Didaktischer Ansatz für das Blended Learning: Konzeption und Anwendung von Educational Patterns

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1 Aus dem Institut für Betriebswirtschaftslehre Universität Hohenheim Fachgebiet: Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. H. Krcmar Didaktischer Ansatz für das Blended Learning: Konzeption und Anwendung von Educational Patterns Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von Sandra Köhne aus Verl 2005

2 Die vorliegende Arbeit wurde am 7. September 2004 von der Fakultät Wirtschaftsund Sozialwissenschaften der Universität Hohenheim als Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften angenommen. Tag der mündlichen Prüfung: 28. Juni 2005 Dekan: Prof. Dr. Ahlheim Berichterstatter, 1. Prüfer: Prof. Dr. H. Krcmar Mitberichterstatter, 2. Prüfer: Prof. Dr. W. Habenicht Mitberichterstatter, 3. Prüfer: Prof. Dr. S. Kirn 2

3 I II III IV Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...IV Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis...IX 1 Einleitung Blended Learning Die Bestandteile des Mix beim Blended Learning Lernen mit Medien Darstellung und Vermittlung von Wissen Lernformen und Medienwahl Kommunikation und Kooperation fördern Kommunikationsmedien Kooperationsmedien Koordinationsmedien Theorien zur Medienwahl Lehr- und Lernmethoden Vor- und Nachteile von Blended Learning Konzeption von Blended Learning Darbietung der Inhalte Organisation und Betreuung des Lernens Aufteilung von Online- und Präsenzunterricht Anforderungen und Schlussfolgerungen aus den Grundlagen zu Blended Learning für die Educational Patterns Pädagogische Grundlagen Lerntheorien Didaktische Modelle zur Unterrichtsgestaltung Begründung der Auswahl der Modelle Das Hamburger Modell Didaktische Strategien für E-Learning Lehren und Trainieren in der Weiterbildung Didaktik einer sozio-informationstechnischen Bildung I

4 3.3 Anforderung und Schlussfolgerungen aus den didaktischen Grundlagen für die Educational Patterns Grundlagen zu Patterns Definition von Patterns Alexanders Patterns in der Architektur Patterns in der Softwarearchitektur Pädagogische Patterns Gründe für die Entwicklung von Patterns Entdecken von Patterns Bestandteile von Patterns Patternsprache Einteilung von Patterns Anwendungsprozess von Patterns Anforderungen an und Schlussfolgerungen aus den Grundlagen zu Patterns für die Educational Patterns Konzeption der Patterns für das Blended Learning Anforderungen an die Patterns für das Blended Learning Entwicklung der Patterns für das Blended Learning Beschreibung der Rahmenbedingungen Gestaltung des Rahmens einer Weiterbildungsmaßnahme Gestaltung der Weiterbildungsmaßnahme Vorgehensweise bei der Anwendung der Patterns Anwendung der Patterns Anforderungen an die Anwendung der Patterns Das Projekt Webtrain Weiterbildungsbedarf in der öffentlichen Verwaltung Der Angestelltenlehrgang II Einordnung des Lehrgangs in die Weiterbildung Durchführung des Angestelltenlehrgangs II Das Modul Informationsmanagement Anwendung der Patterns im Projekt Webtrain Auswahl der relevanten Patterns Anwendung der als relevant erachteten Patterns II

5 Vorgehensweise zur Anwendung der als relevant erachteten Patterns Darstellung der angewendeten Patterns Anwendung des Pattern Bestimmung des Themas Anwendung des Pattern Anforderungen des Themas Anwendung des Pattern Kennen lernen der Lernenden Anwendung des Pattern Lernen für den Beruf Anwendung des Pattern Lernen in der Freizeit Anwendung des Pattern Lehrsituation Anwendung des Pattern Umrissplanung Anwendung des Pattern Phasen des Lernprozesses Anwendung des Pattern Prozessplanung Erste Präsenzveranstaltung Anwendung des Pattern Prozessplanung Informationsangebot Anwendung des Pattern Test der Weiterbildungsmaßnahme Schlussfolgerungen aus der Patternanwendung Fazit und Ausblick V Literaturverzeichnis... XII III

6 II Abbildungsverzeichnis Abbildung 1.1 Prozess zur Beantwortung der Forschungsfragen in der Dissertation...4 Abbildung 1.2 Aufbau der Dissertation...5 Abbildung 2.1 Perspektiven auf Blended Learning...7 Abbildung 2.2 Lern-Domänen...8 Abbildung 2.3 Begriffsabgrenzungen um Blended Learning...9 Abbildung 2.4 Andere Begriffe für Blended Learning...10 Abbildung 2.5 Unterscheidung der Medien bezüglich des Technikeinsatzes...12 Abbildung 2.6 Haupteigenschaften der Neuen Medien...13 Abbildung 2.7 Faktoren, die die Medienwahl beeinflussen...18 Abbildung 2.8 Abgrenzung der Begriffe CSCL, Telelearning und kollaboratives Telelearning...20 Abbildung 2.9 Ein Social Influence Model der Mediennutzung...36 Abbildung 2.10 Systematik der Lehr-/Lernmethoden...40 Abbildung 2.11 Phasenmodell für Fallstudien...44 Abbildung 2.12 Der Mix beim Blended Learning...47 Abbildung 2.13 Konzeption von Blended Learning...58 Abbildung 2.14 Typischer Produktionsprozess eines WBTs mit einem E-Learning- Softwarehaus...61 Abbildung 2.15 Aufgabenformen beim Blended Learning...64 Abbildung 2.16 Betreuungsmöglichkeiten beim Blended Learning...71 Abbildung 2.17 Hinweise zur inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung von Blended Learning...76 Abbildung 2.18 Anforderungen an ein Projekt für Blended Learning...77 Abbildung 2.19 Anforderungen an die Analyse der Rahmenbedingungen...79 Abbildung 2.20 Anforderungen an die Bestandteile des Blended Learning Mix...81 Abbildung 2.21 Anforderungen an die Gestaltung von Lernzielkontrollen...82 Abbildung 3.1 Merkmale konstruktivistischen Unterrichts nach Dubs...85 Abbildung 3.2 Auswahl der didaktischen Modelle...90 Abbildung 3.3 Das Berliner Modell als Entscheidungsmodell...91 Abbildung 3.4 Balance der Aufgaben unterrichtlicher Interaktion zwischen potenziell handlungsfähigen Subjekten...92 Abbildung 3.5 Schritte der Unterrichtsplanung nach Schulz...93 Abbildung 3.6 Handlungsmomente didaktischen Planens in ihrem Implikationszusammenhang...93 Abbildung 3.7 Intentionen des Unterrichts nach Dimension und Niveau...94 Abbildung 3.8 Konzeption medialer Lernangebote...98 Abbildung 3.9 Didaktische Struktur medialer Lernangebote...98 Abbildung 3.10 Der Lernprozess im Unterricht IV

7 Abbildung 3.11 Elemente der Gestaltung eines Unterrichtsprozesses nach Döring/ Ritter-Mamczek Abbildung 3.12 Integration des Gegenstandsbereichs einer Didaktik einer sozioinformations-technischen Bildung in den didaktischen Gesamtzusammenhang Abbildung 3.13 Anforderungen an die Erfassung der Rahmenbedingungen Abbildung 3.14 Anforderungen an die Umrissplanung Abbildung 3.15 Anforderungen an die Prozessplanung Abbildung 4.1 Wiedergewinnung Wiederverwendung Wiederverwertung im Vergleich Abbildung 4.2 Fragen zur Entdeckung von Patterns Abbildung 4.3 Beziehungen zwischen den Patternelementen nach Meszaros/Doble Abbildung 4.4 Beziehungen der Patternelemente nach Gamma et al Abbildung 4.5 Kernbestandteile von Patterns Abbildung 4.6 Ein Patternsystem Abbildung 4.7 Arten von Beziehungen zwischen Patterns Abbildung 4.8 Klassifikationsschema der Patterns in der Softwarearchitektur Abbildung 4.9 Auswahlprozess der relevanten Patterns in der Architektur Abbildung 4.10 Auswahl eines Entwurfspattern Abbildung 4.11 Anwendung der Patterns in der Softwareentwicklung Abbildung 4.12 Anforderungen an die Educational Patterns aus den Grundlagen zu Patterns Abbildung 5.1 Anforderungen an Educational Patterns Abbildung 5.2 Bereiche der Educational Patterns Abbildung 5.3 Reihenfolge der Educational Patterns Abbildung 5.4 Kombinationen bei den Educational Patterns Abbildung 5.5 Verfeinerungen bei den Educational Patterns Abbildung 5.6 Variation bei den Educational Patterns Abbildung 5.7 Darstellung der Educational Patterns für das Blended Learning Abbildung 5.8 Vorgehensweise bei der Suche nach den relevanten Patterns Abbildung 5.9 Vorgehensweise bei der Anwendung eines Pattern Abbildung 5.10 Umwandlungsprozess von der schematischen in die narrative Form eines Pattern Abbildung 5.11 Einordnung der Anwendung der Patterns im Projekt Abbildung 6.1 Organisatorischer Aufbau des Instituts für Aus- und Fortbildung, Duisburg Abbildung 6.2 Angebote und Kunden des Studieninstituts Abbildung 6.3 Gliederung der Weiterbildung Begriffspyramide Abbildung 6.4 Barrieren der Blended Learning Systeme Abbildung 6.5 Kostenstruktur für Weiterbildungskurse je Beschäftigter in Unternehmen mit Weiterbildungskursen (KKS) V

8 Abbildung 6.6 Struktur der direkten Kosten von Lehrveranstaltungen Abbildung 6.7 Zeitplan des Angestelltenlehrgangs II Abbildung 6.8 Lernumgebung in Webtrain (e-learn, Centra, teamspace) Abbildung 6.9 Ein Modell des Informationsmanagements Abbildung 6.10 Teilnehmer im Präsenzunterricht am Studieninstitut Duisburg Abbildung 6.11 Verteilung der Arbeitsplätze der Teilnehmer des Angestelltenlehrgangs/Betriebe Abbildung 6.12 Anforderungen an eine motivierende Lernumgebung Abbildung 6.13 Vorwissen der Teilnehmer der Angestelltenlehrgänge Betriebe und Verwaltung (N = 8 bzw. 17) Abbildung 6.14 Darstellung der angestrebten Lernziele (N = 8 bzw. 17) Abbildung 6.15 Verwendete Lernstrategien der Angestelltenlehrgänge Verwaltung und Betriebe Abbildung 6.16 Softwareerfahrung der Teilnehmer des Angestelltenlehrgangs/ Betriebe (N = 13) Abbildung 6.17 Private Internetnutzung der Teilnehmer des Angestelltenlehrgangs/ Betriebe (N = 13) Abbildung 6.18 Aussagen zur Einstellung gegenüber der Computernutzung der Teilnehmer des Angestelltenlehrgangs/Betriebe (N = 8) Abbildung 6.19 Multimediaausstattung der Teilnehmer im Angestelltenlehrgang/ Betriebe (N = 13) VI

9 III Tabellenverzeichnis Tabelle 2.1 Whisky Absatz Tabelle 2.2 Raster zur differenzierten Beschreibung medialer Angebote...13 Tabelle 2.3 Zusammenhang zwischen Lernfeldern und Lernmedien...16 Tabelle 2.4 Faktoren in Modellen der Medienwahl...18 Tabelle 2.5 Lern- und Medieneinsatzformen...20 Tabelle 2.6 Dimensionen des Lernens...22 Tabelle 2.7 Kommunikationsmedien...23 Tabelle 2.8 Vergleich der Rational Choice Models mit dem Social Influence Model...33 Tabelle 2.9 Vergleich von Medien anhand der Media Synchronicity Theorie...34 Tabelle 2.10 Vergleich der Unterrichtsphasen von Roth und Peterßen...39 Tabelle 2.11 Varianten der Fallmethode...42 Tabelle 2.12 Vor- und Nachteile von Blended Learning...56 Tabelle 2.13 Haupttypen von Autorensystemen...62 Tabelle 2.14 Vergleich von ausgewählten Lernplattformen...68 Tabelle 2.15 Standardanwendungen von asynchroner Gruppensoftware im Vergleich...69 Tabelle 2.16 Standardanwendungen von virtuellen Klassenzimmern im Vergleich...71 Tabelle 2.17 Funktionen bei der Betreuung der Lernenden...72 Tabelle 2.18 Blended Learning Plan...73 Tabelle 3.1 Unterscheidung der Lerntheorien anhand ihrer Merkmale...87 Tabelle 3.2 Bestimmung der Didaktik nach Gegenstandsfeldern...88 Tabelle 3.3 Mögliches Schema der Prozessplanung...96 Tabelle 3.4 Unterrichtsskizze Tabelle 4.1 Erfahrungen der Patternanwendung in der Industrie Tabelle 4.2 Erstellungsprozess von Patterns Tabelle 4.3 Patternelemente bei den Pädagogischen Patterns Tabelle 4.4 Vergleich der Bestandteile von Patterns Tabelle 4.5 Vergleich verschiedener Formen von Pädagogischen Patterns am Beispiel des Pattern Early Bird Tabelle 4.6 Die Beziehung zwischen natürlicher Sprache und Patternsprache Tabelle 4.7 Dimensionen der Ausprägung von Entwurfspatterns Tabelle 5.1 Problem-Lösungstabelle der entwickelten Educational Patterns Tabelle 5.2 Darstellung des Pattern Lernen in der Freizeit in schematischer Form Tabelle 5.3 Darstellung des Pattern Lernen in der Freizeit in narrativer Form Tabelle 6.1 Klassifikation von E-Government-Verfahren Tabelle 6.2 Übersicht über die Inhalte des Moduls Informationsmanagement Tabelle 6.3 Übersicht über die offenen Aufgaben im Modul Informationsmanagement Tabelle 6.4 Ergebnisse des zweiten Auswahlschrittes der Patternbestimmung Tabelle 6.5 Ergebnisse des dritten Auswahlschrittes der Patternbestimmung VII

10 Tabelle 6.6 Ergebnisse des vierten Auswahlschrittes der Patternbestimmung Tabelle 6.7 Überblick über die angewendeten Patterns Tabelle 6.8 Aussagen über die Gründe für die Teilnahme an der Weiterbildung (N = 8 bzw. 17) Tabelle 6.9 Erwartungen und Sorgen der Teilnehmer des Angestelltenlehrgangs/ Betriebe (N = 13) Tabelle 6.10 Aussagen bezüglich der Motivationsfähigkeit (N = 8 bzw. 17) Tabelle 6.11 Lernzeiten der Teilnehmer im Angestelltenlehrgang/Betriebe (N = 13) Tabelle 6.12 Beziehungen der angewendeten Patterns VIII

11 IV AICC AL Abkürzungsverzeichnis Angestelltenlehrgang/Betriebe Angestelltenlehrgang/Verwaltung ASP BBiG bcc BEW BMWA CBT cc CD-ROM CSCL CSCW CVTS DVC DVD e.v. E-Business EDV E-Government EK E-Learning engl. EPK FAQ Fax G HTML Aviation Industry CBT Committee Ausgangslage Angestelltenlehrgang II für kommunale Betriebe Angestelltenlehrgang II für die Zentralverwaltung Application Service Providing Bundesbildungsgesetz blind carbon copy Bildungsinstitut der Entsorgungs- und Wasserwirtschaft Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Computer Based Training carbon copy Compact Disc-Read Only Memory Computer Supported Cooperative Learning Computer Supported Cooperative Work Continuing Vocational Training Survey Desktop Videoconferencing Digital Versatile Disc Eingetragener Verein Electronic Business Elektronische Datenverarbeitung Electronic Government Erfolgskontrolle Electronic Learning Electronic Mail Englisch Ereignisgesteuerte Prozesskette Frequently Asked Question Telefax Gegenstand Hypertext Markup Language IX

12 I IKT IMAP IP IRC ISDN IT IV K KKS L LMS M MC MIME MOO MUD NNTP NRW nsd O OO OOPSLA P PC POP S SCORM SMTP T TUM Individuelles Lernen Informations- und Kommunikationstechnik Internet Message Access Protocol Internet Protocol Internet Relay Chat Integrated Services Digital Network Informationstechnik Informationsverarbeitung Kooperatives Lernen Kaufkraftstandard Lehrer Learning Management System Mitschüler Multiple Choice Multipurpose Internet Mail Extensions MUD Object Oriented Multi User Domain NetNews Transfer Protocol Nordrhein-Westfalen no significant differences Onlineunterricht Object Oriented Object-Oriented Programming, Systems, Languages, and Applications Präsenzunterricht Personal Computer Post Office Protocol Schüler Sharable Content Object Reference Model Simple Mail Transfer Protocol Teamlehrer/Tutor Technische Universität München X

13 TV UIN UUCP UZ vgl. VV WBT WWW WYSIWYG ZAP Television Universal Internet Number Unix to Unix CoPy Unterrichtsziel Vergleiche Vermittlungsvariable Web Based Training World Wide Web What You See Is What You Get Zentrum für angewandte Produktionstechnik XI

14

15 1 Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem didaktischen Ansatz für das Blended Learning, in dem Educational Patterns (engl. Muster) für das Blended Learning konzipiert und angewendet werden. Um diesem Thema gerecht zu werden, erfolgt die Einleitung und damit die Darstellung des Problems und der Vorgehensweise in Patternform. Die Patternform ist die Darstellungsart eines Pattern in festgelegten Abschnitten, um ein Problem und seine Lösung zu beschreiben. In Anlehnung an die Elemente von Patterns nach Gamma et al. (2002) wird die Reihenfolge Mustername, Problemabschnitt, Lösungsabschnitt und Konsequen-zenabschnitt gewählt. Der Name dieser Arbeit und damit das Thema lautet: Didaktischer Ansatz für das Blended Learning: Konzeption und Anwendung von Educational Patterns. Für das zu lösende Problem wird die Ausgangssituation beschrieben, die die Grundlage für die Entwicklung der Patterns für das Blended Learning bildet: Lernen ist eine Notwendigkeit in der öffentlichen Verwaltung (Hill 2001), um den Veränderungen, wie beispielsweise zum virtuellen Rathaus und zum neuen kommunalen Finanzmanagement, gerecht zu werden. Deshalb besteht ein hoher Weiterbildungsbedarf, der nicht nur die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern vermehrt auch den Umgang mit PC 1 und Internet betrifft. Hier bietet E-Learning 2 als Lernen, das mit Informations- und Kommunika-tionstechnik (IKT) unterstützt bzw. ermöglicht wird (Seufert et al. 2001), die Möglichkeit, viele Angestellte der öffentlichen Verwaltung unabhängig von Ort und Zeit zu erreichen, die den Umgang mit PC und Internet als Nebeneffekt des Lernens erwerben. Der Bereich des Lernens mittels IKT ist seit Jahren im Wandel und doch ist noch keine ideale didaktische Lösung auf dem Markt. Verschiedene Problemfelder können genannt werden: Der computerunterstützten Unterweisung als eine Form des computerunterstützten Lernens widerspricht, dass Lernende ihr Wissen selbst konstruieren sollen; das Computer Based Training (CBT) lässt die Lernenden ohne Ansprech- und Lernpartner und beim Web Based Training (WBT) können Lernende zwar über das Netz kommunizieren, jedoch kämpfen sie mit hohen Abbrecherquoten (Astleitner/Baumgartner 2000) und es sind Besonderheiten der Kommunikation mittels IKT zu beachten. Auch die mangelnde soziale Präsenz stellt beim Onlinelernen ein Problem dar, und es ist besonders schwierig, soziale Beziehungen aufzubauen und beizubehalten (Hesse/Mandl 2001). Der Grad an Vertrauen zwischen Lehrer und Lernenden sowie die Möglichkeit zum persönlichen kennen lernen im Präsenzunterricht wird beim E-Learning nicht erreicht. Es verbreitet sich die Erkenntnis, dass E-Learning den klassischen Präsenzunterricht nicht ersetzen kann (Reppert 2002). E-Learning ist weder in allen Situationen sinnvoll, denn es sind die Präferenzen und Erfahrungen der Lernenden zu beachten: E-Learning erfordert von ihnen hohe Selbstlernkompetenz, Eigenmotivation und eine positive Einstellung zur Nutzung von IKT. Noch ist E-Learning ein Selbstzweck. E- Learning ist nur dann sinnvoll, wenn Präsenzunterricht aufgrund von zeitlichen, räumlichen oder finanziellen Restriktionen nicht möglich ist, denn Lernende, denen es möglich ist, sich vor Ort als Lerngruppe zu treffen, werden dies in der Regel auch tun. Wenn klassischer Präsenzunterricht und E-Learning sich ergänzen, werden Nachteile ausgeglichen und Vorteile genutzt. Daher entwickelte sich das Konzept des Blended 1 PC = Personal Computer 2 E-Learning = Electronic Learning 1

16 Einleitung Learning (engl. Blender = Mixer), das als integriertes Lernkonzept die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über Internet und Intranet in Verbindung mit klassischen Lernmethoden und -medien in einem sinnvollen Lernarrangement optimal nutzt (Sauter/Sauter 2002, S. 66). Während Lehrende beim klassischen Präsenzunterricht auf lange Erfahrungen beim Lehren und Lernen zurückgreifen können und zahlreiche didaktische Modelle und Methoden zur Unterrichtsgestaltung entwickelt wurden, ist beim Blended Learning die didaktische Gestaltung des Teilbereichs E-Learning noch nicht ausgereift. Denn es wurde beim E-Learning in den letzten Jahren vermehrt das Fehlen von didaktischen Überlegungen angemerkt. Hesse fordert, dass neben technischen Neuerungen auch neue pädagogische und didaktische Konzepte für die Gestaltung multimedialer Lehr- /Lernumgebungen erforderlich sind, die über einzelne Modeerscheinungen hinaus wirklich Bestand haben (Hesse/Mandl 2001, S. 32). Und auch Schwabe bemerkt, dass Didaktiken für das kollaborative E-Learning derzeit noch nicht vorliegen (Schwabe et al. 2001, S. 390). Es erscheint daher notwendig, für das Blended Learning einen didaktischen Ansatz zu erarbeiten, der zum einen die E-Learning-Komponente unterstützt und zum anderen die Kombination von Präsenz- und On-lineunterricht beachtet. Aufgrund dieser Ausgangslage ergibt sich das Ziel der Arbeit, das entsprechend der Beschreibung der Patterns von Alexander (1977), der die Problembeschreibung eines Pattern beginnt mit... this pattern helps to, folgendermaßen beschrieben werden kann: Diese Arbeit entwickelt Patterns für das Blended Learning in der Domäne öffentliche Verwaltung, die für die didaktische Gestaltung genutzt werden können. Denn Patterns, als Problem-Lösungspaare (Buschmann et al. 2001), erlauben unerfahrenen Personen Problem-Lösungspaare von Experten anzuwenden, die diese bei ähnlichen Problemen bereits erfolgreich eingesetzt haben. Patterns werden bereits in der Architektur (Alexander 1979) und in der Softwarearchitektur (Buschmann et al. 2001; Gamma et al. 2002) genutzt. Diese jeweiligen Patterns stehen miteinander in Beziehung; der Anwender soll sie soweit ein Projekt dies erfordert ergänzen und ändern. Patterns für das Blended Learning werden zueinander in Beziehung gesetzt, so dass ein Patternsystem entsteht. Für die didaktische Gestaltung von Blended Learning werden Patterns entworfen, die von unerfahrenen Blended Learning Erstellern genutzt werden können, indem sie die Patterns auf ein konkretes Problem anwenden. Die Patterns beruhen auf Erkenntnissen zur Didaktik im Präsenzunterricht und E-Learning, indem die für Blended Learning erforderlichen Aspekte ausgewählt werden. Darüber hinaus beachten sie technische oder organisatorische Aspekte, soweit Blended Learning dies verlangt. Die Erstellung der Educational Patterns für das Blended Learning, als Lösung für das oben beschriebene Problem, erfolgt geleitet von den im Folgenden beschriebenen Forschungsfragen. Die Educational Patterns für das Blended Learning beinhalten bekannte didaktische Erkenntnisse. Im klassischen Präsenzunterricht existieren didaktische Modelle (Euler 1994; Posch et al. 1989; Schulz 1981) und Methoden (Flechsig 1996; Peterßen 1999), die auf jahrelangen pädagogischen Erkenntnissen beruhen. Beim Blended Learning sollen diese Modelle und Methoden nicht nur für den Präsenzteil genutzt werden, sondern unter Berücksichtigung der Besonderheiten von E-Learning auch für die Lerngestaltung mittels 2

17 IKT. Daraus sind besondere Beschreibungselemente (wie z.b. erforderliche Bandbreite, Software) für die Patterns abzuleiten. 1. In wie weit eignen sich existierende didaktische Modelle und Methoden für das Blended Learning? Die Gestaltung von Blended Learning erfolgt, indem die didaktischen Erkenntnisse in die Educational Patterns für das Blended Learning integriert werden. Zur Beschreibung von Patterns ist festzulegen, welche Elemente zur Beschreibung herangezogen werden. Um ein System von Patterns zu entwerfen, sind außerdem die Beziehungen zwischen Patterns und die verschiedenen Arten von Patterns zu berücksichtigen. Wie bei den Patterns der Architektur, die für die Gestaltung von Gebäuden und Räumen sowie in der Konstruktion Anwendung finden (Alexander et al. 1977) oder bei Entwurfspatterns, die Erzeugungspatterns, Strukturpatterns oder Verhaltenspatterns darstellen (Gamma et al. 2002), lassen sich ebenso für das Blended Learning verschiedene Arten von Patterns differenzieren, die zu erarbeiten sind. 2. Wie sehen Patterns für Blended Learning aus? Die theoretisch erarbeiteten Patterns werden anschließend in der Anwendung im Modul Informationsmanagement im Projekt Webtrain 3 auf ihre Tauglichkeit überprüft. Dazu sollen die Patterns auf das Modul Informationsmanagement angewendet und die Vollständigkeit der Beschreibungselemente von Patterns, sowie deren Beziehung zueinander überprüft werden. 3. Lassen sich ausgewählte Patterns auf das Modul Informationsmanagement für Angestellte der öffentlichen Verwaltung übertragen? Aus der Anwendung der Patterns und der Überprüfung von Anforderungen werden schließlich Schlussfolgerungen für die Konzeption der Patterns für das Blended Learning abgeleitet, die für eine weitere Verwendung der Patterns dokumentiert werden. 4. Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus der Anwendung der Patterns im Modul Informationsmanagement ableiten? Zur Beantwortung der ersten und zweiten Forschungsfrage erfolgt eine Literaturanalyse, denn so kann die Arbeit an bereits vorhandenen Erkenntnissen anknüpfen. Zur Beantwortung der dritten und vierten Frage wird der Ansatz des Action Research gewählt. Peters/Robinson (1984, S. 121) sehen drei gemeinsame Charakteristika von Action Research: a. involvement-in-change characteristics, e.g. they are problem-focused and directed towards the improvement of some existing social practice; 3 Das Webtrain Projekt (netzbasiertes, kollaboratives Lernen für e-government) findet im Rahmen des vom BMWA (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) geförderten Programms LEARNET netzbasiertes Lernen für klein- und mittelständische Unternehmen und für die öffentliche Verwaltung, Nr. 01MD118, von Mai 2001 bis April 2004 statt. Mitglieder des Projektteams sind: BEW Bildungszentrum für die Entsorgungsund Wasserwirtschaft GmbH, Duisburg; PRO Management GmbH, Essen; Technische Universität München, Lehrstuhl Prof. Dr. H. Krcmar, München; ZAP-Gladbeck GmbH, Gladbeck. 3

18 Einleitung b. an organic process characteristics, e.g. research consists of a series of systematic cyclical or iterative stages of fact finding, reflection and planning, strategic action, and evaluation; c. collaboration characteristics, e.g. research is carried on as a joint, cooperative endeavor among the participants. Diese Charakteristika sind im vorliegenden Forschungsvorhaben enthalten. So wird angestrebt, durch die Entwicklung eines Patternsystems die Gestaltung von Blended Learning zu beeinflussen, da ein Mangel an Didaktik als Problem erkannt ist. Das Vorgehen stellt durch die Überprüfung am Modul Informationsmanagement einen systematischen Prozess dar (vgl. Abbildung 1.1). Für das Feld, nämlich für den Angestelltenlehrgang II für kommunale Betriebe am Studieninstitut Duisburg, wird ein Blended Learning Modul Informationsmanagement erstellt. Die Forscherin als Gestalterin eines Blended Learning Moduls ist in den Gestaltungsprozess involviert und kann damit nicht nur die Situation eines Gestalters nachvollziehen, sondern auch das Patternsystem testen. Die vierte Forschungsfrage gibt aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen das Erfahrungswissen in Form von Schlussfolgerungen für die Patterns und einer Vorgehensweise für die Anwendung der Patterns wieder. Literaturrecherche: Pädagogische Erkenntnisse Literaturrecherche: Grundlagen zu Pattern Diagnose des Felds: Angestellte der öffentlichen Verwaltung im Angestelltenlehrgang II 1. Diagnosing Handlungsempfehlungen für die Anwendung von Pattern 5. Specifying Learning Design der Untersuchung der Patternanw endung auf das Modul Informationsmanagement 2. Action Planning Aufzeigen von Grenzen und Potentialen der Pattern im Modul Informationsmanagement 4. Evaluation Durchführung des Moduls Informationsmanagement 3. Action Taking Abbildung 1.1 Prozess zur Beantwortung der Forschungsfragen in der Dissertation Quelle: In Anlehnung an Baskerville (1999) Mit Abschluss der Dissertation sind Patterns und Beispiele ihrer konkreten Anwendung entwickelt, die nicht nur zeigen sollen, was bei der Gestaltung von Blended Learning zu beachten ist, sondern auch Gestaltern von weiteren Blended Learning Kursen als Beispiele dienen können. Damit ist es unerfahrenen Entwicklern von Blended Learning Angeboten möglich, einen Kurs in didaktisch sinnvoller Weise zu gestalten. Dieser Prozess zur Beantwortung der Forschungsfragen lässt sich im Aufbau der Dissertation wiederfinden (vgl. Abbildung 1.2). Im Anschluss an diese Einleitung erfolgt die Beschreibung von Blended Learning, denn die zu entwickelnden Patterns dienen dessen 4

19 Gestaltung. Daher ist es wichtig, diesen Anwendungskontext zu verstehen. Nachdem die Grundlagen zu Blended Learning gelegt sind, erfolgt die Vorstellung der Pädagogischen Grundlagen, die in die Patterns zu integrieren sind. Im Anschluss werden die Idee und die Bestandteile von Patterns vorgestellt, die Patterns bieten die Form, in welche das Wissen zur Gestaltung von Blended Learning dargestellt wird. Der Vorgehensweise von Action Research folgend, werden nach der Darstellung der Grundlagen die Patterns zur Durchführung eines Moduls konzipiert und auf das Modul angewendet. Die Schlussfolgerungen aus der Anwendung der Patterns bilden den Abschluss der Anwendung. Dies führt zu Fazit und Ausblick, in diesem Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst und offen gebliebene Fragen erläutert. 1. Einleitung Problem und Vorgehensweise zur Lösung des Problems 2. Blended Learning Anwendungskontex t, für den die Patterns entworfen werden 3. Pädagogische Grundlagen Pädagogische Grundlagen zur Einbindung in die Patterns 4. Grundlagen zu Patterns Idee und Aufbau von Patterns 5. Konzeption der Educational Patterns für das Blended Learning Entwicklung der Patterns und einer Vorgehensweise zur Anwendung 6. Anwendung der Educational Patterns Beschreibung des Projekts und der Anwendung der Patterns inkl. Anforderungserfüllung 7. Fazit und Ausblick Zusammenfassung der Ergebnisse und zukünftiger Forschungsbedarf Abbildung 1.2 Aufbau der Dissertation Quelle: Eigene Darstellung Die Darstellung der Grundlagen beginnt, wie bereits erwähnt, mit der Beschreibung des Anwendungskontextes für die Educational Patterns. Im Folgenden werden daher die Bestandteile, die Blended Learning ausmachen, die Vor- und Nachteile von Blended Learning und die Konzeption von Blended Learning beschrieben, um eine Vorstellung von Blended Learning und dessen Gestaltung zu erlangen. 5

20 2 Blended Learning Blended Learning Den richtigen Blend zu erzeugen, ist beim Whisky oder Tee eine Herausforderung. Das Wort leitet sich vom Altenglischen blandan und vom Altnorwegischen blanda ab und bedeutet mischen (Schobert 1999, S. 68). Ein Blended Whisky ist ein Verschnitt aus verschiedenen Sorten. Ein Bestandteil des Blend ist der Single Malt, diese Whisky-Art darf nur Whisky enthalten, der in einer einzigen Brennerei destilliert und in der Regel gereift ist, wobei auch hier die Inhalte verschiedener Fässer gemischt werden (Schobert 1999, S. 515). Der Malt besteht aus reinem Gerstenmalz, der amerikanische Straight Bourbon aus einer Maische aus mindestens 51% Mais und ein Straight Rye aus mindestens 51% Roggen in der Maische (Schobert 1999, S. 249). Ein weiterer Bestandteil des Blend ist der Grain, der eine andere Whisky-Art darstellt, und wie jeder Whisky aus Getreidemaische destilliert wird. Jedoch kann für die Zusammensetzung der Maische eines Grain jedes beliebige Getreide verwendet werden, je nachdem welches günstig eingekauft werden kann (Schobert 1999, S. 249). Außerdem werden Grains nicht wie Malts in kupfernen pot stills destilliert, sondern durch das kontinuierliche Brennen in sogenannten patent stills (Schobert 1999, S. 249). Durch dieses günstigere Verfahren lässt sich ein höheres Alkoholvolumen erreichen und das Destillat ist sehr rein, wenn auch geschmacks- und aromaarm (Schobert 1999, S. 250). So ist der Schwäbische Whisky ein Single Grain, der von der Familie Gruel in Owen/Teck erzeugt wird (Schobert 1999, S. 489). Die Entdeckung, den Grain mit dem Malt zu verschneiden, brachte den Durchbruch und führte zum Industriezweig der Whiskyherstellung (Schobert 1999, S. 69f.). Denn diese Vermählung des weichen Grain mit dem intensiven Malt Whisky zum Blended Whisky ist das Zugeständnis der Schotten an den Geschmack der Masse der Menschen (The Whisky Store 2003). Fast überall stellen Blended Whiskys den mengenmäßig größten Anteil der Whiskyproduktion dar, so fließen 90% der Maltproduktion in die Produktion der Blends ein (Schobert 1999, S. 68; The Whisky Store 2003). Eine Aufstellung des Whisky-Absatzes bestätigt den großen mengenmäßigen Anteil, denn unter den Top 10 ist kein Malt Whisky zu finden (vgl. Tabelle 2.1). Marke Absatz in Mio. Cases 4 Whisky-Typ Hersteller Johnnie Walker 10,8 Blend Diagoe Jack Daniel s 6,71 Tennessee 5 Brown Forman J & B Rare 6,0 Blend Diageo Jim Beam 5,15 Bourbon 6 Fortune Brands Ballantine s 5,0 Blend Allied Domecq Wm. Grant s 4,1 Blend Wm. Grant Crown Royal 3,8 Canadian 7 Diageo Dewar s 3,5 Blend Bacardi Chivas Regal 2,76 Blend Pernod Ricard 4 Ein Case ist eine Kiste mit 12 Flaschen à 0,75 Liter (The Whisky Store 2002) 5 Amerikanische Whiskysorte bei der Ahornholz zu Holzkohle verbrannt wird, die für den Lincoln Country Prozess verwendet wird (Schobert 1999, S. 554) 6 Amerikanische Whiskysorte, bei der das Getreidedestillat nach den 1964 festgelegten gesetzlichen Vorschriften hergestellt wird (Alkoholvolumen <= 80%, Fässer aus amerikanischer Eiche, mind. 2 Jahre Lagerung etc.) (Schobert 1999, S. 75f) 7 Kanadische Whiskygattung, die sich durch die Herkunft und die Herstellungsverfahren definiert (Schobert 1999, S. 105) 6

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