Sondernewsletter mit Themenschwerpunkt Studienorientierung: Was soll ich studieren?

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1 Kostenloses Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II Diese Arbeitsblätter sind ein kostenloser Service für die Oberstufe und erscheinen jeden ersten Donnerstag im Monat. Sie beleuchten ein aktuelles Thema aus der ZEIT, ergänzt durch passende Arbeitsanregungen zur praktischen Umsetzung im Unterricht. In dieser Ausgabe präsentieren wir Ihnen einen Sondernewsletter in Kooperation mit ZEIT ONLINE mit inhaltlichem Fokus auf das Thema Studienorientierung. In Zusammenarbeit mit: Sondernewsletter mit Themenschwerpunkt Studienorientierung: Was soll ich studieren? Abi in der Tasche und fast Studiengänge zur Auswahl. Wie soll man sich da entscheiden? Die Suche nach einem passenden Studienfach beginnt meist mit einer Selbsterkundung. Online-Self-Assessments, Hochschulrankings und Berufsanalysen für Akademiker helfen, die eigenen Neigungen auszuloten und diese mit den Gegebenheiten auf dem Arbeitsmarkt abzugleichen. In dieser Unterrichtseinheit bereiten Ihre Schüler die ersten Schritte für die Planung ihres Studiums vor. Sie erörtern das Spannungsfeld zwischen den eigenen Interessen und Fähigkeiten und den Karrieremöglichkeiten, recherchieren Daten und Fakten zu unterschiedlichen Berufsfeldern und erstellen ein persönliches Profil mit Vorschlägen für Studiengänge mithilfe des Studium-Interessentests (SIT) auf ZEIT ONLINE. Inhalt: 2 Einleitung: Thema und Lernziele 3 Arbeitsblatt 1: Arbeitsmarkt: Jobmythen auf dem Prüfstand 7 Arbeitsblatt 2:»Wichtig ist, dass man hinter seiner Entscheidung steht«10 Internetseiten zum Thema

2 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? 2 Einleitung: Thema und Lernziele Arbeitsmarktchancen, Verdienstmöglichkeiten, Selbstverwirklichung: Abiturienten müssen bei der Wahl eines Studienfaches oft widerstreitende Kriterien abwägen: Soll ich meinen Berufstraum wahr machen? Was aber, wenn ich dann in schlecht bezahlten Jobs stecken bleibe? Oder besser karriereorientiert studieren? Der Weg vom Studium in den Beruf ist nicht immer gradlinig, und vielen Studienfächern liegt auch kein klar definiertes Berufsfeld zugrunde. Dennoch hat das Studienfach einen großen Einfluss auf mögliche Arbeitgeber, auf die Zufriedenheit mit seiner beruflichen Tätigkeit und auf das spätere Einkommen. Die Verdienstspanne zwischen Berufsanfängern in Sprach- und Kulturwissenschaften und in MINT-Fächern kann dabei gut Euro im Jahr betragen muss aber nicht. Denn viele gängige Jobmythen stimmen nur eingeschränkt: Geisteswissenschaftler können durchaus erfolgreiche Berater und Analysten in der Wirtschaft werden, während Betriebswirte mit nur durchschnittlichem Examen schwer eine attraktive Stelle finden. Studieninteressierte sollten bei ihrer Entscheidung auch bedenken, dass sie mit unterschiedlichen Studienfächern ein ähnliches Berufsfeld besetzen können: Wer in sozialen Einrichtungen arbeiten möchte, kann als Psychologe, Pädagoge oder Mediziner tätig werden. Alle drei Fachrichtungen bieten jedoch auch Jobs in multinationalen Konzernen oder in der Forschung. Ein wichtiges Auswahlkriterium sind zudem die eigenen Interessen: Was kann ich gut? Womit beschäftige ich mich besonders gerne? Online-Self-Assessments als internetbasierende Angebote zur Selbsteinschätzung und zur Studienneigung helfen bei der Entscheidungsfindung. Der Studium-Interessentest (SIT) von ZEIT ONLINE und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bietet eine Orientierung über mögliche Studienfächer. Auf Basis von 72 Selbsteinschätzungsfragen wird für den Studieninteressierten ein persönliches Interessenprofil erstellt. Sie erfahren, welche Interessen über- oder unterdurchschnittlich ausgeprägt sind und welche Tätigkeitsbereiche dazu am besten passen. In Kombination mit der Suchmaschine für Studiengänge wird das Testergebnis mit den Profilen aller Erststudiengänge deutscher Hochschulen abgeglichen. So erhalten die Teilnehmer individuelle Ergebnislisten mit passenden Studiengängen. Mit dem CHE-Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung können Studieninteressierte die aufgezeigten Vorschläge miteinander vergleichen und als Ausgangspunkt für die weitere Orientierung nutzen. Somit werden in dieser Unterrichtseinheit sowohl Aspekte des Berufsfeldes, des Studienfachs und der Universitätswahl aufgegriffen als auch die Selbstreflexion trainiert. Arbeitsblatt 1 setzt einen Schwerpunkt auf die Berufswahl, indem gängige Berufsklischees einem Faktencheck unterzogen werden. Die Schüler ergänzen diese Punkte durch eigenständig recherchierte Beispiele und arbeiten dabei mit Online-Plattformen, die eine Analyse des Arbeitsmarkts für Akademiker statistisch aufbereiten. Anschließend reflektieren die Schüler darüber, welche Prioritäten sie im Spannungsfeld von eigenen Interessen und Jobchancen setzen, und befragen Berufstätige zu ihren Erfahrungen. In Arbeitsblatt 2 recherchieren die Schüler nach geeigneten Studienfächern. Sie erstellen eine Linkliste zu Orientierungsangeboten und führen den Studium-Interessentest (SIT) auf ZEIT ONLINE durch. Mit dem gewonnenen persönlichen Interessenprofil ermitteln sie mögliche Studienfächer mithilfe der Suchmaschine für Studiengänge auf ZEIT ONLINE und dem CHE-Hochschulranking.

3 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? 3 Arbeitsblatt 1 Arbeitsmarkt: Jobmythen auf dem Prüfstand Geisteswissenschaftler werden arbeitslos, und Juristen machen Karriere. Wir haben zwölf Jobmythen hinterfragt. 1»Werde Ingenieur. Da hast du was Sicheres!«RICHTIG IST, dass viele Unternehmen von Engpässen bei der Suche nach Ingenieuren berichten oder diese erwarten. Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) prognostiziert, dass im Jahr 2020 rund Ingenieure fehlen werden RICHTIG IST ABER AUCH, DASS Prognosen des Ingenieurbedarfs schwierig sind und nicht alle Experten die Einschätzung des VDI teilen. Wichtiger noch: Niemand sollte nur der guten Jobaussichten wegen Ingenieur werden. Andererseits ignorieren viele Frauen das Fach, obwohl es ihnen liegen würde. Da lohnt ein zweiter Blick! 2»Geisteswissenschaftler landen auf der Straße«RICHTIG IST, DASS der Berufseinstieg oft holprig verläuft. Viele Geisteswissenschaftler halten sich zunächst mit Projekten oder mit Übergangsjobs über Wasser und suchen manchmal länger als ein Jahr nach einer Stelle. RICHTIG IST ABER AUCH, DASS es sich um Anfangsschwierigkeiten handelt. Wie eine Studie des Hochschul-Informations-Systems zeigt, bei der Absolventen zehn Jahre nach ihrem Abschluss befragt wurden, verbessert sich die Lage der Geisteswissenschaftler mit der Zeit deutlich. 20 3»Jura ist ein klassisches Karrierefach«RICHTIG IST, DASS internationale Großkanzleien schon Einsteigern Gehälter von rund Euro pro Jahr zahlen. 25 RICHTIG IST ABER AUCH, DASS sich diese Kanzleien vor allem für die wenigen Absolventen mit Spitzennoten und sehr guten Fremdsprachenkenntnissen interessieren. Auch Richter- und Notarstellen sind nur den Besten vorbehalten. Für die anderen ist der Start oft nicht leicht, da die Konkurrenz groß ist. 30 4»Arbeitgeber wollen nur junge Bewerber«RICHTIG IST, DASS Personalchefs Gründe hören wollen, wenn man deutlich länger studiert hat als andere. Wozu hat man die Zeit genutzt, und warum war das für einen der richtige Weg? RICHTIG IST ABER AUCH, DASS die meisten Arbeitgeber kein Studium nach Stoppuhr erwarten und dazu raten, in aller Ruhe Auslands- und Praxiserfahrung zu sammeln. Statt über»bummelstudenten«klagen Personalchefs in letzter Zeit eher über zu junge Bewerber, denen es an Lebenserfahrung fehlt.

4 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? »Das Studienfach bestimmt, wie viel man später verdient«richtig IST, DASS sich die späteren Einkommen je nach Studienrichtung im Schnitt deutlich voneinander unterscheiden. Die Gehaltsdatenbank personalmarkt.de hat die Gehälter von Berufseinsteigern mit bis zu zwei Jahren Berufserfahrung untersucht. Demnach verdienen Sprach- und Kulturwissenschaftler mit Euro im Jahr am wenigsten, gefolgt von den Gesellschafts- und Sozialwissenschaftlern mit Euro. Die Wirtschaftswissenschaftler liegen in dieser Untersuchung bei Euro, die Naturwissenschaftler bei mehr als Euro, und Mediziner und Ingenieure verdienen sogar mehr als Euro. Auch wenn sich die ermittelten Gehälter je nach Studie und Erhebungsmethode unterscheiden können, ist das Muster ähnlich: In der Tat macht es später auf dem Konto einen großen Unterschied, ob man Germanistik oder Maschinenbau studiert hat. Allgemein gilt: Mit Studium wird man seltener arbeitslos als ohne. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote von Akademikern in Deutschland bei zwei bis drei Prozent, die allgemeine Arbeitslosenquote dagegen bei etwa sieben Prozent. Nach Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erhöht ein Studium das spätere Einkommen im Schnitt um knapp 70 Prozent RICHTIG IST ABER AUCH, DASS es sich bei den genannten Zahlen um Mittelwerte handelt. Im Einzelfall kann es anders kommen. Auch ein Germanist kann ein Spitzeneinkommen erzielen, auch ein Ingenieur wenig verdienen. Außerdem hat nicht nur die Fachrichtung Einfluss auf das Gehalt. So zahlen große Firmen tendenziell besser als kleine und tarifgebundene besser als nicht tarifgebundene. Die Höhe der Gehälter schwankt auch je nach Branche. Die Banken, die Fahrzeugindustrie, die Chemiebranche oder der Maschinenbau zahlen besser als die Tourismusindustrie, der Bildungsbereich oder der Kulturbetrieb. Und in einer Führungsposition verdient man mehr als ein normaler Angestellter. 60 6»Ist doch egal, ob man mit einem Fach reich werden kann«richtig IST, DASS ein spannender Beruf mit großen Gestaltungsspielräumen vielen wichtiger ist als ein dickes Konto. RICHTIG IST ABER AUCH, DASS es zu Enttäuschungen führen kann, wenn man erst beim Berufsstart oder im Laufe der ersten Berufsjahre merkt, dass man weniger verdient, als man stillschweigend vorausgesetzt hat. Deshalb ist es sinnvoll, sich bereits vor dem Studienstart mit den Verdienstaussichten zu befassen. 65 7»Die Unternehmen wollen keine Bachelorabsolventen«RICHTIG IST, DASS es kaum Stellenausschreibungen gibt, die sich gezielt an Bachelors richten. Viele Unternehmen klagen außerdem, dem Bachelorstudium mangele es an Praxisbezug. 70 RICHTIG IST ABER AUCH, DASS sich in einer groß angelegten Studie des Stifterverbandes die Mehrheit der befragten Unternehmen mit der Fach- und Methodenkompetenz der Bachelorabsolventen zufrieden zeigte. Mehr als vier Fünftel der Unternehmen gaben an, zukünftig sowohl Bachelor- als auch Masterabsolventen einstellen zu wollen.

5 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? »Wer sein Fach liebt, findet damit auch einen guten Job«RICHTIG IST, DASS man in den Dingen, die man mit Begeisterung macht, oft sehr gut ist. Das erhöht auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 80 RICHTIG IST ABER AUCH, DASS bei»arbeitsmarktfernen«fächern Leidenschaft für das Fach allein nicht reicht. Insbesondere Geisteswissenschaftler sollten bereits während des Studiums den Berufsstart vorbereiten und klare Vorstellungen von ihren Zielen entwickeln. 85 9»Arbeitsmarktprognosen stimmen doch sowieso nicht«richtig IST, DASS Arbeitsmarktprognosen umso ungenauer werden, je kleinteiliger sie sind: Aussagen für die Absolventen einzelner Fächer (zum Beispiel Historiker oder Bauingenieure) sind schwieriger zu treffen als Prognosen für Geisteswissenschaftler oder Ingenieure allgemein. Am zuverlässigsten sind übergeordnete Aussagen zum (wachsenden) Akademikerbedarf. Prognosen sind Schätzungen, die eine Fülle von Wechselwirkungen berücksichtigen und denen eine Vielzahl von Annahmen zugrunde liegen. Man darf sie daher nicht mit Garantien verwechseln. 90 RICHTIG IST ABER AUCH, DASS Prognosen zusammen mit anderen Informationen wie zum Beispiel Gehaltsdaten dabei helfen können, sich ein grobes Bild vom Arbeitsmarkt zu machen. Bei der Wettervorhersage verlassen wir uns ja auch nicht darauf, dass jeder Regenschauer für einen Stadtteil zutreffend vorhergesagt wird. Trotzdem ist der Wetterbericht alles in allem eine nützliche Informationsquelle »Nach dem Abschluss wartet das Praktikum«RICHTIG IST, DASS einige Branchen, insbesondere die Medien und der Kulturbetrieb, häufig Hochschulabsolventen als Praktikanten beschäftigen und sie teilweise auch als vollwertige, aber unterbezahlte Arbeitskräfte einsetzen. 100 RICHTIG IST ABER AUCH, DASS insgesamt nur eine Minderheit der Absolventen nach ihrem Abschluss noch Praktika macht »Ein Uni-Abschluss bringt mehr als einer von der FH«RICHTIG IST, DASS Uni-Absolventen mit Master im Schnitt ein etwas höheres Einstiegsgehalt bekommen als Absolventen mit FH-Master. Beim Lohnspiegel des gewerkschaftsnahen WSI-Institutes etwa zeigte sich ein Vorsprung von gut hundert Euro im Monat. 110 RICHTIG IST ABER AUCH, DASS laut einer Untersuchung des Hochschul-Informations-Systems Bachelorabsolventen mit FH-Abschluss beim Berufseinstieg mehr verdienen als Bachelors von der Uni. Zum selben Ergebnis kommt der Lohnspiegel. Zu Zeiten des Diploms hatten Uni-Absolventen im Laufe ihres Berufslebens oft einen Gehaltsvorsprung vor FH-Absolventen. Wie sich die Gehälter mit den neuen Abschlüssen im Berufsverlauf entwickeln werden, ist zurzeit noch sehr schwer vorherzusehen. Nadja Kirsten, Anika Kreller, ZEIT Studienführer 2013/2014, S ,

6 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? 6 Aufgaben 1. Den Text durch weitere recherchierte Beispiele ergänzen a. Ergänzen Sie im Plenum die Jobmythen um weitere Thesen. Nehmen Sie anschließend in Kleingruppen einen Faktencheck vor. Formulieren Sie Ihre Rechercheergebnisse im Stil des Artikels:»Richtig ist, «bzw.»richtig ist aber auch, dass «b. Überprüfen Sie im Anschluss den Arbeitsmarkt für Ihren Berufswunsch, und ziehen Sie ein Fazit. Linktipps: Bundesagentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt für Akademiker in Deutschland, Universität Duisburg-Essen: Informationssystem Studienwahl & Arbeitsmarkt (ISA) https://www.uni-due.de/isa/ 2. Eigene Handlungs- und Entscheidungsmuster reflektieren Soll man sich nach den eigenen Interessen oder nach dem Arbeitsmarkt richten? a. Erstellen Sie in Gruppenarbeit einen Fragebogen zu diesem Thema. Nutzen Sie hierfür die Informationen im Artikel»Jobmythen auf dem Prüfstand«zu Berufsneigung, Arbeitsmarktchancen und Verdienstmöglichkeiten und Ihre Arbeitsergebnisse aus Aufgabe 1. b. Erörtern Sie anschließend im Plenum, welche Prioritäten Sie bei der Entscheidung für ein Studienfach setzen. Halten Sie die Argumente hierfür schriftlich fest. Ermitteln Sie, wo Sie sich selbst im Spannungsfeld zwischen»vernunft und Neigung«verorten. 3. Eine Selbsteinschätzung vornehmen und mit der Fremdeinschätzung vergleichen Welcher Beruf ist der richtige? Beantworten Sie anonym folgende Punkte auf einem Zettel: Mein Traumberuf ist Deswegen ist dieser Beruf für mich so attraktiv: Was mir Sorgen bereitet: Diese Interessen und Fähigkeiten bringe ich für den Beruf mit: Diese Berufsalternativen könnten dazu passen: Platz zwei und drei meiner Traumberufe sind... Sammeln Sie die Antworten ein, und lassen Sie jeden Schüler einen Zettel ziehen. Lesen Sie die Zettel vor, und überlegen Sie, wer in Ihrer Lerngruppe diesen verfasst haben könnte. 4. Empirische Informationsgewinnung durch Interviews Interviewen Sie drei berufstätige Personen aus Ihrem näheren Umfeld. Sie sollten idealerweise bereits über mehrere Jahre Berufserfahrung verfügen. Folgende Aspekte sollten Sie in Erfahrung bringen: Gründe für die Berufs- bzw. Studienwahl Würde man den gleichen Weg wieder einschlagen? Gründe hierfür? Wenn nein: Welche Entscheidung wäre im Rückblick besser gewesen? Wie sah der Weg vom Studienfach zum Beruf aus? Welchen Rat hat die Person für Studieninteressierte, die ein ähnliches Studium bzw. einen ähnlichen Beruf anstreben?

7 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? 7 Arbeitsblatt 2»Wichtig ist, dass man hinter seiner Entscheidung steht«lieber ein Karrierefach studieren oder den eigenen Interessen folgen? Die Studienberaterin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Christiane Mateus erklärt, wie man den richtigen Studiengang findet. ZEIT ONLINE: Frau Mateus, welche Frage stellen Sie Studieninteressierten als Erstes? Christiane Mateus: Wollen Sie wirklich ein Studium absolvieren, oder passt eine Ausbildung vielleicht viel besser zu Ihnen? 5 ZEIT ONLINE: Nehmen wir an, ich will unbedingt studieren. Mateus: Dann sollten Sie sich fragen, was Sie sich von einem Studium erhoffen und was Sie von der Universität erwarten. 10 ZEIT ONLINE: Wissen das die Abiturienten denn schon so genau, die bei Ihnen in die Beratung kommen? 15 Mateus: Unterschiedlich. Es gibt einige, die sich schon alles ganz genau durchgelesen haben und komplett mit allem auseinandergesetzt haben, bevor sie zu uns kommen. Es erstaunt mich immer, wenn jemand schon so genau informiert ist. Viele schauen hier eher planlos vorbei. ZEIT ONLINE: Sollten Studieninteressierte sich eher nach den eigenen Interessen oder nach dem Arbeitsmarkt richten? 20 Mateus: Wichtig ist, dass man hinter seiner Entscheidung steht. Wenn Sie eine sehr unsichere Person sind und BWL studieren wollen, weil Sie wissen, dass Sie damit auf jeden Fall einen Job kriegen, kann das eine richtige Entscheidung sein. Meist ist es aber so, dass Studenten Motivationsprobleme haben, wenn das Interesse am Fach fehlt. Außerdem ist oft schwer abzusehen, wie der Arbeitsmarkt aussehen wird, wenn man mit dem Studium fertig ist. 25 ZEIT ONLINE: Für viele Studiengänge gelten NCs. Sollte ich ein Psychologie- oder Medizinstudium lieber abschreiben, wenn meine Noten eher mau sind? Mateus: Es gibt immer die Möglichkeit, über Wartesemester in einen Studiengang zu kommen, aber für manche Studiengänge sind diese Wartezeiten immens. Das kann schon mal sechs bis acht Jahre dauern. Wenn jemand aber trotzdem genau dieses Studium will und bereit ist zu warten, stellt sich die Frage, was er Sinnvolles in der Zwischenzeit machen kann: Gibt es Praktika oder eine Ausbildung, die später helfen? Oft empfiehlt sich allerdings, genau zu überlegen, wie man sein Berufsziel anders erreicht. Für Psychologie zum Beispiel kann Pädagogik eine Alternative sein, wenn man später mit Kindern arbeiten will. Fragen Sie sich immer: Was ist mein Plan B?

8 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? 8 ZEIT ONLINE: Wie wichtig ist der Studienort aus Ihrer Sicht? 40 Mateus: Die Umgebung muss so sein, dass ich meine beste Leistung abrufen kann. Ein Skifahrer wird in Rostock möglicherweise nicht glücklich. Anderen ist die Großstadt zu unübersichtlich. Es ist völlig okay, wenn sich diese Leute entscheiden, an einer kleineren Uni auf dem Lande zu studieren. ZEIT ONLINE: Für wen ist die Universität die bessere Wahl und für wen die Fachhochschule? 45 Mateus: Fachhochschulen sind praxisbezogener. Ganz konkret: Im BWL-Studium an einer Universität lernen sie erst einmal die ganzen Wirtschaftstheorien. An einer Fachhochschule kriegen Sie schon relativ bald nach Anfang des Studiums beigebracht, wie Sie einen Businessplan aufstellen. ZEIT ONLINE: Und für wen eignet sich ein duales Studium? 50 Mateus: Da ist der Praxisbezug sehr stark, schließlich haben Sie phasenweise eine richtige Ausbildung in einem Unternehmen. Außerdem bekommen Sie ein Ausbildungsgehalt, und es gibt natürlich gute Chancen, nach dem Studium angestellt zu werden. Einfach mal in die Vorlesung setzen 55 ZEIT ONLINE: Gibt es die Möglichkeit, ein paar Tage auf Probe zu studieren? 60 Mateus: Selbstverständlich. Schauen Sie einfach ins Vorlesungsverzeichnis, und setzen Sie sich in eine Veranstaltung. Außerdem gibt es den Tag der offenen Tür. Wir bieten darüber hinaus Schnupperstunden an, da begleitet ein Abiturient einen Studenten in die Vorlesung. Anschließend kann der Abiturient seine Fragen an den Studenten loswerden. ZEIT ONLINE: Was, wenn das alles nicht hilft und jemand merkt, dass er sich für den falschen Studiengang entschieden hat? Mateus: Ich werde jetzt nicht sagen, das sei alles kein Drama. Natürlich ist das für Sie in dem Moment ein Drama. Sie können ja nicht einfach den Studiengang wechseln, das Semester hat schließlich schon begonnen. Aber ich kann Sie beruhigen: Den späteren Arbeitgeber stört ein Fachwechsel nicht. Den interessiert höchstens, wie Sie diese Krise bewältigt haben. Das kann mitunter sogar ein Pluspunkt sein, weil klar wird, dass Sie mit schwierigen Situationen umgehen können. Haluka Maier-Borst, ZEIT ONLINE ,

9 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? 9 Aufgaben 1. Den eigenen Informationsbedarf klären Erstellen Sie eine Liste mit Fragen, die Sie an eine Studienberatung stellen möchten. Erörtern Sie anschließend im Plenum, wie man sich am besten auf ein solches Gespräch vorbereitet, und entwerfen Sie eine Checkliste hierfür. 2. Informationsquellen im Internet recherchieren und eine kommentierte Linkliste erstellen Verfassen Sie in Gruppenarbeit eine kommentierte Linkliste von Angeboten im Internet, die Ihnen helfen, für folgende Entscheidungen eine Orientierung zu finden. a. Studium oder Ausbildung? b. Alternativen, wenn man die Zulassungsvoraussetzungen für sein Studienfach nicht erfüllt c. Städtevergleich/Lebenshaltungskosten d. Universität oder Fachhochschule? e. Duales Studium/Teilzeitstudium f. Schnupperstudium g. Selbsteinschätzungstest/Online-Self-Assessments (Hinweis: Diese Linkliste ist umfangreicher, hieran kann eine größere Gruppe arbeiten) 3. Orientieren: Einen Test zu den eigenen Studieninteressen durchführen a. Führen Sie den Studium-Interessentest (SIT) auf ZEIT ONLINE durch, und ermitteln Sie, welche Studiengänge bzw. Fachrichtungen für Sie ermittelt werden. Halten Sie stichpunktartig fest, ob das Ergebnis Ihren Erwartungen entsprach, und suchen Sie nach Gründen hierfür. Linkhinweis: Studium-Interessentest (SIT), b. Wiederholen Sie in Partnerarbeit den Test, indem Sie die Fragen zu den Studieninteressen für den jeweils anderen beantworten. Sie sollten sich hierbei so weit kennen, dass eine realistische Fremdeinschätzung möglich erscheint. c. Vergleichen Sie die Ergebnisse, die Sie für sich selbst ermittelt haben, mit den Testergebnissen, die Ihr Lernpartner für Sie erhalten hat. d. Ziehen Sie anschließend ein Fazit, und erörtern Sie, inwiefern der Studieninteressentest für Sie hilfreich war oder nicht. Begründen Sie Ihre Einschätzung. 5. Informieren und vergleichen: konkrete Studiengänge an Hochschulen ermitteln a. Recherchieren Sie fünf Studiengänge, die für Ihren Studien- bzw. Berufswunsch infrage kommen. Protokollieren Sie dabei, welche Filter Sie in der Suchmaschine gesetzt haben, und nach welchen Gesichtspunkten Sie Ihre Auswahl trafen. Linkhinweis: Suchmaschine für Studiengänge, b. Filtern Sie anschließend Ihre Ergebnisse nach dem Ranking der Universitäten. Begründen Sie, welche Kriterien bei Ihnen für die Hochschulwahl ausschlaggebend sind. Linkhinweis: CHE-Hochschulranking 2014,

10 »ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Was soll ich studieren? 10 Internetseiten zum Thema: Was soll ich studieren? ZEIT ONLINE: Studiengänge Wie finde ich das passende Studienfach? ZEIT ONLINE: Hochschulranking 2013/2014 Den richtigen Studiengang finden ZEIT ONLINE: Studium-Interessentest 72 Fragen, die sich Abiturienten stellen sollten ZEIT ONLINE: Studentenfrage Welches Studienfach bietet die besten Jobchancen? geva-institut: Berufsorientierung Was kann ich? Was will ich? Was soll ich werden? stern: Job-Ampel Bundesagentur für Arbeit: Studienwahl.de IMPRESSUM Projektleitung: Annika Theuerkauff, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Projektassistenz: Wiebke Prigge, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, didaktisches Konzept und Arbeitsaufträge: Susanne Patzelt, Wissen beflügelt

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