Statine Analyseergebnis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Statine Analyseergebnis"

Transkript

1 allesgute :) stada-diagnostik.de Statine Analyseergebnis DNA-Analyse durch humatrix AG, Reißstraße 1a, Pfungstadt Vertrieb durch STADApharm GmbH, Bad Vilbel, Stand: Februar 2014

2 SEITE 1 ERGEBNIS DER LABORANALYSE Proband: Hans Mustermann* geb. am * Bitte beachten Sie, dass die Nennung der Daten nur hilfsweise gemäß der versicherten Angaben erfolgt, da die Identität der Probanden nicht beglaubigt wurde. Statine Chromosom 7q21.12, ABCB1-Gen Pos. 3435c/t (rs ) S*c/c **c/t **t/t G412G, Pos. 1236c/t (rs ) **c (G412)/c (G412) **c (G412)/t (412G) S*t (412G)/t (412G) A893S, Pos. 2677g/t (rs ) S*g (A893)/g (A893) **g (A893)/t (893S) **t (893S)/t (893S) A893T, Pos. 2677g/a (rs ) S*g (A893)/g (A893) **g (A893)/a (893T) **a (893T)/a (893T) Chromosom 4q22-q23, ABCG2-Gen Q141K, Pos. 421c/a (rs ) S*c (Q141)/c (Q141) **c (Q141)/a (141K) **a (141K)/a (141K) Chromosom 12p12, SLCO1B1-Gen V174A, Pos. 521t/c (*5; rs ) **t (V174)/t (V174) **t (V174)/c (174A) S*c (174A)/c (174A) T155P, Pos. 463a/c (*4; rs ) S*a (T155)/a (T155) **a (T155)/c (155P) **c (155P)/c (155P) N130D, Pos. 388a/g (*1B; rs ) S*a (N130)/a (N130) **a (N130)/g (130D) **g (130D)/g (130D) Pos g/a (rs ) S*g/g **g/a **a/a

3 SEITE 2 Chromosom 5q13.3-q14, HMGCR-Gen Pos a/t (SNP12; rs ) S*a/a **a/t **t/t Pos t/g (SNP29; rs ) S*t/t **t/g **g/g Pos g/a (SNP20144; rs ) S*g/g **g/a **a/a Chromosom 4q21.23, COQ2-Gen Pos c/g (rs ) S*c/c **c/g **g/g Pfungstadt, Dr. Anna Carina Eichhorn humatrix AG

4 SEITE 3 BERATUNG Im folgenden Abschnitt finden Sie allgemeine Informationen zum untersuchten Wirkprofil sowie individuelle Erläuterungen, Hinweise und Ratschläge zur weiteren Therapieplanung für: Hans Mustermann* geb. am * Bitte beachten Sie, dass die Nennung der Daten nur hilfsweise gemäß der versicherten Angaben erfolgt, da die Identität der Probanden nicht beglaubigt wurde. Statine Allgemeine Information: Als Statine werden Wirkstoffe bezeichnet, die als Lipidsenker eingesetzt werden und auf -statin enden, z.b. Simvastatin, Atorvastatin, Fluvastatin oder Rosuvastatin. Statine hemmen das Enzym HMG-CoA-Reduktase und senken den Cholesterinspiegel, da HMG- CoA für die körpereigene Cholesterinsynthese benötigt wird. Für das Herz-Kreislauf- System hat ein niedriger Cholesterinspiegel meist sehr positive Folgen. So geht man davon aus, dass die Häufigkeit von Herzinfarkt-Todesfällen durch Statine um mehr als ein Drittel zurückgegangen ist. Häufig treten bei der Einnahme von Statinen jedoch auch starke Nebenwirkungen in Form sogenannter Myopathien auf Veränderungen der Skelettmuskulatur, die sich zunächst in Form von Muskelschmerzen äußern, aber auch zu Lähmungen und sogar zum Tod führen können. Diese Nebenwirkungen, auch als Statin-Toxizität bekannt, haben ihren Ursprung meist in erhöhten Wirkspiegeln, also Überdosierungen des eingenommenen Statins. Die optimale Dosis für jeden einzelnen Patienten zu finden, gestaltet sich als schwierig, da die Aufnahme (Resorption) und die Ausscheidung (Elimination) der Wirkstoffe über verschiedene Transportproteine geschieht, deren Aktivitäten sich von Mensch zu Mensch unterscheiden können. Die Ursache hierfür sind Variationen in den genetischen Bauplänen der Transportproteine. Hiervon betroffen sind u.a. das P-Glykoprotein (codiert durch das ABCB1-Gen), der organische Anionentransporter 1B1 (codiert durch das SLCO1B1- Gen) sowie der ABCG2-Transporter.

5 SEITE 4 Nicht jedes Statin wird über die gleichen Proteine transportiert. So wirkt sich bspw. eine Veränderung im SLCO1B1-Gen deutlich auf den Plasmaspiegel von Simvastatin aus, während der von Fluvastatin relativ unverändert bleibt. Eine Variation des ABCG2-Gens hingegen erhöht den Plasmaspiegel von Fluvastatin stärker als den von Simvastatin. Das Risiko, eine Myopathie zu entwickeln, hängt also stark davon ab, welche Genveränderungen vorliegen und welches Statin eingenommen wird. In mehreren Studien konnte zudem gezeigt werden, dass das Risiko für Myopathien nach Einnahme von Statinen auch mit einer Variation im COQ2-Gen assoziiert ist, vermutlich da diese generell das Auftreten von Myopathien begünstigt. Aber nicht nur Nebenwirkungen werden durch genetische Variationen ausgelöst, auch das generelle Ansprechen auf die Statin-Therapie unterliegt ihrem Einfluss. Im genetischen Bauplan des Ziel-Enzyms HMG-CoA-Reduktase sind mehrere Veränderungen bekannt, bei deren Vorhandensein die gewünschten Cholesterinspiegel unter Standarddosierung meist nicht erreicht werden können. Bedeutung der individuellen Polymorphismenkonstellation: ABCB1-Gen: Die gefundene genetische Konstellation ist mit moderat erhöhter systemischer Exposition bei Simvastatin und Atorvastatin assoziiert. ABCG2-Gen: Es wurde keine genetische Variation gefunden, die mit erhöhter systemischer Exposition von Statinen assoziiert ist. SLCO1B1-Gen: Die gefundene genetische Konstellation ist mit deutlich erhöhter systemischer Exposition bei Simvastatin, Pitavastatin und Atorvastatin, sowie mit erhöhter systemischer Exposition bei Pravastatin und Rosuvastatin assoziiert. Fluvastatin ist hiervon am wenigsten betroffen, zeigt von allen Statinen aber auch die geringste cholesterinsenkende Wirkung. HMGCR-Gen: Die gefundene genetische Konstellation ist nicht mit vermindertem Ansprechen auf Statine assoziiert. COQ2-Gen: Die gefundene genetische Konstellation ist nicht mit erhöhtem Risiko für Myopathien nach Einnahme von Statinen assoziiert.

6 SEITE 5 Bei der Behandlung mit den oben genannten, von genetischen Variationen in den Genen ABCB1, ABCG2 und/oder SLCO1B1 betroffenen Statinen ist mit einer erhöhten Plasmakonzentration zu rechnen, die sich in Form von Nebenwirkungen äußern kann. Wenn möglich sollte die Behandlung mit einem nicht betroffenen Statin durchgeführt werden. Falls die Behandlung dennoch mit einem der betroffenen Statine durchgeführt werden soll, wird empfohlen, die Dosis an die individuellen Bedürfnisse der getesteten Person anzupassen. Der folgenden Tabelle können Sie die für den vorliegenden Genotyp empfohlenen Anfangs- und Maximaldosierungen entnehmen. Wirkstoff Dosisbereich (Herstellerangabe) Individuell empfohlene Anfangsdosis Individuell empfohlene Maximaldosis Simvastatin 5-80 mg/tag 5 mg/tag 20 mg/tag Pitavastatin 1-4 mg/tag 0,5 mg/tag 1mg/Tag Atorvastatin mg/tag 10 mg/tag 20 mg/tag Pravastatin mg/tag 10 mg/tag 20 mg/tag Rosuvastatin 5-40 mg/tag 5 mg/tag 20 mg/tag Fluvastatin mg/tag 20 mg/tag 80 mg/tag Bitte beachten Sie, dass sich sowohl die Anfangs- als auch die Maximaldosis von den Herstellerangaben unterscheiden kann. Individuell angepasste Dosierungen sind fett markiert. Es wird empfohlen, die Behandlung zunächst mit der individuellen Anfangsdosis zu beginnen. Unter Beobachtung von Effektivität und Toxizität kann die Dosis kontinuierlich bis zum angegebenen Maximalwert gesteigert werden. Falls trotz verringerter Dosierung Nebenwirkungen auftreten, ist ein Wechsel zu einem anderen Statin zu erwägen und die Behandlung erneut mit der individuellen Anfangsdosis zu beginnen. Das allgemeine Ansprechen auf Statine ist aufgrund der vorliegenden genetischen Konstellation im HMGCR-Gen nicht vermindert und das allgemeine Risiko für Myopathien durch die Konstellation im COQ2-Gen nicht erhöht. Der therapeutische Effekt ist daher ohne auftretende Nebenwirkungen innerhalb der hier angegebenen Dosierungsgrenzen zu erwarten.

7 SEITE 6 Zusammenfassung der Therapieempfehlungen: Erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen. Nach Möglichkeit mit nicht betroffenem Statin behandeln. Bei betroffenen Statinen individuelle Dosierungsempfehlungen beachten: mit individueller Anfangsdosis beginnen, unter Beobachtung von Effektivität und Toxizität kontinuierlich bis zu individueller Maximaldosis steigern. Normales Ansprechen auf Statine. Therapeutischer Effekt innerhalb der angegebenen Dosierungsgrenzen zu erwarten. Musterstadt, den Praxisstempel Dr. med. Klaus Mustermeier

8 SEITE 7 QUELLEN M. Niemi Transporter pharmacogenetics and statin toxicity. S.P. Romaine et al. L.R. Brunham et al. Clin Pharmacol Ther. 2010; 87:1; The influence of SLCO1B1 (OATP1B1) gene polymorphisms on response to statin therapy. Pharmacogenomics J ; 10:1 ; 1-11 Differential effect of the rs variant in SLCO1B1 on myopathy associated with simvastatin and atorvastatin. Pharmacogenomics J ; 12:3 ; J. Oh et al. Genetic determinants of statin intolerance. K.B. Hoffman et al. R.A. Wilke et al. Lipids Health Dis ; 6:7 A Survey of the FDA s AERS Database Regarding Muscle and Tendon Adverse Events Linked to the Statin Drug Class. PLOS One 2012 ; 7:8 The clinical pharmacogenomics implementation consortium: CPIC guideline for SLCO1B1 and simvastatin-induced myopathy. Clin Pharmacol Ther ; 92:1 ; K. Fitzgerald et al. Statin-induced Myopathy. SEARCH Collaborative Group Global Adv Health Med ; 1 ; SLCO1B1 variants and statin-induced myopathy--a genomewide study. N Engl J Med ; 359 ; A. Draeger et al. Statine gut fürs Herz, problematisch für die Muskeln Schweiz Med Forum 2010 ; 10:4 ; G. Fernandez et al. Statin myopathy: A common dilemma not reflected in clinical trials. Cleve Clin J Med ; 78:6 ; M. Tomaszewski et al. Statin-induced myopathies Cholesterol Treatment Trialists Collaboration H.R. Superko et al. Pharmacol Rep ; 63 ; Efficacy and safety of more intensive lowering of LDL cholesterol: a meta-analysis of data from participants in 26 randomised trials. Lancet 2011 ; 376:9753 ; Statins Personalized. Med Clin North Am ; 96:1 ; H. Miao et al. The ABCG2 transporter and its relations with the pharmacokinetics, drug interaction and lipid-lowering effects of statins. Expert Opin Drug Metab Toxicol ; 07:01 ; D. I. Chasman et al. Genetic determinants of statin-induced low-density lipoprotein cholesterol reduction: the JUPITER trial. Circ Cardiovasc Genet ; 5 ; H. A. Deshmukh et al. Genome-wide association study of genetic determinants of LDL-c response to atorvastatin therapy: importance of Lp(a). J Lipid Res ; 53 ;

Diagnostik STADA. Statine Schulungsunterlagen. allesgute :) stada.de

Diagnostik STADA. Statine Schulungsunterlagen. allesgute :) stada.de STADA Diagnostik Statine Schulungsunterlagen 1 STADA Diagnostik Statine Beschreibung Diagnostisches Testsystem zur Bestimmung, welches Statin in welcher Dosierung den besten Therapieerfolg erzielt Name

Mehr

Antidepressiva Analyseergebnis

Antidepressiva Analyseergebnis allesgute :) stada-diagnostik.de Antidepressiva Analyseergebnis DNA-Analyse durch humatrix AG, Reißstraße 1a, 64319 Pfungstadt Vertrieb durch STADApharm GmbH, 61118 Bad Vilbel, Stand: Februar 2014 SEITE

Mehr

allesgute :) stada-diagnostik.de

allesgute :) stada-diagnostik.de allesgute :) stada-diagnostik.de Kompetenter Partner der STADA: DNA-Labortests für die individuell optimierte Therapie Jeder Patient reagiert unterschiedlich auf Medikamente, da der körpereigene Stoffwechsel

Mehr

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es Statine bei Dialysepatienten: Gibt es noch eine Indikation? Christoph Wanner, Würzburg 22. Berliner DialyseSeminar 4. 5. Dezember 2009 Statine Lipidsenkung bei CKD 3 und 4 2003 2004 2006 2011 2012 AJKD

Mehr

Statine und Methotrexat ist das individuelle Ansprechen genetisch bedingt? 14.Mai 2014, Uhr

Statine und Methotrexat ist das individuelle Ansprechen genetisch bedingt? 14.Mai 2014, Uhr Institut für Medizinische Diagnostik Berlin, Nicolaistraße 22, 12247 Berlin +49 3077001-220, info@inflammatio.de Statine und Methotrexat ist das individuelle Ansprechen genetisch bedingt? 14.Mai 2014,

Mehr

Dürfen oder sollen wir sogar in unser eigenes Genom schauen?

Dürfen oder sollen wir sogar in unser eigenes Genom schauen? Dürfen oder sollen wir sogar in unser eigenes Genom schauen? Dr. Ilse Zündorf & Prof. Theo Dingermann Institut für Pharmazeutische Biologie Goethe-Universität Frankfurt/Main Ein kleines molekularbiologisches

Mehr

SLCO1B1 (V174A) Genotypisierung zur Abschätzung des Risikos für Myopathien unter Statin Therapie

SLCO1B1 (V174A) Genotypisierung zur Abschätzung des Risikos für Myopathien unter Statin Therapie LANDESKRANKENHAUS INNSBRUCK UNIVERSITÄTSKLINIKEN Zentralinstitut für Med. & Chem. Labordiagnostik (ZIMCL) Vorstand: Univ. Prof. Dr. Andrea Griesmacher Molekulare Analytik & Spezielle Serologie Leiter:

Mehr

Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Diagnostik Informationsveranstaltung der saar.is & Gesundheitsregion Saar Saarbrücken, 27.

Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Diagnostik Informationsveranstaltung der saar.is & Gesundheitsregion Saar Saarbrücken, 27. Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Diagnostik Informationsveranstaltung der saar.is & Gesundheitsregion Saar Saarbrücken, 27. Mai 2015 Dr. Anna C. Eichhorn humatrix AG Ausgangssituation Die Entschlüsselung

Mehr

Myopathien unter Statintherapie

Myopathien unter Statintherapie Myopathien unter Statintherapie Strategien zur Vermeidung muskulärer Nebenwirkungen Von Peter M. Schweikert-Wehner Statine gehören mit zu den am häufigsten verordneten Wirkstoffgruppen. Laut Arznei-Verordnungsreport

Mehr

Therapie der Hypercholesterolämie Sind die Statine vergleichbar oder austauschbar?

Therapie der Hypercholesterolämie Sind die Statine vergleichbar oder austauschbar? Therapie der Hypercholesterolämie Sind die Statine vergleichbar oder austauschbar? Dieter Steinhilber Institut für Pharmazeutische Chemie der Universität Frankfurt Sterbefälle insgesamt nach den 10 häufigsten

Mehr

Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Analyse

Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Analyse Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Analyse PharmaForum Hanau 7. November 2012 Dr. Anna C. Eichhorn humatrix AG Ausgangssituation Die Entschlüsselung des humanen Genoms im Jahre 2001 3,2 Milliarden Basen

Mehr

Neueste Entwicklungen in der Therapie von Fettstoffwechselstörungen

Neueste Entwicklungen in der Therapie von Fettstoffwechselstörungen Neueste Entwicklungen in der Therapie von Fettstoffwechselstörungen Prof. Dr. Klaus Parhofer Medizinische Klinik II Großhadern Ludwig-Maximilians-Universität, München RM Lipidtherapie Strategien zur LDL-Senkung

Mehr

um Compliance- Aspekte und ein zielgerichtetes Behandlungsmanagement. Anhand eines Fallbeispiels

um Compliance- Aspekte und ein zielgerichtetes Behandlungsmanagement. Anhand eines Fallbeispiels NEWS Für mehr Therapiesicherheit! STADA Diagnostik DNA-Newsletter Ausgabe 5/2015 Liebe Leserin, lieber Leser, gerade bei individuellen Gesundheitsleistungen stellt sich stets die Frage: Welchen konkreten

Mehr

Medizinische Klinik D Allg. Innere sowie Nieren- und Hochdruckkrankheiten und Rheumatologie

Medizinische Klinik D Allg. Innere sowie Nieren- und Hochdruckkrankheiten und Rheumatologie Medizinische Klinik D Allg. Innere sowie Nieren- und Hochdruckkrankheiten und Rheumatologie Fettstoffwechselstörungen Eine Information für Patienten Direktor: Univ.-Prof. Dr. H. Pavenstädt, Oberärztin

Mehr

Vom 19. Februar 2009. I. Die Anlage 4 wird um den folgenden Therapiehinweis ergänzt:

Vom 19. Februar 2009. I. Die Anlage 4 wird um den folgenden Therapiehinweis ergänzt: Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 4: Therapiehinweis zu Ezetimib Vom 19. Februar 2009 Der

Mehr

Chronische Niereninsuffizienz. Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren.

Chronische Niereninsuffizienz. Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren. Chronische Niereninsuffizienz Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren. Chronische Niereninsufizienz 1) 1) Was hat sich nicht geändert? 2) 2) Was hat sich geändert? 3) 3) Was könnte sich ändern?

Mehr

Vermeidung des Nierenfunktionsverlustes Was bleibt 2015? Ernährung? Statine?

Vermeidung des Nierenfunktionsverlustes Was bleibt 2015? Ernährung? Statine? Vermeidung des Nierenfunktionsverlustes Was bleibt 2015? Ernährung? Statine? Prof. Dr. D. Fliser Klinik für Innere Medizin IV Universitätsklinikum des Saarlandes Diät und Progression bei CKD Allgemeine

Mehr

Pharmakogenomik und companion diagnostics aus Sicht der Regulierungsbehörde. Prof. Dr. Julia Stingl, Forschungsdirektorin BfArM, Bonn

Pharmakogenomik und companion diagnostics aus Sicht der Regulierungsbehörde. Prof. Dr. Julia Stingl, Forschungsdirektorin BfArM, Bonn Pharmakogenomik und companion diagnostics aus Sicht der Regulierungsbehörde Prof. Dr. Julia Stingl, Forschungsdirektorin BfArM, Bonn Aufgaben des BfArM Zulassung von Fertigarzneimitteln Pharmakovigilanz

Mehr

STATIN SELECT-TEST. Gentest zur Therapieoptimierung

STATIN SELECT-TEST. Gentest zur Therapieoptimierung STATIN SELECT-TEST Gentest zur Therapieoptimierung Statin-assoziIerte Muskelbeschwerden Ein Gentest schafft Klarheit bei der Risikoeinschätzung Statine senken wirksam Cholesterin und LDL-Cholesterin. Sie

Mehr

Fortbildungsveranstaltung 2014 der AkdÄ in Düsseldorf. Lipidwirksame Therapie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen in den aktuellen Leitlinien

Fortbildungsveranstaltung 2014 der AkdÄ in Düsseldorf. Lipidwirksame Therapie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen in den aktuellen Leitlinien Fortbildungsveranstaltung 2014 der AkdÄ in Düsseldorf Lipidwirksame Therapie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen in den aktuellen Leitlinien G. Klose, Bremen 8. Oktober 2014 Kernaussagen der 2013

Mehr

Post-OP Therapie des Oestrogenrezeptor+ Mamma-Ca. 2. Aromatasehemmer Hemmung des Enzyms Aromatase, das Androgene in Oestrogene umwandelt

Post-OP Therapie des Oestrogenrezeptor+ Mamma-Ca. 2. Aromatasehemmer Hemmung des Enzyms Aromatase, das Androgene in Oestrogene umwandelt Post-OP Therapie des Oestrogenrezeptor+ Mamma-Ca 1. Tamoxifen Kompetitive Hemmung von Oestrogen-Rezeptoren Fulvestrant Abbau von Oestrogen-Rezeptoren 2. Aromatasehemmer Hemmung des Enzyms Aromatase, das

Mehr

Überlebenszeiten bei Harnblasenkarzinom- Patienten in einer früheren Industrieregion in Sachsen-Anhalt

Überlebenszeiten bei Harnblasenkarzinom- Patienten in einer früheren Industrieregion in Sachsen-Anhalt Überlebenszeiten bei Harnblasenkarzinom- Patienten in einer früheren Industrieregion in Sachsen-Anhalt E. Roth 1,2, S. Selinski 2, C. Schikowsky 2,3, T. Seidel 1, F. Volkert 1, M. Blaszkewicz 2, H. Niedner

Mehr

Cholesterinsenkung im Alter was ist gesichert?

Cholesterinsenkung im Alter was ist gesichert? Cholesterinsenkung im Alter was ist gesichert? Symposium Sekundärprävention des Schlaganfalls Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) 13. Jahrestagung Fulda 05.11.2005 M. Gogol Klinik für Geriatrie Coppenbrügge

Mehr

DNA-DIAGNOSTIK ZUR INDIVIDUELLEN PHARMAKOTHERAPIE

DNA-DIAGNOSTIK ZUR INDIVIDUELLEN PHARMAKOTHERAPIE DNA-DIAGNOSTIK ZUR INDIVIDUELLEN PHARMAKOTHERAPIE AGENDA Grundlagen Kasuistiken Organisatorisches 30.05.2015 DNA-DIAGNOSTIK ZUR INDIVIDUELLEN PHARMAKOTERAPIE 2 Quelle: Cascorbi, I: Drug interactions principles,

Mehr

Lipidsenkung mit Statinen: Titrieren oder feste. Dosis?

Lipidsenkung mit Statinen: Titrieren oder feste. Dosis? Lipidsenkung mit Statinen: Titrieren oder feste Dosis? Norbert Donner-Banzhoff 1, Uwe Popert 1, Ulrich Lauffs 2 1 - Abteilung für Allgemeinmedizin, Rehabilitative und Präventive Medizin, Philipps-Universität

Mehr

der KHK aus heutiger Sicht Prof. Dr. Dr. h.c. Walter F. Riesen, Diessenhofen

der KHK aus heutiger Sicht Prof. Dr. Dr. h.c. Walter F. Riesen, Diessenhofen Primär- und Sekundärprophylaxe der KHK aus heutiger Sicht Prof. Dr. Dr. h.c. Walter F. Riesen, Diessenhofen Neue Risikokategorien (ESC/EAS Guidelines 2011) Sehr hohes Risiko(LDL-C

Mehr

Guidelines für kardiovaskuläre Erkrankungen in der klinischen Praxis ( ESC / AGLA )

Guidelines für kardiovaskuläre Erkrankungen in der klinischen Praxis ( ESC / AGLA ) Guidelines für kardiovaskuläre Erkrankungen in der klinischen Praxis ( ESC / AGLA ) Dr. med. Karl Nüesch Kardiologie FMH Medical manager FH/EMBA Marktstrasse 11, 9435 Heerbrugg Programm Vortrag über die

Mehr

Europäische Richtlinien zur zur Prävention fataler, kardiovaskulärer Ereignisse

Europäische Richtlinien zur zur Prävention fataler, kardiovaskulärer Ereignisse Europäische Richtlinien zur zur Prävention fataler, kardiovaskulärer Ereignisse Erhöhung des Risikos: 1. Diabetes 2. Familiäre Häufung früher KHK 3. niedriges HDL-C (

Mehr

Begleitmedikation bei gefäßkranken Patienten Was ist evidenzbasiert? N. Attigah Klinischer Abend 27.07.2007 Therapieerfolg -Strenge Indikation -Akkurate OP-Technik -Konsequente Nachsorge -(Best Medical

Mehr

nur Patienten profitieren der höheren Therapiesicherheit einfacheren Einstellung lassen sich zudem Patientenbindung und Compliance

nur Patienten profitieren der höheren Therapiesicherheit einfacheren Einstellung lassen sich zudem Patientenbindung und Compliance NEWS Für mehr Therapiesicherheit! STADA Diagnostik DNA-Newsletter Ausgabe 4/2015 Liebe Leserin, lieber Leser, in den bisherigen Newslettern haben Sie bereits viel über die wissenschaftlichen Hintergründe

Mehr

ZENTRALE FORTBILDUNGSTAGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN APOTHEKERKAMMER Pharmakologie November 2010, Salzburg November 2010, Wien

ZENTRALE FORTBILDUNGSTAGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN APOTHEKERKAMMER Pharmakologie November 2010, Salzburg November 2010, Wien ZENTRALE FORTBILDUNGSTAGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN APOTHEKERKAMMER Pharmakologie 06. - 07. November 2010, Salzburg 13. - 14. November 2010, Wien Die Bedeutung der individuellen Genausstattung für die Wirksamkeit

Mehr

Gicht. wo stehen wir? Ralph Melzer, Rheumatologie Luzerner Kantonsspital 14.3.14

Gicht. wo stehen wir? Ralph Melzer, Rheumatologie Luzerner Kantonsspital 14.3.14 Gicht wo stehen wir? Ralph Melzer, Rheumatologie Luzerner Kantonsspital 14.3.14 Was ist Gicht? Harnsäure > Löslichkeitsgrenze (ca. 40-70% genetisch determiniert) Bildung von Harnsäure-Kristallen Akut:

Mehr

ebm info.at ärzteinformationszentrum

ebm info.at ärzteinformationszentrum ebm info.at ärzteinformationszentrum EbM Ärzteinformationszentrum www.ebm info.at Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Antwortdokument zur Anfrage

Mehr

Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV

Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS INNENSTADT LOREM IPSUM SETUR ALARME Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV Effect of Mipomersen on LDL-Cholesterol levels in Patients with Severe LDL-Hypercholesterolemia

Mehr

Statin Select Test. Gentest zur Therapieoptimierung. Werte für ein besseres Leben.

Statin Select Test. Gentest zur Therapieoptimierung. Werte für ein besseres Leben. Statin Select Test Gentest zur Therapieoptimierung www.synlab.de Werte für ein besseres Leben Statin-assoziierte Muskelbeschwerden Ein Gentest schafft Klarheit bei der Risikoeinschätzung Statine senken

Mehr

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie Patientenseminar Herztransplantation Köln, 22. März 2010 Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie PD Dr. med. Jochen Müller-Ehmsen muller.ehmsen@uni-koeln.de Klinik III für Innere Medizin der

Mehr

KLINFOR Workshop Kardiovaskuläre Risikofaktoren

KLINFOR Workshop Kardiovaskuläre Risikofaktoren KLINFOR Workshop Kardiovaskuläre Risikofaktoren Dr. Stefan Bilz, OAmbF Endokrinologie/Diabetologie Prof. Dr. H. Rickli Chefarzt Kardiologie, Kantonsspital St.Gallen Ziele der Prävention kardiovaskulärer

Mehr

Diabetes mellitus Typ 2 kardiovaskuläre Risikofaktoren

Diabetes mellitus Typ 2 kardiovaskuläre Risikofaktoren Diabetes mellitus Typ 2 kardiovaskuläre Risikofaktoren nicht-medikamentöse Ansätze Dr. Claudine Falconnier Bendik Take Home Messages Früh übt sich, was ein Meister werden will Was Hänschen nicht lernt,

Mehr

Statin-Effekte im Vergleich

Statin-Effekte im Vergleich Charakteristika der einzelnen Vertreter U RSULA G RESSER UND B IRGIT S. GATHOF Bei der Therapie der Hypercholesterinämie sind Statine als Mittel der ersten Wahl anerkannt. Doch neuere Studien zeigen, dass

Mehr

Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung

Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung Christian Lerch, Bernd Richter Cochrane Metabolic and Endocrine Disorders Group Abteilung für Allgemeinmedizin Universitätsklinikum

Mehr

Osteoporose, Spondylarthropathien

Osteoporose, Spondylarthropathien KLINIK UND POLIKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I Osteoporose, Spondylarthropathien Dr. med. Nadine Schneider Teriparatid oder Alendronat bei Glukokortikoidinduzierter Osteoporose? (Saag et al. NEJM 2007; 357:2028-39)

Mehr

Psychopharmakotherapie veröffentlicht und liegt dem. Newsletter bei. Außerdem beschäftigen wir uns mit der

Psychopharmakotherapie veröffentlicht und liegt dem. Newsletter bei. Außerdem beschäftigen wir uns mit der allesgute :) stada-diagnostik.de Für mehr Therapiesicherheit! news Stada Diagnostik DNA-Newsletter Ausgabe 6/2015 Liebe Leserin, lieber Leser, im letzten Newsletter für dieses Jahr wollen wir mit spannenden

Mehr

Statine an HD SHARP ist da! Christoph Wanner Würzburg

Statine an HD SHARP ist da! Christoph Wanner Würzburg Statine an HD SHARP ist da! Christoph Wanner Würzburg n=9479 HD 2540 PD 490 CKD 6408 CKD3 2086 CKD4 2552 CKD5 1236 20 mg Simvastatin/ 10 mg Ezetimibe versus Placebo über 4,9 Jahre Verlaufsbeobachtung 62

Mehr

Vergleichstabelle: Statine

Vergleichstabelle: Statine SpitalPharmazie Seite: 1 von 8 : 07.03.2013 Autorisierte Kopie Nr.: 03 Bo 07.03.2013 Dokumentennummer: LL0038V03.doc Vergleichstabelle: Statine Prüfung und Genehmigung Funktion: Name: Datum: Unterschrift:

Mehr

Anhang III. Ergänzungen der relevanten Abschnitte der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und der Packungsbeilage

Anhang III. Ergänzungen der relevanten Abschnitte der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und der Packungsbeilage Anhang III Ergänzungen der relevanten Abschnitte der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und der Packungsbeilage 20 ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS [Der unten genannte Wortlaut

Mehr

07. März Atherosklerose durch oxidativen Stress?

07. März Atherosklerose durch oxidativen Stress? 07. März 2012 Atherosklerose durch oxidativen Stress? Dr. rer. nat. Katrin Huesker Atherosklerose durch oxidativen Stress? Pathogenese Diagnostik Therapie www.nlm.nih.gov/medlineplus Atherosklerose durch

Mehr

Medikament zur Behandlung der Muskeldystrophie Duchenne jetzt in Deutschland VERFÜGBAR:

Medikament zur Behandlung der Muskeldystrophie Duchenne jetzt in Deutschland VERFÜGBAR: München, den 08.01.2015 Medikament zur Behandlung der Muskeldystrophie Duchenne jetzt in Deutschland VERFÜGBAR: TRANSLARNA TM mit dem Wirkstoff Ataluren Liebe Patienten, liebe Eltern, In einem Schreiben

Mehr

Gemeinsame genetische Risikofaktoren bei häufigen Epilepsiesyndromen entdeckt

Gemeinsame genetische Risikofaktoren bei häufigen Epilepsiesyndromen entdeckt Epilepsie-Varianten Gemeinsame genetische Risikofaktoren bei häufigen Epilepsiesyndromen entdeckt Berlin (19. September 2014) - Epilepsien sind eine klinisch heterogene Gruppe neurologischer Erkrankungen.

Mehr

Bei Depressionen. schnell wirksam, stark 2

Bei Depressionen. schnell wirksam, stark 2 Bei Depressionen schnell wirksam, stark 2 Cipralex - der RI der zweiten Generation 1 Wie wichtig ist Ihnen der bleibende Erfolg? Effektivität mit guter Verträglichkeit kombiniert 3 Und wie wichtig ist

Mehr

ACR-Nachlese 2007: ANCA assoziierte Vaskulitiden

ACR-Nachlese 2007: ANCA assoziierte Vaskulitiden Zur Anzeige wird der QuickTime Dekompressor TIFF (Unkomprimiert) benötigt. KLINIK UND POLIKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I ASKLEPIOS KLINIKUM BAD ABBACH ACR-Nachlese 2007: ANCA assoziierte Vaskulitiden Dr.

Mehr

Update Antihypertensiva

Update Antihypertensiva Update Antihypertensiva Dr. med. Markus Diethelm 26.11.2015 Blutdruck-Zielwerte für Europa ESC/ESH 2004 2007 2013 < 140/90 < 140/90 < 140/90 Vaskuläre Erkrankung* < 130/80 < 130/80 < 140/90 Diabetes mellitus

Mehr

Chancen und Grenzen einer individualisierten Arzneimitteltherapie

Chancen und Grenzen einer individualisierten Arzneimitteltherapie einer individualisierten Arzneimitteltherapie Gießen 2006 Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Arzneimittelinnovationen Grundlage für die Erfolge in

Mehr

Medikamentöse Therapie der Carotisstenose. Peter A. Ringleb Neurologische Klinik

Medikamentöse Therapie der Carotisstenose. Peter A. Ringleb Neurologische Klinik Medikamentöse Therapie der Carotisstenose Peter A. Ringleb Neurologische Klinik Interessensanzeige Prof. Dr. Peter A. Ringleb Professor für Vaskuläre Neurologie und Leiter der Sektion Vaskuläre Neurologie

Mehr

Medikamentöse Unterstützung der Tabakentwöhnung

Medikamentöse Unterstützung der Tabakentwöhnung Medikamentöse Unterstützung der Tabakentwöhnung ein pharmakologisches Update Vortrag im Rahmen der 10. Frühjahrstagung des WAT am 25.3.2009 Dr. med. T. Raupach Tabak-Entwöhnungsambulanz Universitätsmedizin

Mehr

Hepatitis C: Was gibt es Neues?

Hepatitis C: Was gibt es Neues? Hepatitis C: Was gibt es Neues? Heiner Wedemeyer Medizinische Hochschule Hannover 1 37 Jähriger Patient, Fibrose HCV-Genotyp 3a, HCV-RNA >800.000 IU/ml Z.n. PEG-IFN/RBV, Abbruch bei starken Nebenwirkungen

Mehr

TOP-PAPER ARZNEIMITTELINFORMATION

TOP-PAPER ARZNEIMITTELINFORMATION CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS INNENSTADT TOP-PAPER ARZNEIMITTELINFORMATION Dr. Dorothea Strobach, München THE STEPPER 2 THERE ARE WORLDS WAITING. ALL IT TAKES IS ONE SMALL STEP. Terry Pratchett, Stephen Baxter.

Mehr

diesen darf übrigens jeder Arzt veranlassen, dazu muss man keineswegs Humangenetiker

diesen darf übrigens jeder Arzt veranlassen, dazu muss man keineswegs Humangenetiker news Für mehr Therapiesicherheit! Stada Diagnostik DNA-Newsletter Ausgabe 2/2014 Liebe Leserin, lieber Leser, schön, dass Sie sich Zeit für unseren zweiten Newsletter nehmen. Auch in dieser Ausgabe möchten

Mehr

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?!

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Informationstag für Patienten & deren Angehörigen; 22. Juni 2013, Universitätsspital Basel Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Dr. Ruud Knols, PT, Ph.D. Direktion

Mehr

Die Lipidtrias bei Diabetes erhöhtes modifiziertes LDL, hohe Triglyceride / niedriges HDL

Die Lipidtrias bei Diabetes erhöhtes modifiziertes LDL, hohe Triglyceride / niedriges HDL Die Lipidtrias bei Diabetes erhöhtes modifiziertes LDL, hohe Triglyceride / niedriges HDL The lower the better, or fire and forget, that is the question: Whether 'tis nobler in the mind to suffer the slings

Mehr

Lachgas in Ihrer Praxis EINE MODERNE TECHNIK ZUR SICHEREN SEDIERUNG

Lachgas in Ihrer Praxis EINE MODERNE TECHNIK ZUR SICHEREN SEDIERUNG Lachgas in Ihrer Praxis EINE MODERNE TECHNIK ZUR SICHEREN SEDIERUNG Lachgas Geschichte! LACHGAS ERSTMALS ANGEWANDT VON HORACE WELLS AM 25. JANUAR 1845! HARVARD MEDICAL SCHOOL IN BOSTON! HORACE WELLS WAR

Mehr

Salzreduktion beim Gesunden?

Salzreduktion beim Gesunden? Salzreduktion beim Gesunden? Prof. Dr. Peter M. JEHLE 2252200/12 Klinik für Innere Medizin I, Ev. Krankenhaus Paul Gerhardt Stift, Lutherstadt Wittenberg Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität

Mehr

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert.

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert. 1. zu spät gehandelt 2. zu spät behandelt 3. zu ineffektiv therapiert Torsten Schwalm Häufige Koinzidenz, Problemstellung - gemeinsame pathogenetische Grundlagen - Diabetiker sind 3 x häufiger hyperton

Mehr

07. März Atherosklerose durch oxidativen Stress?

07. März Atherosklerose durch oxidativen Stress? 07. März 2012 Atherosklerose durch oxidativen Stress? Dr. rer. nat. Katrin Huesker Atherosklerose durch oxidativen Stress? Pathogenese Diagnostik Therapie www.nlm.nih.gov/medlineplus Atherosklerose durch

Mehr

Molekularer Mechanismus der Statin-assoziierten Myopathie

Molekularer Mechanismus der Statin-assoziierten Myopathie AUS DER FORSCHUNG 1128 Folge einer gestörten IgF-1-Signaltransduktion? Molekularer Mechanismus der Statin-assoziierten Myopathie Stephan Krähenbühl Klinische Pharmakologie & Toxikologie, Universitätsspital

Mehr

Gene Silencing: was ist das noch mal?

Gene Silencing: was ist das noch mal? Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Gen Silencing macht einen zielstrebigen Schritt nach vorne Das

Mehr

24h nach Verhütungspanne

24h nach Verhütungspanne in den ersten 24h nach Verhütungspanne Wissenswertes zur wirksamsten Pille danach fast 3x wirksamer als Levonorgestrel www.ellaone.at www.die-pille-danach.at Missgeschicke passieren Ungeschützter Geschlechtsverkehr

Mehr

Cholesterin Engel oder Teufel?

Cholesterin Engel oder Teufel? Cholesterin Engel oder Teufel? Dr. Ralf Müller Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie Nierenzentrum Ammerland Mozartstraße 30 26655 Westerstede 04488 / 84410 dialyse-westerstede@t-online.de http://www.dialysewesterstede.info

Mehr

mi-rna, zirkulierende DNA

mi-rna, zirkulierende DNA Erbsubstanz: Grundlagen und Klinik mi-rna, zirkulierende DNA 26.11.2010 Ingolf Juhasz-Böss Homburg / Saar Klinische Erfahrungen zirkulierende mirna erstmals 2008 im Serum von B-Zell Lymphomen beschrieben

Mehr

Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an!

Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an! Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an! Norbert Donner-Banzhoff Abteilung für Allgemeinmedizin Universität Marburg EbM-Jahrestagung Berlin 2011 Von der kollektiven und der individuellen

Mehr

Geschlechtsperspektiven in der Medizin - Gesundheits- und fachpolitische Herausforderungen nach Erkenntnissen bei Diabetes

Geschlechtsperspektiven in der Medizin - Gesundheits- und fachpolitische Herausforderungen nach Erkenntnissen bei Diabetes fröhlich aber auch gesund? Geschlechtsperspektiven in der Medizin - Gesundheits- und fachpolitische Herausforderungen nach Erkenntnissen bei Diabetes Petra-Maria Schumm-Draeger Städtisches Klinikum München

Mehr

SCHÖNE ZÄHNE. Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1

SCHÖNE ZÄHNE. Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1 SCHÖNE ZÄHNE Lebensqualität mit Zahnimplantaten 1 1 Lebensqualität mit Zahnimplantaten bezieht sich auf eine höhere Lebensqualität mit einem Zahnimplantat im Vergleich zu keiner Behandlung. Awad M.A et

Mehr

Standard der maximalen Lipidtherapie vor Apherese Besonderheiten bei CKD

Standard der maximalen Lipidtherapie vor Apherese Besonderheiten bei CKD Standard der maximalen Lipidtherapie vor Apherese Besonderheiten bei CKD Christoph Wanner 4. Brandenburger Nephrologiekolleg Am Schwielowsee, 19.-20. Juni 2014 Ezetimib (Ezetrol ) 10 mg/d Colesevelam

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Vorsicht Wechselwirkung! Arzneimittel sicher kombinieren. Dr. Jens Schmitz Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie Universität Würzburg

Vorsicht Wechselwirkung! Arzneimittel sicher kombinieren. Dr. Jens Schmitz Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie Universität Würzburg Vorsicht Wechselwirkung! Arzneimittel sicher kombinieren Dr. Jens Schmitz Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie Universität Würzburg Bei der Verwendung einer Kombination von zwei oder mehr Arzneistoffen

Mehr

Tragende Gründe. Therapiehinweis zu Sitagliptin. vom 18. Oktober 2007. Inhaltsverzeichnis. 1. Rechtsgrundlagen 2. 2. Eckpunkte der Entscheidung 2

Tragende Gründe. Therapiehinweis zu Sitagliptin. vom 18. Oktober 2007. Inhaltsverzeichnis. 1. Rechtsgrundlagen 2. 2. Eckpunkte der Entscheidung 2 Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 4: Therapiehinweis zu Sitagliptin vom 18.

Mehr

Qualität t und Evidenz in der Ernährungsmedizin Sind Leitlinien eine Hilfe?

Qualität t und Evidenz in der Ernährungsmedizin Sind Leitlinien eine Hilfe? Qualität t und Evidenz in der Ernährungsmedizin Sind Leitlinien eine Hilfe? H. Lochs Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie h.lochs@charite.de Guidelines

Mehr

Update Hepatitis C was bringen die neuen Medikamente für unsere KlientInnen? Welche neuen Erkenntnisse gibt es zu Testing und Behandlung?

Update Hepatitis C was bringen die neuen Medikamente für unsere KlientInnen? Welche neuen Erkenntnisse gibt es zu Testing und Behandlung? Update Hepatitis C was bringen die neuen Medikamente für unsere KlientInnen? Welche neuen Erkenntnisse gibt es zu Testing und Behandlung? Philip Bruggmann Arud Testen und Screenen Nichterkennung einer

Mehr

Pathophysiologie der Gefäßentzündung - Labormarker zur Risikoverifizierung. 25. Februar 2015, 15:00 Uhr

Pathophysiologie der Gefäßentzündung - Labormarker zur Risikoverifizierung. 25. Februar 2015, 15:00 Uhr Institut für Medizinische Diagnostik Berlin, Nicolaistraße 22, 12247 Berlin +49 3077001-220, info@inflammatio.de Pathophysiologie der Gefäßentzündung - Labormarker zur Risikoverifizierung 25. Februar 2015,

Mehr

Naturheilmittel und Blutgerinnung

Naturheilmittel und Blutgerinnung Naturheilmittel und Blutgerinnung Dr. Dr. Bernhard Uehleke Institut für Naturheilkunde Departement für Innere Medizin UniversitätsSpital Rämistrasse 100 CH-8091 Zürich bernhard.uehleke@usz.ch http://www.naturheilkunde.unispital.ch

Mehr

Brustkrebspatientinnen individuell angepasste adjuvante, antihormonelle Therapie

Brustkrebspatientinnen individuell angepasste adjuvante, antihormonelle Therapie Neuer DNA-Test zur Vermeidung von Unwirksamkeiten und Unverträglichkeiten: Therapiesicherheit Tam Neuer DNA-Test zur Vermeidung von Unwirksamkeiten und Unverträglichkeiten Therapiesicherheit Tamoxifen

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26 Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß 26 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß Die individuelle Dosis finden Jeder Mensch ist einzigartig. Keiner gleicht dem anderen nicht nur

Mehr

Komplexität der oralen Tumortherapie. Justyna Rawluk 11.11.2015

Komplexität der oralen Tumortherapie. Justyna Rawluk 11.11.2015 Komplexität der oralen Tumortherapie Justyna Rawluk 11.11.2015 Orale Tumortherapie Bessere Kentnisse der molekulargenetischen Biologie des Tumors => Entdeckung der zahlreichen molekularen therapeutischen

Mehr

Prävention und Behandlung der Atherosklerose: Bedeutung der wichtigsten Risikofaktoren. Prof. W. Schunack

Prävention und Behandlung der Atherosklerose: Bedeutung der wichtigsten Risikofaktoren. Prof. W. Schunack PHARMACON Davos 8. Februar 2010 Prävention und Behandlung der Atherosklerose: Bedeutung der wichtigsten Risikofaktoren Prof. W. Schunack Freie Universität Berlin Institut für Pharmazie Risikofaktoren für

Mehr

Ambulante Notfalltherapie cerebraler Krampfanfälle. Siegener Pädiatrietag 2013

Ambulante Notfalltherapie cerebraler Krampfanfälle. Siegener Pädiatrietag 2013 Ambulante Notfalltherapie cerebraler Krampfanfälle Siegener Pädiatrietag 2013 Philipp Wolf Oberarzt Neuropädiatrie DRK-Kinderklinik Siegen Die Lebensqualität für Kinder verbessern. Das ist unser Auftrag.

Mehr

Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten Intervention

Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten Intervention 00:00:00 00:02:00 00:04:00 00:06:00 00:08:00 00:10:00 00:12:00 00:14:00 00:16:00 00:18:00 00:20:00 00:22:00 00:24:00 00:26:00 00:28:00 00:30:00 Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten

Mehr

Zielgerichtete personalisierte Tumortherapie was gibt es Neues in der Onkologie

Zielgerichtete personalisierte Tumortherapie was gibt es Neues in der Onkologie Zielgerichtete personalisierte Tumortherapie was gibt es Neues in der Onkologie Prof. Dr. Wolfgang Herr Innere Medizin III Hämatologie und intern. Onkologie Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III

Mehr

Zentronukleäre Myopathien von der Diagnose zur Therapie

Zentronukleäre Myopathien von der Diagnose zur Therapie MTM Familientreffen Göttingen, 5./6. Juni 2014 Zentronukleäre Myopathien von der Diagnose zur Therapie Dr. Johann Böhm IGBMC, Strasbourg Ein paar Worte über Strasbourg.and über das IGBMC Ein paar Worte

Mehr

Welcher PD-Patient sollte lipidsenkend behandelt werden?

Welcher PD-Patient sollte lipidsenkend behandelt werden? Welcher PD-Patient sollte lipidsenkend behandelt werden? Christoph Wanner Medizinische Klinik und Poliklinik I Schwerpunkt Nephrologie 97080 Würzburg Praxis der Peritonealdialysetherapie, 20. Workshop,

Mehr

Praxisrelevantes zur Lipid-Therapie

Praxisrelevantes zur Lipid-Therapie Praxisrelevantes zur Lipid-Therapie Stefan Bilz Endokrinologie/Diabetologie/Osteologie DIM Warum verschreiben wir Statine? Metaanalyse von 14 randomisierten Statinstudien, n = 90 056 Cholesterol Treatment

Mehr

Arzneimittel im Blickpunkt Nr. 19 / 2009

Arzneimittel im Blickpunkt Nr. 19 / 2009 Arzneimittel im Blickpunkt Nr. 19 / 2009 Eine Information der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns Statine öfter mal was Neues? Rosuvastatin Seit kurzem befindet sich mit Rosuvastatin in Deutschland das

Mehr

Bedeutung von MAO-B-Hemmern

Bedeutung von MAO-B-Hemmern DGN-Kongress 2014: Rasagilin verlässlicher Therapiepartner im Krankheitsverlauf Individuelle Konzepte in der Parkinson-Therapie: Bedeutung von MAO-B-Hemmern München (17. September 2014) - Wie kann der

Mehr

Bewertung relevanter pharmakodynamischer Interaktionen von Antidiabetika

Bewertung relevanter pharmakodynamischer Interaktionen von Antidiabetika 46. Jahrestagung Deutsche-Diabetes Diabetes- Gesellschaft 01.- 04. Juni 2011, Leipzig Bewertung relevanter pharmakodynamischer Interaktionen von Antidiabetika Dr. Nina Griese Zentrum für Arzneimittelinformation

Mehr

Cholesterinsenker sind nicht schädlich für das Gedächtnis. - Schützen sie sogar vor der Vergesslichkeit?

Cholesterinsenker sind nicht schädlich für das Gedächtnis. - Schützen sie sogar vor der Vergesslichkeit? Demenz: Cholesterinsenker sind nicht schädlich für das Gedächtnis. Schützen sie sogar vor der Vergessl Demenz Cholesterinsenker sind nicht schädlich für das Gedächtnis. - Schützen sie sogar vor der Vergesslichkeit?

Mehr

Betreff: Citalopram hältige Arzneispezialitäten Änderungen der Fach- und Gebrauchsinformationen

Betreff: Citalopram hältige Arzneispezialitäten Änderungen der Fach- und Gebrauchsinformationen Datum: 15.11.2011 Kontakt: Mag. pharm. Dr. Ulrike Rehberger Abteilung: Tel. / Fax: +43(0)505 55 36258, DW.Fax-36207 E-Mail: ulrike.rehberger@ages.at Unser Zeichen: 16c-111114-23425-A-PHV Ihr Zeichen: Betreff:

Mehr

Hyperlipidämie Erstellt von: Felix Huber / Uwe Beise / Jerry Rojas Zuletzt revidiert: 07/2011

Hyperlipidämie Erstellt von: Felix Huber / Uwe Beise / Jerry Rojas Zuletzt revidiert: 07/2011 GUIDELINE Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 2 1. Definition und Bedeutung... 4 2. Diagnostik... 4 3. Therapeutisches Vorgehen... 5 3.1. Nichtmedikamentöse Massnahmen (Lifestyleveränderungen)... 5 3.2.

Mehr

Pharmakotherapie der Hyperlipidämie. Jens W. Fischer Institut für Pharmakologie

Pharmakotherapie der Hyperlipidämie. Jens W. Fischer Institut für Pharmakologie Pharmakotherapie der Hyperlipidämie Jens W. Fischer Institut für Pharmakologie Cholesterin (100-300 mg/d) Fettsäuren Cholesterin- & Lipoprotein-Kreislauf Ausscheidung (1100 mg/d) Chylomikronen LPL Chylomikronen-

Mehr

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Graduelle Anpassung der Versorgungsstruktur R. Modre-Osprian 1,*, G. Pölzl 2, A. VonDerHeidt 2, P. Kastner 1 1 AIT Austrian Institute

Mehr

Kaffee und Gesundheit. das sagen neue Studien

Kaffee und Gesundheit. das sagen neue Studien Kaffee und Gesundheit das sagen neue Studien Kaffee Vorurteile und Fakten 73 % der Bundesbürger über 18 Jahren trinken täglich Kaffee. Kaffee zählt weltweit zu den beliebtesten Getränken. Doch trotz der

Mehr

Rauchstopp. A. Deman/Medizinische Poliklinik M. Liechti/Klinische Pharmakologie

Rauchstopp. A. Deman/Medizinische Poliklinik M. Liechti/Klinische Pharmakologie Rauchstopp A. Deman/Medizinische Poliklinik M. Liechti/Klinische Pharmakologie Tabakkonsum in Europa In den meisten europäischen Ländern konsumieren > 25 % der Einwohner Tabakprodukte Kartenlegende 40

Mehr

Q10 enerjetic. Pure Energie für Ihren Körper. enerjetic enerjetic. enerjetic GmbH Erlenstraße 7c Sachsenkam

Q10 enerjetic. Pure Energie für Ihren Körper. enerjetic enerjetic. enerjetic GmbH Erlenstraße 7c Sachsenkam 1) Kalén A. et.al., Age Related Changes in the Lipid Compositions of Rat and Human Tissue, Lipids 24, 1989 pp. 579-584 2) Arzneiverordnungsreport 2008, Lipidsenkende Mittel, Seite 649 3) Bargossi A.M.

Mehr