Finanzgruppe Sparkassenverband Rheinland-Pfalz

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1 Finanzgruppe Sparkassenverband Rheinland-Pfalz Jahrespressekonferenz des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz am 24. März 2015 in Budenheim Ein die Substanz stärkendes, solides Betriebsergebnis in rheinland-pfälzische Sparkassen gut gerüstet für die Zukunft Beate Läsch-Weber, Präsidentin Roman Frank, Verbandsgeschäftsführer - Es gilt das gesprochene Wort - Frau Läsch- Weber Folie 1 Folie 2 Sehr geehrte Damen und Herren, ein herzliches Willkommen, auch im Namen meines Kollegen Roman Frank, zu unserer diesjährigen Jahrespressekonferenz des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz. Wir haben Ihnen zum Einstieg unseren aktuellen Werbespot gezeigt, weil wir davon überzeugt sind, dass dieser Spot kurz und prägnant zeigt, wofür Sparkassen stehen und auch in Zukunft stehen werden. Wir stellen darin vor, was uns ausmacht, was uns anders macht. Der Wertekanon, den die Sparkassen seit mehr als 200 Jahren leben, lässt sich nicht erfolgreich kopieren. Die Menschen vertrauen dem Original. Sparkassen sind in ihrer Region tief verwurzelt, weil ihr Geschäftsgebiet nicht irgendwo liegt, sondern vor der eigenen Haustür. Sie sind Teil des kommunalen Gemeinwesens. Sie sind da, wo ihre Kunden leben und arbeiten. Mit persönlicher Nähe und einem offenen Ohr für das, was die Menschen die zugleich ihre Nachbarn sind bewegt, bieten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 795 Filialen in Rheinland-Pfalz und virtuell über die jeweilige Internetfiliale eine kundenorientierte Beratung sowie in 217 SB-Stellen und Geldausgabeautomaten einen Service, der sie auszeichnet. Bei den Sparkassen stehen der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt nicht Profit und 08/15.

2 2 Gleichzeitig bieten Sparkassen jungen Menschen aus der Region Chancen und Perspektiven mit einer soliden Aus- und Weiterbildung. Mit Azubis und Trainees, davon 909 in Rheinland-Pfalz, sind die Sparkassen nach wie vor der größte Ausbilder in der Gruppe der Kreditinstitute. Sparkassen sind unverzichtbarer Motor des regionalen Wirtschaftskreislaufs, denn sie setzen die ihnen anvertrauten Gelder nicht irgendwo auf der Welt ein, sondern reichen sie in ihrem Geschäftsgebiet an Unternehmen, Selbstständige, Handwerker und zur Immobilienfinanzierung weiter. Drei von vier kleinen und mittleren Unternehmen sind Kunden einer Sparkasse. Mit einem Anteil von rund 43 Prozent sind die Sparkassen zusammen mit den Landesbanken der wichtigste Kreditgeber für Mittelständler und Selbstständige. Sparkassen investieren in die Gesellschaft, denn sie wollen die Lebensqualität der Menschen in ihren Geschäftsgebieten nachhaltig verbessern. Dafür geben sie bundesweit jährlich fast eine halbe Milliarde Euro aus in Rheinland-Pfalz waren dies im letzten Jahr 28 Millionen Euro. Sie fördern damit Projekte in den Bereichen Kunst und Kultur, Sport, Soziales, Bildung und Umwelt. Das Geschäftsmodell der Sparkassen hat sich seit mehr als 200 Jahren bewährt und die Herausforderungen der jeweiligen Zeit immer gemeistert. 200 Jahre, in denen sie ihrem Geschäftsmodell stets treu geblieben sind. Menschen mit ihren Bedürfnissen und Anliegen zu verstehen, sie bei der finanziellen Gestaltung ihres Lebens zu begleiten und zu unterstützen, ihnen Sicherheit zu geben und die Zukunft mit ihnen gemeinsam zu gestalten: Das macht Sparkassen anders. Dabei wird klar, dass Sparkassen nicht irgendwelche Finanzdienstleister sind, sondern nachhaltige Einrichtungen, aus der Region für die Region, mit Menschen aus der Heimat für Menschen in derselben Heimat. Und so schließt sich der Kreis zu dem eingangs gezeigten TV-Spot: Es macht eben den Unterschied, dass wir den Menschen und der Region verpflichtet sind, dass wir verantwortungsvoll mit dem Geld unserer Kunden umgehen und dass wir Deutschlands größter Sport- und Kulturförderer sind. Es macht auch den Unterschied, dass Sparkassen der Finanzpartner

3 3 Nr. 1 des deutschen Mittelstandes sind, der Arbeitsplätze vor Ort sichert und jährlich Existenzgründungen unterstützt. Die Summe all dessen macht den Unterschied, und der beginnt bei uns ganz vorne, nämlich schon beim Namen. Gerade deshalb vertrauen bundesweit fast 50 Millionen Menschen in Finanzfragen ihrer Sparkasse, und gerade deshalb schätzen Handwerk, Mittelstand und Kommunen unsere Sparkassen als verlässliche Partner! Und dennoch, die aktuelle und noch länger andauernde Niedrigzinsphase stellt auch und insbesondere unsere Sparkassen mit ihrem soliden, regionalen und realwirtschaftlichen Geschäftsmodell vor große Herausforderungen. In den nächsten Jahren laufen viele höher verzinste Kredite und Wertpapiere aus. Nach Schätzung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) wird der Rückgang des Zinsüberschusses in den nächsten fünf Jahren 15 Prozent betragen. Dieser Rückgang des Zinsüberschusses als Hauptertragsquelle kann nicht durch eine Steigerung des Provisionsüberschusses kompensiert werden. Und die Niedrigzinsphase ist nicht der einzige Belastungsfaktor. Auch die regulatorischen Vorgaben fordern unter Missachtung des Grundsatzes der Proportionalität weiterhin ihren Tribut. Auf das Thema Regulatorik sind wir bereits in unserer letztjährigen Pressekonferenz ausführlich eingegangen. Ich möchte mich deshalb nicht wiederholen und lediglich feststellen: Die Spirale aus stetig steigenden regulatorischen Anforderungen, notwendigen Investitionen in die Digitalisierung und damit einhergehenden Kostenbelastungen sowie aus dem erheblichen Rückgang des Zinsüberschusses wird sich weiter drehen! Für Sparkassen als Realkreditinstitute, die Einlagen umsichtig als Kredite an den Mittelstand und an Menschen in der Region ausleihen und im Eigengeschäft keinerlei hochriskante Geschäfte eingehen, erfordert diese Entwicklung sowohl besondere Anstrengungen im Markt als auch auf der Effizienz- und Kostenseite. Wie sich Sparkassen auf die Folgen der Niedrigzinsphase und der Regulatorik einstellen und mit den Herausforderungen der Digitalisierung umgehen, werden Herr Frank und ich später konkret darstellen. Wie die rheinland-pfälzischen Sparkassen die Herausforderungen 2014 gemeistert haben, darüber informiert Sie nun mein Kollege Roman Frank.

4 4 Meine Damen und Herren, Herr Frank auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen zur diesjährigen Bilanzpressekonferenz. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich den Blick auf die Geschäftsentwicklung der rheinland-pfälzischen Sparkassen richten. Deutschland überzeugte im vergangenen Jahr mit überwiegend guten Nachrichten: der Export boomte, die Arbeitslosigkeit sank weiter und spürbare Lohnsteigerungen führten zu einem Konsumanstieg bei den Verbrauchern. Hinzu kam ein Dax, der zwar im Jahresverlauf schwankte, zum Jahresende aber wieder an Fahrt aufnahm. Insgesamt wuchs die deutsche Wirtschaft so stark wie zuletzt In diesem Umfeld konnten sich die rheinland-pfälzischen Sparkassen trotz der extremen Niedrigzinsphase und der von Frau Läsch-Weber bereits angesprochenen negativen Auswirkungen der Regulierung gut behaupten. Sowohl das Kundenkreditgeschäft als auch das nach wie vor durch die Nachfrage nach kurzfristigen, liquiden Anlageformen dominierte Einlagengeschäft befanden sich auf Wachstumskurs. Die Umsätze im Wertpapiergeschäft bewegten sich, wie bereits in den Vorjahren, auf einem hohen Niveau. Folie 3 Die Bilanzsumme der 24 Sparkassen des Verbandes, einschließlich der 54 in unserem Bundesland gelegenen Zweigstellen der Nassauischen Sparkasse, addierte sich Ende 2014 auf über 59 Mrd. Euro. Die Institute reduzierten ihr Interbankengeschäft und bauten das traditionelle Kundengeschäft weiter aus. Gegenüber dem Jahresende 2013 stieg das Bilanzvolumen damit um 412 Mio. Euro bzw. 0,7 Prozent. In ihren Bilanzen standen Ende 2014 Kundeneinlagen in Höhe von 44,5 Mrd. Euro. Gelder, die in der Region eingesammelt wurden und die dort auch wieder in Form von Krediten ausgegeben wurden. Kredite und Darlehen Das Kreditgeschäft der rheinland-pfälzischen Sparkassen konnte im Gesamtjahr 2014 um 459 Mio. Euro oder 1,2 Prozent ausgeweitet werden. Erstmals haben Sparkassen einen Kreditbestand von über 40 Mrd. Euro in ihren Büchern stehen.

5 5 Angesichts des niedrigen Zinsniveaus hat sich die Struktur des Kreditvolumens, wie bereits in den Vorjahren, weiter zugunsten der langen Fristen verschoben. Ihr Anteil erreichte mit 84,2 Prozent aller Ausleihungen erneut einen neuen Rekordstand. Weitere 6,7 Prozent waren mittelfristig und 9,1 Prozent kurzfristig vergeben. Folie 4 Baufinanzierungen weiterhin wichtigster Wachstumsreiber im Kreditgeschäft Erneut standen Immobilienfinanzierungen im Fokus. Die Kreditsumme für Immobilien erreichte mit 20 Mrd. Euro (+ 5,0 Prozent) einen neuen Höchstwert und macht mittlerweile die Hälfte des Kreditbestandes aus. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden scheint in Rheinland-Pfalz besonders ausgeprägt zu sein und die anhaltend niedrigen Zinsen machen Immobilieninvestitionen für junge Familien und langfristig orientierte Kapitalanleger gleichermaßen interessant. Dies bestätigt auch das Vermögensbarometer 2014 des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Demnach betrachtet jeder zweite Deutsche das Eigenheim inzwischen als geeignete Vorsorgeform. Entsprechend steigen die neu zugesagten Wohnungsbaudarlehen der rheinland-pfälzischen Sparkassen nochmals um 3,4 Prozent auf 3,6 Mrd. Euro. Der Großteil der Kreditzusagen erfolgte für den Erwerb und die Modernisierung gebrauchter Immobilien und machte insgesamt 2,5 Mrd. Euro aus. Und auch bei den Kreditzusagen im Neubau konnte im Vergleich zum Vorjahr ein kräftiges Wachstum um 18,3 Prozent auf 926 Mio. Euro verzeichnet werden. Während sich das Wohnungsbaukreditgeschäft in einem dynamischen Wachstumsprozess befindet, sank der Bestand an Konsumentenkrediten bei den rheinland-pfälzischen Sparkassen trotz des guten Konsumklimas bei den Verbrauchern auf 3,6 Mrd. Euro (- 7,7 Prozent). Es scheint, als würden Anschaffungen eher aus der vorhandenen Liquidität bezahlt. Folie 5 Erfreuliches Firmenkundengeschäft Zum Kreditwachstum trugen die Ausleihungen an Unternehmen und Selbstständigen wesentlich bei. Sie stiegen um 264 Mio. Euro bzw. 1,7 Prozent auf 16,1 Mrd. Euro und damit stärker als im Vorjahr (+ 0,7 Prozent). Wir haben hier sicherlich von der guten konjunkturellen Entwick-

6 6 lung in Deutschland profitiert. Der stark gefallene Ölpreis und der exportfreundlich niedrige Eurokurs haben vor allem im letzten Quartal in vielen Branchen wie ein kleines Konjunkturprogramm gewirkt. Vor dem Hintergrund, dass der Gesamtkreditbestand der deutschen Wirtschaft bis zum Herbst 2014 nur um 1 Prozent gewachsen ist, freut uns das Ergebnis der rheinland-pfälzischen Sparkassen besonders. Gemessen an den Kreditzusagen übertraf die Nachfrage der Unternehmen und wirtschaftlich Selbstständigen nach neuen Finanzmitteln mit 3,3 Mrd. Euro (+ 3,6 Prozent) in 2014 erneut das Vorjahresniveau und befindet sich weiter auf einem kontinuierlichen Wachstumspfad. Diese Entwicklung zeigt, dass die rheinland-pfälzischen Sparkassen der bevorzugte Partner des Mittelstandes sind. Eine Partnerschaft, die nicht nur auf Finanzierungsfragen beschränkt ist. Die Sparkassen unterstützen die regionalen Unternehmen in allen Finanzfragen; z.b. bei ihren Auslandsaktivitäten, der Einbindung von Fördergeldern sowie mit Angeboten von Leasing oder Factoring. In all diesen Feldern schneidern sie mit ihren Verbundpartnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe individuelle und auf den aktuellen Bedarf des Kunden zugeschnittene Lösungen. Die heimischen Unternehmen vertrauen ihrer Sparkasse und ihrem, in aller Regel, seit Jahren persönlich bekannten Ansprechpartner in allen Bereichen des Bankgeschäfts. Kredite an öffentliche Haushalte rückläufig Nach mehreren Perioden des überdurchschnittlichen Wachstums bis 2012, sank das Darlehensvolumen der Kommunen und anderen öffentlichen Stellen nach einem leichten Rückgang in 2013 im Vorjahr noch einmal um 258 Mio. Euro bzw. 6,3 Prozent auf 3,8 Mrd. Euro. Rückläufig war die Entwicklung dabei in den kurz- und mittelfristigen Laufzeitsegmenten. Das langfristige Investitionskreditvolumen hingegen konnte um 112 Mio. Euro oder 6,0 Prozent auf 2,0 Mrd. Euro ausgebaut werden. Die Kommunalfinanzierung ist, aufgrund der zum Teil sehr hohen Ausschreibungsvolumina, ein volatiles Geschäft. Im Berichtsjahr 2014 konnten vor allem Förderbanken auf Grundlage der Kalkulation niedriger Margen, ein hohes Volumen an Kommunaldarlehen in die eigenen Bücher ziehen. Geldvermögen Einlagen und Wertpapiere

7 7 Folie 6 Niedriges Zinsumfeld treibt Kunden ins kurzfristige Einlagensegment Ende 2014 haben die Kunden Einlagen in Höhe von rund 44,5 Mrd. Euro bei den rheinland-pfälzischen Sparkassen unterhalten, nochmals 1,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Hinsichtlich des Dauertiefs bei den Zinsen und des scharfen Wettbewerbs im Einlagengeschäft, ist diese Entwicklung erfreulich und ein Beleg für das große Vertrauen der Kunden in ihre Sparkassen. Die Sicherheit der Kundengelder bei den Sparkassen mit ihrem leistungsfähigen Institutssicherungssystem bleibt ein Trumpf im Wettbewerb. An den Trends der Vorjahre hat sich wenig geändert. Bei anhaltender extremer Niedrigzinsphase bleibt die Nachfrage nach kurzfristigen, liquiden Anlageformen sehr hoch. Der Bestand an täglich fälligen Einlagen stieg 2014 um 1,9 Mrd. Euro oder 8,3 Prozent und umfasst mit 24,8 Mrd. Euro nun mehr als die Hälfte der gesamten Kundeneinlagen. Die stärksten prozentualen Rückgänge verzeichneten dementsprechend im Einlagengeschäft die längerfristigen Eigenemissionen der Sparkassen (- 14,3 Prozent) und die Termingelder (- 4,5 Prozent). Auch bei den Spareinlagen stand unter dem Strich ein Minus von über 440 Mio. Euro oder 3,1 Prozent. Folie 7 Wertpapierumsätze weiter auf hohem Niveau Spürbar belebt hat sich im letzten Jahr das Kundenwertpapiergeschäft. Ein Teil der Kunden hat ganz offenbar bereits Konsequenzen aus der Dauerniedrigzinsphase gezogen und in Wertpapiere investiert. Mit Blick auf die bisherigen Kursentwicklungen sicherlich eine gute Entscheidung. Die Käufe von Aktien und Optionsscheinen, die bereits 2013 einen deutlichen Zuwachs von fast 37,1 Prozent verzeichnen konnten, stiegen im Vorjahr erneut um 6,9 Prozent. Gleichzeitig wurden 12 Prozent weniger Verkäufe bzw. Gewinnmitnahmen registriert. Auch im Bereich der festverzinslichen Wertpapiere und im Fondsgeschäft stand im Gegensatz zu den beiden Vorjahren unter dem Strich ein positiver Nettoabsatz. Hoch im Kurs lagen dabei vor allem Anlageformen mit einem risikoreduzierten Zugang zum Aktienmarkt. So stiegen strukturierte Garantieprodukte deutlich in der Gunst der Anleger. Lag der Umsatz (Käufe + Verkäufe) im Handel mit Zertifikaten 2013 noch bei 592 Mio. Eu-

8 8 ro, konnten die Sparkassen im Geschäftsjahr 2014 eine Zunahme von 20 Prozent auf 710 Mio. Euro verzeichnen. Der Gesamtumsatz im Wertpapiergeschäft der rheinland-pfälzischen Sparkassen lag 2014 bei 5,6 Mrd. Euro ein Niveau deutlich über dem Durchschnitt der Jahre 2010 bis Eigentlich müsste die anhaltende Niedrigzinsphase den Rheinland- Pfälzern die Lust an der Vermögensbildung nehmen. Erfreulicherweise ist noch das Gegenteil der Fall. Im vergangenen Jahr haben die Kunden bei den rheinland-pfälzischen Sparkassen ihr Geldvermögen auf fast eine Milliarde Euro ausgebaut. Der stärkste Wachstumstreiber war dabei das bilanzneutrale Wertpapiergeschäft. Während in den Jahren 2012 und 2013 die Sparkassenkunden in Rheinland-Pfalz mehr Wertpapiere verkauften als sie kauften, stand 2014 unter dem Strich ein über alle Wertpapiergattungen hinweg positiver Nettoabsatz von 284 Mio. Euro. Vor allem Investmentfonds waren bei unseren Kunden gefragt. Diese Entwicklung ist mit Blick auf deren Altersabsicherung besonders erfreulich! Ertragslage Meine Damen und Herren, Folie 8/9 ich komme nun zur Ertragsentwicklung der rheinland-pfälzischen Sparkassen. Trotz des schwierigen Umfeldes konnte das Betriebsergebnis vor Bewertung in Höhe von 543 Mio. Euro (- 0,2 Prozent) praktisch auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden und entspricht mit 0,96 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS) dem Vorjahresniveau. Unbeachtet der niedrigen Zinsen und des starken Wettbewerbs im Privatkundengeschäft, konnte 2014 eine leichte Erhöhung des Zinsüberschusses auf 2,08 Prozent der DBS erzielt werden. Der Provisionsüberschuss übertraf das Vorjahresergebnis um 5 Mio. Euro und erreichte 317 Mio. Euro. Die gestiegenen Wertpapierumsätze haben ursächlich zur positiven Entwicklung beigetragen. Bezogen auf die durchschnittliche Bilanzsumme lag der Provisionsüberschuss damit bei 0,56 Prozent (+ 0,01 Prozentpunkte).

9 9 Steigende regulatorische Anforderungen, die höher qualifiziertes Personal und neue IT-Programme erforderlich machen, sowie spürbare Lohnzuwächse führten zu einem Anstieg des Verwaltungsaufwandes um 2,5 Prozent auf 961 Mio. Euro. In Relation zur DBS bedeutete das eine Steigerung um 0,03 Prozentpunkte auf 1,69 Prozent. Die Cost-Income-Ratio als Aufwands-Ertrags-Relation aus dem operativen Geschäft, stieg leicht auf 63,9 Prozent nach 63,3 Prozent in Eine spürbare Entlastung verzeichnet das Bewertungsergebnis der rheinland-pfälzischen Sparkassen. Während im Vorjahr im Wertpapiergeschäft noch Abschreibungen in Höhe von 31,5 Mio. Euro das Ergebnis belasteten, nahmen die Sparkassen vor allem aufgrund realisierter Kursgewinne aus der Veräußerung von festverzinslichen Wertpapieren Zuschreibungen in Höhe von 15,6 Mio. Euro vor. Angesichts der stabilen Konjunktur gab es geringere Kreditausfälle. Und auch die Unternehmensinsolvenzen wiesen 2014 in Rheinland-Pfalz erneut einen deutlichen Abwärtstrend auf. In Verbindung mit einer verantwortungsvollen Kreditvergabe und einem gut diversifizierten Kreditportfolio unserer Mitgliedsinstitute führte dies zu einem geringeren Bedarf an Risikovorsorgen. Darüber hinaus haben die Sparkassen ihre Vorsorgereserven in beträchtlichem Maß zur Stärkung der Eigenkapitalbasis aufgestockt. Das Betriebsergebnis nach Bewertung wird voraussichtlich bei 335,4 Mio. Euro liegen. Die rheinland-pfälzischen Sparkassen werden nach jetzigem Stand 133 Mio. Euro gewinnabhängige Steuern abführen, 21 Mio. Euro mehr als im Jahr davor. Der Jahresüberschuss liegt bei 119,7 Mio. Euro. Folie 10 Die rheinland-pfälzischen Sparkassen verfügten Ende 2014 über Eigenmittel in Höhe von 5,0 Mrd. Euro. Davon entfielen 4,7 Mrd. Euro auf das Kernkapital. Die durchschnittliche Gesamtkapitalquote nach CRR lag bei 17,3 Prozent, die Kernkapitalquote bei 16,1 Prozent. Die Sparkassen in Rheinland-Pfalz sind damit solide mit Eigenkapital ausgestattet. Alle Institute haben derzeit mit der Erfüllung der Eigenkapitalnormen nach Basel III keine Schwierigkeiten. Bei der zukünftigen Kreditvergabe sind die Eigenmittel somit kein Engpassfaktor. Die Liquiditätskennzahl nach Liquiditätsverordnung, als Verhältnis zwischen den jeweiligen Zahlungsmitteln und den Zahlungsverpflichtungen, wird von allen rheinland-pfälzischen Sparkassen ohne Schwierigkeiten erreicht. Sie

10 10 liegt im Durchschnitt mit 2,22 deutlich über dem verpflichtend zu erfüllenden Zielwert von 1,0. Das Geschäftsergebnis des letzten Jahres zeigt, dass die rheinlandpfälzischen Sparkassen ihren Kunden neben günstigen Krediten auch Lösungen für ihre Geldanlagen bieten konnten. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die qualifizierten und motivierten Mitarbeiter der Sparkassen, die mit ihrem Engagement und Einsatz ganz wesentlich an diesem Geschäftserfolg beteiligt waren. Sie geben der Sparkassen- Finanzgruppe ein Gesicht und sorgen Tag für Tag dafür, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Nachhaltiges und breites Förderengagement Die rheinland-pfälzischen Sparkassen sind nicht nur einer der größten, sondern auch einer der kontinuierlichsten Förderer des gesellschaftlichen Engagements. In den letzten 10 Jahren haben sie sich mit über 268 Mio. Euro in Form von Spenden, Sponsoring, PS-Zweckerträgen und Stiftungsausschüttungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens engagiert. Gemeinsam mit den vielen Tausend ehrenamtlich engagierten Sparkassenmitarbeitern haben die Institute aktiv dazu beigetragen, die Lebensqualität für die Menschen vor Ort nachhaltig zu steigern. Als stifterisch aktivste Kreditinstitutsgruppe sorgen die Sparkassen dafür, dass sich ihr gesellschaftliches Engagement dauerhaft verstetigt. Die 24 rheinland-pfälzischen Sparkassen unterhalten mittlerweile 46 Einzelstiftungen, die mit einem Stiftungskapital von 107 Mio. Euro alle Bereiche des gesellschaftlichen Engagements abdecken. Sie sehen, wir sind wirtschaftlich, gesellschaftlich und über unsere Mitarbeiter auch persönlich fest und dauerhaft in Rheinland-Pfalz verankert. Aussichten 2015 Unsere Mitgliedsinstitute sind gut aufgestellt, um die Herausforderungen im laufenden Jahr erfolgreich zu meistern. Wir erwarten für 2015 ein solides, aber wegen der Zinssituation und der regulatorisch bedingten höheren Kosten geringeres Betriebsergebnis als 2014.

11 11 Zusätzliche Beiträge für den Haftungsverbund der Sparkassen- Finanzgruppe nach dem Einlagensicherungsgesetz werden zu einer Erhöhung der Sachaufwendungen führen. Dies gilt auch für die Bankenabgabe zum Bankenabwicklungsfonds. Das andauernde Niedrigzinsumfeld wird unsere Sparkassen fordern, bietet aber auch Chancen. Wir sehen nach wie vor großes Potential im Wertpapiergeschäft. Gerade in einem länger anhaltenden Niedrigzinsumfeld stellt ein Engagement im Wertpapierbereich für die Kunden eine weitere wichtige Anlagealternative dar. Ein realer Vermögensverlust kann für die Kunden nur durch ein stärkeres Engagement im Wertpapierbereich vermieden werden. Dazu muss das Wertpapiergeschäft im Interesse der Kunden auch von bürokratischem Ballast befreit werden. Mit der Deka- Bank, dem zentralen Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe, haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der die ganze Palette des Wertpapiergeschäfts abbildet. Die niedrigen Zinsen sorgen auch nach wie vor für attraktive langfristige Finanzierungskonditionen. Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass auch im kommenden Jahr das Immobilienfinanzierungsgeschäft auf seinem hohen Niveau verbleiben wird. Die positiven Konjunkturprognosen unterstützen auch die Aussichten für das Firmen- und Unternehmenskundengeschäft. Durch den stetigen Ausbau der Angebotspalette in diesem Kundensegment sind die Sparkassen gut positioniert. Aktuell sind unsere Mitgliedsinstitute beispielsweise dabei, mit ihren Kunden aktiv das wichtige Thema Nachfolgeregelung mit regionalen Unternehmensbörsen anzugehen. Hierbei werden auch die Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern eingebunden, um ein ganzheitliches, vernetztes Angebot darzustellen. Meine Damen und Herren, Frau die Geschäftsergebnisse unserer Sparkassen waren 2014 unter Berücksichtigung der Marktlage und der regulatorischen Anforderungen ordentlich, die kommenden Jahre werden bankwirtschaftlich schwieriger. Sie werden schwieriger, weil sich die Rahmenbedingungen rasant verändert haben und weiter rasant verändern werden. Neben den Themen Niedrigzinsphase und Regulatorik spielen hier auch die Megatrends Digi- Läsch- Weber

12 12 talisierung und Demografischer Wandel eine maßgebliche Rolle. Sparkassen haben sich in den letzten Jahren durch die Erhöhung der Vorsorgereserven eine stabile Basis erwirtschaftet ein gutes Fundament für die Zukunft. Auf diesem Fundament werden sie sich selbstverständlich nicht ausruhen. Sie werden sich den Herausforderungen des Marktes konsequent stellen und die zur Bewältigung notwendigen Maßnahmen, auch auf der Effizienz- und Kostenseite, ergreifen. Der SVRP unterstützt seine Sparkassen in ihrer eigenständigen unternehmerischen Verantwortung. Wie dies konkret aussieht, möchten Herr Frank und ich Ihnen gerne gemeinsam skizzieren. Investitionen in die Digitalisierung zur Intensivierung des Kundengeschäfts Wir stehen in der Kreditwirtschaft vor einer Investitionswelle in die Digitalisierung. Wer im Kundengeschäft erfolgreich sein will, der muss seine Produkte und Dienstleistungen an den Ansprüchen und Wünschen der Kunden ausrichten. Konsequent vom Kunden her denken und handeln heißt, die Erreichbarkeit für den Kunden zur von ihm gewünschten Zeit, am von ihm gewünschten Ort und auf dem von ihm gewünschten Zugangsweg abzubilden. Der Kunde ist der König. Deshalb investieren die rheinland-pfälzischen Sparkassen in ihre ganzheitliche Kundenberatung und in die intelligente Verknüpfung ihrer Vertriebswege. Im Vordergrund steht dabei für uns der persönliche Ansprechpartner für jeden Kunden. Unser Ziel ist es, die persönliche Beratung nicht nur vor Ort, in der Filiale, sondern auch Online, per App oder Web sicherzustellen. Herr Frank Deshalb setzt der Sparkassenverband als Dienstleister seiner Sparkassen noch in diesem Jahr seine Qualitätsoffensive für das Multikanalangebot der Sparkassen fort. Dafür bauen wir die immer wichtiger werdenden Service- und Produktabschlussprozesse im Onlinebereich weiter aus. Neben den bereits erfolgreich etablierten und viel genutzten Services wie dem Sparkassen-Kontowecker oder der Push-TAN werden in den nächsten Monaten weitere Innovationen folgen. So werden wir zusätzlich zu den vorhandenen (Tagesgeld, Festgeld und Sparkassenbrief) weitere online abschließbare Basisprodukte, wie das Zuwachssparen, den Sparplan und

13 13 den Konsumentenkredit, anbieten. Des Weiteren werden wir die Online- Terminvereinbarungen mit Sparkassenberatern als flächendeckenden Service in Rheinland-Pfalz einführen. Als weiteren Mehrwert werden die rheinland-pfälzischen Sparkassen für ihre Kunden das elektronische Postfach aufwerten. Die Kunden haben damit nicht nur Zugriff auf ihre Kontoauszüge, sondern können auch alle Verträge und Produktinformationen bequem abrufen zukünftig auch die Informationen unserer Verbundpartner. Wir schaffen damit die Vielzahl der unterschiedlichen Anlaufstellen ab und geben dem Kunden mit einem einzigen elektronischen Postfach, dessen Dokumente auf Wunsch zeitlich unbefristet zur Verfügung stehen, den zentralen Überblick über all seine Finanzen. Auf Benutzerfreundlichkeit zielt auch die Innovation des persönlichen Finanzmanagers ab, der die Kontoumsätze in Ausgabekategorien klassifizieren kann. Der Kontoeigentümer gewinnt Erkenntnisse über sein Ausgabeverhalten und kann langfristige Entscheidungen wie z. B. die eigene Altersvorsorge oder den Vermögensaufbau besser planen. Dieser Service wird bereits im Rahmen von Banking-Apps angeboten. Die automatische Bereitstellung im Online-Banking ist bis dato einzigartig. Wie immer ist uns auch hier der Datenschutz besonders wichtig. Die gewonnenen Erkenntnisse kommen deshalb nur dem Kunden zugute und werden sparkassenseitig nicht ausgelesen oder ausgewertet. Der Kunde entscheidet selbst, was er mit dem gewonnenen Wissen macht. Auch für den Mittelstand und die Kommunen bieten Sparkassen digitale Lösungen für mehr Effizienz an. Stichworte sind hier die elektronische Rechnungsstellung über GiroCode oder das E-Payment über GiroCheckout. Im Februar 2015 haben wir mit dem Land und den Kommunalen Spitzenverbänden eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Alle rheinland-pfälzischen KFZ-Zulassungsstellen bieten den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit der Online- Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges an. In diesem Verfahren ist die elektronische Bezahlmöglichkeit durch das System Girocheckout der Sparkassen eingebunden.

14 14 Möchte der Kunde nicht in die Filiale, sondern von zuhause oder unterwegs eine persönliche Beratungsleistung in Anspruch nehmen, hilft ihm zukünftig die Videoberatung, die von immer mehr rheinland-pfälzischen Sparkassen angeboten wird. Die Möglichkeit, dabei Experten für komplexere Beratungen, wie beispielsweise der Altersvorsorge, bereits im ersten Beratungsgespräch hinzuzuziehen, sichert eine hohe Qualität der Beratung. Mit diesen Angeboten schaffen wir für den Kunden die Möglichkeit, seine Bankgeschäfte individuell und anlassbezogen in seinen persönlichen Tagesablauf zu integrieren. Unser starkes Pfund, unsere flächendeckende Präsenz, wird damit neu aufgeladen. Wir definieren Nähe im umfassenden Sinn, als räumliche und virtuelle Nähe. Demografischer Wandel als Chance für die Sparkassen Frau Läsch- Weber Ich bin davon überzeugt, dass trotz zunehmender Digitalisierung die Beratungserfordernisse der Menschen nicht abnehmen werden. Es geht insbesondere in der langanhaltenden Niedrigzinsphase um Vermögenserhalt und Vermögensaufbau. Es geht auch um Altersvorsorge. Es geht auch um Bildungssparen für unsere Kinder. Es geht überhaupt darum, für die Zukunft vorzusorgen; eine Zukunft, in der die gesetzliche Rente nicht mehr für den Lebensstandard im Alter ausreicht. Kompetente Beratung, in einer persönlichen, vertrauensvollen Kunden-Berater-Beziehung, kombiniert mit digitaler Effizienz, ist und bleibt das A und O. Um auch in Zukunft qualifiziertes Personal rekrutieren und halten zu können, unterstützt der Verband seine Mitgliedssparkassen in deren Personalstrategie, von der Ausbildung bis zur Weiterbildung, ausgehend von sich verändernden Anforderungsprofilen. Herr Frank Die Herausforderung unserer Sparkassen ist dabei dreifacher Natur. Sie müssen erstens gerade in der Zukunft qualifizierte und motivierte Nachwuchskräfte gewinnen. Die zweite Herausforderung besteht darin, qualifizierte Nachwuchskräfte nach Abschluss ihrer Ausbildung auch in den Sparkassen zu halten und dauerhaft an sich zu binden. Und drittens wird es eine wichtige Aufgabe sein, das vorhandene Mitarbeiterwissen beim Eintritt in den Ruhestand rechtzeitig an Jüngere weiterzugeben. In all diesen Phasen unterstützt der Verband seine Mitgliedssparkassen aktiv.

15 15 Unter dem Slogan Spannend ab dem ersten Tag rückt eine bundesweit angelegte Azubi-Kampagne die zahlreichen Perspektiven bei den Sparkassen und deren Verbundunternehmen in den Fokus. Sie ist als digitale Werbekampagne mit einer Azubi-Microsite, einer Facebook Karriere-App und einer durchgehenden Verlinkung bis auf den Karrierebereich der Homepage einzelner Sparkassen konzipiert. Für die erforderliche Authentizität sorgen echte Sparkassen-Azubis, die in den Kinospots und in den Onlinetools zu Wort kommen. Um qualifizierte Mitarbeiter auch in Zukunft zu halten, wurden und werden unter anderem im Rahmen des bundesweiten Projekts Arbeitgeberattraktivität verschiedene Maßnahmen entwickelt. Dabei geht es neben den fachlichen Qualifikationen auch um Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und das Gesundheitsmanagement. Bereits ein Drittel der rheinland-pfälzischen Sparkassen hat sich dafür mit dem Audit berufundfamilie zertifizieren lassen. Die Sparkassen wollen damit dem soziodemografischen Knick am Arbeitsmarkt mit einem familienfreundlichen Arbeitgeberimage begegnen. Die Ausgangslage ist gut. So steht die Sparkassen-Finanzgruppe im Schülerbarometer 2014 im TOP 100- Ranking aller Arbeitgeber an 20. Position, innerhalb der Gruppe der Banken und Finanzdienstleister klar an erster Stelle deutlich vor den Großbanken und den Volks- und Raiffeisenbanken. Um das Fach-Know-how der Sparkassenmitarbeiter dauerhaft auf einem hohen Niveau zu halten, stehen zwei Ansätze im Vordergrund. Zum einen geht es darum, das Angebot der Sparkassenakademie Schloß Waldthausen entsprechend den Bedürfnissen und Erfordernissen der Sparkassen quantitativ und qualitativ weiterzuentwickeln. Hier wollen wir künftig noch stärker als in der Vergangenheit mit anderen regionalen Sparkassenakademien, insbesondere mit Baden-Württemberg, kooperieren. Es geht aber auch darum, das in den Sparkassen vorhandene Know-how der älteren bzw. der ausscheidenden Mitarbeiter der sogenannten Generation E (E wie Etablierte und Erfahrung) zu bewahren. Denn der Fachkräftemangel verbietet einen fahrlässigen Umgang mit dem Potenzial und dem Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeiter. Konkrete Beispiele für Handlungsfelder des Projekts sind lebensphasenorientierte Ar-

16 16 beitszeitmodelle und -organisation sowie ein Wissens- und Erfahrungsmanagement. Niedrigzinsphase gemeinsam mit den Kunden meistern Frau Läsch- Weber Herr Frank Das auf absehbare Zeit niedrige Zinsniveau stellt nicht nur unsere Sparkassen, sondern auch unsere Kunden vor bisher nicht bekannte Herausforderungen. Auf der Passivseite werden die Fragen des Vermögensaufbaus und der Altersvorsorge für unsere Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Wir müssen deutlich machen, dass Vorsorge ein Thema jeden Alters ist und sich Sparen immer lohnt. Immer klarer wird auch, dass mit dem Parken in kurzfristigen Anlageformen das angesparte Vermögen auf Dauer an Substanz verliert. Auf der Aktivseite sehen wir die Gefahr, dass das historisch niedrige Zinsniveau mehr und mehr Menschen suggeriert, Wohneigentum ließe sich problemlos ohne viel Eigenkapital realisieren. Hier stehen die Sparkassen in der Pflicht, ihre Kunden mit entsprechender Beratung und maßgeschneiderten Angeboten abzuholen und zu begleiten. Und hier sehen wir den großen Vorteil unserer Sparkassen gegenüber den Direkt- und Onlinebanken. Dort können Kunden zwar relativ schnell ein Tagesgeld abschließen. Wenn es allerdings darum geht, ihr Vermögen tatsächlich vor dem realen Wertverlust zu schützen, sind andere Anlagestrategien gefragt. Und diese leben von einer aktiven und persönlichen Beratung, die auch den persönlichen Anlage- und Risikohorizont berücksichtigen. Und wir spüren, dass unsere Kunden dieses Beratungsangebot zu schätzen wissen. Die Entwicklung im Wertpapiergeschäft hat sich im letzten und im laufenden Jahr sehr erfreulich entwickelt. Die vorgestellten Zahlen im privaten Wohnungskredit sprechen ebenso für sich. Dies zeigt, dass die Sparkassen mit dem richtigen Beratungsangebot und mit den richtigen Produkten auch in Zeiten von Niedrigzinsen erfolgreich arbeiten können. Hier gilt es, die weiteren Potenziale auch im gehobenen Privatkunden- und im Firmenkundengeschäft zu heben, um die entsprechenden Erträge für die Sparkassen zu generieren.

17 Steigerung der Beratungsqualität und Prozessstandardisierung 17 Frau Läsch- Weber Wenn wir davon sprechen, die Beratungsqualität stetig zu verbessern sowie ganzheitlich und lebensphasenorientiert auszurichten, dann müssen auch die ressourcenbindenden Geschäftsprozesse unter die Lupe genommen werden. Die gestiegenen regulatorischen Anforderungen der letzten Jahre haben zu einem enormen Anstieg der administrativen und damit kundenfernen Tätigkeiten in den Sparkassen geführt. Hierdurch werden und würden ohne Gegenmaßnahmen auch in Zukunft immer mehr personelle Ressourcen für die Einhaltung und Umsetzung der neuen Regelwerke gebunden, anstatt sie in der Kundenberatung qualitätsfördernd einsetzen zu können. Damit einher ginge auch ein Anstieg der Verwaltungskosten. Um hier wirkungsvoll gegenzusteuern, arbeitet der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz als projektbegleitender Verband aktiv in dem gemeinsamen Projekt der Regionalverbände zur Schaffung effizienter, kostenoptimierter und an den Kundenbedürfnissen ausgerichteter Geschäftsprozesse mit. Das Projekt ProzessPlus für Sparkassen zielt auf die Entwicklung und Bereitstellung von bundeseinheitlichen Standardprozessen ab. In enger Kooperation mit der Finanz Informatik, dem Rechenzentrum der Sparkassen, erfolgt die Neuausrichtung nach dem Grundsatz von Sparkassen für Sparkassen. Ziel ist es, den Sparkassen für ihren Geschäftsbetrieb strategie- und aufsichtsrechtlich konforme, praxiserprobte, optimierte und qualitätsgesicherte Standardprozesse zur Verfügung zu stellen und deren ständige Weiterentwicklung zu gewährleisten. Ein eigens beim DSGV angesiedeltes ProzessPlusCenter sorgt als zentrale Koordinierungsstelle für eine reibungslose Umsetzung. Sparkassen, die sich an den Standards von ProzessPlus ausrichten, profitieren erheblich von den zentralen Vorarbeiten und den damit verbundenen Mehrwerten und schaffen sich so die nötigen Freiräume, um ihr Kundengeschäft zu intensivieren. Herr Frank Die Einführung von Standardprozessen in Sparkassen unterstützt der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz in besonderer Weise. Mehr als zwei Drittel der rheinland-pfälzischen Sparkassen haben sich bereits mit den

18 Frau Läsch- Weber 18 Inhalten von ProzessPlus beschäftigt und positive Erfahrungen mit der Nutzung der Standardprozesse gesammelt. Insgesamt ist es Kernaufgabe des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz, seine Mitgliedssparkassen in ihren Anstrengungen zur Qualitätsverbesserung, Prozessoptimierung und Kostensenkung nachhaltig und praxisorientiert zu beraten. Meine Damen und Herren, ich bin davon überzeugt, dass unser bewährtes Geschäftsmodell in kommunaler Trägerschaft und mit regionaler Verankerung auch ein Geschäftsmodell der Zukunft ist. Als verantwortungsvolle Unternehmer verändern wir uns entsprechend den Kundenbedürfnissen und passen unsere Strukturen den veränderten Rahmenbedingungen an. Etwas, das Sparkassen bereits seit über 200 Jahren erfolgreich tun. Stichworte sind hier die stärkere Vernetzung unserer Kundenzugangswege, die nachfrageorientierte Struktur unseres Produktangebots und die Optimierung unserer Geschäftsprozesse. Mit ihrem unternehmerischen Können werden die Sparkassen auch die herausfordernde Marktsituation meistern. Die aktuellen Herausforderungen aus der Regulatorik, dem Markt, der Digitalisierung, der Demografie und schließlich auch aus dem veränderten Kundenverhalten erfordern mehr denn je eine engere Zusammenarbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Vorteile des Verbundes müssen stärker genutzt und die Balance zwischen Individualität und Gemeinsamkeit neu justiert werden. Denn noch mehr gemeinsam sind wir noch stärker. Es gilt, im Interesse der Sparkassen weitere Kostensynergien in marktfernen Bereichen zu heben, in dem wir unser Know-how noch gezielter bündeln und arbeitsteiliger vorgehen. Erste Weichen sind gestellt. Ich verweise auf die Einrichtung der Clearingstelle Regulatorik oder das ProzessPlusCenter, das ganz wesentlich zur Prozessstandardisierung in den Sparkassen beitragen wird. Auch die Arbeitsteiligkeit bei der Konzeptentwicklung von Projekten über federführende projektbegleitende Regionalverbände eröffnet den Regionalverbänden die Möglichkeit, die Sparkassen noch intensiver in der Projektumsetzung beraten und unterstützen zu können.

19 19 Folie 11 Wir haben diese Pressekonferenz mit unserem aktuellen Werbespot begonnen. Sie erinnern sich vielleicht noch an den kleinen Jungen und seinen entrüsteten Ausruf Aber die heißen doch gar nicht Bank!. Und er hat Recht, wir heißen nämlich Sparkasse und dieser Unterschied das konnten wir hoffentlich deutlich machen liegt bei uns eben nicht nur im Namen!

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