Patientennahe Herzschrittmacher-Nachsorge

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Patientennahe Herzschrittmacher-Nachsorge"

Transkript

1 ALEXANDER KOLLMANN Patientennahe Herzschrittmacher-Nachsorge DIPLOMARBEIT TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Institut für Elektro- und Biomedizinische Technik Infeldgasse 16a, A-8010 Graz Vorstand: Univ.-Prof. DI. Dr. techn. Gert Pfurtscheller Betreuer: DI Peter Kastner, ARC Seibersdorf resarch GmbH Begutachter: Ao. Univ.-Prof. DI. Dr. techn. Zlatko Trajanoski Graz, Dezember 2002

2 Diese Arbeit wurde bei der ARC Seibersdorf research GmbH - Standort Graz Biosignalverarbeitung und Telemonitoring durchgeführt.

3 Für meine Eltern

4 Danksagung An dieser Stelle möchte ich mich bei allen recht herzlich bedanken, die mir bei der Entwicklung dieser Diplomarbeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind. Danken möchte ich allen Ärzten der klinischen Abteilung für Kardiologie, Medizinische Universitätsklinik Graz, besonders OA Dr. Brigitte Rotman und dem gesamten Betreuerteam der ARC Seibersdorf research GmbH - Standort Graz für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung. Ich erkläre hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Graz, Dezember 2002

5 Kurzfassung Die Einbindung des Internets als Kommunikationsmedium wird in Zukunft einen immer größeren Stellenwert in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung einnehmen. In dieser Diplomarbeit wird ein prototypisches System zur Patientennahen Herzschrittmacher (HSM) Nachsorge vorgestellt, das als Web-Service realisiert wurde. Das Internet stellt in diesem Fall die Kommunikationsplattform zwischen Niedergelassenen Arzt, der HSM-Ambulanz und der Monitoring-Zentrale her. Durch automatische Analyse einer EKG-Sequenz mit temporären Magneteffekt ist es möglich, die bis zu vier mal jährlich vorgeschriebene Basisnachsorge von HSM-Patienten vom Niedergelassenem Arzt durchführen zu lassen. Daraus folgt eine wesentliche Entlastung der HSM-Ambulanzen und der mehrheitlich älteren Patienten, die sich den Transport in die Klinik ersparen. Die Diplomarbeit stellt den strukturellen Aufbau des Systems, des Web-Servers, der Datenbank und der Signalanalyseeinheit vor. Eine erste klinische Vergleichsstudie an 36 Patienten hat das erwartete Potential der Patientennahen HSM-Nachsorge bestätigt. Es konnte gezeigt werden, dass in rund 80 % der Fälle eine Basisnachsorgeuntersuchung beim Niedergelassenen Arzt ausreichend wäre, um die Bertriebssicherheit und volle Funktionalität des HSM zu garantieren. Schlüsselwörter: Herzschrittmacher, Nachsorgeuntersuchung, Telemedizin, EKG Abstract The use of the Web for medical application areas seems to be an attractive solution for many problems. Nowadays the Web becomes a standardized infrastructure for giving access to advanced telemedicine applications. Such web services provide accessibility and usability advantages for patients and physician. This diploma theses presents a prototype for a basic pacemaker follow-up system as a collaborative telemedicine application between the primary care physician, the cardiologist at the hospital and the remote follow-up centre. It presents the general architectural and technical issues of the web server, the database and the signal processing unit. A first clinical pilot trial has been performed which confirms the expected potential of the system. The evaluation of 36 examinations indicates that in approximately 80 % of cases a hospital visit of the patients would not have been necessary. The basic follow-up could have been performed by the primary care physician to assure the functionality and reliability of the pacemaker. Keywords: Pacemaker, Follow-up, Telemedicine, ECG 5

6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung AllgemeineszumHerzschrittmacher Herzschrittmacher und Zubehör HerzschrittmacherNachsorge HerzschrittmacherBasisnachsorge TelemedizinalsChance Gesundheitspolitische Aspekte ZielderArbeit Recherche PC-EKGSysteme BestehendeHSM-NachsorgeSysteme Methoden Klinisches Umfeld AblaufderHSM-Nachsorge Ambulante HSM-Nachsorge PatientennaheHSM-Nachsorge Entwicklungsumgebung Hardware Software RelationaleDatenbank SQL i

7 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Datenbankentwurf Web-Server/Web-Design Signalanalyseeinheit Ergebnisse Workflow-Analyse Datenbankdesign Datenbankdesignaspekte Persons Signals Pacemaker Datenbankzusatzfunktionen Klinische Studien Klinische Vorstudie - Mai Klinische Vergleichsstudie - November StatistischeAuswertung Diskussion 53 5 Ausblick 55 Literatur 56 Index 59 ii

8 Abbildungsverzeichnis 1.1 HSM und Elektroden der Firma Medtronic EKGmitMagnet-Effekt:S...SpontaneStimulation,P...Magnetfrequenz A...Beginn der Magnetauflage, B...Beginn der Magnetfrequenz Anfahrtswege der Patienten zur HSM-Ambulanz EKG ÜbertragungmittelsTelefonadapter HSM-ProgrammerderFirmaMedtronic Ablauf der ambulanten HSM-Nachsorgeuntersuchung PatientennaheHSM-Nachsorgeuntersuchung BenutzeroberflächeCardioControlWorkstation EasySoftODBC-InterbaseDriverIB KonzeptionellerDatenbank-Entwurf SkizziertesER-ModellderPERSONSDatenbank Benutzeroberfläche Flussdiagramm der Signalanalyseeinheit VerlaufderMagnetfrequenz-MedtronicKappaD Verlauf der Magnetfrequenz - St. Jude Medical Integrity DR Ergebnis der Workflow-Analyse der Patientennahen HSM-Nachsorge Datenbanksystem Personenverwaltung Kombination aus Web-Server-Security und Datenbank-Security StrukturderSignal-Datenbank iii

9 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS 3.6 OrganisationderDatenimDateisystemdesServers Blockdiagramm:Report Analysiertes EKG mit Kennzeichnung der maximalen Korrelation AuszugausderHSM-Datenbank Log-Tabelle Log-TabellederaufgerufenenSeiten Papierkorbfunktion iv

10 Tabellenverzeichnis 1.1 HSM-Statistik HSM Erstimplantationen in der Steiermark Lösch-, Einfüge- und Änderungsanomalien AuszugausderPersons-Datenbank AuszugausderTabellePatient AuszugausderTabelleAPP Zuordnungstabelle Mustertabelle zur Veranschaulichung der Notwendigkeit des dritten Normalisierungsschrittes Normalisierte Tabelle PAT HSM AbgespalteteTabelleHSM Kardinalitäten Magnetstring AnfallendeDateitypen Regeln zur Beurteilung des Ladezustandes der Batterie anhand der berechnetenkorrelationskoeffizienten UntersuchteHSM Vergleich der Ergebnisse zwischen HSM-Programmiergerät und PatientennaherHSM-Nachsorge Vierfeldertafel zum diagnostischen Test der Vergleichsstudie v

11 Kapitel 1 Einleitung Die Diplomarbeit Patientennahe Herzschrittmacher-Nachsorge wurde in Zusammenarbeit mit der klinischen Abteilung für Kardiologie, Medizinische Universitäts- klinik Graz (Herzschrittmacher Ambulanz) und der Firma ARC Seibersdorf research GmbH durchgeführt. Das prototypisch neu entwickelte System ist Teil des Cardio- Memory-Systems, das zur Zeit drei telemedizinische Anwendungen vereint. Patientennahe Herzschrittmacher-Nachsorge Paroxysmales atriales Flimmern (PAF) Risiko-Management Pilotprojekt zur Heimüberwachung wichtiger Herz - Kreislauf Parameter Durch die modulare Gestaltung soll es in Zukunft möglich sein, weitere AnwendungenindiesesSystemzuintegrieren. 1.1 Allgemeines zum Herzschrittmacher Die normale mechanische Kontraktion des Herzmuskels wird durch die autonome und regelmäßig wiederkehrende elektrische Stimulation der Muskelzellen initiiert. Ist das Reizleitungssystem intakt, wird der elektrische Impuls ausgehend vom Sinusknoten über die Vorhöfe zum AV-Knoten und weiter über das His sche Bündel und die Tawara-Schenkel sowie die Purkinjefasern bis in die Herzmuskelzellen der Herzkammern geleitet. Abweichungen von dieser Erregungsausbreitung lassen sich in Störungen der Reizbildung und der Reizleitung unterteilen. Bei einer Reihe von kardialen Erkrankungen ist die Therapie mit einem temporären oder permanenten Herzschrittmacher (HSM) erforderlich [19]. Welche große Bedeutung HSM in der Therapie bestimmter Herzerkrankungen besitzen, zeigt sich nicht zuletzt in der Tatsache, dass allein in Österreich pro Jahr rund 4500 HSM implantiert werden. Durch 1

12 1.1. ALLGEMEINES ZUM HERZSCHRITTMACHER 1. Einleitung die rasche Weiterentwicklung der HSM-Technologie und der daraus folgenden erweiterten Einsetzbarkeit, sowie durch die zunehmende Veralterung der Bevölkerung und dem damit verbundenen Anstieg von Herz-Kreislauferkrankungen, ist eine stark steigende Anzahl von Implantationen zu erwarten [2], [47], [48]. Die Tabellen 1.2 und 1.1 zeigen einen Überblick über die Anzahl der Erstimplantationen im deutschsprachigen Raum. Österreich Deutschland Schweiz Neuimplantationen / Jahr Austausch HSM-Patienten Tabelle 1.1: HSM-Statistik Jahr Implantationen Tabelle 1.2: HSM Erstimplantationen in der Steiermark Herzschrittmacher und Zubehör Die modernen HSM-Typen sind, im Verhältnis zu früheren Geräten, sehr klein und langlebig (Abbildung 1.1). Ihre Länge und Breite betragen ca. 4-5 cm bei einer Dicke von ungefähr 7 mm. Das Gewicht eines Schrittmachers beträgt zwischen 20 und 27 Gramm. Die wichtigsten Bestandteile eines HSM sind neben der Steuerelektronik, die Telemetrieeinrichtung und die Batterie. Nach außen ist nur die Anschlussvorrichtung für die Elektroden sichtbar. Das Gehäuse besteht aus Titan um Abstoßungsreaktionen zu vermeiden. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Batterie zu legen. Sie bestimmt nicht nur die Größe des HSM (ca. 60 %) sondern legt auch im Wesentlichen die Lebensdauer des HSM fest. Elektroden gibt es entsprechend der medizinischen Indikationen in vielfältigen Ausführungen. Sie besitzen einen Durchmesser von rund 2 mm. Eine Schicht aus nicht leitendem Silikon sorgt nicht nur für die wichtige Isolation, sondern erleichtert auch das Einführen der Elektroden durch die Vene bei der Implantation. Die elektrisch leitfähigen Elektrodenspitzen bestehen meist aus Platin. Die Verankerung erfolgt aktiv durch Schraubelektroden oder passiv durch Ankerelektroden. Schraubelektroden, deren Spitze einem Korkenzieher ähnelt, werden in den Herzmuskel gedreht. Ankerelektroden verhaken sich im Endokard und werden durch Widerhaken festgehalten. 2

13 1.2. HERZSCHRITTMACHER NACHSORGE 1. Einleitung Abbildung 1.1: HSM und Elektroden der Firma Medtronic 1.2 Herzschrittmacher Nachsorge Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen [16],[28],[1] sind bei jedem HSM-System notwendig. Dabei wird neben der funktionellen Kontrolle des HSM insbesondere der Ladezustand der Batterie überprüft. Als Energiequelle kommen in den implantierten HSM-Typen modernste Litium-Ionen-Batterien zum Einsatz. Durch die Weiterentwicklung der Batterietechnologie wird von den Herstellern je nach Modell eine Betriebsdauer von 5-10 Jahren prognostiziert. Da die Erschöpfung der Batterie von der tatsächlichen Aktivität des HSM abhängig ist, ist eine regelmäßige Kontrolle des Batteriezustandes unerlässlich. Das Kontrollintervall sinkt mit zunehmender Implantationsdauer von anfangs zwölf Monaten auf sechs und schließlich auf ein bis drei Monate. Moderne HSM können via Telemetrie wichtige Stimulationsparameter wie Elektrodenimpedanz, Reizschwelle und den Ladezustand der Batterie übertragen, wodurch eine Prognose über die verbleibende Lebensdauer des HSM erstellt werden kann. Falls notwendig kann der HSM umprogrammiert werden, um den speziellen Bedürfnissen jedes Patienten noch besser entsprechen zu können. Diese Programmierung wird nicht invasiv mit einem speziellen, herstellerspezifischen HSM-Programmiergerät ohne eine erneute Operation durchgeführt Herzschrittmacher Basisnachsorge Ab dem zweiten Implantationsjahr ist in den meisten Fällen keine Umprogrammierung des HSM notwendig, sondern nur die Überprüfung des Ladezustandes der Batterie. Diese HSM-Basisnachsorge besteht im Wesentlichen aus der Interpretation einer kurzen EKG Sequenz, die während des so genannten Magnettest [32],[7],[45] aufgezeichnet wird. Durch die Auflage eines Dauermagneten schaltet sich der HSM in den Magnet-Mode. 3

14 1.2. HERZSCHRITTMACHER NACHSORGE 1. Einleitung Dieser wird durch eine Magnetstimulationsfrequenz, die sog. Magnetfrequenz charakterisiert. Diese Frequenz kann aus dem EKG abgelesen und ausgewertet werden. Jeder HSM hat eine besondere Magnet Charakteristik, das heißt: Abhängig von der abgelesenen Magnetfrequenz kann auf den Batteriezustand geschlossen werden. Folgende Ladezustände der Batterie werden unterschieden: BOL (Begin of Life): Nach der Implantation ist noch die volle Batteriekapazität vorhanden. Abhängig von den programmierten Parametern und der Aktivität des Herzschrittmachers wird sich die Batteriekapazität im Laufe der Implantationsdauer verringern. ERI (Elective Replacement Indication): Nach Erreichen dieser Schwelle garantiert der Hersteller noch volle Funktionsfähigkeit für ein gewisses Zeitintervall [32]. Aus Energiespargründen werden Sonderfunktionen, wie Statistikfunktionen deaktiviert. Diese stehen aber in keinem direkten Zusammenhang mit der Funktionalität des HSM. Ab diesem Zeitpunkt entscheidet der zuständige Kardiologe, ob der HSM auszutauschen ist, oder das Nachsorgeintervall zu verkürzen ist. Üblicherweise wird der HSM bei Erreichen dieser Schwelle ausgetauscht um maximale Sicherheit für den Patienten zu garantieren. EOL (End of Life): Spätestens nach Erreichen dieser Schwelle muss der HSM ausgetauscht werden, da die volle Funktionsfähigkeit nicht mehr garantiert werden kann. Es werden vom Hersteller die Hauptfunktionen für eine definierte Zeit gewährleistet, indem der HSM in einem sicheren, energiesparenden Mode betrieben wird. Spezielle Sonder- bzw. Zusatzfunktionen werden aber aus Energiespargründen automatisch deaktiviert. Abbildung 1.2 zeigt eine EKG Sequenz während des Magnettests. In diesem Fall handelt es sich um einen HSM der Firma Medtronic (Modell Kappa ). Die Wirkung des Magneten auf den HSM, und somit die Umschaltung in den Magnet Mode beginnt im Punkt A. Es erfolgen nun drei Stimulationen mit einer Frequenz von 100 min 1, als Indikator für den Beginn der Magnetauflage, gefolgt von Stimulationen mit der Magnetfrequenz (Punkt B; 85 min 1 ). Diese Frequenz ist direkt vom Ladezustand der Batterie abhängig und repräsentiert in diesem Beispiel den Batteriestatus BOL. In dieser Diplomarbeit soll eine neue Methode für die HSM-Basisnachsorge entwickelt werden, die eine Arbeitsteilung zwischen Niedergelassenem Arzt, der das 4

15 1.2. HERZSCHRITTMACHER NACHSORGE 1. Einleitung A B MAGNETEFFEKT Abbildung 1.2: EKG mit Magnet-Effekt: S...Spontane Stimulation, P...Magnetfrequenz A...Beginn der Magnetauflage, B...Beginn der Magnetfrequenz EKG aufzeichnet und dem Kardiologen (Befundung) zum Ziel hat. Die Aufnahme des EKG s kann bzw. soll im Rahmen einer Kontrolluntersuchung erfolgen. Diese Kooperation zwischen Niedergelassenem Arzt und HSM-Ambulanz führt zu einer erheblichen Entlastung des Patienten und der HSM-Ambulanz. Um den Wert dieser Untersuchung steigern zu können, ist es denkbar, noch Zusatzdaten mit zu erheben. 5

16 1.3. TELEMEDIZIN ALS CHANCE 1. Einleitung 1.3 Telemedizin als Chance Die sehr schnelle Weiterentwicklung und Verbreitung des Internets sowie die damit verbundenen neuen Technologien zur Datenerfassung und Datenübertragung haben in letzter Zeit auch im medizinischen Bereich Einzug genommen. Das Stichwort heißt Telemedizin. Das Internet stellt in diesem Fall die Kommunikationsplattform zwischen Arzt und Patient bzw. zwischen den Ärzten her [5]. Vernetzte Computer sind vom alltäglichen Krankenhausalltag nicht mehr wegzudenken. Sei es um Informationen auszutauschen, Daten zu versenden oder in näherer Zukunft Teleoperationen auszuführen. Neue Medien wie , Web-Meeting, usw. erfreuen sich bei den Ärzten hoher Akzeptanz. Telemedizin und Telemonitoring bauen weitgehend auf IT Technologien auf. Neben Kommunikationsmöglichkeiten werden dem Arzt Zusatzfunktionen wie Informationsund Personendatenbanken, Befunderstellung und vieles mehr geboten. Der Arzt ist durch die Einbindung des Internets nicht mehr an einen Arbeitsplatz gebunden, wodurch eine noch intensivere Betreuung seiner Patienten möglich ist. Patienten können so aktiv in ihre Behandlung eingebunden werden, indem sie durch regelmäßiges Feedback den Kontakt zum Arzt aufrecht erhalten und somit die Therapie positiv beeinflussen können. Eine medizinische Dienstleistung übers Internet bietet sehr viele Vorteile: einerseits ermöglicht es den Informationsaustausch zwischen Benutzern, wie z.b. eine online Zusammenarbeit zwischen Ärzten oder Patienten, und andererseits bietet es dem Provider leichte Wartung und rasche Fehlerbehebung durch zentrale Serversysteme. Das Internet stellt die nötige Infrastruktur zur Verfügung um Daten auszutauschen, zu vergleichen und zu publizieren. Die große Anzahl von verschiedensten Daten bildet die Grundlage für ein ausgedehntes Informationsnetzwerk. Diese Gründe waren dafür ausschlaggebend, die Applikation Patientennahe HSM- Nachsorge als Web-Service zu realisieren. So ist in den letzten Entwicklungsmonaten ein Prototyp eines Softwareprojekts entstanden, der zukunftsorientiert den Wünschen der Ärzte und der Patienten gerecht wird. 1.4 Gesundheitspolitische Aspekte In der Zeit vom bis zum wurde in der HSM-Ambulanz eine Statistik geführt, die als Grundlage für eine gesundheitspolitische Betrachtung des Projekts Patientennahe HSM-Nachsorge diente. Es wurde ermittelt, in welchem 6

17 1.4. GESUNDHEITSPOLITISCHE ASPEKTE 1. Einleitung Rahmen es möglich ist, den Patienten und die HSM-Ambulanz, durch eine Auslagerung der HSM-Nachsorge zum Niedergelassenen Arzt, zu entlasten. Abbildung 1.3: Anfahrtswege der Patienten zur HSM-Ambulanz Im angegebenen Zeitraum (50 Werktage) wurde bei 585 Patienten eine HSM-Nachsorgeuntersuchung durchgeführt. Aus Abbildung 1.3 ist ersichtlich, dass einige Patienten mehr als 100 km (Hin- und Rückfahrt) zurücklegen mussten um in die HSM- Ambulanz zu gelangen. Das entspricht einer Fahrzeit von ca. 90 Minuten. Darüber hinaus wurde ermittelt, dass jeder vierte Patient für die Fahrt zur bzw. von der HSM-Ambulanz die Rettung in Anspruch nahm. Hochgerechnet auf ein Jahr werden an der Klinischen Abteilung für Kardiologie etwa 2900 Nachsorgeuntersuchungen durchgeführt. Bei rund 80 % der Untersuchungen werden keine HSM-Einstellungen vorgenommen, d.h.: eine Beurteilung des Batteriestatus würde genügen um maximale Betriebssicherheit des HSM zu garantieren. Eine einfache und sichere Screening-Methode, die es erlaubt, diese wenigen, besonderen Fälle von der Summe aller Untersuchungen zu erkennen, würde zu einer deutlichen Entlastung der HSM-Ambulanz führen. Es liegt nun nahe, diese HSM- Basisnachsorge vom Niedergelassenen Arzt durchführen zu lassen. Patienten mit ERI- oder EOL-Indikation sollen herausgefiltert und an die HSM-Ambulanz überwiesen werden. Überdies können durch diese Arbeitsteilung den mehrheitlich älteren und zum Teil gebrechlichen Patienten Strapazen durch lange Transport- und Wartezeiten erspart werden. 7

18 1.5. ZIEL DER ARBEIT 1. Einleitung 1.5 Ziel der Arbeit Das Ziel der Arbeit war die Entwicklung eines Web-Service mit dem Schwerpunkt Patientennahe HSM-Nachsorge. Nach einer eingehenden Produktrecherche auf nationaler und internationaler Ebene wurden bestehende Systeme analysiert und ins- besondere auf Herstellerunabhängigkeit und Benutzerfreundlichkeit geprüft. Durch eine Workflow-Analyse des bisherigen Ablaufes einer HSM-Nachsorgeuntersuchung an der HSM-Ambulanz wurde untersucht, welche Arbeitsschritte optimiert bzw. ausgegliedert werden können. Die modulare Gestaltung der zu entwickelnden Software sollte es ermöglichen, in Zukunft neue Applikationen hinzuzufügen bzw. bestehende Komponenten, wie die in einer parallelen Diplomarbeit [37] entwickelte Anwendung PAF-Risikoanalyse zu integrieren. Darauf war im Besonderen bei der Entwicklung der Datenbank zu achten. Diese Datenbank sollte alle Parameter aus den Applikationen Patientennahe HSM-Nachsorge und PAF-Risikoanalyse in einer Anwendung integrieren und leicht erweiterbar sein. In dieser Arbeit wurde das Hauptaugenmerk auf die Entwicklung der Datenbank gelegt. Für Informationen zur Realisierung des Web-Servers und der Benutzeroberfläche sei schon an dieser Stelle auf die Diplomarbeit Ein System zur automatischen Langzeit EKG Fernanalyse [37] verwiesen. 1.6 Recherche Telematikdienste für die häusliche und mobile Betreuung von Älteren, Pflegebedürftigen und Kranken werden unter dem Überbegriff Home Care zusammengefasst. Diese können in den verschiedensten Formen ausgeführt sein - wie z.b.: Videoüberwachung, Baby - Phone, Alarmsysteme, usw. Unter Telemonitoring im medizintechnischen Bereich versteht man die mobile Überwachung verschiedener physiologischer Parameter, wie Blutdruck, Gewicht, Blutzucker oder allgemeine Krankheitssymtome. Die Aufnahme bzw. die Übertragung der Daten zur Monitoringzentrale erfolgt z.b. über Medien wie Internet, Festnetztelefon oder Mobilfunktechnologien. Als Ergebnis steht dem Patienten bzw. dem behandelnden Arzt ein Befund bzw. eine Trendkurve zu Verfügung, die zur besseren Diagnose und zur Unterstützung beim Therapiemanagement beitragen soll. Der Sammelbegriff dieser Anwendungsgebiete ist Telemedizin. Durch die rasche technische Weiterentwicklung können immer mehr Sparten in den Bereich Telemedizin aufgenommen werden, wie z.b. die Telechirurgie. 8

19 1.6. RECHERCHE 1. Einleitung Im Folgenden wird auf schon bestehende Systeme im Telemedizinbereich hingewiesen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf PC basierenden EKG-Systemen und Systemen zur Durchführung einer HSM-Nachsorge ohne herstellerspezifischens HSM- Programmiersystem PC-EKG Systeme Cardio Control Workstation Dieses Software Paket von der Firma Cardio Control NV, 2624 BC Delft, Niederlande [36] erlaubt es dem Benutzter auf externe (Mess)Geräte mittels USB - Schnittstelle zuzugreifen. Die aufgezeichneten Messdaten werden von der Software verwaltet und es lassen sich Auswertungen bzw. Trendkurven darstellen. Neben einer Personenverwaltung (Patienten sowie Ärzte) ist auch ein Modul zur online Zusammenarbeit mit mehreren Ärzten integriert. Ähnliche Produkte werden von den Firmen Getemed Medizin- und Informationstechnik AG, Teltow, Deutschland [18] und Dr.Vetter Gesellschaft für Medizinische Datentechnik mbh, Baden-Baden, Deutschland [15] angeboten. PDA-EKG Auch PDA s (Personal Digital Assistant) haben in den letzten Jahren Einzug in die Medizin genommen. Vorteile bringen die kleine Bauweise und die Unabhängigkeit von fix installierten Computerarbeitsplätzen. Nachteilig zu vermerken war bis jetzt der Mangel an Schnittstellen zu externen Geräten und der begrenzte Speicherplatz. Neue standardisierte, drahtlose Übertragungstechnologien, wie BlueTooth bzw. WLAN [46] eröffnen viele zusätzliche Einsatzgebiete in der Medizintechnik, da Mobilität und Erreichbarkeit zunehmend wichtig werden. Folgende Firmen bieten PDA-EKG Rekorder an: Brentwood by Midmark, Torrance, CA 90505, USA; Active Corporation,Maine 04421,USA. [8],[11] Bestehende HSM-Nachsorge Systeme Viele HSM-Hersteller bieten Nachsorgesysteme für den Heimgebrauch an [33], [4]. Als Beispiel sei das Nachsorgesystem der Firma Medtronic angeführt. Die Datenübertragung erfolgt über das Festnetztelefon. Für dieses System ist ein spezieller Telefonadapter erforderlich, der die Verbindung zu einer Empfangs-Zentrale aufbaut und das aufgenommene EKG für die Übertragung frequenzmoduliert. In der Zentrale 9

20 1.6. RECHERCHE 1. Einleitung Abbildung 1.4: EKG Übertragung mittels Telefonadapter wird das EKG demoduliert und via Fax oder an den zuständigen Kardiologen weiterleitet, der dann in weiterer Folge den Befund an den Patienten sendet. (Abbildung 1.4). Nachteile dieser Systeme sind einerseits die hohen Anschaffungskosten für den Transmitter und andererseits die Tatsache, dass der Patient bei der HSM-Nachsorge auf sich alleine gestellt ist. Zur Zeit ist auch noch keine automatische Befundung und Befunderstellung integriert und die aufgenommenen Daten werden nicht in elektronischer Form gespeichert. Einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen zeigt das HSM-Modell Philos DR- T der Firma Biotronik [33], welches sich derzeit in der klinischen Erprobungsphase befindet. Ein kleiner Sender im Implantat schickt die aufgezeichneten Daten an ein mobiles Patientengerät mit integriertem Mobilfunkgerät. Dieses Gerät überträgt die Nachrichten an eine Servicezentrale, in der die Implantatnachrichten bearbeitet und in einem Bericht zusammengestellt werden. Der behandelnde Arzt erhält diesen Bericht per Fax in vereinbarten Zeitabständen oder, wenn vordefinierte Abweichungen auftreten. Er entscheidet daraufhin, ob der Therapieplan geändert und die Einstellungen des Implantats optimiert werden müssen. Gegebenenfalls vereinbart er einen Nachsorgetermin. Auch bei diesem System fallen hohe Anschaffungskosten sowie Übertragungsgebühren an. Da die Ergebnisse via FAX an die behandelnde Klink übermittelt werden, müssen weitere Schritte zur Integration in ein allgemeines Nachsorgesystem angestrebt werden. Der Vorteil dieses Systems liegt darin, dass mehrere relevante Parameter, wie die Reizschwelle oder der Übergangswiderstand und zukünftig auch Ausschnitte von intramyokardialen Elektrogrammen online übertragen werden können und damit eine kardiale Diagnose sowie Therapieführung möglich sein wird. 10

21 1.6. RECHERCHE 1. Einleitung Generell bieten alle HSM-Hersteller für ihre Implantate spezifische Nachsorgedienstean.DieDatenübertragung erfolgt in allen Fällen über das Telefon und somit ist eine digitale Speicherung der Daten nur begrenzt möglich. Für die Kliniken entsteht durch die verschiedenen Systeme ein erheblicher Mehraufwand, der nur durch Integration in ein allgemeines herstellerunabhängiges Nachsorgesystem vermieden werden kann. 11

22 Kapitel 2 Methoden 2.1 Klinisches Umfeld Im Mittelpunkt der HSM-Nachsorge steht ein herstellerspezifisches HSM-Programmiersystem (Abbildung 2.1). Dieses Gerät ist in der Lage ein EKG aufzuzeichnen und kann mittels integrierter Telemetriefunktion Kontakt zum HSM aufnehmen. Mit der Auslesespule, die direkt über dem HSM platziert wird, können Daten aus dem HSM gelesen und HSM-Parameter eingestellt werden. Somit kann der behandelnde Arzt die Stimulationsparameter optimal den Bedürfnissen des Patienten anpassen. Eine Optimierung der HSM-Parameter ist auch im energetischen Sinn sehr wichtig. Abbildung 2.1: HSM-Programmer der Firma Medtronic 12

23 2.2. ABLAUF DER HSM-NACHSORGE 2. Methoden Folgende Überprüfungen sind daher in regelmäßigen Abständen entsprechend den Richtlinien [16],[28],[1] durchzuführen: Basisnachsorge (alle 6-12 Monate) Prüfung von Reizbeantwortung Wahrnehmungsfunktion (Sensing) Beurteilung des Batteriezustandes Beurteilung, ob die gewählte Systemeinstellung noch den Erfordernissen des Patienten genügt Die Basisnachsorge kann durch die Aufzeichnung einer EKG-Sequenz bei temporärer Magnetauflage und entsprechender Interpretation eines Spezialisten (Kardiologe) ausgeführt werden. Erweiterte Nachsorgen (alle Monate) In Abhängigkeit vom Ergebnis der Basisnachsorge und vom HSM-Typ müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden, wie z.b.: Reizschwelle von Vorhof und Kammer Elektrodenimpedanz Wahrnehmungsschwelle Diagnostische Funktionen (soweit vom HSM-Type unterstützt) Für die erweiterte HSM-Nachsorgeuntersuchung ist ein herstellerspezifisches HSM- Programmiergerät erforderlich. Durch die hohen Anschaffungskosten verfügen nur wenige Kliniken, sog. HSM-Ambulanzen, über solche Geräte. Die Klinische Abteilung für Kardiologie am LKH-Universtitäsklinikum Graz verfügt über Geräte fol- gender HSM-Hersteller: Biotronik, Medtronic, St. Jude Medical, Vitatron, ELA und Intermedics. 2.2 Ablauf der HSM-Nachsorge Der Vergleich zwischen dem bisherigen Arbeitsablauf und dem der Patientennahen HSM-Nachsorge soll die Vorteile, die diese neue Methode bietet, verdeutlichen. Die Workflow-Analyse dient als Anhaltspunkt für die Entwicklung der Datenbank und der Benutzeroberfläche. 13

24 2.2. ABLAUF DER HSM-NACHSORGE 2. Methoden Ambulante HSM-Nachsorge In Abbildung 2.2 ist der bisherige Arbeitsablauf dargestellt, wie er derzeit an der HSM-Ambulanz durchgeführt wird und im Wesentlichen einer erweiterten Nachsorge entspricht. Nach der Implantation, werden bei der Entlassungsuntersuchung der Sitz der Elektroden kontrolliert und die HSM-Parameter bei Bedarf optimiert. Eine Implantation Kontrolle und HSM-Einstellung vor der Entlassung HSM Nachsorge Anamnese EKG aufzeichnen Signal auswerten Kontrolle der Parameter Befund Niedergelassener Arzt HSM-Ambulanz Nächster Termin JA OK NEIN Revision Abbildung 2.2: Ablauf der ambulanten HSM-Nachsorgeuntersuchung weitere Kontrolle erfolgt etwa vier bis fünf Monate nach der Implantation. Zu diesem Zeitpunkt kann davon ausgegangen werden, dass die Elektroden eingewachsen sind. Dies führt in den meisten Fällen zu einer Veränderung der Reizschwelle. Um optimale Stimulation und minimalen Energieverbrauch zu erreichen, müssen die Stimulationsparameter (Impulsdauer und -amplitude) an die Reizschwelle angepasst 14

25 2.2. ABLAUF DER HSM-NACHSORGE 2. Methoden werden (Reizschwellentest). Ab diesem Zeitpunkt kann davon ausgegangen werden, dass der HSM optimal an die Bedürfnisse des Patienten angepaßt ist. Unter normalen Umständen sind ab nun nur mehr Kontrollen in regelmäßigen Abständen nötig, bis der Ladezustand der Batterie seinen kritischen Wert erreicht hat. Die Kontrollintervalle sind vom Ladezustand der Batterie bei der letzten Kontrolluntersuchung, von der Aktivität des HSM und den eingestellten Parametern abhängig. Nach der Implantation kann von einem 100%igem Ladezustand der Batterie ausgegangen werden, und damit wird das erste Nachsorgeintervall meist auf ein Jahr 1 festgelegt. Ablauf der ambulanten HSM-Nachsorge: Die Anamnese hilft dem Arzt die Bedürfnisse des Patienten zu erheben und den HSM optimal einzustellen. Die einzustellende Stimulationsfrequenz richtet sich im Wesentlichen nach der Aktivität des Patienten. Eine zu nieder eingestellte Frequenz führt zu Schwindel und eine zu hohe Frequenz ruft ein allgemeines Unbehagen beim Patienten hervor. Die Funktionalität und Aktivität des HSM kann der Arzt aus einer aufgezeichneten EKG-Sequenz entnehmen. Nach ca. zehn Sekunden Ruhe-EKG erfolgt die Kontrolle des Batteriezustandes. Dazu wird die Auslesespule, in der auch der Permanetmagnet integriert ist, aufgelegt, wodurch der HSM in den Magnet-Mode umschaltet. Durch die Wirkung des Magneten wird die Telemetriefunktion des HSM aktiviert. Die gespeicherten Parameter werden von der Auslesespule empfangen und an das HSM-Programmiersystem weiterleitet. Der Arzt kann mit dem Programmiergerät ein Testprotokoll erstellen, das Telemetriedaten, HSM-Einstellungen und eine EKG- Sequenz enthält Patientennahe HSM-Nachsorge Die entwickelte Patientennahe HSM-Nachsorge ermöglichrt eine Aufgabenteilung und Kollaboration zwischen HSM-Ambulanz, Niedergelassenen Ärzten und Monitoring-Zentrale (Abbildung2.3). Damit ist es möglich die Basisnachsorge beim Niedergelassenen Arzt durchzuführen. Nach der Implantation wird der Patient zusätzlich in das Nachsorgesystem aufgenommen d.h. Abspeichern aller Daten laut HSM-Ausweis [21]. Der auf das System eingeschulte Arzt, bzw. das medizintechnische Fachpersonal zeichnet ein EKG mit temporärer Magnetauflage auf und sendet die Messdaten, so wie die Ergebnisse der Anamnese an die Monitoring-Zentrale. Das Analysesystem in der Monitoring- Zentrale wertet die übertragenen Daten automatisch aus und berechnet daraus eine 1 Für Patienten, die HSM-Abhängigkeit aufweisen, d.h. keinen Eigenrhytmus besitzen, wird ein kürzeres Nachsorgeintervalle gewählt. 15

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

Grundlagen relationaler Datenbanken... 2. Access 2010 - Grundlagenseminar... 3. Access 2010 - Aufbauseminar... 4. Von Excel 2010 zu Access 2010...

Grundlagen relationaler Datenbanken... 2. Access 2010 - Grundlagenseminar... 3. Access 2010 - Aufbauseminar... 4. Von Excel 2010 zu Access 2010... Inhalt Grundlagen relationaler Datenbanken... 2 Access 2010 - Grundlagenseminar... 3 Access 2010 - Aufbauseminar... 4 Von Excel 2010 zu Access 2010... 5 Access 2010 - Programmierung Teil 1... 6 Access

Mehr

XAMPP-Systeme. Teil 3: My SQL. PGP II/05 MySQL

XAMPP-Systeme. Teil 3: My SQL. PGP II/05 MySQL XAMPP-Systeme Teil 3: My SQL Daten Eine Wesenseigenschaft von Menschen ist es, Informationen, in welcher Form sie auch immer auftreten, zu ordnen, zu klassifizieren und in strukturierter Form abzulegen.

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) 1 ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern

Mehr

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert Maika Büschenfeldt Datenbanken: Skript 1 1. Was ist eine relationale Datenbank? In Datenbanken können umfangreiche Datenbestände strukturiert abgelegt werden. Das Konzept relationaler Datenbanken soll

Mehr

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen

ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen C3: Structured Query Language Lernziele: Nach der Bearbeitung dieser Lektion haben Sie folgende Kenntnisse erworben: Sie können elementaren

Mehr

Auswertung der Workload-Befragung mit MS ACCESS

Auswertung der Workload-Befragung mit MS ACCESS Auswertung der Workload-Befragung mit MS ACCESS Inhaltsverzeichnis 1. Aufbereitung der Daten... 2 1.1. Herstellung der Textfiles... 2 1.2. Import der Textdateien... 3 1.3. Verbindungen erstellen... 8 2.

Mehr

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt:

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: Datenbanksysteme Entwicklung der Datenbanksysteme Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: 1. Generation: In den fünfziger

Mehr

1 Die Active Directory

1 Die Active Directory 1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure

Mehr

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen 2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo.

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo. Mengenvergleiche: Mehr Möglichkeiten als der in-operator bietet der θany und der θall-operator, also der Vergleich mit irgendeinem oder jedem Tupel der Unteranfrage. Alle Konten außer das, mit dem größten

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil 1/6 CONTENTMANAGEMENTSYSTEM UCMS 03.12.08 Das Redaktionssystem UCMS Beschreibung Technisches Profil Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über das System und geht auf die Ankopplung oder Integration

Mehr

Grundlagen der Informatik 2

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 2 Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Gliederung 1. Einführung

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken Betriebliche Datenverarbeitung Wirtschaftswissenschaften AnleitungzurEinrichtungeinerODBC VerbindungzudenÜbungsdatenbanken 0.Voraussetzung Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen für alle gängigen Windows

Mehr

Datenbankimplementierung

Datenbankimplementierung ENTWICKLUNG Datenbankimplementierung Datenbankimplementierung Christian Zahler Sofern Ausführungen auf SQL Server 2005 Bezug nehmen, gelten sie gleichermaßenauchfürsql Server 2008. 6 Client-Programmierung

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

DOKUMENTATION PASY. Patientendaten verwalten

DOKUMENTATION PASY. Patientendaten verwalten DOKUMENTATION PASY Patientendaten verwalten PASY ist ein Programm zur einfachen und zuverlässigen Verwaltung von Patientendaten. Sämtliche elektronisch gespeicherten Dokumente sind sofort verfügbar. Neue

Mehr

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Technische Mitteilung Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Informationen zum Dokument Kurzbeschreibung Dieses Dokument gibt Hinweise zur Konfiguration des RDBMS Oracle und von VIP ContentManager

Mehr

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013 Eric Lippmann Kurzvorstellung NETWAYS Expertise OPEN SOURCE SYSTEMS MANAGEMENT OPEN SOURCE DATA CENTER Monitoring & Reporting Configuration Management

Mehr

SQL structured query language

SQL structured query language Umfangreiche Datenmengen werden üblicherweise in relationalen Datenbank-Systemen (RDBMS) gespeichert Logische Struktur der Datenbank wird mittels Entity/Realtionship-Diagrammen dargestellt structured query

Mehr

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Adresse Telefon

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

17 Datenbank aufteilen

17 Datenbank aufteilen 17 Datenbank aufteilen Warum teilt man eine Datenbank auf und was bedeutet dies? Eine Access-Datenbankdatei ist ein Monolith. Sie enthält alle notwendigen Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte,

Mehr

Einführung in Datenbanken

Einführung in Datenbanken Grundlagen der Programmierung 2 Einführung in Datenbanken Grundlagen der Programmierung 2 I-1 Inhalt Einführung Entity-Relationship-Diagramm Relationales Modell Entity-Relationship-Diagramm ins Relationales

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung Keep your time safe. TimeSafe Leistungserfassung Adressimport 1/8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 1.1 Adressen in der TimeSafe Leistungserfassung... 3 1.2 Organisationen und/oder

Mehr

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

Vorlesung 30.03.2009 1) Einführung

Vorlesung 30.03.2009 1) Einführung Vorlesung 30.03.2009 1) Einführung Was versteht man unter dem Begriff Datenbank? - Eine Datenbank ist eine Struktur zur Speicherung von Daten mit lesendem und schreibendem Zugriff - Allgemein meint man

Mehr

PROBLEMLOSES BATTERIEMANAGEMENT.

PROBLEMLOSES BATTERIEMANAGEMENT. PROBLEMLOSES BATTERIEMANAGEMENT. SYSTEM ENTERPRISE BATTERY ASSET MANAGEMENT Mit der steigenden Bedeutung einer zuverlässigen Stromversorgung in der Telekommunikation, beim Datenmanagement sowie in der

Mehr

Themen. M. Duffner: Datenbanksysteme

Themen. M. Duffner: Datenbanksysteme Datenbanksysteme Themen Theorie Einführung Datenbank, Datenbankmanagementsystem (DBMS), Aufgaben eines DBMS Relationale Datenbanken Daten als Tabellen Datenbankentwurf im Entity-Relationship-Modell Abfragesprache

Mehr

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 Kapitel 33 Der xml-datentyp In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 995 996 Kapitel 33: Der xml-datentyp Eine der wichtigsten

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Jürgen Thomas Entstanden als Wiki-Buch Bibliografische Information Diese Publikation ist bei der Deutschen Nationalbibliothek registriert. Detaillierte Angaben

Mehr

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Produktmerkmale Die Avira Small Business Security Suite ist eine komplette Sicherheitslösung, zugeschnitten auf die Erwartungen und

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN 1 Germany Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN Version 1.0 Stand Mai 2014 I I I Global Standards. Make Business Efficient. Zielsetzung des Dokuments Ziel der vorliegenden

Mehr

Tag 4 Inhaltsverzeichnis

Tag 4 Inhaltsverzeichnis Tag 4 Inhaltsverzeichnis Normalformen Problem Formen (1-4) Weitere Formen Transaktionen Synchronisationsprobleme Überblick Autocommit Locking Savepoints Isolation levels Übungen RDB 4-1 Normalformen Problematik

Mehr

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11 Datenbanksysteme WS 05/ 06 Gruppe 12 Martin Tintel Tatjana Triebl Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Datenbanken... 4 2.1. Oracle... 4 2.2. MySQL... 5 2.3 MS

Mehr

IBM Informix SQL. Seminarunterlage. Version 11.04 vom

IBM Informix SQL. Seminarunterlage. Version 11.04 vom Seminarunterlage Version: 11.04 Version 11.04 vom 27. April 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Die Grundbegriffe Die Daten Die Informationen

Die Grundbegriffe Die Daten Die Informationen Die Grundbegriffe Die Daten sind diejenigen Elemente, die vom Computer verarbeitet werden. Die Informationen sind Wissenselemente, welche durch die Analyse von Daten erhalten werden können. Die Daten haben

Mehr

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes 1 Beispiele kommerzieller DBMS: Kapitelinhalt Was charakterisiert und unterscheidet verschiedene Einsatzbereiche für. Welche prinzipiell unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für das DBMS bei Ein-

Mehr

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server : FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung Motivation für die Vernetzung von Spektrometern Weiterhin wachsender Bedarf für schnelle Analysenmethoden wie NIR Mehr Kalibrationen werden

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH I. Übersicht Dieses Dokument beschreibt aus technischer Sicht. Einsatzgebiet und Funktionen von Das

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 STAND: FEBRUAR 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 - PRODUKTBILD...3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG...4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...5

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005 Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005-2 - Inhalt

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SP1... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD...

Mehr

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Da Häufigkeit und Schwere von Datendiebstahl zunehmen, ist es immens wichtig, dass Unternehmen vertrauliche und sensible Daten zusätzlich durch Verschlüsselung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Einführung 15 1 Erste Schritte 21 1.1 Datenbanken und Datenbank-Managementsysteme 21 1.2 Zugriff auf Datenbanken 22 1.3 Was der Großvater noch wusste... 22 1.4 Einordnung

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

Relationale Datenbanken Kursziele

Relationale Datenbanken Kursziele Relationale Datenbanken Kursziele DB Grundlagen Daten-Modellierung Relationales Modell und DB => Praxis: Mit SQL als Anfragesprache Mit MySQL als DB RDB 1-1 Kursinhalt (Tage) 1. DB Einleitung / Entity-Relationship

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung

DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung Installation von Wine Einleitung Übersicht Titel Thema Datei DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung DDBAC_Wine_Installation.doc

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Einführung in die Grundlagen der CMS (Content Management Systeme) Was ist ein CMS? frei übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem ist ein System, das die gemeinschaftliche

Mehr

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5)

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Informationen zur Datenbank 1. Definition 1.1 Datenbank-Basis Eine Datenbank-Basis ist eine Sammlung von Informationen über Objekte (z.b Musikstücke, Einwohner,

Mehr

+OK aixrs1.hrz.uni-essen.de POP3 3.3(18) w/imap2 client (Comments to MRC@CAC.Washington.EDU) at Fri, 23 Jan 1998 17:08:20 +0100 (MEZ)

+OK aixrs1.hrz.uni-essen.de POP3 3.3(18) w/imap2 client (Comments to MRC@CAC.Washington.EDU) at Fri, 23 Jan 1998 17:08:20 +0100 (MEZ) Anwendung der BON Problemstellung Implementierung eines einfachen POP3-Clients Anforderungsbeschreibung Es soll ein einfacher POP3-Kommandozeilen-Client entworfen werden, welcher über eine Internet- Verbindung

Mehr

AND Directory 5.4. Überblick. Vorteile. Datenblatt

AND Directory 5.4. Überblick. Vorteile. Datenblatt Datenblatt AND Directory 5.4 AND Directory bietet die Einbindung von Unternehmensressourcen in das Kommunikationsnetz und den Zugriff über Telefon, Web und über den Computer. Der Zugriff erfolgt schnell,

Mehr

SQL, MySQL und FileMaker

SQL, MySQL und FileMaker SQL, MySQL und FileMaker Eine kurze Einführung in SQL Vorstellung von MySQL & phpmyadmin Datenimport von MySQL in FileMaker Autor: Hans Peter Schläpfer Was ist SQL? «Structured Query Language» Sprache

Mehr

Microsoft Access Doku

Microsoft Access Doku Microsoft Access Doku Grundlegende Funktionen Eine Datenbank besteht aus einzelnen Datensätzen. Grundlegend besteht eine Datenbank immer aus einer Tabelle. Microsoft Access ähnelt im Aufbau stark den anderen

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz.

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. IInsttallllattiionslleiittffaden Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. Voraussetzungen Für die Installation

Mehr

crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe

crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe crm-now/ps Webforms: Webdesigner Handbuch Copyright 2006 crm-now Versionsgeschichte Version 01 2006-08-21 Release Version crm-now c/o im-netz Neue

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH Heureka CAQ Reorganisation 7.0 QDaTech GmbH This manual was produced using ComponentOne Doc-To-Help. Inhalt Einleitung 1 Allgemeines...1 Welche Reorganisation ist notwendig...1 Notwendige Dateien...2 Ablauf

Mehr

Benutzerzertifikate für Java Webstart

Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerdokumentation Wien 5. Dezember 2011 Florian Bruckner, Florian Heinisch 3kraft IT GmbH & Co KG Wasagasse 26/2 1090 Wien Österreich Tel: +43 1 920 45 49 Fax

Mehr

ObjectBridge Java Edition

ObjectBridge Java Edition ObjectBridge Java Edition Als Bestandteil von SCORE Integration Suite stellt ObjectBridge Java Edition eine Verbindung von einem objektorientierten Java-Client zu einer fast beliebigen Server-Komponente

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

Kompaktseminare Das MS Access 2010 Kursprogramm

Kompaktseminare Das MS Access 2010 Kursprogramm Kompaktseminare Das MS Access 2010 Kursprogramm Was ist Access Keine Angst vor Datenbanken Office Anwender mit Datenbank Interesse Zuerst ein wenig Theorie - Was ist eine Datenbank - Ist MS Access 2010

Mehr

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen.

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen. tri-doc 1. tri-doc tri-doc ist eine Entwicklung der Tri-W-Data GmbH. Aufgabe von Tri-doc ist, die strukturierte Verwaltung und Ablage von Dokumenten im Intraoder Internet durch konsequente Nutzung der

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation

vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Voraussetzungen... 2 3 Installation... 2 3.1 Infrastrukturelle Anforderungen...

Mehr

Tag 4 Inhaltsverzeichnis

Tag 4 Inhaltsverzeichnis Tag 4 Inhaltsverzeichnis Normalformen Problem Formen (1-4) Weitere Formen Transaktionen Synchronisationsprobleme Überblick Autocommit Locking Savepoints Isolation levels Übungen RDB 4-1 Normalformen Problematik

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Einführung 1 OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Ein Benutzer stellt eine Anfrage: Die Benutzer einer Datenbank können meist sowohl interaktiv als auch über Anwendungen Anfragen an eine Datenbank stellen:

Mehr

In die Zeilen würden die Daten einer Adresse geschrieben werden. Das Ganze könnte in etwa folgendermaßen aussehen:

In die Zeilen würden die Daten einer Adresse geschrieben werden. Das Ganze könnte in etwa folgendermaßen aussehen: 1 Einführung in Datenbanksysteme Fast jeder kennt Excel und hat damit in seinem Leben schon einmal gearbeitet. In Excel gibt es Arbeitsblätter, die aus vielen Zellen bestehen, in die man verschiedene Werte

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich EPOD Encrypted Private Online Disc Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee

Mehr

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Pervasive Server Engine Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten

Mehr

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund:

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund: scmsp SMARTES Content-Management-System blockcms steht für Block Content Management System Wir brauchen kein CMS, das alles kann, sondern eines, das nur Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 2 Konfiguration Stand 20.02.2013 KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 2/13 Inhalt 1. KONFIGURATION...

Mehr

7. Übung - Datenbanken

7. Übung - Datenbanken 7. Übung - Datenbanken Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: DBS a Was ist die Kernaufgabe von Datenbanksystemen? b Beschreiben Sie kurz die Abstraktionsebenen

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Themenkatalog der Schulungsinhalte

Themenkatalog der Schulungsinhalte IT-Training Themenkatalog der Schulungsinhalte Seite 1 von 6 Inhalt 1. DATENBANKEN... 3 1.1 Datenbank - Programmierung... 3 1.1.1 SQL - Structured Query Language / Compound Statements...3 1.2 Datenbank

Mehr

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices Sicherheit für mobile devices Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager Hintergrund Technik Mobile Device Management von ubitexx stellt großen Unternehmen, Mobilfunkprovidern, Carriern und

Mehr

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich 13 OOP MIT DELPHI Delphi war früher "Object Pascal". Dieser Name impliziert eine Funktionalität, welche in der Welt der Programmierung nicht mehr wegzudenken ist: die objektorientierte Programmierung,

Mehr