Gemeinsam für eine solidarische Stadt die Sicht der Alten

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1 Michael Abraham ideal.de d Wohnungsbaugenossenschaft DPF eg Andreas Böhm Folie 1

2 Baugenossenschaft IDEAL ideal.de Im April 1907 gegründet Genossenschaftswohnungen in Neukölln, Britz, Buckow, Rudow, Marienfelde, Mariendorf, Lichtenrade Durchschnittsmiete in 2012 betrug 4,83 /m² (netto kalt) Fluktuationsquote 2013 = 5,8% Aktuelle Leerstandsquote 0,6 % (26 Wohnungen) Instandsetzung und Modernisierung des eigenen Wohnungsbestandes (> 14 Mio. p.a. = 51,3 /m² p.a.) Folie 2

3 Baugenossenschaft IDEAL ideal.de Bestandserweiterung durch 1. Ankauf von 129 WE in Lichtenrade in Dachgeschossausbau in Britz, Fertigstellung Frühjahr WE in Buckow durch Verdichtung, Fertigstellung 2014/ Absichtserklärung zur Entwicklung eines Neubauquartiers am Tempelhofer Feld, Baubeginn für 2016 geplant Folie 3

4 Wohnungsbaugenossenschaft DPF eg als ehemalige Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft ( AWG ) der Deutschen Post Berlin in Ost Berlin gegründet; Genossenschaftswohnungen in Mitte, Pankow, Lichtenberg, Marzahn Hellersdorf, Treptow Köpenick, Steglitz Zehlendorf Über Mitglieder, konstant leicht steigend; Fluktuationsquote 2013 = 5,3%; Durchschnittsmiete h i in 2012 betrug 4, / /m² ²( (netto kalt); kl) Aktuelle Leerstandsquote 0,6% (24 Wohnungen); Instandsetzung und Modernisierung des eigenen Wohnungsbestandes (> 5 Mio. p.a., = 25 /m² p.a.) Folie 4

5 44% der Mitgliedschaften bestehen länger als 16 Jahre, davon 26% länger als 30 Jahre Jahre; 44% 0 5 Jahre; 31% 6 15 Jahre; 25% Folie 5

6 Wohnungsbaugenossenschaft DPF eg Bestandserweiterung durch Hinzuerwerb von Wh Wohnungen (auch hzv Verfahren) V Neubauvorhaben: 1. Frühjahr 2014: Fertigstellung von 14 WE in Köpenick (Friedrichshagen), Halbjahr 2014: Baubeginn für 13 WE in Pankow (Realisierungswettbewerb mit der Architektenkammer Berlin, Zielgruppe Genossenshaftswohnungen für junge Familien ) Halbjahr 2014: Beginn des Werkstattverfahrens für das Vorhaben Alt Treptow, Neubau von ca. 100 alters und familiengerechten Wohnungen, Erweiterung einer seit 50 Jahren bestehenden Wohnanlage. Folie 6

7 Genossenschaften bieten einen demokratischen Organaufbau, Dauernutzungsrechte und bewohner, nahe Verwaltungsstrukturen; sie zeichnen sich durch hohe Transparenz und Schutz ihrer Mitglieder aus. faire, spekulationsfreie Nutzungsgebühren. Der satzungsgemäße Zweck der Genossenschaft ist die Förderung der Mitglieder durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung (Förderauftrag). Sicherheit! Die Rechtform der eg ist äußerst krisenrobust. Genossenschaftenhabenihrestabilisierende haben stabilisierende Rolle in deraktuellenwirt schaftskrise sichtbar unter Beweis gestellt. Das nicht an kurzfristige Renditeerwartungen sondern an die Erfüllung des Förderauftrages ausgerichtete Geschäftsmodell hat deutliche Vorteile gegenüber einer Shareholder Value Ausrichtung. Folie 7

8 Genossenschaften bieten Stabilisierung der Kieze durch - gepflegte Wohnungsbestände und des Wohnumfeldes, - Förderung des ehrenamtlichen h Engagements, - Begegnungsstätten, Mitgliedertreffs, Gäste Wohnungen, Mitglieder Bibliotheken, Saunen, Schwimmbad) - generationsübergreifendes Miteinander, - stabile Nachbarschaften. Kooperationen mit - Schulen, - Kitas, - Senioreneinrichtungen - Schüler Genossenschaften. Folie 8

9 Genossenschaften bieten sichere direkte Arbeitsplätze in Berlin. durch hihre demokratische Verfassung, ihr wirtschaftlich hsolides Fundament und ihr langfristig angelegten Geschäftsmodell die ideale Voraussetzung zu einer sozial verantwortbaren Wohnraumversorgung beizutragen zu können. eine sichere Heimat für Generationen! Folie 9

10 Genossenschaften brauchen Partner auf Augenhöhe, ein faires Miteinander und einen regelmäßigem Austausch. Vertrauen in der Gesellschaft zur Rechtsform der eg. Hier sollte die öffentliche Hand mit gutem Beispiel vorangehen und sich durch ihr Handeln klar zur eg bekennen. eine geänderte Liegenschaftspolitik! Weg vom Höchstgebot hin zur Konzept oder Direktvergabe. eine Beschleunigung des Baugenehmigungsverfahrens und Nutzung der rechtlich zulässigen Spielräume (z.b. Abschluss von öffentlich rechtlichen Vereinbarungen genossenschaftliche Modernisierungsmaßnahmen in Milieuschutzgebieten). Folie 10

11 Beispiel: Realisierungs Wettbewerb Genossenschaftlicher Wohnungsbau für junge Familien Gemeinsam mit der Architektenkammer ausgelobter Realisierungswettbewerb in 10/2009. Kein Bebauungsplan (Baurecht nach 34 BauGB). 13 Genossenschaftswohnungen, 1 Gemeinschaftsraum. Geplante Nutzungsgebühr: 8,50 /m² netto kalt. 8 Planungsentwürfe wurden vorgelegt. g Entscheidung durch hochkarätige Jury (Prof. Essig, Beuth Hochschule / Prof. Anderhalten, Kassel ), Bezirksamt wurde ein Platz in der Jury angeboten (jedoch abgelehnt), Verfahren wurde durch die Architektenkammer Berlin überwacht. Folie 11

12 Beispiel: Realisierungs Wettbewerb Genossenschaftlicher Wohnungsbau für junge Familien Ablehnung durch das Bezirksamt aufgrund städtebaulicher Bedenken. Mehrjähriger Verwaltungsrechtsstreit. Baubeginn voraussichtlich in 2014 Kauf des Grundstückes in 2007 für unter 150 /m² Folie 12

13 Gemeinsam für eine solidarische Stadt die Sicht der Alten Beispiel: Realisierungs Wettbewerb Genossenschaftlicher Wohnungsbau für junge Familien ANDERS BAUEN UND WOHNEN IN GENOSSENSCHAFTEN POTENZIALE FÜR DEN GNOSSENSCHAFTLICHEN NEUBAU STÄRKEN Folie 13

14 Kooperationsmöglichkeiten Förderung eines genossenschaftlichen Neubaus für untere/mittlere Einkommen, zu Bedingungen, die es den Genossenschaften ermöglichen, ihrem Förderauftrag gerecht zu werden (Problem: Belegungsbindungen, Einkommensgrenzen für WBS). Chancen und Risiken sollten gleichmäßig verteilt sein. Übertragung von Nutzungsrechten an Genossenschaften für landeseigene Grundstücke an Genossenschaften (entsprechend dem Vorbild in der DDR für AWGen, ggf. durch kostenlose Erbbaurechte). Folie 14

15 Kooperationsmöglichkeiten Übernahme von Landesbürgschaften nach den (bestehenden) Wohnungsbau Bürgschaftsrichtlinien (für Neubau, Hinzuerwerb von Wohnungsbeständen, Unterstützung junger Genossenschaften). Ggf. können alte Genossenschaften junge Genossenschaften durch die Übernahme von Bürgschaften gemeinsam mit dem Land Berlin unterstützen (üblich in den Niederlanden). Zweckgebundene Übernahme instandsetzungs und modernisierungsbedürftiger Bestände der öffentlichen Hand mit (Rück) Vorkaufsrecht für das Land Berlin. Folie 15

16 Gemeinsam erfolgreich! Folie 16

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