JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V."

Transkript

1 JAHRESBERICHT 23 Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V.

2 Bildquelle: Sauter

3 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Allgemeiner Bericht der Geschäftsführung Allgemeiner Bericht des Vorsitzenden Mitwirkung in den Normungsgremien Finanzierung der Normungsarbeit Darstellung des NHRS Aufgabenbeschreibung des NHRS Organisationsschema des NHRS Der Beirat Die Geschäftsstelle Die Förderer Mitglieder des VF NHRS Weitere Förderer, die nicht Mitglied im VF NHRS sind NHRS in Zahlen Normen und Norm-Entwürfe mit Ausgabedatum Im Jahr 23 unter Beteiligung der NHRS-Geschäftsstelle durchgeführte Sitzungen und Veranstaltungen Berichte und Arbeitsergebnisse aus den nationalen, europäischen und internationalen Gremien Fachbereich Fachbereich Heiztechnik NA 041- FBR Fachbereichsbeirat Heiztechnik NA AA Meteorologische Daten NA AA Werksmäßig gedämmte Mantelrohre für Fernwärme (SpA CEN/TC 107) NA AA Kunststoffrohre für Warmwasser-Fußbodenheizungen NA AA Wärmeübertragungsanlagen NA AK Füllstandbegrenzer und Strömungsbegrenzer für Wärmeübertragungsanlagen NA AA Wassererwärmer (SpA CEN/TC 164/WG 10) NA AA Solaranlagen (SpA CEN/TC 312 und ISO/TC 180) NA AA Heizungsanlagen in Gebäuden (SpA CEN/TC 228) NA AA Ölzerstäubungsbrenner und ihre Komponenten (SpA CEN/TC 47) NA AK Überarbeitung EN (SpA CEN/TC 47/WG 4) NA AA Zentralheizungskessel (SpA CEN/TC 57) NA AA Gasbrenner mit Gebläse (SpA CEN/TC 131) NA AA Raumheizeinrichtungen ohne eingebaute Wärmequelle (SpA CEN/TC 130)

4 NA AK Raumheizkörper (SpA CEN/TC 130/WG 10 + WG 11) NA AK Integrierte Flächenheizungen und -kühlungen (SpA CEN/TC 130/WG 9 und ISO/TC 205/WG 8) NA AK Deckenstrahlplatten (SpA CEN/TC 130/WG 7) NA AA Terminologie NA GA Gemeinschaftsarbeitsausschuss NHRS/NABau: Produktdaten für Anlagenmodelle der TGA (SpA ISO/TC 59/SC 13/WG 11) Fachbereich 02 Fachbereich Raumlufttechnik NA FBR Fachbereichsbeirat Raumlufttechnik NA AA Reinraumtechnik (SpA CEN/TC 243 und ISO/TC 209) NA AA Grundlagen (SpA CEN/TC 156 sowie WG 1, 6, 8, 19, 20 und WG 23 und ISO/TC 205/WG 4) NA AA Lüftung von Wohnungen (SpA CEN/TC 156/WG 2 und CEN/TC 156/WG 16) NA AA Komponenten (SpA CEN/TC 156/WG 3 und 4) NA AA Sonderräume (SpA CEN/TC 156/WG 18) Fachbereich 03 Fachbereich MSR für Heiz- und Raumlufttechnik NA FBR Fachbereichsbeirat MSR für Heiz- und Raumlufttechnik NA AA Steuer- und Regeleinrichtungen für Ölbrenner und Ölversorgungsanlagen NA AA Heizkostenverteiler (SpA CEN/TC 171) NA AA Wärmezähler (SpA CEN/TC 176) NA AA Sicherheits- und Regeleinrichtungen für wärmeerzeugende Geräte und Anlagen (SpA CEN/TC 58, CEN/TC 58/WG 11 und ISO/TC 161) NA AA Mechanische Sicherheits- und Regeleinrichtungen für wärmeerzeugende Geräte und Anlagen (SpA CEN/TC 58/WG 13, ISO/TC 161/WG 3, ISO/TC 161/WG 4) NA GA Gemeinschaftsarbeitsausschuss NHRS/DKE: Elektrische Sicherheits- und Regeleinrichtungen für wärmeerzeugende Geräte und Anlagen (SpA CEN/TC 58/WG 12, CEN/TC 58/WG 14) NA AA Thermostatische Heizkörperventile (SpA CEN/TC 130/WG 12) NA AA Gebäudeautomation Produkte (SpA CEN/TC 247/WG 6) NA AA Gebäudeautomation Produkte (SpA CEN/TC 247/WG 6) NA AA Kommunikationssysteme für Zähler und deren Fernablesung (SpA CEN/TC 294) NA AA Kommunikationssysteme für Zähler und deren Fernablesung (SpA CEN/TC 294) Fachbereich 04 Fachbereich Facility Management NA FBR Fachbereichsbeirat Facility Management

5 3.4.2 NA AA Facility Management (SpA CEN/TC 348 und ISO/TC 267) Fachbereich 05 Fachbereich Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden - Systemnormung NA FBR Fachbereichsbeirat Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden - Systemnormung NA AA Energetische Bewertung heiz- und raumlufttechnischer Anlagen (SpA ISO/TC 205 Umweltgerechte Gebäudeplanung ) NA AA Auslegung und Berechnung NA AA Energieeffizienz von Gebäuden - Auswirkungen der Gebäudeautomation und des Gebäudemanagements Berichte über besondere Aktivitäten Bericht aus dem VF NHRS Die Presse- und Verbandsmitteilungen des NHRS INS-Projekte Erarbeitung eines Bewertungsverfahrens für Brennstoffzellen innerhalb der energetischen Systemnormung Bewertung der Reinraumtauglichkeit von Produktionsanlagen und Werkstoffen Energetische Bewertung von Wohngebäuden mit hohen solarthermischen Deckungsanteilen (SolarAktivHäuser) Messeauftritt des NHRS auf der ISH Gemeinschaftsveranstaltung vom NHRS und dem europäischen Verband afecor am 10. und 11. Oktober Projekt-Fortschrittsbericht

6 1 Vorwort 1.1 Allgemeiner Bericht der Geschäftsführung Die Geschäftsstelle des Normenausschusses Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) legt hiermit ihren Bericht für das Jahr 23 vor. Der Bericht informiert über die innerhalb des Berichtszeitraumes geleistete Arbeit, über abgeschlossene und in Bearbeitung befindliche nationale, europäische und internationale Norm-Projekte und über weitere Aktivitäten des NHRS. Des Weiteren liefert der Bericht einen Überblick zu den relevanten Normungsgremien des European Committee for Standardization (CEN) und der International Organization for Standardization (ISO). Die Webseite des NHRS enthält eine Übersicht über den Gesamtbestand an veröffentlichten Normen, Spezifikationen, Norm-Entwürfen und Projekten sowie weitere Informationen zu den Gremien. Allen Experten, die zu diesen Ergebnissen zum Nutzen von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft durch ihre engagierte Mitarbeit und/oder ihre finanzielle Unterstützung beigetragen haben, sagen wir hiermit herzlichen Dank, verbunden mit dem Wunsch auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Jan Dittberner Geschäftsführer des NHRS 4

7 1.2 Allgemeiner Bericht des Vorsitzenden Das Problem des Klimawandels beeinflusst unser Leben. Der größte Teil der Energie wird für die Beheizung und Klimatisierung unserer Gebäude verbraucht. Die Europäische Kommission hat hierauf mit verschiedenen Richtlinien, unter anderem mit der Richtlinie zur Kennzeichnung energieeffizienter Produkte (ErP) und der Richtlinie für ein energieeffizientes Gebäude (EPBD) reagiert. Mit zwei begleitenden Mandaten M/480 und M/495 wird die Arbeit der zugehörigen Normung bei CEN, CENELEC und ETSI unterstützt. Hier werden die wesentlichen Randbedingungen zur Bewertung unserer Produkte und Systeme festgelegt. Da wir schon auf Grund einer langen Tradition in Deutschland die Bewertung der Energieeffizienz von Produkten wie auch von Systemen auf physikalischen Grundlagen aufgebaut haben, sollten wir dafür sorgen, dass unsere reiche Erfahrung auch bei den Arbeiten in Europa berücksichtigt wird. Die außereuropäischen Länder verfolgen unsere Arbeiten aufmerksam und zeigen ein großes Interesse, vergleichbare Standards auf der Welt zu formulieren. Diese Arbeiten insbesondere in der Systemnormung laufen im ISO-Bereich sehr konstruktiv und zielstrebig. Bei der Bewertung von effizienten Produkten liegen schon lange entsprechende Normen vor, die ggf. etwas anzugleichen sind wie bei Öl- und Gaskesseln oder bei der Bewertung von Pufferspeichern für Solarsysteme, Biomassekessel, Wärmepumpe oder KWK. Im Bereich der Raumlufttechnik ist die europaübergreifende Normung noch nicht in dem Maße erreicht. Dagegen werden auf der Systemseite neue Normen erstellt. Gerade hier ist es wichtig, bei den grundlegenden Festlegungen von Anbeginn mit zu gestalten, insbesondere deshalb, weil wir in Deutschland bereits funktionsfähige Normen haben. In den verschiedenen deutschen Gremien arbeiten gut ausgebildete Experten. Die Unterstützung bei den Arbeiten in Europa und noch mehr im ISO-Bereich ist teilweise stark eingeschränkt, weil die Industrie hierfür zu wenig Mitarbeiter stellt. Das stellt eine gefährliche Entwicklung dar. Auf Seiten der elektrotechnischen Normen ist dieses Problem schon lange erkannt. In diesen Bereichen werden die Normen schwerpunktmäßig im ISO-Bereich erarbeitet. Denn sobald die ISO-Normen in den CEN-Bereich übernommen werden, sind sie auch für uns in Deutschland bindend. Und für die Industrie ist es ausgesprochen hilfreich, wenn sie mit einheitlichen Normen auf der ganzen Welt arbeiten kann. Jürgen Schilling Vorsitzender des NHRS 5

8 1.3 Mitwirkung in den Normungsgremien Gute Normen erfordern die engagierte Mitarbeit von Experten aus Dienstleistung, Industrie, Forschung und öffentlicher Verwaltung. Die Zusammensetzung und Arbeitsweise von Normungsgremien werden durch die Richtlinie für Normenausschüsse im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. geregelt. Die fachliche Normungsarbeit wird von Experten der interessierten Kreise geleistet, die dabei von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle des NHRS unterstützt werden. Der Mitarbeiterkreis in den Gremien setzt sich in ausgewogenem Maße aus Vertretern aller Bereiche des wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens zusammen; ihm gehören Fachleute aus Dienstleistung, Industrie und Handel, öffentlicher Verwaltung, Forschung und Lehre sowie sachkundige Verbraucher an. Die Arbeitsausschüsse entscheiden selbst über ihre Zusammensetzung, wobei die ausgewogene Vertretung aller interessierten Kreise zu sichern ist. Eine maximale Mitarbeiterzahl von 21 darf in der Regel nicht überschritten werden. An der Mitarbeit eines Arbeitsausschusses interessierte Fachexperten wenden sich an die Geschäftsstelle des NHRS. Ihnen kann zunächst die Möglichkeit eingeräumt werden, an ein bis zwei Sitzungen des Gremiums als Gast teilzunehmen. Voraussetzungen für die Übernahme als Mitarbeiter des entsprechenden Arbeitsausschusses sind: Anerkennung der Regeln der Normungsarbeit (Richtlinie für Normenausschüsse im DIN Deutsches Institut für Normung e. V., DIN 820 oder entsprechende europäische bzw. internationale Regelungen); Autorisierung des Mitarbeiters; Beteiligung an den Kosten der Normungsarbeit; Nutzung der bereitgestellten elektronischen Arbeitsmedien nach den dafür geltenden Regeln (Mitarbeiter der Arbeitsausschüsse erhalten für ihre Gremien eine Zugriffsberechtigung zum DIN-Dokumentenserver Livelink). 1.4 Finanzierung der Normungsarbeit Normung und Standardisierung erfolgt in Selbstverwaltung der interessierten Kreise. Sie werden zur Finanzierung der Geschäftsstellenkosten der Normenausschüsse unmittelbar und fachgebietsbezogen herangezogen. Basierend auf dem jährlichen Arbeitsprogramm des Normenausschusses ergeben sich unmittelbar durch die Bearbeitung ausgelöste direkte Kosten, wie beispielsweise Personalkosten, Reisekosten, Sachkosten für Sitzungen, Fachliteratur, Übersetzungen oder Ähnliches. Diesen direkten Kosten werden die für die Normung notwendigen indirekten Steuerungskosten hinzugerechnet. Dazu gehören u. a. die Kosten der Interessenwahrnehmung auf europäischer und internationaler Ebene, die Mitgliedsbeiträge für CEN und ISO und die Kosten für die Steuerung des Normungsprozesses. Sie bilden zusammen mit den direkten Kosten die Herstellkosten der Normung. Für die weiteren unterstützenden Funktionen von DIN, wie beispielsweise die gesamten IT-Aufwendungen, Personalmanagement und das Rechnungswesen, wird auf die Herstellkosten ein Gemeinkostenzuschlag pro Verwaltung erhoben. Diese ermittelten Gesamtkosten werden sowohl über die projektbezogenen externen Mittel der Wirtschaft (Projektverträge, Förderbeiträge und Kostenbeiträge) und der öffentlichen Hand, als auch aus DIN-eigenen Mitteln (Normenverkauf und Mitgliedsbeiträge) finanziert. Ziel ist es, dass mindestens die direkten Kosten von den interessierten Kreisen gedeckt werden und DIN die Finanzierung der Gemeinkosten übernimmt. Eine genaue Darstellung der Finanzierung einschließlich einer Erläuterung zu den einzelnen Ertragspositionen finden Sie in der Broschüre DIN Finanzierung der Normung, die ebenfalls auf der Homepage des NHRS zur Verfügung steht. 6

9 2 Darstellung des NHRS 2.1 Aufgabenbeschreibung des NHRS Der Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) ist satzungsgemäß ein Organ des DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Der NHRS hat die Aufgabe, alle Normungsanträge auf dem Gebiet von heiz- und raumlufttechnischen Anlagen sowie ihrer Bauteile (einschließlich Regel-, Schutz- und Sicherheitseinrichtungen) entsprechend DIN 820 zu bearbeiten. Er wirkt bei der europäischen und internationalen Normung seines Bereiches mit. Ferner hat er die Verbreitung und Anwendung der Normen zu fördern. Ausgenommen aus dem Arbeitsbereich des NHRS ist die Normungsarbeit auf dem Gebiet der Regel-, Schutz- und Sicherheitseinrichtungen für die industrielle Prozesstechnik, die in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich 9 Leittechnik der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE (DKE) unter dessen Federführung durchgeführt wird. Zum Arbeitsbereich des NHRS gehören ferner nicht die Arbeiten an Grundnormen über Maße, Werkstoffe, Prüfung und Einbau von Armaturen, die vom Normenausschuss Armaturen (NAA) durchgeführt werden. Bei Normungsvorhaben auf dem Gebiet der Raumlufttechnik, die sowohl zum Arbeitsbereich des Fachbereichs 2 Raumlufttechnik des NHRS als auch zu dem des Fachbereiches Allgemeine Lufttechnik des Normenausschusses Maschinenbau (NAM) gehören, erfolgt rechtzeitig vor Aufnahme der Arbeiten eine Abstimmung darüber, welcher der beiden Normenausschüsse die Federführung und die Trägerschaft übernimmt. Bei den sowohl den NHRS als auch andere der vorgenannten Normenausschüsse betreffenden Normungsvorhaben ist die gegenseitige Mit-trägerschaft vorzusehen. 7

10 2.2 Organisationsschema des NHRS Stand: Januar 24 Vorsitz VF NHRS Beirat Fachbereiche und Arbeitsausschüsse Geschäftsführung Fachbereich Heiztechnik NA 041- FBR Fachbereichsbeirat NA AA Meteorologische Daten NA AA Werksmäßig gedämmte Mantelrohre für Fernwärme NA AK Überwachungssysteme NA AA Kunststoffrohre für Warmwasser-Fußbodenheizungen NA AA Fernwärmeanlagen; Sicherheitstechnische Ausführung NA AA Wärmeübertragungsanlagen NA AK Füllstandbegrenzer und Strömungsbegrenzer für Wärmeübertragungsanlagen NA AA Wassererwärmer NA AA Solaranlagen NA AA Heizungsanlagen in Gebäuden NA AK Prüfnorm für Heiz- und Kühlflächen NA AK Vereinfachtes Verfahren Heizlastberechnung NA AK Dimensionierung Trinkwarmwasser NA AA Ölzerstäubungsbrenner und ihre Komponenten NA AK Überarbeitung EN NA AA Zentralheizungskessel NA AA Gasbrenner mit Gebläse NA AA Raumheizeinrichtungen ohne eingebaute Wärmequelle NA AK Raumheizkörper NA AK Integrierte Flächenheizungen und -kühlungen NA AK Deckenstrahlplatten NA AA Terminologie NA GA Gemeinschaftsarbeitsausschuss NHRS/NABau: Produktdaten für Anlagenmodelle der TGA Fachbereich 02 Raumlufttechnik NA FBR Fachbereichsbeirat NA AA Reinraumtechnik NA AA Grundlagen NA AA Lüftung von Wohnungen NA AA Komponenten NA AA Sonderräume 8

11 Fachbereich 03 MSR für Heiz- und Raumlufttechnik NA FBR NA AA NA AA NA AA NA AA Fachbereichsbeirat Steuer- und Regeleinrichtungen für Ölbrenner und Ölversorgungsanlagen Heizkostenverteiler Wärmezähler Sicherheits- und Regeleinrichtungen für wärmeerzeugende Geräte und Anlagen NA AA Mechanische Sicherheits- und Regeleinrichtungen für wärmeerzeugende Geräte und Anlagen NA GA Gemeinschaftsarbeitsausschuss NHRS/DKE: Elektrische Sicherheitsund Regeleinrichtungen für wärmeerzeugende Geräte und Anlagen NA AA Thermostatische Heizkörperventile NA AA Gebäudeautomation Produkte NA AA Gebäudeautomationssysteme NA AA Kommunikationssysteme für Zähler und deren Fernablesung NA AA Gebäudeautomation und -kommunikation Fachbereich 04 Facility Management NA FBR Fachbereichsbeirat Fachbereich 05 Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden - Systemnormung NA AA Facility Management NA FBR Fachbereichsbeirat NA AA Energetische Bewertung heiz- und raumlufttechnischer Anlagen NA AA Auslegung und Berechnung NA AA Energieeffizienz von Gebäuden - Auswirkungen der Gebäudeautomation und des Gebäudemanagements 9

12 2.3 Der Beirat Stand: Januar 24 Der Beirat ist das Lenkungsgremium des Normenausschusses Heiz- und Raumlufttechnik, das für die Planung, Koordinierung, Finanzierung sowie für Grundsatzentscheidungen zuständig ist. Name/Firma bzw. Institution Autorisierende Stelle (falls abweichend) Vorsitz Jürgen Schilling Viessmann Werke GmbH & Co. KG Stellvertretende Vorsitzende Dr. Detlef Bohmann NA Gastechnik (NAGas) im DIN BEGA.tec GmbH Johannes Bungart BIV Gebäudereiniger-Handwerk Rolf-Herbert Fichter LTG Aktiengesellschaft (bis November 23) Jürgen Stenger DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut Geschäftsführung Jan Dittberner NA Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) im DIN e. V. Beiratsmitglieder Dr. Martin Bergemann Siemens AG Infrastructure & Cities Sector Dr. Lothar Breidenbach Bundesindustrieverband Deutschland - Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) Dr. Norbert Burger VHB Verband der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen e. V. Knut Czepuck Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Karl Dungs Karl Dungs GmbH & CO. KG Helmut Ernst AGFW Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V. Prof. Dr. Rainer Hirschberg VHB Verband der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen e. V. VF NHRS VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (VDI-GBG) 10

13 Name/Firma bzw. Institution Prof. Gunter Hoppe Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) Dr. Peter Hug VDMA Fachverband Automation + Management für Haus + Gebäude Thomas Kujadt Elster GmbH Andreas Müller Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Björn G. Pedersen Karl Früh GmbH Michael Rabenau BEGA.tec GmbH Peter Rathert Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Dr. Thomas Schräder Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) Rudolf Sonnemann Stiebel Eltron GmbH & Co. KG Johannes Steiglechner TÜV SÜD Industrie Service GmbH Holger Thamm Stiebel Eltron GmbH & Co. KG Christoph Thoma Bundesindustrieverband Deutschland - Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) Christian Tietje CT Ingenieure GmbH Autorisierende Stelle (falls abweichend) Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V. (BTGA) Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e. V. figawa Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V. Fachverbände Energie und Starkstromkondensatoren Verband Beratender Ingenieure (VBI) 11

14 2.4 Die Geschäftsstelle Stand: Januar 24 DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) Hausanschrift: Am DIN-Platz Burggrafenstraße Berlin Postanschrift: Berlin Die Zuordnung der Gremien zum jeweiligen Bearbeiter in der Geschäftsstelle kann dem Abschnitt 3, Unterabschnitt Organisation entnommen werden. Name Geschäftsführung Jan Dittberner Mitarbeiter Heike Galle Fremdsprachensekretärin Benjamin Hein Teamkoordinator Anita Lehmann Fremdsprachensekretärin Maximilian Müller Projektmanager Niels-Christian Müller Projektmanager Petra Röhling Fremdsprachensekretärin Christoph Schmidt Projektmanager Rainer Schmidt Projektmanager Gero Schröder-Kohlmay Projektmanager Kurzzeichen DBE GAL HBJ LEA MMA MUE RLI SCP SMR SKO Telefon Telefax

15 Name Jessica Schumacher Projektassistentin Martina Schumann Projektassistentin Lutz Wrede Projektmanager Kurzzeichen Telefon Telefax SMJ bis Oktober 23 SHU WRE bis Juni 23 Die Geschäftsstelle des NHRS Vordere Reihe: Anita Lehmann, Heike Galle, Martina Schumann, Jessica Schumacher, Petra Röhling, Gero Schröder-Kohlmay Hintere Reihe: Maximilian Müller, Benjamin Hein, Rainer Schmidt, Lutz Wrede, Christoph Schmidt, Jan Dittberner, Niels-Christian Müller 13

16 2.5 Die Förderer Mitglieder des VF NHRS (in alphabetischer Reihenfolge) Stand: Januar 24 Folgenden Firmen, Instituten und anderen Institutionen, die den NHRS im Geschäftsjahr 23 finanziell förderten, möchten wir auch an dieser Stelle unseren Dank aussprechen: Firma bzw. Verband bzw. Institution AGFW Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V. Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung e. V. ARGE HKV Bosch Thermotechnik GmbH Brandes GmbH Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V. (BTGA) Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks Zentralinnungsverband (ZIV) Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW) Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. (BVF) Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) e. V. Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e. V. - figawa - Canzler Ingenieure GmbH Canzler Ingenieure GmbH Danfoss GmbH DIN CERTCO Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbh DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Elster GmbH ES-TMC Schwendemann Fachvereinigung Heizkostenverteiler Wärmekostenabrechnungen e. V. (FHW) Gesellschaft für Produktionshygiene und Sterilitätssicherung mbh (GfPS) Hottgenroth Software Hovalwerk AG IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. Karl Dungs GmbH & CO. KG Kieback & Peter GmbH & Co. KG Ort Frankfurt Bonn Wetzlar Eutin Köln Bonn Sankt Augustin Berlin Hagen Berlin Berlin Köln Dresden Mülheim Offenbach Berlin Karlsruhe Lotte (Büren) Bühl Stuttgart Aachen Köln Vaduz Hamburg Urbach Berlin 14

17 Firma bzw. Verband bzw. Institution LTG Aktiengesellschaft MAGONTEC GmbH Max Weishaupt GmbH Pluggit GmbH Rittgen Ber. Ingenieur Siemens Building Technologies GmbH SBT TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH TÜV SÜD Industrie Service GmbH UNI-Geräte E. Mangelmann Elektrotechnische Fabrik GmbH Uponor GmbH Vaillant GmbH VHB Verband der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen e. V. Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. Fachverband Automation + Management für Haus + Gebäude (VDMA FV AMG) VdZ - Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. Viessmann Werke GmbH & Co. KG WSPLab Dr.-Ing. Harald Bitter & Dr.-Ing. Frank Bitter PartG Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Ort Stuttgart Bottrop Schwendi München Trier Rastatt Köln München Weeze Würzburg Remscheid Köln Frankfurt Berlin Allendorf Stuttgart Sankt Augustin Weitere Förderer, die nicht Mitglied im VF NHRS sind (in alphabetischer Reihenfolge) Name bzw. Firma bzw. Verband bzw. Institution BASF SE Canusa Systems Limited Daimler AG DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.v. Techn.-wissenschaftl. Verein EMCP e. V. c/o FRENGER SYSTEMEN BV Heiz- & Kühltechnik GmbH Fachinstitut Gebäude-Klima e. V. GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e. V. HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. HLK Stuttgart GmbH KNX Association Haus- und Gebäudesystemtechnik RealFM e. V. Ort Ludwigshafen Dorsten Sindelfingen Bonn Groß-Umstadt Bietigheim- Bissingen Bonn Berlin Stuttgart Brussels- Diegern Berlin Stand: Januar 24 15

18 Name bzw. Firma bzw. Verband bzw. Institution Robert Bosch GmbH SKZ-TeConA GmbH TA Heimeier GmbH Verband Beratender Ingenieure (VBI) Verband der Deutschen Gaszähler Industrie e. V. (GRZI) Verband der deutschen Wasser- und Wärmezählerindustrie e. V. (VDDW) Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) FV Armaturen Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) FV Allgemeine Lufttechnik Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) FV Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen Verband für Wohnungslüftung e. V. (VFW) WTP Wärmetechnische Prüfgesellschaft mbh Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie e. V. (ZVEI) Ort Stuttgart Würzburg Erwitte Berlin Köln Köln Frankfurt Frankfurt Frankfurt Viernheim Berlin Frankfurt 16

19 2.6 NHRS in Zahlen Anzahl der Projekte, Norm-Entwürfe, Normen etc. Projekte (national, europäisch, international) Norm-Entwürfe (Ausgabe- bzw. Erscheinungsdatum) Normen, Fachberichte, Vornormen (Ausgabedatum) Gesamtbestand Normen, Fachberichte, Vornormen (DIN, DIN EN, DIN EN ISO, DIN ISO) Gesamtbestand ISO-Normen ) Durch den NHRS betreute Gremien 23 1) Gremien (national) (mit Beirat, Obleuteversammlung und Fachbereichsbeiräten, AA, UA, AK) 49 Europäische Gremien 84 davon Europäische Gremien mit Sekretariat DIN 33 Internationale Gremien 40 davon Internationale Gremien mit Sekretariat DIN 9 Anzahl der Sitzungen 2) (Sitzungstage) Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Messen, Workshops, Seminare) ) (154) 124 (158) 133 (170) ) Anzahl der nationalen Experten im NA ) Stichtag ) alle Sitzungen (national, europäisch, international), an denen ein Mitglied der Geschäftsstelle teilgenommen hat 17

20 2.7 Normen und Norm-Entwürfe mit Ausgabedatum 23 Norm-Nr. Ausgabedatum Titel DIN Beiblatt E DIN E DIN E DIN E DIN E DIN EN 125/A DIN EN DIN EN E DIN EN E DIN EN DIN EN DIN EN Raumlufttechnik Teil 6: Lüftung von Wohnungen Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Bemessung, Ausführung und Kennzeichnung, Übergabe/Übernahme (Abnahme) und Instandhaltung; Beiblatt 2: Lüftungskonzept Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer Teil 3: Wasserseitiger Korrosionsschutz durch lierung und kathodischer Korrosionsschutz Anforderungen und Prüfung Wärmeübertragungsanlagen mit organischen Wärmeträgern Teil 1: Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung Wärmeübertragungsanlagen mit organischen Wärmeträgern Teil 2: Strömungssicherungen Wärmeübertragungsanlagen mit organischen Wärmeträgern Teil 3: Füllstandsicherungen Flammenüberwachungseinrichtungen für Gasgeräte Thermoelektrische Zündsicherungen; Deutsche Fassung EN 125:20/prA1:23 Automatische Absperrventile für Gasbrenner und Gasgeräte; Deutsche Fassung EN 161:21+A3:23 Fernwärmerohre Werkmäßig gedämmte Verbundmantelrohrsysteme für direkt erdverlegte Fernwärmenetze Verbund-Rohrsystem, bestehend aus Stahl-Mediumrohr, Polyurethan-Wärmedämmung und Außenmantel aus Polyethylen; Deutsche Fassung EN 253:2009+A1:23 Heizkörper und Konvektoren Teil 1: Technische Spezifikationen und Anforderungen; Deutsche Fassung pren 442-1:23 Heizkörper und Konvektoren Teil 2: Prüfverfahren und Leistungsangabe; Deutsche Fassung pren 442-2:23 Heizkostenverteiler für die Verbrauchserfassung von Raumheizflächen Geräte mit elektrischer Energieversorgung; Deutsche Fassung EN 834:23 Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung Teil 2: Fußbodenheizung: Prüfverfahren für die Bestimmung der Wärmeleistung unter Benutzung von Berechnungsmethoden und experimentellen Methoden; Deutsche Fassung EN :2008+A1:22 18

21 Norm-Nr. Ausgabedatum Titel DIN EN DIN EN DIN EN E DIN EN 12828/A E DIN EN E DIN EN E DIN EN DIN EN DIN EN E DIN EN DIN EN DIN EN E DIN EN DIN EN Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen für Heizungen Teil 1: Regeleinrichtungen für Warmwasserheizungen; Deutsche Fassung EN :23 Lüftung von Gebäuden Prüf- und Messverfahren für die Übergabe raumlufttechnischer Anlagen; Deutsche Fassung EN 12599:22 Heizungsanlagen in Gebäuden Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen; Deutsche Fassung EN 12828:22 Heizungsanlagen in Gebäuden Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen; Deutsche Fassung EN 12828:22/FprA1:23 Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile Kollektoren Teil 1: Allgemeine Anforderungen; Deutsche Fassung pren :23 Lüftung von Gebäuden Leistungsprüfung von Bauteilen/Produkten für die Lüftung von Wohnungen Teil 6: Baueinheiten für Abluftanlagen für eine einzelne Wohnung; Englische Fassung pren :22 Lüftung von Gebäuden Leistungsprüfung von Bauteilen/Produkten für die Lüftung von Wohnungen Teil 11: Überdruck-Zuluftsysteme; Deutsche Fassung pren :22 Lüftung von Gebäuden Bauteile/Produkte für die Lüftung von Wohnungen Geforderte und frei wählbare Leistungskenngrößen; Deutsche Fassung EN 13142:23 Offene Datenkommunikation für die Gebäudeautomation und Gebäudemanagement Elektrische Systemtechnik für Heim und Gebäude Teil 2: KNXnet/IP- Kommunikation; Deutsche Fassung EN :22 Kommunikationssysteme für Zähler und deren Fernablesung Teil 1: Datenaustausch; Deutsche Fassung pren :22 Kommunikationssysteme für Zähler und deren Fernablesung Teil 3: Spezielle Anwendungsschicht; Deutsche Fassung EN :23 Kommunikationssysteme für Zähler und deren Fernablesung Teil 4: Zählerauslesung über Funk (Fernablesung von Zählern im SRD-Band); Deutsche Fassung EN :23 Sicherheits- und Regeleinrichtungen für Brenner und Brennstoffgeräte für gasförmige oder flüssige Brennstoffe Regel- und Steuerfunktionen in elektronischen Systemen Verfahren für die Klassifizierung und Bewertung; Deutsche Fassung pren 14459:23 Facility Management Teil 7: Leitlinien für das Leistungs-Benchmarking; Deutsche Fassung EN :22 19

JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. 1

JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. 1 JAHRESBERICHT 2010 Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. 1 Bild Titelseite: Manometer zur Druckanzeige Bildquelle: DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut

Mehr

JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS. DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG e. V.

JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS. DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG e. V. JAHRESBERICHT 2006 Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG e. V. Das foto des NHRS-Jahresberichts 2006 zeigt einen bodenstehenden Heizkessel sowie regelungs-

Mehr

JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS. DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG e. V.

JAHRESBERICHT. Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS. DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG e. V. JAHRESBERICHT 2005 Normenausschuss Heiz- und Raumlufttechnik (NHRS) NHRS DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG e. V. Das foto des NHRS-Jahresberichts 2005 zeigt eine Fernwärmeübergabestation Bildnachweis:

Mehr

Zusammenwirken der europäischen Normungsmandate zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) und Ökodesign Richtlinie (ErP)

Zusammenwirken der europäischen Normungsmandate zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) und Ökodesign Richtlinie (ErP) Zusammenwirken der europäischen Normungsmandate zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) und Ökodesign Richtlinie (ErP) Dr. Lothar Breidenbach Geschäftsführer Technik Bundesindustrieverband Deutschland

Mehr

Bericht zur Ausschussarbeit (2002-11-01 bis 2003-10-31)

Bericht zur Ausschussarbeit (2002-11-01 bis 2003-10-31) Bericht zur Ausschussarbeit (2002-11-01 bis 2003-10-31) Das DIN-Normenwerk für die Kältetechnik umfasst rund 150 Normen und Normentwürfe und bildet eine leicht zugängliche Informationsquelle über den Stand

Mehr

Informationen über aktuelle Normungsvorhaben

Informationen über aktuelle Normungsvorhaben Koordinierungsausschuss Oberbauschweißen Hannover den 18. April 2007 1 DB Systemtechnik Hans-Joachim Schneider TZF 61 Frankfurt/M Inhalt Aktuelle Normungsvorhaben EN 13674-1 pren 14587-1 pren 14587-2 pren

Mehr

Stillstandsverlustnormen Speicherdämmung. Greiner PURtec GmbH

Stillstandsverlustnormen Speicherdämmung. Greiner PURtec GmbH Stillstandsverlustnormen Speicherdämmung Agenda Einleitung Grundlagen der Normung Definition Stillstandsverluste Stillstandsverlustnormen Europäische Normen Nationale Normen Normenvergleich Gesetzliche

Mehr

NALS. Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik im DIN und VDI. Normung schützt Umwelt und Gesundheit

NALS. Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik im DIN und VDI. Normung schützt Umwelt und Gesundheit NALS Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik im DIN und VDI Normung schützt Umwelt und Gesundheit DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und

Mehr

Normungsaktivitäten Nationale und internationale MES-Initiativen

Normungsaktivitäten Nationale und internationale MES-Initiativen 3. MES-Tagung, HMI 2011 MES in der Praxis Normungsaktivitäten Nationale und internationale MES-Initiativen Dr.-Ing. Robert Patzke MFP GmbH, Wunstorf Hannover Messe MES-Tagung HMI, 6. April 2011 Industrie

Mehr

Die Entwürfe der Arbeitsgruppe werden dann in den Sitzungen der Fachkommission beraten.

Die Entwürfe der Arbeitsgruppe werden dann in den Sitzungen der Fachkommission beraten. Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz Auslegungsfragen zur Energieeinsparverordnung Teil 16 Dr. Justus Achelis, DIBt Die Bundesregierung hat auf Grund der 1 Abs. 2, des 2 Abs. 2, des 3 Abs.

Mehr

NÖG. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Erdöl- und Erdgasgewinnung (NÖG) www.noeg.din.de. DIN e. V.

NÖG. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Erdöl- und Erdgasgewinnung (NÖG) www.noeg.din.de. DIN e. V. www.noeg.din.de NÖG Jahresbericht 2014 DIN-Normenausschuss Erdöl- und Erdgasgewinnung (NÖG) DIN e. V. Bildquelle: ExxonMobil Production Deutschland GmbH Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 2 1.1 Bericht des

Mehr

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE REVISION ISO 9001:2015 ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Informationen zu ISO 2. ISO 9001:2015 Revisionsprozess 3. Meilensteine 4. Zeitplan Revision Iso

Mehr

FNFW. Normenausschuss Feuerwehrwesen. Retten Löschen Bergen Schützen Normung macht s möglich. Fakten zur Arbeit im Normenausschuss Feuerwehrwesen

FNFW. Normenausschuss Feuerwehrwesen. Retten Löschen Bergen Schützen Normung macht s möglich. Fakten zur Arbeit im Normenausschuss Feuerwehrwesen FNFW Normenausschuss Feuerwehrwesen Retten Löschen Bergen Schützen Normung macht s möglich Fakten zur Arbeit im Normenausschuss Feuerwehrwesen DIN Deutsches Institut für Normung e. V. FNFW Normenausschuss

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912 November 2006 D ICS 71.040.40 Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische ; Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 Gas analysis Conversion of gas mixture

Mehr

NAOrg. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Organisationsprozesse (NAOrg) www.naorg.din.de. DIN e. V.

NAOrg. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Organisationsprozesse (NAOrg) www.naorg.din.de. DIN e. V. www.naorg.din.de NAOrg Jahresbericht 2014 DIN-Normenausschuss Organisationsprozesse (NAOrg) DIN e. V. Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Darstellung des NA 175... 5 2.1 Aufgabenbeschreibung des NA 175...

Mehr

JAHRESBERICHT. 2012 Normenausschuss. Dienstleistungen (NADL) im DIN NADL DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V.

JAHRESBERICHT. 2012 Normenausschuss. Dienstleistungen (NADL) im DIN NADL DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. JAHRESBERICHT 2012 Normenausschuss Dienstleistungen (NADL) im DIN NADL DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 2 1.1 Allgemeiner Bericht der Geschäftsführung... 3 1.2 Öffentliches

Mehr

Energieeffizienz in Gebäuden mit ABB i-bus KNX Einsparpotenziale nach EN 15232. STO/G - Slide 1

Energieeffizienz in Gebäuden mit ABB i-bus KNX Einsparpotenziale nach EN 15232. STO/G - Slide 1 Energieeffizienz in Gebäuden mit ABB i-bus KNX Einsparpotenziale nach EN 15232 STO/G - Slide 1 Treibende Kräfte für Energieeffizienz und Klimaschutz Kyoto Protokoll, Reduktion der CO2 Emissionen (-5% im

Mehr

NÖG. Normenausschuss Erdöl- und Erdgasgewinnung. Wer heute Standards setzt, bestimmt die Märkte von morgen. DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

NÖG. Normenausschuss Erdöl- und Erdgasgewinnung. Wer heute Standards setzt, bestimmt die Märkte von morgen. DIN Deutsches Institut für Normung e. V. NÖG Normenausschuss Erdöl- und Erdgasgewinnung Wer heute Standards setzt, bestimmt die Märkte von morgen DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Normenausschuss Erdöl- und Erdgasgewinnung Normung Kompetenz

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 DEUTSCHE NORM DIN EN 14291 Februar 2005 X ICS 23.040.99 Ersatz für DIN 30657:1983-02 Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 Foam producing solutions

Mehr

Laboratorium für Kältetechnik

Laboratorium für Kältetechnik Laboratorium für Kältetechnik TÜV SÜD Industrie Service Center of Competence für Kälte- und Klimatechnik (IS-TAK02-MUC) Ridlerstr. 65 D-80339 München Tel.: +49 89 5190-3165 Fax: +49 89 5155-1069 E-mail:

Mehr

Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy

Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy und IKT für Elektromobilität Informatik 2011, FOCUS.ICT

Mehr

Internationale Norm ISO/IEC 30134 Information Technology Data Centres Key Performance Indicators. Dr. Ludger Ackermann dc-ce RZ-Beratung

Internationale Norm ISO/IEC 30134 Information Technology Data Centres Key Performance Indicators. Dr. Ludger Ackermann dc-ce RZ-Beratung 1 Internationale Norm ISO/IEC 30134 Information Technology Data Centres Key Performance Indicators Dr. Ludger Ackermann dc-ce RZ-Beratung 2 Agenda Kurzvorstellung dc-ce rz beratung Übersicht Normungslandschaft

Mehr

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Merkblatt Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von

Mehr

DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

DIN Deutsches Institut für Normung e. V. DIN Deutsches Institut für Normung e. V. NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) DIN Deutsches Institut für Normung e. V. 10772 Berlin An die im Verteiler genannten Personen und Gremien Ihr Zeichen:

Mehr

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software.

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software. Normung von Software in der Medizin Übersicht Vorstellung der DKE Vorstellung der Normungsgremien Normen im Bereich Software Zukunftstrends 20.09.2013/1 Vorstellung der DKE Gemeinnütziger Verband ohne

Mehr

JAHRESBERICHT. 2011 Normenausschuss. Dienstleistungen (NADL) im DIN NADL DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V.

JAHRESBERICHT. 2011 Normenausschuss. Dienstleistungen (NADL) im DIN NADL DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. JAHRESBERICHT 2011 Normenausschuss Dienstleistungen (NADL) im DIN NADL DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 1.1 Allgemeiner Bericht der Geschäftsführung... 4 1.2 Öffentliches

Mehr

Aktueller Sachstand zum Energieausweis. Energieagentur Regio Freiburg GmbH

Aktueller Sachstand zum Energieausweis. Energieagentur Regio Freiburg GmbH Seminar der badenova am 26.11.07 Aktueller Sachstand zum Energieausweis Energieagentur Regio Freiburg GmbH Dipl.-Ing. Rainer Schüle - Geschäftsführer - Energiepass für Wohngebäude warum? Quelle: Deutsche

Mehr

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung DIN Deutsches Institut für Normung e.v. Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung Kongress E-Government Standards für Wirtschaft und Verwaltung Oliver Tuszik Präsidiumsmitglied

Mehr

Fachbereich Organisation des Arbeitsschutzes

Fachbereich Organisation des Arbeitsschutzes DGUV Fachbereich Organisation des Arbeitsschutzes Neue Entwicklungen im Bereich Arbeitsschutzmanagement - ISO 45001 Arbeitsschutzmanagementsysteme - DGUV Angebot für Unternehmen SiGe-Fachgespräch Arbeitsschutzmanagement

Mehr

Die Qualitätsrichtlinie Innendämmung (QR IDS) des FV WDVS

Die Qualitätsrichtlinie Innendämmung (QR IDS) des FV WDVS 05.08.2012 PRESSE-INFORMATION Die Qualitätsrichtlinie Innendämmung (QR IDS) des FV WDVS Gebäude, deren Fassaden unter Denkmalschutz stehen, die aus technischen oder anderen Gründen auf der Außenseite nicht

Mehr

ISO/TMB/PSC Privacy steering committee (PSC)

ISO/TMB/PSC Privacy steering committee (PSC) Dr. Johannes Messer, IBM - Chairman der ISO/TMB/PSC Workshop des DIN-Präsidialausschusses FOCUS.ICT in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe PET der Gesellschaft für Informatik am 16. Juni 2010 in Berlin ISO/TMB/PSC

Mehr

Ecodesign und Labelling in der Raumlufttechnik und Gebäudeautomation

Ecodesign und Labelling in der Raumlufttechnik und Gebäudeautomation Ecodesign und Labelling in der Raumlufttechnik und Gebäudeautomation 1.Teil Raumlufttechnik Claus Händel Verordnungsrechtlicher Rahmen Übersicht Ecodesign-Verordnungen Anforderungen an Wohnungslüftungsgeräte

Mehr

Plasma Germany Fachausschuss Normung Bericht Frühjahrssitzung 2014, Braunschweig

Plasma Germany Fachausschuss Normung Bericht Frühjahrssitzung 2014, Braunschweig 6.4 Plasma Germany Fachausschuss Normung Bericht Frühjahrssitzung 2014, Braunschweig Leiter Abteilung 6 Materialschutz und Oberflächentechnik Leiter Fachbereich Die wichtigsten Ausschüsse DIN NA 062-08-16

Mehr

[Nutzung erneuerbarer Energien ] Klimafreundliche Heiz- und Warmwassersysteme

[Nutzung erneuerbarer Energien ] Klimafreundliche Heiz- und Warmwassersysteme [Nutzung erneuerbarer Energien ] Klimafreundliche Heiz- und Warmwassersysteme Robert Uetz, Amstein + Walthert AG Zürich 25.08.2010 Inhaltsübersicht - Energiebedarf von Hotels - Gegenüberstellung verfügbare

Mehr

HINTERGRUND September 2013

HINTERGRUND September 2013 HINTERGRUND September 2013 Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnung 1 Heizgeräte Verordnung (EG) Nr. 813/2013 der Kommission vom 2. August 2013 zur Durchführung der Richtlinie 2009/125/EG

Mehr

Status quo Know-how Kontext Industrial IT-Security beim VDMA

Status quo Know-how Kontext Industrial IT-Security beim VDMA Status quo Know-how how-schutz im Kontext Industrial IT-Security beim VDMA Augsburg, 2014-02-19 Peter Mnich VICCON GmbH Ottostr. 1 76275 Ettlingen VICCON GmbH Büro Potsdam David-Gilly-Str. 1 14469 Potsdam

Mehr

Die neue Energieeinsparverordnung

Die neue Energieeinsparverordnung Die neue Ingenieurbüro Energieeinsparverordnung Dr. Dahlem Mittelstr. 1 67688 Rodenbach www.bauphysik-dahlem.de Die neue Energieeinsparverordnung Dr.-Ing. Karl-Heinz Dahlem Beratender Ingenieur Energieberatertag

Mehr

Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe

Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe Praktische Möglichkeiten des rationellen Energieeinsatzes in Betrieben Prof. Dr.-Ing. Martin Dehli Mit 156 Bildern, 16 Tabellen und 163 Literaturstellen Kontakt

Mehr

Willkommen. Welcome. Bienvenue. Energieeffiziente Raumlufttechnik Energierückgewinnung und Energieeffizienztechnologien. Prof. Dr.-Ing.

Willkommen. Welcome. Bienvenue. Energieeffiziente Raumlufttechnik Energierückgewinnung und Energieeffizienztechnologien. Prof. Dr.-Ing. Willkommen Bienvenue Welcome Energieeffiziente Raumlufttechnik Energierückgewinnung und Energieeffizienztechnologien in der Lüftungstechnik Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup c.kaup@umwelt-campus.de Dipl.-Ing.

Mehr

für die bessere Energieeffizienz...

für die bessere Energieeffizienz... für die bessere Energieeffizienz... Premium Armaturen + Systeme Software für die Haustechnik Heizung, Kühlung Flächenheizung Solarthermie Trinkwasser ErP-Verbundanlagen Produktübersicht Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

Premium Armaturen + Systeme EDV in der Haustechnik Berechnungsprogramme für Heizung, Kühlung Flächenheizung Solarthermie Trinkwasser

Premium Armaturen + Systeme EDV in der Haustechnik Berechnungsprogramme für Heizung, Kühlung Flächenheizung Solarthermie Trinkwasser für die bessere Energieeffizienz... Premium Armaturen + Systeme EDV in der Haustechnik Berechnungsprogramme für Heizung, Kühlung Flächenheizung Solarthermie Trinkwasser Produktübersicht Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leitfaden zur neuen Ökodesign-Richtlinie ErP. Das Wichtigste für Sie zusammengefasst!

Leitfaden zur neuen Ökodesign-Richtlinie ErP. Das Wichtigste für Sie zusammengefasst! Leitfaden zur neuen Ökodesign-Richtlinie ErP Das Wichtigste für Sie zusammengefasst! Das muss man wissen: Was ist ErP? S. 3 Wussten Sie schon,? S. 5 Die Ökodesign-Richtlinie S. 6 Was zeigt das ErP-Etikett

Mehr

DIENSTLEISTER RUND UM DIE NORM. DIN mehr als DIN A4. DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

DIENSTLEISTER RUND UM DIE NORM. DIN mehr als DIN A4. DIN Deutsches Institut für Normung e. V. DIENSTLEISTER RUND UM DIE NORM DIN mehr als DIN A4 DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Was ist DIN? kann DIN? bietet DIN? Das DIN ist auf Grundlage eines Ver - trags mit der Bundesrepublik Deutsch

Mehr

Beliehene gemäß 8 Absatz 1 AkkStelleG i.v.m. 1 Absatz 1 AkkStelleGBV

Beliehene gemäß 8 Absatz 1 AkkStelleG i.v.m. 1 Absatz 1 AkkStelleGBV . { DÄkkS Deutsche Akkreditierungsstelle Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Beliehene gemäß 8 Absatz 1 AkkStelleG i.v.m. 1 Absatz 1 AkkStelleGBV Akkreditierung Die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH

Mehr

Energieeffizienz in Rechenzentren durch Datacenter Infrastructure Management (DCIM)

Energieeffizienz in Rechenzentren durch Datacenter Infrastructure Management (DCIM) Energieeffizienz in Rechenzentren durch Datacenter Infrastructure Management (DCIM) Michael Schumacher Senior Systems Engineer Schneider Electric, IT Business und stellv. Vorsitzender BITKOM AK RZ Moderne

Mehr

Grafik: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.v. Das ABC der Wärmepumpen.

Grafik: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.v. Das ABC der Wärmepumpen. Grafik: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.v. Das ABC der Wärmepumpen. 02 Inhalt Was ist eine Wärmepumpe? Wie funktioniert die Wärmepumpe? Die Ökobilanz Die unterschiedlichen Wärmeträger Die Kosten Die Förderung

Mehr

Adressennachweis Errichterunternehmen von Videoüberwachungsanlagen

Adressennachweis Errichterunternehmen von Videoüberwachungsanlagen Adressennachweis Errichterunternehmen von Videoüberwachungsanlagen Stand: IV.Quartal 2013 Landeskriminalamt Niedersachsen - Zentralstelle Prävention Am Waterlooplatz 11 30169 Hannover Telefon: 0511 26262-3203

Mehr

Neue Sicherheitsanforderungen für Feuerungen und deren praktische Umsetzung (EN 746 Ausgabe 2010)

Neue Sicherheitsanforderungen für Feuerungen und deren praktische Umsetzung (EN 746 Ausgabe 2010) Neue Sicherheitsanforderungen für Feuerungen und deren praktische Umsetzung (EN 746 Ausgabe 2010) Symposium Anlagensicherheit 2011 Dipl.-Ing. Rudolf PICHLER Thema (informativ) EN 746-1: : Allgemeine Sicherheitsanforderungen

Mehr

DAS SHK-FACHHANDWERK FIT FÜRS ERP

DAS SHK-FACHHANDWERK FIT FÜRS ERP DAS SHK-FACHHANDWERK FIT FÜRS ERP Sebastian Bähring FV SHK Thüringen GLIEDERUNG EU Klimaschutzziele und daraus resultierende Richtlinien Kennzeichnung (Labeling) von Anlagen Softwarelösungen für das SHK-Handwerk

Mehr

Die Zukunft der Haustechnik

Die Zukunft der Haustechnik Kolloquium Zukunft Wohnen 2050 Vision - Politik - Praxis Berlin, 10. März 2015 Die Zukunft der Haustechnik Fabian Viehrig GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen Energie, Technik,

Mehr

Endenergiebedarf in Europa (2006)

Endenergiebedarf in Europa (2006) Titel Klimawandel kontra Energiewende? Zukunft durch erneuerbare Energien Weiterentwicklung effizienter Wärmespeicher aus Faserverbundwerkstoffen (Heat store made of fiber composite) Dipl.-Ing. Jürgen

Mehr

EnergieManagement im Mehrgeschossbau und in Wohnquartieren

EnergieManagement im Mehrgeschossbau und in Wohnquartieren D a s R i e d e l C o n t r o l - S y s t e m EnergieManagement im Mehrgeschossbau und in Wohnquartieren Pro SHAPE Workshop 20. April 2015 Dr.-Ing. Manfred Riedel, Geschäftsführer Dr. Riedel Automatisierungstechnik

Mehr

NAT. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Terminologie (NAT) www.nat.din.de. DIN e. V.

NAT. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Terminologie (NAT) www.nat.din.de. DIN e. V. www.nat.din.de NAT Jahresbericht 2014 DIN-Normenausschuss Terminologie (NAT) DIN e. V. Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort des Geschäftsführers... 2 2 Darstellung des NA Terminologie... 4 2.1 Aufgabenbeschreibung

Mehr

Europäische Normen: Vorteile für KMU

Europäische Normen: Vorteile für KMU Europäische Normen: Vorteile für KMU Frankfurt, 2013-03-22 Andreea Gulacsi agulacsi@cencenelec.eu Was ist und? European Committee for Standardization European Committee for Electrotechnical Standardization

Mehr

Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN

Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN Kosten sparen mit alternativen Energie-Quellen Fossile Energie-Träger wie Kohle, Öl und Gas stehen in der Kritik, für den Klimawandel verantwortlich zu sein und werden stetig

Mehr

Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz

Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz Unternehmen Die Gut AG Gebäudetechnik Wir sind die kompetenten Fachleute mit dem kompletten Angebot an Gebäudetechnik in der Zentralschweiz. Sie bekommen bei uns

Mehr

GEFMA Arbeitskreis Elektronischer Datenaustausch im Facility Management Building Information Modeling im Immobilienbetrieb

GEFMA Arbeitskreis Elektronischer Datenaustausch im Facility Management Building Information Modeling im Immobilienbetrieb GEFMA Arbeitskreis Elektronischer Datenaustausch im Facility Management Building Information Modeling im Immobilienbetrieb Thomas Bender Drees & Sommer 1 Drees & Sommer Untere Waldplätze 28 70569 Stuttgart

Mehr

Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH

Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-14103-01-02 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 1 und den Richtlinien 90/385/EWG 2 und 93/42/EWG 3 als Prüflaboratorium Gültigkeitsdauer:

Mehr

www.ku.din.de Jahresbericht 2014 DIN-Koordinierungsstelle Umweltschutz (KU) DIN e. V.

www.ku.din.de Jahresbericht 2014 DIN-Koordinierungsstelle Umweltschutz (KU) DIN e. V. www.ku.din.de KU Jahresbericht 2014 DIN-Koordinierungsstelle Umweltschutz (KU) DIN e. V. Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Darstellung der Koordinierungsstelle Umweltschutz (KU)... 4 2.1 Aufgabenbeschreibung

Mehr

Energieausweis auf Knopfdruck Nachhaltige Planung mit Produkten von Autodesk und SOLAR COMPUTER

Energieausweis auf Knopfdruck Nachhaltige Planung mit Produkten von Autodesk und SOLAR COMPUTER Energieausweis auf Knopfdruck Nachhaltige Planung mit Produkten von Autodesk und SOLAR COMPUTER Dr.-Ing. Sylvia Kracht Geschäftsführerin BCS CAD Systemhaus GmbH Jens Ponzel Geschäftsführer SOLAR-COMPUTER

Mehr

Der Energieausweis: Inhalt, Typen und Übergangsregelungen

Der Energieausweis: Inhalt, Typen und Übergangsregelungen Technische Universität München ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung Berechneter Energiebedarf des Gebäudes 2 Energiebedarf Primärenergiebedarf Gesamtenergieeffizienz

Mehr

Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V.

Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. Gut für die Zukunft, gut für die Umwelt. Weitersagen. Rasant steigende

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 www.dvgw-regelwerk.de Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 Sicherheit in der Gasversorgung; Risikomanagement von gastechnischen Infrastrukturen im Normalbetrieb Security of Gas Supply;

Mehr

DIN Ausschuss Normenpraxis (ANP)

DIN Ausschuss Normenpraxis (ANP) Ausschuss Normenpraxis (ANP) www.anp.din.de Stand: 2014-11-25 ANP_GS_N039 Mitglieder des Beirates und Vorsitzende/Obleute der Gremien des ANP gemäß Geschäftsordnung (GO) des ANP A: Beirat des ANP (Vorstand)

Mehr

Energetische Versorgung

Energetische Versorgung Planen, Bauen, Wohnen Jenaer Energieratgeber Energetische Versorgung des Gebäudes Heft 2 Quelle: Ernst Deutsche Rose Energie-Agentur www.pixelio.degmbh (dena) www.dena.de Grundsätzliches Energieausweis

Mehr

verinixe.xp, 2015-09-16 Berlin IT Sicherheitsnormen der ISO/IEC 27000er Normenfamilie

verinixe.xp, 2015-09-16 Berlin IT Sicherheitsnormen der ISO/IEC 27000er Normenfamilie verinixe.xp, 2015-09-16 Berlin IT Sicherheitsnormen der ISO/IEC 27000er Normenfamilie IT Sicherheitsnormen der ISO/IEC 27000er Normenfamilie Woher stammen Normen Was macht DIN Wie wirken Normen Wie entstehen

Mehr

Die neue EnEV Anforderungsniveaus, Nachweisverfahren, Energiepässe

Die neue EnEV Anforderungsniveaus, Nachweisverfahren, Energiepässe Dr.-Ing. Kati Jagnow Energieausweis und Variabilität seiner Berechnungsgrundlagen was ist von Planern und Auftraggebern zu beachten 1 Die neue EnEV Anforderungsniveaus, Nachweisverfahren, Energiepässe

Mehr

Mögliche Förderprogramme für den Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH

Mögliche Förderprogramme für den Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH Stand 05.04.2011 Mögliche Förderprogramme für den Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Durchführung als Einzelmaßnahme

Mehr

Wärme spüren. Solarspeicher....Wärme clever speichern!

Wärme spüren. Solarspeicher....Wärme clever speichern! Wärme spüren Solarspeicher...Wärme clever speichern! Schema Gruppenbeschreibung Unsere Solarspeicher sind optimal für die solare Warmwasserbereitung geeignet. Werden Sie ein Teil der Zukunft und nutzen

Mehr

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen FH-Prof. Martin Langer, FH Campus Wien Wien, 30. November 2010 Fragestellungen ISO 31000 Was ist Risiko? Beispiele aus der Praxis Hintergründe

Mehr

Innovationsförderung - Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz. Förderfähige Anlagenkonzepte

Innovationsförderung - Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz. Förderfähige Anlagenkonzepte Innovationsförderung - Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz Förderfähige Anlagenkonzepte Innovationsförderung - Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz (Stand: 19.05.2015) 2 Im Rahmen der

Mehr

Ökodesign-Anforderungen energieverbrauchsrelevanter Produkte

Ökodesign-Anforderungen energieverbrauchsrelevanter Produkte Ökodesign-Anforderungen energieverbrauchsrelevanter Produkte R. Köbbemann-Rengers Bosch Thermotechnik Entwicklung Speicher, Solarthermie & Systemtechnik Quelle: Bill Frymire 1 TT/PJ-ErP 06.03.2014 Neuerungen

Mehr

Energieeffiziente Gebäudelüftungssysteme

Energieeffiziente Gebäudelüftungssysteme Energieeffiziente Gebäudelüftungssysteme Dipl. Ing Bernd Schwarzfeld ÖKOPLAN Büro für zeitgemäße Energieanwendung Energiedesign Gebäudeanalyse Solare Systeme Trnsys-; CFD-Simulationen Grundlage für die

Mehr

21% 24 Stunden. Energiesparend und komfortabel Moderne Regelungen für Flächenheizungen. www.waerme.danfoss.com

21% 24 Stunden. Energiesparend und komfortabel Moderne Regelungen für Flächenheizungen. www.waerme.danfoss.com MAKING MODERN LIVING POSSIBLE Energiesparend und komfortabel Moderne Regelungen für Flächenheizungen In Deutschland gibt es rund 1 Million Häuser mit einer Fußbodenheizung, die nicht nach modernem Standard

Mehr

Ausführliches Beispiel für den Nachweis

Ausführliches Beispiel für den Nachweis Ausführliches Beispiel für den Nachweis ohne mechanische Lüftung Komplexes EnEV Beispiel Seite 1 Berechnungsschritte der Wärmeschutz- und Primärenergienachweise: Erster Schritt: Prüfung der Anwendbarkeit

Mehr

Internet-Service-Gateway ISG. Ihr Eintritt in die neue SERVICEWELT.

Internet-Service-Gateway ISG. Ihr Eintritt in die neue SERVICEWELT. Internet-Service-Gateway ISG. Ihr Eintritt in die neue SERVICEWELT. Service 2.0 Für unsere modernen Heiz- und Lüftungssysteme gibt es jetzt die passende Bedienung. Über Ihren Tablet-PC oder Ihren PC können

Mehr

Nachweisführung nach 10 EEWärmeG / Ersatzmaßnahmen

Nachweisführung nach 10 EEWärmeG / Ersatzmaßnahmen Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - EEWärmeG) Nachweisführung nach 10 EEWärmeG / Ersatzmaßnahmen Diese Vorlage dient als Hilfestellung bei der

Mehr

VdZ-Plattform HEIZUNGSlabel. 27. & 28. September 2013

VdZ-Plattform HEIZUNGSlabel. 27. & 28. September 2013 VdZ-Plattform HEIZUNGSlabel 27. & 28. September 2013 RA Dr. Michael Herma München, 14. Juli 2015 1 2 3 VdZ-Profil Pflichten der Branche im Rahmen des Energielabeling Die VdZ-Branchenlösung Funktionsweise

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 www.dvgw-regelwerk.de Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 Sicherheit in der Gasversorgung; Risikomanagement von gastechnischen Infrastrukturen im Normalbetrieb Security of Gas Supply;

Mehr

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach,

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Mitglied des Vorstands, B.A.U.M. e.v. B.A.U.M. e.v. erste

Mehr

www.nadl.din.de Jahresbericht 2014 DIN Normenausschuss Dienstleistungen (NADL) DIN e. V.

www.nadl.din.de Jahresbericht 2014 DIN Normenausschuss Dienstleistungen (NADL) DIN e. V. www.nadl.din.de NADL Jahresbericht 2014 DN Normenausschuss Dienstleistungen (NADL) DN e. V. nhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 2 1.1 Allgemeiner Bericht der Geschäftsführung... 2 1.2 Öffentliches nteresse...

Mehr

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), www.bme.de

Mehr

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg - Stadt neu bauen - Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen - Bauen mit / am/ auf dem Wasser Karsten Wessel Projektkoordinator Stadt

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Herausforderungen an IT-Normung und IT-Standardisierung im Wettbewerb des Marktes

Herausforderungen an IT-Normung und IT-Standardisierung im Wettbewerb des Marktes Herausforderungen an IT-Normung und IT-Standardisierung im Wettbewerb des Marktes aus Sicht der nationalen Standardisierung Mario Wendt Vorsitzender Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen

Mehr

Ja zu Solar! Die Kraft der Sonne nutzen

Ja zu Solar! Die Kraft der Sonne nutzen Ja zu Solar! Die Kraft der Sonne nutzen Gemeinde BAD HÄRING 16. Mai 2013 Ing. Sepp Rinnhofer, Energie Tirol Was Sie erwartet. Die Kraft der Sonne Das Potential in Tirol Wärme aus der Sonne Thermische Solaranlage

Mehr

08. - 10. April 2014 Messe Karlsruhe

08. - 10. April 2014 Messe Karlsruhe www.wtt-expo.com Veranstalter: Parallel zur Internationale Leitmesse für industrielle Lackiertechnik Fachmesse für TGA im Industrie- und Gewerbebau 08. - 10. April 2014 Messe Karlsruhe Experten treffen

Mehr

11. Herforder Bauforum 2015-09-24

11. Herforder Bauforum 2015-09-24 Automation ist heute das Schlüsselgewerk für Gebäude. Die Performance vieler Gebäude bleibt jedoch deutlich hinter der Erwartungen zurück. Die Folgen: Hohe Betriebskosten Nutzerbeschwerden Kosten, Zeit

Mehr

IT-Security in der Automation

IT-Security in der Automation Einladung/Programm Expertenforum IT-Security in der Automation 16. September 2008 Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit Zum Inhalt Durch den Einsatz von Informationstechnologien und ethernetbasierten

Mehr

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Sparen Sie Energie und Kosten Als Eigenheimbesitzer wissen Sie es nur zu genau: Waschen, Kochen, Beleuchtung alles braucht Energie. Zu den grössten

Mehr

Wahlordnung für das Gutachterwesen der AiF

Wahlordnung für das Gutachterwesen der AiF Wahlordnung für das Gutachterwesen der AiF (Hinweis: Die nachfolgend verwendete männliche Form bezieht selbstverständlich die weibliche Form mit ein. Auf die Verwendung beider Geschlechtsformen wird lediglich

Mehr

Pressemitteilung. Die intelligente Lösung für die Heizungsmodernisierung: Wärme aus Luft und Gas mit hoher Kostenersparnis.

Pressemitteilung. Die intelligente Lösung für die Heizungsmodernisierung: Wärme aus Luft und Gas mit hoher Kostenersparnis. August 2013 Die neue ROTEX HPU hybrid Gas-Hybrid-Wärmepumpe Die intelligente Lösung für die Heizungsmodernisierung: Wärme aus Luft und Gas mit hoher Kostenersparnis In bestehenden Gebäuden werden hohe

Mehr

Herzlich Willkommen! Danny Martin Ruhnke Oventrop GmbH & Co. KG

Herzlich Willkommen! Danny Martin Ruhnke Oventrop GmbH & Co. KG Herzlich Willkommen! Danny Martin Ruhnke Oventrop GmbH & Co. KG Produkte für effiziente, einwandfrei funktionierende Systeme Systeme für hygienische Trinkwassererwärmung und -Verteilung Optimieren von

Mehr

Rettungszeichenleuchten Sicherheitsbeleuchtung Aktueller Normenstand

Rettungszeichenleuchten Sicherheitsbeleuchtung Aktueller Normenstand Rettungszeichenleuchten Sicherheitsbeleuchtung Aktueller Normenstand Prof. Dr. Ing. Bruno Weis Adolf Schuch GmbH, Worms Technische Universität Berlin Dipl.-Ing. (FH) Hans Finke Dr. Ing. Willing GmbH, Schesslitz

Mehr

Fachforum Energiewende und Mittelstand: Wege für mehr Energieeffizienz in KMU. Tatsache ist, 1

Fachforum Energiewende und Mittelstand: Wege für mehr Energieeffizienz in KMU. Tatsache ist, 1 Fachforum Energiewende und Mittelstand: Wege für mehr Energieeffizienz in KMU. Tatsache ist, dass 10% des gesamten GRUNDFOS Energiebedarfs TITEL beanspruchen! 1 Energieeffizienz Herausforderung und Chance

Mehr

Vorstellung "Your Expert Cluster"

Vorstellung Your Expert Cluster Vorstellung "Your Expert Cluster" Firmenpräsentation Bamberg, Bremen, Düsseldorf, Freiburg, München, Nürnberg, Stuttgart Stand November 2014 Seite 1 - Vorstellung Your Expert Cluster GmbH Stand 2014/11

Mehr

Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher

Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher 329 Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher Manfred Mevenkamp 1 & Wilfried Zapke 2 1 Hochschule Bremen, Institut für Informatik und Automation 2 Fachhochschule

Mehr

DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE

DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE DKE Sicht für eine zukünftige Normungsplattform Präsentation im Rahmen der Friends of Standardization Veranstaltung

Mehr

Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise

Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise Ihr Partner vor Ort Hiermit wird Frieder Albert - Energieberatung Ostsachsen - Kirschallee 14 02708 Löbau Zustellung Bitte stellen Sie das

Mehr

Angaben in Anzeigen bei Energieausweis nach EnEV 2014 (neuer Ausweis)

Angaben in Anzeigen bei Energieausweis nach EnEV 2014 (neuer Ausweis) Wohngebäude Nichtwohngebäude Angaben in Anzeigen bei Energieausweis nach EnEV 2014 (neuer Ausweis) Art des Energieausweises: Energiebedarfs- oder Energieverbrauchsausweis Endenergiebedarf Art des Energieausweises:

Mehr