Jahresbericht des. Kommunikations- und Informationszentrums (kiz)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2009. des. Kommunikations- und Informationszentrums (kiz)"

Transkript

1 Jahresbericht 2009 des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) Januar 2010

2 Herausgeber Prof. Dr. Hans Peter Großmann Kommunikations- und Informationszentrum Universität Ulm Albert-Einstein-Allee Ulm Telefon: +49 (0)731/ Telefax: +49 (0)731/ WWW: Redaktion Guido A. Hölting

3 Inhaltsverzeichnis 1 Service-Bereich Bibliothek Allgemeiner Bestandsaufbau E-Books Zeitschriften Datenbanken Rationalisierung bei der Erschließung OSWD Open-Access-Aktivitäten Pflichtablieferung von Online-Veröffentlichungen der Universität Ulm RefWorks Scan-Service und Lesesaal Qualitätsstandards am Service-Point Information Service-Bereich Informationstechnik Infrastruktur Hochschuldiensteportal Studium & Lehre Wissenschaftliche Software WebCMS Typo EvaSys CoronaNG Bugzilla und SVN HIS-Verwaltungssysteme SAP-Finanzsysteme und Business Warehouse Elektronische Kladde (ekladde) Service-Bereich Medien Druck und Weiterverarbeitung Videokonferenzen Vorlesungsaufzeichnungen Corporate Design und Fotografie Kurse Kursverwaltung und Anmeldung über ILIAS Schulungen im Bereich Bibliothek Schulungen in den Bereichen IT und Medien Neues Rückmeldesystem zur Kursbeurteilung Erstsemester-Einführungsveranstaltungen Helpdesk Verwendung von Studiengebühren Druckkontingent für Studierende Hörsaalausstattung Modernisierung der Lehrbuchsammlung Öffnungszeiten des Lesesaals Software-Campuslizenzen Ausgerichtete Veranstaltungen Gaussian G09 Workshop FEM-Workshop Weitere Veranstaltungen Projekte bwgrid CampusConnect Elektronische Aktenverwaltung an der Universität Ulm... 27

4 8.4 Integriertes Bibliothekssystem (IBS) für das Konsortium von wissenschaftlichen Bibliotheken im Geschäftsbereich des MWK Typo3-LSF-Konnektor Förderanträge Einführung eines neuen integrierten Bibliothekssystems Fonds zur Förderung von Open Access Fortführung der Landeslizenzen E-Journals Planung Medientechnik H 4/ Organisationsentwicklung Neue Verwaltungsordnung Neue Benutzungsordnung Optimierte Verwaltungsabläufe Personalien Mitarbeiter in neuen Funktionen Neue Mitarbeiter Übernahme von Auszubildenden Ausgeschieden Dienstjubiläen Beförderungen Ausbildung und Qualifizierung Ausbildung Fort- und Weiterbildungsseminare Workshops / Tagungen / Kongresse Vorträge Kooperationen und Mitgliedschaften Kooperationen Institutionelle Mitgliedschaften Gremien und Arbeitsgruppen Gremien Regionale und überregionale Arbeitsgruppen /40

5 Im Berichtszeitraum wurden die im Folgenden beschriebenen Dienstleistungen, gegliedert nach den Service-Bereichen des kiz, erstmalig angeboten oder erfuhren eine grundsätzliche Überarbeitung und Verbesserung. Eine umfassende Darstellung sämtlicher vom kiz erbrachter Dienstleistungen ist im Service-Bereich der kiz-website nachzulesen: 1 Service-Bereich Bibliothek 1.1 Allgemeiner Bestandsaufbau Der Bestand an Printmedien und Datenbanken konnte wie schon in den Vorjahren besonders in den Gebieten Wirtschaft, Medizin und Chemie in Kooperation mit den Nutzern weiter ausgebaut werden. Dies war möglich dank verschiedener Spenden und Sondermittel (z.b Euro des UFW-Forums, Euro der Bezirksärztekammer sowie über Euro der Mez-Starck-Stiftung). Nach Gründung des neuen Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin wurde in enger Kooperation mit dessen Leitung (Prof. Fangerau) aus Institutsmitteln ein umfangreicher Bestand zu diesen an der Universität Ulm weitgehend neuen Themengebieten aufgebaut. Dementsprechend wurde die zur inhaltlichen Erschließung der Medien erforderliche Klassifikation der Medizin (NLM Classification) bedeutend erweitert und umgearbeitet. 1.2 E-Books Das kiz verfolgt die Strategie, neben der traditionellen Versorgung der Nutzer mit aktuellen Monographien und Lehrbüchern das E-Book-Angebot kontinuierlich weiter auszubauen. Die 43 E-Books im Medizinlehrbuch-Paket des Thieme-Verlags (finanziert aus Studiengebühren) erfreuen sich weiterhin hoher Zugriffszahlen. Erstmals konnte auch ein weiteres Angebot lizenziert werden: Im E-Book-Paket Business and Economics stehen in englischer Sprache zunächst ca. 230 E-Books der Jahrgänge 2009 und 2010 der renommierten Fachbuchverlage Springer, Gabler und Physica zur Verfügung. Diese decken die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ab, darunter folgende Fachgebiete: Management, Banking and Finance, Operations Research, Technology Management, Macroeconomics sowie Economic Theory. 1.3 Zeitschriften Auf Grund des wiederum nicht an die Preissteigerungen angepassten Zeitschriftenetats mussten für den Jahrgang 2010 erneut wie bereits in den Vorjahren Titel abbestellt werden (58 Abos im Wert von Euro). Damit sank die Zahl der Abonnements im Jahr 2009 auf 942 Titel (davon 387 Abos als reine Printmedien, 347 gedruckt und online, 208 nur online). Für den Großteil der durch das kiz verwalteten Zeitschriften ist der aktuelle Jahrgang demnach online verfügbar. Ab 2010 werden zahlreiche weitere Abos auf reinen Online-Zugang umgestellt. Im Bereich der zuvor aus Landesmitteln ( ) finanzierten E-Journal-Pakete konnte durch Zusage zentraler Universitätsmittel für 2010 ein Weiterbezug gesichert werden (OECD Datenbank mit OECD E-Books, Academic Search Premier als fachübergreifende Datenbank mit Volltexten von ca Journals, Online-Ausgaben von Wiley-Titeln sowie das Cell-Press-Paket). 1.4 Datenbanken Die Nutzung des DBIS-Portals (Datenbankinformationssystem) hat für die Datenbanken Medline, SciFinder Scholar (Chemical Abstracts), Scopus und verschiedene andere Datenbanken weiter zugenommen. Schulungen zu den Besonderheiten der Zitationsdatenbank Scopus wurden neu in das Portfolio aufgenommen. Besonderer Wert wird hier auf die Nutzung von Evaluationswerkzeugen für die Forschungsleistung wie den Journal Analyser, den Hirsch-Index und den Citation Tracker gelegt. 5/40

6 Insgesamt ermöglichte das kiz seinen Nutzern den Zugang zu ca freien Datenbanken sowie zu über 100 Nationallizenzen. Das Portfolio der vom kiz und aus zentralen Landesmitteln (Datenbankkonsortium ReDI) finanzierten 45 Datenbanken konnte 2009 weitgehend konstant gehalten werden. Eine wichtige Ergänzung im Bereich der Medizin war die Lizenzierung von Embase mit dem Schwerpunkt europäischer Veröffentlichungen, während Medline vor allem amerikanische Quellen auswertet. Neu zur Verfügung gestellt wurde vom kiz ein Lernmodul auf der E-Learning-Plattform ILIAS der Universität, das in die Literatursuche und Nutzung von Datenbanken aus den Ingenieurwissenschaften, der Informatik und der Physik einführt. Für diese Fachgebiete gab es bislang noch keine expliziten Schulungen des kiz. Der Fokus für die Wissenschaftler und Studierenden bei diesem Angebot liegt auf: zeit- und ortsungebundener Nutzung Vorstellung der für das Fachgebiet relevanten Rechercheinstrumente einer kurzen und übersichtlichen Darstellung Dieses Lernmodul kann auch von den Dozenten in ihren Vorlesungen, u.a. zur Schlüsselqualifikation, nachgenutzt werden. 1.5 Rationalisierung bei der Erschließung Verbesserungen im Workflow der formalen Medienerschließung in der SWB-Katalogisierungsdatenbank konnten durch den Umstieg auf die neue Datenbankversion CBS 4.1 (Pica Central Library System) sowie durch den Umstieg auf die WinIBW 3.3 (Anwenderprogramm für die Recherche und Erfassung von Katalogdaten im SWB) erreicht werden (Integration von Import- und Download- Funktionen). Eine wesentliche Verbesserung im Bereich der Fremddatennutzung ergab sich für die Verbundbibliotheken einschließlich des kiz durch die SWB-Datenlieferung ( Titelsätze) an den WorldCat des Anbieters OCLC. Der WorldCat ist die weltweit umfassendste bibliographische Datenbank mit rund 110 Millionen Datensätzen und rund teilnehmenden Bibliotheken. Seit dem 18. Februar 2009 werden die vom Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg (BSZ) an OCLC gelieferten Titeldaten regelmäßig in die WorldCat-Datenbank geladen. Als Gegenleistung für die Lieferung der Daten aus der SWB-Katalogdatenbank erhielten die Verbundbibliotheken Zugriff auf die WorldCat-Datenbank, um daraus Titelaufnahmen für eigene Katalogisierungszwecke nutzen zu können. Noch nicht freigeschaltet wurde der Bestandsnachweis der Universität Ulm im WorldCat. Dies ist mit Kosten verbunden. Das Zeitschriftenkonsortium führt dazu gegenwärtig mit OCLC Verhandlungen über ein Angebot für die Institutionen des Landes Baden-Württemberg. Der direkte Link zum WorldCat: 1.6 OSWD Die Schlagwortnormdatei und Personennamendatei wird online als sog. OSWD für die Recherche und Nachnutzung in unterschiedlichsten Bereichen, z.b. beim VTS, angeboten. Der Vorteil liegt darin, dass ein normiertes und terminologisch kontrolliertes Vokabular verwendet wird. Gepflegt wird die OSWD in Kooperation zwischen der DNB und Bibliotheksverbünden aus Deutschland, Österreich und der Schweizerischen Nationalbibliothek. 1.7 Open-Access-Aktivitäten Erstmals wurde in 2009 ein Fonds zur Förderung von Open-Access-Publikationen von Wissenschaftlern an der Universität Ulm aus zentralen Universitätsmitteln eingerichtet, der durch das kiz verwaltet wird (s.a. unter Förderanträge). Diese Förderung ist an die Stelle der bisherigen Mitgliedschaft des kiz bei BioMedCentral getreten, ein im Bereich der Medizin etablierter OA-Anbieter. Vom neuen Fonds sollen vor allem Publikationen der Universität (außerhalb des klinischen Bereichs) gefördert werden. Vom 19. bis 23. Oktober fand die internationale Open-Access-Woche statt. Koordiniert wurde diese Aktionswoche in Deutschland durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Fraunhofer- Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft 6/40

7 und die Betreiber des Informationsportals open-access.net mit dem Ziel, die deutsche Wissenschaftslandschaft für den kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu sensibilisieren. Das kiz beteiligte sich mit einer Informationskampagne an dieser Woche. OAIster, bislang ein OAI Harvesting Service der University of Michigan, eine Art virtueller Verbundkatalog für Dokumentenserver, in dem die Metadaten des Volltextservers der Universität (VTS) ebenfalls suchbar sind, hat seine Daten in den WorldCat eingespielt. Die University of Michigan und OCLC, Betreiber des WorldCat, haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Der Zugang ausschließlich zu den Daten von OAIster wird über FirstSearch angeboten; der Zugang wurde für die Universität Ulm campusweit freigeschaltet. 1.8 Pflichtablieferung von Online-Veröffentlichungen der Universität Ulm Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) sammelt auf Grund des Gesetzes zur Ablieferung von Online- Veröffentlichungen auch online erschienene Dissertationen und Habilitationsschriften. Dazu wurde die Koordinierungsstelle DissOnline geschaffen und ein Portal für Online-Hochschulschriften eingerichtet. Inzwischen wurden die OAI-Schnittstelle und das Verfahren, die entsprechenden Metadaten und Dokumente vom VTS automatisiert abzuholen, von der DNB und dem kiz implementiert, angepasst, getestet und in den Produktionsbetrieb überführt. 1.9 RefWorks Schulungen zum Literaturverwaltungsprogramm RefWorks wurden in die Fit für ( ) -Reihe mit aufgenommen. Ergänzt werden die Schulungen durch kurze Lehrfilme von RefWorks, die auf den Webseiten des kiz zur Verfügung gestellt werden. Die Anzahl der registrierten Nutzer von RefWorks hat sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Die Anzahl der aktiven Nutzer nahm ebenfalls deutlich zu Registrierte Nutzer in RefWorks in den Jahren 2008 und Scan-Service und Lesesaal Zwei Buchscanner werden seit dem Frühjahr 2009 für die Nutzer kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der ASTA hat dies aus Studiengebühren ermöglicht. Außerdem wurden drei Scan-Stationen des Digitalen Dokumenten-Services (DDS) technisch modernisiert. Ein digitaler Mikrofilmscanner hat den analogen Reader-Printer ersetzt. Drei Zeitschriftenregale, die wegen der fortschreitenden Umstellung auf reine Online-Abonnements nicht mehr benötigt werden, wurden zu Buchregalen umgebaut. Dadurch konnte Stellplatz gewonnen werden, der für weitere Leseplätze genutzt wird. 7/40

8 1.11 Qualitätsstandards am Service-Point Information Von Januar bis Mitte November 2009 wurden von den Mitarbeitern des Teams Information 18 Qualitätsstandards für die Auskunftsarbeit an der Informationstheke in der Bibliotheks-Zentrale getestet. Mit dem Projekt Qualitätsstandard der Woche wurden eine Erweiterung, Modifizierung und Verfeinerung der individuellen fachlichen und nicht-fachlichen Fähigkeiten und damit eine Qualitätsoptimierung des kiz-services Information für die Kunden erreicht. 2 Service-Bereich Informationstechnik 2.1 Infrastruktur Netzwerk und Telekommunikation Im Zuge der dritten Ausbaustufe des EDV-Netzes wurden die Gästewohnungen der Universität in Wiblingen angebunden. Darüber hinaus fanden weitgehende Sanierungsarbeiten im Bereich des Gebäudes 47 sowie im Festpunkt O27 statt. In mehreren Seminarräumen wurde die notwendige IT- Infrastruktur für den Betrieb neuer, moderner Beamer geschaffen. Die Außenanbindung der Universität wird derzeit von 1 Gbit/s auf 10 Gbit/s umgestellt und die WLAN-Infrastruktur vervollständigt. Das vom kiz betriebene Datennetz, zu dem technisch auch die miteinander gekoppelten TK-Anlagen gerechnet werden, versorgt derzeit IP-Endgeräte (Rechner, Drucker) und Telefonanschlüsse. Für den Betrieb des umfangreichen und weiträumig verteilten Netzes sind eine Vielzahl von aktiven und in der Regel zentral gemanagten Komponenten erforderlich: Komponente Anzahl Core-Router (Belwue/Internet) 4 Firewall 5 LAN-Switch (Verteiler im Gebäude/Stockwerk) 630 WLAN-Basisstation (welcome-funknetz) 284 DECT-Basisstation (schnurlose Telefone) TK-Anlage 20 Im Rahmen der DNS-Registrierung und IP-Adressvergabe, die das kiz als zentralen Dienst für die Universität erbringt, wurden ca Anmeldungen bzw. Ummeldungen abgearbeitet. Rechnerbetrieb Eine Umstellung der PC-Pools, der Arbeitsplatzrechner in Teilen des kiz wie auch der PCs in der zentralen Universitätsverwaltung auf leistungsfähigere Hardware ist nahezu abgeschlossen. Deren Beschaffung fand im Rahmen einer landesweiten Ausschreibung statt, die von der Universität Freiburg durchgeführt wurde. Neu im Portfolio sind ein universitätsweiter Fileservice, sowie Farblaserdrucker in den vom kiz betriebenen PC-Pools. Einige der zentralen Server, die für die Universitätsverwaltung betrieben werden, wurden auf leistungsfähigere Hardware migriert. Dazu zählen unter anderem die Server für SAP, LSF, QIS, Corona und die HIS-Anwendungen SOS/POS und SVA. Darüber hinaus wurden Synergien besser ausgenutzt, indem etwa der Mailserver der Verwaltung als eigenständiges System abgeschaltet wurde. Mit der Einführung von neuen Speichertechnologien und dem Ausbau von Virtualisierungslösungen sowohl im Server- als auch Storage-Bereich wurde die Ausfallsicherheit erhöht, bei gleichzeitiger Einsparung von Energie- und Platzbedarf. Die Verfügbarkeit einiger ausgewählter Services zeigt die folgende Tabelle: 8/40

9 Service Verfügbarkeit p.a. Downtime p.a. SMTP (Versand, Weiterleitung von Mails) % 4h:43m IMAP (Lesen, Verwalten von Mails) % 4h:17m WWW-Server Universität % 3h:19m BelWue-Erreichbarkeit (Internet-Anbindung) 99,993% 0h:34m Die angegebenen Zeiten der Downtime pro Jahr berücksichtigen bereits alle anfallenden Wartungsarbeiten (z.b. Updates von Betriebssystemen und Firmware), die notwendigerweise zu Betriebsunterbrechungen führen. -Service Nach wie vor erfordert der große Anteil von SPAM-Mails einen konstant hohen Administrations- und Konfigurationsaufwand, damit das Medium weiterhin genutzt werden kann, ohne dass die Anwender an der Universität einen nennenswerten Teil ihrer täglichen Arbeitszeit für das Aussortieren unerwünschter Mails aufwenden müssen. Insgesamt erhielt der Mailserver der Universität im Berichtszeitraum mehr als 100 Mio eingehende Mails, von denen über 85% als SPAM erkannt wurden. Der Umfang aller in den Mailboxen der Nutzer gespeicherten und verwalteten s liegt bei rund 12 Mio, die einen Speicherbedarf von 1.1 TB haben. SMTP-Mailaufkommen mit Übersicht des Verhältnisses von eingehenden und abgelehnten bzw. angenommenen s Backup- und Archivdienst Die bereits in 2008 begonnene Migration des TSM-Serversystems wurde im Mai 2009 endgültig abgeschlossen. Einer der letzten Schritte war der Umzug der Daten der Universität Konstanz, deren Angehörige die Hardware des kiz mit nutzen. Um dem stark gestiegenen Datenvolumen gerecht zu werden, wurden sowohl die Bandbreiten als auch die Serverkapazitäten des zentralen Backup- und Archivdienstes erweitert. Die Anzahl der Knoten (Rechner-Accounts), die im TSM Daten speichern, stieg von 217 im Januar auf 681 im Dezember. Im selben Zeitraum hat sich das Gesamtdatenvolumen mehr als verdreifacht. 9/40

10 Shibboleth Gesamtdatenvolumen TSM-Server (Backup, Archiv, Kopie) Für die Teilnahme an der Authentifizierungs- und Autorisierungs-Infrastruktur im DFN wurde ein Shibboleth-Identity-Provider aufgebaut. Shibboleth ist ein einrichtungsübergreifender Single-Sign-On Dienst für den Zugriff auf geschützte Web-Ressourcen, dessen Einsatz die vollständige Kompatibilität z.b. zu internationalen Verlagen gewährleistet, die den Zugriff auf viele ihrer Datenbestände darüber organisieren. Der Identity-Provider am kiz stellt die Verbindung zwischen der lokalen Benutzerverwaltung und der Shibboleth-Föderation des DFN her, indem er auf Authentifizierungs- und Autorisierungs-Anfragen der anderen Teilnehmer antwortet und es den Benutzern so ermöglicht, sich bei den verschiedensten Dienste-Anbietern als Mitglieder der Universität Ulm zu identifizieren. Alle Universitäten des Landes wurden vom MWK dazu verpflichtet, bis Ende 2009 einen Shibboleth- Identity-Provider aufzubauen und in Betrieb zu haben. Das kiz ist dieser Verpflichtung termingerecht nachgekommen. DFN-Nutzerzertifikate Neben der DFN Grid-Uni-Ulm-CA, welche Zertifikate speziell für das Grid-Computing ausstellt, befindet sich seit Dezember 2009 auch die DFN Global-Uni-Ulm-CA im Aufbau. Die Global-CA kann fortgeschrittene Zertifikate ausstellen. Das heißt, dass sich der Nutzer mit seinem Personalausweis identifizieren muss. Die Zertifikate können z.b. zum Signieren von s und Dokumenten verwendet werden. Durch eine solche Signatur kann der Urheber einer bzw. eines Dokuments eindeutig festgestellt werden. Bei entsprechenden internen Vereinbarungen bietet sich hier erhebliches Potenzial zur Vereinfachung von Verwaltungsabläufen. 10/40

11 Einstiegsseite der Global-Uni-Ulm CA 2.2 Hochschuldiensteportal Studium & Lehre Das Hochschuldiensteportal Studium & Lehre wurde durchgehend auf Zweisprachigkeit (deutsch und englisch) erweitert. In Zusammenarbeit mit der Pressestelle der Universität wurde das Schwarze Brett durch diverse Maßnahmen (verbesserte Benutzerführung, angepasstes Themenbild, Aufnahme in den Default- Suchindex, Plakataktion) beworben, um die Zettelwirtschaft an den Aushangbrettern zu mindern. Inzwischen können die Aushänge auch als RSS-Feed abonniert werden. 11/40

12 2.3 Wissenschaftliche Software RSS-Feed des neuen schwarzen Bretts Dokumentation der Software auf den Webseiten Die Überarbeitung der Software-Dokumentation für das Web schreitet voran. Auf Grund der etwa 50 Unterseiten ist das Projekt sehr aufwändig zumal die Seiten mittlerweile sogar in jeweils zwei Sprachen erstellt werden müssen das entspricht insgesamt 100 einzelnen Webseiten. Mit der Fertigstellung ist im Laufe des nächsten Jahres zu rechnen. Umstellung der Softwareverwaltung Die Softwareverwaltung auf den zentralen Servern bzw. Workstations, die bisher mit dem Option -System durchgeführt wird, soll in Zukunft mit dem flexibleren und einfacher wartbaren Modul-System erfolgen. Hierfür wurde eine hierarchische Strukturierung der verfügbaren Software erarbeitet und die Modul-Namen in Anlehnung an das bwgrid genormt. Die Umstellung soll im ersten Halbjahr des nächsten Jahres geschehen. Schrödinger-Suite Molpro Die Lizenz der Schrödinger-Suite ist im September ausgelaufen. Um diese Lücke zu schließen, gibt es seither eine Schrödinger-Lizenz für das bwgrid, die auf Initiative von Ulm und Tübingen im Rahmen der bwgrid-ergänzungsmaßnahmen aus D-Grid Sondermitteln beschafft wurde. Somit kann jetzt innerhalb des gesamten bwgrid mit der Schrödinger-Suite gearbeitet werden. Allerdings steht nur ein begrenztes Kontingent an Tickets zur Verfügung. Das kiz hat Ende November 2009 eine einjährige Campuslizenz abgeschlossen, um den Mitgliedern der Universität ein Upgrade und die Nutzung der neuesten Molpro-Version 2009 (die bisherige Version war von 2003) zu ermöglichen. Eine längerfristige Lösung, auch in Hinblick auf bwgrid-nutzer, die nicht zur Universität Ulm gehören, wurde mit dieser Vereinbarung um ein Jahr verschoben, da im Rahmen des landesweiten bwgrid-projekts an grundsätzlichen 12/40

13 universitätsübergreifenden Lizenzbereitstellungen gearbeitet wird, die insbesondere auch die bwgrid-weite Molpro-Verfügbarkeit betreffen werden. Darüber hinaus wurde im Laufe des Jahres eine Vielzahl von Software-Paketen (Compiler, numerische Bibliotheken, 2D- und 3D-Visualisierung, MPI-Bibliotheken) aktualisiert. Auf Wunsch der Benutzer wurde auf allen Rechnern in den PC-Pools des kiz, d.h. unter Linux, Solaris und Windows, das Statistikprogramm SAS 9.2 installiert. Mit Hilfe einiger Institute konnte das Angebot an Toolboxen für Matlab/Simulink um die Toolboxen Instrument Control, RF, RF Blockset, SimMechanics, Simscape, und Symbolic Math erweitert werden. Damit stehen nun 38 Toolboxen für Matlab/Simulink für die verschiedensten Anwendungsfelder an der Universität Ulm zur Verfügung. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde das Software-Angebot im Bereich FEM kontinuierlich ausgebaut. Im engen Dialog mit dem wachsenden Anwenderkreis wurde dabei auf eine besonders bedarfsgerechte Erweiterung des Angebots geachtet. So wurden im Bereich der universellen Finite-Elemente-Programme die folgenden Applikationen aktualisiert und zum Teil erheblich erweitert: ANSYS Abaqus Das Finite-Elemente Programm ANSYS wurde auf die Version 12 aktualisiert. Für die Vorgängerversion ANSYS 11, welche weiterhin auf den Rechnern des kiz gepflegt wird, wurde ein Service-Pack zur Fehlerbereinigung installiert. Die befristeten Academic Research Miet-Lizenzen wurden in unbefristete Lizenzen umgewandelt. Sämtliche Academic Teaching Introductory -Lizenzen wurden zu Academic Teaching Advanced -Lizenzen aufgewertet. Damit stehen nun im Bereich Lehre insgesamt 30 Lizenzen für komplexe Modellrechnungen zur Verfügung (z.b. für Strukturanalysen 256k statt bisher max. 32k Knoten). Im Rahmen der Lizenzerweiterung wurde zusätzlich das Programmpaket FLUENT, ein Modul zur Lösung von strömungsmechanischen Problemen, in das Lizenzvolumen aufgenommen. Die neue Abaqus Version 6.9 wurde im Voraus beschafft, so dass diese Version bereits deutlich vor dem regulären Vertragstermin für die akademischen Lizenzen der Universität Ulm eingesetzt werden konnte. Darüber hinaus wurde das Lizenzvolumen um zwei weitere Abaqus CAE Lizenzen (interaktiver Prä- und Postprozessor) aufgestockt, welche nun zusätzlich zu den bestehenden sechs CAE Lizenzen zur Verfügung stehen. MSC Software (University MD FEA Bundle) LS-DYNA Es wurde die gesamte Palette des MSC University MD FEA Bundles, bestehend aus Patran (Prä- und Postprozessor), Nastran (Solver), Dytran (expliziter Solver für hochdynamische Prozesse) und MARC/Mentat (Prä- und Postprozessor mit speziellem Solver für nicht-lineare Probleme) aktualisiert. Die Komponenten der MSC Software stehen nun erstmals (neben Solaris) auch auf den Linux-Knoten des CUSS Compute Clusters sowie auf den Arbeitsplätzen der Linux-Pools des kiz zur Verfügung. Der Lizenzumfang des MD FEA Bundles konnte kostenneutral von 5 auf 150 Tasks erweitert werden. Diese signifikante Erweiterung des Lizenzvolumens erfolgte im Hinblick auf einen künftig geplanten Einsatz dieser Software für (massiv) parallele Anwendungen im bwgrid-cluster. Derzeit befindet sich das MSC University Motion Bundle in der Testphase, ein Simulationspaket zur Lösung von Bewegungsgleichungen in mechanischen Modellen. Nach Abschluss der Produktevaluation wird über die Aufnahme dieses Pakets in das Softwareangebot des kiz entschieden. Der LS-DYNA Lizenzvertrag wurde auf Bestreben der Anwender um ein weiteres Jahr verlängert. Damit steht LS-DYNA aktuell wieder zur Verfügung. Je nach Bedarf soll bei Ablauf des Lizenzvertrages erneut über eine Verlängerung entschieden werden. 13/40

14 Als weitere technische Neuerung wurden im Jahr 2009 erstmalig Installationen der FEM Pakete ANSYS und Abaqus im bwgrid-cluster vorgenommen. Für das kommende Jahr ist eine Ausweitung der FEM-Applikationen auf das bwgrid-cluster vorgesehen, um den wachsenden Anforderungen an Rechnerkapazitäten in diesem Bereich gerecht zu werden. Auf dem Gebiet der FEM-Modellierung und -Visualisierung wurden Aktualisierungen für folgende Programmpakete vorgenommen: Imageware Surfacer Für die Imageware Surfacer Applikation zur Oberflächenmodellierung erfolgte eine Aktualisierung auf Version Die Installation wurde nun erstmals auch unter Linux im CUSS Cluster und auf den Rechnern der Linux Pools des kiz zur Verfügung gestellt. Hyperworks AnyBody Der eigenständige Prä- und Postprozessor Hyperworks der Firma Altair wurde auf Version 10.0 aktualisiert und der Lizenzvertrag mit Altair um ein weiteres Jahr verlängert. Die Laufzeit des Lizenzvertrages für AnyBody, ein Programmpaket zur Modellierung und Visualisierung in der Biomechanik, wurde von einem Jahr auf drei Jahre erweitert. Die bisherige hardwaregebundene Lizenz (Dongle) wurde gleichzeitig auf eine Netzwerklizenz umgestellt. Damit ist AnyBody nunmehr universitätsweit einsetzbar. Im Bereich Bio-Computing steht das System GCG nicht mehr als gewartete Software zur Verfügung, da die Firma Accelrys den Vertrieb eingestellt hat. Das kiz stellt den Anwendern zwar weiterhin eine Installation der GCG Software (Version 11.1) zur Nutzung bereit; diese ist jedoch an die betreffende Hardware gebunden und nicht auf Nachfolgesysteme migrierbar. Eine Alternative zu GCG ist EM- BOSS (European Molecular Biology Open Software Suite / des EMBL (The European Molecular Biology Laboratory). EMBOSS ist Open Source, besitzt große Verbreitung im Bereich Bio-Computing und ist für praktisch alle gängigen Betriebssysteme verfügbar. Auf den Linux- und Solaris-Knoten des CUSS Compute Clusters wurde eine Testumgebung für EMBOSS eingerichtet, welche gegenwärtig intern evaluiert wird. Um den Umstieg von GCG auf EMBOSS für die Benutzer zu erleichtern, wurde außerdem ein webbasiertes Interface zu EMBOSS implementiert. Im ersten Halbjahr des nächsten Jahres ist eine Evaluation durch die Anwender geplant. Es ist vorgesehen, dieses Angebot im Bereich Bio-Computing bedarfsorientiert mittels weiterer Softwareprogramme für Multiples Sequenzalignment (z.b. mittels Clustal) zu ergänzen. Für die Erstellung wissenschaftlicher Publikationen wurden im Berichtszeitraum die aktuellen Versionen der TeX Live Distribution (Release 2008 und 2009) auf den unterstützten Unix Plattformen installiert. Damit kann den Anwendern eine einheitliche Arbeitsumgebung für TeX und die darauf aufsetzenden Makrosprachen LaTeX und ConTeXt unter Solaris und Linux geboten werden. In TeX Live 2009 ist erstmals auch die Sprache Asymptote zur Beschreibung von Vektorgrafiken enthalten, die sich insbesondere zum Erstellen mathematischer und technischer Zeichnungen eignet. Auf dem Gebiet der numerischen Bibliotheken fanden routinemäßige Aktualisierungen der GNU Scientific Library (GSL) auf Version 1.12 und der FFTW Bibliothek auf Version statt. Für die FFTW Bibliothek wurden begleitende Benchmarks mit unterschiedlichen Optimierungsstufen und architekturabhängigen Optionen bei der Kompilierung durchgeführt. Bei diesen Tests konnten signifikante Gewinne in der Performance erzielt werden. Für die NAG Bibliotheken und Compiler wurde mit einer Bedarfsanalyse begonnen. Dabei ist die Zielsetzung, einen weitgehend vereinheitlichten und am Bedarf der Anwender orientierten Installationsstatus im CUSS Compute Cluster und im bwgrid zu realisieren. 2.4 WebCMS Typo3 Im Jahr 2009 entwickelte sich der Webauftritt der Universität dynamisch weiter. Über 40 neue Redaktionsbereiche (zur Zeit insgesamt 191) wurden eingerichtet. Das WebCMS auf der Basis der Open Source Software Typo3 umfasst jetzt ca Seiten, von denen etwa Seiten öffentlich sichtbar sind. Die Migration der Fakultäts-, Instituts- und Einrichtungswebseiten in das WebCMS ist deutlich vorangekommen. Mit der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften hat im September 2009 die letzte Fakultät ihre Seiten umgestellt. Fast alle Institute pflegen mittlerweile ihre Webauftritte im 14/40

15 WebCMS Typo3 der Universität Ulm, womit das Ziel eines durchgängig einheitlichen Internetauftritts im Corporate Design nahezu erreicht ist. Nur noch wenige Institute und Fachbereiche betreiben ihre eigenen Seiten bzw. Server. Für Typo3 wurde in 2009 ein großes Update auf die Version 4.2 durchgeführt, das mit erheblichem Aufwand seitens des kiz verbunden war. Größere Störungen des Betriebs konnten aber vermieden werden. Durch die Anzahl der Erweiterungen (sog. Extensions) ist die Ulmer Typo3-Installation ein sehr mächtiges, aber dafür auch komplexes System geworden, bei dem die Querbezüge zu anderen Extensions vor jedem größeren Update sorgfältig ausgetestet werden müssen. Für die komplizierte Nutzerverwaltung ist eine Extension in Arbeit, die den Administratoren der Redaktionsbereiche die Zuordnung und Rechtevergabe von Accounts im Backend ihres Teilbaums ermöglichen soll (Delegation von administrativen Rechten). Neue Module (z.b. eine aussagekräftige und leicht zu bedienende Zugriffsstatistik) und Inhaltselemente (z.b. ein Weblog, FlashVideo oder eine Navigation über Reiter ) wurden auf Wunsch getestet und eingeführt. Die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit der Webseiten sowie die Unterstützung der zur Zeit 887 Redakteure standen im Vordergrund der Tätigkeiten des Typo3-Administratorenteams. Mehrere Redakteursschulungen wurden erfolgreich durchgeführt und viele individuelle Beratungsgespräche sorgten für eine hohe Nutzerzufriedenheit. Einige Institute haben die Möglichkeit genutzt, für Arbeitsgruppen und Konferenzen eigene Webbereiche einzurichten. Neue Webformulare unterstützen die Betriebsabläufe der Druckerei des kiz. Die Einbindung des sogenannten Hörsaalfinders (Bestandteil der verbesserten Raumplanung, s.a. 2.8) ist ein erster Schritt zur Verbesserung der Orientierungsmöglichkeiten für Besucher sowie neue Studierende und Mitarbeiter an der Universität. Seit Oktober 2009 wurde das Team Multimedia & Design der Abteilung Medien durch Frau Martina Kuhn verstärkt (Nachfolge Frau Kerstin Weinstein), die unter anderem auch für die Weiterentwicklung des Webdesigns zuständig ist. Damit werden im kommenden Jahr viele Detailverbesserungen möglich. Frau Kuhn steht auch als Ansprechpartnerin für Webdesignfragen zur Verfügung. 2.5 EvaSys Das universitätsweit genutzte Evaluationswerkzeug EvaSys der Firma Electric Paper hat dieses Jahr ein großes Update auf die Version 4.0 erfahren. Mit diesem Update wurde EvaSys in unterschiedliche Befragungskategorien aufgeteilt. Darüber hinaus sind eine Reihe nützlicher Erweiterungen hinzugekommen, die im Backend die Administration erleichtern. Da die Nachfrage nach EvaSys an der Universität Ulm gestiegen ist, wurde eine Campuslizenz angeschafft, die es nun ermöglicht, beliebig viele Dozentenkonten im System zu verwalten. Die Campuslizenz für Forschung und Lehre ermöglicht es Dozenten außerdem, EvaSys nicht nur für die Evaluation von Lehrveranstaltungen, sondern auch für die Erstellung von Umfragen im Rahmen wissenschaftlicher Vorhaben einzusetzen. Insbesondere Online-Umfragen werden dazu vermehrt verwendet. 2.6 CoronaNG Das Anmeldesystem CoronaNG wurde am produktiv geschaltet. Der avisierte Zeitplan (Piloteinsatz im Sommer 2009, produktiver Einsatz zum Wintersemester 2009/2010) konnte damit deutlich unterschritten werden. Am wurden Mitarbeiter des Medizinischen Dekanats auf dem neuen System geschult. 15/40

16 REGISTER REGISTER Verlauf der Anmeldungen über das Jahr 2009 (bis zum ) Das neue System wird gut angenommen und kann der Spitzenlast standhalten. Exemplarisch zeigt die folgende Abbildung einen für die Anmeldungen in der Medizin typischen Peak vom , wo innerhalb von nur fünf Minuten Vorgänge abgewickelt wurden. REGISTER REGISTER Peak mit Anmeldungen innerhalb fünf Minuten am Im laufenden Jahr wurden an CoronaNG darüber hinaus zahlreiche weitere Verbesserungen und Bereinigungen vorgenommen, u.a.: Erhebliche Beschleunigung der Erstellung von Teilnehmerlisten Optimierter Export von Listen im PDF-Format Kontextbezogene Hilfefunktion 16/40

17 Statistikmodul mit Export im Excel-Format Verbesserte Sortiermöglichkeiten Eine vollständige Übersicht der Funktionserweiterungen und Fehlerbereinigungen kann online nachgelesen werden: https://campusonline.uni-ulm.de/coronang/changelog.html 2.7 Bugzilla und SVN Bugzilla ist eine Bugtracker-Webapplikation zur Verwaltung und Verfolgung von Hinweisen auf Fehler in Software sowie von Anregungen zu weiteren Funktionen. Das kiz hat Bugzilla zu diesen Zwecken im Sommer 2009 installiert. Es befindet sich derzeit in der Erprobung. Nach erfolgreichem Test soll es Anfang 2010 auf die produktive Umgebung migriert werden. Mit Bugzilla werden zunächst Fehler zu folgenden Systemen verfolgt: CoronaNG: Campus Online Resource Organisation 'n Administration ekladde: Das webbasierte Auftrags- und Abrechnungssystem des kiz EvaSys: Evaluationssystem der Universität Ulm GX-Anwendungen: Desktop-Anwendungen der HIS für die Bereiche SOS / POS / ZUL ILIAS: E-Learning-Plattform der Universität Ulm LSF: Das Online-Vorlesungsverzeichnis und Raumverwaltungssystem PortalNG: Das Portal Studium & Lehre der Universität QISPOS: System zur Prüfungsorganisation und -verwaltung QISZUL: Online-Immatrikulation und -Bewerbung TYPO3: WebCMS der Universität Ulm Subversion (SVN) ist eine freie Software zur Versionsverwaltung von Dateien und Verzeichnissen. Die Versionierung erfolgt in einem zentralen Projektarchiv (engl. Repository ) in Form einer einfachen Revisionszählung. Wenn Änderungen an Inhalten verteilt auf den Computern der Bearbeiter ausgeführt werden, werden zwischen dem Projektarchiv und einem Arbeitsplatz jeweils nur die Unterschiede zu bereits vorhandenen Versionen übertragen. Die Abteilung Informationssysteme hat SVN zeitgleich zu Bugzilla eingeführt, um die laufenden Projekte versionieren zu können. Sowohl Bugzilla wie auch Subversion sind Instrumente bei der Administration und Entwicklung von Software, die wesentlich zu einer besseren Qualität der Services beitragen und die Vertretungsmöglichkeit zwischen den Kollegen erheblich erleichtern. 2.8 HIS-Verwaltungssysteme HIS-Campusmanagement (LSF-QISPOS/QISZUL) Im Juli 2008 startete das Projekt WebDiRa (Webbasierte Disposition von Räumen) mit dem Ziel, die ursprünglich in der Informatik entstandene Eigenentwicklung RABE (Programm zur Raumbewirtschaftung) durch das für die Lehrveranstaltungs- und Prüfungsorganisation im Einsatz befindliche System LSF der Firma HIS (Hochschul-Informations-Systeme GmbH) zu ersetzen. Durch die tatkräftige Mitarbeit aller Beteiligten konnte es gelingen, das System RABE ein halbes Jahr früher als geplant abzulösen und den Stundenplan bereits für das Sommersemester 2009 vollständig in LSF zu planen und zu erstellen. Auf Grund der technischen und fachlichen Kompetenz des Teams war dies ohne die ursprünglich geplante Inanspruchnahme des externen Supports der Firma HIS möglich. Aus Sicht der Nutzer und der Projektbeteiligten verlief das Vorhaben äußerst erfolgreich. Die Raumplanung mit LSF ist mittlerweile als regulärer Dienst des kiz etabliert. Im Zuge der Umstellung wurden die Prozesse der Raumplanung neu analysiert und der Workflow in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen für die Studiengänge entsprechend angepasst. Vor dem Einsatz von LSF wurde die Raumplanung noch auf Papier oder mit einem Textverarbeitungsprogramm vorgenommen, anschließend in der zentralen Raumverwaltung auf Magnettafeln übertragen und von dort durch den zentralen Raumverwalter im System RABE erfasst. Die Raumbelegungsdaten 17/40

18 wurden im Anschluss als notwendige Information für die Vorlesungen händisch von RABE in das elektronische Vorlesungsverzeichnis in LSF übertragen. Durch den Einsatz von LSF wird eine solche redundante und mit viel Arbeitsaufwand verbundene Datenhaltung vermieden. In LSF sind bereits alle Veranstaltungen für das zu planende Semester enthalten. Die Raumverwalter können direkt in LSF planen und zu den einzelnen Veranstaltungen Räume unter Berücksichtigung der gewünschten Ausstattung (Anzahl der Sitzplätze, Beamer, PCs etc.) kollisionsfrei zuordnen. Benötigt ein Raumverwalter für eine Veranstaltung einen Raum eines anderen Studiengangs, so kann er in LSF eine Raumanfrage stellen. Zusätzlich wird automatisch eine generiert und dem Raumverwalter, dessen Raum angefragt wird, zugestellt. Der Empfänger hat nun die Möglichkeit, in LSF die Raumanfrage zu bestätigen oder abzulehnen, was in beiden Fällen einen Eintrag in LSF und eine als Antwort auslöst. Bei der bisherigen Raumplanung wurden lediglich die zentralen Lehrräume disponiert. In LSF ist es möglich, auch sog. dezentrale Räume (z.b. Besprechungszimmer) in die Raumplanung mit einzubeziehen. Ausgefallene Veranstaltungen wurden früher in RABE nicht berücksichtigt; die entsprechenden Räume waren laut System immer noch belegt. In LSF hat nun jeder Dozent die Möglichkeit, eine ausfallende Veranstaltung mit einem Mausklick zu bestätigen. Dadurch steht der für diesen Tag freigewordene Raum wieder zur Verfügung. Zusätzlich erhalten alle begleitenden Dozenten und die für den freigewordenen Raum verantwortlichen Raumplaner eine , in der sie darüber informiert werden, dass eine Veranstaltung ausfällt. Die Studierenden bekommen ebenfalls alle Ausfalltermine angezeigt. Darüber hinaus können die Raumplaner in LSF sog. Events anlegen. Dabei handelt es sich um Veranstaltungen, die nicht im akademischen Stundenplan berücksichtigt werden, aber dennoch in der Raumbelegung erscheinen sollen. Damit es den Studierenden zukünftig leichter fällt sich an der Universität zu orientieren, wurde mit Unterstützung der Abteilung Medien ein Hörsaalfinder entwickelt. Wählt man einen Hörsaal, Seminarraum oder PC-Pool in LSF aus, werden der Grundriss des Gebäudes, das entsprechende Niveau (farblich gekennzeichnet) und der gesuchte Raum angezeigt. Um diesen komplexen Workflow bei der Raumplanung technisch abzubilden, waren zahlreiche Anpassungen in LSF notwendig. Da es früher oder später nicht mehr möglich ist, die Vielzahl der Veränderungen innerhalb der Konfigurationsdateien in LSF zu überschauen, wurde Subversion (eine Software zur zentralen Projektarchivierung und Versionierung, siehe 2.7) eingesetzt. Um die Betreuung der LSF- und QIS-Anwender noch weiter zu verbessern, wurden im Helpdesksystem OTRS des kiz eigene Queues für LSF und die QIS-Anwendungen angelegt. Moveon/Moveonline Moveon ist eine europaweit im Einsatz befindliche Software der Firma Unisolution zur Verwaltung von internationalen Kooperationen und internationaler Mobilität von Studierenden und Mitarbeitern (Incomings/Outgoings). Moveon wird derzeit von über 300 Hochschulen genutzt. Das International Office der Universität Ulm nutzt Moveon für den gesamten Kreislauf aller internationalen Aktivitäten. Dies reicht von der Planung und Organisation, z.b. von Vereinbarungen und Kooperationen, über das Marketing der Hochschule bis zur Verwaltung der täglichen Aktivitäten. Auf Grund der steigenden Anzahl der Moveon-Nutzer und der daraus resultierenden sehr langen Zugriffszeiten wurde eine Migration der bisherigen Access-Datenbank auf eine SQL-Datenbank notwendig. Darüber hinaus war auch für den geplanten Einsatz der webbasierten Anwendung Moveonline eine Umstellung auf eine SQL-Datenbank Voraussetzung. Der über Moveonline ermöglichte webbasierte Zugang zu Austauschvereinbarungen und Erfahrungsberichten hilft den Studierenden bei ihrer Auswahl von internationalen Austauschverfahren, für die sie sich mit dem Online-Formular in Moveonline direkt bewerben können. Moveon und Moveonline sind mittlerweile als reguläre Dienste des kiz für das International Office etabliert. 2.9 SAP-Finanzsysteme und Business Warehouse Das im Dezember 2006 neu gegründete Team SAP-Verwaltungssysteme hat sich mittlerweile als IT- Servicegruppe und als zentrale Anlaufstelle für das gesamte SAP-Umfeld an der Universität Ulm erfolgreich positioniert. 18/40

19 Der kontinuierliche Ausbau der technischen und fachlichen Kompetenz des Teams hat dabei zu einer drastischen Reduzierung des Bedarfs an externem Support geführt. Schwerpunkte der Tätigkeit waren in diesem Jahr die kontinuierliche Verbesserung der durch die SAP-Software bereitgestellten Dienste, die Anwenderbetreuung sowie die Sicherstellung und Optimierung des Betriebs der SAP- Softwaresysteme, die Erarbeitung eines Verfahrensverzeichnisses für die an der Universität Ulm eingesetzte SAP-Software, die Migration der SAP-Systeme auf neue Server, was zu einer enormen Performanceverbesserung sowohl der in der zentralen Universitätsverwaltung eingesetzten Finanzapplikationen als auch der über das SAP-Portal bereitgestellten Kontoauskunft führte, die Anpassung des SAP-Portals an das Corporate Design der Universität Ulm und die Ergänzung der über das SAP-Portal bereitgestellten Kontoauskunft um eine Website, die inhaltliche Erläuterungen und Bedienungshinweise für die Kontoauskunft beinhaltet, Erweiterungen im Bereich der SAP-Finanzanwendungen, wie z.b. die Realisierung des privatrechtlichen Mahnwesens und die elektronische Öffnung für Auslandsverkehr (Bundesbank) Elektronische Kladde (ekladde) Mitte des Jahres wurde beschlossen, das kiz-eigene Auftrags- und Abrechnungssystem Ulla nicht weiter zu betreiben, da eine Wartung nicht mehr möglich ist. Es wird durch ein neues System (die elektronische Kladde oder kurz: ekladde) ersetzt. Das neue System wird die beiden alten Ulla- Installationen für die Service-Points Shop und Medien Universität Ost zusammenführen und weitere Datenquellen, wie z.b. das Drucksystem, integrieren. Die ekladde wird zum den produktiven Betrieb aufnehmen. In Zukunft soll es um ein webbasiertes Auftragssystem für Drucke und einen Web-Shop für den Verkauf erweitert werden. Erfassung eines neuen Auftrags in der ekladde 19/40

20 3 Service-Bereich Medien 3.1 Druck und Weiterverarbeitung Das Jahr 2009 brachte für den Bereich Druck und Weiterverarbeitung zahlreiche Veränderungen: Anfang des Jahres wurden zwei hochwertige Großformatplotter in Betrieb genommen, die über ein leistungsfähiges RIP-System die wachsenden Anforderung im Posterdruck abdecken. Die neuen Geräte erzielen höchste Ausgabequalität und wurden den Nutzern auf unkomplizierte Weise ohne die Installation neuer Treiber zugänglich gemacht. Durch die Wahl einer neuen, preisgünstigeren Papiersorte konnten bei gleicher Qualität die Posterpreise um durchschnittlich 30% gesenkt werden. Im Jahr 2009 wurden ca laufende Meter Poster produziert. Zum März 2009 bezog der Service-Point Medien in der Uni Ost neue Räume in der Nähe des kiz-shops. Shop und Service-Point Medien wurden personell zusammengefasst und bieten seit September 2009 ihre Dienstleistungen von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr durchgehend an. Der Service-Point Medien hat in diesem Zeitraum ca Aufträge für Kunden aus der Universität abgewickelt. Im März 2009 wurden die beiden alten S/W-Digitaldrucksysteme in der Bibliotheks-Zentrale durch ein leistungsfähiges Digitaldrucksystem mit 135 Seiten/Minute abgelöst. Im Jahr 2009 wurden ca. 5 Mio. S/W-Drucke auf diesem System erstellt. Im Bereich Weiterverarbeitung wurden eine neue Falzmaschine und ein neuer Broschürenfertiger in Betrieb genommen. Die Integration mit dem Digitaldruck wurde bei der Ringbindung optimiert. Druck von Abschlussarbeiten aus Studiengebühren: Es wurden bis Anfang Dezember ca. 290 Arbeiten mit einer Auflage von jeweils 7 bis 12 Exemplaren produziert. Seit Anfang November ist die Abholung der fertig gebunden Abschlussarbeiten in der Regel am selben Tag ab 15 Uhr möglich. Im Oktober 2009 wurde der zentrale Farblaserdrucker an der Uni Ost (Pittore) durch ein multifunktionales Farb-Digitaldrucksystem abgelöst. Gleichzeitig wurden die Produktionsmöglichkeiten im Druckzentrum in der Bibliotheks-Zentrale durch ein weiteres leistungsfähiges Farb- Digitaldrucksystem ebenfalls modernisiert und ausgebaut. Dieses integriert sich nahtlos in die etablierten Produktionswege zur Druckweiterverarbeitung. Die Preise pro gedruckter Farbseite konnten mit den neuen Maschinen deutlich gesenkt und dieser Vorteil an die Nutzer weitergegeben werden. Eines der beiden neuen Farb-Digitaldrucksysteme 20/40

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz?

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Vortrag im Rahmen der Weiterbildung zum Thema Informationskompetenz Oberwolfach, 24.-28. Oktober 2005 Überblick 1. Die Ausgangssituation

Mehr

Integriertes Suchen an der WWU Münster

Integriertes Suchen an der WWU Münster Integrierte Bereitstellung, einheitlicher Zugang und individuelle Verteilung Workshop Lokaler Suchraum am 17. Februar 2011 an der UB Dortmund Jörg Lorenz, ULB Münster, 17.02.2011 2 Worum es geht: Realisierung

Mehr

Jahresbericht 2010. des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz)

Jahresbericht 2010. des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) Jahresbericht 2010 des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) Stand: Januar 2011 Herausgeber Prof. Dr. Hans Peter Großmann Kommunikations- und Informationszentrum Universität Ulm Albert-Einstein-Allee

Mehr

NS Raubgut. Projekt zur Katalogisierung von Literaturzugängen an der UBL zwischen 1933 und 1945. Beschreibung der programmtechnischen Umsetzung

NS Raubgut. Projekt zur Katalogisierung von Literaturzugängen an der UBL zwischen 1933 und 1945. Beschreibung der programmtechnischen Umsetzung NS Raubgut Projekt zur Katalogisierung von Literaturzugängen an der UBL zwischen 1933 und 1945 Beschreibung der programmtechnischen Umsetzung auf Basis der Content Management Anwendung des MyCoRe Arbeitskreises

Mehr

Archivrechte bei Datenbanken und ejournals. Zukunft der digitalen Bestandeserhaltung?

Archivrechte bei Datenbanken und ejournals. Zukunft der digitalen Bestandeserhaltung? Digitale Bibliotheken und Recht Tagung 2011 der Vereinigung der juristischen Bibliotheken der Schweiz Bern, 23. Juni 2011 Archivrechte bei Datenbanken und ejournals. Zukunft der digitalen Bestandeserhaltung?

Mehr

Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld. Eine Einführung für neue Studierende. Sabine Demoliner 9/2013

Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld. Eine Einführung für neue Studierende. Sabine Demoliner 9/2013 Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld Eine Einführung für neue Studierende Sabine Demoliner 9/2013 Übersicht FHCard Räumlichkeiten Benutzername / E-Mail IT-Services Zertifizierungen / Software

Mehr

Metadaten-Management im SWB-Verbund für E-Books durch das BSZ Konstanz. Volker Conradt

Metadaten-Management im SWB-Verbund für E-Books durch das BSZ Konstanz. Volker Conradt Metadaten-Management im SWB-Verbund für E-Books durch das BSZ Konstanz Volker Conradt Institution Das ist ein Dienstleister für wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken, Archive und Museen ist eine

Mehr

Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität. E-Mail-Adresse... 4. Öffentliche PC-Pools... 4

Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität. E-Mail-Adresse... 4. Öffentliche PC-Pools... 4 Unikennung Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität Das ZIM erweitert ständig das Angebot an online Diensten und Zugangsmöglichkeiten zum Internet. Für alle diese Dienste ist

Mehr

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren Informatikdienste 2 Kennzahlen Wir unterstützen Studierende, Institute und zentrale Dienste mit einer zuverlässigen IT-Infrastruktur, modernen Dienstleistungen und zeitgemässen Anwendungen. Wir leiten

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

Zentrum für Informations- und Mediendienste. Unikennung

Zentrum für Informations- und Mediendienste. Unikennung Zentrum für Informations- und Mediendienste Unikennung Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität Das ZIM erweitert ständig das Angebot an online Diensten und Zugangsmöglichkeiten

Mehr

Literaturverwaltungs- programme: Zotero

Literaturverwaltungs- programme: Zotero Literaturverwaltungs- programme: Zotero 26. März Simone Rosenkranz 1 Wann sind Literaturverwaltungsprogramme nützlich? Wenn Sie Literatur gefunden haben und die bibliographischen Angaben sinnvoll ablegen

Mehr

Literaturverwaltungsprogramm RefWorks. Campuslizenz für die Angehörigen der Kunstuniversität Graz

Literaturverwaltungsprogramm RefWorks. Campuslizenz für die Angehörigen der Kunstuniversität Graz Literaturverwaltungsprogramm RefWorks Campuslizenz für die Angehörigen der Kunstuniversität Graz Was ist RefWorks? Tool für die Erstellung von Online- Datenbanken und -Bibliografien zur Verwaltung von

Mehr

Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer

Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer URZ Abteilung PC-Service 19.04.13 Schwerpunkte der Abteilung PC-Service Technische Absicherung des Lehrbetriebes

Mehr

Service Campus-Management. Quartalsbericht 3-2015

Service Campus-Management. Quartalsbericht 3-2015 Service Campus-Management Quartalsbericht 3-2015 1. Verfügbarkeit ungeplante Systemausfälle Stud.IP keine HIS SOS/POS keine HIS ZUL keine geplante Systemauszeiten Stud.IP keine HIS keine SLR 2015Q3 Service

Mehr

Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren. Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due.

Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren. Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due. Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due.de ZKI-Herbsttagung 2005 TU Ilmenau 13.9.2005 01.01.2003 01.10.2003

Mehr

bwlehrpool: Plattform für die effiziente Bereitstellung von Lehr- und Klausurumgebungen

bwlehrpool: Plattform für die effiziente Bereitstellung von Lehr- und Klausurumgebungen bwlehrpool: Plattform für die effiziente Bereitstellung von Lehr- und Klausurumgebungen 8. - 9. Juni 2015 Trahasch, v. Suchodoletz, Münchenberg, Rettberg,... BW-Landesprojekte PC-Pools immer noch wichtige

Mehr

Service Campus-Management. Quartalsbericht 4-2014

Service Campus-Management. Quartalsbericht 4-2014 Service Campus-Management Quartalsbericht 4-2014 1. Verfügbarkeit ungeplante Systemausfälle Stud.IP keine HIS SOS/POS keine HIS ZUL keine geplante Systemauszeiten Stud.IP Sonntag 7.12. 10:00 bis 13:00

Mehr

Impressum. Schlusswort

Impressum. Schlusswort Schlusswort Neben den großen Projekten wie der Einführung der IP-Telefonie, dem Netzausbau, dem elektronischen Eignungsfeststellungs- und Hochschulauswahlverfahren und dem neuen Studierenden Ausweis (ecus)

Mehr

MSDN Academic Alliance kostenlose Microsoft Software für Mitglieder der Fakultät Informatik

MSDN Academic Alliance kostenlose Microsoft Software für Mitglieder der Fakultät Informatik MSDN Academic Alliance kostenlose Microsoft Software für Mitglieder der Fakultät Informatik Achtung! Diese Seite bedient nur Mitglieder der Fakultät Informatik. Bei jedem Kontakt zum MSDNAA Administrator

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Nutzung der IT-Services an der Fachhochschule Bielefeld 09/2015

Nutzung der IT-Services an der Fachhochschule Bielefeld 09/2015 Nutzung der IT-Services an der Fachhochschule Bielefeld 09/2015 Übersicht Räumlichkeiten Benutzername / E-Mail FHCard IT-Services Zertifizierungen / Software Ansprechpartner 2 Nutzung der IT-Services der

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Zugriff auf lizenzierte Bibliotheksressourcen mittels Shibboleth

Zugriff auf lizenzierte Bibliotheksressourcen mittels Shibboleth Zugriff auf lizenzierte Bibliotheksressourcen mittels Shibboleth Das Projekt Authentifizierung, Autorisierung und Rechteverwaltung (AAR) Ato Ruppert, UB Freiburg 15.12.2006, Chemnitz, 1. SaxIS-Shibboleth-Workshop

Mehr

Integriertes Bibliothekssystem in Baden-Württemberg 19. September 2013

Integriertes Bibliothekssystem in Baden-Württemberg 19. September 2013 Integriertes Bibliothekssystem in Baden-Württemberg 19. September 2013 Hans Peter Großmann, Claudia Pauli, Matthias Schneiderhan Kommunikations- und Informationszentrum Universität Ulm Seite 2 Gliederung

Mehr

Release Notes scvenus 2.2.0

Release Notes scvenus 2.2.0 Release Notes Juli 2005 IT Services Release Notes scvenus 2.2.0 Operational Concepts Security Solutions Was ist neu? Unterstützte Betriebssysteme Vertrieb E-Mail-Support / Mailinglisten Webportal / Schulung

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

Hochschule Magdeburg-Stendal Auswahl aktueller Projekte an der Hochschule Magdeburg-Stendal

Hochschule Magdeburg-Stendal Auswahl aktueller Projekte an der Hochschule Magdeburg-Stendal Auswahl aktueller Projekte an der Hochschule Magdeburg-Stendal 1. IT-Service Management (ITSM) 2. Der Weg zur Virtualisierung 3. egroupware 4. Thin-Client-Lösungen in Bibliothek, Verwaltung, Hörsälen 5.

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Das kiz stellt sich vor! Rüdiger Grobe / Michaela Hering

Das kiz stellt sich vor! Rüdiger Grobe / Michaela Hering Das kiz stellt sich vor! Rüdiger Grobe / Michaela Hering 1 kiz?... kiz! Kommunikations- und Informationszentrum der Universität Ulm Das kiz sorgt für den reibungslosen Betrieb der Kommunikations- und Informationsinfrastruktur

Mehr

Vorteile der E-Mail-Archivierung

Vorteile der E-Mail-Archivierung Die E-Mail stellt für die meisten Unternehmen nicht nur das wichtigste Kommunikationsmedium, sondern auch eine der wertvollsten Informationsressourcen dar. Per E-Mail übertragene Informationen werden in

Mehr

Bibliothek. Kurzanleitung für Scopus

Bibliothek. Kurzanleitung für Scopus Bibliothek Kurzanleitung für Scopus Scopus ist eine interdisziplinäre Abstract- und Zitationsdatenbank, in der Forschungsliteratur aus mehr als 16.000 laufenden internationalen Zeitschriften, Patente und

Mehr

University of Bamberg Press

University of Bamberg Press University of Bamberg Press ein Universitätsverlag zahlt sich aus Bayerischer Bibliothekstag, 20.11.2014 Fabian Franke, fabian.franke@uni-bamberg.de Barbara Ziegler, barbara.ziegler@uni-bamberg.de S. 1

Mehr

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups Das sagen unsere Kunden Die komplette Integration all unserer Abläufe in Einkauf/ Verkauf/Lagerbuchungen/Zahlungsverkehr verlief unproblematisch. Zudem

Mehr

[DIA] Webinterface 2.4

[DIA] Webinterface 2.4 [DIA] Webinterface 2.4 2 Inhalt Inhalt... 2 1. Einleitung... 3 2. Konzept... 4 2.1 Vorteile und Anwendungen des... 4 2.2 Integration in bestehende Systeme und Strukturen... 4 2.3 Verfügbarkeit... 5 3.

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger Kapitel 4 Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen. Hans Magnus Enzensberger Bilder im Internet Nach der etwas umfangreichen vorangehenden Lektion zum Ausklang der

Mehr

Individuelle oder maßgeschneiderte Workshops

Individuelle oder maßgeschneiderte Workshops Individuelle oder maßgeschneiderte Workshops Intrexx 1 Wir wollen, dass Sie mit Intrexx ein Information Office in Ihrer Organisation aufbauen, mit dem Sie jederzeit optimal arbeiten und alle Vorteile,

Mehr

E-Assessment in Open Source LMS - Beispiele aktueller Aktivitäten der ILIAS Community - Stefan.Schneider@hrz.uni-giessen.de

E-Assessment in Open Source LMS - Beispiele aktueller Aktivitäten der ILIAS Community - Stefan.Schneider@hrz.uni-giessen.de E-Assessment in Open Source LMS - Beispiele aktueller Aktivitäten der ILIAS Community - Stefan.Schneider@hrz.uni-giessen.de Übersicht E-Assessment Systeme EA Einsatzszenarien mit ILIAS EA Komponenten ILIAS-EA

Mehr

Hochschule Harz (FH) optimiert Benutzerverwaltung mit Comtarsia

Hochschule Harz (FH) optimiert Benutzerverwaltung mit Comtarsia Ressorts: Netzwerke, Sicherheit, Identity-Management, IT-Infrastruktur, Single Sign On, Open Source Text- und Bildmaterial: http://signon.comtarsia.com/main/de/presse PRESSEMITTEILUNG Hochschule Harz (FH)

Mehr

1.Begrüßung, Protokoll... 1 2.Offene Punkte Liste...1 2.1.Raumtauschbörse... 2 3.Verschiedenes... 2

1.Begrüßung, Protokoll... 1 2.Offene Punkte Liste...1 2.1.Raumtauschbörse... 2 3.Verschiedenes... 2 Protokoll der 9. LSF AG vom 21.07.2011 Protokoll der 9. LSF AG Leitung: Kunde, Rohenroth Datum: 21.07.11 Protokoll: Strachanski Zeit: 14:00 16:00 Uhr Zeiteinteilung: 2 Stunden Ort: Essen, SH 312 Teilnehmer:

Mehr

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dipl.-Ing. Friederike Hoebel Prof. Dr. Michael Mönnich KIT-BIBLIOTHEK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

ET-Online (Uni-Online)

ET-Online (Uni-Online) Die technologische Plattform des Fachbereichs Elektrotechnik ET-Online (Uni-Online) Dipl.-Inform. Thomas Demuth Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali Fachgebiet Kommunikationssysteme Fachbereich Elektrotechnik

Mehr

> Soft.ZIV. Matlab Programmiersystem für mathematische Berechnungen

> Soft.ZIV. Matlab Programmiersystem für mathematische Berechnungen > Soft.ZIV Matlab Programmiersystem für mathematische Berechnungen Inhaltsverzeichnis Organisation... 3 Hersteller... 3 Produkte... 3 MATLAB... 3 Simulink... 3 Parallel Computing... 3 Math, Statistics

Mehr

Soll-Konzept zu Projekt Musterprojekt. Kunde: Musterfirma GmbH. Letzte Aktualisierung: 13.04.15

Soll-Konzept zu Projekt Musterprojekt. Kunde: Musterfirma GmbH. Letzte Aktualisierung: 13.04.15 Soll-Konzept zu Projekt Musterprojekt Kunde: Musterfirma GmbH Letzte Aktualisierung: 13.04.15 Inhaltsverzeichnis Ausgangssituation...1 Ziel des Projektes...1 Projektphasen und Meilensteine...1 Soll-Konzept...1

Mehr

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube Inhalt: 1 bi-cube -FEATURES ACTIVE DIRECTORY... 2 2 DAS SYSTEMKONZEPT... 3 3 WAS SIND ADOC UND ECDOC?... 3 4 DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK... 5 4.1 Verwaltung der Strukturdaten... 5 4.2 Verwaltung

Mehr

EasternGraphics Produktunterlagen Anleitung zur Migration für pcon.update

EasternGraphics Produktunterlagen Anleitung zur Migration für pcon.update 2007-02-13 [BBA] 2007-02-14 [AWI] Hintergrund Zur Nutzung von pcon.update auf Ihrem System sind Anpassungen in Bezug auf Ihre pcon- Applikationen und OFML-Daten erforderlich. Dies trifft insbesondere dann

Mehr

Statisch oder Dynamisch?

Statisch oder Dynamisch? Worin liegt der Unterschied zwischen statischen und dynamischen Webseiten? Statisch oder Dynamisch? lepton-cms.org Überblick CMS WebsiteBaker - LEPTON 1 lepton-cms.org Überblick CMS WebsiteBaker - LEPTON

Mehr

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Fragebogen zur Onlinebefragung Mastertudiengang Angewandtes Wissensmanagement FH Burgenland,

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

Beschaffungs- Finanzierungs- und Wartungskonzepte

Beschaffungs- Finanzierungs- und Wartungskonzepte Zentrum für Multimedia in der Lehre Beschaffungs- Finanzierungs- und Wartungskonzepte M. B. Wischnewsky Zentrum für Multimedia in der Lehre ZMML Cottbus, Mittwoch,den 6.11.2002 Zentrum für Multimedia in

Mehr

PDF Dateien für den Druck erstellen

PDF Dateien für den Druck erstellen PDF Dateien für den Druck erstellen System Mac OS X Acrobat Version 6 Warum eigentlich PDF? PDF wird nicht nur in der Druckwelt immer wichtiger. Das Internet ist voller Informationsschriften im PDF-Format,

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

Open Distributed Campus: opendc.distributed-campus.org Online Coaching für internationale Studierende an deutschen Hochschulen

Open Distributed Campus: opendc.distributed-campus.org Online Coaching für internationale Studierende an deutschen Hochschulen Open Distributed Campus: opendc.distributed-campus.org Online Coaching für internationale Studierende an deutschen Hochschulen Karoline von Köckritz Center für Digitale Systeme (CeDiS), Freie Universität

Mehr

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nadine Bauser Informationszentrum, Abt. Medien Karl Leibold Gerhard Merk 1 Ansprechpartner IT und Medien Informationszentrum Leitung: Jakob

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Beispiele zu den Arbeitsgebieten. Applikationsentwicklung OO Applikationsentwicklung prozedural

Beispiele zu den Arbeitsgebieten. Applikationsentwicklung OO Applikationsentwicklung prozedural Beispiele zu den Arbeitsgebieten Informatik-Facharbeiten (IPA) beinhalten normalerweise verschiedene Aspekte aus dem breiten Spektrum der Informatiker-Tätigkeit. Je nach Gesichtspunkt lassen sie sich unterschiedlichen

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG: ORACLE LIZENZIERUNG Fragen Sie uns! Oracle Database 12c Standard

Mehr

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System > Soft.ZIV Mathematica Mathematisches Software System Inhaltsverzeichnis Organisation... 3 Hersteller... 3 Produkte... 3 Versionen... 3 Plattformen... 3 Lizenzierung... 3 Lizenzform... 3 Lizenzzeitraum...

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik

Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Evaluierung und Einführung eines Web Content Management Systems bei einem internationalen und

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Wir organisieren Kliniken.

Wir organisieren Kliniken. Wir organisieren Kliniken. Hessischer Krankenhaustag 2007 Optimierte Prozesse durch gezieltes Workflow-Management mit IDORU Bernhard Kuhn Leiter Vertrieb Ort Congress Park Hanau Zeit 24. Oktober

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Kerstin Bein Rechenzentrum, Universität Mannheim Agenda Projektziele Anforderungen an die Arbeitsplätze und den Service Herausforderungen an die Technik Serviceleistungen

Mehr

Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Diskussion

Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Diskussion Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Diskussion Holger Schildt Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Grundlagen der Informationssicherheit und IT-Grundschutz 4. IT-Grundschutz-Tag 2014

Mehr

Dokumentation exabis eportfolio Modul

Dokumentation exabis eportfolio Modul Dokumentation exabis eportfolio Modul 1. Allgemeines Ausgehend vom NCSA eportfolio Modul wurde ein Fork mit einer eigenständigen Entwicklung gebildet, die als Kernelement einen SCORM Export der eportfolio

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke 30.11.2011 Dokumentenserver an der StaBi 2 Überblick Einleitung Dokumentenserver an der StaBi ein Überblick

Mehr

Service Campus-Management. Quartalsbericht 3-2013

Service Campus-Management. Quartalsbericht 3-2013 Service Campus-Management Quartalsbericht 3-2013 1. Verfügbarkeit ungeplante Systemausfälle Stud.IP keine HIS SOS/POS 15.8. 11:45 bis 14:10 Datenbankfehler nach Administrationsfehler an der Datenbank HIS

Mehr

Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal. Brigitte Rosebrock, ITS

Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal. Brigitte Rosebrock, ITS Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal Brigitte Rosebrock, ITS Dienste des IT-Servicezentrums Web Informationen, Bibliothek, Accountverwaltung Zugangsdienste VPN (WLAN und Festnetz) E-Learning

Mehr

Projektmanagementsoftware

Projektmanagementsoftware Professionelles Projektmanagement in der Praxis PHProjekt eine open source Projektmanagementsoftware Referenten: Moritz Mohrmann & Mathias Rohlfs Team 4 Agenda Einleitung PHProjekt eine Übersicht Installation

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR ORGANISATION VON ABSCHLUSSARBEITEN AM DEP. WIRE 17.12.2014 Fachstudienberatung des Dep. WiRe Mareike Michel, M.A. 1 Die Fachstudienberatung stellt sich vor Zuständigkeit:

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

E-Learning an der Fachhochschule Lübeck

E-Learning an der Fachhochschule Lübeck Rektorat E-Learning an der Fachhochschule Lübeck Aus Sicht der Hochschulleitung und der Fachbereiche Aus Sicht von oncampus E-Learning Tochter der FH Lübeck Farina Steinert Farina Steinert und Rektorat

Mehr

E-Medien Fernzugriff. Externer Zugriff auf die E-Medien der ÄZB (E-Books, E-Journals, Datenbanken)

E-Medien Fernzugriff. Externer Zugriff auf die E-Medien der ÄZB (E-Books, E-Journals, Datenbanken) E-Medien Fernzugriff Medizinische Fakultät Dekanat Ärztliche Zentralbibliothek Leitung: M. Kintzel 17.04.2012 Anlage 1 zu 2.9.1 Externer Zugriff auf die E-Medien der ÄZB (E-Books, E-Journals, Datenbanken)

Mehr

Stell Dir vor es ist Masterzulassung... 5 W's der movein-einführung an der FAU

Stell Dir vor es ist Masterzulassung... 5 W's der movein-einführung an der FAU Stell Dir vor es ist Masterzulassung... 5 W's der movein-einführung an der FAU Regionales RechenZentrum Erlangen Agenda Kennzahlen FAU Campus IT Systementscheidung Einführungsprojekt Status Quo Lessons

Mehr

Die APP. Ihre persönliche Business-App. mit einem Klick informieren. nur 99,- im Monat

Die APP. Ihre persönliche Business-App. mit einem Klick informieren. nur 99,- im Monat Kunden und Mitarbeiter innovativ mit einem Klick informieren nur 99,- im Monat Die APP Ihre persönliche Business-App ihre eigene app mit grün mobile cms Eine eigene App würde Ihr Marketing-Portfolio vervollständigen?

Mehr

Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung

Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung das Beispiel TUB Hamburg-Harburg : Interaktive Tutorials, RSS-Feeds u.a. TUHH, Bieler 9.11.2005 1 Standortbestimmung

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Literaturverwaltung. Programme im Vergleich 13.01.2015 1

Literaturverwaltung. Programme im Vergleich 13.01.2015 1 Literaturverwaltung Programme im Vergleich 13.01.2015 1 Exponentielles Wachstum der wissenschaftlichen Literatur Based on WoS Quelle: Bornmann & Mutz, 2014, arxiv:1402.4578 04.03.2015 2 Eine Auslese aus

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

E-Books und PDA in den deutschen Verbünden. Volker Conradt

E-Books und PDA in den deutschen Verbünden. Volker Conradt E-Books und PDA in den deutschen Verbünden Volker Conradt Motivation 1 Gemeinsamer Bibliotheksverbund Hochschulbibliothekszentrum Bibliotheksservice- Zentrum Warum beschäftigen sich die Verbundzentralen

Mehr

Jahresbericht 2011. des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz)

Jahresbericht 2011. des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) Jahresbericht 2011 des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) Stand: Januar 2012 Jahresbericht kiz 2011 Herausgeber Prof. Dr. Hans Peter Großmann Kommunikations- und Informationszentrum Universität

Mehr

Dokumentation des Online-Softwareshops der Universität zu Köln

Dokumentation des Online-Softwareshops der Universität zu Köln Universität zu Köln Regionales Rechenzentrum Dokumentation Software Shop Juli 2013 Dokumentation des Online-Softwareshops der Universität zu Köln Version für Nutzerinnen und Nutzer Stand: Juli 2013 Inhalt

Mehr

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen!

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Michael Etscheid 94. Deutscher Bibliothekartag 2005 in Düsseldorf 26/06/2003 NetMan Kernfunktionen NetMan ist die Lösung für Ihr Anwendungsmanagement

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Enterprise Resource Suite. Produkt Beschreibung

Enterprise Resource Suite. Produkt Beschreibung Enterprise Resource Suite Produkt Beschreibung Inhaltsverzeichnis 1 Summary... 2 2 Enterprise Resource Suite (ERS)... 3 3 ERS-Analyzing... 4 3.1 Belegung der Plattensysteme... 4 3.2 Verzeichnisbelegung...

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access 1 Dedizierte Projekte (1) Themen Authoring Redaktionelle Abläufe/ Qualitätssicherung

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio Seite 1/6 Kleine und mittelständische Unternehmen Neue 1000BaseT-Produkte erleichtern die Migration zur Gigabit-Ethernet- Technologie WIEN. Cisco Systems stellt eine Lösung vor, die mittelständischen Unternehmen

Mehr

Bachelor Wirtschaftsinformatik

Bachelor Wirtschaftsinformatik Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Wirtschaftsinformatik Akkreditiert durch Wirtschaftsinformatik Hochschule für

Mehr

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu programmieren und Mittel und Wege ausfindig zu machen,

Mehr

edustore ein Business Intelligence System zur Entscheidungsunterstützung

edustore ein Business Intelligence System zur Entscheidungsunterstützung edustore ein Business Intelligence System zur Entscheidungsunterstützung Business und Behördenkongress Peter Müßig Trapp Berlin, Mittwoch 09.06.2010 1 Motivation Was brauchen Sie, wenn Sie... Entscheider

Mehr