Wie viel Semantik braucht das Krankenhaus? Welche Standards werden relevant?

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2 medizinische Terminologie als Basis Kaum ein anderer Begriff war in den letzten Jahren so sehr mit dem Fortschritt der IT im Gesundheitswesen verbunden wie der der Semantik. Als semantisch werden heutzutage nicht nur wissensbasierte Systeme bezeichnet, sondern auch Daten selbst, z. B. in Form von Klassifikationen. Diese basieren idealerweise auf einem controlled vocabulary im Gesundheitswesen also auf einer medizinischen Terminologie. ICD-11 mit semantischer Grundlage Diesem Trend folgt auch die ICD-11: Die neue WHO-Klassifikation soll in einigen Jahren erscheinen und als erste Klassifikation überhaupt mit einer semantischen Grundlage arbeiten. Diese Grundlage, so die WHO, solle vor allem den Übersetzern helfen, die ICD in die verschiedenen Sprachen zu übersetzen. Wie viel Semantik braucht das Krankenhaus? Welche Standards werden relevant? vermeidbare Fehlerpotenziale einheitliche Terminologiebasierte Systeme Freitexte verstehen und interpretieren Alle Einträge sind semantisch beschrieben und können daher zweifelsfrei übertragen werden. So sollen Unschärfen vermieden werden. Ob die neue semantische Abbildung zukünftig solche Fehler vermeiden kann, bleibt zu bezweifeln, da bereits während der Annotation die Besonderheiten der jeweiligen Zielsprachen bekannt sein müssten. Selbst die Verwendung der englischen Sprache als Basis birgt ein gewisses Fehlerpotenzial, wenn die Terminologie selbst in US-Englisch definiert ist, die Annotation jedoch auf Basis von GB-Englisch durchgeführt wird. Die Lösung kann nur in der Verwendung von einheitlichen, Terminologie-basierten Systemen liegen, die mit solchen Mehrdeutigkeiten umgehen können und sie an geeigneter Stelle auflösen. Ein solches zentrales System kann einordnen, dass im allgemeinen Sprachgebrauch ein bestimmter Term in verschiedenen Bedeutungen verwendet wird. Die unterschiedlichen Bedeutungen sind erst einmal koexistent und werden an geeigneter Stelle disambiguiert. Für eine Unterscheidung benötigt man weitere Informationen, die in der Regel eindeutig aus der klinischen Dokumentation entnommen werden können. In den USA wird ein solches Vorgehen unter dem Stichwort Meaningful Use bei der Verarbeitung von klinischen Dokumenten verwendet. Meaningful Use bedeutet, dass die Software die Freitexte tatsächlich verstehen und interpretieren kann. Solche Systeme sind derzeit aber nur 2

3 zu einem Bruchteil tatsächlich semantisch, die Ansätze sind größtenteils statistisch. Diese statistischen Ansätze arbeiten mit der Suche nach Standard-Floskeln und Passagen. Das führt jedoch oft in eine Sackgasse, denn durch das Training mit riesigen Corpora erfolgt eine enge Bindung des erzeugenden Systems an das interpretierende System. Nur ein System, das ad hoc einen beliebigen Freitext analysiert und interpretiert, kann flexible und genaue Aussagen treffen. Ein Software-System, das in der Lage ist, gezielt Fragestellungen zu beantworten, wird die Semantik salonfähig machen. Damit ließen sich die extrahierten und interpretierten Informationen in den verschiedensten Bereichen verwenden. Die eingangs erwähnten wissensbasierten Systeme können angebunden werden, wenn Medikationsdaten oder Laborwerte identifiziert werden. Die Interpretation dieser Daten wiederum führt zu einer Verbesserung der Dokumentation. Dies ermöglicht, potenzielle Therapieprobleme zeitnah zu erkennen, die Behandlungsqualität zu verbessern und höhere Erlöse zu erzielen. Aus diesen Gründen ist es wichtig, eine zentrale, semantische Informations-Leitstelle zu verwenden: Ein Kommunikationsserver übernimmt die Verwaltung der Datenströme, ein Archivsystem verwaltet die physikalische Speicherung der Daten und ein Terminologieserver verbindet Informationen zu Wissen. Mit diesem Wissen können Prozesse im Krankenhaus deutlich optimiert werden. derzeit nur statistische Ansätze es braucht ein System, das gezielte Fragestellungen beantwortet verbesserte Dokumentation, Behandlungsqualität Erlöse steigern ID ist in der Lage, alle nationalen und internationalen Standards zu bedienen. 3

4 Komplexität fordert neue Konzepte Die zunehmende Komplexität der Gesundheitsversorgung erfordert neue Konzepte, die diesen Anforderungen gerecht werden. Medizinische Versorgung muss längst über Ländergrenzen hinweg nachvollziehbar sein. IT muss diesen Gegebenheiten Rechnung tragen. ID hat nationale und internationale Lösungen ID bietet heute schon Lösungen, die nationale und internationale Grenzen überwinden. Ob Diagnosen, Prozeduren, Medikamente oder Entgelte, die ID-Services bieten praxisnahe Konzepte für die Zukunft. Praxistaugliche Konzepte für die Zukunft Semantic Services für ehealth Mehrsprachige Anwendungen sind für unsere Anwender bereits ebenso selbstverständlich wie der Zugriff auf umfassendes medizinisches Wissen. ID entwickelt Basistechnologie Mit ID MACS - medical semantic network und dem darauf aufsetzenden Terminologieserver ID LOGIK hat ID eine Basistechnologie entwickelt, die den Anforderungen an Interoperabilität entspricht. Somit bieten wir auch anderen Unternehmen und Partnern die Möglichkeit gemeinsam mit uns Lösungen anzubieten, die die Arbeit der Anwender mit klinischen IT-Sys- Dokumentation DRG Controlling Klinische Studien AMTS Prozessdokumentation Krankenhaus, Med. Systeme, Arztsysteme, egk Normalisierung auf einheitliche Beschreibung codieren recherchieren analysieren indexieren plausibilisieren interpretieren definieren segmentieren 4 ID MACS medical semantic network

5 Wer nutzt Terminologieserver? temen deutlich erleichtern. Dazu gehören u. a. die Verkürzung von Dokumentationszeiten, die Minimierung von Eingabe- und Übertragungsfehlern oder komplexe Controllinglösungen. Funktionsweise Der Terminologieserver ID LOGIK verwaltet medizinisches Wissen und stellt dieses maschinenlesbar strukturiert dar. Über spezielle Dienste, den ID LOGIK -Services, wird dieses Wissen beispielsweise ID Anwendungen oder anderen Softwaresystemen bereitgestellt. Die Integration erfolgt über Standardschnittstellen. Integration von Services über Standardschnittstellen Anwendungsbeispiele Das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten reicht von einem Abkürzungsverzeichnis mit mehr als Abkürzungen bis hin zur Freitextsuche in mehr als 200 Klassifikationen. Durch die Integration komplexer medizinischer Algorithmen wurde beispielsweise die Basis für komplexe emedikationslösungen geschaffen. Elementare AMTS-Funktionalitäten, wie die Prüfung von Medikationen unter Berücksichtigung von Diagnosen, Laborwerten, Wechselwirkungen oder Kontraindikationen, sind somit möglich und bereits erfolgreich im Routinebetrieb. Mit den ID DIACOS Spezial-Anwendungen wird die Erfassung von Komplexmaßnahmen vereinfacht. Das spart Zeit, die zur eigentlichen Aufgabe von Medizinern genutzt werden kann; der Gesundung der Patienten. Für die Bereiche Geriatrie, Palliativ, PKMS und Schmerz sind diese Lösungen bereits verfügbar; weitere in der Entwicklung. Den besonderen Anforderungen der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie wird ebenfalls Rechnung getragen. 5

6 ID DIACOS 7 Codierung Die Kompaktlösung zur Dokumentation klinischer Leistungen ID DIACOS startet in eine neue Generation. Neben der schnellen und sicheren Erfassung von Diagnosen- und Prozedurencodes wird es mit ID DIACOS 7 möglich sein, Prozessdokumentationen zu realisieren, die die klinischen Inhalte fachspezifisch für unterschiedliche Nutzergruppen bereitstellt. Der Anwender erhält so einen Überblick über behandlungsrelevante Abhängigkeiten wie Diagnosen zu Prozeduren zu Medikamenten zu Labordaten. Fachabteilungsübergreifend werden alle Informationen zum Patienten zusammengefasst und ausgewertet. Das erhöht die Codierqualität, minimiert Behandlungs- und Medikationsfehler. Dynamische Anforderungen flexibel bedienen Mit speziellen Anwendungen für die Erfassung von Komplexmaßnahmen wird der Vielschichtigkeit von Fachbereichen wie Geriatrie, Palliativ- oder Schmerzmedizin Rechnung getragen. Die Software erfasst alle relevanten Maßnahmen und therapeutische Leistungen und ermittelt automatisch den ensprechenden OPS-Code. ID DIACOS 7 beinhaltet und verbindet alle technischen Grundlagen und Komponenten, um Konzepte, die durch neue Entgeltsysteme (z. B. PEPP) benötigt werden, zeitgerecht und anwenderfreundlich realisieren und bedienen zu können. Neueste Technologien ermöglichen darüber hinaus die Bedienung ständig wachsender Anforderungen an diequalitätssicherung.

7 Weitere Diagnosen: - Nichtkleinzelliges Bronchial-CA links mit malignem Pleuraerguss links, Stadium T4 N2 Mx, ED 03/10 - Hypotone Kreislaufdysregulation - Beginn des 1. Zyklus Chemtherapie mit Carboplatin/Gemcitabine (kumulative Zytostatikadosis Carboplatin 550 mg, Gemcitabine 2200 mg) ATC: L01BC05-3-G-KHK mit 60-70%iger distaler Hauptstammstenose, 50%ige LAD-Stenose, 80%ige RCA-Stenose und chron. Verschluss der kräftigen RPLA - ICMP mit leichtgradig eingeschränkter LV-Pumpfunktion (EF 45%) - Art. Hypertonie - Diabetes mellitus Typ 2, NIDDM I25.5 I Resp. Partialsuffizienz E11.90 J96.90 I95.1 I25.13 C78.2 C34.9 ATC: L01XA02 I24.0 I50.19 Z51.1 I25.14 Die Analyse medizinischer Freitexte wie Befunde oder Arztbriefe gewinnt zunehmend an Bedeutung. ID hat daher Lösungen zur semantischen Aufbereitung solcher Texte entwickelt. Damit wird der Codierprozess beschleunigt und die Codierqualität durch das Aufdecken von nicht dokumentierten Diagnosen und Prozeduren verbessert. Medizinische Terminologie und medizinisches Wissen aus ID MACS - medical semantic network ermöglichen die korrekte Interpretation von unklaren Angaben (z. B. Abkürzungen, abgeschnittene Wörter, Schreibfehler) ebenso wie von Handelsnamen und Wirkstoffen. Analyse von Freitexten aus Befunden und Arztbriefen Informationsextraktion aus klinischen Freitexten In ID DIACOS stehen derzeit drei textbasierte Codierhilfen zur Verfügung: Der ID ZE-Finder erkennt beschriebene Zusatzentgelt-relevante Leistungen in Freitexten und vergleicht diese mit der aktuellen Falldokumentation. Der ID Indikations-Check erkennt aufgeführte Arzneimittel. Mit dem in ID MACS hinterlegten Wissen werden codierrelevante Indikationen vorgeschlagen und mit der aktuellen Diagnosedokumentation verglichen. Der ID 301-Check erkennt beschriebene Diagnosen und Prozeduren in Freitexten allgemein. Für alle codierrelevanten Textstellen werden Codiervorschläge ermittelt und mit der aktuellen Falldokumentation verglichen. ID ZE-Finder ID Indikations- Check ID 301-Check 7

8 emedikation Experten rechnen mit Todesfällen pro Jahr durch Medikationsfehler. Knapp 20 % aller Medikationen sind fehlerhaft. Erschreckende Zahlen, die Handlungsbedarf signalisieren, denn neben Belastungen für den Patienten, bedeutet das auch längere Liegezeiten und somit höhere Kosten. Softwarelösungen für emedikation helfen Risiken zu erkennen und Fehler zu vermeiden. AMTS und IT-gestützte Medikationsprozesse Strukturierte Erfassung als Grundlage für Prüfungen Es gilt, Verordnung und Dokumentation sicherer, aber auch einfacher zu gestalten. Erst die strukturierte Erfassung ermöglicht Sicherheitsprüfungen wie Dosiskontrollen oder Warnungen vor Interaktionsrisiken. Die Komplexität solcher Lösungen ist nicht zu unterschätzen. Diagnosen, Laborwerte und Dosierungen sind bei der AMTS- Prüfung zu berücksichtigen. Der Medikationsprozess insgesamt muss unterstützt werden, etwa das Umstellen der Medikation bei Aufnahme und Entlassung, die Arztbriefschreibung oder die Erzeugung von OPS-Codes. IT-gestützte emedikation für die Praxis Mit ID DIACOS PHARMA inkl. ID PHARMA CHECK hat ID eine Softwarelösung entwickelt, die bereichsübergreifend alle Anforderungen eines IT-gestützten Medikationsmanagements erfüllt. Module unterstützen die Medikamentenanamnese und verordnung, die Umstellung auf die Krankenhaus- und Entlassmedikation und die Anordnungen von komplexen Infusionen. Die Steuerung von Unit-Dose Bestellungen ist ebenso möglich wie die mobile Dokumentation der Arzneimittelgabe. KIS Patientenverwaltung Rechtekonzept Workflowdefinition Datenspeicherung Erfassen Verordnen Dokumentieren Prüfen mit ID PHARMA CHECK Laborsystem Materialwirtschaft / Unit-Dose Suche / Kataloge ID DIACOS PHARMA Pharmakologische Daten / Wissensbasen Intensivsystem 8

9 Arelix ACE Ramipril und Piretanid 5 mg + 6 mg Tabletten SimvaHEXAL 20 mg Simvastatin 20 mg Filmtabletten Clarithromycin-ratiopharm 250 mg Clarithromycin 250 mg Filmtabletten Tabl Tabl Tabl. X! SIMVAHEXAL 20 MG FILMTABL (Simvastatin) Clarithromycin-ratiopharm 250 mg (Clarithromycin) SimvaHEXAL 20 mg Clarithromycin-ratiopharm 250 mg Arelix ACE (Piretanid) absolute Kontraindikation Arzneimittelinteraktion Allergie Simvastatin bei CYP3A4-Hemmer, potent, Clarithromycin ist ein CYP3A4-Hemmer, potent (Quelle: ID MACS ) Erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen des CSE-Hemmer - Gefahr von Myopathie und Nierenversagen. (Quelle: ABDAMED) Allergie gegen Sulfonamid Piretanid ist ein Sulfonamid (Quelle: ID MACS ) ID DIACOS PHARMA bietet werbefreie Informationen zu allen in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln und ist durch die KBV für die Verwendung im ambulanten Bereich zertifiziert. Als Gesamtkatalog wird in Deutschland die ABDAMed-Datenbank verwendet. Zusätzlich können benutzerdefinierte Hauskataloge hinterlegt werden. Versionen für die Schweiz, Österreich und die Niederlande sind ebenfalls verfügbar. Der Zugriff auf die Medikamente erfolgt über eine fehlertolerante Suche und kann über verschiedene Filter gesteuert werden. emedikations-lösungen von ID sind bei verschiedenen KIS- Anbietern integriert. Neben einer problemlosen Anbindung über HL7, bestehen Möglichkeiten einer oberflächen- oder servicebasierten Integration. Zentrale Installationen in Rechenzentren und virtuellen Umgebungen der Kunden stehen dabei inzwischen im Vordergrund. Die Zukunft gehört daher Cloud-basierten Lösungen, die ID ebenfalls anbietet. Sicherheit durch Zertifizierung Einfache Integration Als eines der ersten Unternehmen hat ID den bundeseinheitlichen, durch die AkdÄ entwickelten, Medikationsplan in ID DIA- COS PHARMA integriert. Dieser bietet Patienten einen leicht verständlichen Überblick über Arzneimitteltherapie und Einnahmezeiten. Zudem erleichtert der Plan die intersektorale Kommunikation. Ein Barcode ermöglicht das schnelle und sichere Einlesen der Medikation in die Software des niedergelassenen Arztes oder in Apothekensysteme. Auch in ID DIACOS PHARMA können die Daten problemlos eingelesen werden und stehen so schnell für eine Prüfung mit dem ID PHARMA CHECK und weitere Schritte zur Verfügung. Damit ist die erste Stufe zur Verbesserung der AMTS erreicht. 9

10 Qualitätssicherung durch Leitlinien Die Implementierung klinischer Leitlinien in den medizinischen Versorgungsalltag gilt als zentrale Forderung zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen. Umfang und Inhaltsdichte der verfügbaren Leitlinien erfordern allerdings neue Wege ihrer praktischen Umsetzung. Dazu gehören flexible, fallbezogene Workflows ebenso wie innovative Methoden. Klinische Leitlinien im medizinischen Alltag Das SIMPLE Projekt SIMPLE steht für Semantisch fundierte Implementierung klinischer Leitlinien und vereinigt die wissenschaftliche und praktische Expertise der Projektteilnehmer aus Wissenschaft und Softwareentwicklung. Die Praxistauglichkeit überwachen Experten aus dem klinischen Umfeld. Praxisnähe durch klinische Partner In der ersten Projektphase wurde unter Anwendung von Methoden aus dem Knowledge-Engineering der Rahmen zur Implementierung klinischer Leitlinien geschaffen. Die zweite Phase des geförderten Verbundprojektes 1 umfasste die technische Entwicklung und die Integration in die bestehende IT-Architektur unter Nutzung des vorhandenen Softwarebestandes. Die bisherigen Projektergebnisse belegen, dass eine optimierte Bereitstellung des Leitlinienwissens unter Nutzung innovativer Konzepte die klinische Entscheidung unter Alltagsbedingungen entscheidend verbessern kann. 1 Dieses Projekt wird u. a. in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. 10

11 Kostendruck und effektive Konzernführung haben längst das Gesundheitswesen erreicht. Neben den eigentlichen Aufgaben, der Gesundung der Patienten, steigt auch der Verwaltungsaufwand und somit die Kosten. Der Bedarf: bezahlbare und trotzdem qualitativ hochwertige Softwarelösungen. ID LOGIK Services in der Cloud Das ID Cloud-Konzept bietet den gewohnten ID Qualitätsstandard ohne Anschaffung von teurer Hardware. Den Anwendern werden ID LOGIK -Komponenten zur Verfügung gestellt, mit denen sie wie gewohnt auf ID Softwarelösungen zugreifen. Der Unterschied: diese Programme befinden sich nun auf Servern in einer Cloud. Derzeit bietet ID die Lösungen ID DIACOS PHAR- MA, ID PHARMA CHECK sowie Arzneimittelinformationen wie Packungsbeilagen etc. als Cloud-Lösung an. Datenschutz Zur Nutzung der ID LOGIK -Komponenten in der Cloud werden lediglich sucherelevante Informationen (Diagnosen, Prozeduren, Alter, Geschlecht etc.) übergeben. Personengebundene Patientendaten gehören nicht dazu. neueste Softwarelösungen ohne Anschaffung teurer Hardware keine Übertragung von personengebundenen Daten Vorteile Dem Anwender wird eine komplette Infrastruktur bereitgestellt. Das verringert den Administrations- und Pflegeaufwand. Die Abrechnung erfolgt Pay-on-Demand. Durch die Servervirtualisierung ist seitens des Anwenders keine Hardware notwendig. Cloud-Lösungen entsprechen höchsten Sicherheitsbestimmungen und sind weitestgehend ausfallsicher. 11

12 Ihr Draht zu ID ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen Gern stehen wir Ihnen bei allen Fragen in Bezug auf unsere Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an. Kundenberatung und Vertrieb Tel.: Fax: Support medizinisch inhaltlich Tel.: Fax: Support technisch Tel.: Fax: ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA Platz vor dem Neuen Tor 2 D Berlin Tel.: Fax:

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