung eines Google-Kontos wird auch automatisch ein Youtube-Konto angelegt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 25

26 Das Google-Konto (3) Um ein neues Google-Konto anzulegen, öffnen Sie Einstellungen Konto hinzufügen im Abschnitt Konten. Tippen Sie auf Google. Tippen Sie im nächsten Bild auf Neu erstellen. Sie werden dazu aufgefordert, Vorname und Nachname einzutragen. Die Bildschirmtastatur wird automatisch eingeblendet (hier nicht dargestellt). H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 26

27 Das Google-Konto (4) Im nächsten Schritt legen Sie eine adresse bei Google an. Entgegen der Darstellung lautet diese Adresse später Google überprüft jetzt, ob der von Ihnen gewählte Name noch frei ist. Falls Nein, werden Sie entsprechend informiert. Tippen Sie auf Vorschläge, damit Ihnen Google noch freie Konten nennt. Sie könne aber auch selbst einen neuen Namen eintragen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 27

28 Das Google-Konto (5) Tippen Sie auf Wiederholen, damit Google den neu eingegebenen Nutzernamen überprüft. Haben Sie einen noch freien Namen eingegeben, werden Sie zur Eingabe eines Passwortes aufgefordert. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein. Zu kurze Passworte erkennen Sie an dem Hinweis Zu kurz. Ist das Passwort ausreichend lang, beurteilt Google die Sicherheit Ihres Passwortes. schwach bedeutet z.b., dass Ihr Passwort leicht zu erraten ist. In diesem Fall müssen Sie ein anderes Passwort wählen. Im nächsten Eingabefeld müssen Sie das Passwort wiederholen, um Tippfehler direkt erkennen zu können. Danach müssen Sie eine Sicherheitsabfrage mit Antwort definieren. Außerdem können Sie eine -Adresse für den Fall hinterlegen, dass Sie Ihr Passwort vergessen haben sollten. Sie können sich automatisch bei Google+ anmelden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 28

29 Das Google-Konto (6) Damit ist das Konto fast fertig gestellt. Vor Abschluss können Sie noch die Optionen Webprotokoll und Google Play Neuigkeiten durch Antippen abwählen (Häkchen entfernen). Tippen Sie auf das -Symbol, um die Kontenanlage abzuschließen. Zur Authentifizierung müssen Sie noch eine schwer zu lesende Zeichenfolge eingeben. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 29

30 Google Play Store (1) App (Application) ist ein anderer Begriff für Programme, die unter Android ausgeführt werden können. Die wichtigste Quelle für diese Anwendungen ist der Google Play Store. Die Play Store -App ist auf jedem Android-Gerät vorinstalliert. Der Play Store bietet nicht nur Apps an, sondern auch Bücher, Filme und Musik. Über Google erworbene Apps können innerhalb von 15 Minuten zurückgegeben werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 30

31 Google Play Store (2) Über das -Symbol können Sie den Play Store durchsuchen, z.b. nach einen Dateimanager (dieser fehlt bei einigen Android-Geräten). Um die von Google angebotenen Apps nach Kategorien sortiert zu durchstöbern, tippen Sie auf Apps und dann in der Leiste auf Kategorien (ganz links). Wählen Sie das gewünschte Thema aus. Sie können auch horizontal wischen, um zwischen den verschiedenen Bereichen zu wechseln, und vertikal, um das App-Angebot zu sehen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 31

32 Google Play Store (3) Der Play Store kann nicht nur über ein Android-Gerät, sondern auch von einem PC über den Internet-Browser aufgerufen werden. Die Adresse ist: https://play.google.com/store H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 32

33 Google Play Store (4) Die Browser-Version war früher übersichtlicher als die entsprechende Android-App, wurde aber leider überarbeitet. Die Berechtigungen werden wie unter Android erst kurz vor der Installation eines Programms angezeigt. Als Beispiel soll der vom PC bekannte Dateimanager Total Commander installiert werden. Geben Sie den App-Namen im Suchfeld ein. Tippen Sie in der Trefferliste auf das entsprechende App-Symbol und dann auf Installieren. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 33

34 Google Play Store (5) Ist man mit seinem Google-Konto in der Browser-Version des Play Stores angemeldet, werden zur Installation ausgewählte Apps automatisch auf das Android-Gerät, das das gleiche Konto nutzt, übertragen und dort installiert. Andernfalls muss man sich vor der Installation anmelden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 34

35 Google Play Store (6) In den folgenden Kapiteln werden zwei Anwendungen etwas ausführlicher besprochen: Die Apps QuickPic zur Verwaltung von Bildern und der Astro-Dateimanager. Rufen Sie die Play-Store-App auf. Tippen Sie auf das Vergrößerungsglas und geben Sie Astro als Suchbegriff ein. Tippen Sie auf einen geeigneten Vorschlag, z.b. astro file manager. Tippen Sie in der Trefferliste auf das Symbol der kostenlosen Version. Tippen Sie im folgenden Bild auf. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 35

36 Google Play Store (7) Der Play Store blendet die Berechtigungen der neu zu installierenden App ein. Im oberen Bereich werden die Berechtigungen gezeigt, die eventuell kritisch sein können. Über Alle anzeigen werden weitere, weniger kritische Berechtigungen eingeblendet. Um eine App zu installieren, muss man die Berechtigungen akzeptieren. Soll eine App z.b. wegen wirklich kritischer Berechtigungen nicht installiert werden, tippen Sie auf die Zurück-Taste. Tippen Sie auf. Der Astro-Dateimanager wird installiert. Wiederholen Sie diese Schritte mit der QuickPic-App. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 36

37 Play Store - Alternativen (1) Entsprechend der Standard-Sicherheitseinstellungen ist der Google Play Store die einzige Quelle für neue Apps. Der Versuch, Anwendungsprogramme aus einer anderen Quelle zu installieren, endet mit einer Fehlermeldung: Um Apps aus anderen Quellen zu installieren, müssen die Sicherheitseinstellungen geändert werden, Pfad Einstellungen Sicherheit Unbekannte Quellen. Ist diese Option ausgewählt, können alternative App-Quellen verwendet werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 37

38 Play Store - Alternativen (2) Ist die Installation aus unbekannten Quellen aktiviert, können Apps uneingeschränkt installiert werden. Apps aus dem Google Play Store müssen bestimmten Regeln folgen und werden von Google grob auf Schadfunktionen geprüft. Deshalb gilt diese Quelle als relativ sicher. Das Datenformat für zu installierende Apps ist.apk. Solche Dateien können z.b. direkt aus dem Internet von der Seite der Entwickler geladen werden. Nach dem Download kann die Installation direkt über die Statuszeile (Benachrichtigung, dass der Download abgeschlossen ist, antippen) gestartet werden. Vor der direkten Installation einer.apk -Datei sollte man die Quelle genau prüfen. Die Gefahr, unbemerkt Schadsoftware mit der App zu installieren, ist bei dubiosen Quellen recht hoch. Aber auch bei Apps aus offiziellen Quellen sollten die jeweiligen Berechtigungen immer geprüft werden (später mehr zu diesem Thema). Um alternative App-Shops zu nutzen, müssen häufig als erstes spezielle Store-Anwendungen installiert werden, z.b. die Programme von Amazon oder AndroidPIT. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 38

39 Play Store - Alternativen (3) Ein Nachteil des Google Play Stores ist, dass kostenpflichtige Apps nur per Kreditkarte bezahlt werden können. Bei bestehendem Mobilfunkvertrag ist eventuell noch die Bezahlung per Telefonrechnung möglich. Der Einsatz von Prepaid- oder virtuellen Kreditkarten ist natürlich möglich. Zur Bezahlung benötigt man ein Google Wallet-Konto, muss also den Bezahldienst von Google nutzen. Neuerdings kann man auch Gutscheinkarten (Anzahl der Partner noch gering) erwerben und mit diesem Guthaben im Play Store einkaufen. Andere App Stores sind flexibler. Der Amazon App-Shop: Der App-Shop von Amazon bietet flexiblere Bezahlmöglichkeiten als Google an. Das Angebot an Apps ist jedoch (noch) deutlich kleiner. Die deutsche Version dieses Shops hat erst im August 2012 eröffnet. Für diesen Shop muss eine spezielle App von Amazon installiert werden. Diese App kann von der Amazon-Website geladen werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 39

40 Play Store - Alternativen (4) Unter der Adresse kann die entsprechende Shop-App von Amazon geladen werden. Tippen Sie zur Installation auf den gelben Balken. Sie werden in der Statusleiste über den erfolgreichen Download informiert. Tippen Sie auf diese Benachrichtigung, um die App zu installieren. Ein Dialogfenster mit den App-Rechten öffnet sich. Tippen Sie hier auf Installieren. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 40

41 Play Store - Alternativen (5) Täglich wechselnd bietet Amazon eine kostenpflichtige Anwendung gratis an. Die Qualität dieser Gratis-Apps ist sehr unterschiedlich; gelegentlich sind auch sehr interessante Anwendungen dabei. Die Berechtigungen werden unterhalb der Bewertungen angezeigt. Diese unterscheiden sich leider manchmal von den tatsächlichen Berechtigungen, die erst nach dem Download, aber noch vor der Installation, angezeigt werden. Amazon bietet kein Rückgaberecht. Die Amazon-App übernimmt auch die Funktion des Kopierschutzes. Bei (vielen) Kauf-Apps, auch den täglichen Gratis-Apps, muss man bei Amazon angemeldet sein, damit die Anwendung ausgeführt wird. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 41

42 AndroidPIT Play Store - Alternativen (6) AndroidPIT ist nicht nur ein App-Shop, sondern auch ein Informationsangebot rund um Android. Hier gibt es Testberichte, Foren etc. rund um dieses Betriebssystem. Um den App-Store von AndroidPIT nutzen zu können, muss man die entsprechende App aus dem Google Play Store installieren. Über AndroidPIT können Sie kostenlose Apps anonym beziehen, müssen also nicht angemeldet sein. Updates werden Ihnen dann aber nicht automatisch angeboten. AndroidPIT bietet ein 24- stündiges Rückgaberecht. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 42

43 Apps verwalten (1) Über das Anwendungen-Symbol können Sie Ihre Apps verwalten. Alle installierten Programme werden hier mit Symbol aufgeführt. Hier finden Sie u.a. auch das Symbol für Einstellungen. Ihre Anwendungen verteilen sich auf mehrere Seiten. Blättern Sie wie bei den Homescreens von einer Seite zur nächsten. Um eine neue Anwendung auf den Homescreen zu bringen, drücken Sie länger auf das entsprechende Symbol und verschieben es an die gewünschte Position in einem Homescreen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 43

44 Apps verwalten (2) In der oberen Zeile können Sie zwischen Apps (im Beispiel mit Menü bezeichnet) und Widgets wechseln. Widgets sind spezielle Programme, die wechselnde Informationen auf dem Homescreen darstellen können. Tippen Sie auf das -Symbol, um nur die heruntergeladenen, nachträglich installierten Anwendungen zu sehen. Wählen Sie die Funktion Deinstallieren, um Apps durch einfaches Antippen vom Gerät zu löschen. Wählen Sie aus dem Menü die Funktion Bearbeiten aus, um die App-Übersicht umzugestalten. Ähnlich wie beim Homescreen können Sie jetzt die Programme durch einfaches Verschieben neu anordnen, auch über die Seitengrenzen hinaus. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 44

45 Apps verwalten (3) Auch über die Befehlszeile am oberen Bildrand können Sie eine App löschen. Bewegen Sie das Symbol auf Deinstallieren : Android fragt nach, ob Sie die Anwendung tatsächlich deinstallieren möchten. Sie können den Vorgang noch abbrechen. Tippen Sie auf OK, um die Anwendung zu deinstallieren. Sie wird physikalisch vom Android-Gerät entfernt und muss bei Bedarf neu installiert werden. Anwendungen lassen sich auch in Ordnern zusammenfassen. Um einen neuen Ordner zu erstellen, bewegen Sie ein App-Symbol auf diesen Befehl. Geben Sie einen Namen für den neuen Ordner an. Um weitere Anwendungen in einen bestehenden Ordner aufzunehmen, werden diese einfach auf diesen Ordner gezogen. Gelöschte Apps können Sie jederzeit wieder aus dem ursprünglichen Store installieren. Gekaufte Apps stehen Ihnen auch nach dem Löschen wieder zur Verfügung. Man muss natürlich in dem entsprechenden App-Shop angemeldet sein. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 45

46 Apps verwalten (4) Alle hier vorgestellten App-Shops haben einen Bereich, der Ihnen alle jemals bezogenen Apps anzeigt. Bei Google tippen Sie auf das -Symbol und im sich öffnenden Menü auf Meine Apps, um die Liste der aus dem Play Store bezogenen Apps zu erhalten. Bei Amazon öffnen Sie das Menü und wählen Meine Apps, bei AndroidPIT finden Sie diesen Befehl in der Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand. Sie können übrigens jede gekaufte App mehrfach auf verschiedene Android-Geräte installieren. Dazu müssen Sie sich auf allen Geräten mit dem gleichen Shop-Konto anmelden und den Bereich Meine Apps aufsuchen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 46

47 Apps verwalten (5) Über das Einstellungen -Menü lassen sich ebenfalls Apps verwalten. Öffnen Sie dazu das Untermenü Anwendungen (bzw. Apps, bzw. Anwendungsmanager im Bereich Telefon ( Gerät ). Sie erhalten eine Liste aller Apps, die in verschieden Bereiche aufgeteilt sind: Heruntergeladen ( Installierte Apps ): Alle nachträglich installierten Apps. Wird ausgeführt ( Ausführung, Aktiv ): Alle momentan ausgeführten Apps (oft im Hintergrund). Alle : Alle auf dem Gerät installierten Apps. Deaktiviert : Deaktivierte Apps (s. nächste Seite). Dieser Menüpunkt ist nicht auf allen Geräten vorhanden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 47

48 Apps verwalten (6) Tippen Sie auf eine App der Liste, um weitere Optionen zu sehen. Alle nachträglich installierten Apps können Sie über die Funktion Deinstallieren von Ihrem Gerät löschen. Mit Stoppen erzwingen wird die App angehalten. Daten löschen entfernt alle von der App abgelegten Daten: Sie versetzen viele Apps dadurch in einen frisch installierten Zustand. Updates bleiben dabei aber erhalten. Cache löschen entfernt die von der App genutzten temporären Daten. Unter temporären Dateien versteht man Daten, die zeitlich begrenzt gespeichert werden. Beispielsweise werden Daten aus dem Arbeitsspeicher entfernt, die aktuell nicht mehr benötigt werden, später aber eventuell wieder verwendet werden sollen. Viele von Google oder dem Gerätehersteller vorinstallierte Apps können nicht gelöscht werden. Sie können aber deaktiviert werden: Dies bedeutet, dass die App nicht mehr gestartet werden kann, auch nicht automatisch im Hintergrund. Häufig müssen alle Updates deinstalliert werden, bevor eine App deaktiviert werden kann. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 48

49 Apps verwalten (7) Bei neueren Android-Versionen ist das Deinstallieren von Updates eventuell nicht notwendig. Dann werden beide Schaltflächen angezeigt. Die folgenden Abbildungen stammen von einem Smartphone. Bei Tablets ist der Vorgang aber identisch. Tippen Sie auf Updates deinstallieren, um im ersten Schritt die Programmaktualisierungen zu entfernen. Bestätigen Sie zweimal die Aktion. Nach dieser Aktion hat die Schaltfläche gewechselt. Jetzt steht die Funktion Deaktivieren zur Verfügung. Verschiebt man die Anzeige in der App-Info nach oben, erhält man Informationen zu den App- Berechtigungen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 49

50 Mit Texten arbeiten (1) Verschiedene Android-Anwendungen erfordern die Eingabe von Text. Aktiviert man z.b. ein Text-Eingabefeld, wird automatisch eine virtuelle Tastatur eingeblendet. Hier kann man die Buchstaben wie auf einer echten Tastatur antippen. Einige Tastaturen bieten auch eine Methode, bei der man den Finger auf der Tastatur belässt und von Buchstabe zu Buchstabe bewegt. Häufig wird neben dem Eingabefeld das folgende Symbol angezeigt:. Tippen Sie auf das Mikrofon, um die Spracheingabe zu aktivieren. Sie werden dazu aufgefordert, den Text zu sprechen. Dieser wird zur Spracherkennung auf Google-Server übertragen und dort in geschriebenen Text umgewandelt. Die Spracherkennung arbeitet erstaunlich gut. Sie unterscheidet aber nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung, d.h. der gesamte Text wird in Kleinschreibung dargestellt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 50

51 Mit Texten arbeiten (2) Einige Tablets verfügen über eine weitere Eingabemöglichkeit. Sie unterstützen die Handschrifterkennung und können Handschrift in lesbaren Text umgewandelt. Manche dieser Tablets verfügen über einen speziellen Stift, über den u.a. der Text eingegeben werden kann. Die virtuelle Tastatur hat bei vielen Geräten ein situationsabhängiges Layout. Wird die Eingabe einer Internetadresse erwartet, sieht man z.b. eine Taste für da die meisten Adressen mit dieser Zeichenfolge beginnen. Diese Taste ändert sich dann beispielsweise in.com. Hält man diese Taste länger fest, werden weitere Top Level Domains eingeblendet. Es gibt weitere Tasten mit Mehrfachbelegung. Hinter A, O und U verbergen sich z.b. die Umlaute, aber auch weitere Zeichen. Oberhalb der Tastatur werden Wortvorschläge angezeigt, die man durch antippen auswählen kann (z.b. nach Eingabe von andro ). H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 51

52 Mit Texten arbeiten (3) Wie bei einer echten Tastatur schaltet man mit den -Tasten zwischen Groß- und Kleinschreibung um. Nach jedem Großbuchstaben wird automatisch auf Kleinbuchstaben umgeschaltet. Hält man die -Taste länger fest, wird die Großschreibung fest eingestellt. Diesen Modus beendet man durch erneutes Drücken auf. Mit der -Taste werden Sonderzeichen (und bei vielen Tastaturen Ziffern, da diese oft bei virtuellen Tastaturen fehlen) eingeblendet. Mit wechselt man die Sonderzeichen. In der Statusleiste findet man das -Symbol, mit der sich die Tastatur ausblenden lässt. Stehen verschiedene Tastaturen zur Verfügung, kann man diese über das -Symbol umschalten. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 52

53 Mit Texten arbeiten (4) Für die Eingabe längerer Texte sind die bisher vorgestellten Methoden nicht gut geeignet. Es besteht aber die Möglichkeit, Android-Geräte mit einer echten Tastatur und sogar mit einer Maus (ein Mauszeiger wird sichtbar) zu bedienen. Diese Geräte können z.b. über Bluetooth angebunden werden. Bei Verwendung einer externen Tastatur muss eventuell eine App des Herstellers installiert werden, die das Einblenden der virtuellen Tastatur verhindert. Berührt man in einem Text ein Wort länger, werden zwei Marken eingeblendet. Diese Marken können verschoben werden, um den Markierbereich zu verändern. Der so ausgewählte Bereich kann in die Android-Zwischenablage kopiert werden. Tippen Sie dazu auf Kopieren. Berührt man in der Zielanwendung länger eine Textstelle, kann der Inhalt der Zwischenablage eingefügt (auf EINFÜGEN tippen) werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 53

54 Kontakte verwalten (1) Kontakte ist das Adressbuch unter Android. Hier werden alle Kontaktdaten zu Personen und Firmen etc. abgelegt, also adressen, Adressen zu anderen Kommunikationsdiensten (z.b. Skype) u.s.w.. Die Adressdaten können sowohl im Gerätespeicher oder im Google-Konto (also im Internet) oder falls vorhanden - in der SIM-Karte (Telefonkarte - subscriber identity module für Teilnehmer-Identitätsmodul ) abgelegt werden. Man kann einem Kontakt die üblichen Informationen zuordnen. Die Adresse wird in einem mehrzeiligen Feld abgelegt, das auch anders benannt sein kann, z.b. Strasse und Hausnr.. Neben den Standardfeldern kann man weitere Felder über Weiteres Feld hinzufügen einblenden. In das Feld IM (Instant Massaging) kann man z.b. Daten verschiedener Chat-Dienste verwalten. Neue Kontakte werden über das -Symbol erstellt. Kontakte können zu Gruppen zusammengefasst werden. Häufig genutzte Daten lassen sich zu Favoriten zusammenfassen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 54

55 Kontakte verwalten (2) Interessant ist die Möglichkeit, bestehende Kontakte aus verschiedenen Quellen zu importieren. Android unterstützt verschiedene Formate:.vcf (vcard) ist ein von vielen -Programmen unterstütztes Format. Eine vcard ist eine elektronische Visitenkarte..csv ist ebenfalls ein Format, das viele Programme kennen. Outlook-Kontakte können z.b. in diesem Format exportiert werden. Kontakte abgleichen: Mit dem kostenlosen Programm GO Contact Sync Mod kann man Outlook- und Google- Kontakte und damit auch die Kontakte des Tablets/Smartphones synchronisieren. Das Programm erhalten Sie unter Eine deutschsprachige Beschreibung findet man z.b. unter H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 55

56 Kalender (1) Der Android-Kalender ist ebenfalls mit Ihrem Google-Konto verknüpft. Termine, die Sie auf Ihrem Tablet-PC eintragen, stehen gleichzeitig in Ihrem Google-Konto zur Verfügung. Einige Hersteller, z.b. Samsung, statten Ihre Geräte mit einer eigenen Kalender-App aus. Im folgenden wird der Google-Kalender beschrieben, der eventuell nachinstalliert werden muss. Neben dem Google-Kalender haben Sie einen privaten Kalender (z.b. Eigener Kalender oder My Calendar), den es nur auf dem Tablet gibt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 56

57 Kalender (2) Ein neuer Termin wird entweder über das -Symbol (oder z.b. im herstellerspezifischen Kalender) oder längeren Druck auf einen freien Bereich der Kalenderansicht erstellt. Die zweite Methode blendet Tag und Uhrzeit ein. Tippen Sie auf Neuer Termin, um den Termin näher zu beschreiben. Im oberen Bereich können Sie den Speicherort festlegen, z.b. Ihr Google-Konto: Tragen Sie alle relevanten Daten für den Termin ein. Tippen Sie auf Fertig, um der Termin zu sichern. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 57

58 Kalender (3) Nach der Synchronisation (z.b. auf Aktualisieren im Menü tippen) steht der Termin auch im Internet zur Verfügung: Früher bot Google ein Programm an, um den Google-Kalender mit Outlook-Kalendern zu synchronisieren. Dieser Dienst ( Calendar Sync ) ist eingestellt worden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 58

59 Kalender (4) Dem Kalender fehlen zunächst automatisch eingetragene Feiertage, Geburtstage der (Google-) Kontakte. Dies kann man über die Kalender-Seite von Google einstellen. Auf dieser Seite können Sie Weitere Kalender einblenden. Klicken Sie auf das eingerahmte Dreieck hinter diesem Eintrag und dann auf Einstellungen. Danach können Sie Deutsche Feiertage und Geburts- und Jahrestage meiner Kontakte durch Markieren einblenden. Wochentage lässt sich ebenfalls einschalten. Diese Funktion bietet aber eventuell der Android-Kalender bereits. Über Einstellungen können Sie die zusätzlichen Kalender einblenden. Dies gilt natürlich auch für weitere importierte Kalender. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 59

60 (1) Häufig ist ein Tablet mit zwei programmen ausgestattet: - Gmail ist das programm für Ihre Google-Konten. - für alle konten, auch für Ihre Google-Konten. Mit dieser App können Sie beliebige Konten nutzen. Sogar der Zugriff auf ein Microsoft-Exchange-Konto ist möglich. Viele -Anbieter erlauben den Zugriff auf ein Konto mit den Protokollen POP3 oder IMAP. Am Beispiel WEB-DE soll die Einrichtung eines solchen Kontos gezeigt werden. Öffnen Sie die -App und hier das Menü. Wählen Sie Einstellungen (evtl. zeigt Ihr Gerät einen anderen Menüpunkt, z.b. Konten, an) und dann. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 60

61 (2) Eventuell müssen Sie noch als -Provider Andere (o.ä.) auswählen. Dieser Schritt ist bei Samsung, Android 4.1, nicht notwendig.. Tragen Sie Ihre Kontodaten ( -Adresse, Passwort und Nutzername) ein. Tippen Sie auf OK (bzw. Weiter ). Dadurch werden die anderen Einstellungen automatisch übernommen falls möglich. Tippen Sie auf Weiter (bzw. Fertig ), um die Einrichtung zu beenden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 61

62 (3) Sollte sich das Konto nicht automatisch einrichten lassen, klicken Sie auf. Sie werden nach IMAP4 oder POP3 gefragt. Ihr Provider nennt Ihnen das unterstützte Verfahren mit allen notwendigen Einstellungen: Falls Ihr Provider beide Protokolle unterstützt, sollten Sie IMAP4 verwenden. In den meisten Fällen erfolgt hier eine automatische Synchronisation: Sobald Sie eine auf dem Tablet löschen, wird diese auch auf dem Server gelöscht. Bei POP3 bleiben auf dem Tablet gelöschte E- Mails eventuell auf dem Server erhalten. Diese s werden später erneut geladen. Abhängig von der -App lässt sich dieses Verhalten aber ändern. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 62

63 (4) Für sein kostenlose Angebot stellt WEB.DE nur POP3 zur Verfügung. Deshalb wird in diesem Beispiel ein POP3-Konto eingerichtet: Also POP3 markieren und auf Weiter tippen, den Server eintragen und das Verschlüsselungsverfahren (meist SSL) auswählen. Die Anschlussnummer wird automatisch eingestellt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 63

64 (5) Damit ist der Posteingang definiert. Jetzt muss noch der Postausgangsserver festgelegt werden. Tippen Sie dazu auf. Die Schritte sind vergleichbar: Server eintragen und Verschlüsselung wählen. Nach einem Tipp auf Weiter müssen noch Benutzername und Kennwort eingetragen werden. Schließlich baut Android eine Verbindung zum server auf. Das Konto ist eingerichtet und kann jetzt genutzt werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 64

65 (6) Um zu verhindern, dass auf dem Tablet gelöschte s auf einem POP3-Server verbleiben (und später eventuell neu geladen werden), müssen die Kontoeinstellungen in der -App angepasst werden. Wählen Sie das entsprechende Konto aus ( auf das kleine Dreieck tippen) und rufen Sie die Einstellungen über das App-Menü auf. Suchen Sie in den Einstellungen den Abschnitt Servereinstellungen (die Begriffe können auf Ihrem Gerät abweichen). Tippen Sie dort auf Eingangsserver. Hier finden Sie eine Auswahlliste für von Server löschen : Wählen Sie das gewünschte Verhalten aus. Bei Niemals bleiben die s auf dem Server erhalten, auch wenn Sie sie auf dem Tablet löschen. Bei Bein Löschen aus Eingang werden auf dem Tablet gelöschte s auch auf dem Server gelöscht. Auf dem Server gelöschte s sind endgültig entfernt worden und können auch nicht mehr mit einem anderen Gerät (PC, Smartphone) abgerufen werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 65

66 Internet (1) Mit der Internet-App von Android steht Ihnen fast das gesamte Internet offen. Einige Standards werden jedoch nicht (mehr) unterstützt. So unterstützt Android das von Adobe angebotene Flash nicht mehr. Flash-Filme können deshalb nicht angezeigt werden. Häufig wird die Website des Tablet-Herstellers als Startseite verwendet. Wenn Sie diese Internetseite nicht immer automatisch aufrufen möchten, können Sie eine eigene Startseite festlegen. Im folgenden soll verwendet werden. Die Startseite wird über das Menü ( ) festgelegt. Wählen Sie hier Einstellungen Allgemein Startseite festlegen. Android bietet Ihnen verschiedene Optionen an. Wählen Sie Andere um eine beliebige Adresse einzutragen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 66

67 Internet (2) Sie können auch die aktuelle Seite (die momentan im Browser angezeigt wird) oder eine leere Seite auswählen. Interessant ist auch Häufig besuchte Seiten. Mit jedem Browserstart werden Ihnen jetzt häufig von Ihnen besuchte Seiten angeboten. Tippen Sie auf eine dieser Seite, um sie erneut zu öffnen. Über das -Symbol können neue Tabs angelegt werden. Eine weitere versteckte Funktion: Durch schnelles doppeltes Tippen wird der Browser-Inhalt vergrößert oder verkleinert. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 67

68 Internet (3) Viele Internet-Angebote prüfen, mit welchem System Sie zugreifen. Wird Android erkannt, zeigen die Sites für Mobilgeräte angepasste Seiten an. Mit dem Menübefehl Desktop-Ansicht können Sie zur PC -Ansicht wechseln. Mit jedem Neustart des Browsers wird diese Einstellung leider ausgeschaltet. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 68

69 Adobe Flash-Player und Android (1) Viele Internetseiten nutzen noch die Flash-Technik von Adobe, um aktive Inhalte darzustellen. Beispielsweise findet man viele Flash-Filme auf www-seiten. Adobe hat angekündigt, die Flash-Technik zukünftig nicht weiter zu entwickeln. Eine Folge davon ist, dass Android Flash nicht mehr unterstützt. Im Play Store wird der Flash-Player nicht mehr angeboten. Man kann den Flash-Player zwar aus anderen Quellen laden (z.b chip.de ). Ab Android 4.2 ist er jedoch eventuell nicht mehr lauffähig. Im Internet findet man aber einige Anleitungen, wie der Flash-Player dennoch genutzt werden kann. Dazu muss ein alternativer Browser installiert werden, z.b. Firefox oder Dolphin. Für Android 4.2 und 4.3 kann folgende Anleitung verwendet werden: Mit Android 4.4 funktioniert diese Anleitung nicht mehr. Zu dieser momentan aktuellen Version findet man aber z.b. die folgende Anleitung, die die Browser-App Dolphin nutzt: Die Anleitung der zweiten Web-Adresse (Quelle: AndroidPit) habe ich mit meinem Nexus-Gerät (Android 4.4.2, Original-Android von Google) getestet. Danach konnte Dolphin Flash-Inhalte darstellen. Auf den folgenden Seiten habe ich die Schritte beschrieben: H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 69

70 Adobe Flash-Player und Android (2) 1. Die Apps Dolphin Browser und Dolphin Jetpack müssen aus dem Play Store installiert werden. 2. Unter der Adresse findet man einen modifizierten Flash-Player, der heruntergeladen werden muss: Suchen Sie dazu nach dem Text 2) Download the hacked flash player HERE : Tippen Sie auf den Link HERE, um den Download zu starten. Tippen Sie im nächsten Bild auf Herunterladen : H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 70

71 Adobe Flash-Player und Android (3) 3. Installieren Sie den Flash-Player. Tippen Sie dazu auf das -Symbol und anschließend auf die entsprechende Benachrichtigung ( Adobe Flash Player 11.1.apk heruntergeladen). Installieren Sie den Player. 4. Um die Einstellungen im Dolphin -Browser zu öffnen, tippen Sie auf den kleinen Delphin unten links und anschließend auf das erreichen: -Symbol. Eine Leiste öffnet sich, über die Sie die Einstellungen H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 71

72 Adobe Flash-Player und Android (4) 5. Tippen Sie in der Leiste auf Einstellungen. Schieben Sie im nächsten Bild die Anzeige nach oben, bis Webinhalt erscheint. Tippen Sie auf Webinhalt. 6. Hier finden Sie den Eintrag Flash-Player. Tippen Sie auf diesen Eintrag und wählen Sie Immer Ein aus. Jetzt kann der Flash-Player im Dolphin -Browser genutzt werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 72

73 Fotos mit QuickPic verwalten (1) Die Galerie-Apps, die mit Android-Tablets ausgeliefert werden, eignen sich nur bedingt zur Verwaltung von Bildern. Eine gute kostenlose Alternative ist die App QuickPic. Wie die Galerie zeigt QuickPic alle Dateiordner mit Bildern in Alben an, hier Galerie genannt: H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 73

74 Fotos mit QuickPic verwalten (2) In der oberen Leiste von QuickPic können verschiedene Funktionen ausgewählt werden. Über das erste Symbol kann man zwischen unterschiedlichen Darstellungen wechseln. Das -Symbol ruft die eingebaute Kamera auf, falls vorhanden. Über das Menü-Symbol auf den folgenden Seiten beschrieben werden. werden weitere Funktionen aufgerufen, die Das -Symbol ist nur auf Tablets zu sehen, die Apps in einem Fenster ausführen können (z.b. Samsung Galaxy Note-Tablets). H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 74

75 Fotos mit QuickPic verwalten (3) Die Funktion Sortieren ruft ein Untermenü auf, das verschieden Sortierkriterien anbietet. Neben der Sortierung nach Name und Datum kann man auch nach Pfad sortieren. Hiermit ist der Dateipfad gemeint, der zu dem Ordner mit den gespeicherten Bildern führt. In der Galerie-Ansicht werden nicht die Bilder, sondern die einzelnen Alben sortiert. Hat man ein Album geöffnet, fehlt die Pfad -Sortierung. Mit der Funktion Hinzufügen können weitere Ordner in die Galerie-Ansicht aufgenommen werden. Dazu wird ein einfacher Dateimanager geöffnet: Tippen Sie auf.., um innerhalb der Ordnerstruktur eine Ebene nach oben zu gelangen. Sie können auch auf die unterstrichenen Ordnernamen tippen, um diese direkt zu öffnen. Tippen Sie auf root, um den Anfang der Ordnerstruktur aufzurufen. root steht für das Wurzelverzeichnis. Tippen Sie auf Neuer um einen neuen Ordner zu erstellen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 75

76 Fotos mit QuickPic verwalten (4) Im folgenden Beispiel sollen die auf dem Tablet gespeicherten Bilder neu sortiert werden. Dazu sollen Tierbilder unter Tiere, Landschaftsbilder unter Landschaften und Blüten unter Blüten abgelegt werden. QuickPic hat schon einen geeigneten, übergeordneten Ordner geöffnet, den Ordner Pictures. Unterhalb dieses Ordners sollen die neuen Verzeichnisse angelegt werden: 1. Auf Neuer tippen. 2. Einen Namen für den neuen Ordner vergeben (z.b. Tiere ). 3. Auf OK tippen. 4. Wiederholen Sie die Schritte (Menüpunkt Hinzufügen Neuer Name vergeben OK ) für die Ordner Landschaften und Blüten. Die neuen Ordner werden angelegt: H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 76

77 Fotos mit QuickPic verwalten (5) Öffnen Sie das Album, das die neu einzusortierenden Bilder enthält, z.b. Kamera (hier werden die mit dem Tablet aufgenommenen Fotos abgelegt). Um einzelne Bilder zu markieren, verwendet man das -Symbol. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 77

78 Fotos mit QuickPic verwalten (6) Man kann nun alle Bilder, die man bearbeiten möchte, durch einfaches Antippen markieren. Um jedes markierte Bild wird ein Rahmen angezeigt (im Beispiel die Blüten): Um den Vorgang abzubrechen, tippt man auf Fertig. Um die Bilder zu löschen, verwendet man das -Symbol. Um Bilder zu Kopieren oder zu Verschieben, öffnet man mit das Menü. Zum Verschieben der Bilder (sie werden am Ursprungsort gelöscht) wählt man Verschieben nach und anschließend das Zielalbum (z.b. Blüten ) aus. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 78

79 Fotos mit QuickPic verwalten (7) Der Vorgang wird abgebrochen, sobald man in der oberen Zeile auf tippt. Es ist übrigens nicht unbedingt notwendig, den Zielordner vorab zu erstellen. Sollen beispielsweise die Spinnen in den noch nicht existierenden Ordner SSpinnen verschoben oder kopiert werden, kann man diesen nachträglich erstellen. Zunächst markiert man die Bilder und wählt Verschieben nach aus. In der Album -Ansicht tippt man danach auf das -Symbol. Der schon bekannte einfache Dateimanager wird geöffnet, über den sich das neue Verzeichnis Spinnen anlegen lässt: H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 79

80 Fotos mit QuickPic verwalten (8) QuickPic bietet noch weitere interessente Funktionen an. Wie die Galerie-App zeigt dieses Programm zunächst alle Ordner als Alben an, die Bilder enthalten. Leere Ordner werden hingegen nicht angezeigt. Das Hinzufügen von leeren Alben bzw. Ordner haben wir ja bereits kennengelernt. QuckPic kann aber auch ungewünschte Ordner ausblenden. Berühren Sie dazu den Ordner, der ausgeblendet werden soll, solange, bis sich die obere Leiste ändert (die Beispielabbildungen verwenden den Ordner galileo ). Im Menü finden Sie jetzt die Befehle Verstecken und Ausschließen. Diese Anweisungen unterscheiden sich folgendermaßen: Ausschließen verhindert, dass der Ordner unter QuickPic angezeigt wird. Verstecken blendet den Ordner auch für andere Anwendungen aus. Das Album wird auch nicht mehr in der Galerie-App angezeigt. Technisch gesehen wird die Datei.nomedia (beginnt mit einem. ) in den Ordner gelegt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 80

81 Update-Einstellungen (1) Für Ihr Android-Gerät stehen regelmäßig Updates zur Verfügung. Sowohl das Betriebssystem (auch Firmware genannt) selbst als auch jede App kann aktualisiert werden. Bei der Aktualisierung des Betriebssystems ist es wichtig, dass der Akku voll geladen ist. Viele Geräte prüfen vor dem Update den Akku-Ladezustand und installieren die neue Android-Version nur bei ausreichend geladenem Akku. Sie sollten die Einstellungen so wählen, dass Sie im Falle eines Android-Updates automatisch informiert werden. Öffnen Sie dazu die Einstellungen, dann Info zum Gerät Software Update Automatische Aktualisierung. Je nach Gerät kann dieses Menü aber auch vollständig anders aussehen. Einige Geräte bieten z.b. an, lediglich über neue Updates zu informieren und sie erst nach dem OK des Benutzers zu installieren. Oft kann man auch einstellen, dass die Updates ausschließlich über WLAN übertragen werden sollen. Die letzte Einstellung ist wichtig, da Systemupdates oft sehr groß sind. Die mobile Daten- Flat würde durch solche Updates stark belastet. Außerdem ist eine WLAN-Verbindung oft stabiler als eine Mobilfunkverbindung. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 81

82 Update-Einstellungen (2) Viele der Android-Apps werden ständig weiterentwickelt. Deshalb gibt es auch hier von Zeit zu Zeit Updates. Über den Google Play Store, Menü Einstellungen, lässt sich einstellen, wie mit diesen Updates verfahren werden soll. Sinnvoll sind folgende Einstellungen: Benachrichtigungen: Sie werden informiert, wenn es eine neue Programmversion gibt. Autom. App-Updates: Dieser Menüpunkt öffnet ein Dialogfenster: Keine automatischen App-Updates: Möchte man von Fall zu Fall über Updates entscheiden, sollte man die erste Option wählen. App jederzeit automatisch aktualisieren: Diese Option sollte man nur wählen, wenn alle Apps automatisch aktualisiert werden sollen. Automatische App-Updates nur über WLAN zulassen: Jedes Update belastet die mobile Daten-Flatrate. Je nach Anwendung kann ein merkliches Datenvolumen für Updates entstehen. Deshalb ist es sinnvoll, Updates nur dann zuzulassen, wenn das Smartphone mit einem WLAN verbunden ist. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 82

83 Android-Rechte (1) Android-Programme können die unterschiedlichsten Rechte anfordern. Ob diese sinnvoll und erwünscht sind, sollte man vor der Installation prüfen. Ob ein Spiel selbständig Telefonate führen oder SMS verschicken muss, ist mehr als zweifelhaft. Ein Beispiel: Ein Programm, das eine Taschenlampe simuliert, ist nicht sehr aufwändig und benötigt auch keine besonderen Rechte. Dennoch verlangen einige Anwendungen umfangreiche Berechtigungen: Diese Rechte sind akzeptabel. Weshalb so umfangreiche Rechte? H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 83

84 Android-Rechte (2) Es folgt eine Beschreibung wichtiger App-Rechte. Telefonnummern direkt anrufen (Kostenpflichtige Dienste): Apps mit dieser Berechtigung können selbständig Telefonate führen, auch im Hintergrund, also ohne dass Sie direkt etwas davon erfahren. Solche Programme könnten dadurch Schaden anrichten, dass sie heimlich teure Telefonnummern anrufen. Diese Berechtigung ist nur bei entsprechenden Programmen (z.b. Skype) sinnvoll. Kurznachrichten senden (Kostenpflichtige Dienste): Apps mit diesem Recht können automatisch, also auch heimlich, SMS versenden. Bösartige Programme könnten z.b. teure Abos per SMS abschließen bzw. teure SMS versenden. USB-Speicherinhalte ändern oder löschen: Dies erlaubt einer App den vollständigen Zugriff auf Speicher des Android-Geräts. Daten dürfen ausgelesen, geändert und gelöscht werden. Diese Berechtigung wird benötigt, damit eine App seine Daten (z.b. Konfigurationen, Spielstände, beliebige Dateien) für andere sichtbar sichern kann. In Verbindung mit dem Internet-Zugriff könnte eine solche App auch heimlich Daten und Bilder im WWW veröffentlichen. Bis Android 1.5 hatten alle Apps automatisch diese Berechtigung. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 84

85 Android-Rechte (3) Kontakte lesen, Meine Kontakte ändern: Mit dieser Berechtigung darf eine App auf alle Kontakte zugreifen. Telefon-, SMS-, Adress-Apps oder soziale Netzwerke benötigen diese Rechte, alle anderen aber nicht. Da die eigenen Kontakte sensible Daten sind, sollte man mit dieser Berechtigung vorsichtig sein. Lesezeichen für Webseiten und das Webprotokoll lesen: Apps mit diesen Rechten dürfen die besuchten Webseiten ermitteln. Browser z.b. müssen dies können. Grundsätzlich können Apps mit dieser Berechtigung aber auch das Nutzerverhalten ausspionieren. Vertrauliche Protokolle lesen: Mit diesen Rechten kann eine App die Protokolldateien von anderen Apps lesen. In den Protokolldateien können eventuell sensible Daten stehen. Normalerweise benötigt keine App diese Berechtigung. Einige Apps nutzen diese Berechtigung, um ausführliche Fehlerberichte an die Entwickler zu senden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 85

86 Android-Rechte (4) Telefonstatus lesen und identifizieren: Über diese Berechtigung erkennt eine App, ob telefoniert wird oder ob man gerade einen Anruf erhält. Neben dieser sinnvollen Funktion kann die App aber auch auf die Gerätenummern IMEI und IMSI zugreifen. Theoretisch könnten die App-Entwickler das Telefon und damit auch den Benutzer lokalisieren und verfolgen. Bis Android 1.5 hatten alle Apps diese Berechtigung. Genauer (GPS-)Standort: Durch diese Berechtigung erfährt die App den Standort des Android-Geräts, wichtig für Navigations- oder ortsbasierte Apps. Die Standortinformationen können aber auch für Werbung verwendet werden. Ungefährer (Netzbasierter) Standort: Diese Berechtigung ist mit Genauer (GPS-)Standort vergleichbar, aber weniger genau. Bluetooth-Verbindungen herstellen: Diese eher harmlose Berechtigung wird von Apps benötigt, die Dateien mittels Bluetooth austauschen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 86

87 Android-Rechte (5) Uneingeschränkter Internetzugriff: Hierdurch erhält eine App den vollen Zugriff auf das Internet. Daten können unbemerkt auf einen Server hochgeladen und verarbeitet werden. Gerade in Verbindung mit anderen Berechtigungen kann dieses Recht großen Schaden anrichten. Es gibt aber viele Apps, die dieses Recht für ihr Funktionieren benötigen. Netzwerkstatus/WLAN-Status anzeigen: Über dieses Recht erfährt eine App die Art des Netzwerkzugriffs (WLAN, 3G, FTE). Dies ist relativ harmlos. Bekannte Konten suchen Diese Berechtigung ermöglicht es einer App, mit verschiedenen Diensten zusammenzuarbeiten. Hierzu kann Sie die Benutzerkonten auswerten. Passwörter können aber nicht gelesen werden. Kontoliste verwalten Apps mit dieser Berechtigung können neue Konten hinzufügen, Konten löschen oder deren Passwörter entfernen. Dienste wie Facebook benötigen diese Berechtigung. Vorsichtig sollte man bei Apps sein, die selbst keine Konten verwalten (z.b. die meisten Spiele). Bösartige Apps könnten z.b. -Konten löschen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 87

88 Android-Rechte (6) Als Kontoauthentifizierer fungieren Diese Berechtigung erlaubt einer App den Zugriff auf ein Benutzerkonto. Apps können Konten nutzen, aber keine Passwörter lesen. Auch hier gilt, benötigt eine App diese Berechtigung? Google Mail: Konten auf dem Gerät verwenden, hinzufügen oder entfernen Mit dieser Berechtigung erhält eine App den vollen Zugriff auf das -Postfach bei Google. Nur die Gmail-App sollte diese Berechtigung haben, alle anderen Anwendungen sollten keinen Zugriff auf diese persönlichen Daten haben. Install Packages (Apps installieren) Diese Berechtigung ist für alternative App-Shops wie z.b. von Amazon oder AndroidPIT notwendig, damit diese Programme installieren können. Standby-Modus deaktivieren Diese Berechtigung wird z.b. für Videoplayer und ähnliche Apps benötigt, damit sich der Bildschirm nicht ausschaltet. Synchronisierungseinstellungen lesen Über diese Berechtigung erfährt eine App, ob die Hintergrundsynchronisation z.b. zu Google Mail aktiviert ist. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 88

89 Android-Rechte (7) Hintergrundprozess beenden Eine App mit dieser Berechtigung kann andere Anwendungen beenden, was aber zu Datenverlust führen kann. Task-Manager benötigen diese Berechtigung. Vibrationsalarm steuern Diese harmlose Berechtigung erlaubt die Verwendung des Vibrationsalarms, um z.b. über eingehende Nachrichten zu informieren. Bilder und Videos aufnehmen Alternative Kamera-Apps benötigen diese Berechtigung zur Steuerung der eingebauten Kamera. Theoretisch könnte eine bösartige App aber auch heimlich Fotos aufnehmen und diese über das Internet versenden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 89

90 Android-Rechte (8) Vor der Installation einer App sollte man prüfen, ob die verlangten Berechtigungen sinnvoll sind. Hilfreich können die Bewertungen im App-Shop und Internet-Recherchen sein. Im Zweifelsfall ist es besser, eine alternative App zu suchen und diese zu verwenden. Achten Sie auf die Anzahl der Bewertungen. 4,9 Punkte aus 20 Bewertungen sind nicht aussagekräftig! Je mehr Bewertungen, desto besser. Ausführliche, leider englischsprachige, Beschreibungen der App-Rechte finden Sie unter den Adressen und Auch AndroidPIT bietet eine Beschreibung der Rechte (die ich u.a. als Quelle genutzt habe): Weiter Informationen findet man auch beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): https://www.bsi-fuer-buerger.de/ BSIFB/DE/MobileSicherheit/BasisschutzApps/Android/Android_node.html H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 90

91 Android-Sicherheit (1) Wie sicher ist Android? Hier gibt es unterschiedliche Meinungen. Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) empfiehlt generell den Einsatz von Antivirensoftware auch für Tablets und Smartphones, da es sich dabei ja genaugenommen auch um Computer handelt. Eine spezielle Empfehlung für Android hat das BSI aber nicht ausgesprochen. Die Meldungen, dass es bereits viele tausend Android-Viren gäbe, sind übertrieben. Diese Zahlen kommen dadurch zustande, dass z.b. die Hersteller von Antiviren-Programmen jede minimale Variation eines Virenprogramms als eigenen Virus zählen. Es gibt aber auch Experten, die momentan (Mitte 2013) den Einsatz von Antiviren-Software für Android für unnötig halten. Die Nachteile (verringerte Akku-Laufzeit, Fehlalarme etc.) seien größer als die Vorteile. Neue schädliche Apps werden häufig schneller aus den seriösen App- Stores entfernt, als sie von Antiviren-Programmen erkannt werden (die sog. Viren-Signaturen werden langsamer aktualisiert). Viren sind Schädlinge, die sich selbständig verbreiten können. Für Android stellen Trojaner eine größere Gefahr dar. Trojaner sind vordergründig nützliche Programme, die über versteckte Schadfunktionen verfügen. Trojaner müssen aktiv vom Anwender installiert werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 91

92 Android-Sicherheit (2) Es gibt mittlerweile eine Reihe kostenloser und kostenpflichtiger Antiviren-Programme für Android. Solche Programme erkennen nicht nur Viren, sondern auch Trojaner und andere Schadsoftware. Hier eine kleine Auswahl: TrustGo Antivirus Kostenlos. Lookout Security & Antivirus Kostenlos avast! Mobile Security - Kostenlos Kaspersky Mobile Security ca. 10 Viele der Android-Antiviren-Programm bieten weitere Funktionen, z.b. Diebstahlschutz. Aktuelle Tests finden Sie unter Diese Tests zeigen, dass teure Lösungen nicht immer die besseren sein müssen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 92

93 Android-Sicherheit (3) Da ein Android-Smartphone eigentlich ein Computer ist, sollte man an regelmäßige Datensicherung denken. Wie für einen PC gibt es auch für Android verschiedene Backup- Programme. Backup-Programme sichern Daten auf einem anderen Speichermedium, z.b. auf der Festplatte eines angeschlossenen PCs. Man kann seine Daten aber auch Online, z.b. in seinem Google- Konto, sichern. Um ein Google-Konto zu verwenden, aktiviert man unter Einstellungen Sicherung und Zurücksetzen Meine Daten sichern. Es wird aber kein vollständiges Backup erstellt. Systemeinstellungen und einige andere Daten sind bei Android für den Nutzer unzugänglich in einem gesicherten Bereich gespeichert. Deshalb ist ein vollständiges Backup nur bei gerooteten Geräten (der Begriff Rooten wird später erklärt) möglich. Für gerootete Geräte ist das kostenlose Titanium Backup ein gutes Programm. Ein weiteres Programm, mit dem sich auch Backups erstellen lassen, ist MyPhoneExplorer, das wir später noch kennenlernen werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 93

94 USB-Host-Funktion Viele Android-Tablets sind mit einer USB-Host-Funktion ausgestattet. Dies bedeutet, dass USB- Geräte angeschlossen werden können. Leider verwenden einige Hersteller vom Standard abweichende Anschlüsse. In diesen Fällen sind spezielle Adapter notwendig, damit USB-Geräte eingesetzt werden können. Verschiedenste USB-Geräte lassen sich mit einem Android-Tablet nutzen. Geräte mit hohem Energieverbrauch können aber oft nicht verwendet werden. Einige Beispiele: PC-Tastatur und -Maus. USB-Speichersticks. USB-Festplatten. 2,5-Zoll-Festplatten ohne separate Stromversorgung werden häufig nicht unterstützt. 3,5-Zoll-Festplatten werden i.d.r. mit einem Netzteil betrieben. Diese Festplatten können auch von einem Android-Tablett genutzt werden. Fernauslöser für Digitalkameras. Vollständige Fernsteuerung von Digitalkameras (Tethering nicht zu verwechseln mit Mobilfunk-Tethering) die Digitalkamera muss diese Funktion unterstützen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 94

95 Dateisystem und Daten verwalten (1) Android basiert auf LINUX, einem UNIX-System. Diese Betriebssysteme kennen keine Laufwerksbuchstaben, wie sie bei Windows-Systemen üblich sind. Sämtliche Datenträger werden in eine Ordnerstruktur eingebunden. Auch Android kennt keine Laufwerksbuchstaben. Speicherkarten (SD-Karten) werden als Verzeichnisse (Ordner) des Systemspeichers eingebunden. Die folgenden Abbildungen zeigen einmal den Ordner Externer Speicher eines Tablets sowie den Systemspeicher-Ordner Systemspeicher\mnt\extSdCard : Man kann leicht erkennen, dass beide Verzeichnispfade den gleichen Inhalt Ansprechen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 95

96 Dateisystem und Daten verwalten (2) Bei Unix-Systemen wird bei Dateinamen zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Android erlaubt es aber nicht, Dateien wie Test, TEST oder test nebeneinander anzulegen, ignoriert also die Schreibweise. Dennoch gibt es Situationen, bei denen man die exakte Schreibweise (Groß-/Kleinschreibung) verwenden muss. Bei älteren Android-Geräten wurde zwischen dem (relativ kleinen) Gerätespeicher und externer SD-Karte unterschieden. Moderne Tablets sind bereits mit einem recht großen Speicher ausgestattet. Die Hersteller nutzen diesen Speicher sowohl als Geräte- als auch als SD-Speicher. Für Apps gibt es zwar immer noch getrennte Speicher, die aber tatsächlich identisch sind. Bei vielen Geräten kann zusätzlich eine echte SD-Karte eingebaut werden. Leider hat Android nur die Verwendung eines einzigen SD-Speichers definiert. Diesen Platz nimmt die interne SD- Karte bereits ein. Die echte SD-Karte kann deshalb von vielen Apps nicht genutzt werden. Wie die echte SD-Karte eingebunden wird, ist vom Tablet-Hersteller abhängig. Hier gibt es leider keinen Standard. Erst ab Version 4.4 kann Android externen Speicher vernünftig verwalten. Viele Apps durchsuchen das Dateisystem nach bekannten Dateiformaten. Deshalb muss der Speicherort vieler Dokumente nicht bekannt sein; diese werden automatisch gefunden. Eventuell haben Apps aber Probleme, die externe SD-Karte zu durchsuchen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 96

97 Dateisystem und Daten verwalten (3) Manche Tablets sind mit einem eigenen Dateimanager ausgestattet. Diese Dateimanager erlauben häufig nur den Zugriff auf die externen Speicher, also der internen und der externen SD- Speicherkarte. Auf den Systemspeicher kann nicht zugegriffen werden. Nachinstallierte Dateimanager wie der im folgenden beschriebene Astro-Dateimanager erlauben auch den Zugriff auf den Systemspeicher. Als Einstieg werden häufig nur die externen Speicher angezeigt. Man muss bewusst auf den Systemspeicher zugreifen. Die im Systemspeicher geschützten Bereiche bleiben aber auch weiterhin geschützt. Auf diese Bereich kann auch ein nachträgliche installierter Dateimanager nicht zugreifen. Beim ersten Programmstart des Astro- Dateimanagers müssen Sie als erstes den AGBs zustimmen. Tippen Sie dazu auf Annehmen. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 97

98 Dateisystem und Daten verwalten (4) Danach möchte die App auf Ihren Cloud-Speicher zugreifen. Tippen Sie zuerst auf Fortfahren. Im nächsten Dialog können Sie die Cloud-Dienste auswählen, die Sie verwenden möchten. Zunächst sind alle Dienste markiert. Tippen Sie auf die Häkchen, um sie zu entfernen. Durch erneutes Tippen können die Häkchen wieder eingeschaltet werden. Tippen Sie auf Fortfahren. Sie werden aufgefordert, sich bei den gewählten Cloud-Diensten anzumelden. Tippen Sie auf Abbrechen, um (zunächst) keinen Dienst zu nutzen. Mit einer Grafik zeigt Ihnen der Astro-Dateimanager, dass Sie durch Wischen weitere Elemente erreichen können. Zum Fortfahren tippen Sie auf Ihr Tablet H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 98

99 Dateisystem und Daten verwalten (5) Im Arbeitsbereich des Astro-Dateimanagers werden zunächst die ORTE angezeigt. sdcard0 und extsdcard (Namen können abweichen) repräsentieren die interne und die externe SD-Karte. Tippen Sie sdcard0 an, um den Inhalt der internen SD-Karte zu sehen. Die anderen ORTE beziehen sich auf Netzwerk- und Cloud-Speicher. Die kostenlose App- Version blendet im unteren Bereich Werbung ein. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 99

100 Dateisystem und Daten verwalten (6) Am linken Rand des Arbeitsbereichs werden die ORTE permanent angezeigt. Verschieben Sie den Arbeitsbereich nach links, um weitere Befehle einzublenden. Tippen Sie auf ein Ordnersymbol, z.b., um den Inhalt dieses Verzeichnisses anzuzeigen. Öffnen Sie in gleicher Weise weitere Ordner, um sich durch die Ordnerstruktur zu bewegen. Am oberen Bildschirmrand wird der Ordnerpfad angezeigt. Hier lassen sich die Ordnernamen ebenfalls antippen; so bewegen Sie sich durch den Verzeichnisbaum. Um jeweils eine Stufe nach oben zu gelangen, können Sie auch auf das -Symbol tippen. Das -Symbol führt zur Wurzel der Baumstruktur (Wurzelverzeichnis, Root ) und damit in den (ungeschützten) Systemspeicher. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 100

101 Dateisystem und Daten verwalten (7) Hält man ein Symbol länger fest, dann blendet der Astro-Dateimanager eine Menüleiste ein. Über die angebotenen Befehle kann man u.a. Objekte Kopieren, Verschieben oder Löschen. Achtung: Wenn Sie einen Ordner löschen, werden auch alle darin befindlichen Objekte (Dateien und weitere Ordner) gelöscht! Der Befehl Eigenschaften zeigt Informationen zum markierten Objekt an. Hat man ein Objekt markiert, lassen sich weitere Objekte durch einfaches Antippen zusätzlich markieren. Die so markierten Objekte werden gemeinsam bearbeitet. Der Befehl Zip fasst mehrere Objekte in einer komprimierten Datei zusammen. In solchen komprimierten.zip -Dateien werden unterschiedlichste Daten platzsparend abgelegt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 101

102 Interessante Apps und Widgets (1) Wie unterscheiden sich Apps und Widgets? Apps sind normale Anwendungen, Widgets sind Anwendungen, die ein aktives Fenster auf dem Homescreen platzieren. Eine App kann sowohl einen Anwendungs- als auch einen Widget-Teil enthalten. Widgets können z.b. ständig aktuelle Wetterinformationen anzeigen. Es folgt eine kleine Auswahl interessanter Android-Anwendungen. Kommunikation: Skype Skype ist ein beliebter Internet-Telefondienst, der als Hauptfunktion Videotelefonie über das Internet bietet. Über Skype kann man aber auch echte Telefonanschlüsse anrufen, wodurch Gebühren anfallen. Auslandsgespräche über Skype können je nach Land aber erheblich günstiger sein als über das normale Telefonnetz. Facebook, Twitter, Google+ & Co. Zu allen großen sozialen Netzwerken gibt es Android-Apps. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 102

103 Interessante Apps und Widgets (2) Nachrichten und Informationen: Spiegel Online Über diese App des bekannten Magazins können aktuelle Nachrichten aus Politik und anderen Bereichen verfolgt werden. Focus Online Auch über diese App werden aktuelle Nachrichten zugänglich. Tagesschau Diese App bringt die bekannte Nachrichtensendung der ARD auf das Tablet. n-tv und N24 Dies sind weitere Nachrichten-Apps für Android. wetter.com Diese App bietet viele Informationen rund ums Wetter. Aktuelles Wetter, 7-Tage-Vorschau, Regenradar, Wetterwarnungen etc. Das Programm bietet auch ein Widget, mit dem man Wetterinfos direkt auf dem Homescreen sieht. Nach der Installation aus Google Play Store befindet sich zunächst nur das App-Symbol auf dem Homescreen. Das Widget muss erst noch aus der App-Übersicht, Abschnitt Widgets, auf den Homescreen kopiert werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 103

104 Interessante Apps und Widgets (3) Elektronische Bücher: Acrobat Reader Das bekannte Leseprogramm für das weit verbreitete.pdf -Format gibt es auch für Android. Aldiko Book Reader Mit dieser App lassen sich verschiedene E-Book-Formate lesen. Das Programm kann auch auf verschiedene Buch-Shops zugreifen, die teilweise kostenlose E-Books anbieten. Kindle Mit dieser App lassen sich E-Books, die für das Amazon-Lesegerät Kindle gedacht sind, mit einem Android-Tablet lesen. Neben kostenpflichtigen Büchern hat Amazon auch eine große Auswahl an kostenlosem Lesestoff. Auch andere Händler (Libri, Kobo, Weltbild, ) bieten kostenlose Lese-Apps für Ihre E-Books an. Calibre ebook management für PC Unter der Adresse erhält man eine PC-Software zum Lesen, Verwalten und Konvertieren (Umwandlung in andere Formate) von E-Books. Calibre unterstützt in der aktuellen Version auch Android-Geräte als Reader. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 104

105 Interessante Apps und Widgets (4) Nachschlagewerke: Wikipedia Mobil Dies ist die offizielle Wikipedia-App für Android. IMDb Filme & TV Diese App zeigt detaillierte Informationen zu Film, Fernsehen und Stars bereit. Leo Wörterbuch Diese App bietet Wörterbücher für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und weitere Sprachen. Barcoo Diese App liest gängige Barcodes ein. Werden die Barcodes z.b. von Lebensmitteln gescannt, zeigt das Programm Informationen zum Produkt an. Außerdem ermöglicht diese App den Preisvergleich mit Online-Shops. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 105

106 Interessante Apps und Widgets (5) Browser: Chrome Der bekannte Google-Browser steht auch für Android ab Version 4.0 zur Verfügung Dolphin Browser Dolphin ist ein weiterer alternativer Browser auch für ältere Android-Versionen Business etc.: Thinkfree Office Mobile Viewer Mit dieser Anwendung lassen sich Office-Dateien (Word, EXCEL, PowerPoint) auf dem Tablet anzeigen. Eine Bearbeitung ist nicht möglich. Simple Calendar Widget Diese Anwendung zeigt aktuelle Termine als Widget direkt auf dem Homescreen an. Das Programm zeichnet sich durch vielfältige Einstellmöglichkeiten aus. Nach der Installation muss die Widget-Funktion zunächst aus der App-Übersicht auf den Homescreen kopiert werden. Kingsoft Office und QuickOffice Zwei kostenlose Office-Pakete, die auch mit den Dateiformaten von Micorsoft (WORD, EXCEL, POWERPOINT) umgehen können. QuickOffice ist nach dem Kauf durch Google kostenlos. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 106

107 Interessante Apps und Widgets (6) Evernote Evernote ist ein Cloud-Dienst für Notizen, To-Do-Listen und ähnlichem. Es können auch Tonaufnahmen und Fotos erfasst werden. Die Dokumente werden in der Wolke gespeichert und stehen damit auch anderen Systemen zur Verfügung. Es gibt Evernote z.b. als Windows- Anwendung. Multimedia: Adobe Photoshop Express Diese Foto-App des Marktführers Adobe erlaubt die einfache Bearbeitung von Digitalfotos. Snapseed Dies ist eine weitere App mit vielen Funktionen, mit der sich Digitalfotos bearbeiten lassen. Videocam illusion Mit dieser App lassen sich eigene Videos mit interessanten Effekten verfremden. VLC for Android Das bekannte Videoprogramm gibt es auch für Android, momentan noch als beta-version Tuneln Radio Mit dieser App können ca internationale Radiosender gehört werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 107

108 Interessante Apps und Widgets (7) Dailyme Diese App bietet eine Auswahl bekannter Fernsehsendungen an. Eine Besonderheit ist, dass die Sendungen und (Spiel-)Filme für eine begrenzte Zeit auf das Gerät geladen und ohne Datenverbindung abgespielt werden können. Die Filme werden verschlüsselt gespeichert, lassen sich also nicht ohne von dailyme verwenden. System Tools: Go Launcher EX Als Launcher wird die Benutzeroberfläche von Android bezeichnet. Bei den meisten (Marken-) Tablets und Smartphones wurde diese Oberfläche von den Herstellern angepasst. Go Launcher EX ist eine Android-Oberfläche, die die Herstelleroberfläche ersetzt. ES Datei Explorer Dieser Datei-Explorer ist ein weiterer beliebter Dateimanager. Er ist ebenfalls kostenlos und blendet (momentan) keine Werbung ein (der bereits vorgestellte Astro-Dateimanager finanziert sich ja über Werbung). H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 108

109 Interessante Apps und Widgets (8) X-plore X-plore ist ein weiterer Dateimanager für Android. Er ist besonders für Tablets geeignet, da er die Arbeitsfläche teilt und zwei Verzeichnisse nebeneinander darstellt. In der Mitte befinden sich Symbole mit verschiedenen Befehlen. Durch die Aufteilung in zwei Bereiche können sehr leicht Dokumente von einem Verzeichnis in ein anderes kopiert, verschoben etc. werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 109

110 Cloud-Dienste (1) Eine umfassende Erläuterung, was man unter Cloud-Computing versteht, findet man beim BSI: https://www.bsi.bund.de/de/themen/cloudcomputing/grundlagen/grundlagen_node.html Als Cloud-Computing bezeichnet man IT-Dienstleistungen, die über das Netz zur Verfügung gestellt werden. Der Datenaustausch erfolgt über definierte Schnittstellen, also über standardisierte technische Verfahren. Die tatsächlich in der Cloud verwendete Technik muss dem Anwender nicht bekannt sein. Dies ist laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/cloud-computing) auch der Grund für die Namensgebung: Die Technik ist für den Nutzer fern und undurchsichtig, wie durch eine (Nebel-)Wolke betrachtet. Zu den bekanntesten Cloud-Diensten gehören die Speicherdienste, die Speicherplatz über das Internet anbieten. Dieser Speicherplatz kann für allgemeine oder spezielle Daten (z.b. Fotos oder Musik) zur Verfügung gestellt werden. Als Cloud-Dienste werden aber auch vollständige Softwarepakete, z.b. Office-Programme angeboten. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 110

111 Cloud-Dienste (2) Unter Android wird man die Cloud-Dienste für Fotos, Musik und zur Datenspeicherung nutzen. Beispiele für Cloud-Fotoalben sind Picasa Web Album (Google) oder Revel (Adobe, kostenpflichtig). Picasa bietet einen kostenlosen Online-Speicherplatz von 1 GB an. Unter Android kann man seine Picasa-Alben mit Google+ verwalten. Es gibt aber auch spezielle, teils kostenpflichtige Apps für Picasa. Tool für Picasa ist eine kostenlose App. Der wohl bekannteste Cloud-Dienst für allgemeine Daten ist Dropbox. Weitere Dienste sind Google Drive oder SkyDrive von Microsoft. Diese Dienste bieten kostenlosen Speicher an, der gebührenpflichtig vergrößert werden kann. Diese drei Dienste können auch von anderen Plattformen, z.b. Windows-PCs oder (teilweise) Apple und ios genutzt werden. Cloud-Dienst Dropbox Google Drive SkyDrive Kostenloser Speicherplatz 2 GB 5 GB 7 GB H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 111

112 Cloud-Dienste (3) Bei Cloud-Diensten werden die Daten auf Computern der jeweiligen Anbieter, meist im Ausland, gespeichert. Diese Daten sind so sicher wie die vom Anbieter eingesetzten Sicherheitsstandards. Je nach Standort muss der Anbieter eventuell staatlichen Stellen den Zugriff erlauben. Ein Dropbox-Konto ist schnell eingerichtet. Starten Sie die App nach der Installation (einige Android-Geräte werden mit installierter Dropbox ausgeliefert). Klicken Sie auf Weiter. Nutzen Sie entweder ein bestehendes Konto oder legen Sie mit Ich bin neu bei Dropbox ein neues Konto an. Geben Sie Ihre Daten ein. Die Abbildungen stammen zwar von einem Smartphone, sind bei einem Tablet aber vergleichbar. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 112

113 Cloud-Dienste (4) Dropbox kann beliebige Daten speichern und bietet spezielle Funktionen für Fotos an. Dropbox lässt sich so einstellen, dass die mobil erstellten Fotos direkt in den Online-Speicher übertragen werden. Falls Sie dies nicht möchten, wählen Sie Überspringen. Nach diesen Schritten können Sie Dropbox nutzen. Über das Menü können Sie Daten hochladen, neue Ordner erstellen etc.. Auch die obere blaue Leiste kann zur Navigation genutzt werden. Installiert man Dropbox auf z.b. einem Windows-PC, nutzt man auf beiden Systemen die gleichen Daten. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 113

114 Cloud-Dienste (5) Sensible Daten sollten vor der Übertragung in die Cloud verschlüsselt werden. Ein Standard für solche Verschlüsselungen ist Truecrypt. Die kostenlose, aber leider englischsprachige App EDS Lite kann beliebige Daten Truecrypt-kompatibel verschlüsseln. Umgekehrt kann diese App auch Truecrypt-Container lesen. Diese müssen aber wie folgt eingestellt sein: Dateisystem (Filesystem Type): FAT Verschlüsselungsverfahren (Encryption Algorithm): AES256 Hash-Verfahren (Hash Algorithm): SHA 512 Eine Anleitung zu Truecrypt auf dem PC finden Sie u.a. unter oder Anleitung html. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 114

115 Synchronisation mit dem PC (1) Verbindet man ein Android-Tablet per USB-Kabel mit einem PC, dann kann das Tablet auf verschiedene Arten Daten mit dem PC austauschen: Das Tablet wird als USB-Speicher erkannt. Dann kann man auf die Daten wie auf einen USB- Stick zugreifen. Viele moderne Geräte bieten diese Möglichkeit nicht mehr an. Viele aktuelle Android-Tablets bieten zwei Verfahren an: PTP und MTP. In den Einstellungen kann man das gewünschte Protokoll einstellen. PTP (Picture Transfer Protocol) ist ein Verfahren, um Digitalbilder auszutauschen. Die meisten Digitalkameras unterstützen dieses Protokoll. Ist PTP in einem Tablet eingestellt, verhält es sich wie eine Digitalkamera. Über den PC hat man ausschließlich Zugriff auf die Bilder des DCIM-Verzeichnisses. Die meisten modernen Betriebssysteme unterstützen PTP direkt, ohne dass ein entsprechender Treiber geladen werden muss. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 115

116 Synchronisation mit dem PC (2) MTP (Media Transfer Protocol) ist eine Weiterentwicklung des PTP. MTP ermöglicht den Austausch beliebiger Daten zwischen Tablet und PC. MTP ermöglicht aber keinen direkten Zugriff auf das Dateisystem des Android-Gerätes. Im Windows-Explorer z.b. wird zwar eine Verzeichnisstruktur angezeigt, auf Systembereiche kann man aber nicht zugreifen. Auf die Verzeichnisse und Dateien, die angezeigt werden, hat man aber vollen Zugriff. MTP lässt sich also wie ein USB-Massenspeicher verwenden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 116

117 Synchronisation mit dem PC (3) Die Art der Datenübertragung lässt sich im Tablet einstellen. Die Einstellungen werden aufgerufen, sobald man das Smartphone mit einem PC verbindet. Das unten abgebildete Menü stammt von einem SAMSUNG-Tablet (SAMSUNG Software ist gerätespezifisch). Zur Sicherung von Kontakten, Kalender, s, SMS u.s.w. bieten die meisten Hersteller eigene Software an, z.b. KIES von Samsung, HTC SYNC von HTC, PC SUITE von Sony oder LG (gleicher Name, verschiedene Programme). Die Qualität dieser Programme ist recht unterschiedlich. Manche Lösungen greifen nur auf die telefontypischen Daten (Kontakte) sowie Bilder, Musik und Videos zu. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 117

118 Synchronisation mit dem PC (4) Ein beliebtes allgemeines Programm ist MyPhoneExplorer. Dieses Programm besteht aus zwei Teilen: Der Android-App "MyPhoneExplorer Client" und dem Windows-Programm "MyPhoneExplorer". Die App findet man u.a. im Google Play Store, die Windows-Anwendung direkt beim Entwickler unter MyPhoneExplorer kann über verschiedene Wege mit dem Smartphone kommunizieren: Über USB (Debugging muss eingeschaltet sein), Bluetooth oder WLAN. Der Android-Client muss gestartet werden, damit MyPhoneExplorer auf das Smartphone zugreifen kann. Beim ersten Start kann man verschiedene Einstellungen vornehmen, z.b. das Passwort für den WLAN-Zugriff festlegen (WLAN-PIN). Über die Einstellungen - Taste können weitere Programmeinstellungen aufgerufen werden. Ist der Client eingerichtet, wird er beim ersten Antippen im Hintergrund gestartet. Um die Einstellungen zu ändern, muss man das Symbol erneut antippen. Auch zum Beenden des Clients muss das Symbol zweimal angetippt werden, um dann auf Beenden zu tippen. Besteht keine Verbindung zur PC-Software (mehr), beendet sich die App automatisch. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 118

119 Synchronisation mit dem PC (5) Neben den Sicherungs-/Abgleichfunktionen mit dem PC bietet MyPhoneExplorer weitere Funktionen. Beispielsweise erhält man technische Informationen zum Tablet, z.b. die Speicherauslastung, oder kann SMS vom PC über das Tablet versenden, wenn das Tablet mit einer SIM-Karte ausgestattet ist. Der Monitor zeigt Systeminformationen an. Die Speicherauslastung zeigt den Systemspeicher, den eingebauten Speicher ( Speicherkarte ) sowie den externen Speicher einer SD-Karte an. Man erkennt, dass Systemspeicher und Speicherkarte identisch sind, denn beide sprechen bei modernen Android-Geräten den gleichen physikalischen Speicher an. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 119

120 Synchronisation mit dem PC (6) Über das am linken Fensterrand eingeblendete Menü können Sie verschiedene Bereiche des Tablets aufrufen, Kontakte, Anruflisten (nur bei Tablets mit SIM-Karte), Kalender, etc.. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 120

121 Synchronisation mit dem PC (7) Weitere Funktionen finden Sie im Programmmenü. Über den Menüpunkt Extras Sicherung erstellen können Sie ein fast vollständiges Backup des Tablests erstellen. Geschützte Bereiche lassen sich aber nur von Geräten sichern, die gerootet sind. Deshalb können z.b. App- Einstellungen oder Spielstände nicht gesichert werden. Eine interessante Funktion finden Sie unter Dateien Anwendungen. Sie erhalten eine Liste aller installierten Apps. Diese können als.apk -Datei auf den PC übertragen und bei Bedarf wieder installiert werden, sogar auf ein anderes Gerät. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 121

122 Synchronisation mit dem PC (8) Das folgende Beispiel soll Ihnen zeigen, wie Sie Kontakte sichern können. Zunächst müssen Sie von der Internetseite die PC-Software installieren. Klicken Sie dazu einfach auf Downloads und dann im Abschnitt MyPhoneExplorer erneut auf Download. Verwenden Sie nicht das auffällige grüne Download-Symbol, das ein anderes Programm auf Ihren PC überträgt! Anschließend müssen Sie das Installationsprogramm auf Ihrem PC starten, die Lizenzbedingungen annehmen und die Installation durchführen (jeweils auf Weiter klicken. Achtung: Um sich zu finanzieren, versucht der Autor, weitere Programme zu installieren. Deshalb werden einige Dialogfenster eingeblendet. Klicken Sie nicht auf Agree, sondern auf Decline, falls Sie diese Software nicht installieren möchten. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 122

123 Synchronisation mit dem PC (9) Schließen Sie die Installation ab, indem Sie auf Fertig stellen klicken. Falls das Häkchen bei MyPhoneExplorer ausführen gesetzt ist, wird die Anwendung sofort gestartet. Installieren Sie auch die MyPhoneExplorer-App aus dem Google Play Store. Starten Sie diese App. Um eine WLAN-Verbindung einzurichten (diese benötigt kein USB-Debugging), rufen Sie zuerst die Android-App auf und tippen Sie auf Einstellungen und dann auf WLAN-PIN. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 123

124 Synchronisation mit dem PC (10) Bestätigen Sie die PIN mit OK. Öffnen Sie im PC-Programm den Menüpunkt Datei Einstellungen. Sie können auch die Taste [F2] drücken. Im folgenden Dialogfenster wählen Sie im Bereich Verbindungen Verbindung herstellen über die Option WLAN aus. Klicken Sie auf OK. Öffnen Sie anschließend den Menüpunkt Datei Verbinden oder drücken Sie [F1]. Sie werden nach Ihren zuvor festgelegten PIN gefragt. Tragen Sie den PIN ein und klicken Sie auf OK. Die Verbindung zum Tablet wird hergestellt. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 124

125 Synchronisation mit dem PC (11) Wählen Sie im Bereich Kontakte den Eintrag Alle aus, um alle auf dem Tablet gespeicherten Kontakte zu sehen. Hinweis: Falls eine SIM-Karte vorhanden ist; auf diese Kontakte kann das Programm leider nicht zugreifen. Sie können jetzt einzelne Kontakte auswählen. Dabei unterstützt das Programm die von WINDOWS bekannten Tastenkombinationen. Ein Mausklick markiert einen einzelnen Kontakt, die Kombination [Umschalt] + Mausklick markiert einen Bereich, die Kombination [Strg] + Mausklick markiert mehrere einzelne Kontakte. [Strg] + [A] markiert alle Kontakte. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 125

126 Synchronisation mit dem PC (12) Haben Sie die gewünschten Kontakte markiert, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der markierten Kontakte. Es öffnet sich ein Kontextmenü. Wählen Sie hier Export/Import und dann Gewählte Einträge exportieren. Tipp: Um alle Kontakte zu exportieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Kontakt (es müssen keine Kontakte markiert sein) und wählen Sie aus dem Kontextmenü Export/Import Gesamtes Telefonbuch exportieren aus. MyPhoneExplorer öffnet den WINDOWS-Dateidialog. Wählen Sie ein geeignetes Verzeichnis aus und sichten Sie den Kontakt. Das Programm schlägt das vcard -Format vor, unterstützt aber auch andere Formate. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 126

127 Synchronisation mit dem PC (13) Die so exportierten Kontakte können problemlos auf ein anderes Android-Gerät, z.b. Ihr Smartphone, übertragen werden. Dazu muss auf dem Smartphone ebenfalls die MyPhoneExplorer -App installiert sein. Stellen Sie die Verbindung wie zuvor beschrieben mit dem Smartphone her. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Bereich Kontakte auf eine beliebige Stelle. Wählen Sie aus dem Kontextmenü Export/Import Importieren aus. Wählen Sie über den Windows-Dateidialog die zuvor gesicherten Kontakte aus und klicken Sie auf Öffnen. Der Kontakt wird importiert. Er wurde aber noch nicht auf das Android-Gerät übertragen. Sie erkennen dies an einem Symbol, das an eine Sonne erinnert. Klicken Sie auf, um die Synchronisation mit dem Tablet oder Smartphone zu starten. Die importierten Kontakte werden jetzt übertragen die Sonne verschwindet. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 127

128 Synchronisation mit dem PC (14) Die obere Symbolleiste bietet noch weitere Funktionen: Vom Handy neu laden: Liest das Handy erneut aus und zeigt z.b. auf dem Tablet/Smartphone neu angelegte Kontakte an. Eintrag bearbeiten: Der markierte Eintrag kann bearbeitet werden. Gewählte Einträge löschen: Die markierten Kontakte werden gelöscht. Neuer Kontakt: Es kann ein neuer Kontakt erstellt werden. Damit die Änderungen auf das Android-Gerät übertragen werden, müssen Sie mit synchronisieren. Ähnliche Funktionen stehen Ihnen auch im Abschnitt Organizer zur Verfügung. Hier können Sie beispielsweise Termine verwalten. Im Abschnitt Dateien sehen Sie die auf dem Tablet/Smartphone abgelegten Dateien. Sie können diese auf den PC übertragen oder neue Dateien auf das Android-Gerät übertragen. Hier finden Sie auch den Abschnitt Anwendungen, über den Sie die installierten Apps verwalten können. Interessant sind auch die Menübefehle Extras Sicherung erstellen und Extras Sicherung wiederherstellen, über die Sie ihr Gerät mit Einschränkungen (geschützte Datenbereiche werden nicht gesichert). Sichern oder wiederherstellen können. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 128

129 Datendienste (1) Um ein Smartphone oder Tablet sinnvoll nutzen zu können, muss es mit der Außenwelt kommunizieren können. Hierzu werden generell WLAN (bereits beschrieben) oder Mobilfunknetz genutzt. Mobilfunknetze werden nicht nur zum Telefonieren genutzt. UMTS und neuerdings LTE für Datendienste werden bei vielen Anbietern automatisch eingerichtet, sobald die SIM-Karte eingelegt wird. Sie erhalten mehrere SMS-Nachrichten, die die Konfiguration enthalten. Viele Tablet-Hersteller bieten ihre Geräte sowohl ohne als auch mit Mobilfunk-Funktion an, wobei letztere (deutlich) teurer ist. Die folgenden Abbildungen stammen von einem Smartphone, Tablets mit Mobilfunk-Option werden aber vergleichbar eingerichtet. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 129

130 Datendienste (2) Alternativ können Sie die Einstellungen auch manuell vornehmen, Menüpfad Einstellungen Mehr Mobile Netzwerke Zugangspunkte. Tippen Sie auf einen Zugangspunkt, um diesen zu bearbeiten. Über die Menütaste können Sie weitere Zugangspunkte definieren. Über die notwendigen Einstellungen wird Sie Ihr Telefonanbieter (Provider) informieren. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 130

131 Datendienste (3) Als Beispiel soll hier die Einstellung von EDEKA mobil, Vodafone-Netz dienen. Diese Einstellungen werden leider nicht automatisch vorgenommen. Über SIM-Karte sind bereits zwei Zugangspunkte eingetragen. Es fehlt jedoch der Zugangspunkt für UMTS. Wählen Sie Neuer APN aus dem Menü. Tippen Sie auf Name, um den vom Provider genannten Namen einzutragen. Tippen Sie danach auf APN, um auch diese Information zu pflegen. Öffnen Sie danach das Menü und tippen Sie auf Speichern. Im letzten Schritt muss der Zugangspunkt aktiviert werden. Bei vielen anderen Anbietern erfolgt die Konfiguration vollautomatisch über spezielle SMS, wie bereits beschrieben. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 131

132 Datendienste (4) Die Qualität der mobilen Datenübertragung wird über eine Signaltreppe dargestellt. Die farbigen Balken zeigen die Signalstärke an (je mehr desto besser). Der Buchstabe zeigt an, welches Datenübertragungsverfahren aktuell verwendet wird: Kennung Bezeichnung Download Upload G GPRS 53,6 Kbit/s 26,8 Kbit/s E EDGE 217,6 Kbit/s 108,8 Kbit/s 3G UMTS 384 Kbit/s 384 Kbit/s H HSPA 7,2 Mbit/s 1,4 Mbit/s H+ HSPA+ 28 Mbit/s 11 Mbit/s 4G/L (?) LTE 100 Mbit/s? Je nach Tarif können sich die o.g. Geschwindigkeiten unterscheiden. Es gibt z.b. LTE-Tarife, die eine Geschwindigkeit von lediglich 3,6 Mbit/s bieten. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 132

133 Tethering für Mobiles Internet (1) Ein Smartphone und einige Tablets können ihre mobile Datenverbindung anderen Geräten, z.b. einem Notebook oder einem (anderen) Tablet-PC, zur Verfügung stellen. Sehr bequem lässt sich dies über WLAN realisieren. Wählen Sie dazu in den Einstellungen unter DRAHTLOS & NETZWERKE den Punkt Mehr Mobiler Wi-Fi Hotspot Mobiler Wi-Fi Hotspot Wi- Fi Hotspot konfigurieren aus (Abbildungen von einem Smartphone): Andern Sie ggf. den Namen und geben Sie ein Passwort ein. Danach können Sie ihren PC per WLAN mit dem Tablet/Smartphone verbinden und nutzen dessen Datenverbindung, z.b. UMTS. Das von Ihnen eingestellte Passwort muss natürlich auch auf dem PC eingetragen werden. H.-J. Wronski 2013 Fit mit dem eigenen Tablet PC 133

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