Selbstständig als Heilpädagogin / Heilpädagoge Jahrestagung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbstständig als Heilpädagogin / Heilpädagoge Jahrestagung"

Transkript

1 Selbstständig als Heilpädagogin / Heilpädagoge Jahrestagung 17. / 18. April 2015 Darmstadt eah agentur europäische akademie für heilpädagogik im bhp european academy for special educational needs within bhp Für Menschen. MitMenschen.

2 Inhalt Einladung...3 Programm...5 Workshops... 8 Organisatorische Hinweise Herausgeber: Europäische Akademie für Heilpädagogik im BHP e.v. Bundesgeschäftsstelle Michaelkirchstraße 17/18 D Berlin Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet Satz: double-a-design Steinsieken Owschlag Die Jahrestagung Selbstständig als Heilpädagogin / Heilpädagoge ist ein Gemeinschaftsprojekt der BHP Agentur und der Europäischen Akademie für Heilpädagogik im BHP e.v.

3 Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, selbstständige Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind als Anbieter heilpädagogischer Dienstleistungen wichtige Akteure in der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Als Inhaber/innen von heilpädagogischen Praxen, Einrichtungen und Diensten gestalten Sie die soziale Landschaft mit und leisten einen Beitrag zu einem Mehr an Teilhabe und Teilgabe von Menschen mit Behinderung. Den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, ist für viele ein Aufbruch ins Neue. Werde ich mich auf dem sozialen Markt etablieren können? Ist mein heilpädagogisches und sozialrechtliches Fachwissen und Können ausreichend, um den Anforderungen der Träger, Klienten/innen sowie den Ansprüchen an mich selbst gerecht zu werden? Nach einigen Jahren der selbstständigen Tätigkeit stellen sich dann Fragen der Weiterentwicklung des Konzepts, der Gewinnung neuer Mitarbeiter/innen, der Ausweitung des Leistungsangebots und / oder der Marktanteile. 3

4 Einladung Dies sind nur einige Herausforderungen, die sich in der Vorbereitung einer selbstständigen Tätigkeit stellen bzw. beständig in diesem Prozess sowohl sich selbst wie auch an andere gestellt werden müssen. Hierfür bieten die EAH und die BHP Agentur selbstständigen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen und denen, die es werden möchten, eine Plattform für Bildung und Austausch: Bereits zum 4. Mal findet die Jahrestagung Selbstständig als Heilpädagogin / Heilpädagoge statt und ermöglicht ein breit gefächertes Angebot rund um das Thema. Fachvorträge wie Workshops informieren zu Themen der Selbstständigkeit. Langjährige Selbstständige berichten über ihre eigenen Erfahrungen und es besteht wie jedes Jahr nicht nur die Möglichkeit, zu spezifischen Fragenstellungen Beratungstermine wahrzunehmen, sondern auch das Netzwerk selbstständiger Heilpädagoginnen und Heilpädagogen zu erweitern und Kontakte zu intensivieren. So finden Neu-Einsteiger wie etablierte Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber Angebote, die fachlich auf sie zugeschnitten sind, um nicht nur einen guten Start, sondern eine langjährige und erfolgreiche Praxistätigkeit zu unterstützen. Wir laden Sie herzlich zu diesem fachlichen und persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen ein und freuen uns, Sie zur BHP Jahrestagung 2015 in Darmstadt begrüßen zu dürfen. Tania Helberg Mitarbeiterin BHP Agentur Michaela Menth Fachreferentin der EAH 4

5 Programm Freitag, 17. April :00 Uhr Begrüßung und Einführung in die Jahrestagung 14:30 Uhr Die Heilpädagogische Praxis als Akteur der Sozialraumgestaltung Prof. Dr. Erik Weber, EH Darmstadt 16:00 Uhr Pause 16:30 Uhr Podiumsdiskussion Klient Träger Anbieter. Eine Dreiecksbeziehung Moderation: Kai-R. Timpe 17:45 Uhr Pause 18:15 Uhr Aktuelle Informationen zur Selbstständigkeit Tania Helberg 18:30 Uhr Kurzberatungen der BHP Agentur Kai-R. Timpe ab 19:30 Uhr Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein im Restaurant Attilio s Mare Monti, Dornheimer Weg 72 Samstag, 18. April :00 Uhr Das Persönliche Budget Wir machen s einfach! Kerstin Steinfurth, Büro des Landesbehindertenbeauftragten RLP; Carsten Trimpop, Experte in eigener Sache 10:15 Uhr Workshops 11:45 Uhr Mittagspause 13:00 Uhr Workshops 14:30 Uhr Pause 15:00 Uhr Heilpädagogische Praxen stellen sich vor 16:00 Uhr Abschluss 16:30 Uhr Ende der Tagung 5

6 Podiumsdiskussion Workshops Inhalt der Podiumsdiskussion am Freitag, 17. April 2015 Das sogenannte sozialrechtliche Dreieck beschreibt die wesentliche Beziehung, die zwischen dem Klienten, dem öffentlichen Leistungsträger (i. d. R. Jugend- oder Sozialamt) und dem Leistungserbringer (heilpädagogischem Anbieter) eingegangen wird. Eine transparente und vertrauensvolle Kooperation ist dabei für eine effektive Leistungserbringung unverzichtbar. Die Podiumsdiskussion mit dem Titel Klient Träger Anbieter. Eine Dreiecksbeziehung dient dem Austausch der jeweiligen Perspektiven, der Auseinandersetzung zu häufigen Schwierigkeiten in dieser Dreieckskonstellation sowie dem Entwickeln von Ideen für ein konstruktives Miteinander. Eingeladen: Dieter Frank, Mobile Praxis für Heilpädagogik, Merzig N. N., Experte in eigener Sache Klaus Fischer, Leiter des städtischen Sozialdienstes, Darmstadt Moderation: Kai-R. Timpe Inhalte der Workshops am Samstag, 18. April 2015 WS 1 Der überzeugende Businessplan Schritt für Schritt selbst erstellt Referent: Peter Syndikus, Dipl.-Betriebswirt Ein sorgfältig ausgearbeiteter Businessplan ist die Grundlage für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Er hilft, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten des Vorhabens richtig einzuschätzen, und dient den Kreditinstituten, den Kammern oder anderen externen Stellen als Grundlage, die Realisierbarkeit des Existenzgründungsvorhabens zu prüfen. 6

7 Fachvorträge Workshops WS 2 Sozialrechtliche Grundlagen des Leistungs- und Leistungserbringungsrechts (Schwerpunkt SGB VIII und SGB XII) Referent: Kai-R. Timpe, BHP Geschäftsführer Kenntnisse über sozialrechtliche Grundlagen sind für selbstständige Heilpädagoginnen und Heilpädagogen unverzichtbar. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um einen Vortrag, bei dem die Teilnehmenden erste grundlegende Informationen zum Leistungs- und Leistungserbringungsrecht in der Kinderund Jugend- sowie in der Sozialhilfe erhalten. Im Einzelnen wird auf das Wunsch- und Wahlrecht der Klienten, die wesentlichen Gesetzesquellen zur Beantragung heilpädagogischer Leistungen im SGB VIII und XII sowie auf das Vereinbarungsrecht von selbstständigen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen mit öffentlichen Leistungsträgern (Jugend- und Sozialämter) eingegangen. Die Fragen der Teilnehmenden spielen eine hervorgehobene Rolle und werden nach Möglichkeit beantwortet. WS 3 Selbstständig im Bereich Beratung / Weiterbildung / Supervision Referentin: Gabriele Dorrer, staatlich anerkannte Heilpädagogin Folgende Inhalte werden besprochen: Definition der Begriffe, Voraussetzungen, Kundengewinnung und Kundenerhaltung, Qualitätssicherung/-steigerung. Diese Themen werden mit den Teilnehmenden im Dialog erörtert. 7

8 Fachvorträge Workshops WS 4 Heilpädagogik, ein Basisbaustein der Autismus spezifischen Förderung im AutismusZentrum in Bruchsal am Beispiel Förderarbeit mit Kindern Referentin: Uschi Vocke, staatlich anerkannte Heilpädagogin Vom Erst-Kontakt bis zum Ist-Stand nach zwei Jahren Förderarbeit. Schilderung des Weges einer Familie, welcher beispielhaft für viele andere Familien dargelegt wird. Es erwartet Sie eine praxisnahe Darstellung des Förderansatzes des AutismusZentrums Bruchsal. WS 5 Mit Herz, Hand und Zauberstab Zaubern als Medium in der heilpädagogischen Arbeit Referent: Manfred Huber, staatlich anerkannter Heilpädagoge Die Zauberpädagogik geht von einem ganzheitlichen Ansatz aus und stellt die Freude am Tun und Entdecken in den Vordergrund. Wer zaubern kann, steht im Mittelpunkt des Interesses und wird positiv gesehen. Magische Momente wie diese machen Zaubern gerade in der heilpädagogischen Arbeit hochwirksam. Im Workshop wird die Heilpädagogische Magie vorgestellt und etliche einfache und für die tägliche Arbeit wirkungsvolle Zauberkunststücke präsentiert. WS 6 Die Praxis als Arbeitgeber und Auftraggeber Heilpädagogische Unternehmer/innen mit fest angestellten Mitarbeitenden und Subunternehmern Referent: Karl-Josef Mindnich, staatlich anerkannter Heilpädagoge Erste Schritte bei der Beschäftigung von Mitarbeitenden 8

9 Fachvorträge Workshops Arbeitsvertragsgestaltung Tarifliche Grundlagen Kündigung Meine Rolle als Arbeitgeber Honorarverträge Scheinselbstständigkeit WS 7 Seit vielen Jahren im Geschäft Perspektiven und Entwicklungschancen heilpädagogischer Praxen. Eine Gesprächsrunde. Referent: Wolfgang van Gulijk, Dipl.-Heilpädagoge Das Angebot versteht sich als Gesprächs- und Erfahrungsaustauschrunde für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die bereits seit mehr als 10 Jahren eine heilpädagogische Praxis hauptberuflich betreiben und sich in einer moderierten Runde mit den Fragen der Zukunftsgestaltung auseinandersetzen möchten. Folgende Fragestellungen können in diesem Kreis erörtert werden: Welche Rolle können heilpädagogische Praxen in der Sozialwirtschaft zukünftig spielen? Welche Bedarfe entstehen bzw. werden zukünftig größer? Modebegriff Changemanagement wie kann ich meine Praxis konzeptionell verändern? Soll und will ich das überhaupt? Welchen Einfluss hat der Prozess der Inklusion auf die Aufgaben heilpädagogischer Praxen? WS 8 Woran erkennen wir eine Lösung? Mehrdimensionale Verstehensdiagnostik im heilpädagogischen Fallgespräch mit kreativen Medien Referent: Michael Michels, Dipl.-Heilpädagoge Erarbeitung und Abgleich diagnostischer Einschätzungen sind zentrale Elemente des heilpädago- 9

10 Fachvorträge Workshops gischen Fallgesprächs. In das komplexe Kommunikationsgeschehen bringen die Teilnehmenden ihre subjektiven Sichtweisen ein. Besonders in Konfliktsituationen besteht die Gefahr einer Einengung der Problemwahrnehmung, die ein tieferes Verstehen verhindert und so mögliche Lösungen blockiert. Es ist die entscheidende Phase im diagnostischen Prozess, in der der Klient ausreichend gut verstanden werden muss, indem er uns als Person erfahrbar gegenübertritt und uns als diese Person wichtig wird. In dem Workshop werden anhand eines Fallbeispiels mit Hilfe kreativer Verfahren exemplarisch Wege des Verstehens und ressourcenorientierte Handlungsansätze erarbeitet. Zeitplan 10:15 11:45 Uhr 13:00 14:30 Uhr WS 1 WS 2 WS 3 WS 4 WS 5 WS 8 WS 1 WS 2 WS 4 WS 5 WS 6 WS 7 Hinweis Die Workshops werden zum Teil zweimal, zum Teil nur einmal angeboten. Bitte gewünschte Workshops auf der Anmeldekarte ankreuzen. Es besteht die Möglichkeit, für Freitag einen Kurzberatungstermin (max. 20 Min.) bei Herrn Timpe, BHP Geschäftsführer, zu vereinbaren. Wenn Sie dies wünschen, vermerken Sie dies bitte auf der Anmeldekarte. 10

11 Organisatorische Hinweise Anmeldung Kontakt i Termin Ort Freitag, 17. April 2015, 14:00 19:00 Uhr Samstag, 18. April 2015, 09:00 16:30 Uhr Evangelische Hochschule Darmstadt Zweifalltorweg Darmstadt Veranstalter Europäische Akademie für Heilpädagogik (EAH) im BHP e.v. BHP Agentur Michaelkirchstraße 17/ Berlin Kontakt Michaela Menth EAH Fon Fax Tania Helberg BHP Agentur Fon Fax Anmeldung Die Anmeldung ist über die beiliegende Anmeldekarte möglich. Anmeldeschluss ist der 13. März Es gelten die organisatorischen Hinweise der EAH zu Anmelde-, Zahlungs-, Rücktrittsbedingungen etc. (s. aktuelles EAH Programm S. 81 / 82 oder Kosten Studierende: 75,00 Mitglieder: 115,00 Nichtmitglieder: 135,00 Unterkunft: ist in den Kosten nicht enthalten Verpflegung: Getränke und Imbiss inklusive Sie sind BHP zertifiziert? Denken Sie an Ihre Bonuspunkte für EAH Veranstaltungen! 11

12 BHP Publikation Selbstständig als Heilpädagogin / Heilpädagoge : DIe Publkation enthält wichtige Tipps und Hinweise für alle Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die sich selbstständig machen möchten. Sie verfügt über eine einzigartige Informationsauswahl u.a. aus den Bereichen der Sozialgesetzgebung, des Steuerrechts und des Sozialdatenschutzes! Jetzt bestellen über oder eine an bhp intern bhp intern Berufsfeldanalyse Selbstständig als Heilpädagogin / Heilpädagoge Leitfaden und Materialien zur Eröffnung einer einer heilpädagogischen Praxis 7. überarbeitete und erweiterte Auflage ISBN: Umfang: 102 Seiten Preis: 12,00 zzgl. Versandkosten Verlag: BHP Verlag 2011

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Einladung 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Wir laden Sie zu den 7. Bonner Unternehmertagen in Bonn ein! Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Sex, Lügen und Internet Neue Medien @ therapeutische Praxis (Vorläufiges Programm)

Sex, Lügen und Internet Neue Medien @ therapeutische Praxis (Vorläufiges Programm) DGfS Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung www.dgfs.info 4. Klinische Tagung der DGfS 30.05. 01.06.2008 in Münster Sex, Lügen und Internet Neue Medien @ therapeutische Praxis (Vorläufiges Programm)

Mehr

Seminare rund um die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung. Mit Bildung erfolgreich Interessen vertreten

Seminare rund um die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung. Mit Bildung erfolgreich Interessen vertreten Seminare rund um die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung Mit Bildung erfolgreich Interessen vertreten Herzlichen Glückwunsch an alle neu- und wiedergewählten Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung.

Mehr

16. KGSt -Personalkongress. In die Zukunft führen! 12. 13. November 2015 in Berlin. Veranstaltungs-Nummer: 21-15

16. KGSt -Personalkongress. In die Zukunft führen! 12. 13. November 2015 in Berlin. Veranstaltungs-Nummer: 21-15 16. KGSt -Personalkongress In die Zukunft führen! 12. 13. November 2015 in Berlin Veranstaltungs-Nummer: 21-15 ZUM THEMA Im Mittelpunkt des diesjährigen KGSt -Personalkongresses steht das Thema Führung.

Mehr

Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar

Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar Köln, den 11.09.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, im Auftrag des 1. Vorsitzenden, Herrn Detlev Löll, lade ich Sie herzlich zur Teilnahme am VBS-Fortbildungsseminar

Mehr

SPZ-Symposium 2015 Sozialpädiatrisches Zentrum Chemnitz

SPZ-Symposium 2015 Sozialpädiatrisches Zentrum Chemnitz Veranstaltungsort poliklinik-chemnitz.de Einladung Programm SPZ-Symposium 2015 Leipziger Str. Poliklinik GmbH Chemnitz 2015 Satz & Gestaltung: Jörg Kottwitz Markersdorfer Straße 124 09122 Chemnitz Tel.:

Mehr

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Dienstag, den 25. Oktober 2011, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Mittwoch, den 20. Oktober 2010, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 4. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar www.wissenstransfertag-mrn.de Hauptsponsoren Eine Veranstaltung in der Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

HERRMANNCONSULTING Der Beratungsspezialist für inhabergeführte Kommunikationsagenturen

HERRMANNCONSULTING Der Beratungsspezialist für inhabergeführte Kommunikationsagenturen Kompaktseminar NewBizz 2.0 Strategisches Neugeschäft für inhabergeführte Agenturen Das sind die Themen: Pitchvermeidung Beuteraster kompakte Angebote als Türöffner Die Ochsentour: Telefonakquise / Heute

Mehr

Die Tagung findet auf Einladung der Firma Ottobock am Dienstag, den 29. April 2014 in Duderstadt statt.

Die Tagung findet auf Einladung der Firma Ottobock am Dienstag, den 29. April 2014 in Duderstadt statt. Harald Hartmann Werderscher Markt 15 D-10117 Berlin Fon +49 (0)30 41 40 21-19 Fax +49 (0)30 41 40 21-33 www.spectaris.de Einladung zur Frühjahrstagung Marketing und Kommunikation Verband der Hightech-Industrie

Mehr

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2 Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Sicherstellung von Teilhabeleistungen ermöglichen Forderungspapier

Mehr

Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk. Hannover Berlin Düsseldorf Köln München

Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk. Hannover Berlin Düsseldorf Köln München Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen mit Richtern aus Ihrem LAG-Bezirk Hannover Berlin Düsseldorf Köln München 5 Termine im Herbst 2010 Update Arbeitsrecht: Fachanwaltsfortbildungen Zehn Zeitstunden

Mehr

Recht haben Recht bekommen Recht durchsetzen Aktuelle Entwicklungen im Außenwirtschaftsverkehr mit den. VAE & Saudi-Arabien

Recht haben Recht bekommen Recht durchsetzen Aktuelle Entwicklungen im Außenwirtschaftsverkehr mit den. VAE & Saudi-Arabien An die Empfänger unserer Rundschreiben Düsseldorf, 15.12.2008 Aktuelle Entwicklungen im Außenwirtschaftsverkehr mit den Sehr geehrte Damen und Herren, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sowie Saudi-Arabien

Mehr

Einladung Fachtag Komplexträger

Einladung Fachtag Komplexträger Einladung Fachtag Komplexträger 1. Juli 2015 Villa Kennedy, Frankfurt am Main FACHTAG Komplexträger Sehr geehrte Damen und Herren, in Einrichtungen von Komplexträgern wird eine Vielfalt branchenspezialisierter

Mehr

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Institut für Sportwissenschaft und Sportzentrum Sportzentrum am Hubland, 97082 Würzburg Tel: 0931-31 86 540 Karlheinz Langolf langolf@uni-wuerzburg.de 24. Mai 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe

Mehr

Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen. Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr

Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen. Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr Arbeit und Leben DGB/VHS NW Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr Fachtagung für Betriebsräte, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen Arbeitsrechtstag

Mehr

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Seite 1 von 7 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Es gilt

Mehr

Werteorientiertes Führen

Werteorientiertes Führen Anmeldung Referat Wirtschaft-Arbeit-Soziales Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck Wilhelmshöher-Allee 330 34131 Kassel fon: 0561 9378-354 fax: 0561 9378-417 mail: arbeitswelt.lka@ekkw.de Infos: www.ekkw.de/zwischenraum

Mehr

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK)

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Sascha Schüßler Projektleitung Gliederung Rahmenbedingungen des Unternehmens

Mehr

FACHANWALT FÜR STEUERRECHT 2015. 20. und 21. Februar 2015 BOCHUM M ercure Hotel - Bochum City

FACHANWALT FÜR STEUERRECHT 2015. 20. und 21. Februar 2015 BOCHUM M ercure Hotel - Bochum City FACHANWALT FÜR STEUERRECHT 2015 20. und 21. Februar 2015 BOCHUM M ercure Hotel - Bochum City REFERENTEN Prof. Dr. Arndt Raupach, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht (Leitung) Mc Dermott Will & Emery,

Mehr

Seminare für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft November 2015

Seminare für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft November 2015 Seminare für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft November 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Sie recht herzlich zu unseren Seminaren für die Wohnungswirtschaft einladen zu dürfen. Auch

Mehr

Stuttgart-Tübingen. Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität

Stuttgart-Tübingen. Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität 20. Klinisch-Radiologisches Symposium Stuttgart-Tübingen Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität Samstag, 25. Oktober 2014 9.00 17.30 Uhr, Schiller-Saal Liederhalle Stuttgart Klinikum Stuttgart

Mehr

20. bis 21. Juni 2014 Hamburg

20. bis 21. Juni 2014 Hamburg FACHINSTITUT FÜR STRAFRECHT Jahresarbeitstagung Strafrecht 20. bis 21. Juni 2014 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern und Notarkammern.

Mehr

Sie sind neugierig geworden? Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Gespräche. Es lohnt sich!

Sie sind neugierig geworden? Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Gespräche. Es lohnt sich! Einladung Sehr geehrte Damen Herren, die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die Wirtschaftsförderung Tempelhof- Schöneberg, das Netzwerk Großbeerenstraße HuffmannBusiness Publikationen in Kooperation

Mehr

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 7. Jahresarbeitstagung MEDIZINRECHT 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist die Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

Die Antworten von DIE LINKE

Die Antworten von DIE LINKE 27 Die Antworten von DIE LINKE 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? Wir wollen, dass alle Menschen wählen dürfen. Wir haben

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

Das Bundesteilhabegesetz. Erste Konturen.

Das Bundesteilhabegesetz. Erste Konturen. Das Bundesteilhabegesetz. Erste Konturen. Gabriele Lösekrug-Möller, MdB Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales anlässlich des Fachgespräches Inklusion: Wo stehen

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

Recruiting Days. 30. / 31. Oktober 2012

Recruiting Days. 30. / 31. Oktober 2012 Internationale Talente kennen lernen auf den Recruiting Days der am 30. / 31. Oktober 2012 1 Berlin, im März 2012 Einladung zu den Recruiting Days am 30. und 31. Oktober 2012 in Berlin Sehr geehrte Damen

Mehr

S&P 360 -Feedback. Was ist ein 360 - Feedback?

S&P 360 -Feedback. Was ist ein 360 - Feedback? S&P 360 -Feedback Was ist ein 360 - Feedback? Bei einem 360 -Feedback erhält die Führungskraft aus Ihrem Arbeitsumfeld, das heißt von ihrem Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern und Kunden Feedback (Fremdbild).

Mehr

38. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

38. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Sportzentrum der Universität Würzburg Am Hubland /Sportzentrum, 97074 Würzburg Tel: 0171 95 77 292 (K. Langolf) Tel: 0931-31 86529 (R.Roth) Mail: langolf@t-online.de 14. Mai 2013 Sehr geehrte Damen und

Mehr

Barrierefrei informieren und kommunizieren am Arbeitsplatz

Barrierefrei informieren und kommunizieren am Arbeitsplatz Barrierefrei informieren und kommunizieren am Arbeitsplatz BIK@work-Workshop "Von MS Word zum barrierefreien PDF-Dokument" Seminarangebot für sehbehinderte DVBS-Mitglieder In Kooperation mit und dem Büro

Mehr

fit for the future Einladung zum Seminar für Existenzgründer vom 31. Juli bis 03. August 2014 auf der Insel Mallorca

fit for the future Einladung zum Seminar für Existenzgründer vom 31. Juli bis 03. August 2014 auf der Insel Mallorca fit for the future Einladung zum Seminar für Existenzgründer vom 31. Juli bis 03. August 2014 auf der Insel Mallorca Herzlich willkommen zum Seminar fit for the future vom 31. Juli bis 03. August 2014

Mehr

Sommerakademie für Fotografie

Sommerakademie für Fotografie fotoschule.at Weiterbildungsinstitut Wien Service GmbH 1050 Wien, Rechte Wienzeile 85 fon: 01/94 33 701 fax: dw 30 www.fotoschule.at office@fotoschule.at Sommerakademie für Fotografie Schwerpunkt: Digitale

Mehr

Ausbildung zum International Zertifizierten Coach

Ausbildung zum International Zertifizierten Coach Ausbildung zum International Zertifizierten Coach Dinge aus unterschiedlichen Positionen sehen, Ziele finden, Potentiale nutzen! Ihr Nutzen Ihre Patienten, Kunden oder Klienten brauchen neuen Lebensmut,

Mehr

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz.

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz. Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.v. Brehmstraße 40, D-30173 Hannover Telefon (0511) 168-43039 Telefax 590 44 49 E-mail info@bdip.de Web www.bdip.de An Städte, Gemeinden und Landkreise, Portaldienstleister

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

2013: Seminare für die Wohnungswirtschaft Einladung

2013: Seminare für die Wohnungswirtschaft Einladung 2013: Seminare für die Wohnungswirtschaft Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen wieder ein für die Wohnungswirtschaft maßgeschneidertes Seminar an. Dazu laden wir

Mehr

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Forum Benachteiligte Jugendliche im CVJM 19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Jugendarbeit, die Hoffnung macht. Sozial benachteiligte Jugendliche haben oft keine Perspektiven.

Mehr

Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v.

Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. LAG-Info-Tag Recht 02/2012 Teil 1: Behandlungsfehler passieren

Mehr

Grundlagen Seminar Neuro Communication Design für Websites*

Grundlagen Seminar Neuro Communication Design für Websites* Grundlagen Seminar Neuro Communication Design für Websites* Machen Sie Ihre Website zu Ihrem erfolgreichsten Mitarbeiter in der Kundengewinnung: Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Kopf Ihres Wunschkunden

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

Deutscher Vermögensverwaltertag

Deutscher Vermögensverwaltertag 28. November 2014 Deutscher Vermögensverwaltertag InterContinental Düsseldorf Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, die Branche der unabhängigen Vermögensverwalter hat sich am deutschen Markt als Alternative

Mehr

19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen

19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen 19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen Thorax II: Die Lunge und ihre Erkrankungen Samstag, 9. November 2013 9.00 17.30 Uhr, Schiller-Saal Liederhalle Stuttgart Katharinenhospital

Mehr

Hasensprungmühle. Außenklasse Remscheid. Nächstenliebe leben. Evangelisches Fachseminar für Altenpflege

Hasensprungmühle. Außenklasse Remscheid. Nächstenliebe leben. Evangelisches Fachseminar für Altenpflege Evangelisches Fachseminar für Altenpflege Remscheid Hasensprungmühle Außenklasse Remscheid Nächstenliebe leben s Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in s Vollzeitausbildung s berufsbegleitende

Mehr

EINLADUNG. Arbeitssitzung Studienvereinigung Universität Bern. Freitag, 12. Juni 2015

EINLADUNG. Arbeitssitzung Studienvereinigung Universität Bern. Freitag, 12. Juni 2015 EINLADUNG Arbeitssitzung Studienvereinigung Universität Bern Freitag, 12. Juni 2015 Universität Bern, UniS, Schanzeneckstrasse 1, 3001 Bern, "Kleines Unterhaus", Hörsaal A-126 Zürich Bern, 28. Mai 2015

Mehr

Mehr Unternehmenserfolg und Motivation mit dem S&P 360 -Feedback

Mehr Unternehmenserfolg und Motivation mit dem S&P 360 -Feedback S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Mehr Unternehmenserfolg und Motivation mit dem S&P

Mehr

Der Kongress. Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Kongress. Sehr geehrte Damen und Herren, Vertriebskongress der Druck- und Medienbranche Top-Speaker geben Impulse und stellen Tools für Ihren erfolgreichen Vertrieb vor. 29. Oktober 2015 in Düsseldorf. Der Kongress Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Mathematikunterricht mit GTR und CAS

Mathematikunterricht mit GTR und CAS T 3 Regionaltagung Unna Neue Richtlinien und Lehrpläne in NRW ab 2014 Mathematikunterricht mit GTR und CAS Termin: 17. November 2012 Ort: Anfahrt: Abendschule Unna Morgenstraße 47 59423 Unna http://www.abendschuleunna.de/abendschule-unna/anfahrt/

Mehr

Schulungsprogramm 2015 Kompetenz in der Lagertechnik AKADEMIE

Schulungsprogramm 2015 Kompetenz in der Lagertechnik AKADEMIE Schulungsprogramm 2015 Kompetenz in der Lagertechnik AKADEMIE Vorwort» Herzlich willkommen... in der SCHULTE AKADEMIE Sehr geehrte Damen und Herren, als unser Handelspartner hat Ihr Erfolg für uns höchste

Mehr

Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg

Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg KVJS Postfach 10 60 22, 70049 Stuttgart Stadt- und Landkreise und kreisangehörige Städte mit einem Jugendamt in Baden-Württemberg Liga und Landesverbände der freien Wohlfahrtspflege Landesjugendring Baden-Württemberg

Mehr

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher.

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher. Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, sehr geehrte Frau Professor Lässig, sehr geehrter Herr Bürgermeister Prof. Fabian, sehr geehrter Herr Buhl-Wagner, sehr geehrter Herr Zille, sehr geehrte Frau

Mehr

Zentrum für Mathematik Wetzlar

Zentrum für Mathematik Wetzlar Zentrum für Mathematik Wetzlar Turmstraße 20 35578 Wetzlar Zentrum für Mathematik Wetzlar Turmstraße 20. 35578 Wetzlar Studienseminar für Grund--, Haupt-, Real- und Förderschulen in Frankfurt am Main Erwin-Stein-Haus

Mehr

REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG

REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG Regierungspräsidium Karlsruhe 76247 Karlsruhe An die Fachlehrer im Schulversuch Mathematik mit einem CAS Karlsruhe 16. Dezember 2014 Name

Mehr

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen, lagfa NRW Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen lagfa NRW - Am Rundhöfchen 6-45879 Gelsenkirchen Koordinationsbüro Am Rundhöfchen 6 45879 Gelsenkirchen Telefon: 0209

Mehr

Einladung Fachtag Rechnungslegung

Einladung Fachtag Rechnungslegung Einladung Fachtag Rechnungslegung Oktober November 2015 FACHTAG Rechnungslegung Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den Bereichen

Mehr

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Zielsetzung & Mitglieder IT applied In VOICE sind ca. 400 Mitglieder und über 250 Fachverantwortliche aktiv. VOICE stärkt den persönlichen Erfahrungsaustausch

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

Fundraising Mittelbeschaffung in schwierigen Zeiten

Fundraising Mittelbeschaffung in schwierigen Zeiten Programm: Fundraising Mittelbeschaffung in schwierigen Zeiten Beratungswerkstatt in Neustadt, 24. Februar 2010 10:00 Uhr Begrüßung und Einleitung Ingo Röthlingshöfer, Bürgermeister der Stadt Neustadt 10:10

Mehr

EINLADUNG zum Niederlassungsseminar 2015

EINLADUNG zum Niederlassungsseminar 2015 EINLADUNG zum Niederlassungsseminar 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Assistenzzeit ist in absehbarer Zeit oder bereits abgeschlossen. Sie prüfen, welche beruflichen Optionen sich bieten. Sie wollen

Mehr

Schwerbehindertenvertretung

Schwerbehindertenvertretung Schwerbehindertenvertretung Schwerbehindertenrecht aktuell Wahl der Schwerbehindertenvertretung Präventiver Gesundheitsschutz im Betrieb Arbeits- und Sozialrecht für SBV Gespräche führen als SBV Das große

Mehr

Rundschreiben Nr. 35/2015

Rundschreiben Nr. 35/2015 Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e.v. Hauptgeschäftsstelle München: Gewürzmühlstraße 5 80538 München Telefon: 089 212149-0 Telefax: 089 291536 E-Mail: info@vtb-bayern.de Geschäftsstelle

Mehr

capitoberlin Büro für barrierefreie Information Musterexemplar 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format

capitoberlin Büro für barrierefreie Information Musterexemplar 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format capitoberlin Büro für barrierefreie Information 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format Die faktura ggmbh ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Berlin-Mitte.

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Jahresarbeitstagung Steuerrecht. 28. bis 29. März 2014 Berlin, InterContinental Hotel Berlin

Jahresarbeitstagung Steuerrecht. 28. bis 29. März 2014 Berlin, InterContinental Hotel Berlin FACHINSTITUT FÜR STEUERRECHT Jahresarbeitstagung Steuerrecht 28. bis 29. März 2014 Berlin, InterContinental Hotel Berlin Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern

Mehr

16. bis 17. Mai 2014 Hamburg

16. bis 17. Mai 2014 Hamburg FACHINSTITUT FÜR ERBRECHT 6. Jahresarbeitstagung Erbrecht 16. bis 17. Mai 2014 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern und Notarkammern.

Mehr

Fachtagung 2015 Arbeitnehmerdatenschutz Bestandsaufnahme und aktuelle Entwicklungen

Fachtagung 2015 Arbeitnehmerdatenschutz Bestandsaufnahme und aktuelle Entwicklungen TÜV NORD Akademie 6. Oktober 2015 in Hamburg Bestandsaufnahme und aktuelle Entwicklungen TÜV NORD GROUP Tagungen & Kongresse Bestandsaufnahme und aktuelle Entwicklungen Ihr Nutzen Die diesjährige Fachtagung

Mehr

Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs

Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs! Machen Sie mit bei unserer Sonderaktion für die Personaler von morgen. Sehr geehrte Damen und Herren, der War for Talents wird immer

Mehr

Interessen vertreten Teilhabe ermöglichen

Interessen vertreten Teilhabe ermöglichen Arbeit und Leben D G B / V H S N W Arbeitsgemeinscha der Schwerbehindertenvertretungen NRW e.v. Interessen vertreten Teilhabe ermöglichen Donnerstag, den 12. März 2015 4. Fachtagung für Schwerbehindertenvertretungen

Mehr

29. Kurs Kinder-EKG-Seminar

29. Kurs Kinder-EKG-Seminar Andrea Damm/pixelio.de 29. Kurs Kinder-EKG-Seminar Donnerstag, 22.10.2015 und Freitag, 23.10.2015 Zentrum für Kinderheilkunde Adenauerallee 119 53113 Bonn Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, hiermit

Mehr

12. bis 13. Juni 2015 Hamburg

12. bis 13. Juni 2015 Hamburg FACHI NST IT U T FÜ R STR AF R EC H T 2. Jahresarbeitstagung Strafrecht 12. bis 13. Juni 2015 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern

Mehr

Tagesmütter- Börse. Kinder mit Behinderung in der Kindertagespflege. Informationen für Tagespflegepersonen

Tagesmütter- Börse. Kinder mit Behinderung in der Kindertagespflege. Informationen für Tagespflegepersonen Jugend- und Familienhilfe Tagesmütter- Börse Kinder mit Behinderung in der Kindertagespflege Informationen für Tagespflegepersonen Kontakt Caritasverband für Stuttgart e.v. Bereich Jugend- und Familienhilfe

Mehr

Strategien individualisierten Marketings von der Kundenfindung bis Kundenbindung

Strategien individualisierten Marketings von der Kundenfindung bis Kundenbindung Harald Hartmann Werderscher Markt 15 D-10117 Berlin Fon +49 (0)30 41 40 21-19 Fax +49 (0)30 41 40 21-33 www.spectaris.de Einladung zur Herbsttagung Marketing und Kommunikation Verband der Hightech-Industrie

Mehr

DIE SOMMERAKADEMIE DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept. Sponsoring-Konzept

DIE SOMMERAKADEMIE DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept. Sponsoring-Konzept DIE SOMMERAKADEMIE Sponsoring-Konzept DIE SOMMERAKADEMIE Sponsoring-Konzept Die Idee Es entsteht eine Akademie im Sommer, wo sich gezielt Trainer, Seminarleiter und Coaches treffen um sich selber weiterzubilden.

Mehr

BHP NEWSLETTER Juli 2015 Inhalt. Teil 1: BHP Informationen. Seiten 2 7

BHP NEWSLETTER Juli 2015 Inhalt. Teil 1: BHP Informationen. Seiten 2 7 BHP NEWSLETTER Juli 2015 Inhalt Teil 1: BHP Informationen Seiten 2 7 Internationaler Kongress 80. Deutscher Fürsorgetag Berliner Gespräch Tagung Exekutivkomitee Gemeinsame Sitzung Inklusionstag NRW Berufungen

Mehr

unsere gbnet-veranstaltungsreihe setzt sich in diesem Jahr fort mit der Schwerpunkttagung Altersvorsorge

unsere gbnet-veranstaltungsreihe setzt sich in diesem Jahr fort mit der Schwerpunkttagung Altersvorsorge 18.04.2012 Einladung Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, unsere gbnet-veranstaltungsreihe setzt sich in diesem Jahr fort mit der Schwerpunkttagung Altersvorsorge zu der wir Sie herzlich am 11. Mai 2012

Mehr

Mehr (Nähr-) Wert für Ihr Unternehmen

Mehr (Nähr-) Wert für Ihr Unternehmen Mehr (Nähr-) Wert für Ihr Unternehmen Partner für eine starke berufliche Zukunft. www.faw.de Unser Rezept für ein gesund funktionierendes Unternehmen...... Mehr (Nähr-) Wert für Ihr Unternehmen Ihre Mitarbeiter

Mehr

1. Flensburger Workshop zur Unterrichtsforschung im Fach Englisch

1. Flensburger Workshop zur Unterrichtsforschung im Fach Englisch 1. Flensburger Workshop zur Unterrichtsforschung im Fach Englisch 27.03. 28.03.2015 (Quelle: Bundesarchiv_B_145_F070964-0006) Veranstaltungort: Hauptgebäude (HG) der EUF, 2. Stock, Raum 250 Anmeldung (bis

Mehr

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015 Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Verwaltungspersonal der Bundesschulen in Oberösterreich, des Landesschulrates für Oberösterreich und der Bildungsregionen Bearbeiter: Hr. Mag. Riedl Tel: 0732 / 7071-3392

Mehr

Kunden erfolgreich gewinnen.

Kunden erfolgreich gewinnen. Strategieagentur www.-hannover.de Kunden erfolgreich gewinnen. Praktische Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Der innovative Weg, Kunden zu begeistern. Verschaffen Sie sich klare Wettbewerbsvorteile

Mehr

Aufnahmeantrag Kfz-Sachverständiger

Aufnahmeantrag Kfz-Sachverständiger Aufnahmeantrag Kfz-Sachverständiger Hiermit beantrage ich die Verbandsmitgliedschaft beim Bundesverband für Kfz-sachverständigen Handwerk e.v. als Kfz-Sachverständiger. Dieser Antrag verpflichtet den BVkSH

Mehr

Coaching. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung. Seite 1. EO Institut GmbH www.eo-institut.de info@eo-institut.de.

Coaching. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung. Seite 1. EO Institut GmbH www.eo-institut.de info@eo-institut.de. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung Seite 1 ist eine individuelle Form der Beratung und Personalentwicklung für Führungskräfte und Nachwuchs-Führungskräfte. Inhalte und Ablauf

Mehr

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Rückblick auf das Expertenforum Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Mittwoch, 17. November 2010 Hochhaus des Süddeutschen

Mehr

Immobilienverwalter- & Sachverständigentreff

Immobilienverwalter- & Sachverständigentreff Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienberater, Verwalter und Sachverständiger Immobilienverwalter- & Samstag, 23.11.2013 9.00 bis 17.00 Uhr Hotel Barceló City Center Habsburgerring 9-13, 50674 Köln

Mehr

Referenten-Briefing 2010. Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v

Referenten-Briefing 2010. Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v ITSM - FIT für Innovation Sehr geehrte Referentin, sehr geehrter Referent, Motto ITSM - FIT für Innovation wir freuen uns über Ihre

Mehr

IRED Deutschland. Zukünftige Stromnetze für Erneuerbare Energien. Hilton Hotel, Berlin 29./ 30. Januar 2014. Anmeldung für Sponsoren 2014. www.otti.

IRED Deutschland. Zukünftige Stromnetze für Erneuerbare Energien. Hilton Hotel, Berlin 29./ 30. Januar 2014. Anmeldung für Sponsoren 2014. www.otti. Anmeldung für Sponsoren 2014 Zukünftige Stromnetze Schirmherrschaft und Förderung durch: Hilton Hotel, Berlin 29./ 30. Januar 2014 www.otti.de 1 Zukünftige Stromnetze Fachlicher Leiter Sehr geehrte Damen

Mehr

Informationen für Unternehmen

Informationen für Unternehmen Informationen für Unternehmen Hamburg SKP Personal- und Managementberatung bundesweit präsent Duisburg Standorte und Beratungsbüros in Hamburg, Duisburg, Frankfurt, München, Nürnberg und Stuttgart Frankfurt

Mehr

Das Patellofemoral Gelenk IV

Das Patellofemoral Gelenk IV u l i e t b A Sp o r t o r n th g op ä und P T o l i M U k l in i k n e h c n ü Das Patellofemoral Gelenk IV TEIL I Vorträge Workshops Live OPs TEIL II diecadaver Lab 29./30. Mai 2015 04. Juli 2015 Liebe

Mehr

Münchner M&A-Forum Mittelstand

Münchner M&A-Forum Mittelstand Münchner M&A-Forum Mittelstand Workshop 1: Der M&A-Prozess Ablaufplanung, Zeithorizont, Due Diligence Donnerstag, 27. November 2014 Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Wir laden Sie herzlich zum Münchner

Mehr

Business as usual. DAB bank. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. www.dab.com/b2b

Business as usual. DAB bank. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. www.dab.com/b2b Business as usual. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. www.dab.com/b2b 1 DAB bank Der Investmentkongress 2015. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. Eine neue Dimension in Raum

Mehr

AG-F Frühjahrstagung 3. 5. Juni 2007. Fernstudium Die Studienform der Zukunft Alles eine Frage der Qualität

AG-F Frühjahrstagung 3. 5. Juni 2007. Fernstudium Die Studienform der Zukunft Alles eine Frage der Qualität Arbeitsgemeinschaft für das Fernstudium an Hochschulen AG-F Frühjahrstagung 3. 5. Juni 2007 Fernstudium Die Studienform der Zukunft Alles eine Frage der Qualität Fachtagung mit Workshop Donau-Universität

Mehr

Management Excellence Program

Management Excellence Program Management Excellence Program Strategie, Leadership und Innovation In Zusammenarbeit mit Hamburg Singapur Fontainebleau Kooperationspartner 2 Das Management Excellence Program im Überblick Modul 1 4 Tage

Mehr

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung bsb Über uns bsb Leistungen & Angebote Der bsb ist einer der größten Berufsverbände für Office Professionals in Europa. Wir setzen seit mehr

Mehr

Fortbildung 19. MR Abdomen und Becken Kurs praxisbezogen und interaktiv

Fortbildung 19. MR Abdomen und Becken Kurs praxisbezogen und interaktiv Fortbildung 19. MR Abdomen und Becken Kurs praxisbezogen und interaktiv Freitag, 6. und Samstag, 7. November 2015 UniversitätsSpital Zürich, Kleiner Hörsaal Ost Leitung Hatem Alkadhi und Andreas Boss Titelbild

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr