Plasmid Database. Diplomarbeit DA_21_0607. Diplomanden: Chantal Isler Carla Santoro. Auftraggeber: Dr. Frederic J. Hoerndli Dr. Bernhard M.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Plasmid Database. Diplomarbeit DA_21_0607. Diplomanden: Chantal Isler Carla Santoro. Auftraggeber: Dr. Frederic J. Hoerndli Dr. Bernhard M."

Transkript

1 Plasmid Database Diplomarbeit DA_21_0607 Diplomanden: Chantal Isler Carla Santoro Auftraggeber: Dr. Frederic J. Hoerndli Dr. Bernhard M. Kohli Betreuender Dozent: Prof. Bernhard C. Wyss Januar 2007 Muttenz Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Studiengang Informatik Hofackerstrasse 73 CH-4132 Muttenz T: F:

2

3 Abstract Diese Dokumentation fasst die Erkenntnisse aus der Diplomarbeit "Plasmid Database" zusammen. Das Ziel der von uns entwickelten Software ist die Vereinfachung der Arbeit mit Plasmiden. Plasmide sind ringförmige DNA-Sequenzen, welche in der Forschung verwendet werden. Die Zeit für Neukonstruktion, Überprüfung oder Suche nach Plasmiden soll durch diese Software eingespart werden. User können ihre elektronischen Sequenzinformationen zusammen mit ihrer -Adresse in einer Datenbank abspeichern. Sie haben die Möglichkeit, Eigenschaften oder Sequenzen zu suchen und eine Anfrage an die betreffenden Autoren, welche für den User aus Datenschutzgründen unbekannt bleiben, zu senden. Auf der Clientseite wurde eine GUI (Graphical User Interface) in Form einer Webpage programmiert, mit der man die verschiedensten Funktionalitäten ausführen kann. Die Plasmidinformationen können mittels Formular manuell wie auch automatisch eingegeben werden. Die Sequenz wird als Texteingabe oder als Datei der Datenbank übergeben. Anhand verschiedener Kriterien (Feature, Name, Sequenz etc.) kann nach den Plasmiden gesucht werden. Die Suchkriterien können mittels Konjunktion und Disjunktion verknüpft werden. Zudem kann auch mittels eines Algorithmus (BLAST) aus der Bioinformatik nach Sequenzen gesucht werden. Liegt ein erfolgreiches Ergebnis vor, kann das Plasmid mit einer automatischen Anfrage an den Lieferanten bestellt werden. Um die Plasmide gut beurteilen zu können, muss ein Besteller in jedem Fall ein Feedback ausfüllen. Um den Usern die Arbeit zu erleichtern, können die Detailinformationen als PDF-Dokument ausgedruckt werden. Zu jeder Seite steht ein Hilfedokument zur Verfügung. Auf der Serverseite wurden verschiedene Dienste implementiert, welche automatisch oder nach Eingaben des Users aufgerufen werden. Bei einem Upload mehrerer Dateien läuft nach dem Absenden des Formulars im Hintergrund ein Programm, welches die Features zu den soeben hochgeladenen Plasmiden erkennt und in die Datenbank einträgt. Ein Cronjob ermittelt täglich die Features der Plasmide und trägt diese in die Datenbank ein. Ein weiterer Cronjob erinnert den Besteller nach zwei Monaten ab Bestelldatum ans Ausfüllen des Feedbacks. Die Suche mit dem BLAST-Algorithmus erfolgt mit Hilfe von Shell-Skripten. Damit ein Lieferant sein Plasmid nicht mehrmals versenden muss, werden die Lieferanten automatisch aus der Tabelle Bestellung generiert, so dass Plasmide maximal fünf Mal von derselben Person verschickt werden müssen. Nebst diesen Diensten ist auf der Serverseite auch die MySQL-Open-Source-Datenbank ein wichtiger Bestandteil. Das Datenbankdesign wurde so erstellt, dass keine überflüssigen Abfragen entstehen, die Tabellen keine redundante Felder aufweisen und die Performance gut ist. Die Datenbank enthält alle notwendigen Informationen.

4 Danksagung Wir möchten zuerst Herrn Prof. Bernhard C. Wyss für die hervorragende Betreuung während der Diplomarbeit danken. Er schenkte unserer Arbeit grosses Interesse und viel Zeit. Er war immer verfügbar, wenn wir uns mit Problemen konfrontiert sahen und stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Auch unseren Auftraggebern und Experten Dr. Frederic J. Hoerndli und Dr. Bernhard M. Kohli sind wir dankbar. Sie ermöglichten uns mit ihrem Auftrag eine interessante Diplomarbeit und haben uns mit ihrem Engagement immer wieder von Neuem angespornt. Weiter möchten wir uns bei unseren Freunden und Familien für das Verständnis bedanken, das sie uns während des gesamten Studiums, besonders aber in den letzten Wochen, entgegengebracht haben. Im Speziellen möchten wir uns bei Dominik, Boris, Laurent, Marc, Martin, Natascha, Tobias und Patrick für die tatkräftige Unterstützung bedanken.

5 Inhalt 1 EINLEITUNG DEFINITIONSPHASE Auftraggeber Begleitender Dozent Ausgangslage Biologie Bioinformatik DNA Plasmide Anwendungsbeispiele Features Herstellung Auftrag Anforderungen Plasmidverwaltung Design Anwendungsfalldiagramm Beschreibung der Aktoren Beschreibung der einzelnen Use Cases Ziel Projektplan KONZEPTPHASE Technologien Bedarfsanalyse MySQL versus PostgreSQL MySQL Vergleich zwischen MyISAM und InnoDB InnoDB PHP4 versus PHP PhpMyAdmin PHPUnit Entscheidungen Softwaredesign ER-Modell Workflow Homepagedesign...41

6 3.4 Iterationsphasen der Use Cases Iterationsphase Use Case 1: Login Use Case 2: Registrierung Use Case 3: Registrierung löschen Use Case 4: Forschungsgruppe anmelden Use Case 5: EULA Use Case 6: Passwort vergessen Use Case 7: Passwort ändern Use Case 8: Home Use Case 9: Logout Iterationsphase Use Case 10: Manuelle Eingabe Use Case 11: Search Use Case 12: Search Result Form Iterationsphase Use Case 13: Plasmid Detail Form Use Case 14: Bestellung Plasmid Use Case 15: Login für Feedback Use Case 16: Feedback Iterationsphase Use Case 17: Enter Automatic Use Case 18: Change Plasmid Use Case 19: Copyright Use Case 20: Help Use Case 21: FAQ Iterationsphase Use Case 22: Blast REALISIERUNGSPHASE Softwaredesign Programmierrichtlinien Implementation Iterationsphase Use Case 1: Login Use Case 2: Registrierung Use Case 3: Registrierung löschen Use Case 4: Forschungsgruppe anmelden Use Case 5: EULA Use Case 6: Passwort vergessen Use Case 7: Passwort ändern Use Case 8: Home Use Case 9: Logout Iterationsphase Use Case 10: Manuelle Eingabe Use Case 11: Search Use Case 12: Search Result Form Iterationsphase Use Case 13: Plasmid Detail Form Use Case 14: Bestellung Plasmid Use Case 15: Login für Feedback Use Case 16: Feedback Iterationsphase Use Case 17: Enter Automatic Use Case 18: Change Plasmid Use Case 19: Copyright...56

7 Use Case 20: Help Use Case 21: FAQ Iterationsphase Use Case 22: BLAST Crontab Sicherheit Refactoring BLAST Programme Vorbereitung BLAST Algorithmus Alternativen zu BLAST Performance und Tuning der Datenbank Query-Performance Tuning Server FGCZ Backup Grundlegende Begriffe Disaster Recovery Auditierung Art und Weise Dump Binlog Roh-Backup Online / Offline Techniken Online / mysqldump Offline / Binär-Backup aller Dateien erstellen Testen Testphase Testfälle Lasttest Testergebnis Herausforderungen BLAST Datenbank Probleme FAZIT UND AUSBLICK Weiterführung durch das FGCZ Forum R-Tree-Indizes Die Storage Engine Alignment QUELLENVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis Grafiken...72

8 6.1.2 Tabellen Bibliographie GLOSSAR ANHANG Auftrag Benutzerhandbuch Lizenz Pflichtenheft Dokumente der Testphase Protokolle der Sitzungen Wochenberichte Zeitplan CD-ROM mit Source-Code...78

9 1 Einleitung Diese Dokumentation behandelt die Bereiche, mit denen wir uns während der Diplomarbeit auseinander gesetzt haben. Kapitel 2 dieses Berichts fasst die Definitionsphase zusammen und zeigt auf, was die Ausgangslage war, welchen Auftrag wir erhalten haben und was das Ziel unserer Diplomarbeit war. Kapitel 3 geht detailliert auf die Konzeptphase ein, welche mittels verschiedenen Diagrammen dargestellt werden. Kapitel 4 beschreibt die Realisierungsphase mit den Ergebnissen, Herausforderungen und Problemen. Die nachfolgenden Kapitel enthalten Fazit und Ausblick, Quellenverzeichnis, Glossar und einen umfassenden Anhang. Diese Dokumentation beinhaltet wenig Quellcode. Wir haben uns darauf beschränkt, die für uns wichtigen Stellen herauszugreifen und den gesamten Quellcode auf der beigefügten CD im Anhang zur Verfügung zu stellen. Plasmid Database 9

10 2 Definitionsphase 2.1 Auftraggeber Auftraggeber für unsere Diplomarbeit waren Dr. Frederic J. Hoerndli und Dr. Bernhard M. Kohli. Dr. Hoerndli fokussiert sich in Kollaboration mit dem Zoologischen Institut der Universität Zürich auf die Gedächtnisforschung und Dr. Kohli arbeitet im Management- Beratungsunternehmen Bain & Company. 2.2 Begleitender Dozent Als begleitender Dozent stand uns Herr Prof. Bernhard C. Wyss vom Studiengang Informatik der Fachhochschule Nordwestschweiz zur Seite. Er hält die Vorlesungen Database System und Database Engineering. 2.3 Ausgangslage Bis heute gibt es noch keinen Prozess, Plasmid-Sequenzen von Grund auf herzustellen. Um die Ausgangslage genauer zu beschreiben, erfolgt ein Einblick in die Biologie Biologie Die Biologie wird als die Lehre vom Leben zusammengefasst. Sie umschreibt sowohl die Wechselwirkungen zwischen einzelnen Spezies und Populationen, wie auch Funktionen von Organen und Zellen in Organismen. Um diese Geheimnisse des Lebens 1 zu verstehen, sammeln Biologen jede Menge Daten. Die technischen Möglichkeiten im Labor sind heute so gut, dass mehr Daten gewonnen, als ausgewertet werden können. Eine der Herausforderungen eines Biologen besteht darin, herauszufinden, welche Abschnitte der DNA für die chemischen Prozesse in einem Organismus zuständig sind. Weitere Informationen zur DNA und ihren Aufbau finden sie in Kapitel Zitat: Cynthia Gibas & Per Jambeck, Biologie im Computerzeitalter, S. 3, Einführung in die praktische Bioinformatik, 2002, O Reilly. Plasmid Database 10

11 2.3.2 Bioinformatik Die Bioinformatik ist eine Wissenschaft, die mit informatischen und mathematischen Konzepten versucht, die Biologie zu erklären. Die angewandte Bioinformatik befasst sich mit der Anwendung dieser Konzepte, um biologische Forschung zu beschleunigen und zu verbessern. Wichtige Bereiche sind die Molekularbiologie, Biochemie, Medizin und Chemie. Die theoretische Bioinformatik verwendet Datenbanken, Algorithmen und Programme um die grossen Mengen biologischer Daten schneller zu verarbeiten. Die Informatik stellt dabei den Kerninhalt dar DNA Die Desoxyribonukleinsäure (DNS oder englisch DNA) ist der Träger der Erbinformation. Die funktionellen Informationen eines Organismus sind in ihr, der RNA und in Proteinen gespeichert. Diese drei Bestandteile bestehen aus langen Ketten, die aus kleinen Molekülen aufgebaut sind. Die DNA besteht aus vier Makromolekülen, den Desoxyribonukleotiden. Nukleotide sind aus drei Bestandteilen aufgebaut: einer Phosphorsäure, einem Zucker (Monosaccharid) und einer der vier Nukleobasen (Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin). Die DNA besitzt eine leiterartige Struktur in der jeweils zwei gegenläufige Nukleotidstränge miteinander kombinieren. Dabei sind die Basen so zueinander orientiert, dass Wasserstoffbrückenbindungen gebildet werden. Zwei Bindungen entstehen zwischen der Paarung A T und drei Bindungen zwischen G C. Die beiden Stränge sind dementsprechend komplementär und liegen als eine gedrehte Doppelhelix vor. Um sich einen Eindruck der Grösse zu machen folgen ein paar Kennzahlen 2 : Der Durchmesser der Doppelhelix beträgt 2 nm. Entlang der Doppelhelix sind gegenüberliegenden Basen 0.34 nm voneinander entfernt und in einem Winkel von 36 zueinander gedreht. Die helikale Struktur wiederholt sich alle 3,4 nm, was 10 Basenpaaren entspricht Plasmide 3 Plasmide sind geschlossene DNA-Stränge, die unabhängig vom normalen Erbgut einer Zelle vervielfältigt und unterhalten werden können. Die Sequenzinformationen können Protein-Baupläne kodieren, die von der Zelle abgelesen und in Proteine umgesetzt werden können. Sie definiert jedoch auch andere Eigenschaften von Plasmiden, zum Beispiel wie oft sie innerhalb einer Zelle kopiert werden oder in welchen Zellen und Spezies letztlich die enthaltenen Baupläne umgesetzt werden. 2 Kennzahlen stammen aus: Dr. Paul M. Selzer, Richard J. Marhöfer und Dr. Andreas Rohwer, Die biologischen Grundlagen der Bioinformatik, S. 35, Angewandte Bioinformatik, 2004, Springer-Verlag wurde zusammengefasst und geht aus einer Beschreibung von Dr. Bernhard Kohli, Auftraggeber der Plasmid Database, hervor Plasmid Database 11

12 Anwendungsbeispiele Da Plasmide unabhängig vom Erbgut der untersuchten Zellen sind, kann man sie dazu verwenden, Proteine mit veränderten Eigenschaften oder aus anderen Organismen in einer Zelle zu untersuchen. Zum Beispiel könnte man genau beobachten, wie sich eine Nervenzelle verhält, wenn man ihr ein Protein verabreicht, das bei der Alzheimerschen Krankheit eine Rolle spielt, oder in einer Krebszelle den Einfluss eines Proteins untersuchen, welches das Wachstum von Zellen kontrolliert. Neuerdings kann man spezielle Plasmide auch dazu verwenden, die Funktion von Proteinen zu hemmen, womit man herausfinden kann, wofür ein Protein in einer Zelle unter normalen Umständen verantwortlich ist. Plasmide werden jedoch nicht nur in der reinen Forschung angewandt, denn man kann auch Bakterien oder Hefe dazu bringen, wie eine Fabrik ein bestimmtes Protein herzustellen. Auf diese Art kann beispielsweise Insulin gentechnisch hergestellt werden, nachdem es früher aufwendig aus den Bauchspeicheldrüsen von Tieren gewonnen werden musste Features Damit Plasmide praktisch genutzt werden können, enthalten sie neben dem Hauptelement (Bauplan für ein Protein) zusätzliche Sequenzen, die man als Features bezeichnen kann. Eine Datenbank wird nie sämtliche Features vollständig abbilden können, doch einige sind sehr häufig und fallen in folgende Bereiche: regulatorische Elemente: diese Sequenzen definieren, unter welchen Bedingungen und in welchen Zellen das Hauptprotein produziert wird, oder wie oft ein Plasmid in einem Bakterium vervielfältigt wird (High Copy Number). Fluoreszenz-Tags: diese Sequenzen wurden ursprünglich aus leuchtenden Quallen isoliert. Sie dienen dazu, an Proteine ein kleines leuchtendes Protein anzuhängen, was es unter dem Mikroskop sichtbar macht. Ohne diese Fluoreszenz wären Proteine viel zu klein, um sichtbar zu sein. Somit kann man beispielsweise beobachten, wo sich ein Protein innerhalb der Zelle ansammelt, zum Beispiel im Zellkern. Aufreinigungs-Tags: diese kurzen Proteinfragmente besitzen besondere chemische Eigenschaften, die es ermöglichen, das Hauptprotein aus einer Mischung von vielen Proteinen heraus aufzureinigen. Insulin aus Bakterien muss man beispielsweise zuerst sehr gut aufreinigen, bis man es für Patienten verwenden kann. Rekombinations-Sequenzen: solche Sequenzen ermöglichen die technische Verknüpfung von verschiedensten Plasmiden, um solche mit neuen Eigenschaften zu entwickeln Herstellung Wie bereits oben erwähnt, gibt es bis heute noch keinen Prozess, der eine Plasmid- Sequenz von Grund auf herstellen kann, weil dazu eine unglaublich komplexe chemische Synthese notwendig wäre. Man stückelt deshalb Plasmide aus bestehenden zusammen. Die konventionelle Herstellung kann in mehrere Schritte unterteilt werden: Plasmid Database 12

13 Design: Mittels spezieller Software werden zuerst kompatible Fragmente definiert, die, miteinander verknüpft, das richtige Plasmid ergeben. Fragmente: Spezielle Enzyme (sog. Restriktionsenzyme) werden verwendet, um aus verschiedenen Plasmiden oder DNA-Strängen anderer Herkunft die notwendigen Fragmente herauszuschneiden. Aufreinigung: Spezielle Gele (eine Art Sieb) werden verwendet, um die entstandenen Fragmente der Grösse nach aufzutrennen und aufzureinigen. Ligation: Mit einer weiteren biochemischen Reaktion verknüpfen Enzyme die gewonnenen Fragmente wieder zusammen. Produktion und Qualitätssicherung: Nach der Vervielfältigung von Plasmiden in Bakterien müssen die Produkte mittels modernen analytischen Verfahren, die Tage dauern, noch auf Fehlerfreiheit überprüft werden. Der gesamte Prozess ist teuer, kann Wochen dauern und man ist sich dabei nie sicher, dass nicht eine andere Forschungsgruppe etwas sehr ähnliches bereits gemacht hat. 2.4 Auftrag Der Auftrag wird hier in zusammengefasster Form wiedergegeben, das Lastenheft ist in Form eines Blueprints im Anhang eingegliedert. Die Idee von Dr. Hoerndli und Dr. Kohli bestand darin, eine Datenbank zu entwickeln, in der die Forscher ihre elektronischen Sequenzinformationen zusammen mit ihrer -Adresse ablegen können. User können nach Eigenschaften oder nach Sequenzen suchen und jenen Forschern eine Anfrage senden, die ein entsprechendes Plasmid haben. Die Forscher bleiben aus Datenschutzgründen für den User unbekannt. Für die Plasmide sollen folgende Informationen in der Datenbank abgespeichert werden: Plasmidname Volltextsequenz des Plasmids reverse-komplementäre Sequenz Features Spezies des Hauptelementes High Copy Number Anzahl ausgefüllter Feedbacks durchschnittliche Bewertung (Rating) der Nützlichkeit und Qualität Zitierungen in Publikationen Kommentare Plasmid Database 13

14 -Adresse der Person Forschungsgruppe Das Webinterface soll folgende Funktionalitäten enthalten: Login Registrierung (User und neue Forschungsgruppe) EULA (End User License Agreement) manuelle Eingabe automatische Eingabe Plasmidsuche Such-Resultatmaske Detailansicht Bestellung Plasmid Plasmideigenschaften editieren Feedbackformular Lizenz Funktionalitäten im Hintergrund: automatische Feedbackerinnerung Durchschnittsberechnungen für Feedbackeinträge beim Plasmid automatische Featureerkennung Zusätzliche Punkte: Optik des Webauftritts ist zweitrangig Erweiterbarkeit der Feature- und User-Listen keine Anforderungen an Suchalgorithmen Implementation des BLASTN Algorithmus wird aus Sicht der Auftraggeber und des FGCZ als kaum realisierbar in den zehn Wochen angesehen Plasmid Database 14

15 2.5 Anforderungen In diesem Kapitel werden die Anforderungen und der Umfang der Arbeit genauer abgesteckt Plasmidverwaltung Die Forscher sollen zur Mitarbeit aufgefordert werden und ihre Plasmide den anderen Usern zur Verfügung stellen. Sie profitieren gegenseitig von einander und sollten mit dieser Software ein kostenloses Tool für ihre Forschung verwenden können. Die Eingaben sollen mittels eines Webformulars getätigt werden. Die Daten werden in einer Datenbank abgespeichert Design Das Design soll ansprechend, aber nicht überladen sein. Die Bedienungsoberfläche ist auf Mausbedienung ausgelegt. Ergonomische Grundsätze sollen beim Layout berücksichtigt werden. Die Bedienung erfolgt über ein Webinterface. Es werden die drei Benutzerrollen User, Autor und Administrator unterschieden. Der User soll möglichst wenige Werte eingeben müssen. Die meisten Angaben erfolgen via Auswahllisten (Dropdown Menu). Die Hauptnavigationsseite befindet sich auf allen Seiten, die nichts mit Login, Passwort oder Registrierung zu tun haben, am linken Rand. Via Menubutton können die einzelnen Hauptmasken aufgerufen werden. Bestätigungsseiten und Fehlermeldungen erscheinen auf einer Extraseite. Die Useroberfläche soll selbsterklärend aufgebaut sein. Plasmid Database 15

16 2.6 Anwendungsfalldiagramm Das Anwendungsfalldiagramm stellt die Anwendungen mit den dazugehörigen Akteuren dar. Es zeigt die Applikation aus Sicht des Anwenders. Plasmid Database Login User löschen Registrierung User User vergessenes Passwort erneuert Forschungsgruppe anmelden Suche Bestellung Plasmid Feedback erteilen Administrator Suche mit BLAST Autor Plasmidänderung automatische Eingabe von Plasmiden manuelle Eingabe von Plasmiden Grafik 1: Anwendungsfalldiagramm Plasmid Database 16

17 2.7 Beschreibung der Aktoren Die drei beteiligten Akteure sind: Akteur Beschreibung User Der User ist ein Akteur, welcher vor allem Plasmide sucht, diese bestellt und ein Feedback abgibt. Er hat keine Berechtigung Eigenschaften der Plasmide oder die Homepage zu verändern. Er ist nur Konsument. Die einzige Ausnahme ist das Feedback, mit welchem er Einfluss auf die Bewertung des Plasmids nimmt. Autor Der Autor ist ein spezieller User. Er kann dieselben Aktionen durchführen wie der User. Zudem kann er Plasmiddaten erfassen und mutieren. Der Autor stellt die Daten für den User zur Verfügung. Wenn der User ein Feedback abgibt, bekommt der Autor dieses automatisch zugesendet. Der Administrator ist für die Verwaltung der Forschungsgruppen zuständig. Er kann auch Plasmide löschen. Administrator Tabelle 1: Beschreibung der Aktoren 2.8 Beschreibung der einzelnen Use Cases U01 Use Case Login Ziel Login ist erfolgt Vorbedingung User ist auf Nachbedingung Erfolg User ist registriert Nachbedingung Fehlschlag User muss sich registrieren Akteure User Auslösendes Ereignis - Beschreibung Eingabe der Logindaten mit Passwort Plasmid Database 17

18 U02 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Registrierung Registrierung ist erfolgt User ist auf und hat noch kein Passwort User gehört Forschungsgruppe an User muss Forschungsgruppe anmelden, EULA nicht gelesen User Login fehlgeschlagen, da User nicht registriert User gibt nach dem Akzeptieren der EULA -Adresse, Forschungsgruppe und Passwort an und wird so automatisch registriert U03 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Registrierung löschen Der User kann sich selber löschen. Die Daten der Bestellung werden gleichzeitig aus Datenschutzgründen auch gelöscht. Die Daten des Plasmids bleiben jedoch erhalten. User ist auf User hat sich richtig registriert und den Delete-Registration- Button auf der delete.php-seite gedrückt. User hat das Löschen auf der delete.php-seite nicht bestätigt User Delete-Registration-Button auf login.php gedrückt Der User möchte seine Registrierungsdaten und Bestelldaten löschen. Auf der login.php-seite registriert er sich und drückt den Delete-Registration-Button. Danach bestätigt er das Löschen auf der delete.php-seite. U04 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Forschungsgruppe anmelden Neue Forschungsgruppe wird zur Liste der Forschungsgruppen hinzugefügt Forschungsgruppe ist noch nicht registriert Administrator heisst Forschungsgruppe gut Administrator lehnt Forschungsgruppe ab User, Administrator Registrierung fehlgeschlagen, da Forschungsgruppe nicht vorhanden User schreibt an Administrator, damit dieser die Forschungsgruppe zur Liste hinzufügt und der User sich registrieren kann Plasmid Database 18

19 U05 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung EULA EULA-Text aufzeigen EULA -Button wurde gedrückt Seite wird angezeigt, wenn richtig auf sie weitergeleitet wurde Seite kann nicht richtig angezeigt werden User EULA -Button wurde gedrückt Nachdem der EULA -Button geklickt wurde, wird der EULA- Text angezeigt. Bei der Registrierung handelt es sich um den gleichen Text, er ist jedoch mit einem agree -Button versehen U06 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Passwort vergessen User erhält neues Passwort Login schlägt aufgrund des nicht vorhandenen oder falschen Passwortes fehl neues Passwort wird generiert Passwortanfrage schlägt fehl User Login fehlgeschlagen, da Passwort nicht vorhanden User hat Passwort vergessen und gibt seine an. Er bekommt automatisch ein Passwort zugesendet. U07 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Passwort ändern User ändert Passwort User ist richtig eingeloggt User hat neues Passwort eingegeben User hat kein neues Passwort eingegeben User User hat Change Password angeklickt User möchte sein Passwort ändern. Der User muss dazu nochmals sein altes Passwort und das neue zwei Mal eingeben. Plasmid Database 19

20 U08 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Home-Seite die Seite wird angezeigt Login des Users Login war erfolgreich Login ist fehlgeschlagen User submit -Button bei Login geklickt User erhält Informationen zur Homepage, sowie alle Links zu den nachfolgenden Seiten U09 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Logout User meldet sich ab und Session wird gelöscht User hat logout -Button geklickt Session wurde gelöscht Session wurde nicht gelöscht, falsche Weiterleitung User User hat logout -Button geklickt Nachdem User den logout -Button geklickt hat, gelangt er auf die index.php-seite. Session ist gelöscht. U10 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Manuelle Eingabe von Plasmiden Ablegen von Plasmiden in der DB User muss registriert sein Felder Plasmid Name, full text sequence, species of the main element müssen ausgefüllt sein (feature nicht nötig) und in full text sequence keine anderen Buchstaben als A, C, T, G oder Plasmid als Datei Felder falsch ausgefüllt Autor enter manual angeklickt Autor will Plasmid-Sequenz in die DB laden, Felder werden richtig ausgefüllt, die Daten können auch als Datei via browse geladen werden, submit -Button gedrückt und Sequenz wird in DB aufgenommen Plasmid Database 20

21 U11-U13 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Plasmidabfrage (Plasmidsuche) Der User kann mit Hilfe der search.php-seite ein Plasmid suchen und erhält die Ergebnisse in der search result form. Detailinformationen erhält er auf detail.php. User muss registriert sein und auf interna.php den search - Button angeklickt haben. Plasmid in DB enthalten und gefunden worden. Plasmid in DB nicht enthalten, search.php falsch ausgefüllt. User Search -Button auf interna.php angeklickt User kann über die plasmid search form seine Suchbedingungen eingeben, danach wird das search result form mit den Ergebnissen angezeigt. Falls die Suchanfrage eingeschränkt werden soll, wird darauf hingewiesen und die ersten 20 Ergebnisse werden angezeigt. Detailinformationen sind im plasmid result form auf detail.php angezeigt, welches durch klicken auf den Plasmidnamen im search result form angezeigt werden können. Es besteht auch die Möglichkeit nur nach den eigenen Plasmiden zu suchen ( search my plasmids only ). U14 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Bestellung Plasmid an Autor wird versendet um Bestellung zu ermöglichen. versendet wird auf der Bestätigungsseite angezeigt Plasmidabfrage muss erfolgreich gewesen sein. an Autor wurde erfolgreich versendet. send inquiry to author wurde nicht gedrückt oder konnte nicht versendet werden User send inquiry to author -Button Der User bestellt ein Plasmid in dem eine direkt an den Autor gesendet wird, der User drückt nur den send inquiry to author -Button. Die Bestellung ist mit dem abgeschlossen. Plasmid Database 21

22 U15 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Login für Feedback Login erfolgreich und User gelangt auf Feedback-Formular Bestellung muss vorangegangen sein User erfolgreich angemeldet Login schlägt fehl User Mail an User User muss spätestens nach der dritten Erinnerung das Feedbackformular ausfüllen und erhält dann nochmals zwei Wochen Zeit. User kann direkt in der auf den Link klicken und gelangt so zum Login für das Feedbackformular. U16 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung Feedback erteilen Feedbackformular ausgefüllt, rating in DB aufgenommen und an Autor gesandt Bestellung muss vorangegangen sein Feedbackformular richtig ausgefüllt und submit-button gedrückt Submit-Button nicht gedrückt User, Autor User hat feedback -Button geklickt oder User gelangt per Link in Mail über Login auf feedback.php Informationen aus dem Feedback werden in DB eingetragen und per Mail an Autor gesendet. U17 Use Case Ziel Vorbedingung Nachbedingung Erfolg Nachbedingung Fehlschlag Akteure Auslösendes Ereignis Beschreibung automatische Eingabe von Plasmiden Plasmidinformationen aus Dateien hochladen Autor muss registriert sein species of the main element muss ausgefüllt werden und Datei muss angegeben sein, submit-button gedrückt Felder falsch ausgefüllt, submit-button nicht gedrückt, Datei fehlerhaft Autor enter automatic angeklickt Autor will Plasmid-Sequenz automatisch in die DB laden, Felder werden richtig ausgefüllt, die Daten können auch via browse geladen werden, submit-button gedrückt und Sequenz wird in DB aufgenommen Plasmid Database 22

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank an der Hochschule Anhalt (FH) Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachbereich Informatik 13. Februar 2007 Betreuer (HS Anhalt): Prof. Dr. Detlef Klöditz

Mehr

Endkunden Dokumentation

Endkunden Dokumentation Endkunden Dokumentation X-Unitconf Windows Version - Version 1.1 - Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung an X-Unitconf... 3 2. Menü Allgemein... 4 2.1. Übersicht... 4 2.2. Passwort ändern... 5

Mehr

BearingNet Anfragen/Angebote. Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3

BearingNet Anfragen/Angebote. Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3 Inhalt Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3 Erhaltene Anfragen... 3 Kaufen laufend... 3 Kaufen gespeichert... 3 Ein Angebot ansehen... 4 Angebotssuche...

Mehr

Tag 4 Inhaltsverzeichnis

Tag 4 Inhaltsverzeichnis Tag 4 Inhaltsverzeichnis Normalformen Problem Formen (1-4) Weitere Formen Transaktionen Synchronisationsprobleme Überblick Autocommit Locking Savepoints Isolation levels Übungen RDB 4-1 Normalformen Problematik

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Tag 4 Inhaltsverzeichnis

Tag 4 Inhaltsverzeichnis Tag 4 Inhaltsverzeichnis Normalformen Problem Formen (1-4) Weitere Formen Transaktionen Synchronisationsprobleme Überblick Autocommit Locking Savepoints Isolation levels Übungen RDB 4-1 Normalformen Problematik

Mehr

PHP - Projekt Personalverwaltung. Erstellt von James Schüpbach

PHP - Projekt Personalverwaltung. Erstellt von James Schüpbach - Projekt Personalverwaltung Erstellt von Inhaltsverzeichnis 1Planung...3 1.1Datenbankstruktur...3 1.2Klassenkonzept...4 2Realisierung...5 2.1Verwendete Techniken...5 2.2Vorgehensweise...5 2.3Probleme...6

Mehr

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata 1 Inhaltsverzeichnis 1. Login und Logout... 3 2. Kalender/Buchungen auswählen... 5 3. Betreuer... 7 3.1 Buchung anlegen... 7 3.2 Betreuer zuordnen... 8 3.3 Notiz

Mehr

Projekttitel: Auktionsplattform Projekthomepage: buecher.auf-knopfdruck.com

Projekttitel: Auktionsplattform Projekthomepage: buecher.auf-knopfdruck.com Software Engineering Labor-Übung, LVNr: 050052/2 Übungsleiter: Martin Köhler Dokument: Anforderungsanalyse und Use Case Modell I v.1.2 Projekttitel: Auktionsplattform Projekthomepage: buecher.auf-knopfdruck.com

Mehr

Inhalt. 1. MySQL-Einführung 1. 2. Datenbankentwurf 27

Inhalt. 1. MySQL-Einführung 1. 2. Datenbankentwurf 27 Inhalt 1. MySQL-Einführung 1... 1.1 Geschichte von MySQL... 1 1.2 Entscheidungskriterien für MySQL... 2 1.3 Installation eines MySQL-Servers... 3 1.3.1 Linux... 5 1.3.2 Windows 9x/Me/NT/2000/XP... 7 1.3.3

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Erweiterungen im IMDS-Release 1.8.4

Erweiterungen im IMDS-Release 1.8.4 Erweiterungen im IMDS-Release 1.8.4 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 2 TOYOTA-SPEZIFISCHE ERWEITERUNGEN 2 3 ONLINE REGISTRIERUNG/ANWENDER/ANSPRECHPARTNER 5 4 MDB KAPITEL 2, REZYKLAT-INFORMATION 5 5 LÖSCHEN

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

Grundlagen der Informatik 2

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 2 Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Gliederung 1. Einführung

Mehr

Benutzerdokumentation

Benutzerdokumentation Benutzerdokumentation Konzepte Anmeldung am System Um den Projektplaner verwenden zu können, bedarf es keiner Registrierung. Wenn Sie bereits einen FH-Account haben, loggen Sie sich einfach mit Ihrem Usernamen

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013 Kurssystem Günter Stubbe Datum: 19. August 2013 Aktualisiert: 6. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Benutzer 7 2.1 Registrierung............................. 7 2.2 Login..................................

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung... Seite 03 2. Anmelden am Cloud&Heat Dashboard... Seite 04 3. Anlegen eines Containers... Seite 05

Mehr

Anleitung zur Jobsuche auf Jobagent

Anleitung zur Jobsuche auf Jobagent Anleitung zur Jobsuche auf Jobagent Inhalt Jobsuche Anleitung und Beispiele... 2 Registrierung bei Jobagent... 3 Anmeldung bei Jobagent... 5 Gutschein Code hinzufügen... 6 Suche nach offenen Arbeitsstellen...

Mehr

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

Software Requirements Specification

Software Requirements Specification Software Requirements Specification Identifikation von Sehenswürdigkeiten basierend auf Bildinhalten Iterationsschritt: 3 Abgabedatum: 08.06.2010 Gruppe 37: Matthias Hochsteger 0627568 Josef Kemetmüller

Mehr

Anleitung zur Verwendung der Applikation zur Bezahlung der Maut über das Internet

Anleitung zur Verwendung der Applikation zur Bezahlung der Maut über das Internet Anleitung zur Verwendung der Applikation zur Bezahlung der Maut über das Internet Durch Anklicken der Ikone Benutzerportal haben Sie Zugang zur Applikation zur Bezahlung der slowenischen Maut über das

Mehr

PHP + MySQL. Die MySQL-Datenbank. Hochschule Karlsruhe Technik & Wirtschaft Internet-Technologien T3B250 SS2014 Prof. Dipl.-Ing.

PHP + MySQL. Die MySQL-Datenbank. Hochschule Karlsruhe Technik & Wirtschaft Internet-Technologien T3B250 SS2014 Prof. Dipl.-Ing. PHP + MySQL Die MySQL-Datenbank Zusammenspiel Apache, PHP, PHPMyAdmin und MySQL PHPMyAdmin Verwaltungstool Nutzer Datei.php oder Datei.pl Apache HTTP-Server PHP Scriptsprache Perl Scriptsprache MySQL Datenbank

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH Leitfaden zur Anlage einer 04.04.2013 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des RWE smanagements...3 2 Eingabe der Benutzerdaten...4 3 Erfassen der...5 4 Neue...6 4.1 Allgemeine Daten...7 4.2 Beschreibung...7

Mehr

LEHRSTUHL FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MIT SCHWERPUNKT UNTERNEHMENSFÜHRUNG, LOGISTIK UND PRODUKTION. Benutzeranleitung

LEHRSTUHL FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MIT SCHWERPUNKT UNTERNEHMENSFÜHRUNG, LOGISTIK UND PRODUKTION. Benutzeranleitung LEHRSTUHL FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MIT SCHWERPUNKT UNTERNEHMENSFÜHRUNG, LOGISTIK UND PRODUKTION Benutzeranleitung ONLINE JOBBÖRSEN ALS EFFIZIENTES WERKZEUG ZUR STELLENAUSSCHREIBUNG Bearbeiter: Hao

Mehr

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation SAP Supplier Lifecycle Management SAP SLC 1.0 SP02 Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1 SAP Supplier Lifecycle Management (SAP SLC)... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

Datenbanken: Datenintegrität. www.informatikzentrale.de

Datenbanken: Datenintegrität. www.informatikzentrale.de Datenbanken: Datenintegrität Definition "Datenkonsistenz" "in der Datenbankorganisation (...) die Korrektheit der gespeicherten Daten im Sinn einer widerspruchsfreien und vollständigen Abbildung der relevanten

Mehr

ELWIS 3.0. Dokumentation E-Mail-Verteilerlisten

ELWIS 3.0. Dokumentation E-Mail-Verteilerlisten ELWIS 3.0 Dokumentation E-Mail-Verteilerlisten Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS) Bundesanstalt für Wasserbau Am Ehrenberg 8, 98693 Ilmenau Stand, 10.02.2011

Mehr

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11 Datenbanksysteme WS 05/ 06 Gruppe 12 Martin Tintel Tatjana Triebl Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Datenbanken... 4 2.1. Oracle... 4 2.2. MySQL... 5 2.3 MS

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. EDV-Prüfungsprogramm

Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. EDV-Prüfungsprogramm Lehrlings- und Fachausbildungsstelle EDV-Prüfungsprogramm Bedienungsanleitung DI Friedrich Koczmann Seite 1 02.09.09 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...4 1.1 Voraussetzungen...4 1.2 Funktionen des Programms...4

Mehr

3 Testen Sie Ihren Online-Shop

3 Testen Sie Ihren Online-Shop Als Betreiber eines Online-Shops sollten Sie alle Bereiche Ihres Shops genau kennen, denn ein Online-Shop ist kein Spiel. Deshalb sollten Sie Ihren Online-Shop auf Herz und Nieren testen und prüfen, damit

Mehr

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Web Self Service Erfassen von Service-Meldungen Version 3.1 Seite 2 von 12 Anwenderdokumentation Version 3.1 Stand September 2011

Mehr

Anleitung IQXPERT-Demo-Version Ideenmanagement

Anleitung IQXPERT-Demo-Version Ideenmanagement Anleitung IQXPERT-Demo-Version Ideenmanagement Im Folgenden wird Ihnen eine kurze Einführung für das IQXpert-Demo-System gegeben. Zugang zum System finden Sie unter http://vplanweb.de/iqx_demo/login.php

Mehr

Hochschule Mittweida. UML-Dokumenation. Franziska Frenzel [Wählen Sie das Datum aus]

Hochschule Mittweida. UML-Dokumenation. Franziska Frenzel [Wählen Sie das Datum aus] Hochschule Mittweida UML-Dokumenation Franziska Frenzel [Wählen Sie das Datum aus] Inhalt UML-Dokumenation Inhalt... 1 /PF 000/ App ausführen inkl. Tracking und UUID erstellen... 2 /PF 001/ Modus wechseln...

Mehr

SQL structured query language

SQL structured query language Umfangreiche Datenmengen werden üblicherweise in relationalen Datenbank-Systemen (RDBMS) gespeichert Logische Struktur der Datenbank wird mittels Entity/Realtionship-Diagrammen dargestellt structured query

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

FAQ zum Online Shop von F. + H. Engel AG

FAQ zum Online Shop von F. + H. Engel AG FAQ zum Online Shop von F. + H. Engel AG Profitieren Sie jetzt und bestellen Sie ab sofort im neuen Online Shop von F. + H. Engel AG. Der Online Shop von F. + H. Engel AG beinhaltet über 250 000 Artikeln.

Mehr

Handbuch Web-Aktivierungs-Manager

Handbuch Web-Aktivierungs-Manager Handbuch Web-Aktivierungs-Manager Web Activation Manager003 Seite 1 von 12 Web-Aktivierungs-Manager...3 1. Web-Aktivierungs-Manager starten...3 Software-Aktivierung...3 PlanetPress Suite...3 PlanetPress

Mehr

Datenbanken für Online Untersuchungen

Datenbanken für Online Untersuchungen Datenbanken für Online Untersuchungen Im vorliegenden Text wird die Verwendung einer MySQL Datenbank für Online Untersuchungen beschrieben. Es wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung aus mehreren

Mehr

2 Ist-Zustand des Systems 3

2 Ist-Zustand des Systems 3 Pflichtenheft Softwaretechnologie-Projekt für die ITC AG Gruppe 05 Tabelle 1: Historie Version Beschreibung Autor, Datum 0.1 Erstentwurf Sven Goly, 28.10.2014 0.2 Portierung in Latex, Kriterien Sven Goly,

Mehr

Benutzer-Handbuch. elearning-portal Sportbootführerscheine

Benutzer-Handbuch. elearning-portal Sportbootführerscheine Benutzer-Handbuch elearning-portal Sportbootführerscheine Inhalt 1 Login... 3 1.1 Passwort vergessen?... 4 2 Zentrale... 5 3 Kurse... 6 3.1 Mein Zielende setzen... 7 3.2 Kurs starten... 8 3.3 Keine Kursmaterialien...10

Mehr

Finaler Testbericht. Finaler Testbericht. 1 Einführung 2. 1.1 Warum Softwaretests?... 2

Finaler Testbericht. Finaler Testbericht. 1 Einführung 2. 1.1 Warum Softwaretests?... 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 1.1 Warum Softwaretests?.................................... 2 2 Durchgeführte Tests 2 2.1 Test: allgemeine Funktionalität............................... 2 2.1.1 Beschreibung.....................................

Mehr

Veranstaltungen anlegen und bearbeiten

Veranstaltungen anlegen und bearbeiten Veranstaltungen anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Veranstaltungen anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

Semantische Integrität (auch: Konsistenz) der in einer Datenbank gespeicherten Daten als wichtige Anforderung

Semantische Integrität (auch: Konsistenz) der in einer Datenbank gespeicherten Daten als wichtige Anforderung 6. Datenintegrität Motivation Semantische Integrität (auch: Konsistenz) der in einer Datenbank gespeicherten Daten als wichtige Anforderung nur sinnvolle Attributwerte (z.b. keine negativen Semester) Abhängigkeiten

Mehr

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs Der Aufbau der MS Outlook Integration orientiert sich stark an den SmarTeam Integrationen zu den MS Office Produkten, wobei

Mehr

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Jörg Kapelle 15:19:08 Filterregeln Inhaltsverzeichnis Filterregeln... 1 Einführung... 1 Migration der bestehenden Filterregeln...1 Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Abwesenheitsbenachrichtigung...2

Mehr

Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen)

Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen) Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen) Wenn sie sich eine Anfrage ansehen wollen, weil sie mehr darüber erfahren möchten, oder weil sie für diese Anfrage eine Angebot abgeben

Mehr

Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen Inhalt

Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen Inhalt Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen Inhalt Anleitung zum Prozess Anfrage an Kursliste stellen...1 Inhalt...1 Zugriff...2 Registrieren...3 Neues Passwort anfordern...5 Anfrage stellen...6

Mehr

Endkunden Dokumentation

Endkunden Dokumentation Endkunden Dokumentation X-Unitconf Windows Version - Version 3.1 - Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung an X-Unitconf... 3 2. Menü Allgemein... 4 2.1. Übersicht... 4 2.2. Passwort ändern... 5

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

OMM Online Maintenance Management

OMM Online Maintenance Management OMM Online Maintenance Management 1 Inhaltsverzeichnis Login Homepage Offene Angebote (Gesandte Anfragen) Bestand verwalten (Maschinensuche) Bestand verwalten (Anfrage verschicken) Bestand verwalten (Maschinendetails)

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

Form Designer. Leitfaden

Form Designer. Leitfaden Leitfaden Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten Namen und Daten sind frei erfunden, soweit nichts anderes

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher PostgreSQL im praktischen Einsatz 2. Brandenburger Linux Infotag 2005 Stefan Schumacher , PGP Key http:/// $Header: /home/daten/cvs/postgresql/folien.tex,v 1.11 2005/04/25

Mehr

Hier erhalten Sie eine kurze Anleitung / Beschreibung zu allen Menüpunkten im InfoCenter.

Hier erhalten Sie eine kurze Anleitung / Beschreibung zu allen Menüpunkten im InfoCenter. HILFE Hier erhalten Sie eine kurze Anleitung / Beschreibung zu allen Menüpunkten im InfoCenter. ANMELDUNG Nach Aufruf der Internetadresse www.ba-infocenter.de in Ihrem Browser gehen Sie wie folgt vor:

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

EveryWare CloudBox User Manual

EveryWare CloudBox User Manual EveryWare CloudBox User Manual Kontakt EveryWare AG Zurlindenstrasse 52a 8003 Zürich T +41 44 466 60 00 F +41 44 466 60 10 E-Mail: info@everyware.ch Datum 25. März 2015 Version V 4.0 / rho, cdo Inhaltsverzeichnis

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems. Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete

Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems. Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete Allgemeines 2 Produktübersicht 2 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems 3 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete Account-Verwaltung 5 Freund-Funktionen

Mehr

SOFiSTiK Online. Anwendungsbeschreibung. Stand 14. April 2010

SOFiSTiK Online. Anwendungsbeschreibung. Stand 14. April 2010 Anwendungsbeschreibung Stand 14. April 2010 SOFiSTiK AG 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Möglichkeiten und Ziele... 1 2 User-Administrator... 2 3 Anmeldung... 2 4 Meine Daten... 3 5 Ticket Tracker... 4 6 Support/Sales

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Relationale Datenbanken in der Praxis

Relationale Datenbanken in der Praxis Seite 1 Relationale Datenbanken in der Praxis Inhaltsverzeichnis 1 Datenbank-Design...2 1.1 Entwurf...2 1.2 Beschreibung der Realität...2 1.3 Enitiy-Relationship-Modell (ERM)...3 1.4 Schlüssel...4 1.5

Mehr

Dreamwap. Systemanalyse

Dreamwap. Systemanalyse Dreamwap Systemanalyse Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkung 0.1 15.7.2000 P. Troxler Initialversion 0.2 16.7.2000 P. Troxler Neue Tabelle: Kap. 2.1. Vgl. Datenbank Tabellen 0.3 18.7.2000 P.

Mehr

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Nachrichten anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

ANLEITUNG VSGIS.CH. Erweiterter geschützter Bereich

ANLEITUNG VSGIS.CH. Erweiterter geschützter Bereich ANLEITUNG VSGIS.CH Erweiterter geschützter Bereich Rue de la Métralie 26 Autor: NS 3960 Sierre Mandat: 0933 Tel. 027 / 455 91 31 Version: 2.3 01.09.2014 info@rudaz.ch KURZANLEITUNG Der Zugang zum WebGIS

Mehr

Benutzerhandbuch für ZKB WebMail. Für Kunden, Partner und Lieferanten Oktober 2013, V1.1

Benutzerhandbuch für ZKB WebMail. Für Kunden, Partner und Lieferanten Oktober 2013, V1.1 Benutzerhandbuch für ZKB WebMail Für Kunden, Partner und Lieferanten Oktober 2013, V1.1 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung 3 1.1 Definition 3 1.2 Sicherheit 3 2 Funktionen 3 2.1 Registrierung (erstes Login)

Mehr

Mein NormenPaket FAQ. für den 1 st Level Support. AS-P Backoffice. Supportleitung Nikolas Hartmann

Mein NormenPaket FAQ. für den 1 st Level Support. AS-P Backoffice. Supportleitung Nikolas Hartmann Mein NormenPaket FAQ für den 1 st Level Support AS-P Backoffice Supportleitung Nikolas Hartmann Austrian Standards plus GmbH, Sitz: Wien, Firmenbuchnummer: FN 300135a, Firmenbuchgericht: Wien DVR: 3003066,

Mehr

Version 1.08c. Bei Fragen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Ihren Servicedienstanbieter (Gemeinde, Verband, etc.)!

Version 1.08c. Bei Fragen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Ihren Servicedienstanbieter (Gemeinde, Verband, etc.)! Version 1.08c Bei Fragen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Ihren Servicedienstanbieter (Gemeinde, Verband, etc.)! Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Dokumentation darf in irgendeiner Form

Mehr

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey Kurzanleitung RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal - 2 - Vorwort zu dieser Anleitung SysCP ist eine freie und kostenlose Software zur Administration von Webservern.

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

KONAMI COSSy Online und KTS Anleitung

KONAMI COSSy Online und KTS Anleitung KONAMI COSSy Online und KTS Anleitung Sanktionierung, Durchführung und Upload eines Turniers Inhaltsverzeichnis: 1. Sanktionierung eines Turnier mit COSSy Online 1.1 COSSy-Online Übersicht und Funktionen

Mehr

BRL FileBox Anleitung online

BRL FileBox Anleitung online IT Helpline BRL FileBox Anleitung online Einleitung In zunehmendem Maße besteht der Bedarf, größere Dateien über das Internet auszutauschen. Da die Mailsysteme in der Regel eine Größenbeschränkung von

Mehr

Der große VideoClip- Wettbewerb von Media Markt.

Der große VideoClip- Wettbewerb von Media Markt. Der große VideoClip- Wettbewerb von Media Markt. Zeig was du drauf hast! Am 1. Juli startet eine Aktion, wie sie die Schweiz noch nicht gesehen hat. Unter dem Motto Zeig was Du drauf hast! suchen wir den

Mehr

Treckerverein Monschauer Land e.v.

Treckerverein Monschauer Land e.v. Der Mitgliederbereich Der Mitgliederbereich (TV-MON Intern) ist ein Teil der Webseiten des Treckervereins, der nicht öffentlich und für jedermann zugängig ist. Dieser Bereich steht ausschließlich Mitgliedern

Mehr

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Kurzanleitung 2012 GM Academy v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Diese Kurzanleitung soll erläutern, wie die neue Kennwort Regelung funktionieren wird. Die GM Academy führt eine

Mehr

Übungsblatt 4: Requirements Engineering (2) (für die Übungswoche 14.11. 18.11.2011)

Übungsblatt 4: Requirements Engineering (2) (für die Übungswoche 14.11. 18.11.2011) Übungsblatt 4: Requirements Engineering (2) (für die Übungswoche 14.11. 18.11.2011) Daueraufgabe: Fünf in Fünf Präsentationsaufgabe. Bereiten Sie eine fünfminütige Präsentation vor, in der Sie die fünf

Mehr

Das Handbuch zu KSystemLog. Nicolas Ternisien

Das Handbuch zu KSystemLog. Nicolas Ternisien Nicolas Ternisien 2 Inhaltsverzeichnis 1 KSystemLog verwenden 5 1.1 Einführung.......................................... 5 1.1.1 Was ist KSystemLog?................................ 5 1.1.2 Funktionen.....................................

Mehr

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar Qt-Seminar Dienstag, 10.2.2009 SQL ist......die Abkürzung für Structured Query Language (früher sequel für Structured English Query Language )...ein ISO und ANSI Standard (aktuell SQL:2008)...eine Befehls-

Mehr

1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument... 4 1.2 Name des Dokuement... 4 1.3 Version... 4 1.4 Allgemein... 4 1.5 Status... 4 1.6 Empfänger...

1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument... 4 1.2 Name des Dokuement... 4 1.3 Version... 4 1.4 Allgemein... 4 1.5 Status... 4 1.6 Empfänger... Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument.............................. 4 1.2 Name des Dokuement............................. 4 1.3 Version..................................... 4 1.4 Allgemein...................................

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

Anmeldung bei einem registrierten Konto (Account)

Anmeldung bei einem registrierten Konto (Account) Anmeldung bei einem registrierten Konto (Account) Aufrufen des Anmeldefensters Geben sie in die Adresszeile ihres Internet-Browsers die Adresse (http://www.quid4bid.com) ein. Sie können entweder auf die

Mehr

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage Anleitung zum Einpflegen von Praxisnachrichten auf LGNW Praxishomepages Stand: 15.September 2013 So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage 1.

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

Benutzeranleitung emailarchiv.ch

Benutzeranleitung emailarchiv.ch Benutzeranleitung emailarchiv.ch Luzern, 14.03.2014 Inhalt 1 Zugriff... 3 2 Anmelden... 3 2.1 Anmeldung über den Browser... 3 2.2 Anmeldung über das Outlook Plug-In... 4 3 Das Mailarchiv... 5 3.1 Überblick...

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

Kunderegistrierung am egeodata Austria Portal

Kunderegistrierung am egeodata Austria Portal Kunderegistrierung am egeodata Austria Portal Dieses Tutorial soll zeigen, wie sich ein neuer Kunde am egeodata Austria Portal registriert. Die Registrierung ist erforderlich, um fortgeschrittene oder

Mehr

Anleitung Software-Plattform Offline-Checklisten

Anleitung Software-Plattform Offline-Checklisten Inhaltsverzeichnis 1 Login in die Software-Plattform... 3 1.1 Haben Sie Ihr Passwort vergessen?... 3 2 Erstellung von... 4 2.1 Blanko Offline-Checkliste erstellen... 4 2.2 Standortspezifische Offline-Checkliste

Mehr

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag Datenbanken mit SQL Informatik - Sprenger Häufig wird mit Tabellenkalkulationen gearbeitet, obwohl der Einsatz von Datenbanken sinnvoller ist. Tabellenkalkulationen wie Microsoft Excel oder LibreOffice

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

Verwaltung und Selbstverwaltung von Nutzern

Verwaltung und Selbstverwaltung von Nutzern Nutzerverwaltung Waisenhausgasse 36-38a 50676 Köln Tel.: +49 221 4724-1 Fax +49 221 4724-444 posteingang@dimdi.de www.dimdi.de Ansprechpartner: Helpdesk Technik Tel: +49 221 4724-270 helpdesk@dimdi.de

Mehr

Testskripten Beispiele für System- und Akzeptanztests

Testskripten Beispiele für System- und Akzeptanztests Testskripten Beispiele für System- und Akzeptanztests Dokument-Information Dokument-ID: BA-TSKR Version: 1.0, gültig ab: 01.05.2010 Ersetzt Version: Autor(en): Isabelle Neuburg Geltungsbereich: Entwicklung

Mehr

Handbuch GlobalConnect/Delegated Security Kurzanleitung GME Exchange Manager

Handbuch GlobalConnect/Delegated Security Kurzanleitung GME Exchange Manager Stand: 9. August 2011 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Glossar... 2 3. Erste Schritte... 4 3.1 Zugriff auf das System... 4 3.2 Orientierungsübersicht... 4 3.3 Maske Envelopes suchen... 6 3.4 Maske Envelope-Details...

Mehr

Zimplit CMS Handbuch. Einführung. Generelle Informationen

Zimplit CMS Handbuch. Einführung. Generelle Informationen Zimplit CMS Handbuch Einführung Dieses Dokument gibt Ihnen einen Überblick über die Nutzeroberfläche des Zimplit CMS (Content Management System) und seinen Funktionen. Generelle Informationen Version:

Mehr