EDI Connect goes BusinessContact V2.1

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1 EDI Connect goes BusinessContact V2.1 Allgemeine Informationen Ziel dieser Konfiguration ist die Kommunikation von EDI Connect mit dem neuen BusinessContact V2.1 Service herzustellen Dazu sind im wesentlichen 2 Dinge erforderlich, zum Ersten das Eintragen der richtigen IP Adresse und aller damit verbundenen netzwerktechnischen Settings (Firewall,...) und zum Zweiten das Importieren des neuen Zertifikats für BusinessContact V2.1 in den bereits bestehenden Zertifikatsspeicher (wobei dieser Punkt nur notwendig ist wenn Sie SSL Verschlüssung verwenden) Sie sollten sich während der ganzen Konfigurationstätigkeit immer mit dem Benutzerprofil QSECOFR anmelden, wenn Sie zur Anmeldung aufgefordert werden. Die Konfigurationsschritte zwischen den einzelnen Betriebssystemen können jeweils geringfügig anders sein, diese Dokumentation wurde auf Basis des OS/400 V5R2M0 erstellt. Sollten Sie im Digital Certification Manager über das WEB neu einsteigen müssen, weil Sie abgebrochen haben, stellen Sie immer sicher, dass Sie zunächst in den *SYSTEM- Zertifikatsspeicher, den Sie angelegt haben, wieder einsteigen. ACHTUNG: Führen Sie die folgenden Konfigurationen erst nach erfolgter Umstellung ihrer Mailbox auf die BusinessContact V2.1 Mailbox durch! Hilfe und Informationen hierzu erhalten Sie unter DW 100 oder 1. Seite

2 Konfiguration 1. IP Konfiguration Tragen Sie im EDI Connect (STREDIAS) die neue IP Adresse ein: Menüpunkt 4-Tabellenverwaltung Kommunikationstabellen mit 1 in die nächste Ebene BC Server TCP/IP Adresse mit 1 in die nächste Ebene IP Adresse (keine führenden 0!) mit 2 ändern Wenn Sie über Internet mit SSL kommunizieren tragen Sie hier die IP Adresse ein und speichern den Eintrag mit F3 Wenn Sie über Router oder Modem ins AT&T Netz kommunizieren tragen Sie hier die IP Adresse ein und speichern den Eintrag mit F3 2. Seite

3 Leitwegeintrag auf der iseries. (CFGTCP) Im Menü TCP/IP konfigurieren wählen Sie Menüpunkt 2 und tragen Sie den Leitweg für die Verbindung ins Internet bzw. ins AT&T Netz ein. 3. Seite

4 Hier ist es wichtig einen Leitweg für die iseries ins Internet bzw. ins AT&T Netz zu definieren. Dieser Leitweg bzw. eine DFTROUTE sollte bei Ihnen schon definiert sein, und als nächsten Hop auf die Firewall bzw. einen Router der zur Firewall weiterleitet zeigen. Sollten sie keine DFTROUTE eingetragen haben bzw. diese über den nächsten Hop keinen Weg ins Internet finden, so tragen sie bitte mit 1 (hinzufügen) einen neune Leitweg ein. Internet mit SSL: Leitwegziel = Teilnetzmaske = *HOST nächster Hop = IP von Firwall oder Router AT&T: Leitwegziel = Teilnetzmaske = *HOST nächster Hop = IP des Routers 4. Seite

5 Sofern eine Firewall vorhanden ist, muss sichergestellt sein, dass von der iseries aus die IP-Adresse über das angegebene Port erreicht werden kann. Internet mit SSL: IP: Port: AT&T : IP: Port: Seite

6 2. Konfiguration im DCM (Digital Certificate Manager) Melden Sie sich mit dem Benutzerprofil QSECOFR an ihrer iseries an und starten Sie die ADMIN Instanz des HTTP Servers: STRTCPSVR SERVER(*HTTP) HTTPSVR(*ADMIN) Bei der Anzeige WRKACTJOB SBS(QHTTPSVR) muss nun die Serverinstanz gestartet und aktiv sein. Bevor Sie mit der Konfiguration im DCM beginnen muß sichergestellt sein, dass sich das von AVENUM gelieferte Zertifikat (Atrust.cer) in einem IFS Verzeichnis ihrer iseries befindet. Wir empfehlen das home Verzeichnis, da sich dort auch das Zertifikat EDIConnect400.cer befindet. 6. Seite

7 Ob das Zertifiakt auch wirklich im home Verzeichnis steht können sie mit dem Befehl WRKLNK /HOME/ATRUST.CER überprüfen. 7. Seite

8 Öffnen Sie nun einen Internetbrowser und geben Sie die IP-Adresse Ihrer iseries und das Port 2001 ein (z.b. Melden Sie sich auf der Anzeige als QSECOFR an. 8. Seite

9 Jetzt erhalten Sie die Möglichkeit über das WEB weiter zu arbeiten. Klicken Sie den Link Digital Certificate Manager an 9. Seite

10 Klicken Sie zunächst auf Zertifikatsspeicher wählen, wählen sie *SYSTEM und klicken Sie dann auf weiter. 10. Seite

11 Tragen Sie das Kennwort für den Zertifikatsspeicher dass bei der TCP Umstellung vergeben wurde ein und gehen Sie auf Weiter. Sollten Sie das Kennwort nicht mehr wissen bzw. nicht notiert haben, so klicken sie bitte auf Kennwort zurücksetzen! 11. Seite

12 Sie erhalten den Hinweis, mit welchem Zertifikatsspeicher Sie gerade arbeiten: Nun muss in diesem Zertifikatsspeicher noch das von ATrust gelieferte Zertifikat importiert werden. Wählen Sie zunächst Zertifikate verwalten aus der Task-Leiste. 12. Seite

13 Auf der folgenden Seite wählen sie Zertifikat importieren und klicken dann auf weiter 13. Seite

14 Wählen Sie hier bitte Zertifizierungsinstanz aus und klicken Sie auf weiter 14. Seite

15 Hier müssen Sie den Pfad angeben in dem sich das Zertifikat befindet, klicken Sie anschließend weiter. 15. Seite

16 Nun vergeben Sie noch einen Namen für diese Instanz (ATrust) und klicken dann auf Weiter 16. Seite

17 Hier endet die Konfiguration im DCM. Wenn sie die Nachricht Zertifikat wurde importiert erhalten haben können sie den DCM schließen. 17. Seite

18 Kontrolle der Konfiguration: Sollten Sie die Konfigurationsschritte alle ordnungsgemäß durchgeführt haben, muss die Applikation getestet werden. Testen Sie die Verbindung zunächst unter dem Benutzerprofil QSECOFR und anschließend mit einem Anwender-Benutzerprofil. Gehen Sie für beide Tests jeweils folgendermaßen vor. Melden Sie sich an ihrer iseries an STREDIAS danach sind Sie im EDI-Connect Hauptmenü Wählen Sie Menüpunkt 1 an und versuchen Sie die Protokolldaten vom Server zu holen. Geben Sie, falls erforderlich, die User-ID und das Passwort für Ihren BusinessContact V1 - / BusinessContact V2.1 Account an (F10-zus. Parameter) Sie sollten nach der Kommunikation ein Protokoll mit Ihrem Mailboxinhalt erhalten. Ist dies der Fall, ist die Konfiguration in Ordnung und kann zur Verwendung freigegeben werden. Erhalten Sie jedoch ein Fehlerprotokoll, muss diesem Problem gezielt nachgegangen werden. Eine globale Definition der Fehleranalyse ist nicht möglich. Wenden Sie sich ggf. an den Support für weitere Unterstützung bzw. 01/ ) Ist die Konfiguration in Ordnung, kann der HTTP Server wieder mit ENDTCPSVR SERVER(*HTTP) HTTPSVR(*ADMIN) beendet werden. 18. Seite

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